Etwas von polnischen Lüftschlössern und dummen Deutschen

Ein in Sachen Finanzen völlig dementer Bundeskanzler,
der sich von einem als Vorsitzende des Verteidigungs-
ausschuss des Bundestag völlig unfähigen FDP-Silber-
rücken durch den Bundestag treiben lässt, das hat da
schon etwas von bitterbösen schwarzen Humor.
In dem Spiel wieder der Pole, der nun nicht wieder wie
1939 mit seiner Kavallerie in Berlin einzureiten träumt,
sondern davon auf deutschen Panzern in Richtung Russ-
land. Die Letzen großpolnischen Träume im 16. und 17.
Jahrgundert, endeten selbst mit falschem Zaren auf
dem Thron, damit, dass dafür dann im 19. Jahrhundert
der Russe zum Gegenbesuch kam und blieb.
Die polnische Geschichtsschreibung ist recht einfach ge-
strickt: Wo man geplündert und geraubt, da war es ein
gut Polen, wo man dafür was aufs Maul bekam, da wa-
ren es die bösen Okkupanten.
Der Angriffskrieg gegen Russland im 20. Jahrhundert
endete damit, dass der Pole schließlich bis vor die Tore
Warschaus was aufs Maul bekam und das großpolnische
Traumreich 1939 gänzlich aus dem Spiel genommen.
Nachdem die polnischen Offiziere im Wald von Katyn
den Preis für ihre Großmachtsfantasien zahlten, änderte
nichts an den polnischen Fantasien, noch nicht einmal
der Umstand, dass die Hälfte der polnischen Fantasten-
regierung wiederum bei einem Flugzeugabsturz in den
Wäldern rund um Smolensk endeten.
Da das polnische Heer im Gegensatz zu den groß aufge-
rissenen Mäulern eher mickrig ist, träumt der Großpole
eher von deutschen Reparationszahlungen für den Zwei-
ten Weltkrieg, die noch weitaus höher liegen als alle pol-
nischen Luftschlösser.
Der nicht dem Großpolnischen Reichs-Träumen abhän-
gende Pole mag ahnen, dass es, wenn es hart auf hart
kommt, ihn sein neuer Zwangsverbündeter USA eben-
so im Stich lassen werde, wie 1939 die englischen und
französischen Verbündeten.
Genau mit diesen großpolnischen Träumern haben sich
nun der demente Kanzler aus Deutschland, der FDP-Sil-
berrücken und andere aus dem bunten Panoptikum, die
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, zusammen
getan, um wieder deutsche Panzer gegen Russland in
Marsch zu setzen. Der Pole aus Revanche und die aus
Deutschland aus sichtlicher Dummheit!
Die dümmliche Allianz völliger Realitätsverweigerung
blendet dabei vollkommen aus, dass jedes weitere an
die Ukraine gelieferte Waffensystem nur den Krieg in
die Länge zieht. Dem großpolnischem Träumer ist es
egal, da er dem Dummkopf aus Buntdeutschland alle
Kosten aufgenackt. Die Regierung aus Deutschland
liefert der Ukraine nicht nur selbst Waffen, sondern
bezahlt dem Großpolen und anderen EU-Träumern
obendrein noch deren Waffenersatz. So zahlt Deutsch-
land bei jedem weiteren Kriegstag in der Ukraine ge-
hörig drauf. Weil dies den dort Regierenden noch nicht
genug an Schadenanrichten im eigenem Land erschien,
so bezahlt man dem Kiewer Warlord den Krieg, die
Staatshaushalt, die Rückeroberung von Donbass und
Krim, sowie den Wiederaufbau gleich noch mit. Für
die an der deutschen Heimatfront hat man daher nur
Frieren im Winter, Energiesparen das ganze Jahr über
übrig. Ach ja länger arbeiten soll der Deutsche auch,
um das ukrainische Fass ohne Boden sowie all die pol-
nischen Luftschlösser zu bezahlen. Dabei hat man noch
nicht einmal die letzte Rate für den Krieg gegen die Hot-
tentotten beglichen, und Großpolen und Griechenland
warten auch immer noch auf Reparationszahlungen.
Da mag man gar nicht erst darauf warten, bis Russland
der Regierung aus Deutschland seine Rechnung präsen-
tieren wird!
Deutschland Versorgungspipelines sind gekappt, die Ver-
sorgung der Gehirne seiner Politiker war schon vorher
schwer defekt und so führte der Mangel, nicht nur bei
seinem Heer, zu schwersten Fehlenscheidungen. Aber
im Augenvlick scheinen nicht russische Atomraketen
die größte Gefahr, die auf Deutschland herabsinkt, son-
dern das Aufschlagen all der polnischen Luftschlösser
und die Dummheit buntdeutscher Politiker zu sein.
Als Polen mit Napoleon ins Feld zog, da hatte der ka
wenigsten noch etwas Feldherrngenie, auch, wenn es
Napoleon da schon verlassen. Und selbst der öster-
reichische Gefreite machte mehr her als der sich als
Warlord im ukrainischen Räuberzivil verkleidende
Komiker aus Kiew. Dies ist wahrlich die Stunde der
Komödianten! Nur eben, dass diese Schmierenkomö-
die bitter für Deutschland enden wird.
Deutschland hat diesen Krieg bereits verloren, noch
bevor es in ihm auch nur einen einuigen Schuss getan.
Besiegt von den eigenen Idioten, dies dürfte die bitterste
und schlimmste Niederlage sein, die das deutsche Volk
je zu verkraften hatte!

Marie-Agnes Strack-Zimmerman: Nur noch in Talkshows der Ersten Reihe gerne gesehen

VM DER sCMERZEN

Marie-Agnes Strack-Zimmermann tourt mal wieder
durch die Talkshows des Staatsfernsehens der Ersten
Reihe.
Natürlich würde es kein systemnaher Moderator oder
Moderatorin es sich wagen, der Strack-Zimmermann
wirklich interessante Fragen zu stellen.
Etwa die, wenn man sich den gegenwärtigen Zustand
der Bundeswehr und deren letzten Auslandseinsätze
ansieht, was denn die Vorsitzende des Verteidigungs-
ausschusses des Bundestags in den letzten Jahren im
Verteidigungsausschuss getan hat.
Denn irgendetwas Vorzeigbares oder gar einen Erfolg,
kann die Strack-Zimmermann für die letzten Jahre
nicht vorzuweisen! Und was nun diese Frau zur angeb-
lichen „Verteidigungsexpertin“ macht, kam auch nie
nur ansatzweise zur Sprache.

Unverständlich

Statt dessen wird der Strack-Zimmerman in der Ersten
Reihe einfach nur eine Plattform zur Selbstdarstellung
eingeräumt, nicht eine ihrer Thesen wird auch nur an-
satzweise kritisch hinterfragt. Dafür wird uns die Strack-
Zimmermann “ als eine Art Verteidigungsministerin der
Herzen“ ( O-Ton Der Merkur ) verkauft und “ zu einer
über Parteigrenzen hinweg geschätzten Verteidigungs-
expertin“ aufgebaut. Wie sehr die Strack-Zimmermann
dagegen im Volk geschätzt oder beim Bürger ankommt,
dass erfährt man eher nicht. Die Meinung der Bürger
interessiert in der buntdeutschen Demokratie nieman-
den, wie es Bundesaußenministerin Annalena Baerbock
so treffend ausdrückte, – und dieses Mal war es nicht
einmal einer ihrer sonstigen Versprecher!
Bei Markus Lanz erblödete sich der Moderator sogar,
die Strack-Zimmermann als die „bessere Verteidigungs-
ministerin“ anzupreisen. Wirklich kritische Fragen wur-
den ihr von Lanz nicht gestellt. Man wirft sich vielmehr
die Bälle zu. Damit so etwas gar nicht erst aufkommt,
hat man der Strack-Zimmermann, noch den Systemling
Sönke Neitzel als vermeintlichen „Militärexperten“ an
die Seite gestellt, der auch gleich die Lieferung von Pan-
zern an die Ukraine einfordert. Sichtlich hat Neitzel,
der „einzige Professor für Militärgeschichte in Deutsch-
land“ ( Wikipedia ) kaum etwas aus der Geschichte ge-
lernt. Anstatt Fachwissen hatte Neitzel nur Durchhalte-
parolen für die Ukraine zu bieten. Aber selbstredend
war Markus Lanz nicht mannsgenug Neitzel in die Pa-
rade zu fahren oder gar kritisch zu widersprechen. Mal
richtig nachgehakt, wird in solchen Talkshows nur bei
Gästen von der AfD!
In der Systempresse heißt es dann über diese Sendung:
,, Eine Sendung, die nicht nur eine spannende zu wer-
den versprach, sondern diese Erwartung auch erfüllt
hat. Strack-Zimmermann trug durch ihre Einschätz-
ungen einen Teil dazu bei“. Sichtlich sind wohl die An-
sprüche im „Merkur“ an Talkshows ähnlich hoch wie
an ihrer tendenziösen Berichterstattung.
Weitaus deutlicher fielen denn auch dir Kommentare
zum Merkur-Artikel aus. ,, Woraus um alles in der Welt
leiten Sie nur ab, dass Frau Strack-Zimmermann eine
„Verteidigungsministerin der Herzen“ wäre. Ich kenne
niemanden in meinem Bekanntenkreis, der ihre Kriegs-
hysterie teilt“ schrieb einer. ,, Strack-Zimmermann
wäre als Verteidigungsministerin genauso unfähig
wie Lambrecht. Sie ist die größte Kriegstreiberin ge-
nauso wie Baerbock“ eine andere. ,, „Verteidigungs-
ministerin der Herzen“ welche Herzen, die der Rüst-
ungsindustrie und des Kapitals“ stellte ein User fest
und ein anderer: ,, Na klar die Kriegstreiberin als VM,
den Bock zum Gärtner machen“. ,, Sie hat sich während
der Coronazeit unmöglich benommen. Sollte jetzt auch
mit der Kriegstreiberei aufhören“ forderte ein anderer.
Ein anderer Kommentator forderte: ,, So eine von Kriegs-
hysterie geprägte Person voller Hass sollte keine Auftritte
für die Öffentlichkeit bekommen wie auch mit einzelnen
AfD -Mitgliedern verfahren wird“. Das sichtlich nicht ein
einziger Kommentator etwas Positives über die Strack-
Zimmermann zu berichten hatte, sollte den Vertretern
der Systempresse sehr zu denken geben.
Und wir beginnen zu verstehen, warum in diesem Land
die Meinung des Volkes niemanden interessiert!

Staatspresse: Getroffene Hunde bellen am lautesten!

Die Staatspresse nennt es einen „glücklichen Zufall“,
dass ihr Fotograf genau dann draufhielt als Luisa
Neubauer von dunkel wirkenden Polizisten wegge-
tragen als ein Scheinwerfer deren Gesicht hell an-
strahlte. Natürlich ist man der Staatspresse gegen-
über misstrauisch, wenn diese von Zufällen spricht.
Es dürfte nämlich kaum ein Zufall gewesen sein,
dass ausgerechnet dieses Bild dann an die Presse
weitergereicht und überall gleichzeitig veröffent-
licht wurde. Die Schmierblätter der Staatspresse
bemühten sich selbstredend erst gar nicht, in von
ihr gewohnter Gleichschaltung, um ein anderes
Bild, auf dem Luisa Neubauer weit weniger vor-
teilhaft als Heilige dargestellt.
Immerhin hatte die Staatspresse schon vorher
mit ihrer gewohnten einseitigen Berichterstattung
über die Vorgänge in Lützerath mehr oder weni-
ger direkte Beihilfe den Aktivisten gegenüber ge-
leistet. insofern war die madonnenhafte Abbild-
ung der Luisa Neubauer nur eine weitere Auftrags-
arbeit.
Eher ungewollt deckte der CSU-Politiker und Ex-
Verkehrsminister Andreas Scheuer dies mit einem
Tweet auf. Die wie getroffene Hunde ausheulende
Journaille rächte sich umgehend mit Schlagzeilen
wie dieser: „Scheuer blamiert sich mit Tweet“!
Daneben waren sofort die üblichen Internettrolle
zur Stelle um auf Twitter über Scheuer herzuziehen.
Natürlich hat man in der Staatspresse keine Erklär-
ung dafür, warum sogleich eine Menge Leute, die
ja eigentlich gar nicht wissen wie dieses Foto ent-
standen und nicht dabei gewesen als es geschossen,
gleich in Scharen Scheuer anfielen. Eben, weil es
die üblichen linken Trolle im Netz gewesen! Zumal
ein Politiker wie Andreas Scheuer für gewöhnlich
nicht viele Follower hat und es eher unwahrschein-
lich, dass plötzlich rein zufällig so viele User auf
seine Seite verirrt und noch dazu allen, noch zu-
fälliger nur ein und derselbe Tweet von Scheuer
ins Auge gefallen ist!
Der so entlarvte Journalisten der deutschen Presse-
agentur meinte seltsamer Weise auch sich sofort für
das Foto rechtfertigen zu müssen: ,, „Hallo! Zur Er-
läuterung: Das Licht kommt von einem Polizei-Mann-
schaftswagen, der in der Nähe stand.“ Warum meinte
der wohl gleich getroffen aufheulen und sich verteidi-
gen zu müssen? Warum muss der sofort eine Erklär-
ung abgeben, wenn er doch total unschuldig ist?
Wohl, weil er aus dem Stehgreif keinerlei Erklärung
dafür hatte, warum er gerade diese Aufnahme unter
den für gewöhnlich vielen bei solchen Ereignissen
gemachten, ausgewählt! Weil er wollte, dass Luisa
Neubauer auf dem Foto genauso wirken sollte. Wo-
bei es so natürlich unerheblich ob da mit Photoshop
nachgeholfen! Nicht umsonst sagt ein altes Sprich-
wort: Getroffene Hunde bellen am lautesten!
Und in den unzähligen Schlagzeilen dazu wie diese:
„Scheuer blamiert sich mit Tweet“, „Scheuer unter-
stellt Neubauer inszeniertes Foto von Lützerrath“,
„Scheuer mokiert sich über Neubauer-Foto und
wird prompt belehrt“, „Andreas Scheuer tritt mit
Anti-Neubauer-Tweet ins Fettnäpfchen“, „Ex-Ver-
kehrsminister Scheuer blamiert sich mit Tweet zu
Luisa Neubauer“ entlarvt sich die Staatspresse mal
wieder am lautesten aufbellend, herrlich selbst!

Sondermülldeponie Erste Reihe endlich entsorgen!

Nach dem jüngsten Tweet des WDR-Moderator und
Satiriker Jean-Philippe Kindler auf Instagram wird
einem erst einmal bewusst, welch geistige Müllkübel
sich mittlerweile auf der großen Mülldeponie Erste
Reihe angesammelt haben.
Linksversiffte Moderatoren und Redaktionen, geistig
Degenerierte, die ihre Hetze notdürftig hinter dem
Feigenblatt der Satire verstecken. Geistige Tiefflieger
die vor laufender Kamera ihre Notdurft als Moderato-
ren verrichten. Das Ganze gepaart mit überaus parti-
ischen Schlaftabletten als Moderatoren in schier uner-
träglichen Talkshows, in denen alles an Dekadenten,
woken und queren, aus Endzeitsekten und Politik ihre
geistige Notdurft verrichtet. Dazu noch geldgeile Inten-
danten. Alle zusammengenommen haben aus dem Öff-
entlich Rechtlichen eine öffentliche Bedürfnisanstalt
gemacht, deren linksversiffte Pisse extrem ätzend die
Straßen überfluten!
Man hatte noch geglaubt, dass nach nichts leistenden
dafür aber extrem überbezahlten Intendanten es nicht
viel schlimmer kommen könnte. Aber nachdem auf
WDR schon deutsche Omas als Säue bezeichnet, fügt
nun WDR-Moderator Jean-Philippe Kindler einen
weiteren Haufen Sondermüll hinzu.
Wie es Moderator Kindler bestens beweist hat sich auf
der Sondermülldeponie Erste Reihe weitaus gefähr-
licherer Giftmüll angesammelt, als die alten Derik-Fol-
gen mit dem SS-Mann Horst Tappert oder die Winne-
tou-Verfilmungen der 1960er Jahre! Es sind allem vor-
an die geistigen Müllkübel der Gegenwart, von einem
Jan Böhmermann über Kindler bis Anja Reschke hin
zu Dunja Hayali und Chefkommentatoren der Nach-
richtensendungen, die derart aus der Zeit gerissen wir-
ken als wären sie geradewegs dem DDR-Fernsehen
entsprungen! Sie alle haben sich wie ein Bazillus un-
gehindert in der Ersten Reihe ausgebreitet und ganze
Sender dauerhaft konterminiert!
Und immer mehr Bürger werden sich dessen bewusst,
dass das Öffentlich Rechtliche in seiner bestehenden
Form dringend entsorgt gehört.

FDP-Silberrücken äfft auch 2023 weiter alle

Der FDP-Silberrücken Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
der auf dem buntdeutschen Planeten der Affen gerne den
militanten Gorilla mimt, nutzt jeden Vorwand, um von der
Bundesregierung Scholz die Lieferung schwerer Waffen
für die Ukraine zu fordern.
Kaum hat in Frankreich Emmanuel Macron die Lieferung
von Schützenpanzer an die Ukraine verkündet, macht sich
der Silberrücken aus dem schützenden Dschungel des Ver-
teidigungsausschuss des Bundestag auf zum Blätterwald
der Staatspresse um nun zu verkünden, dass endlich auch
die Bundesregierung Panzer liefern müsse.
Angeblich gilt der Silberrücken der Staatspresse als „Ver-
teidigungsexpertin“. Wie er diesem Ruf gerecht wird, dass
weiß man nicht. Schaut man sich jedoch den gegenwärti-
gen Zustand der Bundeswehr an und wie deren letzten
Auslandseinsätze an, dann kann ihr Wirken im Verteidig-
ungsausschuss nicht viel bewirkt haben!
Trotzdem meint der FDP-Silberrücken ein Vorrecht da-
rauf zu haben die Bürger in diesem Land mit ihrer Dauer-
präsenz in Talkshows und der Presse weiterhin äffen zu
können. Augenscheinlich ist diese Verteidigungsexpertin
die Einzige, die den Schuss noch nicht gehört hat. Wenn
eine Christine Lambrecht als Bundesverteidigungsminis-
terin entsorgt, sollte man den FDP-Silberrücken, diese
Altlast des Verteidigungsausschusses auch gleich mitent-
sorgen. Hatte nicht der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selensky nicht 2022 von Bundeskanzler Olaf Scholz gefor-
dert, ihm dass zu schicken, was nicht zur Verteidigung
Deutschlands selbst benötigte. Schon damals zeigte sich
der Bürger sehr verwundert darüber, dass Scholz nicht
umgehend Christine Lambrecht und Marie-Agnes Strack-
Zimmermann in die Ukraine entsandt, denn die braucht
zur Verteidigung der Bunten Republik tatsächlich nie-
mand!

Moderner Krieg gegen das eigene Volk ist ein Informationskrieg!

Wie schon bei den Ereignissen in der Silvesternacht
2015/2016 so gelingt es auch dieses Mal der Staats-
presse nicht den Deckel zu den Ereignissen in der
Silvesternacht 2022/2023 drauf zu behalten.
Vergebens stellte sich Bundesregierung und die ihr
hörige Staatspresse blind, stumm und taub. Wie ge-
wohnt bekam die Polizei sofort einen Maulkorber-
lass und durfte nur von „gruppendynamischen Tä-
tern“ daherreden und verweigerte ansonsten jegliche
Auskunft zu den Tätern.
Doch unter dem Deckel begann es, wie schon 2016,
mächtig zu brodeln. Beim üblichen Politikermikado
war der CDU-Politiker Christoph de Vries der Erste,
der sich bewegte und offen von “ Personen, Phäno-
typus: westasiatisch, dunklerer Hauttyp“ sprach. Da
noch ein Einzelfall, waren sofort die üblichen Trolle
im Netz in den Sozialen Netzwerken zur Stelle, um
über Christoph de Vries herzufallen. Wie gewohnt
wurde eifrig versucht ihn mit der Androhung einer
Anzeige wegen „Volksverhetzung“ zum Schweigen
zu bringen. Denn für diese Denunzianten und Inter-
nettrolle ist nichts schwerer zu ertragen als die unge-
schminkte Wahrheit. In der Staatspresse ergötzte
man sich daran genüsslich jeden einzelnen Troll-
post zu de Vries zu zitieren.
Inzwischen fuhr auch die Asyl – und Migrantenlobby
ihre Sprechpuppen auf, die ebenfalls in gewohnter
Gleichschaltung davor forderten „die Täter anhand
ihrer Taten beurteilen, nicht anhand ihrer Herkunft“.
Augenscheinlich wusste man also nur zu gut aus wel-
chem Milieu die Täter entstammen.
Da mutet es umso seltsamer an, dass noch nie bei so-
genannten „rechten“ Straftaten gefordert worden, dass
die Täter nach ihren Straftaten und nicht nach ihrer
politischen Gesinnung medial vorverurteilt werden!
Die Sprechpuppen der Asyl – und Migrantenlobby in-
des warnten davor, wer jetzt Ross und Reiter beim
Namen nenne, der spalte die Gesellschaft! Seltsam
nur, dass nicht eine Einzige all der in der Staatspresse
so gut aufgestellten Sprechpuppen davon spricht, dass
die Täter die Polizei und Rettungskräfte angegriffen,
die Gesellschaft spalten. Sicherlich spalten die Täter,
ebenso wie die sie deckenden Sprechpuppen die Ge-
sellschaft nicht, eben weil sie fester Bestandteil der
„Einwanderungsgesellschaft“ sind!
In der Polizeigewerkschaft, wo man für gewöhnlich
seine Fahne in den Wind hängt, werden erste Stim-
men laut, die offen besagen: “ Viele der Angreifer
stammten aus dem „Migrantenmilieu“. Deutliches
Anzeichen dafür, dass die Stimmung allmählich
kippt.
Im Staatsfernsehen der Ersten Reihe stellte man
sich wie gewohnt blind und taub gegenüber jeder
Realität. In den Nachrichten ließ man verkünden,
dass einzig wegen der vielen Migranten 2022 so
viele Menschen wie noch nie in Arbeit gekommen
seien, nur um einen Tag später “ leicht erhöhte“
Arbeitslosenzahlen vermelden zu können. In der
Ersten Reihe hatte man uns diesbezüglich schon
2016 belogen, dass die Mehrzahl der Migranten
die 2015/2016 zu uns gekommen sich in Arbeit
befänden. 2020 nach nur einem Monat Corona-
Maßnahmen musste diese Mehrheit der Migran-
ten dann sofort Hartz IV. beziehen, was bewies,
dass die zuvor eher keine festen Arbeitsplatz in
den vergangenen vier Jahren hatten. Dieses sehr
pikante Detail ging aber angesichts der vielen
im Staatsfernsehen zu Corona verbreiteten Fake
news förmlich unter.
2022 wurde wie üblich im Staatsfernsehen die
vermeintlich gut gelungene Integration in der
Ersten Reihe förmlich mit einer Fake news nach
der anderen gefeiert. Die große Angst über eine
mögliche Aufschlüsselung der Täter in der Silves-
ternacht 2022/2023 lässt dagegen eher vermuten,
dass wir auch darin, – wie zuvor 2020/2021 zu Co-
rona und 2022 zum Krieg in der Ukraine – , arglis-
tig von Bundesregierung und der ihnen hörigen
Staatsfunk und Staatspresse getäuscht wurden.
Es dürfte indes ohnehin zum Thema Migration
kaum noch ein Thema geben, zu dem wir von
der Bundesregierung und den Handlangern der
Asyl – und Migrantenlobby nicht nach Strich und
Faden belogen worden. Man denke hierbei nur da-
ran wie aus 576 regulären afghanischen Ortskräften
23.000 wurden oder an die ukrainischen Studenten
aus Drittländern, die weder ein Wort Ukrainisch
oder Russisch konnten. Von den in der Staatpresse
erfundenen toten Flüchtlingskindern einmal abge-
sehen!
In der Bundesregierung spielt man wieder einmal
das alte Spiel, dass ihnen angeblich noch keine In-
formationen über die Täter vorliegen. Das gleiche
Spiel trieb 2015 schon der damalige Bundesinnen-
minister de Maiziere als er zunächst im Sommer
2015 behauptete, dass Ausländer nicht mehr Ver-
brechen begingen wie Deutsche. Dann im Herbst
lagen angeblich seinem Ministerium noch keine
genauen Zahlen vor. Am Jahresende 2015 lagen
dann genaue Zahlen vor, konnten aber nicht der
Öffentlichkeit mitgeteilt werden, wegen der Er-
eignisse in der Silvesternacht 2015/2016. Erst
im Mai 2016 musste der Gewohnheitslügner
Thomas de Maiziere dann doch offen einge-
stehen, dass Migranten überproportional viele
Verbrechen begingen. Die über 1,5 Millionen
von Migranten begangenen Straftaten ließen
sich nun nicht länger vertuschen.
Sein Nachfolger, Horst Seehofer, neigte dazu
nach jeder weiteren Einzeltat eines Straftäters
mit Migrationshintergrund, sofort zur Ablenk-
ung eine Razzia bei rechten Gruppierungen
durchführen. Weit über 20 Mal lenkte Horst
Seehofer so ab. Trauriger Höhepunkt dieser
Ablenkungen war es, als Migranten randalie-
rend und Geschäfte plündernd durch Stuttgart
zogen und Seehofer daraufhin eine weitere lan-
desweite Razzia gegen rechte Gruppierungen
durchführen ließ! Kommt ihnen diese Taktik
nicht merkwürdig vertraut vor? Denn genau
nach diesem Schema erfolgte auch 2022 wie-
der, unmittelbar nach der Bluttat von Iller-
kirchberg die Riesen-Razzia gegen die Reichs-
bürger!
Da der Seehofer-Horst etwas zu übereifrig mit
seinen Razzien und Festnahmen rechter Grup-
pierungen, sind diese inzwischen ausgegangen,
so dass man nach Illerkirchberg schon auf Reichs-
bürger zurückgreifen musste und nach der Silves-
ternacht 2022/2023 nicht so schnell eine weitere
„rechte Gruppierung“ zur Verfügung stand, Dazu
kommt, dass schon 2022 kaum ein normaler Bür-
ger es mehr geglaubt, dass ein Dutzend Reichs-
bürger-Rentner, sowas von kurz davor gestanden
haben soll, den politischen Umsturz in der Bunten
Republik herbeizuführen. Schon seit 2016, nach
derselben Story, nur mit 7 Sachsen und ein Luft-
gewehr als Hauptdarsteller, hatte die Glaubwür-
digkeit von Bundesregierung und der ihnen höri-
gen gleichgeschalteten Staatspresse immer mehr
gelitten, nicht zuletzt durch die unzähligen Fake
news zu Corona 2020/2021!
Dazu ist dann noch die aller letzte faule Ausrede der
Bundesregierung stets die, dass die Mehrzahl der
Straftäter doch „deutsche Staatsbürger“ seien. Wo-
bei natürlich ihnen dann wiederum „keine Informa-
tionen darüber vorliegen“ wie viele von diesen deut-
schen Staatsbürgern ebenfalls einen Migrationshin-
tergrund haben.
Das beweist, dass alle moderne Kriege, – vor allem
die gegen das eigene Volk -, tatsächlich reine Infor-
mationskriege sind!
Bis der Bundesregierung endlich Informationen zu
der Silvesternacht 2022/2023 vorliegen, wird man
ganz gewiss auch die passende Ablenkung parat ha-
ben! Es ist also damit zu rechnen, dass in den nächs-
ten Wochen wieder eine „rechte Gruppierung“ auf-
gedeckt wird, sie so etwas von kurz davor gestanden
der Bunte Republik den Untergang zu bereiten!

