Wenn Horrorclowns ihren Kürbiskopf zu Halloween fordern

Die übergewichtige SPD-Matrone mit Profil –
neurose, an der jeder Verstand ebenso spur –
los blieb, wie Diäten, hat, wenn sie nicht ge –
rade zur Karnevalszeit als Horrorclown unter –
wegs, – und leider ist nicht gerade Karneval -,
also endlich so etwas wie ein Ziel gefunden.
Sie fordert nämlich Hans-Georg Maaßens
Kopf!
Täte sie dieses nämlich in ihrem Horrorclown –
Kostüm, würde es fast authentisch wirken. So
aber nimmt man es der Andrea Nahles kaum
ab. Sie, die immer davon fantasierte, liefern
zu müssen, als wäre sie früher als Fahrradku –
rier einmal zu oft mit dem Kopf, ohne Helm,
auf das Straßenpflaster geknallt oder hätte
den Spruch bei ihrem Pizzalieferanten abge –
kupfert, will nun ihren Genossen wenigstens
den Kopf von Hans-Georg Maaßen abliefern.
Wahrlich das Einzige, was sie in ihrer Lauf –
bahn als SPD-Vorsitzende je abliefern wird.
Unter Martin Schulz, der auch äußerlich im –
mer mehr Karl-Eduard von Schnitzler ähnelt
und als Sudel-Martin zum Schluß nichts als
noch schräge Nazi-Vergleiche zu bieten ge –
habt, war die SPD ohnehin ins Bodenlose
abgestürzt, so das die dicke Nahles dort
kaum noch Porzellan zerschlagen konnte.
Der SPD war da längst das Tafelgeschirr
ausgegangen, und unter Schulz in dem
Utopia von einem Europa entschwunden.
Die fette Matrone der SPD, die so schon
zu Beginn in Lieferverzug und dabei vom
Wahn verfolgt, endlich liefern zu müssen,
blieb somit nichts anders übrig als irgend –
einen anderen Politiker aus der Koalition
den Stuhl abzusägen, um den Genossen
sodann wenigstens dessen Kopf liefern
zu können.
In Hans-Georg Maaßen schien die fette
Matrone der SPD und Gelegenheitshorror –
clown, dann endlich das passende Bauern –
opfer gefunden zu haben. Immerhin hatte
der Migrantenmutti widersprochen, und
das in einer Koalition, die ansonsten nur
aus rückgratlosen Kriechern und Ja-Sagern
besteht. Das ist in der Bunten Regierung
etwa so als wäre man der einzige mit Abi –
tur unter lauter Hilfsschulabgängern!
Auch wenn Migrantenmutti ansonsten
mit ihren Sackkostümen mit der Nahles
nur die Vorliebe für ausgefallene Kos –
tüme teilt ; hier ward man sich schnell
einig. Die irre Kanzlerin hat einen weni –
ger, der ihr widerspricht und der von
Lieferungsengpassneurosen geplagte
Horrorclown bekommt seinen Kürbis –
kopf zu Halloween!

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Wo die Zivilgesellschaft das eigene Volk ersetzen muß

