Vom Irrsinn der Eurokraten

Die Politik der Eurokraten in Deutschland ist von
einem tiefen Irrsinn geprägt, bei dem die eine
Hand oft nicht weiß, was die andere Hand ge –
rade macht.
Ein Beispiel ist das Streben der Eurokraten nach
einem vereinten Europa. Während sie also auf
der einen Seite einen Zentralstaat anstreben,
wird auf Bundesländerebene genau dies be –
kämpft und alles dezentralisieren möchte ! So
muß jedes Bundesland sein eigenes Bildungs –
gesetz haben und es darf keinesfalls ein ein –
heitliches Landesbildungsgesetz für das ganze
Deutschland geben.
Was man also auf der einen Seite propagiert,
wird auf der anderen Seite zum Verbrechen
erklärt. Man fordert den europäischen Zen –
tralstaat, während das eigene Land wo es
nur möglich in einzelne Bundesländer de –
zentralisiert!
Aber die meisten Eurokraten sind von solch
grenzenloser Einfältigkeit, dass sie solche
Widersprüche in sich noch nicht einmal
zu erkennen vermögen.
Auch die Gesetzgebung ist dem Irrsinn der
Eurokratie unterworfen. Etwa wenn man
den Schleuser bestrafen will, aber der
´´Flüchtling„ vollkommen straffrei aus –
gehen soll bei illegaler Einreise. Das ist
in etwa so als würde man mit dem Taxi
zu einem Banküberfall fahren, dann vor
Gericht nicht nur freigesprochen, son –
dern auch noch die Beute behalten darf,
und einzig der Taxifahrer angeklagt und
mit Gefängnis bestraft wird.
Der Irrsinn in der eurokratischen Gesetz –
gebung geht so weit das bestimmtes EU –
Recht heute nicht mehr angewendet wird.
So wurden die Benes-Dekrete, welche die
Ermordung einer viertel Million Deutschen
absegnete, zu ´´ EU-Recht „ erklärt. Selbst –
verständlich würde es jeder EU-Staat als
Verbrechen ansehen, wenn man die heu –
tigen ´´Flüchtlinge „ nach den Benes-De –
kreten, also nach geltendem EU-Recht be –
handeln täte!
Bei solch Widersprüchen und dem Handeln
der Eurokraten darf es niemanden verwun –
dern, dass immer mehr Europäer gegen
solch eine EU sind, solange dort regel –
rechte Idioten das Sagen haben.

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Oh mein Gott, Deutschland ist verloren!

Ich fühle mich immer noch von einer Schmeißfliege
auf einem Pferdeapfel politisch bedeutend besser
vertreten als von einem Abgeordnetem aus dem
Bundestag. Das was dort sitzt, hat nicht das aller
Geringste dafür getan, um mich vom Gegenteil
zu überzeugen!
Das da der Irrsinn im Bundestag nun auf Kinder –
rollern daher kommt und mit dem Sachverstand
von Fünfjährigen den Roller zur deutschen Zu –
kunft erklärt, lässt mich befürchten, dass die
Troddel demnächst auch wieder die Pferde –
kutsche als umweltfreundliches Transportmit –
mel für sich entdecken werden. Aber von Leu –
ten, die nun schon für Schuleschwänzen den
Nobelpreis fordern, ist wohl kaum etwas an –
deres zu erwarten.
Auf dem Trip zurück in den Steinzeitkommunis –
mus, wird bestimmt auch bald Pol Pot rehabili –
tiert. Aber erst einmal führt der Weg zurück in
die KZs. War ja zu DDR-Zeiten auch schon mal
Pflichtbesuch und der Staatskulturministerin
fiel halt nichts besseres ein. Ich würde eher
allen Politikerin solch einen Pflichtbesuch
dringend nahelegen, damit sie dort sehen,
wohin ihre Politik sie führen wird!
Die Doofbirnen aus dem Buntentag haben
den Schalthebel der Evolution auf Neander –
thaler zurückgedreht und verhalten sich nun
wieder ganz wie die behaarten 68er Affen.
Nur kommt ihre Revolution nicht mit der
Lokomotive daher, sondern auf E-Rollern!
Alle sind sie dem Wahnvorstellungen eines
behinderten schwedischen Wednesday Ad –
dams-Double komplett erlegen. Und das,
wo doch staatliche Ex-Stasi-ABM Amadeus
Antonio-Stiftung eindringlich vor Mädchen
mit Zöpfen gewarnt. Wenn nun die Stein –
zeitkommunisten aus dem Buntentag noch
nicht einmal mehr auf ihre staatlich und
stattlich alimentierten linksextremistischen
Einpeitscher hören, dann ist Deutschland
tatsächlich für alle Zeiten verloren!

Die Anbetung des Götzen

Unbenannt

Das Bild der zweifelsohne geisteskranken Kanzlerin
Angela Merkel, wie sie Barack Obama geradezu an –
himmelt, hat alles, um Bild des Jahres zu werden.
Fehlt nur noch ein passender Titel, wie etwa ´´Die
Anbetung des Götzen „!
Dieses Bild ist aber zugleich auch Beweis, wie weit
unter Politikern in Deutschland, – deutsche Politi –
ker mag ich die nicht mehr nennen -, die Anhimmel –
ung allen Amerikanischen gediegen ist. Da sagt
das Bild der vollkommen weggetretenen Obama
streichelnden Buntenkanzlerin mehr als hundert
Worte. Hätte Obama in diesem Augenblick einen
Stock geworfen, wäre Merkel gesprungen. Aber
ohnehin hat jeder Hund weitaus mehr Charakter
als die politischen Eliten im hell(en) Deutschland!
Aber eine Politikerin, die sich so gehen lässt, und
allen offen zeigt, an wen sie sich verkauft, dass
hat es in der deutschen Geschichte auch noch
nicht gegeben.

Hilfe, sie sind wieder da …

Allzu lange hatte man sich in Deutschland sicher
davor gefühlt, dass 68er Dummgeschwätz eine
Wiederauferstehung feiern könnte. Das unselige
Jahr 1968 als es in der BRD als welthistorisches
Ereignis galt, wenn sich ein paar langhaarige
Affen an eine Zimmerwand stellten und ihre
nackten Ärsche der Kamera präsentierten oder
ein Paar im Schlafanzug den Medien im Bett ein
Interview gaben.
An den Universitäten wurde von der Affen pla –
nenden Opposition ( APO ) das Dummschwätzen
zur Philosophie erhoben und nicht wenige dieser
langhaarigen Affen endeten als Stammtischphilo –
sophen in den Eckkneipen.
Nun feiert die Kunst der eigenen Nichtigkeit mit
dem schwedischen Wednesday Addams-Double
Greta Thunberg grässliche Wiederauferstehung.
Anstatt über Politik wird nun über das Klima in
unendlicher Dummschwätzerei diskutiert.
Die kleine Greta mit ihrem Schule schwänzen,
mag viele 68er an ihre Unizeit erinnern, als sie
die Bildungseinrichtungen zumeist ohne jeg –
lichen Abschluß verlassen und eigens eine
grüne Partei gründeten, um so ein Auffang –
becken für all die Komplettnieten und Bild –
ungsversager zu haben. Auch heute noch
bildet der Umweltschutz neben der Tätig –
keit als Abgeordneter des Bundestages,
die größte Pfründe für geistige Tiefflieger
und Komplettversager.
Schon bloßes Schule schwänzen kann einem
zur internationalen Persönlichkeit machen,
wenn man Klimaschutz als Alibi vorschiebt.
Bald schon wird jeder Messermann es in
der BRD behaupten, dass er nur gekillt,
um den CO2-Gehalt der Erde zu senken.
Denn das ist das Schöne seit 1968 an der
BRD, dass hier jeder Blöde noch dümmere
Unterstützer findet. Und wenn die kleine
Greta schon nicht die Welt retten kann,
so doch wenigstens ein Remake der Ad –
dams Family durchsetzen. Nur noch ein
zwei Mal mit typischen Wednesday Ad –
dams-Blick in die Kamera gucken, und
die Welt überschüttet sie mit Preisen.
Sicherlich wird keiner ihrer Schülerjün –
ger, die sich mit dem Auto zur Demo
fahren lassen, noch so ein Alt68iger es
sich fragen, wieviel CO2 zur Herstellung
solch eines Preispokal verbraucht wurde
oder wieviel Treibhausgase durch die vie –
len Flugzeuge entstehen, mit denen die
Greta die ganze Welt bereist. Hinterher
noch mit Fastfood in Wegwerfgeschirr
und mit Plastikgeschirr den Erfolg der
Demo feiern und schon hat man genau
so viel erreicht wie damals Opa mit sei –
nem Dauergerede in der APO oder dem
Einzug in einer Kommune!

Roter Schuh-Preis für Relotius-Journalismus in Deutschland

Aktion Roter Schuh

Erst der Fall Class Relotius, den man uns noch als
,, Einzelfall „ darstellte. Aber das kennen wir ja
schon aus der Rubrik ,, Einzeltäter „!
Dann entpuppten sich im Streit mit dem Herbert
Grönemeyer zwei weitere Journalisten als Lügner.
Und als wäre es damit nicht genug, so hat nun auch
das ,, Süddeutsche Zeitungsmagazin „ seinen haus –
eigenen Relotius !
Eine Verlagssprecherin desselben erklärte dazu :
“Das Süddeutsche Zeitung Magazin hat eine für den
Druck vorgesehene Geschichte eines freien Journa –
listen nicht veröffentlicht, weil Redaktion und Do –
kumentation des Magazins feststellen mussten,
das eine die Geschichte tragende Person nicht
existiert.”
Selbstverständlich gehörte auch der Relotius der
Süddeutschen zu jenen Journalisten, welche mit
Preisen überhäuft.
Das zeigt deutlich, wie sehr wir die Preisverleihung
des Roten Schuhes benötigen :

https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Weiterer 150 facher Verrat am eigenen Volk!

Nachdem die Bunte Regierung zu Berlin, in der
üblichen Mischung aus Ignoranz und Volksver –
rat, Millionen von deutscher Steuergelder, un –
ter den Vorwänden ´´Entwicklungshilfe „, ´´Kli –
maschutz„ und ´´Migration„ ins Ausland trans –
feriert, so dass nunmehr plötzlich Milliarden –
löcher im Haushalt aufklaffen und für die
Grundrente der Deutschen kein Geld übrig,
legte dieselbe Regierung nun noch 100 Mil –
lionen Euro für den Jemen oben drauf! Dazu
kommen noch 46 Millionen deutsches Steuer –
geld für Burkina Faso!
100 Millionen deutscher Steuergelder, die einzig
dazu dienen, Muslime und deren Familien im
Jemen durchzufüttern! Sichtlich war die soge –
nannte ´´Weltgemeinschaft„ nicht im Stande,
das reiche Saudi Arabien und dessen nicht min –
derreiche Verbündete, also jene zur Kasse zu
bitten, die den Jemen systematisch zu Grunde
gebombt. Weil man ja in den Auftragsmördern
aus Riad so etwas wie ´´Verbündete„ sieht.
Verbündete vor allem darin, Europa beständig
mit weiteren ´´Flüchtlingen„ zu versorgen!
Darin nämlich sind die islamischen Staaten
die reinsten Spitzenreiter!
Daher müssen Demokratie und Menschenrechte
dort gehörig zurückstecken! Den Verbündeten
der Schurkenstaaten im Buntentag war das 100
Millionen Euro wert. Scheiß egal, ob die allzu –
bald in den Rentenkassen oder denen der Ko –
munen fehlen ! Deutsche Steuergelder im Aus –
land zu verteilen, ist dem was sich Abgeordneter
des deutschen Bundestages nennt, halt schon
immer wichtiger gewesen als das eigene Volk.
Schon im muffigen Grundgesetz steht schließ –
lich : ,, den Nutzen des Deutschen Volkes zu
mehren „. Die Frage, für welche ausländische
Macht die nutzlosen ´´Volksvertreter„ den
Nutzen des deutschen Volkes mehren, stellt
sich bei denselben gar nicht.
Im Buntentag, wo es israelische, US-amerikan –
ische usw. Fraktionen gibt, aber wo niemand
für Deutschland und das deutsche Volk sitzt,
und man den Staatsapperat dazu mißbraucht,
gegen jeden Politiker vorzugehen, welcher sich
noch für das eigene Volk einzusetzen wagt, ist
so dem Verrat mit weiteren 100 Millionen Euro
Genüge getan! In einem Land, wo es fast schon
als ´´Volksverhetzung„ gilt, noch von Heimat zu
reden und wo jeder als ´´Nazi„ gilt, der es noch
offen zu sagen wagt, dass er Deutschland liebt,
ist der Verrat am eigenen Volk fast schon Rou –
tine! Die Vertreter der ´´Kollektivschuldthese
haben den ,, Nutzen des deutschen Volkes
wieder einmal für sich gemehrt und deutsche
Steuergelder in Milliardenhöhe ins Ausland
verschenkt!
Natürlich stellt sich kein einziger all der Abge –
ordneten im Buntentag die Frage, woher nun,
beim doch angeblichen Milliardenloch in der
Staatskasse, nun die 100 Millionen Euro für
die Durchfütterung von Islamisten im Jemen,
hergenommen werden sollen. Sichtlich also
existieren ´´Milliardenlöcher„, ,,sinkendes
Wirtschaftswachstum „ und ´´ Konjunktur –
flaute „ nur dann, wenn es darum geht, die
deutschen Steuereinnahmen auch dem deut –
schen Volk, wie etwa bei der Grundrente, zu –
kommen zu lassen. Weder staatstreue Medien,
noch Politik oder ´´Wirtschaftsexperten„ hin –
terfragen es nun, woher man die 100 Millionen
Euro für den Jemen nehmen will. Gerade dies
macht den Verrat am eigenen Volk so vollkom –
men!

Scheintods Blog Reloaded : Griechenland 2015

Nichts Neues aus Griechenland Teil 2
21-02-2015

Recht überschwenglich feierte der griechische Minister –
präsident Alexis Tsipras seinen ´´ Sieg „ über die von
der EU angemahnte Sparpolitik, mit den Worten ´´ Wir
haben eine Schlacht gewonnen aber nicht den Krieg „,
geradewegs so als befände sich denn Griechenland mit
der EU bereits in einem Krieg.
Griechenland habe ´´ die Sparpolitik hinter sich gelassen „ .
Mit anderen Worten : Griechenland will auch weiterhin die
Steuergelder der Bevölkerung der anderen EU-Staaten
großzügig ausgeben !
Natürlich schmeichelt es der verletzten griechischen Seele
dabei sehr, nunmehr so zu tun als sei man vor Einführung
des Euros gar eine blühende Wirtschaftsmacht gewesen,
die erst durch – allen voran von den bösen Deutschen –
aufgezwungene Kredite nunmehr in den Staatsbankrott
getrieben worden. Und hätte einem auch noch die Repa –
rationszahlungen der Deutschen zur Verfügung gestan –
den, wäre man nunmehr gar die führende Macht in Eu –
ropa gewesen. Das ist schließlich alle Mal besser als es
sich nun eingestehen zu müssen, die letzten zwanzig
Jahre über von eben so korrupten wie unfähigen Poli –
tikern regiert worden zu sein und mit dem eigenen
Schlendrian dazu gehörig beigetragen zu haben, das
Griechenland nun so sehr vor dem Staatsbankrott
steht.
Tsipras hat nun wahrlich gut lachen, denn mit der wei –
teren Zusage von Krediten werden auch all seine Staats –
lakaien großzügig und natürlich auf Kosten aller europä –
ischen Steuerzahler bezahlt, während die neue griech –
ische Regierung vollkommen unfähig ist Steuern von
der eigenen Bevölkerung zu erheben. ´´ Seine Regier –
ung habe einen Plan blinder konservativer Mächte im
In – und Ausland abgewehrt, Griechenland in die Zahl –
ungsunfähigkeit zu stürzen „ so kommentierte Tsipras
das nunmehrige Umfallen dümmlicher Eurokraten vor
den Drohungen der Griechen. Als ob denn Griechenland
je zahlungsfähig gewesen wäre !
Dabei kann es sich eigentlich doch Jeder ausrechnen,
daß, da so das eigentliche Problem nur um vier Monate
aufgeschoben, sich im Grunde nichts geändert hat. Denn
in spätestens vier Monaten wird die griechische Regier –
ung wieder auf der Matte stehen, wiederum mit nichts
als leeren Händen und vollmundigen Versprechungen !
Augenblicklich gleicht die griechische Regierung mehr der
Besatzung der Titanic, die sich inmitten des gigantischen
Wassereinbruchs damit brüstet, einen Eimer voll Wasser
abgepumpt zu haben, während gleichzeitig eine Bade –
wanne voll in das sinkende Schiff nach gelaufen. Voller
Stolz präsentiert man auf dem sinkendem Schiff die EU-
Rettungsweste und brüstet sich als unsinkbar.
Aber anstatt sich für mehr als fragwürdige Erfolge feiern
zu lassen, sollte die griechische Regierung endlich mit
dem Arbeiten beginnen, denn vorzuweisen hat sie bis –
lang nichts, weder ihrem Volk und schon gar nicht den
anderen EU-Staaten gegenüber. Und in vier Monaten
werden leere Versprechungen wohl nicht mehr reichen !