Polen: Kaczynski hetzt mal wieder

Kartoffelkopf

Das Geschichtsbild des Der Vorsitzende der polnischen
Regierungspartei PiS, Jaroslaw Kaczynski, ist simpel:
Wo man geklaut und geraubt, da war es ein gut Polen,
bekam man dafür was aufs Maul, dann waren es böse
Okkupanten. Nachdem mit einem Flugzeugabsturz der
Großpolnische Traum wieder einmal in einem Wald
bei Smolensk endete und ein Großteil der polnischen
Hetzer dabei das Zeitliche segnete, war es ruhiger ge-
worden. Nur der zweite Teil der Kaczynski-Brüder
hetzt munter weiter gegen Deutschland.
Da Jaroslaw Kaczynski seinen Wählern kaum etwas
anzubieten hat, steht eben die Hetze gegen Deutsch-
land im Vordergrund und träumt Kaczynski weiter
von unendlichen deutschen Reparationszahlungen
an Polen.
Das Jaroslaw Kaczynski ein ausgemachter Schwach-
kopf, der selbst von vielen Polen als „Kartoffelkopf“
verspottet, daran besteht kein Zweifel. So erklärt er
die Reparationszahlungsforderung damit, dass die
dafür unterschriebenen Verträge von polnischen
Kommunisten damals unterschrieben worden seien,
deren Autorität man heute nicht anerkenne. Dabei
vergisst der Kartoffelkopf das es dieselben Kommu-
nisten gewesen, welche die Oder-Neiße-Grenze an-
kannt und den polnischen Klau der deutschen Ost-
gebiete anerkannten. Dementsprechend könnte
Deutschland dann ebenso die bestehenden Gren-
zen als von Kommunisten gezogen nicht anerken-
nen und etwaige Reparationszahlungen von der
Rückgabe der ebenfalls von Kommunisten besetz-
ten Ostgebiete abhängig machen.
Leider benötigte es dazu einer echten deutschen
Regierung um den polnischen Kartoffelköpfen
endgültig den Wind aus den Segeln zu nehmen.
Zumal die Kartoffelköpfe auch gegen die EU het-
zen, obwohl Polen bedeutend mehr aus der EU
bezieht als es einzahlt. Von daher setzte bei den
Kartoffelköpfen die EU-Skepsis erst ein als die
EU ihrem Parteifilz die Gelder streckte.
Hätte Jaroslaw Kaczynski tatsächlich etwas
aus der Geschichte seines Landes gelernt, so
würde er bestimmt nicht dieselbe antideutsche
Stimmung in Polen, wie nach 1918 schüren. Die
Kartoffel poltert nur so laut, weil es dieses Mal
wegen dem Krieg in der Ukraine keinen Pakt
Deutschlands mit Russland gibt, in dessen
Mitte eingeschlossen der Kartoffelkopf leicht
zur hilflos dagegen ankläffenden Teppichhupe
wird. In seinem Traum von Großpolen muss
Kaczynski auch nicht mehr erobernd in die
Ukraine einfallen, weil derzeit die Ukrainer
selbst zu ihm angerannt.
Übrigens war das „friedliche Polen“ schon
immer eine trügerische Illusion, denn kein
anderer Staat in Europa hat zwischen 1918
und 1939 so viele Kriege geführt wie Polen!
Dem Krieg gegen Balten, Ukrainer und Rus-
sen, folgten die gegen Deutschland angezet-
telten Aufstände, nicht zu vergessen der 1918
von Polen gegen die Tschechoslowakei ange-
zettelte Grenzkrieg, bei dessen Abschluss 1938
nicht nur deutsche Truppen das Restschecho-
slowakei besetzten, sondern auch die Polen
tschechisches Gebiet okkupierte! Das war die
letze Eroberung Großpolens, ein Jahr später
gab es nur noch aufs Maul!
Das Bild des 1939 friedlichen Polens, ist ohne –
hin nur eine Illusion, aufrechterhalten, damit
weiterhin großpolnische Kartoffelköpfe ihre
mehr als klägliche Daseinsberechtigung haben.
und dieselben, wenn sie schon nicht vom Land-
besitzergreifung anderer europäischer Staaten
träumen können, dann doch wenigstens von
deren Geld!
Übrigens, da Jaroslaw Kaczynski alles ablehnt,
was polnische Kommunisten unterschrieben,
der Mann hat auch seine Bildung von Kommu-
nisten erhalten und dürfte dher nun vollkom-
men ohne jeden Bildungsabschluß darstehen,
und genauso tritt der auch in Polen auf!

