Mark Zuckerberg als Pinocchio

ulbricht-zuckerberg

Mit der Löschung weiterer 150 Accounts von
Querdenkern entpuppt sich Facebook-Chef
Mark Zuckerberg einmal mehr als Gewohn-
heitslügner.
Schon als sein Konzern die linken Zensoren
von Correktiv anheuerte, war klar wohin die
Reise bei Facebook ging.
Man wollte Twitter nicht nachstehen, wo man
70.000 Accounts von Trump-Anhängern über
Nacht sperrte.
Mit dieser neuerlichen Facebook-Löschaktion
dürfte die Pinocchio-Nase von Zuckerberg län-
ger sein als die Gewinnspange von Facebook.
Aber das Internet vergisst nie etwas und die
Geschichte hat schon ganz andere Große der
Lüge überführt.
Wer investiert eigentlich noch in Aktien eines
Unternehmens indem die Glaubwürdigkeit
von dessen Führung auf unterstem Ramsch-
niveau liegt? Frei nach dem Motto: Wer ein-
mal lügt dem glaubt man nicht …, wird man
doch jede Ankündigung Zuckerbergs in Hin –
sicht der Zukunft seines Konzerns in Frage
stellen! Aber die Zeit wird es zeigen, ob sich
seine Anbiederung an das politische System
gelohnt hat. Bis jetzt jedenfalls profitieren
vor allem die Konkurrenzunternehmen sehr
davon, dass immer mehr User von Facebook,
Twitter & Co keinen Bock auf Zensur und Ge-
sinnungsschnüffelei, einschließlich des Um-
gangs mit ihren Daten haben, und dem Kon-
zern von Zuckerberg den Rücken kehren.

Bundestag: Nichts als Inkompetenz und Lügen!

Der gewöhnliche Abgeordnete des Bundestags ist zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen. Dies zeigt
sich schon beim Versuch die Zahl der vollkommen
aufgeblähten Abgeordneten verkleinern zu wollen.
Was kam dabei heraus? Weniger als nichts, sondern
ganz im Gegenteil der künftige Bundestag wird mit
900 Abgeordneten noch größer als vor der Reform?
Auch außenpolitisch agiert der Abgeordnete eher
wie ein unbeholfener Tölpel : Da ließ er 20 Jahre
lang auf die Taliban feuern und nun füttert er sie
mit bis 800 Millionen Euro deutscher Steuergel-
der durch! Während der Muslim der in Deutsch-
land Geld für den IS sammelt, als Unterstützer
einer terroristischen Vereinigung angeklagt und
ins Gefängnis kommt, bleiben die finanziellen
Unterstützer der terroristischen Taliban wie
Angela Merkel und Heiko Maas weiter in Amt
und Würden, auch weil der gewöhnliche Bun-
destagsabgeordnete viel zu einfältig ist, um zu
begreifen, wen er da unterstützt und in den
nächsten Jahren unter angeblicher ,,hum –
manitärer Hilfe“ weiter mit finanzieren wird.
Anders als wenn es um Steuergelder für das
eigene Volk geht, wie z.B. bei Rentenerhöh-
ungen, fragt kein einziger Abgeordneter ein-
mal nach woher das Geld für Afghanistan ge-
nommen wird und wer und wie diese Millio-
nen finanziert werden sollen. Weil deutsche
Steuergeldern die sinnlos und ohne jeden
Nutzen für Deutschland im Ausland verpul-
vert werden, von dem was im Bundestag sitzt,
immer bedenkenlos durchgewunken wird.
So widersprach niemand im Bundestag dem
Vertrag, den sich Merkel von US-Präsident
Biden hat aufzwingen lassen, wonach nun
Deutschland der Ukraine noch 10 Jahre
lang Transitgebühren in Milliardenhöhe
zahlt, für Gas, das durch Nordstream 2
gar nicht mehr durch die Ukraine geleitet
wird. Alleine dieser Schaden kostet dem
deutschen Steuerzahler Milliarden, reichte
aber der Bundeskanzlerin noch nicht, so
dass sie sich zusätzlich entschloß, der Uk-
raine auch noch den Umstieg auf erneuer-
bare Energien zu finanzieren! Wie schon
gesagt, von dem was im Bundestag herum-
lungert, erfolgte nicht der leiseste Protest!
Die waren ja auch schwer damit beschäftigt,
die aus den USA mit solch einem Knebelver-
trag zurückgekehrte Merkel auf einem von
ihr anberaumten Gipfel in Berlin als die
„Kanzlerin des afrikanischen Kontinents“
zu feiern. Einem Titel von dem Deutsch-
land, – wie in der gesamten Amtszeit in der
Politik der Bundeskanzlerin üblich-, nichts
hat, außer dass dem deutschen Steuerzahler
Merkels Vorliebe zu Afrika anstatt zu Deutsch-
land, weitere Millionen an Steuergelder kosten
wird! Diese Gelder, getarnt als „Entwicklungs-
hilfe“ oder „Humanitäre Hilfe“, werden selbst-
redend von dem was im Bundestag sitzt ohne
Weiteres einfach so durchgewunken. Wieder-
um fragte kein Abgeordneter nach, wie dieses
Geld erwirtschaftet werden sollen, noch wie
es die zukünftige Generation belasten werde.
Alleine die von Merkel auf diese Art und Weise
in diesem Jahr verursachten Mehrkosten dürf-
ten denen der durch die Corona-Krise verur-
sachten Kosten gleichen, und damit die Haupt-
ursache für die Staatsverschuldung sein! Die-
selbe darf der deutsche Bürger dann mit Steuer –
erhöhungen und höheren Preisen für die Lebens-
haltungskosten begleichen. Ebenso wie er mit
ständig steigenden Strompreisen den Klima-
wandelirrsinn aus dem Bundestag finanzieren
muss.
Würden also die Abgeordneten 2021 nach dem
bezahlt, was sie für Deutschland geleistet haben,
müssten sie wohl ihre sämtlichen Bezüge zurück-
zahlen und würden noch nicht einmal den Hartz
IV.-Satz erreichen! Das wären rund 300 Millionen
Euro im Jahr, welche die Abgeordneten dann zu-
rückzahlen müssten. Im Durchschnitt verursacht
jeder der zukünftig 900 Abgeordneten dann im
Jahr einen Schaden von 333.333 Euro!
Die Frage welchen Nutzen der Bürger aus seinen
Abgeordneten zieht, stellt sich so erst gar nicht.
Die derzeitige Politik auch „Merkel 4.0“ genannt,
als vier Mal was fürs Ausland und Null für Deutsch-
land, wird wohl auch unter ihrem Nachfolger ganz
genauso weitergeführt werden. Und es besteht so
nicht die allerkleinste Hoffnung, dass sich in die-
sem Bundestag etwas Entscheidendes ändern werde.
Eher das Gegenteil ist der Fall, denn der Bundestag-
präsident Wolfgang Schäuble arbeitet seit 2019 da-
ran durch heimlich hinter dem Rücken installierte
„Räte“ den Wähler zu ersetzen. Es wird also eher
noch schlimmer werden und es ist mit einer brisan –
ten weiteren Demontage der Demokratie in Deutsch-
land zu rechnen. Auf eines jedenfalls kann der Bür-
ger in diesem Land keinesfalls setzen und das ist
der Bundestag, und dass, was sich darin eingenis-
tet hat!
Das was sich Abgeordnete des Bundestags nennt,
hat schon im Herbst des Jahres 2000 beschlossen,
fortan nicht mehr dem deutschen Volk, sondern
nur noch einer imaginären Bevölkerung zu die-
nen. Wer aber seinem eigenem Volk nicht dient,
kann unschwer ein „Volksvertreter“ sein. Von da-
her kann man dass, was im Bundestag sitzt, nur
mit viel gutem Willen gerade noch als Bevölker-
ungsvertreter bezeichnen. Dazu passt, dass der
Bevölkerungsvertreter mit Vorliebe deutsches
Steuergeld der Bevölkerung im Ausland zukom –
men lässt, wie gerade jetzt die 600 Millionen für
die afghanischen Taliban! Und ungeachtet aller
Haushaltsverschuldung werden diese Bevölker-
ungsvertreter auch nach 2021 den überwiegen-
den Teil deutscher Steuergelder auf die eine oder
andere Art ins Ausland transferieren und niemals
im Bundestag einmal nur öffentlich nachfragen,
woher man diese Gelder nehmen, wie es finanzie-
ren und selbst der Umstand, dass zukünftige Ge-
nerationen Jahrzehnte benötigen um die so an-
gehäuften Schulden zu finanzieren, interessiert
diese Abgeordneten nicht im aller Geringsten.
Die haben sogar die Rentenkassen für Migran-
ten ausgeraubt, so sehr, dass sie sich nun schon
sorgen machen müssen, wo sie das Geld für zu-
künftige Renten hernehmen sollen. Auf die Idee
die ungeheuerlichen Summen, die jedes Jahr ins
Ausland fließen auch nur ansatzweise zu kürzen,
kommt keiner der Abgeordneten! Im Gegenteil,
das Geld für „Entwicklungshilfe“ und „Migra-
tion“ also ausschließlich Gelder, die ins Ausland
fliessen, werden noch Jahr für Jahr erhöht.
Und selbst wenn 10.000 Abgeordnete im Bun-
destag sitzen täten, würde sich nicht das aller
Geringste daran ändern, weil nicht Einer von
ihnen da für Deutschland sitzt. Das zeigt sich
auch deutlich an den im Bundestag sitzenden
Fraktionen. Es gibt dort Fraktionen für Israel,
die USA, Polen und andere Staaten, nur eine
Fraktion für Deutschland, die sich ausschließ-
lich um die Belange des deutschen Volkes küm-
mert, die sucht man in diesem Parlament ver-
gebens!
Angesichts solcher Zustände braucht sich nie-
mand über die Politikverdrossenheit der Bür-
ger wundern. Wie soll ein Bürger auch für die
Demokratie eintreten, wenn er nie einen echten
Demokraten im Bundestag hat sitzen sehen?
Für dass, was derzeit im Bundestag sitzt, ist
das Belügen des eigenen Volkes die Höchst-
form dessen, was sie für Demokratie halten!

Mal wieder von Nichts gewusst

Die jüngsten Ereignisse in Hagen zeigen, dass denn
der Verfassungsschutz unter seinem Chef Thomas
Haldenzwang mal wieder fest geschlafen hat. Wahr-
scheinlich war man wieder einmal nur schwer damit
beschäftigt „Rechte“ zu jagen, so dass, wie immer,
wenn der Verfassungsschutz mal einen „Erfolg“ hat,
der Hinweis wieder einmal nicht vom Verfassungs-
schutz selbst, sondern von einem ausländischen Ge-
heimdienst kam.
Nicht umsonst spricht man von Haldenzwangs dem
Verfassungsschutz aufgetragenen Jagd auf Rechte
von einem „Phänomenbereich“. Während so also
der Verfassungsschutz irgendwelchen Phänomenen
hinterherjagt, übernehmen sichtlich ausländische
Geheimdienste die Überwachung Deutschlands.
Da war ja schon unter Barack Obama so, wo eine
Angela Merkel als so verdächtig erschien, dass die
US-Geheimdienste sie abhörten. Um wie viel ver-
dächtiger müssen da heute erst die Bundeskanz-
lerin Merkel und ihr Außenminister Heiko Maas
sein, wenn sie die islamische Terrorvereinigung
der Taliban mit 600 Millionen Euro mitfinanzie-
ren wollen? Hier forscht Haldenzwangs Truppe
natürlich nicht nach, ansonsten würden große
Teile der Bundesregierung, sowie die Führungs-
kräfte zahlloser NGOs wegen Finanzierung des
islamischen Terrors, infolge einer Zusammenar-
beit mit den Taliban, längst in Untersuchungs-
haft sitzen!
Dementsprechend kam eben auch nun der Hin-
weis von einem ausländischen Geheimdienst,
dass in Hagen ein 16-jähriger Syrer einen An-
schlag auf eine Synagoge plante.
Nunmehr schützt ein Großaufgebot der Polizei
die Hagener Synagoge.
Aus den Medien heißt es dazu: ,, Nordrhein-
Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU)
hatte sich über den Polizeieinsatz unterrichten
lassen„. Da unter Reul eher die Handys der
eigenen Polizeibeamten nach rechtem Gedan-
kengut durchleuchtet werden, während so die
Islamisten ungestört agieren können, wenn sie
nicht gerade vom Ausland überwacht, sollte
sich Reul lieber einmal besser über die Unfä-
higkeit seiner landeseigenen Dienste und Be-
hörden informieren.
Aber daraus Rückschlüsse zu ziehen, würde
den unmittelbaren alternativlosen Rücktritt
Herbert Reul als Minister zur unmittelbaren
Folge haben, und so wohnt der Minister Reul
ebenso wie Thomas Haldenzwang dem eigent-
lichen Geschehen nur noch bei, denn zum di-
rekten Handeln taugen beide kaum. Es würde
daher niemanden in diesem Land mehr wundern,
wenn bald bekannt würde, dass auch diese beiden
Herrn längst unter direkter Beobachtung ausländ –
ischer Geheimdienste stehen, weil ihr Komplett –
versagen sozusagen eine Gefahr für die nationale
Sicherheit darstellen, sofern man diese nicht ge-
rade am Hindukusch mit noch größeren Versa –
gern zu verteidigen versucht!

Die Drei von der Tankstelle im Ring

Im jüngsten TV-Duell konnte man sich wieder einmal
bestens davon überzeugen, unter welchen drei Knall-
tüten die Kanzlerschaft schon als ausgemacht gilt.
Von daher machte man sich im staatlichen Fernsehen
auch gar nicht erst die Mühe die Spitzenkandidaten
der anderen Parteien mit einzuladen. Das hätte das
„Duell“ sichtlich interessant gemacht. Alleine schon
die Moderation wirkte eher wie Hofschranzen, die
nur eine Kulisse für die Drei von der Tankstelle bil-
den.
Der Angriff Armin Laschet auf Scholz war von einer
Blindheit, dass man meinte man sei in einer bitter-
bösen Satire-Sendung gelandet. Laschet in Richt-
ung Scholz: „Wenn mein Finanzminister so arbeiten
würde wie Sie, hätten wir ein ernstes Problem“:
Äh, hallo? Aufwachen Herr Laschet! Olaf Scholz
ist ihr Finanzminister! Genauer gesagt Bundes-
finanzminister! Und sind Sie zu ihrer Flüchtlings-
mutti gelaufen und haben der gesagt, dass sie ein
Problem mit so Einem als Finanzminister haben?
Nein, weil Sie handeln, sondern genau wie die SPD-
Bonze ihnen gegenüber immer warten bis das Kind
in den Brunnen gefallen, und sich dann erst darin
überschlagen Wiederbelebungsversuche an der Kin-
derleiche vorzunehmen!
Auch Baerbock versuchte nun zu punkten gegen
Scholz, kritisiert den mangelnden Einsatz des Fi-
nanzministeriums gegen Geldwäsche: Dem Staat
fehlen jährlich 50 Milliarden Euro wegen Steuer-
betrug. Das dem Staat jährlich noch viel größere
Summen fehlen, weil die Merkel-Regierung lieber
deutsches Steuergeld sinnlos im Ausland verpul-
vert und die Lobbyisten der Asylindustrie reich
beschenkt, sagte Baerbock nicht. Aber Ehrlichkeit
war eh nicht in dieser Runde gefragt!

Gebetszelte – Auf die falschen Ortskräfte gesetzt!

Da gibt es doch in unserem schönen Land, in dem
nicht mehr alle so gerne leben wollen, immer noch
ein paar Querdenker und Nörgler, die sich tatsäch-
lich daran stören, dass das Erste was all die vielen
angeblichen afghanischen „Ortskräfte“ hier im Bun-
ten Deutschland erwartet tatsächlich Gebetszelte
sind.
Dabei ist es doch selbstverständlich, dass der vor
dem gelebten Islam der Taliban geflohene eiligst
eingeflogene Afghane nur hier seinen Islam, ohne
dass ihn ziegenbärtige Männer von den Taliban
oder dem IS da reinreden, so richtig ausleben
kann, mit Messern, Vergewaltigen und Ehren-
morden, sofern er Ehefrauen oder Töchter denn
überhaupt mitgenommen.
Wo es vom Taliban gleich eine paar aufs Maul,
gibt es im schönen Deutschland höchsten Be-
währung, und wofür man in Afghanistan eine
Kugel verpasst bekommt, gibt es hier das Rund-
um-sorglos-Paket einer Psychiatrischen Klinik,
und was das Schönste daran ist, dass wenn man
lange genug in solch einer Klinik genesen, dann
bekommt man noch die Staatsbürgerschaft oben-
drein dazu!
Von daher ist es eben nur verständlich, dass die
Afghanen sobald sie einen Fuß auf deutsches Ge-
biet gesetzt, sofort ins Gebetszelt stürmen, um
Allah auf Knien dafür zu danken, was denn für
Ortskräfte Deutschland regieren.
Wählen Sie daher diese Ortskräfte bzw. deren
Ortsgruppen, welche den Afghanen all dieses
ermöglicht und obendrein den Taliban dafür
noch Geld zahlt, um solch Islam nach Deutsch-
land zu importieren und einfliegen zu können.
unbedingt bei den bevorstehenden Wahlen!
10.000 solcher afghanischen Ortskräfte wer-
den ihnen dafür dankbar sein. Und bald schon
wird deren Moschee ganz in ihrer Nähe nicht
nur auf aufblasbaren Luftschlössern bestehen!
Betrachten Sie daher die Gebetszelte auf den
deutschen Flugplätzen, so wie einst die Döner-
Läden, nur als ersten Stützpunkt, über den der
friedliebende Islam weiter in Deutschland fest
Fuß fassen kann. Unsere Ortskräfte aus dem
Bundestag haben es je bereits verkündet, dass
der Islam zu Deutschland gehört, und man ge-
gen muslimische Terroranschläge, Messermän-
ner, Vergewaltiger und Ehrenmörder nichts un-
ternehmen und praktisch mit ihnen leben müsse.
Das könnte allerdings auch daran liegen, dass
der Bürger hier in Deutschland ganz einfach,
genau wie in Afghanistan, die ganze Zeit über
auf die falschen Ortskräfte gesetzt hat!

Da hat der Teufel mal echt Sinn für schwarzen Humor bewiesen – 2.Teil

Nachdem sich der Teufel schon im März 2021 die
korrupte CDU-Politikerin Katrin Strenz auf ihrem
Kuba-Urlaub holte und einen ausgeprägten Sinn
für schwarzen Humor bewies, indem er Strenz im
Flugzeug, also als die Christdemokratin gerade
dem Himmel am Nächsten, holte.
Nun eilte er sogar nach China um sich einen wei-
teren typischen Vertreter Merkelscher Politik zu
holen. Auch hier bewies er ein überragendes Ge-
spür für Details. So wog er erst Merkels Berater
in China auf seinen neuen Duckposten in falscher
Sicherheit und schlug dann unerwartet wieder zu.
Gerade erst war Merkels langjähriger Vertrauter,
Jan Hecker, vorsorglich für die Zeit nach Merkels
Abgang auf den Pfründeposten eines Botschafters
in China abgeschoben worden als der Sensenmann
zuschlug und dies erfolgreich verhinderte.
Sichtlich hatte man vorgehabt Merkels langjährigen
außenpolitischen Berater vorsorglich ins Ausland ab-
zuschieben, damit man nicht nach Merkels Abgang
ihren Handlangern den Prozess machen könnte.
Immerhin war Jan Hecker einer der Hauptverant –
wortlichen in der Flüchtlingskrise von 2015 bis
2017.
Nie wurde dabei geklärt was denn den früheren
Richter am Bundesverwaltungsgericht zu einem
„Experten“ in Sachen internationaler Politik ge –
macht, dass er zu Merkels „außenpolitischen Be-
rater“ aufsteigen konnte. Er hatte zwar an einem
Postgraduierten-Programm zu Europarecht teil-
genommen, war jedoch nie in der Außenpolitik
selbst tätig gewesen und kann somit kaum über
praktische Erfahrung in der Außenpolitik verfügt
haben, welche ihn auf diesem Gebiet zu einem
„Experten“ gemacht! Schon gar nicht als Minis –
terialdirektor die Leitung der Abteilung Außen-,
Sicherheits- und Entwicklungspolitik zu über-
nehmen.
Auch ist nicht ersichtlich was Hecker zum Leiter
des Koordinierungsstabes Flüchtlingspolitik im
Bundeskanzleramt besonders befähigt hätte. Als
früherer Richter hat er sich jedenfalls kaum mit
der Flüchtlingskriminalität befasst!
Dieser dringende Fachkräftemangel führte wohl
zu einer Überschätzung der Fähigkeiten des selbst-
ernannten „Experten“ und seine Besetzung hatte
unmittelbar die Politik Merkel 4.0 zur Folge, die
immer vier Mal etwas fürs Ausland und Null für
Deutschland beinhaltete. Und in Merkels Flücht-
lingspolitik konnte Hecker auch keinen einzigen
Erfolg vorweisen.
Was so einer erst als deutscher Botschafter in
China in den deutschen Beziehungen zu China
hätte bewirkt, brauchen wir nun nicht mehr zu
befürchten und werden es nie herauszufinden.
Der Sensenmann rief Merkels Experten vorher
von seinem Posten ab.

Wahlen: Kriminelle und Putschisten als Merkels letztes Aufgebot

Im buntdeutschen Wahlkampf spiegelt sich derzeit
wieder einmal deutlich nieder, dass der vermeint-
liche „Demokratische Politiker“ in Wahrheit der
aller schlimmste Feind der echten Demokratie ist.
So wurde in Mecklenburg-Vorpommern die grüne
Kandidatin für den Bundestag, Katharina Horn,
auf frischer Tat von der Polizei dabei ertappt, wie
sie die Wahlplakate ihrer CDU-Konkurrenz über-
klebte. Der Vorsitzende der mecklenburgischen
CDU, Michael Sack, machte seinem Nachnamen
alle Ehre und beließ es bei einer halbseidenen Ent-
schuldigung der Horn. Sichtlich weil man in der
CDU schon im Vornherein auf kein allzu gut aus-
fallendes Wahlergebnis hoffen darf und somit
nicht weiß, ob man nicht schon bald zu den Grü-
nen, um auch noch einen Posten abzufassen, un-
ter die Bettdecke wird kriechen müssen.
Bei den Grünen stört man sich indes noch weni-
ger am kriminellen Treiben ihrer Spitzenkandida-
tin und hält weiter an ihr fest. Was wohl auch dem
dringenden Fachkräftemangel unter dem alle Par-
teien leiden, geschuldet ist, dass man sozusagen
mit dem aller letzten Aufgebot auflaufen muss.
Um vieles schlimmer ist die Situation jedoch in
Thüringen. Hier ist die AfD in Umfragen bereits
die stärkste Partei. Was zugleich auch ein Beweis
dafür ist, dass die angebliche große Beliebtheit
Bodo Ramelow im Lande, nichts als die Fake
news der gleichgeschalteten Staatspresse ge-
wesen sein dürfte.
Wie dem auch sei haben sich die Putschisten in
Thüringen, nachdem sie Bodo Ramelow, ohne
eine Mehrheit ins Amt des Ministerpräsidenten
geputscht, aus Angst vor Wahlen und den sich
damit abzeichnenden Postenverlust auch gleich
entschlossen die versprochene Auflösung des
Parlaments nicht durchzuführen, und damit
alle Thüringer Bürger und Bürgerinnen um ihr
verfassungsmäßiges Wahlrecht zu betrügen. So
wird in Thüringen eben nicht mehr demokrat –
isch gewählt, sondern Putschisten verteilen die
Posten unter sich. Wie man einen Kommunisten
ohne irgendeine demokratische Mehrheit, wie
den Ramelow erneut zum Ministerpräsidenten
ernennen konnte, der zuvor die Demokratie so
verhöhnte, dass ein linksextremistischer Bom-
benbauer den Demokratiepreis seiner Landes-
regierung bekommen, ist selbst unter Merkel
außergewöhnlich. Allerdings hatte Merkel, die
damals gerade als „Kanzlerin des afrikanischen
Kontinent“ unterwegs, den Putsch von Südafrika
aus angeordnet!
So dürfen die Putschisten in Thüringen auch wei-
terhin dem Ansehen der buntdeutschen Demokra-
tie den größtmöglichen Schaden zufügen und sich
mit einer kaum zu beschreibene Feigheit freien
Wahlen entziehen, weil sie befürchten, dass die
Wähler Björn Höcke dem angeblich beliebtesten
Ramelow vorziehen können.
Es scheint also als wenn Kriminelle und Putschis-
ten tatsächlich das letzte Aufgebot einer Schein-
demokratie zu den Wahlen sind.

