Katar – Deutschland 2 :1

Sichtlich vermochte die buntdeutsche Nationalelf
im Spiel ebenso wenig zu überzeugen, wie mit ihrer
Mundzuhaltegeste auf dem Rasen. Wenngleich die
buntdeutsche Staatspresse auch behauptet, dass
die Mehrzahl der deutschen Fans diesen Auftritt
gut gefunden haben.
In Katar selbst schießt man nun mit Mesut Özil-
Bilder zurück. Özil hatte seinerzeit bei seinem Ab-
flug aus der bunten Nationalmannschaft 2018 dem
DFB Rassismus vorgeworfen. Unterstützt wurde
Özil seinerzeit vom Bundespräsidenten Frank-Wal-
ter Steinmeier, der immer sofort zur Stelle ist, wnn
er dem eigenem Volk etwas ankreiden kann, und
so Özil und İlkay Gündoğan sofort in sein Schloss
einlud. Das die nicht etwa wegen erlebten Rassis-
mus sondern wegen glühender Erdogan-Verehr-
ung in die Schlagzeilen geraten, hinderte den Bun-
despräsidenten nicht daran, sich sofort mit ihnen
gemein zu machen. Von daher könnte man 2022
mit den Özil-Postern in Katar mehr als nur ins
Schwarze getroffen haben.
Das sich Fußballspieler gerne vor den politischen
Karren spannen lassen, bewiesen eben nicht nur
Mesut Özil und İlkay Gündoğan mit Erdogan,son-
dern die Bunte Nationalelf mit ihrem Binden-Streit!
Man darf also schon gespannt sein, was man sich
in Katar wohl als Nächstes ausdenken wird, um
der bunten Nationalelf ihren Lobbyismus für die
Homolobby zu vergelten.
Während man bei FIFA und DFB längst erkannt,
dass, wenn man sich als Esel vor der Karren von
Lobbyorganisationen spannen lässt, man zumeist
selbst als Esel auf dem Glatteis landet, brauchen
die Politiker und die ihnen anhängenden Spieler
wohl noch eine Weile. Zumal ihre Mundzuhalte-
Aktion eher oberpeinlich wirkt, wenn man darauf
auf dem Spielfeld nicht am aller Geringsten auch
nur halbwegs überzeugend wirkt. Und wahrschein-
lich werden es auch die meisten Fans so sehen, dass,
anstatt bei der Homolobby gehörig einzulochen, die
Elf lieber im Stadion ein paar Tore erzielen sollte.,
Das es Null einbringt verdeutlicht schon allein die
Tatsache, dass es Katar locker gelang mit ein paar
Özil-Bildern den Ausgleich zu erzielen.
Die Regierung von Katar glich auch gegenüber der
Regierung Scholu, bei der man ja nicht weiß, für
welches Land die antreten, aus, indem sie ihre Gas
nur über die USA als Drittanbieter an die Bunte
Republik liefert. So wird uns allen noch dieser
Einsatz für die Homolobby sehr teuer zu stehen
können, und hat uns, wie alles, was die Bundes-
regierung betreibt, letzten Endes Null gebracht.
Auf dem Fußballplatz vermag uns eine andere
Mannschaft schnell von der Homolobby-Elf er-
lösen, doch in der Politik sind wir weiterhin mit
der Regierung Scholz doppelt und dreifach be-
straft.

Eurokraten: Vollkommen unfähig illegale Migration zu bekämpfen

Es kann sich nur noch um Stunden handeln, bis die
Regierung aus Deutschland wieder ein weiteres Mal
Beihilfe leistet und sich bereiterklärt einen Teil der
Migranten vor Kreta aufnehmen zu wollen!