Polen: Kaczynski hetzt mal wieder

Kartoffelkopf

Das Geschichtsbild des Der Vorsitzende der polnischen
Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, ist simpel:
Wo man geklaut und geraubt, da war es ein gut Polen,
bekam man dafür was aufs Maul, dann waren es böse
Okkupanten. Nachdem mit einem Flugzeugabsturz der
Großpolnische Traum wieder einmal in einem Wald
bei Smolensk endete und ein Großteil der polnischen
Hetzer dabei das Zeitliche segnete, war es ruhiger ge-
worden. Nur der zweite Teil der Kaczynski-Brüder
hetzt munter weiter gegen Deutschland.
Da Jaroslaw Kaczynski seinen Wählern kaum etwas
anzubieten hat, steht eben die Hetze gegen Deutsch-
land im Vordergrund und träumt Kaczynski weiter
von unendlichen deutschen Reparationszahlungen
an Polen.
Das Jaroslaw Kaczynski ein ausgemachter Schwach-
kopf, der selbst von vielen Polen als „Kartoffelkopf“
verspottet, daran besteht kein Zweifel. So erklärt er
die Reparationszahlungsforderung damit, dass die
dafür unterschriebenen Verträge von polnischen
Kommunisten damals unterschrieben worden seien,
deren Autorität man heute nicht anerkenne. Dabei
vergisst der Kartoffelkopf das es dieselben Kommu-
nisten gewesen, welche die Oder-Neiße-Grenze an-
kannt und den polnischen Klau der deutschen Ost-
gebiete anerkannten. Dementsprechend könnte
Deutschland dann ebenso die bestehenden Gren-
zen als von Kommunisten gezogen nicht anerken-
nen und etwaige Reparationszahlungen von der
Rückgabe der ebenfalls von Kommunisten besetz-
ten Ostgebiete abhängig machen.
Leider benötigte es dazu einer echten deutschen
Regierung um den polnischen Kartoffelköpfen
endgültig den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Zumal die Kartoffelköpfe auch gegen die EU het-
zen, obwohl Polen bedeutend mehr aus der EU
bezieht als es einzahlt. Von daher setzte bei den
Kartoffelköpfen die EU-Skepsis erst ein als die
EU ihrem Parteifilz die Gelder streckte.
Hätte Jaroslaw Kaczynski tatsächlich etwas
aus der Geschichte seines Landes gelernt, so
würde er bestimmt nicht dieselbe antideutsche
Stimmung in Polen, wie nach 1918 schüren. Die
Kartoffel poltert nur so laut, weil es dieses Mal
wegen dem Krieg in der Ukraine keinen Pakt
Deutschlands mit Russland gibt, in dessen
Mitte eingeschlossen der Kartoffelkopf leicht
zur hilflos dagegen ankläffenden Teppichhupe
wird. In seinem Traum von Großpolen muss
Kaczynski auch nicht mehr erobernd in die
Ukraine einfallen, weil derzeit die Ukrainer
selbst zu ihm angerannt.
Übrigens war das „friedliche Polen“ schon
immer eine trügerische Illusion, denn kein
anderer Staat in Europa hat zwischen 1918
und 1939 so viele Kriege geführt wie Polen!
Dem Krieg gegen Balten, Ukrainer und Rus-
sen, folgten die gegen Deutschland angezet-
telten Aufstände, nicht zu vergessen der 1918
von Polen gegen die Tschechoslowakei ange-
zettelte Grenzkrieg, bei dessen Abschluss 1938
nicht nur deutsche Truppen das Restschecho-
slowakei besetzten, sondern auch die Polen
tschechisches Gebiet okkupierte! Das war die
letze Eroberung Großpolens, ein Jahr später
gab es nur noch aufs Maul!
Das Bild des 1939 friedlichen Polens, ist ohne –
hin nur eine Illusion, aufrechterhalten, damit
weiterhin großpolnische Kartoffelköpfe ihre
mehr als klägliche Daseinsberechtigung haben.
und dieselben, wenn sie schon nicht vom Land-
besitzergreifung anderer europäischer Staaten
träumen können, dann doch wenigstens von
deren Geld!
Übrigens, da Jaroslaw Kaczynski alles ablehnt,
was polnische Kommunisten unterschrieben,
der Mann hat auch seine Bildung von Kommu-
nisten erhalten und dürfte dher nun vollkom-
men ohne jeden Bildungsabschluß darstehen,
und genauso tritt der auch in Polen auf!

Katar – Deutschland 2 :1

Sichtlich vermochte die buntdeutsche Nationalelf
im Spiel ebenso wenig zu überzeugen, wie mit ihrer
Mundzuhaltegeste auf dem Rasen. Wenngleich die
buntdeutsche Staatspresse auch behauptet, dass
die Mehrzahl der deutschen Fans diesen Auftritt
gut gefunden haben.
In Katar selbst schießt man nun mit Mesut Özil-
Bilder zurück. Özil hatte seinerzeit bei seinem Ab-
flug aus der bunten Nationalmannschaft 2018 dem
DFB Rassismus vorgeworfen. Unterstützt wurde
Özil seinerzeit vom Bundespräsidenten Frank-Wal-
ter Steinmeier, der immer sofort zur Stelle ist, wnn
er dem eigenem Volk etwas ankreiden kann, und
so Özil und İlkay Gündoğan sofort in sein Schloss
einlud. Das die nicht etwa wegen erlebten Rassis-
mus sondern wegen glühender Erdogan-Verehr-
ung in die Schlagzeilen geraten, hinderte den Bun-
despräsidenten nicht daran, sich sofort mit ihnen
gemein zu machen. Von daher könnte man 2022
mit den Özil-Postern in Katar mehr als nur ins
Schwarze getroffen haben.
Das sich Fußballspieler gerne vor den politischen
Karren spannen lassen, bewiesen eben nicht nur
Mesut Özil und İlkay Gündoğan mit Erdogan,son-
dern die Bunte Nationalelf mit ihrem Binden-Streit!
Man darf also schon gespannt sein, was man sich
in Katar wohl als Nächstes ausdenken wird, um
der bunten Nationalelf ihren Lobbyismus für die
Homolobby zu vergelten.
Während man bei FIFA und DFB längst erkannt,
dass, wenn man sich als Esel vor der Karren von
Lobbyorganisationen spannen lässt, man zumeist
selbst als Esel auf dem Glatteis landet, brauchen
die Politiker und die ihnen anhängenden Spieler
wohl noch eine Weile. Zumal ihre Mundzuhalte-
Aktion eher oberpeinlich wirkt, wenn man darauf
auf dem Spielfeld nicht am aller Geringsten auch
nur halbwegs überzeugend wirkt. Und wahrschein-
lich werden es auch die meisten Fans so sehen, dass,
anstatt bei der Homolobby gehörig einzulochen, die
Elf lieber im Stadion ein paar Tore erzielen sollte.,
Das es Null einbringt verdeutlicht schon allein die
Tatsache, dass es Katar locker gelang mit ein paar
Özil-Bildern den Ausgleich zu erzielen.
Die Regierung von Katar glich auch gegenüber der
Regierung Scholu, bei der man ja nicht weiß, für
welches Land die antreten, aus, indem sie ihre Gas
nur über die USA als Drittanbieter an die Bunte
Republik liefert. So wird uns allen noch dieser
Einsatz für die Homolobby sehr teuer zu stehen
können, und hat uns, wie alles, was die Bundes-
regierung betreibt, letzten Endes Null gebracht.
Auf dem Fußballplatz vermag uns eine andere
Mannschaft schnell von der Homolobby-Elf er-
lösen, doch in der Politik sind wir weiterhin mit
der Regierung Scholz doppelt und dreifach be-
straft.

Eurokraten: Vollkommen unfähig illegale Migration zu bekämpfen

Es kann sich nur noch um Stunden handeln, bis die
Regierung aus Deutschland wieder ein weiteres Mal
Beihilfe leistet und sich bereiterklärt einen Teil der
Migranten vor Kreta aufnehmen zu wollen!

Nachdem Frankreich der italienischen Regierung
in den Rücken gefallen, wobei die Regierung aus
Deutschland wie üblich Beihilfe geleistet und den
kriminellen Schleuser – und Schlepper-NGOs ihre
menschliche Fracht abnahmen, welche die NGOs
unter üblicher Vortäuschung von „Seenotrettung“
in EU-Häfen anzulanden suchten, kommt es jetzt
so, wie es kommen musste.
Die Eurokraten haben es nie begriffen, dass sie mit
jeder weiteren Aufnahmeerklärung nur weiter die
Schlepper und Schleuser dazu animieren noch mehr
Boote im Mittelmeer in Richtung europäischer Küste
in Marsch zu setzen. Besonders die Regierung aus
Deutschland erwies sich hierin vollkommen lern-
resitent und so hatten die NGO-Schiffe noch nicht
einmal den EU-Hafen erreicht, da krähten die bunt-
deutschen Eurokraten schon ihre Aufnahmewillig-
keit heraus.
Das direkte Ergebnis solch Unvermögens der Euro-
kraten geschlossen und vor allem entschlossen zu
handeln, sind nun die Migrantenboote vor Kreta!
Die ohnehin arg gebeutelten Griechen waren so ge-
zwungen Hunderte weiterer Migranten aufnehmen
zu müssen. Dafür sollten sie sich direkt bei Macron
bedanken.
Den Eurokraten war es wieder einmal wichtiger der
Migranten wegen „Brücken zwischen Macron und
Meloni“ zu bauen, sozusagen goldene Brücken über
die die Migranten nach Europa gelangen können.
Anstatt endlich gegen private „Seenotretter“, also
gegen Schlepper und Schleuser der NGO vorzuge-
hen und diese hinter Schloss und Riegel zu bringen,
streiten sich die Eurokraten lieber über neue Regeln
für private Seenotrettung. Und während die Eurokra-
ten so endlos am Streiten und Feilschen, landen die
Schlepper und Schleuser weiter Migranten an, wie
eben die gerade in Kreta.
Eigentlich wären hier schon längst ebenso Sanktionen
gegen die Türkei, welche die Migranten in Marsch auf
Griechenland setzt, fällig, wie gegen Belarus! Doch in
der Welt heuchlerisch-verlogener Doppelmoral existie-
ren natürlich Doppelstandards, die sich vor allem die
Schleuser und Schlepper zunutze machen.
Auch immer wieder erfolgter Aufnahmeerklärungen
der Regierung aus Deutschland, welche so praktisch
Beihilfe leistet, kamen 2022 schon 90.000 Migranten
übers Mittelmeer!
In der Bunten Republik kommt noch erschwerend hin-
zu, dass man hier praktisch den Bock zum Gärtner ge-
macht, indem ausgerechnet Nancy Faeser und Anna-
lena Baerbock, die illegale Migration bekämpfen lässt.
Dabei haben sich Faeser und Baerbock selbst schon
als oberste Schlepper der Republik betätigt, indem
sie massenhaft Afghanen als vermeintliche „Orts-
kräfte“ , sowie Migranten aus anderen Ländern als
angebliche „ukrainische Studenten“ aus Drittländern
nach Deutschland eingeschleust! Beide Politikerinnen
sind daher ebenso unfähig wie unwillig illegale Migra-
tion zu bekämpfen. Von daher sieht die einzige bunt-
deutsche Lösung vor illegale Migration auf dem Papier
in legale zu verwandeln und die so nach Europa gelan-
genden Migranten den EU-Staaten per Quote aufzu-
zwingen. So sieht die buntdeutsche Hütchenspieler-
variante kein konsequenten Abschieben, sondern die
übliche Koalition der Willigen vor, die den am meis-
ten betroffenen Staaten, wie eben Griechenland und
Italien „freiwillig“ die Migranten abnehmen. Damit
wird illegale Migration nicht im aller Geringsten be-
kämpft, sondern im Gegenteil geradezu noch geför-
dert!
Mit solchen Dolchstößen in den Rücken der anderen
EU-Staaten verhindert die Regierung aus Deutschland
seit Jahren eine Seeblockade, durch die Migranten ohne
jeglichen Asylanspruch erst gar nicht in die EU gelan-
gen. Da darf es nicht wundern, dass der Großteil der
Crews und ihre Unterstützer, die mit ihren NGO-Schif-
fen mit dem beständigen Vortäuschen von Seenotrett –
ungen und anschließender Aufnahmeerpressung mit
selbst inszenierten „humanitären Notfällen“ das Mit-
telmeer überziehen aus Deutschland stammen. Es ist
dieselbe linke Blase für die Nancy Faeser einst Antifa-
Artikel verfasst! Auch deshalb geht diese Bundesinnen-
ministerin nicht im Mindesten gegen die Schlepper –
und Schleuser-NGOs und deren Unterstützer hier in
Deutschland vor.
Es ist überhaupt innerhalb der EU auffallend, dass
einzig rechte Regierungen, wie die in Italien und in
Ungarn, die einzig wirklich wirksamen Maßnahmen
gegen illegale Migration ergriffen!

Homolobby – Auf dem Weg nach Katar?

Da hatte die Homolobby monatelang für einen
Boykott der Fußball-WM in Katar gestritten,
und dann war Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, nach Katar gereist und
hatte Sicherheitsgarantien für Quere und Ho-
mosexuelle in Katar während der WM gefor-
dert.
Heißt das nun, dass ausgerechnet die Queren
und Homosexuellen, die von anderen den Boy-
kott fordern, nun selbst nach Katar reisen?
Oder war das Ganze nichts als ein weiterer
plumper Versuch Faesers davon abzulenken,
dass der Bundesregierung Menschenrechte
scheiß egal sind, solange sie von ihren neuen
Verbündeten nicht eingehalten? Sollte ihr Auf-
tritt ein Feigenblatt für Faeser sein, weil sie
selbst zur Fußball-WM anreist?
Es dürfte dann ebenso dürftig sein, wie dass
der Bundesnationalmannschaft, mit einem
Flieger mit Werbung für Diversität in Oman
zu landen!
Wer von andern verlangt keine Waren aus Län-
dern zu kaufen, wo sie unter menschunwürdi-
gen Bedingungen hergestellt werden, selbst
aber zur WM nach Katar, wo Hunderte Arbei-
ter beim Bau der Stadien umkamen, fährt, der
hat sowieso kaum ein Gewissen!
Während Nancy Faeser im eigenen Land die
Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten
kann, gegen Klimakleber, Bankautomaten-
sprenger und Clankriminalität sowie illega-
le Migration ebenso willen – wie machtlos ist,
will sie wenigstens die Sicherheit für Quere
und Homosexuelle in Katar sicherstellen!
Das zeigt deutlich auf, wie und wo diese In-
nenministerin ihre Schwerpunkte in der Po-
litik setzt! Das ist nun wirklich nicht divers,
sondern fast schon pervers zu nennen. Aber
wenigstens konnte sich der bunte Staat im
üblichen Schauprozess mit drakonischer
Strafe an einem rechten Drohbriefschreiber
abarbeiten, und sich dafür selbst feiert, der
dafür fast sechs Jahre Haft bekommt.
Für mehr als eine ausschließliche Politik für
verschwindend kleine Minderheiten reicht es
in Buntdeutschland schon nicht mehr. Hier
sollte man sich einmal überlegen warum der
DFB trotz aller Bemühen nicht einen einzigen
queren oder diversen Fußballer für die Natio-
nalelf in Katar aufzutreiben vermochte. Ent-
weder sind die alle „homophob“ oder es gibt
einfach keine! Dann nämlich setzt sich Nancy
Faeser nunmehr tatsächlich für gar nichts ein!

Bundesregierung weiterhin größter Schlepper und Schleuser

Nancy Faeser Schlepperin

Große Sorgen sollte sich der deutsche Bürger tatsäch-
lich machen, wenn sich ausgerechnet Buntdeutsch-
lands oberste Schlepperin und Schleuserin, Bundes-
innenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD, sich
Sorgen um die illegale Einreise von Migranten über
die Balkanroute macht.
Es ist wie die Sorge einer Geschäftsführerin, dass ihr
jemand ihre Geschäftsidee gestohlen. Keine Sorgen
machte sich die Faeser als sie selbst Afghanen als
vermeintliche „Ortskräfte“ oder Migranten aus Dritt-
länder als mutmaßliche „ukrainische Studenten“ ein –
schleuste. Zur Erleichterung des Einschleusens fal-
scher „ukrainischer Studenten“ reichte es der Bun-
desinnenministerin, dass sich „Polizisten in den Zü-
gen die Ausweise ansehen“. Dies dürfte geradezu als
Aufforderung von Migranten nach Deutschland ille-
gal einzureisen. Dazu veranlasste Faesers Regierung
die Einstellung der Abschiebung illegal eingereister
oder in Deutschland Verbrechen begehender Migran-
ten! Somit gleicht die Faeser immer mehr Goethes
Zauberlehrling, der nun die Geister nicht mehr los-
wird, die er selbst heraufbeschworen!
Buntdeutsche Praxis sie wenigen illegalem Migranten,
welche die Polizei an der Grenze habhaft wird, nicht
zurückzuweisen, sondern in die nächste Aufnahme-
einrichtung zu eskortieren, dürfte von der polnischen
Regierung als stillschweigende Zustimmung verstan-
denworden sein, weitere Migranten von den EU-Au-
ßengrenzen einfach weiter nach Deutschland durch-
zuwinken.
Daneben erfolgten von den obersten Schleusern und
Schleppern der Bundesregierung immer weitere Be-
reitschaftserklären zur Aufnahme von Migranten.
So reiste Außenministerin Annalena Baerbock extra
nach Pakistan, um dort weitere Afghanen für Deutsch-
land zu ordern. Nur so konnten aus 576 real existier-
ende afghanische Ortskräften mittlerweile 32.000
werden!
Auch jetzt zeigt Deutschland oberste Schleuserin und
Schlepperin, Nancy Faeser, nicht die allergeringste
Einsicht. Anstatt illegale Einreisen zu unterbinden
und Migranten ohne jeglichen Asylanspruch konse-
quent abzuschieben, stellt sie der Asyl – und Migran-
tenlobby weitere Unterstützung in Aussicht. Dersel-
ben stellt sie mehr Geld und Immobilien in Aussicht.
Es geht also nicht im aller Geringsten darum, die Ein-
wanderung von jetzt schon 1 Million Flüchtilanten im
Jahr begrenzen zu wollen, sondern nur um die Unter –
bringung von weiteren Migranten!
Anstatt die illegale Migration endlich zu bekämpfen,
macht sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser tat-
sächlich einzig Sorgen darum, wie und wo sie all die
Migranten noch unterbringen kann, die sie zum er-
heblichen Teil als Schlepperin und Schleuserin selbst
nach Deutschland geholt! Dementsprechend müsse
nun von der Asyl – und Migrantenlobby “ jeder sei-
nen Beitrag leisten“. So erklärte Buntdeutschlands
Oberschleuserin Faeser: ,, Der Umgang mit Geflüch-
teten sei eine Gemeinschaftsaufgabe und eine „ge-
meinsame Kraftanstrengung“, bei der jeder seinen
Beitrag leisten müsse“. Dabei müsste niemand zu
einem „Beitrag“ herangezogen werden und “ Kraft-
anstrengungen“ leisten, wenn die Faeser nur endlich
ihren Job als Bundesinnenministerin machen würde.
Stattdessen betätigt die sich lieber weiterhin als eine
Schleuserin, welcher die Sicherheit der deutschen
Zivilgesellschaft am Arsch vorbeigeht. Faeser konnte
ja noch nicht einmal ihre geliebten Ukrainerinnen
vor Vergewaltigung schützen, zumal sie ja selbst de-
ren Vergewaltiger mit eingeschleust, wie es der Fall
einer in Deutschland vergewaltigten 18-jährigen
Ukrainerin bestens belegt.
Nun soll der Bund für die Geister, welche der Zauber-
lehrling Faeser ins Land herbeirief weitere Immobi-
lien bereitstellen. Zur Not müsse man eben auch die
Kasernen der Bundeswehr für Migranten räumen.
Schon sind die 2 Milliarden die der Bund für die
Aufnahme von Migranten bereit gestellt, aufge-
braucht. Aber aufs Geld dürfe man jetzt halt nicht
gucken, damit die Faeser weiter ihr Schleuser – und
Schleppertum frönen kann. Im November werde ge-
schaut, wie hoch die Kosten seien und wo der Bund
noch unterstützen könne. Mit anderen Worten an-
dere werden dafür zur Kasse gebeten, was die Faeser
selbst verbockt.
Zumal die ukrainischen Kriegsflüchtlinge nur vorge-
schoben und allmählich ein wachsender Teil all der
„Flüchtlinge“ Migranten aus dem Nahen und Mitt-
leren Osten sind. Und über die von denen stark mit
verursachten Kosten hüllt man sich lieber weiter in
Schweigen. Selbstverständlich will die Faeser nicht,
offen bekannt wird, welche enormen Kosten ihre
„Innenpolitik“ dem deutschen Steuerzahler allein
2022 beschert.
Statt das Übel endlich anzugehen und bei der Wur-
zel zu packen, verschärft die Regierung Scholz die
Probleme nur noch mit usätzlichen freiwilligen Auf-
nahmeprogramme für Flüchtlinge oder mit Leist –
ungsverbesserungen für Asylbewerber, bei der Re-
form des Bürgergeldes oder mit der Einführung
des Chancen-Aufenthaltsrechts, und damit nur
noch mehr Anreize für illegale Migranten bietet,
ins Land zu kommen!

Wird Wolodymyr Selenskyj allmählich irre?

Durch beständiges sich selbst und andere
Belügen, hat mittlerweile der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Geis –
teszustand erreicht, indem er die Realität
noch weniger wahrnimmt als dass, was er
erst am Vortag in eine seiner unzähligen
Videokonferenzen gesagt.
Der Komödiant aus Kiew verschwindet zu-
nehmend immer mehr ganz in der Rolle der
imaginären Filmfigur Diener des Volkes, die
er einmal gespielt.
Mal behauptet Selenskyj die Deutschen hät-
ten während des Zweiten Weltkriegs die Uk-
rainer zu Seife und Lampenschirmen verar –
beitet, nur um dieselben nur wenig später
wieder um weitere Waffen anzubetteln.
Gerade erst behauptet er in einer seiner
Videoansprachen, nicht mit den Russen
verhandeln zu wollen, und nur einen Tag
später, dass Russland Verhandlungen durch
Terror verhindere.
Sichtlich hat der Komödiant aus Kiew, der
stets in einer Nummer zu engen T-Shirts,
die im typischen ukrainischen Räuberzivil,
entfernt an Uniformen erinnern sollen, es
schon wieder vergessen, dass er selbst zu-
vor diese Verhandlungen abgelehnt.
Nicht zuletzt forderte der ukrainische Prä-
sident von der NATO Atomwaffen-Erstschläge
auf Russland.
Mittlerweile sind daher Selenskyj tägliche
Videoansprachen noch weniger zu ertragen
als das Anhören eines dieser ukrainischen
Lieder von Natalie Klitschkos, mit den die
meint sich bei den Deutschen für deren Hilfe
bedanken zu müssen!
Und je schwachsinniger Selenskyj Reden wer-
den, umso weniger wollen deutsche Bürger
noch seine tägliche Videobotschaften im Staats-
fernsehen der Ersten Reihe sehen, geschweige
ihm noch weiter zuhören! Denn genau dies
zeichnet die „Kriegsmüdigkeit“ aus, welche
den Deutschen von ihren Erfüllungsolitiker
unterstellt! Eines ist sich, nämlich, dass die
Deutschen eines Wolodymyr Selenskyj ganz
allmählich mehr als nur müde sind!
Angesichts der immer gestörteren Auftritte
Wolodymyr Selenskyj darf es niemand ver-
wundern, das proportional dazu immer mehr
Deutsche den Wladimir Putin besser finden
und an dem Sinn der einseitigen Ukraine-Hilfe
ihrer Regierung zweifeln. Denn selbst als Ver-
lierer liefert Putin immer noch eine weitaus
bessere Show als die des früheren Kiewer
Tranvestikünstlers und Pimmelklavierspie-
lers. Bleibt zu befürchten, dass wenn sich
der Krieg noch lange hinzieht, Selenskyj
auch dies in seiner täglichen Videobotschaft
wieder bringen wird.

Wir befinden uns nicht im Krieg mit Russland

Die Regierung der Bunten Republik befindet
sich natürlich nicht im Krieg mit Russland!
Es wurde natürlich nicht seine Verteidigungs-
ministerin in ein Land schicken, dass noch
nicht einmal dem selben Verteidigungsbünd-
nis angehört und sich im Krieg mit Russland
befindet.
Wir müssen also annehmen, dass Christine
Lambrecht nur in Kiew gewesen, um sich
dort zu erkundigen, was ein Hubschrauber-
flug für sie und ihren Sohn dort wohl kosten
würde!
Natürlich spioniert der BND auch nicht für
eine fremde Macht russische Stellungen aus.
Die Hauptaufgabe des BND ist ja bekanntlich
der „Kampf gegen Rechts“! Und wenn man in-
mitten dieses unerbittlichen Kampfes gegen
Rechts nach dem Verbleib der faschistischen
Asow-Brigade aufklärt und dabei rein zufällig
über Satelitenaufnahmen russischer Stellun-
gen stolpert, dann darf man diese Informa-
tion natürlich mit den Ukrainern teilen.
Die Regierung aus Deutschland liefert auch
Waffen in die Ukraine. Übrigens haben genau
solche Waffenlieferungen einst die USA gleich
zwei Mal mit in einen Weltkrieg verwickelt.
Das hat der gute Onkel Steinmeier wohl ver-
gessen in seine „Erinnerungskultur“ mit auf-
zunehmen, und deshalb hat man es im Bundes-
tag glatt vergessen.
Wir bilden auch ukrainische Soldaten aus. Ist
in Bundespräsident Steinmeiers Erinnerungs-
kultur etwa verloren gegangen, in wie viele mi –
litärische Konflikte die USA alleine dadurch
verwickelt, die immer mit dem Entsenden von
Ausbildern begonnen? Von den lateinameri-
kanischen Banenrepubliken bis Vietnam!
Überhaupt bedarf die Erinnerungskultur drin-
gend einer Überarbeitung. Die heute „Slava
Ukraini“ rufen und die Einbindung der Uk-
raine in ihre Bündnisse fordern, deren Vor-
fahren schrien einst „Sieg heil“ und wollten
so Gebiete heim ins Reich holen. Das direkte
Ergebnis davon ist, dass heute die Benes-De-
krete EU-Recht sind!
Was nützt einem also eine Erinnerungskultur
deren Hauptbestandteil es ist alles zu verges-
sen?
1942 wurde noch in Stalingrad für die angeb –
liche Verteidigung des Landes gefroren. 2022
friert man lieber für die Verteidigung eines
fremden Landes in Deutschland! Wie schön,
dass wir uns nicht wieder in einem Krieg mit
Russland befinden. Obwohl immer weniger
deutsche Bürger noch zwischen dem jetzigen
Zustand und einem Kriegszustand zu unter-
scheiden vermögen. Ihre Energieversorgung
ist am Boden, ihre Pipelines gesprengt und
Kriegssteuern entfachen die Inflation. Wie
soll da noch einer wissen, dass man sich nicht
bereits in einem Krieg wähnt?
1939 wußte es der Deutsche noch besser, was
Krieg ist und derselbe bedeutet. Naja, vielleicht
hat es damals der Führer nur besser erklärt als
dass, was heute in Bundestag und Kanzleramt
sitzt!
Andererseits hatte man auch beim Gegner, näm-
lich in Russland, die Regierung sich sehr schwer
damit getan, ihrem Volk zu erklären, dass man
sich in einem Krieg befindet. Erst die massiven
Verluste führten zu einem Eingestehen. Welche
Verluste also muss das deutsche Volk noch hin-
nehmen, neben Frieren, Einsparen, Dauerkrise
und Inflation, bis es sich auch die Regierung
aus Deutschland endlich eingesteht?

Payday for politicans: Wo Eure Stimmen noch was zählen

Immer mehr Unternehmen werden durch die
Krise und Inflation in die Insolvenz getrieben.
Zugleich können immer mehr Bürger die weiter
im Steigen begriffenen Energie – und Heizkosten
nicht mehr aufbringen.
Die dafür hauptsächlich mit verantwortlichen
Politiker kommen ungeschoren aus der Krise
davon. Sie verhöhnen sogar noch die Bürger,
wie Ex-Bundespräsident Joachim Gauck, der
sich vom Volk einen „Ehrensold“ genehmigt
und gleichzeitig in Talkshows verkündet wie
sehr er alles Deutsche hasst und verachtet.
Allerdings hat es der Bürger nun selbst in der
Hand, ob er Gauck & Co einfach so davon kom-
men lassen will, oder auch dem „ein paar weni-
ger glückliche Jahre“ bereiten will.
Der Bürger aber kann all die, welche von ihm
Frieren und drastische Einsparungen fordern,
selbst aber keinerlei nennenswerten Beitrag
leisten, ebenfalls zur Kasse bitten.
Wenn es rechtens ist den Bürger einseitig zu
den hohen und weiterhin ansteigenden Gas-
preisen auch noch mit einer Umlage zu belas-
ten, dann ist es ebenso rechtens auch die für
Krise und Inflation hauptverantwortlichen
Politiker einseitig mit Steuern zu belasten!
Zeigen wir einer Annalena Baerbock, der es
egal ist, was die deutschen Wähler sagen,
dass auch sie ihren Preis zu zahlen hat.
Besteuern wir endlich die Politiker gerecht,
und gemäß des Schadens, den sie in unserem
Land angerichtet.
Unterschreiben Sie bitte alle folgende Petition
mit. Jede Stimme zählt. Denn nur, wenn es die
Politiker am eigenen Leib zu spüren bekommen,
was sie da anrichten, allem voran am eigenen
Geldbeutel, nur dann werden sie unter diesem
Druck endlich ihre Politik ändern; Wird sich in
diesem Land überhaupt etwas ändern. Und da-
zu müssen Sie als Bürger sich noch nicht einmal
ergeben und auf die Straße gehen, sondern ein-
fach nur folgende Petition unterschreiben:
https://www.change.org/p/sondersteuer-f%C3%BCr-politiker?recruiter=1274080495&recruited_by_id=16e3d9e0-1ef7-11ed-b392-9b859f109b7f&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=petition_dashboard

Wer nicht unterschreiben will, der leite wenigs-
tens diese Petition in den Sozialen Netzwerken
weiter. Anders als Eure Wählerstimme bei den
Politikern, zählt hier jede Eurer Stimmen! Denn
nur gemeinsam können Wir noch etwas bewirken
in diesem Land.

Die Geburtsstunde der Demokratie

Es begab sich im Jahre 500 vor Christus in Athen.
Der Nachttopfverkäufer Niklolaris Popolistkratis
aus Sparta ging wie immer seinem Geschäft nach
irdene spartanisch gestaltete Nachtgeschirre an
den Mann bzw. an die Frau zu bringen.
Die Tragödie soll in der späteren Kerameikos-
straße ihren Anfang genommen. Damals war
es üblich, dass Popolistkratis seine Nachttöpfe
den reicheren Athenern einen Tag lang, sozu-
sagen zu Probesitzen überließ. An jenem Mor-
gen war Popolistkratis gerade dabei einen sei-
ner Nachttöpfe, deren Modell dem Hausherrn
nicht gefallen, zurückzunehmen. Gerade in dem
Augenblick als sich eine Sklavin aus dem Fens-
ter beugte, um Popolistkratis seinen Nachttopf
zurückzugeben, begehrte der Hausherr die vor-
übergebeugt aus dem Fenster lehnende Sklavin.
Dieselbe erschrak darüber so sehr, dass sie den
Nachttopf fallen ließ und derselbe landete direkt
auf dem Kopf des Niklolaris Popolistkratis, der
prompt unmächtig zu Boden ging.
Sklavin und Herr erschraken gleichermaßen über
den Vorfall. Da es noch sehr früh am Morgen und
damit kaum Menschen auf den Straßen, so ließ
der Hausherr durch seine Diener Popolistkratis,
in dem Glauben, dass derselbe dahingeschieden
sei, in die Nähe der Akropolis tragen, damit nie-
mand den vermeintlich Toten mit seinem Haus-
herrn in Verbindung brachte. Den Nachttopf be-
hielt man ein.
Doch Niklolaris Popolistkratis war nicht tot, son-
dern erwachte später am Fusse der Akropolis,
konnte sich nicht daran erinnern wer er war,
woher er stammte und was er hier in Athen
eigentlich wollte. Er stammelte unzusammen-
hängende Sätze, die mit in Athen ungebräuch-
lichen Wörtern aus Sparta ausschmückte. Die
vorbeigehenden Bürger hielten ihn für einen
Bettler. Sie beschenkten den Bedauerswerten
daher mit Geld und Gaben, so dass Niklolaris
Popolistkratis somit in einer Stunde mehr ver-
diente als er mit seinen irdischen Nachtgeschirr
in einer Woche erzielte.
Die gewöhnlichen Athener Bettler blieb dieses
jedoch nicht verborgen, und so wimmelte es
bald an jeder Straßenecke plötzlich von ihnen,
Männer in zerlumpter Kleidung, auch einige
Frauen, zumeist ehemalige Prostituierte, die
zu alt für ihr Gewerbe, die unzusammenhän-
gende Sätze von sich gaben, gespickt mit frem-
den im antiken Griechenland nicht gebräuch-
lichen Begriffen. Da sie zumeist aus dem ein-
fachen Volke, demos entstammten, fügte man
zu ihrer Unterscheidung kratis aus dem Nach-
namen Popolistkratis hinzu und nannte diese
nun überall auftretenden Bettler so viel wie
Demokraten.
Bald schon wurden die Demokraten zu einer
regelrechten Landplage. Jeder der zu allem be-
reit und zu nichts zu gebrauchen oder vollkom-
men unfähig sich mit seiner Hände Arbeit zu
ernähren, nannte sich nunmehr einen Demo-
kraten und führte lose Reden auf den Straßen
und Gassen.
Am Ende kam es wie es kommen musste, die
Griechen mussten die Tyrannei einführen, die
sie von den Demokraten befreite.
Der Legende nach wurde Niklolaris Popolist-
kratis Nachttopf wie der heilige Gral verehrt,
in späteren Zeiten gar für eine Krone gehalten
worden sein. Noch heute erinnern nicht von
ungefährt viele Kronen gekrönter Häupter an
die Form eines ordinären Nachttopf. So ist es
noch heute unter Englands Adel üblich, dass
die Frauen Hüte in der Form des Nachttopfes
tragen.
Das weitere Schicksal des Niklolaris Popolist-
kratis ist nicht überliefert, und sein berühmtes
Nachtgeschirr ging im Laufe der Jahrhunderte
verloren. Zuletzt will man es auf dem Kopf ei-
nes Papstes gesehen haben.

Nunmehr zwölf Höllenkreise

Wegen der großen Nachfrage sah man sich in der
Hölle gezwungen einen zwölften Höllenkreis, für
Klimawandel – und Corona-Gläubige einzuführen.
Derselbe wurde klimaneutral und aus erneuerbaren
Energien von Fegefeuer auf Lavaglut umgestellt, da
die Klimaendzeitsekten schon auf Gluthitze einge-
stellt waren.
Hier wartet man vor allem auf all die Greta, Luisa
und Carlas bereits sehnsüchtig, um sie abwechselnd
mit Sintfluten durch die Höllenschlünde zu spülen
und anschließend in der Gluthitze wieder auszu-
trocknen. Die Wirkung soll in der Tat sehr nach-
haltig sein!
Die Corona-Gläubigen dagegen werden unentwegt
von Teufeln ohne Mundschutzmasken mit großen
Spritzen verfolgt und ihnen wird eingeimpft, was
immer die Hölle hergibt.
Übrigens kannte man zu Dantes Zeiten noch keine
Journalisten und daher blieb ihnen der zehnte Höl-
lenkreis vorenthalten. Der zehnte Höllenkreis wurde
nämlich erst im 16. Jahrhundert mit dem Aufkom-
men gedruckter Nachrichten eröffnet. Denn schon
damals galt das Motto: Lügen wie gedruckt! Da die
anderen Höllenkreise schon so stark belegt und die
Zahl derer die Lügen in Druck gaben beständig zu-
mahm, richtete man den zehnten Höllenkreis ein
und gab ihn den Namen Journalismus. In diesem
werden die Sünder gezwungen einen von ihn ver-
fassten Bericht voller Lügen an den Himmelstoren
zu verkaufen. Schaffen sie es nicht ihren Artikel an
einen Gläubigen zu bringen, drohen ihnen die ent-
setzlichsten Foltern, wie etwa die, die nächsten 24
Stunden lang ununterbrochen nur die Wahrheit
sagen zu müssen. Allein dadurch erleidet eine Viel-
zahl hier gelandeter Journalisten geradezu Höllen-
quallen. Man nennt ihn auch scherzhaft den erlese-
nen Kreis!
Auch den Stand des Politikers gab es zu Dantes Zei-
ten in der Form noch nicht. Aber mit Beginn des 19.
Jahrhunderts nahm die Zahl der Staatsmänner und
Politiker in allen Höllenkreisen derartig über, dass
man nicht umhinkam eigens einen elften Höllen-
kreis für sie einzurichten. Auch hier zählt es zu
den größten Höllenquallen Politiker und Staats-
männer ununterbrochen zu zwingen Reden führen
zu müssen, in denen sie noch dazu nur Wahrheiten
verkünden dürfen. Wie aus diabolischen Nachrich-
ten zu entnehmen ist, wird der elfte Höllenkreis gut
angenommen und ist so derzeit der, mit den meis-
ten Sündern angefüllte.

Der Klimawandel-Gläubige

Kaum wird es in Deutschland im Sommer warm, sind
die Endzeitsekten sofort zur Stelle, um ungewöhnliche
Hitzewellen zu verkünden. Es werde immer wärmer,
und es stehen Dürre und Wassermangel bevor. Kommt
ihnen ein Regen dazwischen, schwenken die Klimawan-
del-Gläubigen sofort auf Sintflut-Prophezeiungen um.
Handgefertigte Diagramme sind die Ikonen, die sie an-
beten.
Für jedes Wetterphänomen sind religiöse Eiferer beson-
ders anfällig. Hier sei nur an die ägyptischen Plagen in
der Bibel. Waren damals auch die Ägypter für den Kli-
mawandel selbst verantwortlich. Oder all die Hochkul-
turen vom Nahen Osten bis hin nach Südamerika, die
nach Dürren oder Überflutungen untergingen? Dass
vermag sich der Klimawandel-Gläubige auch nicht zu
erklären. Von daher verfiel er auf den Trick, so wie
man die Geschichte nach vor und nach unserer Zeit-
rechnung oder vor Christus usw. berechnet, nun ein-
fach das Wetter ab dem Zeitpunkt der Wetteraufzeich-
nung datieren. Selbst dieses reicht nicht aus und sie
müssen auch dabei noch tricksen.
Da sich das Wetter auf der Erde in langen, oft Hundert
bis Tausende Jahre hinweg dauernde Zyklen entwickelt,
kam man auf die Idee erst die Wetteraufzeichnungen
ab dem Zeitpunkt zu werten, ab dem die Temperatur
in Grad Celsius gemessen wird. Zwar wurde schon gut
hundert Jahre früher die Temperatur in Grad Reaumur
gemessen und auch sorgfältig aufgezeichnet, aber mit
diesem Trick braucht man sich mit der Klimaentwick-
lung vor 1901 einfach nicht befassen. Zumal es gerade
im 19. Jahrhundert auch jahrelange Dürren aber auch
große Überschwemmungen, sowie extrem milde Win-
ter gegeben hat! Winter mit viel Schnee und großer
Kälte, waren damals nicht gewöhnlich, sondern auch
schon ungewöhnlich, so dass man dieses als außerge-
wöhnlich in den Chroniken erwähnt!
Der Klimawandel-Gläubige hält seinen Glauben für
unanfechtbar, dass niemand ihn mehr leugnen kön-
ne. Wie die Kirche einst die Hexen und Ketzer ver-
folgt, so wird nun der Klimawandel-Leugner ver-
folgt.
Schon in den Hochzeiten der christlichen Kirche
war man fest der Überzeugung, dass Menschen für
das Wetter, allem voran Hexen für Unwetter, ver-
antwortlich seien. Der Klimawandel-Gläubige be-
hielt diese Meinung einfach bei, und verdächtigte
die eigenen Eltern und Großeltern mit ihrem Le-
benswandel die Unwetter und Katastrophen her-
beigehext zu haben.
Wie früher die Kirche, hat man nun für das Uner-
klärliche wieder einen Schuldigen und vor allem
einen Sündenbock! Bei all den Klimawandelvor-
hersagen, ist man immer noch nicht einmal in der
Lage sicher das Wetter für zwei Tage vorherzusa-
gen! Selbst unsere Vorfahren kamen mit ihrem
Hundertjährigen Kalender weitaus besser zurecht
als moderne Meteorologen mit einer 14-Tage-Wet-
tervorhersage! Dies sollte den Klimawandel-Gläu-
bige schwer zu denken geben. Denken wir nur an
die erst vor wenigen Tagen für Deutschland vor-
hergesagte große Hitzewelle!

Emilia Fester: Der Kinderclown im Seniorenheim

Die Fester

Nachdem Ungeimpfte ihr Leben zerstört, blieb
Emilia Johanna Fester nichts anderes übrig als
in die Politik zu gehen, da sie nur so staatlich
bestens versorgt wird, denn sie verfügt über so
gar kein Talent, sich mit ihrer Hände Arbeit
redlich zu ernähren.
So ging sie zu den Grünen. Wie alles, was in dis-
ser Partei zu allem bereit und zu nichts zu ge-
brauchen, begann sie ihre Karriere dort auch
als Sprecherin der Grünen. Ihre theatralischen
Auftritte hatte sie als freischaffende Regieassis-
tentin im Kinder – und Jugendtheater Hamburg
gelernt. Dort arbeitete sie „theatralisch“, wie es
der „Freitag“ ausdrückte. Da es sich allerdings
um ein Kindertheater gehandelt, wirken denn
auch ihre Auftritte im Bundestag ganz wie die
eines kleinen Kindes in der Trotzphase, das sich
mit Heulen und Schreien durchzusetzen versucht.
Dementsprechend kommen ihr Herumhüpfen und
Heulen auch nur bei kleinen Kindern an, und die
sind die Bundestagsabgeordnete eher geistig.
Sie selbst nennt sich gerne statt Emilia lieber Milla.
Wohl eine Hommage an den großen Schauspieler
und Komödianten Willy Millowitsch. Das ist der
Spitzname, mit dem auch Katrin Göring-Eckardt
sie anspricht, welche sie dadurch als Vizepräsiden-
tin des Parlaments in der Anmoderation als Emila
„Müller“ Fester zu ihrer ersten Bundestagsrede ans
Pult bat. Schon traurig, wenn sogar die eigenen Par-
teikolleginnen es noch nicht einmal für nötig halten
sich Festers Namen zu merken! Dies zeigt zugleich
auch deutlich auf, was man selbst bei den Grünen
von Emilia Fester hält.
Nachdem sie vor dem gesamten Bundestag mit solch
theatralischen Auftritt, unter Heulen und Schreien,
dreist gelogen, dass sie wegen den Ungeimpften ein
Jahr lang nicht im Urlaub habe fahren können, blö-
derweise aber in den Sozialen Netzwerken von ihrem
Dänemark-Urlaub in eben diesem Jahr geschwärmt,
wurde sie mit Hohn und Spott überschüttet. Eben
nur im Bundestag wird jede Lüge gern beklatscht!
Unter anderem wurde die Fester vom Vorsitzenden
der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt als „Ich-
Göre“, „Rotzlöffel“ und „lächerliches Kindchen“
beschimpft.
Fester nutzte selbst dies noch schamlos aus indem
sie sich als Opfer von Angriffen und Hetze generiert.
Zumal da sie nichts anderes hat und mit dem, was
sie als Politikerin meint sagen zu müssen, kaum
punkten kann. Außer bei der Generation Z, aber
die ist ohnehin für alles offen, wo man nicht groß
Nachzudenken braucht. Zu deutschen Waffenliefer-
ungen an die Ukraine schweigt die Fester ebenso
wie bei der Beantwortung der Fragen, welche die
Bürger an sie stellen. Letzteres wohl auch, weil sie
nie in ihrem Leben richtig gearbeitet und so auch
nicht weiß, was man unter volksnahe Arbeit einer
Bundestagsabgeordneten versteht!
Im Bundestag wirkt die Fester denn auch etwa sehr
fehlplaziert, wie der für einen Kindergeburtstag be-
stellte Clown, welcher statt dessen in einer Senioren-
residenz seine Show abzieht. Anders zwar, aber kei-
neswegs erfrischend. Vom Namen her, erinnert sie
tatsächlich in vielem an den Uncle Feister aus der
Addams-Family, der sich etwas zu erschleichen ver-
sucht.

Operation“Kosoglaziye“

Im Kreml hatte Diktator Wladimir Putin schon
20 Generäle absetzt, weil ihm keiner von denen
glaubhaft erklären konnte, warum die Deutschen
die Verteidigung ihres Landes einer Frau wie
Christine Lambrecht anvertrauen. Soviel auch
der russische Militärgeheimdienst nachforschen
ließ, konnte kein einziger Agent auch nur die al-
ler geringste Fähigkeit dafür bei der Lambrecht
ausfindig machen.
Der Fall beschäftigte die russische Führung sehr.
Wie kann sich ein Land, dass weder über irgend-
welche nennenswerte Rohstoffe, noch über eine
einsatzfähige Armee verfügte, solch eine Verteidig-
ungsministerin leisten, bei der jeder Achtjährige
es weitaus besser erklären kann, was ein Panzer
ist als diese Frau?
Da sich diese Frau sehr für Mali zu interessieren
schien, wurde sogar die Gruppe Wagner zur Auf-
klärung dorthin entsandt. Die dortige Militär-
junta schwor, nur noch mit den Russen zusammen-
arbeiten zu wollen, wenn diese sie in Zukunft vor
weiteren Besuchen dieser Frau beschützen. Das
machte die Lage im Kreml noch bedenklicher.
Wer war diese Christine Lambrecht?
Seit sich Putin von Gerhard Schröder beraten ließ,
lwusste man schließlich in Moskau aus erster Hand,
dass Sozialdemokraten aus Deutschland so ziemlich
alles zuzutrauen war!
Welchen teuflischen Plan hatte man da wieder
im Kanzleramt ausgeheckt? Und im Kreml war
man sich sicher, dass die Deutschen ein fürchter-
lichen Plan ausgeheckt. Seit dem die 2014 auf die
Besetzung der Krim mit der Entsendung so einer
Conchita Wurst zum Eurovision Song Contest rea-
giert, traute man den Deutschen wirklich alles
zu!
Der FSB war schon 2020 zufällig auf Christine
Lambrecht aufmerksam geworden. Ihr Agent,
Deckname „Trusiki“, auf deutsch „Schlüpfer“
hatte den Auftrag den russischen Dissidenten
Alexei Nawalny zu überwachen und notfalls
auszuschalten. Agent Trusiki gelang es in Omsk
am 20. August 2020 im Flugzeug den Sitzplatz
direkt neben Nawalny zu erhalten. Um nicht wei-
ter aufzufallen, las er in einer deutschen Zeitung,
die er hochhob umso sein Gesicht zu verdecken.
Zufällig zeigte dieselbe ein großes Foto der dama-
ligen Justizministerin. Beim Umblättern hielt der
Agent die Zeitung so, dass Nawalny das Foto di-
rekt ansah. Derselbe brach augenblicklich stark
schreiend und sich vor Schmerzen krümmend zu-
sammen. Im Omsker Krankenhaus konnten die
Ärzte jedoch keine Ursache für den plözlichen Zu-
sammenbruch Nawalnys finden, und ließ ihn nach
Deutschland ausfliegen. Hier behauptete Nawalny
vergiftet worden zu sein, und seine Mitarbeiter prä-
pariten mehrere Selterflaschen aus seinem Hotel-
zimmer mit Nowoitschok als angeblichen Beweis
dafür. In Deutschland erholte sich Nawalny denn
auch überraschend schnell. Noch mehr allerdings
überraschte es, dass Nawalny sofort nach Russland
zurückkehrte, als Christine Lambrecht dem Nawalny
ihren Besuch in der Charité ankündigte um als Jus-
tizministerin höchstpersönlich um den Vorfall mit
der Vergiftung kümmern zu wollen. Später gelang
es Nawalnys Mitarbeitern sich als FSB-Leute aus-
zugeben und einen hohen Beamten nach den Flug
in Omsk zu befragen. Der sagte nur lachend, dass
es bestimmt der „Trusiki“ gewesen. Daraus mach-
ten Nawalnys Mitarbeiter dann, dass das Nowoit-
schok in Nawalnys Unterhose gewesen. Damals
maß der FSB dem Vorfall noch keine Bedeutung
zu.
Der jetzt wieder hinzugezogene Geheimdienst FSB
hatte dadurch gepatzt, dass es ihm nicht gelungen
war die geheimen Botschaften in den Reden der
Außenministerin Annalena Baerbock zu entschlüs-
seln. Es musste sich um einen bisher vollkommen
unbekannten Code handeln. Es konnte doch wohl
unmöglich sein, dass ein Land, dass was auf sich
hält eine Ministerin ins Ausland schickte, die kaum
einen anständigen Satz zustande bringt. Da muss
mehr dahinterstecken!
Und der FSB traf auf noch eine völlig unerwartete
Schwierigkeit. Agenten die man in Verteidigungs-
ministerium einzuschleusen gedachten, brachen
heulend zusammen, bekamen Schreikrämpfe, über-
gaben sich und waren stundenlang apathisch nicht
ansprechbar, und dies alles nur, weil man ihnen
Fotos der Zielperson Christine Lambrecht gezeigt.
Noch deprimierender waren die Ergebnisse bei
bei Videoaufnahmen der Zielperson. Einer der
Agenten, dem ein Video vom Besuch Lambrechts
in Mali gezeigt, schluckte auf der Stelle ein ganzes
Fläschen Nowitschok. Nun war man sich im FSB
ganz sicher, dass nur ein zwar noch undurchaubar
aber teuflischer Plan dahintersteckte diese Frau
zur Verteidigungsministerin in Deutschland zu
ernennen.
Man beschloß daher einen letzten dies bezüglichen
Test durchzuführen. Am 15. Mai 2022 startet das russ –
ische Militär, zusammen mit dem Geheimdienst die
Operation „Kosoglaziye“  ( deutsch ,,Die Schielende“ ).
Man ließ unter den härtesten Kämpfern der Ukraine
der Asow-Brigade in Mariupol, die sich im Stahlwerk
eingeschlossen, hinter Zivilisten als Schutzschild, bis
zum Äußersten zu kämpfen bereit waren, verbreiten,
dass die russische Regierung bereit sei alle Kämpfer
ins Ausland abziehen zu lassen, und sich die deutsche
Politikerin Christine Lambrecht bereit erklärt habe
sich selbst ins Stahlwerk zu begeben und die Verhand-
lungen zu übernehmen. In der Nacht zum 15. zum 16.
Mai wurde diese Nachricht heimlich den Ukrainern
zugespielt. Die Reaktion war unglaublich. Innerhalb
von 3 Tagen ergaben sich gleich 1.730 Kämpfer der
Ukrainer den Russen. Die Operation“Kosoglaziye“
war ein großer Erfolg.
Derzeit arbeitet der russische Geheimdienst fieber-
haft daran ein russisches Gegenstück zu Christine
Lambrecht und Annalena Baerbock zu entwickeln.
In dem Ort Iwanoka bei Omsk, wo noch Deutsche
leben, wurden mehrere Dorftroddel rekrutiert.

Scheintods Blog Reloaded: Der Tag, an dem Putin beinahe den Krieg verlor

11. Mai 2014 : Der Tag, an dem Putin beinahe
den Krieg verlor

16-05-2014

Natürlich hatte man in Russland mit
harter Gegenwehr der Eurokraten im
Ringen um die Krim gerechnet und so
in Dutzenden Planspielen alles durch-
gespielt, vom Drohnenanschlag bis hin
zu Atomwaffen. Mit allem hatte die russ-
ische Regierung gerechnet, nur nicht da-
mit, das der Westen eine derart heimtück-
ische Waffe einsetzen würde, gegen die
Russland praktisch keinerlei Verteidig-
ungsmöglichkeiten besaß.
Lange hatte die Eurokraten den Einsatz
ihrer streng geheimen Wunderwaffe ge-
plant und dann ohne jegliche Gnade ge-
gen die russische Bevölkerung vergan-
genen Samstag eingesetzt. Die Wirkung
auf die russische Bevölkerung war fatal :
Schwangere bekamen spontan Fehlge-
burten, Veteranen wähnten sich wieder
mitten im Kriege, mehrere Tausende
russischer Männer verschluckten sich
an ihrem Wodka, Säufer glaubten sich
gar im Delirium, Kinder waren schlag-
artig auf ewig traumatisiert und die ort-
hodoxen Christen bekreuzigten sich eif-
rig, weil sie da meinten des Leibhaftigen
ansichtig geworden zu sein.
Am schlimmsten aber erwischte es wohl
eine Gruppe Kosaken, welche auf der
Stelle erblindeten.
Ganz Russland stand unter einem gewal-
tigen Kulturschock, weitaus schlimmer
noch als zu Zeiten als denn Stalins Ver-
brechen im Volke bekannt geworden.
Der Westen hatte es wirklich getan und
seine ultimative Geheimwaffe gegen Russ-
land, nämlich Conchita Wurst, eingesetzt !
Die Frauen von Pussy Riot hatte man ja ge-
rade noch so ertragen können, – immerhin
hatte die ja wenigstens bei ihren Auftritten
eine Tüte über dem Kopf – aber der bloße
Anblick von Conchita Wurst, das war ein
direkter Angriff auf die russische Seele –
weitaus schlimmer noch als einem russ-
ischen Trinker seinen über alles geliebten
Wodka weg zu nehmen. Dagegen war das
russische Volk vollkommen machtlos.

Scheintods Blog Reloaded: Aus dem russischen Exil

Aus aktuellem Anlaß, hier ein älterer Satire aus
einem früheren Blog von mir aus dem Jahre 2015 :

Aus dem russischen Exil – Eine bitterböse
Satire

23-10-2015

Nachdem ich in Deutschland so nicht mehr weiter
leben konnte, habe ich mich schweren Herzens
entschlossen ins Exil zu gehen. Nach reichlicher
Überlegung entscheide ich mich schließlich für
Rußland.
Auf dem Moskauer Flughafen stelle ich mich den
russischen Behörden und bitte umgehend um Asyl :
´´ Meine Name ist … und ich kann in meinem Land
nicht mehr leben, da es von Idioten regiert. Ich
wurde in meiner Heimat ständig von Politikern mit
Schwachsinn verfolgt „.
Zum Beweis für meine Behauptung zeige ich sodann
dem russischen Beamten diverse Handyaufnahmen –
nein, nicht die üblichen Fotos von Frau und Familie,
welche ich daheim zurückgelassen, – ich bin ja keiner
dieser Muslime – sondern als Beweis für seelische
Grausamkeiten Aufnahmen aus der ARD Tages –
schau, Parteitagen, Politikerreden und Fernseh –
reportagen. Besonders das Abspielen von Inter –
views der Politikerin Katrin Göring-Eckhardt be –
eindrucken die russischen Behörden schließlich
und Ich erhalte natürlich umgehend Asyl.
Seit einem Tag wohne ich nun also in einer russ –
ischen Asylunterkunft. Mein Zimmernachbar, mit
Namen Edward Snowden, ist sehr nett. Er half mir
gleich beim Ausfüllen meiner Anträge.
Morgen werde ich vor der deutschen Botschaften
demonstrieren für die Rechte der deutschen Min –
derheit in Deutschland.
Tag 3: Russische Beamte prüfen meinen Asylantrag.
Aber ich bin gut vorbereitet. Zeige ihnen Aufnahmen
von Conchita Wurst. Nachdem sich die Beamten über –
geben, will einer, noch ganz bleich im Gesicht, von mir
wissen ´´ Und das zeigen sie bei euch wirklich kleinen
Kindern ? „ Ich bejahe, er bekreuzigt sich eifrig. Mein
Asylantrag ist nun endgültig durch.
Wieder daheim in meiner Unterkunft, zeigt mir mein
Mitbewohner Edward in zwei Minuten, wie ich mein
Handy sicher schützen kann. Ich sage ihm, dass
die IT-Spezialisten im Bundestag dasselbe nicht
einmal in zwei Jahren hinbekommen. Snowden
schüttelt ungläubig den Kopf und meint ´´ Ich
habe sie lange genug gewarnt „.
Morgen demonstriere ich mit einer Menschenrechts –
gruppe wieder vor der deutschen Botschaft, weil
in Deutschland immer mehr Menschen verfolgt, nur
weil sie Deutschland lieben.
Inzwischen ist sogar der russische Präsident auf
meinen Fall aufmerksam geworden und hat das
Einreiseverbot für deutsche Politiker ausgeweitet.
In etwa einen Monat will ich, mit vielen anderen
aus Deutschland geflohenen Oppositionelle, eine
Widerstandsgruppe bilden. Dabei lernte ich Ella B.
kennen. Ella war 21 Jahre lang Kindergärtnerin ge –
wesen. Ihr „Vergehen“ war es gewesen in der Vor –
weihnachtszeit ihrer Kindergruppe ein Weihnachts –
lied vorgesungen zu haben. Ein muslimischer Vater,
welcher vorzeitig seinen Sohn aus der Kita abholen
wollte und dies hörte, zeigte Ella B. umgehend an.
Unter dem Verdacht muslimische Kinder zum Mit –
singen christlicher Lieder gezwungen zu haben,
verlor sie umgehend ihren Arbeitsplatz. Ella B.
wanderte nach Russland aus und gründete hier
die Gruppe ´´ Unabhängiges Deutschland „. In
den deutschen Medien wird sie als ´´ eine in der
einschlägigen Szene sehr bekannte rechte Lieder –
macherin „ erwähnt.
4. Tag. Heute bei einer Demonstration vor der
deutschen Botschaft lernte ich W. kennen. W.
ist einer der Polizisten, welche die deutsche Bot –
schaft schützen mußten. ´´ Er beschütze nicht gern
solche Leute „ meint W., dessen richtigen Name
ich nicht nennen soll. Im näheren Gespräch mit W.
erfuhr ich schließlich auch den Grund dafür, denn
bei W. handelt es sich nämlich um jenen Moskauer
Polizisten, welcher Volker Beck bei der Schwulen –
demo in Moskau ein paar eingeschwungen. Voller
Ehrfurcht schüttele ich die Hand, die jenen Gummi –
knüppel geführt. W. sagt er habe den Kerl für eine
dieser pädophilen Schwuchteln gehalten. Ich will
ihm da nicht widersprechen. Er will von mir wissen,
ob denn die deutschen Politiker alle so sind. Ich zeige
ihm eine Handyfilmaufnahme von Claudia Roth und
die von Göring-Eckehardt. W. wird ganz blass. ´´ Ver –
prügeln denn eure Polizei so etwas nicht ? „ bricht es
aus ihm heraus. Ich schüttele traurig den Kopf und
muß ihm gegenüber eingestehen, dass bei uns Polizei
diese Politiker beschützt. ´´ Euer Deutschland ist ver –
loren „ meint W. zutiefst betroffen ´´ Genau deshalb
bin ich hier „ antworte ich ihm.
Tag 7 : Heute demonstrierte ich vor der deutschen
Botschaft für die Freilassung von Kurt H. Derselbe
war als Vertreter lange Zeit arbeitslos gewesen und
bekam durch eine neue Stellung in derselben Branche.
Zufällig beinhaltete sein neuer Job die alte frühere
Strecke. Wie früher kehrte als Kurt H. in das Gast –
haus ´´ Deutsches Haus „ ein und bestellte dort, wie
immer, ohne aber auf die neue Speisekarte zu gucken
´´ ein Bier und Schweineschnitzel mit Kartoffeln „. Der
Kellner Memet Ö. rief umgehend die Polizei. Kurt H.
wurde wegen Rassismus und Religionsverunglimpf –
ung zu drei Jahren Haft verurteilt.
Tag 21 : Wieder demonstriere ich vor der deutschen
Botschaft. Dieses Mal für die Familie S. aus Stendal.
Denen hatte das Sozialamt die Kinder weggenommen.
Auslöser war gewesen, das der zehnjährige Sohn Paul
im Sexualunterricht, der gemäß des Bildungsplan 2015
abgehalten, auf die Bemerkung seiner Lehrerin Mandy
L., das Homosexualität etwas ganz Normales sei, es
sich gewagt, die Frage zu stellen, warum man dann
beim Schulbesuch des Zoos weder ein schwules Ze –
bra, noch eine schwule Giraffe gesehen und noch nicht
einmal einen lesbischen Pinguin. Die bekennende Lesbe
Mandy L. informierte umgehend das Sozialamt. Bei einer
Durchsuchung des Hauses der Familie S. fand man in
einem Geschichtsbuch eine Hitler-Fotografie. Ein unum –
stösslicher Beweis, das die Familie S. rechtem Gedan –
kengut anhänglich sei. Sofort entzog das Sozialamt der
Familie S. das Sorgerecht. Seit drei Jahren durften die
Eltern ihre Kinder nicht mehr sehen.

G20: Sergej Lawrow bringt sich in Sicherheit

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat
beim G20-Treffen der führenden und aufstreben-
den Wirtschaftsmächte auf der indonesischen
Ferieninsel Bali vor Annalena Baerbocks Rede
sicherheitshalber den Sitzungssaal verlassen.
Vielleicht hatte der russische Geheimdienst da-
vor gewarnt, dass das Mitanhören einer Rede
der deutschen Außenministerin zu Gehirner-
weichung führen könne. Oder zu schweren ge-
sundheitlichen Schäden, etwa, wenn einem
vor Lachen das Zwergfell reißt.
Zumal Baerbock vorher drohte „sehr deutliche
Worte finden„ zu wollen. Vielleicht musste
Lawrow dabei irgendwie an Kobolde denken.
Die anderen Teilnehmer des G20-Treffen dürf-
ten jedenfalls Sergej Lawrow darum beneidet
haben, dass der einfach so den Sitzungssaal ver-
lassen konnte, während sie selbst völlig schutz-
los der Rede der Grünen ausgesetzt waren. Über
medizinische Notfälle nach Baerbocks Rede gibt
es keine Nachrichten in westlichen Medien.

Wie der Volksaufstand in Deutschland beginnt

Es war trotz aller Klimaerwärmung ein recht kalter
Wintertag im Jahre . . . . als in Deutschland ganz
unverhofft der Volksaufstand gegen die Regierung
ausbrach.
Dabei wies bis zu diesem kalten Tag zunächst
nichts daraufhin, dass es genau an diesem Tag
durch eine Verkettung unglücklicher Umstände
zum Aufstand kam. Das Volk saß zumeist zu
Hause frierend in seiner Wohnung und wurde
zusätzlich durch den vermeldeten Ausbruch der
x-sten Corona-Variante von der Regierung in
Schach und in Ausgangssperre gehalten. Trotz-
dem regte sich nirgends, bis auf die üblichen
Querdenker, im Lande Widerstand.
Doch an diesem kalten Februartag nahm das
Unheil seinen Lauf. Es war gegen 10 Uhr als
die bekannte Influencerin J. mit zig Millionen
Followern sich vor laufender Kamera darüber
im Netz aufregte, dass in der kalten Wohnung
ihr Make up nicht so recht trocknen wolle. Ob –
wohl viele Frauen und Mädchen zu diesem Zeit-
punkt selbst in kalten Wohnungen saßen, regte
sich plötzlich sofort Protest. Gegen 10 Uhr 30
hatte J. 44 Millionen Seitenaufrufe und etwa
eine halbe Million Kommentare.
10 Uhr 45 meldete der homosexuelle Influencer
S., der mit seiner Seite für Schminktipps für Homo-
sexuelle unterhält, und eine Million Follower hat,
dass ihm in seiner kalten Wohnung gerade eben
die Gurken-Quark-Gesichtsmaske auf dem Gesicht
festgefroren sei. Was von S. zunächst nur als Hifle-
ruf gedacht, wie man am besten eine festgefrorene
Gurkenmaske vom Gesicht entfernt, verursachte
einen regelrechten Aufschrei in den Sozialen Netz-
werken.
11 Uhr hätte das Schlimmste noch verhindert wer-
den können, wenn sich nicht der Fußball-National-
spieler R. eingeschaltet und in seinem Live-Blog be-
richtet, dass er in seinem Zimmer im Fünf Sterne
Hotel friere. Das war zu viel!
Gegen 11 Uhr 15 brachen die ersten Server der Be-
treiber sozialer Netzwerke zusammen. Das Internet
war tot! Von Verzweiflung geplagt, wussten vom In-
fluencer – bis zum Fußballfan Millionen von Fans
nichts mit sich anzufangen. Man begann über noch
funktionierende Seiten und über Telefon sich zu Tref –
fen zu verabreden.
11 Uhr 30 löste ein zum Baggerfahrer umschulen-
der Asylbewerber aus Ghana, der die Handzeichen
seines ukrainischen Vorarbeiter nicht zu deuten ver-
stand, in der Hauptstadt den größten Stromausfall in
der Geschichte der Bundesrepublik aus.
11 Uhr 45 versuchen rasch aus allen Bundes-
ländern zusammengezogene Polizeieinheiten
die Lage in den Griff zu bekommen, doch ge-
nau zu diesem Zeitpunkt kleben sich mehrere
Aktivisten der Letzten Generation auf der Auto –
bahn fest und so bleiben die für die Hauptstadt
bestimmten Mannschaftstransporter der Polizei
im Stau stecken.
Zu allem beginnen sich die im kilometerlangem
Stau feststeckenden Autofahrer mit den ersten
Demonstranten zu solidarisieren.
Die auf der Autobahn festgeklebten Aktivistinnen
Luisa und Clara werden zu ersten Opfern des Auf –
standes als ein SUV mit Elektroantrieb dessen Bat –
terien wegen der Kälte kurz vor dem Versagen und
dessen Fahrer in Panik davor im Auto zu erfrieren,
in die Angeklebten. Der linksradikale Aktivist L. und
die vegane Tierschützerin C, überleben dies nicht.
Ihr tragischer Tod führt bundesweit zu sofortigen
Spontan-Aktionen der Aktivisten, die sich nun über –
all festkleben.
Gegen 11 Uhr 50 sind in Berlin bereits 500.000 auf-
gebrachte Demonstranten unterwegs, deren Zahl
sich laufend durch im Stau feststeckende Autofah-
rer erhöhen. In den durch Festklebeaktionen von
Klimaaktivisten blockierten Autobahnen gehen in
der Kälte immer mehr Batterien von Elektroautos
der Saft aus. Sie bleiben liegen und verstärken so
die kilometerlangen Staus.
Die in einer Onlineausgabe der Qualitätsmedien
verbreitete Nachricht, dass es sich bei den etwa
250.000 in Staus feststeckenden Autofahren um
eine gezielte Aktion von Rechtsextremisten han-
delt, und die sich in den Straßen zusammenrotten-
den Menschen lösen gegen 12 Uhr 15 in der Bun-
deszentrale für politische Bildung, in diversen Stift-
ungen, Organisationen, Vereinen sowie Gewerk –
schaftsbüros erste Panik aus. Diese Panik wird
noch verstätkt als durch einen Kurzschluss die
Batterien des E-Autos des dort beschäftigten
Politologen H. in Brand geraten, sich das Feuer
nicht von Herbeieilenden mit Feuerlöschern
löschen lässt und H. von einem rechten Brand-
anschlag daherzureden beginnt. Die von ihnen
zu Hilfe gerufene Antifa-Truppe gibt vor ihre ei-
genen besetzten Häuser mit Mühe verteidigen
zu können. Aus dieser Meldung wird ein geziel-
ter rechter Angriff auf Antifaschisten und verstärkt
so die allgemeine Panik unter den Beamten.
Gegen 13 Uhr 30 trifft wider Erwarten doch noch
ein Dutzend Omas gegen Rechts im Ministerium
ein, um dieses mit einer Menschenkette zu schüt-
zen. Sie sehen Hs. lichterloh brennendes E-Auto und
unter ihnen kommt das Gerücht auf Rechte veranstal-
ten Bücherverbrennungen. Die Menschenkette der
Omas hält nur 30 Minuten, denn dass sich unter
ihnen verbreitende Gerücht Sven Liebich sei aus
Halle in Anmarsch treibt sie zur Flucht. Das verbrei –
tete Gerücht über Rechtsextremisten, die öffentliche
Bücherverbrennungen veranstalten macht die Panik
komplett.
Völlig kopflos geworden beschließen Beamte so
sämtliche Bücher, Broschüren, Plakate über den
Kampf gegen Rechts zur Verbrennung für die Wär-
meerzeugung abzuliefern. In der sich rasch verbrei-
tenden Panik gibt man auch noch sämtliche vorhan-
denen Schriften über Rassismus und Diskriminier-
ung dazu. 13 Uhr 45 sind 235 Trucks mit diesen
Schriften auf der Autobahn zu den Energieversor –
gern auf dem Weg. Sie sollten allerdings ihr Ziel
nicht erreichen, da sich immer noch mehrere Jün-
ger der Letzten Generation-Endzeitsekte auf der
Autobahn festgeklebt.
Als in der Hauptstadt eine Gruppe rumäische Sinti
und Roma eine Wärmestube aufsuchen will, findet
sie diese schon von ukrainischen Kriegsflüchtlingen
besetzt vor. Es kommt zu einem Handgemenge bei-
derseits. Ein zufällig vor Ort befindliches Kamera-
team der Ersten Reihe macht daraus einen rechten
Angriff auf Flüchtlinge. Die Qualitätsmedien nehmen
diese Nachricht zum Anlaß, um über rechte Hetzjag-
den auf Ausländer zu berichten. Doch verstärken
diese Meldungen die ohnehin bestehende Panik
und gagen 14 Uhr kommt das Gerücht auf, dass
die Hauptstadt fest in der Hände rechter Aufständ-
ischer sei,
14 Uhr 10 verlassen die ersten Abgeordbeten darauf-
hin fluchtartig den Bundestag. 14 Uhr 30 versucht
eine Gruppe von Parlamentariern mit dem Flugzeug
Berlin zu verlassen. Jedoch starteten 14.30 Uhr eine
Gruppe Klimaaktivisten ihre zeitlich mit den Autobahn-
blockierungen anlaufende Aktion sich auf dem Rollfeld
festzukleben. Durch die so ausfallenden Flüge kommt
das Gerücht auf der Flughafen sei in der Hand von
rechten Demonstranten.
15 Uhr löst der Käufer eines Luftgewehrs, der seine
Waffe unverpackt transportiert hatte, in der Nähe des
Bundestages dort das Gerücht aus der bewaffnete Um-
sturz habe begonnen. Begierig wird diese Meldung von
den im Bundestag akretierten Journalisten aufgenom-
men.
In der Hauptstadt sammeln sich derweil die wegen des
Stromausfalls auf die Straße getriebenen Menschen im-
mer mehr ab. Jemand hat die Idee sich im Büro des
Grünen-Poliikers V. umsehen zu wollen. Es heißt spä-
ter, dass man sich nur aufwärmen gewollt und es zu
einer Verwechslung mit einer Wärmestube gekommen.
Man findet im Wahlbüro noch eine Raumtemperatur
von unerhörten 24 Grad vor. V. kann während des Tu-
multes entkommen aber sein vor dem Büro zurückge-
lassener Porsche wird angezündet. Nun gibt es kein
Halten mehr!
Mehrere Parteizentralen und Büros werden von der
aufgebrachten Menge durchsucht, in nicht einem eine
Raumtemperatur von unter 18 Grad vorgefunden. Die
darüber aufgebrachte Menge schäumt.
16 Uhr versuchen noch drei einsame Poliziten mit wil-
dem Schlagstockgeschwenke und Vortäuschung von
Karate die Menge vom Schloss Bellevue fernzuhalten.
Die Menge bricht durch.Hinter einer schusssicheren
Toilettentür verbarrikardiert sich der zufällig anwesende
Ex-Bundespräsident J. Zusätzlich aufgeheizt wird die
Situation noch dadurch, dass selbst auf der Toilette
noch 24 Grad Raumtemperatur herrschen. Während
so der frühere Bundespräsident auf dem Lokus bela-
gert, gelingt dem jetzigen, der sich lieber nicht auf die
von ihm viel beschworene Streitkultur einlassen will,
durch die Hintertür die Flucht.
16 Uhr 30 bleiben sechs von acht zum Ausfliegen der
Polittiker angeforderte Hubschrauber der Bundeswehr
wegen fehlendem Matrialmangel auf dem Rollfeld ste-
hen. Das sorgt für das Gerücht, dass die Bundeswehr
zu den Aufständischen übergelaufen sei. Erste Parla-
mentarier flüchten sich ausgerechnet in die russische
Botschaft. Die bekannte Feministin und Menschen-
rechtsaktivistin B. in die Botschaft Saudi Arabiens!
Inzwischen wähnt sich auch das Reichstagsgebäude
belagert, weil an demselben erste Menschenmassen
vorbeiziehen.
Der Bundeskanzler fordert Hilfe beim Militär an. Als die
Verteidigungsministerin den dafür ausgestellten Befehl
der Truppe übergeben will, bleibt sie mit dem Absatz
ihrer Stöckelschuhe in einem Regenabfluß stecken,
fällt hin und ist nicht mehr ansprechbar. 15 Uhr 45
löst im Kanzleramt die Meldung die Verteidigungsmi-
nisterin sei gestürzt, blanke Panik aus. Kaum ein Mi-
nister ist erreichbar, die sind alle im Wochenende oder
im Urlaub, die meisten aber absichtlich nicht erreichbar,
weil sie sonst eine Entscheidung treffen müsste.
Durch Zufall wird noch die Außenministerin angetroffen,
bekniet und beschworen sich zum Volk hinauszuwagen.
Die macht es jedoch wegen ihres Sprachfehlers noch
schlimmer als sie ausruft ,,Lasst uns gemeinsam veren-
den„. Gefühlte 100 Eierwürfe später, flüchtet sie.
17 Uhr wendet sich endlich der Bundeskanzler in einer
Fernsehansprache an das Volk, die jedoch wegen der
landesweiten Stromausfälle kaum noch jemanden er-
reicht.
Da sich kaum ein Politiker wagt Volksnähe zu zeigen,
werden die Redaktionen der Zeitungen mit ihren Gast-
beiträgen geflutet.
17 Uhr 15 hat man die Innenministerin endlich auf dem
Seminar “ Antifa und Demokratie“ erreicht. Schnell be-
reitet sie zusammen mit der örtlichen Antifa eine Rede
vor, nach der die Protestanten alles Rechte seien und
die Mehrheit geschlossen hinter der Regierung stehe.
Das verstärkt noch die Panik.
Als 17 Uhr 20 ganz in der Nähe eine türkische Hoch-
zeitsgesellschaft mehrere Schüsse in die Luft abgeben,
treten Innenministerin und Antifa geschlossen die Flucht
an, die sich wegen den blockierten Straßen durch Ber-
lin-Neuköln hinzieht. Hier gerät die Innenministerin und
ihr Begleitschutz in einen gerade ausgebrochenen Re-
vierkampf zwischen Albanern und einem arabischen
Familienclan. Die Innenministerin kann sich frei kaufen,
indem sie beiden Seiten die sofortige Einbürgerung ver-
spricht. Dann geht die Flucht weiter.
17 Uhr 30 versucht der Wirtschaftsminister nach Däne-
mark zu flüchten, wird aber von dänischen Beamten nicht
als Flüchtling anerkannt und zurückgewiesen.
17 Uhr 45 ruft die Regierung den Notstand aus, den je-
doch niemand befolgt. Inzwischen sind auch etliche Po-
litiker zu den örtlichen Fußballvereinen übergelaufen.
18 Uhr scheitert ein Fluchtversuch der Bundesregier-
ung ins Ausland daran, dass sich die Politiker nicht da-
rauf einigen können in welches Land man mit der einzi-
gen von der Bundeswehr einsatzbereiten Maschine flie-
hen solle, In einer eilig auf dem Flugplatz abgehaltenen
Abstimmung waren 5 Prozent sind für Israel, 15 Prozent
für die USA, und da man nur über ein einsatzbereites
Flugzeug verfügte und keine Mehrheit besaß, blieb der
Fluchtversuch aus. Es war nach über 30 Jahren die ein-
zig tatsächlich demokratisch verlaufende Abstimmung
des Parlaments!
Eine Gruppe von Politikern unter Anführung der Ent-
wicklungsministerin floh schließlich mit der Maschine
nach Pakistan, um dort afghanische Ortskräfte für
eine Gegenoffensive sammeln zu wollen.
18 Uhr 15 kündigte der ukrainische Botschafter in
Deutschland an, die Ukraine werde keine Waffen in
das deutsche Krisengebiet zu liefern. Damit verliert
die Bundesregierung ihren letzten Verbündeten!
18 Uhr 30 wird der grüne Politiker C. von einer aufge-
brachten Menschenmenge mit dem Modul einer So-
laranlage erschlagen. C. hatte die Zeichen der Zeit
nicht verstanden und der Menschenmenge zugerufen,
dass, wenn ihnen die grüne Energiepolitik nicht passe,
sie immer noch das Recht hätten auszuwandern. Er gilt
später als erster offizielle Tote des Winteraufstandes.
19 Uhr tritt die Bundesregierung zurück, löst den Bun-
destag auf und verkündet für März Neuwahlen an.
19 Uhr 30 tritt eine provisorische Regierung aus Fuß-
ballfans, Influencern und Autofahrern zusammen.
19 Uhr 45 scheitert in Hamburg in der Roten Flora der
Versuch der örtlichen Antifa eine Gegenregierung auf-
zustellen, nachdem ein Großteil der Sankt Pauli-Fans
übergelaufen.
Um 20 Uhr verkündet die Provisorische Regierung
das sofortige Verbot aller Parteien und ordnet die
sofortige Verhaftung der Mitglieder der Bundesre-
gierung an. 20 Uhr 20 bietet die EU die Anerkenn-
ung der neuen Regierung an, wenn diese im Gegen-
zug auf die Auflieferung von Ursula von der Leyen
verzichte. 20 Uhr 30 wird Deutschland die Ausricht-
ung der Fußballweltmeisterschaft zugestanden. Ge-
gen 21 Uhr wird die Influencerin J. für den Friedens-
nobelpreis nominiert. Etwa zur gleichen Zeit kommt
es in der Provisorischen Regierung darüber zu einem
ersten Streit, welche Vereinshymne zukünftig denn
die neue Nationalhymne sein soll. Mit der Diskus-
sion darüber geht der Tag der großen Revolution in
Deutschland zu ende.
Das etwa kurz vor Mitternacht die Stromversorgung
wiederhergestellt und auch das Internet wieder funk-
tioniert, wird allgemein als erster Erfolg der aus einer
Großen Koalition bestehenden neuen deutschen Re-
gierung gewertet.

