Medienschaffende – Niedergang eines Gewerbes

Da der Ruf von Journalisten und Reportern im
Volke so was von schlecht, so erfand man bei
DPA dafür die Bezeichnung „Medienschaffende“
erfand. Soll es nun suggerieren, dass sie auch et-
was erschaffen oder es geschafft haben.
Egal wie man sie auch nennt, die für die „Medien
Anschaffenden, äh Medienschaffenden, bekom –
men, wenn sie sich denn im Volke zu erkennen
geben, immer öfters was auf die Fresse, und zwar
so sehr, dass die Außenministerin aus Deutsch-
land, Annalena Baerbock in Moskau sogar schon
die Freiheit der Fresse einforderte.
Die Freiheit der Fresse besteht darin, dass die
„Medienschaffenden“ sich auf Demos von Rech-
ten, Querdenkern, Verschwörungstheoreitkern,
Impf- und Eurogegner, Reichs – und Wutbürger
sowie Selbstversorger usw. noch blicken lassen
können, ohne gleich was auf die Fresse zu bekom-
men.
Bei einer Demo in Coswig in Sachsen hatte sich
das mit der Fressefreiheit noch nicht so herum-
gesprochen bzw. wurde es so ausgelegt, das die
Medienschaffenden wiederum auf die Fresse be-
kamen. Journalisten hatten zuvor auf den früher
häufig von Rechten benutzten beim Kurznachrich-
tendienst Twitter von Schlägen und Beleidigungen
berichtet, auch Glasflaschen seien geflogen. Das
ist nun wirklich schön und es gilt für alle Demon-
stranten die in Moskau eingeforderte Freiheit der
Fresse einzuhalten, womit, – und das sage ich hier
mit aller Deutlichkeit -, nicht das auf die Fresse
hauen gemeint ist.
So wie es sich eben auch nicht gehört Nutten die
auf dem Bürgersteig ihren Beruf nachgehen, zu
verprügeln, so ist auch Gewalt gegen die für die
Medien Anschaffenden deutlich zu verurteilen
und stellt zudem eine Straftat da! Denn nicht
nur ungefragt die Fresse aufreißen zu dürfen ge-
hört zu der Freiheit der Fresse, sondern auch,
dass die für die Medien Anschaffenden, – früher
im Volksmund auch „Presstituierte“ genannt -,
ihre tendenziösen Berichte voreingenommen ge-
gen die Demonstranten zu veröffentlichen. Hier –
bei handelt es sich um das offizielle Anschaffen
für die Medien, dass nunmehr unter dem Begriff
„Medienschaffende“ zusammengefasst wird. Der-
lei voreingenommene und tendenziöse Berichter-
stattung brachte den „Medienschaffenden“ im
Volke auch den Ruf einer Lügen – oder Lücken-
Presse ein. Das Ansehen der Medienschaffenden
im Volke liegt knapp über dem von Kinderschän-
dern.
Von daher mussten die „Medienschaffenden“ so-
gar schon ihre Konkurrenz in Blogs, in den Sozia –
len Netzwerken abschaffen, sogar Fernsehsender
wie RT sind davon betroffen. Denn wegen dieser
Konkurrenz können die „Medienschaffenden“ im-
mer weniger dass, was sie erschaffen haben, an
den Mann zu bringen. Die für die Medien Anschaf-
fenden sind daher in ihrem Revier immer öfter da –
zu gezwungen mit kostenlosen Probeabos und ver-
billigten Nummern neue Kunden anzuwerben.
Zu allem sorgte die massive finanzielle Unterstütz-
ung des Gewerbes dazu, deren schlechten Ruf als
„Staatspresse“ noch weiter im Volk zu festigen.

Haben Sie heute schon gelogen?

