Wir waren gut auf Corona vorbereitet

In den staatlichen Medien wird uns immer wieder vor –

gegaukelt, wie gut wir auf Corona vorbereitet waren

und es angeblich immer noch sind.

Allerdings taten die Politiker zu Beginn der Corona –

Ausbrüche das Einzige, was sie halbwegs glauben zu

können, nämlich große Reden halten. Schon damals

setzte die Einfalt dem Thema enge Grenzen. Von da –

her klangen diese Reden auch ganz wie dem Kampf

gegen Rechts entnommen, wobei man einzig den Be –

griff ,,Rechte„ durch Corona ersetzte.

Geschützt glaubten sich damals nur die in ihrem El –

fenbeinturm, den sie eiligst aus Toilettenpapierrol –

len errichtet!

Bald schon merkten die Politiker in Deutschland,

dass selbst ihre geballte Dummheit nicht ausreicht,

um Corona in Worte zu fassen. Man kam daher auf

die Idee die Wissenschaft einzuspannen. Aber die

hielten in ihren Instituten, an Universitäten und

in Krankenhäuser immer noch Winterschlaf. Von

daher vermochte die Politik in ihrer Eile nur ein

paar Veterinärmediziner, also Tierärzte, aufzutrei –

ben. Diese von jeher eher gefragt wenn ein Hund

entwurmt oder eine Kuh kalbt, konnten daher ihr

vermeintliches Glück kaum fassen. So taten diese

nun im Dienste der Regierung ihre Arbeit. Jedoch

klang zunächst immer noch mehr der Tierarzt in

ihren Reden an, so das unter anderem Begriffe

aus der Veterinärmedizin in ihren Berichten ein –

schlichen, wie etwa der der Durchseuchung, den

man bislang nur von Viehherden her kannte!

Tief in ihrem Herzen blieben sie eben ordinäre

Tierärzte. Da weder Hund noch Katz, noch Pferd

und Kuh usw. je einen Mundschutz getragen, den

berühmten Hafersack bei Pferden mal ausgenom –

men, so waren dieselben zunächst auch strikt gegen

das Tragen von einmen Mund – & Nasenschutz, und

sahen keinerlei Nutzen  darin.

Erst als die Lobbyisten der Geschäftemacher darauf –

hin den Politikern die offenen Türen einrannten, weil

sie befürchteten auf den gehorteten Mund – und Nasen –

schutzmasken, sowie Desinfektionsmittel sitzen zu blei –

ben, entschied sich die Politik, wie immer den Einflüs –

terungen der Lobbyisten erlegen, für das Tragen von

Masken. Die Tierärzte befürchteten demaskiert zu

werden, schlossen sich dem widerspruchslos nun an.

Fortan wurde das Maskentragen dem Bürger aufge –

zwungen und zur ersten Bürgerpflicht erklärt.

So waren wir dann bestens auf Corona vorbereitet!

Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral auch Standard beim Sperren von gewissen Internetseiten

Wenn es zu rechten Attentaten in Deutschland kommt,

fordern sofort Politiker, Medien sowie die üblichen

NGOs ein Verbot sämtlicher rechter Seiten im Inter –

net. Natürlich ausschließlich rechter Seiten.

Jedoch käme Niemand auf die Idee etwa die ,,Süd –

deutsche Zeitung„ oder die Seiten der Amadeus

Antonio-Stiftung zu sperren, wenn sichein rechter

oder linker Attentäter dort, etwa über einen Artikel

über Flüchtlinge so aufgeregt, dass er meinte zur Tat

schreiten zu müssen, und sodann nach begangener

Tat in einem  hinterlassenen Pamplet sich ausdrück –

lich auf Textpassagen derselben beziehen täte.

Und schon gar nicht würde man danach ein Verbot

sämtlicher linkslastiger Zeitungen oder NGO-Seiten

überhaupt auch nur in Erwägung ziehen!

Besonders deutlich wird dies im Falle des in den Me –

dien so gerne diesbezüglich heran gezogenen, sichtlich

jedoch geisteskranken, norwegischen  Attentäters An –

ders Behring Breivik! Dieser hat in dem seine Tat recht –

fertigenden Pamplet gleich seitenweise Passagen von

Texten jüdischer Autoren zitiert. Selbstredend forderte

niemand in Deutschland daraufhin ein sofortiges Ver –

bot dieser oder gar sämtlicher Werke der betreffenden

jüdischer Autoren!

Übrigens war Breivik sogar mal eine zeitlang Mitglied

bei den Freimaurern. Kein Einziger zog nach seinem

Attentat ein Verbot der Freimaurer auch nur in Erwäg –

ung!

Ebenso wenig, wie man nach zahllosen linken Anschlä –

gen nicht die linksextremistischen Internetseiten sofort

verboten, auf denen die Bekennerschreiben veröffent –

licht worden.

Man sieht also, dass die Forderung nach solchen Verbo –

ten einzig dazu dienen, dass der Staat ihm missliebige

Internet-Seiten unter dem bloßen Vorwand, dass sich

irgend jemand durch das Lesen der dortigen Texte ra –

dikalisiert habe, verbieten kann.

Weder fromme Christin noch Demokratin

Die heuchlerisch-verlogene Doppelmoral, welche unter

der Merkel-Regierung zum Standard in der Politik wurde,

passt auf Katrin Göring-Eckardt wie ein eng anliegendes

Kleid. Keine hat diese Heuchelei und Doppelmoral so

verinnerlicht wie sie.

Göring-Eckardt, die angeblich mit den DDR-Flüchtlingen

so was von mit gefühlt, trat dann in die einzige Partei der

BRD ein, die gegen DDR-Mauerflüchtlinge sehr massiv

hetzte und auf die Straßen ging. Als besondere Homage

an die DDR-Flüchtlinge strebte Göring-Eckardt später

die enge Zusammenarbeit mit der SED-Nachfolgepartei

PDF/Linkspartei in Thüringen an!

Ja die angeblich überzeugte Christin, sie selbst bezeichnet

sich als fromm, hält es mit den 10 Geboten nicht so genau.

Wie etwa mit dem Ehebruch. Ausgerechnet während ihrer

Arbeit in der EKD betrog sie ihren damaligen Ehemann,

den Pfarrer Michael Göring, und ging mit dem Vizepräsi –

denten der EKD, Thies Gundlach, fremd. Das bracht ihr

sogar Spitzenämter in einer Kirche ein, deren Oberen die

10 Gebote ohnehin gegen den Klassenkampf eingetauscht.

Unfein ausgedrückt, würde man es wohl als hoch schlafen

bezeichnen!

Es war im Jahre 1999 als Göring-Eckardt ,,rentenpolit –

ische Sprecherin der Grünen war und einen geheimen

10 Punkte-Plan zur Kürzung der Renten aufstellte.  Lei –

der gelangte derselbe an die Presse und damit erfuhr

auch das Volk, dass die Politikerin das Rentenniveau

senken wollte. Die ,,taz„ weiß noch zu berichten, dass

sich Göring-Eckardt darauf hin eine dreiviertel Flasche

Whisky hinter die Binde kippte als sie ihre ,,christliche

Nächstenliebe„ für deutsche Rentner nicht bewerk –

stelligen durfte. Ob bei der Ausarbeitung ihres zehn

Punkte-Planes auch Alkohol im Spiel war, ist nicht

überliefert.

So wie Göring-Eckardt die Masseninvasion von Mi –

granten im September als ,,historische Chance„ an –

sah, die Deutschland ,,drastisch verändern„ werde.

