Aus für Weiße

In der bunten Werbewelt ist die Umvolkung des
Deutschen Volkes bereits abgeschlossen. In fast
jeder Fernsehwerbung agieren nun People of
Color und preisen uns grinsend die zu bewerben-
den Produkte an.
In der Ersten Reihe fiel selbst die lange Zeit noch
für ältere weiße Frauen sicher geglaubte Werbung
gegen Blasenschwächen, aber auch die wurde in-
zwischen durch eine Schwarze ersetzt.
Auch für den alten weißen Mann sieht es in der
buntdeutschen Werbewelt eher düster aus. Sogar
in den ersten Werbungen für Rheumamittel und
Schmerzsalben hat der People of Color bereits
Einzug gehalten und es dürfte so nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis er sie vollständig über-
nimmt.
Als aller letzte Rückzugsorte für alte weiße Män-
ner gelten derzeit nur noch Mittelchen gegen
Demenz, aber es dürfte auch hier nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis People of Color auch
diese Nische für sich erobert haben.
Schon jetzt treten in der buntdeutschen Werb-
ung wohl ebenso viele People of Color auf wie
in der Werbung auf dem afrikanischen Konti –
nent auf.
Wollte man nur noch Produkte kaufen, die
auch von Seinesgleichen beworben werden,
man würde wohl elendig verhungern! Auch
bei Auto – und Technik-Werbung, in der Mode
sowieso, sieht es für Weiße inzwischen alles
andere als rosig aus.
Auf Dauer gesehen wird der weiße Deutsche in
der Werbung seines Landes zu einem Exoten,
wie etwa ein Mensch mit zwei verschiedenen
Augenfarben werden. Dabei kann er noch nicht
einmal auf die Sparte des Hässlichen mehr aus-
weichen auch die wird vom People of Color mit
Pigmentstörungen dominiert, die selbst die mit
vielen Sommersprossen erfolgreich aus dem Ge-
schäft verdrängt.
Auch ein Ausweichen des Biodeutschen in all
die Superstarsuche-Shows ist kaum möglich,
denn auch hier dominieren People of Color,
mit Migrationshintergrund und Transgender
längst das Geschäft. Ein Deutscher, der nicht
wenigstens homosexuell, hat hier schlechte
bis gar keine Karten!

„Ein Hauch von Amerika“ – Nicht schon wieder!

Heute Abend beglückt uns die Erste Reihe wieder
einmal mit einem ihrer Eventfilme über das Ende
des dritten Reich mit dem Titel „Ein Hauch von
Amerika“ ( Regie: Dror Zahavi ).
Die Grundstory : Deutsche Bauerntochter verliebt
sich in schwarzen GI.
Das Grundprinzip ist hier nicht im Geringsten neu,
man muss fast schon die Einfaltslosigkeit der Dreh-
buchautoren bewundern.

Darüber hatte ich schon am 28. Juli 2012 in meinem
alten Blog einen Beitrag mit dem Titel “ Event-TV oder
das Geschichtsbild im Staatsfernsehen“ verfasst, der
mit NUN der Auffühung des Sechsteiler „Ein Hauch von
Amerika“ aktueller denn je ist:
,, Wie wir als Deutsche Zeitgeschichte erleben sollen,
etwa als Eventfilm, zeigt uns der im Jahre 2005 ge-
drehte Film ´´ Dresden „ anschaulich.
Die ´´ richtige „ Darstellung der Ereignisse beginnt
bei Regisseur Roland Suso Richter schon damit, dass
alle mitwirkenden Statisten versichern mussten keiner
rechtsradikalen Gruppe anzugehören.
Die ´´ sehr glaubwürdige „ Storie, in deren Hinter-
grund die Bombardierung Dresdens 1945 steht, ver-
kommt hier auch noch zur billigen Liebesschnulze :
Deutsche Krankenschwester Anna, gespielt von Feli-
citas Woll, verliebt sich in britischen Piloten Robert,
welcher von John Light gespielt wird. So zieht die
Krankenschwester Anna im Liebesrausch u. a. an
Juden, welche man an Straßenlaternen erhängt hat
vorbei, einmal wird sie gar selbst fast standrechtlich
erschossen. Damit nicht genug, erfährt sie, das ihr
Vater das Morphium für die Verwundeten an süch-
tige Nazzi-Bonzen verschiebt. Nachdem man uns
so also Dresden als die NS-Version von Sodom und
Gomorra präsentiert, erscheint die Bombardierung
Dresdens dann wie eine gerechte Strafe.
Um dem widerlichsten Klischees die Krone aufzuset-
zen, dann auch noch jene Szene aus dem Cockpit eines
britischen Bombers wo uns ein Besatzungsmitglied
sagt, dass er seine Angehörigen bei der deutschen
Bombardierung von Coventry verloren habe. Wa-
rum muß es eigentlich immer Coventry sein, so als
gäbe es keine andere britische Stadt die von den bö-
sen Deutschen bombardiert worden wäre. Etwa weil
es das Regiebuch zur großen bürgerlich-demokrat-
ischen Erinnerungsveranstaltung ein Jahr zuvor
schon so vorschrieb ?
Letztes noch folgendes Klischee-Fazit des Film ist
dementsprechend dann auch, dass Anna erkennt,
das der Untergang von Dresden das ´´ Resultat des
von Deutschen begonnenen Krieges ist „.
So stellt dann auch die Fernsehzeitschrift ´´ TV
Movie „ ( Heft 05/2006 ) über Regisseur Roland
Suso fest : ´´ Er zeigt das Leid der Dresdener – ohne
auch nur den leisesten Zweifel an der Kriegsschuld
Nazi-Deutschlands zu nähren „. Und wenn uns da
nicht schlecht wird, sind wir selber schuld.
Im März 2007 kommt uns ein weiterer TV-Zweiteiler
´´ Die Flucht „ ( Regie : Kai Wessel ) daher. Wieder
dieselbe Machart : Deutsche Frau liebt französischen
Kriegsgefangenen.Wieder gleicht ihre Familie einem
Verbrecheralbum, wieder dieselben perversen Klischees
wie sie uns schon im Dresden-Zweiteiler zur Genüge
präsentiert wurden.
Man kann sich hier nur über die Einfallslosigkeit der
Regisseure wundern, oder waren im Dritten Reich et-
wa wirklich nur jene Frauen welche einen Ausländer
liebten, anständig ? Und selbst in den Familien dieser
´´ liebestollen „ Frauen finden wir mindestens einen,
der sich mitschuldig gemacht hat und somit ein Ver-
brecher war. Diese Verbrecheralben-Klischees der TV-
Regisseure dienen nur dem einen Zweck, dem Bekräf-
tigen und ständiger Untermauerung einer deutschen
Kollektiv schuld.
2008 verfilmte dann der Regisseur Max Färberböck
das Buch ´´ Anonyma – Eine Frau in Berlin „ mit der
Schauspielerin Nina Hoss in der Hauptrolle. Auch hier
wird der sich aufdrängende den Geschlechtsakt erzwin-
gende russische Offizier zum ´´ Liebhaber „ verklärt,
wird dem Filmzuschauer von einer ´´ Liebesbeziehung „
berichtet, von der uns allerdings in dem Originaltage-
buch nichts berichtet. Ganz nebenbei bekommt die Hoss
von ihrem russischen ´´ Liebhaber „ sozusagen beim
Liebemachen untergeschoben, welche Verbrechen die
Deutschen in der Sowjetunion begangen.
Wir sehen also, das es Methode hat : Während man
den Deutschen stets als Verbrecher darstellt, allenfalls
taugt noch die deutsche Frau zur Geliebten, kommt uns
der Feind stets in der Rolle des galanten Liebhabers da-
her. So umgeht man es, ihn in seiner ganzen grausamen
Realität zu zeigen, denn grausam hat ja immer nur der
Deutsche zu sein. So erleben wir dann all die sympath-
ischen britischen ( ´´ Dresden „ ), französischen ( ´´ Die
Flucht „ ) und russischen ( ´´ Anonyma „ ) Liebhaber
und die immer bösen Deutschen in allen Varianten und
Nuancen, wieder und wieder „.

Und nun, 2021, gesellt sich nahtlos der schwarze US-
amerikanische Liebhaber noch dazu! ,, Zwischen Zu-
kunftsängsten und Verbrechen der Vergangenheit,
Liebe und Verrat müssen Marie und George um eine
verbotene Liebe kämpfen„ ( Kino.de ). Wir haben
es geahnt!

Die Kanzler – und Spitzenkandidaten

Wo Dumme den Schwachsinnigen wählen, da ist der
Irrsinn für die kommenden vier Jahre gesichert!

