Heftige Proteste gegen Macron

Emmanuel Macron seine Europapolitik führt im
eigenen Land gerade zu heftigsten Protesten.
Zugleich auch ein schönes Beispiel wie es die
Eurokraten mit den Menschenrechten halten :
Eine Tote und 227 Verletzte!
Da Macron praktisch den Wohlstand in Frank –
reich vernichtet, sollen nun die Deutschen ihren
Wohlstand mit allen teilen. Zumindest fordert
dies der französische Staatspräsident, der selbst
seinem eigenen Volk nichts als Steuererhöhun –
gen zu bieten hat.
Während Emmanuel Macron mit straffälligen
Schwarzen Selfis macht und verkündet, wie
sehr er sie liebt, seine Personenschützer De –
monstranten verprügeln, dürfen die Franzo –
sen nun die Zeche für diese heiße Migranten –
liebe ihres Präsidenten mit höheren Steuern
zahlen. Kein Wunder, daß die Franzosen nun
zu Zehntausenden auf die Straße gehen.

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Friedrich Merz als Asylantenlobbyist

Friedrich Merz wechselt in seiner Profilierungs –
sucht nunmehr offen ins Lager der Asylanten –
lobby über. Schon findet er Merkels Grenzöff –
nung 2015 richtig und erklärt die Flüchtlinge in
Italien auf Lampedusa zu einem ,, deutschen
Problem„.
Selbstredend ist der Asylantenlobbyist auch
für die Unterzeichnung des Migrationspak.
Wie alle Politiker ist auch Merz nicht fähig,
dem Bürger dessen Inhalt zu vermitteln.
Statt dessen bedient auch er sich der recht
billigen Ausrede, daß der Pakt ja nicht bin –
dend sei.
Wie alle Asylantenlobbyisten erklärt auch
Merz Deutschland zu einem Einwander –
ungsland.
Daneben hat er nur Merkels Gerede von
der Digitalisierung Deutschlands eins zu
eins übernommen. Ansonsten wirkt Merz
aber bei allen anderen Themen genau so
schwammig, wie bei der Auskunft zu sei –
nen Einkünften.
Augenscheinlich ist die Position des Asy –
lantenlobbyisten eine weitere Annäher –
ung an die Grünen. Haben doch CDU und
SPD bei den Wahlen so viel Federn gelas –
sen, das man nur mit den Grünen in einer
Koalition sich mehr als kläglich an der
Macht zu halten vermag. Und wenn ein
Friedrich Merz die ,, demokratische Er –
neuerung der CDU„ sein soll, dann ist
diese schon auf ganzer Linie gescheitert,
noch bevor sie begonnen hat.

Doof tun

In Deutschland läufr wieder einmal das übliche
Dooftun der Politiker ab. Die Anlässe mögen
wechseln aber das Ergebnis ist immer dasselbe!
Deutschland war und ist an allem Schuld! Darauf
baut die gesamte ,, Erinnerungskultur„ dieser
Politiker auf.
Zum üblichen Dooftun gehört das die Staatschef
die militärische Einsätze im Ausland ebenso ge –
nehmigen wie Waffenlieferungen, dann auf einer
,, Friedenskonferenz„ auftreten und zusammen
mit der hörigen Kirchen ,, Friedensgottesdienste
besuchen.
Das ist ebenso glaubhaft, wie die Rufe nach mehr
Toleranz derer, die zugleich Null-Toleranz gegen –
über ihren politischen Gegner fordern. Das Doof –
tun auf höchstem Niveau, falls von den Politikern
überhaupt einer so etwas wie Niveau besitzt, ist
in Deutschland Staatsräson.
Viele dieser Politiker sind mittlerweile solch Meis –
ter im Dooftun, das sie längst vergessen haben,
was normal ist.
Dooftun ersetzt auch die täglichen Nachrichten.
Das Dooftun ist eben fester Bestandteil der Me –
dien. Sachlich objektive Berichterstattung wurde
schon vor Jahrzehnten durch Dooftun ersetzt.
Die Fernsehprogramme bieten nicht als eine
Aneinanderreihung von Dooftun.
Höchstwahrscheinlich wird mit Dooftun sogar an
der Börse gehandelt. Seit der Finanzkrise 2008
bestimmt Dooftun ohnehin den Markt.
Die Unnütze Organisation ( UN ) koordiniert das
Dooftun weltweit. Da dürfen dann zum Beispiel
saudiarabische Prinzen doof tun und sich vorgeb –
lich für Frauenrechte einsetzen. Auch das ist Doof –
tun auf höchster Ebene. Da der Unnützen Organi –
sation langsam die Doofen ausgehen, hat man ein
Programm aufgelegt um Dooftuer aus aller Welt
nach Europa zu holen. Hier, wo das Dooftun so
perfektioniert, das der Normale keinerlei Chance
mehr hat, braucht man dringend Dooftuer aus
aller Welt als dooftuende Fachkräfte. Denn es
gibt einfach noch zu viele Normale in Europa,
die partu nicht doof tun wollen!