Für die Asyl – und Migrantenlobby trat die Göring-

Eckardt zuletzt gerade in Griechenland auf, wo sie

gefakte Aufnahmen von Flüchtlingen machte. Als

Lobbyistin schreckt sie auch nicht vor der Erpress –

ung anderer EU-Staaten zurück: ,, Wenn sich Länder

weigerten, Migranten aufzunehmen, müssten sie da –

für so viel bezahlen, wie eine Aufnahme in ihrem Land

gekostet hätte „ fordert sie dreist. Warum andere EU –

Staaten für Migranten, derenAufnahme die Mehrheit

des Volkes ganz demokratisch ablehnt, zahlen sollen,

kann Göring-Eckardt nicht erklären. Aber ihre Partei

handelte beim Thema Migration ohnehin nicht ansatz –

weise demokratisch: So forderten Grünen-Politiker,

dass die osteuropäischen EU-Staaten notfalls auch

gegen den Willen ihrer Volker Migranten aufnehmen

müssen. Echte Demokratie sieht anders aus! Aber wenn

es nach der Göring-Eckhardt geht, dann sollen neben

dem deutschen Steuerzahler, auch die andere Völker

für den Wahn der Asyl – und Migratenlobby zahlen:

,, Aber ich stelle mir vor, dass auch Regionen sagen

können, dass Städte sagen können, so wie in Deutsch –

land die 172 Städte: Wir nehmen auf. Und dann euro –

päische Mittel dafür bekommen „. Daheim in Deutsch –

land möchte Göring-Eckhardt eine ,,Koalition der Wil –

ligen„ , besser gesagt wohl eher ein Zusammenschluss

der Handlanger der Aysl – und Migrantenlobby, um die

Aufnahme weiterer Migranten aus Griechenland zu er –

pressen. Denn wer ist bei ihr ,,wir„, welche bereit sind,

mehr Migranten aufzunehmen?  Einzig die Handlanger

der Asyl – und Migrantenlobby! Dabei hätte es denen

schwer zu denken geben müssen, dass nicht ein einziger

EU-Staat zur Aufnahme der Gewalttäter und Brandstif –

ter aus Moria bereit ist. Das ist ganz eindeutig eine de –

mokratische Mehrheit! Aber wie gesagt, von Demokra –

tie halten Göring-Eckhardt & Co nicht viel. Das schau –

spielern von Demokraten liegt ihr ebenso wenig, wie

das der frommen Christin!

Der Fall Nawalny zeigt offen auf, dass man nur mit einem Migrationshintergrund in diesem Land noch beschützt leben kann

Im Interview machte Angela Merkel recht deutlich klar,

das ihr weitaus mehr an der Sicherheit und Gesundheit

Alexje Nawalny mehr am Herzen liegt als die Sicherheit

und Gesundheit des eigenen Volkes.

Die Sicherheit des Volkes wird mit der täglichen Aufnahme

von 300 Flüchtlingen tagtäglich aufs Spiel gesetzt, was die

Merkel-Regierung aber nicht im Mindesten daran hindert,

zusätzlich zu denen noch weitere Flüchtlinge zu ordern.

1,3 Millionen Straftaten, allein von Flüchtlingen begangen,

sind die unmittelbare Folge des Wahnsinns aus dem Kanz –

leramt!

Dieser Wahnsinn bestimmt auch das Geschehen auf der

griechischen Insel Moria, wo man jetzt den Brandstiftern

nachgibt, die selbst ihr Flüchtlingslager in Brand gesteckt,

die mit Gewalt die griechischen Feuerwehrleute an den

Löscharbeiten behinderte. Genau diese Brandstifter und

Gewalttäter wollen Merkel und ihre Satrapen nun auch

noch mit Aufnahme in Deutschland belohnen. Wobei die

innere Sicherheit des Landes ihnen völlid am Allerwertes –

ten vorbei geht! Was zählen denn schon ein Dutzend toter

Deutscher für diese Regierung?

Nichts! Der Deutsche ist ohnehin seit Merkel Mensch zwei –

ter Klasse im eigenen Land. Ja selbst die Heimat wird ihm

von Merkels Satrapen abgesprochen. Er hat eben keinerlei

Anspruch auf Deutschland, nur weil er schon immer hier

lebte! Für Merkels geliebte Flüchtlinge wurde sogar der

letzte Hauch von Rechtsstaatlichkeit abgeschafft und seit –

dem willkürlich nach ethnischer Herkunft und politischer

Gesinnung abgeurteilt. An deutschen Gerichten ist es so –

mit längst von Nachteil ein Biodeutscher zu sein, für den

ein höheres Strafmaß festgelegt als für den Straftäter mit

Migrationshintergrund. Letzterer wird oft genau am Tat –

tag psychisch-krank erklärt und entgeht damit oft genug

einer langjährigen Haftstrafe.

Durch zahllose Familienzusammenführungen konnten

unter Merkel ganze Familienclans angesiedelt werden,

die zunehmend die Großstädte beherrschen. In vielen

Städten traut sich nicht einmal mehr die Polizei in be –

stimmte Stadtviertel.

Während unter Merkel die Muslime einen ganz beson –

deren Schutz besitzen, hat sich die Lage der deutschen

Frauen dramatisch verschlechtert. Nicht nur das ihnen

in den Städten Muslime von Kleidung bis Auftreten al –

les vorschreiben, sie können abends nicht mehr alleine

vor die Tür ohne Gefahr zu laufen, sexuell belästigt oder

gleich vergewaltigt zu werden. Auch Schwimmbäder zu

besuchen wird oft zum Spießrutenlauf.

Der Deutsche darf sich nicht dagegen schützen, jede

Selbstschutzvereinigung ist ihm untersagt, während

man eine Schariapolizei meist ungestört agieren läßt.

Schlimmer noch, wer sich gegen Angriffe von Merkels

namenlosen Messermännern (MNMM) gar verteidigt,

wird als ,,Rechter„ diffamiert und kriminalisiert.

Und so bweist der Fall Nawalny nun allen, daß man in

diesem Land nur mit einem Migrationshintergrund

noch sicher und beschützt leben kann!

Wie Ratten aus ihren Löchern

Die Handlanger der Asylanten – und Migrantenlobby

kläffen, bellen, quieken und grunzen was das Zeug

hält, um die Merkel-Regierung dazu zu bewegen, im –

mer noch mehr Migranten aufzunehmen, vor allem

die Brandstifter aus Moria sollen es nun sein. Wie

bei einem Scheunenbrand aufgeschreckt, kommen

sie aus all ihren Winkeln im Lande hervor gekrochen,

um unter lautstarkem Gekreisch so zu tun als würden

sie für die Mehrheit im Lande sprechen.

Eben so schnell, wie sie aus ihren Löchern nun hervor

gekrochen, verschwinden sie auch wieder darin, sobald

der erst beste Migrant mal wieder eine Bluttat in diesem

Land begangen. Dann verkriechen sie sich unter ihren

Steinen und in ihren Löchern, um dafür zu beten, dass

man sie nicht als Handlanger und Beihilfeleister mit an –

klagt oder das Volk sie nicht als eingentliche Plage anzu –

sehen beginnt. Gelingt es der Staatspresse die Bluttat zu

verschweigen, dann stecken sie ihre Köpfe aus dem Loch,

drehen ihre Nasen in den Wind, und schon sind sie wie –

der da, rotten sich zu ihren Rudeln zusammen und stel –

len frech ihre Forderungen.

So heißt es in der ARD-Tagesschau„: ,, Vertreter von

Parteien, Verbänden und Kirchen machen Druck auf

Bundesinnenminister Horst Seehofer, die rasche Auf –

nahme von Flüchtlingen aus dem zerstörten Lager

Moria in Griechenland zu ermöglichen „. Wen denn

diese ,,Vertreter„ vertreten, erfahren wir selbstver –

ständlich nicht! Schon weil es eben die typischen Ver –

treter, besser gesagt Lobbyisten, der Asyl – und Migra –

tionsindustrie sind. Die verdienen nämlich alle kräftig

an der Unterbringung, Weiter – und Ausbildung oder

Sprachkurse für Migranten kräftig mit.