Aus den Medien kennt man nur die Kanzlerkandidaten
Baerbock, Scholz, Laschet und Söder.
Kaum jemand kennt den Spitzenkandidaten der FDP,
Christian Lindner, und das ist wahrscheinlich pure
Berechnung. Denn je weniger man den Christian im
TV zu Gesicht bekommt oder gar erfährt, für was der
eigentlich antritt, um so höher ist nämlich die Wahr –
scheinlichkeit das der eine oder andere schon leicht
senile Wähler ihn mit Patrick Lindner verwechselt,
der ja immer so schön singt, und ihn wählen. So hat
es die FDP mancherorts sogar wieder über die Fünf –
Prozent-Hürde geschafft.
Auch die Freien Wähler kennt außerhalb von Bayern
so gut wie niemand und noch weniger kennen deren
Spitzenkandidaten Hubert Aiwanger oder wissen, was
der eigentlich von uns will.
Die Linken können davon profitieren, dass man im
GEZ-Zwangsgebühren-Fernsehen der Ersten Reihe
so gerne den Dietmar Bartsch zu allem möglichen
und unmöglichen Scheiß befragt, und dieser so ne –
ben Baerbock, Scholz, Laschet und Söder sozusagen
omnipräsent im Staatsfernsehen ist. Während man
so den Hengst Dietmar öfter sieht, kennt allerdings
kein Schwein die Stute, nämlich Janine Wissler, die
mit ihm den linken Karren aus dem Dreck ziehen
soll. Könnte allerdings auch daran liegen, dass die
Wissler einfach nichts zu sagen hat.
Aus altbekannter Parteilichkeit der Medien kennt
man auch die AfD-Spitzenkandidaten kaum. Es
sind Tino Chrupalla und Alice Weidel. Die kom –
men auch in der Ersten Reihe nie zu Wort, da
die Intriganten äh Intendanten der Sender es
befürchten, dass gut 80 Prozent der Zuschauer
den beiden Recht geben könnten, wenn man sie
denn zu Worte kommen ließe.
Von der Piratenpartei gibt es außer der Meldung,
dass die zu den Bundestagswahlen 2021 sogar
antreten, rein gar nichts. Viel Bürger wussten
bis dahin gar nicht, dass es die noch gibt. Wäh –
rend deren Frauen schon vor Jahren zu Linken
oder anderen sich geflüchtet bzw. der örtlichen
Antifa mit blank gezogenen Brüsten 2016 ange –
boten, handelt es sich bei dem Rest um Compu –
ternerds die irgendwo zwischen Cyber-Sicher –
heit und Homeoffice agieren. Seitdem ihr Faxe
im wahrsten Sinne des Wortes ihr Ansehen ge –
meuchelt, rangieren die ohnehin nur noch un –
ter: ferner liefen.
Ganz so wie die restlichen Parteien, die in die –
sem Land tatsächlich noch zu Wahlen antreten!