Einen Taschenrechner für Heiko Maas

Schon als kleines Kind zeigte der Heiko eine Rechen –
schwäche, die es ihn unmöglich machte 1+1 zusammen-
zählen zu können. Sein Vater machte sich dies oft beim
Auszahlen des Taschengeldes zunutze, indem er dem
Sohn weiß machte, dass 20 Pfennig 10-mal mehr seien
als 10 Mark. Der kleine Heiko glaubte es und die Fami-
lie sparte viel Geld, von welchem sie meinte es nicht an
einen Versager verschwenden zu müssen. Dies führte
dazu, dass der auf diese Art schon früh zur Sparsam-
keit angehaltene Heiko noch mit Mitte Zwanzig den
inzwischen ihm viel zu kleinen Konfirmantenanzug
tragen musste.
Wie alle jungen Menschen, die zu allem bereit und
zu nichts zu gebrauchen, blieb dem Heiko nur der
Gang in die Politik und so wurde er SPD-Mitglied.
Da er weder mit Verstand noch mit Bildung in der
Politik auftrumpfen konnte, behauptete der junge
Heiko einfach er sei wegen Auschwitz in die Politik
gegangen.
Auch als Politiker prägten zunächst zwei Erlebnisse
aus seiner Jugend Heikos Politik: Der Hang zu im-
mer einer Nummer zu kleiner Anzüge und sein völ-
liges Unvermögen einfache Mathematikaufgaben
zu lösen. Bei den Genossen fiel das kaum auf, da
er hier unter Seinesgleichen nur einer von vielen
war.
Erst der frühere Alkoholiker Martin Schulz, der
endlich wieder eine sozialdemokratische Politik
ganz im Sinne von Willy im Brand betrieb, sah
in Heiko mehr und machte ihn zur Überrasch –
ung aller zum Minister. Genau genommen zum
Justizminister. Kritiker behaupten es wäre weit-
aus besser für alle Beteiligten gewesen, wenn der
Martin damals wieder zur Flasche anstatt zu Heiko
gegriffen hätte.
Kaum im Amt eines Ministers wurde Heiko schnell
klar, dass er zu jeder Zeit mit einfachster Mathema-
tik könnte konfrontiert werden, und sodann sofort
kläglich komplett versagen würde. So gründete er
eigens eine Taskforce, die ihn vor solchen Dilemma
bewahren sollte. Leider gehörten derselben nur wei-
tere Komplettversager wie Sören Kohlhuber und
Julia Schramm an, und so kam es, wie es kommen
musste.
Kaum im Amt sah sich Heiko auch gleich mit einer
für ihn unlösbaren Mathematikaufgabe konfrontiert.
Wenn Ausländer im Jahr über 500.000 Verbrechen
begehen, und Rechte über 1.000, wer begeht dann
die meisten Verbrechen? Nach längerer Beratung
mit seiner Taskforce verfiel Heiko auf der Lösung,
dass 1.000 Verbrechen zehn Mal mehr seien als
500.000. Entsprechend widmete er die gesamte
Justiz ausschließlich dem Kampf gegen Rechts.
Da in der Bunten Republik jeder Politiker, der
nichts kann, sich dem Kampf gegen Rechts wid-
met, fiel Heiko mit seinen nicht vorhandenen
Rechenkünsten niemanden im Bundestag auf.
So konnte er es sogar zum Außenminister brin-
gen. Hier brauchte er zunächst nichts ausrech-
nen, und eigentlich auch nichts tun, da ohnehin
die gesamte Außenpolitik über Merkel im Kanz-
leramt lief.
Erst 2021 war in der Bunten Regierung die Ver-
wirrung nach dem Fall von Kabul so groß, dass
Heiko plötzlich gezwungen war eine dieser für
ihn unmöglichen Rechenaufgaben zu lösen.
Wenn es 2018 nur 576 afghanische Ortskräfte
gegeben, von denen aber bis August 2021 be-
reits über 1.000 ausgeflogen worden, wie viele
befinden sich dann noch in Afghanistan? Ver-
zweifelt rief Heiko bei Annegret Kramp-Karren-
bauer an. Aber wie bei Frauen üblich, die sich
noch nicht einmal für einen Nachnamen ent-
scheiden können, konnte diese sich auch jetzt
nicht entscheiden. Auch Heikos Versuch in ge-
heimen Verhandlungen mit ein paar Analpha-
beten von den Taliban diese Rechenaufgabe
lösen zu wollen, kostete ihm zwar 100.000
Millionen Euro, führte aber zu keinem Ergeb-
nis. Allerdings hatte Heiko bemerkt, dass die
Taliban beim Nachzählen die Finger benutzt.
Nach vier Tagen hatte Heiko die Lösung: Der
Mensch hat zehn Finger also müssen es wohl
10.000 Ortskräfte sein. Sofort wandte er sich
an die Presse und verkündete es wären noch
10.000 Ortskräfte auszufliegen!
Was hätte in der deutschen Politik nicht alles
bewirkt werden können in den letzten 16 Jah-
ren, wenn es unter Merkel nur einen Minister
gegeben, der weiter als bis Zehn zählen kann
ohne die Finger dabei zu benutzen oder der
die Grundrechenaufgaben beherrscht hätte?
Aber wir hatten leider nur Heiko Maas!

Liste der 10 größten Erfolge der Merkel-Regierung der letzten 15 Jahre

1. Nichts
2. Gar nichts
3. Überhaupt nichts!
4. Wieder nichts!
5. Diese Loos gewinnt leider nichts.
6. Sie haben eine Niete gezogen.
7. Das hätten Sie wohl gerne!
8. Vielleicht später?
9. Weiß nicht.
10. Leider nicht vorhanden.

Mal wieder Experten vor der Kamera

Auf Phönix darf der Dokumentarfilmer und Autor
Andreas Kieling vor einer sichtlich unerfahrenen
Reporterin, Inga Kühn, welche daher auch nicht
mal nachfragt, seine Thesen zum Besten geben.
So erklärt Kieling zum Beispiel, dass die aktive
Bejagung durch den Wolf angeblich dazu führe,
dass sich dessen Beutetiere stärker vermehren
würden.
Natürlich hinterfragt die Kühn solche Thesen
nicht. Hat man tatsächlich festgestellt, dass in
Gebieten, in welcher es wieder Wölfe gibt, plötz-
lich bei den Rehen die Riken statt einem nun 2
Kitze großziehen? Oder bei Wildschweinen die
Bache statt 6 Frischlinge nun 10 hat?
Dann müssten in einem Waldgebiet, an dem eine
vielbefahrene Straße liegt, wo es zu vermehrten
Wildunfällen kommt, die überfahrenen Tiere
vom Füchsen, über Dachsen bis hin zu Rehen
und Wildschweine auch vermehrt Nachwuchs
bekommen.
Auch können Schäfer, deren Herden mehrmals
von Wölfen überfallen, nicht bestätigen, dass
die Schafe im nächsten Jahr bedeutend mehr
Lämmer geworfen.
„Wenn man lange in der Wildnis lebt, verschiebt
sich der Blick auf die Realität“ sagt Kieling dann
ja selbst im Interview.
Wir lernen daraus, dass auch der, welcher sein
Leben lang Tiere gefilmt, nicht immer auch der
Experte für dieselben sein muss.
Nur eine Sendung später, im Presseclub erzählte die
amerikanische Journalistin Soraya Sarhaddi Nelson
den anwesenden Journalisten zum Thema Ausbild –
ung afghanischer Soldaten, dass ihr Generäle erklärt
hätten, dass der Aufbau einer Armee 40 bis 50 Jahre
brauche. Auch hier fragte niemand nach. Wenn man
eine Armee aufbaut, und dann 40 Jahre braucht, so
hätte man eine Berufsarmee aus 58- bis 68-Jährigen!
Stimmte dies, wie ist es dann praktisch möglich, dass
man in fast allen Armeen der Welt Rekruten, die zu-
vor nie etwas mit dem Militär zu tun hatten, inner-
halb von einem Jahr zu vernünftigen Soldaten aus-
zubilden? Dann dürfte ein Wehrdienst auf der Welt
je funktioniert haben!
Sichtlich wird bei dem, was man uns als Reporter
und Journalisten in Deutschland anbietet, das Den-
ken oder gar Nachdenken nicht sehr gefragt!

Kommunisten töten.

Die Partei „Die Partei“ versteckte schon immer Mord-
aufrufe gegen Rechte hinter angebliche „Satire“.  Zu-
letzt waren in Bad Tölz ihr Plakate mit der Aufschrift
Nazi töten.“ aufgetaucht.
Das was von der Regierung dazu angestellt, zeigte sich
selbstverständlich gleich wieder einmal extrem unfähig
den Vorgang auch nur ansatzweise beurteilen zu kön-
nen: „Ob die Wahlplakate strafrechtlich relevant sind,
kann die Leitende Regierungsdirektorin Sabine Prei-
singer, im Landratsamt in Bad Tölz als Wahlleiterin
verantwortlich für den einwandfreien Ablauf der
Bundestagswahl im Wahlkreis 223 (Bad Tölz-Wolf-
ratshausen/Miesbach) nicht sagen“ ( „Merkur“ ).
Wofür ist die Preisinger dann verantwortlich? Nur
darauf zu lauern, dass die AfD einen Fehler macht,
und man so einen geeigneten Vorwand hat gegen
die Partei vorzugehen? Könnte die Preisinger auch
nichts sagen, wenn die NPD nun mit Plakaten mit
der Aufschrift „Linke töten.“ in Bad Tölz kontern
würde?
Auf alle Fälle ist der Vorfall wieder einmal ein Bei-
spiel für den „gravierenden Fachkräftemangel“ in
der Bunten Regierung mit einer Regierungsdirek-
torin, die von nichts was weiß.
Auch die buntdeutsche sich fest in Händen der
Sozialdemokratie befindliche Justiz sprang der
unwissenden Regierungsdirektorin bei und leis-
tete derselben Schützenhilfe mit einer Staatsan-
waltschaft deren Vertreter Staatsanwalt Deggen –
dorf erklärte: ,,Die Aussage entbehrt zwar nicht
einer gewissen Zweideutigkeit, allerdings liegt
unter Berücksichtigung des Gesamtzusammen-
hangs eine Deutung im Sinne einer straflosen
Handlung nahe“.
Wir sind uns dagegen vollkommen sicher, dass
wenn nach der Bluttat von Würzburg Plakate mit
der Aufschrift „Schwarze töten.“ aufgetaucht wären,
dieselbe Staatsanwaltschaft daraus einen „Gesamt-
zusammenhang“ konstruieren würde, der dann zu
der eindeutigen Deutung einer strafbaren „Volks-
verhetzung“ geführt hätte! Aber wie gewohnt ist
man in der Staatsanwaltschaft der Meinung, dass
linke, und zwar nur linke, Aussage „als Meinungs-
äußerung“ laut Artikel 5, Absatz 1 des Grundgesetzes
gedeckt ist. Zugute gehalten wird „Der Partei“ in die-
sem Kontext zudem, „dass die Vereinigung in der
Öffentlichkeit unter anderem als Satire-Partei wahr-
genommen wird. Wenn aber ein Vergewaltiger mit
Migrationshintergrund in der Öffentlichkeit auch als
Vergewaltiger wahrgenommen, dann spielt plötzlich
die öffentliche Wahrnehmung keinerlei Rolle bei der
Staatsanwaltschaft!
Würde nun die NPD mit einem Plakat „Kommunisten
töten.“ kontern, mit dem Hinweis auf Millionen von
Toten, welche Mao, Pol Pot und Stalin zu verantwor-
ten haben, kämen die Bunte Regierung und die ihr
anhängende Staatsanwaltschaft rasch in größte Er-
klärnisnot, würden sich aber dennoch sogleich dazu
entschließen gegen die NPD vorzugehen. Schon weil
sie nichts anderes mehr können als gegen Rechts und
weil es ihrer verkommenen Doppelmoral zuträglich
wäre!

Scheintods Blog Reload : September 2015

Welches Land hätten wir denn gerne, Frau
Merkel ?
17-09-2015

Welches Land hätten wir denn gerne, Frau Merkel ?
Eines in dem jeder Zweite nur noch gebrochen
Deutsch spricht ? In dem die Ureinwohner zu
Menschen zweiter Klasse degradiert werden,
wie die Indianer in den USA ? Aber dort skan –
diert wenigstens keiner offen ´´ Indianer ver –
recke „, so wie man hier oft ´´ Deutschland
verrecke „ vernehmen muss. Ja diese Klientel,
das ist schon eher ihr Land und ihre Bevölker –
ung ! Eben so, wie all die islamistischen Hass –
prediger, welche Sie ins Land gerufen und
staatlich alimentierten.
Einem kleinen palästinensischen Mädchen zu sagen,
das es abgeschoben werde, darin waren Sie groß.
In Duisburg dasselbe aber auch den kriminellen
muslimischen Familienclans zu verkünden, dafür
waren Sie zu feige. Gilt etwa nur Letzteren ihre
Willkommenskultur ?
Gegen friedliche PEGIDA-Anhänger zu hetzen, darin
waren Sie stark, doch dasselbe gegen linksextreme
Gewalttäter zu tun, dafür waren Sie zu feige.
Noch mögen die Gutmenschen ihre Feigheit abzu –
warten, wohin das Fähnchen sich dreht als Be –
sonnenheit ansehen, aber auch die werden es bald
schmerzhaft erleben, was Sie aus Deutschland ge –
macht. Ihr Land, Frau Merkel, kennt man nämlich
nur aus den Darstellungen der Bibel und sie sind
gerade dabei den Deutschen die Hölle auf Erden
bescheren zu wollen.
Das ist nicht ihr Land und sie sind auch nicht
meine Bundeskanzlerin !

Die Arschloch-Kampagne
18-09-2015

Oh wie lange hatte sich der Gutmensch, der ja
immer gezwungenermaßen politisch korrekt
auftreten muss, doch danach gesehnt endlich
auch einmal so herrlich unkorrekt jemanden
beleidigen zu können. Wegen all der Hass –
und Rassismusvorwürfe war dies nun aber
in den letzten Jahren kaum noch möglich.
Da hatte einer dieser Musiker, die so talen –
tiert, das ihn nur noch eine dieser Aktionen
gegen Rechts in die Medien bringen konnte,
die zündende Idee. Der Song von den ÄRZTEN,
– welche schon mit Titeln wie ´´ Meine Freunde
sind homosexuell „ zeigten, welche Klientel sie
vorwiegend bedienen – aus dem Jahre 1993 zu
benutzen. Denn immerhin kam in eben deren
Titel ´´ Schrei nach Liebe „ das Schimpfwort
´´ Arschloch „ vor, das zum Homosexuellen
wie die Faust aufs Auge passt. Und schon
war unter denen die ´´ Aktion Arschloch „
geboren. Es gab da ja auch schon einmal
so eine Aktion gegen Fremdenfeindlichkeit
mit dem Titel ´´ Arsch huh „, was so viel wie
´´ Arsch hoch „ bedeutet. Irgendwie scheinen
mir diese Kreise einen starken Bezug hin zum
Analen zu haben, – aber ich schweife hier ab.
Immerhin kann man bei so vielen Ärschen
schon einmal durcheinander kommen -.
Wie gesagt, war also nun diese ´´ Aktion Arsch –
loch „ gegründet. Nunmehr schmettert also
der Gutmensch voller Wonne und ohne das
ihn dabei gleich wieder irgendwelche Schuld –
gefühle überkommen, mutig ´´ Arschloch !
Arschloch ! „ aus sämtlichen Mikrofonen.
Und der Song läuft wieder in den Charts auf
vordersten Plätzen. Natürlich geht sämtlicher
Erlös an ProAsyl. Vielleicht revanchieren sich
bald schon musikalische Asylanten mit einem
Cover des Ärzte-Songs ´´ Meine Freunde „ aus
dem Jahre 1998, denn Lobbyisten werfen sich
gerne mal gegenseitig die Bälle zu. Erst ein –
mal heißt es ´´ Sei kein Arschloch und mach
mit „, auch wenn derlei Aktionen wieder ein –
mal vollkommen für den Arsch sind. Zumindest
bleibt einmal mehr der gute Geschmack auf der
Strecke. Man erinnert sich ein wenig an die
Szene aus ´´ Spaceballs „ erinnert, in der
Lord Helmchen fragt ´´ gibt es denn hier an
Bord nur Arschlöcher ? „ So klingt es in
den Charts jedenfalls.
Dabei ist die Arschloch-Aktion ein alter Hut,
den man schon vor Jahren gegen PEGIDA sich
aufgesetzt, nun eben im Sinne der Asylanten –
lobby. Und wer da nun fröhlich Arschloch ins
Mikrofon gröhlt, der sollte sich vielleicht
einmal daran erinnern, das es genau so bei
den Nationalsozialisten auch angefangen, das
man den politischen Gegner gar nicht mehr als
Menschen wahrgenommen. Und das Perfide an
solch Aktionen ist, das längst jeder zum Nazi erklärt,
der sich gegen Masseneinwanderung und zunehmende
Islamisierung in Deutschland wendet.
Aber der Gutmensch hat es ja in Deutschland noch
nie begriffen, wenn er sich für andere vor den
Karren spannen und wie in diesem Falle zum voll
Arschloch für die Asylantenlobby macht !

Clown im Politzirkus
21-09-2015

Ja, wenn sich in Deutschland wieder einmal mehr
Politiker im blinden Verbreiten von Optimismus
hervor zu müssen, dann darf nun einer in diesem
Politzirkus ganz bestimmt nicht fehlen, denn er
ist der vermeintliche Star in der Manage, der
Clown schlechthin. Von keinem anderen als den
CDU-Unionsfraktionschef Volker Kauder kann dabei
hier die Rede sein. Wie immer nicht zur rechten
Zeit vor Ort, so hängt sich nunmehr der ewig Zu –
spätgekommene auch gleich voll rein in die De –
batte um die Flüchtlinge. Schnell noch die rote
Nase aufgepappt und schon geht es so richtig
los : ´´ Deutschland könne noch deutlich mehr
Flüchtlinge aufnehmen „ Kauder vergleicht nun
das deutsche Absurdistan mit Kurdistan, das bei
5 Millionen Einwohner eine Million Flüchtlinge
aufgenommen haben. Nun ist Kurdistan ja nicht
wirklich ein Staat, eben so wenig wie Kauder nun
unser Politiker wäre. ´´ Mehr Flüchtlinge ja, aber
nicht mehr Geld vom Bund „, die Kommunen und
Länder erhielten ja schon genug. Und das nun der
Kauder der absolute Clown in der Manage ist, be –
wies er sofort mit dem Satz ´´ Wenn die Länder
weitere Mittel wollen, müssen auch sie ihre An –
strengungen erhöhen und zum Beispiel mehr ab –
gelehnte Asylbewerber abschieben „. Klar, doch
Herr Kauder, fassen wir ihr Wirrwarr zusammen :
Es müssen also mehr Flüchtlinge aufgenommen,
damit um so mehr von denen dann abgeschoben
werden, damit Kommunen und Bundesländern
mehr Geld zur Verfügung steht ! Dieser Offen –
barungseid medialer Vollverblödung macht
den Herrn Kauder nun wirklich zum absoluten
Star im Politzirkus, da können Linke und
Grüne noch so viel mit Elefanten jonglieren.

Die Fachkräfte-Lüge
21-09-2015

Wann immer man sich Masseneinwanderung schön
zu reden gedenkt, taucht sie wieder auf die Lüge von
den Fachkräfte, die da nun alle zu uns kämen. Da ist
dann immer die Rede von hoch motivierten und gut
ausgebildeten jungen Menschen.
Die haben wir über die Einwanderer aus Osteuropa
gehört. Als wenn denn der rumänische Hütchen –
spieler der dringend benötigte IT-Spezialist wäre.
In Wahrheit nämlich fanden sich etwa im Jahre
2012 unter 1,1 Millionen Einwanderer gerade
einmal 80.000 Fachkräfte. In drei Jahren vermö –
gen die bis zu eine Million Einwanderer pro Jahr,
es ja noch nicht einmal jene 200.000 deutschen
Fachkräfte zu ersetzen, welche mit 63 in Rente
gehen wollen. Trotz all der jungen hoch motivier –
ten Einwanderer daher auch das Geschrei nach
Rente erst mit 70 ! Also immer so, wie man es
gerade braucht !
Nun versuchen uns die Medien wieder das selbe
Bild über die Flüchtlinge aus Syrien zu verkaufen.
Zuerst war da immer vom hohen Bildungsstand
der Syrer die Rede und man tat so als ob denn
mindestens jeder zweite Syrer nun ein Doktor
oder Professor sei. Schnell aber werden derlei
Lügen von der Realität eingeholt, etwa wenn
man dann, kaum das die Einwanderer denn in
Deutschland sind, fehlende Ausbildungsplätze
und Schulungsmöglichkeiten beklagt, weil es
sich eben mit dem Bildungsstand derselben
nicht so verhalten, wie man es denn der Be –
völkerung immer weißzumachen versuchte.
Auf einmal haben wir nun plötzlich unter all
den Hochgebildeten mindestens 15 Prozent
Analphabeten !
So ist es nun einmal mit der Wahrheit und die
wird uns immer nur scheibchenweise serviert.
Man darf also gespannt sein, welche Zahlen
und Fakten man uns demnächst auftischt.

Presseclub nachgefragt
20-09-2015

Wer sich gerade Presseclub angeschaut, konnte wieder
einmal mehr, eine Einheitspresse erleben, wie sie im
Buche steht. Da erklärt uns etwa eine Pressetante vom
Standard, das Assad vom IS profitiere. Natürlich kann
sie uns das nicht näher erklären. Deutlich mehr vom
IS profitieren nämlich jene arabische Staaten, welche
mit dem IS Ölgeschäfte abschliessen und kaum einen
Flüchtling aufnehmen. Das sagt man uns natürlich nicht,
eben so wenig wie dieselbe Presse, die jeden Meter
ungarischen Stacheldrahts fotografiert, uns nie solche
Aufnahmen von den Grenzsicherungen eben jener
arabischen Staaten zeigt.
Und natürlich muss der Assad weg, Pressetante Zwei
muss hier gleich mehrmals ein Fass aufmachen, das
sie von Fassbombenabwürfe zu berichten weiss. Die
haben früher auch schon einmal die Israelis im Krieg
abgeworfen. Muss Israel denn nun auch weg ?
Kein Wort, was passiert, wenn Assad gestürzt. Was
dann passiert, kann man in Libyen und dem Irak
sehen, deren Machthaber ja auch gestürzt wurden.
Als das Gespräch kurzzeitig in diese Richtung droht,
wird die Disskussion sofort abgebrochen an dieser
Stelle.
Pressetante Zwei will auch lieber Militär gegen
Assad einsetzen als gegen den IS. Hier wird nun
nicht erwähnt, das viele der Rebellengruppen
mit dem IS eng zusammenarbeiten. Und diese
Gruppen soll man unterstützen und vielleicht
gar noch mit Waffen versorgen ? Dann hat man,
wie schon in Libyen und dem Irak den bewaff –
neten Bürgerkrieg gleich für Jahrzehnte.
Sttattdessen hat man die üblichen Schuldigen
parat, nämlich Russland und den Iran. Kein
Wort darüber, das die USA diese Krisenlage
forciert, ja gar erst geschaffen hat. Während
man den Iran der Hilfsleistung beschuldigt,
natürlich kein Wort über Saudi Arabien und
die unrühmliche Rolle der Türkei in diesem
falschen Spiel.