Weiter heißt es in der ,,Tagesschau„: , Mehrere Bun –

desländer und Kommunen haben die Aufnahme von

Flüchtlingen angeboten„. In wie vielen von diesen

Bundesländern und Kommunen die dreisten Asylfor –

derer jedoch zuvor die Einwohner gefragt, erfahren

wir ebenfalls nicht, und zwar aus guten Grund: Über –

all wurde die Bevölkerung überhaupt nicht gefragt, ob

sie denn, wie in NRW 1.000 Migranten mehr haben

will. Demokratie mit Mitbestimmung des Volkes, nicht

mit Armin Laschet!

Auch bei der SPD, deren Chefin, Sakia Esken, Krokodils –

tränen für die Brandstifter von Moria vergoss, fragt man

das eigene Volk nicht. Erst recht nicht bei den Grünen,

die alles gerne von oben bestimmen und befehlen!

Da sie ,,demokratisch„ Null erreichen, schon gar nicht,

wenn sie das Volk fragen würden, ob denn deren Mehr –

heit noch mehr Migranten haben wollen ( immerhin

begingen alleine ,,Flüchtlinge„ mehr als 1,3 Millionen

Straftaten! ), schicken sie ihre Handlanger aus Linksex –

tremisten, Handlangern der Migranten-NGOs und

ein paar immer noch unbelehrbare Gutmenschen

( obwohl deren Zahl beständig abgenommen seit

2015 ) auf die Straße um Druck zu machen.

Da die Lobbyisten sogar mit in der Regierung sitzen,

wie Bundesfamilienministerin Franziska Giffey, die

forderte ,,aufnahmebereiten Kommunen und Bun-

desländern freie Hand zu lassen„, ist dieses Druck

machen, nur die übliche Show. Wobei die ewig sel –

ben Dauerdemonstranten dann die angebliche ,,Zi –

vilgesellschaften„ schauspielern, welche dann von

der Lügen – und Lückenpresse in die ,,Mehrheit der

deutschen Gesellschaft„ umgelogen wird.

Selbst die Lobbyisten im Bundestag sind stets die

Selben. Wie etwa der Bundesentwicklungsminister

Gerd Müller (CSU), dessen Hauptbeschäftigung es

ist deutsches Steuergeld im Wüstensand der Sahel –

zone massiv zu versenken, welcher die Aufnahme

weiterer 2.000 Flüchtlingen forderte. Müller stellte

sich sofort auf Seiten der Brandstifter von Moria,

hatte er doch schon vorher das Flüchtlingslager als

,,Gefängnis„ bezeichnet. Um so seltsamer ist es,

dass nun die griechische Regierung, welche wegen

Ausbruch von Corona im Lager die Flüchtlinge dort

in Quarantäne gehalten, nun beschuldigt wird die

,,Flüchtlinge eingepfercht wie Verbrecher„ zu ha –

ben. Und diese Worte aus dem Munde eines Vertre –

ters einer Regierung, die genau so mit ihren Corona –

Zwangsmaßnahmen gegen die eigene Bevölkerung

verfährt!

Das einzig Gute an der nun von der Politik, NGOs

und Medien abgezogenen Show ist es, dass sich die

Handlanger der Asylanten – und Migrantenlobby

nunmehr deutlich zu erkennen geben. Man kann

all ihre Namen in den ,,Qualitätsmedien„ nach –

lesen!

Die ,,Brandkatastrophe„ im Flüchtlingslager von

Moria ist ebenso selbst inszeniert, wie die ,,Flücht –

lingskrise„ 2015. Und nun sind die selben Lobby –

isten dabei uns eine weitere ,,Migrantenkrise„ zu

bescheren! Wer von ihnen wird die volle Verantwort –

ung dann übernehmen, wenn die aggressiven Brand –

stifter, die in Moria mit Brand und Gewalt dreist ihre

Asylforderung durchsetzen wollen, hier, von ihnen

nach Deutschland geholt, die ersten Straftaten be –

gehen?

Wir sind uns da ziemlich sicher, dass wenn wieder

einmal Deutsche mit ihrer Gesundheit oder gar mit

dem Leben für ihre Migrationspolitik büßen müssen,

dann sind diese Lobbyisten die Ersten, die sich wie –

der unter ihren Steinen und in ihren Löchern ver –

kriechen werden. Bestenfalls schicken sie wieder ihre

Handlanger, um den Tod eines Deutschen in Volks –

feststimmung zu bejubeln, damit die ,,Rechten„ den

Toten ,,nicht istrumentalisieren„ können. Wer mit

Jubeln bei Konzerten den Tod von Menschen feiert,

der lädt auch Brandstifter und Gewalttäter dazu ein,

nach Deutschland zu kommen.

Wer solche Freunde hat, braucht wahrlich keine Feinde

Wenn es dem Esel zu gut geht begibt er sich aufs Eis.
Sichtlich war es Israel an seinen Grenzen mal wieder
zu ruhig und so startet das israelische Militär mal
wieder einen Angriff auf Syrien.
Zu solchen Angriffen ist den israelischen Kriegstrei –
bern jeder noch so absurde Vorwand recht. So der
vom angeblich versuchten Sprengstoffanschlag. Be –
vor noch eine offizielle Aufklärung desselben begon –
nen, wurde die syrische Regierung schon mit Krieg
überzogen. Der israelischen Regierung ist sichtlich
jedes Mittel Recht, selbst Krieg, um von den eigent –
lichen Problemen, wie etwa der ausufernden Korrup –
tion innerhalb der Regierungsspitze, abzulenken.
Darin unterscheidet sich Benjamin Netanjahu in
nichts von seinem Schurkenbruder im Geiste, Re –
cep Tayyip Erdoğan in der Türkei.
Deren beider Regierungen gelten der Merkel-Regier –
ung als ,,enge Verbündete„. Auch zu Saudi Arabien
und anderen Schurkenstaaten unterhält die Merkel –
Regierung beste diplomatische Beziehungen und be –
zeichnet diese als ihre ,,Verbündete„. Dieselbe Geis –
tesverwirung, welche seit Jahren die Innenpolitik in
Deutschland bestimmt, beherrscht auch die Außen –
politik. Je korrupter eine Regierung desto besser ist
die Beziehung der Merkel-Regierung zu ihr. Was aber
nicht nur auf Israel, die Türkei oder Saudi Arabien,
sondern von Afghanistan, über Malta bis hin zur
Ukraine gilt. Wer solche Staaten zu seinen Freun –
den zählt, braucht wahrlich keine Feinde. Dabei
scheint man in Berlin vom Ziel her dazu geleitet,
dass je mehr deutsche Steuergelder man in einen
ausländischen Staat pumpt, um so weniger man
dafür wieder herausbekommt, um so besser gel –
ten die diplomatischen Beziehungen. Für einen
Kriegstreiber wie Israel hat man sich sogar die
Sicherung dessen Existenzrecht auf die Fahnen
geschrieben! Aber welcher deutsche Soldat will
schon sterben für einen Krieg den größenwahn –
sinnige israelische Militärs selbst angezerrelt ha –
ben? Immerhin hat die Bundeswehr schon jetzt
Probleme noch junge Menschen zu finden, wel –
che für die Merkel-Regierung bereit sind eine
Waffe in die Hand zu nehmen.
Die NATO hat sich mit der Türkei als Mitglied
selbst die Hände gebunden, wobei die Türkei
zugleich auch noch der größte Unsicherheits –
faktor ist!
Ganz gewiß braucht das deutsche Volk keine
Außenpolitik, bei denen Außenminister wie
etwa Heiko Maas, selbst die größe Katastrophe
sind!

Corona-Krise: Wo das Böse stets mit fährt

Die Erklärung medizinischer Scharlatane im Dienste
der Regierung, dass erst einmal ein Großteil der Be –
völkerung mit Corona ,,durchscheucht„ sein muss,
ist in etwa so als würde man zur Vermeidung künf –
tiger Verkehrsunfälle sämtlichen Autofahrern raten
sich sogleich hinters Steuer zu setzen und an der
nächsten Kreuzung einen Unfall zu bauen.
Wenn es dann genügend Unfälle gibt, wird zukünftig
die Zahl der Verkehrsunfälle in Deutschland dadurch
stark rückläufig sein.

