Berlin am Abgrund ?

Obwohl die Kriminalität zunimmt, fährt die
rote Berliner Regierung die Polizei auf Spar –
flamme. Seit 2010 wurden 1022 Polizisten
zwangspensioniert. Den Gegenpol dazu bil –
det das, was an Berliner Polizeischulen ab –
läuft, wo man Migranten, oft genug mit sehr
guten Kontakten zum kriminellem Milieu,
zu Polizisten ausbildet.
Wo das hinführt, kann man in Kreuzberg
sehen, wo für grüne Politiker die schwar –
zen Drogendealer im Görlitzer Park schon
gleichwertige Verhandlungspartner sind !
Im Bundestag zu Berlin, wo die schlimm –
sten aller Gefährder der inneren Sicherheit,
mit Mandat, sitzen, ist man eifrig dabei noch
mehr genau solche Migranten nach Deutsch –
land zu holen, inklusive der damit verbun –
denen Erhöhung der Kriminalität!
Anstatt die wahren Ursachen und die Krimi –
nalität selbst zu bekämpfen, legt man den
Schwerpunkt lieber darauf, Kritiker einer
solchen Politik als ´´ Nazis„, ´´ Rechte „
und´´ Rassisten „ zu diffamieren und
kriminalisieren, um sie zu verfolgen.
Linksextremisten bewerkstelligen dabei
die Arbeit der SA, indem sie denunzieren
und die Leute auf der Straße einschüchtern.
Sowie deren Mundtotmachung im Netz,
das wohl den Schwerpunkt der Heiko
Mass-geschneiderten Justiz bildet.
Insofern ist die Verflechtung von Links –
extremismus und Politik sehr eng. Unter
Heiko Maas als Minister führt die Spur
bis direkt ins Justizministerium, von dem
aus, u.a. ein Sören Kohlhuber alimentiert
worden ! Oder man denke an den dama –
ligen SPD-Chef und heutigen Außenmi –
nister, Sigmar Gabriel, welcher im sächs –
ischen Heidenau linksextremistischen
Krawallmob mit seiner Pack-Rede
aufgehetzt !
Selbstredend gibt es dementsprechend in
Berlin eine starke linksextremistische
Szene.
Nun wo die SPD wieder mit in der Re –
gierung, und Linkspartei und Grüne
ihnen als vermeintliche Opposition
sekundieren, ist der weitere Verfall in
Berlin wohl nicht mehr aufhaltbar.
Man darf es sich da schon fragen, wie
viele Opfer unter der Zivilbevölkerung,
die da im Bundestag sitzen, wohl für
ihre Politik bereit sind zu opfern. Die
haben ja noch nicht mal reagiert als
die Deutschen im eigenen Land ihre
Feste und Feiertage nur noch in spe –
ziellen Schutzzonen feiern können,
Dank Merkels Gästen !

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Ein Ratschlag für das Ansehen von Talkshows aus der Ersten Reihe

Wann immer in der Ersten Reihe in einer Talk –
show einmal ein Kritiker der Regierung oder
gar ein AfD-Politiker eingeladen, dann kann
man sich sicher sein, dass nicht nur der Mode –
rator voreingenommen ist, sondern mindestens
3 Gegner den Mißliebigen behaken sollen. So
ist es üblich bei Maischenberger, Will & Co
und es spiegelt ganz, die übliche stark tenden –
ziöse Berichterstattung wieder, wie man sie in
der Ersten Reihe gnadenlos frönt.
Es zeigt aber zugleich auch deutlich das Bild
des typischen Bundestagspolitiker auf, welcher
nur noch vor handverlesenem Publikum und mit
voller Rückendeckung die Politik seiner Partei
zu vertreten mag.
Dabei gibt vor allem der Politiker Europa die
Ehre, welcher dem eigenem Volk nichts zu bie –
ten hat und der auch nie für das deutsche Volk
eintreten wird. Europa wird dann um so mehr
als leerer Begriff gebraucht, je weniger solch
ein Politiker leistet. Man versteckt seine Un –
fähigkeit geradezu hinter der EU !
Es gilt die Faustregel : Je schwächer der Auf –
tritt des Politikers, um so mehr sein Reden ´
von einem starken Europa !
Wenn Sie also wissen wollen, wo der eine
oder andere Politiker steht, und was er für
sie zu leisten im Stande, dann zählen Sie
einfach mal mit, wie oft er Europa oder
die EU, sowie ´´ europäische „ ( Werte,
Kultur usw. ) in seiner Rede verwendet.
Ab drei können Sie ihn getrost von ihrer
Liste streichen !

Rassismus-Vorwürfe gegen Trump entlarven die wahren Rassisten

Im Tagestakt werden Artikel gegen den US-Präsi –
denten Donald Trump verfasst. Dieselben zeichnen
sich zumeist durch die stark tendenziöse Berichter –
stattung aus.
In der Hinsicht gilt es fast schon als blanker Hohn,
wenn einer dieser Journalisten, Fabian Reinbold,
schreibt : ´´ Man muss nicht zu jeder geschmack –
losen Äußerung Donald Trumps einen Leitartikel
verfassen. Man sollte auch nicht tagelang Fern –
diagnosen über seinen geistigen Zustand anstren –
gen, wie es Amerikas Medien derzeit tun „. Doch
genau das tut die gesamte Journaille !
Nun erhebt sich wiederum ein großes Geschrei
über den vorgeblichen Rassismus des US-Präsi –
denten. Immerhin hatte dieser es doch gewagt,
gewisse Einwandererländer als ´´ Dreckslöcher
zu bezeichnen. Die große Herausforderung, der
ohnehin nicht besonders im Recherchieren geüb –
ten Journaille besteht nun darin, es elegant um –
schreiben zu müssen, dass die besagten Länder
nicht so sind. Stellt man allerdings nun all diese
Länder zu positiv dar, dann entstehen daraus viel –
leicht unangenehme Fragen. Wie etwa die, warum
dann aus diesen Ländern die Menschen flüchten,
wenn es dort doch so toll ist.
Dementsprechend vermeidet es die Journaille nun
tunlichst, überhaupt näher auf diese Länder einzu –
gehen, und verlegt sich um so mehr auf den vor –
geblichen Rassismus des US-Präsidenten, aber
eben ohne auf eine Beschreibung der von ihm
so bezeichneten Länder einzugehen. Ebenso,
wie man es tunlichst vermeidet, den gesamten
Wortlaut des US-Präsidenten wiederzugeben,
damit sich der Leser denn selbst ein Bild davon
machen können, was, wo und wie Donald Trump
etwas gesagt. Statt dessen wird das ganze Thema
tendenziös in einem bestimmten Kontext gesetzt
und in diesem endlosem Kontext nun dargestellt,
wie ´´ rassistisch „ doch seine Äußerung gewesen.
Auch Fabian Reinbold frönt diesem Stil, etwa in –
dem er behauptet : ´´ Seine Sätze sind rassistisch,
denn sie bedeuten, dass Trump für die USA nur
weiße Einwanderer will, also keine Schwarzen,
keine Latinos „. Zum einen hat Trump, dass so
nicht gesagt und zum anderen entlarvt sich hier
Reinbold selbst als Rassist. Wiederspricht er
doch damit zum einen der These, das europä –
ische Staaten Einwanderungsländer sind und
unterstellt, dass nur weiße Europäer gebildet
seien, denn was spicht dagegen, dass etwa gut
gebildete Schwarze und Latinos aus Norwegen
in die USA abwandern ? Weil es solche in Eu –
ropa nicht gibt ? Das ist doch erst recht rassist –
isch ! Denn damit unterstellt Reinbold & Co,
daß es in Europa keine gut ausgebildete Migran –
ten gibt.
Im nächsten Vorwurf widerlegt Reinbold dann
seine eigene Behauptung : ´´ Seine Sätze sind
unamerikanisch, denn das Land hat Einwanderer
fast immer danach beurteilt, was sie für Amerika
leisten und nicht, in welchem Land sie geboren
wurden „. Im Sinne der Eurokraten, die ja jeden
nach Europa herein lassen wollen, wäre dass
dann aber auch Rassismus, nur ins Land zu
lassen, was dem Lande nützt und etwas leistet.
Was also für die gesamte EU-Flüchtlingspolitik
Gesetz, gilt also plötzlich Null, wenn man da –
raus einen Vorwurf gegen US-Präsident Trump
zurechtzimmern kann ! Demnach wäre es auch
rassistisch aus sämtlichen Flüchtlingen nun Leist –
ungsbringer zu machen. Zumal man damit noch
den Rassismus zum Ausdruck bringt, dass La –
tinos und Schwarze keine Leistung bringen.
Und wie gesagt, Donald Trump hat im Zusam –
menhang mit seinen Äußerungen, nicht mit einer
Silbe Schwarze oder Latinos erwähnt, sondern
dies ward ihm in den Mund gelegt, von solch
politisch korrekten Journalisten.
Man ist also letztendlich mit der Formulierung
der Vorwürfe gegen Trump, weitaus rassistischer
als es der US-Präsident je war !

