Nichts passiert in Schweden ?

Gerade noch stellte sich die schwedische Regierung
hin und behauptete auf Grund von Äußerungen von
US-Präsident Trump, dass in Schweden nichts pas –
siere. Noch bevor jedoch diese gezielte Kampagne
der Regierung, mit den üblichen zurechtgelegten
Statistiken, und mit genau solchen Einträgen in
eben den sozialen Netzwerken wie Twitter und
Facebook, wo doch angeblich nach Medienan –
gaben nur noch russische Trolle und Fake-News –
Verbreiter unterwegs sind, ( plötzlich sind also
all diese über Trump herziehende Beiträge glaub –
würdig ! ), so recht zum Laufen kam, straften
auch schon in der schwedischen Hauptstadt Stock –
holm die üblichen randalierenden Jugendliche mit
Migrationshintergrund mit gewaltsamen Ausschreit –
ungen, wie zur Zeit auch in der französischen
Hauptstadt Paris zu sehen, diese ganze Regier –
ungs-Farce als eine einzige große Lüge.
Bei einer Festnahme in Stockholm sind Jugend –
liche auf Polizisten losgegangen. In dem Stadt –
teil Rinkeby zündeten sie Autos an und plün –
derten ein Geschäft. Erst massiver Polizeiein –
satz konnte diese Unruhen beenden. Die Poli –
zei muß, im Gegensatz zu den Politikern, es
offen eingestehen, dass in Stockholm solche
Ausschreitungen seit 2013 an der Tagesord –
nung sind.

Algerien : Erster Ausbruch von Merkelitis

Algerische Regierung sagt wegen akuter
Merkelitis ihres Präsidenten das Treffen
mit Angela Merkel und ihren Flüchtlings –
freunden ab.
Auch andere Staatsoberhäupter beginnen
sich zunehmend ganz merkelwürdig zu
fühlen. Dieses plötzliche Unwohlsein
könnte bald wie eine Seuche unter den
führenden Politiker dieser Welt offen
zum Ausbruch kommen.
Auch immer mehr Spitzenpolitiker in
den EU-Staaten fühlen sich bereits
vollkommen ausgemerkelt.

Trump in Deutschland beliebter als je zuvor

In der deutschen Schönheitsindustrie zeichnet
sich gerade ein deutlicher Trend ab : Bei den
Schönheitsoperationen nehmen sich deutlich
immer mehr Frauen ausgerechnet Ivana Trump
zum Vorbild !
Das muß doch jeden hässlichen Linken schwer
empören, dass nun keine Frau wie Michelle
Obama aussehen will ! Vielleicht sagt das ja
auch mehr über die wahre Beliebtheit der
Präsidentengatten aus als politisch-korrekten
Medien lieb sein kann. Immerhin gilt ja auch
Hillary Clinton als reinstes Auslaufmodel !
Sieht also ganz so aus als wären die Trumps
die erste Wahl, jedenfalls, wenn es nach der
Schönheitsbranche geht.
Leider teilen uns hier die deutschen Medien
politisch-korrekt nicht mit, wie beliebt es
denn bei deutschen Frauen ist, wie eine
der deutschen Politikerinnen auszusehen,
weil dies Rückschlüsse auf die Beliebtheit
derselben zuließen. Auch kann man es wohl
keinem Mann zumuten, dass seine Frau dann
wie die Roth, Künast und Merkel oder eine
dieser Politikerinnen mit den furchtbaren
Doppelnamen aussähe. Nein, hier ist es
völlig legitim und demokratisch das Model
Trump zu wählen !

Bundesnetzagentur verbietet My Friend Cayla

Die High Tech-Puppe ´´ My Friend Cayla „ soll,
geht es nach der Bundesnetzagentur, aus den Kin –
derzimmern verbannt, am besten sogar zerstört
werden. Die Bundesnetzagentur bezeichnet die
Puppe als ´´ unerlaubte funkfähige Sendeanlage „.
Daher müssten Elter die Puppe eigenverantwort –
lich unschädlich machen !
Es entsteht eher der Eindruck als hätte da Jeman –
den die Antworten der Puppe nicht gepasst, denn
immerhin kommt das Spielzeug ja aus den USA.
Vor Donald Trump hatte allerdings niemand etwas
an den US-amerikanischen Einflüsterungen bei
deutschen Kindern einzuwenden gehabt ! Hat sich
nun etwa der Spielzeughersteller gar als ein Donald
Trump-Anhänger geoutet ?
Und interessant wäre es doch an dieser Stelle, es ein –
mal zu erfahren, was Cayla antwortet, wenn ein Kind
sie etwa nach Angela Merkel fragt. ´´ Kritiker hatten
nach der Markteinführung nicht nur die Qualität von
„Caylas“ Antworten beanstandet „ heißt es da nur
lapidar. Ops, waren die Antworten etwa nicht polit –
isch korrekt gewesen ? Wer diese Kritiker sind, das
erfährt man daher aus deutschen Medien auch nicht.
Plötzlich will man die Kinder sogar vor Pädophile
schützen : ´´ Vielmehr warnten Datenschützer schon
früh vor der Gefahr, dass Fremde über eine Bluetooth-
Funkverbindung Kontakt zu Kindern aufnehmen kön –
nen „. Allerdings scheint man sich bei der Bundesnetz –
agentur da eher Sorgen um die Pädophilen zu machen,
denn deren größte Sorge ist plötzlich : ´´ Ohne Kenntnis
der Eltern können die Gespräche des Kindes und anderer
Personen aufgenommen und weitergeleitet werden „ und
´´ Außerdem würden die Sprachaufzeichnungen aus dem
Kinderzimmer auf Servern eines US-Unternehmens ge –
speichert „. Also schlechte Zeiten für die guten Onkel –
Typen ! Aber vielleicht soll ja gerade deshalb Cayla nun
unschädlich gemacht werden !

Bundespräsident Steinmeier und Steinlein zieht die Fäden

Vom Transvestiten bis zur Sozi-Geliebten,
bei der Wahl des Bundespräsidenten ließen
die deutschen Blumenkübel-Demokraten bei
der Zusammenstellung ihres ´´ Wahlvolks „
aber auch wirklich keine Peinlichkeit aus.

Da die Bundespräsidentenwahl eine reine Farce
ist, übt sich der zukünftige Bundespräsident Frank
Walter Steinmeier schon mal darin kräftig Phrasen
zu dreschen, schließlich muß er doch den Gaukler
darin irgendwie gleichkommen. Für den Bundes –
bürger ändert es wenig, dass nun am Berliner Hof
ein weiterer Narr den Gaukler ablöst. Das gemeine
Volk hat sich längst damit abgefunden, das sämt –
liches Geläut mit den Narrenschellen auf dem Hut,
ohnehin nicht ihnen gelten werde. Ja der Scheel,
das war noch einer ! Wenigstens hat der noch mal
ab und zu ein deutsches Volkslied gesungen. Heute
aber wird nur noch gelabbert.
Der ´´ Frankfurter Allgemeinen „ liegt das Schellen –
geläut schon in den Ohren, so dass sie mit der von
Mietschreiberlingen gewohnten Lobeshymnen so
fort anfangen. Ja, der Steinmeier, der ´´ im Gespräch
mit den Bürgern auf „. Wahrscheinlich wie Hefeteig
in der Wärme. Wollen mal hoffen, dass er nicht gleich
platzt, im Gespräch mit dem deutschen Wutbürger.
Dessen Nähe zu suchen, war dem Gaukler in Sebnitz
ja nicht so gut bekommen, wenngleich es doch der
Ausdruck von Volksverbundenheit gewesen, den
sich Joachim Gauck in seiner gesamten Amtszeit
geleistet. Von daher war dann auch seine Rede, in
der er verkündete kein weiteres Mal kandidieren zu
wollen, tatsächlich die einzig volksnahe Rede, die
Gauck je gehalten !
Wird Steinmeier es nun besser machen ? Seine Phrasen –
dreschereien der letzten Tage, lassen das eher weniger
vermuten! Übrigen wie kann jemand dessen Wahl,
noch undemokratischer war als die Hitlers 1933, die
Leute für mehr Demokratie begeistern ? Na da sind
wir aber mal gespannt !
In der ´´ Frankfurter Allgemeinen „ wird diese Farce
so umschrieben : ´´ Eine große Koalition der westlichen
Werte wird ihm die Macht verleihen „. So, so, das eigene
Land mit muslimischen Einwanderern zu fluten, sind plötz –
lich ´´ westliche „ Werte. Na da wechseln wir doch lieber
gleich zu den ´´ östlichen Werten „ und schließen uns dem
Viktor Orban an. Der hat übrigens mit seiner Grenzschließ –
ung mehr für Deutschland getan als Steinmeier in seiner ge –
samten Zeit als Außenminister !
Aber lauschen wir der weiter der ´´ Allgemeinen „ : ´´ Stein –
meier verkörpert diese Republik „. Hier muß man unbedingt
zustimmen, denn Steinmeier ist tatsächlich ein typischer Poli –
tiker der deutschen Blumenkübel-Demokratie, welche in den
aller seltensten Fällen, einen politischen Einsatz für das
deutsche Volk und vor allem zum Wohle desselben vor –
zuweisen haben. Hier kommt auch die ´´ Allgemeine „
heftig ins Trudeln und Markus Wehner muß, um bei
Steinmeiers Außenminister-Posten irgendetwas greif –
bares in der Hand zu haben, schon auf Steinmeiers Au –
genoperation zurückgreifen, als sie dieselbe ein welt –
politisches Ereignis ersten Ranges gewesen. Und da –
mit nicht genug, dass Steinmeier als Außenminister
keinen Einsatz für Deutschland gebracht, wird mit
der Deutschen liebstes Kind wett gemacht ´´ als Fuß –
baller war er überall einsetzbar, aber ohne Offensiv –
drang „. Wer also auf dem Dorfplatz gebolzt, der
muß einfach ein guter Außenminister sein. Ich ver –
mag zwar der Logik des Autors nicht ganz zu folgen,
kann den argen Mietschreiberling aber auch irgendwie
verstehen, denn wo kann der Erfolge aufzählen, wenn
schlichtweg keine da sind ?
Schnell läßt daher Markus Wehner von dem Mienenfeld
der Tätigkeit Steinmeiers als Außenminister ab und übt
sich statt dessen in weiteren allgemeinen Schmeicheleien.
´´ Steinmeier steht für die politische Klasse dieses Landes „
schreibt er schnell. Äh, das hatten wir doch schon, daß der
Steinmeier eben ein echter Blumenkübel-Demokrat, den
selbst eine Augen-OP nicht vor politischer Blindheit zu
bewahren vermochte. Also bitte an dieser Stelle keine
weiteren Lobhuldereien !
´´ Anders als Gauck, der unbedarft in sein Amt ging, weiß
er, welche Botschaften wie ausgenutzt, welcher Satz gefähr –
lich werden kann. Gauck mußte das erst lernen „ schreibt
Wehner weiter. Also erst einmal hat Gauck in seiner ge –
samten Amtszeit nichts dazugelernt, und das für einen
Politiker nichts gefährlicher ist als unbequeme Wahrheiten
auszusprechen, dass saugt man doch in der deutschen Blu –
menkübel-Demokratie geradezu mit der Muttermilch ein.
Dazu bedarf es keines Ministerpostens, dass lernt man im
Bundestag selbst auf der hintersten Bank ganz schnell.
Wobei der Steinmeier nun den einzigen Vorteil hat, zu
den Sozis mit dazu zugehören, die im Worteverdrehen
mit die Spitzenreiter im Bundestag sind!
Was für ein Bundespräsident Steinmeier nun sein wird,
da ist unser Autor von der ´´ Allgemeinen „ völlig über –
fragt, rechtfertigt sich daher damit ´´ eine Beschreibung
des Amtes gibt es nicht „. Da wäre ich mir nicht so sicher,
das in einem Land wie Deutschland, wo faktisch alles in
Paragraphen gezwängt, es keine Vorschriften für das Amt
des Bundespräsidenten gibt. Allerdings entbindet dieser
Satz den Autor davon, ehrlich das zu sagen, was er von
Steinmeier als Bundespräsident hält. Immerhin war er
ja schon mit dem Berichten über Steinmeiers Tätigkeit
als Außenminister vollkommen überfordert.
Je länger der Artikel in der ´´ Allgemeinen „ sich hin –
zieht, desto mehr wirkt der Autor wie ein mittelmäßiger
Schüler den der Lehrer am Sonntag zum Schreiben eines
Aufsatzes als Strafe verdonnert. Ab Seite 2 dämmert es
ihm so langsam, dass er mit Phrasen und üblichen Flos –
keln nicht so richtig weiterkommt.
Einmal nicht aufgepasst, leicht überfordert und abgelenkt,
kommt ihm der Satz unter ´´ Es geht Steinmeier aber nicht
nur um die Sorgen, die wir Deutschen haben, sondern auch
um die Erwartungen, die die Welt an uns knüpft „. Welch
ein schöner Satz ! Jedoch lässt es der Autor offen, wessen
Erwartungen Steinmeier ohne Rücksicht auf die Sorgen
zu erfüllen hat. Die Welt ist groß und da hätten wir es
schon etwas genauer ! Zumal die meisten Politiker der
deutschen Blumenkübel-Demokratie ohnehin so wirken,
als seien sie fremdgesteuert. Das mag es auch erklären,
warum sie nichts für ihr eigenes Land und Volk tun.
´´ Steinmeier will diese Sicht den Deutschen näher –
bringen „. Also nix mit volksnah für Deutschland,
sondern nur offen für die Welt.
´´ Steinmeier liest gerne Henry Kissinger, nicht ohne
Bewunderung „. Gütiger Gott, Steinmeier verehrt tat –
sächlich einen Kriegstreiber der in Vietnam und den
angrenzenden Ländern Millionen Tote auf dem Ge –
wissen hat und Demokratien wie 1973 in Chile durch
blutige Putsche auslöschen ließ !. Also nun ist mir auf
einmal selbst Gauck lieber ´´ Für ihn war sein Besuch
im Weißen Haus 2015 die Erfüllung eines Lebenstraum „.
Na also von Obama brav an der Leine durchs Haus ge –
führt, da hoffen wir doch mal, dass der nicht gleich den
roten Teppich nass gemacht !
´´ Den Gesprächsfaden nicht abreißen lassen – das ist
eine Maxime Steinmeiers, die er besonders im Falle
Russlands bis zur Selbstverleugnung exerziert hat „.
Wie denn nun, ist Steinmeier damit einer der nur re –
det oder einer der verleugnet, was er gesagt ?
Sichtlich aber kann Steinmeier nichts als nur bloße
Reden schwingen : ´´ Wo Gauck es vorzog, deutlich
zu sein, da lehnt es Steinmeier ab, die Welt in Schwarz
und Weiß zu sehen „. Gütiger Gott, wir alle werden
nun förmlich in dessen Geschwafel ersticken ! Ich
kriege jetzt schon kaum noch Luft. Nein, Steinmeier
macht wirklich keine Lust auf mehr. Er wird auch in
der Politik stets der kleine Junge vom Dorf bleiben,
der einmal zu oft den Fußball an den Kopf geknallt
bekam und der vorzeitig im Amt politisch korrekt
voll erblindet ! Denn für Steinmeier wird die Reali –
tät immer nur eine vom Volk nur gefühlte Wahrheit
bleiben. So tastet er sich auf dem Blindenstock SPD
nun auf seinen Weg ins Schloss Bellevue vor. Und
er bringt dort in schönster Vetternwirtschaft auch so –
gleich seine bisherigen Paladine mit unter : von sei –
nem Redenschreiber Wolfgang Silbermann, Absolvent
von Oxford und Harvard, über Thomas Bagger, seinem
bisherigen Planungschef im Auswärtigen Amt, sowie
seinen Staatssekretär Stephan Steinlein und den früheren
Planungschef in der SPD-Fraktion Oliver Schmolke.
Die werden dann sie Unabhängigkeit des Amtes des
Bundespräsidenten gewiß gewährleisten. Und es ist
tatsächlich kein Witz, dass Steinmeiers engster Ver –
trauter dabei Steinlein heißt !

Boykott von Richard Gere-Filmen

Augenscheinlich muß es dem abgehalftert wirkendem
US-Schauspieler Richard Gere ziemlich dreckig gehen
und er sich wenig Erfolg für seinen neusten Film aus –
malen, dass er meinte, nun schon auf den Zuspruch
einer Claudia Roth und Angela Merkel setzen zu
müssen. Glatt ein Grund für deutsche Zuschauer
fortan Filme mit Gere zu boykottieren !
Sichtlich ist Gere über das, was in Deutschland wirk –
lich vorgeht nur über über die Trump-feindliche US –
Boulevard-Presse informiert. Wie sonst konnte es
passieren, das sich Richard Gere ausgerechnet mit
der Grünen-Politikerin Claudia Roth traf, um über
Menschenrechte zu reden. Wir erinnern uns, also
dieselbe Roth, welche noch 1989 in Westberlin
gegen Mauerflüchtlinge aus der DDR gehetzt, die
als ´´ Menschenrechtsbeauftragte „ ihrer Partei
und als Frau, sich schützend vor einen vollkekoks –
ten, osteuropäische Zwangprostituiertenvergewal –
tiger alias Paolo Pinkel gestellt und zuletzt den
´´ Deutschland du mieses Stück Scheiße„-Büllern
vorneweg marschiert ! Sichtlich muß man ansons –
ten an Richard Geres Verstand starke Zweifel haben,
wenn der dabei erklärte ´´ Ich komme aus einem Land,
das im Moment sehr chaotisch ist. Und offen gesagt
schauen wir gerade auf Deutschland, um uns inspi –
rieren zu lassen „.
Spätesten an dieser Stelle bin ich mir selbst ganz sicher,
fortan sämtliche Filme in denen ein Richard Gere mit
spielt, demonstrativ zu boykottieren !
Schon weil ich im deutschen Fernsehen noch nie eine
perversere Szene gesehen als jene, bei der sich Gere
und Roth im Bundestag in den Armen gelegen!
Natürlich gefiel sich eine Claudia Roth, die im eigenen
Land nichts gebacken bekommt, sehr darin nunmehr mit
ihrem Busenfreund Gere über Menschenrechte in Tibet
zu labern zu können. Aber die und ihre ganz besondere
Kinderfreunde-Partei, boykottier ich ohnehin schon seit
Jahren !
Und mag sich Richard Gere ruhig mit Angela Merkel
treffen, als wenn ein Akt von totaler Blindheit denn
nicht gereicht ! Vielleicht war das ja alles nur geschau –
spielert und drei abgehalfterte Gestalten gaben sich da
gegenseitig Rückendeckung. Auf jeden Fall war Geres
Auftritt in Berlin das Schlimmste, was Hollywood je
in Deutschland abgeliefert ! Wenn also so die Oppo –
sition gegen Trump aussieht, dann kann man dessen
Politik nur noch bejubeln !

Die moderne Inquisition

Glaubte man das finstere Kapitel einer Inquisition
für Deutschland sei beendet, so fühlt man sich arg –
listig dessen getäuscht. Immer noch wütet hierzu –
lande eine Inquisition gegen Abtrünnige und An –
dersdenkende.
Was in finsteren Zeiten des Aberglaubens Hexen –
und Zauberer, das ist nunmehr das vermeintlich
rechte Gedankengut. In den Gewölben der Amadeu
Antonio-Stiftung aber auch innerhalb von staat –
lichen Gemäuern, wie dem Justizministerium oder
dem Ministerium für politische Bildung, da arbei –
ten nun Dutzende von Schreibtischtätern dieser
modernen Inquisition an neuen Hexenhammern,
mit denen man jedes Abweichen vom obrigkeits –
hörigen und von den Alliierten althergebrachten
Glauben, eifrig zu bekämpfen sucht. Auch manch
staatliche Beamte findet darin nunmehr seinen Brot –
erwerb !
Dabei wird die aber diese Inquisition, wie einst
schon im finstersten Mittelalter, nur dann zu
einem Selbstläufer, wenn sich das gemeine Volk
eifrig und willfährig als Denunzianten hervor tut.
Was früher der Kasten in den Kirchen und Rat –
häusern, in denen der vermeintliche Abweichler
auf anonymen Zetteln denunziert, das überneh –
men nun, ebenso anonym zahllose Meldebutton
auf nahezu jeder Internetseite eines der sozialen
Netzwerke. Dazu ebenso anonym die zahlreichen
Anzeigen wegen Hetze, die sich zum Teil nicht
viel anders lesen als einst die Berichte einer Ge –
stapo oder Staatssicherheit, die ebenso von dem
niederen Instinkten eines Denunzianten Charakter
profitiert. Werden heute die Opfer auch nicht
mehr direkt auf dem Scheiterhaufen gerichtet,
so werden sie doch ebenso geächtet wie im Mit –
telalter und ihnen versucht die soziale Existenz
zu nehmen. Was früher dem Opfer noch auf der
Folter an Geständnissen entlockt, das erfährt
doch bis auch dem heutigen Tage, bei einer
völligen Verdrehung des Gesagten seine Be –
stätigung. Zahllos sind die Opfer solch einer
deutschen Demokratie, deren Aussagen grob
aus dem Zusammenhang gerissen, und so der
modernen Inquisition preisgegeben, das Leben
zum Spießrutenlauf gemacht.
Und in den neuen Hexenhammern wird von den
Schreibtischtätern jedes Abweichen aufgezeigt,
ob Kritik an Euro oder EU, ob Mitglied in einer
wirklich unabhängigen Friedensbewegung, ob
Gegner von Einwanderung oder einfach nur ein
Mensch der seine deutsche Heimat noch liebt,
sie alle samt sind dem Kesseltreiben moderner
Hexenjagd unterworfen.
Und bange stellt sich daher für immer mehr der
Deutschen die Frage, ob daraus wieder ein Glau –
benskrieg entstehen werde. Der Letzte dauerte
an die 30 Jahre, doch setzte danach die Hexen –
verfolgung erst recht verstärkt ein ! Daher sollte
ein Jeder in sich gehen und es gut bedenken, was
er da tut, und wem er da hilft, bevor er dem Ver –
brechen einer Denunziation Vorschub leistet !
Denn allzu leicht, wird, wie einst bei dem Hexen –
brennen im Mittelalter, aus einem den Anfängen
wehren zu wollen, ein schlimmerer Anfang neuer
und weitreichen schlimmerer Ereignisse !