Die Arschloch-Kampagne – Nachtrag
20-09-2015

Ich kann mir nicht helfen aber bei der derzeitigen
Arschloch-Kampagne fällt mir immer diese Szene
aus dem Will Smith Film ´´ Hancock „ ein, bei der
dieser aufdringliche Junge mit seiner Fettmecke
den Hancock nun mutig ein Arschloch nennt. Das
mag wohl auch daran liegen, das dieser Bengel
haargenau so aussieht wie eine jüngere Kopie
von Anton Hofreiter.
Man kann es sich ja eigentlich auch nicht rational
erklären, warum an sich erwachsen sein wollende
Menschen sich in Kleinkinder in ihrer Trotzphase
zurück verwandeln, um nun mutig ´´ Arschloch „
zu skandieren. Überhaupt wirkt die ganze Aktion,
da nun ausgerechnet mit einem Schimpfwort für
Toleranz und gegen Hass im Netz werben zu wol –
len als wenn denn das Rote Kreuz mitten in dem
Musical ´´ Tanz dem Vampire „ um Blutspenden
bete. Wobei den meisten dieser Laiendarsteller
sich nicht einmal dessen bewusst zu sein schei –
nen, wie unfreiwillig komisch die dabei wirken.
Aber so ist das denn nun einmal mit dem Gut –
menschen in Deutschland, das dieser sich bei
jeder sich ihm nur bietenden Gelegenheit voll
zum Arsch macht.

Das Wir-Problem deutscher Politiker
19-09-2015

Thomas de Maizière : „Wir können aber auch nicht
alle Menschen aus Krisengebieten und alle Armuts-
flüchtlinge, die nach Europa und nach Deutschland
möchten, aufnehmen“.
Angela Merkel : ´´ Wir packen das ! „
Wir, das heißt für solche Politiker(innen) für ge –
wöhnlich, irgendwo vor laufender Kamera eine Rede
zu halten, um dann die daraus resultierenden Pro –
bleme dann auf irgendeine deutsche Kommune abzu –
wälzen.
Kommt es dort dann zur Katastrophe und man muss
sich doch mal vor Ort begeben, geschieht das, – s.
Merkels Besuch in Duisburg – gut abgeschirmt und
vor zumeist handverlesenem Publikum.
Wirkliche Volksnähe sieht anders aus !

Herr Jansen erklärt uns radikale Islamisten
19-09-2015

Frank Jansen ist einer dieser Mietschreiberlinge in
unseren ´´ Qualitätsmedien „. Seine letzte Aufgabe
bestand nun darin im ´´ Tagesspiegel „ dem Leser
die Angst vor zunehmenden Islamismus zu nehmen.
Keine leichte Aufgabe für einen seelenlosen Presse –
Schreiberling aber Jansen versucht sich daran. So
versucht er sich an dem gerade erst in Berlin von
der Polizei erschossenen Islamisten Rafik Y.
Natürlich kann auch er nicht erklären warum der
irakische Asylant als islamistischer Aktivist über
Jahre hinweg in Deutschland, staatlich alimentiert,
herum lungern durfte und nicht längst wurde ab –
geschoben. Und Rafik Y. ist da längst kein Einzel –
fall.
Wie aber soll nun Herr Jansen das seinen Lesern
erklären ? Also versucht er den Spagat und erklärt
allen Ernstes, das Rafik Y. angeblich gar kein Islamist,
sondern ein ganz normaler Irrer gewesen sei. Schon
die Schlagzeile ´´ Ein ganz normaler Irrer „ offenbart
Jansens vollkommene Talentbefreitheit. Was denn
nun, war Rafik Y. nun ´´ normal „ oder ein Irrer ?
Der Leser wird zunehmd ratloser. Etwa wenn er
da Jansens Zeilen liest ´´ Als sei der Iraker Rafik Y.
der Fantasie eines Rassisten entsprungen „. So, so
nun sind also die Nazis auch noch an den Islamisten
schuld ! Jansen steigert sich da gleich hinein ´´ Auf
einschlägigen Seiten im Internet werden perfide
Kommentare abgesondert, verbale Brandbeschleuniger.
Die Leser sollen in Hysterie, ja Panik versetzt werden.
Diese Reaktion wäre aber grundfalsch „. Natürlich
Herr Jansen ! Lieber so wie Sie den Kopf in den Sand
stecken und den Leser mit den üblichen Beschwichtig –
ungen einlullen. Etwa so ´´ Ein Blick in die Statistiken
von Polizei und Justiz lässt erkennen, dass die Messer –
attacke des Irakers eine Einzeltat ist und keineswegs
Teil eines Massenphänomens „. Dafür sind momentan
aber sehr viele dieser Messermänner in Deutschland
unterwegs und selbst die Medien kommen nicht um –
hin gelegentlich doch von diesen Messerstechereien
berichten zu müssen. Oder etwa so ´´ Rafik Y. war
ein Borderline-Typ, ein islamistischer Psychopath,
der sich nicht unter Kontrolle hatte „. Nun laufen in
Deutschland genügend solch bärtiger Männer herum,
die sich zunehmend nicht mehr unter Kontrolle haben.
Und dann noch Borderline ! Wussten Sie Herr Jansen,
das in Deutschland etwa 1,6 Millionen Menschen am
Borderline-Syndrom leiden und auch nicht gleich mit
dem Messer auf ihre Mitmenschen losgehen ? Muss
wohl doch eher am Islam gelegen haben ! So muss
Herr Jansen es denn auch ganz offen eingestehen :
´´ Es ist auch nicht auszuschließen, dass sich dann
ein Asylbewerber in Wahn und Hass hineinsteigert
und zu einem zweiten Rafik Y. wird „. Na also, geht
doch ! Aber das können Sie doch bestimmt noch etwas
besser : ´´ Einer der verrücktesten Dschihadisten in
Syrien und Irak ist übrigens ein Deutscher aus Berlin.
Er heißt Denis Cuspert und agitiert für den „Islamischen
Staat“. „ Dumm nur das Cuspert so gar nicht Deutsch
klingt und dessen Vater aus Ghana stammt. Und das,
wo Sie es uns eben doch noch erklärten, das Rafik Y.
ein Einzelfall gewesen.
Fazit : Das Augenscheinliche lässt sich nicht erklären,
zumindest nicht von den Mietschreiberlingen in den
´´ Qualitätsmedien „ ! Ja, Herr Jansen :Thema verfehlt;
5 und setzen. Zur Strafe dafür hören Sie sich 50 mal
vor dem Spiegel den Arschloch-Song der Ärzte an.

Merkel-Regierung verpulvert weiter Steuergelder lieber im Ausland

Außenminister Heiko Maas hatte gerade erst erklärt,
dass die Bunte Regierung die 430 Millionen deutscher
Steuergelder, die man sinnlos in Afghanistan Jahr für
Jahr verpulvert, nun den Taliban nicht mehr zur Ver-
fügung stellen zu wollen.
Natürlich kam im gesamten Bundestag nicht ein ein-
ziger Abgeordneter auf die Idee, die so nun eingespar-
ten Millionen in Deutschland zu belassen und etwa
den Opfern im Flutkatastrophengebieten zukommen
zu lassen. Da es zwar im Bundestag für beinahe jedes
Land der Welt eine eigene Fraktion gibt, nur eben
keine für Deutschland, so kam der Gedanke dieses
deutsche Steuergeld auch für Deutsche zu verwen-
den, gar nicht erst auf. Es scheint fester Beschluß
im Bundestag zu sein, dass die fürs Ausland be-
stimmten Gelder auch ins Ausland gehen, gleich-
gültig an wen hier.
So bemüht man sich im Bundestag einzig darum,
dies Geld und möglichst noch eine ordentliche
Schippe von Millionen deutscher Steuergelder
obendrauf, schnellstmöglich ins Ausland zu
transferieren. Wahrscheinlich auch, weil man
es befürchtet, dass schon das nächste Wahler-
gebnis dem sinnlosen Geldverbrennen im Aus-
land ein Ende setzen könnte.
Auch die Asyl – und Migrantenlobby entsendet
ihre Sprechpuppen gleich in Scharen aus, um
noch etwas von den Geldern zu erlangen. Das
läuft dann unter dem Stichpunkt „Humanitäre
Hilfe“ und da dürfen wir uns sicher sein, dass
so auch die Taliban an die begehrten deutschen
Steuergelder gelangen wird, weil jeder weiß, dass
unter den „Demokratisierungsversuchen“ der
USA und EU in Zusammenarbeit mit der völ-
lig korrupten afghanischen Regierung aus Af-
ghanistan ein Land gemacht worden, dass
ohne massive ausländische Zahlungen nicht
lebensfähig ist. Notfalls werden die Taliban
eben bei mit der Katastrophe etwas nachhel-
fen, damit die „Humanitären“ Hilfsgelder in
ihren Taschen landen.
Schon reden die Merkel-Satrapen ganz offen
von einer „Geberkonferenz“ für Afghanistan.
Die Sprechpuppen der Asyl – und Migranten-
lobby, wie etwa der Migrationsforscher Steffen
Angenendt von der Stiftung Wissenschaft und
Politik, reden sogar von Hilfsleistungen etwa
für den Iran und Pakistan. Dabei würde kein
normaler Mensch der Idee verfallen, ausge-
rechnet Pakistan, dass wie kein anders Land
die Taiban und den islamischen Terror unter-
stützt, dafür obendrein noch mit Millionen
von Steuergelder belohnen zu wollen! Aber
wer aus der Führungsriege der Asyl – und Mi-
grantenlobby ist denn schon normal?
Neben der Verschwendung von inzwischen Mil-
liarden deutscher Steuergelder geht es der Asyl-
und Migrantenlobby und der ihnen völlig höri-
gen Merkel-Regierung einzig darum, ihre Um-
volkungspläne weiter in die Tat umzusetzen,
und da kämen ihnen einige Zehntausend Af-
ghanen gerade recht!
Das allein im Juli es 12.000 Migranten, die
meisten wie üblich illegal, nach Deutschland
kamen, lässt das Kanzleramt jubeln. Dort ge-
ben sich seit langem die Vertreter der Asyl-
und Migrantenlobby die Klinke in der Hand,
und die Einmischung in die deutsche Politik
geht unter Merkel soweit, dass ein Ausländer,
wie der Österreicher Gerald Knaus sogar die
für Deutschland verbindlichen Migrationsab-
kommen aushandelt. Beinahe möchte man
sagen: Schon wieder ein Österreicher! Aber,
was im Bundestag sitzt, ist viel zu blind, um
die überhaupt als ausländische Einmischung
in die deutsche Politik zu begreifen! Zumal
ein Großteil der Abgeordneten selbst tief in
die Asyl – und Migrationslobby involviert ist.
Schon schreien diese Erfüllungpolitiker nach
vermehrter Aufnahme von Afghanen.
Alles in allen, dürfen sich die deutschen Bür-
ger auf weitere Zehntausende von „Flüchtlin-
gen“ einstellen. Es sei denn, man wählt die
dafür verantwortlichen Politiker und deren
Parteien massiv ab. Mehr Möglichkeiten als
den Gauner seiner Wahl zu wählen. läßt die
buntdeutsche „Demokratie“ schon nicht mehr
zu!

Abschiebungen: Merkel-Regierung knickt feige vor Lobbyisten ein

Wie es nicht anders von ihr zu erwarten war, knickte
die Merkel-Regierung in gewohnt feiger Erbärmlich-
keit vor der Asyl – und Migrantenlobby ein, und setzte
die Abschiebungen nach Afghanistan aus. Gleich 26
einschlägige pure Lobbyorganisationen, wie Amnesty
International, Pro Asyl, Caritas und die Diakonie wa-
ren mit von der Partie. Eben genau solche Lobbyisten,
wie sie sich im Kanzleramt die Klinke in die Hand ge-
ben und dort sogar Ausländer, wie der Österreicher
Gerald Knaus, schon Migrationsabkommen für die
Bunte Republik abschließen.
Man möchte fast sagen: Schon wieder ein Österreicher!
Dabei sollten die Politiker aus Deutschland doch ge-
rade aus dem Fall Adolf Hitler gelernt haben, was pas –
siert, wenn man Ausländer nicht umgehend abschiebt!
Natürlich kann in Horst Seehofers Innenministerium
niemand ernsthaft dem Bürger erklären, warum zum
Beispiel ein afghanischer Gefährder oder Vergewalti-
ger nun in seinem Herkunftsland besonders durch
die Taliban „gefährdet“ sind.
Von der Asyl – und Migrantenlobby wurden ja laufend
neue Gründe erfunden, wie zuletzt der, dass in Afgha-
nistan Menschen wegen ihres Handys erschossen wer-
den, um die Abschiebungen zu verhindern.
Weil bei der Merkel-Regierung das eigene Volk stets
an letzter Stelle steht, und damit auch die Sicherheit
desselben, ist dem was im Bundestag sitzt eben das
Wohlergehen von Kriminellen mit Migration wichti –
ger als die Sicherheit der eigenen Bürger. Der Deut –
sche als Opfer zählt bei ihnen überhaupt nichts. Ge –
rade bewies dies das Landgericht Hannover, das ei-
nen Afghanen, der sich mehrfach an einer lernbehin –
derten Elfjährigen vergangen und das arme Mädchen
noch an zwei weitere Afghanen weiterreichte, mit der
üblichen „Bewährungsstrafe“ auf freien Fuß setzte, mit
dem Ergebnis, dass der Afghane sich nur einen Monat
später an einer Dreizehnjährigen verging. Nun kann
der Afghane den vollen Schutz der Merkel-Regierung
in Anspruch neben und seinen weiteren Aufenthalt in
Deutschland. In Berlin verharmloste gerade die Sena-
torin für Soziales den „Ehrenmord“ zweier Afghanen
an ihrer Schwester. Auch die können sich nun sicher
sein nicht abgeschoben zu werden.
An der Situation wird sich in Deutschland nichts än –
dern, solange die aller schlimmsten Gefährder der in-
neren Sicherheit, samt und sonders mit Mandat im
Bundestag sitzen! Und nicht ein einziger dieser Bei-
hilfeleister aus dem Bundestag wird die politische
Verantwortung übernehmen und keiner der Lobby-
isten wird zur Verantwortung gezogen, wenn der
nächste Mord durch einen Afghanen begangen, in
Deutschland geschieht. Und weitere Tote sind durch
Merkels Politik quasi vorprogrammiert!

Die Kanzler – und Spitzenkandidaten

Wo Dumme den Schwachsinnigen wählen, da ist der
Irrsinn für die kommenden vier Jahre gesichert!

Aus den Medien kennt man nur die Kanzlerkandidaten
Baerbock, Scholz, Laschet und Söder.
Kaum jemand kennt den Spitzenkandidaten der FDP,
Christian Lindner, und das ist wahrscheinlich pure
Berechnung. Denn je weniger man den Christian im
TV zu Gesicht bekommt oder gar erfährt, für was der
eigentlich antritt, um so höher ist nämlich die Wahr –
scheinlichkeit das der eine oder andere schon leicht
senile Wähler ihn mit Patrick Lindner verwechselt,
der ja immer so schön singt, und ihn wählen. So hat
es die FDP mancherorts sogar wieder über die Fünf –
Prozent-Hürde geschafft.
Auch die Freien Wähler kennt außerhalb von Bayern
so gut wie niemand und noch weniger kennen deren
Spitzenkandidaten Hubert Aiwanger oder wissen, was
der eigentlich von uns will.
Die Linken können davon profitieren, dass man im
GEZ-Zwangsgebühren-Fernsehen der Ersten Reihe
so gerne den Dietmar Bartsch zu allem möglichen
und unmöglichen Scheiß befragt, und dieser so ne –
ben Baerbock, Scholz, Laschet und Söder sozusagen
omnipräsent im Staatsfernsehen ist. Während man
so den Hengst Dietmar öfter sieht, kennt allerdings
kein Schwein die Stute, nämlich Janine Wissler, die
mit ihm den linken Karren aus dem Dreck ziehen
soll. Könnte allerdings auch daran liegen, dass die
Wissler einfach nichts zu sagen hat.
Aus altbekannter Parteilichkeit der Medien kennt
man auch die AfD-Spitzenkandidaten kaum. Es
sind Tino Chrupalla und Alice Weidel. Die kom –
men auch in der Ersten Reihe nie zu Wort, da
die Intriganten äh Intendanten der Sender es
befürchten, dass gut 80 Prozent der Zuschauer
den beiden Recht geben könnten, wenn man sie
denn zu Worte kommen ließe.
Von der Piratenpartei gibt es außer der Meldung,
dass die zu den Bundestagswahlen 2021 sogar
antreten, rein gar nichts. Viel Bürger wussten
bis dahin gar nicht, dass es die noch gibt. Wäh –
rend deren Frauen schon vor Jahren zu Linken
oder anderen sich geflüchtet bzw. der örtlichen
Antifa mit blank gezogenen Brüsten 2016 ange –
boten, handelt es sich bei dem Rest um Compu –
ternerds die irgendwo zwischen Cyber-Sicher –
heit und Homeoffice agieren. Seitdem ihr Faxe
im wahrsten Sinne des Wortes ihr Ansehen ge –
meuchelt, rangieren die ohnehin nur noch un –
ter: ferner liefen.
Ganz so wie die restlichen Parteien, die in die –
sem Land tatsächlich noch zu Wahlen antreten!

Freibeuter der Meere

Beim Thema Piraten denken die meisten bestimmt
gleich an diese somalischen People of Color, denen
man von der Entwicklungshilfe anstatt Essen ein
paar Maschinengewehre und Panzerfäuste verkauft,
und die nun, um nicht zu verhungern, mit kleinen
Booten hinaus aufs Meer fahren um Handelsschiffe
zu überfallen.
Aber die heutigen Freibeuter der Meere agieren
eher im Mittelmeer und haben anstatt der Toten –
kopf-Flagge eine Antifa-Fahne an Bord gehisst.
Wie schon bei den Vitalienbrüdern, welche gegen
die Pfeffersäcke der Hanse zu Felde zogen, und
deren Anführer zuerst meist vom niederen Adel
gewesen, so stammen die modernen Piraten im
Mittelmeer meist aus gutem Hause. Verwöhnte
Einzelkinder mit Aufmerksamkeitsdefizit, wie
die berühmte Carola Rackete!
Die Piraten im Mittelmeer haben es nicht wie
ihre somalischen People of Color-Kollegen auf
Handels – und Containerschiffe oder gar auf
Tanker abgesehen, nein ihre Taktik ist eine
andere. Sie lauern vor der nordafrikanischen
Küste, wo ihnen ihre Beute direkt sozusagen
bis ins Maul schwimmt. Sie tauchen nämlich
unvermittelt vor Schlepper – und Schleuser –
booten vor, die vor lauter Schreck sofort beim
bloßen Anblick der Antifa-Flagge in Seenot
geraten und übernehmen deren Fracht, und
die besteht aus Migranten.
Für gewisse oder sollte man besser sagen ge –
wissenlose Politiker aus Europa sind nämlich
diese Migranten ,,wertvoller als Gold“! Von
daher haben die modernen Likedeeler, die
alle Migranten gleich unter die Europäer
aufteilen wollen, es auf diese menschliche
Fracht abgesehen.
Wegen der im Mittelmeer ausufernden Frei –
beuterei, bei denen die menschliche Ware auf
offenem Meer bereits so knapp geworden,
dass die Piraten ihr Handwerk nun schon
in direkter Sichtweite der nordafrikanischen
Küste betreiben müssen, haben bereits viele
europäische Staaten ihre Häfen für die Frei –
beuter-Schiffe geschlossen.
Darauf verlegten sich die Piraten auf das Er –
pressen derselben, indem man Notfallsitua –
tionen an Bord künstlich erzeugt und so die
Abnahme seiner Fracht erpresst. Sichtlich
ist der Markt an Migranten innerhalb der
EU bereits mehr als gedeckt. Immer mehr
Piraten drohen deshalb auf ihrer mensch –
lichen Fracht sitzen zu bleiben. Waren die
Migranten einst ,,wertvoller als Gold“, so
haben sie sich inzwischen in tatsächlich allen
EU-Ländern als reines Zuschussgeschäft ent –
wickelt. Ausgerechnet die früheren Import –
schlager aus der schwarzafrikanischen und
arabischen Welt sind in Europa heute alles
andere als gefragt!
Jedoch bleibt den Freibeutern im Mittelmeer,
da ihre Schiffsbesatzungen durchweg aus Stu –
dienabbrechern, Überstudierten und Realitäts –
verweigeren bestehen, nichts weiter übrig als
weiter ihr Handwerk im Mittelmeer zu betrei –
ben. Zumal sie zu anderer und schon gar nicht
zu handwerklich begabter Arbeit schlichtweg
noch weniger zu gebrauchen sind als die von
ihnen importierten Migranten. Ohne ihre Frei –
beuterei würden sie von staatlich alimentierte
NGO-Mitglieder zu staatlich alimentierte Sozial –
hilfeempfänger verkümmern. Zum Teil nahm
sich die christliche Kirche ihrer mit Almosen
an und schon jetzt können sie nur noch Dank
der Spende von Gutmenschen überhaupt noch
existieren.
Anders als bei ihren Berufskollegen unter den
somalischen People of Color gibt es für die eu –
ropäischen Freibeuter der Meere noch keine
Aussteiger-Programme. Ein erster Feldversuch
mit der in Deutschland bekannte Piratenkapitä –
nin Carola Rackete dieselbe als kleine Schulmäd –
chen bei Friday for future für den Umweltschutz
zu senibilisieren schlug gänzlich fehl. Carola floh
bereits nach der Teilnahme an nur einer Demo
mit einem Flugzeug in den Urlaub. Vielleicht
hatte sie auch nur dass mit den vielen Urlaubs –
flügen ihrer dortigen Kollegin Luisa Neubauer
mißverstanden. Jedenfalls zeigte schon dieser
erste Versuch, dass die Freibeuter kaum zur
Aufnahme einer ehrlichen und geregelten Ar –
beit weder zu bewegen, noch zu gebrauchen
sind.
Ganz gewiss lungert auch jetzt gerade wieder
eines ihrer Schiffe mit so einer ansonsten zu
nichts zu gebrauchenden Crew vor einem eu –
ropäischen Hafen im Mittelmeer herum, ins –
zeniert gerade eine Notsituation an Bord, um
sich seiner überschüssigen Fracht zu entledi –
gen und endlich wieder einen Fuß an Land
setzen zu können.
So können auch Sie in den täglichen Nach –
richtensendungen live einer aussterbenden
Zunft noch einmal bei ihrer Arbeit zusehen.
Es könnte schon bald das letzte Mal sein!

Querdenker haben ihren Märtyrer und Andreas Geisel einen Toten auf dem Gewissen

Man braucht in der Bunten Republik wahrlich kein
Hellseher zu sein, um zu sehen, was den Querdenker –
Demos in Berlin auf dem Fuß folgt.
Was wäre eigentlich passiert, wenn man die Quer –
denker, ebenso wie zuvor die 60.000 CSD-Besucher,
einfach hätte friedlich demonstrieren lassen? Nichts!
Und genau dies durfte nicht sein! Die Verbote der De –
monstration musste geradezu wie eine Provokation
auf die Querdenker wirken, nachdem man zuvor die
60.000 Sympathisanten der Homolobby ohne jede
Einhaltung von Sicherheitsabständen, dazu noch ein
Großteil ohne Masken aufmarschieren ließ, und die
Polizei weder eingriff, noch die CSD-Demo auflöste.
SPD-Innensenator Andreas Geisel setzte in enger
Zusammenarbeit mit seiner Erfüllungsgehilfin, der
Polizeipräsidentin Babara Slowik, ganz bewusst auf
3 Dinge: Provokation, Eskalation und Propaganda!
Die SPD-geführte Justiz sekundierte und lehnte alle
Anträge gegen ein Demonstrationsverbot ab.
Schon im Vorfeld hatte SPD-Innensenator Geisel in
einer Pressemitteilung, in der es hieß, dass man den
Querdenkern keine Bühne mehr geben werde, pro –
vokativ nachgelegt und damit deutlich gemacht, dass
das Demontrationsverbot eindeutig politisch moti –
viert und nicht der Ein – bzw. Nichteinhaltung von
Corona-Maßnahmen geschuldet war! Geisel profi –
lierte sich hier wieder einmal mehr als politischer
Brandstifter, der in einer ohnehin schon angespann –
ten Situation noch zusätzlich Öl ins Feuer gießen
lässt. In Presseinterview bestätigte Geisel später
wiederum, dass das Verbot ausschließlich durch
seine persönliche politische Haltung motiviert ge –
wesen: „Ich habe das Recht, eine politische Halt –
ung zu haben und diese auch zu äußern„. Hier er –
klärt sich ein geistiger Brandstifter faktisch selbst!
Im „SPIEGEL“ machte Geisel schon vorher deutlich,
dass man von Anfang an auf Provokation gesetzt,
um die gewünschte Eskalation zu erzielen: „Wenn
das Verbot hält, wird wohl trotzdem versucht wer –
den zu demonstrieren. Deswegen haben wir bereits
Tausende Polizistinnen und Polizisten zusammen –
gezogen, um das Verbot durchzusetzen. Wenn das
Verbot kippt, werden wir harte Auflagen machen
und diese durchsetzen. Das wird für die Beamtin –
nen und Beamten nicht einfach„. Selbst also für den
Fall der Fälle, dass ein Gericht das Versammlungs –
verbot kippte, sah Innensenator Geisel nur den ein –
zigen Weg mit weiteren Provokationen, wie einem
vollkommen überzogenen Kontrolle der Einhaltung
von Corona-Maßnahmen, diese noch aufzulösen und
damit zu verhindern. Mit seinen eigenen Worten gibt
hier Innensenator Geisel unumwunden zu, dass sei –
nerseits von vornherein keinerlei Konzept vorlag, die
Querdenker in Ruhe friedlich demonstrieren zu las –
sen!
So kam es, wie es kommen musste: Solwiks Polizisten
machten Jagd auf die Querdenker. Wo man bei Lin –
ken und Homosexuellen immer weggesehen, schlug
man bei den Querdenkern doppelt so hart zu. Mit
über 600 Festnahmen dürfte Slowik das rote Soll
mehr als erfüllt haben.
Vorhersehbar war auch, dass die SPD, deren Politi –
ker sozusagen hauptverantwortlich für die Eskala –
tion in Berlin gewesen, nur einen Tag später gleich
zur Stelle sein würde, um nun härtere Maßnahmen
gegen die Opposition zu fordern. Arbeitete die SPD –
Bundesjustizministerin Christine Lambrecht doch
schon lange an Gesetzesentwürfen zu einem Ermäch –
tigungsgesetz mit dem man die Demokratie in die –
sem Lande entgültig abwürgen kann. Nicht umsonst
verstießen ihre bisherigen Entwürfe hierzu gleich in
mehreren Punkten gegen die Verfassung. Die Quer –
denker waren nur Mittel zum Zweck!
Nun will die SPD die Früchte ihrer Provokation ein –
heimsten. Die Forderung nach einer verschärften
Beobachtung der Querdenker-Bewegung durch den
Verfassungsschutz soll nur Vorspiel zu einem Verbot
derselben sein.
Jedoch ein 49-jähriger Demonstrant starb während
einer Polizeikontrolle. Nun haben die Querdenker
ihren Märtyrer und SPD-Politiker Andreas Geisel
einen Toten auf dem Gewissen!

Die mit der Flut treiben

Das Politiker in Deutschland Katastrophen schamlos
ausnutzen, um sich zu profilieren, ist nichts Neues.
Das tat Merkel 2011 schon mit Fukushima.
Nun wollen die im Sinkflug befindlichen Grünen mit
derselben Schamlosigkeit die Flutkatstrophe in Süd –
deutschland für ihren Wahlkampf ausschlachten.
Den Anfang machte das grüne Parteimitglied Luise
Neubauer mit ihrer gleichgeschalteten Friday for
futur-Truppe. Da sich die Neubauer nicht selbst
die Hände schmutzig machen wollen oder gar vor
Ort beim Wiederaufbau helfen, so organisieren
sie Streiks in 40 Orten. Das hilft zwar niemanden,
lässt sich aber wunderbar ausschlachten. Neubauers
Taktik: Andere zur Hilfe aufrufen und selbst nichts
machen! Schnell mal Freitags die Schule schwänzen,
ein paar Losungen brüllen und groß von Protest um –
herschwafeln, dass ist genau dass, was die Menschen
in den Hochwassergebieten jetzt brauchen! Zumin –
dest, wenn es nach der Neubauer geht. So kann die
sich mächtig aufspielen, ohne sich dabei die Hände
schmutzig zu machen und selbst etwas zu leisten.
Dabei, ebenfalls wie gewohnt, nur alle anderen kri –
tisieren und die Schuld in die Schuhe schiebend.
Natürlich soll die Flutkatastrophe für die Grünen,
allem voran für Annalena Baerbock, ein willkom –
menes Geschenk sein, so wie eben einst Fukushima
für Merkel. Da aber die Grünen zur Zeit außer der
Neubauers leeres Geschwätz, – die Baerbock lässt
man lieber gar nichts mehr sagen -, nichts zu bie –
ten haben, so beschränkt sich die Grünen-nahe
Presse damit den Kanzlerkandidaten der anderen
Parteien, der gerade in den Umfragen vorne liegt,
wo es nur geht madig zu machen. Zur Zeit ist hier
Armin Laschet dran, aber der macht es der Presse
auch zu leicht.
Dazu heißt es in der „Welt“: „Die Entschlossenheit
vieler, die Flutkatastrophe für Annalena Baerbock
(Grüne) als Katapult aus dem Umfragetief zu nut –
zen, pfeift auf Fakten. Ihre Partei hat sich stolz eine
„Selbstverpflichtung für einen fairen Bundestags –
wahlkampf“ auferlegt. Doch Jürgen Trittin wurde
auf Twitter vulgär, Aktivistin Luisa Neubauer be –
schimpfte Laschet als „fossiles Patriarchat“, selbst
der sonst besonnene Politiker Konstantin von Notz
verbreitete das Bild eines überschwemmten Ortes
und verband dies mit der CDU-Politik beim Tempo –
limit. (Später löschte er seine Äußerung.)“
Da Baerbocks Auftritte derzeit zumeist nach hinten
losgehen und Robert Habeck durch bloßes Nichts –
tun so neben der Kanzlerkandidatin cleverer wirkt
als er ist, muss man halt andere vorschicken, die
in Zeitungsinterviews den politischen Gegner nur
kritisieren. Und Hinterbänkler die auch einmal
ihre zehn Minuten Ruhm haben wollen, gibt es
bei den Grünen zur Genüge. Es müssen so nicht
immer die nur noch nervenden Roth, Neubauer
oder Göring-Eckardt sein!

Panik auf der grünen Titanic

Die Berichterstattung der Medien über die grüne Kanz –
lerkandidatin hat schon etwas von den Ratten, die das
sinkende Schiff verlassen.
Müsste es im grünen Feminismuswahn nicht Kanzlerin –
kandidatin heißen? Dann wäre Robert Habeck wohl die
neue Kanzler***inkandidat***in. Aber Spaß beiseite.
Selbst in der „taz“ wird Annalena Baerbock schon abge –
schrieben, und dass, obwohl man in der „taz“ zum Ver –
lust des aller letzten Lesers die Stellung mit stark ten –
denziöser Berichterstattung hält. Wenn also selbst in
der „taz“ eingesehen wird, dass mit der Baerbock kaum
etwas zu gewinnen ist, dann dürfte die Sache wirklich
ernst stehen. Silke Mertins von der „taz“ hat mit dem
Ruf „Es ist vorbei, Baerbock“ die stark sinkende Grü –
nen-Titanic verlassen und sich in eines der wenigen
Rettungsboote linksversifften Journalismus begeben.
Ob es allerdings wirklich etwas gebracht hätte, wenn
man auf der sinkenden Titanic noch in aller letzter
Minute den Kapitän ausgetauscht, darf stark bezwei –
felt werden. Bei einem im Sinken begriffenen Schiff
bringt es recht wenig, noch das Steuer herumreißen
zu wollen.
Dazu hat die gesamte Besatzung des grünen Narren –
schiffs sich seine Kapitänin selbst gewählt und noch
lautstark dazu aufgefordert mit vollem Schub den
schon gut sichtbaren Eisberg anzusteuern. Daher
bringt es wenig nur die Kapitänin auszutauschen.
Man müsste praktisch die gesamte Mannschaft
über Bord schmeißen müssen, und dies, bevor
man sichtbaren Auges mit Volldampf auf den
Untergang zugesteuert.
Die aller meisten Wähler in Deutschland wählen
ohnehin nicht die Grünen. So ist eine demokrat –
ische Mehrheit der Annalena für ihre „Arbeit“
zutiefst dankbar. Man ist ihr dafür sogar zutiefst
dankbar, dass der grüne Seelenverkäufer nicht
direkt das Kanzleramt ansteuern kann. Schon,
weil das grüne Wrack dem deutschen Steuer –
zahler Milliarden gekostet hätte.
Der Seelenverkäufer der grünen Verbotspartei
mit seinen Revolutionswächtern an Bord wird
den sicheren Hafen Deutschland wohl nicht er –
reichen. Und das Schönste daran ist, dass nie –
mand dieses Wrack torpedieren musste, son –
dern es ward gebaerbockt zum Sinken gebracht.
Besser als Annalena als Kapitänin hätte es auch
der Kapitän der „Costa Concordia“ nicht hinbe –
kommen!
Allerdings wäre es unfair nur der Kapitänin die
Schuld am Sinken zu geben, da sich die gesamte
Mannschaft an Bord als unnützer Ballast erwie –
sen. Natürlich will die Besatzung des grünen Nar –
renschiffs dies nicht wahrhaben, und so rettet
man auf dem sinkenden Grünen-Kahn schnell
noch „Geflüchtete“ im Mittelmeer aus „Seenot“,
welche durch ihre bloße Masse den sicheren
Untergang nur noch beschleunigen.
Leichtmatrose Jürgen Trittin verflucht das mit
linken Journalisten randvolle letzte Rettungs –
boot, dass möglichst weit weg sein will, wenn
der Kahn endgültig absäuft. Eifrig legt sich hier
Silke Mertins von der „taz“ in die Riemen.
Auf der grünen Titanic bricht vollends die Panik
aus: Die grünen Revolutionswächter, ansonsten
für die Einhaltung der Verbots-Scharia zuständig,
durchforsten alle Decks auf der letztendlich doch
ergebnislosen Suche nach rechten Saboteuren.
Claudia Roth versucht die Masse zu damit zu be –
ruhigen, dass es nur ein vorübergehendes Tief sei
und Katrin Göring-Eckardt, findet in den letzten
Stunden des Untergangs tatsächlich zu Gott.
Katharina Beck und Katja Husen rufen bei dem
Kampf um das letzte Rettungsfloss vergebens
„Feministinnen zuerst“. Boris Palmer, um Hilfe
gebeten, ruft nur trotzig aus „Ich mach doch nicht
für euch den N….“. Zu diesem Zeitpunkt ragt die
grüne Titanic nur noch zu weniger als 10 Prozent
aus dem Wasser!

Ein offener Brief

In einem offenen Brief bewies Würzburgs Oberbürger –
meister Christian Schuchardt (CDU) eine Realitätsver –
weigerung, die man kaum noch für möglich gehalten
hat.
Man hat sich als kleiner Mann ja schon oft gefragt, was
in den Köpfen von denen da Oben so vorgeht und nun
bekommen wir tiefe Einblicke.
Schuchardt schreibt: “ Auch wir Deutsche wurden nach
dem Zweiten Weltkrieg nicht pauschal verurteilt“. Hat
dieser Mensch jemals eine der Reden des Bundesprä –
sidenten Frank-Walter Steinmeier gehört? Sichtlich
nicht! All das Gelabber vom „Tätervolk“ kam wohl nie
im Würzburger Elfenbeinturm an!
Stattdessen ist der Bürgermeister versucht sich einzig
auf die Seite der Geflüchteten zu stellen: “ Genauso
wenig gilt dies jetzt für Somalier oder generell Ge –
flüchtete“. Er spricht damit zugleich dem mündigen
Bürger ab, sich nach einem Dutzend toter Landsleute
und 1,5 Millionen von Flüchtlingen begangener Straf –
taten, sich ein Bild von denen zu machen!
Dem folgen Sätze wie: “ Umso mehr muss die Aufklär –
ung, das Dagegen-Arbeiten in diese Richtung Gegen –
stand unseres gesellschaftlichen Bemühens sein, um
ein friedliches und ein selbstbestimmtes Dasein eines
jeden Einzelnen zu ermöglichen, der ja auch wieder
irgendeiner Gruppe zuzurechnen ist“. Wogegen will
dieser Mensch eigentlich „dagegen arbeiten“? An ein
Gedenken an die Opfer? Oder dafür arbeiten, dass ja
niemand den Frieden all der Islamisten, Hasspredi –
ger und muslimischen Messermänner stört? Ist dies
nicht genau dass, was dieser Bürgermeister unter
seiner „Stadtgesellschaft“ versteht?
Weiß dieser Mann überhaupt, dass der Begriff der
„Stadtgesellschaft“ von Linken nur da benutzt, wo
weniger als Hundert nicht die „Zivilgesellschaft“
in der Öffentlichkeit darzustellen vermögen? Zu –
mindest weiß er dann, wie viele hinter ihm, seinem
soffenen Brief uns seinem Dagegen-Arbeiten gegen
das eigene Volk stehen!

Fußball-EM : München – Wurden wir gründlich verarscht von Dieter Reiter und seinem Stadtrat?

Bei der Regenbogenfarben-Kampagne des Münchener
Sozi-Oberbürgermeister Dieter Reiter und seines Stadt –
rats handelt es sich um eine gezielte Hetzkampagne
gegen die ungarische Regierung, welche in erster Li –
nie die ungarische Nationalmannschaft trifft.
Man will uns hier für dumm verkaufen. Niemand wird
es ernsthaft glauben, dass Reiter, nur einen Tag nach –
dem sein Vorschlag das Münchener Stadion in Regen –
bogenfarben erstrahlen zu lassen, von der UEFA abge –
lehnt worden, schon u.a. 10 m große Regenbogenfah –
nen für das Rathaus, nebst zehntausende Fähnchen
sich besorgt haben will!
Hier müsste man einmal gründlich recherchieren,
wann bei Herstellern bzw. Händler die Bestellungen
aus München eingegangen sind. Damit ließe es sich
dann auch eindeutig beweisen, dass es sich dabei um
eine von langer Hand geplante Kampagne handelt.
Zudem sollte einmal geklärt werden aus welchem
Ressort der Münchener Oberbürgermeister und
sein Stadtrat die Gelder für diese Kampagne abge –
zwackt haben. Es ist wohl kaum glaubhaft, dass
Reiter und sein Stadtrat dies alles aus privater
Tasche bezahlen.
Über das Nachforschen der Finanzierung ließe sich
zudem ganz genau verfolgen, wer tatsächlich hinter
der ganzen Regenbogen-Kampagne steckt und die
Fußball-EM politisch zu instrumentalisieren und
für seine politischen Ansichten zu missbrauchen
versucht. Zum Fairplay gehört immerhin auch,
dass man alle Politik aus dem Sport heraushält!
Dies hat man bei der UEFA deutlich klar gemacht,
ist aber bei denen, die nun gegen sie hetzen sicht –
lich noch nicht angekommen.

Zu Rente mit 68

Der Streit um Rente mit 68 offenbart ein System in
Buntdeutschland, indem selbsternannte Experten
die Meinung von Politikern zu beeinflussen suchen.
Schau man bei all den Experten und Wissenschaft –
lern allerdings genauer hin, dann sind dieselben zu –
meist nur eine Ansammlung inkompetenter Troddel,
denen der normale Bürger noch nicht einmal seinen
toten Goldhamster anvertrauen wurde.
Und ich meine hier gewiss nicht nur gewisse Gesund –
heitsexperten!
Auch bei der Rente verlässt man sich, wie immer
auf die Aussagen von Wissenschaftler, welche nie
selbst eine körperliche Arbeit verrichtet. Ansonsten
wüssten diese, dass zum Beispiel Menschen die in
Schichtsystem gearbeitet in der Regel eine 10 Jahre
kürzere Lebenserwartung haben. Aber man selbst
sitzt in seinem Büro, hat nie richtig gearbeitet und
sieht die Welt so nur von seinem Schreibtisch aus.
Solch ein Tunnelblick ist all diesen Experten ge –
mein. Diese ,,Experten„ wollen einem auch weiß
machen, dass die Maschinenbauer in der Corona –
Krise durch Home-Office satte Gewinne erwirt –
schaftet hätten. Natürlich wurde nicht ein einzi –
ges Maschinenteil in Home-Office produziert und
keine einzige Maschine in Hinterzimmern, Gara –
gen u.ä. im Home-Office zusammengebaut. Da –
ran zeigt sich, dass die meisten der selbsternann –
ten Experten schichtweg überfordert sind Theo –
rie von der Praxis zu unterscheiden.
Auch all den Wissenschaftlern, welche uns nun
die Rente mit 68 empfehlen, würde ein wenig
Praxis oder echte Arbeitserfahrung gut tun. Man
sollte sie einmal allesamt einsammeln auf die
nächstgelegene Baustelle schaffen und dort ein –
mal einen halben Tag Material fünf Stockwerke
hoch tragen lassen. Andere könnten in der Som –
merhitze sich mal an einer Straßenasphaltierma –
schine nützlich machen, Möbelpacker begleiten
oder mal acht Stunden in einer Werkhalle ohne
Klimaanlage an einer Maschine stehen. Über –
haupt sollten solche Experten für Rente ein
Pflichtjahr in der Wirtschaft und Industrie ab –
solvieren und dies nicht im Büro, um überhaupt
einmal Berufserfahrung zu bekommen.
Dabei werden sie schnell kennenlernen, dass es
in den Firmen zumeist nur noch solche Alten
gibt, denen der Beruf der einzige Lebenszweck
ist! Das Märchen, dass die Firmen überwiegend
ältere Facharbeiter suchen und die Jobhunter
diese sich gegenseitig in den Altersheimen ab –
werben, glauben ohnehin nur solche Experten!
Natürlich sagen diese Experten auch nie die
Wahrheit. Demnach sollen die Rentner auch
weiterhin mit 60 bzw. 65 in Rente gehen, aber
so fehlen ihnen künstlich Arbeitsjahre und sie
gehen mit Abzüge in die Rente.
Das ist der ganze Trick an der Sache, den diese
Experten immer wieder hervorholen. Daneben
werden zukünftige Renten noch mit 100 Pro –
zent besteuert, wird der Rentner also doppelt
und dreifach abgezockt. Immerhin kann er sei –
nen Anteil an der Einzahlung in die Renten –
kasse beim Finanzamt absetzen. Aber eben
nur seinen Anteil und nicht den des Arbeits –
gebers. Er kann also 50 % absetzen und wird
dafür dann mit 100 % besteuert! Dann wäre
es gerecht, dass Politiker und Beamte, die
nie in ein Rentensystem eingezahlt, sodann
mit 500 Prozent besteuert würden, zumal
sie sich Renten genehmigen, für die ein nor –
maler Arbeitnehmer 100 Jahre und mehr
hätte in die Rentenkassen einzahlen müssen.
Warum immer nur der Arbeiter und Ange –
stellte länger arbeiten und länger einzahlen
müssen ist nicht ersichtlich. Warum bei an –
geblich längerer Lebenszeit Politiker nicht
auch erst mit 80 Rente bekommen, kann
auch niemand sagen. Ebenso wenig wie
man von ,,sozialer Gerechtigkeit„ redet
und gleichzeitig den Bundestag beim Ein –
zahlen in die Rentenkasse vollkommen
außen vor lässt.
Aber mit Politikern, die nur für ihre Neben –
einkünfte und Provisionen in die Politik ge –
gangen, wird man nie ein sozial gerechtes
Rentensystem auf die Beine stellen können,
indem auch Politiker und Regierungsbeamte
in die Rentenkasse einzahlen. Gemessen da –
ran, dass sie die Hauptverantwortlichen für
die Ebbe in der Rentenkasse sind, dürften
ihre Altersbezüge nicht über dem HatzIV. –
Satz liegen. Aber da auch die Experten zu –
meist als staatsnahe keine Rentenbeiträge
einzahlen, bleiben deren Altersbezüge bei
all ihren Berechnungen zumeist außen vor.
Das Jammern um die leeren Rentenkassen
offenbart auch, dass das Einschleusen von
Millionen Migranten durch die Regierung
und deren Tarnung als ,,dringend benötigte
Fachkräfte„ nie funktioniert hat. Die aller
meisten dieser Migranten sind für den deut –
schen Arbeitsmarkt schlichtweg nicht zu ge –
brauchen und ebenso viele sind garantiert
nicht nach Deutschland gekommen, um dort
zu arbeiten! Auch dies haben sich diese Ex –
perten jahrelang schön geredet und die da –
durch entstandene Auslastung der Sozial –
systeme systematisch verschleiert. Und in
der wahren Statistik sind die Familienclans
mit mehreren Tausenden Mitgliedern nur
die Spitze des Eisberges beim Betrug in den
Sozialämtern!
Natürlich könnte man vor allem hier nach –
bessern, aber für die Experten ist es ja be –
deutend einfacher den deutschen Arbeit –
nehmer bis 70 oder 80 arbeiten zu lassen,
damit der mit derselbe mit der ihm so ent –
gangenen Rente, den Migranten, der nach
Deutschland gekommen und hier nie gear –
beitet hat, die Rente mit zu finanzieren. Da –
bei geht der deutsche Rentner mit dem Mi –
granten praktisch eine Zwangsehe ein, die
sogenannte ,,Solidargemeinschaft„. Die –
selbe ist allerdings wenig solidarisch, da
die Politiker, welche all diese Migranten
ins Land gelassen oder gar geholt, nicht
mit einem Cent daran beteiligt werden!
Ja, noch nicht einmal die Beamten, wel –
che all deren Asylanträge genehmigt ha –
ben! Gerechtfertigt wäre es daher, dass
besonders Politiker und Mitglieder von
NGOs,Verbänden, Stiftungen usw., die
sich für die Aufnahme von mehr Migran –
ten eingesetzt, dann später 30 Prozent
ihrer Alterbezüge abführen müssen, um
mit diesem Geld, die von ihnen so ins
Land geholten Migranten mit zu finan –
zieren. Aber an solches echte Solidarität
beweisende Systeme denkt natürlich nie –
mand! Gerecht wäre es an dieser Stelle
dann auch, wenn all diese Experten der
Bundesregierung erst mit 80 ohne Abzüge
in Rente gehen dürfen. Schließlich haben
ja sie selbst ihre höhere Lebenserwartung
wissenschaftlich nachgewiesen!

Wahljahre sind wie Pickel

Im Wahljahr 2021 gleicht dass, was die etablierten
Parteien dem Bürger zu bieten haben, in etwa dem
als bestünde es aus einem vollkommen verrosteten
Fahrrad, dass zwanzig Jahre in einem Tümpel ge –
legen, und man da allenfalls noch eine extrem zer –
rissene Strumpfhose obendrauf legen kann.
Das Einzige was noch blamabler als die Wahlpro –
gramme selbst ist, sind die Kandidaten dieser Par –
teien. Wobei Letztere nur zu gut um dieses Manko
wissen. Da man also dem Bürger rein gar nichts zu
bieten hat, beschränkt man sich, wie üblich in sol –
chen Situationen, mit dem üblichen ,,Kampf gegen
Rechts„, will heißen, dass man in Ermangelung
eines eigenen vorzeigbaren Wahlprogrammes ge –
gen das der AfD wettert oder sich an den Querden –
kern abreagiert.
Das vorhersehbare Endergebnis dieser Show wird
auch wie immer sein, nämlich, dass Kandidaten, die
bei weniger als 70 Prozent Wahlbeteiligung von 25
Prozent der Restwähler gewählt, sich als mit ,,über –
wältigender Mehrheit„ gewählt betrachten, und
sich dafür dann von einer speichelleckenden und
gleichgeschalteten Systempresse gebührend feiern
lassen werden. Anschließend wirft jeder sein Wahl –
programm weg und kriecht mit jedem ins Bett, der
ihnen einen Vorteil verschafft.
Die Hure wird dann Ministerpräsident und ihre
Freier werden mit den restlichen Ministerposten
und anderen staatlichen wohldotierten Pfründe –
stellen für ihre Liebesdienste belohnt. Je mehr
Freier solch alternde Hure heranschafft, desto
größer fällt sodann die Koalition aus, welche
die nächsten vier Jahre das Revier bestimmt.
Letztendlich bezahlt der Bürger das Ganze, wie
gewohnt, mit höheren Steuern.
Längst ist dem Bürger diese Farce langweilig und
so kommt reichlich Politikverdrossenheit auf. Ist
die große Sause der Wahlkampfnacht vorbei, so
wacht der Wahlsieger mit schwerem Kopf und
einer Demenz auf, die ihn nahezu jegliche Wahl –
versprechen vergessen lässt, und begibt sich auf
Brautschau. Jetzt wird das ganze Spiel getauscht,
indem nun die restlichen Parteien die alten Huren
sind die sich meistbietend, dem Wahlsieger-Freier
anbieten. Ansonsten ändert sich die nächsten vier
Jahre wenig. Es folgen die üblichen Steuer – und
Beitragserhöhungen, das jährliche Verkünden,
dass rechte Gewalt wieder zugenommen und die
Mitte der Gesellschaft erreicht, wobei in völliger
Ermangelung eines Volkes, dass noch hinter sol –
chen Politiker und Politikerinnen steht, denn ein –
fach die ,,Zivilgesellschaft„ beschworen wird.
All dies wird durch reichlich Fake news der Lü –
gen-Presse unterstützt. Aber so ist es eben in
einem Land, in dem alle gerne leben, außer die
noch deutschen Bürger. Wählen gehen ändert
nichts, nicht wählen auch nicht.
Wahljahre sind halt wie Pickel, sie kommen und
gehen, ohne das man dagegen etwas tun könnte.
Nur sind es halt Pickel, welche gleich für vier
Jahre selbst das aller schönste Gesicht verun –
zieren werden!

Schlögel klärt auf

Bislang wusste ich nicht, dass ich in einer Diktatur
wie in Russland lebe. Aber auf Phönix wurde ich in
der Sendung phönix persönlich von Professor Karl
Schlögel, selbsternannter ,,Kreml-Kenner„ darüber
aufgeklärt.
Schlögel erklärte u. a., dass es in Russland die Men –
schen satt seien für alles Provisionen zu zahlen. Das
waren die Maskenhersteller in Deutschland ganz be –
stimmt auch. Aber was in Russland als Korruption
der Regierung angesehen, gilt in Deutschland als
,,Demokratie„!
Schlögel heulte herum, dass Wladimir Putin sich
nicht an Regeln halten. Aber das tut Angela Merkel
auch nicht, denken wir nur an die an Volk und Par –
lament vorbei angeordnete Grenzöffnung 2015!
Ansonsten vertritt Schlögel recht merkwürdige
Ansichten. So sind für ihn Russen, die nach Israel
ausgewandert sind, und dort arbeiten ,,Patrioten„.
Dementsprechend haben wir hier in Deutschland
sehr viele arabische und schwarzafrikanische Pa –
trioten, weil deutsch Patrioten gibt es hier nicht.
Jeder der seine Heimat liebt ist ein Nazi und ich
bin mir sicher, dass Menschen, die ihr Vaterland
und ihre Muttersprache lieben, in Russland weit –
aus besser behandelt als in dem Deutschland, ,,in
dem wir alle gerne leben„.
Danke Professor Karl Schlögel, dass sie uns alle
so aufgeklärt haben!
Wenn man Bilder sieht, wie Polizei in Russland
gegen Oppositionelle vorgehen, sieht das auch
nicht viel anders aus als auf den Bildern, die
man im Netz über Auflösung von Querdenker –
demos sieht. Auch in Deutschland geht die Jus –
tiz gegen Oppositionelle vor, während in Russ –
land viele im Knast landen, werden in Deutsch –
land durch Berufs – und Auftrittsverbote die wirt –
schaftliche Existenz der Oppositionellen syste –
matisch vernichtet. Was in Russland der Dissi –
dent wird in Deutschland zum Rechten. Das al –
es hätte uns Professor Karl Schlögel auch einmal
erklären können. Aber bei diesem Akademikern
gilt halt der Satz: Wessen Brot ich esse, dessen
Lied singe ich. Und so sang Schlögel ganze Arien
auf die westliche Demokratie, während Putin der
staatlich verordnete Bösewicht ist. Langsam hat
man die Schnauze gestrichen voll von solch selbst –
ernannten ,,Experten„, die bei näherer Betracht –
ung einfach nur Blasen quatschen.

Russland schaltet deutsche Organisationen aus

Im SPD-geführten Außenministerium hatte man lange
geglaubt Russland gegenüber immer belehrend mit
dem erhobenen Zeigefinger auftreten zu müssen. Auf
Augenhöhe wurde dabei fast nie verhandelt. Heiko
Maas & Co traten stets so auf, was man in Ostdeutsch –
land als typischen ,,Besserwessi„ wahrgenommen.
Nun hat die russische Regierung von dieser Art und
Weise sichtlich genug und allem voran von den vielen
deutschen NGOs, die sich in Russland mit der Zeit ein –
schlichen haben. Russland wirft nun diesen Organisa –
tionen eine „langjährige destruktive Tätigkeit“ sowie
„Einmischung in innere Angelegenheiten Russlands“
vor.
Drei dieser NGOs, nämlich Deutsch-Russische Aus –
tausch (DRA), das Zentrum Liberale Moderne sowie
das Forum Russischsprachiger Europäer wurden zu
unerwünschten Organisationen erklärt.
Das Zentrum Liberale Moderne ist etwa eine NGO
der Grünen und damit eben keine ,,parteiunabhän –
gige„ Organisation und über das Forum heißt es
in den Medien ganz offen: ,, Das „Forum Russisch –
sprachiger Europäer“ will die Vertretung der Inte –
ressen der Russischsprachigen nicht dem Kreml
überlassen„, was uns eine Ahnung von der Ar –
beit des Forums gibt. Da grenzt es eher an ein
Wunder, dass Russland derlei zersetzende NGOs
überhaupt solange gewähren ließ.
Sogleich war Heiko Maas schwer am Heulen. Der
meinte ,, „Nichts an ihrer Tätigkeit kann einen sol –
chen Schritt rechtfertigen oder begründen„. Aller –
dings arbeitete Maas als Bundesjustizminister eng
mit Linksextremisten zusammen und fand auch
daran nichts, so dass man sein Urteilsvermögen
in diesen Dingen durchaus in Frage stellen kann.
Immerhin muss selbst die buntdeutsche Presse es
offen einräumen: ,, Allen drei Organisationen ha –
ben eine kritische Haltung zur Politik des Kremls„.
Da braucht nur Heiko Maas noch einen Taschen –
rechner um 1 + 1 zusammenzuzählen!
Angesichts dessen, wie man im eigenen Land mit
der Opposition umgeht, grenzt es schon fast an
bitterböser Selbstsatire, wenn die NGO-Führer
nun behaupten: ,, Wer sich kritisch mit der russ –
ischen Politik auseinandersetzt, muss damit rech –
nen, aus dem Land gedrängt zu werden.“ Immer –
hin sagte der große deutsche Demokratieverteidi –
ger Walter Lübcke den Oppositionellen in Deutsch –
land, dass, wenn ihnen die Politik nicht passe, sie
immer noch das Recht hätten auszuwandern! Da –
mals sprach niemand von einem „politischer Will –
kürakt“.
In den Medien geben die NGOs sogar offen zu ein –
zig für eine Opposition gegen die legitime russische
Regierung aufgetreten zu sein: ,, Der noch verblei –
bende Spielraum für die demokratische Zivilgesell –
schaft in Russland werde immer weiter eingeschränkt.
Der Austausch mit dem Westen soll möglichst unter –
bunden werden„.
Wie würden Maas, seine grünen Busenfreunde und
die NGOs wohl reagieren, wenn Russland ebenfalls
in Deutschland zahlreiche NGOs installieren täte,
deren einziger Zweck Kritik an der Merkel-Regier –
ung wäre und die einzig eng mit AfD, Querdenkern,
Rechten und ähnlicher Opposition zusammenarbei –
ten täten?
Es war also höchste Zeit und überaus verständlich,
dass Russland diesen Schritt geht und derlei Wühl –
und Unterwanderungstätigkeiten deutscher NGOs
in Russland einen Riegel vorschiebt.
Das einzig wirklich Interessante an diesem Fall er –
fährt man natürlich aus buntdeutscher Presse nicht,
nämlich wer und wie sich all diese Organisationen
finanzieren und ob tatsächlich Gelder von der Bun –
desregierung an dieselben geflossen sind. Dies täte
die Einmischung der Bunten Republik in die Ange –
legenheiten Russlands vollends bestätigen.

Rassismusprimaten und ihre kulturelle Aneignung

In unserer heutigen Lehrstunde liebe Kinder befassen
wir uns einmal mit dem Rassismus-Primaten und sei –
ner ,,kulturelle Aneignung„.
Der Rassismusprimat zählt zwar zu den Zwölffinger –
primaten, scheut sich aber gerne seinen Lebensunter –
halt mit seiner Hände Arbeit zu verdienen. Von daher
bevorzugt er akademische Einrichtungen. Besonders
gerne dringt der Rassismusprimat in die Lebensräume
anderer Primat, mit besonderer Vorliebe diejenigen
der weißen Primaten ein. Hier eignet er sich sofort
die Kultur des Weißen, von der Bildung über die Po –
litik bis hin zur Demokratie an. Ist ihm die kulturelle
Aneignung gelungen und der Rassismusprimat hat
sich einen Posten in der weißen Kultur angeeignet,
beginnt sein namensgebendes Verhalten. Er beginnt
sein Umfeld und ausschließlich der weißen Primaten,
von denen er sich systematisch deren gesamte Kultur
angegeignet, des Rassismus und der Diskriminierung
zu bezichtigen. Ziel dessen ist es, so weitere Rassis –
musprimaten in privilegierter Stellung der weißen
Primaten zu bringen, um denselben letztendlich voll –
ständig zu beherrschen und seiner eigenen Rassismus –
primaten-Kultur aufzupfropfen.
Sehr oft kommt es vor, dass sich der Rassismusprimate
um an sein Ziel zu gelangen geistigminderbemittelter
weißer Primaten bedient. Nach erfolgter Gehirnwäsche,
für welche besonderes an akademischen Bildungsein –
richtungen herumlungernde weiße Primaten äußerst
anfällig sind, beschuldigen dieselben sich selbst be –
ziehungsweise ihre Vorfahren des Rassismus und der
Diskriminierung von Rassismusprimaten. Solch ein
eher artuntypisches Verhalten weißer Primaten er –
leichtert es dem Rassismusprimaten ungemein auf
seinen Baumstamm an die Spitze zu gelangen. Hier
umgibt er sich allerdings gerne nur mit der eigenen
Art, also dem Rassismusprimaten. Unter aufrechter –
haltenen Rassismus – und Diskriminierungsgeschrei
gelingt es dem Rassismusprimaten sodann nach und
nach alle oberen Etagen seines im Revier der Weißen
Primaten eroberten Baumes mit seinesgleichen zu
besetzen. Weiße Primaten dürfen hier nur noch nie –
dere Dienste auf den untersten Ästen leisten, wäh –
rend der Rassismusprimat sich in der Baumkrone
sein eigenes Reich schafft, wo er in dem von weißen
Primaten erarbeiteten Luxus lebt. Zu seiner kulturel –
len Aneignung gehört es daher auch sich möglichst
hohe Posten in der Hierarchie der weißen Primaten
anzueignen.
Obwohl der Rassismusprimat so tut als würde er
sich für seinesgleichen einsetzen, ist er doch sehr
bestrebt nicht zu viele seiner Art, besonders der,
die auf den untersten Ästen im Rang leben, mit
hinüber ins Revier der weißen Primaten zu neh –
men, um so Rangkämpfe um die Baumkronen
im Wald der weißen Primaten zu vermeiden.
Durch vermehrt ausbrechende Revierkämpfe
in den Reichen der Rassismusprimaten, drin –
gen immer größere Gruppen von ihnen in die
Reviere der weißen Primaten ein, und begin –
nen sofort mit der kulturellen Aneignung vor
allem der, der weißen Sozialsysteme. Ist die
eingedrungene Gruppe groß genug, beginnt
sofort der Kampf um die Baumkronen in den
den weißen Primaten noch verbliebenen Wäl –
dern. Meist folgt dem bereits eine Verdräng –
ung der weißen Primaten aus deren Territo –
rien bei gleichzeitiger kultureller Aneignung
deren Spitzenplätzen in sämtlichen Baum –
kronengruppen.

Deutschland 2021 : Pure Heuchelei & Doppelmoral

nadja-sawsan

Doppelmoral DJV

Doppelmoral

Mal wieder nichts passiert

Das Verurteilen der linksextremistischen Krawalle
am 1. Mai war für die die politischen Eliten mal
wieder einmal mehr reine Pflichtübung. Man gab
reichlich halbseidene Erklärungen ab, aber tat –
sächliche Konsequenzen für den linken Krawall –
mob forderte niemand.
Der unterste Bodensatz aus diesen Parteien ver –
mengte sogar die Krawalle mit den Querdenker –
Demos, um daraus sich sodann ein Verbot aller
Querdenker-Demonstrationen zusammenzubas –
teln.
Die linksversiffte Bundesjustizministerin, Chris –
tine Lambrecht, tat dass, was sie für ihre Arbeit
hält, nämlich sich blind, taub und stumm zu stel –
len und in ihrem Ministerium so zu tun als hätte
es die linken Krawalle gar nicht gegeben. Das sich
Dummstellen ist der Ministerin von Natur aus ge –
geben, und allen Sozis in Fleisch und Blut überge –
gangen. Hätten am 1. Mai nur halb so viele Rechte
und Querdenker so randaliert, hätte sie bestimmt
schon weitere Gesetzesverschärfungen auf Lager.
Jedoch, weil man den linken Krawallmob, in Er –
mangelung eines Volkes, dass hinter ihrer Politik
steht, noch benötigt, um dem buntdeutschen Ein –
faltspinsel und Gutmenschen eine Zivilgesellschaft
vorzugauckeln, wird auch weiterhin gegen deren
Krawalle nicht das alle Geringste unternommen.
Zumal noch die regierenden Politiker u. a. in Ber –
lin, Leipzig und Hamburg dem Linksextremismus
massiv Beihilfe geleistet und sich damit wieder ein –
mal mehr als die aller schlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit entpuppten.
Selbst dem ausgemachten Laienschauspieler einer
Deutschen Polizeigewerkschaft, dem bekannten
Selbstdarsteller Rainer Wendt, gingen die fast
100 verletzten Polizisten am Arsch vorbei. Der
heulte lieber darüber, dass Polizisten von Quer –
denkern bespukt wurden. Gegen den klangen so –
gar die Worte der Kolbold-Befreierin Annalena
Baerbock noch äussert weise.

Willkommen in der neuen bunten Werbewelt

Nur weil sich in den USA Schwarze benachteiligt
fühlen, bekommen wir hier in Deutschland immer
mehr von diesen People of Color in der Werbung
präsentiert.
Gab es früher noch den Quotenschwarzen, wo
noch wochenlang darüber heftig debattiert, ob
der nun Werbung für Schokolade machen darf
oder ob dies rassistisch sei, so tauchen nun ver –
stärkt Menschen mit sichtbarem Migrationshin –
tergrund in beinahe jeder Werbung auf.
Hatte man bislang noch geglaubt wenigstens die
Werbung für Schmerz – und Einreibemittel sei
vor noch sicher in weißer Hand, so schleicht
sich in der neuesten Voltaren-Werbung schon
der erste People of Color heimlich ins Bild als
kleiner schwarzer Junge in einer ansonsten
nur aus Weißen bestehenden Familie.
Hier aber könnte es noch zu rassistischen Vor –
urteilen kommen, denn für den Zuschauer ist
nicht ersichtlich ob die Rückenschmerzen des
weißen Vaters nun daher rühren, dass der sich
den ganzen Tag über mit dem schwarzen Jun –
gen abschleppen muss.
Andererseits bietet solch vermeintliche Diskri –
minierung und Rassismus auch Rückzugsräume
für Weiße in der Werbung. So wird nun ganz be –
stimmt keine Muslima in einer deutschen Werb –
ung über Scheidentrockenheit klagen. Auch bei
Mittel zum Abnehmen ist es noch kritisch solch
Werbung mit übergewichtige Migranten zu be –
setzen. Dies könnte nämlich sehr leicht zu dem
rassistischen Fehl – und Vorurteil führen, die
hätten sich hier auf Kosten des Weißen gemäs –
tet!
Kritisch dürfte auch Werbung mit Muslimen
für alkoholische Getränke sein. Aber ansons –
ten steht der neuen bunten Werbung alles
offen.
Noch wagt es sich die deutsche Werbung nicht
so recht werden auf manchen Gebieten immer
noch ausschließlich Weiße, fast schon diskrimi –
nierend, überwiegend als alte Menschen dar –
gestellt, die bei jeder passenden wie unpassen –
den Gelegenheit sich in die Hose machen und
über alle nur möglichen Schmerzen ständig
am Jammern sind.
Auch hier muss es endlich einen Ausgleich ge –
ben und muss man sich vom enggestecktem
einengenden Korsett der politischen Korrekt –
heit befreien. Schließlich wollen wir doch end –
lich auch einmal so einen People of Color als
Rentner sehen, der uns den neuesten Treppen –
lift vorführt. Und dies muss nicht zwingend un –
bedingt Roberto Blanco sein!
Wie viel realer würde es zum Beispiel sein,
wenn demnächst Flüchtlinge uns die Mit –
tel gegen Vergesslichkeit im Alter präsen –
tieren. Denn ist doch gerade diese Gruppe
in Sachen Vergesslichkeit überproportio –
nal in Deutschland vertreten, so dass viele
es glatt vergessen haben wie alt sie tatsäch –
lich sind oder aus welchem Land sie ur –
sprünglich gekommen. Eine genau darauf
zugeschnittene Werbung wäre doch viel
glaubhafter und reeller. Wir stellen uns
die Werbung einmal so vor: Achmed sitzt
in einem Amt und erklärt er sei 16, obwohl
er schon ganz lichtes und ergrautes Haar
hat. So ein freundlicher, hilfsbereiter Be –
amter reicht dann Achmed solch ein Mit –
telchen, dass wie Traubenzucker sofort ins
Blut gelangt und schlagartig erinnert sich
Achmed wieder daran, dass er schon 42
ist.
Oder ein Migrant, der immer nur sagt ;
Nichts verstehen. Derselbe bekommt nun
die nächste Generation deutscher Hörge –
räte verpasst. Drei Zimmer weiter flüstert
jemand, hier gäbe es Geld vom Amt für Mi –
granten. Und unser zuvor Schwerhöriger,
wird nun sofort hellhörig und folgt dem
Flüsterton. Wer könnte da noch solch ei –
nem Hörgerät widerstehen? Das wäre auf
alle Fälle um vieles glaubwürdiger als wenn
es uns so ein alter, abgehalfterter weißer
Showmaster zu verkaufen versucht!
Oder etwa auch bei den Schmerzeinreibemit –
tel : Aishe hat starke Knieschmerzen, weil sie
den ganzen Tag über, schwer mit Einkaufstü –
ten bepackt, hinter ihrem Ehemann hinter –
herlaufen musste. Ein Bild, das jeder kennt
und schon einmal so oder in ähnlicher Form
selbst gesehen hat! Nunmehr in der Werbung
reibt sich Aishe mit dem neuen Schmerzmittel
ein und kann am nächsten Tag nicht nur, mit
einem Sack voller Einkaufstüten bepackt, viel
schneller hinter ihrem Mann hinterherlaufen.
Nun kann sie sich sogar noch schnell nebenbei
mit einer Gruppe kleiner People of Color eine
Runde Fußball mit dribbeln, um sodann schnell
wieder hochbepackt ihrem Mann zu folgen. Das
wäre doch die ideale Schmerzmittel-Werbung,
die obendrein sogar noch den Kunden mit Mi –
grationshintergrund deutlich besser anspricht!
Dann noch die People of Color, der in der Sahel –
zone sogar die Scheide ausgetrocknet und die
erst hier im so aufgeklärtem Deutschland offen
über ihre Scheidentrockenheit sprechen kann
und ein geeignetes Mittelchen, so ein Qualitäts –
produkt der deutschen Pharmaindustrie, dage –
gen bekommt.
Noch aber müssen sich all die vielen Werbege –
sichter mit deutlich sichtbarem Migrationshin –
tergrund all diese wunderbaren Werbeeinnah –
men erst noch einmal mühsam für sich erschlies –
sen und werden in vielen dieser Gebiete nicht
als Deutsche akzeptiert.
Im deutschen Showgeschäft haben es die Mi –
granten doch auch schon geschafft. Bei sämt –
lichen Talent – und Gesangsshow kommt man
heute ohne Migrationshintergrund gar nicht
mehr an, es seid denn man wäre homosexuell,
wobei man selbst dann noch gegen einen ho –
mosexuellen Migranten nicht die geringste
Chance im Showgeschäft hat. Diese seltsame
Entwicklung setzt sich nunmehr in der bunt –
deutschen Werbung fort.
Manchmal noch verläuft der Einsatz von Mi –
granten etwas unglücklich. Man denke nur an
die Bundesbahn-Werbung mit Nelson Müller,
die unglücklicher Weise gerade zu dem Zeit –
punkt anlief als ein psychisch-kranker Schwar –
zer eine Frau mit ihrem Kind vor eine Bahn
geschupst. Und dann in der Bahn-Werbung
einen Schwarzen zu sehen, der Kühe u.ä. spie –
lerisch mit den Finger zerquetscht, dass war
schon etwas zynisch, wenn nicht gar unter –
schwelliger latenter Rassismus!