Seit Tagen wird uns Lothar Heinz Wieler, Präsident des
Robert Koch-Institut als der Experte für Corona präsen –
tiert. Warum in Deutschland ausgerechnet ein Veterinär –
mediziner den Sachverständigen mimt, macht deutlich
wie man in Regierungskreisen in Sachen Corona aufge –
stellt. Immerhin wenden ja nun die meisten Menschen,
wenn sie selbst die Grippe haben, eher nicht an ihren
Tierarzt!
Andererseits hegte man in Deutschland schon immer
eine große Bewunderung für akademische Titel, und
so fragt bei einem Professorentitel eben niemand so
genau nach.
Mit den Mundschutzmasken hielt man es in den Me –
dien, wie in der DDR-Mangelwirtschaft mit den Hüh –
nereiern. Im Sommer, wenn die Hühner viel Eier le –
gen, galt es als gesund täglich ein Ei zu essen. Im Win –
ter dagegen, wenn die Hühner weniger legten, galt es
plötzlich als ungesund täglich ein Ei zu essen. So ver –
hielt es sich nun auch in der bunten Republik mit den
Mundschutzmasken : Als es sie nirgends gab oder nur
zu vollkommen überhöhten Preisen, waren sich all die
Mediziner einig, dass das Tragen von Masken nichts
bringe. Kaum hatte man sie überall geordert und da –
mit auf Lager liegen, galt plötzlich nur noch der Mund –
schutz als sicher gegen Ansteckungen!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass zu Be –
ginn der Corona-Krise, zu so wertvollen Ratschlägen,
wie etwa dem in die Armbeuge zu niessen, das Bild in
den Medien bestimmten.
Appropo Medien, die mussten sich ja auch umstellen :
So mutierten all deren Faktenchecker, welche ansons –
ten ihre Nase nur in rechte Internetseiten steckten, über
Nacht zu Corona-Experten, welche nun ebenso alles
über Corona zu wissen vorgeben, wie zuvor über Fake
news.
Praktisch um eine Massenhysterie vorzubeugen, wurden
nunmehr Politiker und Medien selbst hysterisch. In dem
darauf erfolgtem kollektiven Massenwahn wurde zunächst
tatsächlich Toilettenpapier für ein paar Wochen praktisch
zur Zweitwährung im Lande. Scheinbar wollten nun alle
etwas besitzen, was vollkommen für den Arsch ist! Sicht –
bares Zeichen, dass Corona den Menschen doch nicht so
am Allerwertesten vorbei geht!
Während nun also ein Tierarzt seine 15 Minuten Ruhm
bekommt, und im Brustton fester Überzeugung da die
angebliche Wirkung der Regierungsmaßnahmen ver –
kündet, eben ganz so, wie ein Tierarzt dem Hunde –
besitzer ein Zeckenschutzmittel anwirbt, überschlägt
sich die hysterisch gewordene Journaille geradezu im
Verkünden immer neuer und höherer Totenzahlen.
Einen Hinweis, dass in Deutschland im März 2020
weit weniger Menschen gestorben als im März 2019
findet sich nirgends, denn es würde deutlich aufzeig –
ten, dass hier nur Hysterie geschürt wurde!
Wozu also die ganze Corona-Hysterie?
Vielleicht weil volksferne Regierungen, wie die von
Merkel, schon immer einmal ihre Fantasien von der
totalen Überwachung ausleben wollten. Und dies ist
die perfekte Gelegenheit! Die Klohpapierhamsterer
und -Horter sind auch einfältig genug deren Handy –
überwachungs-Apps ausprobieren zu wollen. Ge –
lockt damit, dass sie dann zuerst ein Corona-Test
bekommen! Die Tatsache, dass die Polizei schon
die Corona-App bei ihren Ermittlungen ausnutzte
scheint dies nur noch zu bestätigen.
Immerhin versprechen sich die Macher der Spanischen
Grippe davon ein Milliardengeschäft, zusätzlich zu all
ihren verschiedenen Impfstoffen.
Zudem können die zu nichts zu gebrauchenden Regier –
ungen, – und davon gibt es mehr als genug innerhalb
der EU – mit der Corona-Krise herrlich ablenken von
der sich schon lange anbahnenden Wirtschaftskrise
und Konjunkturflaute! Die ganze Unfähigkeit dieser
Politiker-Bonzen offenbaren ihre ersten Reden beim
Ausbruch von Corona: Sie glichen im Aufbau und
Vokabular ganz den üblichen Statements im Kampf
gegen Rechts an!
Wahrscheinlich gedachte man im Bundestag zunächst
die Corona-Krise ganz so wie den Kampf gegen Rechts
aufzuziehen, bis die sich in der allgemeinen Hysterie
immer mehr verselbstständigte. Sodann glichen die
Bonzen immer mehr Goethes Zauberlehrling, der die
bösen Geister nicht mehr los wird, welche er gerufen.
Sie wurden zu Getriebenen ihrer eigenen geschürten
Hysterie!
Ein wenig gleichen sie der Schlußszene aus Roman
Polanskis Tanz der Vampiere: Der Professor auf
dem Kutschbock, hier nun ein Tierarzt, der zum
Kampf gegen das Böse in die Welt auszieht, ohne
es zu merken, dass das Böse bereits hinter ihm mit
in der Kutsche sitzt!

 

Eine Mücke macht noch keinen Elefanten

In der Asylanten-Rundschau Deutschland, kurz ARD,
ist man schwer am Heulen, dass sich kaum noch ein
Land dazu hergeben will, im Auftrag der UNO die
Islamisten und ihre Bälger in Syrien durchzufüttern.
Peter Mücke, – der Namen ist wohl omen -, vom ARD –
Studio New York ist denn auch bereit aus einer Mücke
einen Elefanten zu machen. Aber dass ist man von der
ARD ja schon gewohnt, die, wenn es um Flüchtlinge
geht, auch immer erwachsene Männer zu kleinen
Mädchen macht, und von daher wollen Mückes klei –
ne Stiche, wenn er von Völkermord, wie in Srebrenica
daher fantasiert, auch nicht mehr so richtig sticheln.
Selbst in der ARD vertraut man seiner Propaganda –
Mücke nicht allzu sehr und sah sich daher genötigt
unter dessen Kommentar zu schreiben: ,, Kommen –
tare geben grundsätzlich die Meinung des jeweiligen
Autors und nicht die der Redaktion wieder „ als
wäre denn die ARD das Sprachrohr oder Soziale
Netzwerk für die Verbreitung von Propaganda solch
ideologisch fehlgeleiteter Autoren.
Allerdeings stellt sich dann die Frage warum die ARD
dann solche Leute bei sich beschäftigt, sie von GEZ –
Zwangsgebühren bezahlt und ihre Kommentare ver –
breitet?
Natürlich wäre Peter Mücke nicht bei der ARD, wenn
er über Syrien nicht stark tendenziös berichten täte.
So ist für ihn einzig Assad Schuld an der Einkesslung
der Oppositionellen. Das die in der Mehrzahl Islamis –
ten und nur zu gerne die Zivilbevölkerung als Geiseln
nehmen, dazu hören wir kein Wort!
Natürlich können weder Russland noch China, die ja
selbst genügend Probleme mit radikalen Muslimen
haben, kein Interesse daean haben einen Haufen Is –
lamisten und deren Nachwuchs durchzufüttern, die
dann, wenn die UN sie wieder aufgepäppelt, wieder
Tod und Terror verbreiten.
Ginge es nach Mücke dann wären natürlich einzig die
Europäer dafür zuständig die Muslime in Syrien, dem
Jemen und Libyen durchzufüttern, und Letztere auch
noch aufzunehmen.
Aber niemand, nicht einmal die ARD selbst, interes –
siert mehr ein Peter Mücke ( *1973 ), – nicht zu ver –
wechseln mit dem deutschen Rennfahrer Peter Mücke
( *1946 ) der weitaus besser bekannt. Selbst bei der
ARD muss man ja einschränken, dass Mücke nicht
mehr die Meinung der Redaktion vertritt! Und wa –
rum Peter Mücke extra aus New York solche rudi –
mentalen Kommentare veröffentlichen muss, ist
wohl nur ein weiterer Fall unnötiger Verschwend –
ung von GEZ-Gebührengelder.
Vielleicht auch nur eine ABM für ihn, der wie sein
Berufsbild vom der Deutschen Journalistenschule
über Bayerischer Rundfunk, Südwestrundfunk und
Norddeutscher Rundfunk beweisen, eben nichts an –
deres kann.
Sichtlich hat Peter Mücke gerade so etwas wie eine
längere Schreibblockade hinter sich, was erklärt,
dass er unfähig aus den USA über den Fall Harvey
Weinstein zu berichten, und da er mit einer eigenen
Recherche so seine Probleme, er einfach seine Be –
rufskollegin Susanne Burkhardt vom Deutschland –
funk interviewte. Das ist ungefähr so als würde die
ARD-Tagesschu-Redaktion anstatt selber Nachrich –
ten zu zu produzieren einfach die ZDF-Heutejournal –
Nachrichtensprecherinnen interviewen würde!

