Joe Biden nun mit Baerbocks Sprachmodul ausgerüstet?

In den USA sind die Bürger sehr in Sorge um den
Zustand des Präsidenten Joe Biden. Zwar wirkte
der ja schon immer leicht wie ferngesteuert aber
was der Präsident nun von sich gab, gibt Anlaß
zu Verschwörungstheorien.
Ist Biden ein von Außerirdischen gelenkter Robo-
ter? Nun hat wohl jemand diesem Roboter aus Ver –
sehen das Sprachmodul Model Baerbock verpasst.
Und plötzlich klingt Biden auch ganz wie dass, was
in Deutschland einen Außenminister mimt. Statt
anklagen (prosecute) sagte er Prostituierte ( pros-
titute ). Auch sonst wirkte der Präsident reichlich
senil. So verwechselte das Bureau of Alcohol, To-
bacco, and Firearms mit der American Federation
of Teachers und sprach von „Geisterwaffen auf dem
Rasen des Weißen Hauses“.
Die erstaunten Bürger erlebten einen Präsidenten
der wirkte als habe man ihm Baerbocks Sprachmo-
dul und Steinmeiers Speicher verpasst. So sprach
er von Handbohrmaschinen, aus denen man bald
Waffen basteln könne. Viele zweifeln nun an den
Geisteszustand der USA.
Das Problem ist aber, dass man für gewöhnlich die
Äußerungen eines Demokraten kaum von denen ei-
nes Geisteskranken zu unterscheiden können. Das
selbe Problem hatten damals in Buntdeutschland
auch die Mitglieder der Piratenpartei, indem sie es
nicht vermochten die vollkommen geistig verwirrten
Reden von Gerwald Claus-Brunner, genannt „Faxe“,
von ihren üblichen linken Losungen zu unterschei-
den.
Aber wenigsten liefert Biden so den Amerikanern
wenigstens eine Show.

Überblick über die Regierung in der Krise

Die derzeitige Lage in Deutschland macht das
Komplettversagen der Regierung Scholz nun-
mehr für alle sichtbar.
Das Land wird von Migranten überflutet, die
schon die ersten Verbrechen, kaum dass sie
deutschen Boden betreten, begehen, aber die
Bundesinnenministerin Nancy Faeser fällt
tatsächlich nichts besseres ein als neue Ge-
setzesverschärfungen gegen Rechte einzu-
bringen, schon weil sie außer Kampf gegen
Rechts nichts kann, abgesehen vom sich Be-
tätigen als oberste Schleuserin der Republik.
Als Bundesinnenministerin ist sie eine abso-
lute Fehlbesetzung.
Ihre Parteikollegin Eva Högl als „Wehrbeauf-
tragte des Deutschen Bundestags“ hat auch
keine anderen Probleme festgestellt als denn
Rechte bei der Bundeswehr! Zusammen mit
der Verteidigungsministerin Christine Lam-
brecht verfiel man der Idee möglichst gleich
den Riesenanteil der versprochenen 100 Mil –
liarden an die US-Rüstungsindustrie zu ver –
geuden für ein Kampfflugzeug, dass Atom-
waffen tragen kann, die man gar nicht hat!
Schon als die sichtlich damit vollkommen
überforderte Christine Lambrecht ankün-
digte eine Bestandsaufnahme von der Bun-
deswehr zu machen, ahnten alles, das kann
nur in die Hose gehen. Schon als „Bundes-
justizministerin“ führten Lambrechts Ver-
suche sich ein Bild von der Situation machen
zu wollen, dazu, dass sie Gesetzesentwürfe
einzubringen versuchte, die gleich mehrfach
gegen das Grundgesetz verstießen. Es grenzt
also schon an Wehrkraftzersetzung nach den
Totalversagerinnen von der Leyen und Kramp-
Karrenbauer nun die Lambrecht zur Verteidig-
ungsministerin zu machen.
Im Gesundheitsministerium ist Kai Lauterbach
wie gewohnt mit der Situation vor Ort vollkom-
men überfordert und so ist etwas Sinnvolles von
ihm nicht zu erwarten.
Vom Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck
erwartete man dagegen schon im Vorfeld nichts
Sinnvolles und so enttäuscht er diesbezüglich auch
keine Erwartungen. Was den Grünen noch nicht
gelungen in der deutschen Wirtschaft zu zerstören,
dass schafft nun die Öl – und Gaskrise. So kann
Habeck sein Ziel umsetzen ohne etwas dafür tun
zu müssen, was er ohnehin nicht vermocht.
Finanzminister Christian Lindner versucht indes
immer noch zusammenzubekommen, wieviel der
Staatshaushalt hergibt und wo er all die vielen
Milliarden für Versprechungen die ebenso leer
wie die Staatskasse sind, hernehmen soll. Er
gleich immer mehr einem Fünfjährigen, den
seine schon etwas Oma losgeschickt Milch ein –
zukaufen aber vergessen ihm Geld zu geben
und ihm statt dessen eingeschärft hat bloß
nicht beim Verkäufer Schulden zu machen.
Da steht er nun der kleine Junge mit 10 Cent
in der Tasche im Laden und darf nicht an-
schreiben lassen.
Annalena Baerbock glaubt das Amt der Bun-
desaußenministerin bestehe darin überall in
der Welt als ukrainische Honorarkonsulin
wahrgenommen zu werden. Dazwischen ar-
beitet sie die Liste ihrer Versprecher von
Fressefreiheit bis zu Europa verenden voll
ab.
Ein Minister mit irgendeiner Befähigung
zum Amt wurde in der Regierung Scholz
noch nicht wahrgenommen!
Der Bundeskanzler Olaf Scholz schaltet auf
sein altbewährtes Wirecard-Schema um,
dass heißt in der Krise möglichst wenig
wahrgenommen zu werden.

Frauen an der Spitze sind jetzt die größte Gefahr für Ukrainerinnen in Deutschland

Liebe Möchtegern-Feministinnen, ihr müsst jetzt
ganz tapfer sein, denn die größte Gefahr für die
nach Deutschland geflüchteten ukrainischen
Frauen und Kinder geht nicht von Männern,
sondern den Frauen aus, welche sich offen als
Schlepper und Schleuser betätigen, wie Angela
Merkel, Nancy Faeser und Annalena Baerbock.
Sie haben zuvor Afghanen Tausendfach zu „Orts-
kräften“ umgelogen und nun Tausende Migranten
aus Drittländern zu „Studenten“ aus der Ukraine.
Gerade erst in Deutschland angekommen, da ver-
gewaltigten zwei dieser „Studenten“ aus dem Irak
und aus Nigeria kommend, auch schon gleich in
Düsseldorf eine 18-jährige Ukrainerin, die glaubte
in Deutschland sicher zu sein.
Das war sie nicht, Dank Baerbock und Faeser!
Beide leisteten Beihilfe bei der Einschleusung
dieser Subjekte nach Deutschland, betätigten
sich selbst als oberste Schleuser und Schlepper
der bunten Republik. Beide Frauen leisteten
den Kriminellen Vorschub bei ihrem Treiben,
indem sie Grenzkontrollen aufhoben, damit
die falschen „Studenten“ möglichst unkontrol-
liert nach Deutschland einreisen konnten. Die
Bundesinnenministerin und die Bundesaußen-
ministerin gefährdeten damit bewusst und in
krimineller Absicht die innere Sicherheit der
Zivilbevölkerung in Deutschland.
Faeser und Baerbock können sich auch nicht
damit herausreden, sie hätten es nicht gewußt,
was passieren würde. Denn 2015 hat die krimi-
nell und arglistig handelnde Angela Merkel als
vermeintliche Bundeskanzlerin haargenau so
gehandelt! Auch sie ließ Hunderttausende von
Flüchtlingen vollkommen unkontrolliert ins
Land, öffnete die Außengrenzen und verbat
sich jegliche Grenzkontrollen. Das Ergebnis
zeigte sich prompt 2016 mit ansteigender Kri –
minalitätsstatistik. Seit 2015 begingen alleine
„Flüchtlinge“ 1,5 Millionen Straftaten in der
BRD! Angesichts dieser Entwicklung 2022
wiederum genau dieselben Fehler zu machen
ist kriminell, es ist ein Beihilfeleisten und Ge-
fährden!
Und die beiden Vergewaltiger von Düsseldorf
dürften da nur die Spitze des Eisbergs sein, der
da auf Deutschland zukommt. Und die Narren-
schiffbesatzung des Bundestages nimmt auf
ihrer Regierungs-Titanic geradezu volle Fahrt
auf um uns mit Kapitänin Baerbock und Faeser
am Steuer in den sicheren Untergang zu führen!

Von Schleppern, Schleusern und Studenten

Die oberste buntdeutsche Schlepperin und Schleuserin,
Nancy Faeser, die sich eigentlich als „Bundesinnenmi-
nisterin“ mehr um Belange wie innere Sicherheit küm-
mern müsste, reist gerade überall entlang der ukrain-
ischen Grenze herum, um weitere Migranten zu finden,
die sie nach Deutschland einschleusen kann. Dabei wird
sie unterstützt von einer Außenministerin aus Deutsch-
land, Annalena Baerbock. Sichtlich ist das Einschleusen
von Migranten, nicht aus der Ukraine, sondern allem
voran aus „Drittländern“, Teil Baerbocks verkündeten
Plans „Europa verenden“ lassen zu wollen.
So wie man zuvor jeden afghanischen Kriminellen zur
„Ortskraft“ umgelogen, wird jetzt aus jedem Afrikaner
ein ukrainischer „Student“ sich zurechtgelogen. Ziel
der obersten buntdeutschen Schlepper, Schleuser und
Gefährder ist es, auf dem Rücken echter ukrainischer
Kriegsflüchtlinge, eben Frauen und Kinder, nun mas-
senhaft Migranten aus Drittländern einzuschleusen
nach Deutschland.
Natürlich, neben der Ukraine, für all deren Anrainer-
Staaten höchstwillkommene Gelegenheit, sich ihrer
eigenen Migranten zu entlehnen, allem voran der
Muslime und Schwarzafrikaner. Das buntdeutsche
Dumm-Dumm-Geschoss aus Faeser und Baerbock
nimmt die unkontrolliert auf, so wie früher die flücht-
lingssüchtige Bundeskanzlerin Angela M. sich für
ihren täglichen Fix Migranten einfliegen ließ. Da-
mals musste ihr Außenminister Frank-Walter Stein-
meier zuletzt sogar schon Migranten aus ägyptischen
Gefängnissen ordern. In derselben Mission sind nun
Faeser und Baerbock in Osteuropa unterwegs. Da
wird mit Bussen herangekarrt, mit Flugzeugen aus-
geflogen, was Osteuropa an Migranten hergibt. Da
dies jedoch nicht ausreicht um „Europa zu verenden“,
sind auch weiterhin im Mittelmeer zahllose Schlep-
per – und Schleuser-NGOs auf notdürftig umgebau-
ten Seelenverkäufern im Mittelmeer unterwegs, um
unter Vortäuschung von „Seenotrettung“ weitere
Migranten über das Mittelmeer in Europa anzulan-
den.
Dass es den buntdeutschen Schleppern und Schleu-
sern nicht um kurzfristiges Asyl von Kriegsflücht-
lingen geht, wird schon klar, wenn zunehmend
von Flüchtlingen die Rede ist, die „dauerhaft“ in
Deutschland bleiben wollen. Hier leistet die bunt-
deutsche Königin aller Schlepper und Schleuser,
Nancy Faeser, die mit der Einschleusung weiterer
25.000 Afghanen ihr Gesellenstück abgeliefert,
nun ihr Meisterwerk. Folgerichtig können 2.500
aus Moldau von Baerbock und ihr eingeschleuste
Migranten „nur ein Anfang“ sein.
Wie 2015 unter der flüchtlingssüchtigen Angela
M. so ließ auch die neue Schlepperkönigin Faeser
die deutschen Außengrenzen öffnen, Grenzkontrol-
len abziehen, damit möglichst viele Migranten voll-
kommen unkontrolliert in Deutschland in kürzester
Zeit massenhaft einfallen können. Deutschland ist
daher das erste EU-Land, dass dem „Europa veren-
den“ Plan Baerbocks zum Opfer fallen wird.
Schon jetzt vermag die buntdeutsche Regierung, bei
der das eigene Volk stets an aller letzter Stelle kommt,
das eigene Volk kaum noch mit Energie zu versorgen,
und sozialer, also bezahlbarer Wohnraum war ohne-
hin schon knapp. Trotzdem sollen Hundertausende
von Migranten in Deutschland dauerhaft angesiedelt
und vom deutschen Steuerzahler versorgt werden.
Was uns hier erwartet, zeigen schon die ersten Bil-
der der „ukrainischen Kriegsflüchtlinge“: Der erste
„Ukrainer“, der in Werl ( NRW ) eintraf, hieß Slokry
Sharaf, ein Ägypter! Szenetypisch für diesen „Flücht-
lings“-Schlag: seine Frau und Kind blieben in der
Ukraine zurück. In Garmisch-Partenkirchen machte
man ähnliche Erfahrungen. In zwei Bussen kamen,
statt der erwarteten ukrainischen Frauen und Kinder,
überwiegend afrikanische Männer, angeblich alles
„Studenten“ aus der Ukraine. Allerdings klappte die
Verständigung nicht, weil die vermeintlichen „Stu-
denten“ weder Ukrainisch, noch Russisch und kaum
Englisch konnten.
In den nächsten Tagen werden, Dank Baerbocks und
Faesers Bemühungen, wohl noch viele deutsche Stadte
und Gemeinden die Garmisch-Partenkirchen-Erfahr-
ung machen, und so es bitter verstehen, dass sie von
ihrer Regierung in Sachen Migranten nur ein weiteres
Mal nach Strich und Faden belogen worden!

Die Grünen – Manches ändert sich eben nie!

Es gibt wohl keine andere Partei, die solch eine lange
Liste von Komplettversagern, Bildungsverweigerer
( also ewige Studenten bzw. Studium-Abbrecher !)
aufzuweisen hat wie Bündnis90/Die Grünen.
Einer Partei, die zudem in den 1980er Jahren gut
ein Jahrzehnt von Kinderschändern dominiert
wurde. Das Unfaßbare daran ist nicht nur die
Taten der Sexualstraftäter selbst, sondern der
gesamten Grünen, die sich sogar Glückwunsche
zuschickten, dafür, dass sie es geschafft haben,
einen vorbestraften Kinderschänder in den Bun –
destag gewählt zu bekommen. Schlimmer noch
ist das jahrzehntelange Schweigen der grünen
Führungselite!
Mit dem völligen Verfall jeglicher Moral und An-
stand gelang der grünen Bande der Aufstieg in
der Bunten Republik.
Erster unrühmlicher Höhepunkt dieses Aufstiegs
war Joschka Fischer, der sich 1998 den Posten ei-
nes „deutschen Außenministers“ erschlichen in-
dem er sich als Mitglied einer „pazifistischen Frie-
denspartei“ ausgab, nur um Deutschland in den
ersten Krieg seit 1945 zu verwickeln!
2022 besetzen die Grünen wiederum den Posten
des „Außenministers“ und zwar mit der Annalena
Baerbock, die mit gefälschten Lebenslauf, – die
Parallelen zu Fischer sind hier unverkennbar -,
ihre Karriere startete.
Was man bei den Grünen unter „Menschenrechte“
versteht, dass zeigte 2007 Claudia Roth die sich als
damalige „Menschenrechtsbeaufte“ ihrer Partei
und als Frau in der sogenannten „Paolo Pinkel-
Affäre“ schützend vor einen vollgekoksten Verge-
waltiger von osteuropäischen Zwangsprostituier-
ten“ stellte. Die Moralvorstellungen der Partei be-
fanden sich immer noch auf dem Niveau von Kin-
derschändern!
Robert Habeck gefällt es seit seinem Studium
1992/93 nach seinem eigenem Bekenntnis in
Dänemark bedeutend besser als in Deutsch-
land. Pikant daran ist, dass zu der Zeit in der
es Habeck in Dänemark so gut gefiel, nämlich
von 1990 bis 1993 dort ausgerechnet die Det
Konservative Folkeparti unter Ministerpräsident
Poul Schlüter ( *1929 -†2021 ) zusammen mit
der rechten Venstre-Partei regierte. Indirekt
gesteht Habeck damit ein, dass es sich unter
einer rechten Regierung in einem Land sicht-
lich besser lebte als in der eher linken Bunten
Republik! „Seine vier erwachsenen Söhne stu-
dierten im Nachbarland, hätten dänische
Freundinnen und sprächen miteinander
Dänisch, sagte Habeck“ ( Die „Zeit“ 2021 ).
Wie schon zu vor als Vorsitzender der Grünen,
darf der Dänemark so liebende Politiker nun
als Wirtschaftsminister in Deutschland dafür
sorgen, dass es ihm in Zukunft in Dänemark
noch besser gefallen werde. Wir sind uns ganz
sicher, dass ihm dies durchaus gelingen könne.
Immerhin ist die derzeitige dänische Regierung
nach Grünen-Verhältnisse auch eher „rechts“
ausgelegt. Demzufolge ist Habecks Dänemark-
Liebesbekenntnis eher doppelt peinlich!
Nun im Jahre 2022 wollen die Grünen ihren Vor-
sitz um zwei weitere Versager ergänzen : Richarda
Lang und Omid Nouripour.
Erstere kann nämlich in ihren Lebenslauf nur auf :
“ 2012 – 2019: Studium der Rechtswissenschaften
in Heidelberg und Berlin ( ohne Abschluss )“ ver-
weisen. „Ihre berufliche Erfahrung“ besteht dann
ausschließlich darin bei den Grünen „Sprecherin“
für Irgendwas gewesen zu sein, wie von 2014 bis
2015 „Sprecherin Bundesverband Campusgrün
( Dachverband grüner Gruppen an Hochschulen
und Universitäten )“, gefolgt von 2015 bis 2019
von Oktober 2017 bis November 2019 als „Bun-
dessprecherin“ und schließlich dann seit 2019
als „frauenpolitische Sprecherin der Grünen“.
Mit der Lang teilt sich Omid Nouripour das
Schicksal studiert zu haben und das Studium
ohne Abschluss beendet zu haben.
Darüber heißt es auf „Wikipedia“ : “ Anschließend
[ 1996 ] begann er ein Studium der Deutschen Phi-
lologie mit den Nebenfächern Politikwissenschaft
und Rechtswissenschaft an der Johannes Guten-
berg-Universität Mainz, das er 1997 um ein Zweit-
studium der Soziologie, Philosophie und Volkswir-
tschaftslehre ergänzte. Beide Studiengänge schloss
er nicht ab, nachdem er 2002 hauptamtliches Mit-
glied im Bundesvorstand der Grünen geworden
war„.
[ Hat es diese Klientel erst einmal bis zum Abge –
ordneten des Bundestages gebracht, werden sie
wie die berühmte „Regimentsnutte“ von einem
zum anderen weitergereicht; im Bundestag zu-
meist von einem Ausschuss in den nächsten.
Haben sie länger in solch einem Ausschuss her-
umgelängert, gelten sie in dem, mit was sich der
betreffende Ausschuss gerade befasst als „Exper-
ten“. Von daher wimmelt es denn auch im Bun-
destag geradezu von „Außen“ -, „Innen“ -, „Ver-
teidigungs“ – und ähnlichen „Experten“! ]
Sichtlich war somit sein iranischer Migrationshin-
tergrund das Einzige, was ihn zum „Außenexperten“
der Grünen macht. Er selbst nennt sich einen „selbst-
ständigen Berater“.
Bedenklich ist es auch, wie der Nouripour das Ein-
sammeln von Geld mit einem Beruf gleich setzt, in-
dem er selbst sagt: “ Als Schüler und Student sam-
melte ich Geld und Erfahrungen in diversen Jobs
als Hotel-Aushilfe, Zeitungsausträger, Bücherver-
käufer, Küchenhilfe, Kellner, Museumswärter und
später als Mitarbeiter von Europa- und Bundestags-
abgeordneten sowie als Freier Mitarbeiter einer
großen Frankfurter Tageszeitung“.
Bei solch Ansichten dürfte es niemand verwundern,
dass sich der Grünen-Vorstand ungerechtfertigter
Weise „Corona-Hilfe“ auszahlen lassen.
Manches ändert sich bei den Grünen eben nie!

Wenigstens kostete es uns nichts

In der buntdeutschen Staatspresse gilt es bereits als
„Erfolg“ nicht das aller Geringste erreicht zu haben.
So war man hier voll des Lobes für den Auftritt der
grünen Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock.
Allerdings kommt es darauf an, mit wem man hier
Baerbocks Auftritt vergleicht. Hätte man etwa die
Ex-Bundeskanzlerin Merkel zuvor in die Ukraine
geschickt, hätte dies dem deutschen Steuerzahler
bestimmt mehrere Hundert Millionen wenn nicht
gar Milliarden gekostet. Angela Merkel ließ näm-
lich bei allen wichtigen Entscheidungen ihren nur
auf dem Papier Außenminister seienden Heiko
Maas lieber zu Haus. Auch weil alle wussten, dass
der russische Außenminister Sergej Lawrow allzu
gerne mit dem Männchen, im immer eine Num-
mer zu kleinem Anzug, spielte. Wenn Lawrow
mit Maas fertig war wirkte dieser immer ganz
wie ein erwachsener Mann im Babystrampler,
sein Anzug mindest drei Nummern zu klein.
Auch hätte sich Flüchtlingsmutti die Gelegen –
heit nicht entgehen lassen, neben Millionen an
deutschen Steuergeld-Geschenken für die Uk-
raine auch gleich noch Migranten aus Belarus
zu ordern. Bestimmt hätte Merkel auch deutsche
Waffenlieferungen an die Ukraine gebilligt. Hier
hätte ein diskreter Hinweis von ukrainischer Seite,
dass derartige Lieferungen ruhig so kostengünstig
erfolgen dürfen, dass es den deutschen Steuerzah-
ler einige Milliarden gekostet, ganz bestimmt den
Ausschlag gegeben. Immerhin hatte Merkel auch
den NS2-Vertrag mit Joe Biden ausschließlich für
die Ukraine unterschrieben!
In sofern ist Baerbocks absolut nichts erreicht zu
haben, fast schon ein gewaltiger Gewinn, zumin-
dest für den deutschen Steuerzahler. Von daher
ist die Baerbock nun auch „unsere Annalena“
und wir stimmen der Staatspresse voll darin zu:
„Baerbock ist es gelungen, Haltung zu wahren.
Politisch wie emotional“.
Und wenn es Annalena weiterhin gelingt solch
Haltung zu bewahren und wirklich nichts zu
erreichen, dann ist sie tatsächlich die beste
Außenministerin, die wir je hatten! Zumindest
die, welche uns am billigsten zu stehen gekom-
men!
Allerdings ist es für Lob noch etwas zu früh, da
sie erst 40 Tage im Amt. Immerhin schon 40
Tage in denen sie uns nicht in einen Krieg ge-
führt oder Milliarden an Steuergeldern ins Aus-
land entführt! Und das will bei den Kandidaten,
welche jetzt die bunte Regierung stellen schon
etwas heißen. Ich gebe ehrlich zu, ich habe da
die Baerbock etwas unterschätzt.
Aber hält sie es tatsächlich ganze vier Jahre
lang voll durch, praktisch nichts zu tun und
damit auch keinerlei Schaden für Deutsch-
land anzurichten?
Im „Tagesspiegel“ war Christoph Rieke kurz
davor sich selbst Blumen zu schicken als er
folgende Zeilen über die Baerbock eintippte:
„Manche mögen ihre Antwort als Ausdruck
diplomatischer Schlagfertigkeit werten, an-
dere bezeichnen sie schlicht als exzellent vor-
bereitet “ Soweit wollen wir dann doch nicht
gleich gehen! Zumal Rieke wie gewohnt offen-
ließ, wer sie denn als „exzellent vorbereitet“
bezeichnet habe.
Es ist allerdings unklar, ob die russische Seite
es der Baerbock bezüglich RT abnahm, dass
es in Deutschland kein Staatsender gäbe. Was
wenn nun ein Wolga-Deutscher den Fernseher
anmacht und dort Klaus Kleber oder eine Anja
Reschke sieht, sich an das Sowjet-Fernsehen
zurückerinnert fühlt und davon zurück nach
Russland informiert? Vielleicht glaubte es
Lawrow auch gerade gebaerbockt worden zu
sein. Immerhin behauptete Baerbock ja, dass
RT wegen Verbreitung von „Falschinformatio –
nen“ vom Netz genommen worden. Lawrow
hätte an dieser Stelle fragen sollen, warum
dann das ZDF, wo man nach eigenen Angaben
ein Dutzend Fehlinformationen im Jahr ver-
breitet, dann immer noch auf Sendung ist!
Allerdings ist Rieke im „Tagesspiegel“ auch
nicht zu sachlich-objektiver Betrachtung fä-
hig, wie schon der Umstand beweist, dass er
den russischen Außenminister Lawrow als
„Putin-Vertrauten“ bezeichnete. Dann müsste
er umgekehrt auch die Baerbock eine „Scholz-
Vertraute“ sowie einen Heiko Maas als „Mer-
kel-Vertrauter“ bezeichnen.
Als Lawrow dann jedoch konterte und das Sende –
verbot von RT in Deutschland als „eine Einmisch-
ung in die Tätigkeit unabhängiger Journalisten“
sei, und es widerspreche nicht nur der Europä-
ischen Konvention über das grenzüberschreitende
Fernsehen, sowie Vereinbarungen mit der UNESCO
und der OSZE. Dann legte Lawrow nach „Wir gehen
davon aus, dass Deutschland als Teilnehmer dieser
internationalen Vereinbarungen Maßnahmen tref-
fen wird, die den Kanal RT Deutsch nicht diskrimi-
nieren werden.“ Spätestens jetzt war es mit Baer-
bocks „Schlagfertigkeit“ vorbei; sie schwieg nur
noch eisig.
Daheim erblödete sich derweil der Deutschen Jour-
nalisten-Verband ( DJV ) sich nicht, der Baerbock
für ihre vermeintliche Hilfe gegen die russische
Konkurrenz RT zu bedanken. Viele Deutsche in-
formieren sich inzwischen lieber auf RT als über
Artikel des DJV. Sichtlich fühlen die DJV-Mitglie-
der ihre Pfründeposten im Ausland, allem voran
in Russland. Was, wenn man in Zukunft nicht
mehr weiter seiner stark tendenziösen Berichter-
stattung in Russland oder dass, was die als ihre
„journalistische Arbeit“ bezeichnen, ausüben
dürfen? Dann muss der DJV in Zukunft wieder
mehr über Demos in Deutschland berichten, wo
man immer öfters für sein Stil, was aufs Maul be-
kommt. Da hält man selbst in der Ersten Reihe
lieber erst einmal die Füsse schön still.
Und die neue Außenministerin war ihnen darin
bestimmt keine große Hilfe. Deren eisiges Schwei-
gen als Lawrow sie mit Abkommen geradezu bom-
bardierte, sprach Bände.

Die Drei von der Tankstelle im Ring

Im jüngsten TV-Duell konnte man sich wieder einmal
bestens davon überzeugen, unter welchen drei Knall-
tüten die Kanzlerschaft schon als ausgemacht gilt.
Von daher machte man sich im staatlichen Fernsehen
auch gar nicht erst die Mühe die Spitzenkandidaten
der anderen Parteien mit einzuladen. Das hätte das
„Duell“ sichtlich interessant gemacht. Alleine schon
die Moderation wirkte eher wie Hofschranzen, die
nur eine Kulisse für die Drei von der Tankstelle bil-
den.
Der Angriff Armin Laschet auf Scholz war von einer
Blindheit, dass man meinte man sei in einer bitter-
bösen Satire-Sendung gelandet. Laschet in Richt-
ung Scholz: „Wenn mein Finanzminister so arbeiten
würde wie Sie, hätten wir ein ernstes Problem“:
Äh, hallo? Aufwachen Herr Laschet! Olaf Scholz
ist ihr Finanzminister! Genauer gesagt Bundes-
finanzminister! Und sind Sie zu ihrer Flüchtlings-
mutti gelaufen und haben der gesagt, dass sie ein
Problem mit so Einem als Finanzminister haben?
Nein, weil Sie handeln, sondern genau wie die SPD-
Bonze ihnen gegenüber immer warten bis das Kind
in den Brunnen gefallen, und sich dann erst darin
überschlagen Wiederbelebungsversuche an der Kin-
derleiche vorzunehmen!
Auch Baerbock versuchte nun zu punkten gegen
Scholz, kritisiert den mangelnden Einsatz des Fi-
nanzministeriums gegen Geldwäsche: Dem Staat
fehlen jährlich 50 Milliarden Euro wegen Steuer-
betrug. Das dem Staat jährlich noch viel größere
Summen fehlen, weil die Merkel-Regierung lieber
deutsches Steuergeld sinnlos im Ausland verpul-
vert und die Lobbyisten der Asylindustrie reich
beschenkt, sagte Baerbock nicht. Aber Ehrlichkeit
war eh nicht in dieser Runde gefragt!

Die mit der Flut treiben

Das Politiker in Deutschland Katastrophen schamlos
ausnutzen, um sich zu profilieren, ist nichts Neues.
Das tat Merkel 2011 schon mit Fukushima.
Nun wollen die im Sinkflug befindlichen Grünen mit
derselben Schamlosigkeit die Flutkatstrophe in Süd –
deutschland für ihren Wahlkampf ausschlachten.
Den Anfang machte das grüne Parteimitglied Luise
Neubauer mit ihrer gleichgeschalteten Friday for
futur-Truppe. Da sich die Neubauer nicht selbst
die Hände schmutzig machen wollen oder gar vor
Ort beim Wiederaufbau helfen, so organisieren
sie Streiks in 40 Orten. Das hilft zwar niemanden,
lässt sich aber wunderbar ausschlachten. Neubauers
Taktik: Andere zur Hilfe aufrufen und selbst nichts
machen! Schnell mal Freitags die Schule schwänzen,
ein paar Losungen brüllen und groß von Protest um –
herschwafeln, dass ist genau dass, was die Menschen
in den Hochwassergebieten jetzt brauchen! Zumin –
dest, wenn es nach der Neubauer geht. So kann die
sich mächtig aufspielen, ohne sich dabei die Hände
schmutzig zu machen und selbst etwas zu leisten.
Dabei, ebenfalls wie gewohnt, nur alle anderen kri –
tisieren und die Schuld in die Schuhe schiebend.
Natürlich soll die Flutkatastrophe für die Grünen,
allem voran für Annalena Baerbock, ein willkom –
menes Geschenk sein, so wie eben einst Fukushima
für Merkel. Da aber die Grünen zur Zeit außer der
Neubauers leeres Geschwätz, – die Baerbock lässt
man lieber gar nichts mehr sagen -, nichts zu bie –
ten haben, so beschränkt sich die Grünen-nahe
Presse damit den Kanzlerkandidaten der anderen
Parteien, der gerade in den Umfragen vorne liegt,
wo es nur geht madig zu machen. Zur Zeit ist hier
Armin Laschet dran, aber der macht es der Presse
auch zu leicht.
Dazu heißt es in der „Welt“: „Die Entschlossenheit
vieler, die Flutkatastrophe für Annalena Baerbock
(Grüne) als Katapult aus dem Umfragetief zu nut –
zen, pfeift auf Fakten. Ihre Partei hat sich stolz eine
„Selbstverpflichtung für einen fairen Bundestags –
wahlkampf“ auferlegt. Doch Jürgen Trittin wurde
auf Twitter vulgär, Aktivistin Luisa Neubauer be –
schimpfte Laschet als „fossiles Patriarchat“, selbst
der sonst besonnene Politiker Konstantin von Notz
verbreitete das Bild eines überschwemmten Ortes
und verband dies mit der CDU-Politik beim Tempo –
limit. (Später löschte er seine Äußerung.)“
Da Baerbocks Auftritte derzeit zumeist nach hinten
losgehen und Robert Habeck durch bloßes Nichts –
tun so neben der Kanzlerkandidatin cleverer wirkt
als er ist, muss man halt andere vorschicken, die
in Zeitungsinterviews den politischen Gegner nur
kritisieren. Und Hinterbänkler die auch einmal
ihre zehn Minuten Ruhm haben wollen, gibt es
bei den Grünen zur Genüge. Es müssen so nicht
immer die nur noch nervenden Roth, Neubauer
oder Göring-Eckardt sein!

Panik auf der grünen Titanic

Die Berichterstattung der Medien über die grüne Kanz –
lerkandidatin hat schon etwas von den Ratten, die das
sinkende Schiff verlassen.
Müsste es im grünen Feminismuswahn nicht Kanzlerin –
kandidatin heißen? Dann wäre Robert Habeck wohl die
neue Kanzler***inkandidat***in. Aber Spaß beiseite.
Selbst in der „taz“ wird Annalena Baerbock schon abge –
schrieben, und dass, obwohl man in der „taz“ zum Ver –
lust des aller letzten Lesers die Stellung mit stark ten –
denziöser Berichterstattung hält. Wenn also selbst in
der „taz“ eingesehen wird, dass mit der Baerbock kaum
etwas zu gewinnen ist, dann dürfte die Sache wirklich
ernst stehen. Silke Mertins von der „taz“ hat mit dem
Ruf „Es ist vorbei, Baerbock“ die stark sinkende Grü –
nen-Titanic verlassen und sich in eines der wenigen
Rettungsboote linksversifften Journalismus begeben.
Ob es allerdings wirklich etwas gebracht hätte, wenn
man auf der sinkenden Titanic noch in aller letzter
Minute den Kapitän ausgetauscht, darf stark bezwei –
felt werden. Bei einem im Sinken begriffenen Schiff
bringt es recht wenig, noch das Steuer herumreißen
zu wollen.
Dazu hat die gesamte Besatzung des grünen Narren –
schiffs sich seine Kapitänin selbst gewählt und noch
lautstark dazu aufgefordert mit vollem Schub den
schon gut sichtbaren Eisberg anzusteuern. Daher
bringt es wenig nur die Kapitänin auszutauschen.
Man müsste praktisch die gesamte Mannschaft
über Bord schmeißen müssen, und dies, bevor
man sichtbaren Auges mit Volldampf auf den
Untergang zugesteuert.
Die aller meisten Wähler in Deutschland wählen
ohnehin nicht die Grünen. So ist eine demokrat –
ische Mehrheit der Annalena für ihre „Arbeit“
zutiefst dankbar. Man ist ihr dafür sogar zutiefst
dankbar, dass der grüne Seelenverkäufer nicht
direkt das Kanzleramt ansteuern kann. Schon,
weil das grüne Wrack dem deutschen Steuer –
zahler Milliarden gekostet hätte.
Der Seelenverkäufer der grünen Verbotspartei
mit seinen Revolutionswächtern an Bord wird
den sicheren Hafen Deutschland wohl nicht er –
reichen. Und das Schönste daran ist, dass nie –
mand dieses Wrack torpedieren musste, son –
dern es ward gebaerbockt zum Sinken gebracht.
Besser als Annalena als Kapitänin hätte es auch
der Kapitän der „Costa Concordia“ nicht hinbe –
kommen!
Allerdings wäre es unfair nur der Kapitänin die
Schuld am Sinken zu geben, da sich die gesamte
Mannschaft an Bord als unnützer Ballast erwie –
sen. Natürlich will die Besatzung des grünen Nar –
renschiffs dies nicht wahrhaben, und so rettet
man auf dem sinkenden Grünen-Kahn schnell
noch „Geflüchtete“ im Mittelmeer aus „Seenot“,
welche durch ihre bloße Masse den sicheren
Untergang nur noch beschleunigen.
Leichtmatrose Jürgen Trittin verflucht das mit
linken Journalisten randvolle letzte Rettungs –
boot, dass möglichst weit weg sein will, wenn
der Kahn endgültig absäuft. Eifrig legt sich hier
Silke Mertins von der „taz“ in die Riemen.
Auf der grünen Titanic bricht vollends die Panik
aus: Die grünen Revolutionswächter, ansonsten
für die Einhaltung der Verbots-Scharia zuständig,
durchforsten alle Decks auf der letztendlich doch
ergebnislosen Suche nach rechten Saboteuren.
Claudia Roth versucht die Masse zu damit zu be –
ruhigen, dass es nur ein vorübergehendes Tief sei
und Katrin Göring-Eckardt, findet in den letzten
Stunden des Untergangs tatsächlich zu Gott.
Katharina Beck und Katja Husen rufen bei dem
Kampf um das letzte Rettungsfloss vergebens
„Feministinnen zuerst“. Boris Palmer, um Hilfe
gebeten, ruft nur trotzig aus „Ich mach doch nicht
für euch den N….“. Zu diesem Zeitpunkt ragt die
grüne Titanic nur noch zu weniger als 10 Prozent
aus dem Wasser!

Mal wieder nichts passiert

Das Verurteilen der linksextremistischen Krawalle
am 1. Mai war für die die politischen Eliten mal
wieder einmal mehr reine Pflichtübung. Man gab
reichlich halbseidene Erklärungen ab, aber tat –
sächliche Konsequenzen für den linken Krawall –
mob forderte niemand.
Der unterste Bodensatz aus diesen Parteien ver –
mengte sogar die Krawalle mit den Querdenker –
Demos, um daraus sich sodann ein Verbot aller
Querdenker-Demonstrationen zusammenzubas –
teln.
Die linksversiffte Bundesjustizministerin, Chris –
tine Lambrecht, tat dass, was sie für ihre Arbeit
hält, nämlich sich blind, taub und stumm zu stel –
len und in ihrem Ministerium so zu tun als hätte
es die linken Krawalle gar nicht gegeben. Das sich
Dummstellen ist der Ministerin von Natur aus ge –
geben, und allen Sozis in Fleisch und Blut überge –
gangen. Hätten am 1. Mai nur halb so viele Rechte
und Querdenker so randaliert, hätte sie bestimmt
schon weitere Gesetzesverschärfungen auf Lager.
Jedoch, weil man den linken Krawallmob, in Er –
mangelung eines Volkes, dass hinter ihrer Politik
steht, noch benötigt, um dem buntdeutschen Ein –
faltspinsel und Gutmenschen eine Zivilgesellschaft
vorzugauckeln, wird auch weiterhin gegen deren
Krawalle nicht das alle Geringste unternommen.
Zumal noch die regierenden Politiker u. a. in Ber –
lin, Leipzig und Hamburg dem Linksextremismus
massiv Beihilfe geleistet und sich damit wieder ein –
mal mehr als die aller schlimmsten Gefährder der
inneren Sicherheit entpuppten.
Selbst dem ausgemachten Laienschauspieler einer
Deutschen Polizeigewerkschaft, dem bekannten
Selbstdarsteller Rainer Wendt, gingen die fast
100 verletzten Polizisten am Arsch vorbei. Der
heulte lieber darüber, dass Polizisten von Quer –
denkern bespukt wurden. Gegen den klangen so –
gar die Worte der Kolbold-Befreierin Annalena
Baerbock noch äussert weise.