Deutsche Eurokraten mit Europa-Kompetenz ?

Noch-Außenminister Sigmar Gabriel befürchtet, das
die neue Regierungskoalition dem Außenministerium
die ´´ Europa-Kompetenz „ entziehen könne. Natürlich
gibt es nun großes Rätselraten, welche Kompetenz der
Außenminister gemeint haben könne.
Frank-Walter Steinmeier, der in seiner ersten Amtszeit
mehr für einen israelischen Honorarkonsul gehalten als
denn für einen deutschen Außenminister, hat in Europa
nicht gerade mit großer Kompetenz geglänzt und sein
Nachfolger Gabriel noch weniger. Beide konnten ja
noch nicht einmal erklären, welches Europa sie über –
haupt vertreten. Die europäischen Völker jedenfalls
nicht, sondern eher das Europa der Eurokraten !
Diese Politiker vertreten einzig die Eurokraten-EU,
die in Spanien mit Gewalt gegen das katalonische
Volk vorgeht und echte Volksvertreter verhaften
läßt. Eine Eurokraten-EU, in welcher die maltesische
Bloggerin Daphne Caruana Galizia gerade ermordet,
weil sie gegen Korruption vorgegangen. Wo bleiben
die Proteste von Außenminister Gabriel ? Statt des –
sen wird auf eben diese EU eingeschworen!
Sichtlich waren beide SPD-Politiker nicht im Stande
das eigene, deutsche Volk zu vertreten, sondern stets
im Sinne der Eurokraten. Man höre sich in dieser
Hinsicht nur einmal Sigmar Gabriel`s Ratschlag an :
´´ Passt auf, dass das Auswärtige Amt, das für ein
starkes, gemeinschaftliches Europa steht, seine
europapolitische Kompetenz behält und nicht der
Plünderung freigegeben wird „.
Wie von SPD-Politiker gewohnt, kommt also das
deutsche Volk, dass diese Politiker ja eigentlich
im Ausland vertreten sollen, bei ihnen gar nicht
mehr vor, sondern nur noch ein Europa, mit dem
nicht die europäischen Völker gemeint.
Sigmar Gabriel möchte noch nicht einmal mehr
eine eigene Europa-Politik, sondern einfach die
des Emmanuel Marcon durchsetzen. Gabriel be –
zeichnet seine Arbeit als ´´ eine gute Schwanger –
schaft – neun Monate „. Gut, dass aus dieser Tot –
geburt nun nichts wird!

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Jährliches Frankfurter Buchmesse -Spiel zwischen Linken und Rechten, endet überraschend mit einem 3:1 Sieg für die Rechten