 

Her mit den Quoten!

In einer Partei wie der CDU, in der persönliches Talent
und Befähigung zu einem Amt nichts gelten, wird die
Besetzung nun also durch Quote entschieden. So soll
es zunächst eine Quote für Frauen, sowie für Schwule
und Lesben geben. Das ist wenigstens schon eine Spur
besser als das bisherige Geklüngel bei der Pründepos –
tenverteilung!
Viele Haustierbesitzer wissen es längst Tiere sind die
besseren Menschen! Warum also nicht gleich auch
Tiere per Quote in die Ämter erheben? Ein Wasch –
bär als Innenminister würde zur Zeit sichtlich deutlich
mehr für Volk und Vaterland bewirken als ein Horst
Seehofer!
Natürlich muss auch bei Tieren der Migrationshinter –
grund oder Homosexualität berücksichtigt werden.
Und wenn sich schon keine schwule Giraffe auftrei –
ben lässt, dann doch wenigstens ein weiblicher Pa –
vian als zukünftige CDU-Chefin! Bei einem Uhu als
Bundespräsident würde dagegen die Veränderung
kaum auffallen. Und jeder Papagei als Pressesprecher
wäre immer noch besser in diesem Amt als Sawsan
Chebli!
Da diese Partei, die ohnehin nur eine Politik für Mi –
derheiten macht, dieselbe nunmehr Minderheiten
so ins Herz geschlossen, so gibt es doch viele Min –
derheiten, welche bei den neuen Quoten der CDU
vollkommen unberücksichtigt bleiben. Was ist mit
der Minderheit der Otaku? In Japan können die
wenigstens ihre Anime-Helden heiraten. Warum
sollten sie dann nicht auch hierzulande das Recht
haben ihre Film – und Comic-Helden per Quote in
politische Ämter zu bringen? Und Wonderwoman
als Gleichstellungsbeauftragte wäre gar nicht ein –
mal eine so schlechte Wahl.
Ja in einer christlichen Partei sollte das Tor zur
Hölle allen offenstehen!

Gestatten Nicola Beer, die mit dem Hänger

DPA hatte wieder einmal nichts besseres zu tun als
sich zu einem Sprachrohr für Politiker zu machen.
Dieses Mal wurde der FDP-Politikerin und Parla –
mentsvizepräsidentin Nicola Beer eine Bühne be –
reitet, auf der sie sich austoben konnte. Die Frau,
die von sich selbst sagt ,, Bei den Freien Demokra –
ten bin ich hängen geblieben „. Sichtlich hat die
Dame sich von diesem Hänger nie erholt!
Da Beer persönlich nichts Erwähnenswertes geleis –
tet, so fällt sie nur dadurch auf an Merkel Forder –
ungen zu stellen, was die während des EU-Vorsitz
so alles tun solle.
Dabei wirkt manches geradezu lächerlich, etwa,
während die Beer über DPA herumlärmt und so –
dann behauptet: ,, Man dürfe nicht den Boden für
jene bereiten, die am lautesten schreien „. Das
muss wohl Realsatire sein, zeigt aber deutlich wie
wenig Politiker in Deutschland es noch gibt, die
erst denken und dann reden. Die Sorte, die zu
allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, zählt
sichtlich nicht dazu!
,, Auch in der Migrationspolitik forderte Beer
einen «europäischen Wurf» von Merkel „ heißt
es in der Deutschen Presse Agentur. Dabei merkt
die Beer inmitten ihres Forderungskatalogs nicht
einmal, wie sehr sie sich selbst widerspricht und
eine ihrer Forderung, sichere EU-Aussengrenzen,
faktisch durch die andere, Annahme von Anträgen
in Drittstaaten, aufgehoben wird. Und Beers dreiste
Forderung nach mehr Migranten, die ,, mehr legale
Wege für wirkliche Kriegsflüchtlinge und politisch
Verfolgte sowie Europäischer Talentpool mit Punkte –
system„ unmittelbar zur Folge haben, torpedieren
die Sicherung der europäischen Aussengrenzen ge –
radezu. Der große ,,europäische Wurf„ ist dass je –
denfalls ganz bestimmt nicht. Davon ab, wer hat die
Beer überhaupt als Sprachrohr der Asylantenlobby,
zu so einer Migrationspolitik ermächtigt, und dazu,
,,die längst überfällige Blockade bei der Migrations –
und Asylpolitik lösen„ zu wollen? Das deutsche Volk
ganz bestimmt nicht, und die anderen europäischen
Völker noch weniger. Aber so ist das halt mit Politi –
ker(innen), die von Führung, und damit von einem
starkem Führer träumen.
Denn Nicola Beer träumt, ganz trunken vom ,,euro –
päischen Geist„ von einer ,,historische Chance für
eine Führungsrolle in Europa „. Nun ja, Merkel als
Führerin will nun wahrlich niemand!
Hat die Beer, die bezüglich der EU fordert ,, Was wir
dazu brauchen, ist ein radikaler Umbau. Nicht von
oben bestimmen, sondern von unten mit den Bürgern
gestalten„, etwa die deutschen Bürger gefragt, was
die von ihrer Asylpolitik, die unweigerlich zu noch
mehr Migranten führt, je gefragt. Wo und wann
ließ die Beer denn die Bürger mit entscheiden?
Oder ist das mit der Bürgermitbestimmung nur das
übliche Lippenbekenntnis, also leeres Geschwätz?
Daneben wirkt es wiederum wie die reinste Satire,
wenn die Beer von ,,klugen Kompromiss„ daher
redet, selbst aber den ,, den skeptischen Mitglieds –
staaten „ gegenüber, zu keinerlei Kompromiss fä –
hig ist, sondern hier die Führerin will, die über an –
dere nur bestimmt.
Das diese Dame dringend einer Führung benötigt,
erklärt sie selbst: ,, Vor diesem Hintergrund habe
ich der Bitte entsprochen, ein European Prayers
Breakfast, das Format eines paneuropäischen Ge –
betsfrühstücks, zu unterstützen. Mein Versäumnis
ist, mich nicht vollumfänglich darüber informiert
zu haben, wer die Formate dieses Gebetskreises
noch unterstützt und wer ausser mir zur Unter –
stützung angefragt wurde „. Augenscheinlich
sind fehlende Informationen ein fester Bestand –
teil ihrer Politik!

Das Partyfeiern ist vorbei

Was all jene die vor Stuttgart noch offen die Polizei
angriffen, sie diffamierten, diskriminierten und mit
rassistischen Vorurteilen überschütteten, gemein
ist, dass sie sich jetzt alle feige verkriechen. Das ist
nun in Stuttgart auch nicht anders als nach dem
G-20-Gipfel in Hamburg oder der Silvesternacht
2015/16 in Köln.
Sie verkriechen sich in ihre Löcher, warten ab, bis
Gras über die Sache gewachsen ist und kommen
dann wieder hervorgekrochen. Gerne startet man
dann wie 2016 in Köln erst einmal eine Kampagne
gegen Rechte, um von dem eigentlichen Skandal
abzulenken. Dies aber können sie nun nach Stutt –
gart nicht mehr bringen, da Horst Seehofer schon
die Ablenkkampagne nicht einmal zwei Tage spä –
ter schon voll durchgezogen.
Die politischen Brandstifter, die nun wie Ratten in
ihren Löchern hocken, haben damit ihr einziges Pul –
ver bereits im Vorfeld verschossen. Da die Beihilfe –
leister, geistigen Brandstifter, Populisten, Pfründe –
postensicherer und was da sonst noch so unter Stei –
nen sowie in seinen Löchern hockt, hat sich mit der
Bezeichnung der wütenden und plündernden Mi –
granten als ,,Partygänger„ selbst ein Bein gestellt.
Nun können sie nämlich nicht mehr ein paar Links –
extemisten mit deren Bands nach Stuttgart schicken,
um dort die ,,Zivilgesellschaft„ zu spielen, die da
gegen vermeintliche rechte Vereinnahmung auf die
Straße geht, um diese zu beherrschen. Nein, diese
Party ist aus!
Auch die Asylantenlobby sah sich gezwungen, sich
gleich mit komplett in das sichere Asyl ihrer Löcher
und Bauten zurückziehen zu müssen, nachdem be –
kannt das von den 24 in Stuttgart Festgenommenen
9 Flüchtlinge und überhaupt der überwiegende Teil
Migranten gewesen. Dabei liefen deren Sand-in-die-
Augen-streu-Aktionen, welche die dadurch halb Er –
blindeten unter den Flüchtlingen in den Lagern, eben
nicht mehr junge Männer, so wie die in der erheb –
lichen Überzahl und sich in Stuttgart auch heimat –
lich gewohnten Plündern zeigten, sehen lassen, son –
dern nur noch Frauen und Kinder, nach Corona ge –
rade erst wieder so richtig an. Fernsehteam der ers –
ten Reihe und Politiker lagen sich schon in den Ar –
men, um sich im Lügen um das Vorhandensein von
minderjährigen kleinen Mädchen in Gefahr in griech –
ischen Flüchtlingslagern aufzuwarten. Innenminister
Horst Seehofer, der mit der Delle, wollte gerade erst
wieder so richtig Nachschub an jungen Männern, so
wie sie in Stuttgart als Fachkräfte für Randale und
nun auch Plünderungen, dringend gebraucht, be –
sorgen. Nun muss sich auch Seehofer vor der Öffent –
lichkeit verstecken!
Da hocken sie nun in ihren Löchern und Bauten, und
warten auf ein Wunder. Was gäbe man doch jetzt für
so einen herrlich ausnutzbaren Mord wie an dem Wal –
ter Lübcke! Aber kein verdammter Rechter will eine
Straftat begehen, so dass Seehofer schon verhaften
musste, was sich in privaten Chats bloß geäussert
oder private Treffen friedlich abgehalten.
Ja, so ein rechter Anschlag, dass wäre doch was! Dann
kämen sie alle wieder aus ihren Löchern, schütteln sich
den Dreck ab, den sie selbst produziert, und könnten
endlich wieder vermeintlichen Rassismus bekämpfen,
oder angebliche Diskriminierung anzeigen, eben ihr
übliches Spitzel – und Denunziantenunwesen wieder
voll aufleben lassen.
Vielleicht hat sich die Stuttgarter Polizei ja mit ihrem
Bericht über ,,Partygänger„ an den nach Corona wie –
der gerade wieder in Feierstimmung befindlichen Sub –
jekten der Bunten Republik, von A wie Asylantenlobby
bis Z, wie Zentralräten, welche alle Hände voll zu tun
gehabt, da sie wieder voll im Geschäft, dem deutschen
Volk weitere Migranten aufzunacken. Diese Party ist
nun vorbei!

Über Rassismus und Rassisten in den USA und in Deutschland

Selbstverständlich ist die ganze aus den USA zu uns
herüberschwappende Rassismus-Debatte von einer
heuchlerisch verlogenen Doppelmoral geprägt, die
uns wieder einmal mehr beweist, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets unter denen findet, die
vorgeben Rassismus und Diskriminierung bekämp –
fen zu wollen.
Statistisch werden in den USA mehr Afroamerikaner
von schwarzen Polizisten als von weißen Polizisten
getötet. Die genauen Zahlen dazu werden uns eben –
so verschwiegen, wie die Zahl von schwarzen Polizis –
ten getöteten Weißen. Aber das Leben von Weißen
interessiert die vorgeblichen Rassismusbekämpfer
ohnehin nicht!
Man könnte sich auch einmal die Frage stellen, wa –
rum die Afroamerikaner nie zu Protesten auflaufen,
wenn ein farbiger Polizist einen Afroamerikaner er –
schiesst.
Wenn der sich mit Drogen zugedröhnte Schwarze
George Floyd, oder der sich betrunken hinter das
Steuer seines Autos gesetzte Rayshard Brooks, in
eine Gruppe weißer Schulkinder gerast, hätte es
keinen einzigen dieser ,,Aktivisten„ interessiert.
Niemand von denen wäre dann auf die Straße ge –
gangen und hätte die Parole verbreitet: Auch weiße
Leben zählen. Niemand hätte sich für ein paar tote
weiße Kinder hingekniet. Es hätte all diese selbster –
nannten Rassismus-Bekämpfer einen Scheiß inte –
ressiert! Das ist die traurige Wahrheit.
Gerade das aber zeichnet ihre ganze heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral so aus! Man geht nicht et –
wa wegen der Bekämpfung von Rassismus, Dis –
kriminierung oder Polizeigewalt auf die Straße.
Das alles ist nur vorgeschoben! Nein, man geht
um des eigenen Vorteils willen auf die Straße.
Die Afroamerikaner gehen für eine bessere Pri –
vilegierung ihresgleichen auf die Straße. Von da –
her geht kein afroamerikanischer Rassismus-Be –
kämpfer auf die Straße für einen Weißen, der
durch Polizeigewalt ums Leben kommt. Traurig
aber wahr in Amerika! Von daher lauteten die
meisten Parolen auch schlicht ,,Auch schwarzes
Leben zählt„ und nicht ,,Jedes Leben„ zählt!
Es übrigens auch diskriminierend und zutiefst
rassistisch, einseitig nur die Weißen des Rassis –
mus zu besichtigen! Aber das stört eben die aller
schlimmsten Rassisten, die man stets unter den
vermeintlichen Rassismus-Bekämpfern antrifft,
recht wenig.
An den Universitäten in den USA kann man das
Ergebnis dessen bereits sehen : In einer Art von
umgekehrten Rassismus brauchen farbige, latein –
amerikanische und asiatische Studenten nur 80
Prozent der Leistung erbringen, welche ein weis –
ser Student für einen Abschluß aufbringen muss!
Und dies soll überall fortgesetzt werden, dass so
eben Afroamerikaner nicht durch Leistung oder
Können, sondern mehr durch bloße Quote in hohe
Funktionen gelangen sollen.
Wie künstlich diese ganze Debatte erzeugt wird,
kann man gut bei den Oskar-Verleihungen sehen,
wo stets Afroamerikaner die nicht nominiert wur –
den, behaupten dies sei rassistisch. Andersherum
würde sich kein weißer Musiker darüber aufregen,
dass bei den Black Music Awards fast ausschließ –
lich nur Schwarze nominiert werden. Warum wohl
nicht?