Kennen Sie noch Mel Brooks verrückte Weltgeschichte?
Die herrliche Szene, in der im antiken Rom ein arbeits –
loser Gladiator zum Sozialamt muss und dort um Geld
zu erhalten, zwei Fragen beantworten muss : Haben Sie
heute schon jemanden getötet? Haben Sie es noch vor
heute jemanden zu töten?
Nun stelle man sich in dieser Szene einen typischen
Vertreter der Qualitätsmedien vor, der zum Sozialamt
muss und dort gefragt wird: Haben Sie heute schon ge –
logen? Haben sie heute noch vor einen verlogenen Ar –
tikel zu veröffentlichen?
Eine Horrorvorstellung für alle durch Lügen und Ge –
fälligkeit mit solchen Journalisten verbundenen Poli –
tiker, welche so gerne in diesen ja vollkommen unab –
hängigen Medien ihre Gastbeiträge schreiben und all
ihre Reden und Statements veröffentlicht sehen wol –
len. Von daher bekamen jene Zeitungsverlage, obwohl
sie dessen am wenigsten bedurften, zuerst finanzielle
Zuwendungen vom Staat getarnt als Corona-Sofort –
Hilfen. Ohne dieselben wären diese Zeitungsverlage
wahrscheinlich schon bald finanziell durch stetig
weiter sinkende Auflagen dazu verdammt ihre Blät –
ter von politisch-korrektem auf sachlich-objektiven
Journalismus umzustellen. So konnte die Umstell –
ung von stark tendenziöser Berichterstattung auf
sachlich-objektive Realität gerade noch von den
Staatsdiener mit finanziellen Spritzen verhindert
werden.
So darf sich der geneigte Leser auch weiterhin täg –
lich fragen : Haben die heute schon gelogen oder
haben die noch vor uns zu belügen?

Eine Mücke macht noch keinen Elefanten

In der Asylanten-Rundschau Deutschland, kurz ARD,
ist man schwer am Heulen, dass sich kaum noch ein
Land dazu hergeben will, im Auftrag der UNO die
Islamisten und ihre Bälger in Syrien durchzufüttern.
Peter Mücke, – der Namen ist wohl omen -, vom ARD –
Studio New York ist denn auch bereit aus einer Mücke
einen Elefanten zu machen. Aber dass ist man von der
ARD ja schon gewohnt, die, wenn es um Flüchtlinge
geht, auch immer erwachsene Männer zu kleinen
Mädchen macht, und von daher wollen Mückes klei –
ne Stiche, wenn er von Völkermord, wie in Srebrenica
daher fantasiert, auch nicht mehr so richtig sticheln.
Selbst in der ARD vertraut man seiner Propaganda –
Mücke nicht allzu sehr und sah sich daher genötigt
unter dessen Kommentar zu schreiben: ,, Kommen –
tare geben grundsätzlich die Meinung des jeweiligen
Autors und nicht die der Redaktion wieder „ als
wäre denn die ARD das Sprachrohr oder Soziale
Netzwerk für die Verbreitung von Propaganda solch
ideologisch fehlgeleiteter Autoren.
Allerdeings stellt sich dann die Frage warum die ARD
dann solche Leute bei sich beschäftigt, sie von GEZ –
Zwangsgebühren bezahlt und ihre Kommentare ver –
breitet?
Natürlich wäre Peter Mücke nicht bei der ARD, wenn
er über Syrien nicht stark tendenziös berichten täte.
So ist für ihn einzig Assad Schuld an der Einkesslung
der Oppositionellen. Das die in der Mehrzahl Islamis –
ten und nur zu gerne die Zivilbevölkerung als Geiseln
nehmen, dazu hören wir kein Wort!
Natürlich können weder Russland noch China, die ja
selbst genügend Probleme mit radikalen Muslimen
haben, kein Interesse daean haben einen Haufen Is –
lamisten und deren Nachwuchs durchzufüttern, die
dann, wenn die UN sie wieder aufgepäppelt, wieder
Tod und Terror verbreiten.
Ginge es nach Mücke dann wären natürlich einzig die
Europäer dafür zuständig die Muslime in Syrien, dem
Jemen und Libyen durchzufüttern, und Letztere auch
noch aufzunehmen.
Aber niemand, nicht einmal die ARD selbst, interes –
siert mehr ein Peter Mücke ( *1973 ), – nicht zu ver –
wechseln mit dem deutschen Rennfahrer Peter Mücke
( *1946 ) der weitaus besser bekannt. Selbst bei der
ARD muss man ja einschränken, dass Mücke nicht
mehr die Meinung der Redaktion vertritt! Und wa –
rum Peter Mücke extra aus New York solche rudi –
mentalen Kommentare veröffentlichen muss, ist
wohl nur ein weiterer Fall unnötiger Verschwend –
ung von GEZ-Gebührengelder.
Vielleicht auch nur eine ABM für ihn, der wie sein
Berufsbild vom der Deutschen Journalistenschule
über Bayerischer Rundfunk, Südwestrundfunk und
Norddeutscher Rundfunk beweisen, eben nichts an –
deres kann.
Sichtlich hat Peter Mücke gerade so etwas wie eine
längere Schreibblockade hinter sich, was erklärt,
dass er unfähig aus den USA über den Fall Harvey
Weinstein zu berichten, und da er mit einer eigenen
Recherche so seine Probleme, er einfach seine Be –
rufskollegin Susanne Burkhardt vom Deutschland –
funk interviewte. Das ist ungefähr so als würde die
ARD-Tagesschu-Redaktion anstatt selber Nachrich –
ten zu zu produzieren einfach die ZDF-Heutejournal –
Nachrichtensprecherinnen interviewen würde!