Die versifften Eliten, die kopfüber im links –
rot-grünen Morast feststecken, die ´´Volks –
vertreter„ ohne Volk, haben nunmehr die
´´Zivilgesellschaft„ als Volksersatz erfun –
den.
Galt früher dem grundfaulen Politiker in
Deutschland, ´´ Europa„ als Vorwand für
seine Bezüge nicht das Geringste für das
eigene Volk und schon gar nicht etwas für
dessen Wohl zu tun, so ist demselben nun
also die ´´Zivilgesellschaft„ in aller Munde.
Die ´´ Zivilgesellschaft„, so viel konnte man
in Chemnitz von ihr sehen, bestehen aus
dem üblichen Wulst aus Politik, Kirche so –
wie Gewerkschaften, dazu gesellen sich zu
einem großen Teil Linksextremisten, nur
noch auffallend wenig beschränkte Gut –
menschen und staatlich alimentierte
NGOs. In Chemnitz karrte man aus ganz
Deutschland diese ´´Zivilgesellschaft
heran, damit dieselbe, recht passend,
bei einem von Linksextremisten mit
aufgezogenen Konzert, die ´´ Mehrheit
schauspielern durften.
Der gemeine Bürger dagegen wird nur
noch als ´´Wutbürger„, wenn noch mit
Deutschlandfahne als ´´Hutbürger„ ver –
spottet, als Mob oder Pack, als Rechter
oder Nazi präsentiert.
Da die versifften Eliten, die seit gut 20
Jahren Null für das deutsche Volk getan,
dadurch kaum noch gewählt, müssen
sie in Ermangelung eigenen Wahlvolks
nunmehr verstärkt nach der ´´Zivilge –
sellschaft „ schreien. Und wenn das
auch nichts nutzt, schreien die Unan –
ständigen wieder nach einem ´´ Auf –
stand der Anständigen „, ganz in dem
Vertrauen darauf, daß sich niemand
mehr daran erinnert, wie der unter
Gerhard Schröder angezettelte erste
Aufstand dieser Art, an unsäglich vie –
len Lügen in den Schützengräben vor
Sebnitz schmählich einging. Ja, das
Sturmgeschütz der Demokratie ros –
tet dort immer noch vor sich hin, wo
Gerhard Schröder in Sebnitz 2001 so
schmählich kapitulierte. Das war zu –
gleich die Geburtsstunde der Lügen –
Presse, die an ihren eigenen Lügen
in den Schützengräben vor Sebnitz
erlegen.
Aber man log weiter, zuerst für die
´´ Anständigen„, sodann später für
die ´´Flüchtlinge„ und nun eben für
die ´´Zivilgesellschaft„.
In eben jenem Jahre in dem man den
´´Aufstand der Anständigen„ ange –
zettelt, ward im Bundestag in der so –
genannten Haackischen Erdtrog-Ver –
schwörung, die deutsche Blumenkü –
bel-Demokratie geboren, in welcher
sich die Abgeordneten des Bundes –
tag weigerten, weiterhin dem deut –
schen Volk zu dienen, sondern nur
noch einer imaginären Bevölkerung.
Sie selbst nennen die Demokratie
ohne Volk, eine parlamentarische
Demokratie, in welcher Parlamen –
tarier anstatt des Volkes bestim –
men.
Nunmehr will man gänzlich ohne
Volk, ja auch ohne Bevölkerung,
regieren, nur noch gestützt auf
das, was sie ´´Zivilgesellschaft
nennen.
Aufständische ´´ Anständige„ an –
statt Volk, ´´ Zivilgesellschaft
statt der Bevölkerung, das dürfte
der Endpunkt einer Regierung im
Verrat am eigenen Volk sein. Tie –
fer kann die politische Elite in die –
sem Land nicht mehr sinken. Die
Frage, wie man ´´ Volksvertreter
oder ´´ Demokrat„ sein will ohne
das eigene Volk zu vertreten, stellt
sich gar nicht mehr, wenn gute 70
Prozent der Bevölkerung die Poli –
tik der Merkel-Regierung ablehnen.
Hier gerät sichtlich ein politisches
System immer mehr zum Regime,
gestützt einzig auf eine künstliche,
staatlich alimentierte ´´ Zivilgesell –
schaft„. Was früher im Reichstag
bezahlte Beifallklatscher, das ist
heute die ´´Zivilgesellschaft„!
Mehr hat die deutsche Blumen –
kübel-Demokratie, die sich im
Nordhof des Bundestags ein
Denkmal für ihren Verrat am
eigenen Volk gesetzt, schon
nicht mehr aufzubieten!
Somit sind die Zeichen eines
nahenden Untergangs nicht
mehr zu übersehen. Die Frage
ist nur, was zuerst zum Unter –
gang verurteilt ist : das eigene,
sprich deutsche, Volk oder die
künstlich erzeugte ´´Zivilgesell –
schaft „. Diese Frage müsste
eigentlich jeden Deutschen be –
schäftigen.