Affenpocken

Nun werden wir kulturell gerade mit Affenpocken
bereichert. In Europa galten die Pocken lange als
ausgestorben, bis die Migranten sie uns zurück-
brachten.
Interessant ist hierzu eine Mitteilung des ZDF, die
besagt: “ Bei den aktuellen Fällen sind vor allem
Männer betroffen, die Sexualkontakte zu anderen
Männern hatten“. Nach Aids haben nun die Diver-
sen endlich wieder ihre eigene Krankheit, die Affen-
pocken!
Da diese besonders in Afrika grasieren und es allzu
leicht zu „rassistische“ bzw. „diskriminierende“
Schnellschüsse und Schlußfolgerungen kommen
kann, hält man sich in der Bunten Republik sehr
damit zurück, auch nur das aller Geringste über
den ersten Affenpocken-Patienten zu verraten.
Möglicher Weise befürchtet man Rassismus, wenn
es bekannt wird, dass ein homosexueller Afrikaner
die Affenpocken nach Deutschland eingeschleppt.
Immerhin gab es hier schon immer die diskrimi-
nierenden Vergleiche von Schwarzen und Affen,
und würde solch Vorfall die Rassisten nur in ihren
Ansichten bestätigen.
Da in Europa mal wieder einzig die vorherrschen-
den Weißen gegen Pocken geimpft und die große
Geheimniskrämerei der Bundesregierung um die
Identität des ersten Affenpocken-Patienten lässt
darauf schlußfolgern, dass es sich dabei eben nicht
um einen Biodeutschen handelt! Schließlich hätte
es die Staatspresse ganz bestimmt nicht unterlassen
es jedem gleich auf die Nase zu binden, dass es sich
bei dem Patienten um einen Deutschen gehandelt.
So müssen sich nun vor allem People of Color, allen
voran Männer mit speziellen Sexualpraktiken, die
auch deshalb in Deutschland Schutz und Zuflucht
gesucht, vor der Ansteckung mit Affenpocken hüten!

Joe Biden nun mit Baerbocks Sprachmodul ausgerüstet?

In den USA sind die Bürger sehr in Sorge um den
Zustand des Präsidenten Joe Biden. Zwar wirkte
der ja schon immer leicht wie ferngesteuert aber
was der Präsident nun von sich gab, gibt Anlaß
zu Verschwörungstheorien.
Ist Biden ein von Außerirdischen gelenkter Robo-
ter? Nun hat wohl jemand diesem Roboter aus Ver –
sehen das Sprachmodul Model Baerbock verpasst.
Und plötzlich klingt Biden auch ganz wie dass, was
in Deutschland einen Außenminister mimt. Statt
anklagen (prosecute) sagte er Prostituierte ( pros-
titute ). Auch sonst wirkte der Präsident reichlich
senil. So verwechselte das Bureau of Alcohol, To-
bacco, and Firearms mit der American Federation
of Teachers und sprach von „Geisterwaffen auf dem
Rasen des Weißen Hauses“.
Die erstaunten Bürger erlebten einen Präsidenten
der wirkte als habe man ihm Baerbocks Sprachmo-
dul und Steinmeiers Speicher verpasst. So sprach
er von Handbohrmaschinen, aus denen man bald
Waffen basteln könne. Viele zweifeln nun an den
Geisteszustand der USA.
Das Problem ist aber, dass man für gewöhnlich die
Äußerungen eines Demokraten kaum von denen ei-
nes Geisteskranken zu unterscheiden können. Das
selbe Problem hatten damals in Buntdeutschland
auch die Mitglieder der Piratenpartei, indem sie es
nicht vermochten die vollkommen geistig verwirrten
Reden von Gerwald Claus-Brunner, genannt „Faxe“,
von ihren üblichen linken Losungen zu unterschei-
den.
Aber wenigsten liefert Biden so den Amerikanern
wenigstens eine Show.

Während Selenskyj omnipräsent, ist die Bundesregierung kaum noch vorhanden

Wer es sich noch antut die Nachrichten der Ersten
Reihe zu schauen, der könnte es glatt annehmen,
dass Wolodymyr Selenskyj inzwischen in der
Bunten Republik die Staatsführung übernommen
habe. In bereits noch nicht einmal einen Monat
wurden im deutschen Staatsfernsehen schon be-
deutend mehr Reden Selenskyjs ausgestrahlt
als von Bundeskanzlerin Merkel und Bundes-
präsident Steinmeiers zusammen in deren ge –
samter Amtszeit.
Zuletzt wendete sich Selenskyj in einer Video-
Ansprache sogar direkt an den Bundestag. Da-
zu heißt es aus der ARD-Tagesschau: “ Erst
nach Selenskyjs Rede wird die Sitzung des
Parlaments offiziell eröffnet“.
„Der Bundestag erhebt sich nach Selenskyjs Rede“
heißt es in der ARD-Tagesschau. Für Deutschland
hebt sich dort niemand! Erwartungsgemäß sichert
Scholz dann der Ukraine weitere Unterstützung,
Geld und Waffen zu. Seinem eigenen Volk hatte
Scholz, wie gewohnt, nichts anzubieten!
Daneben forderte auch der ukrainische Bot-
schafter Andrij Melnyk von Bundeskanzler
Scholz eine Erklärung. Zudem vergeht kaum
ein Tag an dem die ukrainische Regierung
nicht neue Forderungen an Deutschland
stellt.
Von der Regierung aus Deutschland hört man
dagegen kaum etwas. Dort verkehrt man ohne-
hin nur noch mittels Talkshows, Gastbeiträgen
und Interviews in der Staatspresse mit dem ge-
meinen Volk!
Zumal sich die Regierung Scholz durch eklatante
Fehlgriffe bei der Besetzung der Ministerstellen
nahezu handlungsunfähig gemacht hat. So darf
der deutsche Bürger der Ukraine zwar alles be-
zahlen, ihre Kriegsflüchtlinge, einschließlich der
dabei gleich mit entsorgten Ausländer aufneh-
nen, aber zu sagen hat er nichts. So kann denn
Wolodymyr Selenskyj, wegen der unfähig zum
Handeln seienden Regierung aus Deutschland,
seine Forderungen mittlerweile direkt per Video
an den Bundestag senden. Dazu die ARD-Tages-
schau: “ Es wird erwartet, dass das ukrainische
Staatsoberhaupt von Deutschland erneut mehr
Druck auf Russland verlangt: eine Flugverbots-
zone über der Ukraine sei nötig, dazu die Liefer-
ung von Luftverteidigungssystemen, Flugzeugen,
tödlichen Waffen und Munition sowie ein neues
Sanktionspaket gegen Russland“. Selbstredend
darf der deutsche Steuerzahler dann auch noch
den raschen Wiederaufbau der Ukraine größten-
teils mitfinanzieren.
Hätte dass, was im Bundestag herumsitzt auch
nur einen Hauch von Rückgrat oder Selbstwert-
gefühl, dann täte man sich hier einmal fragen,
warum diese Videobotschaften und ständigen
Forderungen immer nur an Deutschland gerich-
tet sind! Warum traktiert Selenskyj nicht eben-
so die französische, niederländische oder italien-
ische Regierungen?
Weil Deutschland als einziges EU-Land eine Re-
gierung hat, bei der das eigene Volk an aller letz-
ter Stelle steht und für die es „nationalsozialist-
isches Gedankengut“ darstellt etwas für das ei-
gene Volk zu tun! Nur so kann jede ausländische
Regierung den deutschen Steuerzahler gehörig
melken. Und da wir keine deutsche Regierung,
sondern nur eine Regierung aus Deutschland
haben, ist Deutschland für Selenskyj die erste
Adresse, wenn es ums abkassieren geht.
Das Deutschland gerade einzig für die Interes-
sen der Ukraine seine Energieversorgung ge-
kappt, dem eigenen Bürgern “ Frieren für die
Ukraine“ verordnet, seine Bürger einer bei-
spiellosen Inflation preisgegeben, dass alles
interessiert den Komiker aus Kiew dabei nicht.
Dass er sich mit seinen Videoansprachen auch
an den US-Kongreß und das britische Unter-
haus gerichtet, ist eher eine Alibiveranstaltung
gewesen. Die US-amerikanische Regierung
wusste ihre Sanktionen gegen Russland so
einzurichten, dass sie vor allem die EU tref-
fen.
Noch Eines fällt auf, dass während Selenskyj
in den buntdeutschen Medien omnipräsent,
sind die Laiendarsteller der Bundesregierung
fast unsichtbar. Wann haben sich Scholz, Lind-
ner, Faeser, Buschmann, Baerbock, Habeck &
Co sich einmal in Ansprachen direkt an ihr Volk
gewandt? Geschweige denn in der Kriegs-Krise
einmal was für ihr Volk getan? Sie tun dass was
ihnen ins Grundgesetz diktiert, nämlich ,,den
Nutzen des deutschen Volkes zu mehren“ für
das Ausland und all die Selenskyjs dieser Welt!

Überblick über die Regierung in der Krise

Die derzeitige Lage in Deutschland macht das
Komplettversagen der Regierung Scholz nun-
mehr für alle sichtbar.
Das Land wird von Migranten überflutet, die
schon die ersten Verbrechen, kaum dass sie
deutschen Boden betreten, begehen, aber die
Bundesinnenministerin Nancy Faeser fällt
tatsächlich nichts besseres ein als neue Ge-
setzesverschärfungen gegen Rechte einzu-
bringen, schon weil sie außer Kampf gegen
Rechts nichts kann, abgesehen vom sich Be-
tätigen als oberste Schleuserin der Republik.
Als Bundesinnenministerin ist sie eine abso-
lute Fehlbesetzung.
Ihre Parteikollegin Eva Högl als „Wehrbeauf-
tragte des Deutschen Bundestags“ hat auch
keine anderen Probleme festgestellt als denn
Rechte bei der Bundeswehr! Zusammen mit
der Verteidigungsministerin Christine Lam-
brecht verfiel man der Idee möglichst gleich
den Riesenanteil der versprochenen 100 Mil –
liarden an die US-Rüstungsindustrie zu ver –
geuden für ein Kampfflugzeug, dass Atom-
waffen tragen kann, die man gar nicht hat!
Schon als die sichtlich damit vollkommen
überforderte Christine Lambrecht ankün-
digte eine Bestandsaufnahme von der Bun-
deswehr zu machen, ahnten alles, das kann
nur in die Hose gehen. Schon als „Bundes-
justizministerin“ führten Lambrechts Ver-
suche sich ein Bild von der Situation machen
zu wollen, dazu, dass sie Gesetzesentwürfe
einzubringen versuchte, die gleich mehrfach
gegen das Grundgesetz verstießen. Es grenzt
also schon an Wehrkraftzersetzung nach den
Totalversagerinnen von der Leyen und Kramp-
Karrenbauer nun die Lambrecht zur Verteidig-
ungsministerin zu machen.
Im Gesundheitsministerium ist Kai Lauterbach
wie gewohnt mit der Situation vor Ort vollkom-
men überfordert und so ist etwas Sinnvolles von
ihm nicht zu erwarten.
Vom Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck
erwartete man dagegen schon im Vorfeld nichts
Sinnvolles und so enttäuscht er diesbezüglich auch
keine Erwartungen. Was den Grünen noch nicht
gelungen in der deutschen Wirtschaft zu zerstören,
dass schafft nun die Öl – und Gaskrise. So kann
Habeck sein Ziel umsetzen ohne etwas dafür tun
zu müssen, was er ohnehin nicht vermocht.
Finanzminister Christian Lindner versucht indes
immer noch zusammenzubekommen, wieviel der
Staatshaushalt hergibt und wo er all die vielen
Milliarden für Versprechungen die ebenso leer
wie die Staatskasse sind, hernehmen soll. Er
gleich immer mehr einem Fünfjährigen, den
seine schon etwas Oma losgeschickt Milch ein –
zukaufen aber vergessen ihm Geld zu geben
und ihm statt dessen eingeschärft hat bloß
nicht beim Verkäufer Schulden zu machen.
Da steht er nun der kleine Junge mit 10 Cent
in der Tasche im Laden und darf nicht an-
schreiben lassen.
Annalena Baerbock glaubt das Amt der Bun-
desaußenministerin bestehe darin überall in
der Welt als ukrainische Honorarkonsulin
wahrgenommen zu werden. Dazwischen ar-
beitet sie die Liste ihrer Versprecher von
Fressefreiheit bis zu Europa verenden voll
ab.
Ein Minister mit irgendeiner Befähigung
zum Amt wurde in der Regierung Scholz
noch nicht wahrgenommen!
Der Bundeskanzler Olaf Scholz schaltet auf
sein altbewährtes Wirecard-Schema um,
dass heißt in der Krise möglichst wenig
wahrgenommen zu werden.

Frauen an der Spitze sind jetzt die größte Gefahr für Ukrainerinnen in Deutschland

Liebe Möchtegern-Feministinnen, ihr müsst jetzt
ganz tapfer sein, denn die größte Gefahr für die
nach Deutschland geflüchteten ukrainischen
Frauen und Kinder geht nicht von Männern,
sondern den Frauen aus, welche sich offen als
Schlepper und Schleuser betätigen, wie Angela
Merkel, Nancy Faeser und Annalena Baerbock.
Sie haben zuvor Afghanen Tausendfach zu „Orts-
kräften“ umgelogen und nun Tausende Migranten
aus Drittländern zu „Studenten“ aus der Ukraine.
Gerade erst in Deutschland angekommen, da ver-
gewaltigten zwei dieser „Studenten“ aus dem Irak
und aus Nigeria kommend, auch schon gleich in
Düsseldorf eine 18-jährige Ukrainerin, die glaubte
in Deutschland sicher zu sein.
Das war sie nicht, Dank Baerbock und Faeser!
Beide leisteten Beihilfe bei der Einschleusung
dieser Subjekte nach Deutschland, betätigten
sich selbst als oberste Schleuser und Schlepper
der bunten Republik. Beide Frauen leisteten
den Kriminellen Vorschub bei ihrem Treiben,
indem sie Grenzkontrollen aufhoben, damit
die falschen „Studenten“ möglichst unkontrol-
liert nach Deutschland einreisen konnten. Die
Bundesinnenministerin und die Bundesaußen-
ministerin gefährdeten damit bewusst und in
krimineller Absicht die innere Sicherheit der
Zivilbevölkerung in Deutschland.
Faeser und Baerbock können sich auch nicht
damit herausreden, sie hätten es nicht gewußt,
was passieren würde. Denn 2015 hat die krimi-
nell und arglistig handelnde Angela Merkel als
vermeintliche Bundeskanzlerin haargenau so
gehandelt! Auch sie ließ Hunderttausende von
Flüchtlingen vollkommen unkontrolliert ins
Land, öffnete die Außengrenzen und verbat
sich jegliche Grenzkontrollen. Das Ergebnis
zeigte sich prompt 2016 mit ansteigender Kri –
minalitätsstatistik. Seit 2015 begingen alleine
„Flüchtlinge“ 1,5 Millionen Straftaten in der
BRD! Angesichts dieser Entwicklung 2022
wiederum genau dieselben Fehler zu machen
ist kriminell, es ist ein Beihilfeleisten und Ge-
fährden!
Und die beiden Vergewaltiger von Düsseldorf
dürften da nur die Spitze des Eisbergs sein, der
da auf Deutschland zukommt. Und die Narren-
schiffbesatzung des Bundestages nimmt auf
ihrer Regierungs-Titanic geradezu volle Fahrt
auf um uns mit Kapitänin Baerbock und Faeser
am Steuer in den sicheren Untergang zu führen!

Von Schleppern, Schleusern und Studenten

Die oberste buntdeutsche Schlepperin und Schleuserin,
Nancy Faeser, die sich eigentlich als „Bundesinnenmi-
nisterin“ mehr um Belange wie innere Sicherheit küm-
mern müsste, reist gerade überall entlang der ukrain-
ischen Grenze herum, um weitere Migranten zu finden,
die sie nach Deutschland einschleusen kann. Dabei wird
sie unterstützt von einer Außenministerin aus Deutsch-
land, Annalena Baerbock. Sichtlich ist das Einschleusen
von Migranten, nicht aus der Ukraine, sondern allem
voran aus „Drittländern“, Teil Baerbocks verkündeten
Plans „Europa verenden“ lassen zu wollen.
So wie man zuvor jeden afghanischen Kriminellen zur
„Ortskraft“ umgelogen, wird jetzt aus jedem Afrikaner
ein ukrainischer „Student“ sich zurechtgelogen. Ziel
der obersten buntdeutschen Schlepper, Schleuser und
Gefährder ist es, auf dem Rücken echter ukrainischer
Kriegsflüchtlinge, eben Frauen und Kinder, nun mas-
senhaft Migranten aus Drittländern einzuschleusen
nach Deutschland.
Natürlich, neben der Ukraine, für all deren Anrainer-
Staaten höchstwillkommene Gelegenheit, sich ihrer
eigenen Migranten zu entlehnen, allem voran der
Muslime und Schwarzafrikaner. Das buntdeutsche
Dumm-Dumm-Geschoss aus Faeser und Baerbock
nimmt die unkontrolliert auf, so wie früher die flücht-
lingssüchtige Bundeskanzlerin Angela M. sich für
ihren täglichen Fix Migranten einfliegen ließ. Da-
mals musste ihr Außenminister Frank-Walter Stein-
meier zuletzt sogar schon Migranten aus ägyptischen
Gefängnissen ordern. In derselben Mission sind nun
Faeser und Baerbock in Osteuropa unterwegs. Da
wird mit Bussen herangekarrt, mit Flugzeugen aus-
geflogen, was Osteuropa an Migranten hergibt. Da
dies jedoch nicht ausreicht um „Europa zu verenden“,
sind auch weiterhin im Mittelmeer zahllose Schlep-
per – und Schleuser-NGOs auf notdürftig umgebau-
ten Seelenverkäufern im Mittelmeer unterwegs, um
unter Vortäuschung von „Seenotrettung“ weitere
Migranten über das Mittelmeer in Europa anzulan-
den.
Dass es den buntdeutschen Schleppern und Schleu-
sern nicht um kurzfristiges Asyl von Kriegsflücht-
lingen geht, wird schon klar, wenn zunehmend
von Flüchtlingen die Rede ist, die „dauerhaft“ in
Deutschland bleiben wollen. Hier leistet die bunt-
deutsche Königin aller Schlepper und Schleuser,
Nancy Faeser, die mit der Einschleusung weiterer
25.000 Afghanen ihr Gesellenstück abgeliefert,
nun ihr Meisterwerk. Folgerichtig können 2.500
aus Moldau von Baerbock und ihr eingeschleuste
Migranten „nur ein Anfang“ sein.
Wie 2015 unter der flüchtlingssüchtigen Angela
M. so ließ auch die neue Schlepperkönigin Faeser
die deutschen Außengrenzen öffnen, Grenzkontrol-
len abziehen, damit möglichst viele Migranten voll-
kommen unkontrolliert in Deutschland in kürzester
Zeit massenhaft einfallen können. Deutschland ist
daher das erste EU-Land, dass dem „Europa veren-
den“ Plan Baerbocks zum Opfer fallen wird.
Schon jetzt vermag die buntdeutsche Regierung, bei
der das eigene Volk stets an aller letzter Stelle kommt,
das eigene Volk kaum noch mit Energie zu versorgen,
und sozialer, also bezahlbarer Wohnraum war ohne-
hin schon knapp. Trotzdem sollen Hundertausende
von Migranten in Deutschland dauerhaft angesiedelt
und vom deutschen Steuerzahler versorgt werden.
Was uns hier erwartet, zeigen schon die ersten Bil-
der der „ukrainischen Kriegsflüchtlinge“: Der erste
„Ukrainer“, der in Werl ( NRW ) eintraf, hieß Slokry
Sharaf, ein Ägypter! Szenetypisch für diesen „Flücht-
lings“-Schlag: seine Frau und Kind blieben in der
Ukraine zurück. In Garmisch-Partenkirchen machte
man ähnliche Erfahrungen. In zwei Bussen kamen,
statt der erwarteten ukrainischen Frauen und Kinder,
überwiegend afrikanische Männer, angeblich alles
„Studenten“ aus der Ukraine. Allerdings klappte die
Verständigung nicht, weil die vermeintlichen „Stu-
denten“ weder Ukrainisch, noch Russisch und kaum
Englisch konnten.
In den nächsten Tagen werden, Dank Baerbocks und
Faesers Bemühungen, wohl noch viele deutsche Stadte
und Gemeinden die Garmisch-Partenkirchen-Erfahr-
ung machen, und so es bitter verstehen, dass sie von
ihrer Regierung in Sachen Migranten nur ein weiteres
Mal nach Strich und Faden belogen worden!

Christine Lambrecht wird uns alle noch teuer zu stehen kommen

Angesichts solcher Personalbesetzungen der Bunten
Regierung war es nur eine Frage der Zeit, bis die Ver-
teidigungsministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, an ihre „Grenzen der Möglichkeiten“ stieß.
Sichtlich reichte die Lieferung von 5.000 Stahlhelmen
an die Ukraine und die Entsendung von 350 Soldaten
in die baltischen Staaten vollkommen aus. Nun sollen
insgesamt 1.000 Bundeswehr-Soldaten in den Osten
verlegt werden.
Natürlich reichen Lambrechts Fähigkeiten nicht aus,
um für diese 1.000 einen anständigen Etat zu Wege
zu bringen. Es wiederholt sich quasi nun bei der Bun-
deswehr was Lambrecht zuvor in der Justiz „geleistet“.
Bei letzteren kamen von ihr nur Gesetzesvorlagen, die
gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstießen.
Nun als Verteidigungsministerin bekommt sie noch
nicht einmal die Finanzierung von 900 Soldaten in
Litauen gebacken.
Dabei wäre die Lösung so einfach und man müsste
nicht erst gleich wieder die „Verteidigungsausgaben
erhöhen“. Zum Beispiel einfach die Bundeswehrsol-
daten aus Mali abziehen, wo sie ohnehin Null bewirkt
und zudem in Mali die ersten Demonstrationen gegen
die französischen Truppen stattfinden. Aber statt zu
handeln und die Lage objektiv einzuschätzen, werden
überall sinnlos Bundeswehrtruppen kleckerweise in
Auslandseinsätze verstreut, wo sie nutzlos und nichts
das aller Geringste bewirken und sich dies mit immer
mehr Geld vom deutschen Steuerzahler bezahlen zu
lassen, ist eher keine Lösung.
Aber echte Lösungen hat die Lambrecht, ganz wie be-
fürchtet, eben nicht. Und so dürfte diese Verteidigungs-
ministerin dem deutschen Steuerzahler noch einiges
kosten!

Aus für Weiße

In der bunten Werbewelt ist die Umvolkung des
Deutschen Volkes bereits abgeschlossen. In fast
jeder Fernsehwerbung agieren nun People of
Color und preisen uns grinsend die zu bewerben-
den Produkte an.
In der Ersten Reihe fiel selbst die lange Zeit noch
für ältere weiße Frauen sicher geglaubte Werbung
gegen Blasenschwächen, aber auch die wurde in-
zwischen durch eine Schwarze ersetzt.
Auch für den alten weißen Mann sieht es in der
buntdeutschen Werbewelt eher düster aus. Sogar
in den ersten Werbungen für Rheumamittel und
Schmerzsalben hat der People of Color bereits
Einzug gehalten und es dürfte so nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis er sie vollständig über-
nimmt.
Als aller letzte Rückzugsorte für alte weiße Män-
ner gelten derzeit nur noch Mittelchen gegen
Demenz, aber es dürfte auch hier nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis People of Color auch
diese Nische für sich erobert haben.
Schon jetzt treten in der buntdeutschen Werb-
ung wohl ebenso viele People of Color auf wie
in der Werbung auf dem afrikanischen Konti –
nent auf.
Wollte man nur noch Produkte kaufen, die
auch von Seinesgleichen beworben werden,
man würde wohl elendig verhungern! Auch
bei Auto – und Technik-Werbung, in der Mode
sowieso, sieht es für Weiße inzwischen alles
andere als rosig aus.
Auf Dauer gesehen wird der weiße Deutsche in
der Werbung seines Landes zu einem Exoten,
wie etwa ein Mensch mit zwei verschiedenen
Augenfarben werden. Dabei kann er noch nicht
einmal auf die Sparte des Hässlichen mehr aus-
weichen auch die wird vom People of Color mit
Pigmentstörungen dominiert, die selbst die mit
vielen Sommersprossen erfolgreich aus dem Ge-
schäft verdrängt.
Auch ein Ausweichen des Biodeutschen in all
die Superstarsuche-Shows ist kaum möglich,
denn auch hier dominieren People of Color,
mit Migrationshintergrund und Transgender
längst das Geschäft. Ein Deutscher, der nicht
wenigstens homosexuell, hat hier schlechte
bis gar keine Karten!

Preisverdächtiges aus Köln

Nachdem Köln seit der Silvesternacht 2015/2016
zu einer Stadt wurde, in welcher deutsche Frauen
und Mädchen „auf eine Armlänge Abstand zu Mi-
granten gehen müssen, wurde für die Frauen und
Mädchen so gut wie nichts getan, weil es der Ob-
rigkeit wichtiger war die NGOs der Asyl – und Mi-
grantenlobby zu unterstützen und zu alimentieren,
die aus Köln eine Stadt machen wollen, ,,an dem
sich geflüchtete Menschen wohlfühlen„.
Ob sich die Bio-Deutschen dabei noch wohl fühlen,
interessiert dabei niemanden.
Natürlich verschlingen die Wohlfühlprojekte für
Migranten jede Menge Geld und so fördern Bun-
des und Landesregierung offen und im Stillen mit
„Preisverleihungen“ an deren Lobbyaktionen das
Pfründesystem der Asyl – und Migrantenlobby.
Von daher verwundert es niemanden nun die fol-
gende Meldung zu lesen: „Das Projekt „Forum für
Willkommenskultur“ ist für den Engagementpreis
NRW 2022 nominiert. Das gemeinsame Projekt
der Kölner Freiwilligen-Agentur und des Kölner
Flüchtlingsrats entstand 2015 „.
Da das politische System gerne seine Systemlinge
mit Preisen überschüttet, hätte man das „Forum“
bestimmt gerne schon bereits 2016 „ausgezeich-
net“, wenn sich nicht die davon unterstützten „Ge-
flüchteten“ nicht in der Silvesternacht 2015/2016
etwas zu wohl gefühlt hätten! Dementsprechend
musste erst einmal genügend Gras über die Sache
wachsen. Aber jetzt, 2022, ist das Kurzzeitgedächt-
nis der meisten Bürger abgeschaltet und so kann
man die Wohlfühl-NGO für Migranten nun auch
wieder prämieren.
Schließlich hat die NGO inzwischen ihr Pfründe-
stellen – und postennetz bedeutend erweitern kön-
nen. Sie schuf “ viele Anlaufstellen “ und “ um die
Arbeit der vielen Engagierten und Ehrenamtlichen
besser zu bündeln, zu koordinieren und viele Fra-
gen zentral zu beantworten, entstand das Forum.
Dort kamen dann lokale Willkommensinitiativen
in den Veedeln, stadtweit tätige Initiativen, Arbeits-
kreise und Unterstützungsangebote der Geflüchte-
tenarbeit zusammen„. Die biodeutschen Frauen
und Mädchen, die seitdem vielfach Opfer sexueller
Übergriffe von „Geflüchteten“ geworden, die Opfer
von Messerstechern, islamischen Anschlägen und
Ausländerkriminalität unterstützte man indes eher
nicht! Genau dies macht ja das „gute Zusammenle-
ben“ der Geflüchteten mit den Deutschen, – auch in
Köln -, aus! Somit sind die Preise des NRW-Land-
tages vielfach auch Auszeichnungen für das gezielte
Wegsehen der NGOs bei Problemen mit Migranten!
Dementsprechend sind von solchen Preisverleihun-
gen, neben den NGOs selbst, nur die Flüchtlingsräte
schwer begeistert!
Um so zynischer ist es dass diese Preise ausgerechnet
durch die Landesregierung mit der „NRW-Stiftung
Naturschutz, Heimat und Kulturpflege“ zusammen
vergeben werden. Wessen Kultur dort „gepflegt“
wird, ergibt sich schon daraus, wer oder was hier
einen Preis erhält!

Statt einer Königin der Herzen haben wir nur die Königin der Heuchelei

Die grüne Bundestagsvizepräsidentin Katrin
Göring-Eckardt heuchelte mal wieder zum
russischen Verbot der Deutschen Welle in
den Systemmedien herum. So sagte sie dort
über den Staatssender DW sehr entlarvend:
„Der Austausch der Menschen in Russland
und Deutschland müsse gefördert werden,
damit nicht die russische Führung allein über
den Dialog bestimme“.
Dies aus dem Munde einer Politikerin, deren
Partei die deutsche Medienlandschaft alleine
dominieren will, indem man ausländische Ein-
flüsse wie Telegram verbietet und den Sender
RT wegen angeblicher „Falschinformationen-
verbreitung“ die Sendelizenz entzogen. Wäre
die Verbreitung von „Falschinformationen“
tatsächlich ein Grund zur Abschaltung, dann
hätte man die gesamten Sender der Erste
Reihe schon längst abgeschaltet!
Ob als „fromme Christin“, die ihren Ehemann,
einen Pastor, ausgerechnet bei ihrer Arbeit für
die Kirche betrog, und dies noch mit dem Stell-
vertretenden Chef der Evangelischen Kirche
oder als angebliche Mitfühlerin mit den DDR-
Flüchtlingen, nur um dann stracks in die ein-
zige Partei einzutreten, die 1989 gegen DDR-
Mauerflüchtlinge massiv hetzte und auf die
Straße ging, einzutreten, wenn es um heuch-
lerisch-verlogene Doppelmoral geht ist die
Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckardt
tatsächlich eine Expertin, allerdings einzig auf
diesem Gebiet!
Und genau solche Leute wählt dass, was im
Bundestag herumlungert, gerne und ohne
jegliche Bedenken zur „Vizepräsidentin“,
was viel über deren Urteilsvermögen aus-
sagt.
Der russischen Regierung vorzuschreiben,
wer mit dem russischen Volk reden darf,
und im eigenen Land jegliche Opposition
im Volke bekämpfen, dass ist wahrlich an
purer Heuchelei kaum zu toppen. Aber die
Königin der Heuchelei schafft es immer
wieder!

Weiße alte Frauen

Antrag an die Bundesregierung, insbesondere
an deren Gleichstellungsbeauftragte

Im Gedenken an Frauen wie Rosa Luxemburg,
Clara Zetkin, Hildegard Benjamin, Margot Honecker,
Annegret Kramp-Karrenbauer, Angela Merkel, Chris –
tine Lambrecht, Claudia Roth, Renate Künast, Jutta
Ditfurth, Karin Göring-Eckardt usw. und so fort,
soll künftig die einzig nur Männer diskriminie –
rende Bezeichnung „Herrschaft der alten weißen
Männer“ gendergerecht durch die Bezeichnung
„Herrschaft der alten Männer und Frauen“ er –
setzt werden.
So wird zudem auch sichergestellt, dass sich alte
Frauen in der Politik zukünftig nicht aus ihrer
politischen Verantwortung stehlen können!
Wer einerseits “ politische Vielfalt“ fordert und
selbst jahrelang in der Politik tätig, darf sich
nicht mit einer Männer diskriminierenden Be-
zeichnung „alte weiße Männer “ aus der Verant-
wortung stehlen.

Die Grünen – Manches ändert sich eben nie!

Es gibt wohl keine andere Partei, die solch eine lange
Liste von Komplettversagern, Bildungsverweigerer
( also ewige Studenten bzw. Studium-Abbrecher !)
aufzuweisen hat wie Bündnis90/Die Grünen.
Einer Partei, die zudem in den 1980er Jahren gut
ein Jahrzehnt von Kinderschändern dominiert
wurde. Das Unfaßbare daran ist nicht nur die
Taten der Sexualstraftäter selbst, sondern der
gesamten Grünen, die sich sogar Glückwunsche
zuschickten, dafür, dass sie es geschafft haben,
einen vorbestraften Kinderschänder in den Bun –
destag gewählt zu bekommen. Schlimmer noch
ist das jahrzehntelange Schweigen der grünen
Führungselite!
Mit dem völligen Verfall jeglicher Moral und An-
stand gelang der grünen Bande der Aufstieg in
der Bunten Republik.
Erster unrühmlicher Höhepunkt dieses Aufstiegs
war Joschka Fischer, der sich 1998 den Posten ei-
nes „deutschen Außenministers“ erschlichen in-
dem er sich als Mitglied einer „pazifistischen Frie-
denspartei“ ausgab, nur um Deutschland in den
ersten Krieg seit 1945 zu verwickeln!
2022 besetzen die Grünen wiederum den Posten
des „Außenministers“ und zwar mit der Annalena
Baerbock, die mit gefälschten Lebenslauf, – die
Parallelen zu Fischer sind hier unverkennbar -,
ihre Karriere startete.
Was man bei den Grünen unter „Menschenrechte“
versteht, dass zeigte 2007 Claudia Roth die sich als
damalige „Menschenrechtsbeaufte“ ihrer Partei
und als Frau in der sogenannten „Paolo Pinkel-
Affäre“ schützend vor einen vollgekoksten Verge-
waltiger von osteuropäischen Zwangsprostituier-
ten“ stellte. Die Moralvorstellungen der Partei be-
fanden sich immer noch auf dem Niveau von Kin-
derschändern!
Robert Habeck gefällt es seit seinem Studium
1992/93 nach seinem eigenem Bekenntnis in
Dänemark bedeutend besser als in Deutsch-
land. Pikant daran ist, dass zu der Zeit in der
es Habeck in Dänemark so gut gefiel, nämlich
von 1990 bis 1993 dort ausgerechnet die Det
Konservative Folkeparti unter Ministerpräsident
Poul Schlüter ( *1929 -†2021 ) zusammen mit
der rechten Venstre-Partei regierte. Indirekt
gesteht Habeck damit ein, dass es sich unter
einer rechten Regierung in einem Land sicht-
lich besser lebte als in der eher linken Bunten
Republik! „Seine vier erwachsenen Söhne stu-
dierten im Nachbarland, hätten dänische
Freundinnen und sprächen miteinander
Dänisch, sagte Habeck“ ( Die „Zeit“ 2021 ).
Wie schon zu vor als Vorsitzender der Grünen,
darf der Dänemark so liebende Politiker nun
als Wirtschaftsminister in Deutschland dafür
sorgen, dass es ihm in Zukunft in Dänemark
noch besser gefallen werde. Wir sind uns ganz
sicher, dass ihm dies durchaus gelingen könne.
Immerhin ist die derzeitige dänische Regierung
nach Grünen-Verhältnisse auch eher „rechts“
ausgelegt. Demzufolge ist Habecks Dänemark-
Liebesbekenntnis eher doppelt peinlich!
Nun im Jahre 2022 wollen die Grünen ihren Vor-
sitz um zwei weitere Versager ergänzen : Richarda
Lang und Omid Nouripour.
Erstere kann nämlich in ihren Lebenslauf nur auf :
“ 2012 – 2019: Studium der Rechtswissenschaften
in Heidelberg und Berlin ( ohne Abschluss )“ ver-
weisen. „Ihre berufliche Erfahrung“ besteht dann
ausschließlich darin bei den Grünen „Sprecherin“
für Irgendwas gewesen zu sein, wie von 2014 bis
2015 „Sprecherin Bundesverband Campusgrün
( Dachverband grüner Gruppen an Hochschulen
und Universitäten )“, gefolgt von 2015 bis 2019
von Oktober 2017 bis November 2019 als „Bun-
dessprecherin“ und schließlich dann seit 2019
als „frauenpolitische Sprecherin der Grünen“.
Mit der Lang teilt sich Omid Nouripour das
Schicksal studiert zu haben und das Studium
ohne Abschluss beendet zu haben.
Darüber heißt es auf „Wikipedia“ : “ Anschließend
[ 1996 ] begann er ein Studium der Deutschen Phi-
lologie mit den Nebenfächern Politikwissenschaft
und Rechtswissenschaft an der Johannes Guten-
berg-Universität Mainz, das er 1997 um ein Zweit-
studium der Soziologie, Philosophie und Volkswir-
tschaftslehre ergänzte. Beide Studiengänge schloss
er nicht ab, nachdem er 2002 hauptamtliches Mit-
glied im Bundesvorstand der Grünen geworden
war„.
[ Hat es diese Klientel erst einmal bis zum Abge –
ordneten des Bundestages gebracht, werden sie
wie die berühmte „Regimentsnutte“ von einem
zum anderen weitergereicht; im Bundestag zu-
meist von einem Ausschuss in den nächsten.
Haben sie länger in solch einem Ausschuss her-
umgelängert, gelten sie in dem, mit was sich der
betreffende Ausschuss gerade befasst als „Exper-
ten“. Von daher wimmelt es denn auch im Bun-
destag geradezu von „Außen“ -, „Innen“ -, „Ver-
teidigungs“ – und ähnlichen „Experten“! ]
Sichtlich war somit sein iranischer Migrationshin-
tergrund das Einzige, was ihn zum „Außenexperten“
der Grünen macht. Er selbst nennt sich einen „selbst-
ständigen Berater“.
Bedenklich ist es auch, wie der Nouripour das Ein-
sammeln von Geld mit einem Beruf gleich setzt, in-
dem er selbst sagt: “ Als Schüler und Student sam-
melte ich Geld und Erfahrungen in diversen Jobs
als Hotel-Aushilfe, Zeitungsausträger, Bücherver-
käufer, Küchenhilfe, Kellner, Museumswärter und
später als Mitarbeiter von Europa- und Bundestags-
abgeordneten sowie als Freier Mitarbeiter einer
großen Frankfurter Tageszeitung“.
Bei solch Ansichten dürfte es niemand verwundern,
dass sich der Grünen-Vorstand ungerechtfertigter
Weise „Corona-Hilfe“ auszahlen lassen.
Manches ändert sich bei den Grünen eben nie!

Geld für Deutschland nimmer aber fürs Ausland immer!

Während die Bunte Regierung deutsche Steuergelder
mit vollen Händen im Ausland ausschüttet. so ist et-
wa der Etat des Entwicklungsministeriums so hoch
wie noch nie und auch sonst lässt man sich die Erfüll-
ung der Forderungen der Asyl – und Migrantenlobby
jede Menge kosten, steht das eigene Land und Volk
an aller letzter Stelle! Kein Wunder bei einer Regier –
ung für die „Gemany first“ eine „völkische“ oder
„Alles für Deutschland“ eine nationalsozialistische
Parolen sind!
Dass das eigene Volk an letzter Stelle steht, dies be-
kam nun auch die Häuserbauer zu spüren als der
Wirtschaftsminister Robert Habeck den Stopp der
KfW-Förderprogramme für energieeffizientere Ge –
bäude verkündete. Weil ja Deutsche keinerlei „staat-
licher Fördermittel bedürfen“ und die Bunte Regier-
ung lieber den Aufbau in Entwicklungsländern för-
dert. Und da die Summen für Entwicklungshilfe, Mi –
grationspolitik und unsinnige Auslandseinsätze der
Bundeswehr von Jahr zu Jahr immer größere Teile
des Staatshaushalts mit Beschlag belegt, zudem Ab –
striche immer nur bei Projekten in Deutschland
selbst gemacht, so ist eben für den Deutschen
kaum noch was drin!
Unsinnige vom Entwicklungsministerium finanzierte
Projekte der Asyl – und Migrantenlobby stehen beim
Thema „Einsparungen“ ebenso auf dem Prüfstand
wie Null Erfolg bringende Auslandseinsätze der
Bundeswehr oder überzogene Zahlungen der Bun-
desregierung an UNO, WHO und andere diverse
Organisationen. Dagegen ist das Einzige, an dem
in Deutschland selbst nicht gespart wird der ewige
„Kampf gegen Rechts“ und die Alimentierung der
Asyl – und Migrantenlobby mit ihren unzähligen
NGOs, Stiftungen und Vereinen, hier steigen eher
noch die diesbezüglichen Ausgaben der Bundesre –
gierung! Auf dem Prüfstand kommen diese Aus-
gaben eh nie!
Und nun spart man ausgerechnet noch beim Wohn-
ungsbauprogramm! Obgleich dieselbe Bundesregier-
ung Jahr für Jahr Zehntausende von Migranten ins
Land holt und lässt, welche dann ebenfalls unterge-
bracht werden müssen, und so auf den ohnehin be-
reits knappen Wohnungsmarkt drängen!
Während im Ausland und für die Migranten alles
kräftig staatlich gefördert, darf der Deutsche über
erhöhte CO2-Preise sich den Wohnungsbau quasi
auch noch selbst finanzieren! Während sich ein Alt-
bautenbesitzer die aufwendige Sanierung nicht leis-
ten kann, darf er zusätzlich mit erhöhter CO2-Ab-
gabe den Neubau Anderer finanzieren, und der Mie-
ter mit steigenden Mieten gleich mit, zumindest,
wenn es nach dem Bundesumweltamt geht!
Dabei hat die Bunte Regierung beschlossen pro
Jahr 400.000 neue Wohnungen bauen zu lassen.
Kaum glaubhaft, wenn denen schon im Januar
die Fördergelder ausgehen!
Der Bundesverband deutscher Wohnungs – und
Immobilienunternehmen GdW rechnet allein auf
Grund des Förderungstopp das 80.000 Wohnun-
gen weniger gebaut werden.
Auch in der Corona-Krise kann sich die Bunte Re-
gierung immer weniger, die von ihnen selbst ange-
ordneten Test – und Schnelltest leisten. Auch hier
wird an der Gesundheit des eigenen Volkes gespart,
weil es ja wichtiger ist Hunderte Millionen Steuer-
gelder für Afghanistan auszugeben, um die dortigen
Taliban und ihren Anhang durchzufüttern, denn
nur satte Gotteskrieger können für den Islam kämp-
fen! Und nebenbei den Taliban auch noch gleich ein
Angebot für neue Schulbauten machen, während
man an den eigenen Schulen die Schüler wegen
fehlender Corona-Tests nach Hause schickt! So
wie es der Bunten Regierung wichtiger ist die Uk-
raine vor ausländischen Cyberangriffen zu schüt –
zen als im eigenen Land ein vernünftiges modernes
Netz aufzubauen.
Ebenso wie der Deutsche mit ohnehin schon voll-
kommen überteuerten und stetig weiter steigenden
Energiepreisen für ein nur auf dem Papier erneuer-
tes Energienetz zahlt, weil es der Bundesregierung
wichtiger ist Staaten wie Südafrika oder die Ukraine
den Umstieg auf erneuerbare Energien mit zu finan –
zieren. Daher darf sich der Deutsche im Winter den
Arsch abfrieren, weil man mit Milliarden-Verträgen
der Ukraine Transitgebühren eingeräumt, für Gas,
dass eigentlich über Nordstream 2 fließen soll. Da
man auf Grund ausländischer Einflüsterungen und
offener Erpressung es nicht wagt, Nordstream 2
endlich in Betrieb zunehmen. Dann zahlt eben der
Bundesbürger die nächsten 10 Jahre Unsummen
für Energie – und Heizungskosten, an denen sich
die Bunte Regierung nebenbei noch kräftig bedient,
um mit deren Erlöse lieber weitere Projekte im Aus-
land zu finanzieren.

Medienschaffende – Niedergang eines Gewerbes

Da der Ruf von Journalisten und Reportern im
Volke so was von schlecht, so erfand man bei
DPA dafür die Bezeichnung „Medienschaffende“
erfand. Soll es nun suggerieren, dass sie auch et-
was erschaffen oder es geschafft haben.
Egal wie man sie auch nennt, die für die „Medien
Anschaffenden, äh Medienschaffenden, bekom –
men, wenn sie sich denn im Volke zu erkennen
geben, immer öfters was auf die Fresse, und zwar
so sehr, dass die Außenministerin aus Deutsch-
land, Annalena Baerbock in Moskau sogar schon
die Freiheit der Fresse einforderte.
Die Freiheit der Fresse besteht darin, dass die
„Medienschaffenden“ sich auf Demos von Rech-
ten, Querdenkern, Verschwörungstheoreitkern,
Impf- und Eurogegner, Reichs – und Wutbürger
sowie Selbstversorger usw. noch blicken lassen
können, ohne gleich was auf die Fresse zu bekom-
men.
Bei einer Demo in Coswig in Sachsen hatte sich
das mit der Fressefreiheit noch nicht so herum-
gesprochen bzw. wurde es so ausgelegt, das die
Medienschaffenden wiederum auf die Fresse be-
kamen. Journalisten hatten zuvor auf den früher
häufig von Rechten benutzten beim Kurznachrich-
tendienst Twitter von Schlägen und Beleidigungen
berichtet, auch Glasflaschen seien geflogen. Das
ist nun wirklich schön und es gilt für alle Demon-
stranten die in Moskau eingeforderte Freiheit der
Fresse einzuhalten, womit, – und das sage ich hier
mit aller Deutlichkeit -, nicht das auf die Fresse
hauen gemeint ist.
So wie es sich eben auch nicht gehört Nutten die
auf dem Bürgersteig ihren Beruf nachgehen, zu
verprügeln, so ist auch Gewalt gegen die für die
Medien Anschaffenden deutlich zu verurteilen
und stellt zudem eine Straftat da! Denn nicht
nur ungefragt die Fresse aufreißen zu dürfen ge-
hört zu der Freiheit der Fresse, sondern auch,
dass die für die Medien Anschaffenden, – früher
im Volksmund auch „Presstituierte“ genannt -,
ihre tendenziösen Berichte voreingenommen ge-
gen die Demonstranten zu veröffentlichen. Hier –
bei handelt es sich um das offizielle Anschaffen
für die Medien, dass nunmehr unter dem Begriff
„Medienschaffende“ zusammengefasst wird. Der-
lei voreingenommene und tendenziöse Berichter-
stattung brachte den „Medienschaffenden“ im
Volke auch den Ruf einer Lügen – oder Lücken-
Presse ein. Das Ansehen der Medienschaffenden
im Volke liegt knapp über dem von Kinderschän-
dern.
Von daher mussten die „Medienschaffenden“ so-
gar schon ihre Konkurrenz in Blogs, in den Sozia –
len Netzwerken abschaffen, sogar Fernsehsender
wie RT sind davon betroffen. Denn wegen dieser
Konkurrenz können die „Medienschaffenden“ im-
mer weniger dass, was sie erschaffen haben, an
den Mann zu bringen. Die für die Medien Anschaf-
fenden sind daher in ihrem Revier immer öfter da –
zu gezwungen mit kostenlosen Probeabos und ver-
billigten Nummern neue Kunden anzuwerben.
Zu allem sorgte die massive finanzielle Unterstütz-
ung des Gewerbes dazu, deren schlechten Ruf als
„Staatspresse“ noch weiter im Volk zu festigen.

Waffenschiebereien

Was macht eine Regierung, die in aller Öffentlichkeit
Waffenlieferungen an die Ukraine abgelehnt, aber
dennoch gerne liefern würde?
Um nach außen hin das Gesicht zu wahren, bemüht
man Dritte!
Und schon ist Estland, wie auf Bestellung, zur Stelle
und fordert die Lieferung von Haubitzen aus den
ehemaligen NVA-Beständen der DDR an die Uk-
raine.
Blöder Weise hatte die vorherige bunte Regierung
diese aber schon an Finnland verkauft. So müsste
man die finnische und die buntdeutsche Regierung
damit hineinziehen. Eigentlich braucht jetzt nur
noch die finnische Regierung Nein zu sagen und
die estnische Regierung einen anderweitigen Er-
satz zu fordern und schon kann die bunte Regier-
ung unter diesem Vorwand liefern.
Es könnte so einfach sein, wenn nicht die bunte
Regierung soweit vorgeprescht wäre und ganz
explizit von „letalen“ also „tödlichen“ Waffen ge-
sprochen hätte. Und dies war kein Baerbockscher
Versprecher. Im Prinzip ist jede Waffe tödlich und
auch ein gelieferter LKW kann zur tödlichen Waffe
werden, wenn man damit jemanden überfährt! Al-
so wäre Nichts zu liefern die einzige Option!
Die USA als größter Waffenlieferant der Ukraine
will sich auch nicht das Geschäft mit uralten NVA-
Haubitzen verderben lassen. Wie zur Drohung an
die bunte Regierung, erklärte ein Beamter des US-
Außenministerium in Berlin: „Die europäischen
Verbündeten haben, was sie brauchen, um in den
kommenden Tagen und Wochen zusätzliche Sicher-
heitshilfe für die Ukraine zu leisten“.
Gemessen an diesen Worten hat die Ukraine also
alles was sie braucht, nur bekommt die ukrainische
Regierung sichtlich an Waffen den Hals nicht voll
genug, dass sie von Deutschland auch noch welche
geliefert bekommen will.
Dank Merkels Nordstream2-Knebelvertrag mit Joe
Biden, braucht man sich in der Ukraine keine Sor-
gen um das Bezahlen seiner Gasrechnung an Russ-
land machen, und kann die so gesparten Milliarden
eben in die Rüstung stecken!
Die USA haben somit Merkels Knebelvertrag die
Ukraine finanziell abgesichert, und mit ihr lukra-
tive Waffenverkaufsdeals eingefädelt. Und der
dumme Deutsche guckt dabei im wahrsten Sinne
des Wortes in die Röhre! Nämlich die von Nord-
stream 2.
Und wenn man die Ukraine-Krise noch schön et-
was weiter aufbauscht, dann lassen sich bestimmt
Estland, Litauen, Lettland und Polen auch noch zu
weiterer Aufrüstung und damit zu Waffeneinkäufe
verleiten. Und die kaufen sie lieber teuer in den
USA ein als sich von der bunten Regierung mit
alten NVA-Haubitzen abspeisen zu lassen.
Die estnische Regierung liefert ihre mehr oder
weniger geschenkt bekommenen alten Waffen
an die Ukraine, und kann so sein Waffenarsenal
durch Neueinkäufe „modernisieren“.
Wenn die bunte Regierung Scholz den Wink mit
dem Zaunpfahl versteht, kann so denn über die
baltischen Staaten, welche sozusagen dann als
Zwischenhändler auftreten, doch noch „letale“
Waffen an die Ukraine liefern. Es sei denn die
US-Amerikaner fühlen sich darin durch ihre ei-
genen Waffenverkäufe auf dem Schlips getreten.
Wenn der große Hund aus den USA kräftig genug
bellt, werden die buntdeutschen Teppichhupen
mit eingekniffenem Schwanz natürlich kneifen.
Immerhin steht bei denen ja das Wohl der Aus-
länder über dem der eigenen Wirtschaft und
das eigene Volk ganz unten an.

Wenigstens kostete es uns nichts

In der buntdeutschen Staatspresse gilt es bereits als
„Erfolg“ nicht das aller Geringste erreicht zu haben.
So war man hier voll des Lobes für den Auftritt der
grünen Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock.
Allerdings kommt es darauf an, mit wem man hier
Baerbocks Auftritt vergleicht. Hätte man etwa die
Ex-Bundeskanzlerin Merkel zuvor in die Ukraine
geschickt, hätte dies dem deutschen Steuerzahler
bestimmt mehrere Hundert Millionen wenn nicht
gar Milliarden gekostet. Angela Merkel ließ näm-
lich bei allen wichtigen Entscheidungen ihren nur
auf dem Papier Außenminister seienden Heiko
Maas lieber zu Haus. Auch weil alle wussten, dass
der russische Außenminister Sergej Lawrow allzu
gerne mit dem Männchen, im immer eine Num-
mer zu kleinem Anzug, spielte. Wenn Lawrow
mit Maas fertig war wirkte dieser immer ganz
wie ein erwachsener Mann im Babystrampler,
sein Anzug mindest drei Nummern zu klein.
Auch hätte sich Flüchtlingsmutti die Gelegen –
heit nicht entgehen lassen, neben Millionen an
deutschen Steuergeld-Geschenken für die Uk-
raine auch gleich noch Migranten aus Belarus
zu ordern. Bestimmt hätte Merkel auch deutsche
Waffenlieferungen an die Ukraine gebilligt. Hier
hätte ein diskreter Hinweis von ukrainischer Seite,
dass derartige Lieferungen ruhig so kostengünstig
erfolgen dürfen, dass es den deutschen Steuerzah-
ler einige Milliarden gekostet, ganz bestimmt den
Ausschlag gegeben. Immerhin hatte Merkel auch
den NS2-Vertrag mit Joe Biden ausschließlich für
die Ukraine unterschrieben!
In sofern ist Baerbocks absolut nichts erreicht zu
haben, fast schon ein gewaltiger Gewinn, zumin-
dest für den deutschen Steuerzahler. Von daher
ist die Baerbock nun auch „unsere Annalena“
und wir stimmen der Staatspresse voll darin zu:
„Baerbock ist es gelungen, Haltung zu wahren.
Politisch wie emotional“.
Und wenn es Annalena weiterhin gelingt solch
Haltung zu bewahren und wirklich nichts zu
erreichen, dann ist sie tatsächlich die beste
Außenministerin, die wir je hatten! Zumindest
die, welche uns am billigsten zu stehen gekom-
men!
Allerdings ist es für Lob noch etwas zu früh, da
sie erst 40 Tage im Amt. Immerhin schon 40
Tage in denen sie uns nicht in einen Krieg ge-
führt oder Milliarden an Steuergeldern ins Aus-
land entführt! Und das will bei den Kandidaten,
welche jetzt die bunte Regierung stellen schon
etwas heißen. Ich gebe ehrlich zu, ich habe da
die Baerbock etwas unterschätzt.
Aber hält sie es tatsächlich ganze vier Jahre
lang voll durch, praktisch nichts zu tun und
damit auch keinerlei Schaden für Deutsch-
land anzurichten?
Im „Tagesspiegel“ war Christoph Rieke kurz
davor sich selbst Blumen zu schicken als er
folgende Zeilen über die Baerbock eintippte:
„Manche mögen ihre Antwort als Ausdruck
diplomatischer Schlagfertigkeit werten, an-
dere bezeichnen sie schlicht als exzellent vor-
bereitet “ Soweit wollen wir dann doch nicht
gleich gehen! Zumal Rieke wie gewohnt offen-
ließ, wer sie denn als „exzellent vorbereitet“
bezeichnet habe.
Es ist allerdings unklar, ob die russische Seite
es der Baerbock bezüglich RT abnahm, dass
es in Deutschland kein Staatsender gäbe. Was
wenn nun ein Wolga-Deutscher den Fernseher
anmacht und dort Klaus Kleber oder eine Anja
Reschke sieht, sich an das Sowjet-Fernsehen
zurückerinnert fühlt und davon zurück nach
Russland informiert? Vielleicht glaubte es
Lawrow auch gerade gebaerbockt worden zu
sein. Immerhin behauptete Baerbock ja, dass
RT wegen Verbreitung von „Falschinformatio –
nen“ vom Netz genommen worden. Lawrow
hätte an dieser Stelle fragen sollen, warum
dann das ZDF, wo man nach eigenen Angaben
ein Dutzend Fehlinformationen im Jahr ver-
breitet, dann immer noch auf Sendung ist!
Allerdings ist Rieke im „Tagesspiegel“ auch
nicht zu sachlich-objektiver Betrachtung fä-
hig, wie schon der Umstand beweist, dass er
den russischen Außenminister Lawrow als
„Putin-Vertrauten“ bezeichnete. Dann müsste
er umgekehrt auch die Baerbock eine „Scholz-
Vertraute“ sowie einen Heiko Maas als „Mer-
kel-Vertrauter“ bezeichnen.
Als Lawrow dann jedoch konterte und das Sende –
verbot von RT in Deutschland als „eine Einmisch-
ung in die Tätigkeit unabhängiger Journalisten“
sei, und es widerspreche nicht nur der Europä-
ischen Konvention über das grenzüberschreitende
Fernsehen, sowie Vereinbarungen mit der UNESCO
und der OSZE. Dann legte Lawrow nach „Wir gehen
davon aus, dass Deutschland als Teilnehmer dieser
internationalen Vereinbarungen Maßnahmen tref-
fen wird, die den Kanal RT Deutsch nicht diskrimi-
nieren werden.“ Spätestens jetzt war es mit Baer-
bocks „Schlagfertigkeit“ vorbei; sie schwieg nur
noch eisig.
Daheim erblödete sich derweil der Deutschen Jour-
nalisten-Verband ( DJV ) sich nicht, der Baerbock
für ihre vermeintliche Hilfe gegen die russische
Konkurrenz RT zu bedanken. Viele Deutsche in-
formieren sich inzwischen lieber auf RT als über
Artikel des DJV. Sichtlich fühlen die DJV-Mitglie-
der ihre Pfründeposten im Ausland, allem voran
in Russland. Was, wenn man in Zukunft nicht
mehr weiter seiner stark tendenziösen Berichter-
stattung in Russland oder dass, was die als ihre
„journalistische Arbeit“ bezeichnen, ausüben
dürfen? Dann muss der DJV in Zukunft wieder
mehr über Demos in Deutschland berichten, wo
man immer öfters für sein Stil, was aufs Maul be-
kommt. Da hält man selbst in der Ersten Reihe
lieber erst einmal die Füsse schön still.
Und die neue Außenministerin war ihnen darin
bestimmt keine große Hilfe. Deren eisiges Schwei-
gen als Lawrow sie mit Abkommen geradezu bom-
bardierte, sprach Bände.

Sturm aufs Capitol – Das etwas andere Bild

Grade erst wurden wir im Staatsfernsehen und
gleichgeschalteter Presse regelrecht bombardiert
mit stark tendenziösen Berichten zum Sturm auf
das Capitol 2021.
Allerdings tut man den armen US-Bürger dort
ziemlich Unrecht. Gar nicht vor kam in all die-
sen Berichten nämlich das Bild, dass die US-
Bürger von ihrem neuen Präsidenten zu sehen
bekamen.
Die Bilder eines Greises, der ohne zu stolpern
kaum noch die Gangway eines Flugzeuges be-
wältigen kann, der mitten in Reden plötzlich
wie ein Roboter wirkt, dem gerade einer den
Stecker heraus gezogen. Ein alter weißer Mann,
der vor den People of Colors, die gegen die Vor-
herrschaft alter weißer Männer wie ihn kämp-
fen, das Knie beugt, und den man wegen sol-
chen Auftritten während des Wahlkampfes
lieber im Keller seines Hauses belassen.
Dieses Bild prägte sich den Bürger tief ein.
Ganz besonders der Tag der Amtseinführung
dieses sonderbaren Mannes, der Trump seinen
Einsatz der Nationalgarde immer abgelehnt
und sich dann beim Ablegen des Amtseids
hinter 40.000 Nationalgardisten regelrecht
versteckte.
Natürlich machte sich da in den gesamten
USA die Meinung breit, dass die US-Ameri-
kaner doch wohl unmöglich solch einen zu
ihrem Präsident gewählt haben können.
Erst diese ersten Eindrücke von Auftritten
Joe Bidens machten Trumps Aussagen über
einen Wahlbetrug der Demokraten so glaub-
würdig!
Eigentlich hätte Trump gar nichts zu sagen
brauchen. Diese ersten Bilder des neuen US-
Präsidenten, in denen Biden selbst wie eine
bitterböse Persiflage eines Präsidenten auf-
trat, waren quasi selbsterklärend.
Die Demokraten hatten es zwar vermocht
sämtliche People of Color mit dem um den
Kriminellen George Floyd veranstalteten
Zirkus zu täuschen, nicht aber die Mehr-
zahl des eigenen Volkes. Die People of Co-
lor waren happy nun mit Waffen durch die
Straßen zu patrouillieren, wobei wahrschein-
lich mehr Schwarze erschossen als von wei-
ßen Cops, denn jede schwarze Gang hieß nun
Bürgerwehr! Wie leicht die People of Color
sich täuschen ließen, zeigt schon alleine der
Umstand, dass alle 2021 durch Polizeigewalt
umgekommenen Schwarzen in den USA nach-
weislich in Städten umkamen, in denen ein
Demokrat den Bürgermeister stellte und damit
auch für die dortige Polizei zuständig gewesen!
Und wenn sich selbst der ansonsten so argwöhn-
ische und hinter allem gleich eine Verschwörung
des Weißen vermutende Schwarze so dermaßen
leicht hatte täuschen lassen, wieso sollten dann
die Wahlen tatsächlich ohne allen Betrug abge-
laufen sein?

Russischer Skandal wird inszeniert

Um einen russischen Skandal zu bekommen,
passend zur wegen des Ukraine-Konfliktes
aufgeheizten Skandals ist gewissen oder soll
man besser sagen gewissenlosen Leuten tat-
sächlich alles gut.
So produzierte die kanadische Airline einen
„Skandal“ mit der russischen U20-Eishockey-
Juniorenmannschaft. Darüber berichtete die
sodann natürlich sofort informierte Presse:
„Auf der Rückreise aus Kanada wurde das
Team wohl aus dem Flugzeug geworfen. Der
Grund: Die Spieler sollen angetrunken gewe-
sen sein, geraucht und die Maskenpflicht nicht
eingehalten haben“.
Man hatte den gewünschten Skandal. Allerdings
begann die Geschichte schnell zu hinken, denn
auch die tschechische Mannschaft, die nichts
getan, durfte nicht mitfliegen. Der Grund hier-
für: ,, Das Flugpersonal von AirCanada hatte
offenbar aufgrund der ähnlichen Kleidung die
Tschechen auch für russische Spieler gehalten“.
Das zeigt, dass es hier gar nicht um einen Grund
für einen inszenierten Skandal ging, da ja die
Tschechen nichts getan, sondern einzig auf
Grund ihrer Kleidung aussortiert wurden!
Dies dürfte Beweis genug sein, dass man hier
um jeden Preis einen Skandal wollte und die
Schuldigen bereits im Vorfeld einzig auf Grund
ihrer Kleidung auswählte!
Die Frage ist also, wofür brauchte man diesen
Skandal in Kanada unbedingt und von was wollte
man damit vom Eigentlichen ablenken?
Etwa davon, dass die Kanadier trotz Corona
unbedingt die U20-Eishockey-WM durchzog,
die dann wegen vermehrt unter den Mann-
schaften ausbrechenden Corona-Fällen abge-
brochen werden musste?
Das gewissen Kräften im Sport das Geldver-
dienen und fragwürdiger Ruhm weitaus wich-
tiger sind als die Gesundheit der Spieler? Man
hatte also sichtlich viele Gründe um vom Eigent-
lichen abzulenken und auf Grund der gegenwär-
tigen politischen Situation bot sich die russische
Mannschaft geradezu an um einen Skandal zu
produzieren, indem man die Sportler schon im
Vorfeld anhand ihrer Kleidung zu Schuldigen
erklärte!

260 Demonstranten

Die „Zivilgesellschaft“ auf die sich die Bunte
Republik immer beruft, verschwindet zuneh-
mend aus dem Blickfeld.
Anfang Juni 2018 konnte die Staatspresse
jubeln : „260 Nazis stehen 3000 Gegende-
mondtranten in Goslar gegenüber“ Nach
den großen PEGIDA-Jahren, in denen die
Anzahl der Opposition die der „Zivilgesell-
schaft“ immer bei weitem übertrug, konnte
man endlich dem Volk wieder Mehrheiten
vorgaukeln. So konnte am 7. März 2016 die
„Zivilgesellschaft“ nur 260 Demonstranten
gegen PEGIDA in Hannover aufbieten!
Inzwischen hat sich das Verhältnis wieder
genau dieser Zahl geändert. So standen nun
etwa zuletzt in München 260 von der „Zivil-
gesellschaft“ 5.000 Gegendemonstranten
gegenüber.
Und immer öfters kann die Staatspresse nur
noch von einer „schweigenden Mehrheit“ be-
richten, die angeblich hinter der Politik der
Regierung stehe!
Wie es scheint pegelt sich nun die Zahlen der
Demonstranten für die „Zivilgesellschaft“ auf
die der „Rechten“ von 2018 ein.
Überhaupt taucht die magische Zahl von 260
unter Demonstrationsteilnehmer immer öfter
in der Presse auf.

Verfassungsrichter stimmen Nazi-Referentin zu

Das Kesseltreiben gegen den Sänger Xavier Naidoo
ist in eine neue Phase eingetreten. Das Karlsruher
Verfassungsgericht, das so was von unabhängig,
dass sich deren Richter konspirativ mit der dama-
ligen Bundeskanzlerin Merkel trafen, leistete für
die ebenfalls staatlich sehr alimentierte Amdeus-
Antonio-Stiftung die Gefälligkeit die Urteile des
Landgericht Regensburg und das Oberlandesge-
richt Nürnberg aufgehoben, die geurteilt hatten,
dass eine Mitarbeiterin der Amadeus-Antonio-
Stiftung den Sänger nicht einen „Antisemiten“
nennen dürfe.
Die Referentin der Amadeu Antonio Stiftung
hatte bei einen Vortrag zum Thema «Reichs-
bürger» über , Naidoo geurteilt, sie sehe ihn
«mit einem Bein bei den Reichsbürgern. Er ist
Antisemit, das darf ich, glaub‘ ich, aber gar nicht
so offen sagen, weil er gerne verklagt„.
Dabei benutzt die Mitarbeiterin der Amadeu
Antonio Stiftung die doch ansonsten von ihrer
Stiftung als typisch rechts eingestufte Bemerk-
ung, ,,dass man das nicht sagen dürfe“. Abgeb-
lich äußern sich ja genau so die „Rechten“ zur
Meinungsfreiheit! Das heißt eine Nazi-Referen-
tin bezeichnet einen farbigen Sänger als „Anti-
semiten“ und das Verfassungsgericht in Karls-
ruhe stimmt dieser Äußerung zu.
Die Amadeu Antonio Stiftung selbst wertete die
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts als
politisch motiviert, da als «als enormen Erfolg
für die politische Bildung und für den Kampf
gegen Antisemitismus».
Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesre-
gierung, Felix Klein, der selbst alles andere als
„neutral“ ist, zumal der selbst für die Amadeus-
Antonio Stiftung arbeitet, sagte, er sehe in der
Entscheidung «eine Ermutigung für alle Bürger –
innen und Bürger ». Womit er indirekt allerdings
bestätigt, dass es sich beim Urteil um eine polit-
ische Entscheidung gehandelt.
Das Verfassungsgericht lässt das abschließende
Urteil dem Landgericht Regensburg, um wenigs-
tens nach außen hin den Schein einer unabhän-
gigen Justiz und der Rechtsstaatlichkeit zu wah-
ren, ihr Gesicht haben diese Verfassungsrichter
ohnehin schon verloren!

Corona – Wenn man ein Idiot ist

Im einem Land unter Idioten zu leben, bedeutet
auch es zu glauben, dass wenn selbst drei Impf-
ungen keinerlei wirksamen Schutz bieten, dass
mich dann so ein Lappen vor dem Mund schützt!
Wenn ich mir dann von der Regierung alles ein-
impfen lassen und mein Resthirn wegboostern
lasse, glaube ich auch, dass nur noch ein harter
Lockdown mich schützt.
Ich höre auf die Hasskriminalität der Regierung
gegen alle Ungeimpften und glaube deren Propa-
ganda, nach der zumeist nur Ungeimpfte auf den
Intensivstationen liegen. Denselben Intensivsta-
tionen die 2020 Geld für mehr Intensivbetten be-
kommen, welche sie größtenteils gar nicht nutzen,
sondern eingemottet haben. Die bis hin zur Volks-
verhetzung hingehende Hassverbreitung der Re-
gierung begann als 10 Prozent der Intensivpatien-
ten Geimpfte waren und deren Zahl sich schnell
auf über 30 Prozent erhöhte. Trotzdem glaube
ich der Ersten Reihe und der Presse weiterhin,
dass über 80 Prozent der Patienten auf Intensiv-
stationen Ungeimpfte sind, denn es sind ja Qua-
litätsmedien. Und die lügen nicht, sondern haben
nur niemanden, der noch die Grundrechenarten
beherrscht!
Ich glaube auch weiterhin deren „Faktenchecker“,
auch nachdem Facebook bekanntgegeben, dass
die gar keine Fakten präsentieren, sondern nur
eine Meinungsäußerung sind! Immerhin ist es
ja eine „geschützte Meinung“! Und wenn also
die Lügner, äh „Faktenchecker“ geschützt wer-
den, darf ich deren Meinung nicht anzweifeln.
Ebenso wenig wie die Meinung von Verinärme-
dizinern, also Tierärzte, in den Regierungskom-
missionen!
Ich glaube denen auch, dass bei Fußballspielen,
sich keiner der Spieler, wenn die sich herzen und
in Trauben aneinanderhängen, sich nicht mit Co-
rona anstecken können, weil sie ja nur kurz so zu-
sammen auf einen Haufen hängen, und, wie es ein
Wissenschaftler erklärte, dabei „aneinander vorbei-
atmen“ und es 10 Minuten dauere, bis man sich an-
stecken kann. Das zweifele ich natürlich nicht an,
auch, wenn immer mehr Spieler positiv getestet
werden. Ich protestiere nicht, wenn in den Logen
die Trainer zumeist ohne Masken, ebenso wie die
Spieler dicht beisammen in den Unkleidekabinen
sitzen. Schließlich brauche ich ja den Fußball um
mich vom eigentlichen Geschehen abzulenken!
Was außer Fußballgucken soll ich auch im nächs-
ten Lockdown machen? Und dem werden gewiss
noch etliche Weitere folgen.

Die Fake news der Verschwörer

Die aller schlimmsten Verschwörer finden wir zur
Zeit nicht unter Rechten oder Querdenkern, son-
dern unter Politikern und Journalisten als soge-
nannte „Verschwörungstheoretiker“.
Diese betreiben nicht nur „Volksverhetzung“ und
Hass-Kriminalität im Netz gegen Ungeimpfte,
Querdenker und andere Oppositionelle. Wie in
Diktaturen und Regimen üblich, braucht man
einen Schuldigen und Sündenbock für das ei-
gene Versagen.
Und in der Corona-Epidemie war es ein Total-
versagen!
Wie man es in der Bunten Republik gewohnt,
gilt weiter: wer nichts will und wer nichts kann,
schließt sich dem „Kampf gegen Rechts“ an.
Dementsprechend wird jeder Oppositionelle
im Lande zum „Nazi“ und „Rechten“, nicht
nur, weil man einen Sündenbock braucht,
sondern weil der Politiker der zum selbst-
ständigen Denken und der Journalist, der
zum Recherchieren zu blöd, auch nichts
anderes kann als roboterartig die Parolen
des „Kampfes gegen Rechts“ herunterzu-
beten.
Von daher muss halt jeder Ungeimpfte, je-
der Querdenker oder Klimawandel-Zweif-
ler ein „Rechter“ oder „Nazi“ sein.
Natürlich brauchen diese Verschwörungs-
theoretiker die Fake news, um ihre Ver-
schwörungen aufrecht erhalten zu können.
Von daher log man als es keine Mund – und
Nasenschutzmasken gab, log als erste Neben-
wirkungen bei Corona-Impfungen auftraten,
dass es keine gebe, log als immer mehr künst-
lich beatmete Corona-Patienten verstarben.
Zu Beginn der Corona-Krise Anfang 2020
holte man Intensivpatienten aus Italien, aus
Frankreich und den Niederlande, um sodann
die Fake news von der Überlastung deutscher
Intensivstationen zu verbreiten.
Die neueste Fake news dieser Verschwörungs-
theoretiker ist der „Fackelzug“ von Grimma.
Wie man aus vier Mann mit Fackeln unter
30 Beteiligten, von einem „Fackelzug“ im
Stil der Nationalsozialisten die SA durch-
führte, machen kann, lässt nicht nur an der
journalistischen Sorgfaltspflicht der Beteilig-
ten zweifeln, sondern zeugt auch davon, dass
in dieser Clique eine Lüge die andere stützen
muss.
In Regimen und Diktaturen bedarf man der
Sündenböcke um sich mit Notstands – und
Ermächtigungsgesetzen den Machterhalt zu
sichern.
Auch die Erklärung der Verschwörer, dass es
keine Impfpflicht geben werde, gerät immer
mehr zur Fake news.
Zu den Taktiken der Verschwörer gehört es
auch die Demonstrationen der Opposition mit
Polizei einzugrenzen und zusammenzudrängen,
umso unter dem Vorwand, dass keine Corona-
Sicherheitsabstände eingehalten werden, auch
die ohnehin schon wenigen noch genehmigten
Demos zu verbieten. Kommt es bei dieser Ab-
sperrungen oder besser Einkesselungen zu
Rangeleien, nimmt der Verschwörer dies zum
Anlass um die Fake news von der Gewalttätig-
keit der Demonstranten zu verbreiten!
So wird eben aus friedlichen Demonstranten,
die Frieden und Freiheit fordern ein Fackelzug
von „Nazis“!
Je mehr Fake news die Verschwörer über ihre
Medien verbreiten, umso größer ist die Gefahr,
dass ihre Lügen auffliegen. Die verbreitende
Presse hat sich im Volke dadurch Namen wie
„Lügen-Presse“, „Lücken-Presse“ oder auch
„Presstituierte“ verdient. Mit dem vollkom-
menen Verlust ihrer Glaubwürdigkeit, wozu
nicht nur der Fall Relotius und fragwürdige
„Faktenchecker“ einen erheblichen Einfluß
gehabt, treiben sie die Menschen geradezu
ins gegnerische Lager. Mit jeder weiteren
Fake news bestätigt man diesen Leuten nur,
dass man den Politikern und der Presse nicht
über den Weg trauen könne.
Ganz wie in Diktaturen und Regimen üblich,
wird eine Zensur in Gang gesetzt, um es zu
verhindern, dass sich der Bürger noch anders-
wo als auf den Seiten der Verschwörer infor-
mieren kann und eine Presse mit Staatsgel-
dern eingekauft. Das erklärt auch all diese
„konspirativen Treffen“ von Journalisten
im Kanzleramt oder mit Politikern. Kein
wirklich unabhängiger Journalist, der ob-
jektiv-sachlich berichtet, würde sich dem
hingeben! Aber das macht die Verschwör-
ung erst perfekt!

„Ein Hauch von Amerika“ – Nicht schon wieder!

Heute Abend beglückt uns die Erste Reihe wieder
einmal mit einem ihrer Eventfilme über das Ende
des dritten Reich mit dem Titel „Ein Hauch von
Amerika“ ( Regie: Dror Zahavi ).
Die Grundstory : Deutsche Bauerntochter verliebt
sich in schwarzen GI.
Das Grundprinzip ist hier nicht im Geringsten neu,
man muss fast schon die Einfaltslosigkeit der Dreh-
buchautoren bewundern.

Darüber hatte ich schon am 28. Juli 2012 in meinem
alten Blog einen Beitrag mit dem Titel “ Event-TV oder
das Geschichtsbild im Staatsfernsehen“ verfasst, der
mit NUN der Auffühung des Sechsteiler „Ein Hauch von
Amerika“ aktueller denn je ist:
,, Wie wir als Deutsche Zeitgeschichte erleben sollen,
etwa als Eventfilm, zeigt uns der im Jahre 2005 ge-
drehte Film ´´ Dresden „ anschaulich.
Die ´´ richtige „ Darstellung der Ereignisse beginnt
bei Regisseur Roland Suso Richter schon damit, dass
alle mitwirkenden Statisten versichern mussten keiner
rechtsradikalen Gruppe anzugehören.
Die ´´ sehr glaubwürdige „ Storie, in deren Hinter-
grund die Bombardierung Dresdens 1945 steht, ver-
kommt hier auch noch zur billigen Liebesschnulze :
Deutsche Krankenschwester Anna, gespielt von Feli-
citas Woll, verliebt sich in britischen Piloten Robert,
welcher von John Light gespielt wird. So zieht die
Krankenschwester Anna im Liebesrausch u. a. an
Juden, welche man an Straßenlaternen erhängt hat
vorbei, einmal wird sie gar selbst fast standrechtlich
erschossen. Damit nicht genug, erfährt sie, das ihr
Vater das Morphium für die Verwundeten an süch-
tige Nazzi-Bonzen verschiebt. Nachdem man uns
so also Dresden als die NS-Version von Sodom und
Gomorra präsentiert, erscheint die Bombardierung
Dresdens dann wie eine gerechte Strafe.
Um dem widerlichsten Klischees die Krone aufzuset-
zen, dann auch noch jene Szene aus dem Cockpit eines
britischen Bombers wo uns ein Besatzungsmitglied
sagt, dass er seine Angehörigen bei der deutschen
Bombardierung von Coventry verloren habe. Wa-
rum muß es eigentlich immer Coventry sein, so als
gäbe es keine andere britische Stadt die von den bö-
sen Deutschen bombardiert worden wäre. Etwa weil
es das Regiebuch zur großen bürgerlich-demokrat-
ischen Erinnerungsveranstaltung ein Jahr zuvor
schon so vorschrieb ?
Letztes noch folgendes Klischee-Fazit des Film ist
dementsprechend dann auch, dass Anna erkennt,
das der Untergang von Dresden das ´´ Resultat des
von Deutschen begonnenen Krieges ist „.
So stellt dann auch die Fernsehzeitschrift ´´ TV
Movie „ ( Heft 05/2006 ) über Regisseur Roland
Suso fest : ´´ Er zeigt das Leid der Dresdener – ohne
auch nur den leisesten Zweifel an der Kriegsschuld
Nazi-Deutschlands zu nähren „. Und wenn uns da
nicht schlecht wird, sind wir selber schuld.
Im März 2007 kommt uns ein weiterer TV-Zweiteiler
´´ Die Flucht „ ( Regie : Kai Wessel ) daher. Wieder
dieselbe Machart : Deutsche Frau liebt französischen
Kriegsgefangenen.Wieder gleicht ihre Familie einem
Verbrecheralbum, wieder dieselben perversen Klischees
wie sie uns schon im Dresden-Zweiteiler zur Genüge
präsentiert wurden.
Man kann sich hier nur über die Einfallslosigkeit der
Regisseure wundern, oder waren im Dritten Reich et-
wa wirklich nur jene Frauen welche einen Ausländer
liebten, anständig ? Und selbst in den Familien dieser
´´ liebestollen „ Frauen finden wir mindestens einen,
der sich mitschuldig gemacht hat und somit ein Ver-
brecher war. Diese Verbrecheralben-Klischees der TV-
Regisseure dienen nur dem einen Zweck, dem Bekräf-
tigen und ständiger Untermauerung einer deutschen
Kollektiv schuld.
2008 verfilmte dann der Regisseur Max Färberböck
das Buch ´´ Anonyma – Eine Frau in Berlin „ mit der
Schauspielerin Nina Hoss in der Hauptrolle. Auch hier
wird der sich aufdrängende den Geschlechtsakt erzwin-
gende russische Offizier zum ´´ Liebhaber „ verklärt,
wird dem Filmzuschauer von einer ´´ Liebesbeziehung „
berichtet, von der uns allerdings in dem Originaltage-
buch nichts berichtet. Ganz nebenbei bekommt die Hoss
von ihrem russischen ´´ Liebhaber „ sozusagen beim
Liebemachen untergeschoben, welche Verbrechen die
Deutschen in der Sowjetunion begangen.
Wir sehen also, das es Methode hat : Während man
den Deutschen stets als Verbrecher darstellt, allenfalls
taugt noch die deutsche Frau zur Geliebten, kommt uns
der Feind stets in der Rolle des galanten Liebhabers da-
her. So umgeht man es, ihn in seiner ganzen grausamen
Realität zu zeigen, denn grausam hat ja immer nur der
Deutsche zu sein. So erleben wir dann all die sympath-
ischen britischen ( ´´ Dresden „ ), französischen ( ´´ Die
Flucht „ ) und russischen ( ´´ Anonyma „ ) Liebhaber
und die immer bösen Deutschen in allen Varianten und
Nuancen, wieder und wieder „.

Und nun, 2021, gesellt sich nahtlos der schwarze US-
amerikanische Liebhaber noch dazu! ,, Zwischen Zu-
kunftsängsten und Verbrechen der Vergangenheit,
Liebe und Verrat müssen Marie und George um eine
verbotene Liebe kämpfen„ ( Kino.de ). Wir haben
es geahnt!

Asyl – und Migrantenlobby nur mit hirnlosen Vertretern unterwegs

In der buntdeutschen Presse feiert der Asyl – und
Migrantenlobbyist Gerald Knaus wieder seinen
großen Auftritt. Hier, einzig noch vor den dümm-
lich einfältigem Einkopierjournalisten, vermag er
noch Eindruck zu schinden.
Dabei hat Gerald Knaus natürlich außer dummen
Geschwätz nicht wirklich eine Lösung im Gepäck.
Schon seine dümmliche Architektur des Türkei-
Deals zeigt, dass man ihm besser nicht Gehör
schenkt. Kein normal denkender Mensch wäre
nämlich der Idee verfallen, einen sich bereits
illegal in der EU gelangten Migranten gegen
einen „legalen“ Migranten bei den Türken ein-
zutauschen. Am Ende hat also die EU so oder
so dieselbe Anzahl an Migranten auf dem Hals
und nur durch die Rückführung des Einen und
das Einfliegen des Anderen die Kosten pro Asyl-
bewerber verdreifacht! Das war alles was der
Architekt des Türkei-Deals zustande gebracht.
Noch dazu beweisen die überfüllten Lager in
Griechenland, dass Knaus „genialer“ Plan nie
wirklich auch nur ansatzweise funktioniert.
Auch jetzt hat Knaus nur Züpndplättchencolts
mit denen er nach allen Seiten schießt ohne
je einen Treffer zu landen.
Von daher hat Knaus auch jetzt wieder nur
den Vorschlag zur Hand, dass die EU jeden
illegal nach Polen gelangten Migranten auf-
nehmen soll. Aber dass ist nicht nur keine
Lösung, sondern würde geradezu andere
Migranten dazu animieren an die EU-Außen-
grenzen zu gelangen, und wie es die letzten
Tagen an der polnischen Grenze geschehen,
es versuchen sich mit Gewalt erst Recht Zu-
tritt in die EU zu verschaffen.
Knaus spricht in seinem Wahn von einer
dreifachen Falle in welche die EU getappt
sein soll. Jedoch wäre es die aller schlimmste
Falle, wenn sich die Eurokraten von Knaus
Vorschlägen führen lassen. Wenn der Blinde
den Tauben führt, fallen beide in die Grube.
Daher sollte sich die EU von diesem Clown
keinesfalls in den Abgrund führen lassen.
Derzeit ist die beste Lösung im Migranten-
konflikt die, nichts auf Knaus Einflüster-
ungen zu geben.
Alles was diese ehrlose Marionette der Asyl –
lobby will, das hat er schon mit seinem Tür-
kei-Deal hinlänglich bewiesen, illegale Mi –
granten mit den Tricks rumänischer Hütchen-
spieler in „legale“ auf den Papier zu verwan-
deln und diese dann den EU-Völkern in Mas-
sen aufnacken. Vertraut man diesem Scharla-
tan dann wird es nur weitere Flüchtlingskrisen
Jahr für Jahr geben, und die Migranten durch
solche Aufnahmeerklärungen nur dazu animiert
sich weiterhin nach Europa in Marsch zu setzen.
Und wer die mit Steinen und Äxten bewaffnete
Migranten die polnischen Polizisten bedrohen
gesehen hat, will derlei Gewalttäter ganz be-
stimmt nicht in seinem Land zu Gast haben!
Als hätte man hier noch nicht genug Bekannt-
schaft mit Messermännern, Frauenschändern
und Islamisten gemacht!
Kein Wunder, dass Knaus nur noch bei dem,
was im Kanzleramt rumlungert, mit seinen
Hütchenspieler-Tricks Beifall findet. Zum
ersten Mal muss man froh sein, dass nicht
Merkel sondern die EU im Moment das Sa-
gen in Sachen Migration haben. Und nach
dem Totalausfall im Bundestag sollte man
hier besser auf die polnische Regierung set-
zen als auf die buntdeutschen Sprechpuppen
der Asyl – und Migrationslobby!

Meist gehasste Politiker: Endphase im Titelkampf

Seit Jahren geistern sie durch den buntdeutschen
Blätterwald: diverse Politiker als Innenpolitik-,
Außenpolitik-, Verteidigungs – und Gesundheits-
experten usw.. Dabei werden sie oft genug von den
sich auch nur selbst so nennenden „Qualitätsme-
dien“ so betitelt.
Nur eines haben all diese „Experten“ aus der Poli-
tik gemein, nämlich ihre extreme Unbeliebtheit
im Volk.
Der schillernste Kasperkopf unter all diesen ver-
meintlichen „Experten“ ist zweifelsohne der Karl
Lauterbach, natürlich SPD. Der wird uns in allen
Blättern und auf allen Kanälen als der „Gesund-
heitsexperte“ präsentiert.
Die Corona-Krise machte „Deutschlands faulsten
Abgeordneten“, auch so ein Titel, dem man dem
Lauterbach verliehen, omnipräsent. Endlich kann
er überall mit seinem faktisch nicht vorhandenen
Fachwissen brillieren. Während die meisten Deu-
schen Lauterbach einfach nur unerträglich finden,
entwickeln andere einen regelrechten Hass auf sol-
che „Experten“. Von daher hat sich Lauterbach nun
noch einen weiteren Titel hinzuverdient, nämlich
den des meist gehasstesten Politikers in der Bunten
Republik.
Um diesen Titel zu verteidigen und um noch präsen-
ter in den Medien zu sein, macht Lauterbach seine
Anfeindungen wiederholt öffentlich. Endlich hat er
sich einen Titel erkämpft, für den er als faulster Ab-
geordneter tatsächlich nichts anderes tun muss als
einmal am Tag oder in der Woche bzw. im Monat
in den Medien seine „Experten“-Meinung kundzu-
tun. Nie war Lauterbach so berühmt wie als der
meistgehasste Politiker Deutschlands. Als selbst-
ernannter „Gesundheitsexperte“ lag er oft dane-
ben, manche seiner Medikamentenempfehlungen
hatten sogar tödliche Folgen.
Aber als meistgehasster Politiker kann man gar
nichts mehr verkehrt machen. Inzwischen ist der
Lauterbach im Volke so was von „beliebt“, dass
er schon Mitarbeiter eigens dafür anstellen muss,
die Sammelklagen gegen seine Hasser zusammen-
stellen. Lauterbach selbst über seinen zweifelhaf-
ten Ruhm: ,, Die Drohungen kämen in Papierform,
auf Twitter, Facebook und Instagram. Auch im Netz-
werk Telegram, das ich selbst nicht nutze, kursieren
Gewaltaufrufe gegen mich. Ich möchte das gar nicht
alles lesen. Das Übelste lasse ich routinemäßig durch
Mitarbeiter zur Anzeige bringen, meist in Sammel-
verfahren.“ Muss eigentlich der Steuerzahler für
diese Mitarbeiter von Lauterbach aufkommen?
Immer verursacht Lauterbach als Politiker große
Kosten: ,, „Deshalb habe ich Personenschutz. Ohne
das BKA und teilweise die Landespolizeien wäre er
nicht in der Lage gewesen, so wie sonst am Wahl-
kampf teilzunehmen und Bürger zu treffen„.
Eine Nutzen-Kosten-Rechnung gibt es ja für bunt-
deutsche Politiker nicht und so darf man nur ver-
muten, dass bei vielen die Kosten gegenüber dem
Nutzen überwiegen.
Natürlich könnte man in der Ersten Reihe jede
Menge GEZ-Gebühren einsparen, wenn man
derlei Politiker nicht in jede Talkshow einladen
und in jeder „Nachrichtensendung“ um einen
Kommentar von ihnen bitten würde.
Bei Corona ist die Sache so weit gediegen, dass
man nicht einmal mehr über die Nebenwirkun-
gen der Corona-Impfstoffe spricht, sondern statt-
dessen darüber diskutiert, was denn nun über-
haupt Nebenwirkungen seien. Immerhin hatten
ja zuvor alle „Faktenchecker“ der Medien es be-
hauptet, dass Nebenwirkungen nur Fake news
von Querdenkern seien und es dafür keinerlei
Fakten gebe.
Selbstverständlich springt auch Lauterbach so-
fort auf diesen Zug auf: „Es ist noch nie so ge-
wesen, dass bei einem Impfstoff eine Neben-
wirkung sehr spät aufgetreten ist. Was passiert
ist, war, dass eine Nebenwirkung sehr selten
war, und dass man sie erst gesehen hat, indem
viele Leute geimpft worden sind. Aber dann sah
man es trotzdem früh“, so Lauterbach bei Anne
Will. Um seinen Titel zu verteidigen legte er sich
hier auch gleich mit Sahra Wagenknecht an, da
werden ihm linksradikale Hasser sicher sein.
Der ebenfalls erst durch Corona berühmt gewor-
dene Jens Spahn, zuvor mehr gehasst wegen
zwielichtiger Geschäftspraktiken und Spenden-
sammlungen, will sich wieder ins Gespräch brin-
gen, und kommt nun mit Auffrischungsimpfungen
daher, mit denen er vor allem seine Hasser boostert.
Das macht das Duell um den meistgehassten Politi-
ker so richtig spannend. Viele wetten schon jetzt,
wer von beiden Politikern wohl zuerst welche aufs
Maul bekommt. Das könnte nämlich die Entscheid-
ung im Titelkampf bringen!

People of Color – Finden Sie den Fehler im System!

Stellen Sie sich einmal vor, ein paar Tausend Weiße
wandern nach Afrika aus. Dort würden sie plötzlich
Parolen verbreiten, wie Afrika müsse viel weißer
werden. Sie würden ständig fordern, dass es im
afrikanischen Fernsehen viel mehr weiße Nach-
richtensprecherinnen und in den afrikanischen
Filmproduktionen viel mehr weiße Darsteller ge-
ben müsse. Letztere dürften nicht auf die Rolle
des Bösewichtes reduziert werden. Dazu sei es
rassistisch, dass fast nie weiße Schauspieler in
afrikanischen Filmproduktionen Preise erhalten,
ebenso wenig wie weiße Musiker in der afrikan-
ischen Musikbranche eine Rolle spielen. In der
afrikanischen Werbung müssen alle Produkte
in Zukunft von mindestens 50 Prozent Weißen
beworben werden.
Auch die afrikanischen Königs-, Stammesführer-,
Häuptlings – und Herrscherfamilien müssten
durch Einheiraten von Weißen noch viel bun-
ter werden ( s. britisches Königshaus Megan ).
In der Politik müsste es mehr Weiße in den Par-
teien und Parlamente und in den afrikanischen
Firmen in Führungsebenen geben.
Es müssten Straßen und Plätze nach weißen Tou-
risten benannt werden, welche von einheimischen
Schwarzen ermordet wurden, und eine ewige Er-
innerungskultur für diese Opfer erschaffen werden.
Schon wenn Weiße nur einen Bruchteil all dieser
Forderungen in Afrika stellen würden, gelten sie
als die aller schlimmsten Rassisten.
Aber genauso benehmen sich People of Color in
Deutschland, so klingen ihre Forderungen und
dass nennt man hier dann Bekämpfung von Ras-
sismus und Diskriminierung.
Finden Sie den Fehler!