Rundumerneuerte Grüne

Sichtlich hat Bündnis90/Die Grünen deutlich zu hoch
gepokert. Schon als man in den Koalitionsverhand –
lungen mit unter 10 Prozent der Wählerstimmen so
auftrat als wäre man der eigentliche Wahlsieger .
In genau diese Arroganz fiel dann das Angebot von
Merkels Pfründetruppe an die SPD. Die Grünen hat –
ten, wider besseren Wissens, mit einem Hauch von
Standhaftigkeit bei der SPD gerechnet. Von daher,
und aus Angst, die schon fast erreichlich scheinen –
den wohl dotierten Pfründeposten wieder verlieren
zu können, lehnte man sich weit aus dem Fenster
und verkündete, dass man mit einer Zusammen –
arbeit in einer Koalition mit der SPD nicht bereit
sei.
Dummerweise fielen die Genossen gleich darauf
reihenweise um und begaben sich, mit glattem
Bruch all ihrer Versprechen, sofort zu den Koali –
tionsverhandlungen. Dementsprechend standen
die Grünen, quasi über Nacht, mit leeren Händen
dar. Man brauchte sie plötzlich noch weniger als
ihre geliebten Unisextoiletten !
Wie nun aber da wieder rauszukommen und in
die Koalitionsverhandlungen rein ? Richtig, man
wählt einfach einen neuen Parteivorstand und tut
dann so als wäre der Neue etwas vollkommen an –
deres !
Das Simone Peters abtreten werde, ist verständlich.
Spätestens mit ihrem Eintreten für kriminelle Nafris
wurde sie noch weniger ernst genommen als eine
Jutta Dittfurth in ihren schlechtesten Zeiten. Auch
der Verzicht von Cem Özdemir, dessen Betroffen –
heitsmine mit groß aufgerissenen Augen, weder bei
Deutschen, und erst recht nicht bei seinen türkischen
Wählern, mehr ankam. Dass dagegen Katrin Göring –
Echardt an ihrem Posten kleben werde, dürfte eben
so klar gewesen sein. Und auch mit Anton Hofreiter
hat man nicht wirklich eine echt neue Führungsriege.
Aber man kann ja so tun als ob ! Das Blindeste, was
denn die Qualitätsmedien in Deutschland aufzubieten
haben, nennen das gar eine ´´ Rundumerneuerung „.
Sichtlich gilt diese blanke Medienpropaganda schlicht
dazu, nunmehr dieser ´´ völlig neuen „ Führungsriege
der Grünen den Wiedereinstieg, sozusagen durch die
Hintertür, wieder an den Koalitionsverhandlungen teil –
zunehmen.
Und bestimmt werden diese rundumerneuerten Grünen
schon bald ihre Bereitschaft zum Wiedereinstieg in die
Koalitionsverhandlungen erklären.

Ralf Stegner als SPD-Vize

SPD-Vize ( – Wie viele Vize = Völlig inakzeptable Einzel –
gänger, haben die eigentlich ? – ) Ralf Stegner plustert sich
wieder einmal gehörig auf. Immerhin hat Stegner ja in der
SPD viel geleistet, – nur weiß ich leider nicht zu sagen,
was ! Aber egal, der Genosse Stegner macht trotzdem
einen auf sehr wichtig.
Mit ihm werde es ´´ schwierige Gespräche „ geben. Das
klingt doch schon mal sehr ehrlich, denn wer mag sich
schon freiwillig mit Stegner unterhalten ?
Ehe unfreiwillig komisch dagegen wirkt es, wenn ausge –
rechnet ein Ralf Stegner der CSU ein ´´ sehr verbalradi –
kales “ Auftreten vorwirft. Das klingt eher nach dem in
seinem Stolz verletzten Hofnarren, dem einer seine Rolle
geklaut !
Nicht weniger urkomisch wirkt es, wenn ausgerechnet
der Genosse einer Partei, die schon im sogenannten
´´ Schulz-Effekt „ null Wandlungsfähigkeit bewies.
nun von einer anderen Partei ´´ drastische Veränder –
ungen „ fordert. Sichtlich hat Stegner in der in seinen
Kreisen üblichen politischen Demenz schon wieder das
beschämende Wahlergebnis der SPD gänzlich vergessen
und will sich nun als Siegertyp präsentieren.
Wie alle Genossen, weiß Stegner ganz genau, was es alles
mit der SPD nicht geben werde. Was es mit dieser Partei
denn nun geben wird, dass weiß er allerdings auch nicht
so recht zu sagen. Da wartet man sozusagen noch auf
einen weiteren ´´ Schulz-Effekt „. Und da die Genossen
nicht die Schnellsten, könnte sich das Verhandeln noch
bis Ostern hinziehen. Vielleicht glauben die Genossen
ja dann alles in einem Überraschungsei vorzufinden.
Bis dahin verlässt Stegner lieber die ´´ Großbaustelle
SPD „ und lässt sich von den Genossen der Gewerk –
schaft, mit denen man ja einen ´´ starken Partner
hat, die Ideen vorgegeben. Da tut Stegner nun mit
denen ganz dicke. Vielleicht wird man ja schon bald
gänzlich abgewählt und dann ist so ein Gewerkschafts –
posten gar nicht mal so übel. Also freut sich Stegner
schon mal sehr ´´ über den Besuch des frisch wieder –
gewählten DGB-Vorsitzenden Uwe Polkaehn, den wir
als konstruktiven Begleiter unserer Arbeit sehr schät –
zen ``. Na da hoffen wir mal, dass es kein ´´ schwie –
rigen Gespräche „ werden, die unseren Vorzeigege –
nossen allzu sehr überfordern. Immerhin heißt es ja
in seinem Motto als Vize : Politik ist etwas wollen
und nicht müssen. Etwas leisten müssen, ist da also
nicht mit ihm drin !