Der größte Räuberhauptmann aller Zeiten

Würde man in der Politik die Personen immer,
so wie Adolf Hitler, danach beurteilen, was sie
angerichtet haben, dann würde wohl Nelson
Mandela als der größte Räuberhauptmann in
die Geschichte eingegangen sein.
Die Rechten sehen zur Zeit immer nur die Er –
mordungen von weißen Farmern, vergessen
aber dabei, das Mandela und seine ANC-Räu –
berbande weitaus mehr Schwarze auf dem
Gewissen haben als von weißen Rassisten
während der Apartheit ermordet worden.
Wie gesagt, die Rechten berichten nur über
die Farmermorde, der Rest in Deutschland
überhaupt nichts, damit das Bild des Frie –
densnobelpristrägers mit den bunten Hem –
den keine Risse bekommt!
Kiurz nach der Freilassung Nelson Mandelas
begann in Südafrika das Morden. Mandelas
ANC kämpfte mit anderen Schwarzengrup –
pen um die Macht und man metzelte sich
gegenseitig nieder, bis der ANC schließlich
die Oberhand gewann. Niemand hat je die
toten Schwarzen gezählt, die in den 1990er
Jahren dabei getötet wurden. Und der Frie –
densnobelpreisträger hat sich nie von der
Gewalt distanziert oder sie gar offen verur –
teilt.
Als der ANC dann die Macht übernahm, mu –
tierte sie vollends zur Räuberbande, die sich
mit Gewalt und Korruption bereicherte. Da –
bei schreckte man nicht vor Morden zurück.
Die Blutspur führte bis tief in Mandela Fami –
lie, bis hin zur eigenen Ehefrau !
Selbstredend hat auch diese Toten niemand
gezählt, da das Bild des guten Mannes des
Friedens nach außen aufrechterhalten wer –
den musste.
Dazu all die unzähligen toten Schwarzen,
die das Opfer der unter der Herrschaft des
ANC ausufernden Kriminalität geworden
oder der Schwarzen die als Flüchtlinge
oder Gastarbeiter das Opfer von Pogro –
men schwarzer Südafrikaner geworden!
Darüber wurde in Europa oder Amerika
kaum berichtet, denn zu viele Politiker
von dort, hatten dem größten dem größ –
ten Räuberhauptmann aller Zeiten die
blutige Hand geschüttelt, seine Räuber –
bande unterstützt und ihren Anführer
als großes Vorbild der Menschheit hin –
gestellt!
Die unter seiner Herrschaft umgekom –
menen Schwarzen hatte man ebenso
wenig gezählt, wie heute all die ermor –
deten weißen Farmer! Die Bilanz wäre
wohl weitaus schlimmer ausgefallen als
die der Jahre der Apartheid. Also macht
man das im Westen, was man immer ge –
tan : Man schaut weg und nennt den aller
schlimmsten Täter einen großen Mann,
weil nicht sein darf, was ist!

