Mit den Händen sprechen

Irgendwann einmal waren US-amerikanische
Wissenschaftler, wahrscheinlich in der Phase
wo viel mit LSD und anderen Drogen herum –
experimentiert worden, zu der Erkenntnis,
dass ein Redner beim Publikum besser an –
komme bzw. die Glaubwürdigkeit seiner
Rede steige, wenn er sie mit wilden Hand –
bewegungen unterstreiche.
In Ermangelung besseren Wissens konnte
sich leider diese Theorie sehr stark verbrei –
ten.
Seit dem sieht man sie, die Politiker, Politik –
wissenschaftler, die Manger und Banker im –
mer ihre Reden mit albern spastisch anmu –
tenden Handbewegungen unterstreichen,
dass man so manches Mal sich nicht des
Eindrucks nicht zu erwehren vermag, dass
diese Redner kein Wort mehr heraus bekä –
men, wenn man ihnen die Hände auf den
Rücken bände!
Ein geradezu Lehrbuchbeispiel dafür wurde
uns mal wieder am 9. Juni auf Phönix gebo –
ten, wo anstatt des üblichen Presseclub eine
Rednerrunde mit Journalisten, ganz ohne
Zuschauerfragen stattfand.
Die darin auftretende Anja Reschke lieferte
uns ein treffliches Beispiel. Je mehr ihr die
Argumente ausgingen, und wer die Reschke
aus der Ersten Reihe kennt, weiß das diese
kaum welche besitzt, um so mehr begann
sie mit den Händen zu arbeiten. In einer
Szene, in der selbst der Kameramann aus
der Ersten Reihe ihr nicht mehr in die Au –
gen sehen konnte, nach dem Stuß, den
die Reschke von sich gab, und statt des –
sen Reschkes außer Kontrolle geratene
Hände in der Kamera zu sehen waren,
sollte dies die Ehrlichkeit ihrer Worte
unterstreichen.
Ganz abgesehen davon, wie dämlich die
meisten Redner dabei aussehen, wenn
sie mit ihren Händen mehr sprechen als
mit dem Mund!