Nachdem Frankreich der italienischen Regierung
in den Rücken gefallen, wobei die Regierung aus
Deutschland wie üblich Beihilfe geleistet und den
kriminellen Schleuser – und Schlepper-NGOs ihre
menschliche Fracht abnahmen, welche die NGOs
unter üblicher Vortäuschung von „Seenotrettung“
in EU-Häfen anzulanden suchten, kommt es jetzt
so, wie es kommen musste.
Die Eurokraten haben es nie begriffen, dass sie mit
jeder weiteren Aufnahmeerklärung nur weiter die
Schlepper und Schleuser dazu animieren noch mehr
Boote im Mittelmeer in Richtung europäischer Küste
in Marsch zu setzen. Besonders die Regierung aus
Deutschland erwies sich hierin vollkommen lern-
resitent und so hatten die NGO-Schiffe noch nicht
einmal den EU-Hafen erreicht, da krähten die bunt-
deutschen Eurokraten schon ihre Aufnahmewillig-
keit heraus.
Das direkte Ergebnis solch Unvermögens der Euro-
kraten geschlossen und vor allem entschlossen zu
handeln, sind nun die Migrantenboote vor Kreta!
Die ohnehin arg gebeutelten Griechen waren so ge-
zwungen Hunderte weiterer Migranten aufnehmen
zu müssen. Dafür sollten sie sich direkt bei Macron
bedanken.
Den Eurokraten war es wieder einmal wichtiger der
Migranten wegen „Brücken zwischen Macron und
Meloni“ zu bauen, sozusagen goldene Brücken über
die die Migranten nach Europa gelangen können.
Anstatt endlich gegen private „Seenotretter“, also
gegen Schlepper und Schleuser der NGO vorzuge-
hen und diese hinter Schloss und Riegel zu bringen,
streiten sich die Eurokraten lieber über neue Regeln
für private Seenotrettung. Und während die Eurokra-
ten so endlos am Streiten und Feilschen, landen die
Schlepper und Schleuser weiter Migranten an, wie
eben die gerade in Kreta.
Eigentlich wären hier schon längst ebenso Sanktionen
gegen die Türkei, welche die Migranten in Marsch auf
Griechenland setzt, fällig, wie gegen Belarus! Doch in
der Welt heuchlerisch-verlogener Doppelmoral existie-
ren natürlich Doppelstandards, die sich vor allem die
Schleuser und Schlepper zunutze machen.
Auch immer wieder erfolgter Aufnahmeerklärungen
der Regierung aus Deutschland, welche so praktisch
Beihilfe leistet, kamen 2022 schon 90.000 Migranten
übers Mittelmeer!
In der Bunten Republik kommt noch erschwerend hin-
zu, dass man hier praktisch den Bock zum Gärtner ge-
macht, indem ausgerechnet Nancy Faeser und Anna-
lena Baerbock, die illegale Migration bekämpfen lässt.
Dabei haben sich Faeser und Baerbock selbst schon
als oberste Schlepper der Republik betätigt, indem
sie massenhaft Afghanen als vermeintliche „Orts-
kräfte“ , sowie Migranten aus anderen Ländern als
angebliche „ukrainische Studenten“ aus Drittländern
nach Deutschland eingeschleust! Beide Politikerinnen
sind daher ebenso unfähig wie unwillig illegale Migra-
tion zu bekämpfen. Von daher sieht die einzige bunt-
deutsche Lösung vor illegale Migration auf dem Papier
in legale zu verwandeln und die so nach Europa gelan-
genden Migranten den EU-Staaten per Quote aufzu-
zwingen. So sieht die buntdeutsche Hütchenspieler-
variante kein konsequenten Abschieben, sondern die
übliche Koalition der Willigen vor, die den am meis-
ten betroffenen Staaten, wie eben Griechenland und
Italien „freiwillig“ die Migranten abnehmen. Damit
wird illegale Migration nicht im aller Geringsten be-
kämpft, sondern im Gegenteil geradezu noch geför-
dert!
Mit solchen Dolchstößen in den Rücken der anderen
EU-Staaten verhindert die Regierung aus Deutschland
seit Jahren eine Seeblockade, durch die Migranten ohne
jeglichen Asylanspruch erst gar nicht in die EU gelan-
gen. Da darf es nicht wundern, dass der Großteil der
Crews und ihre Unterstützer, die mit ihren NGO-Schif-
fen mit dem beständigen Vortäuschen von Seenotrett –
ungen und anschließender Aufnahmeerpressung mit
selbst inszenierten „humanitären Notfällen“ das Mit-
telmeer überziehen aus Deutschland stammen. Es ist
dieselbe linke Blase für die Nancy Faeser einst Antifa-
Artikel verfasst! Auch deshalb geht diese Bundesinnen-
ministerin nicht im Mindesten gegen die Schlepper –
und Schleuser-NGOs und deren Unterstützer hier in
Deutschland vor.
Es ist überhaupt innerhalb der EU auffallend, dass
einzig rechte Regierungen, wie die in Italien und in
Ungarn, die einzig wirklich wirksamen Maßnahmen
gegen illegale Migration ergriffen!

Homolobby – Auf dem Weg nach Katar?