Wo uns etwas im Wege steht, muss es überwunden werden

Im Sommer des Jahres 2015 verkündete Angela
Merkel : ´´ Wir schaffen das, und dort, wo uns
etwas im Wege steht, muss es überwunden
werden „. Dummer Weise war das Einzige,
was ihr dabei im Wege stand das eigeene
Volk!
Inzwischen hat Merkel ihr eigenes Volk zum
größten Teil bereits überwunden, und es sind
nun nur noch die, ´´ welche schon länger hier
leben „. Widerstand dagegen gab es kaum,
weil die Angst zu groß als ´´Rechter„ oder
´´Nazi„ diffamiert und kriminalisiert zu
werden. So konnte die ,, feindliche Über –
nahme„ ( Thilo Sarazin ) ohne Weiteres
von statten gehen.
Inzwischen bereist Merkel Afrika um neue
Invasoren anzuwerben. Wo Deutsche es
noch wagen für ihre Opfer zu demonstrie –
ren, da wird der Protest im Keim erstickt.
Dazu bedient man sich der Linksextremis –
ten, die in bester SA-Schlägermanier die
Demonstrationen sprengen. Auch in Chem –
nitz waren die wieder aktiv und überfielen
Andersdenkende. Und die Systempresse
sekundierte mit der üblichen stark ten –
denziösen Berichterstattung.

Napalm auf Sachsen

Liest man in den Medien und Sozialen Netz –
werken die Kommentare, dann wird einem
schnell bewusst, das im Fall von Chemnitz
der ´´ Kampf gegen Rechts „ nur vorgescho –
ben ist. Nein, es geht schon um ´´ die Sach –
sen „!
Heute noch sind es ´´ bloß „ die Sachsen,
morgen schon alle Ostdeutschen oder wie
in der groß aufgezogenen Rassismus-De –
batte alle Deutschen!
Selbstverständlich haben die da Oben be –
sonders vor den mutigen Sachsen Angst.
Immerhin haben die, denen die nie auch
nur einen einzigen Tag im real existieren –
den Sozialismus verbracht, ihre geliebte
DDR zu Fall gebracht! Da ist die Angst
natürlich groß, daß dies Völkchen auch
den Anfang macht die ebenso illusorisch
wie die DDR, bestehende Multikultiwelt
zum Einsturz bringen.
Da fordern denn auch gleich all die geis –
tigen Müllkübel, die solch ein krankes
System hervorbringt, radikalere Schritte
oder gleich Napalm auf ganz Sachsen!
Natürlich ist etwas oberfaul in einem
Land, in dem, wie es in Thüringen ge –
schehen, linksextremistische Bomben –
bauer einen Demokratiepreis erhalten,
und die Linken Toleranzpreise verlei –
hen an Personen und Einrichtungen,
die Null-Toleranz gegen Andersden –
kende zeigen ! Ja, etwas ist oberfaul
in einem Staat, indem ein Linksextre –
mist wie Sören Kohlhuber, der auf dem
G20-Gipfel seine Antifa zur Menschen –
jagd auf andersdenkende ausländische
Reporter aufgerufen, eng mit dem Jus –
tizministerium zusammenarbeitet und
in seiner ´´ Arbeit „ von diesem Minis –
terium noch unterstützt!
Und genau diese Kräfte sind nun auch
in Chemnitz aufmarschiert, vorgeblich,
um gegen Rechte und Rassismus zu
kämpfen! Es dürfte da bezeichnend
sein, daß die da Oben in Chemnitz
von 20 Verletzten sprechen, aber
ganz bewusst nicht sagen, auf wel –
cher Seite es diese Verletzte gegeben
hat. Das Einzige, was man genau weiß,
ist, das es u.a. vier Verletzte auf rechter
Seite gab, die als sie von einer fried –
lichen Kundgebung zurückkehrten,
von ´´ unbekannten Angreifern
verletzt wurden !
Die da Oben nehmen es also billigend
in Kauf, ja es ist sogar fester Bestand –
teil ihrer Strategie, das man Antifa und
andere Linksextremisten in bester SA –
Schlägermanier dafür einsetzt, das sie
die Straßen beherrschen. Jeder von den
da Oben weiß ganz genau, was er da tut,
wenn er eine der üblichen ´´ Gegende –
monstrationen „ genehmigt. Ebenso,
wie es bezeichnend ist, das all die ach
so demokratischen Parteien, nichts da –
gegenhaben, wenn ihr klägliches Häuf –
chen bei Demos vom gewalttätigen links –
extremistischer Antifa und Schwarzem
Block aufgestockt. Vom Rassismusbe –
kämpfer, über die Asyl – und Einwander –
ungslobby, von der Menschenrechts –
bis zur Umweltorganisation, von der
roten, grünen oder linken Partei, bis
zur Gewerkschaft, alle lassen sie die
Linksextremisten mit marschieren.
Um so verlogener dürfte es daher
sein, nun zu behaupten, das man in
Sachsen bei Rechten immer wegge –
sehen habe. Eher das Gegenteil ist
der Fall ! Man hat bewusst nur auf
die Rechten geschaut!
Aber nicht nur das, sondern ein gan –
zes Netzwerk an zivilen Denunzianten
und Spitzeln aufgebaut, so das es in
Sachsen niemand mehr wundert, das
die Hauptaufgabe eines ´´ Kulturbüro
Sachsen „ darin besteht, die Aktivitä –
ten von PEGIDA zu überwachen.
Solch eine Unkultur beherrscht schon
lange Sachsen!

Chemnitz sei Dank!

Endlich ist das Sommerloch vorbei, Dank Chemnitz!
Die Presstituierten, Zeilenstricher und Medienhuren
sind wieder groß im Geschäft. Endlich wieder ein
rechter Vorfall und dann auch noch im Osten. Für
die Lügenpresse ein Gottesgeschenk, so wie schon
zuvor die Aussage eines Mesut Özil!
Endlich kann man mal wieder so richtig gegen die
Deutschen hetzen ! Wo ist bloß der Deniz Yücel ?
Schließlich hat man den doch extra deswegen aus
dem türkischen Knast zurück geholt.
Natürlich fehlt da aber auch noch die Aussage von
Aiman Mazyek, daß Messerstecherei nix mit dem
Islam zu tun hat. Und die Lamya Kaddor muß un –
bedingt in ihrer Kolumne schreiben, wie sehr der
Rechtsstaat in Gefahr sei!
An den Universitäten entstaubt man schon seine
Politologen für das große Statement und all die
Forscher zum Rechtsextremismus lassen sich
von Linksextremisten die Zeilen diktieren.
Politiker, die ansonsten zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen, geben nun Statements
ab. Wer aber da von Garnichts ne Ahnung hat,
der gibt wenigstens dem Horst Seehofer die
Schuld!
Der Höchepunkt der Freakshow ist es, wenn
Frank Walter Steinmeiers Liebling, Sawsan
Chebli, offen zu Gewalt aufruft und losheult :
Rechte werden immer stärker, immer lauter,
aggressiver, immer selbstbewusster, sie wer –
den mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still,
zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu
zaghaft (sic!). Wir sind zu wenig radikal „.
Es fehlt nur noch der Ruf nach einem neuen
Aufstand der Unanständigen, in dem das
höllerne Deutschland über Dunkeldeutsch –
land triumphiert!