Homolobby – Auf dem Weg nach Katar?

Da hatte die Homolobby monatelang für einen
Boykott der Fußball-WM in Katar gestritten,
und dann war Bundesinnenministerin Nancy
Faeser, natürlich SPD, nach Katar gereist und
hatte Sicherheitsgarantien für Quere und Ho-
mosexuelle in Katar während der WM gefor-
dert.
Heißt das nun, dass ausgerechnet die Queren
und Homosexuellen, die von anderen den Boy-
kott fordern, nun selbst nach Katar reisen?
Oder war das Ganze nichts als ein weiterer
plumper Versuch Faesers davon abzulenken,
dass der Bundesregierung Menschenrechte
scheiß egal sind, solange sie von ihren neuen
Verbündeten nicht eingehalten? Sollte ihr Auf-
tritt ein Feigenblatt für Faeser sein, weil sie
selbst zur Fußball-WM anreist?
Es dürfte dann ebenso dürftig sein, wie dass
der Bundesnationalmannschaft, mit einem
Flieger mit Werbung für Diversität in Oman
zu landen!
Wer von andern verlangt keine Waren aus Län-
dern zu kaufen, wo sie unter menschunwürdi-
gen Bedingungen hergestellt werden, selbst
aber zur WM nach Katar, wo Hunderte Arbei-
ter beim Bau der Stadien umkamen, fährt, der
hat sowieso kaum ein Gewissen!
Während Nancy Faeser im eigenen Land die
Sicherheit der Bevölkerung gewährleisten
kann, gegen Klimakleber, Bankautomaten-
sprenger und Clankriminalität sowie illega-
le Migration ebenso willen – wie machtlos ist,
will sie wenigstens die Sicherheit für Quere
und Homosexuelle in Katar sicherstellen!
Das zeigt deutlich auf, wie und wo diese In-
nenministerin ihre Schwerpunkte in der Po-
litik setzt! Das ist nun wirklich nicht divers,
sondern fast schon pervers zu nennen. Aber
wenigstens konnte sich der bunte Staat im
üblichen Schauprozess mit drakonischer
Strafe an einem rechten Drohbriefschreiber
abarbeiten, und sich dafür selbst feiert, der
dafür fast sechs Jahre Haft bekommt.
Für mehr als eine ausschließliche Politik für
verschwindend kleine Minderheiten reicht es
in Buntdeutschland schon nicht mehr. Hier
sollte man sich einmal überlegen warum der
DFB trotz aller Bemühen nicht einen einzigen
queren oder diversen Fußballer für die Natio-
nalelf in Katar aufzutreiben vermochte. Ent-
weder sind die alle „homophob“ oder es gibt
einfach keine! Dann nämlich setzt sich Nancy
Faeser nunmehr tatsächlich für gar nichts ein!

Wird Wolodymyr Selenskyj allmählich irre?