Wie auch schon im Vorjahr fand auf der dies –
jährigen Frankfurter Buchmesse das viel er –
wartete Match zwischen Linken und Rechten
statt. Hatte im Vorjahr noch der klassische links –
extremistische Antifa-Sturm das Spielfeld klar
dominieren können, so zeigte die Linken 2017
deutliche Schwächen.
Das linke Team spielte erstmals nach den neuen
Regeln der Amadeu Antonio-Stiftung, welche sich
aber im Verlauf des Spieles als wenig wirkungs –
voll erwiesen.
Mit einem gewohnten Massenauflauf aus arbeits –
scheuen Dauerdemonstranten versuchten dieses
Mal die Linken das Spiel am Stand des Magazins
´´ Compact „ zu eröffnen.
Aber was ist das ? Es ist die Sensation des Tages!
Dem Aktivisten Sven Liebich ist es gelungen sich,
verkleidet mit einem T-Shirt der Linkspartei unter
die linken Demonstrierer zu mischen. Schnell be –
stimmt Liebich das Spielgeschehen, indem er den
Demonstranten den Spiegel vorhält und sie hinläng –
lich parodiert.
Schnell schwächelt die linke Verteidigung völlig,
was auch daher rührte, dass die Demonstranten des
von der Antoino Amadeus-Stiftung angeführten
Spieles zunächst Sven Liebich in seinem Links –
partei-T-Shirt doch tatsächlich für einen ihrer
Einpeitscher hielten und sie sich so reflexartig,
wie Palowsche Hunde, von Liebich zunächst
animieren ließen. Dadurch entstand im linken
Mittelfeld reichlich Verwirrung. Den linken
Angriffsspitzen schien es schier unmöglich
ihren eigenen Parolen, welche Liebich äußerst
geschickt gegen sie anwandte, auch nur das
aller Geringste entgegenzusetzen. Nicht auch
nur einem einzigen linken Angreifer gelingt
es erfolgreich zum Compact-Stand vorzu –
dringen. Die Mannschaft der Amadeu An –
tonio-Stiftung wirkt ziemlich geschwächt,
weil sie ohne ihre Stammspielerinnen IM
Viktoria und Julia Schramm antreten müs –
sen.
Nachdem Sven Liebich erfolgreich seine
Abwehr aufgebaut, geht er offen zum An –
griff über. Da man für gewöhnlich, unter
solch Linksfaschisten, nicht einen Einzigen
befindet, welcher sich tatsächlich mit sach –
lichen Argumenten auf eine Diskussion ein –
lassen kann, mussten die Demonstranten nach
Abbrüllen ihrer zuvor einstudierten Parolen
und etwas Plakateschwenken, vor einem ein –
zigen Aktivisten äußerst schmählich das Feld
räumen. Dabei hatte man das Eröffnungsspiel
doch so gut vorbereitet ! So bekam man an den
Ständen der sich selbst als ´´ Qualitätsmedien
bezeichnenden Presse, so etwa beim Schmier –
blatt ´´taz„, wenn man nur irgendwie Links aus –
sah, auch gleich Flyer zugesteckt bekam, die
zur Demo gegen das Compakt-Magazin auf –
aufriefen. So viel zum Thema Meinungs -und
Pressefreiheit! Doch trotz der so noch angewor –
benen Verstärkung, fegte Sven Liebich in einem
schier unglaublichen Einmannkampf die gesamte
Linke Spieleraufstellung vom Platz.
Verdientes 1 : 0 für Rechts.
Am Stand der ´´ Jungen Freiheit „ ging zwischen –
durch ein weiterer linker Angriff völlig in die Hose.
Jedoch bekamen dann die Linksextremisten so un –
verdient ihren ersten Märtyrer. Der Verleger des
Trikont Musikverlags, Achim Bergmann, sichtlich
auch kein Freund von Meinungsfreiheit oder gutem
Benehmen, pöbelte während es Vortrags des Buchautors
Karlheinz Weißmann herum, dass derselbe doch die
Fresse halten solle und bekam dafür prompt selbst
aufs Maul.
Damit stand es in der ersten Halbzeit 2 : 0 für die
Rechten.
Durch die unvorhersehbaren Niederlagen am Com –
pact-Stand, sowie am Stand der ´´ Jungen Freizeit `,
versuchte das von der AA-Stiftung geleitete bereits
durch Liebich schwer angeschlagene Team nun beim
´´ Börsenverein „ an Boden wiedergutzumachen. Der
´´ Börsenverein „ hatte nämlich zur „Auseinander –
setzung“ mit den rechten Verlagen auf der Buch –
messe aufgerufen.
Da man am Compact-Stand nicht einen einzigen
Treffer zu landen vermochte, begnügt man sich
nunmehr auf linker Seite mit dem Stören der
Rechten. Selbst im mittlerweile linksversifftem
´´SPIEGEL„ muß man zugegeben, wenn auch
widerwillig, dass die Auseinandersetzungen, von
denen provoziert, die sich als ´´ Linksautonome „
bezeichnen. Wie üblich, hatten denn diese Links –
autonomen auch keinerlei Argumente und so ver –
suchten sie in der üblichen Manier mit viel Parolen-
Abgeschrei einfach nur noch zu stören.
Groß war das Gejammer des Frankfurter Vorsit .-
zende von „Die Partei“ Nico Wehnemann, welcher
fleißig mit Plakaten mit demonstrierte, eben weil
er von Meinungsfreiheit- und Pressefreiheit nichts
hält, als ihn dann ein Sicherheitsmann von Antaios
deutlich zeigte, dass so auch seine Meinung hier
nicht gefragt sei. Unfassbar für einen dieser Politi –
ker, die doch nichts als ihre eigene Meinung gelten
lassen. So lag der Parteivorsitzende völlig am Boden,
ganz so, wie seine Partei bei den letzten Wahlen.
Nun griff die Polizei ein und erteilte dem Schwächeln –
den einen Platzverweis. Damit war ´´Die Partei„ end –
gültig aus dem Spiel.
Mit den Erteilen von Platzverweisen durch die voll –
kommen unpolitische Polizei endete nunmehr das
Spiel mit einem 3 : 0 für die Rechten.
Sichtlich waren die Antaios-Sicherheitskräften gut
auf die linken Angreifen vorbereitet, da sie hinläng –
lich vorgewarnt gewesen, dadurch, dass die vom
Linksextremistenunterstützer Heiko Maas staatlich
alimentierte Amadeu-Antonio-Stiftung, welche ja
zuvor am Compakt-Stand so schmählich gescheitert,
ausgerechnet vor dem Antaios-Stand ihr Informa –
tionsmaterial verteilt hatten.
Immerhin verfügt die AA-Stiftung über solch glüh –
ende Verfechter von Presse – und Meinungsfreiheit,
wie ehemalige Stasi-IMs! Wenn man also mit solch
einer Ansammlung von ´´Demokratie„-Freunden
in Dialog treten will, gestaltete sich dieser zwischen
der AA-Stiftung und dem Antaios-Stiftung schwie –
rig. Ist auch blöd, wenn man behauptet, mit jeman –
den in einen offenen und ehrlichen Dialog treten zu
wollen und zuvor, vor seinen Augen, Hetzmaterial
gegen ihn verteilt! Vielleicht sollte man von daher
bei der AA-Stiftung seine Strategie gründlich über –
denken, welche wohl noch aus tiefsten DDR-Zeiten
zu stammen scheinen als es noch galt, den politischen
Gegner zu zersetzen. Daran hat sich unter der Führ –
ung von IM Viktoria seitdem sichtlich recht wenig
geändert!
Sichtlich waren sämtliche linken Strategien an der
Börse kläglich gescheitert, an der gut aufgestellten
Abwehr der Rechten.
Angesichts der völligen demütigenden Niederlage
beginnen die Linksextremisten zu rasen. Nun in
der heißen Endphase des Spiels lässt man einfach
alle Masken und die Regeln der AA-Stiftung fallen
und geht, wie schon 2016, zur üblichen SA-Manier
über : einfach jegliche Meinungsfreiheit schon im
Vorfeld im Keim zu ersticken.
Mit neu eingewechselten Antifa-Spielern gelang es
nun dem linksextremistischem Krawallmob in ge –
wohnter Schwarzer Block-Angriffstechnik, auf
Masse, statt auf Klasse zu setzen. Tatsächlich ge –
lang es nun dem linken Team den Auftritt von
Martin Sellner, von der Identitären Bewegung in
Österreich ganz undemokratisch zu verhindern.
Damit endete das diesejährige Spiel der Frankfurter
Buchmesse zwischen Rechten und Linken, mit dem
verdientem 3 : 1 Sieg der Rechten.
´´ Es blieb ein rarer Moment der Verständigung an
diesem Tag auf der Buchmesse „ Kommentiert die
´´SPIEGEL„-Journalistin Eva Thöne. Augenschein –
lich fanden auch dieses Jahr auf der Buchmesse wie –
der einmal Linksextremismus und Demokratie nicht
zueinander! Und vor allem darum, ging das Spiel für
die Linken verloren.

Hier die Live-Übertragung der ersten Halbzeit :
https://deprivers.wordpress.com/2017/10/14/sven-liebich-angriff-der-linksmaden-auf-compactstand-zur-buchmesse-2017/

Thomas de Maiziere will muslimische Feiertage in Deutschland einführen

Während sich Innenminister Thomas de Maiziere
als vollkommen unfähig erwiesen, die deutschen
Bürger vor islamischen Terroristen und Frauenbe –
lästiger schützen zu können, so das die Deutschen
nur noch in Schutzzonen ihre Feste feiern können,
spricht sich dieser Innenminister nun für die Ein –
führung muslimischer Feiertage aus.
Seit dem Jahre 2015 hat dieser Innenminister die
eigene Bevölkerung konsequent über das wahre
Ausmaß muslimischer Straftaten in Deutschland
belogen. Bis in den Herbst 2015 hinein, hatte de
Maiziere frech gelogen, dass Ausländer nicht mehr
Verbrechen begehen, wie Deutsche, um sodann im
September 2015 offen eingestehen zu müssen, das
seinem Ministerium noch nicht einmal genaue Zah –
len über das Ausmaß vorliegen. Diese Zahlen aber
wollte der Minister dann bis Jahresende vorlegen,
was sich aber mit dem Bekanntwerden der Vorfälle
in der Silvesternacht auch erledigte. Schließlich half
alles Lügen und Ausweichen ebenso wenig, wie das
orientalische Basarmärchen von der angeblich nur
gefühlte Wahrnehmung von mehr Verbrechen in
der Bevölkerung und die Bekanntgabe von der Zu –
nahme der Kriminalität ließ sich nicht vermeiden.
Und nun will dieser Innenminister die kriminellen
Asylforderer dafür auch noch mit eigenen Feiertagen
lohnen !

Nichts zählt weniger als echte Demokratie

Nicht nur in Katalonien in Spanien zeigt sich, dass
die USA und ihre EU-Vasallen nicht viel von De –
mokratie und schon gar nicht vom Selbstbestimm –
ungsrecht der Völker halten.
Dies bekommen nun auch die Kurden zu spüren.
Eben noch als Kanonenfutter gegen IS und Assad
mißbraucht, reichte schon ein Referendum über
eine mögliche Unabhängigkeit aus, dass sie von
der Türkei bedroht und nun das irakische Militär
gegen sie vorgeht.
Ebenso wie in Katalonien, so bleiben nun auch
in den Kurdengebieten all die Menschenrechts –
NGOs, die UN und sonstige Organisationen aus,
um gegen den Angriff zu demonstrieren. Was wohl
deutlich zeigt, wie parteiisch all diese NGOs und
auf wessen Soldliste sie stehen.
Auch der Weltsicherheitsrat schweigt zu der argen
Verletzung des Selbstbestimmungsrecht der Völker.
Die Eurokraten innerhalb der EU schweigen in ge –
radezu erbärmlicher Feigheit zu den Ereignissen in
Katalonien. Die vorgeblichen Volksvertreter der EU
haben nämlich zu große Angst davor, dass ihnen die
europäischen Völker in Scharen davonlaufen, wenn
sie sich zum Katalonien-Konflikt äußern.
Eben solche Furcht verspüren die Schurkenstaaten
von USA-Gnaden, auf ´´ deren „ Gebiete Kurden
leben, dass diese nun ihr Selbstbestimmungsrecht
wahrnehmen. Übrigens ist der Kurden-Konflikt zu –
gleich auch ein herausragendes Beispiel dafür, dass
es im gesamten islamischen Raum tatsächlich in al –
len Konflikten um nichts weniger als um die Einführ –
ung von Demokratie geht.

Die Theaterkritik : Absurdes Theater ´´Forum Beleve „

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nun
sein Amt dazu mißbraucht, um mit dem ´´ Forum
Beleve „ seinen geliebtem Mentor, dem Historiker
Heinrich August Winkler eine Plattform zu ver –
schaffen, in welcher der seine These von der Kol –
lektivschuld des deutschen Volkes vortragen kann.
Man schaue sich dabei nur einmal genauer an, wie
dieser Historiker dort auftritt. Sichtlich schaut der
beim Reden nur nach oben, vermag noch nicht ein –
mal dem anwesendem Publikum direkt in die Augen
zu schauen. Warum ? Weil er weiß wie falsch seine
Thesen sind ? Daneben fügtt Winkler in jedem Satz
möglichst viele spezifische Fachbegriffe ein, ob die
passen oder nicht, nur um so ein Fachwissen vorzu –
täuschen, dass er nicht ansatzweise besitzt. Daher ist
es geradezu peinlich als selbst der Susan Neiman,
Direktorin des Einstein-Forums Potsdam, schließlich
der Kragen platzt und sie Winkler erklärt, dass dies
eigentlich ihr Fachgebiet sei. Schließlich konnte die
nicht offen aussprechen, das Winkler gar nicht weiß,
was er da in sinnlosen Sprechblasen aneinanderreiht.
Sichtlich hätte Winkler bedeutend mehr Geld als mit
seinen Büchern verdient, wenn er Audioaufnahmen mit
seinem Geschwätz als Einschlafhilfe bei starken
Schlafstörungen verkauft.
Daneben hat man Parag Khanna eingeladen, einen
Amerika-treuen Professor, der in seiner Heimat so
was von gefragt, dass er den Großteil des Jahres in
Berlin verbringt, weil man sichtlich nur dort all sein
leeres Geschwätz zu schätzen weiß.
Bundespräsident Steinmeier ist ganz in seinem Ele –
ment, denn das Dummschwätzen liegt ihm sehr und
mit Winkler und Khanna hat er gleich zwei Spießge –
sellen an seiner Seite. So schien das Motto des Forum
dahin abzugleiten, wer die größten leeren Sprechbla –
sen produziert.
Da sich die inhaltliche Leere über die gesamte Zeit
der Diskussion hinzog, kann man an dieser Stelle
einzig die schauspielerische Leistung beurteilen.
In sofern würde der Preis eindeutig an Heinrich
August Winkler gehen. Wie der mit typisch ein –
studierten Handbewegungen und auf dem Sitz hin
und her rutscht als bekäme er Stromschläge verpasst,
um so seriöser rüberzukommen, aber gleichzeitig
nur über die anwesenden Zuschauer hinweg nach
oben sehen muß, weil er denen nicht in die Augen
zu schauen vermag, dass ist schon preisverdächtig.
Und man schaue sich den Steinmeier an, wie der
die fortwährende Aneinanderreihung leerer Be –
griffe und Sprechblasen des Historikers Winklers
genießt. Wahrscheinlich diente ihm das als Vorbild
für seine Rede zum Tag der deutschen Einheit, am
3. Oktober 2017. Letztendlich wirkte dann Susan
Neiman wie die leicht überforderte Psychologin,
die gleich drei ihrer Patienten analysieren muß.
Wir sind schon sehr gespannt auf die nächste Theater –
vorstellung aus dem Schloß Beleve mit den üblichen
vom Staat angestellten Laiendarsteller.

Das Bekämpfen der AfD

Das Bekämpfen der AfD ist, als wenn ihr
Garten
von Unkraut vollkommen über –
wuchert ist, sie aber nicht gegen das
eigentliche Unkraut selbst vorgehen,
sondern sie sich statt dessen tatsäch –
lich nur darauf beschränken täten,
immer nur ein Einziges von vielen
Unkrautbekämpfungsmitteln ständig
zu verdammen.

In Deutschland wird täglich mindestens
einmal in den Medien oder der Politik
gegen die AfD gehetzt.
Das ist in ungefähr so, als wenn ihr Garten
von Unkraut überwuchert, sie nicht gegen
das Unkraut selbst vorgehen, sondern sich
einzig darauf beschränken nur ein einziges
Unkrautbekämpfungsmittel ständig schlecht
zu machen.
Eines der beliebtesten Themen der AfD ist
die Ausländerkriminalität. Was tun nun alle,
die gegen die AfD hetzen, zur Bekämpfung
der Ausländerkriminalität ? Sie tun nichts,
sondern im Gegenteil mit der Heiko Maas –
geschneiderten Justiz alles getan, um diese
Kriminalität zu bagatellisieren und die Straf –
täter, etwa mit einem völlig überzogenem
Jugendstrafrecht, puren Erfinden von Straf –
milderungsgründen, wie etwa den der ´´ me –
dialen Vorverurteilung „, sowie eine unerträg –
liche Auslegung von Bewährungsstrafen ge –
radezu gefördert ! Daneben wird konsequent
die Abschiebung von Kriminellen verhindert.
Zu allem wird die Bevölkerung über das wahre
Ausmaß der Ausländerkriminalität schlichtweg
belogen, denken wir hier nur an das Märchen
von der nur gefühlten Kriminalität !
Und so könnte man jeden einzelnen Punkt im
Wahlprogramm der AfD durchgehen und wer –
den feststellen, dass die politischen Gegner der
AfD nicht ein einziges dort angesprochenes Pro –
blem gelöst, geschweige denn ein Lösung dafür
hätten. Statt dessen verlegt man sich eben lieber
auf Hetze und Bekämpfung der AfD.