Von jenen die Demokratie und Pressefreiheit erst noch lernen müssen

Lamya Kaddor, die in ihrer Kolumne schon
zeigte, daß sie nicht viel von Demokratie
versteht als sie sich freute, daß in der BRD
die Regierung nicht nach den Mehrheits –
willen des Volkes regiert, versucht sich
nun an den Ereignissen in Sachsen. Aber
wer vom Volkswillen keine Ahnung hat,
versteht natürlich auch die Sachsen nicht.
Immerhin sind die Sachsen in der DDR da –
gegen aufgestanden, daß sie nicht mehr
undemokratisch von oben regiert wer –
den wollten. Und das hat sichtlich ge –
nügend Spuren hinterlassen als das die
Sachsen es nun nicht erkennen täten,
das die da oben schon wieder über das
Volk hinweg entscheiden.
Und garantiert haben die Sachsen 1989
nicht dafür gekämpft, daß sie von Aus –
ländern überflutet und von ihnen auf
offener Straße abgestochen werden!
Oft haben inkompetente Politologen
behauptet, die im Osten müssten erst
einmal die Fremden kennenlernen da –
mit sie ihre Vorurteile abbauen. Aber
schließlich lebt man nicht, wie diese
Politologen noch im 16. Jahrhundert,
wo man den Türken erst als Gefahr
erkannte, wenn er mit Geschütz und
Sturmleitern vor den Stadtmauern
stand ! Ebenso, wie man eben Pest
und Cholera nur vom Sagen kennt,
und sich nicht erst damit infizieren
zu müssen, um festzustellen, daß
es eine schlechte Sache ist.
Und solch eine schlechte Sache,
die in Sachsen nicht nur von PEGIDA
lange genug vorhergesagt worden,
ist nun in Chemnitz eingetreten.
Anders als im Westen, ist man im
Osten nicht bereit einfach das Blut
wegzuwischen und wieder zur Tages –
oder im Bundestag zur Geschäftsord –
nung überzugehen, wenn wieder ein –
mal einer von Merkels namenlosen
Messermännern ( MNMM ) sein blu –
tiges Handwerk vollbracht!
Das alles weiß Lamya Kaddor nicht,
wie sie auch sonst von nichts ne Ahn –
ung hat ! Sie ist die einfältige Gutmen –
schin mit Migrationshintergrund, die
an einem guten Islam und die Bunte
Republik ebenso glaubt, wie an das,
was ihr in den Nachrichten erzählt
wird. So glaubt sie denn auch an den
Angriff auf das ZDF-Team in Dresden,
wie an das Märchen von der freien
unabhängigen Presse, und meint
dieselbe nun mit ihrem Gelabber
beschützen zu müssen. Eben die
´´ Pressefreiheit als hohes Gut der
Demokratie „, einer Demokratie
von der die Kaddor, wie gesagt,
kaum etwas versteht.
Im ihrem engbegrenzten Welbild
gibt es nur Schwarz und weiß also
Linke und Rechte. Und da in Sach –
sen kaum noch jemand die da oben
wählt, sind es bei ihr alles Rechte!
´´Sachsen zeigt mal wieder auf, dass
es im Kampf gegen Radikalisierung
ein strukturelles Problem in Deutsch –
land gibt „ schreibt sie. Wie alle Gut –
menschen hat sie Scheuklappen auf,
die verhindern, das man über den
linken Rand sieht. Das man etwa in
Leipzig eine gewalttätige linksextre –
mistische Szene hat, die von denen
da oben gedeckt und unterstützt,
weil man sie halt zum Kampf gegen
PEGIDA und die AfD benötigt, das
kann die Kaddor nicht sehen. Ihre
Scheuklappen aus dem islamischem
Schleier gefertigt, lassen es nur zu,
die Rechten zu erkennen. Und wenn
halt die Polizei einem aufdringlichen
Fernsehteam Einhalt gebiete, dann
sind auch alle sächsischen Beamte
gleich Rechte. Und der Hohepunkt
an Naivität zeigt die Kaddor, wenn
sie ausgerechnet Angela Merkel als
Wahrerin der Pressefreiheit sieht!
´´ Jeder, der an einer Demonstration
teilnimmt, muss wissen, dass er Ob –
jekt dieser Pressefreiheit ist „ sagte
Merkel. Mit anderen Worten : Jeder
der an einer PEGIDA-Demonstration
teilnimmt, wird zum Objekt der De –
nunziation, der Bloßstellung und der
Verunglimpfung durch die Medien!
Das soll Pressefreiheit sein ? Etwa,
wenn man einen Mann mit einem
Deutschlandhut verfolgt, nur weil
er es noch wagt Flagge zu bekennen
und als ´´ Hutbürger„ verunglimpft ?
Sichtlich hat die Kaddor von Presse –
freiheit ebenso wenig Ahnung, wie
von echter Demokratie!