Brüderlein und Schwester Klein

Brüderlein und Schwesterl klein

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, in Deutsch –
land praktisch nur bekannt durch Gesetzentwürfe, die
gleich in mehrfacher Weise gegen das Grundgesetz ver –
stoßen, will unbedingt ihre Ermächtigungsgesetze, mit
denen sie praktisch jegliche Opposition im Lande aus –
schalten will, durchbringen.
So wie einst Friedrich Ebert und Gustav Noske mit den
rechten Freikorps zusammentaten, um ihre linken polit-
ische Gegner zu verfolgen , und wie Karl Liebknecht
und Rosa Luxemburg auch ermorden zu lassen, so tun
sich heute dieselben Sozialdemokraten mit den Links –
extremen Gewalttätern zusammen, um die Opposition
zu bekämpfen. Damals wie heute pochten die Sozial –
demokraten auf Notstandsgesetze hinter denen sie
versteckt, dann jede echte Demokratie meuchelten!
Und nunmehr ist die Bundesjustizministerin Christine
Lambrecht angetreten um nicht nur das Grundgesetz,
sondern gleich die gesamte Demokratie zu meucheln,
sofern diese überhaupt noch in Deutschland vorhan –
den ist.
Wie all diese Politiker, welche zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen sind, so bleibt auch der Bundes –
justizministerin Lambrecht nichts übrig als den ewigen
,,Kampf gegen Rechts„, welcher in diesem Land ohne –
hin immer mehr zum Kampf gegen das Recht wird, sich
als Vorwand zu bedienen.
So wie sich Noske einst der Arbeiter und Soldatenräte
entledigte, so geht nun seine geistige Schwester gegen
Querdenker und Rechte, und somit gegen jegliche Op –
position im Lande vor.
Dabei ist der Lambrecht jedes Mittel recht. Was immer
dieser Schreibtischtäterin unter die Finger kommt, sei
es Kinderpornografie, Mobbing oder der Schutz von
systemnahen Journalisten, alles wird von ihr scham –
los ausgenutzt, und dient als blanker Vorwand, um
Meinungsfreiheit und demokratische Rechte weiter
zu beschneiden, zu zensieren und letztendlich abzu –
schaffen.
Dabei werden Äußerungen von Rechten, Argumente
der Querdenker gegen Corona-Impfungen wild ver –
mengt mit Hasskommentare und Verbreitung von
Fake news.
So geriet letztendlich der Kampf gegen die Verbreit –
ung von Kinderpornografie im Netz zum Mittel zur
bloßen Überwachung rechter Aktivitäten im Netz –
Dasselbe geschah mit dem Vorgehen gegen Mob –
bing im Netz, wobei den eigentlichen Mobbingopfern
so gar nicht geholfen, weil auch dieses nur ein blan –
ker Vorwand gewesen, um hemmungslos gegen Op –
positionelle im Netz vorgehen zu können. Selbstver –
ständlich gilt auch der Kampf gegen sogenannte
,,Hasskriminalität„ all diese Sonderregeln und Geset –
zesverschärfungen ausschließlich nur gegen ,,Rechte„!
Noch nie wurde etwa ein Journalist der ,,Qualitätsme –
dien„oder Redakteur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
wegen Verbreitung von Fake news angeklagt, weil derlei
Lambrechtsche Ein – und Ausfälle eben ganz speziell nur
für rechte Blogger und oppositionelle Gruppen in den
Sozialen Netzwerken gilt. Schon 2016 wurde einer NGO
der Asyl – und Migrantenlobby offiziell bescheinigt, dass
im Sinne der Regierung zu lügen nicht strafbar ist, als
diese die Fake news vom ,,toten Flüchtling vor dem
Berliner Lageso„ erfanden. Verbreitet dagegen nun
ein rechter Blogger die Falschmeldung von einer Ver –
gewaltigung durch einen Migranten, wird dieser dage –
gen nach dem Willen von Schwester klein schwer be –
straft! Nicht viel anders verhält es sich mit dem Lam –
brechtschen Gesetzentwurf zur Hasskriminalität, wel –
cher natürlich einzig und alleine dem sogenannten
,,Kampf gegen Rechts gilt„. Linke bis linksextremist –
ische Personen und Gruppen bleiben dabei als re –
gime-konforme ,,Zivilgesellschaft„ nicht nur vollkom –
men außen vor und dürfen ungestraft weiter hetzen,
nein schlimmer noch, versucht die Lambrecht diesel –
ben Linken obendrein auch noch die Zensur und
Überwachung der Sozialen Netzwerke zu übertra –
gen. Quasi wird einmal mehr unter Merkel so der
Bock zum Gärtner gemacht!
Wie solche Zusammenarbeit zwischen Sozis und
Linksextremisten im Justizministerium aussieht,
konnte man, als Heiko Maas noch Bundesjustiz –
minister war, bestens am Fall Sören Kohlhuber
sehen.
Selbstverständlich ist daher auch Lambrechts
neuester Streich, das sogenannte ,,Demokratie –
förderungsgesetz„ einzig dazu bestimmt staats –
nahe NGOs von linksextremistischer Antifa bis hin
zum islamistischen Verein zu alimentieren, so wie
schon unter ihrem Vorgänger mit seiner Maas-ge –
scheiderten Justiz Kohlhuber & Konsorten staat –
lich alimentiert und gefördert wurden! Denn was
dem sozialdemokratischen Bluthund Noske die
rechten Freikorps, dass sind seiner kleinen Sozi –
Schwester Lambrecht der linksextremistische Kra –
wallmob!
Der nächste große Wurf dieser an einem ausge –
sprochenem rechten Verfolgungswahn leidenden
Ministerin ist der sogenannte ,,Gesetzesentwurf
gegen Feindeslisten„. Damit wirst Du automatisch
zum ,,Staatsfeind Nr. 1„ , wenn du bloß eine Liste
mit den bescheuersten Politikern aufstellst! Sichtlich
ist sich Noskes geistiges Schwester klein dessen
durchaus bewusst, dass sie dort stets einen der
vordersten Plätze belegen würde.
Noch nicht einmal Heiko Maas, unter dem ja die
offene Zusammenarbeit von Bundesjustizministe –
rium mit Linksextremisten in die Wege geleitet wor –
den, hätte es sich gewagt mit seiner Heiko Maas –
geschneiderten Justiz so weit zu gehen.
Wir sehen also wieder einmal, dass denn die aller
schlimmsten Feinde der Demokratie weder Rechte
noch Querdenker oder Aluhutträger sind, sondern
samt und sonders unter Merkel in Amt und Würden
gesetzt! Und wollte Christine Lambrecht tatsächlich
die Demokratie schützen wollen, dann wäre sie wohl
selbst ihr schlimmster Feind!

Neue Kampagne der Merkel-Regierung

So schnell, wie die Meldung in den Medien auftauchte,
so schnell verschwand sie auch. Günther Jauch sollte
in einer Werbekampagne der Merkel-Regierung näm –
lich für Corona-Impfungen Werbung machen.
Nun aber ist Günther Jauch selbst an Corona erkrankt.
Eigentlich die beste Werbung für die Merkel-Regierung
nun Jauch vor laufender Kamera mit den unbeliebten
Astrazeneca zu impfen und an seiner Person zu zeigen,
wie gut das Mittel wirkt. Man ist schon sehr gespannt
ob Jauch nun kneift oder es durchzieht.
Ansonsten ist die ,,Ärmel hoch„-Regierung-Kampagne
eher schon im Vorfeld ein Flop, denn Günther Jauch,
Carmen Geiss, Sepp Maier und Uschi Glas sollen ,,ver –
schiedene Bevölkerungsgruppen beispielhaft abbilden„.
Sichtlich ist man in der Bundesregierung also fest davon
überzeugt, dass ganz Deutschland nur aus Moderatoren,
Millionären, Fußballprofis und Schauspielern bestehe!
Augenscheinlich fiel Scholz & Friends Berlin, ,,der Rah –
menagentur des Bundesgesundheitsministeriums„ ge –
rade nichts besseres ein. Man kurbelte den Mist einfach
herunter als sei es eine Werbung für Feuchtigkeitscreme
oder den nächsten Baumarkt! Den geistigen Höhepunkt,
oder sollte man besser sagen den absoluten Tiefpunkt,
bildete es, aus dem Wort ,,Influencer„ einfach ,,Impf –
luencer„ zu machen. Da waren unsere Steuergelder
mal wieder nicht so gut angelegt! Somit wäre das einig
wirklich Interessante die Frage: Wieviel sich die Merkel –
Regierung diese Kampagne kosten lässt? Nur, weil in
den USA gerade solch eine Kampagne mit Stars anlief,
musste man es in Deutschland gleich wieder nachäffen.
Somit dürfte diese Kampagne nur dazu führen, dass
sich noch mehr Bürger in diesem Land von ihrer Re –
gierung verarscht vorkommen. Aber dies dürfte es der
Merkel-Regierung wert gewesen sein.
Übrigens, schon nach dem medienträchtigen Auftritt
des Bundespräsidenten, sich mit Astrazeneca impfen
zu lassen, war die Impfbereitschaft in der Bevölkerung
nur noch mehr zurückgegangen. Und mit der neuen
Kampagne mit Fußballern und Schauspielerinnen ver –
stärkt sich nur das Empfinden, dass einem hier etwas
vorgespielt werden soll!

Armin Laschet hat über Ostern nachgedacht

Armin Laschet hatte für sich beschlossen über Ostern
über die Corona-Maßnahmen nachdenken zu wollen.
Das ist ihm bestimmt sehr schwergefallen, denn das
Denken und ganz besonders das Nachdenken, liegt
dem buntdeutschen Politiker wenig.
So war denn alles, was bei seinem Denken herauskam,
der Umstand, dass nun der große Lockdown Brücken –
Lockdown heißen soll. Wie es dazu kam wissen wir
nicht, vielleicht hat Laschet in den Osterhasennestern
nur Liköreier vorgefunden. Politisch machte er sich da –
bei wenig bei seinen Politiker-Kumpanen beliebt, denn
immerhin steht der Ramadan kurz vor der Tür und es
steht zu befürchten, dass all die friedliebenden Mus –
lime einen harten Lockdown während dieser Zeit nicht
so einfach mehr mitmachen werden.
Dementsprechend befindet sich bei Laschet nunmehr
die dritte Corona-Welle, noch bevor die eigentlich so
richtig begonnen, schon ,,am Ende der Pandemie„.
Daher jetzt schnell noch ein weiterer harter Lockdown
so für zwei Wochen und pünktlich zum Ramadan kann
man dann alles öffnen, was der friedliebende Muslim
so braucht um friedliebend zu bleiben.
So legt sich Laschet sehr ins Zeug und behauptet: ,, Es
sei absehbar, „dass schon in ganz kurzer Zeit 20 Pro –
zent, danach 30, 40 Prozent der deutschen Bevölker –
ung geimpft sind „. Ob er das Wissen aus einer Glas –
kugel oder dem morgentlichen Kaffeegrund gelesen
oder ob es ihm auf dem 15.Migrationsgipfel gar vor –
diktiert, konnte Laschet bisher nicht erklären. Etwas
weniger dem Islam zugängliche Politiker ist noch voll –
kommen unklar, was Laschet damit meint.
Thüringens linker Ministerpräsident Bodo Ramelow
zeigt erst einmal, dass er Demokratie nicht kann, da
er seine Forderung ,,nach einem Stufenplan aus dem
Kanzleramt„ bekräftigte. Ja, in Buntdeutschland ent –
scheidet das Parlament ohnehin nichts mehr, sondern
nur noch das Kanzleramt.
Wobei es wohl bestimmt kein Zufall ist, dass die nächste
Tagung solcher Ministerpräsidenten fest für den 12.
April geplant gewesen, also genau einen Tag vor dem
Beginn des Ramadan. Ein Schelm, der Arges dabei
denkt!
Der FDP-Vizevorsitzende Wolfgang Kubicki bezeichnet
dagegen Laschet Vorschlag als ,,Verzweiflungstat„.
Immerhin wohnen in NRW die meisten Muslime und
da muss so ein typischer Vertreter der Asyl – und Mi –
grantenlobby wie Armin Laschet zugegeben schon sehr
verzweifelt sein, den Muslimen den Ramadan versauen
zu müssen. Und erst die unbegleiteten minderjährigen
Jugendliche die Laschet aus Griechenland ins Land ge –
holt, die können sich bei einem harten Lockdown nach
dem beengten Lagerleben auf Moria dann nicht gleich
auf deutschen Straßen und Plätzen so richtig austoben.
Auf jedem Fall mehren sich aus der Kloake des Bundes –
tages immer mehr Politiker zu Wort, die plötzlich das
Ende aller harten Lockdowns fordern, gestützt auf alle
Einimpfungen.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller,
natürlich SPD, ist der Meinung, dass Laschet doch
nicht so dolle über Ostern nachgedacht: ,, da seien
viele Überlegungen bei Laschet noch nicht abge –
schlossen„. Da tut er dem Mann natürlich Unrecht,
denn Laschet hat wirklich alles gegeben; mehr kann
der halt wirklich nicht!
Die Lage erfordere es, „dass wir nochmal in vielen Be –
reichen nachlegen und uns Richtung Lockdown bewe –
gen“, sagte Laschet. Wäre er von Beruf Lokomotiven –
heizer, dann würde der Lokomotive schon auf dem
ersten Kilometer der Dampf ausgehen, weil Laschet
zu wenig Kohlen nachgelegt. Nun ja, auch für harte
Arbeit taugt dieser Mann eben nicht! Wozu er über –
taugt ist selbst in seiner Partei sehr umstritten.
In Bezug auf die Schutzmasken-Vermittlungsaffäre
seines Sohnes, und den Provisionsgelder-Affären sei –
ner Parteikollegensind aber Laschets Sätze, wie dieser:
,, Gebraucht würden weniger private Kontakte„ eher
Situationskomik und reines Kassengift! Da war er wohl
von allen Beratern verlassen, als er sich derlei Sätze
ausgedacht. Aber vielleicht probte Laschet gerade für
eine Clownsnummer für den guten Zweck und ver –
wechselte beide Manuskripte? Die Lacher jedenfalls
dürften ihm sicher sein.

Haben Sie heute schon gelogen?

Kennen Sie noch Mel Brooks verrückte Weltgeschichte?
Die herrliche Szene, in der im antiken Rom ein arbeits –
loser Gladiator zum Sozialamt muss und dort um Geld
zu erhalten, zwei Fragen beantworten muss : Haben Sie
heute schon jemanden getötet? Haben Sie es noch vor
heute jemanden zu töten?
Nun stelle man sich in dieser Szene einen typischen
Vertreter der Qualitätsmedien vor, der zum Sozialamt
muss und dort gefragt wird: Haben Sie heute schon ge –
logen? Haben sie heute noch vor einen verlogenen Ar –
tikel zu veröffentlichen?
Eine Horrorvorstellung für alle durch Lügen und Ge –
fälligkeit mit solchen Journalisten verbundenen Poli –
tiker, welche so gerne in diesen ja vollkommen unab –
hängigen Medien ihre Gastbeiträge schreiben und all
ihre Reden und Statements veröffentlicht sehen wol –
len. Von daher bekamen jene Zeitungsverlage, obwohl
sie dessen am wenigsten bedurften, zuerst finanzielle
Zuwendungen vom Staat getarnt als Corona-Sofort –
Hilfen. Ohne dieselben wären diese Zeitungsverlage
wahrscheinlich schon bald finanziell durch stetig
weiter sinkende Auflagen dazu verdammt ihre Blät –
ter von politisch-korrektem auf sachlich-objektiven
Journalismus umzustellen. So konnte die Umstell –
ung von stark tendenziöser Berichterstattung auf
sachlich-objektive Realität gerade noch von den
Staatsdiener mit finanziellen Spritzen verhindert
werden.
So darf sich der geneigte Leser auch weiterhin täg –
lich fragen : Haben die heute schon gelogen oder
haben die noch vor uns zu belügen?

Weitere 2.750 Mal am deutschen Volk vorbei

Obwohl sich zuvor eine deutliche Mehrheit von 54 bis
57 Prozent der Deutschen in Umfragen dafür ausge –
sprochen haben, dass die Bundesregierung nicht im
Alleingang Flüchtlinge aus Griechenland aufnimmt,
scherte sich die Merkel-Regierung einen Dreck um
den demokratischen Mehrheitswillen des deutschen
Volkes, und wie schon 2016 als sogar in Umfragen
bis zu 80 Prozent gegen eine weitere Aufnahme von
Migranten aussprachen, lässt die Merkel-Regierung
weiterhin Flüchtlinge nach Deutschland einfliegen.
So beglückte uns die Merkel-Regierung mit 2.380
Flüchtlingen aus griechischen Lagern.
Und die Merkel-Regierung blieb sich auch in einem
weiteren Punkt treu, nämlich dem, in allen Punkten
welche die Migration betreffen ihr eigenes Volk nach
Strich und Faden zu belügen. So log man 2020 nur
überwiegend Frauen und kleine Mädchen aufneh –
men zu wollen. Schon beim ersten Transport aus
Griechenland entpuppten dieselben sich wieder
als die überwiegend männlichen unbegleiteten
Jugendlichen, mit denen es in Deutschland ohne –
hin schon genügend Probleme gibt! Sichtlich hat
man es in der Merkel-Regierung ebenso wenig
mit der Wahrheit wie mit dem Mehrheitswillen
des Volkes. Überhaupt kann Merkel als Bundes –
kanzlerin Demokratie überhaupt nicht, wie es
schon der Umstand beweist, dass sie praktisch
am Parlament vorbei nur aus dem Kanzleramt
heraus regiert und nahezu alle Entscheidungen
praktisch im Alleingang trifft. Statt auf den Mehr –
heitswillen des Volkes wird im Kanzleramt einzig
auf die Einflüsterungen der Asyl – und Migranten –
lobby gehört. Deren Einfluss im Kanzleramt geht
so weit, dass praktisch die Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby sämtliche Migrationsabkommen
der Bunten Regierung ausgearbeitet haben, ein –
schließlich des letzten Türkei-Deals! Kein Wunder
also, dass sich Merkels Partei so gegen ein Lobby –
register gesperrt!
In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ heißt es über das
Wirken der Asyl – und Migrantenlobby bei der
Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland:
,, alle Akteure“ würden zudem „mit Hochdruck“
daran arbeiten, den Aufnahmeprozess zügig ab –
zuschließen„. Es sind also nicht einmal mehr
Politiker, die uns immer weitere Migranten be –
scheren, sondern die Akteure der Asyl – und Mi –
grantenlobby. Diese hat mit ihren mafiösen Struk –
turen die Merkel-Regierung fest im Griff! Wen
wundert es da, dass es sich auch bei Merkels
Nachfolger, Armin Laschet, nur um eine reine
Sprechpuppe der Asyl – und Migrantenlobby han –
delt?
Laschet hat seine Aufnahmeprüfung schon abge –
legt indem er nach Griechenland gefahren, sich
selbst mit Personenschutz ins Lager auf Moria
wegen der dort vorherrschenden Gewalt hinein –
traute, aber bei seiner Rückkehr sofort verkün –
dete NRW wäre bereit Flüchtlinge aufzunehmen.
Selbstverständlich hatte Armin Laschet nieman –
den in NRW vorher dazu befragt und die Bevöl –
kerung schon gar nicht. Damit hat Laschet hin –
länglich bewiesen, dass er als Nachfolger von
Merkel genauso am Volk vorbei regieren will,
wie diese Bundeskanzlerin.
In der SPD-nahen ,,Zeit„ träumt der Asyl –
und Migrationslobbyist Wolfgang Kaschuba
indessen schon davon Europa von Migranten
verwalten zu lassen. Die Lobbyisten der Grünen
fordern von der Bundesregierung ,,eigenständig
politische Maßnahmen„, soll heißen eine Auf –
nahme weiterer Migranten am Volk und an der
EU vorbei. Auch die Verbotspartei hat es nicht
so mit der Demokratie, ganz zu schweigen vom
Mehrheitswillen des Volkes!
Im Bundestag ist inzwischen ein Viertel der Ab –
geordneten zur Asyl – und Migrantenlobby über –
gelaufen und 200 von über 2000 Stadtverwalt –
ungen, welche einseitig fordern weitere Migran –
ten nach Deutschland zu holen.
Und in der ,,ZEIT„ gibt man sich noch der Illu –
sion hin, dass diese Migranten als ,,dringend be –
nötigte Fallkräfte„ schnell den Weg in den Ar –
beitsmarkt finden werden. Bis dahin verfasst
Franziska Grillmeyer weiter rührselige Geschich –
ten über im Migranten im besten Relotius-Stil.

Wie immer mit zweierlei Maß

Vielleicht erinnert sich ja noch der Eine oder Andere
daran, dass vor einigen Jahren mal eine deutsche
Ruderin von der Teilnahme an den Olympischen
Spielen ausgeschlossen wurde. Der Grund war
nicht, dass sie selbst sich hatte etwas zu Schulden
kommen lassen, sondern weil ihr Freund einmal
Jahre zuvor in der rechten Szene aktiv gewesen.
Damals protestierte kein einziger Politiker gegen
solch eine Sippenhaft. Die Sippenhaftung wurde
demnach allgemein anerkannt.
Grund genug, daher dasselbe nun auch von Politi –
kern den Rücktritt zu verlangen, deren Ehe – oder
Lebensgemeinschaftspartner sich eine Affäre zu
Schulden kommen lassen.
Mit welchem Recht also bleiben Jens Spahn, Saw –
san Chibli & Co weiterhin im Amt?
Richtig, weil im Bundestag seit Jahren unter Mer –
kel eine heuchlerisch-verlogene Doppelmoral zum
Standard in der Politik geworden! Was für eine
deutsche Sportlerin gilt, muss für Politiker mit
korrupten Partnern noch lange nicht gelten. Da
gelten eben Demokratie und ein gesundes Rechts –
empfinden gar nicht. Nicht in diesem Land!

Da hat der Teufel mal echt Sinn für schwarzen Humor bewiesen

Korrupt im Amt und während man im eigenen Bundes –
land über die Bürger den Lockdown verhängt, mal in
den Urlaub nach Kuba fliegen. Da es in der Bunten
Justiz ausgleichende Gerechtigkeit in der Justiz nicht
gibt, griff wohl der Sensenmann höchstselbst ein um
uns von solch einer Politikerin zu befreien.
Wie üblich blieb auch diese Politikerin mit Dreck am
Stecken weiter Mitglied des Bundestags, um so weiter –
hin hemmungslos abkassieren zu können.
Ja, Katrin Strenz geht aber jetzt beim beliebten Poli –
tiker-Monopoli nicht über Los und kassiert weiter üp –
pige Diäeten, um so später noch üppigere Renten ab –
zukassieren, sondern fährt geradewegs hinab in die
Hölle! Und dabei bewies der Teufel sogar einen aus –
gesprochenen Sinn für schwarzen Humor. Denn nie
war die Christdemokratin nämlich dem Himmel so
nahe, als in diesem einen Augenblick im Flugzeug
als der Tod sie ereilte!

Bravo! Ungarn verläßt die EVP

Seit Jahren hat in Ungarn Viktor Orban alles richtig
gemacht. Prozentual gesehen, stehen mehr Ungarn
hinter seiner Partei als in Deutschland die Wähler
aller etablierten Parteien zusammen. Auch wenn
die deutschen ,,Qualitätsmedien„ gerne anderes
behaupten.
Die große Unterstützung des Volkes kommt auch
daher, dass Orbans Partei, die Fidesz-Partei, nicht
den Einflüsterungen einer Asyl – und Migranten –
lobby erlegen. Vielmehr haben deren NGOs einen
schlechten Stand in Ungarn. Von daher leidet Un –
garn nicht an einer Überfremdung oder unter is –
lamischen Anschlägen, auch weil sich das ungar –
ische Volk darin einig ist, dass der Islam nicht zu
Ungarn gehört! So erliegt man hier auch nicht den
Einflüsterungen und Forderungen irgendwelcher
Zentralräte fremder Religionen. Im Gegenteil in
Ungarn tut die Regierung alles um ihre Nation zu
schützen und dessen Kultur zu bewahren.
Auch konnte sich bislang die ungarische Regierung
bestens gegen westliche ,,Demokraten„ vertreidi –
gen, welche Ungarn, auch gegen den Willen des Vol –
kes, per imaginärer Quote mit Migranten fluten woll –
ten. Die muslimischen Anschläge in den EU-Staaten,
wo dies den Eurokraten gelungen, bestärkten die Un –
garn darin nur noch mehr! Auch von daher gilt Ungarn
als eines der sichersten Staaten innerhalb der EU. So –
mit blieben den Ungarn Aufruhr von Migrantenmob,
und Treiben ausländischer Clans und Banden weitge –
hend erspart, was einzig Viktor Orbans Verdienst ist.
Denn ginge es nach den Eurokraten, dann wäre auch
Ungarn längst mit Migranten aus arabischen Ländern
und aus Afrika geflutet, würden auch dort ausländische
Banden die organisierte Kriminalität fest in Händen ha –
ben und in ungarischen Großstädten ein Migrantenmob
ganze Stadtviertel beherrschen. Diese Vielfalt haben die
Ungarn nie gewollt und alles getan, damit sie ihnen er –
spart bleibt!
Dementsprechend war es nur folgerichtig, dass die un –
garische Fidesz-Partei innerhalb des EU-Parlaments
aus der Fraktion der christdemokratischen Europä –
ischen Volkspartei (EVP) austrat. Zum einen, weil es
dort keine anderen echten Volksparteien mehr gibt
und man dort ohnhin keine christlichen Werte oder
gar demokratischen Mehrheitswillen des Volkes ver –
tritt! Die EVP unterschied sich schon lange nicht mehr
von den anderen zu allem Ja und Amen-Sagern unter
den Eurokraten. Zuletzt war es ohnehin nur noch die
Fidesz-Partei, welche innerhalb der EVP noch den Cha –
rakter einer Volkspartei vermittelte. Die EVP hatte sich
in letzter Zeit ohnhin nur noch gegen das ungarische
Volk und dessen demokratisch gewählten Regierung
entschieden, und war auch ansonsten den beständigen
Einflüsterungen der Asyl – und Migrantenlobby weit –
gehend erlegen.
Die EVP hat damit endgültig die letzte Möglichkeit
verspielt, dem links -, rot-grünen Mainstream noch
etwas entgegen zu setzen, und dürfte somit schon
bald zur völligen Bedeutungslosigkeit herabsinken,
wenn es diese unter Fraktionschef Manfred Weber
nicht ohnehin schon erreicht hat.
Die Fidesz-Partei dürfte sich jetzt innerhalb des EU –
Parlaments neue Partner suchen, und selbst, wenn
sie sich dabei mit extrem rechten Parteien zusam –
men tun täte, würde sie damit doch zugleich die
echte Demokratie in Europa mehr stärken als all
diese anderen Fraktionen im EU-Parlament zusam –
men! Onehin ist das aller meiste, was man in dieser
EU für ,,Grundwerte„ hält, ohnehin nur noch ein
Verat an den europäischen Bürgern und deren Völ –
kern.
Die ungarische Fidesz-Partei unter Viktor Orban ist
schon jetzt der lebendige Beweis dafür, dass man in
der EU sich von Eurokraten nicht alles aufzwingen
und gefallen lassen muss. Jetzt, wo sie die EVP, die –
sen Klotz am Bein, endgültig den Rücken gekehrt,
wird sie nur noch besser als je zuvor darstehen und
sich gegen jene Scheindemokraten wenden, die ihnen
gegen den demokratischen Mehrheitswillen des Vol –
kes etwas aufzwingen worden. Es dürfte ohnehin wie
bitterböse Satire wirken, wenn die Eurokraten, welche
die Benes-Dekrete zu EU-Recht erklärt, dann Ungarn
Rechtsverstöße vorwerfen!

Der lange Flug von C19

Endlich gelang es der WHO den Ursprung von Corona
in China ausfindig zu machen. Es war eine uigurische
Fledermaus! Derselben gelang es am 19. Dezember
2019 aus einem chinesischen als Labor getarnten Um –
erziehungslager für urigurische Fledermäuse, wo diese
für Marsmissionen umgeschult zu entkommen. Um
einem Testflug mit einer unbemannten Raumsonde
zum Mars zu entgehen, habe die Fledermaus mit der
Häftlingsnummer C19 sich Anfang Dezember in eines
der umliegenden Labore geschlichen, dort den unbe –
kannten Inhalt einer Petrischale vertilgt, um so eine
Krankheit vorzutäuschen.
Von der Krankenstation gelang es C19 am 19. Dezem –
ber 2019 zu flüchten. Danach hielt sich das Objekt
eine Zeit lang auf dem Tiermarkt von Wuhan auf,
wo es von Artgenossen versteckt wurde. Als jedoch
die Gefahr entweder auf einem chinesischen Teller
oder einem Seziertisch zu landen, floh C19 weiter
in Richtung russischer Grenze, wo ihm ein illegaler
Grenzübertritt unbemerkt gelang.
Danach versteckte sich C19 eine Zeit lang im Haus
des russischen Oppositionellen N., einem früheren
sehr bekannten rechten Nationalisten. Für die wei –
tere Flucht versuchte N. nun C19 in seiner Unter –
hose in einem Flugzeug außer Landes zu schmug –
geln.
Die in China schwer traumatisierte Fledermaus
geriet allerdings während des Fluges in Panik und
biß zu. Das Flugzeug musste notlanden und N. sich
in einer Omsker Klinik behandeln lassen. Da ein
Oppositioneller in Russland niemals Zulauf erhal –
ten würde, wenn bekannt würde, dass er Fleder –
mäuse im Schlüpfer mit sich führt, geriet N. in
Panik, zumal sich nach dem Biß zum ersten Mal
seit Jahren wieder etwas unterhalb der Gürtel –
linie regte. Solche Gefühle hatte N. das letzte
Mal vor 15 Jahren verspürt, als er Migranten
in Russland als Kakerlaken beschimpft. Mit –
arbeitern von N. gelang es sich C19 und Ns.
Schlüpfer im Krankenhaus zu bemächtigen.
Anschließend fuhren sie in ein Hotel in dem
sie einen Film drehten, in dem sie zuvor von
ihnen mit Gift präparierte Selterflaschen, an –
geblich vorfanden. So entstand die Geschichte
von der angeblichen Vergiftung Ns.
Nun musste nur noch eine neue Möglichkeit
gefunden werden, C19 aus Russland heraus
zu schmuggeln. Zunächst versuchten es die
Mitarbeiter von N. bei der berühmten deut –
schen Schmugglerkönigin Carola R. Jedoch
fanden Ns Mitarbeiter dieselbe so stonend
vor, dass die sich selbst für Anne Frank hielt.
So wandte man sich an die bekannte Anfüh –
rerin der bunten Bande Angela M., welche
bereits mehrere Hunderttausend Migranten
erfolgreich nach Europa eingeschmuggelt
hatte. M. lieh sich bei einer ihrer Banden –
mitgliedern, Tarnname AKK, welche ein
angeblich dem Heimatschutz dienendes
Tarnunternehmen für die bunte Bande
führte, ein Flugzeug aus, mit dem man
N. und C19 aus Russland ausflog. Hier
in einem der vielen Zimmer der Berliner
Charite verlor die WHO schließlich die
Spur von C19.

China : Fledermaus gesucht

Gut ein Jahr nach dem ersten Ausbruch von Corona
im chinesischen Wuhan begeben sich medienträchtig
Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
auf den Huanan-Markt Wuhan, der als Ursprungsort
der Corona-Pandemie gilt, auf Spurensuche.
Die Mitglieder des internationalen Expertenteams sol –
len die Ursprünge der Pandemie erforschen. Dabei ist
doch die Fledermaus längst gegessen, welche der an –
gebliche Auslöser gewesen. Besagte Fledermaus ist
längst an langer Weile gestorben oder wegen Nichtein –
haltung der Menschenrechte in die EU ausgewandert
oder als exotisches Gericht auf dem Teller eines Chi –
nesen geendet. Denn erst nachdem sich die Regier –
ung vollkommen sicher sein konnte, dass all die Ex –
perten nichts mehr vorfinden werden, ließ man sie
ins Land.
Trotzdem sind alle zufrieden. Die eine Seite kann wei –
terhin alle Schuld auf eine chinesische Fledermaus
schieben und die andere behaupten, dass es dafür
keine Beweise gibt. Vielleicht hofft man auch, dass
sich besagte Fledermaus bald freiwillig den Exper –
ten stellt. Da der Markt in Wuhan schon lange ge –
schlossen haben die dort ohnehin wenig zu tun.
Vielleicht kostet man zu Versuchszwecken noch
sämtliche chinesische Gerichte, in den die Fleder –
maus einen Bestandteil darstellt. Oder man testet
alle Chinesen, die je in ihrem Leben eine Fleder –
maus verzehrt. Man darf also auf die Ergebnisse
der Experten gespannt sein.

Scheintods Blog Reloaded 21.1. 2015

Ein schönes Argument im Kulturkampf
21-01-2015

Ein recht beliebtes Totschlagargument, das die Orient –
liebhaber den Islamiesierungsgegner gegenüber immer
wieder gerne ins Feld führen, ist es, das der Gegner
dann ja keinen Kaffee trinken und ähnliche Produkte
bzw. Erfindungen aus dem Orient nicht benutzen dürfe.
Das wäre so als würden Afrikaner von uns verlangen
wieder auf allen Vieren zu kriechen, weil ja der auf –
rechte Gang in Afrika infolge der Evolution entstan –
den sei !
Warum denn eigentlich nicht ? Sie selbst benutzen ja
auch den im Abendland erfundenen Computer für ihre
Blogeinträge und ritzen nicht Keilzeichen in Tontafeln.
Das sind zugleich auch immer deren Hauptargumente,
von wegen kultureller Errungenschaften, das sie Erfind –
ungen aufzählen, die meistens vor tausend Jahren, im
Orient gemacht.
Ließe man sich nunmehr aber wirklich einmal auf
solch einen unsinnigen Kulturstreit ein, da würden
die Freunde des Orients sehr schnell verstummen,
so ganz ohne PC, Telefon , Radio und TV. Schon
weil sie so von der modernen Kommunikation
vollständig abgeschnitten. Sie hätten es dann
sehr schwer zu ihren Gegendemos zu kommen,
so ganz ohne Automobil und Bahn. Und auf der
Demo selbst dann ganz ohne Mikrofon, Laut –
sprecher und elektrischen Licht würden die im
wahrsten Sinne des Wortes ziemlich im Dunkeln
tappen. Anderseits würde auf diese Art und Weise
endlich einmal wieder eine beschauliche Ruhe in
diesem Land einkehren.

Stadt Paris will US-Sender Fox verklagen
21-01-2015

Die Stadt Paris will den US-Sender Fox News wegen Ruf –
schädigung verklagen, weil es sich der Sender erlaubt hatte,
in einem Bericht, anlässlich des Anschlags auf ´´ Charlie
Hebdo „, darauf hin zuweisen, es gebe in Frankreichs
Hauptstadt rechtsfreie Viertel, die mehrheitlich von Muslimen
bewohnt seien. Diese ´´ No-Go-Zonen „ seien derart gefähr –
lich, dass sich die Polizei dort nicht mehr hin traue „.
Na bravo ! Vielleicht sollten sich die Pariser Kommunal –
politiker unter ihrer Bürgermeisterin Anne Hidalgo erst
einmal selbst ein Bild von der Lage vor Ort machen und
die betreffenden Viertel einmal selbst aufsuchen? Das
schafft Volksnähe und Vertrauen! Warum aber tun sie
es dann wohl nicht ?

Ukraine verteidigt die Freiheit Europas
21-01-2015

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, bekannt
eigentlich für rein gar nichts außer große Sprüche,
gab mal wieder einen davon zum Besten. ´´ dass
die Ukraine im Kampf gegen Russland die Freiheit
Europas verteidigen würde „.
Wenn nun unser Europa, so wie jene Ukraine, die
Poroschenko da verteidigt, dann sollten wir wohl
doch lieber mit fliegenden Fahnen zu Moskau
überlaufen. Herr Poroschenko führt nämlich
seinen Krieg nicht gegen Russland, sondern
gegen das eigene Volk ! Nämlich gegen die
russischstämmige Bevölkerung, gegen welche
die sich an die Macht geputschten ukrainischen
Putschisten, zuvor gehörig Stimmung gemacht
und mit dem Massaker im Gewerkschaftshaus
von Odessa jedem gezeigt, was ihn zukünftig
blühe.
Ist das also die Freiheit Europas : Oligarchen –
herrschaft und Korruption ? Ist es jetzt etwa die
Freiheit in Europa einen Bürgerkrieg gegen
eine ethnische Minderheit anzuzetteln, um
dadurch einen Krieg mit seinen Nachbarn
zu entfachen ?
Es ist allerdings auch unbestrittene Tatsache,
das die Eurokraten, die ihren Völkern immer
erzählt, das die Nationalstaaten die Wurzel
allen Übels, nirgends den Nationalismus so
geschürt als in der Ukraine.
Nein Herr Poroschenko, sie verteidigen nicht
die Freiheit Europas, dagegen dienen sie eher
den Völkern jener europäischen Staaten, die
sie vorgeben beschützen zu wollen als Beispiel,
was einem Volk passiert, wenn es Politiker wie
ihnen auf dem Leim gegangen !

Wegen Corona: Neubelebung des Supermarkt-Conti

Eines der schlimmsten Übel der Corona-Krise ist
es, dass sich, bedingt durch die Sicherheitsmindest –
abstandsmaßnahmen der Einkauf-Conti im Super –
markt sofort in seinem rudimenten Ursprungszu –
stand zurückentwickelt.
In einem Supermarkt kann man drei Varianten
des Einkaufs-Contis erleben. Die Erste hat die
Unsitte entwickelt ihren Einkaufswagen immer
mitten im Weg stehen zu lassen. Er wühlt gerne
in den Gefriertruhen und den Regalen umher,
während er seinen Einkaufswagen nicht, wie
ein normaler Mensch vor sich herschiebt, son –
dern neben sich abstellt, so dass andere Kunden
weder rechts noch links im Gang an ihm vorbei
kommt. Dieser Conti kommt in meheren Varian –
ten daher, vom Typus der seinen Einkaufwagen
immer dort, wo noch eine nicht entladene Palette
im Gang steht, genau in dieser schmalen Stelle
stehen lässt, so dass niemand mehr an ihm vor –
bei kommt. Derlei Engstellen in Supermärkte
wurden vor Corona auch gerne vom Typus der
Tratsche frequentiert, welcher allzu gerne im
Wege stehend unbedingt tratschen muss.
Ich habe dabei öfters auch die Variante erlebt,
dass der Einkaufswagen quer zum Gang stehen
gelassen wird.
Die zweite Conti-Variante tritt vornehmlich im
Duo auf. Mann und Frau oder Frau mit Spröß –
ling. Dieselben fallen nur an der Kasse auf und
dabei handelt es sich zumeist in weit über 90
Prozent aller Fälle um Frauen, wie auch beim
Erstbeschriebenen Typus. Warum das so ist,
konnte ich noch nicht ergründen.
Jedenfalls steht Typus 2 dumm an der Kasse,
starrt mit der Intelligenz eines Gurkenglas die
Kassiererin bzw. den Kassierer an, während
der Mann oder Sprössling, den über die Kasse
gewanderten Familieneinkauf in den Einkaufs –
wagen befördert. Dieser Typus scheint echt so
dumm zu sein, dass er erst, wenn die Kassen –
bedienung die Summe nennt, es richtig zu be –
greifen scheint, dass man die Waren auch be –
zahlen muss. Denn nämlich erst dann, und nur
dann, wenn er den zu zahlenden Preis erfährt,
beginnt er mit dem Ausdruck eines Hundes
der versucht eine Maus in ihrem Loch auszu –
graben, in einer zumeist Ruchsack-großen
Handtasche mit vielen Fächern nach der Chip –
karte oder dem Portemonnaie zu suchen.
Zu diesem Typus gehört anscheinend auch die
alte Oma, die trotz einer langen Schlange hinter
sich der ohnehin schon genervten Bedienung an
der Kasse unbedingt noch meint seine Enkelfotos
im Portemonnaie zeigen zu müssen. Obwohl dies
auch nur als ein Zeichen von Vereinsamung gedeu –
tet werden kann.
Der dritte Typus ist derjenige, der es schlichtweg
nicht begreift, wozu sich an jedem Einkaufswagen
eigentlich ein Handgriff befindet. Er läuft lieber
vor dem Einkaufswagen her und zieht diesen hin –
ter sich her. Vor Corona fiel dieser Typus immer
an der Kasse auf. Stets hält er am Ende des För –
derbands an, den Wagen noch hinter sich und be –
ginnt das Band mit den eingekauften Waren zu
füllen. Nachdem der Conti dieses vollzogen, so
bleibt er am Ende des Bandes stur stehen und
wartet bis er an der Kasse dran ist, um sodann
im Tempo einer halbtoten Schildkröte weiter
nach vorne zu trotten. Somit seinen Nachfolger
keine Gelegenheit lassend, schon ein Teil seiner
Waren auf das leere Band legen zu können. Han –
delt es sich dabei um einen durch Familien – oder
Wochenendeinkauf muss sich der Betreffende
quasi überschlagen, um noch alle Waren, wenn
er dran ist auf das Band zu bekommen, weil der
Conti vor ihm alles blockiert.
In Corona-Zeiten fällt Typus Drei nicht so sehr
auf, weil alles sein Verhalten für die dort Corona –
üblichen Sicherheitsabstandsmaßnahmen halten.
Dadurch hat sich der Einkaufswagenhintersichher –
ziehen komplett geistig zurückentwickelt und es
wird wohl etliche Tracht Prügel benötigen, ihm
dieses nach Corona wieder abzugewöhnen.

Wie das liebe Vieh

Die Corona-Krise führt in Deutschland zu einer regel –
rechten Diktatur der Veterinärmediziner, also was für
gewöhnlich Tierärzt genannt. Endlich hielten Begriffe
aus der Landwirtschaft, von denen man es seit der
Rassenhygenie der Nationalsozialisten und deren
Sprachgebrauch nicht für möglich gehalten hätte,
sie auf Menschen anzuwenden, wie etwa der Begriff
,,Durchseuchung„ der Bevölkerung, welcher doch
ansonsten eher der Verwendung für Viehherden vor –
behalten.
Auch in Schulen wird das landwirtschaftliche Modell
des Offenstalls ausprobiert. Verbunden mit der Auf –
forderung der Kanzlerin an die Schüler gegen die
Kälte doch Kniebeugen und Klatschen anzuwenden.
Der Menschen-Viehherde wurde mit der Mund – und
Nasenschutzmaske auch gleich noch ein Maulkorb
verordnet.
Wie früher bei der Vogelgrippe das Geflügel, wird
nun auch der Mensch nicht mehr herausgelassen.
Und bei dieser Führung dürfen wir wohl schon froh
sein, dass man nicht auch noch unsere Alten keult.
Getrennt von ihren Familien hält man sie ja schon.

Zum Thema: GEZ-Gebührenerhöhung

Das die Erste Reihe nun nicht höhere GEZ-Zwangs –
gebühren abkassieren kann, ist wohl kaum ein Ver –
dienst der Regierung von Sachsen-Anhalt unter dem
Ministerpräsident Haseloff anzusehen, ganz gleich,
wie sehr es sich die CDU auch nun auf die Fahnen
zu schreiben versucht. Vielmehr ist es einzig dem
Druck der starken Opposition der AfD zu verdan –
ken. Die CDU musste vielmehr befürchten, dass
ihre Mitglieder mit der AfD gemeinsame Sache
machen oder gar überlaufen.
Dazu ist noch anzumerken, dass die Erste Reihe
nicht den leisesten Versuch gemacht hat, irgend –
wo Gelder einzusparen, wie etwa bei den völlig
überzogenen Intendantengehältern. Vielmehr
haben sich allen voran in den Dritten Program –
men eine linke und grüne Klientel etabliert, wel –
che die Sender der Ersten Reihe zunehmend als
reinen Selbstbedienungsladen ansehen. Vettern –
wirtschaft vom Drehbuchautor, über die Besetz –
ung von Filmen und Serien mit Schauspielern
und Schauspielerinnen, von Co-Moderatoren
und Gästen, bis hin zu den sogenannten Pro –
duktionsfirmen, die das Fernsehen mit Repor –
tagen, Dokumentationen und anderen Send –
ungen beliefern, Gang und Gebe. Und gerade
hier gibt es diverse Einsparungsmöglichkei –
ten!
Nur einmal ein Beispiel für diesen Filz: Was
hat die linke Band ,,Die Ärzte„ mit Sport zu
tun, dass man denen die Moderation einer
Sportstudio-Sendung zuschusterte? Wobei
natürlich offen bleibt, wie viel die Band für
ihren Auftritt, inklusive kostenloser Werb –
ung abkassierte.
Es ist genauso beschämend, dass die Landes –
regierungen der anderen Bundesländer ohne
jegliche Bedenken der Erhöhung der GEZ-Ge –
bühren zugestimmt. Dies geschah nun ganz
bestimmt nicht im Namen des Volkes, denn
dieses wird von den sogenannten ,,Volksver –
tretern„ ohnehin nie gefragt!
So zeigt sich nun in Sachsen-Anhalt, was eine
echte Opposition in einer Demokratie wert ist,
selbst wenn es sich dabei um die AfD handelt.
All den anderen christlich, liberalen, roten, lin –
ken, grünen oder wie sich diese ,,Volksvertreter„
sonst noch nennen mögen, ist es sichtlich scheiß
egal, wenn der Bürger einmal mehr zur Kasse ge –
beten wird!
Auch diese Grundhaltung, wenn sie denn eine ist,
zeichnet die, welche im Bundestag sitzen, geradezu
aus. Kein Wunder also, dass die ein echte Opposi –
tion wie der AfD geradezu verteufeln. Gerade jetzt,
wo die AfD dem Geklüngel der Ersten Reihe erst
einmal ein Ende gesetzt hat.
Aber wie man es von den etablierten Parteien im
Bundestag gewohnt, wird die Haseloff-Regierung
auf das erste laue Lüftchen eines Gegenwindes so –
fort umfallen, spätestens aber, wenn Mutti Merkel
sich mal wieder einmischt!
Es sei denn die CDU begreift endlich, dass mittler –
weile dieses, ihr Nein, tatsächlich der einzige Grund
ist sie noch zu wählen. Grüne und Sozis, die sofort
wieder einmal der Erhöhung zugestimmt, werden
kaum noch gewählt.
Die SPD erblödet sich sogar, erst nach einem Be –
schluss zur Beitragserhöhung über mögliche Spar –
maßnahmen bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk
diskutieren zu wollen. Erst einmal sinnlos Geld ver –
schwenden, und wenn alles verbraten, dann über
Einsparrungen ,,diskutieren„ wollen. Kein Wun –
der, dass solch eine Partei kaum noch ein Bürger
wählen mag. Die Grünen, um nicht ihre Wähler
zu verlieren, schlugen vor die Erhöhung um ein
halbes Jahr zu verschieben, wahrscheinlich in der
Hoffnung sie dann in aller Stille durchzubringen.
Die Linke dagegen heuchelt zwar Kritik am öffent –
lich-rechtlichen Rundfunk, stimmt aber der Erhöh –
ung der Gebühren sofort zu.
Bei solch fragwürdigem Handeln der Parteien, da
braucht sich niemand zu wundern, wenn die AfD
kräftig an Stimmen zulegen wird. Wen sollen denn
die Bürger auch wählen, der in diesem Fall ihre In –
teressen vertritt? Sozis, Grüne und Linke ganz ge –
wiß nicht!
Von daher ist es geradezu bezeichnend, dass einzig
die AfD geschlossen gegen eine Gebührenerhöhung
auftritt.
Die CDU in Sachsen-Anhalt, die sogar ihren Innen –
minister Holger Stahlknecht schamlos geopfert und
doch keine Mehrheit für eine Erhöhung zustande ge –
bracht, hat dadurch nur massiv an Vertrauen verlo –
ren. Stahlknecht als Bauernopfer den Grünen und
Sozis hingeworfen, wird den Bürger eher noch tie –
fer verunsichern. Bleibt doch ständig die Frage, was
die Regierung Haseloff noch alles zu opfern bereit
ist, nur um anderen Parteien, nicht aber dem Wäh –
ler zu gefallen. Man kann sich daher gut ausmalen,
wie die nächsten Landtagswahlen, am 6. Juni 2021,
für die CDU in Sachsen-Anhalt ausfallen werden.
Schon der massive Ansehensverlust eines Armin
Laschet, mit beständig sinkenden Umfragewerte,
der meinte sich unbedingt in den Streit der CDU
in Sachsen-Anhalt einschalten zu müssen, sind
ein untrügliches Zeichen.
Bei einer Politik der geheimen Absprachen hinter
verschlossenen Türen, werden all diese Parteien
deutlich an Stimmen verlieren, und mit jeder wei –
teren Posse die AfD stärken. Die braucht nur die
Füße still zu halten und abzuwarten. Den Wahl –
kampf für sie übernehmen Grüne, Sozis und Linke
mit ihrer Forderung nach Gebührenerhöhung, eben –
so wie die wankelmütige CDU. Letztere Partei hat
sich bereits zwischen alle Stühle gesetzt, fällt sie
nun in Sachsen-Anhalt zugunsten der Gebühren –
erhöhung um, wird sie viel verlieren und nicht das
aller Geringste dabei gewinnen. Gemäß dem alten
Sprichwort ,,Streiten sie zwei, freut sich der Dritte„,
ist die AfD ohnehin schon der lachende Sieger, und
dies, obwohl die Staatspresse doch gerade der AfD
immer wieder und wieder, geradezu gebtsmühlen –
artig eine innere Zerstrittenheit vorgeworfen.
Dabei hätte die Ablehnung der Gebührenerhöhung
schon den selbstheilenden Effekt, dass die Sender
zu Einsparungen regelrecht gezwungen werden.
Allein der links verfilzte MDR müsste 165 Millio –
nen einsparen. Das wäre doch einmal ein schönes
Ausmisten!
Bislang war es auch ungerecht, dass Zuschauer,
die sich nicht für Fußball oder andere Sportarten
interessieren, mit für die überteuerten Einkäufe von
Sendezeiten mit aufkommen mussten. Hier wäre
längst ein Pay-TV-Sender angebracht, wo auch nur
der zahlt, den das auch interessiert. Dann kann
man anhand der Zuschauerzahlen endlich deut –
lich erkennen, welchen Stellenwert Sportsendun –
gen tatsächlich haben. Dazu könnte man in Sport –
sendungen die üblichen ABM von Gastkommenta –
toren ehemaliger aktiver Sportler einsparen, da
ein Kommentator völlig reicht.
Auch könnten die Nachrichtensendungen deut –
lich bei ihren Auslandskorrespondenten einsparen,
denn wozu braucht jeder Sender einen vor Ort, da
ohnehin alle, wegen des tendenziösen Berichtsstil,
dasselbe verkünden. Überhaupt könnte man die
Nachrichtensendungen um Kommentatoren usw.
einsparen, die ohnehin keine Nachricht erklären,
sondern nur einseitig politische Kommentare ab –
geben!
Es gibt also mehr als genügend Einsparpotenzial,
wenn es nicht so sehr am politischen Willen der
vermeintlichen Volksvertreter mangeln würde.

Zum Thema : Steigende Belegung von Betten an Intensivstationen

Interessant die Nachrichten Anfang dieser Woche
am Dienstag den 10.November 2020: So meldete
das Heute-Journal meldete in seiner 19 Uhr-Send –
ung : ,,Intensivpatienten aus Frankreich werden in
Deutschland behandelt„, weil es in Frankreich an
Behandlungsmöglichkeiten für Intensivstationen
mangele.
Nur wenige Minuten später wurde dann auf NDR
in der um 20.15 Uhr auf NDR beginnenden Send –
ung ,,Visite„ berichtet : ,,Experten warnen vor einer
Überlastung der Intensivstationen.„ und, dass ,,die
vorhandenen Betten nicht ausreichen könnten„.
Das Personal der Intensivstationen sei überlastet
und am Limit usw.
Man stelle sich vor ein Krankenhaus mit 200 Betten
holt 150 Cholerakranke aus Indien zur Behandlung.
Am selben Tag wird in den Medien in Deutschland
sodann verkündet, dass in Deutschland ein Enormer
Anstieg der Cholera in Deutschland erfolgt und daher
schon Dreiviertel aller Krankenhausbetten in den
Intensivstationen wegen Cholera voll ausgelastet
seien.
Schon zu Beginn des Ausbruchs von Corona waren
Italiener als an Corona-erkrankte Intensivpatienten
nach Deutschland eingeflogen worden. Denen folg –
ten sodann Intensiv-Patienten aus Frankreich sowie
aus den Niederlanden.
Das fortwährende Einfliegen von Intensivpatienten
aus dem Ausland zeigt, dass die Betten in den deut –
schen Intensivstationen eben nicht voll ausgelastet
und am Limit sind. Augenscheinlich aber hat man in
Regierungskreisen ein großes Interesse daran die –
sen Eindruck in der Bevölkerung zu erwecken. Auch
werden in den Statistiken diese Ausländer nicht ge –
trennt aufgeführt und offen gesagt, wie viel Prozent
der Intensivpatienten in Deutschland Ausländer sind
und wieviele von den 20.000 Betten sie belegen.
Wobei ich es nicht bestreiten will, dass diese Hilfe
gegenüber unseren Nachbarstaaten richtig ist, aber
dann muss dies auch deutlich in den Statistiken zum
Ausdruck gebracht werden!

Wir waren gut auf Corona vorbereitet

In den staatlichen Medien wird uns immer wieder vor –

gegaukelt, wie gut wir auf Corona vorbereitet waren

und es angeblich immer noch sind.

Allerdings taten die Politiker zu Beginn der Corona –

Ausbrüche das Einzige, was sie halbwegs glauben zu

können, nämlich große Reden halten. Schon damals

setzte die Einfalt dem Thema enge Grenzen. Von da –

her klangen diese Reden auch ganz wie dem Kampf

gegen Rechts entnommen, wobei man einzig den Be –

griff ,,Rechte„ durch Corona ersetzte.

Geschützt glaubten sich damals nur die in ihrem El –

fenbeinturm, den sie eiligst aus Toilettenpapierrol –

len errichtet!

Bald schon merkten die Politiker in Deutschland,

dass selbst ihre geballte Dummheit nicht ausreicht,

um Corona in Worte zu fassen. Man kam daher auf

die Idee die Wissenschaft einzuspannen. Aber die

hielten in ihren Instituten, an Universitäten und

in Krankenhäuser immer noch Winterschlaf. Von

daher vermochte die Politik in ihrer Eile nur ein

paar Veterinärmediziner, also Tierärzte, aufzutrei –

ben. Diese von jeher eher gefragt wenn ein Hund

entwurmt oder eine Kuh kalbt, konnten daher ihr

vermeintliches Glück kaum fassen. So taten diese

nun im Dienste der Regierung ihre Arbeit. Jedoch

klang zunächst immer noch mehr der Tierarzt in

ihren Reden an, so das unter anderem Begriffe

aus der Veterinärmedizin in ihren Berichten ein –

schlichen, wie etwa der der Durchseuchung, den

man bislang nur von Viehherden her kannte!

Tief in ihrem Herzen blieben sie eben ordinäre

Tierärzte. Da weder Hund noch Katz, noch Pferd

und Kuh usw. je einen Mundschutz getragen, den

berühmten Hafersack bei Pferden mal ausgenom –

men, so waren dieselben zunächst auch strikt gegen

das Tragen von einmen Mund – & Nasenschutz, und

sahen keinerlei Nutzen  darin.

Erst als die Lobbyisten der Geschäftemacher darauf –

hin den Politikern die offenen Türen einrannten, weil

sie befürchteten auf den gehorteten Mund – und Nasen –

schutzmasken, sowie Desinfektionsmittel sitzen zu blei –

ben, entschied sich die Politik, wie immer den Einflüs –

terungen der Lobbyisten erlegen, für das Tragen von

Masken. Die Tierärzte befürchteten demaskiert zu

werden, schlossen sich dem widerspruchslos nun an.

Fortan wurde das Maskentragen dem Bürger aufge –

zwungen und zur ersten Bürgerpflicht erklärt.

So waren wir dann bestens auf Corona vorbereitet!

Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral auch Standard beim Sperren von gewissen Internetseiten

Wenn es zu rechten Attentaten in Deutschland kommt,

fordern sofort Politiker, Medien sowie die üblichen

NGOs ein Verbot sämtlicher rechter Seiten im Inter –

net. Natürlich ausschließlich rechter Seiten.

Jedoch käme Niemand auf die Idee etwa die ,,Süd –

deutsche Zeitung„ oder die Seiten der Amadeus

Antonio-Stiftung zu sperren, wenn sichein rechter

oder linker Attentäter dort, etwa über einen Artikel

über Flüchtlinge so aufgeregt, dass er meinte zur Tat

schreiten zu müssen, und sodann nach begangener

Tat in einem  hinterlassenen Pamplet sich ausdrück –

lich auf Textpassagen derselben beziehen täte.

Und schon gar nicht würde man danach ein Verbot

sämtlicher linkslastiger Zeitungen oder NGO-Seiten

überhaupt auch nur in Erwägung ziehen!

Besonders deutlich wird dies im Falle des in den Me –

dien so gerne diesbezüglich heran gezogenen, sichtlich

jedoch geisteskranken, norwegischen  Attentäters An –

ders Behring Breivik! Dieser hat in dem seine Tat recht –

fertigenden Pamplet gleich seitenweise Passagen von

Texten jüdischer Autoren zitiert. Selbstredend forderte

niemand in Deutschland daraufhin ein sofortiges Ver –

bot dieser oder gar sämtlicher Werke der betreffenden

jüdischer Autoren!

Übrigens war Breivik sogar mal eine zeitlang Mitglied

bei den Freimaurern. Kein Einziger zog nach seinem

Attentat ein Verbot der Freimaurer auch nur in Erwäg –

ung!

Ebenso wenig, wie man nach zahllosen linken Anschlä –

gen nicht die linksextremistischen Internetseiten sofort

verboten, auf denen die Bekennerschreiben veröffent –

licht worden.

Man sieht also, dass die Forderung nach solchen Verbo –

ten einzig dazu dienen, dass der Staat ihm missliebige

Internet-Seiten unter dem bloßen Vorwand, dass sich

irgend jemand durch das Lesen der dortigen Texte ra –

dikalisiert habe, verbieten kann.

Weder fromme Christin noch Demokratin

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, welche unter

der Merkel-Regierung zum Standard in der Politik wurde,

passt auf Katrin Göring-Eckardt wie ein eng anliegendes

Kleid. Keine hat diese Heuchelei und Doppelmoral so

verinnerlicht wie sie.

Göring-Eckardt, die angeblich mit den DDR-Flüchtlingen

so was von mit gefühlt, trat dann in die einzige Partei der

BRD ein, die gegen DDR-Mauerflüchtlinge sehr massiv

hetzte und auf die Straßen ging. Als besondere Homage

an die DDR-Flüchtlinge strebte Göring-Eckardt später

die enge Zusammenarbeit mit der SED-Nachfolgepartei

PDF/Linkspartei in Thüringen an!

Ja die angeblich überzeugte Christin, sie selbst bezeichnet

sich als fromm, hält es mit den 10 Geboten nicht so genau.

Wie etwa mit dem Ehebruch. Ausgerechnet während ihrer

Arbeit in der EKD betrog sie ihren damaligen Ehemann,

den Pfarrer Michael Göring, und ging mit dem Vizepräsi –

denten der EKD, Thies Gundlach, fremd. Das bracht ihr

sogar Spitzenämter in einer Kirche ein, deren Oberen die

10 Gebote ohnehin gegen den Klassenkampf eingetauscht.

Unfein ausgedrückt, würde man es wohl als hoch schlafen

bezeichnen!

Es war im Jahre 1999 als Göring-Eckardt ,,rentenpolit –

ische Sprecherin der Grünen war und einen geheimen

10 Punkte-Plan zur Kürzung der Renten aufstellte.  Lei –

der gelangte derselbe an die Presse und damit erfuhr

auch das Volk, dass die Politikerin das Rentenniveau

senken wollte. Die ,,taz„ weiß noch zu berichten, dass

sich Göring-Eckardt darauf hin eine dreiviertel Flasche

Whisky hinter die Binde kippte als sie ihre ,,christliche

Nächstenliebe„ für deutsche Rentner nicht bewerk –

stelligen durfte. Ob bei der Ausarbeitung ihres zehn

Punkte-Planes auch Alkohol im Spiel war, ist nicht

überliefert.

So wie Göring-Eckardt die Masseninvasion von Mi –

granten im September als ,,historische Chance„ an –

sah, die Deutschland ,,drastisch verändern„ werde.

Für die Asyl – und Migrantenlobby trat die Göring-

Eckardt zuletzt gerade in Griechenland auf, wo sie

gefakte Aufnahmen von Flüchtlingen machte. Als

Lobbyistin schreckt sie auch nicht vor der Erpress –

ung anderer EU-Staaten zurück: ,, Wenn sich Länder

weigerten, Migranten aufzunehmen, müssten sie da –

für so viel bezahlen, wie eine Aufnahme in ihrem Land

gekostet hätte „ fordert sie dreist. Warum andere EU –

Staaten für Migranten, derenAufnahme die Mehrheit

des Volkes ganz demokratisch ablehnt, zahlen sollen,

kann Göring-Eckardt nicht erklären. Aber ihre Partei

handelte beim Thema Migration ohnehin nicht ansatz –

weise demokratisch: So forderten Grünen-Politiker,

dass die osteuropäischen EU-Staaten notfalls auch

gegen den Willen ihrer Volker Migranten aufnehmen

müssen. Echte Demokratie sieht anders aus! Aber wenn

es nach der Göring-Eckhardt geht, dann sollen neben

dem deutschen Steuerzahler, auch die andere Völker

für den Wahn der Asyl – und Migratenlobby zahlen:

,, Aber ich stelle mir vor, dass auch Regionen sagen

können, dass Städte sagen können, so wie in Deutsch –

land die 172 Städte: Wir nehmen auf. Und dann euro –

päische Mittel dafür bekommen „. Daheim in Deutsch –

land möchte Göring-Eckhardt eine ,,Koalition der Wil –

ligen„ , besser gesagt wohl eher ein Zusammenschluss

der Handlanger der Aysl – und Migrantenlobby, um die

Aufnahme weiterer Migranten aus Griechenland zu er –

pressen. Denn wer ist bei ihr ,,wir„, welche bereit sind,

mehr Migranten aufzunehmen?  Einzig die Handlanger

der Asyl – und Migrantenlobby! Dabei hätte es denen

schwer zu denken geben müssen, dass nicht ein einziger

EU-Staat zur Aufnahme der Gewalttäter und Brandstif –

ter aus Moria bereit ist. Das ist ganz eindeutig eine de –

mokratische Mehrheit! Aber wie gesagt, von Demokra –

tie halten Göring-Eckhardt & Co nicht viel. Das schau –

spielern von Demokraten liegt ihr ebenso wenig, wie

das der frommen Christin!

Der Fall Nawalny zeigt offen auf, dass man nur mit einem Migrationshintergrund in diesem Land noch beschützt leben kann

Im Interview machte Angela Merkel recht deutlich klar,

das ihr weitaus mehr an der Sicherheit und Gesundheit

Alexje Nawalny mehr am Herzen liegt als die Sicherheit

und Gesundheit des eigenen Volkes.

Die Sicherheit des Volkes wird mit der täglichen Aufnahme

von 300 Flüchtlingen tagtäglich aufs Spiel gesetzt, was die

Merkel-Regierung aber nicht im Mindesten daran hindert,

zusätzlich zu denen noch weitere Flüchtlinge zu ordern.

1,3 Millionen Straftaten, allein von Flüchtlingen begangen,

sind die unmittelbare Folge des Wahnsinns aus dem Kanz –

leramt!

Dieser Wahnsinn bestimmt auch das Geschehen auf der

griechischen Insel Moria, wo man jetzt den Brandstiftern

nachgibt, die selbst ihr Flüchtlingslager in Brand gesteckt,

die mit Gewalt die griechischen Feuerwehrleute an den

Löscharbeiten behinderte. Genau diese Brandstifter und

Gewalttäter wollen Merkel und ihre Satrapen nun auch

noch mit Aufnahme in Deutschland belohnen. Wobei die

innere Sicherheit des Landes ihnen völlid am Allerwertes –

ten vorbei geht! Was zählen denn schon ein Dutzend toter

Deutscher für diese Regierung?

Nichts! Der Deutsche ist ohnehin seit Merkel Mensch zwei –

ter Klasse im eigenen Land. Ja selbst die Heimat wird ihm

von Merkels Satrapen abgesprochen. Er hat eben keinerlei

Anspruch auf Deutschland, nur weil er schon immer hier

lebte! Für Merkels geliebte Flüchtlinge wurde sogar der

letzte Hauch von Rechtsstaatlichkeit abgeschafft und seit –

dem willkürlich nach ethnischer Herkunft und politischer

Gesinnung abgeurteilt. An deutschen Gerichten ist es so –

mit längst von Nachteil ein Biodeutscher zu sein, für den

ein höheres Strafmaß festgelegt als für den Straftäter mit

Migrationshintergrund. Letzterer wird oft genau am Tat –

tag psychisch-krank erklärt und entgeht damit oft genug

einer langjährigen Haftstrafe.

Durch zahllose Familienzusammenführungen konnten

unter Merkel ganze Familienclans angesiedelt werden,

die zunehmend die Großstädte beherrschen. In vielen

Städten traut sich nicht einmal mehr die Polizei in be –

stimmte Stadtviertel.

Während unter Merkel die Muslime einen ganz beson –

deren Schutz besitzen, hat sich die Lage der deutschen

Frauen dramatisch verschlechtert. Nicht nur das ihnen

in den Städten Muslime von Kleidung bis Auftreten al –

les vorschreiben, sie können abends nicht mehr alleine

vor die Tür ohne Gefahr zu laufen, sexuell belästigt oder

gleich vergewaltigt zu werden. Auch Schwimmbäder zu

besuchen wird oft zum Spießrutenlauf.

Der Deutsche darf sich nicht dagegen schützen, jede

Selbstschutzvereinigung ist ihm untersagt, während

man eine Schariapolizei meist ungestört agieren läßt.

Schlimmer noch, wer sich gegen Angriffe von Merkels

namenlosen Messermännern (MNMM) gar verteidigt,

wird als ,,Rechter„ diffamiert und kriminalisiert.

Und so bweist der Fall Nawalny nun allen, daß man in

diesem Land nur mit einem Migrationshintergrund

noch sicher und beschützt leben kann!

Wie Ratten aus ihren Löchern

Die Handlanger der Asylanten – und Migrantenlobby

kläffen, bellen, quieken und grunzen was das Zeug

hält, um die Merkel-Regierung dazu zu bewegen, im –

mer noch mehr Migranten aufzunehmen, vor allem

die Brandstifter aus Moria sollen es nun sein. Wie

bei einem Scheunenbrand aufgeschreckt, kommen

sie aus all ihren Winkeln im Lande hervor gekrochen,

um unter lautstarkem Gekreisch so zu tun als würden

sie für die Mehrheit im Lande sprechen.

Eben so schnell, wie sie aus ihren Löchern nun hervor

gekrochen, verschwinden sie auch wieder darin, sobald

der erst beste Migrant mal wieder eine Bluttat in diesem

Land begangen. Dann verkriechen sie sich unter ihren

Steinen und in ihren Löchern, um dafür zu beten, dass

man sie nicht als Handlanger und Beihilfeleister mit an –

klagt oder das Volk sie nicht als eingentliche Plage anzu –

sehen beginnt. Gelingt es der Staatspresse die Bluttat zu

verschweigen, dann stecken sie ihre Köpfe aus dem Loch,

drehen ihre Nasen in den Wind, und schon sind sie wie –

der da, rotten sich zu ihren Rudeln zusammen und stel –

len frech ihre Forderungen.

So heißt es in der ARD-Tagesschau„: ,, Vertreter von

Parteien, Verbänden und Kirchen machen Druck auf

Bundesinnenminister Horst Seehofer, die rasche Auf –

nahme von Flüchtlingen aus dem zerstörten Lager

Moria in Griechenland zu ermöglichen „. Wen denn

diese ,,Vertreter„ vertreten, erfahren wir selbstver –

ständlich nicht! Schon weil es eben die typischen Ver –

treter, besser gesagt Lobbyisten, der Asyl – und Migra –

tionsindustrie sind. Die verdienen nämlich alle kräftig

an der Unterbringung, Weiter – und Ausbildung oder

Sprachkurse für Migranten kräftig mit.

Weiter heißt es in der ,,Tagesschau„: , Mehrere Bun –

desländer und Kommunen haben die Aufnahme von

Flüchtlingen angeboten„. In wie vielen von diesen

Bundesländern und Kommunen die dreisten Asylfor –

derer jedoch zuvor die Einwohner gefragt, erfahren

wir ebenfalls nicht, und zwar aus guten Grund: Über –

all wurde die Bevölkerung überhaupt nicht gefragt, ob

sie denn, wie in NRW 1.000 Migranten mehr haben

will. Demokratie mit Mitbestimmung des Volkes, nicht

mit Armin Laschet!

Auch bei der SPD, deren Chefin, Sakia Esken, Krokodils –

tränen für die Brandstifter von Moria vergoss, fragt man

das eigene Volk nicht. Erst recht nicht bei den Grünen,

die alles gerne von oben bestimmen und befehlen!

Da sie ,,demokratisch„ Null erreichen, schon gar nicht,

wenn sie das Volk fragen würden, ob denn deren Mehr –

heit noch mehr Migranten haben wollen ( immerhin

begingen alleine ,,Flüchtlinge„ mehr als 1,3 Millionen

Straftaten! ), schicken sie ihre Handlanger aus Linksex –

tremisten, Handlangern der Migranten-NGOs und

ein paar immer noch unbelehrbare Gutmenschen

( obwohl deren Zahl beständig abgenommen seit

2015 ) auf die Straße um Druck zu machen.

Da die Lobbyisten sogar mit in der Regierung sitzen,

wie Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die

forderte ,,aufnahmebereiten Kommunen und Bun-

desländern freie Hand zu lassen„, ist dieses Druck

machen, nur die übliche Show. Wobei die ewig sel –

ben Dauerdemonstranten dann die angebliche ,,Zi –

vilgesellschaften„ schauspielern, welche dann von

der Lügen – und Lückenpresse in die ,,Mehrheit der

deutschen Gesellschaft„ umgelogen wird.

Selbst die Lobbyisten im Bundestag sind stets die

Selben. Wie etwa der Bundesentwicklungsminister

Gerd Müller (CSU), dessen Hauptbeschäftigung es

ist deutsches Steuergeld im Wüstensand der Sahel –

zone massiv zu versenken, welcher die Aufnahme

weiterer 2.000 Flüchtlingen forderte. Müller stellte

sich sofort auf Seiten der Brandstifter von Moria,

hatte er doch schon vorher das Flüchtlingslager als

,,Gefängnis„ bezeichnet. Um so seltsamer ist es,

dass nun die griechische Regierung, welche wegen

Ausbruch von Corona im Lager die Flüchtlinge dort

in Quarantäne gehalten, nun beschuldigt wird die

,,Flüchtlinge eingepfercht wie Verbrecher„ zu ha –

ben. Und diese Worte aus dem Munde eines Vertre –

ters einer Regierung, die genau so mit ihren Corona –

Zwangsmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung

verfährt!

Das einzig Gute an der nun von der Politik, NGOs

und Medien abgezogenen Show ist es, dass sich die

Handlanger der Asylanten – und Migrantenlobby

nunmehr deutlich zu erkennen geben. Man kann

all ihre Namen in den ,,Qualitätsmedien„ nach –

lesen!

Die ,,Brandkatastrophe„ im Flüchtlingslager von

Moria ist ebenso selbst inszeniert, wie die ,,Flücht –

lingskrise„ 2015. Und nun sind die selben Lobby –

isten dabei uns eine weitere ,,Migrantenkrise„ zu

bescheren! Wer von ihnen wird die volle Verantwort –

ung dann übernehmen, wenn die aggressiven Brand –

stifter, die in Moria mit Brand und Gewalt dreist ihre

Asylforderung durchsetzen wollen, hier, von ihnen

nach Deutschland geholt, die ersten Straftaten be –

gehen?

Wir sind uns da ziemlich sicher, dass wenn wieder

einmal Deutsche mit ihrer Gesundheit oder gar mit

dem Leben für ihre Migrationspolitik büßen müssen,

dann sind diese Lobbyisten die Ersten, die sich wie –

der unter ihren Steinen und in ihren Löchern ver –

kriechen werden. Bestenfalls schicken sie wieder ihre

Handlanger, um den Tod eines Deutschen in Volks –

feststimmung zu bejubeln, damit die ,,Rechten„ den

Toten ,,nicht istrumentalisieren„ können. Wer mit

Jubeln bei Konzerten den Tod von Menschen feiert,

der lädt auch Brandstifter und Gewalttäter dazu ein,

nach Deutschland zu kommen.