Auch in Deutschland gibt es genügend Beispiele für
den latenten Rassismus der selbsternannten Rassis –
mus-Bekämpfer. Nehmen wir nur den von ihnen so
gerne verwendeten Slogan vom ,,Kampf gegen die
Vorherrschaft des weißen Mannes „. Das ist purer
echter Rassismus! Stellen wir uns vor Weiße würden
in einem afrikanischem Land den Kampf gegen die
Vorherrschaft der Schwarzen verkünden. Ebenso
rassistisch ist der Ausspruch solcher Rassismus –
Bekämpfer, dass ,, Deutschland ihnen noch nicht
schwarz genug sei„. Man stelle sich bloß einmal
vor Weiße würden sich in Afrika darüber beschwe –
ren, dass ihr Land noch nicht weiß genug sei!
Aber die meisten Rassismus-Bekämpfer merken
ohnehin nicht, dass sie in Wahrheit selbst Rassis –
ten sind, sondern die merken überhaupt nichts
mehr! Man braucht sich in dieser Hinsicht nur
einmal die Führungselite dieser Clique ansehen.
Egal ob nun der Kampf gegen Rassismus, gegen
Diskriminierung, gegen Fremdenfeindlichkeit,
gegen Rechts oder gegen Polizeigewalt, es ist zu –
meist nichts als ein Kampf um Pfründestellen.
Und ihre weißen Handlanger, von denen kaum
einer einem ehrlichem Handwerk nachgeht, wer –
den wahrscheinlich erst dann aufwachen, wenn
all ihre schönen, noch immer reichlich staatlich
dotierten Pfründestellen an Universitäten und
Instituten, in den NGOs, in den Vereinen sowie
Stiftungen dann wirklich nur noch mit Schwar –
zen bzw. mit Migranten besetzt werden, und sie
in den Arbeitsämtern eine Nummer ziehen müs –
sen. Dann werden ihnen ihre Pfündestellen wohl
endlich bunt genug sein!
Aber bis dahin wird der Migrant, ganz gleich ob
nun Schwarzer oder Muslime, nur um des eigenen
Vorteils willen auf die Straße gehen und den ver –
meintlichen ,,Rassismus„ nur so lange bekämp –
fen, bis er selbst im Besitz aller Privilegien ist. So
ist dieser Kampf vor allem ein Machtkampf, der
wie immer, auf dem Rücken des deutschen Vol –
kes ausgetragen wird.
Ob nun Kampf gegen Rechts, gegen Rassismus
oder Polizeigewalt, es ist immer das Gleiche, was
sich da abspielt. Zunächst wird eine Kampagne in
den Medien inszeniert, welche dem deutschen Volk
eine Kollektivschuld unterstellt, es diffamiert und
kriminalisiert, um es im Ergebnis dessen gehörig
abzocken zu können. Das, was im Bundestag sitzt,
benutzt solch gezielte in Szene gesetzten Kampag –
nen, nicht nur gerne in Zeiten leerer Kassen, son –
dern zunehmend auch, um vom eigenem Versagen
in der Politik abzulenken. So stehen am Ende der
Kampagne stets neue Duck – und Pfründeposten,
sowie mehr deutsches Steuergeld für Migranten.
Es werden diese Pfründe sehr gerne unter dem
Vorwand einer ,,wissenschaftlichen Aufarbeitung„,
als Ausschüsse und Beschwerdestellen, oder als
Abwehrmaßnahme gegen das so künstlich erschaf –
fene Übel oder als vorgebliches Bürgerzentrum der
,,Zivilgesellschaft„ erschaffen und vermehrt. Letz –
teres ,,Bürgerzentrum„ ist nun auch gerade wie –
der wegen der angeblichen diskriminierenden Poli –
zeigewalt im Gespräch. Es dürfte daher keinesfalls
als Zufall gelten, dass ausgerechnet in Zeiten der
leeren Staatskassen in der Corona-Krise solche
Debatten über Rassismus und Polizeigewalt vom
Zaun gebrochen werden. Anders kann die Merkel –
Regierung nämlich nicht mehr die Sicherung all
der vielen Pfründe gewähren.
Da es in diesem Land weder eine unabhängige
noch eine freie Presse gibt, sondern nur eine
parteinahe, so machen sich deren Mirtschreiber –
linge gerne zum Handlanger solch gezielter Me –
dienkampagnen. Wobei es endlich einmal eine
Studie darüber geben sollte, wer eigentlich der
Dümmste von beiden ist, der Mietschreiberling
oder der Gutmensch, den es wegen seiner stark
tendenziösen Berichterstattung auf die Straße
treibt! Allerdings ist es schon erstaunlich wie
viele Gutmenschen sich hierzulande immer wie –
der willig vor den Karren der Regierenden und
ihrer Kampagnen spannen lassen. Immerhin
machen diese Hornochsen zugleich das Stimm –
vieh der Parteien aus. Wobei Letztere es kaum
zu fürchten müssen, dass Erstere nach einer
weiteren Steuererhöhung aufwachen werden.

Deutscher Journalist macht sich in Auslandspresse Luft

Während die buntdeutsche Lücken-Presse immer
noch behauptet, dass die Merkel-CDU durch seine
Maßnahmen in der Corona-Krise in der Gunst der
Wähler gestiegen, und alle Welt uns um diese Maß –
nahmen beneide, sieht die Wirklichkeit doch etwas
anders aus.
In der ,,Neue Züricher Zeitung„ machte sich der
deutsche Journalist Hans Hermann Tiedje ( *1949 )
als Gastkommentator Luft: ,, Es war alles perfekt
geplant: Angela Merkel, am Ende ihrer Zeit, und
Annegret Kramp-Karrenbauer, mit den Nerven am
Ende, machen Platz für einen neuen starken Mann
in der CDU: Merz, Spahn, Laschet oder Röttgen.
Die Kandidaten liefen sich warm, das Publikum
war interessiert. Dann kam Corona, und über
Nacht lief alles anders. Die Kanzlerin, die ihre
Partei an den Abgrund gewirtschaftet hatte,
wurde binnen kurzem reanimiert. Angst breitete
sich aus im Land, von Merkel und Gesundheits –
minister Spahn perfekt gemanagt. Virologische
Experten, die zunächst einhellig den Gebrauch
von Masken ablehnten, um ihn kurz darauf vehe –
ment zu fordern, fluteten das Fernsehen und schüt –
ten das Publikum seither zu mit Zahlen, die alle –
samt falsch sind, weil die Bezugsgrössen fehlen „.
Auch die recht auffallende enge Zusammenarbeit
von Lücken-Presse mit der Merkel-Regierung
kommt in der ,,Neuen Züricher Zeitung„ nicht
so gut an: ,, Merkel hat Deutschland seit 15 Jahren,
diskret unterstützt von geneigten Medien, umge –
wandelt in ein Heim für betreutes Leben. Und bei
Corona hat sie es – wieder vor gütiger Medienku –
lisse – dann dichtgemacht. Der deutsche Mensch
will offenbar vom Staat an die Hand genommen
werden, er hat nichts gegen Führung, auch wenn
diese ihm den Friseurbesuch verbietet oder das
Sitzen auf der Parkbank. So landet die Union bei
fast 40 Prozent Zustimmung, und Merkel gelangte
zu unerwarteter neuer Kraft „.
Weiter stellt Tiedje fest :,, Abgesehen von den Fol –
gen der Corona-Krise liegt nach 15 Jahren Merkel
vieles im Argen, vor allem der gesellschaftliche Kon –
sens, die Glaubwürdigkeit der Politik und die nor –
mierte Sprache in manchen Medien. Das Land war
schon vor Corona kaputt „.
Entsprechend urteilt Tiedje über die CDU: ,, Und
die CDU ist ein Torso. Wer hätte es vor zwanzig Jah –
ren für möglich gehalten, dass diese Partei sich derart
selbst verzwergt, dass sie den Kandidaten der umbe –
nannten SED (heute: Linke) zum Ministerpräsidenten
des Bundeslandes Thüringen macht? Dass sie in Meck –
lenburg-Vorpommern eine Verfassungsfeindin zur
Verfassungsrichterin mitwählt? Alles nicht alter –
nativlos, aber unverzeihlich „.
Auch im Rückblick auf ihre Politik kommt Merkel
dabei nicht gut weg: ,, Höhepunkt der Camouflage
war die als «Flüchtlingspolitik» verkaufte Massen –
zuwanderung mit etwa 80 Prozent Wirtschaftsmi –
granten, für die man die Grenzen angeblich nicht
schliessen konnte, was bei Corona dann aber doch
über Nacht geschah. Bei der Pandemie konnte man
sogar die Grenzen von Bundesländern dichtmachen„.
Allerdings kommt auch Merkels Koalitionspartner,
die Sozis, nicht gut weg : ,, Dieses Land ist heute
eine Mediokratie voller Hysterie und Gesinnungs –
schnüffelei. Es ist das Land der ständig schrump –
fenden früheren Volkspartei SPD, die ehedem
Schumacher, Brandt, Schmidt und Schröder hatte
und heute vom Duo Esken/Walter-Borjans geführt
wird: die Dame mit dem Charme der Leiterin einer
Gefängniswäscherei, der Mann eine Idealbesetzung
als Chef der Essensausgabe. Adieu SPD! „