 

Schweinejournalismus-Redakteur einfach stehen lassen

Der Umgang mit andersdenkenden Politiker
in der Ersten Reihe ist nur mit Hetze zu er –
klären.
Kein normaler Redakteur geht mit einem
Politiker um, wie jener ZDF-Redakteur mit
Björn Jöcke. Aber was ist denn in der Ersten
Reihe noch normal? Hier frönt man einen
Schweinejournalismus auf niederster Stufe!
Man hätte die Szene, in der ein ,,Reporter„
provokativ AfD-Politiker befragt, ob die Zi –
tate von Björn Höcke stammen oder aus
Hitlers ,,Mein Kampf„ ebenso gut zufällig
vorbei kommenden Passanten zeigen, und
dieselben dann fragen, ob wohl das Dreh –
buch für solche AfD-Befragung a) aus der
Redaktion eines heutigen Fernsehsenders,
oder b ) aus der Redaktion des Schwarzen
Kanals des untergegangenen DDR-Fernse –
hens stammt!
Natürlich hätte es sich der ZDF-Gesinnungs –
redakteur niemals erlaubt SPD-Genossen
mit Auszügen aus Heiko Maas Buch zu kon –
frontieren und dieselben dann zu fragen, ob
die Zitate von Außenminister Maas oder aus
einer Rede Erich Mielkes stammen!
Nein, linker Schweinejournalismus ist eben
immer parteiisch, wobei eine Krähe der an –
deren kein Auge aushackt!
Insofern hat der Björn Höcke alles richtig ge –
macht und den Schweinejournalisten-Redak –
teur einfach stehen gelassen!

Der einsame Brite

Die Relotius-Presse und die Born-Medien feiern
nun in Großbritannien den ,,einfachen Mann„,
welcher sich in Morley an Boris Johnson gewandt
und zu ihm sagt: ,, Bitte verlassen Sie meine Stadt„
als Volksheld.
Selbstverständlich reicht die geballte Kraft dieser
Medien nicht zu einer anständigen Recherche aus,
uns diesen Mann, wenigstens mit Namen zu nen –
nen. Oder vielleicht tut man es absichtlich nicht,
weil ansonsten herauskame, dass derselbe für sei –
nen Auftritt engagiert!
Andererseits ist der Umstand, dass diese Medien
jetzt schon nur noch auf Einzelpersonen verwei –
sen können, sichtliches Zeichen dafür, dass die
Stimmung in Großbritannien für oder wider
dem Brexit so eine ganz andere ist, und fernab
von dem, was uns die üblich stark tendenziöse
Berichterstattung dieser Relotius-Presse und
der Born-Medien weissmachen wollen.
Das kennt man schon aus der auf gleiche Art
und Weise fabrizierten Berichterstattung über
den US-Präsidenten Donald Trump zur Genüge!
Während die Medien ansonsten volle Breitseiten
abfeuern, werden sie immer ruhiger und müssen
sich zuletzt schon mit jedem Pupsgeräusch behel –
fen. So ist es auch zu verstehen, dass nun schon
die einzelnen Personen unter der Gegnerschaft
zu Boris Johnson bei dessen Auftritten sichtlich
an einer Hand abzählen lassen! Was kommt als
Nächstes ? Ein Hund bellte Johnson an ? Ach
nee, dass hatten die Medien schon im Kampf
gegen die AfD gebracht!
Überhaupt scheint dieser eine Brite der Relotius –
Presse und den Born-Medien bedeutend besser
zu liegen als die gesamten Gruppen derjenigen
deutschen Bürger, welche Merkel & Co bei jeden
deren Auftritte das Wort ,,Volksverräter„ ent –
gegen schleudern. Aber in diesen Medien galt
die Stimme eines Ausländers schon immer be –
deutend mehr als die des eigenen Volkes!

Zum Fall Lübcke

In der wie üblich stark tendenziösen Berichterstatt –
ung über den Mord an CDU-Politiker Walter Lübcke
wird schon, ohne überhaupt die Ermittlung abzuwar –
ten, einzig von einer rechten Straftat ausgegangen.
Immerhin war Lübcke prominentes Mitglied der
Asylantenlobby, der sich schon einmal damit im
Volke unbeliebt machte, dass er die Deutschen
aufforderte doch auszuwandern, wenn ihnen die
Flutung ihres Landes mit arabischen und afrikan –
ischen Flüchtlingen nicht passe.
Nach Morddrohungen erhielt Lübcke Polizeischutz.
Wo aber waren diese Polizisten dann als die Tat ge –
schah ? Oder lagen die angeblichen rechten Mord –
drohungen so lange zurück bzw. hatten sich als halt –
los erwiesen, dass Lübcke längst nicht mehr unter
Polizeischutz stand ?
Die Polizei meldete zu der angeblichen Bedrohung
durch Rechte: ,, Bislang gebe es aber keine Hinweise
auf einen Zusammenhang „. Trotzdem ist es die ein –
zige ,,Spur„, welche die Presse verfolgt. Die Bericht –
erstattung erinnert in vielem an die über den angeb –
lich ,, ersten Toten durch PEGIDA „. Sichtlich ist die
linke Presse sehr darum bemüht den Mord propa –
gandistisch auszuschlachten. Allzu leicht bleibt da –
bei die Wahrheit als erstes auf der Strecke.

Aktion Roter Schuh

Aktion Roter Schuh

Die gezielte Manipulation der EU-Wahlen durch das
Ibiza-Video und das Hochpuschen des YouTuber
Rezo durch Journalisten-Trolle in Deutschland,
macht es dringlicher denn je, deren Vertreter
deutlich beim Namen zu nennen!

Unterstützen Sie deshalb folgende Petition :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Immer 15 Stufen von der Wahrheit entfernt : Der Fall Relotius