Bundespräsident Steinmeier spricht deutschem Volk die Heimat ab und fordert mehr Zuwanderung

In gewohnter Weise hatte das, was ansonsten im
Bundestag herumlungert und vorgibt deutscher
Volksvertreter zu sein, dem deutschen Volk zum
Tag der Einheit nichts zu bieten.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte
in seiner Rede ebenfalls nichts zu bieten, sondern
drohte den Deutschen an, weitere Einwanderung
legalisieren zu wollen. Wie zum Beweis dessen
gab es in 1.000 Moscheen einen Tag der offenen
Tür. Als müsse man den Deutschen zeigen, wer in
Deutschland einen Grund zum Feiern habe. Von
den Deutschen dürfte nach der Rede des Bundes –
präsidenten kaum noch jemand einen Grund zum
Feiern gehabt haben.
So faselte Steinmeier davon herum, das neuen
Mauern entstanden seien, aber die Größte, die
nämlich zwischen Volk und Politikern sprach er
nicht an. Schon weil er in seiner Rede voll und
ganz damit beschäftigt, der Asylantenlobby
nach dem Mund zu reden. Steinmeier war es
nur wichtig, den Begriff ´´ Heimat „ nicht den
Rechten zu überlassen, denn Deutschland soll
Heinmat der Flüchtlinge sein. Heimat, das ist
für Steinmeier, ´´ ein Ort, den wir als Gesell –
schaft erst erschaffen wird „. Damit sprach
dieser Eurokrat allen Deutschen ihre Heimat
ab. Denn Heimat ist ja eben ein Ort der erst
geschaffen werden muß, und zwar für seine
Einwanderer.
Nachdem Steinmeier so den Deutschen ihre
Heimat genommen, forderte ausgerechnet
Steinmeier dann : ´´ Die deutsche Politik
müsse sich ehrlich machen „. Was ein Sozi
unter Ehrlichkeit versteht, gab Steinmeier
dann auch gleich zum Besten : ´´ Dazu ge –
höre, zwischen politisch Verfolgten und
Menschen, die auf der Flucht vor Armut
sind zu unterscheiden: Auch wenn sich
hinter beiden Fluchtgründen menschliche
Schicksale verbergen – sie sind nicht das –
selbe und begründen nicht den gleichen
uneingeschränkten Anspruch „. Aber
natürlich müssen diese Wirtschaftsflücht –
linge nun nicht draussen bleiben, sondern :
´´Jenseits vom Asylrecht gelte es deshalb,
legale Zugänge nach Deutschland zu defi –
nieren „.
In gewohnt verlogener Weise sprach dann
Steinmeier von der Überwindung des Völ –
kischen und Nationalistischen, aber wäh –
rend nun der deutsche Nationalstaat über –
wunden werden soll, muß der jüdische Na –
tionalstaat unbedingt geschützt werden.
Diese ganz besondere Verlogenheit wurde
von Steinmeier mit der ewigen Kollektiv –
schuld des deutschen Volkes erklärt : ´´ Die
Verantwortung vor unserer Vergangenheit
kennt keine Schlussstriche „.
Doch, denn mit Politiker, wie sie zu dieser
Rede noch applaudiert, ist das deutsche
Volk mehr als genug bestraft worden !