Zum Thema: GEZ-Gebührenerhöhung

Das die Erste Reihe nun nicht höhere GEZ-Zwangs –
gebühren abkassieren kann, ist wohl kaum ein Ver –
dienst der Regierung von Sachsen-Anhalt unter dem
Ministerpräsident Haseloff anzusehen, ganz gleich,
wie sehr es sich die CDU auch nun auf die Fahnen
zu schreiben versucht. Vielmehr ist es einzig dem
Druck der starken Opposition der AfD zu verdan –
ken. Die CDU musste vielmehr befürchten, dass
ihre Mitglieder mit der AfD gemeinsame Sache
machen oder gar überlaufen.
Dazu ist noch anzumerken, dass die Erste Reihe
nicht den leisesten Versuch gemacht hat, irgend –
wo Gelder einzusparen, wie etwa bei den völlig
überzogenen Intendantengehältern. Vielmehr
haben sich allen voran in den Dritten Program –
men eine linke und grüne Klientel etabliert, wel –
che die Sender der Ersten Reihe zunehmend als
reinen Selbstbedienungsladen ansehen. Vettern –
wirtschaft vom Drehbuchautor, über die Besetz –
ung von Filmen und Serien mit Schauspielern
und Schauspielerinnen, von Co-Moderatoren
und Gästen, bis hin zu den sogenannten Pro –
duktionsfirmen, die das Fernsehen mit Repor –
tagen, Dokumentationen und anderen Send –
ungen beliefern, Gang und Gebe. Und gerade
hier gibt es diverse Einsparungsmöglichkei –
ten!
Nur einmal ein Beispiel für diesen Filz: Was
hat die linke Band ,,Die Ärzte„ mit Sport zu
tun, dass man denen die Moderation einer
Sportstudio-Sendung zuschusterte? Wobei
natürlich offen bleibt, wie viel die Band für
ihren Auftritt, inklusive kostenloser Werb –
ung abkassierte.
Es ist genauso beschämend, dass die Landes –
regierungen der anderen Bundesländer ohne
jegliche Bedenken der Erhöhung der GEZ-Ge –
bühren zugestimmt. Dies geschah nun ganz
bestimmt nicht im Namen des Volkes, denn
dieses wird von den sogenannten ,,Volksver –
tretern„ ohnehin nie gefragt!
So zeigt sich nun in Sachsen-Anhalt, was eine
echte Opposition in einer Demokratie wert ist,
selbst wenn es sich dabei um die AfD handelt.
All den anderen christlich, liberalen, roten, lin –
ken, grünen oder wie sich diese ,,Volksvertreter„
sonst noch nennen mögen, ist es sichtlich scheiß
egal, wenn der Bürger einmal mehr zur Kasse ge –
beten wird!
Auch diese Grundhaltung, wenn sie denn eine ist,
zeichnet die, welche im Bundestag sitzen, geradezu
aus. Kein Wunder also, dass die ein echte Opposi –
tion wie der AfD geradezu verteufeln. Gerade jetzt,
wo die AfD dem Geklüngel der Ersten Reihe erst
einmal ein Ende gesetzt hat.
Aber wie man es von den etablierten Parteien im
Bundestag gewohnt, wird die Haseloff-Regierung
auf das erste laue Lüftchen eines Gegenwindes so –
fort umfallen, spätestens aber, wenn Mutti Merkel
sich mal wieder einmischt!
Es sei denn die CDU begreift endlich, dass mittler –
weile dieses, ihr Nein, tatsächlich der einzige Grund
ist sie noch zu wählen. Grüne und Sozis, die sofort
wieder einmal der Erhöhung zugestimmt, werden
kaum noch gewählt.
Die SPD erblödet sich sogar, erst nach einem Be –
schluss zur Beitragserhöhung über mögliche Spar –
maßnahmen bei ARD, ZDF und Deutschlandfunk
diskutieren zu wollen. Erst einmal sinnlos Geld ver –
schwenden, und wenn alles verbraten, dann über
Einsparrungen ,,diskutieren„ wollen. Kein Wun –
der, dass solch eine Partei kaum noch ein Bürger
wählen mag. Die Grünen, um nicht ihre Wähler
zu verlieren, schlugen vor die Erhöhung um ein
halbes Jahr zu verschieben, wahrscheinlich in der
Hoffnung sie dann in aller Stille durchzubringen.
Die Linke dagegen heuchelt zwar Kritik am öffent –
lich-rechtlichen Rundfunk, stimmt aber der Erhöh –
ung der Gebühren sofort zu.
Bei solch fragwürdigem Handeln der Parteien, da
braucht sich niemand zu wundern, wenn die AfD
kräftig an Stimmen zulegen wird. Wen sollen denn
die Bürger auch wählen, der in diesem Fall ihre In –
teressen vertritt? Sozis, Grüne und Linke ganz ge –
wiß nicht!
Von daher ist es geradezu bezeichnend, dass einzig
die AfD geschlossen gegen eine Gebührenerhöhung
auftritt.
Die CDU in Sachsen-Anhalt, die sogar ihren Innen –
minister Holger Stahlknecht schamlos geopfert und
doch keine Mehrheit für eine Erhöhung zustande ge –
bracht, hat dadurch nur massiv an Vertrauen verlo –
ren. Stahlknecht als Bauernopfer den Grünen und
Sozis hingeworfen, wird den Bürger eher noch tie –
fer verunsichern. Bleibt doch ständig die Frage, was
die Regierung Haseloff noch alles zu opfern bereit
ist, nur um anderen Parteien, nicht aber dem Wäh –
ler zu gefallen. Man kann sich daher gut ausmalen,
wie die nächsten Landtagswahlen, am 6. Juni 2021,
für die CDU in Sachsen-Anhalt ausfallen werden.
Schon der massive Ansehensverlust eines Armin
Laschet, mit beständig sinkenden Umfragewerte,
der meinte sich unbedingt in den Streit der CDU
in Sachsen-Anhalt einschalten zu müssen, sind
ein untrügliches Zeichen.
Bei einer Politik der geheimen Absprachen hinter
verschlossenen Türen, werden all diese Parteien
deutlich an Stimmen verlieren, und mit jeder wei –
teren Posse die AfD stärken. Die braucht nur die
Füße still zu halten und abzuwarten. Den Wahl –
kampf für sie übernehmen Grüne, Sozis und Linke
mit ihrer Forderung nach Gebührenerhöhung, eben –
so wie die wankelmütige CDU. Letztere Partei hat
sich bereits zwischen alle Stühle gesetzt, fällt sie
nun in Sachsen-Anhalt zugunsten der Gebühren –
erhöhung um, wird sie viel verlieren und nicht das
aller Geringste dabei gewinnen. Gemäß dem alten
Sprichwort ,,Streiten sie zwei, freut sich der Dritte„,
ist die AfD ohnehin schon der lachende Sieger, und
dies, obwohl die Staatspresse doch gerade der AfD
immer wieder und wieder, geradezu gebtsmühlen –
artig eine innere Zerstrittenheit vorgeworfen.
Dabei hätte die Ablehnung der Gebührenerhöhung
schon den selbstheilenden Effekt, dass die Sender
zu Einsparungen regelrecht gezwungen werden.
Allein der links verfilzte MDR müsste 165 Millio –
nen einsparen. Das wäre doch einmal ein schönes
Ausmisten!
Bislang war es auch ungerecht, dass Zuschauer,
die sich nicht für Fußball oder andere Sportarten
interessieren, mit für die überteuerten Einkäufe von
Sendezeiten mit aufkommen mussten. Hier wäre
längst ein Pay-TV-Sender angebracht, wo auch nur
der zahlt, den das auch interessiert. Dann kann
man anhand der Zuschauerzahlen endlich deut –
lich erkennen, welchen Stellenwert Sportsendun –
gen tatsächlich haben. Dazu könnte man in Sport –
sendungen die üblichen ABM von Gastkommenta –
toren ehemaliger aktiver Sportler einsparen, da
ein Kommentator völlig reicht.
Auch könnten die Nachrichtensendungen deut –
lich bei ihren Auslandskorrespondenten einsparen,
denn wozu braucht jeder Sender einen vor Ort, da
ohnehin alle, wegen des tendenziösen Berichtsstil,
dasselbe verkünden. Überhaupt könnte man die
Nachrichtensendungen um Kommentatoren usw.
einsparen, die ohnehin keine Nachricht erklären,
sondern nur einseitig politische Kommentare ab –
geben!
Es gibt also mehr als genügend Einsparpotenzial,
wenn es nicht so sehr am politischen Willen der
vermeintlichen Volksvertreter mangeln würde.

Der Greta-Virus Teil 1 : 2019 – Das Jahr des Greta-Virus

Zwillinge im Geiste

Im Tierreich gibt es einen einzigartigen Parasiten,
der in Katzen lebt. Um zu der Katze zu gelangen,
nistet er sich bei Mäusen und Ratten im Gehirn
ein, verändert die Wahrnehmung der Nager, so
dass diese der Katze direkt vors Maul laufen.
Bei Menschen funktioniert das viel einfacher,
wie uns der Fall Greta Thunberg beweist.
Hier genügt es ein Kind, möglichst mit einer mit –
leidserregenden Behinderung, ein paar gezielte
ihr auf den Leib geschriebene Losungen aufsa –
gen zulassen und die Jugendlichen mit Schul –
frei zu locken, und schon laufen diese den polit –
ischen Rattenfängern direkt ins Maul!
Greta Thunberg hatte sich in Schweden die
Zeit ihres Schuleschwänzens damit vertrieben
die Filmfigur Wednesday Addams in allem zu
kopieren. Von daher war sie für die politischen
Rattenfängern ideal um unter den Menschen
Angst zu verbreiten.
In Deutschland wurde der Greta-Virus zuerst
in einer geisteskranken Abneigung gegen SUV –
Fahrer verbreitet. Auch beim Greta-Virus wird
das selbstständige Denken des Befallenen voll –
ständig ausgelöscht. So konnte man nun Jug –
endliche die einen Sportwagen nicht von einem
SUV zu unterscheiden vermochten an Autos ein
Zettel mit der Aufschrift ,,Mörder„ anbringen
sehen.
Hier in Deutschland traf der Greta-Virus kaum
auf eine Abwehr. Vor allem Linke, Grüne und
Sozis wurden befallen, weil diese schon an sich
vorbelastet und zumeist große Probleme mit
dem selbstständigen Denken haben, und so
ziemlich jede Losung wiederkäuen, die man
ihnen vorsetzt. Ganz besonders bei der Antifa
und den Antideutschen traf der Virus auf einen
mehr als nährreichen Boden. Schon bald ließen
sich deren Parolen und die der vom Greta-Virus
Befallenen nicht mehr auseinander halten, wie
die Fälle Clara Marisa Mayer oder Hannah Blitz
bestens belegen.
Von den Jugendlichen, welche zumeist eine deut –
liche Lernschwäche aufweisen, und daher gerne
die Schule schwänzen, infizierte das Virus immer
größere Teile der Schulklassen. Von den Schülern
und Schülerinnen sprang der Virus dann auf die
Lehrkräfte über. Auch bei den Lehrern zeigte es
sich deutlich, dass vor allem Linke -und Grünen-
Wähler überdurchschnittlich hoch von dem Virus –
befallen sind.
Von den Klassenzimmer aus verbreiteten die be –
fallenen Teenager das Virus im eigenen Eltern –
haus. Hier gaukelte der Virus ihnen vor, dass
die eigen Eltern und Großeltern der Feind wäh –
ren. Um einen Krieg in der eigenen Familie zu
vermeiden, blieb vielen Eltern nichts anderes
übrig als sich dem Wahn ihrer Kinder anzu –
schliessen. Dies erklärt die vielen Szenen in
den Städten, wo Eltern in ihren SUV die Kin –
der zur Demo fuhren, wo diese sodann gegen
SUV auf die Strasse gingen!
Von den Kindern ins Elternhaus getragen, be –
fiel der Virus einen besonders gefährdete Spe –
zis, nämlich die der Politik und des Journalis –
mus. Die geistige Mittelbemindertkeit half das
Virus hier leicht zu verbreiten. Plötzlich befan –
den sich Politiker(innen) und Journaille im
Wahne eines bevorstehenden Weltuntergangs,
und führten, wie im Mittelalter die Bessesenen,
wilde Veitstänze in den Medien aus. Über die
Medien breitete sich der Virus nun erst recht
auf noch größere Teile der Bevölkerung aus,
so das die Befallenen für höhere Steuern mit
demonstrierten und diese propagierten. Be –
sonders in den Medien grasierte das Virus
besonders heftig, traf es doch hier auf einen
Menschenschlag dem jedes Nachdenken völ –
lig fremd, und dass sich wie Born und Relo –
tius eigene Nachrichten erschuf, in Ermangel –
ung jeglichen Talents für eigene Recherche.
Daher dürfte es nicht verwundern, dass das
Greta-Virus besonders in den Redaktionen
der Ersten Reihe reichlich Wirte zur Über –
tragung fand. Zuletzt wurde dort ein beson –
ders großer Ausbruch im WDR in dessen
Dortmunder Kinderchor gesichtet. Rasch
waren vom Kabelträger, über den Kamera –
mann, von der Redaktion bis zur Modera –
tion alle Sparten befallen!

Schweinejournalismus-Redakteur einfach stehen lassen

Der Umgang mit andersdenkenden Politiker
in der Ersten Reihe ist nur mit Hetze zu er –
klären.
Kein normaler Redakteur geht mit einem
Politiker um, wie jener ZDF-Redakteur mit
Björn Jöcke. Aber was ist denn in der Ersten
Reihe noch normal? Hier frönt man einen
Schweinejournalismus auf niederster Stufe!
Man hätte die Szene, in der ein ,,Reporter„
provokativ AfD-Politiker befragt, ob die Zi –
tate von Björn Höcke stammen oder aus
Hitlers ,,Mein Kampf„ ebenso gut zufällig
vorbei kommenden Passanten zeigen, und
dieselben dann fragen, ob wohl das Dreh –
buch für solche AfD-Befragung a) aus der
Redaktion eines heutigen Fernsehsenders,
oder b ) aus der Redaktion des Schwarzen
Kanals des untergegangenen DDR-Fernse –
hens stammt!
Natürlich hätte es sich der ZDF-Gesinnungs –
redakteur niemals erlaubt SPD-Genossen
mit Auszügen aus Heiko Maas Buch zu kon –
frontieren und dieselben dann zu fragen, ob
die Zitate von Außenminister Maas oder aus
einer Rede Erich Mielkes stammen!
Nein, linker Schweinejournalismus ist eben
immer parteiisch, wobei eine Krähe der an –
deren kein Auge aushackt!
Insofern hat der Björn Höcke alles richtig ge –
macht und den Schweinejournalisten-Redak –
teur einfach stehen gelassen!

Deutschland drohen noch mehr Migranten

Die Asylantenlobby ist schwer am greinen und
trommeln. Immerhin warten noch 36.00 Ange –
hörige von Flüchtilanten im Ausland darauf,
heim ins Deutsche Reich gerufen zu werden.
Allerdings hatte die Merkel-Regierung es be –
schlossen nur 1.000 pro Monat, also 12.000
pro Jahr, hineinzulassen.
So läuft in den ,,Nachrichten„ der Ersten
Reihe sogleich eine Kampagne an und die
Regierung schiebt in gewohnter Feigheit
die Kritik der UNO vor. Im Grunde genom –
men wird von allen Seiten doch nur ein Vor –
wand gesucht, um hinter dem Rücken des
Volkes weitere Flüchtilanten ins Land zu
holen.
Die Geduld des Volkes, ohnehin schon ge –
nug durch Messermänner, Drogendealer,
Familienclan, Gleiseschupser, Vergewalti –
ger, psychisch-kranke Einzeltäter, Islamis –
ten, Mörder und Freibadbelagerer auf eine
harte Probe gestellt, so das die wenig demo –
kratisch handelnde Merkel-Regierung denn
auch lieber die Migrationsabkommen nur
noch hinter verschlossenen Türen und hin –
ter dem Rücken des Volkes abzuschließen
wagt, und praktisch auf allen die Migration
betreffenden Bereichen nur noch mit Be –
lügen der Bevölkerung reagiert.
So unterstützt man zunächst heimlich und
nun sogar offen als NGO getarnte Schlepper –
banden, ala der von Carola Rackete, um so
weitere Migranten zu ordern. Gerne erklären
sich Politiker bereit die der EU erpresserisch
aufgezwungenen Migranten abzunehmen.
Selbstverständlich haben die entsprechenden
Landesregierungen und Kommunalpolitiker
sich nicht die Mühe gemacht, die Einwohner
der Bundesländer oder Kommunen darüber
zu befragen, was sie von der Aufnahme von
zusätzlichen Migranten halten. Demokratisch
ist das nicht, aber unter Demokratie verstehen
diese Politiker ohnehin nur noch das Belügen
der eigenen Bevölkerung!
Ohne jeglich demokratischen Rückhalt im ei –
genen Volk werden die verantwortungslos han –
delnden Abgeordneten des Bundestages schon
bald, unter Vorwand von Auflagen der UN, die
zuvor selbst beschlossene Einreiserate für den
Familiennachzug aufheben und nach oben kor –
rigieren. Die Propaganda im Staatsfernsehen
trommelt ja schon.

Mit den Händen sprechen

Irgendwann einmal waren US-amerikanische
Wissenschaftler, wahrscheinlich in der Phase
wo viel mit LSD und anderen Drogen herum –
experimentiert worden, zu der Erkenntnis,
dass ein Redner beim Publikum besser an –
komme bzw. die Glaubwürdigkeit seiner
Rede steige, wenn er sie mit wilden Hand –
bewegungen unterstreiche.
In Ermangelung besseren Wissens konnte
sich leider diese Theorie sehr stark verbrei –
ten.
Seit dem sieht man sie, die Politiker, Politik –
wissenschaftler, die Manger und Banker im –
mer ihre Reden mit albern spastisch anmu –
tenden Handbewegungen unterstreichen,
dass man so manches Mal sich nicht des
Eindrucks nicht zu erwehren vermag, dass
diese Redner kein Wort mehr heraus bekä –
men, wenn man ihnen die Hände auf den
Rücken bände!
Ein geradezu Lehrbuchbeispiel dafür wurde
uns mal wieder am 9. Juni auf Phönix gebo –
ten, wo anstatt des üblichen Presseclub eine
Rednerrunde mit Journalisten, ganz ohne
Zuschauerfragen stattfand.
Die darin auftretende Anja Reschke lieferte
uns ein treffliches Beispiel. Je mehr ihr die
Argumente ausgingen, und wer die Reschke
aus der Ersten Reihe kennt, weiß das diese
kaum welche besitzt, um so mehr begann
sie mit den Händen zu arbeiten. In einer
Szene, in der selbst der Kameramann aus
der Ersten Reihe ihr nicht mehr in die Au –
gen sehen konnte, nach dem Stuß, den
die Reschke von sich gab, und statt des –
sen Reschkes außer Kontrolle geratene
Hände in der Kamera zu sehen waren,
sollte dies die Ehrlichkeit ihrer Worte
unterstreichen.
Ganz abgesehen davon, wie dämlich die
meisten Redner dabei aussehen, wenn
sie mit ihren Händen mehr sprechen als
mit dem Mund!

Zu : Tendenziöse Berichterstattung und gewöhnungsbedürftige Themenauswahl im ZDF

Gerade erst stellte sich ZDF-Chefredakteur
Peter Frey einer offenen Diskussion mit
AfD-Politikern. Gelernt hat er daraus nicht
das aller Mindeste. Im ZDF frönt man auch
weiterhin der tendenziösen Berichterstatt –
ung und man fragt sich langsam, welche
Eignung man als Chefredakteur in der
Ersten Reihe braucht. Wahrscheinlich
nur die richtige Gesinnung, ganz wie in
der DDR die Moderatoren der Aktuellen
Kamera! Kompetenz kann es jedenfalls
nicht sein, wie im Heute-Journal die Bei –
träge ausgewählt, und kommentiert wer –
den.
Hier nur ein Beispiel für extrem tenden –
ziöse Nachrichten. Am 2. November 2018
wurde im Heute-Journal ein Beitrag ge –
bracht über Frauen in der Politik in den
USA. Darin wurde so getan als ob es nur
Frauen bei den Demokraten geben täte,
die kandidieren. Tendenziös wird das
Ganze dann, wenn nicht eine einzige
Frau gezeigt wird, welche für die Re –
publikaner, und damit für Trump, bei
den Kongresswahlen antritt. Das so –
genannte Auswahlverfahren der Chef –
redaktion zeigt eben nur die in der Po –
litik aktiven Frauen der Kandidaten.
Überhaupt ist die Darstellung der USA
in diesen Medien extrem tendenziös,
und das nicht nur durch die Negativ –
darstellung Donald Trumps.
Seit Jahren werden von der Redaktion
wichtige Fakten einfach unter dem Tisch
fallen gelassen. Nehmen wir nur einen
typischen Fall : Weißer Polizist erschiesst
Farbigen. Nie erfahren wir etwa, wie viele
Polizisten denn in den USA im Dienst von
Farbigen erschossen oder wie viele Weiße
umgekehrt von schwarzen Polizisten er –
schossen worden. Einzig, um schon im
Vorfeld daraus einen Fall von Rassismus
zusammenzubasteln!
Überhaupt ist das Auswahlverfahren in
der ZDF-Redaktion sehr gewöhnungs –
bedürftig. Ist ein Migrant der Täter
wird kaum berichtet, es sei denn der
Fall kommt, wie in Chemnitz durch
´´Rechte„ an die Öffentlichkeit. In
diesem Fall wird dann zu über 90
Prozent nicht über die eigentliche
Tat, sondern über den damit im Zu –
sammenhang betriebenen Kampf
gegen Rechts berichtet.
Umgekehrt : Gilt ein Migrant als
vermeintliches Opfer, wird mehr
als ausführlich darüber berichtet.
So etwa aus Clausnitz, wo nichts
geschehen, als das ein Flüchtlings-
junge geweint! Das, und die sich
daraus entspinnende Debatte im
Bundestag war Dauerthema in der
Ersten Reihe!
Der Fall offenbart auch die ganze
Vernetzung von Politik und Erste
Reihe, welche letztere zum Staats –
fernsehen degradiert. Während die –
selben Politiker zu den über 1.000
Vorfällen in der Silvesternacht in
Köln und anderen Großstädten
schwiegen, debattierten sie tage –
lang über Clausnitz, und das ZDF
sekundierte ihnen dabei!
Hier zeigt sich auch die ganze Men –
schenverachtung, welche in den Re –
daktionen der Ersten Reihe herrscht,
zu sagen, daß erst mehrere Deutsche
bei einer Tat sterben müssen, um in
den Nachrichten überhaupt Erwähn –
ung zu finden, während ein heulen –
der Araberbengel gleich für Tage die
Schlagzeilen bestimmt.
Aber das genau ist die Auswahl, die
ein Peter Frey jeden Tag trifft!

Eigentlich der ideale Kandidat für
den Roten Schuh 2018 :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

Steinmeier im ZDF-Sommerinterview

Frank-Walter Steinmeier war versucht, im
Interview mit der Ersten Reihe sein Image
als Bundespräsident aufzupolieren. Da er
allerdings in seinem Amt kaum etwas ge –
leistet, so musste er auf die schöne Aus –
sicht auf dem Park des Schlosses Bellevue
verweisen, mehr hat er seinen Gästen nicht
zu bieten, weder den nationalen, noch den
internationalen!
An nötiger Unabhängigkeit, welche eigent –
lich Voraussetzung des Amtes, hat es Stein –
meier schon immer fehlen lassen.
Nicht nur, das er seine Partei zum glatten
Wortbruch ermutigt, nur um Neuwahlen
zu verhindern, welche die Sozis völlig ins
Abseits gebracht, das hat er seinen Ruf
eigentlich schon genug ramponiert. So
wie überhaupt, seine Wahl zum Bundes –
präsidenten. Damals reichte es den Sozis
nicht, sich bereits in vorheriger Absprache
mit anderen Parteien auf Steinmeier zu
einigen, sondern als besondere Verhöhn –
ung von Demokratie und freien Wahlen,
machten die Genossen ihre eigenen Ehe –
frauen und Geliebten zu Wählern. Genau
so kam Steinmeier ins Amt!
Auch im Interview in der Ersten Reihe,
lässt es Steinmeier an der nötigen Neu –
tralität seines Amtes fehlen, und macht
sich über die AfD her.
Besonders stört sich Steinmeier an der
neuen Sprachkultur. Sichtlich ist es nicht
seine Stärke, die Dinge offen und ehrlich
anzusprechen. Der liebt es, die üblichen
Sprechblasen und viel leeres Geschwätz
abzulassen.
Schon der Einwurf, das er die Sorgen der
Bürger ernst nehme, klingt angesichts der
Tatsache, das Steinmeier in seinem Schloß
Bellevue deutsche Bürger oder gar Angehö –
rige von Deutschen, die Opfer von Gewalt
geworden, noch nie empfangen, eher wie
blanker Hohn.
Nach dem, was Steinmeier im Sommerinter –
view im ZDF so von sich gegeben, wirkt es
dann am Ende fast schon wie ´´ Fachwissen „
als Bettina Schausten ihn zur Fußball -WM be –
fragt!