Es liest sich fast wie eine Aufzählung der deutschen
´´Qualitätsmedien„. Jene Blätter für welche der Ge –
wohnheitslügner Claas Relotius seine Fake news ge –
schrieben. Neben dem ´´SPIEGEL„, waren noch die
´´Zeit„, die ,, taz„, der ´´Cicero„, die ´´ Frankfurter
Allgemeine Sonntagszeitung„ , die ´´ Financial
Times Deutschland „ u.a. betroffen.
Am Ende wird Relotius eingestehen : ,, Ich bin krank,
und ich muss mir jetzt helfen lassen „. Krank dürfte
vor allem das System sein, für dass er arbeitete, das
er bediente, und dem kann keiner mehr helfen! Muß
es nicht das reinste Omen gewesen sein als Relotius
den Reemtsma Liberty Award 2017 bekommen?
Erinnert man sich noch an die Flut der Fälschungen
bei Reetsma Wehrmachtausstellung, wo so gut wie
die Hälfte aller ausgestellten Fotos Fälschungen ge –
wesen? Das passte also wie die Faust aufs Auge!
Gleich zwei Machwerke Relotius wurden damals
von der Jury prämiert. Dazu hieß es : ,, Die Preis –
verleihung erfolgte in diesem Jahr vor dem Hinter –
grund besorgniserregender Entwicklungen wie der
Verhaftung von Deniz Yücel und vieler weiterer Jour –
nalisten in der Türkei und dem Verhalten von US –
Präsident Donald Trump gegenüber Medien „.
Mit anderen Worten: Das System benötigte seine
Lügengeschichten dringender als je!
Es klingt geradezu wie blanker Hohn, wenn es im
Jahre 2017 zu Relotius Arbeit hieß : ,, Unter den
Schlagwörtern ‚Fake News‘ und ‚Lügenpresse‘ tritt
in Teilen der Gesellschaft eine immer offenere Ab –
lehnung journalistischer Arbeit zutage. Doch ist
eine freie Presse unerlässlich dafür, dass sich Men –
schen frei und selbstbestimmt informieren können.
Für uns ist das ein ganz zentrales Gut. Der Reetsma
Liberty Award war damit wohl nie zuvor wichtiger
als jetzt
„.
Da hat sich jemand tatsächlich einen gewaltigen
Bärendienst erwiesen!
Ebenso wie der Umstand, dass ausgerechnet der
Lieblingsfeind der deutschen ´´Qualitätsmedien„,
US-Präsident Donald Trump, eine Genugtuung er –
fährt, in allem, was er über Fake news gesagt. Es
dürfte nicht einer gewissen Ironie entbehren, dass
ausgerechnet der von Trump wiederholt mit dem
Fake news-Vorwurf belegte Sender CNN den Ge –
wohnheitslügner Class Relotius 2014 mit dem
´´CNN Journalist Award „ als besten Journalis –
ten geehrt!
Weiter hieß es : ,, Claas Relotius überzeugte die Jury
mit zwei Reportagen, die jede für sich den Begriff der
Freiheit als universelles Menschenrecht beleuchten –
und zugleich dessen Fragilität aufzeigen. Nach Mein –
ung der Jury verleihen insbesondere die Details, die
Relotius mit viel Aufwand recherchiert hat, beiden
Reportagen ihre einzigartige Wucht „. Wir lernen
daraus : Wo immer es in Deutschland denn um
Menschenrechte geht, wird gelogen! Das war bei
Relotius nicht viel anders als bei der Unterzeich –
nung des Globalen Migrationspakts. Dieses System
bedurfte eines Relotius.
Class Relotius war eben sehr aktiv in den letzten 11
Jahren und seine Fake news sehr gefragt. Ob Storys
über Kinderheime oder Schwangerschaftsabbruchs –
kliniken, ob über syrische Kinder, ob über singende
Sträflinge, welch rührselige Story die Lügen-Presse
auch immer gerade benötigte : Relotius lieferte sie.
Relotius ,, produziert verlässlich, immer in sehr guter
Qualität „ wird ihm der ´´SPIEGEL„-Mitarbeiter
Ulrich Fichtner später bestätigen.
Oberpeinlich für diese ´´Qualitätsmedien„, welche
in immer gleichbleibend schlechter Qualität ihre
Artikel bringen : Als Beweis für Relotius Glaubwür –
digkeit reichte oft genug die bloße Erwähnung ir –
gend eines Popsongs völlig aus!
Relotius Arbeit zeigte es deutlich auf, hat man sich
unter den Presstituierten erst einmal einen gewis –
sen Ruf erworben, ersetzt der bloße Name sämtliche
Dokumentation und Quellenangabe.
Schlimmer noch : Je dreister und ausgefallen die
Lügen wurden, desto mehr gierten Medienhuren
und Zeilenstricher danach, sie prämieren zu wol –
len. Traurig, das Relotius für seine Lügengeschich –
ten, ja für reine Fake news, gleich 4 Journalisten –
preise bekam. Je mehr der Gewohnheitslügner da –
bei auf die Tränendrüse drückt, desto gefragter
sind seine Artikel.
Die Zeitungsredaktionen sind wie ein ortiental –
ischer Basar auf denen der Märchenerzähler
seine Geschichten verkauft. Aber mehr als er –
fundenen Geschichten hat Relotius nicht. Da –
mit rührt er selbst gestandene Presstituierte
zu Tränen. Einer derselben wird später nach
einem seiner Märchen sagen : ,, er sei bei der
Lektüre stolz gewesen, Journalist zu sein, denn
besser als in dieser Reportage kann Journalis –
mus nicht sein „. Ja der Märchenerzähler be –
kommt sie mit seinen Geschichten alle herum.
Immer mehr Zeilenstricher und Medienhuren
möchten wie er sein und ihre Märchen in den
Basarredaktionen verkaufen.
Die seit Jahrzehnten in sämtlichen Redaktionen
vorherrschende stark tendenziösen Berichter –
stattung, machen es, noch dazu im Verbund mit
der politischen Korrektheit, schier unmöglich die
Geschichten nachzuprüfen.
In einer Szene, in der man oft gänzlich unfähig
zur eigenständigen Recherche, gelten daher die
stark ausgeschmückten Geschichten aus des Re –
lotius Märchenwelt als um so authentischer.
Gerade zu einer Zeit, in der man in den Redak –
tionen Stimmung für Flüchtlinge und Migranten
machen musste, deren Verbrechen und Krimi –
nalität sich vor dem eigenen Volk kaum noch
verheimlichen ließen, brauchte man den Ba –
sarmärchenerzähler mit seinen zu Herzen gehen –
den Geschichten mehr denn je, und je mehr man
ihn benötigte um so weniger prüfte man seine
Geschichten noch nach!
Im ´´SPIEGEL„ reichte es schließlich, dass man
in seinem Artikel ´´ Königskinder„ einfach die
von Relotius darin erwähnten 15 Treppenstufen
in Gedanken mitzählte. Das wars!
So aber war man denn auch immer 15 Stufen
von der Wahrheit entfernt!

Mehr zu diesem Thema unter :
https://deprivers.wordpress.com/2018/12/20/medienhuren-und-zeilenstricher-schwer-entsetzt-eine-ihrer-presstituierten-legte-ungewollt-ihren-schweinejournalismus-offen/

Der Fall Relotius mit seinen vielen Medienpreisen
zeigt deutlich auf, wie wichtig es ist endlich
einen Gegenpreis ins Leben zu rufen. Unterstützen
Sie daher die Petition Aktion Roter Schuh :
https://humpenmet.wordpress.com/2018/10/18/aktion-roter-schuh/

Niemand hätte 2018 wohl mehr den Roten Schuh-Preis
verdient als ein Claas Relotius!

Doof tun

In Deutschland läufr wieder einmal das übliche
Dooftun der Politiker ab. Die Anlässe mögen
wechseln aber das Ergebnis ist immer dasselbe!
Deutschland war und ist an allem Schuld! Darauf
baut die gesamte ,, Erinnerungskultur„ dieser
Politiker auf.
Zum üblichen Dooftun gehört das die Staatschef
die militärische Einsätze im Ausland ebenso ge –
nehmigen wie Waffenlieferungen, dann auf einer
,, Friedenskonferenz„ auftreten und zusammen
mit der hörigen Kirchen ,, Friedensgottesdienste
besuchen.
Das ist ebenso glaubhaft, wie die Rufe nach mehr
Toleranz derer, die zugleich Null-Toleranz gegen –
über ihren politischen Gegner fordern. Das Doof –
tun auf höchstem Niveau, falls von den Politikern
überhaupt einer so etwas wie Niveau besitzt, ist
in Deutschland Staatsräson.
Viele dieser Politiker sind mittlerweile solch Meis –
ter im Dooftun, das sie längst vergessen haben,
was normal ist.
Dooftun ersetzt auch die täglichen Nachrichten.
Das Dooftun ist eben fester Bestandteil der Me –
dien. Sachlich objektive Berichterstattung wurde
schon vor Jahrzehnten durch Dooftun ersetzt.
Die Fernsehprogramme bieten nicht als eine
Aneinanderreihung von Dooftun.
Höchstwahrscheinlich wird mit Dooftun sogar an
der Börse gehandelt. Seit der Finanzkrise 2008
bestimmt Dooftun ohnehin den Markt.
Die Unnütze Organisation ( UN ) koordiniert das
Dooftun weltweit. Da dürfen dann zum Beispiel
saudiarabische Prinzen doof tun und sich vorgeb –
lich für Frauenrechte einsetzen. Auch das ist Doof –
tun auf höchster Ebene. Da der Unnützen Organi –
sation langsam die Doofen ausgehen, hat man ein
Programm aufgelegt um Dooftuer aus aller Welt
nach Europa zu holen. Hier, wo das Dooftun so
perfektioniert, das der Normale keinerlei Chance
mehr hat, braucht man dringend Dooftuer aus
aller Welt als dooftuende Fachkräfte. Denn es
gibt einfach noch zu viele Normale in Europa,
die partu nicht doof tun wollen!

Zu : Tendenziöse Berichterstattung und gewöhnungsbedürftige Themenauswahl im ZDF

Gerade erst stellte sich ZDF-Chefredakteur
Peter Frey einer offenen Diskussion mit
AfD-Politikern. Gelernt hat er daraus nicht
das aller Mindeste. Im ZDF frönt man auch
weiterhin der tendenziösen Berichterstatt –
ung und man fragt sich langsam, welche
Eignung man als Chefredakteur in der
Ersten Reihe braucht. Wahrscheinlich
nur die richtige Gesinnung, ganz wie in
der DDR die Moderatoren der Aktuellen
Kamera! Kompetenz kann es jedenfalls
nicht sein, wie im Heute-Journal die Bei –
träge ausgewählt, und kommentiert wer –
den.
Hier nur ein Beispiel für extrem tenden –
ziöse Nachrichten. Am 2. November 2018
wurde im Heute-Journal ein Beitrag ge –
bracht über Frauen in der Politik in den
USA. Darin wurde so getan als ob es nur
Frauen bei den Demokraten geben täte,
die kandidieren. Tendenziös wird das
Ganze dann, wenn nicht eine einzige
Frau gezeigt wird, welche für die Re –
publikaner, und damit für Trump, bei
den Kongresswahlen antritt. Das so –
genannte Auswahlverfahren der Chef –
redaktion zeigt eben nur die in der Po –
litik aktiven Frauen der Kandidaten.
Überhaupt ist die Darstellung der USA
in diesen Medien extrem tendenziös,
und das nicht nur durch die Negativ –
darstellung Donald Trumps.
Seit Jahren werden von der Redaktion
wichtige Fakten einfach unter dem Tisch
fallen gelassen. Nehmen wir nur einen
typischen Fall : Weißer Polizist erschiesst
Farbigen. Nie erfahren wir etwa, wie viele
Polizisten denn in den USA im Dienst von
Farbigen erschossen oder wie viele Weiße
umgekehrt von schwarzen Polizisten er –
schossen worden. Einzig, um schon im
Vorfeld daraus einen Fall von Rassismus
zusammenzubasteln!
Überhaupt ist das Auswahlverfahren in
der ZDF-Redaktion sehr gewöhnungs –
bedürftig. Ist ein Migrant der Täter
wird kaum berichtet, es sei denn der
Fall kommt, wie in Chemnitz durch
´´Rechte„ an die Öffentlichkeit. In
diesem Fall wird dann zu über 90
Prozent nicht über die eigentliche
Tat, sondern über den damit im Zu –
sammenhang betriebenen Kampf
gegen Rechts berichtet.
Umgekehrt : Gilt ein Migrant als
vermeintliches Opfer, wird mehr
als ausführlich darüber berichtet.
So etwa aus Clausnitz, wo nichts
geschehen, als das ein Flüchtlings-
junge geweint! Das, und die sich
daraus entspinnende Debatte im
Bundestag war Dauerthema in der
Ersten Reihe!
Der Fall offenbart auch die ganze
Vernetzung von Politik und Erste
Reihe, welche letztere zum Staats –
fernsehen degradiert. Während die –
selben Politiker zu den über 1.000
Vorfällen in der Silvesternacht in
Köln und anderen Großstädten
schwiegen, debattierten sie tage –
lang über Clausnitz, und das ZDF
sekundierte ihnen dabei!
Hier zeigt sich auch die ganze Men –
schenverachtung, welche in den Re –
daktionen der Ersten Reihe herrscht,
zu sagen, daß erst mehrere Deutsche
bei einer Tat sterben müssen, um in
den Nachrichten überhaupt Erwähn –
ung zu finden, während ein heulen –
der Araberbengel gleich für Tage die
Schlagzeilen bestimmt.
Aber das genau ist die Auswahl, die
ein Peter Frey jeden Tag trifft!

Eigentlich der ideale Kandidat für
den Roten Schuh 2018 :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh