Merkels Wahlkampf endet mit Ausgepfeife

Ob in Hessen oder Sachsen, überall wird Bundes –
kanzlerin Merkel im Wahlkampf mit ´´ Hau ab „ –
Rufen empfangen. Die Politiker der etablierten
Parteien müssen erkennen, dass ihre Gegner nun
dieselben Methoden gegen sie anwenden, welche
bei linken ´´ Gegendemonstranten „ schon seit
Jahrzehnten zum Standard gehören, wie etwa
das Stören mit Trillerpfeifen und Sprechchören.
Was bei Linksextremisten noch als ´´ gelebte
Demokratie „ galt, darf bei Rechten nun nicht
sein.
Nicht das Merkel in Annaberg-Buchholz auch nur
das Geringste gemerkt hätte, etwa dass sie ihre
Flüchtlingspolitik nur noch unter Polizeischutz
vor dem eigenem Volk verteidigen vermag.
Macht nichts, Merkel redet sie sich auch unter
Buh-Rufen noch schön !
Plötzlich gilt auch nicht mehr die Protestkultur.
Die sächsische SPD-Generalsekretärin Daniela
Kolbe: „Wer sich so verhält, wer seine Meinung
nur mit Trillerpfeifen und Gebrüll artikulieren
kann, dem ist unsere Demokratie egal “. Richtig,
Frau Kolbe, denn das weiß die AfD schon längst.
Auf deren Wahlveranstaltungen verhielten sich
nämlich Linksextremisten, Gewerkschaftler und
rote, linke und grüne Politiker genauso. Aber gut,
dass Sie es uns endlich bestätigen, dass es sich bei
den linken Demonstranten, die so handeln, keine
Demokraten sind ! Übrigens sollte dann ihre SPD
unbedingt jede weitere Zusammenarbeit mit diesen
Elementen aufgeben, ansonsten wirken Sie, Frau
Kolbe nur vollkommen unglaubwürdig.
Aber da gibt es noch einen Lichtblick, denn selbst
Frau Merkel sah es ein : ´´ Ich kann aber nicht sagen,
dass das heute demokratisch war. Denn demokratische
Meinungsäußerungen geht nicht mit Pfeifen „. Auch
richtig, denn ´´ Hau ab „-Rufe kommen da doch um
vieles demokratischer an.

Zwei Mal Virginia : 2015 unter Obama, 2017 unter Trump

Wenn man sich ein Bild davon machen will,
wie extrem heuchlerisch und verlogen es von
Medien und Politikern in den USA ist, den
US-Präsident Donald Trump regelrecht dazu
zu nötigen, einseitig nur die rechte Gewalt bei
den Vorfällen in Charlotteville zu verurteilen,
dann muß man sich eines anderen Vorfalls er –
innern, der ebenfalls in Virginia stattgefunden :
Im August 2015 nämlich erschoß im Bundestaat
Virginia der farbige Homosexuelle Vester Lee
Flanagan aus reinem Rassismus zwei weiße
Reporter, Alison Parker ( 24 ) und Adam Ward
( 27 ) vor laufender Kamera !
Warum wohl forderte 2015 dieselbe Klientel,
welche nun Donald Trump unter Druck zusetzen
versucht, nicht ebenso lautstark vom damaligen
US-Präsidenten Barack Obama, einseitig nur die
Gewalttaten von Homosexuellen und Schwarzen
zu verurteilen ?
Richtig, weil es eine äußerst widerwärtige Kam –
pagne gewesen, die sich ausschließlich gegen
eine bestimmte Ethnie gerichtet. Und so wissen
wir nun auch, um was es sich bei der Charlotte –
ville-Kampagne gegen Donald Trump handelt !

Die Generation Merkel

Es ist mal wieder kurz vor den Wahlen und fast
läuft es wie immer. Die ´´ Qualitätsmedien „,
welche sich in gleichbleibender Qualität ihrer
tendenziösen Berichterstattung hingeben, be –
richten plötzlich, so wie vor den letzten Wahlen
auch, dass Merkel ungemein in der Gunst der
Wähler zulege. Da der etablierte Journalist
stets etwas träge und einfältig, kommt nicht
viel dabei rüber.
Dieses Jahr scheint der Befehl aus Merkels
Führerhauptquartier zu lauten vor allem die
Jungwähler zu erreichen. Natürlich ist die
Journalistenriege damit ebenso überfordert,
wie einst die ARD-Intendantin, welche allen
Ernstes Thomas Gottschalk für einen jugend –
lichen Moderator gehalten. So setzte denn in
allen Redaktionsstuben der Notstand gleich –
zeitig ein.
Grüne Journalisten fragten bei ihren Pädo –
Parteifreunden nach, denn deren kleine
Freunde, müssten doch inzwischen Erst –
wähler sein und die Genossen im Presse –
gewand, bei den kindlichen Bräuten Allahs,
denen ihr Minister doch zur ehe verholfen,
aber es wollte partu sich keine Jugendliche
finden, die es über sich brachte, in einem
ihrer Schmierblätter einen Artikel zu ver –
fassen.
Nach langer Suche aber fand man schließ –
lich im ´´ SPIEGEL „ Britt-Marie Lakämper
und kreierte mit ihr die ´´ Generation Merkel „.
Dadurch geriet der gesamte Blätterwald in
Nachahmungszugzwang.
Bei ´´ BILD „ war man schier am verzweifeln.
Zwar fanden sich genug 18-Jährige die sich als
Titelgirl sofort nackig machen wollten, aber
nicht eine wollte einen Seelenstriptis für die
Merkel hinlegen.
Ja noch nicht einmal unbegleitete Flüchtlings –
jugendliche, die sonst doch zu jeder falschen
Angabe mehr als bereitwillig, waren bereit
für Mutti Merkel bei Allah zu schwören und
zu schreiben, wohl auch, weil viele Analpha –
beten darunter.
In der Ersten Reihe war man schon nahe daran
die ewige jugendliche Liebhaberin Christina
Neubauer als 18-jährige Jungwählerin präsen –
tieren zu wollen.
Bei der ´´ZEIT„ war man eine Woche voll in
Feierlaune als man irgendwie Paulina Unfried
in die Redaktionsräume locken konnte. Immer –
hin gingen alle anderen Käseblätter leer aus.
Trotz allem Suchens scheint die ´´ Generation
Merkel „ tatsächlich nur aus zwei Mädchen,
nämlich die Britt-Marie und jene Paulina zu
bestehen !
Weshalb man in der nächsten Woche nun auf
die Berichterstattung der Gefahren der gebur –
tenarmen Jahrgänge umsteigen will. Schon
gab man eine Studie in Auftrag, die erklären
soll, warum sich keine anständige Achtzehn –
jährige zur ´´ Generation Merkel „ zählen
will. Und weil in ganz Deutschland nicht
ein einziger Journalist der Schmierblätter
mehr recherchieren kann, ist noch keinem
aufgefallen, dass, da Merkel ab 2005 Bun –
deskanzlerin ist, die Generation Merkel jetzt
so um höchstens um die 12 Jahre alt sei und
damit kaum an einer Wahl teilnehmen kann.

Scheintods Blog Reloaded : Das Bild vom hässlichen Deutschen

Der 25. Jahrestag der Vorfälle von Rostock-Lichtenhagen,
sind ein guter Anlaß mal wieder zwei Artikel aus meinem
alten Scheintod-Blog zu bringen. Angesichts dessen, was
in den Medien über die Vorfälle berichtet, erscheinen
sie aktueller, denn je :

Das Bild vom hässlichem Deutschen
05-06-2014

Seit den Zeiten des Ersten Weltkrieges lebt es immer wieder
auf das Bild des ´´ hässlichen Deutschen „.
Zuletzt wurde 1992 ein arbeitsloser Baumaschinist aus Rostock
propagandistisch zum Sinnbild des hässlichen Deutschen erklärt.
Harald Ewert ( *1954 -†2006 ) wurde zu einer Symbolfigur der
Ausschreitungen von Rostock-Lichtenhagen am 24. August 1992.
Ein von dem Pressefotograf Martin Langer geschossenes
Schwarzweiß-Foto zeigte Ewert mit ausgestrecktem Arm zum
Hitlergruß, bekleidet mit einem Trikot der deutschen
Fußballnationalmannschaft und einer im Schritt befleckten
Jogginghose. Noch über seinen Tod hinaus dient Harald Ewert
von da an als Sinnbild des hässlichen Deutschen und das
Foto von ihm wurde gar zu einer ´´ Ikonen der Nachkriegs-
Fotografie in Deutschland „erklärt. Es wurde hundertfach
veröffentlicht und befindet sich in Sammlungen von u.a. dem
Haus der Geschichte in Bonn und dem Deutschen Historischen
Museum in Berlin. Wozu ?
Wer aber benötigt denn nun solch eine platte Propaganda ?
Hätte man etwa einen besoffenen Punk so abgelichtet und
zum Sinnbild der linken Szene erklärt ? Harald Ewert
selbst konnte sich dagegen nicht mehr wehren, seine
Persönlichkeitsrechte galten nichts der Pressemeute.
Nein, hier hat die deutsche Presse wohl ihr letztes
bißchen Würde verloren, um ein längst tot geglaubtes
Feindbild wieder aufleben zu lassen und die Welt griff
dieses Bild nur zu gerne auf.
Das damals in Rostock-Lichtenhagen die Anwohner Wochen
lang von 400 illegalen Asylanten belästigt, welche sich
ähnlich kriminell aufführten wie Jene im Asylantencamp
2013/14 in Berlin-Kreuzberg, das erfuhr man nicht. Das
Politik und Staat die Bürger im Stich ließ mit diesem
Problem, um offenbar ganz bewusst solch eine Stimmung
unter den Einwohnern zu schüren, auch nicht. In der
WIKIPEDIA wurde der Hinweis darauf, das es sich bei
den 400 dort in Lichtenhagen campierenden Asylanten
um Illegale handelte, klammheimlich gelöscht.
Warum drückte der vor Ort befindliche Pressefotograf
Martin Langer gerade in diesem Augenblick auf den
Auslöser ? Weil die linke Agitationspresse genau
solch ein Foto wollte, um , ganz in Goebbelscher
Propagandamanier, einen betrunkenen Zaungast zum
Sinnbild der Lichtenhagener Einwohner medial zu
erheben. Geht’s noch ?! Das ist als würde man in
Nähe des Reichstag einfach mal einen herunter
gekommenen Penner ablichten und diesen sodann
zum Sinnbild für die deutsche Politik erklären !
Offenbar wollte da jemand ganz bewusst das Bild
des hässlichen Deutschen wieder auferstehen lassen
um sodann weltweit die Vorurteile gegen alles
Deutsche zu schüren. So wurde denn der Presse –
fotograf Martin Langer zum willigen Handlanger
und Harald Ewert sein bedauernswertes Opfer.
Nun also steht denn das Bild des betrunkenen
Harald Ewert für den verpissten Sensations –
journalismus hierzulande und den politischen
Agitationen der Regierenden. Denen hält Ewers
denn auch eigentlich den Spiegel vor.

Martin Langer kassiert für Propagandafoto ab
31-01-2015

Martin Langer, jener Fotograf, welcher 1992 das
Bild ´´ des hässlichen Deutschen „ bewusst wieder
aufleben ließ, zeigt nun allen, das es ihm nur
ums blanke Abkassieren geht. So hat er den Bild-
Chef Kai Diekmann sowie den ZDF-Moderator Jan
Böhmermann abmahnen lassen, welche diese sein
Bild auf Twitter benutzt. Die von dem Fotografen
damit beauftragten Kanzlei legte laut Böhmermann
´´ für das unerlaubte Publizieren eines Fotos in
der Abmahnung einen Streitwert von 7 000 Euro
zugrunde „, unterm Stich soll der TV -Moderator
dann schließlich einen Betrag von 906,50 Euro
zahlen und einer Unterlassungserklärung abgeben.
BILD-Chef Kai Diekmann hingegen braucht nur
845,30 € zu zahlen.
Martin Langer, welcher die Würde des Rostocker
Harald Ewert ( *1954 -†2006 ) für immer zerstört
und massiv dessen Persönlichkeitsrechte verletzt,
hatte er sich von Harald Ewert doch wohl kaum
ein Einverständnis für jenes Foto geholt, gedenkt
damit nunmehr also kräftig Kasse zu machen. Der
arbeitslose Baumaschinist Harald Ewert kann sich
dagegen nicht mehr wehren, denn er starb 2006.
Noch über seinen Tod hinaus, dient Harald Ewert
von da an als Sinnbild des hässlichen Deutschen
und das Foto von ihm wurde gar zu einer ´´ Ikonen
der Nachkriegs-Fotografie in Deutschland „erklärt.
Es wurde hundertfach veröffentlicht und befindet
sich u. a. in Sammlungen des Haus der Geschichte
in Bonn und des Deutschen Historischen Museum in
Berlin.
Das Ganze ist einfach nur widerlich zu nennen.

Britt-Marie oder die Dummheit der Jugend

Es sind schlimme Zeiten im Westen Deutschlands
angebrochen. Die Kinder der Generation, die ihr
Wissen über Deutschland aus Sprengel-Schoko –
laden – und Kaugummibildern, sowie dem täg –
lichen Lesen der BILD gewonnen, dürfen nun
zur Wahl gehen. Man nennt sie die Generation
Merkel. Eine von denen ist Britt-Marie Lakämper,
welche nun stolz im SPIEGEL darüber berichtet,
das sie für ihr gesamtes Geschichtsbild sogar die
Schokoladen – und Kaugummibilder weggelassen,
was dann ungefähr so klingt ´´ Und natürlich prägt
es mein Verhältnis zur Politik, dass ich nichts an –
deres kenne als Merkel. Deswegen finde ich es auch
nicht schlimm so oder anders betitelt zu werden „.
Darf ich an dieser Stelle anmerken, das Lesen echt
weiterbilden kann. Wahrscheinlich aber hat Britt –
Marie aber nur Harry Potter gelesen.
So nun nicht auf das reale Leben vorbereitet, ist
Britt-Marie sogleich völlig überfordert mit dem
Stuss, den sie für den SPIEGEL schreibt, was sie
auch unumwunden zugibt : ´´ Meine Generation
hat das außergewöhnliche Glück, in einer Phase
des Friedens aufgewachsen zu sein. In einer sta –
bilen Demokratie und mit einer Fülle an Mög –
lichkeiten, die manchmal sogar überfordert „.
Vor allem ihre Möglichkeit für den SPIEGEL
zu schreiben, überfordert unser Britt-Marie
mächtig.
Ausgestattet mit dem Geschichtswissen einer
mittleren Blattlaus und dem Unvermögen etwas
aus einem Wahlprogramm herauslesen zu kön –
nen, sehnt sich Britt-Marie nach einer Stabilität,
die sie nicht durch Veränderungen vollkommen
überfordert : ´´ Das sieht man auch in diesem
Wahlkampf-Quiz – man kann manchmal kaum
erkennen, welcher Slogan zu welcher Partei ge –
hört „. Was uns nun in keinster Weise wundert.
Dafür wird halt Dummheit maßlos verehrt !
´´ Unter Merkel ist eine Generation in einem
stabilen, sich trotzdem wandelnden Land
aufgewachsen „ schreibt Britt-Marie. Aber
die glaubt eben noch an den Weihnachtsmann
und das der Storch die Kinder bringt, ebenso
wie an den Schulz-Effekt und einen sicheren
Euro : ´´ Natürlich hat ihr vieles geholfen,
zum Beispiel wurde Deutschland wirtschaft –
licher Aufschwung durch die SPD-Arbeits –
marktreformen und den für Deutschland
erfreulich schwachen Euro wahrscheinlich
erst ermöglicht „.
Richtig, und das Ersparte für deine und deiner
Eltern Rente ist auch gleich weg, liebe Britt –
Marie, Dank der durch den Euro verschuldeten
Krise oder sollte man hier lieber schon sagen
Dank deiner Mutti Merkel !.
´´ Und dann gibt es ja noch das wichtigste
Thema für uns, die Erstwähler: Generationen –
gerechtigkeit. Wir werden nicht gehört, nicht
ernst genommen, und unsere Zukunft wird
aufs Spiel gesetzt – Hauptsache die Renten
unserer Eltern sind sicher. Natürlich macht
mich das wütend „ heult Britt-Marie. Liebe
Britt-Marie also wenn das Existenzeinkommen
deiner Eltern nicht gesichert, wäre so etwas wie
Du gar nicht auf der Welt ! Das deine Eltern
vierzig Jahre lang hart für die Rente gearbeitet
und eingezahlt, das macht dich wütend, weil
Du zu deiner Merkel-Stabilität nicht gleich
das Geld in die Hand bekommst. Was aus
deinen Eltern wird, scheiß egal, hauptsache
du lebst in stabilen Verhältnissen ! Das nennt
man übrigens nicht spießig, sondern egoistisch !
Aber Dank deiner Frau Merkel hast du nun ja
Ali, Hassan und Mehmet, welche dir deine
Rente erarbeiten sollen. Nur das die noch
weniger Bock auf Arbeit haben als Du Lust
dir auch nur das geringste geschichtliche
Wissen anzueignen ! Darum ist wegen all
der zu uns kommenden Alis, Hassans und
Mehmet, die Rente deiner Eltern um so ge –
fährdeter und nicht dadurch, dass die Eltern
nach 40 bis 45 Jahren Arbeit es tatsächlich
sich wagen, einen Teil der jahrzehnte lang
eingezahlten Rentengelder in Anspruch zu
nehmen !

