Zu Rente mit 68

Der Streit um Rente mit 68 offenbart ein System in
Buntdeutschland, indem selbsternannte Experten
die Meinung von Politikern zu beeinflussen suchen.
Schau man bei all den Experten und Wissenschaft –
lern allerdings genauer hin, dann sind dieselben zu –
meist nur eine Ansammlung inkompetenter Troddel,
denen der normale Bürger noch nicht einmal seinen
toten Goldhamster anvertrauen wurde.
Und ich meine hier gewiss nicht nur gewisse Gesund –
heitsexperten!
Auch bei der Rente verlässt man sich, wie immer
auf die Aussagen von Wissenschaftler, welche nie
selbst eine körperliche Arbeit verrichtet. Ansonsten
wüssten diese, dass zum Beispiel Menschen die in
Schichtsystem gearbeitet in der Regel eine 10 Jahre
kürzere Lebenserwartung haben. Aber man selbst
sitzt in seinem Büro, hat nie richtig gearbeitet und
sieht die Welt so nur von seinem Schreibtisch aus.
Solch ein Tunnelblick ist all diesen Experten ge –
mein. Diese ,,Experten„ wollen einem auch weiß
machen, dass die Maschinenbauer in der Corona –
Krise durch Home-Office satte Gewinne erwirt –
schaftet hätten. Natürlich wurde nicht ein einzi –
ges Maschinenteil in Home-Office produziert und
keine einzige Maschine in Hinterzimmern, Gara –
gen u.ä. im Home-Office zusammengebaut. Da –
ran zeigt sich, dass die meisten der selbsternann –
ten Experten schichtweg überfordert sind Theo –
rie von der Praxis zu unterscheiden.
Auch all den Wissenschaftlern, welche uns nun
die Rente mit 68 empfehlen, würde ein wenig
Praxis oder echte Arbeitserfahrung gut tun. Man
sollte sie einmal allesamt einsammeln auf die
nächstgelegene Baustelle schaffen und dort ein –
mal einen halben Tag Material fünf Stockwerke
hoch tragen lassen. Andere könnten in der Som –
merhitze sich mal an einer Straßenasphaltierma –
schine nützlich machen, Möbelpacker begleiten
oder mal acht Stunden in einer Werkhalle ohne
Klimaanlage an einer Maschine stehen. Über –
haupt sollten solche Experten für Rente ein
Pflichtjahr in der Wirtschaft und Industrie ab –
solvieren und dies nicht im Büro, um überhaupt
einmal Berufserfahrung zu bekommen.
Dabei werden sie schnell kennenlernen, dass es
in den Firmen zumeist nur noch solche Alten
gibt, denen der Beruf der einzige Lebenszweck
ist! Das Märchen, dass die Firmen überwiegend
ältere Facharbeiter suchen und die Jobhunter
diese sich gegenseitig in den Altersheimen ab –
werben, glauben ohnehin nur solche Experten!
Natürlich sagen diese Experten auch nie die
Wahrheit. Demnach sollen die Rentner auch
weiterhin mit 60 bzw. 65 in Rente gehen, aber
so fehlen ihnen künstlich Arbeitsjahre und sie
gehen mit Abzüge in die Rente.
Das ist der ganze Trick an der Sache, den diese
Experten immer wieder hervorholen. Daneben
werden zukünftige Renten noch mit 100 Pro –
zent besteuert, wird der Rentner also doppelt
und dreifach abgezockt. Immerhin kann er sei –
nen Anteil an der Einzahlung in die Renten –
kasse beim Finanzamt absetzen. Aber eben
nur seinen Anteil und nicht den des Arbeits –
gebers. Er kann also 50 % absetzen und wird
dafür dann mit 100 % besteuert! Dann wäre
es gerecht, dass Politiker und Beamte, die
nie in ein Rentensystem eingezahlt, sodann
mit 500 Prozent besteuert würden, zumal
sie sich Renten genehmigen, für die ein nor –
maler Arbeitnehmer 100 Jahre und mehr
hätte in die Rentenkassen einzahlen müssen.
Warum immer nur der Arbeiter und Ange –
stellte länger arbeiten und länger einzahlen
müssen ist nicht ersichtlich. Warum bei an –
geblich längerer Lebenszeit Politiker nicht
auch erst mit 80 Rente bekommen, kann
auch niemand sagen. Ebenso wenig wie
man von ,,sozialer Gerechtigkeit„ redet
und gleichzeitig den Bundestag beim Ein –
zahlen in die Rentenkasse vollkommen
außen vor lässt.
Aber mit Politikern, die nur für ihre Neben –
einkünfte und Provisionen in die Politik ge –
gangen, wird man nie ein sozial gerechtes
Rentensystem auf die Beine stellen können,
indem auch Politiker und Regierungsbeamte
in die Rentenkasse einzahlen. Gemessen da –
ran, dass sie die Hauptverantwortlichen für
die Ebbe in der Rentenkasse sind, dürften
ihre Altersbezüge nicht über dem HatzIV. –
Satz liegen. Aber da auch die Experten zu –
meist als staatsnahe keine Rentenbeiträge
einzahlen, bleiben deren Altersbezüge bei
all ihren Berechnungen zumeist außen vor.
Das Jammern um die leeren Rentenkassen
offenbart auch, dass das Einschleusen von
Millionen Migranten durch die Regierung
und deren Tarnung als ,,dringend benötigte
Fachkräfte„ nie funktioniert hat. Die aller
meisten dieser Migranten sind für den deut –
schen Arbeitsmarkt schlichtweg nicht zu ge –
brauchen und ebenso viele sind garantiert
nicht nach Deutschland gekommen, um dort
zu arbeiten! Auch dies haben sich diese Ex –
perten jahrelang schön geredet und die da –
durch entstandene Auslastung der Sozial –
systeme systematisch verschleiert. Und in
der wahren Statistik sind die Familienclans
mit mehreren Tausenden Mitgliedern nur
die Spitze des Eisberges beim Betrug in den
Sozialämtern!
Natürlich könnte man vor allem hier nach –
bessern, aber für die Experten ist es ja be –
deutend einfacher den deutschen Arbeit –
nehmer bis 70 oder 80 arbeiten zu lassen,
damit der mit derselbe mit der ihm so ent –
gangenen Rente, den Migranten, der nach
Deutschland gekommen und hier nie gear –
beitet hat, die Rente mit zu finanzieren. Da –
bei geht der deutsche Rentner mit dem Mi –
granten praktisch eine Zwangsehe ein, die
sogenannte ,,Solidargemeinschaft„. Die –
selbe ist allerdings wenig solidarisch, da
die Politiker, welche all diese Migranten
ins Land gelassen oder gar geholt, nicht
mit einem Cent daran beteiligt werden!
Ja, noch nicht einmal die Beamten, wel –
che all deren Asylanträge genehmigt ha –
ben! Gerechtfertigt wäre es daher, dass
besonders Politiker und Mitglieder von
NGOs,Verbänden, Stiftungen usw., die
sich für die Aufnahme von mehr Migran –
ten eingesetzt, dann später 30 Prozent
ihrer Alterbezüge abführen müssen, um
mit diesem Geld, die von ihnen so ins
Land geholten Migranten mit zu finan –
zieren. Aber an solches echte Solidarität
beweisende Systeme denkt natürlich nie –
mand! Gerecht wäre es an dieser Stelle
dann auch, wenn all diese Experten der
Bundesregierung erst mit 80 ohne Abzüge
in Rente gehen dürfen. Schließlich haben
ja sie selbst ihre höhere Lebenserwartung
wissenschaftlich nachgewiesen!

Wahljahre sind wie Pickel

Im Wahljahr 2021 gleicht dass, was die etablierten
Parteien dem Bürger zu bieten haben, in etwa dem
als bestünde es aus einem vollkommen verrosteten
Fahrrad, dass zwanzig Jahre in einem Tümpel ge –
legen, und man da allenfalls noch eine extrem zer –
rissene Strumpfhose obendrauf legen kann.
Das Einzige was noch blamabler als die Wahlpro –
gramme selbst ist, sind die Kandidaten dieser Par –
teien. Wobei Letztere nur zu gut um dieses Manko
wissen. Da man also dem Bürger rein gar nichts zu
bieten hat, beschränkt man sich, wie üblich in sol –
chen Situationen, mit dem üblichen ,,Kampf gegen
Rechts„, will heißen, dass man in Ermangelung
eines eigenen vorzeigbaren Wahlprogrammes ge –
gen das der AfD wettert oder sich an den Querden –
kern abreagiert.
Das vorhersehbare Endergebnis dieser Show wird
auch wie immer sein, nämlich, dass Kandidaten, die
bei weniger als 70 Prozent Wahlbeteiligung von 25
Prozent der Restwähler gewählt, sich als mit ,,über –
wältigender Mehrheit„ gewählt betrachten, und
sich dafür dann von einer speichelleckenden und
gleichgeschalteten Systempresse gebührend feiern
lassen werden. Anschließend wirft jeder sein Wahl –
programm weg und kriecht mit jedem ins Bett, der
ihnen einen Vorteil verschafft.
Die Hure wird dann Ministerpräsident und ihre
Freier werden mit den restlichen Ministerposten
und anderen staatlichen wohldotierten Pfründe –
stellen für ihre Liebesdienste belohnt. Je mehr
Freier solch alternde Hure heranschafft, desto
größer fällt sodann die Koalition aus, welche
die nächsten vier Jahre das Revier bestimmt.
Letztendlich bezahlt der Bürger das Ganze, wie
gewohnt, mit höheren Steuern.
Längst ist dem Bürger diese Farce langweilig und
so kommt reichlich Politikverdrossenheit auf. Ist
die große Sause der Wahlkampfnacht vorbei, so
wacht der Wahlsieger mit schwerem Kopf und
einer Demenz auf, die ihn nahezu jegliche Wahl –
versprechen vergessen lässt, und begibt sich auf
Brautschau. Jetzt wird das ganze Spiel getauscht,
indem nun die restlichen Parteien die alten Huren
sind die sich meistbietend, dem Wahlsieger-Freier
anbieten. Ansonsten ändert sich die nächsten vier
Jahre wenig. Es folgen die üblichen Steuer – und
Beitragserhöhungen, das jährliche Verkünden,
dass rechte Gewalt wieder zugenommen und die
Mitte der Gesellschaft erreicht, wobei in völliger
Ermangelung eines Volkes, dass noch hinter sol –
chen Politiker und Politikerinnen steht, denn ein –
fach die ,,Zivilgesellschaft„ beschworen wird.
All dies wird durch reichlich Fake news der Lü –
gen-Presse unterstützt. Aber so ist es eben in
einem Land, in dem alle gerne leben, außer die
noch deutschen Bürger. Wählen gehen ändert
nichts, nicht wählen auch nicht.
Wahljahre sind halt wie Pickel, sie kommen und
gehen, ohne das man dagegen etwas tun könnte.
Nur sind es halt Pickel, welche gleich für vier
Jahre selbst das aller schönste Gesicht verun –
zieren werden!

Schlögel klärt auf

Bislang wusste ich nicht, dass ich in einer Diktatur
wie in Russland lebe. Aber auf Phönix wurde ich in
der Sendung phönix persönlich von Professor Karl
Schlögel, selbsternannter ,,Kreml-Kenner„ darüber
aufgeklärt.
Schlögel erklärte u. a., dass es in Russland die Men –
schen satt seien für alles Provisionen zu zahlen. Das
waren die Maskenhersteller in Deutschland ganz be –
stimmt auch. Aber was in Russland als Korruption
der Regierung angesehen, gilt in Deutschland als
,,Demokratie„!
Schlögel heulte herum, dass Wladimir Putin sich
nicht an Regeln halten. Aber das tut Angela Merkel
auch nicht, denken wir nur an die an Volk und Par –
lament vorbei angeordnete Grenzöffnung 2015!
Ansonsten vertritt Schlögel recht merkwürdige
Ansichten. So sind für ihn Russen, die nach Israel
ausgewandert sind, und dort arbeiten ,,Patrioten„.
Dementsprechend haben wir hier in Deutschland
sehr viele arabische und schwarzafrikanische Pa –
trioten, weil deutsch Patrioten gibt es hier nicht.
Jeder der seine Heimat liebt ist ein Nazi und ich
bin mir sicher, dass Menschen, die ihr Vaterland
und ihre Muttersprache lieben, in Russland weit –
aus besser behandelt als in dem Deutschland, ,,in
dem wir alle gerne leben„.
Danke Professor Karl Schlögel, dass sie uns alle
so aufgeklärt haben!
Wenn man Bilder sieht, wie Polizei in Russland
gegen Oppositionelle vorgehen, sieht das auch
nicht viel anders aus als auf den Bildern, die
man im Netz über Auflösung von Querdenker –
demos sieht. Auch in Deutschland geht die Jus –
tiz gegen Oppositionelle vor, während in Russ –
land viele im Knast landen, werden in Deutsch –
land durch Berufs – und Auftrittsverbote die wirt –
schaftliche Existenz der Oppositionellen syste –
matisch vernichtet. Was in Russland der Dissi –
dent wird in Deutschland zum Rechten. Das al –
es hätte uns Professor Karl Schlögel auch einmal
erklären können. Aber bei diesem Akademikern
gilt halt der Satz: Wessen Brot ich esse, dessen
Lied singe ich. Und so sang Schlögel ganze Arien
auf die westliche Demokratie, während Putin der
staatlich verordnete Bösewicht ist. Langsam hat
man die Schnauze gestrichen voll von solch selbst –
ernannten ,,Experten„, die bei näherer Betracht –
ung einfach nur Blasen quatschen.

Russland schaltet deutsche Organisationen aus

Im SPD-geführten Außenministerium hatte man lange
geglaubt Russland gegenüber immer belehrend mit
dem erhobenen Zeigefinger auftreten zu müssen. Auf
Augenhöhe wurde dabei fast nie verhandelt. Heiko
Maas & Co traten stets so auf, was man in Ostdeutsch –
land als typischen ,,Besserwessi„ wahrgenommen.
Nun hat die russische Regierung von dieser Art und
Weise sichtlich genug und allem voran von den vielen
deutschen NGOs, die sich in Russland mit der Zeit ein –
schlichen haben. Russland wirft nun diesen Organisa –
tionen eine „langjährige destruktive Tätigkeit“ sowie
„Einmischung in innere Angelegenheiten Russlands“
vor.
Drei dieser NGOs, nämlich Deutsch-Russische Aus –
tausch (DRA), das Zentrum Liberale Moderne sowie
das Forum Russischsprachiger Europäer wurden zu
unerwünschten Organisationen erklärt.
Das Zentrum Liberale Moderne ist etwa eine NGO
der Grünen und damit eben keine ,,parteiunabhän –
gige„ Organisation und über das Forum heißt es
in den Medien ganz offen: ,, Das „Forum Russisch –
sprachiger Europäer“ will die Vertretung der Inte –
ressen der Russischsprachigen nicht dem Kreml
überlassen„, was uns eine Ahnung von der Ar –
beit des Forums gibt. Da grenzt es eher an ein
Wunder, dass Russland derlei zersetzende NGOs
überhaupt solange gewähren ließ.
Sogleich war Heiko Maas schwer am Heulen. Der
meinte ,, „Nichts an ihrer Tätigkeit kann einen sol –
chen Schritt rechtfertigen oder begründen„. Aller –
dings arbeitete Maas als Bundesjustizminister eng
mit Linksextremisten zusammen und fand auch
daran nichts, so dass man sein Urteilsvermögen
in diesen Dingen durchaus in Frage stellen kann.
Immerhin muss selbst die buntdeutsche Presse es
offen einräumen: ,, Allen drei Organisationen ha –
ben eine kritische Haltung zur Politik des Kremls„.
Da braucht nur Heiko Maas noch einen Taschen –
rechner um 1 + 1 zusammenzuzählen!
Angesichts dessen, wie man im eigenen Land mit
der Opposition umgeht, grenzt es schon fast an
bitterböser Selbstsatire, wenn die NGO-Führer
nun behaupten: ,, Wer sich kritisch mit der russ –
ischen Politik auseinandersetzt, muss damit rech –
nen, aus dem Land gedrängt zu werden.“ Immer –
hin sagte der große deutsche Demokratieverteidi –
ger Walter Lübcke den Oppositionellen in Deutsch –
land, dass, wenn ihnen die Politik nicht passe, sie
immer noch das Recht hätten auszuwandern! Da –
mals sprach niemand von einem „politischer Will –
kürakt“.
In den Medien geben die NGOs sogar offen zu ein –
zig für eine Opposition gegen die legitime russische
Regierung aufgetreten zu sein: ,, Der noch verblei –
bende Spielraum für die demokratische Zivilgesell –
schaft in Russland werde immer weiter eingeschränkt.
Der Austausch mit dem Westen soll möglichst unter –
bunden werden„.
Wie würden Maas, seine grünen Busenfreunde und
die NGOs wohl reagieren, wenn Russland ebenfalls
in Deutschland zahlreiche NGOs installieren täte,
deren einziger Zweck Kritik an der Merkel-Regier –
ung wäre und die einzig eng mit AfD, Querdenkern,
Rechten und ähnlicher Opposition zusammenarbei –
ten täten?
Es war also höchste Zeit und überaus verständlich,
dass Russland diesen Schritt geht und derlei Wühl –
und Unterwanderungstätigkeiten deutscher NGOs
in Russland einen Riegel vorschiebt.
Das einzig wirklich Interessante an diesem Fall er –
fährt man natürlich aus buntdeutscher Presse nicht,
nämlich wer und wie sich all diese Organisationen
finanzieren und ob tatsächlich Gelder von der Bun –
desregierung an dieselben geflossen sind. Dies täte
die Einmischung der Bunten Republik in die Ange –
legenheiten Russlands vollends bestätigen.

Rassismusprimaten und ihre kulturelle Aneignung

In unserer heutigen Lehrstunde liebe Kinder befassen
wir uns einmal mit dem Rassismus-Primaten und sei –
ner ,,kulturelle Aneignung„.
Der Rassismusprimat zählt zwar zu den Zwölffinger –
primaten, scheut sich aber gerne seinen Lebensunter –
halt mit seiner Hände Arbeit zu verdienen. Von daher
bevorzugt er akademische Einrichtungen. Besonders
gerne dringt der Rassismusprimat in die Lebensräume
anderer Primat, mit besonderer Vorliebe diejenigen
der weißen Primaten ein. Hier eignet er sich sofort
die Kultur des Weißen, von der Bildung über die Po –
litik bis hin zur Demokratie an. Ist ihm die kulturelle
Aneignung gelungen und der Rassismusprimat hat
sich einen Posten in der weißen Kultur angeeignet,
beginnt sein namensgebendes Verhalten. Er beginnt
sein Umfeld und ausschließlich der weißen Primaten,
von denen er sich systematisch deren gesamte Kultur
angegeignet, des Rassismus und der Diskriminierung
zu bezichtigen. Ziel dessen ist es, so weitere Rassis –
musprimaten in privilegierter Stellung der weißen
Primaten zu bringen, um denselben letztendlich voll –
ständig zu beherrschen und seiner eigenen Rassismus –
primaten-Kultur aufzupfropfen.
Sehr oft kommt es vor, dass sich der Rassismusprimate
um an sein Ziel zu gelangen geistigminderbemittelter
weißer Primaten bedient. Nach erfolgter Gehirnwäsche,
für welche besonderes an akademischen Bildungsein –
richtungen herumlungernde weiße Primaten äußerst
anfällig sind, beschuldigen dieselben sich selbst be –
ziehungsweise ihre Vorfahren des Rassismus und der
Diskriminierung von Rassismusprimaten. Solch ein
eher artuntypisches Verhalten weißer Primaten er –
leichtert es dem Rassismusprimaten ungemein auf
seinen Baumstamm an die Spitze zu gelangen. Hier
umgibt er sich allerdings gerne nur mit der eigenen
Art, also dem Rassismusprimaten. Unter aufrechter –
haltenen Rassismus – und Diskriminierungsgeschrei
gelingt es dem Rassismusprimaten sodann nach und
nach alle oberen Etagen seines im Revier der Weißen
Primaten eroberten Baumes mit seinesgleichen zu
besetzen. Weiße Primaten dürfen hier nur noch nie –
dere Dienste auf den untersten Ästen leisten, wäh –
rend der Rassismusprimat sich in der Baumkrone
sein eigenes Reich schafft, wo er in dem von weißen
Primaten erarbeiteten Luxus lebt. Zu seiner kulturel –
len Aneignung gehört es daher auch sich möglichst
hohe Posten in der Hierarchie der weißen Primaten
anzueignen.
Obwohl der Rassismusprimat so tut als würde er
sich für seinesgleichen einsetzen, ist er doch sehr
bestrebt nicht zu viele seiner Art, besonders der,
die auf den untersten Ästen im Rang leben, mit
hinüber ins Revier der weißen Primaten zu neh –
men, um so Rangkämpfe um die Baumkronen
im Wald der weißen Primaten zu vermeiden.
Durch vermehrt ausbrechende Revierkämpfe
in den Reichen der Rassismusprimaten, drin –
gen immer größere Gruppen von ihnen in die
Reviere der weißen Primaten ein, und begin –
nen sofort mit der kulturellen Aneignung vor
allem der, der weißen Sozialsysteme. Ist die
eingedrungene Gruppe groß genug, beginnt
sofort der Kampf um die Baumkronen in den
den weißen Primaten noch verbliebenen Wäl –
dern. Meist folgt dem bereits eine Verdräng –
ung der weißen Primaten aus deren Territo –
rien bei gleichzeitiger kultureller Aneignung
deren Spitzenplätzen in sämtlichen Baum –
kronengruppen.

Deutschland 2021 : Pure Heuchelei & Doppelmoral

nadja-sawsan

Doppelmoral DJV

Doppelmoral

Mal wieder nichts passiert

Das Verurteilen der linksextremistischen Krawalle
am 1. Mai war für die die politischen Eliten mal
wieder einmal mehr reine Pflichtübung. Man gab
reichlich halbseidene Erklärungen ab, aber tat –
sächliche Konsequenzen für den linken Krawall –
mob forderte niemand.
Der unterste Bodensatz aus diesen Parteien ver –
mengte sogar die Krawalle mit den Querdenker –
Demos, um daraus sich sodann ein Verbot aller
Querdenker-Demonstrationen zusammenzubas –
teln.
Die linksversiffte Bundesjustizministerin, Chris –
tine Lambrecht, tat dass, was sie für ihre Arbeit
hält, nämlich sich blind, taub und stumm zu stel –
len und in ihrem Ministerium so zu tun als hätte
es die linken Krawalle gar nicht gegeben. Das sich
Dummstellen ist der Ministerin von Natur aus ge –
geben, und allen Sozis in Fleisch und Blut überge –
gangen. Hätten am 1. Mai nur halb so viele Rechte
und Querdenker so randaliert, hätte sie bestimmt
schon weitere Gesetzesverschärfungen auf Lager.
Jedoch, weil man den linken Krawallmob, in Er –
mangelung eines Volkes, dass hinter ihrer Politik
steht, noch benötigt, um dem buntdeutschen Ein –
faltspinsel und Gutmenschen eine Zivilgesellschaft
vorzugauckeln, wird auch weiterhin gegen deren
Krawalle nicht das alle Geringste unternommen.
Zumal noch die regierenden Politiker u. a. in Ber –
lin, Leipzig und Hamburg dem Linksextremismus
massiv Beihilfe geleistet und sich damit wieder ein –
mal mehr als die aller schlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit entpuppten.
Selbst dem ausgemachten Laienschauspieler einer
Deutschen Polizeigewerkschaft, dem bekannten
Selbstdarsteller Rainer Wendt, gingen die fast
100 verletzten Polizisten am Arsch vorbei. Der
heulte lieber darüber, dass Polizisten von Quer –
denkern bespukt wurden. Gegen den klangen so –
gar die Worte der Kolbold-Befreierin Annalena
Baerbock noch äussert weise.

Willkommen in der neuen bunten Werbewelt

Nur weil sich in den USA Schwarze benachteiligt
fühlen, bekommen wir hier in Deutschland immer
mehr von diesen People of Color in der Werbung
präsentiert.
Gab es früher noch den Quotenschwarzen, wo
noch wochenlang darüber heftig debattiert, ob
der nun Werbung für Schokolade machen darf
oder ob dies rassistisch sei, so tauchen nun ver –
stärkt Menschen mit sichtbarem Migrationshin –
tergrund in beinahe jeder Werbung auf.
Hatte man bislang noch geglaubt wenigstens die
Werbung für Schmerz – und Einreibemittel sei
vor noch sicher in weißer Hand, so schleicht
sich in der neuesten Voltaren-Werbung schon
der erste People of Color heimlich ins Bild als
kleiner schwarzer Junge in einer ansonsten
nur aus Weißen bestehenden Familie.
Hier aber könnte es noch zu rassistischen Vor –
urteilen kommen, denn für den Zuschauer ist
nicht ersichtlich ob die Rückenschmerzen des
weißen Vaters nun daher rühren, dass der sich
den ganzen Tag über mit dem schwarzen Jun –
gen abschleppen muss.
Andererseits bietet solch vermeintliche Diskri –
minierung und Rassismus auch Rückzugsräume
für Weiße in der Werbung. So wird nun ganz be –
stimmt keine Muslima in einer deutschen Werb –
ung über Scheidentrockenheit klagen. Auch bei
Mittel zum Abnehmen ist es noch kritisch solch
Werbung mit übergewichtige Migranten zu be –
setzen. Dies könnte nämlich sehr leicht zu dem
rassistischen Fehl – und Vorurteil führen, die
hätten sich hier auf Kosten des Weißen gemäs –
tet!
Kritisch dürfte auch Werbung mit Muslimen
für alkoholische Getränke sein. Aber ansons –
ten steht der neuen bunten Werbung alles
offen.
Noch wagt es sich die deutsche Werbung nicht
so recht werden auf manchen Gebieten immer
noch ausschließlich Weiße, fast schon diskrimi –
nierend, überwiegend als alte Menschen dar –
gestellt, die bei jeder passenden wie unpassen –
den Gelegenheit sich in die Hose machen und
über alle nur möglichen Schmerzen ständig
am Jammern sind.
Auch hier muss es endlich einen Ausgleich ge –
ben und muss man sich vom enggestecktem
einengenden Korsett der politischen Korrekt –
heit befreien. Schließlich wollen wir doch end –
lich auch einmal so einen People of Color als
Rentner sehen, der uns den neuesten Treppen –
lift vorführt. Und dies muss nicht zwingend un –
bedingt Roberto Blanco sein!
Wie viel realer würde es zum Beispiel sein,
wenn demnächst Flüchtlinge uns die Mit –
tel gegen Vergesslichkeit im Alter präsen –
tieren. Denn ist doch gerade diese Gruppe
in Sachen Vergesslichkeit überproportio –
nal in Deutschland vertreten, so dass viele
es glatt vergessen haben wie alt sie tatsäch –
lich sind oder aus welchem Land sie ur –
sprünglich gekommen. Eine genau darauf
zugeschnittene Werbung wäre doch viel
glaubhafter und reeller. Wir stellen uns
die Werbung einmal so vor: Achmed sitzt
in einem Amt und erklärt er sei 16, obwohl
er schon ganz lichtes und ergrautes Haar
hat. So ein freundlicher, hilfsbereiter Be –
amter reicht dann Achmed solch ein Mit –
telchen, dass wie Traubenzucker sofort ins
Blut gelangt und schlagartig erinnert sich
Achmed wieder daran, dass er schon 42
ist.
Oder ein Migrant, der immer nur sagt ;
Nichts verstehen. Derselbe bekommt nun
die nächste Generation deutscher Hörge –
räte verpasst. Drei Zimmer weiter flüstert
jemand, hier gäbe es Geld vom Amt für Mi –
granten. Und unser zuvor Schwerhöriger,
wird nun sofort hellhörig und folgt dem
Flüsterton. Wer könnte da noch solch ei –
nem Hörgerät widerstehen? Das wäre auf
alle Fälle um vieles glaubwürdiger als wenn
es uns so ein alter, abgehalfterter weißer
Showmaster zu verkaufen versucht!
Oder etwa auch bei den Schmerzeinreibemit –
tel : Aishe hat starke Knieschmerzen, weil sie
den ganzen Tag über, schwer mit Einkaufstü –
ten bepackt, hinter ihrem Ehemann hinter –
herlaufen musste. Ein Bild, das jeder kennt
und schon einmal so oder in ähnlicher Form
selbst gesehen hat! Nunmehr in der Werbung
reibt sich Aishe mit dem neuen Schmerzmittel
ein und kann am nächsten Tag nicht nur, mit
einem Sack voller Einkaufstüten bepackt, viel
schneller hinter ihrem Mann hinterherlaufen.
Nun kann sie sich sogar noch schnell nebenbei
mit einer Gruppe kleiner People of Color eine
Runde Fußball mit dribbeln, um sodann schnell
wieder hochbepackt ihrem Mann zu folgen. Das
wäre doch die ideale Schmerzmittel-Werbung,
die obendrein sogar noch den Kunden mit Mi –
grationshintergrund deutlich besser anspricht!
Dann noch die People of Color, der in der Sahel –
zone sogar die Scheide ausgetrocknet und die
erst hier im so aufgeklärtem Deutschland offen
über ihre Scheidentrockenheit sprechen kann
und ein geeignetes Mittelchen, so ein Qualitäts –
produkt der deutschen Pharmaindustrie, dage –
gen bekommt.
Noch aber müssen sich all die vielen Werbege –
sichter mit deutlich sichtbarem Migrationshin –
tergrund all diese wunderbaren Werbeeinnah –
men erst noch einmal mühsam für sich erschlies –
sen und werden in vielen dieser Gebiete nicht
als Deutsche akzeptiert.
Im deutschen Showgeschäft haben es die Mi –
granten doch auch schon geschafft. Bei sämt –
lichen Talent – und Gesangsshow kommt man
heute ohne Migrationshintergrund gar nicht
mehr an, es seid denn man wäre homosexuell,
wobei man selbst dann noch gegen einen ho –
mosexuellen Migranten nicht die geringste
Chance im Showgeschäft hat. Diese seltsame
Entwicklung setzt sich nunmehr in der bunt –
deutschen Werbung fort.
Manchmal noch verläuft der Einsatz von Mi –
granten etwas unglücklich. Man denke nur an
die Bundesbahn-Werbung mit Nelson Müller,
die unglücklicher Weise gerade zu dem Zeit –
punkt anlief als ein psychisch-kranker Schwar –
zer eine Frau mit ihrem Kind vor eine Bahn
geschupst. Und dann in der Bahn-Werbung
einen Schwarzen zu sehen, der Kühe u.ä. spie –
lerisch mit den Finger zerquetscht, dass war
schon etwas zynisch, wenn nicht gar unter –
schwelliger latenter Rassismus!

Brüderlein und Schwester Klein

Brüderlein und Schwesterl klein

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, in Deutsch –
land praktisch nur bekannt durch Gesetzentwürfe, die
gleich in mehrfacher Weise gegen das Grundgesetz ver –
stoßen, will unbedingt ihre Ermächtigungsgesetze, mit
denen sie praktisch jegliche Opposition im Lande aus –
schalten will, durchbringen.
So wie einst Friedrich Ebert und Gustav Noske mit den
rechten Freikorps zusammentaten, um ihre linken polit-
ische Gegner zu verfolgen , und wie Karl Liebknecht
und Rosa Luxemburg auch ermorden zu lassen, so tun
sich heute dieselben Sozialdemokraten mit den Links –
extremen Gewalttätern zusammen, um die Opposition
zu bekämpfen. Damals wie heute pochten die Sozial –
demokraten auf Notstandsgesetze hinter denen sie
versteckt, dann jede echte Demokratie meuchelten!
Und nunmehr ist die Bundesjustizministerin Christine
Lambrecht angetreten um nicht nur das Grundgesetz,
sondern gleich die gesamte Demokratie zu meucheln,
sofern diese überhaupt noch in Deutschland vorhan –
den ist.
Wie all diese Politiker, welche zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen sind, so bleibt auch der Bundes –
justizministerin Lambrecht nichts übrig als den ewigen
,,Kampf gegen Rechts„, welcher in diesem Land ohne –
hin immer mehr zum Kampf gegen das Recht wird, sich
als Vorwand zu bedienen.
So wie sich Noske einst der Arbeiter und Soldatenräte
entledigte, so geht nun seine geistige Schwester gegen
Querdenker und Rechte, und somit gegen jegliche Op –
position im Lande vor.
Dabei ist der Lambrecht jedes Mittel recht. Was immer
dieser Schreibtischtäterin unter die Finger kommt, sei
es Kinderpornografie, Mobbing oder der Schutz von
systemnahen Journalisten, alles wird von ihr scham –
los ausgenutzt, und dient als blanker Vorwand, um
Meinungsfreiheit und demokratische Rechte weiter
zu beschneiden, zu zensieren und letztendlich abzu –
schaffen.
Dabei werden Äußerungen von Rechten, Argumente
der Querdenker gegen Corona-Impfungen wild ver –
mengt mit Hasskommentare und Verbreitung von
Fake news.
So geriet letztendlich der Kampf gegen die Verbreit –
ung von Kinderpornografie im Netz zum Mittel zur
bloßen Überwachung rechter Aktivitäten im Netz –
Dasselbe geschah mit dem Vorgehen gegen Mob –
bing im Netz, wobei den eigentlichen Mobbingopfern
so gar nicht geholfen, weil auch dieses nur ein blan –
ker Vorwand gewesen, um hemmungslos gegen Op –
positionelle im Netz vorgehen zu können. Selbstver –
ständlich gilt auch der Kampf gegen sogenannte
,,Hasskriminalität„ all diese Sonderregeln und Geset –
zesverschärfungen ausschließlich nur gegen ,,Rechte„!
Noch nie wurde etwa ein Journalist der ,,Qualitätsme –
dien„oder Redakteur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
wegen Verbreitung von Fake news angeklagt, weil derlei
Lambrechtsche Ein – und Ausfälle eben ganz speziell nur
für rechte Blogger und oppositionelle Gruppen in den
Sozialen Netzwerken gilt. Schon 2016 wurde einer NGO
der Asyl – und Migrantenlobby offiziell bescheinigt, dass
im Sinne der Regierung zu lügen nicht strafbar ist, als
diese die Fake news vom ,,toten Flüchtling vor dem
Berliner Lageso„ erfanden. Verbreitet dagegen nun
ein rechter Blogger die Falschmeldung von einer Ver –
gewaltigung durch einen Migranten, wird dieser dage –
gen nach dem Willen von Schwester klein schwer be –
straft! Nicht viel anders verhält es sich mit dem Lam –
brechtschen Gesetzentwurf zur Hasskriminalität, wel –
cher natürlich einzig und alleine dem sogenannten
,,Kampf gegen Rechts gilt„. Linke bis linksextremist –
ische Personen und Gruppen bleiben dabei als re –
gime-konforme ,,Zivilgesellschaft„ nicht nur vollkom –
men außen vor und dürfen ungestraft weiter hetzen,
nein schlimmer noch, versucht die Lambrecht diesel –
ben Linken obendrein auch noch die Zensur und
Überwachung der Sozialen Netzwerke zu übertra –
gen. Quasi wird einmal mehr unter Merkel so der
Bock zum Gärtner gemacht!
Wie solche Zusammenarbeit zwischen Sozis und
Linksextremisten im Justizministerium aussieht,
konnte man, als Heiko Maas noch Bundesjustiz –
minister war, bestens am Fall Sören Kohlhuber
sehen.
Selbstverständlich ist daher auch Lambrechts
neuester Streich, das sogenannte ,,Demokratie –
förderungsgesetz„ einzig dazu bestimmt staats –
nahe NGOs von linksextremistischer Antifa bis hin
zum islamistischen Verein zu alimentieren, so wie
schon unter ihrem Vorgänger mit seiner Maas-ge –
scheiderten Justiz Kohlhuber & Konsorten staat –
lich alimentiert und gefördert wurden! Denn was
dem sozialdemokratischen Bluthund Noske die
rechten Freikorps, dass sind seiner kleinen Sozi –
Schwester Lambrecht der linksextremistische Kra –
wallmob!
Der nächste große Wurf dieser an einem ausge –
sprochenem rechten Verfolgungswahn leidenden
Ministerin ist der sogenannte ,,Gesetzesentwurf
gegen Feindeslisten„. Damit wirst Du automatisch
zum ,,Staatsfeind Nr. 1„ , wenn du bloß eine Liste
mit den bescheuersten Politikern aufstellst! Sichtlich
ist sich Noskes geistiges Schwester klein dessen
durchaus bewusst, dass sie dort stets einen der
vordersten Plätze belegen würde.
Noch nicht einmal Heiko Maas, unter dem ja die
offene Zusammenarbeit von Bundesjustizministe –
rium mit Linksextremisten in die Wege geleitet wor –
den, hätte es sich gewagt mit seiner Heiko Maas –
geschneiderten Justiz so weit zu gehen.
Wir sehen also wieder einmal, dass denn die aller
schlimmsten Feinde der Demokratie weder Rechte
noch Querdenker oder Aluhutträger sind, sondern
samt und sonders unter Merkel in Amt und Würden
gesetzt! Und wollte Christine Lambrecht tatsächlich
die Demokratie schützen wollen, dann wäre sie wohl
selbst ihr schlimmster Feind!

Neue Kampagne der Merkel-Regierung

So schnell, wie die Meldung in den Medien auftauchte,
so schnell verschwand sie auch. Günther Jauch sollte
in einer Werbekampagne der Merkel-Regierung näm –
lich für Corona-Impfungen Werbung machen.
Nun aber ist Günther Jauch selbst an Corona erkrankt.
Eigentlich die beste Werbung für die Merkel-Regierung
nun Jauch vor laufender Kamera mit den unbeliebten
Astrazeneca zu impfen und an seiner Person zu zeigen,
wie gut das Mittel wirkt. Man ist schon sehr gespannt
ob Jauch nun kneift oder es durchzieht.
Ansonsten ist die ,,Ärmel hoch„-Regierung-Kampagne
eher schon im Vorfeld ein Flop, denn Günther Jauch,
Carmen Geiss, Sepp Maier und Uschi Glas sollen ,,ver –
schiedene Bevölkerungsgruppen beispielhaft abbilden„.
Sichtlich ist man in der Bundesregierung also fest davon
überzeugt, dass ganz Deutschland nur aus Moderatoren,
Millionären, Fußballprofis und Schauspielern bestehe!
Augenscheinlich fiel Scholz & Friends Berlin, ,,der Rah –
menagentur des Bundesgesundheitsministeriums„ ge –
rade nichts besseres ein. Man kurbelte den Mist einfach
herunter als sei es eine Werbung für Feuchtigkeitscreme
oder den nächsten Baumarkt! Den geistigen Höhepunkt,
oder sollte man besser sagen den absoluten Tiefpunkt,
bildete es, aus dem Wort ,,Influencer„ einfach ,,Impf –
luencer„ zu machen. Da waren unsere Steuergelder
mal wieder nicht so gut angelegt! Somit wäre das einig
wirklich Interessante die Frage: Wieviel sich die Merkel –
Regierung diese Kampagne kosten lässt? Nur, weil in
den USA gerade solch eine Kampagne mit Stars anlief,
musste man es in Deutschland gleich wieder nachäffen.
Somit dürfte diese Kampagne nur dazu führen, dass
sich noch mehr Bürger in diesem Land von ihrer Re –
gierung verarscht vorkommen. Aber dies dürfte es der
Merkel-Regierung wert gewesen sein.
Übrigens, schon nach dem medienträchtigen Auftritt
des Bundespräsidenten, sich mit Astrazeneca impfen
zu lassen, war die Impfbereitschaft in der Bevölkerung
nur noch mehr zurückgegangen. Und mit der neuen
Kampagne mit Fußballern und Schauspielerinnen ver –
stärkt sich nur das Empfinden, dass einem hier etwas
vorgespielt werden soll!

Armin Laschet hat über Ostern nachgedacht

Armin Laschet hatte für sich beschlossen über Ostern
über die Corona-Maßnahmen nachdenken zu wollen.
Das ist ihm bestimmt sehr schwergefallen, denn das
Denken und ganz besonders das Nachdenken, liegt
dem buntdeutschen Politiker wenig.
So war denn alles, was bei seinem Denken herauskam,
der Umstand, dass nun der große Lockdown Brücken –
Lockdown heißen soll. Wie es dazu kam wissen wir
nicht, vielleicht hat Laschet in den Osterhasennestern
nur Liköreier vorgefunden. Politisch machte er sich da –
bei wenig bei seinen Politiker-Kumpanen beliebt, denn
immerhin steht der Ramadan kurz vor der Tür und es
steht zu befürchten, dass all die friedliebenden Mus –
lime einen harten Lockdown während dieser Zeit nicht
so einfach mehr mitmachen werden.
Dementsprechend befindet sich bei Laschet nunmehr
die dritte Corona-Welle, noch bevor die eigentlich so
richtig begonnen, schon ,,am Ende der Pandemie„.
Daher jetzt schnell noch ein weiterer harter Lockdown
so für zwei Wochen und pünktlich zum Ramadan kann
man dann alles öffnen, was der friedliebende Muslim
so braucht um friedliebend zu bleiben.
So legt sich Laschet sehr ins Zeug und behauptet: ,, Es
sei absehbar, „dass schon in ganz kurzer Zeit 20 Pro –
zent, danach 30, 40 Prozent der deutschen Bevölker –
ung geimpft sind „. Ob er das Wissen aus einer Glas –
kugel oder dem morgentlichen Kaffeegrund gelesen
oder ob es ihm auf dem 15.Migrationsgipfel gar vor –
diktiert, konnte Laschet bisher nicht erklären. Etwas
weniger dem Islam zugängliche Politiker ist noch voll –
kommen unklar, was Laschet damit meint.
Thüringens linker Ministerpräsident Bodo Ramelow
zeigt erst einmal, dass er Demokratie nicht kann, da
er seine Forderung ,,nach einem Stufenplan aus dem
Kanzleramt„ bekräftigte. Ja, in Buntdeutschland ent –
scheidet das Parlament ohnehin nichts mehr, sondern
nur noch das Kanzleramt.
Wobei es wohl bestimmt kein Zufall ist, dass die nächste
Tagung solcher Ministerpräsidenten fest für den 12.
April geplant gewesen, also genau einen Tag vor dem
Beginn des Ramadan. Ein Schelm, der Arges dabei
denkt!
Der FDP-Vizevorsitzende Wolfgang Kubicki bezeichnet
dagegen Laschet Vorschlag als ,,Verzweiflungstat„.
Immerhin wohnen in NRW die meisten Muslime und
da muss so ein typischer Vertreter der Asyl – und Mi –
grantenlobby wie Armin Laschet zugegeben schon sehr
verzweifelt sein, den Muslimen den Ramadan versauen
zu müssen. Und erst die unbegleiteten minderjährigen
Jugendliche die Laschet aus Griechenland ins Land ge –
holt, die können sich bei einem harten Lockdown nach
dem beengten Lagerleben auf Moria dann nicht gleich
auf deutschen Straßen und Plätzen so richtig austoben.
Auf jedem Fall mehren sich aus der Kloake des Bundes –
tages immer mehr Politiker zu Wort, die plötzlich das
Ende aller harten Lockdowns fordern, gestützt auf alle
Einimpfungen.
Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller,
natürlich SPD, ist der Meinung, dass Laschet doch
nicht so dolle über Ostern nachgedacht: ,, da seien
viele Überlegungen bei Laschet noch nicht abge –
schlossen„. Da tut er dem Mann natürlich Unrecht,
denn Laschet hat wirklich alles gegeben; mehr kann
der halt wirklich nicht!
Die Lage erfordere es, „dass wir nochmal in vielen Be –
reichen nachlegen und uns Richtung Lockdown bewe –
gen“, sagte Laschet. Wäre er von Beruf Lokomotiven –
heizer, dann würde der Lokomotive schon auf dem
ersten Kilometer der Dampf ausgehen, weil Laschet
zu wenig Kohlen nachgelegt. Nun ja, auch für harte
Arbeit taugt dieser Mann eben nicht! Wozu er über –
taugt ist selbst in seiner Partei sehr umstritten.
In Bezug auf die Schutzmasken-Vermittlungsaffäre
seines Sohnes, und den Provisionsgelder-Affären sei –
ner Parteikollegensind aber Laschets Sätze, wie dieser:
,, Gebraucht würden weniger private Kontakte„ eher
Situationskomik und reines Kassengift! Da war er wohl
von allen Beratern verlassen, als er sich derlei Sätze
ausgedacht. Aber vielleicht probte Laschet gerade für
eine Clownsnummer für den guten Zweck und ver –
wechselte beide Manuskripte? Die Lacher jedenfalls
dürften ihm sicher sein.

Haben Sie heute schon gelogen?

Kennen Sie noch Mel Brooks verrückte Weltgeschichte?
Die herrliche Szene, in der im antiken Rom ein arbeits –
loser Gladiator zum Sozialamt muss und dort um Geld
zu erhalten, zwei Fragen beantworten muss : Haben Sie
heute schon jemanden getötet? Haben Sie es noch vor
heute jemanden zu töten?
Nun stelle man sich in dieser Szene einen typischen
Vertreter der Qualitätsmedien vor, der zum Sozialamt
muss und dort gefragt wird: Haben Sie heute schon ge –
logen? Haben sie heute noch vor einen verlogenen Ar –
tikel zu veröffentlichen?
Eine Horrorvorstellung für alle durch Lügen und Ge –
fälligkeit mit solchen Journalisten verbundenen Poli –
tiker, welche so gerne in diesen ja vollkommen unab –
hängigen Medien ihre Gastbeiträge schreiben und all
ihre Reden und Statements veröffentlicht sehen wol –
len. Von daher bekamen jene Zeitungsverlage, obwohl
sie dessen am wenigsten bedurften, zuerst finanzielle
Zuwendungen vom Staat getarnt als Corona-Sofort –
Hilfen. Ohne dieselben wären diese Zeitungsverlage
wahrscheinlich schon bald finanziell durch stetig
weiter sinkende Auflagen dazu verdammt ihre Blät –
ter von politisch-korrektem auf sachlich-objektiven
Journalismus umzustellen. So konnte die Umstell –
ung von stark tendenziöser Berichterstattung auf
sachlich-objektive Realität gerade noch von den
Staatsdiener mit finanziellen Spritzen verhindert
werden.
So darf sich der geneigte Leser auch weiterhin täg –
lich fragen : Haben die heute schon gelogen oder
haben die noch vor uns zu belügen?

Weitere 2.750 Mal am deutschen Volk vorbei

Obwohl sich zuvor eine deutliche Mehrheit von 54 bis
57 Prozent der Deutschen in Umfragen dafür ausge –
sprochen haben, dass die Bundesregierung nicht im
Alleingang Flüchtlinge aus Griechenland aufnimmt,
scherte sich die Merkel-Regierung einen Dreck um
den demokratischen Mehrheitswillen des deutschen
Volkes, und wie schon 2016 als sogar in Umfragen
bis zu 80 Prozent gegen eine weitere Aufnahme von
Migranten aussprachen, lässt die Merkel-Regierung
weiterhin Flüchtlinge nach Deutschland einfliegen.
So beglückte uns die Merkel-Regierung mit 2.380
Flüchtlingen aus griechischen Lagern.
Und die Merkel-Regierung blieb sich auch in einem
weiteren Punkt treu, nämlich dem, in allen Punkten
welche die Migration betreffen ihr eigenes Volk nach
Strich und Faden zu belügen. So log man 2020 nur
überwiegend Frauen und kleine Mädchen aufneh –
men zu wollen. Schon beim ersten Transport aus
Griechenland entpuppten dieselben sich wieder
als die überwiegend männlichen unbegleiteten
Jugendlichen, mit denen es in Deutschland ohne –
hin schon genügend Probleme gibt! Sichtlich hat
man es in der Merkel-Regierung ebenso wenig
mit der Wahrheit wie mit dem Mehrheitswillen
des Volkes. Überhaupt kann Merkel als Bundes –
kanzlerin Demokratie überhaupt nicht, wie es
schon der Umstand beweist, dass sie praktisch
am Parlament vorbei nur aus dem Kanzleramt
heraus regiert und nahezu alle Entscheidungen
praktisch im Alleingang trifft. Statt auf den Mehr –
heitswillen des Volkes wird im Kanzleramt einzig
auf die Einflüsterungen der Asyl – und Migranten –
lobby gehört. Deren Einfluss im Kanzleramt geht
so weit, dass praktisch die Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby sämtliche Migrationsabkommen
der Bunten Regierung ausgearbeitet haben, ein –
schließlich des letzten Türkei-Deals! Kein Wunder
also, dass sich Merkels Partei so gegen ein Lobby –
register gesperrt!
In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ heißt es über das
Wirken der Asyl – und Migrantenlobby bei der
Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland:
,, alle Akteure“ würden zudem „mit Hochdruck“
daran arbeiten, den Aufnahmeprozess zügig ab –
zuschließen„. Es sind also nicht einmal mehr
Politiker, die uns immer weitere Migranten be –
scheren, sondern die Akteure der Asyl – und Mi –
grantenlobby. Diese hat mit ihren mafiösen Struk –
turen die Merkel-Regierung fest im Griff! Wen
wundert es da, dass es sich auch bei Merkels
Nachfolger, Armin Laschet, nur um eine reine
Sprechpuppe der Asyl – und Migrantenlobby han –
delt?
Laschet hat seine Aufnahmeprüfung schon abge –
legt indem er nach Griechenland gefahren, sich
selbst mit Personenschutz ins Lager auf Moria
wegen der dort vorherrschenden Gewalt hinein –
traute, aber bei seiner Rückkehr sofort verkün –
dete NRW wäre bereit Flüchtlinge aufzunehmen.
Selbstverständlich hatte Armin Laschet nieman –
den in NRW vorher dazu befragt und die Bevöl –
kerung schon gar nicht. Damit hat Laschet hin –
länglich bewiesen, dass er als Nachfolger von
Merkel genauso am Volk vorbei regieren will,
wie diese Bundeskanzlerin.
In der SPD-nahen ,,Zeit„ träumt der Asyl –
und Migrationslobbyist Wolfgang Kaschuba
indessen schon davon Europa von Migranten
verwalten zu lassen. Die Lobbyisten der Grünen
fordern von der Bundesregierung ,,eigenständig
politische Maßnahmen„, soll heißen eine Auf –
nahme weiterer Migranten am Volk und an der
EU vorbei. Auch die Verbotspartei hat es nicht
so mit der Demokratie, ganz zu schweigen vom
Mehrheitswillen des Volkes!
Im Bundestag ist inzwischen ein Viertel der Ab –
geordneten zur Asyl – und Migrantenlobby über –
gelaufen und 200 von über 2000 Stadtverwalt –
ungen, welche einseitig fordern weitere Migran –
ten nach Deutschland zu holen.
Und in der ,,ZEIT„ gibt man sich noch der Illu –
sion hin, dass diese Migranten als ,,dringend be –
nötigte Fallkräfte„ schnell den Weg in den Ar –
beitsmarkt finden werden. Bis dahin verfasst
Franziska Grillmeyer weiter rührselige Geschich –
ten über im Migranten im besten Relotius-Stil.

Wie immer mit zweierlei Maß

Vielleicht erinnert sich ja noch der Eine oder Andere
daran, dass vor einigen Jahren mal eine deutsche
Ruderin von der Teilnahme an den Olympischen
Spielen ausgeschlossen wurde. Der Grund war
nicht, dass sie selbst sich hatte etwas zu Schulden
kommen lassen, sondern weil ihr Freund einmal
Jahre zuvor in der rechten Szene aktiv gewesen.
Damals protestierte kein einziger Politiker gegen
solch eine Sippenhaft. Die Sippenhaftung wurde
demnach allgemein anerkannt.
Grund genug, daher dasselbe nun auch von Politi –
kern den Rücktritt zu verlangen, deren Ehe – oder
Lebensgemeinschaftspartner sich eine Affäre zu
Schulden kommen lassen.
Mit welchem Recht also bleiben Jens Spahn, Saw –
san Chibli & Co weiterhin im Amt?
Richtig, weil im Bundestag seit Jahren unter Mer –
kel eine heuchlerisch-verlogene Doppelmoral zum
Standard in der Politik geworden! Was für eine
deutsche Sportlerin gilt, muss für Politiker mit
korrupten Partnern noch lange nicht gelten. Da
gelten eben Demokratie und ein gesundes Rechts –
empfinden gar nicht. Nicht in diesem Land!

Da hat der Teufel mal echt Sinn für schwarzen Humor bewiesen

Korrupt im Amt und während man im eigenen Bundes –
land über die Bürger den Lockdown verhängt, mal in
den Urlaub nach Kuba fliegen. Da es in der Bunten
Justiz ausgleichende Gerechtigkeit in der Justiz nicht
gibt, griff wohl der Sensenmann höchstselbst ein um
uns von solch einer Politikerin zu befreien.
Wie üblich blieb auch diese Politikerin mit Dreck am
Stecken weiter Mitglied des Bundestags, um so weiter –
hin hemmungslos abkassieren zu können.
Ja, Katrin Strenz geht aber jetzt beim beliebten Poli –
tiker-Monopoli nicht über Los und kassiert weiter üp –
pige Diäeten, um so später noch üppigere Renten ab –
zukassieren, sondern fährt geradewegs hinab in die
Hölle! Und dabei bewies der Teufel sogar einen aus –
gesprochenen Sinn für schwarzen Humor. Denn nie
war die Christdemokratin nämlich dem Himmel so
nahe, als in diesem einen Augenblick im Flugzeug
als der Tod sie ereilte!

Bravo! Ungarn verläßt die EVP

Seit Jahren hat in Ungarn Viktor Orban alles richtig
gemacht. Prozentual gesehen, stehen mehr Ungarn
hinter seiner Partei als in Deutschland die Wähler
aller etablierten Parteien zusammen. Auch wenn
die deutschen ,,Qualitätsmedien„ gerne anderes
behaupten.
Die große Unterstützung des Volkes kommt auch
daher, dass Orbans Partei, die Fidesz-Partei, nicht
den Einflüsterungen einer Asyl – und Migranten –
lobby erlegen. Vielmehr haben deren NGOs einen
schlechten Stand in Ungarn. Von daher leidet Un –
garn nicht an einer Überfremdung oder unter is –
lamischen Anschlägen, auch weil sich das ungar –
ische Volk darin einig ist, dass der Islam nicht zu
Ungarn gehört! So erliegt man hier auch nicht den
Einflüsterungen und Forderungen irgendwelcher
Zentralräte fremder Religionen. Im Gegenteil in
Ungarn tut die Regierung alles um ihre Nation zu
schützen und dessen Kultur zu bewahren.
Auch konnte sich bislang die ungarische Regierung
bestens gegen westliche ,,Demokraten„ vertreidi –
gen, welche Ungarn, auch gegen den Willen des Vol –
kes, per imaginärer Quote mit Migranten fluten woll –
ten. Die muslimischen Anschläge in den EU-Staaten,
wo dies den Eurokraten gelungen, bestärkten die Un –
garn darin nur noch mehr! Auch von daher gilt Ungarn
als eines der sichersten Staaten innerhalb der EU. So –
mit blieben den Ungarn Aufruhr von Migrantenmob,
und Treiben ausländischer Clans und Banden weitge –
hend erspart, was einzig Viktor Orbans Verdienst ist.
Denn ginge es nach den Eurokraten, dann wäre auch
Ungarn längst mit Migranten aus arabischen Ländern
und aus Afrika geflutet, würden auch dort ausländische
Banden die organisierte Kriminalität fest in Händen ha –
ben und in ungarischen Großstädten ein Migrantenmob
ganze Stadtviertel beherrschen. Diese Vielfalt haben die
Ungarn nie gewollt und alles getan, damit sie ihnen er –
spart bleibt!
Dementsprechend war es nur folgerichtig, dass die un –
garische Fidesz-Partei innerhalb des EU-Parlaments
aus der Fraktion der christdemokratischen Europä –
ischen Volkspartei (EVP) austrat. Zum einen, weil es
dort keine anderen echten Volksparteien mehr gibt
und man dort ohnhin keine christlichen Werte oder
gar demokratischen Mehrheitswillen des Volkes ver –
tritt! Die EVP unterschied sich schon lange nicht mehr
von den anderen zu allem Ja und Amen-Sagern unter
den Eurokraten. Zuletzt war es ohnehin nur noch die
Fidesz-Partei, welche innerhalb der EVP noch den Cha –
rakter einer Volkspartei vermittelte. Die EVP hatte sich
in letzter Zeit ohnhin nur noch gegen das ungarische
Volk und dessen demokratisch gewählten Regierung
entschieden, und war auch ansonsten den beständigen
Einflüsterungen der Asyl – und Migrantenlobby weit –
gehend erlegen.
Die EVP hat damit endgültig die letzte Möglichkeit
verspielt, dem links -, rot-grünen Mainstream noch
etwas entgegen zu setzen, und dürfte somit schon
bald zur völligen Bedeutungslosigkeit herabsinken,
wenn es diese unter Fraktionschef Manfred Weber
nicht ohnehin schon erreicht hat.
Die Fidesz-Partei dürfte sich jetzt innerhalb des EU –
Parlaments neue Partner suchen, und selbst, wenn
sie sich dabei mit extrem rechten Parteien zusam –
men tun täte, würde sie damit doch zugleich die
echte Demokratie in Europa mehr stärken als all
diese anderen Fraktionen im EU-Parlament zusam –
men! Onehin ist das aller meiste, was man in dieser
EU für ,,Grundwerte„ hält, ohnehin nur noch ein
Verat an den europäischen Bürgern und deren Völ –
kern.
Die ungarische Fidesz-Partei unter Viktor Orban ist
schon jetzt der lebendige Beweis dafür, dass man in
der EU sich von Eurokraten nicht alles aufzwingen
und gefallen lassen muss. Jetzt, wo sie die EVP, die –
sen Klotz am Bein, endgültig den Rücken gekehrt,
wird sie nur noch besser als je zuvor darstehen und
sich gegen jene Scheindemokraten wenden, die ihnen
gegen den demokratischen Mehrheitswillen des Vol –
kes etwas aufzwingen worden. Es dürfte ohnehin wie
bitterböse Satire wirken, wenn die Eurokraten, welche
die Benes-Dekrete zu EU-Recht erklärt, dann Ungarn
Rechtsverstöße vorwerfen!

Der lange Flug von C19

Endlich gelang es der WHO den Ursprung von Corona
in China ausfindig zu machen. Es war eine uigurische
Fledermaus! Derselben gelang es am 19. Dezember
2019 aus einem chinesischen als Labor getarnten Um –
erziehungslager für urigurische Fledermäuse, wo diese
für Marsmissionen umgeschult zu entkommen. Um
einem Testflug mit einer unbemannten Raumsonde
zum Mars zu entgehen, habe die Fledermaus mit der
Häftlingsnummer C19 sich Anfang Dezember in eines
der umliegenden Labore geschlichen, dort den unbe –
kannten Inhalt einer Petrischale vertilgt, um so eine
Krankheit vorzutäuschen.
Von der Krankenstation gelang es C19 am 19. Dezem –
ber 2019 zu flüchten. Danach hielt sich das Objekt
eine Zeit lang auf dem Tiermarkt von Wuhan auf,
wo es von Artgenossen versteckt wurde. Als jedoch
die Gefahr entweder auf einem chinesischen Teller
oder einem Seziertisch zu landen, floh C19 weiter
in Richtung russischer Grenze, wo ihm ein illegaler
Grenzübertritt unbemerkt gelang.
Danach versteckte sich C19 eine Zeit lang im Haus
des russischen Oppositionellen N., einem früheren
sehr bekannten rechten Nationalisten. Für die wei –
tere Flucht versuchte N. nun C19 in seiner Unter –
hose in einem Flugzeug außer Landes zu schmug –
geln.
Die in China schwer traumatisierte Fledermaus
geriet allerdings während des Fluges in Panik und
biß zu. Das Flugzeug musste notlanden und N. sich
in einer Omsker Klinik behandeln lassen. Da ein
Oppositioneller in Russland niemals Zulauf erhal –
ten würde, wenn bekannt würde, dass er Fleder –
mäuse im Schlüpfer mit sich führt, geriet N. in
Panik, zumal sich nach dem Biß zum ersten Mal
seit Jahren wieder etwas unterhalb der Gürtel –
linie regte. Solche Gefühle hatte N. das letzte
Mal vor 15 Jahren verspürt, als er Migranten
in Russland als Kakerlaken beschimpft. Mit –
arbeitern von N. gelang es sich C19 und Ns.
Schlüpfer im Krankenhaus zu bemächtigen.
Anschließend fuhren sie in ein Hotel in dem
sie einen Film drehten, in dem sie zuvor von
ihnen mit Gift präparierte Selterflaschen, an –
geblich vorfanden. So entstand die Geschichte
von der angeblichen Vergiftung Ns.
Nun musste nur noch eine neue Möglichkeit
gefunden werden, C19 aus Russland heraus
zu schmuggeln. Zunächst versuchten es die
Mitarbeiter von N. bei der berühmten deut –
schen Schmugglerkönigin Carola R. Jedoch
fanden Ns Mitarbeiter dieselbe so stonend
vor, dass die sich selbst für Anne Frank hielt.
So wandte man sich an die bekannte Anfüh –
rerin der bunten Bande Angela M., welche
bereits mehrere Hunderttausend Migranten
erfolgreich nach Europa eingeschmuggelt
hatte. M. lieh sich bei einer ihrer Banden –
mitgliedern, Tarnname AKK, welche ein
angeblich dem Heimatschutz dienendes
Tarnunternehmen für die bunte Bande
führte, ein Flugzeug aus, mit dem man
N. und C19 aus Russland ausflog. Hier
in einem der vielen Zimmer der Berliner
Charite verlor die WHO schließlich die
Spur von C19.

China : Fledermaus gesucht

Gut ein Jahr nach dem ersten Ausbruch von Corona
im chinesischen Wuhan begeben sich medienträchtig
Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
auf den Huanan-Markt Wuhan, der als Ursprungsort
der Corona-Pandemie gilt, auf Spurensuche.
Die Mitglieder des internationalen Expertenteams sol –
len die Ursprünge der Pandemie erforschen. Dabei ist
doch die Fledermaus längst gegessen, welche der an –
gebliche Auslöser gewesen. Besagte Fledermaus ist
längst an langer Weile gestorben oder wegen Nichtein –
haltung der Menschenrechte in die EU ausgewandert
oder als exotisches Gericht auf dem Teller eines Chi –
nesen geendet. Denn erst nachdem sich die Regier –
ung vollkommen sicher sein konnte, dass all die Ex –
perten nichts mehr vorfinden werden, ließ man sie
ins Land.
Trotzdem sind alle zufrieden. Die eine Seite kann wei –
terhin alle Schuld auf eine chinesische Fledermaus
schieben und die andere behaupten, dass es dafür
keine Beweise gibt. Vielleicht hofft man auch, dass
sich besagte Fledermaus bald freiwillig den Exper –
ten stellt. Da der Markt in Wuhan schon lange ge –
schlossen haben die dort ohnehin wenig zu tun.
Vielleicht kostet man zu Versuchszwecken noch
sämtliche chinesische Gerichte, in den die Fleder –
maus einen Bestandteil darstellt. Oder man testet
alle Chinesen, die je in ihrem Leben eine Fleder –
maus verzehrt. Man darf also auf die Ergebnisse
der Experten gespannt sein.

Scheintods Blog Reloaded 21.1. 2015

Ein schönes Argument im Kulturkampf
21-01-2015

Ein recht beliebtes Totschlagargument, das die Orient –
liebhaber den Islamiesierungsgegner gegenüber immer
wieder gerne ins Feld führen, ist es, das der Gegner
dann ja keinen Kaffee trinken und ähnliche Produkte
bzw. Erfindungen aus dem Orient nicht benutzen dürfe.
Das wäre so als würden Afrikaner von uns verlangen
wieder auf allen Vieren zu kriechen, weil ja der auf –
rechte Gang in Afrika infolge der Evolution entstan –
den sei !
Warum denn eigentlich nicht ? Sie selbst benutzen ja
auch den im Abendland erfundenen Computer für ihre
Blogeinträge und ritzen nicht Keilzeichen in Tontafeln.
Das sind zugleich auch immer deren Hauptargumente,
von wegen kultureller Errungenschaften, das sie Erfind –
ungen aufzählen, die meistens vor tausend Jahren, im
Orient gemacht.
Ließe man sich nunmehr aber wirklich einmal auf
solch einen unsinnigen Kulturstreit ein, da würden
die Freunde des Orients sehr schnell verstummen,
so ganz ohne PC, Telefon , Radio und TV. Schon
weil sie so von der modernen Kommunikation
vollständig abgeschnitten. Sie hätten es dann
sehr schwer zu ihren Gegendemos zu kommen,
so ganz ohne Automobil und Bahn. Und auf der
Demo selbst dann ganz ohne Mikrofon, Laut –
sprecher und elektrischen Licht würden die im
wahrsten Sinne des Wortes ziemlich im Dunkeln
tappen. Anderseits würde auf diese Art und Weise
endlich einmal wieder eine beschauliche Ruhe in
diesem Land einkehren.

Stadt Paris will US-Sender Fox verklagen
21-01-2015

Die Stadt Paris will den US-Sender Fox News wegen Ruf –
schädigung verklagen, weil es sich der Sender erlaubt hatte,
in einem Bericht, anlässlich des Anschlags auf ´´ Charlie
Hebdo „, darauf hin zuweisen, es gebe in Frankreichs
Hauptstadt rechtsfreie Viertel, die mehrheitlich von Muslimen
bewohnt seien. Diese ´´ No-Go-Zonen „ seien derart gefähr –
lich, dass sich die Polizei dort nicht mehr hin traue „.
Na bravo ! Vielleicht sollten sich die Pariser Kommunal –
politiker unter ihrer Bürgermeisterin Anne Hidalgo erst
einmal selbst ein Bild von der Lage vor Ort machen und
die betreffenden Viertel einmal selbst aufsuchen? Das
schafft Volksnähe und Vertrauen! Warum aber tun sie
es dann wohl nicht ?

Ukraine verteidigt die Freiheit Europas
21-01-2015

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, bekannt
eigentlich für rein gar nichts außer große Sprüche,
gab mal wieder einen davon zum Besten. ´´ dass
die Ukraine im Kampf gegen Russland die Freiheit
Europas verteidigen würde „.
Wenn nun unser Europa, so wie jene Ukraine, die
Poroschenko da verteidigt, dann sollten wir wohl
doch lieber mit fliegenden Fahnen zu Moskau
überlaufen. Herr Poroschenko führt nämlich
seinen Krieg nicht gegen Russland, sondern
gegen das eigene Volk ! Nämlich gegen die
russischstämmige Bevölkerung, gegen welche
die sich an die Macht geputschten ukrainischen
Putschisten, zuvor gehörig Stimmung gemacht
und mit dem Massaker im Gewerkschaftshaus
von Odessa jedem gezeigt, was ihn zukünftig
blühe.
Ist das also die Freiheit Europas : Oligarchen –
herrschaft und Korruption ? Ist es jetzt etwa die
Freiheit in Europa einen Bürgerkrieg gegen
eine ethnische Minderheit anzuzetteln, um
dadurch einen Krieg mit seinen Nachbarn
zu entfachen ?
Es ist allerdings auch unbestrittene Tatsache,
das die Eurokraten, die ihren Völkern immer
erzählt, das die Nationalstaaten die Wurzel
allen Übels, nirgends den Nationalismus so
geschürt als in der Ukraine.
Nein Herr Poroschenko, sie verteidigen nicht
die Freiheit Europas, dagegen dienen sie eher
den Völkern jener europäischen Staaten, die
sie vorgeben beschützen zu wollen als Beispiel,
was einem Volk passiert, wenn es Politiker wie
ihnen auf dem Leim gegangen !

Wegen Corona: Neubelebung des Supermarkt-Conti

Eines der schlimmsten Übel der Corona-Krise ist
es, dass sich, bedingt durch die Sicherheitsmindest –
abstandsmaßnahmen der Einkauf-Conti im Super –
markt sofort in seinem rudimenten Ursprungszu –
stand zurückentwickelt.
In einem Supermarkt kann man drei Varianten
des Einkaufs-Contis erleben. Die Erste hat die
Unsitte entwickelt ihren Einkaufswagen immer
mitten im Weg stehen zu lassen. Er wühlt gerne
in den Gefriertruhen und den Regalen umher,
während er seinen Einkaufswagen nicht, wie
ein normaler Mensch vor sich herschiebt, son –
dern neben sich abstellt, so dass andere Kunden
weder rechts noch links im Gang an ihm vorbei
kommt. Dieser Conti kommt in meheren Varian –
ten daher, vom Typus der seinen Einkaufwagen
immer dort, wo noch eine nicht entladene Palette
im Gang steht, genau in dieser schmalen Stelle
stehen lässt, so dass niemand mehr an ihm vor –
bei kommt. Derlei Engstellen in Supermärkte
wurden vor Corona auch gerne vom Typus der
Tratsche frequentiert, welcher allzu gerne im
Wege stehend unbedingt tratschen muss.
Ich habe dabei öfters auch die Variante erlebt,
dass der Einkaufswagen quer zum Gang stehen
gelassen wird.
Die zweite Conti-Variante tritt vornehmlich im
Duo auf. Mann und Frau oder Frau mit Spröß –
ling. Dieselben fallen nur an der Kasse auf und
dabei handelt es sich zumeist in weit über 90
Prozent aller Fälle um Frauen, wie auch beim
Erstbeschriebenen Typus. Warum das so ist,
konnte ich noch nicht ergründen.
Jedenfalls steht Typus 2 dumm an der Kasse,
starrt mit der Intelligenz eines Gurkenglas die
Kassiererin bzw. den Kassierer an, während
der Mann oder Sprössling, den über die Kasse
gewanderten Familieneinkauf in den Einkaufs –
wagen befördert. Dieser Typus scheint echt so
dumm zu sein, dass er erst, wenn die Kassen –
bedienung die Summe nennt, es richtig zu be –
greifen scheint, dass man die Waren auch be –
zahlen muss. Denn nämlich erst dann, und nur
dann, wenn er den zu zahlenden Preis erfährt,
beginnt er mit dem Ausdruck eines Hundes
der versucht eine Maus in ihrem Loch auszu –
graben, in einer zumeist Ruchsack-großen
Handtasche mit vielen Fächern nach der Chip –
karte oder dem Portemonnaie zu suchen.
Zu diesem Typus gehört anscheinend auch die
alte Oma, die trotz einer langen Schlange hinter
sich der ohnehin schon genervten Bedienung an
der Kasse unbedingt noch meint seine Enkelfotos
im Portemonnaie zeigen zu müssen. Obwohl dies
auch nur als ein Zeichen von Vereinsamung gedeu –
tet werden kann.
Der dritte Typus ist derjenige, der es schlichtweg
nicht begreift, wozu sich an jedem Einkaufswagen
eigentlich ein Handgriff befindet. Er läuft lieber
vor dem Einkaufswagen her und zieht diesen hin –
ter sich her. Vor Corona fiel dieser Typus immer
an der Kasse auf. Stets hält er am Ende des För –
derbands an, den Wagen noch hinter sich und be –
ginnt das Band mit den eingekauften Waren zu
füllen. Nachdem der Conti dieses vollzogen, so
bleibt er am Ende des Bandes stur stehen und
wartet bis er an der Kasse dran ist, um sodann
im Tempo einer halbtoten Schildkröte weiter
nach vorne zu trotten. Somit seinen Nachfolger
keine Gelegenheit lassend, schon ein Teil seiner
Waren auf das leere Band legen zu können. Han –
delt es sich dabei um einen durch Familien – oder
Wochenendeinkauf muss sich der Betreffende
quasi überschlagen, um noch alle Waren, wenn
er dran ist auf das Band zu bekommen, weil der
Conti vor ihm alles blockiert.
In Corona-Zeiten fällt Typus Drei nicht so sehr
auf, weil alles sein Verhalten für die dort Corona –
üblichen Sicherheitsabstandsmaßnahmen halten.
Dadurch hat sich der Einkaufswagenhintersichher –
ziehen komplett geistig zurückentwickelt und es
wird wohl etliche Tracht Prügel benötigen, ihm
dieses nach Corona wieder abzugewöhnen.

Wie das liebe Vieh

Die Corona-Krise führt in Deutschland zu einer regel –
rechten Diktatur der Veterinärmediziner, also was für
gewöhnlich Tierärzt genannt. Endlich hielten Begriffe
aus der Landwirtschaft, von denen man es seit der
Rassenhygenie der Nationalsozialisten und deren
Sprachgebrauch nicht für möglich gehalten hätte,
sie auf Menschen anzuwenden, wie etwa der Begriff
,,Durchseuchung„ der Bevölkerung, welcher doch
ansonsten eher der Verwendung für Viehherden vor –
behalten.
Auch in Schulen wird das landwirtschaftliche Modell
des Offenstalls ausprobiert. Verbunden mit der Auf –
forderung der Kanzlerin an die Schüler gegen die
Kälte doch Kniebeugen und Klatschen anzuwenden.
Der Menschen-Viehherde wurde mit der Mund – und
Nasenschutzmaske auch gleich noch ein Maulkorb
verordnet.
Wie früher bei der Vogelgrippe das Geflügel, wird
nun auch der Mensch nicht mehr herausgelassen.
Und bei dieser Führung dürfen wir wohl schon froh
sein, dass man nicht auch noch unsere Alten keult.
Getrennt von ihren Familien hält man sie ja schon.

Zum Thema: GEZ-Gebührenerhöhung

Das die Erste Reihe nun nicht höhere GEZ-Zwangs –
gebühren abkassieren kann, ist wohl kaum ein Ver –
dienst der Regierung von Sachsen-Anhalt unter dem
Ministerpräsident Haseloff anzusehen, ganz gleich,
wie sehr es sich die CDU auch nun auf die Fahnen
zu schreiben versucht. Vielmehr ist es einzig dem
Druck der starken Opposition der AfD zu verdan –
ken. Die CDU musste vielmehr befürchten, dass
ihre Mitglieder mit der AfD gemeinsame Sache
machen oder gar überlaufen.
Dazu ist noch anzumerken, dass die Erste Reihe
nicht den leisesten Versuch gemacht hat, irgend –
wo Gelder einzusparen, wie etwa bei den völlig
überzogenen Intendantengehältern. Vielmehr
haben sich allen voran in den Dritten Program –
men eine linke und grüne Klientel etabliert, wel –
che die Sender der Ersten Reihe zunehmend als
reinen Selbstbedienungsladen ansehen. Vettern –
wirtschaft vom Drehbuchautor, über die Besetz –
ung von Filmen und Serien mit Schauspielern
und Schauspielerinnen, von Co-Moderatoren
und Gästen, bis hin zu den sogenannten Pro –
duktionsfirmen, die das Fernsehen mit Repor –
tagen, Dokumentationen und anderen Send –
ungen beliefern, Gang und Gebe. Und gerade
hier gibt es diverse Einsparungsmöglichkei –
ten!
Nur einmal ein Beispiel für diesen Filz: Was
hat die linke Band ,,Die Ärzte„ mit Sport zu
tun, dass man denen die Moderation einer
Sportstudio-Sendung zuschusterte? Wobei
natürlich offen bleibt, wie viel die Band für
ihren Auftritt, inklusive kostenloser Werb –
ung abkassierte.
Es ist genauso beschämend, dass die Landes –
regierungen der anderen Bundesländer ohne
jegliche Bedenken der Erhöhung der GEZ-Ge –
bühren zugestimmt. Dies geschah nun ganz
bestimmt nicht im Namen des Volkes, denn
dieses wird von den sogenannten ,,Volksver –
tretern„ ohnehin nie gefragt!
So zeigt sich nun in Sachsen-Anhalt, was eine
echte Opposition in einer Demokratie wert ist,
selbst wenn es sich dabei um die AfD handelt.
All den anderen christlich, liberalen, roten, lin –
ken, grünen oder wie sich diese ,,Volksvertreter„
sonst noch nennen mögen, ist es sichtlich scheiß
egal, wenn der Bürger einmal mehr zur Kasse ge –
beten wird!
Auch diese Grundhaltung, wenn sie denn eine ist,
zeichnet die, welche im Bundestag sitzen, geradezu
aus. Kein Wunder also, dass die ein echte Opposi –
tion wie der AfD geradezu verteufeln. Gerade jetzt,
wo die AfD dem Geklüngel der Ersten Reihe erst
einmal ein Ende gesetzt hat.
Aber wie man es von den etablierten Parteien im
Bundestag gewohnt, wird die Haseloff-Regierung
auf das erste laue Lüftchen eines Gegenwindes so –
fort umfallen, spätestens aber, wenn Mutti Merkel
sich mal wieder einmischt!
Es sei denn die CDU begreift endlich, dass mittler –
weile dieses, ihr Nein, tatsächlich der einzige Grund
ist sie noch zu wählen. Grüne und Sozis, die sofort
wieder einmal der Erhöhung zugestimmt, werden
kaum noch gewählt.
Die SPD erblödet sich sogar, erst nach einem Be –
schluss zur Beitragserhöhung über mögliche Spar –
maßnahmen bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk
diskutieren zu wollen. Erst einmal sinnlos Geld ver –
schwenden, und wenn alles verbraten, dann über
Einsparrungen ,,diskutieren„ wollen. Kein Wun –
der, dass solch eine Partei kaum noch ein Bürger
wählen mag. Die Grünen, um nicht ihre Wähler
zu verlieren, schlugen vor die Erhöhung um ein
halbes Jahr zu verschieben, wahrscheinlich in der
Hoffnung sie dann in aller Stille durchzubringen.
Die Linke dagegen heuchelt zwar Kritik am öffent –
lich-rechtlichen Rundfunk, stimmt aber der Erhöh –
ung der Gebühren sofort zu.
Bei solch fragwürdigem Handeln der Parteien, da
braucht sich niemand zu wundern, wenn die AfD
kräftig an Stimmen zulegen wird. Wen sollen denn
die Bürger auch wählen, der in diesem Fall ihre In –
teressen vertritt? Sozis, Grüne und Linke ganz ge –
wiß nicht!
Von daher ist es geradezu bezeichnend, dass einzig
die AfD geschlossen gegen eine Gebührenerhöhung
auftritt.
Die CDU in Sachsen-Anhalt, die sogar ihren Innen –
minister Holger Stahlknecht schamlos geopfert und
doch keine Mehrheit für eine Erhöhung zustande ge –
bracht, hat dadurch nur massiv an Vertrauen verlo –
ren. Stahlknecht als Bauernopfer den Grünen und
Sozis hingeworfen, wird den Bürger eher noch tie –
fer verunsichern. Bleibt doch ständig die Frage, was
die Regierung Haseloff noch alles zu opfern bereit
ist, nur um anderen Parteien, nicht aber dem Wäh –
ler zu gefallen. Man kann sich daher gut ausmalen,
wie die nächsten Landtagswahlen, am 6. Juni 2021,
für die CDU in Sachsen-Anhalt ausfallen werden.
Schon der massive Ansehensverlust eines Armin
Laschet, mit beständig sinkenden Umfragewerte,
der meinte sich unbedingt in den Streit der CDU
in Sachsen-Anhalt einschalten zu müssen, sind
ein untrügliches Zeichen.
Bei einer Politik der geheimen Absprachen hinter
verschlossenen Türen, werden all diese Parteien
deutlich an Stimmen verlieren, und mit jeder wei –
teren Posse die AfD stärken. Die braucht nur die
Füße still zu halten und abzuwarten. Den Wahl –
kampf für sie übernehmen Grüne, Sozis und Linke
mit ihrer Forderung nach Gebührenerhöhung, eben –
so wie die wankelmütige CDU. Letztere Partei hat
sich bereits zwischen alle Stühle gesetzt, fällt sie
nun in Sachsen-Anhalt zugunsten der Gebühren –
erhöhung um, wird sie viel verlieren und nicht das
aller Geringste dabei gewinnen. Gemäß dem alten
Sprichwort ,,Streiten sie zwei, freut sich der Dritte„,
ist die AfD ohnehin schon der lachende Sieger, und
dies, obwohl die Staatspresse doch gerade der AfD
immer wieder und wieder, geradezu gebtsmühlen –
artig eine innere Zerstrittenheit vorgeworfen.
Dabei hätte die Ablehnung der Gebührenerhöhung
schon den selbstheilenden Effekt, dass die Sender
zu Einsparungen regelrecht gezwungen werden.
Allein der links verfilzte MDR müsste 165 Millio –
nen einsparen. Das wäre doch einmal ein schönes
Ausmisten!
Bislang war es auch ungerecht, dass Zuschauer,
die sich nicht für Fußball oder andere Sportarten
interessieren, mit für die überteuerten Einkäufe von
Sendezeiten mit aufkommen mussten. Hier wäre
längst ein Pay-TV-Sender angebracht, wo auch nur
der zahlt, den das auch interessiert. Dann kann
man anhand der Zuschauerzahlen endlich deut –
lich erkennen, welchen Stellenwert Sportsendun –
gen tatsächlich haben. Dazu könnte man in Sport –
sendungen die üblichen ABM von Gastkommenta –
toren ehemaliger aktiver Sportler einsparen, da
ein Kommentator völlig reicht.
Auch könnten die Nachrichtensendungen deut –
lich bei ihren Auslandskorrespondenten einsparen,
denn wozu braucht jeder Sender einen vor Ort, da
ohnehin alle, wegen des tendenziösen Berichtsstil,
dasselbe verkünden. Überhaupt könnte man die
Nachrichtensendungen um Kommentatoren usw.
einsparen, die ohnehin keine Nachricht erklären,
sondern nur einseitig politische Kommentare ab –
geben!
Es gibt also mehr als genügend Einsparpotenzial,
wenn es nicht so sehr am politischen Willen der
vermeintlichen Volksvertreter mangeln würde.

Zum Thema : Steigende Belegung von Betten an Intensivstationen

Interessant die Nachrichten Anfang dieser Woche
am Dienstag den 10.November 2020: So meldete
das Heute-Journal meldete in seiner 19 Uhr-Send –
ung : ,,Intensivpatienten aus Frankreich werden in
Deutschland behandelt„, weil es in Frankreich an
Behandlungsmöglichkeiten für Intensivstationen
mangele.
Nur wenige Minuten später wurde dann auf NDR
in der um 20.15 Uhr auf NDR beginnenden Send –
ung ,,Visite„ berichtet : ,,Experten warnen vor einer
Überlastung der Intensivstationen.„ und, dass ,,die
vorhandenen Betten nicht ausreichen könnten„.
Das Personal der Intensivstationen sei überlastet
und am Limit usw.
Man stelle sich vor ein Krankenhaus mit 200 Betten
holt 150 Cholerakranke aus Indien zur Behandlung.
Am selben Tag wird in den Medien in Deutschland
sodann verkündet, dass in Deutschland ein Enormer
Anstieg der Cholera in Deutschland erfolgt und daher
schon Dreiviertel aller Krankenhausbetten in den
Intensivstationen wegen Cholera voll ausgelastet
seien.
Schon zu Beginn des Ausbruchs von Corona waren
Italiener als an Corona-erkrankte Intensivpatienten
nach Deutschland eingeflogen worden. Denen folg –
ten sodann Intensiv-Patienten aus Frankreich sowie
aus den Niederlanden.
Das fortwährende Einfliegen von Intensivpatienten
aus dem Ausland zeigt, dass die Betten in den deut –
schen Intensivstationen eben nicht voll ausgelastet
und am Limit sind. Augenscheinlich aber hat man in
Regierungskreisen ein großes Interesse daran die –
sen Eindruck in der Bevölkerung zu erwecken. Auch
werden in den Statistiken diese Ausländer nicht ge –
trennt aufgeführt und offen gesagt, wie viel Prozent
der Intensivpatienten in Deutschland Ausländer sind
und wieviele von den 20.000 Betten sie belegen.
Wobei ich es nicht bestreiten will, dass diese Hilfe
gegenüber unseren Nachbarstaaten richtig ist, aber
dann muss dies auch deutlich in den Statistiken zum
Ausdruck gebracht werden!

Wir waren gut auf Corona vorbereitet

In den staatlichen Medien wird uns immer wieder vor –

gegaukelt, wie gut wir auf Corona vorbereitet waren

und es angeblich immer noch sind.

Allerdings taten die Politiker zu Beginn der Corona –

Ausbrüche das Einzige, was sie halbwegs glauben zu

können, nämlich große Reden halten. Schon damals

setzte die Einfalt dem Thema enge Grenzen. Von da –

her klangen diese Reden auch ganz wie dem Kampf

gegen Rechts entnommen, wobei man einzig den Be –

griff ,,Rechte„ durch Corona ersetzte.

Geschützt glaubten sich damals nur die in ihrem El –

fenbeinturm, den sie eiligst aus Toilettenpapierrol –

len errichtet!

Bald schon merkten die Politiker in Deutschland,

dass selbst ihre geballte Dummheit nicht ausreicht,

um Corona in Worte zu fassen. Man kam daher auf

die Idee die Wissenschaft einzuspannen. Aber die

hielten in ihren Instituten, an Universitäten und

in Krankenhäuser immer noch Winterschlaf. Von

daher vermochte die Politik in ihrer Eile nur ein

paar Veterinärmediziner, also Tierärzte, aufzutrei –

ben. Diese von jeher eher gefragt wenn ein Hund

entwurmt oder eine Kuh kalbt, konnten daher ihr

vermeintliches Glück kaum fassen. So taten diese

nun im Dienste der Regierung ihre Arbeit. Jedoch

klang zunächst immer noch mehr der Tierarzt in

ihren Reden an, so das unter anderem Begriffe

aus der Veterinärmedizin in ihren Berichten ein –

schlichen, wie etwa der der Durchseuchung, den

man bislang nur von Viehherden her kannte!

Tief in ihrem Herzen blieben sie eben ordinäre

Tierärzte. Da weder Hund noch Katz, noch Pferd

und Kuh usw. je einen Mundschutz getragen, den

berühmten Hafersack bei Pferden mal ausgenom –

men, so waren dieselben zunächst auch strikt gegen

das Tragen von einmen Mund – & Nasenschutz, und

sahen keinerlei Nutzen  darin.

Erst als die Lobbyisten der Geschäftemacher darauf –

hin den Politikern die offenen Türen einrannten, weil

sie befürchteten auf den gehorteten Mund – und Nasen –

schutzmasken, sowie Desinfektionsmittel sitzen zu blei –

ben, entschied sich die Politik, wie immer den Einflüs –

terungen der Lobbyisten erlegen, für das Tragen von

Masken. Die Tierärzte befürchteten demaskiert zu

werden, schlossen sich dem widerspruchslos nun an.

Fortan wurde das Maskentragen dem Bürger aufge –

zwungen und zur ersten Bürgerpflicht erklärt.

So waren wir dann bestens auf Corona vorbereitet!

Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral auch Standard beim Sperren von gewissen Internetseiten

Wenn es zu rechten Attentaten in Deutschland kommt,

fordern sofort Politiker, Medien sowie die üblichen

NGOs ein Verbot sämtlicher rechter Seiten im Inter –

net. Natürlich ausschließlich rechter Seiten.

Jedoch käme Niemand auf die Idee etwa die ,,Süd –

deutsche Zeitung„ oder die Seiten der Amadeus

Antonio-Stiftung zu sperren, wenn sichein rechter

oder linker Attentäter dort, etwa über einen Artikel

über Flüchtlinge so aufgeregt, dass er meinte zur Tat

schreiten zu müssen, und sodann nach begangener

Tat in einem  hinterlassenen Pamplet sich ausdrück –

lich auf Textpassagen derselben beziehen täte.

Und schon gar nicht würde man danach ein Verbot

sämtlicher linkslastiger Zeitungen oder NGO-Seiten

überhaupt auch nur in Erwägung ziehen!

Besonders deutlich wird dies im Falle des in den Me –

dien so gerne diesbezüglich heran gezogenen, sichtlich

jedoch geisteskranken, norwegischen  Attentäters An –

ders Behring Breivik! Dieser hat in dem seine Tat recht –

fertigenden Pamplet gleich seitenweise Passagen von

Texten jüdischer Autoren zitiert. Selbstredend forderte

niemand in Deutschland daraufhin ein sofortiges Ver –

bot dieser oder gar sämtlicher Werke der betreffenden

jüdischer Autoren!

Übrigens war Breivik sogar mal eine zeitlang Mitglied

bei den Freimaurern. Kein Einziger zog nach seinem

Attentat ein Verbot der Freimaurer auch nur in Erwäg –

ung!

Ebenso wenig, wie man nach zahllosen linken Anschlä –

gen nicht die linksextremistischen Internetseiten sofort

verboten, auf denen die Bekennerschreiben veröffent –

licht worden.

Man sieht also, dass die Forderung nach solchen Verbo –

ten einzig dazu dienen, dass der Staat ihm missliebige

Internet-Seiten unter dem bloßen Vorwand, dass sich

irgend jemand durch das Lesen der dortigen Texte ra –

dikalisiert habe, verbieten kann.

Weder fromme Christin noch Demokratin

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, welche unter

der Merkel-Regierung zum Standard in der Politik wurde,

passt auf Katrin Göring-Eckardt wie ein eng anliegendes

Kleid. Keine hat diese Heuchelei und Doppelmoral so

verinnerlicht wie sie.

Göring-Eckardt, die angeblich mit den DDR-Flüchtlingen

so was von mit gefühlt, trat dann in die einzige Partei der

BRD ein, die gegen DDR-Mauerflüchtlinge sehr massiv

hetzte und auf die Straßen ging. Als besondere Homage

an die DDR-Flüchtlinge strebte Göring-Eckardt später

die enge Zusammenarbeit mit der SED-Nachfolgepartei

PDF/Linkspartei in Thüringen an!

Ja die angeblich überzeugte Christin, sie selbst bezeichnet

sich als fromm, hält es mit den 10 Geboten nicht so genau.

Wie etwa mit dem Ehebruch. Ausgerechnet während ihrer

Arbeit in der EKD betrog sie ihren damaligen Ehemann,

den Pfarrer Michael Göring, und ging mit dem Vizepräsi –

denten der EKD, Thies Gundlach, fremd. Das bracht ihr

sogar Spitzenämter in einer Kirche ein, deren Oberen die

10 Gebote ohnehin gegen den Klassenkampf eingetauscht.

Unfein ausgedrückt, würde man es wohl als hoch schlafen

bezeichnen!

Es war im Jahre 1999 als Göring-Eckardt ,,rentenpolit –

ische Sprecherin der Grünen war und einen geheimen

10 Punkte-Plan zur Kürzung der Renten aufstellte.  Lei –

der gelangte derselbe an die Presse und damit erfuhr

auch das Volk, dass die Politikerin das Rentenniveau

senken wollte. Die ,,taz„ weiß noch zu berichten, dass

sich Göring-Eckardt darauf hin eine dreiviertel Flasche

Whisky hinter die Binde kippte als sie ihre ,,christliche

Nächstenliebe„ für deutsche Rentner nicht bewerk –

stelligen durfte. Ob bei der Ausarbeitung ihres zehn

Punkte-Planes auch Alkohol im Spiel war, ist nicht

überliefert.

So wie Göring-Eckardt die Masseninvasion von Mi –

granten im September als ,,historische Chance„ an –

sah, die Deutschland ,,drastisch verändern„ werde.

Für die Asyl – und Migrantenlobby trat die Göring-

Eckardt zuletzt gerade in Griechenland auf, wo sie

gefakte Aufnahmen von Flüchtlingen machte. Als

Lobbyistin schreckt sie auch nicht vor der Erpress –

ung anderer EU-Staaten zurück: ,, Wenn sich Länder

weigerten, Migranten aufzunehmen, müssten sie da –

für so viel bezahlen, wie eine Aufnahme in ihrem Land

gekostet hätte „ fordert sie dreist. Warum andere EU –

Staaten für Migranten, derenAufnahme die Mehrheit

des Volkes ganz demokratisch ablehnt, zahlen sollen,

kann Göring-Eckardt nicht erklären. Aber ihre Partei

handelte beim Thema Migration ohnehin nicht ansatz –

weise demokratisch: So forderten Grünen-Politiker,

dass die osteuropäischen EU-Staaten notfalls auch

gegen den Willen ihrer Volker Migranten aufnehmen

müssen. Echte Demokratie sieht anders aus! Aber wenn

es nach der Göring-Eckhardt geht, dann sollen neben

dem deutschen Steuerzahler, auch die andere Völker

für den Wahn der Asyl – und Migratenlobby zahlen:

,, Aber ich stelle mir vor, dass auch Regionen sagen

können, dass Städte sagen können, so wie in Deutsch –

land die 172 Städte: Wir nehmen auf. Und dann euro –

päische Mittel dafür bekommen „. Daheim in Deutsch –

land möchte Göring-Eckhardt eine ,,Koalition der Wil –

ligen„ , besser gesagt wohl eher ein Zusammenschluss

der Handlanger der Aysl – und Migrantenlobby, um die

Aufnahme weiterer Migranten aus Griechenland zu er –

pressen. Denn wer ist bei ihr ,,wir„, welche bereit sind,

mehr Migranten aufzunehmen?  Einzig die Handlanger

der Asyl – und Migrantenlobby! Dabei hätte es denen

schwer zu denken geben müssen, dass nicht ein einziger

EU-Staat zur Aufnahme der Gewalttäter und Brandstif –

ter aus Moria bereit ist. Das ist ganz eindeutig eine de –

mokratische Mehrheit! Aber wie gesagt, von Demokra –

tie halten Göring-Eckhardt & Co nicht viel. Das schau –

spielern von Demokraten liegt ihr ebenso wenig, wie

das der frommen Christin!

Der Fall Nawalny zeigt offen auf, dass man nur mit einem Migrationshintergrund in diesem Land noch beschützt leben kann

Im Interview machte Angela Merkel recht deutlich klar,

das ihr weitaus mehr an der Sicherheit und Gesundheit

Alexje Nawalny mehr am Herzen liegt als die Sicherheit

und Gesundheit des eigenen Volkes.

Die Sicherheit des Volkes wird mit der täglichen Aufnahme

von 300 Flüchtlingen tagtäglich aufs Spiel gesetzt, was die

Merkel-Regierung aber nicht im Mindesten daran hindert,

zusätzlich zu denen noch weitere Flüchtlinge zu ordern.

1,3 Millionen Straftaten, allein von Flüchtlingen begangen,

sind die unmittelbare Folge des Wahnsinns aus dem Kanz –

leramt!

Dieser Wahnsinn bestimmt auch das Geschehen auf der

griechischen Insel Moria, wo man jetzt den Brandstiftern

nachgibt, die selbst ihr Flüchtlingslager in Brand gesteckt,

die mit Gewalt die griechischen Feuerwehrleute an den

Löscharbeiten behinderte. Genau diese Brandstifter und

Gewalttäter wollen Merkel und ihre Satrapen nun auch

noch mit Aufnahme in Deutschland belohnen. Wobei die

innere Sicherheit des Landes ihnen völlid am Allerwertes –

ten vorbei geht! Was zählen denn schon ein Dutzend toter

Deutscher für diese Regierung?

Nichts! Der Deutsche ist ohnehin seit Merkel Mensch zwei –

ter Klasse im eigenen Land. Ja selbst die Heimat wird ihm

von Merkels Satrapen abgesprochen. Er hat eben keinerlei

Anspruch auf Deutschland, nur weil er schon immer hier

lebte! Für Merkels geliebte Flüchtlinge wurde sogar der

letzte Hauch von Rechtsstaatlichkeit abgeschafft und seit –

dem willkürlich nach ethnischer Herkunft und politischer

Gesinnung abgeurteilt. An deutschen Gerichten ist es so –

mit längst von Nachteil ein Biodeutscher zu sein, für den

ein höheres Strafmaß festgelegt als für den Straftäter mit

Migrationshintergrund. Letzterer wird oft genau am Tat –

tag psychisch-krank erklärt und entgeht damit oft genug

einer langjährigen Haftstrafe.

Durch zahllose Familienzusammenführungen konnten

unter Merkel ganze Familienclans angesiedelt werden,

die zunehmend die Großstädte beherrschen. In vielen

Städten traut sich nicht einmal mehr die Polizei in be –

stimmte Stadtviertel.

Während unter Merkel die Muslime einen ganz beson –

deren Schutz besitzen, hat sich die Lage der deutschen

Frauen dramatisch verschlechtert. Nicht nur das ihnen

in den Städten Muslime von Kleidung bis Auftreten al –

les vorschreiben, sie können abends nicht mehr alleine

vor die Tür ohne Gefahr zu laufen, sexuell belästigt oder

gleich vergewaltigt zu werden. Auch Schwimmbäder zu

besuchen wird oft zum Spießrutenlauf.

Der Deutsche darf sich nicht dagegen schützen, jede

Selbstschutzvereinigung ist ihm untersagt, während

man eine Schariapolizei meist ungestört agieren läßt.

Schlimmer noch, wer sich gegen Angriffe von Merkels

namenlosen Messermännern (MNMM) gar verteidigt,

wird als ,,Rechter„ diffamiert und kriminalisiert.

Und so bweist der Fall Nawalny nun allen, daß man in

diesem Land nur mit einem Migrationshintergrund

noch sicher und beschützt leben kann!

Wie Ratten aus ihren Löchern

Die Handlanger der Asylanten – und Migrantenlobby

kläffen, bellen, quieken und grunzen was das Zeug

hält, um die Merkel-Regierung dazu zu bewegen, im –

mer noch mehr Migranten aufzunehmen, vor allem

die Brandstifter aus Moria sollen es nun sein. Wie

bei einem Scheunenbrand aufgeschreckt, kommen

sie aus all ihren Winkeln im Lande hervor gekrochen,

um unter lautstarkem Gekreisch so zu tun als würden

sie für die Mehrheit im Lande sprechen.

Eben so schnell, wie sie aus ihren Löchern nun hervor

gekrochen, verschwinden sie auch wieder darin, sobald

der erst beste Migrant mal wieder eine Bluttat in diesem

Land begangen. Dann verkriechen sie sich unter ihren

Steinen und in ihren Löchern, um dafür zu beten, dass

man sie nicht als Handlanger und Beihilfeleister mit an –

klagt oder das Volk sie nicht als eingentliche Plage anzu –

sehen beginnt. Gelingt es der Staatspresse die Bluttat zu

verschweigen, dann stecken sie ihre Köpfe aus dem Loch,

drehen ihre Nasen in den Wind, und schon sind sie wie –

der da, rotten sich zu ihren Rudeln zusammen und stel –

len frech ihre Forderungen.

So heißt es in der ARD-Tagesschau„: ,, Vertreter von

Parteien, Verbänden und Kirchen machen Druck auf

Bundesinnenminister Horst Seehofer, die rasche Auf –

nahme von Flüchtlingen aus dem zerstörten Lager

Moria in Griechenland zu ermöglichen „. Wen denn

diese ,,Vertreter„ vertreten, erfahren wir selbstver –

ständlich nicht! Schon weil es eben die typischen Ver –

treter, besser gesagt Lobbyisten, der Asyl – und Migra –

tionsindustrie sind. Die verdienen nämlich alle kräftig

an der Unterbringung, Weiter – und Ausbildung oder

Sprachkurse für Migranten kräftig mit.

Weiter heißt es in der ,,Tagesschau„: , Mehrere Bun –

desländer und Kommunen haben die Aufnahme von

Flüchtlingen angeboten„. In wie vielen von diesen

Bundesländern und Kommunen die dreisten Asylfor –

derer jedoch zuvor die Einwohner gefragt, erfahren

wir ebenfalls nicht, und zwar aus guten Grund: Über –

all wurde die Bevölkerung überhaupt nicht gefragt, ob

sie denn, wie in NRW 1.000 Migranten mehr haben

will. Demokratie mit Mitbestimmung des Volkes, nicht

mit Armin Laschet!

Auch bei der SPD, deren Chefin, Sakia Esken, Krokodils –

tränen für die Brandstifter von Moria vergoss, fragt man

das eigene Volk nicht. Erst recht nicht bei den Grünen,

die alles gerne von oben bestimmen und befehlen!

Da sie ,,demokratisch„ Null erreichen, schon gar nicht,

wenn sie das Volk fragen würden, ob denn deren Mehr –

heit noch mehr Migranten haben wollen ( immerhin

begingen alleine ,,Flüchtlinge„ mehr als 1,3 Millionen

Straftaten! ), schicken sie ihre Handlanger aus Linksex –

tremisten, Handlangern der Migranten-NGOs und

ein paar immer noch unbelehrbare Gutmenschen

( obwohl deren Zahl beständig abgenommen seit

2015 ) auf die Straße um Druck zu machen.

Da die Lobbyisten sogar mit in der Regierung sitzen,

wie Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die

forderte ,,aufnahmebereiten Kommunen und Bun-

desländern freie Hand zu lassen„, ist dieses Druck

machen, nur die übliche Show. Wobei die ewig sel –

ben Dauerdemonstranten dann die angebliche ,,Zi –

vilgesellschaften„ schauspielern, welche dann von

der Lügen – und Lückenpresse in die ,,Mehrheit der

deutschen Gesellschaft„ umgelogen wird.

Selbst die Lobbyisten im Bundestag sind stets die

Selben. Wie etwa der Bundesentwicklungsminister

Gerd Müller (CSU), dessen Hauptbeschäftigung es

ist deutsches Steuergeld im Wüstensand der Sahel –

zone massiv zu versenken, welcher die Aufnahme

weiterer 2.000 Flüchtlingen forderte. Müller stellte

sich sofort auf Seiten der Brandstifter von Moria,

hatte er doch schon vorher das Flüchtlingslager als

,,Gefängnis„ bezeichnet. Um so seltsamer ist es,

dass nun die griechische Regierung, welche wegen

Ausbruch von Corona im Lager die Flüchtlinge dort

in Quarantäne gehalten, nun beschuldigt wird die

,,Flüchtlinge eingepfercht wie Verbrecher„ zu ha –

ben. Und diese Worte aus dem Munde eines Vertre –

ters einer Regierung, die genau so mit ihren Corona –

Zwangsmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung

verfährt!

Das einzig Gute an der nun von der Politik, NGOs

und Medien abgezogenen Show ist es, dass sich die

Handlanger der Asylanten – und Migrantenlobby

nunmehr deutlich zu erkennen geben. Man kann

all ihre Namen in den ,,Qualitätsmedien„ nach –

lesen!

Die ,,Brandkatastrophe„ im Flüchtlingslager von

Moria ist ebenso selbst inszeniert, wie die ,,Flücht –

lingskrise„ 2015. Und nun sind die selben Lobby –

isten dabei uns eine weitere ,,Migrantenkrise„ zu

bescheren! Wer von ihnen wird die volle Verantwort –

ung dann übernehmen, wenn die aggressiven Brand –

stifter, die in Moria mit Brand und Gewalt dreist ihre

Asylforderung durchsetzen wollen, hier, von ihnen

nach Deutschland geholt, die ersten Straftaten be –

gehen?

Wir sind uns da ziemlich sicher, dass wenn wieder

einmal Deutsche mit ihrer Gesundheit oder gar mit

dem Leben für ihre Migrationspolitik büßen müssen,

dann sind diese Lobbyisten die Ersten, die sich wie –

der unter ihren Steinen und in ihren Löchern ver –

kriechen werden. Bestenfalls schicken sie wieder ihre

Handlanger, um den Tod eines Deutschen in Volks –

feststimmung zu bejubeln, damit die ,,Rechten„ den

Toten ,,nicht istrumentalisieren„ können. Wer mit

Jubeln bei Konzerten den Tod von Menschen feiert,

der lädt auch Brandstifter und Gewalttäter dazu ein,

nach Deutschland zu kommen.

Wer solche Freunde hat, braucht wahrlich keine Feinde

Wenn es dem Esel zu gut geht begibt er sich aufs Eis.
Sichtlich war es Israel an seinen Grenzen mal wieder
zu ruhig und so startet das israelische Militär mal
wieder einen Angriff auf Syrien.
Zu solchen Angriffen ist den israelischen Kriegstrei –
bern jeder noch so absurde Vorwand recht. So der
vom angeblich versuchten Sprengstoffanschlag. Be –
vor noch eine offizielle Aufklärung desselben begon –
nen, wurde die syrische Regierung schon mit Krieg
überzogen. Der israelischen Regierung ist sichtlich
jedes Mittel Recht, selbst Krieg, um von den eigent –
lichen Problemen, wie etwa der ausufernden Korrup –
tion innerhalb der Regierungsspitze, abzulenken.
Darin unterscheidet sich Benjamin Netanjahu in
nichts von seinem Schurkenbruder im Geiste, Re –
cep Tayyip Erdoğan in der Türkei.
Deren beider Regierungen gelten der Merkel-Regier –
ung als ,,enge Verbündete„. Auch zu Saudi Arabien
und anderen Schurkenstaaten unterhält die Merkel –
Regierung beste diplomatische Beziehungen und be –
zeichnet diese als ihre ,,Verbündete„. Dieselbe Geis –
tesverwirung, welche seit Jahren die Innenpolitik in
Deutschland bestimmt, beherrscht auch die Außen –
politik. Je korrupter eine Regierung desto besser ist
die Beziehung der Merkel-Regierung zu ihr. Was aber
nicht nur auf Israel, die Türkei oder Saudi Arabien,
sondern von Afghanistan, über Malta bis hin zur
Ukraine gilt. Wer solche Staaten zu seinen Freun –
den zählt, braucht wahrlich keine Feinde. Dabei
scheint man in Berlin vom Ziel her dazu geleitet,
dass je mehr deutsche Steuergelder man in einen
ausländischen Staat pumpt, um so weniger man
dafür wieder herausbekommt, um so besser gel –
ten die diplomatischen Beziehungen. Für einen
Kriegstreiber wie Israel hat man sich sogar die
Sicherung dessen Existenzrecht auf die Fahnen
geschrieben! Aber welcher deutsche Soldat will
schon sterben für einen Krieg den größenwahn –
sinnige israelische Militärs selbst angezerrelt ha –
ben? Immerhin hat die Bundeswehr schon jetzt
Probleme noch junge Menschen zu finden, wel –
che für die Merkel-Regierung bereit sind eine
Waffe in die Hand zu nehmen.
Die NATO hat sich mit der Türkei als Mitglied
selbst die Hände gebunden, wobei die Türkei
zugleich auch noch der größte Unsicherheits –
faktor ist!
Ganz gewiß braucht das deutsche Volk keine
Außenpolitik, bei denen Außenminister wie
etwa Heiko Maas, selbst die größe Katastrophe
sind!

Corona-Krise: Wo das Böse stets mit fährt

Die Erklärung medizinischer Scharlatane im Dienste
der Regierung, dass erst einmal ein Großteil der Be –
völkerung mit Corona ,,durchscheucht„ sein muss,
ist in etwa so als würde man zur Vermeidung künf –
tiger Verkehrsunfälle sämtlichen Autofahrern raten
sich sogleich hinters Steuer zu setzen und an der
nächsten Kreuzung einen Unfall zu bauen.
Wenn es dann genügend Unfälle gibt, wird zukünftig
die Zahl der Verkehrsunfälle in Deutschland dadurch
stark rückläufig sein.

Seit Tagen wird uns Lothar Heinz Wieler, Präsident des
Robert Koch-Institut als der Experte für Corona präsen –
tiert. Warum in Deutschland ausgerechnet ein Veterinär –
mediziner den Sachverständigen mimt, macht deutlich
wie man in Regierungskreisen in Sachen Corona aufge –
stellt. Immerhin wenden ja nun die meisten Menschen,
wenn sie selbst die Grippe haben, eher nicht an ihren
Tierarzt!
Andererseits hegte man in Deutschland schon immer
eine große Bewunderung für akademische Titel, und
so fragt bei einem Professorentitel eben niemand so
genau nach.
Mit den Mundschutzmasken hielt man es in den Me –
dien, wie in der DDR-Mangelwirtschaft mit den Hüh –
nereiern. Im Sommer, wenn die Hühner viel Eier le –
gen, galt es als gesund täglich ein Ei zu essen. Im Win –
ter dagegen, wenn die Hühner weniger legten, galt es
plötzlich als ungesund täglich ein Ei zu essen. So ver –
hielt es sich nun auch in der bunten Republik mit den
Mundschutzmasken : Als es sie nirgends gab oder nur
zu vollkommen überhöhten Preisen, waren sich all die
Mediziner einig, dass das Tragen von Masken nichts
bringe. Kaum hatte man sie überall geordert und da –
mit auf Lager liegen, galt plötzlich nur noch der Mund –
schutz als sicher gegen Ansteckungen!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass zu Be –
ginn der Corona-Krise, zu so wertvollen Ratschlägen,
wie etwa dem in die Armbeuge zu niessen, das Bild in
den Medien bestimmten.
Appropo Medien, die mussten sich ja auch umstellen :
So mutierten all deren Faktenchecker, welche ansons –
ten ihre Nase nur in rechte Internetseiten steckten, über
Nacht zu Corona-Experten, welche nun ebenso alles
über Corona zu wissen vorgeben, wie zuvor über Fake
news.
Praktisch um eine Massenhysterie vorzubeugen, wurden
nunmehr Politiker und Medien selbst hysterisch. In dem
darauf erfolgtem kollektiven Massenwahn wurde zunächst
tatsächlich Toilettenpapier für ein paar Wochen praktisch
zur Zweitwährung im Lande. Scheinbar wollten nun alle
etwas besitzen, was vollkommen für den Arsch ist! Sicht –
bares Zeichen, dass Corona den Menschen doch nicht so
am Allerwertesten vorbei geht!
Während nun also ein Tierarzt seine 15 Minuten Ruhm
bekommt, und im Brustton fester Überzeugung da die
angebliche Wirkung der Regierungsmaßnahmen ver –
kündet, eben ganz so, wie ein Tierarzt dem Hunde –
besitzer ein Zeckenschutzmittel anwirbt, überschlägt
sich die hysterisch gewordene Journaille geradezu im
Verkünden immer neuer und höherer Totenzahlen.
Einen Hinweis, dass in Deutschland im März 2020
weit weniger Menschen gestorben als im März 2019
findet sich nirgends, denn es würde deutlich aufzeig –
ten, dass hier nur Hysterie geschürt wurde!
Wozu also die ganze Corona-Hysterie?
Vielleicht weil volksferne Regierungen, wie die von
Merkel, schon immer einmal ihre Fantasien von der
totalen Überwachung ausleben wollten. Und dies ist
die perfekte Gelegenheit! Die Klohpapierhamsterer
und -Horter sind auch einfältig genug deren Handy –
überwachungs-Apps ausprobieren zu wollen. Ge –
lockt damit, dass sie dann zuerst ein Corona-Test
bekommen! Die Tatsache, dass die Polizei schon
die Corona-App bei ihren Ermittlungen ausnutzte
scheint dies nur noch zu bestätigen.
Immerhin versprechen sich die Macher der Spanischen
Grippe davon ein Milliardengeschäft, zusätzlich zu all
ihren verschiedenen Impfstoffen.
Zudem können die zu nichts zu gebrauchenden Regier –
ungen, – und davon gibt es mehr als genug innerhalb
der EU – mit der Corona-Krise herrlich ablenken von
der sich schon lange anbahnenden Wirtschaftskrise
und Konjunkturflaute! Die ganze Unfähigkeit dieser
Politiker-Bonzen offenbaren ihre ersten Reden beim
Ausbruch von Corona: Sie glichen im Aufbau und
Vokabular ganz den üblichen Statements im Kampf
gegen Rechts an!
Wahrscheinlich gedachte man im Bundestag zunächst
die Corona-Krise ganz so wie den Kampf gegen Rechts
aufzuziehen, bis die sich in der allgemeinen Hysterie
immer mehr verselbstständigte. Sodann glichen die
Bonzen immer mehr Goethes Zauberlehrling, der die
bösen Geister nicht mehr los wird, welche er gerufen.
Sie wurden zu Getriebenen ihrer eigenen geschürten
Hysterie!
Ein wenig gleichen sie der Schlußszene aus Roman
Polanskis Tanz der Vampiere: Der Professor auf
dem Kutschbock, hier nun ein Tierarzt, der zum
Kampf gegen das Böse in die Welt auszieht, ohne
es zu merken, dass das Böse bereits hinter ihm mit
in der Kutsche sitzt!

 

Eine Mücke macht noch keinen Elefanten

In der Asylanten-Rundschau Deutschland, kurz ARD,
ist man schwer am Heulen, dass sich kaum noch ein
Land dazu hergeben will, im Auftrag der UNO die
Islamisten und ihre Bälger in Syrien durchzufüttern.
Peter Mücke, – der Namen ist wohl omen -, vom ARD –
Studio New York ist denn auch bereit aus einer Mücke
einen Elefanten zu machen. Aber dass ist man von der
ARD ja schon gewohnt, die, wenn es um Flüchtlinge
geht, auch immer erwachsene Männer zu kleinen
Mädchen macht, und von daher wollen Mückes klei –
ne Stiche, wenn er von Völkermord, wie in Srebrenica
daher fantasiert, auch nicht mehr so richtig sticheln.
Selbst in der ARD vertraut man seiner Propaganda –
Mücke nicht allzu sehr und sah sich daher genötigt
unter dessen Kommentar zu schreiben: ,, Kommen –
tare geben grundsätzlich die Meinung des jeweiligen
Autors und nicht die der Redaktion wieder „ als
wäre denn die ARD das Sprachrohr oder Soziale
Netzwerk für die Verbreitung von Propaganda solch
ideologisch fehlgeleiteter Autoren.
Allerdeings stellt sich dann die Frage warum die ARD
dann solche Leute bei sich beschäftigt, sie von GEZ –
Zwangsgebühren bezahlt und ihre Kommentare ver –
breitet?
Natürlich wäre Peter Mücke nicht bei der ARD, wenn
er über Syrien nicht stark tendenziös berichten täte.
So ist für ihn einzig Assad Schuld an der Einkesslung
der Oppositionellen. Das die in der Mehrzahl Islamis –
ten und nur zu gerne die Zivilbevölkerung als Geiseln
nehmen, dazu hören wir kein Wort!
Natürlich können weder Russland noch China, die ja
selbst genügend Probleme mit radikalen Muslimen
haben, kein Interesse daean haben einen Haufen Is –
lamisten und deren Nachwuchs durchzufüttern, die
dann, wenn die UN sie wieder aufgepäppelt, wieder
Tod und Terror verbreiten.
Ginge es nach Mücke dann wären natürlich einzig die
Europäer dafür zuständig die Muslime in Syrien, dem
Jemen und Libyen durchzufüttern, und Letztere auch
noch aufzunehmen.
Aber niemand, nicht einmal die ARD selbst, interes –
siert mehr ein Peter Mücke ( *1973 ), – nicht zu ver –
wechseln mit dem deutschen Rennfahrer Peter Mücke
( *1946 ) der weitaus besser bekannt. Selbst bei der
ARD muss man ja einschränken, dass Mücke nicht
mehr die Meinung der Redaktion vertritt! Und wa –
rum Peter Mücke extra aus New York solche rudi –
mentalen Kommentare veröffentlichen muss, ist
wohl nur ein weiterer Fall unnötiger Verschwend –
ung von GEZ-Gebührengelder.
Vielleicht auch nur eine ABM für ihn, der wie sein
Berufsbild vom der Deutschen Journalistenschule
über Bayerischer Rundfunk, Südwestrundfunk und
Norddeutscher Rundfunk beweisen, eben nichts an –
deres kann.
Sichtlich hat Peter Mücke gerade so etwas wie eine
längere Schreibblockade hinter sich, was erklärt,
dass er unfähig aus den USA über den Fall Harvey
Weinstein zu berichten, und da er mit einer eigenen
Recherche so seine Probleme, er einfach seine Be –
rufskollegin Susanne Burkhardt vom Deutschland –
funk interviewte. Das ist ungefähr so als würde die
ARD-Tagesschu-Redaktion anstatt selber Nachrich –
ten zu zu produzieren einfach die ZDF-Heutejournal –
Nachrichtensprecherinnen interviewen würde!

 

Her mit den Quoten!

In einer Partei wie der CDU, in der persönliches Talent
und Befähigung zu einem Amt nichts gelten, wird die
Besetzung nun also durch Quote entschieden. So soll
es zunächst eine Quote für Frauen, sowie für Schwule
und Lesben geben. Das ist wenigstens schon eine Spur
besser als das bisherige Geklüngel bei der Pründepos –
tenverteilung!
Viele Haustierbesitzer wissen es längst Tiere sind die
besseren Menschen! Warum also nicht gleich auch
Tiere per Quote in die Ämter erheben? Ein Wasch –
bär als Innenminister würde zur Zeit sichtlich deutlich
mehr für Volk und Vaterland bewirken als ein Horst
Seehofer!
Natürlich muss auch bei Tieren der Migrationshinter –
grund oder Homosexualität berücksichtigt werden.
Und wenn sich schon keine schwule Giraffe auftrei –
ben lässt, dann doch wenigstens ein weiblicher Pa –
vian als zukünftige CDU-Chefin! Bei einem Uhu als
Bundespräsident würde dagegen die Veränderung
kaum auffallen. Und jeder Papagei als Pressesprecher
wäre immer noch besser in diesem Amt als Sawsan
Chebli!
Da diese Partei, die ohnehin nur eine Politik für Mi –
derheiten macht, dieselbe nunmehr Minderheiten
so ins Herz geschlossen, so gibt es doch viele Min –
derheiten, welche bei den neuen Quoten der CDU
vollkommen unberücksichtigt bleiben. Was ist mit
der Minderheit der Otaku? In Japan können die
wenigstens ihre Anime-Helden heiraten. Warum
sollten sie dann nicht auch hierzulande das Recht
haben ihre Film – und Comic-Helden per Quote in
politische Ämter zu bringen? Und Wonderwoman
als Gleichstellungsbeauftragte wäre gar nicht ein –
mal eine so schlechte Wahl.
Ja in einer christlichen Partei sollte das Tor zur
Hölle allen offenstehen!

Gestatten Nicola Beer, die mit dem Hänger

DPA hatte wieder einmal nichts besseres zu tun als
sich zu einem Sprachrohr für Politiker zu machen.
Dieses Mal wurde der FDP-Politikerin und Parla –
mentsvizepräsidentin Nicola Beer eine Bühne be –
reitet, auf der sie sich austoben konnte. Die Frau,
die von sich selbst sagt ,, Bei den Freien Demokra –
ten bin ich hängen geblieben „. Sichtlich hat die
Dame sich von diesem Hänger nie erholt!
Da Beer persönlich nichts Erwähnenswertes geleis –
tet, so fällt sie nur dadurch auf an Merkel Forder –
ungen zu stellen, was die während des EU-Vorsitz
so alles tun solle.
Dabei wirkt manches geradezu lächerlich, etwa,
während die Beer über DPA herumlärmt und so –
dann behauptet: ,, Man dürfe nicht den Boden für
jene bereiten, die am lautesten schreien „. Das
muss wohl Realsatire sein, zeigt aber deutlich wie
wenig Politiker in Deutschland es noch gibt, die
erst denken und dann reden. Die Sorte, die zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, zählt
sichtlich nicht dazu!
,, Auch in der Migrationspolitik forderte Beer
einen «europäischen Wurf» von Merkel „ heißt
es in der Deutschen Presse Agentur. Dabei merkt
die Beer inmitten ihres Forderungskatalogs nicht
einmal, wie sehr sie sich selbst widerspricht und
eine ihrer Forderung, sichere EU-Aussengrenzen,
faktisch durch die andere, Annahme von Anträgen
in Drittstaaten, aufgehoben wird. Und Beers dreiste
Forderung nach mehr Migranten, die ,, mehr legale
Wege für wirkliche Kriegsflüchtlinge und politisch
Verfolgte sowie Europäischer Talentpool mit Punkte –
system„ unmittelbar zur Folge haben, torpedieren
die Sicherung der europäischen Aussengrenzen ge –
radezu. Der große ,,europäische Wurf„ ist dass je –
denfalls ganz bestimmt nicht. Davon ab, wer hat die
Beer überhaupt als Sprachrohr der Asylantenlobby,
zu so einer Migrationspolitik ermächtigt, und dazu,
,,die längst überfällige Blockade bei der Migrations –
und Asylpolitik lösen„ zu wollen? Das deutsche Volk
ganz bestimmt nicht, und die anderen europäischen
Völker noch weniger. Aber so ist das halt mit Politi –
ker(innen), die von Führung, und damit von einem
starkem Führer träumen.
Denn Nicola Beer träumt, ganz trunken vom ,,euro –
päischen Geist„ von einer ,,historische Chance für
eine Führungsrolle in Europa „. Nun ja, Merkel als
Führerin will nun wahrlich niemand!
Hat die Beer, die bezüglich der EU fordert ,, Was wir
dazu brauchen, ist ein radikaler Umbau. Nicht von
oben bestimmen, sondern von unten mit den Bürgern
gestalten„, etwa die deutschen Bürger gefragt, was
die von ihrer Asylpolitik, die unweigerlich zu noch
mehr Migranten führt, je gefragt. Wo und wann
ließ die Beer denn die Bürger mit entscheiden?
Oder ist das mit der Bürgermitbestimmung nur das
übliche Lippenbekenntnis, also leeres Geschwätz?
Daneben wirkt es wiederum wie die reinste Satire,
wenn die Beer von ,,klugen Kompromiss„ daher
redet, selbst aber den ,, den skeptischen Mitglieds –
staaten „ gegenüber, zu keinerlei Kompromiss fä –
hig ist, sondern hier die Führerin will, die über an –
dere nur bestimmt.
Das diese Dame dringend einer Führung benötigt,
erklärt sie selbst: ,, Vor diesem Hintergrund habe
ich der Bitte entsprochen, ein European Prayers
Breakfast, das Format eines paneuropäischen Ge –
betsfrühstücks, zu unterstützen. Mein Versäumnis
ist, mich nicht vollumfänglich darüber informiert
zu haben, wer die Formate dieses Gebetskreises
noch unterstützt und wer ausser mir zur Unter –
stützung angefragt wurde „. Augenscheinlich
sind fehlende Informationen ein fester Bestand –
teil ihrer Politik!

Das Partyfeiern ist vorbei

Was all jene die vor Stuttgart noch offen die Polizei
angriffen, sie diffamierten, diskriminierten und mit
rassistischen Vorurteilen überschütteten, gemein
ist, dass sie sich jetzt alle feige verkriechen. Das ist
nun in Stuttgart auch nicht anders als nach dem
G-20-Gipfel in Hamburg oder der Silvesternacht
2015/16 in Köln.
Sie verkriechen sich in ihre Löcher, warten ab, bis
Gras über die Sache gewachsen ist und kommen
dann wieder hervorgekrochen. Gerne startet man
dann wie 2016 in Köln erst einmal eine Kampagne
gegen Rechte, um von dem eigentlichen Skandal
abzulenken. Dies aber können sie nun nach Stutt –
gart nicht mehr bringen, da Horst Seehofer schon
die Ablenkkampagne nicht einmal zwei Tage spä –
ter schon voll durchgezogen.
Die politischen Brandstifter, die nun wie Ratten in
ihren Löchern hocken, haben damit ihr einziges Pul –
ver bereits im Vorfeld verschossen. Da die Beihilfe –
leister, geistigen Brandstifter, Populisten, Pfründe –
postensicherer und was da sonst noch so unter Stei –
nen sowie in seinen Löchern hockt, hat sich mit der
Bezeichnung der wütenden und plündernden Mi –
granten als ,,Partygänger„ selbst ein Bein gestellt.
Nun können sie nämlich nicht mehr ein paar Links –
extemisten mit deren Bands nach Stuttgart schicken,
um dort die ,,Zivilgesellschaft„ zu spielen, die da
gegen vermeintliche rechte Vereinnahmung auf die
Straße geht, um diese zu beherrschen. Nein, diese
Party ist aus!
Auch die Asylantenlobby sah sich gezwungen, sich
gleich mit komplett in das sichere Asyl ihrer Löcher
und Bauten zurückziehen zu müssen, nachdem be –
kannt das von den 24 in Stuttgart Festgenommenen
9 Flüchtlinge und überhaupt der überwiegende Teil
Migranten gewesen. Dabei liefen deren Sand-in-die-
Augen-streu-Aktionen, welche die dadurch halb Er –
blindeten unter den Flüchtlingen in den Lagern, eben
nicht mehr junge Männer, so wie die in der erheb –
lichen Überzahl und sich in Stuttgart auch heimat –
lich gewohnten Plündern zeigten, sehen lassen, son –
dern nur noch Frauen und Kinder, nach Corona ge –
rade erst wieder so richtig an. Fernsehteam der ers –
ten Reihe und Politiker lagen sich schon in den Ar –
men, um sich im Lügen um das Vorhandensein von
minderjährigen kleinen Mädchen in Gefahr in griech –
ischen Flüchtlingslagern aufzuwarten. Innenminister
Horst Seehofer, der mit der Delle, wollte gerade erst
wieder so richtig Nachschub an jungen Männern, so
wie sie in Stuttgart als Fachkräfte für Randale und
nun auch Plünderungen, dringend gebraucht, be –
sorgen. Nun muss sich auch Seehofer vor der Öffent –
lichkeit verstecken!
Da hocken sie nun in ihren Löchern und Bauten, und
warten auf ein Wunder. Was gäbe man doch jetzt für
so einen herrlich ausnutzbaren Mord wie an dem Wal –
ter Lübcke! Aber kein verdammter Rechter will eine
Straftat begehen, so dass Seehofer schon verhaften
musste, was sich in privaten Chats bloß geäussert
oder private Treffen friedlich abgehalten.
Ja, so ein rechter Anschlag, dass wäre doch was! Dann
kämen sie alle wieder aus ihren Löchern, schütteln sich
den Dreck ab, den sie selbst produziert, und könnten
endlich wieder vermeintlichen Rassismus bekämpfen,
oder angebliche Diskriminierung anzeigen, eben ihr
übliches Spitzel – und Denunziantenunwesen wieder
voll aufleben lassen.
Vielleicht hat sich die Stuttgarter Polizei ja mit ihrem
Bericht über ,,Partygänger„ an den nach Corona wie –
der gerade wieder in Feierstimmung befindlichen Sub –
jekten der Bunten Republik, von A wie Asylantenlobby
bis Z, wie Zentralräten, welche alle Hände voll zu tun
gehabt, da sie wieder voll im Geschäft, dem deutschen
Volk weitere Migranten aufzunacken. Diese Party ist
nun vorbei!

Über Rassismus und Rassisten in den USA und in Deutschland

Selbstverständlich ist die ganze aus den USA zu uns
herüberschwappende Rassismus-Debatte von einer
heuchlerisch verlogenen Doppelmoral geprägt, die
uns wieder einmal mehr beweist, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets unter denen findet, die
vorgeben Rassismus und Diskriminierung bekämp –
fen zu wollen.
Statistisch werden in den USA mehr Afroamerikaner
von schwarzen Polizisten als von weißen Polizisten
getötet. Die genauen Zahlen dazu werden uns eben –
so verschwiegen, wie die Zahl von schwarzen Polizis –
ten getöteten Weißen. Aber das Leben von Weißen
interessiert die vorgeblichen Rassismusbekämpfer
ohnehin nicht!
Man könnte sich auch einmal die Frage stellen, wa –
rum die Afroamerikaner nie zu Protesten auflaufen,
wenn ein farbiger Polizist einen Afroamerikaner er –
schiesst.
Wenn der sich mit Drogen zugedröhnte Schwarze
George Floyd, oder der sich betrunken hinter das
Steuer seines Autos gesetzte Rayshard Brooks, in
eine Gruppe weißer Schulkinder gerast, hätte es
keinen einzigen dieser ,,Aktivisten„ interessiert.
Niemand von denen wäre dann auf die Straße ge –
gangen und hätte die Parole verbreitet: Auch weiße
Leben zählen. Niemand hätte sich für ein paar tote
weiße Kinder hingekniet. Es hätte all diese selbster –
nannten Rassismus-Bekämpfer einen Scheiß inte –
ressiert! Das ist die traurige Wahrheit.
Gerade das aber zeichnet ihre ganze heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral so aus! Man geht nicht et –
wa wegen der Bekämpfung von Rassismus, Dis –
kriminierung oder Polizeigewalt auf die Straße.
Das alles ist nur vorgeschoben! Nein, man geht
um des eigenen Vorteils willen auf die Straße.
Die Afroamerikaner gehen für eine bessere Pri –
vilegierung ihresgleichen auf die Straße. Von da –
her geht kein afroamerikanischer Rassismus-Be –
kämpfer auf die Straße für einen Weißen, der
durch Polizeigewalt ums Leben kommt. Traurig
aber wahr in Amerika! Von daher lauteten die
meisten Parolen auch schlicht ,,Auch schwarzes
Leben zählt„ und nicht ,,Jedes Leben„ zählt!
Es übrigens auch diskriminierend und zutiefst
rassistisch, einseitig nur die Weißen des Rassis –
mus zu besichtigen! Aber das stört eben die aller
schlimmsten Rassisten, die man stets unter den
vermeintlichen Rassismus-Bekämpfern antrifft,
recht wenig.
An den Universitäten in den USA kann man das
Ergebnis dessen bereits sehen : In einer Art von
umgekehrten Rassismus brauchen farbige, latein –
amerikanische und asiatische Studenten nur 80
Prozent der Leistung erbringen, welche ein weis –
ser Student für einen Abschluß aufbringen muss!
Und dies soll überall fortgesetzt werden, dass so
eben Afroamerikaner nicht durch Leistung oder
Können, sondern mehr durch bloße Quote in hohe
Funktionen gelangen sollen.
Wie künstlich diese ganze Debatte erzeugt wird,
kann man gut bei den Oskar-Verleihungen sehen,
wo stets Afroamerikaner die nicht nominiert wur –
den, behaupten dies sei rassistisch. Andersherum
würde sich kein weißer Musiker darüber aufregen,
dass bei den Black Music Awards fast ausschließ –
lich nur Schwarze nominiert werden. Warum wohl
nicht?

Auch in Deutschland gibt es genügend Beispiele für
den latenten Rassismus der selbsternannten Rassis –
mus-Bekämpfer. Nehmen wir nur den von ihnen so
gerne verwendeten Slogan vom ,,Kampf gegen die
Vorherrschaft des weißen Mannes „. Das ist purer
echter Rassismus! Stellen wir uns vor Weiße würden
in einem afrikanischem Land den Kampf gegen die
Vorherrschaft der Schwarzen verkünden. Ebenso
rassistisch ist der Ausspruch solcher Rassismus –
Bekämpfer, dass ,, Deutschland ihnen noch nicht
schwarz genug sei„. Man stelle sich bloß einmal
vor Weiße würden sich in Afrika darüber beschwe –
ren, dass ihr Land noch nicht weiß genug sei!
Aber die meisten Rassismus-Bekämpfer merken
ohnehin nicht, dass sie in Wahrheit selbst Rassis –
ten sind, sondern die merken überhaupt nichts
mehr! Man braucht sich in dieser Hinsicht nur
einmal die Führungselite dieser Clique ansehen.
Egal ob nun der Kampf gegen Rassismus, gegen
Diskriminierung, gegen Fremdenfeindlichkeit,
gegen Rechts oder gegen Polizeigewalt, es ist zu –
meist nichts als ein Kampf um Pfründestellen.
Und ihre weißen Handlanger, von denen kaum
einer einem ehrlichem Handwerk nachgeht, wer –
den wahrscheinlich erst dann aufwachen, wenn
all ihre schönen, noch immer reichlich staatlich
dotierten Pfründestellen an Universitäten und
Instituten, in den NGOs, in den Vereinen sowie
Stiftungen dann wirklich nur noch mit Schwar –
zen bzw. mit Migranten besetzt werden, und sie
in den Arbeitsämtern eine Nummer ziehen müs –
sen. Dann werden ihnen ihre Pfündestellen wohl
endlich bunt genug sein!
Aber bis dahin wird der Migrant, ganz gleich ob
nun Schwarzer oder Muslime, nur um des eigenen
Vorteils willen auf die Straße gehen und den ver –
meintlichen ,,Rassismus„ nur so lange bekämp –
fen, bis er selbst im Besitz aller Privilegien ist. So
ist dieser Kampf vor allem ein Machtkampf, der
wie immer, auf dem Rücken des deutschen Vol –
kes ausgetragen wird.
Ob nun Kampf gegen Rechts, gegen Rassismus
oder Polizeigewalt, es ist immer das Gleiche, was
sich da abspielt. Zunächst wird eine Kampagne in
den Medien inszeniert, welche dem deutschen Volk
eine Kollektivschuld unterstellt, es diffamiert und
kriminalisiert, um es im Ergebnis dessen gehörig
abzocken zu können. Das, was im Bundestag sitzt,
benutzt solch gezielte in Szene gesetzten Kampag –
nen, nicht nur gerne in Zeiten leerer Kassen, son –
dern zunehmend auch, um vom eigenem Versagen
in der Politik abzulenken. So stehen am Ende der
Kampagne stets neue Duck – und Pfründeposten,
sowie mehr deutsches Steuergeld für Migranten.
Es werden diese Pfründe sehr gerne unter dem
Vorwand einer ,,wissenschaftlichen Aufarbeitung„,
als Ausschüsse und Beschwerdestellen, oder als
Abwehrmaßnahme gegen das so künstlich erschaf –
fene Übel oder als vorgebliches Bürgerzentrum der
,,Zivilgesellschaft„ erschaffen und vermehrt. Letz –
teres ,,Bürgerzentrum„ ist nun auch gerade wie –
der wegen der angeblichen diskriminierenden Poli –
zeigewalt im Gespräch. Es dürfte daher keinesfalls
als Zufall gelten, dass ausgerechnet in Zeiten der
leeren Staatskassen in der Corona-Krise solche
Debatten über Rassismus und Polizeigewalt vom
Zaun gebrochen werden. Anders kann die Merkel –
Regierung nämlich nicht mehr die Sicherung all
der vielen Pfründe gewähren.
Da es in diesem Land weder eine unabhängige
noch eine freie Presse gibt, sondern nur eine
parteinahe, so machen sich deren Mirtschreiber –
linge gerne zum Handlanger solch gezielter Me –
dienkampagnen. Wobei es endlich einmal eine
Studie darüber geben sollte, wer eigentlich der
Dümmste von beiden ist, der Mietschreiberling
oder der Gutmensch, den es wegen seiner stark
tendenziösen Berichterstattung auf die Straße
treibt! Allerdings ist es schon erstaunlich wie
viele Gutmenschen sich hierzulande immer wie –
der willig vor den Karren der Regierenden und
ihrer Kampagnen spannen lassen. Immerhin
machen diese Hornochsen zugleich das Stimm –
vieh der Parteien aus. Wobei Letztere es kaum
zu fürchten müssen, dass Erstere nach einer
weiteren Steuererhöhung aufwachen werden.

Deutscher Journalist macht sich in Auslandspresse Luft

Während die buntdeutsche Lücken-Presse immer
noch behauptet, dass die Merkel-CDU durch seine
Maßnahmen in der Corona-Krise in der Gunst der
Wähler gestiegen, und alle Welt uns um diese Maß –
nahmen beneide, sieht die Wirklichkeit doch etwas
anders aus.
In der ,,Neue Züricher Zeitung„ machte sich der
deutsche Journalist Hans Hermann Tiedje ( *1949 )
als Gastkommentator Luft: ,, Es war alles perfekt
geplant: Angela Merkel, am Ende ihrer Zeit, und
Annegret Kramp-Karrenbauer, mit den Nerven am
Ende, machen Platz für einen neuen starken Mann
in der CDU: Merz, Spahn, Laschet oder Röttgen.
Die Kandidaten liefen sich warm, das Publikum
war interessiert. Dann kam Corona, und über
Nacht lief alles anders. Die Kanzlerin, die ihre
Partei an den Abgrund gewirtschaftet hatte,
wurde binnen kurzem reanimiert. Angst breitete
sich aus im Land, von Merkel und Gesundheits –
minister Spahn perfekt gemanagt. Virologische
Experten, die zunächst einhellig den Gebrauch
von Masken ablehnten, um ihn kurz darauf vehe –
ment zu fordern, fluteten das Fernsehen und schüt –
ten das Publikum seither zu mit Zahlen, die alle –
samt falsch sind, weil die Bezugsgrössen fehlen „.
Auch die recht auffallende enge Zusammenarbeit
von Lücken-Presse mit der Merkel-Regierung
kommt in der ,,Neuen Züricher Zeitung„ nicht
so gut an: ,, Merkel hat Deutschland seit 15 Jahren,
diskret unterstützt von geneigten Medien, umge –
wandelt in ein Heim für betreutes Leben. Und bei
Corona hat sie es – wieder vor gütiger Medienku –
lisse – dann dichtgemacht. Der deutsche Mensch
will offenbar vom Staat an die Hand genommen
werden, er hat nichts gegen Führung, auch wenn
diese ihm den Friseurbesuch verbietet oder das
Sitzen auf der Parkbank. So landet die Union bei
fast 40 Prozent Zustimmung, und Merkel gelangte
zu unerwarteter neuer Kraft „.
Weiter stellt Tiedje fest :,, Abgesehen von den Fol –
gen der Corona-Krise liegt nach 15 Jahren Merkel
vieles im Argen, vor allem der gesellschaftliche Kon –
sens, die Glaubwürdigkeit der Politik und die nor –
mierte Sprache in manchen Medien. Das Land war
schon vor Corona kaputt „.
Entsprechend urteilt Tiedje über die CDU: ,, Und
die CDU ist ein Torso. Wer hätte es vor zwanzig Jah –
ren für möglich gehalten, dass diese Partei sich derart
selbst verzwergt, dass sie den Kandidaten der umbe –
nannten SED (heute: Linke) zum Ministerpräsidenten
des Bundeslandes Thüringen macht? Dass sie in Meck –
lenburg-Vorpommern eine Verfassungsfeindin zur
Verfassungsrichterin mitwählt? Alles nicht alter –
nativlos, aber unverzeihlich „.
Auch im Rückblick auf ihre Politik kommt Merkel
dabei nicht gut weg: ,, Höhepunkt der Camouflage
war die als «Flüchtlingspolitik» verkaufte Massen –
zuwanderung mit etwa 80 Prozent Wirtschaftsmi –
granten, für die man die Grenzen angeblich nicht
schliessen konnte, was bei Corona dann aber doch
über Nacht geschah. Bei der Pandemie konnte man
sogar die Grenzen von Bundesländern dichtmachen„.
Allerdings kommt auch Merkels Koalitionspartner,
die Sozis, nicht gut weg : ,, Dieses Land ist heute
eine Mediokratie voller Hysterie und Gesinnungs –
schnüffelei. Es ist das Land der ständig schrump –
fenden früheren Volkspartei SPD, die ehedem
Schumacher, Brandt, Schmidt und Schröder hatte
und heute vom Duo Esken/Walter-Borjans geführt
wird: die Dame mit dem Charme der Leiterin einer
Gefängniswäscherei, der Mann eine Idealbesetzung
als Chef der Essensausgabe. Adieu SPD! „

Linke-Landesvorsitzende verharmlost Berliner Krawalle

In Berlin zeigte wieder einmal die Linkspartei, dass
ihre Führung geschlossen hinter Antifa-Schlägern,
Randalieren, Brandstifter und Plünderer steht. Nach
dem Polizeieinsatz, bei dem es 93 Festnahmen gab,
sowie 28 Polizisten verletzt wurden, twitterte die
Berliner Landesvorsitzende der Linken, Katina
Schubert, aufgebracht: «Ist die @polizeiberlin von
allen guten Geistern verlassen? Dafür gibt es keine
Rechtfertigung. Haben sie nicht mitbekommen,
warum Millionen von Menschen weltweit auf die
Straße gehen? Gegen #polizeigewalt».
Sichtlich ist die Einzige, die hier von allen guten
Geistern verlassen worden, die Schubert selbst,
die noch nicht einmal selbst vor Ort, sondern in
Bonn demonstriert, sich ausschließlich aus den
Lügen der örtlichen Antifa informiert.
Von allen Geistern verlassen, muss man in die –
sem Land wohl auch sein, wenn man solch eine
Partei wählt, die Gewalttaten verharmlost.
Warum die Berliner Landesvorsitzende nicht in
ihrem Wirkungskreis, sondern im fernen Bonn
demonstrierte, scheint ihren Realitätsverlust ge –
schuldet zu sein. Deren Entfernung von der Rea –
lität entspricht inzwischen wohl der Entfernung
von Bonn nach Berlin!

Schwestern im Geiste

Zschäpe-Rakete

Im Grunde genommen könnten Beate Zschäpe und
Carola Rackete Schwestern im Geiste sein. Beide
gehörten einer kriminellen Vereinigung an und
unterstützten Mörder! Nur wird in Deutschland
infolge einer vorherrschenden heuchlerisch-ver –
logenen Doppelmoral ihre kriminellen Taten voll –
kommen unterschiedlich bewertet. Während die
Eine auf Betreiben der Bunten Regierung für den
Rest ihres Lebens ins Gefängnis muss, wird die
Andere im Bundestag bejubelt!

Im Herbst 2019 brachte die deutsche Schleuserköni –
gin Carola Rackete in einer verbrecherischen Aktion
unter Gefährdung der Leben von italienischen Polizis –
ten, illegal nach Italien. Damals wurde sie von System –
lingen aus deutscher Presse und Politik dafür sehr be –
jubelt.
Nach einem Auftritt als angebliche Umweltaktivistin,
und ihrem anschließenden sehr umweltfreundlichen
Urlaubsflug nach Argentinien, wurde es recht still
um dieses Subjekt.
Dass die Medien kaum noch über sie berichten, hat
allerdings einen guten Grund, denn gerade sind in
Italien drei ihrer Passagiere, für die Rackete den
Shuttle-Service nach Europa unternahm, von ei –
nem sizilianischen Gericht verurteilt worden. Alle
Drei waren zuvor als Folterknechte in libyschen
Lagern, dazu als Menschenschmuggler aktiv ge –
wesen. Also genau der Menschenschlag, mit dem
die Rackete und ihre Handlanger aus Deutschland
so gerne zusammenarbeiten!
Mohamed Condè (22) aus Guinea, sowie die Ägypter
Hameda Ahmed (26) und Mahmoud Ashuia (24)
Alle drei wurden am 16. September 2019 in Messina
festgenommen und wegen Folter, sexueller Gewalt,
Bildung einer kriminellen Vereinigung, Menschen –
handel und Mordes angeklagt und zu jeweils 20
Jahren Gefängnis verurteilt.
Beihilfeleister für ihre illegales Eindringen nach Eu –
ropa waren in diesem Fall Carola Rackete, ihr gesam –
tes SeaWatch III-Team, sowie ein öffentlich-recht –
liches Fernsehteam, dass für die staatliche Propa –
gandamagazin ,,Panorama„die medienträchtigen
Bilder geliefert, mit denen den Schergen in Europa
das Asyl gesichert werden sollten. Gleichzeitig tra –
ten alle Spender für diese Asylantenlobbyisten als
Geldgeber für die illegale kriminelle Schleusung
dieser Subjekte auf! Beihilfe leisteten auch alle
jene Politiker aus dem Bundestag, welche die
Rackete nach ihrer Tat hofierten!

Über wahren Rassismus und Faschisten

Der Ökofaschist Boris Palmer, grüner Oberbürger –
meister von Tübingen, hat mit seinen unverblümten
Äußerungen öffentlich bekannt gemacht, wofür in
Deutschland Links – und Ökofaschisten einstehen.
Warum alte weiße Europäer retten, wenn es um
,, armutsbedrohte Kinder vor allem in Entwick –
lungsländer „ geht, deren Rettung für den Öko –
faschisten Palmer an erster Stelle steht. Weiße,
noch dazu alte Menschen sind für Palmer minder –
wertiges Leben, im Gegensatz zu schwarzafrikan –
ischen und arabischen Kinder! So könnte man die
grüne Logik durchaus umschreiben.
Dabei ist der rassistische Wahn von Links – und
Ökofaschisten, die im Kampf gegen die weiße
Rasse ausufern, nicht neu. Man muß die Äußer –
ung ihrer Politiker und NGO-Vertreter nur ein –
mal im Kontex setzen. Etwa die Äußerung, dass
vielen ihrer Vertretern Deutschland noch nicht
schwarz genug sei. Natürlich ist das rassistisch,
denn man bedenke umgekehrt, was wäre, wenn
man behaupten täte : Afrika ist nicht weiß genug
und dass den Schwarzen unbeding kulturelle Viel –
falt, also Weiße, dringend Not tue. Was gebe das
wohl für einen Aufschrei in den Medien!
Auffallend für Links – und Ökofaschisten in die –
sem Land ist es auch, sich immer in der Rolle des
Opfers zu sehen. Passend dazu, erhielt Boris Pal –
mer, sogleich nach seinen Äußerungen Morddroh –
ungen.
Altbekannt dürfte es auch sein, dass sich hier in
Deutschland, so wie sich die aller schlimmsten
Rassisten stets in den Reihen der vermeintlichen
Rassismusbekämpfer finden lassen, auch die ge –
fährlichsten Faschisten stets nahe der Antifa be –
finden. Nicht umsonst haben die vorgeblichen
Nazi – und Rassismusbekämpfer sich den Kampf
gegen die angebliche ,,Vorherrschaft des weißen
Mannes „auf die Fahnen geschrieben. Insofern
ist Boris Palmer ein echtes Kind seiner Zeit!