Migrationspakt bringt Null für deutsches Volk, nur immense Kosten

Der Migrationspakt ist so verlogen, das eigentlich
nur ein Idiot mit dem Gehirn einer zurückgeblie –
benen Muschel ihn unterschreiben würde. Sicht –
lich also genau die Sorte von Politikern, wie wir
sie zuhauf im Bundestag vorfinden!
Die größte Lüge ist wohl die, daß mit der Unter –
zeichnung dieses Pakt die Migration verringert
werde. Wird nämlich illegale Migration in eine
,,legale„ Migration umgewandelt, wie es der
Pakt vorsieht, bekommt man ja die ,, legalen„
Migranten aufgenackt und damit mehr Migran –
ten als wenn man Migration durch Sicherung
der Grenzen gleich verhindert!
Daneben sorgt die Gleichstellung der Migran –
ten mit der einheimischen Bevölkerung für
eine sofortigen Einfall in die Sozialsysteme.
Bekommt der Migrant gleich einen satten
Schein in die Hand gedrückt, wird er nach
Daheim berichten, daß die dummen Euro –
päer Geld verschenken und das kommt so –
dann einer Aufforderung an die Heimat
gleich, auch nach Europa zu kommen und
wird den Migrationsfluss nur noch weiter
verstärken. Man muss schon dumm wie
ein Knäckebrot sein, um die Folgen solch
eines Rundumsorglospaket für Migranten
nicht sehen zu wollen. Schon jetzt sorgt
alleine die Mundpropaganda, daß es in
Deutschland für Flüchtlinge gleich Häuser
und Autos gäbe, für einen enormen An –
stieg an Flüchtlingen dieser Art. Und ganz
gewiß werden es keine Fachkräfte sein,
welche auf diese Geschichten hereinfal –
len und zu uns kommen!
Daneben beraubt man sich selbst der
Möglichkeit die kriminellen Elemente
unter den ´´Flüchtlingen„ wieder los
zu werden.
Daneben muss man deutlich sagen, daß
das deutsche Volk von diesem Vertrag
nicht den aller geringsten Nutzen hat,
sondern nur höhere Beiträge für Sozia –
labgaben, höhere Steuern, höhere Mie –
ten und Lebenshaltungskosten einbringt,
und einen weiteren Anstieg des Niedrig –
lohnsektor. Alles in allem wird eine noch
breitere Bevölkerungsschicht verarmen
und ist noch dazu einer höheren Krimi –
nalität ausgesetzt. Durch zunehmende
Entfremdung droht der Verlust der Hei –
mat und sinkendes Lebensniveau.
Kein demokratisch, also im Sinne der
Mehrheit seines Volkes und zu dessen
Wohle, handelnder Politiker würde solch
einen Pakt unterzeichnen, der ganz aus –
schließlich nur Fremden etwas nützt und
für das eigene Volk Null bringt, außer im –
mensen Kosten!
Aber wir dürfen uns sicher sein, daß das,
was im Bundestag sitzt, den Pakt unter –
zeichnen wird, ausschließlich, weil man
dadurch ,, den Nutzen des deutschen
Volkes„ für Ausländer mehrt!

