Etwas von polnischen Lüftschlössern und dummen Deutschen

Ein in Sachen Finanzen völlig dementer Bundeskanzler,
der sich von einem als Vorsitzende des Verteidigungs-
ausschuss des Bundestag völlig unfähigen FDP-Silber-
rücken durch den Bundestag treiben lässt, das hat da
schon etwas von bitterbösen schwarzen Humor.
In dem Spiel wieder der Pole, der nun nicht wieder wie
1939 mit seiner Kavallerie in Berlin einzureiten träumt,
sondern davon auf deutschen Panzern in Richtung Russ-
land. Die Letzen großpolnischen Träume im 16. und 17.
Jahrgundert, endeten selbst mit falschem Zaren auf
dem Thron, damit, dass dafür dann im 19. Jahrhundert
der Russe zum Gegenbesuch kam und blieb.
Die polnische Geschichtsschreibung ist recht einfach ge-
strickt: Wo man geplündert und geraubt, da war es ein
gut Polen, wo man dafür was aufs Maul bekam, da wa-
ren es die bösen Okkupanten.
Der Angriffskrieg gegen Russland im 20. Jahrhundert
endete damit, dass der Pole schließlich bis vor die Tore
Warschaus was aufs Maul bekam und das großpolnische
Traumreich 1939 gänzlich aus dem Spiel genommen.
Nachdem die polnischen Offiziere im Wald von Katyn
den Preis für ihre Großmachtsfantasien zahlten, änderte
nichts an den polnischen Fantasien, noch nicht einmal
der Umstand, dass die Hälfte der polnischen Fantasten-
regierung wiederum bei einem Flugzeugabsturz in den
Wäldern rund um Smolensk endeten.
Da das polnische Heer im Gegensatz zu den groß aufge-
rissenen Mäulern eher mickrig ist, träumt der Großpole
eher von deutschen Reparationszahlungen für den Zwei-
ten Weltkrieg, die noch weitaus höher liegen als alle pol-
nischen Luftschlösser.
Der nicht dem Großpolnischen Reichs-Träumen abhän-
gende Pole mag ahnen, dass es, wenn es hart auf hart
kommt, ihn sein neuer Zwangsverbündeter USA eben-
so im Stich lassen werde, wie 1939 die englischen und
französischen Verbündeten.
Genau mit diesen großpolnischen Träumern haben sich
nun der demente Kanzler aus Deutschland, der FDP-Sil-
berrücken und andere aus dem bunten Panoptikum, die
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, zusammen
getan, um wieder deutsche Panzer gegen Russland in
Marsch zu setzen. Der Pole aus Revanche und die aus
Deutschland aus sichtlicher Dummheit!
Die dümmliche Allianz völliger Realitätsverweigerung
blendet dabei vollkommen aus, dass jedes weitere an
die Ukraine gelieferte Waffensystem nur den Krieg in
die Länge zieht. Dem großpolnischem Träumer ist es
egal, da er dem Dummkopf aus Buntdeutschland alle
Kosten aufgenackt. Die Regierung aus Deutschland
liefert der Ukraine nicht nur selbst Waffen, sondern
bezahlt dem Großpolen und anderen EU-Träumern
obendrein noch deren Waffenersatz. So zahlt Deutsch-
land bei jedem weiteren Kriegstag in der Ukraine ge-
hörig drauf. Weil dies den dort Regierenden noch nicht
genug an Schadenanrichten im eigenem Land erschien,
so bezahlt man dem Kiewer Warlord den Krieg, die
Staatshaushalt, die Rückeroberung von Donbass und
Krim, sowie den Wiederaufbau gleich noch mit. Für
die an der deutschen Heimatfront hat man daher nur
Frieren im Winter, Energiesparen das ganze Jahr über
übrig. Ach ja länger arbeiten soll der Deutsche auch,
um das ukrainische Fass ohne Boden sowie all die pol-
nischen Luftschlösser zu bezahlen. Dabei hat man noch
nicht einmal die letzte Rate für den Krieg gegen die Hot-
tentotten beglichen, und Großpolen und Griechenland
warten auch immer noch auf Reparationszahlungen.
Da mag man gar nicht erst darauf warten, bis Russland
der Regierung aus Deutschland seine Rechnung präsen-
tieren wird!
Deutschland Versorgungspipelines sind gekappt, die Ver-
sorgung der Gehirne seiner Politiker war schon vorher
schwer defekt und so führte der Mangel, nicht nur bei
seinem Heer, zu schwersten Fehlenscheidungen. Aber
im Augenvlick scheinen nicht russische Atomraketen
die größte Gefahr, die auf Deutschland herabsinkt, son-
dern das Aufschlagen all der polnischen Luftschlösser
und die Dummheit buntdeutscher Politiker zu sein.
Als Polen mit Napoleon ins Feld zog, da hatte der ka
wenigsten noch etwas Feldherrngenie, auch, wenn es
Napoleon da schon verlassen. Und selbst der öster-
reichische Gefreite machte mehr her als der sich als
Warlord im ukrainischen Räuberzivil verkleidende
Komiker aus Kiew. Dies ist wahrlich die Stunde der
Komödianten! Nur eben, dass diese Schmierenkomö-
die bitter für Deutschland enden wird.
Deutschland hat diesen Krieg bereits verloren, noch
bevor es in ihm auch nur einen einuigen Schuss getan.
Besiegt von den eigenen Idioten, dies dürfte die bitterste
und schlimmste Niederlage sein, die das deutsche Volk
je zu verkraften hatte!

FDP-Silberrücken äfft auch 2023 weiter alle

Der FDP-Silberrücken Marie-Agnes Strack-Zimmermann,
der auf dem buntdeutschen Planeten der Affen gerne den
militanten Gorilla mimt, nutzt jeden Vorwand, um von der
Bundesregierung Scholz die Lieferung schwerer Waffen
für die Ukraine zu fordern.
Kaum hat in Frankreich Emmanuel Macron die Lieferung
von Schützenpanzer an die Ukraine verkündet, macht sich
der Silberrücken aus dem schützenden Dschungel des Ver-
teidigungsausschuss des Bundestag auf zum Blätterwald
der Staatspresse um nun zu verkünden, dass endlich auch
die Bundesregierung Panzer liefern müsse.
Angeblich gilt der Silberrücken der Staatspresse als „Ver-
teidigungsexpertin“. Wie er diesem Ruf gerecht wird, dass
weiß man nicht. Schaut man sich jedoch den gegenwärti-
gen Zustand der Bundeswehr an und wie deren letzten
Auslandseinsätze an, dann kann ihr Wirken im Verteidig-
ungsausschuss nicht viel bewirkt haben!
Trotzdem meint der FDP-Silberrücken ein Vorrecht da-
rauf zu haben die Bürger in diesem Land mit ihrer Dauer-
präsenz in Talkshows und der Presse weiterhin äffen zu
können. Augenscheinlich ist diese Verteidigungsexpertin
die Einzige, die den Schuss noch nicht gehört hat. Wenn
eine Christine Lambrecht als Bundesverteidigungsminis-
terin entsorgt, sollte man den FDP-Silberrücken, diese
Altlast des Verteidigungsausschusses auch gleich mitent-
sorgen. Hatte nicht der ukrainische Präsident Wolodymyr
Selensky nicht 2022 von Bundeskanzler Olaf Scholz gefor-
dert, ihm dass zu schicken, was nicht zur Verteidigung
Deutschlands selbst benötigte. Schon damals zeigte sich
der Bürger sehr verwundert darüber, dass Scholz nicht
umgehend Christine Lambrecht und Marie-Agnes Strack-
Zimmermann in die Ukraine entsandt, denn die braucht
zur Verteidigung der Bunten Republik tatsächlich nie-
mand!

Wird Wolodymyr Selenskyj allmählich irre?

Durch beständiges sich selbst und andere
Belügen, hat mittlerweile der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Geis –
teszustand erreicht, indem er die Realität
noch weniger wahrnimmt als dass, was er
erst am Vortag in eine seiner unzähligen
Videokonferenzen gesagt.
Der Komödiant aus Kiew verschwindet zu-
nehmend immer mehr ganz in der Rolle der
imaginären Filmfigur Diener des Volkes, die
er einmal gespielt.
Mal behauptet Selenskyj die Deutschen hät-
ten während des Zweiten Weltkriegs die Uk-
rainer zu Seife und Lampenschirmen verar –
beitet, nur um dieselben nur wenig später
wieder um weitere Waffen anzubetteln.
Gerade erst behauptet er in einer seiner
Videoansprachen, nicht mit den Russen
verhandeln zu wollen, und nur einen Tag
später, dass Russland Verhandlungen durch
Terror verhindere.
Sichtlich hat der Komödiant aus Kiew, der
stets in einer Nummer zu engen T-Shirts,
die im typischen ukrainischen Räuberzivil,
entfernt an Uniformen erinnern sollen, es
schon wieder vergessen, dass er selbst zu-
vor diese Verhandlungen abgelehnt.
Nicht zuletzt forderte der ukrainische Prä-
sident von der NATO Atomwaffen-Erstschläge
auf Russland.
Mittlerweile sind daher Selenskyj tägliche
Videoansprachen noch weniger zu ertragen
als das Anhören eines dieser ukrainischen
Lieder von Natalie Klitschkos, mit den die
meint sich bei den Deutschen für deren Hilfe
bedanken zu müssen!
Und je schwachsinniger Selenskyj Reden wer-
den, umso weniger wollen deutsche Bürger
noch seine tägliche Videobotschaften im Staats-
fernsehen der Ersten Reihe sehen, geschweige
ihm noch weiter zuhören! Denn genau dies
zeichnet die „Kriegsmüdigkeit“ aus, welche
den Deutschen von ihren Erfüllungsolitiker
unterstellt! Eines ist sich, nämlich, dass die
Deutschen eines Wolodymyr Selenskyj ganz
allmählich mehr als nur müde sind!
Angesichts der immer gestörteren Auftritte
Wolodymyr Selenskyj darf es niemand ver-
wundern, das proportional dazu immer mehr
Deutsche den Wladimir Putin besser finden
und an dem Sinn der einseitigen Ukraine-Hilfe
ihrer Regierung zweifeln. Denn selbst als Ver-
lierer liefert Putin immer noch eine weitaus
bessere Show als die des früheren Kiewer
Tranvestikünstlers und Pimmelklavierspie-
lers. Bleibt zu befürchten, dass wenn sich
der Krieg noch lange hinzieht, Selenskyj
auch dies in seiner täglichen Videobotschaft
wieder bringen wird.

Wir befinden uns nicht im Krieg mit Russland

Die Regierung der Bunten Republik befindet
sich natürlich nicht im Krieg mit Russland!
Es wurde natürlich nicht seine Verteidigungs-
ministerin in ein Land schicken, dass noch
nicht einmal dem selben Verteidigungsbünd-
nis angehört und sich im Krieg mit Russland
befindet.
Wir müssen also annehmen, dass Christine
Lambrecht nur in Kiew gewesen, um sich
dort zu erkundigen, was ein Hubschrauber-
flug für sie und ihren Sohn dort wohl kosten
würde!
Natürlich spioniert der BND auch nicht für
eine fremde Macht russische Stellungen aus.
Die Hauptaufgabe des BND ist ja bekanntlich
der „Kampf gegen Rechts“! Und wenn man in-
mitten dieses unerbittlichen Kampfes gegen
Rechts nach dem Verbleib der faschistischen
Asow-Brigade aufklärt und dabei rein zufällig
über Satelitenaufnahmen russischer Stellun-
gen stolpert, dann darf man diese Informa-
tion natürlich mit den Ukrainern teilen.
Die Regierung aus Deutschland liefert auch
Waffen in die Ukraine. Übrigens haben genau
solche Waffenlieferungen einst die USA gleich
zwei Mal mit in einen Weltkrieg verwickelt.
Das hat der gute Onkel Steinmeier wohl ver-
gessen in seine „Erinnerungskultur“ mit auf-
zunehmen, und deshalb hat man es im Bundes-
tag glatt vergessen.
Wir bilden auch ukrainische Soldaten aus. Ist
in Bundespräsident Steinmeiers Erinnerungs-
kultur etwa verloren gegangen, in wie viele mi –
litärische Konflikte die USA alleine dadurch
verwickelt, die immer mit dem Entsenden von
Ausbildern begonnen? Von den lateinameri-
kanischen Banenrepubliken bis Vietnam!
Überhaupt bedarf die Erinnerungskultur drin-
gend einer Überarbeitung. Die heute „Slava
Ukraini“ rufen und die Einbindung der Uk-
raine in ihre Bündnisse fordern, deren Vor-
fahren schrien einst „Sieg heil“ und wollten
so Gebiete heim ins Reich holen. Das direkte
Ergebnis davon ist, dass heute die Benes-De-
krete EU-Recht sind!
Was nützt einem also eine Erinnerungskultur
deren Hauptbestandteil es ist alles zu verges-
sen?
1942 wurde noch in Stalingrad für die angeb –
liche Verteidigung des Landes gefroren. 2022
friert man lieber für die Verteidigung eines
fremden Landes in Deutschland! Wie schön,
dass wir uns nicht wieder in einem Krieg mit
Russland befinden. Obwohl immer weniger
deutsche Bürger noch zwischen dem jetzigen
Zustand und einem Kriegszustand zu unter-
scheiden vermögen. Ihre Energieversorgung
ist am Boden, ihre Pipelines gesprengt und
Kriegssteuern entfachen die Inflation. Wie
soll da noch einer wissen, dass man sich nicht
bereits in einem Krieg wähnt?
1939 wußte es der Deutsche noch besser, was
Krieg ist und derselbe bedeutet. Naja, vielleicht
hat es damals der Führer nur besser erklärt als
dass, was heute in Bundestag und Kanzleramt
sitzt!
Andererseits hatte man auch beim Gegner, näm-
lich in Russland, die Regierung sich sehr schwer
damit getan, ihrem Volk zu erklären, dass man
sich in einem Krieg befindet. Erst die massiven
Verluste führten zu einem Eingestehen. Welche
Verluste also muss das deutsche Volk noch hin-
nehmen, neben Frieren, Einsparen, Dauerkrise
und Inflation, bis es sich auch die Regierung
aus Deutschland endlich eingesteht?

Operation“Kosoglaziye“

Im Kreml hatte Diktator Wladimir Putin schon
20 Generäle absetzt, weil ihm keiner von denen
glaubhaft erklären konnte, warum die Deutschen
die Verteidigung ihres Landes einer Frau wie
Christine Lambrecht anvertrauen. Soviel auch
der russische Militärgeheimdienst nachforschen
ließ, konnte kein einziger Agent auch nur die al-
ler geringste Fähigkeit dafür bei der Lambrecht
ausfindig machen.
Der Fall beschäftigte die russische Führung sehr.
Wie kann sich ein Land, dass weder über irgend-
welche nennenswerte Rohstoffe, noch über eine
einsatzfähige Armee verfügte, solch eine Verteidig-
ungsministerin leisten, bei der jeder Achtjährige
es weitaus besser erklären kann, was ein Panzer
ist als diese Frau?
Da sich diese Frau sehr für Mali zu interessieren
schien, wurde sogar die Gruppe Wagner zur Auf-
klärung dorthin entsandt. Die dortige Militär-
junta schwor, nur noch mit den Russen zusammen-
arbeiten zu wollen, wenn diese sie in Zukunft vor
weiteren Besuchen dieser Frau beschützen. Das
machte die Lage im Kreml noch bedenklicher.
Wer war diese Christine Lambrecht?
Seit sich Putin von Gerhard Schröder beraten ließ,
lwusste man schließlich in Moskau aus erster Hand,
dass Sozialdemokraten aus Deutschland so ziemlich
alles zuzutrauen war!
Welchen teuflischen Plan hatte man da wieder
im Kanzleramt ausgeheckt? Und im Kreml war
man sich sicher, dass die Deutschen ein fürchter-
lichen Plan ausgeheckt. Seit dem die 2014 auf die
Besetzung der Krim mit der Entsendung so einer
Conchita Wurst zum Eurovision Song Contest rea-
giert, traute man den Deutschen wirklich alles
zu!
Der FSB war schon 2020 zufällig auf Christine
Lambrecht aufmerksam geworden. Ihr Agent,
Deckname „Trusiki“, auf deutsch „Schlüpfer“
hatte den Auftrag den russischen Dissidenten
Alexei Nawalny zu überwachen und notfalls
auszuschalten. Agent Trusiki gelang es in Omsk
am 20. August 2020 im Flugzeug den Sitzplatz
direkt neben Nawalny zu erhalten. Um nicht wei-
ter aufzufallen, las er in einer deutschen Zeitung,
die er hochhob umso sein Gesicht zu verdecken.
Zufällig zeigte dieselbe ein großes Foto der dama-
ligen Justizministerin. Beim Umblättern hielt der
Agent die Zeitung so, dass Nawalny das Foto di-
rekt ansah. Derselbe brach augenblicklich stark
schreiend und sich vor Schmerzen krümmend zu-
sammen. Im Omsker Krankenhaus konnten die
Ärzte jedoch keine Ursache für den plözlichen Zu-
sammenbruch Nawalnys finden, und ließ ihn nach
Deutschland ausfliegen. Hier behauptete Nawalny
vergiftet worden zu sein, und seine Mitarbeiter prä-
pariten mehrere Selterflaschen aus seinem Hotel-
zimmer mit Nowoitschok als angeblichen Beweis
dafür. In Deutschland erholte sich Nawalny denn
auch überraschend schnell. Noch mehr allerdings
überraschte es, dass Nawalny sofort nach Russland
zurückkehrte, als Christine Lambrecht dem Nawalny
ihren Besuch in der Charité ankündigte um als Jus-
tizministerin höchstpersönlich um den Vorfall mit
der Vergiftung kümmern zu wollen. Später gelang
es Nawalnys Mitarbeitern sich als FSB-Leute aus-
zugeben und einen hohen Beamten nach den Flug
in Omsk zu befragen. Der sagte nur lachend, dass
es bestimmt der „Trusiki“ gewesen. Daraus mach-
ten Nawalnys Mitarbeiter dann, dass das Nowoit-
schok in Nawalnys Unterhose gewesen. Damals
maß der FSB dem Vorfall noch keine Bedeutung
zu.
Der jetzt wieder hinzugezogene Geheimdienst FSB
hatte dadurch gepatzt, dass es ihm nicht gelungen
war die geheimen Botschaften in den Reden der
Außenministerin Annalena Baerbock zu entschlüs-
seln. Es musste sich um einen bisher vollkommen
unbekannten Code handeln. Es konnte doch wohl
unmöglich sein, dass ein Land, dass was auf sich
hält eine Ministerin ins Ausland schickte, die kaum
einen anständigen Satz zustande bringt. Da muss
mehr dahinterstecken!
Und der FSB traf auf noch eine völlig unerwartete
Schwierigkeit. Agenten die man in Verteidigungs-
ministerium einzuschleusen gedachten, brachen
heulend zusammen, bekamen Schreikrämpfe, über-
gaben sich und waren stundenlang apathisch nicht
ansprechbar, und dies alles nur, weil man ihnen
Fotos der Zielperson Christine Lambrecht gezeigt.
Noch deprimierender waren die Ergebnisse bei
bei Videoaufnahmen der Zielperson. Einer der
Agenten, dem ein Video vom Besuch Lambrechts
in Mali gezeigt, schluckte auf der Stelle ein ganzes
Fläschen Nowitschok. Nun war man sich im FSB
ganz sicher, dass nur ein zwar noch undurchaubar
aber teuflischer Plan dahintersteckte diese Frau
zur Verteidigungsministerin in Deutschland zu
ernennen.
Man beschloß daher einen letzten dies bezüglichen
Test durchzuführen. Am 15. Mai 2022 startet das russ –
ische Militär, zusammen mit dem Geheimdienst die
Operation „Kosoglaziye“  ( deutsch ,,Die Schielende“ ).
Man ließ unter den härtesten Kämpfern der Ukraine
der Asow-Brigade in Mariupol, die sich im Stahlwerk
eingeschlossen, hinter Zivilisten als Schutzschild, bis
zum Äußersten zu kämpfen bereit waren, verbreiten,
dass die russische Regierung bereit sei alle Kämpfer
ins Ausland abziehen zu lassen, und sich die deutsche
Politikerin Christine Lambrecht bereit erklärt habe
sich selbst ins Stahlwerk zu begeben und die Verhand-
lungen zu übernehmen. In der Nacht zum 15. zum 16.
Mai wurde diese Nachricht heimlich den Ukrainern
zugespielt. Die Reaktion war unglaublich. Innerhalb
von 3 Tagen ergaben sich gleich 1.730 Kämpfer der
Ukrainer den Russen. Die Operation“Kosoglaziye“
war ein großer Erfolg.
Derzeit arbeitet der russische Geheimdienst fieber-
haft daran ein russisches Gegenstück zu Christine
Lambrecht und Annalena Baerbock zu entwickeln.
In dem Ort Iwanoka bei Omsk, wo noch Deutsche
leben, wurden mehrere Dorftroddel rekrutiert.

Während Selenskyj omnipräsent, ist die Bundesregierung kaum noch vorhanden

Wer es sich noch antut die Nachrichten der Ersten
Reihe zu schauen, der könnte es glatt annehmen,
dass Wolodymyr Selenskyj inzwischen in der
Bunten Republik die Staatsführung übernommen
habe. In bereits noch nicht einmal einen Monat
wurden im deutschen Staatsfernsehen schon be-
deutend mehr Reden Selenskyjs ausgestrahlt
als von Bundeskanzlerin Merkel und Bundes-
präsident Steinmeiers zusammen in deren ge –
samter Amtszeit.
Zuletzt wendete sich Selenskyj in einer Video-
Ansprache sogar direkt an den Bundestag. Da-
zu heißt es aus der ARD-Tagesschau: “ Erst
nach Selenskyjs Rede wird die Sitzung des
Parlaments offiziell eröffnet“.
„Der Bundestag erhebt sich nach Selenskyjs Rede“
heißt es in der ARD-Tagesschau. Für Deutschland
hebt sich dort niemand! Erwartungsgemäß sichert
Scholz dann der Ukraine weitere Unterstützung,
Geld und Waffen zu. Seinem eigenen Volk hatte
Scholz, wie gewohnt, nichts anzubieten!
Daneben forderte auch der ukrainische Bot-
schafter Andrij Melnyk von Bundeskanzler
Scholz eine Erklärung. Zudem vergeht kaum
ein Tag an dem die ukrainische Regierung
nicht neue Forderungen an Deutschland
stellt.
Von der Regierung aus Deutschland hört man
dagegen kaum etwas. Dort verkehrt man ohne-
hin nur noch mittels Talkshows, Gastbeiträgen
und Interviews in der Staatspresse mit dem ge-
meinen Volk!
Zumal sich die Regierung Scholz durch eklatante
Fehlgriffe bei der Besetzung der Ministerstellen
nahezu handlungsunfähig gemacht hat. So darf
der deutsche Bürger der Ukraine zwar alles be-
zahlen, ihre Kriegsflüchtlinge, einschließlich der
dabei gleich mit entsorgten Ausländer aufneh-
nen, aber zu sagen hat er nichts. So kann denn
Wolodymyr Selenskyj, wegen der unfähig zum
Handeln seienden Regierung aus Deutschland,
seine Forderungen mittlerweile direkt per Video
an den Bundestag senden. Dazu die ARD-Tages-
schau: “ Es wird erwartet, dass das ukrainische
Staatsoberhaupt von Deutschland erneut mehr
Druck auf Russland verlangt: eine Flugverbots-
zone über der Ukraine sei nötig, dazu die Liefer-
ung von Luftverteidigungssystemen, Flugzeugen,
tödlichen Waffen und Munition sowie ein neues
Sanktionspaket gegen Russland“. Selbstredend
darf der deutsche Steuerzahler dann auch noch
den raschen Wiederaufbau der Ukraine größten-
teils mitfinanzieren.
Hätte dass, was im Bundestag herumsitzt auch
nur einen Hauch von Rückgrat oder Selbstwert-
gefühl, dann täte man sich hier einmal fragen,
warum diese Videobotschaften und ständigen
Forderungen immer nur an Deutschland gerich-
tet sind! Warum traktiert Selenskyj nicht eben-
so die französische, niederländische oder italien-
ische Regierungen?
Weil Deutschland als einziges EU-Land eine Re-
gierung hat, bei der das eigene Volk an aller letz-
ter Stelle steht und für die es „nationalsozialist-
isches Gedankengut“ darstellt etwas für das ei-
gene Volk zu tun! Nur so kann jede ausländische
Regierung den deutschen Steuerzahler gehörig
melken. Und da wir keine deutsche Regierung,
sondern nur eine Regierung aus Deutschland
haben, ist Deutschland für Selenskyj die erste
Adresse, wenn es ums abkassieren geht.
Das Deutschland gerade einzig für die Interes-
sen der Ukraine seine Energieversorgung ge-
kappt, dem eigenen Bürgern “ Frieren für die
Ukraine“ verordnet, seine Bürger einer bei-
spiellosen Inflation preisgegeben, dass alles
interessiert den Komiker aus Kiew dabei nicht.
Dass er sich mit seinen Videoansprachen auch
an den US-Kongreß und das britische Unter-
haus gerichtet, ist eher eine Alibiveranstaltung
gewesen. Die US-amerikanische Regierung
wusste ihre Sanktionen gegen Russland so
einzurichten, dass sie vor allem die EU tref-
fen.
Noch Eines fällt auf, dass während Selenskyj
in den buntdeutschen Medien omnipräsent,
sind die Laiendarsteller der Bundesregierung
fast unsichtbar. Wann haben sich Scholz, Lind-
ner, Faeser, Buschmann, Baerbock, Habeck &
Co sich einmal in Ansprachen direkt an ihr Volk
gewandt? Geschweige denn in der Kriegs-Krise
einmal was für ihr Volk getan? Sie tun dass was
ihnen ins Grundgesetz diktiert, nämlich ,,den
Nutzen des deutschen Volkes zu mehren“ für
das Ausland und all die Selenskyjs dieser Welt!

Wer solche Freunde hat, braucht wahrlich keine Feinde

Wenn es dem Esel zu gut geht begibt er sich aufs Eis.
Sichtlich war es Israel an seinen Grenzen mal wieder
zu ruhig und so startet das israelische Militär mal
wieder einen Angriff auf Syrien.
Zu solchen Angriffen ist den israelischen Kriegstrei –
bern jeder noch so absurde Vorwand recht. So der
vom angeblich versuchten Sprengstoffanschlag. Be –
vor noch eine offizielle Aufklärung desselben begon –
nen, wurde die syrische Regierung schon mit Krieg
überzogen. Der israelischen Regierung ist sichtlich
jedes Mittel Recht, selbst Krieg, um von den eigent –
lichen Problemen, wie etwa der ausufernden Korrup –
tion innerhalb der Regierungsspitze, abzulenken.
Darin unterscheidet sich Benjamin Netanjahu in
nichts von seinem Schurkenbruder im Geiste, Re –
cep Tayyip Erdoğan in der Türkei.
Deren beider Regierungen gelten der Merkel-Regier –
ung als ,,enge Verbündete„. Auch zu Saudi Arabien
und anderen Schurkenstaaten unterhält die Merkel –
Regierung beste diplomatische Beziehungen und be –
zeichnet diese als ihre ,,Verbündete„. Dieselbe Geis –
tesverwirung, welche seit Jahren die Innenpolitik in
Deutschland bestimmt, beherrscht auch die Außen –
politik. Je korrupter eine Regierung desto besser ist
die Beziehung der Merkel-Regierung zu ihr. Was aber
nicht nur auf Israel, die Türkei oder Saudi Arabien,
sondern von Afghanistan, über Malta bis hin zur
Ukraine gilt. Wer solche Staaten zu seinen Freun –
den zählt, braucht wahrlich keine Feinde. Dabei
scheint man in Berlin vom Ziel her dazu geleitet,
dass je mehr deutsche Steuergelder man in einen
ausländischen Staat pumpt, um so weniger man
dafür wieder herausbekommt, um so besser gel –
ten die diplomatischen Beziehungen. Für einen
Kriegstreiber wie Israel hat man sich sogar die
Sicherung dessen Existenzrecht auf die Fahnen
geschrieben! Aber welcher deutsche Soldat will
schon sterben für einen Krieg den größenwahn –
sinnige israelische Militärs selbst angezerrelt ha –
ben? Immerhin hat die Bundeswehr schon jetzt
Probleme noch junge Menschen zu finden, wel –
che für die Merkel-Regierung bereit sind eine
Waffe in die Hand zu nehmen.
Die NATO hat sich mit der Türkei als Mitglied
selbst die Hände gebunden, wobei die Türkei
zugleich auch noch der größte Unsicherheits –
faktor ist!
Ganz gewiß braucht das deutsche Volk keine
Außenpolitik, bei denen Außenminister wie
etwa Heiko Maas, selbst die größe Katastrophe
sind!

Scheintods Blog Reloaded : Griechenland 2015

Nichts Neues aus Griechenland Teil 2
21-02-2015

Recht überschwenglich feierte der griechische Minister –
präsident Alexis Tsipras seinen ´´ Sieg „ über die von
der EU angemahnte Sparpolitik, mit den Worten ´´ Wir
haben eine Schlacht gewonnen aber nicht den Krieg „,
geradewegs so als befände sich denn Griechenland mit
der EU bereits in einem Krieg.
Griechenland habe ´´ die Sparpolitik hinter sich gelassen „ .
Mit anderen Worten : Griechenland will auch weiterhin die
Steuergelder der Bevölkerung der anderen EU-Staaten
großzügig ausgeben !
Natürlich schmeichelt es der verletzten griechischen Seele
dabei sehr, nunmehr so zu tun als sei man vor Einführung
des Euros gar eine blühende Wirtschaftsmacht gewesen,
die erst durch – allen voran von den bösen Deutschen –
aufgezwungene Kredite nunmehr in den Staatsbankrott
getrieben worden. Und hätte einem auch noch die Repa –
rationszahlungen der Deutschen zur Verfügung gestan –
den, wäre man nunmehr gar die führende Macht in Eu –
ropa gewesen. Das ist schließlich alle Mal besser als es
sich nun eingestehen zu müssen, die letzten zwanzig
Jahre über von eben so korrupten wie unfähigen Poli –
tikern regiert worden zu sein und mit dem eigenen
Schlendrian dazu gehörig beigetragen zu haben, das
Griechenland nun so sehr vor dem Staatsbankrott
steht.
Tsipras hat nun wahrlich gut lachen, denn mit der wei –
teren Zusage von Krediten werden auch all seine Staats –
lakaien großzügig und natürlich auf Kosten aller europä –
ischen Steuerzahler bezahlt, während die neue griech –
ische Regierung vollkommen unfähig ist Steuern von
der eigenen Bevölkerung zu erheben. ´´ Seine Regier –
ung habe einen Plan blinder konservativer Mächte im
In – und Ausland abgewehrt, Griechenland in die Zahl –
ungsunfähigkeit zu stürzen „ so kommentierte Tsipras
das nunmehrige Umfallen dümmlicher Eurokraten vor
den Drohungen der Griechen. Als ob denn Griechenland
je zahlungsfähig gewesen wäre !
Dabei kann es sich eigentlich doch Jeder ausrechnen,
daß, da so das eigentliche Problem nur um vier Monate
aufgeschoben, sich im Grunde nichts geändert hat. Denn
in spätestens vier Monaten wird die griechische Regier –
ung wieder auf der Matte stehen, wiederum mit nichts
als leeren Händen und vollmundigen Versprechungen !
Augenblicklich gleicht die griechische Regierung mehr der
Besatzung der Titanic, die sich inmitten des gigantischen
Wassereinbruchs damit brüstet, einen Eimer voll Wasser
abgepumpt zu haben, während gleichzeitig eine Bade –
wanne voll in das sinkende Schiff nach gelaufen. Voller
Stolz präsentiert man auf dem sinkendem Schiff die EU-
Rettungsweste und brüstet sich als unsinkbar.
Aber anstatt sich für mehr als fragwürdige Erfolge feiern
zu lassen, sollte die griechische Regierung endlich mit
dem Arbeiten beginnen, denn vorzuweisen hat sie bis –
lang nichts, weder ihrem Volk und schon gar nicht den
anderen EU-Staaten gegenüber. Und in vier Monaten
werden leere Versprechungen wohl nicht mehr reichen !

 

NS-Zeit : Schwarzer Fleck Arbeit in Politiker-Biographien

Die Machtergreifung der Nationalsozialisten
im Jahre 1933, stellte die Politiker in Deutsch –
land vor eine ungeheuren Herausforderung,
denn plötzlich war der Berufstand des Politi –
kers, der ja nichts als Redenhalten konnte,
quasi über Nacht dazu gezwungen, einer ehr –
lichen geregelten Arbeit nachgehen zu müs –
sen.
Viele von ihnen waren, so wie man es auch
heute von den Politikern im Lande kennt,
seit frühester Jugend in der Politik seit 1918
tätig gewesen und kannten daher kaum noch
ein ehrliches Handwerk.
Traditionell hatte man daher in früheren Zei –
ten im Deutschen Reich dem Adel die Politik
gänzlich überlassen, weil derselbe es noch seit
Raubritterzeiten her gewohnt gewesen, keiner
geregelten Arbeit nachzugehen.
In diesem Punkt eiferte der Stand des Berufs –
politikers, besonders ab 1918, ganz dem Adel
nach.
So war man 1933 dazu gezwungen sich einen
Arbeitsplatz suchen zu müssen, zumal man
durch die Auflösung der Parteien durch die
Nationalsozialisten, noch nicht einmal mehr
dem Debattieren und Politisieren nachgehen
konnte. Zudem lief man nun auch noch Ge –
fahr, sogleich aufs Maul zu bekommen oder
eingesperrt zu werden, wenn man seiner ge –
wohnten Tätigkeit nachgehen und eine polit –
ische Rede halten wollte.
Die Nazis verhöhnten das Geschehen mit
dem zynischen Spruch ´´ Arbeit mach frei „.
Von daher flohen viele deutsche Politiker
sofort ins Ausland, wo sie sich vor Arbeit
sicher wähnten.
Auffallend ist auch, das in fast allen Vitas
deutscher Politiker, welche in Deutschland
verblieben, die Jahre von 1933 bis zum Jahr
1939 ( als die Nazis anfingen die Männer als
Soldaten einzuziehen ) vollkommen ausge –
blendet sind.
Tatsächlich findet man kaum einen Hinweis
darauf, welche Tätigkeit oder Handwerk die
Politiker, sofern sie nicht von den National –
sozialisten in jenen Jahren in Haft genom –
men, nachgegangen, und wie sie, das für
sie gewiß schwere Schicksal, plötzlich
einer für sie vollkommen ungewohnten
Arbeit nachgehen zu müssen.
Es existiert sonderbarer Weise kein ein –
ziges Zeitzeugnis, das uns vermittelt, wie
sich der Vertreter einer Arbeiterpartei ge –
fühlt als er plötzlich selbst zum Arbeiter
geworden oder dem Politiker der Bauern –
partei, der nun Erntehelfer geworden. So
wenig wie Zeugnisse dafür gibt, wie sich
die jugendlichen Politiker gefühlt als sie
im Reichsarbeitsdienst eine Schaufel in
die Hand gedrückt zu bekommen.
Während man sich nach dem Kriege an
jedem noch so geringen Widerstand ge –
gen Hitler und des Kriegsgeschehens ge –
nauestens zu erinnern wusste, so wurden
die Arbeitseinsätze in der Zeit vor dem
Kriegsausbruch stets vollkommen aus –
geblendet. Ein regelrechter schwarzer
Fleck in nahezu fast allen Nachkriegs –
biographien ! So erfahren wir nicht,
welchen Tätigkeiten diese Politiker
nachgingen, noch wie sie die unge –
wohnte Arbeit verkraftet.
Das Jahr 1945 brachte dann für den
Berufspolitikers tatsächlich die Be –
freiung, indem nämlich die Alliierten
sie wieder in ihren alten Stand einsetz –
ten. Die gleichzeitige Entnazifizierung
schuf genügend freie Stellen, und so
kann der Politiker in Deutschland wie –
der seiner gewohnten Tätigkeit des
Redenhaltens und Debattierens nach –
gehen.
Verstärkt nach 1968, riß es in der BRD
wiederum ein, das Berufspolitiker nichts
anderes können, da sie weder eine feste
Lehre noch ein ordentliches Studium ab –
geschlossen. Selbstredend sind es genau
diese Politiker, welche nichts mehr fürch –
ten als Nazis. Das ist das Erbe, das sie aus
der Weimarer Republik übernommen.

Zur Hungersnot in Jemen

Eigentlich gilt in der zivilisierten Welt das Verur –
sacherprinzip, das heißt, wer einen Schaden verur –
sacht, muß auch dafür aufkommen. So handelt auch
jede Versicherung, nur bei der UNO, da läuft alles
etwas anders.
Im Jemen droht eine Hungersnot und jeder weiß, das
der Verursacher derselben, Saudi Arabien und seine
sunnitischen Verbündeten sind, die sich dort, um den
Vorteil der eigenen Machtposition, hineingebombt.
Nun blockiert man See – und Flughäfen. Natürlich
zieht niemand die Saudis zur Verantwortung. Kein
UN-Mitglied spricht sich dafür aus saudiarabische
Gelder im Ausland einzufrieren oder für die von
den Saudis verursachten Hungerkatstrophe zu ver –
wenden.
Drahtzieher dürfte der saudische Prinz Mohammed
bin Salman sein. Natürlich rührt niemand die Konten
des Kriegstreibers an. Dafür sollen die europäischen
Länder, und allem voran wieder einmal Deutschland,
für die Hungernden im Jemen aufkommen. Schon
fordert die UN dreist, dass Deutschland seine dies –
bezüglichen Mittel stark aufstocken müsse.
Mohammed bin Salman als militärischer Stratege
zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen, muß
sich schon der Mitglieder der eigenen Herrscher –
familie entledigen, um sich noch an der Macht zu
halten. Seine Angriffe im Jemen haben nichts als
Tote sowie Hungersnot und Elend gebracht, mili –
tärisch sind sie eher ein Desaster. Seit 2015 bombt
Saudi Arabien und seine sunnitische Schurkenkoali –
tion nun schon im Jemen. Alles was sie erreicht, ist
es die schiitische Koalition weiter zu stärken und
unnachgiebiger zu machen.
Eigentlich müsste Mohammed bin Salman längst als
Kriegsverbrecher in Den Haag angeklagt sein, aber
selbst Kriegsverbrechen sind parteiisch und da
man in Saudi Arabien einen ´´ Verbündeten „
sieht, lässt man ihnen die internationale
islamische Terrorunterstützung ebenso durch –
gehen wie Kriege und dadurch verursachtes
Massensterben durch Hungersnot und Epidemien.
Schlimmer noch Mohammed bin Salman Intrigen
wirken sich auch auf den Libanon aus. Das wäre
dann, neben Syrien und Jemen das dritte Land,
dass durch saudische Unfähigkeit destabilisiert !
Wird die UN, die bislang nur weggeschaut, dann
wieder die EU für die neuen Flüchtlingswellen
verantwortlich machen und ausschließlich für
die Flüchtlingsströme aufkommen lassen ?