Linke-Landesvorsitzende verharmlost Berliner Krawalle

In Berlin zeigte wieder einmal die Linkspartei, dass
ihre Führung geschlossen hinter Antifa-Schlägern,
Randalieren, Brandstifter und Plünderer steht. Nach
dem Polizeieinsatz, bei dem es 93 Festnahmen gab,
sowie 28 Polizisten verletzt wurden, twitterte die
Berliner Landesvorsitzende der Linken, Katina
Schubert, aufgebracht: «Ist die @polizeiberlin von
allen guten Geistern verlassen? Dafür gibt es keine
Rechtfertigung. Haben sie nicht mitbekommen,
warum Millionen von Menschen weltweit auf die
Straße gehen? Gegen #polizeigewalt».
Sichtlich ist die Einzige, die hier von allen guten
Geistern verlassen worden, die Schubert selbst,
die noch nicht einmal selbst vor Ort, sondern in
Bonn demonstriert, sich ausschließlich aus den
Lügen der örtlichen Antifa informiert.
Von allen Geistern verlassen, muss man in die –
sem Land wohl auch sein, wenn man solch eine
Partei wählt, die Gewalttaten verharmlost.
Warum die Berliner Landesvorsitzende nicht in
ihrem Wirkungskreis, sondern im fernen Bonn
demonstrierte, scheint ihren Realitätsverlust ge –
schuldet zu sein. Deren Entfernung von der Rea –
lität entspricht inzwischen wohl der Entfernung
von Bonn nach Berlin!

Schwestern im Geiste

Zschäpe-Rakete

Im Grunde genommen könnten Beate Zschäpe und
Carola Rackete Schwestern im Geiste sein. Beide
gehörten einer kriminellen Vereinigung an und
unterstützten Mörder! Nur wird in Deutschland
infolge einer vorherrschenden heuchlerisch-ver –
logenen Doppelmoral ihre kriminellen Taten voll –
kommen unterschiedlich bewertet. Während die
Eine auf Betreiben der Bunten Regierung für den
Rest ihres Lebens ins Gefängnis muss, wird die
Andere im Bundestag bejubelt!

Im Herbst 2019 brachte die deutsche Schleuserköni –
gin Carola Rackete in einer verbrecherischen Aktion
unter Gefährdung der Leben von italienischen Polizis –
ten, illegal nach Italien. Damals wurde sie von System –
lingen aus deutscher Presse und Politik dafür sehr be –
jubelt.
Nach einem Auftritt als angebliche Umweltaktivistin,
und ihrem anschließenden sehr umweltfreundlichen
Urlaubsflug nach Argentinien, wurde es recht still
um dieses Subjekt.
Dass die Medien kaum noch über sie berichten, hat
allerdings einen guten Grund, denn gerade sind in
Italien drei ihrer Passagiere, für die Rackete den
Shuttle-Service nach Europa unternahm, von ei –
nem sizilianischen Gericht verurteilt worden. Alle
Drei waren zuvor als Folterknechte in libyschen
Lagern, dazu als Menschenschmuggler aktiv ge –
wesen. Also genau der Menschenschlag, mit dem
die Rackete und ihre Handlanger aus Deutschland
so gerne zusammenarbeiten!
Mohamed Condè (22) aus Guinea, sowie die Ägypter
Hameda Ahmed (26) und Mahmoud Ashuia (24)
Alle drei wurden am 16. September 2019 in Messina
festgenommen und wegen Folter, sexueller Gewalt,
Bildung einer kriminellen Vereinigung, Menschen –
handel und Mordes angeklagt und zu jeweils 20
Jahren Gefängnis verurteilt.
Beihilfeleister für ihre illegales Eindringen nach Eu –
ropa waren in diesem Fall Carola Rackete, ihr gesam –
tes SeaWatch III-Team, sowie ein öffentlich-recht –
liches Fernsehteam, dass für die staatliche Propa –
gandamagazin ,,Panorama„die medienträchtigen
Bilder geliefert, mit denen den Schergen in Europa
das Asyl gesichert werden sollten. Gleichzeitig tra –
ten alle Spender für diese Asylantenlobbyisten als
Geldgeber für die illegale kriminelle Schleusung
dieser Subjekte auf! Beihilfe leisteten auch alle
jene Politiker aus dem Bundestag, welche die
Rackete nach ihrer Tat hofierten!

Über wahren Rassismus und Faschisten

Der Ökofaschist Boris Palmer, grüner Oberbürger –
meister von Tübingen, hat mit seinen unverblümten
Äußerungen öffentlich bekannt gemacht, wofür in
Deutschland Links – und Ökofaschisten einstehen.
Warum alte weiße Europäer retten, wenn es um
,, armutsbedrohte Kinder vor allem in Entwick –
lungsländer „ geht, deren Rettung für den Öko –
faschisten Palmer an erster Stelle steht. Weiße,
noch dazu alte Menschen sind für Palmer minder –
wertiges Leben, im Gegensatz zu schwarzafrikan –
ischen und arabischen Kinder! So könnte man die
grüne Logik durchaus umschreiben.
Dabei ist der rassistische Wahn von Links – und
Ökofaschisten, die im Kampf gegen die weiße
Rasse ausufern, nicht neu. Man muß die Äußer –
ung ihrer Politiker und NGO-Vertreter nur ein –
mal im Kontex setzen. Etwa die Äußerung, dass
vielen ihrer Vertretern Deutschland noch nicht
schwarz genug sei. Natürlich ist das rassistisch,
denn man bedenke umgekehrt, was wäre, wenn
man behaupten täte : Afrika ist nicht weiß genug
und dass den Schwarzen unbeding kulturelle Viel –
falt, also Weiße, dringend Not tue. Was gebe das
wohl für einen Aufschrei in den Medien!
Auffallend für Links – und Ökofaschisten in die –
sem Land ist es auch, sich immer in der Rolle des
Opfers zu sehen. Passend dazu, erhielt Boris Pal –
mer, sogleich nach seinen Äußerungen Morddroh –
ungen.
Altbekannt dürfte es auch sein, dass sich hier in
Deutschland, so wie sich die aller schlimmsten
Rassisten stets in den Reihen der vermeintlichen
Rassismusbekämpfer finden lassen, auch die ge –
fährlichsten Faschisten stets nahe der Antifa be –
finden. Nicht umsonst haben die vorgeblichen
Nazi – und Rassismusbekämpfer sich den Kampf
gegen die angebliche ,,Vorherrschaft des weißen
Mannes „auf die Fahnen geschrieben. Insofern
ist Boris Palmer ein echtes Kind seiner Zeit!