Migrationspakt: Bevölkerungsvertreter schäumen vor Wut

Im Bundestag schäumten die Bevölkerungs –
vertreter geradezu vor Wut. Immerhin hat –
ten sie geglaubt den Migrationspakt in aller
Stille, und wie immer, hinter dem Rücken
des Volkes, einfach unterschreiben zu kön –
nen. Aber dann machte ausgerechnet die
AfD den Migrationspakt zum Tagespunkt.
Dementsprechend spien die Bevölkerungs –
vertreter Gift und Galle. Da sie nun kaum
etwas Positives zum Migrationspakt zu
sagen hatten, zogen alle über mehr über
die AfD her als sich zum Pakt zu erklären.
Die AfD sollte ihnen dafür büßen, daß sie
die Bevölkerung auf den Pakt aufmerksam
gemacht.
Immerhin konnte es kein einziger Bevölker –
ungsvertreter in der Sitzung auch nur an –
satzweise erklären, warum man dann dem
eigenem Volk den Inhalt des Paktes vorent –
halten und diesen in aller Heimlichkeit zu
unterschreiben gedachten.

Die Liste ihrer Schandtaten ist endlos

Messermorde, Gruppenvergewaltigen – und
Schlägereien, dazu noch islamische Anschläge;
Merkels Goldstücke zeigen sich wieder einmal
von ihrer besten Seite als wollten sie Merkel
vor ihrem Abgang auf ihre Art dafür danken,
sie alle in Massen und unkontrolliert ins Land
geholt zu haben.
Merkel richtete in ihrer Amtszeit mehr Schaden
an als alle Bundeskanzler vor ihr zusammen!
Aber immer noch gibt es genügend an Einfalt
kaum noch überbietbare Gutmenschen, wel –
che Merkel für die beste Politikerin halten.
Genau diese Sorte trauert schon ihren Ab –
gang nach. Aber Merkel will noch weiterhin
Kanzlerin bleiben, und damit noch möglichst
viel Schaden anrichten.
Gerade wurde 1 Milliarde deutscher Steuer –
gelder für Afrika bereitgestellt. Während in
deutschen Schulen die Elektronik auf dem
untersten afrikanischen Niveau, viele Schu –
len dringend sanierungsbedürftig, ebenso
wie viele Straßen und Brücken, ist es der
Merkel-Regierung wichtiger ganz Afrika
aufzubauen und zu modernisieren.
Während sich in Deutschland immer mehr
Geringverdiener den künstlich überteuer –
ten Strom nicht mehr leisten können, ist
es der Merkel-Regierung wichtiger, daß
in Afrika Dörfer Solarstrom bekommen.
Während die Landesgrenzen für die Krimi –
nellen aus aller Welt weit geöffnet, und
denen nun mit dem Recht auf Migration
die Invasion Deutschlands eingeräumt,
und man die eigenen osteuropäischen
EU-Staaten auf den Kosten für ihre wirk –
samen Grenzschutz samt und sonders
sitzen gelassen, fördert die Regierung
unter Merkel Grenzsicherungsmaßnah –
men im Innern Afrika mit Millionen von
Steuergelder. Dazu unterstützte man
den Schurkenstaat Saudi Arabien, darin
sich mit riesigen Grenzsicherungsanlagen
vor genau den Muslimen zu schützen,
die man dann Deutschland aufbürdet!
Auch darf man nicht vergessen, daß die
Merkel-Regierung 2008 die Banken mit
den Ersparnissen der Bürger gerettet
und deren Geldanlagen damit quasi
vernichtet!
Die Liste der Schandtaten Merkels ist
schier endlos, und so kann man es gar
nicht erwarten, bis diese Frau endlich,
ein für alle Mal, endgültig aus Politik
und Amt entsorgt!