Da hatte die Homolobby monatelang für einen
Boykott der Fußball-WM in Katar gestritten,
und dann war Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, nach Katar gereist und
hatte Sicherheitsgarantien für Quere und Ho-
mosexuelle in Katar während der WM gefor-
dert.
Heißt das nun, dass ausgerechnet die Queren
und Homosexuellen, die von anderen den Boy-
kott fordern, nun selbst nach Katar reisen?
Oder war das Ganze nichts als ein weiterer
plumper Versuch Faesers davon abzulenken,
dass der Bundesregierung Menschenrechte
scheiß egal sind, solange sie von ihren neuen
Verbündeten nicht eingehalten? Sollte ihr Auf-
tritt ein Feigenblatt für Faeser sein, weil sie
selbst zur Fußball-WM anreist?
Es dürfte dann ebenso dürftig sein, wie dass
der Bundesnationalmannschaft, mit einem
Flieger mit Werbung für Diversität in Oman
zu landen!
Wer von andern verlangt keine Waren aus Län-
dern zu kaufen, wo sie unter menschunwürdi-
gen Bedingungen hergestellt werden, selbst
aber zur WM nach Katar, wo Hunderte Arbei-
ter beim Bau der Stadien umkamen, fährt, der
hat sowieso kaum ein Gewissen!
Während Nancy Faeser im eigenen Land die
Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten
kann, gegen Klimakleber, Bankautomaten-
sprenger und Clankriminalität sowie illega-
le Migration ebenso willen – wie machtlos ist,
will sie wenigstens die Sicherheit für Quere
und Homosexuelle in Katar sicherstellen!
Das zeigt deutlich auf, wie und wo diese In-
nenministerin ihre Schwerpunkte in der Po-
litik setzt! Das ist nun wirklich nicht divers,
sondern fast schon pervers zu nennen. Aber
wenigstens konnte sich der bunte Staat im
üblichen Schauprozess mit drakonischer
Strafe an einem rechten Drohbriefschreiber
abarbeiten, und sich dafür selbst feiert, der
dafür fast sechs Jahre Haft bekommt.
Für mehr als eine ausschließliche Politik für
verschwindend kleine Minderheiten reicht es
in Buntdeutschland schon nicht mehr. Hier
sollte man sich einmal überlegen warum der
DFB trotz aller Bemühen nicht einen einzigen
queren oder diversen Fußballer für die Natio-
nalelf in Katar aufzutreiben vermochte. Ent-
weder sind die alle „homophob“ oder es gibt
einfach keine! Dann nämlich setzt sich Nancy
Faeser nunmehr tatsächlich für gar nichts ein!

Bundesregierung weiterhin größter Schlepper und Schleuser

Nancy Faeser Schlepperin

Große Sorgen sollte sich der deutsche Bürger tatsäch-
lich machen, wenn sich ausgerechnet Buntdeutsch-
lands oberste Schlepperin und Schleuserin, Bundes-
innenministerin Nancy Faeser, natürlich SPD, sich
Sorgen um die illegale Einreise von Migranten über
die Balkanroute macht.
Es ist wie die Sorge einer Geschäftsführerin, dass ihr
jemand ihre Geschäftsidee gestohlen. Keine Sorgen
machte sich die Faeser als sie selbst Afghanen als
vermeintliche „Ortskräfte“ oder Migranten aus Dritt-
länder als mutmaßliche „ukrainische Studenten“ ein –
schleuste. Zur Erleichterung des Einschleusens fal-
scher „ukrainischer Studenten“ reichte es der Bun-
desinnenministerin, dass sich „Polizisten in den Zü-
gen die Ausweise ansehen“. Dies dürfte geradezu als
Aufforderung von Migranten nach Deutschland ille-
gal einzureisen. Dazu veranlasste Faesers Regierung
die Einstellung der Abschiebung illegal eingereister
oder in Deutschland Verbrechen begehender Migran-
ten! Somit gleicht die Faeser immer mehr Goethes
Zauberlehrling, der nun die Geister nicht mehr los-
wird, die er selbst heraufbeschworen!
Buntdeutsche Praxis sie wenigen illegalem Migranten,
welche die Polizei an der Grenze habhaft wird, nicht
zurückzuweisen, sondern in die nächste Aufnahme-
einrichtung zu eskortieren, dürfte von der polnischen
Regierung als stillschweigende Zustimmung verstan-
denworden sein, weitere Migranten von den EU-Au-
ßengrenzen einfach weiter nach Deutschland durch-
zuwinken.
Daneben erfolgten von den obersten Schleusern und
Schleppern der Bundesregierung immer weitere Be-
reitschaftserklären zur Aufnahme von Migranten.
So reiste Außenministerin Annalena Baerbock extra
nach Pakistan, um dort weitere Afghanen für Deutsch-
land zu ordern. Nur so konnten aus 576 real existier-
ende afghanische Ortskräften mittlerweile 32.000
werden!
Auch jetzt zeigt Deutschland oberste Schleuserin und
Schlepperin, Nancy Faeser, nicht die allergeringste
Einsicht. Anstatt illegale Einreisen zu unterbinden
und Migranten ohne jeglichen Asylanspruch konse-
quent abzuschieben, stellt sie der Asyl – und Migran-
tenlobby weitere Unterstützung in Aussicht. Dersel-
ben stellt sie mehr Geld und Immobilien in Aussicht.
Es geht also nicht im aller Geringsten darum, die Ein-
wanderung von jetzt schon 1 Million Flüchtilanten im
Jahr begrenzen zu wollen, sondern nur um die Unter –
bringung von weiteren Migranten!
Anstatt die illegale Migration endlich zu bekämpfen,
macht sich Bundesinnenministerin Nancy Faeser tat-
sächlich einzig Sorgen darum, wie und wo sie all die
Migranten noch unterbringen kann, die sie zum er-
heblichen Teil als Schlepperin und Schleuserin selbst
nach Deutschland geholt! Dementsprechend müsse
nun von der Asyl – und Migrantenlobby “ jeder sei-
nen Beitrag leisten“. So erklärte Buntdeutschlands
Oberschleuserin Faeser: ,, Der Umgang mit Geflüch-
teten sei eine Gemeinschaftsaufgabe und eine „ge-
meinsame Kraftanstrengung“, bei der jeder seinen
Beitrag leisten müsse“. Dabei müsste niemand zu
einem „Beitrag“ herangezogen werden und “ Kraft-
anstrengungen“ leisten, wenn die Faeser nur endlich
ihren Job als Bundesinnenministerin machen würde.
Stattdessen betätigt die sich lieber weiterhin als eine
Schleuserin, welcher die Sicherheit der deutschen
Zivilgesellschaft am Arsch vorbeigeht. Faeser konnte
ja noch nicht einmal ihre geliebten Ukrainerinnen
vor Vergewaltigung schützen, zumal sie ja selbst de-
ren Vergewaltiger mit eingeschleust, wie es der Fall
einer in Deutschland vergewaltigten 18-jährigen
Ukrainerin bestens belegt.
Nun soll der Bund für die Geister, welche der Zauber-
lehrling Faeser ins Land herbeirief weitere Immobi-
lien bereitstellen. Zur Not müsse man eben auch die
Kasernen der Bundeswehr für Migranten räumen.
Schon sind die 2 Milliarden die der Bund für die
Aufnahme von Migranten bereit gestellt, aufge-
braucht. Aber aufs Geld dürfe man jetzt halt nicht
gucken, damit die Faeser weiter ihr Schleuser – und
Schleppertum frönen kann. Im November werde ge-
schaut, wie hoch die Kosten seien und wo der Bund
noch unterstützen könne. Mit anderen Worten an-
dere werden dafür zur Kasse gebeten, was die Faeser
selbst verbockt.
Zumal die ukrainischen Kriegsflüchtlinge nur vorge-
schoben und allmählich ein wachsender Teil all der
„Flüchtlinge“ Migranten aus dem Nahen und Mitt-
leren Osten sind. Und über die von denen stark mit
verursachten Kosten hüllt man sich lieber weiter in
Schweigen. Selbstverständlich will die Faeser nicht,
offen bekannt wird, welche enormen Kosten ihre
„Innenpolitik“ dem deutschen Steuerzahler allein
2022 beschert.
Statt das Übel endlich anzugehen und bei der Wur-
zel zu packen, verschärft die Regierung Scholz die
Probleme nur noch mit usätzlichen freiwilligen Auf-
nahmeprogramme für Flüchtlinge oder mit Leist –
ungsverbesserungen für Asylbewerber, bei der Re-
form des Bürgergeldes oder mit der Einführung
des Chancen-Aufenthaltsrechts, und damit nur
noch mehr Anreize für illegale Migranten bietet,
ins Land zu kommen!

Wir befinden uns nicht im Krieg mit Russland

Die Regierung der Bunten Republik befindet
sich natürlich nicht im Krieg mit Russland!
Es wurde natürlich nicht seine Verteidigungs-
ministerin in ein Land schicken, dass noch
nicht einmal dem selben Verteidigungsbünd-
nis angehört und sich im Krieg mit Russland
befindet.
Wir müssen also annehmen, dass Christine
Lambrecht nur in Kiew gewesen, um sich
dort zu erkundigen, was ein Hubschrauber-
flug für sie und ihren Sohn dort wohl kosten
würde!
Natürlich spioniert der BND auch nicht für
eine fremde Macht russische Stellungen aus.
Die Hauptaufgabe des BND ist ja bekanntlich
der „Kampf gegen Rechts“! Und wenn man in-
mitten dieses unerbittlichen Kampfes gegen
Rechts nach dem Verbleib der faschistischen
Asow-Brigade aufklärt und dabei rein zufällig
über Satelitenaufnahmen russischer Stellun-
gen stolpert, dann darf man diese Informa-
tion natürlich mit den Ukrainern teilen.
Die Regierung aus Deutschland liefert auch
Waffen in die Ukraine. Übrigens haben genau
solche Waffenlieferungen einst die USA gleich
zwei Mal mit in einen Weltkrieg verwickelt.
Das hat der gute Onkel Steinmeier wohl ver-
gessen in seine „Erinnerungskultur“ mit auf-
zunehmen, und deshalb hat man es im Bundes-
tag glatt vergessen.
Wir bilden auch ukrainische Soldaten aus. Ist
in Bundespräsident Steinmeiers Erinnerungs-
kultur etwa verloren gegangen, in wie viele mi –
litärische Konflikte die USA alleine dadurch
verwickelt, die immer mit dem Entsenden von
Ausbildern begonnen? Von den lateinameri-
kanischen Banenrepubliken bis Vietnam!
Überhaupt bedarf die Erinnerungskultur drin-
gend einer Überarbeitung. Die heute „Slava
Ukraini“ rufen und die Einbindung der Uk-
raine in ihre Bündnisse fordern, deren Vor-
fahren schrien einst „Sieg heil“ und wollten
so Gebiete heim ins Reich holen. Das direkte
Ergebnis davon ist, dass heute die Benes-De-
krete EU-Recht sind!
Was nützt einem also eine Erinnerungskultur
deren Hauptbestandteil es ist alles zu verges-
sen?
1942 wurde noch in Stalingrad für die angeb –
liche Verteidigung des Landes gefroren. 2022
friert man lieber für die Verteidigung eines
fremden Landes in Deutschland! Wie schön,
dass wir uns nicht wieder in einem Krieg mit
Russland befinden. Obwohl immer weniger
deutsche Bürger noch zwischen dem jetzigen
Zustand und einem Kriegszustand zu unter-
scheiden vermögen. Ihre Energieversorgung
ist am Boden, ihre Pipelines gesprengt und
Kriegssteuern entfachen die Inflation. Wie
soll da noch einer wissen, dass man sich nicht
bereits in einem Krieg wähnt?
1939 wußte es der Deutsche noch besser, was
Krieg ist und derselbe bedeutet. Naja, vielleicht
hat es damals der Führer nur besser erklärt als
dass, was heute in Bundestag und Kanzleramt
sitzt!
Andererseits hatte man auch beim Gegner, näm-
lich in Russland, die Regierung sich sehr schwer
damit getan, ihrem Volk zu erklären, dass man
sich in einem Krieg befindet. Erst die massiven
Verluste führten zu einem Eingestehen. Welche
Verluste also muss das deutsche Volk noch hin-
nehmen, neben Frieren, Einsparen, Dauerkrise
und Inflation, bis es sich auch die Regierung
aus Deutschland endlich eingesteht?

Payday for politicans: Wo Eure Stimmen noch was zählen

Immer mehr Unternehmen werden durch die
Krise und Inflation in die Insolvenz getrieben.
Zugleich können immer mehr Bürger die weiter
im Steigen begriffenen Energie – und Heizkosten
nicht mehr aufbringen.
Die dafür hauptsächlich mit verantwortlichen
Politiker kommen ungeschoren aus der Krise
davon. Sie verhöhnen sogar noch die Bürger,
wie Ex-Bundespräsident Joachim Gauck, der
sich vom Volk einen „Ehrensold“ genehmigt
und gleichzeitig in Talkshows verkündet wie
sehr er alles Deutsche hasst und verachtet.
Allerdings hat es der Bürger nun selbst in der
Hand, ob er Gauck & Co einfach so davon kom-
men lassen will, oder auch dem „ein paar weni-
ger glückliche Jahre“ bereiten will.
Der Bürger aber kann all die, welche von ihm
Frieren und drastische Einsparungen fordern,
selbst aber keinerlei nennenswerten Beitrag
leisten, ebenfalls zur Kasse bitten.
Wenn es rechtens ist den Bürger einseitig zu
den hohen und weiterhin ansteigenden Gas-
preisen auch noch mit einer Umlage zu belas-
ten, dann ist es ebenso rechtens auch die für
Krise und Inflation hauptverantwortlichen
Politiker einseitig mit Steuern zu belasten!
Zeigen wir einer Annalena Baerbock, der es
egal ist, was die deutschen Wähler sagen,
dass auch sie ihren Preis zu zahlen hat.
Besteuern wir endlich die Politiker gerecht,
und gemäß des Schadens, den sie in unserem
Land angerichtet.
Unterschreiben Sie bitte alle folgende Petition
mit. Jede Stimme zählt. Denn nur, wenn es die
Politiker am eigenen Leib zu spüren bekommen,
was sie da anrichten, allem voran am eigenen
Geldbeutel, nur dann werden sie unter diesem
Druck endlich ihre Politik ändern; Wird sich in
diesem Land überhaupt etwas ändern. Und da-
zu müssen Sie als Bürger sich noch nicht einmal
ergeben und auf die Straße gehen, sondern ein-
fach nur folgende Petition unterschreiben:
https://www.change.org/p/sondersteuer-f%C3%BCr-politiker?recruiter=1274080495&recruited_by_id=16e3d9e0-1ef7-11ed-b392-9b859f109b7f&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=petition_dashboard

Wer nicht unterschreiben will, der leite wenigs-
tens diese Petition in den Sozialen Netzwerken
weiter. Anders als Eure Wählerstimme bei den
Politikern, zählt hier jede Eurer Stimmen! Denn
nur gemeinsam können Wir noch etwas bewirken
in diesem Land.

Der Klimawandel-Gläubige

Kaum wird es in Deutschland im Sommer warm, sind
die Endzeitsekten sofort zur Stelle, um ungewöhnliche
Hitzewellen zu verkünden. Es werde immer wärmer,
und es stehen Dürre und Wassermangel bevor. Kommt
ihnen ein Regen dazwischen, schwenken die Klimawan-
del-Gläubigen sofort auf Sintflut-Prophezeiungen um.
Handgefertigte Diagramme sind die Ikonen, die sie an-
beten.
Für jedes Wetterphänomen sind religiöse Eiferer beson-
ders anfällig. Hier sei nur an die ägyptischen Plagen in
der Bibel. Waren damals auch die Ägypter für den Kli-
mawandel selbst verantwortlich. Oder all die Hochkul-
turen vom Nahen Osten bis hin nach Südamerika, die
nach Dürren oder Überflutungen untergingen? Dass
vermag sich der Klimawandel-Gläubige auch nicht zu
erklären. Von daher verfiel er auf den Trick, so wie
man die Geschichte nach vor und nach unserer Zeit-
rechnung oder vor Christus usw. berechnet, nun ein-
fach das Wetter ab dem Zeitpunkt der Wetteraufzeich-
nung datieren. Selbst dieses reicht nicht aus und sie
müssen auch dabei noch tricksen.
Da sich das Wetter auf der Erde in langen, oft Hundert
bis Tausende Jahre hinweg dauernde Zyklen entwickelt,
kam man auf die Idee erst die Wetteraufzeichnungen
ab dem Zeitpunkt zu werten, ab dem die Temperatur
in Grad Celsius gemessen wird. Zwar wurde schon gut
hundert Jahre früher die Temperatur in Grad Reaumur
gemessen und auch sorgfältig aufgezeichnet, aber mit
diesem Trick braucht man sich mit der Klimaentwick-
lung vor 1901 einfach nicht befassen. Zumal es gerade
im 19. Jahrhundert auch jahrelange Dürren aber auch
große Überschwemmungen, sowie extrem milde Win-
ter gegeben hat! Winter mit viel Schnee und großer
Kälte, waren damals nicht gewöhnlich, sondern auch
schon ungewöhnlich, so dass man dieses als außerge-
wöhnlich in den Chroniken erwähnt!
Der Klimawandel-Gläubige hält seinen Glauben für
unanfechtbar, dass niemand ihn mehr leugnen kön-
ne. Wie die Kirche einst die Hexen und Ketzer ver-
folgt, so wird nun der Klimawandel-Leugner ver-
folgt.
Schon in den Hochzeiten der christlichen Kirche
war man fest der Überzeugung, dass Menschen für
das Wetter, allem voran Hexen für Unwetter, ver-
antwortlich seien. Der Klimawandel-Gläubige be-
hielt diese Meinung einfach bei, und verdächtigte
die eigenen Eltern und Großeltern mit ihrem Le-
benswandel die Unwetter und Katastrophen her-
beigehext zu haben.
Wie früher die Kirche, hat man nun für das Uner-
klärliche wieder einen Schuldigen und vor allem
einen Sündenbock! Bei all den Klimawandelvor-
hersagen, ist man immer noch nicht einmal in der
Lage sicher das Wetter für zwei Tage vorherzusa-
gen! Selbst unsere Vorfahren kamen mit ihrem
Hundertjährigen Kalender weitaus besser zurecht
als moderne Meteorologen mit einer 14-Tage-Wet-
tervorhersage! Dies sollte den Klimawandel-Gläu-
bige schwer zu denken geben. Denken wir nur an
die erst vor wenigen Tagen für Deutschland vor-
hergesagte große Hitzewelle!

Emilia Fester: Der Kinderclown im Seniorenheim

Die Fester

Nachdem Ungeimpfte ihr Leben zerstört, blieb
Emilia Johanna Fester nichts anderes übrig als
in die Politik zu gehen, da sie nur so staatlich
bestens versorgt wird, denn sie verfügt über so
gar kein Talent, sich mit ihrer Hände Arbeit
redlich zu ernähren.
So ging sie zu den Grünen. Wie alles, was in dis-
ser Partei zu allem bereit und zu nichts zu ge-
brauchen, begann sie ihre Karriere dort auch
als Sprecherin der Grünen. Ihre theatralischen
Auftritte hatte sie als freischaffende Regieassis-
tentin im Kinder – und Jugendtheater Hamburg
gelernt. Dort arbeitete sie „theatralisch“, wie es
der „Freitag“ ausdrückte. Da es sich allerdings
um ein Kindertheater gehandelt, wirken denn
auch ihre Auftritte im Bundestag ganz wie die
eines kleinen Kindes in der Trotzphase, das sich
mit Heulen und Schreien durchzusetzen versucht.
Dementsprechend kommen ihr Herumhüpfen und
Heulen auch nur bei kleinen Kindern an, und die
sind die Bundestagsabgeordnete eher geistig.
Sie selbst nennt sich gerne statt Emilia lieber Milla.
Wohl eine Hommage an den großen Schauspieler
und Komödianten Willy Millowitsch. Das ist der
Spitzname, mit dem auch Katrin Göring-Eckardt
sie anspricht, welche sie dadurch als Vizepräsiden-
tin des Parlaments in der Anmoderation als Emila
„Müller“ Fester zu ihrer ersten Bundestagsrede ans
Pult bat. Schon traurig, wenn sogar die eigenen Par-
teikolleginnen es noch nicht einmal für nötig halten
sich Festers Namen zu merken! Dies zeigt zugleich
auch deutlich auf, was man selbst bei den Grünen
von Emilia Fester hält.
Nachdem sie vor dem gesamten Bundestag mit solch
theatralischen Auftritt, unter Heulen und Schreien,
dreist gelogen, dass sie wegen den Ungeimpften ein
Jahr lang nicht im Urlaub habe fahren können, blö-
derweise aber in den Sozialen Netzwerken von ihrem
Dänemark-Urlaub in eben diesem Jahr geschwärmt,
wurde sie mit Hohn und Spott überschüttet. Eben
nur im Bundestag wird jede Lüge gern beklatscht!
Unter anderem wurde die Fester vom Vorsitzenden
der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt als „Ich-
Göre“, „Rotzlöffel“ und „lächerliches Kindchen“
beschimpft.
Fester nutzte selbst dies noch schamlos aus indem
sie sich als Opfer von Angriffen und Hetze generiert.
Zumal da sie nichts anderes hat und mit dem, was
sie als Politikerin meint sagen zu müssen, kaum
punkten kann. Außer bei der Generation Z, aber
die ist ohnehin für alles offen, wo man nicht groß
Nachzudenken braucht. Zu deutschen Waffenliefer-
ungen an die Ukraine schweigt die Fester ebenso
wie bei der Beantwortung der Fragen, welche die
Bürger an sie stellen. Letzteres wohl auch, weil sie
nie in ihrem Leben richtig gearbeitet und so auch
nicht weiß, was man unter volksnahe Arbeit einer
Bundestagsabgeordneten versteht!
Im Bundestag wirkt die Fester denn auch etwa sehr
fehlplaziert, wie der für einen Kindergeburtstag be-
stellte Clown, welcher statt dessen in einer Senioren-
residenz seine Show abzieht. Anders zwar, aber kei-
neswegs erfrischend. Vom Namen her, erinnert sie
tatsächlich in vielem an den Uncle Feister aus der
Addams-Family, der sich etwas zu erschleichen ver-
sucht.

Scheintods Blog Reloaded: Der Tag, an dem Putin beinahe den Krieg verlor

11. Mai 2014 : Der Tag, an dem Putin beinahe
den Krieg verlor

16-05-2014

Natürlich hatte man in Russland mit
harter Gegenwehr der Eurokraten im
Ringen um die Krim gerechnet und so
in Dutzenden Planspielen alles durch-
gespielt, vom Drohnenanschlag bis hin
zu Atomwaffen. Mit allem hatte die russ-
ische Regierung gerechnet, nur nicht da-
mit, das der Westen eine derart heimtück-
ische Waffe einsetzen würde, gegen die
Russland praktisch keinerlei Verteidig-
ungsmöglichkeiten besaß.
Lange hatte die Eurokraten den Einsatz
ihrer streng geheimen Wunderwaffe ge-
plant und dann ohne jegliche Gnade ge-
gen die russische Bevölkerung vergan-
genen Samstag eingesetzt. Die Wirkung
auf die russische Bevölkerung war fatal :
Schwangere bekamen spontan Fehlge-
burten, Veteranen wähnten sich wieder
mitten im Kriege, mehrere Tausende
russischer Männer verschluckten sich
an ihrem Wodka, Säufer glaubten sich
gar im Delirium, Kinder waren schlag-
artig auf ewig traumatisiert und die ort-
hodoxen Christen bekreuzigten sich eif-
rig, weil sie da meinten des Leibhaftigen
ansichtig geworden zu sein.
Am schlimmsten aber erwischte es wohl
eine Gruppe Kosaken, welche auf der
Stelle erblindeten.
Ganz Russland stand unter einem gewal-
tigen Kulturschock, weitaus schlimmer
noch als zu Zeiten als denn Stalins Ver-
brechen im Volke bekannt geworden.
Der Westen hatte es wirklich getan und
seine ultimative Geheimwaffe gegen Russ-
land, nämlich Conchita Wurst, eingesetzt !
Die Frauen von Pussy Riot hatte man ja ge-
rade noch so ertragen können, – immerhin
hatte die ja wenigstens bei ihren Auftritten
eine Tüte über dem Kopf – aber der bloße
Anblick von Conchita Wurst, das war ein
direkter Angriff auf die russische Seele –
weitaus schlimmer noch als einem russ-
ischen Trinker seinen über alles geliebten
Wodka weg zu nehmen. Dagegen war das
russische Volk vollkommen machtlos.

G20: Sergej Lawrow bringt sich in Sicherheit

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat
beim G20-Treffen der führenden und aufstreben-
den Wirtschaftsmächte auf der indonesischen
Ferieninsel Bali vor Annalena Baerbocks Rede
sicherheitshalber den Sitzungssaal verlassen.
Vielleicht hatte der russische Geheimdienst da-
vor gewarnt, dass das Mitanhören einer Rede
der deutschen Außenministerin zu Gehirner-
weichung führen könne. Oder zu schweren ge-
sundheitlichen Schäden, etwa, wenn einem
vor Lachen das Zwergfell reißt.
Zumal Baerbock vorher drohte „sehr deutliche
Worte finden„ zu wollen. Vielleicht musste
Lawrow dabei irgendwie an Kobolde denken.
Die anderen Teilnehmer des G20-Treffen dürf-
ten jedenfalls Sergej Lawrow darum beneidet
haben, dass der einfach so den Sitzungssaal ver-
lassen konnte, während sie selbst völlig schutz-
los der Rede der Grünen ausgesetzt waren. Über
medizinische Notfälle nach Baerbocks Rede gibt
es keine Nachrichten in westlichen Medien.