Sea-Eye stellt Arbeit im Mittelmeer ein

Lange hatten die acht NGOs im Mittelmeer, wie
unter anderem ´´ Sea Eye „, ´´ Ärzte ohne Gren –
zen „ oder ´´ SOS Méditerranée „ dagegen anzu –
kämpfen versucht, die Bedingungen der italien –
ischen Regierung anzunehmen. Sichtlich scheu –
ten dabei die NGOs vor allem einen Punkt,
nämlich den, Polizisten mit an Bord zu nehmen.
Sichtlich hat man zu afrikanischen Kriminellen
mehr Vertrauen als zu europäischen Polizisten.
Deren Kontrollen scheuen die NGOs noch mehr
als die Überwachung durch das Schiff der Iden –
titären Bewegung !
Kaum das ´´ Sea Eye „ die Vereinbarung unter –
schrieben, da stellen sie ihre Arbeit im Mittelmeer
ein, angeblich weil man es gegenüber der Crew
nicht mehr verantworten könne. Sichtlich sollen
europäische Polizisten es nicht mit bekommen
auf welche Art und Weise, dabei oft unter Ver –
letzung libyscher Hoheitssgewässer, man die
bislang 12.000 ´´ Flüchtlinge „ nach Europa
hinübergeschafft. Nichts fürchtet man mehr
als die Transparenz bei ihren Aktionen !
Nachdem die libysche Marine dem ein Ende
gesetzt, dass man die ´´ Flüchtlinge „ direkt
vor der libyschen Küste von den Schleusern
übernommen und damit quasi erst den Schleu –
sern das Geschäft ankurbelte, scheint man nun
zu große Angst davor, dass in Zukunft europä –
ische Polizisten etwas mitbekommen von der
gängigen Praxis, welche an Bord der ´´ Sea
Eye„-Schiffe ´´ Sea-Eye „ und ´´ Seefuchs
Gang und Gebe gewesen, dass man seine Zu –
arbeit für libysche Schleuser nun einstellt.
Sichtlich war der medienträchtig inszenierte
Scheinrettungsversuch der ´´ C-Star „ also
vorerst der letzte Akt von ´´ Sea-Eye „ im
Mittelmeer !

Merkel bei Flüchtlingen zu allem bereit

In gewohnter Weise stellte sich Bundeskanzlerin
Angela Merkel gegen das eigene Volk ebenso wie
und die europäischen Völker, die unter der Herr –
schaft der Eurokraten in Brüssel gefallen. Selbst –
verständlich ist Merkel daher für die Verdoppel –
ung der Flüchtlingsaufnahmen und für deren
dauerhaften Ansiedlung in Europa. Sichtlich
kann Merkel die Umvölkung gar nicht schnell
genug von statt gehen und von daher unterstützt
Merkel die dauerhafte Ansiedelung von ´´ Flücht –
lingen „ in Europa.
Was man im eigenen Land davon hält, ist Merkel
ohnehin scheiß egal, ebenso die Meinung der an –
deren Parteien. Wichtig sind ihr nur die Einflüster –
ungen des Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi
und des Generaldirektor der Internationalen Organi –
sation für Migration (IOM), William Lacy Swing.
Den Deutschen droht Merkel an ´´ dass wir bereit
sind, unseren Teil zu tragen „, soll heißen, noch
mehr Flüchtlinge für Deutschland. Sie verwies
dabei auf den von ihr eingefädelten Türkei-Deal,
wo Deutschland ja bereits in ´´ Vorleistung „ ge –
gangen.
Und da man den Deutschen gar nicht genug Geld
vorenthalten kannt, stellte Merkel dem Flüchtlings –
hilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) und
IOM für deren Arbeit in Libyen eine größere finan –
zielle Unterstützung in Aussicht. Sie sprach von bis
zu 50 Millionen Euro für beide Organisationen pro
Jahr. Aber bestimmt kann sich Merkel auch da noch
eine Verdoppelung der Gelder vorstellen.