Zu : Tendenziöse Berichterstattung und gewöhnungsbedürftige Themenauswahl im ZDF

Gerade erst stellte sich ZDF-Chefredakteur
Peter Frey einer offenen Diskussion mit
AfD-Politikern. Gelernt hat er daraus nicht
das aller Mindeste. Im ZDF frönt man auch
weiterhin der tendenziösen Berichterstatt –
ung und man fragt sich langsam, welche
Eignung man als Chefredakteur in der
Ersten Reihe braucht. Wahrscheinlich
nur die richtige Gesinnung, ganz wie in
der DDR die Moderatoren der Aktuellen
Kamera! Kompetenz kann es jedenfalls
nicht sein, wie im Heute-Journal die Bei –
träge ausgewählt, und kommentiert wer –
den.
Hier nur ein Beispiel für extrem tenden –
ziöse Nachrichten. Am 2. November 2018
wurde im Heute-Journal ein Beitrag ge –
bracht über Frauen in der Politik in den
USA. Darin wurde so getan als ob es nur
Frauen bei den Demokraten geben täte,
die kandidieren. Tendenziös wird das
Ganze dann, wenn nicht eine einzige
Frau gezeigt wird, welche für die Re –
publikaner, und damit für Trump, bei
den Kongresswahlen antritt. Das so –
genannte Auswahlverfahren der Chef –
redaktion zeigt eben nur die in der Po –
litik aktiven Frauen der Kandidaten.
Überhaupt ist die Darstellung der USA
in diesen Medien extrem tendenziös,
und das nicht nur durch die Negativ –
darstellung Donald Trumps.
Seit Jahren werden von der Redaktion
wichtige Fakten einfach unter dem Tisch
fallen gelassen. Nehmen wir nur einen
typischen Fall : Weißer Polizist erschiesst
Farbigen. Nie erfahren wir etwa, wie viele
Polizisten denn in den USA im Dienst von
Farbigen erschossen oder wie viele Weiße
umgekehrt von schwarzen Polizisten er –
schossen worden. Einzig, um schon im
Vorfeld daraus einen Fall von Rassismus
zusammenzubasteln!
Überhaupt ist das Auswahlverfahren in
der ZDF-Redaktion sehr gewöhnungs –
bedürftig. Ist ein Migrant der Täter
wird kaum berichtet, es sei denn der
Fall kommt, wie in Chemnitz durch
´´Rechte„ an die Öffentlichkeit. In
diesem Fall wird dann zu über 90
Prozent nicht über die eigentliche
Tat, sondern über den damit im Zu –
sammenhang betriebenen Kampf
gegen Rechts berichtet.
Umgekehrt : Gilt ein Migrant als
vermeintliches Opfer, wird mehr
als ausführlich darüber berichtet.
So etwa aus Clausnitz, wo nichts
geschehen, als das ein Flüchtlings-
junge geweint! Das, und die sich
daraus entspinnende Debatte im
Bundestag war Dauerthema in der
Ersten Reihe!
Der Fall offenbart auch die ganze
Vernetzung von Politik und Erste
Reihe, welche letztere zum Staats –
fernsehen degradiert. Während die –
selben Politiker zu den über 1.000
Vorfällen in der Silvesternacht in
Köln und anderen Großstädten
schwiegen, debattierten sie tage –
lang über Clausnitz, und das ZDF
sekundierte ihnen dabei!
Hier zeigt sich auch die ganze Men –
schenverachtung, welche in den Re –
daktionen der Ersten Reihe herrscht,
zu sagen, daß erst mehrere Deutsche
bei einer Tat sterben müssen, um in
den Nachrichten überhaupt Erwähn –
ung zu finden, während ein heulen –
der Araberbengel gleich für Tage die
Schlagzeilen bestimmt.
Aber das genau ist die Auswahl, die
ein Peter Frey jeden Tag trifft!

Eigentlich der ideale Kandidat für
den Roten Schuh 2018 :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh