Die euroasiatische Unisextoilette

Die Euroasisische Unisextoilette, kurz EU
genannt, ist ein Sammelbecken für jeden
Scheiß. Sich zur EU zu bekennen, heißt
also ´´ ich baue Scheiße „! So vereinigt
sich dort vom Klugscheißer bis hin zum
gemeinen Scheißkerl alles, was nichts
außer spontane Darmentleerungen zu
bieten haben.
Dass nun das große Klärbecken Brüssel
im allgemeinen als Sammelbecken für
Fäkalienproduzenten aller Art dient, ist
hinlänglich bekannt. Der geistige Unrat,
welcher dort in gigantischen Massen pro –
duziert, schwemmt bereits bis in den aller
hintersten Winkel der Wirtschaft und der
Finanzwelt. Es gibt somit kaum noch einen
Bereich der nicht mit den übelriechenden
Ausdünstungen überzogen ist. Da um die
Scheißhaufen eine wahre Pfründe-Industrie
sich angesiedelt, müssen die Eurokraten
nun schon Scheißkerle aus aller Welt nach
Europa holen. Und man wird nicht eher
Ruhe geben, bis man ganz Europa in ein
einziges großes Sammelbecken verwandelt
hat, auf das es bis zum Himmel stinkt!

Israel spielt wieder mal Krieg

Wo immer perverse Kriegstreiber im Nahen
Osten etwas ankurbeln, ist israelisches Mili –
tär nicht weit um mit zumischen. So natürlich
auch im Syrienkrieg und hier einzig gegen
Assad gerichtet. Nachdem zuvor die US-
Amerikaner einen syrischen Kampfjet abge –
schossen, musste nunmehr das israelische
Militär unbedingt zeigen, dass es durchaus
in der Lage ist, die Sache noch weiter eska –
lieren zu lassen.
Vorwand für diese gezielte Provokation war
es, dass angeblich zehn Granaten auf wider –
rechtlich von Israel okkupiertem Gebiet ein –
geschlagen und sich das israelische Militär
tatsächlich genötigt sah Haine evakuieren
zu müssen !
Was wohl als Vorwand dafür gilt, dass wenn
überhaupt Granaten dort einschlugen, diese in
unbewohnten menschenleerem Gebiete nie –
dergingen, weshalb findige Militärs nun eben
Haine evakuieren mussten ! Wie viele Kirsch –
und Aprikosenbäume sie dabei in Sicherheit
gebracht, wird nicht vermerkt. Das wusste ja
noch nicht einmal die Beobachtungsstelle für
Menschenrechte zu sagen, die doch sonst von
London aus alles ganz genau sieht.
Natürlich haben die findigen Militärs nicht
nur jeden einzelnen Granateinschlag ganz
genau verfolgt, sondern wussten sichtlich
schon im Voraus, dass die nur von Assads
Truppen ausgegangen und so ging denn das
israelische Militär seiner Lieblingsbeschäftig –
ung nach und bombardierte seinen Nachbarn.
Sie trafen eine Maschinengewehrstellung und
zwei Kampfpanzer der syrischen Armee, die
wohl den von Israel geliebten islamistischen
Kampfverbänden etwas zu nahe gekommen.
Meint doch Israel, wie überhaupt alle Kriegs –
treiber in der Region, einzig friedliebende
Sunniten unterstützen zu müssen. Das die
zwar zu 80 % Islamisten sind, macht nichts,
solange es nur gegen die Hisbollah und den
Iran geht ! Und hat Israel mit solchen Provo –
kationen erst mal einen Krieg entfacht, dann
stellt man sich wieder als das große Opfer da
und inszeniert Holocaust-Dramen. Sichtlich
ist man in Israels Generalstab so einfältig,
dass man tatsächlich glaubt mit einer Eskala –
tion eine größere Eskalation verhindern zu
können und merkt nicht, dass man so erst
einen wahren Kriegsgrund erschafft. Und
wenn dieser Krieg auf Israel zurückfällt,
dann werden es sich die Juden noch wün –
schen, einen Nachbarn wie Assad zu haben !

Zur Krise um Katar

Der unabhängige Betrachter kommt nicht umhin
die Fragwürdigkeit der Allianz von die Saudi-
Arabien, Ägypten, Bahrain und die Vereinigten
Arabischen Emiraten als eine recht merkwürdige
Vereinigung zu betrachten, die aus europäischer
Sicht eher ein loses Bündnis von Idioten zu sein
scheint, so als habe sich das Unfähigste, was der
arabische Raum zu bieten hat, quasi zusammen –
gefunden, um die Herrschaft sunnitischer Einfäl –
tigkeit über Katar zu untermauern.
Nun ist Katar gewiß nicht das, was man einen
zivilisierten demokratischen Staat nennen täte,
aber allein die Forderungen seiner Gegner schei –
nen nunmehr das Gegenteil beweisen zu wollen.
Es scheint ein Treppenwitz der arabischen Ge –
schichte zu werden, daß Staaten wie Saudi Ara –
bien, dass sich immerzu in die Angelegenheiten
anderer Staaten einmischt und hier insbesondere
Katar, nun fordert, dass sich Katar nicht in die
Angelegenheiten anderer Staaten einmischen
soll.
Da es die Saudis mit der Meinungsfreiheit nicht
so haben, muß natürlich auch Fernsehsender
wie u.a. ´´ Al-Dschasira „ eingestellt werden.
Ebenso unsinnig ist die Behauptung, das Katar
durch die Zusammenarbeit mit dem Iran, den
Terror fördere, welcher jedoch zu gut 99 %
von Sunniten, eben solchen wie sie in Saudi –
Arabien an der Macht, ausgeht.
Eine weitere Forderung ist der Abzug der türk –
ischen Truppen als haben die Saudis schon mor –
gen vor Katar wie den Jemen kaputt zu bomben,
oder gar wie einst Saddam in Kuwait, dort ein –
zumarschieren.
Sichtlich wäre die einzige richtige Handlungs –
weise der EU nunmehr Saudi-Arabien und seine
Schergen mit eben solchen Sanktionen und For –
derungen zu belegen, wie etwa die Aufgabe jeg –
licher Missionierung in den europäischen Län –
dern, die Gewährung von Religionsfreiheit und
die Gleichstellung von Mann und Frau. Solch
ein Boykott gegenüber Saudi-Arabien ist längst
überfällig !
Das die dümmlichen Eurokraten dagegen allen
Ernstes Saudi-Arabien als wichtigen Verbünde –
ten ( für was und wogegen weiß man nicht zu
sagen ! ) ansehen und die ebensolch Einfalts –
pinsel von der UN dies Land gar zur Stärkung
von Frauenrechten heranziehen, zeigt, dass
dort wenig Sachverstand vorhanden und es
um nichts weniger als um die Bekämpfung
des sunnitischen Religionsterror geht ! In
dieser Hinsicht wäre selbst die Hisbollah
ein weitaus verläßlicherer Verbündeter !
Das Emirat Katar selbst ist zwar zu nichts zu
gebrauchen, wohl aber zeigt der Konflikt um
das Land gut auf, was man an den Saudis und
seinen Verbündeten hat. Dieselben nämlich
lassen nun vor Katar endlich ihre Biedermann –
masken fallen und zeigen welch Sorte Schurken
sie sind !

Kriminalpsychologin rät möglichst stillhalten beim Vergewaltigen

Kriminalpsychologin Lydia Benecke sieht
nicht nur äußerlich so als als ob sie gerade
von einer schwarzen Messe kommt, auch
in ihrem Innern sieht es ziemlich düster
aus, als stehe der schwarze Sensenmann
auf ihrem Laptop hier Pate.
So rät sie nun von Vergewaltigung durch
Flüchtilanten bedrohten Frauen : ´´ Hal –
ten Sie sich bei Vergewaltigungen mög –
lichst still „. Richtig, denn nur dann geht
in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
die Einfältigkeit auf dem Richterstuhl von
´´ einvernehmlichen Sex „ aus, da die Frau
ja dem Flüchtilanten nicht begreiflich ge –
macht habe, dass sie keinen Sex mit ihm
wolle, was dann unweigerlich zum Frei –
spruch des Täters führt ! Der Rat ist in
ungefähr so als würde ein Hausbesitzer
einem Brandstifter sagen : ´´ Du da vorne
steht auch noch ein Fass mit Benzin „ !
´´ Zuvor allerdings sollte das potentielle
Opfer den Täter noch nach seiner Persön –
lichkeitsstruktur einordnen „ empfiehlt
diese Kriminalpsychologin dann weiter.
Schon weil jedes potentizielles Opfer darin
bedeutend besser ist als die Psychologin !
Dagegen klingen ja selbst die Ratschläge
einer unfähigen Politikerin ´´ immer eine
Armlänge Abstand zu halten „ geradezu
professionell !
Wie wäre es einmal mit wirklich hilfreichen
Maßnahmen, wie etwa die, den unfähigen
Justizminister Heiko Maas zu entlassen
und sämtliche inkompetente Richter, die
Vergewaltiger immer wieder laufen lassen !
Und zum Thema Laufen-lassen zählen auch
solche Psychologen wie Lydia Benecke, die
unfähig sind die Täter richtig zu beurteilen.
Ich wette die Frau Benecke kam als die den
Vergewaltiger aus Ghana in seiner Zelle be –
sucht, nicht zu dem Ergebnis, das die einzig
funktionierende Therapie für dieses Sybjekt
es wäre, nach vollständiger Verbüßung der
Haftstrafe, ohne Ausgang und sonstige staat –
liche Kuscheltherapien, noch am Tage seiner
Entlassung umgehend abgeschoben zu wer –
den. Überhaupt sollte es einmal auf den Prüf –
stand kommen, in wie vielen Fällen solche
Therapien zum blanken Beihilfeleisten ge –
raten.

Wonder Woman und andere Superhelden in Strumpfhosen

Den notorischen Deutschenhasser wird es
freuen, dass man in Hollywood nun mal
wieder eine weitere Comicheldin verfilmt,
deren Erfindung in Zeiten finsterster Kriegs –
propaganda fiel, wo die US-Amerikaner den
Deutschen stets als finsteren Schurken oder
blutrünstiges Monster sahen und dagegen die
US-Comicfigur stets als strahlenden makel –
losen Superhelden gesehen.
So sucht nun wieder Wonder Woman erneut
die Wohnzimmer heim, dieses Mal nicht als
kriegsverherrlichendes Propagandacomic, son –
dern als Film. Das eine Frau hier die Regie ge –
führt, tut nichts zur Sache, denn während sich
die männlichen Comichelden frisch aufgetaut,
sogleich auf der Leinwand zurechtfinden, muß
ihr weiblicher Pedant erst einmal lernen durch
eine Tür zu gehen. Vielleicht soll dass aber
auch nur beweisen, wie Frauen sich selbst
sehen, wenn gerade kein Mann dabei. Aber
in einem altmodischen Propagandacomic
geht es nicht ohne solch Vorurteile und dem
Mann als Führungskraft ab und so muß der –
selbe die Amazone erst aus den Busch locken
und dann gegen die Deutschen führen.
Die natürlich superbösen Deutschen haben so –
dann gegen die in lächerlichen Kostüm auftre –
tende Amazone keine Chance. Angesichts der
Superhelden-Strumpfhosen, Umhänge und an –
dere eher gewöhnungsbedürftigte Heldenuni –
formen, muß man annehmen, dass in den USA
in den Kriegsjahren sämtliche Comiczeichner
ausschließlich Homosexuelle gewesen, die
sich so bitter dafür gerächt, dass sie nicht
zur Armee durften. Immerhin sind dann
auch all diese verschwulten Comichelden
in Strumpfhosen besser als jeder US-Soldat.
Natürlich kommt auch Wonder Woman nicht
um genau solch ein Heldenkostüm herum. In
Dasselbe steckte man, sicherlich nicht ohne
Ironie im Hinterkopf, die israelische Schau –
spielerin Gal Gadot als müsse man wirklich
kein Propaganda-Klitschee auslassen. Und
sicherlich wird solch platte Propaganda im
heutigen Deutschland genügend Einfältige
an die Kinokassen führen.

Jacob Augstein – Der Bär mit dem goldenen Honigtopf auf der Nase

In von ihm reichlich gewohnter Weise fallen
Jakob Augstein in seiner Kolumne die Sprech –
blasen nur so aus dem Mund. Die einzige Be –
fähigung von Jacob zum Kolumneschreiben
ist es Sohn gewesen zu sein, mehr bringt er
nicht mit, und daraus macht er in seinen Tex –
ten auch keinen Hehl, welche daher allzu oft
ins Geschmacklose abgleiten, sobald der voll –
kommen Talent befreite Jacob meint, den Er –
klärbär mimen zu müssen.
Besonders gut deutlich wird das in seiner Ko –
lumne. Etwa als uns Augstein erklären wollte,
das die belästigten Frauen und Mädchen von
Köln gar keine richtigen Opfer gewesen und
die Täter doch vielmehr Opfer wären.
Nun versucht sich das sichtlich seit gut einem
Jahrzehnt von einer Schreibblokade geplagte
Spiegel-Fosil daran, uns erklären zu wollen,
warum so wenige Muslime in Köln dabei ge –
wesen. Augstein, der selbst nie einer geregel –
ten ehrlichen Arbeit nachgegangen, schwelgt
zunächst in schierer Erhöhung des Gastarbei –
terlebens und in den typisch linken lantenten
Rassismus sind für ihn alle Muslims so eben
Onkel Tom-Türken.
Schon kommt der Erklärbär, mit dem Honig –
topf auf der Schnauze, so dass er nichts mehr
zu sehen vermag, sehr ins Stottern. Zum einen
erklärt er das die Terroranschläge nichts mit
der muslimischen Religion zu tun habeb, was
er selbst zum Absurdum macht, indem er es
meint unterstreichen zu müssen ´´ mitten, im
heiligen Fastenmonat Ramadan „.
Man kann es richtig mit lesen, wie gerne er bei
der Verteidigung des Islams der Lamya Kaddor
an dieser Stelle eins reingewürgt, aber wie jeder
Linke verfällt er leicht Ideologien, die bei wei –
tem noch abstruser als die Eigenen sind und so
rührt er die Kaddor auch nicht weiter an.
Lieber erklärt er in blinder Verbohrtheit und in der
für Augstein notorischen Realitätsverweigerung
nun die Teilnehmer vom Rock am Ring einfach
zu Gewalttäter als wären nun in Deutschland
Konzertbesucher die eigentlichen Gewalttäter.
Dies sei ´´ reiner Kulturrassismus „ heult der
ewig kleine Junge Augstein während er immer
noch versucht den SPIEGEL-Honigtopf, in dem
er sich als Sohn reichlich bedient, von der
Nase zu bekommen. Aber natürlich besitzt
auch Jacob Augstein ein Talent : Er kann
Schwachsinn mit verbundenen Augen tip –
pen und so fährt er denn fort.
´´ Es gab in ganz Europa in den vergangenen
Jahren zahlreiche Demonstrationen und Mahn –
wachen von Muslimen gegen den islamistischen
Terror. Der Mann hatte davon einfach nichts mit –
bekommen – und die klatschenden Journalisten
offenbar auch nicht „. Die hat nur Augstein ge –
sehen, weil sich Sadiq Khan gerade auf dem Bo –
den seines güldenen Honigstopf widergespiegelt.
´´ Wäre ich Muslim – ich würde mir solche Auf –
forderungen verbitten „ verkündet Augstein mit
dem Stolz eines Hundes, der von seinem Herrn
einen Knochen bekommen, nachdem er zuvor
gehörig durchgebleut worden.
Und wenn kein Antänzer den Augstein von sei –
nem Honigtopf befreit, dann wird der auch wei –
terhin blindlinks schreiben.

Linkspartei : Deutsche Sichtweise unerwünscht

Vielleicht wollte der Linkspartei-Politiker und
Bezirksbürgermeisters von Berlin-Pankow,
Sören Benn, uns einfach sagen, dass für ihn
als vermeintlicher ´´ deutschen Volksvertreter „
die Ansichten der Deutschen wenig zählen
oder wie soll man seine Äußerung zum Tod
von Helmut Kohl, in den Medien ´´ spiegelte
zu sehr die deutsche Sicht „, sonst verstehen ?
Wessen Sicht, wenn nicht die der Deutschen
hätte Herr Benn denn gerne ? Die von Sorros,
von anglo-amerikanischen Historikern oder
gar schon die von Imame ? Das verrät uns
der Bezirksbürgermeister von Pankow, der
seit sieben Monaten im Amt ist nicht. Aber
als typische Lakai der Migrationslobby ist
ihm eben alles Deutsche verpönt.
Ganz davon abgesehen das die Heldenverehr –
ung und das Beweihräuchern von Politikern
nach ihrem Tode, denken wir nur einmal an
John F. Kennedy nun ganz bestimmt nicht
typisch Deutsch ist. Aber für solche extrem
verbohrten Deutschenhasser wird kurzum
alles Negative als Deutsch angesehen. In –
direkt bestätigt uns das Sören Benn nun mit
seinem Helmut Kohl-Twitt nur.