Werbeanzeigen

Scheintods Blog Reloaded : D-Day mit Schönheitsfehler

Alle Jahre wieder wird in der Normandie groß der D-Day gefeiert,
jenen Sieg und Befreiung mit so vielen kleinen Schönheitsfehlern :
In dem ersten Vierteljahr der Befreiung vergewaltigten US-Soldaten
mehr französische Frauen als während der gesamten deutschen
Besatzungszeit !
Den alliierten Soldaten aber folgte auf den Straßen der gerade erst
befreiten Orte ein aufgebrachter Lynchmob wie man ihn seit Zeiten
der Französischen Revolution nicht mehr gesehen. Jacques Mesrine
( *1936- †1979 ), der spätere französische ´´ Staatsfeind Nr.1 „ be –
schrieb in seiner Autobiographie ´´ Der Todestrieb „ ( Paris, 1977 ),
wie er als Kind eine derartige Lynchjustiz selbst miterlebte : ´´ … Einige
Tage später war der Hof voll von Autos mit Widerstandskämpfern. Zum
erstenmal sah ich sie am hellen Tag. Die müden, unrasierten Gesichter
konnten einem Angst machen. In der Mitte standen Frauen, denen man
die Haare vollkommen abgeschnitten hatte und die von den Männern
beschimpft wurden… Die Männer schütteten ihnen Wein über den Kopf
und beschimpften sie als ´Deutschenhuren ` , ´ Säue` und ´ Hündinnen `.
Eine der Frauen war im Gesicht von Schlägen gezeichnet, auf die Stirn
hatte man ihr ein Hakenkreuz gemalt. Sie sagte nichts, sondern weinte
nur still vor sich hin. Ein Widerstandskämpfer sah, daß ich sie anstarrte. ..
Er griff ihr ans Kleid, zerrte kräftig am Stoff und zerriß es so, daß man
die Brust der Frau sehen konnte. Das Gelächter seiner Freunde er –
mutigte ihn. Er riß auch noch die letzten Kleiderfetzen ab, drückte und
betatschte das Mädchen, das sich mit Händen und Füßen wehrte und
ihn wütend beschimpfte. . . Alle fielen über sie her. Unter dem Last –
wagen brach sie zusammen. Einer der Männer hob seinen Gewehr –
kolben und schlug damit unter wüsten Beschimpfungen auf sie ein.
Sie stand nicht mehr auf…„
Wer oder was gab diesen Männern vom französischen ´´ Maquisards „
das Recht, so mit den vorgeblichen ´´ Feinden „ umzugehen ? War
das etwa die viel gepriesene ´´ Freiheit „, ´´ Demokratie „ und ´´ Recht –
staatlichkeit „, welche diesen Menschen ja unter dem ´´ faschistischen
System „ genommen worden war, welche nunmehr derartig abartige
Kreaturen vollkommen straffrei so mit ihren früheren und nunmehr
vollkommen schutzlosen Gegnern umgehen ließ ?
Im Grunde genommen gaben sie doch mit ihrem eben so unwürdigen wie verbrecherischem Verhalten nach der Befreiung, der einstigen deutschen Besatzungsmacht, welche in den französischen Widerständlern nur eine
Bande von Verbrechern gesehen hatte, damit in vielen Punkten recht.
Schuld trug einzig die Clique aus Politikern und Militärs um de Gaulles :
´´ Unter der waren in Frankreich im Jahre 1946 mehr als eine halbe
Million Menschen verhaftet worden, die mit einer Anklage auf Verrat
rechnen mußten ; 160 000 Prozesse sind abgerollt. Nach amerikanischer
Schätzung fielen 100 000 Franzosen der Liberation zum Opfer, – mehr
Tote, als Frankreich auf dem Schlachtfeld oder in der Gefangenschaft
zu verzeichnen hatte. In Belgien ist es zu 600 000 Prozessen und
Untersuchungen gekommen, in Holland zu 130 000 „. ( aus : Magaret
Boveri -´´ Der Verrat im XX. Jahrhundert – Für und gegen die Nation –
Das sichtbare Geschehen „,1956.)
Und es geschah um Charles de Gaulle ( *1890 -†1970 ), in Frankreich an
die Macht zubringen, welchen sein eigener Verbündeter Winston Churchill
im Jahre 1942 auf der Konferenz von Cassablanca so einschätzte : ´´ De
Gaulle ist darauf aus, eine Regierung in Frankreich zu errichten, bei der
nur er etwas zu sagen hat. Ich kann mir keinen Menschen denken, dem
ich mehr misstrauen würde. Seine ganze Frei-Franzosen-Bewegung ist
gespickt mit Polizeispitzeln ( Spionen ) – er hat eigens Agenten, die sein
eigenes Volk ausspionieren. Für ihn bedeutet Freiheit der Rede-Freiheit
der Rede für ihn allein, ohne Gegenrede, ohne Kritik. Wie kann man da
den Mächten trauen, die de Gaulle unterstützen ?„
Später setzten die französischen ´´ Befreier „ ihr Unwesen außerhalb
Frankreichs fort. So hatte der französische General Alphonse Pierre
Juin ( *1888- †1967 ) beispielsweise seinen Truppen im Mai 1944 im
Gebiet südlich von Cassino und Frosinone für 50 Stunden freie Hand
für Vergewaltigung und Plünderung gegeben, was zu einer überaus
blutigen Gewaltorgie geführt hatte : 60.000 Frauen und Mädchen im
Alter von 12 bis 80 Jahren wurden Opfer von entfesselten Bestien.
General Juin, der eine marokkanische Truppe befehligte, wollte seine
Marokkaner zum Kampf aufmuntern. Die Marokkaner ´´ tobten sich
wie später ein italienischer Abgeordneter das Geschehen in der
italienischen Provinz Frosinone beurteilte, ,, wie eine Horde ent –
fesselter Wüstlinge gegen die terrorisierte und vom Krieg so schwer
heimgesuchteBevölkerung aus. „ Der Bürgermeister von Esperia in
der Provinz Frosinone berichtete, daß in seiner kleinen Ortschaft 700
Frauen vergewaltigt, einige auch getötet wurden, der Priester,  der
einige der Opfer zu schützen versuchte, wurde überwältigt, mehrfach
sodomiert und starb an den Folgen. Aber auch etwa 600 junge Männer
wurden von den Marokkanern vergewaltigt, während man ältere miß –
handelte und kastrierte. Bereits in Sizilien hatte es mit Vergewaltig –
ungen, Verstümmelungen an Genitalien und Morden begonnen. Die
Diebstähle, Brandschatzungen und Vergewaltigungen erreichten ein
solches Ausmaß, dassich Papst Pius XII. am 18. Juni 1944 an den
Oberkommandierenden de Gaulle wandte und darum bat die französ –
ischen Verbände strenger zu disiplinieren.
Diese Art von sanktionierten Verbrechen wurden auf deutschem Boden
fortgesetzt. Den Polizeiberichten zufolge wurden während der französ –
ischen Besetzung alleine in Stuttgart 1.198 Frauen und Mädchen ver –
gewaltigt – vor allem durch marokkanische Kolonialtruppen.
Karl Hartenstein ( *1884- †1953 ), Prälat der Evangelischen Kirche Stutt –
gart, sprach sogar von 5.000 Frauen. Auch in kleineren Städten waren
Vergewaltigungen an der Tagesordnung. In Vaihingen beispielsweise,
einem Ort mit damals 12.000 Einwohnern, wurden 500 Fälle von Ver –
gewaltigung gemeldet.
Freudenstadt wurde am 17. April 1945 besetzt. Nach der Übergabe der
Stadt kam es zu Plünderungen, Brandstiftungen und Vergewaltigungen. In
seinem Buch ´´ Die Zerstörung . Das Schicksal von Freudenstadt „ schreibt
Gerhard Hertel : ,, Die Zahl der Vergewaltigungen entzog sich aus verständ –
lichen Gründen jeder Nachprüfung ( ein Arzt des Krankenhauses nannte
später die Zahl 600 ). Dr. Renate Lutz meint dazu, sie allein habe doch
bereits etwa 600 vergewaltigte Frauen behandelt und ergänzt : ,, Man muß
bedenken, viele Frauen sind gar nicht ins Krankenhaus gekommen. Sie
sind zu ihren Ärzten gegangen. Und sehr viele haben sich geschämt und
sich gar nicht behandeln lassen. „ Die Zahl der vergewaltigten Frauen
ist also viel größer.
Pforzheim wurde zur gleichen Zeit wie Freudenstadt eingenommen. Im
städtischen Verwaltungsbericht für die Jahre 1939-1945 heißt es : ,, Die
Bevölkerung … hatte unter den Übergriffen der französischen Truppen –
insbesondere der Marokkaner, die Tunesier verhielten sich durchweg
anständig – aufs schwerste zu leiden „. Die Zahl der Vergewaltigungen
in Pforzheim schwankt zwischen mehreren Dutzend und einigen Hundert.
Stuttgart eroberte die französische Armee erst am 21. April 1945. Prof.
Gaupp, der von der Besatzungsbehörden als Stadtrat eingesetzt wurde
und das Wohlfahrts – und Gesundheitswesen leitete, berichtet : ,, Die
weibliche Bevölkerung war auf diese Heimsuchung nicht genügend vor –
bereitet und so kam es an sehr vielen Stellen in Hunderten von Fällen zu
Akten der Vergewaltigung, von denen selbst Frauen mit über 60 Jahren
und Mädchen unter 16 Jahren nicht bewahrt blieben „ ( aus Sander/Johr –
´´ BeFreier und Befreite „ ).
In der von den Franzosen besetzten Stadt Karlsruhe schlug am 12. April
1945 der von den Franzosen eingesetzte neue Polizeichef Kaenemund
die Einrichtung von Bordellen vor, um die zahllosen ( die Rede ist von
200 täglich ! ) Vergewaltigungen einzudämmen. Bis zum 15. April 1945
wurden in Karlsruhe dann in der Kriegsstraße ( 122-124 ) und der Kapel –
lenstraße ( 70 ) Bordelle eingerichtet ; die Bewohner werden ausquartiert.
Der Kriegsverbrecher Alphonse Pierre Juin, – die Fotos von ihm zeigen
uns eine geradezu klassische Verbrechervisage – , wurde natürlich nicht
für all die auf seinem Befehl hin statt findenen Kriegsverbrechen ange –
klagt, im Gegenteil : er wurde hochdekoriert u.a. mit dem Großkreuz der
Ehrenlegion und bekam hohe militärische Posten u.a. bei der NATO !
1952 wird er als einzigster französischer Offizier des Zweiten Weltkrieges
gar noch zum Marschall befördert und bei seinem Tod, 1967, sodann im
Les Invalides, der Begräbnisstätte für französische Kriegshelden bestattet.
Wahrlich ein französischer Held !
Und die selben Männer werden auch nun wieder geehrt und gefeiert !

Zum Fall Lübcke

In der wie üblich stark tendenziösen Berichterstatt –
ung über den Mord an CDU-Politiker Walter Lübcke
wird schon, ohne überhaupt die Ermittlung abzuwar –
ten, einzig von einer rechten Straftat ausgegangen.
Immerhin war Lübcke prominentes Mitglied der
Asylantenlobby, der sich schon einmal damit im
Volke unbeliebt machte, dass er die Deutschen
aufforderte doch auszuwandern, wenn ihnen die
Flutung ihres Landes mit arabischen und afrikan –
ischen Flüchtlingen nicht passe.
Nach Morddrohungen erhielt Lübcke Polizeischutz.
Wo aber waren diese Polizisten dann als die Tat ge –
schah ? Oder lagen die angeblichen rechten Mord –
drohungen so lange zurück bzw. hatten sich als halt –
los erwiesen, dass Lübcke längst nicht mehr unter
Polizeischutz stand ?
Die Polizei meldete zu der angeblichen Bedrohung
durch Rechte: ,, Bislang gebe es aber keine Hinweise
auf einen Zusammenhang „. Trotzdem ist es die ein –
zige ,,Spur„, welche die Presse verfolgt. Die Bericht –
erstattung erinnert in vielem an die über den angeb –
lich ,, ersten Toten durch PEGIDA „. Sichtlich ist die
linke Presse sehr darum bemüht den Mord propa –
gandistisch auszuschlachten. Allzu leicht bleibt da –
bei die Wahrheit als erstes auf der Strecke.

Grüne Gaffer: Der SPD beim Sterben zusehen

Die SPD ist noch nicht mal ganz tot, da wollen die
Grünen ihr Fell schon versaufen. Die hoffen auf
ein Scheitern der Koalition und über Neuwahlen
dann mit in die Regierung zu kommen.
Alleine aber hat keine der Parteien die Mehrheit
und die Politikhuren müssten ihr Bett mit ande –
ren teilen.
Gerade aber an solch Koalitionen, egal ob Groko,
Jamaika oder wie die sich sonst noch nennen, da
zeigt es sich mehr als deutlich, dass all die vielen
verschiedenen Parteien im Grunde genommen
doch ein und dieselbe Politik machen.
Für den Bürger spielt es somit keinerlei Rolle, ob
da nun ein Linker, Grüner, Roter, Liberaler oder
Christdemokrat auf dem Ministerposten sitzt.
Alle wollen sie das Gleiche : Mehr Steuern und
noch mehr Migranten!
Und ob nun in der neuen Koalition ein Sozi oder
ein Grüner auf dem Ministerposten hockt, macht
letztendlich kaum einen Unterschied! Außer viel –
leicht den, dass mit den Grünen die Steuern rauf,
und das Autofahren ganz zum Luxus wird! Wer
aber von den so umweltbewussten Politikern,
die uns den E-Roller als Allheilmittel empfehlen,
ist denn mit demselben schon einmal bei strö –
menden Regen oder Schneefall mehrere Kilo –
meter unterwegs gewesen oder kommt mit
einem E-Automobil zur Arbeit gefahren?
Sichtlich haben es die Grünen nun so eilig an
die Macht zu kommen, bevor der Wähler es
durchschaut, was sie wirklich sind. Von daher
ist es zum Spiel auf Zeit für sie geworden, der
SPD beim langem Ableben tatenlos zusehen
zu müssen. Nur ein einziger Skandal eines grü –
nen Politikers und ihre Chance ist vertan!

Scheintods Blog Reloaded : Regieren ist wie Bier trinken

Halb voll

Das Regieren ist in der Bundesregierung, wie Bier
trinken. Nachdem sich der betreffende Politiker
seinen Anteil daran genommen, steht das deutsche
Volk ganz oben.
Der Anteil für das Volk besteht somit in der Politik
aus großer Leere und viel Schaum.

bundestagsbrauerei

spd-bierglas

Biersorte Groko

flc3bcchtlinge-das-bier

jamaika

schwules-bier

Chemnitzer Flüchtling

Chemnitzer Hetzjagd

Gretas Bock

Kippaträger Pils

Gute Nachricht: Sawsan Chibli wandert aus?

Chebli2

Im April versprach uns Sawsan Chibli noch, mit
dem Twittern aufzuhören. Damals klang das
noch so : ,, Mir reicht es einfach. Ich habe nun
genug mit meinen Fingerchen auf irgendwelchen
Tastaturen herumgetippelt. Mein halbes Gehirn
habe ich von morgens bis abends durch die Sozia –
len Netzwerke getrieben, nun werde ich mich an –
deren wichtigen Dingen zuwenden „. Jedenfalls
wissen wir nun wo die Hälfte ihres Gehirns abge –
blieben, was vieler ihrer Twits erklärlich macht.
Überall im Lande atmete man auf, selbst bei der
SPD und Sawsans Arbeitsgeber!
Leider entpuppte sich diese Ankündigung nur
als ein Aprilscherz. Obwohl Sawsan die Hälfte
ihres Gehirns in den unendlichen Weiten des
Internets verloren ging, twittert sie schon bald
wieder drauf los.
Aber nun verkündet die wortbrüchige Chibli
allen, dass sie auswandert ! Da für eine SPD –
Genossin das Belügen des Volkes als Höchst –
form jeder Demokratie gilt, glaubt ihr doch
niemand mehr.

Wenn Marcon mal wieder einen schnellen Sieg braucht

Emmanuel Marcon, Frankreich Eportschlager
aus der Rubrik zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, wird von den Franzosen kaum
noch gewählt, und die meisten sehen ihn lie –
ber heute als morgen gehen.
Mit den Gelbwesten kommt er nicht klar, all
seine Auftritte sind eher dazu angetan, dass
die Franzosen in hellen Scharen zu den Rech –
ten überlaufen. Also genau der Mann, dem
hirnlose Politiker aus Deutschland, – deutsche
Politiker mag ich die nicht nennen -, hinter –
herlaufen.
Leider brennen nicht immer ,, rein zufälig„
historische Gebäude in Frankreich ab, die
den Franzosen lieb und teuer, und Marcon
wie den Nazis der Reichstagsbrand allzu
sehr gelegen kommen!
Da Marcon weder über die Gelbwesten zu
triumphieren, noch einen einzigen Wähler
von den Rechten zurückzuholen vermag,
meint er einen schnellen, und vor allem
einfachen Sieg erringen zu müssen. Was
also liegt da näher als mal wieder die völ –
lig rückgratslosen Politiker aus Deutsch –
land vorzuführen?
So legt sich der abgehalfterte französische
Präsident mit der in ihrem Volk noch unbe –
liebteren und noch abgehalfterteren Mer –
kel an und versucht deren Spitzenkandida –
ten in der EU, Manfred Weber, zu verhin –
dern. Dies tut Macron nicht aus Wohlwol –
len für die Europäer, denen so ein Weber
erspart bliebe, sondern einzig aus reiner
Profilierungssucht.
Bei der Clique um Merkel und Weber hat
sich Marcon einen leichten Sieg ausgemalt.
Immerhin weiß er am besten, wie die funk –
tionieren, denn er ist ja einer von ihnen!
Eben einer der zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen ist. Ganz der Politikerschlag,
welcher das EU-Parlament dominiert.
Die Blindflansche werden ein bißchen bel –
len, dann aber schnell den Schwanz einzie –
hen und winseln, und Macron hat so denn
einen, wenn auch für ihn vollkommen nutz –
losen Sieg eingefahren, den er daheim vor
den Gelbwesten gehörig aufbauschen kann
als ob er Europa vor etwas gerettet habe.
Nach diesem schnellen Quiekie Macrons
in Brüssel, der einzig seine Eitelkeit stärkt,
wird es für die Eurokraten nur noch schwie –
riger an die von ihnen begehrten Pfründe –
stellen zu kommen, welche plötzlich über –
all Top-Jobs genannt, wobei Topf-Job die
bessere Bezeichnung bei all den eurokrat –
ischen Sauertöpfen wäre.
Marcons jetztiger Streich bedeutet für die
Deutschen, dass ihnen noch weniger ihrer
eigenen Steuergelder in Zukunft zur Verfüg –
ung stehen werden, da Merkel so gezwun –
gen ist, wiederum überall Versprechungen
zu machen. Von daher stellt sich schon jetzt
die Frage, was es den Deutschen letztendlich
kosten wird, Manfred Weber in der Anstalt
in Brüssel untergebracht zu haben. Das alles
wäre weit weniger schlimm, wenn dort dann
wenigstens deutsche Politiker säßen, die ent –
sprechend dem Mehrheitswillen des Volkes
demokratisch handeln täten.
So aber ist Manfred Weber, ganz wie ein Pos –
ten im UN-Sicherheitsrat, nur ein Kostenfaktor,
für einem Posten in dem nur Ausländer nicht
aber das eigene Volk vertreten werden. Von
daher wäre es für die Deutschen keinerlei
Verlust, den Weber nicht auf einen Spitzen –
posten in Brüssel zu sehen!