Durch beständiges sich selbst und andere
Belügen, hat mittlerweile der ukrainische
Präsident Wolodymyr Selenskyj einen Geis –
teszustand erreicht, indem er die Realität
noch weniger wahrnimmt als dass, was er
erst am Vortag in eine seiner unzähligen
Videokonferenzen gesagt.
Der Komödiant aus Kiew verschwindet zu-
nehmend immer mehr ganz in der Rolle der
imaginären Filmfigur Diener des Volkes, die
er einmal gespielt.
Mal behauptet Selenskyj die Deutschen hät-
ten während des Zweiten Weltkriegs die Uk-
rainer zu Seife und Lampenschirmen verar –
beitet, nur um dieselben nur wenig später
wieder um weitere Waffen anzubetteln.
Gerade erst behauptet er in einer seiner
Videoansprachen, nicht mit den Russen
verhandeln zu wollen, und nur einen Tag
später, dass Russland Verhandlungen durch
Terror verhindere.
Sichtlich hat der Komödiant aus Kiew, der
stets in einer Nummer zu engen T-Shirts,
die im typischen ukrainischen Räuberzivil,
entfernt an Uniformen erinnern sollen, es
schon wieder vergessen, dass er selbst zu-
vor diese Verhandlungen abgelehnt.
Nicht zuletzt forderte der ukrainische Prä-
sident von der NATO Atomwaffen-Erstschläge
auf Russland.
Mittlerweile sind daher Selenskyj tägliche
Videoansprachen noch weniger zu ertragen
als das Anhören eines dieser ukrainischen
Lieder von Natalie Klitschkos, mit den die
meint sich bei den Deutschen für deren Hilfe
bedanken zu müssen!
Und je schwachsinniger Selenskyj Reden wer-
den, umso weniger wollen deutsche Bürger
noch seine tägliche Videobotschaften im Staats-
fernsehen der Ersten Reihe sehen, geschweige
ihm noch weiter zuhören! Denn genau dies
zeichnet die „Kriegsmüdigkeit“ aus, welche
den Deutschen von ihren Erfüllungsolitiker
unterstellt! Eines ist sich, nämlich, dass die
Deutschen eines Wolodymyr Selenskyj ganz
allmählich mehr als nur müde sind!
Angesichts der immer gestörteren Auftritte
Wolodymyr Selenskyj darf es niemand ver-
wundern, das proportional dazu immer mehr
Deutsche den Wladimir Putin besser finden
und an dem Sinn der einseitigen Ukraine-Hilfe
ihrer Regierung zweifeln. Denn selbst als Ver-
lierer liefert Putin immer noch eine weitaus
bessere Show als die des früheren Kiewer
Tranvestikünstlers und Pimmelklavierspie-
lers. Bleibt zu befürchten, dass wenn sich
der Krieg noch lange hinzieht, Selenskyj
auch dies in seiner täglichen Videobotschaft
wieder bringen wird.

Die Geburtsstunde der Demokratie

Es begab sich im Jahre 500 vor Christus in Athen.
Der Nachttopfverkäufer Niklolaris Popolistkratis
aus Sparta ging wie immer seinem Geschäft nach
irdene spartanisch gestaltete Nachtgeschirre an
den Mann bzw. an die Frau zu bringen.
Die Tragödie soll in der späteren Kerameikos-
straße ihren Anfang genommen. Damals war
es üblich, dass Popolistkratis seine Nachttöpfe
den reicheren Athenern einen Tag lang, sozu-
sagen zu Probesitzen überließ. An jenem Mor-
gen war Popolistkratis gerade dabei einen sei-
ner Nachttöpfe, deren Modell dem Hausherrn
nicht gefallen, zurückzunehmen. Gerade in dem
Augenblick als sich eine Sklavin aus dem Fens-
ter beugte, um Popolistkratis seinen Nachttopf
zurückzugeben, begehrte der Hausherr die vor-
übergebeugt aus dem Fenster lehnende Sklavin.
Dieselbe erschrak darüber so sehr, dass sie den
Nachttopf fallen ließ und derselbe landete direkt
auf dem Kopf des Niklolaris Popolistkratis, der
prompt unmächtig zu Boden ging.
Sklavin und Herr erschraken gleichermaßen über
den Vorfall. Da es noch sehr früh am Morgen und
damit kaum Menschen auf den Straßen, so ließ
der Hausherr durch seine Diener Popolistkratis,
in dem Glauben, dass derselbe dahingeschieden
sei, in die Nähe der Akropolis tragen, damit nie-
mand den vermeintlich Toten mit seinem Haus-
herrn in Verbindung brachte. Den Nachttopf be-
hielt man ein.
Doch Niklolaris Popolistkratis war nicht tot, son-
dern erwachte später am Fusse der Akropolis,
konnte sich nicht daran erinnern wer er war,
woher er stammte und was er hier in Athen
eigentlich wollte. Er stammelte unzusammen-
hängende Sätze, die mit in Athen ungebräuch-
lichen Wörtern aus Sparta ausschmückte. Die
vorbeigehenden Bürger hielten ihn für einen
Bettler. Sie beschenkten den Bedauerswerten
daher mit Geld und Gaben, so dass Niklolaris
Popolistkratis somit in einer Stunde mehr ver-
diente als er mit seinen irdischen Nachtgeschirr
in einer Woche erzielte.
Die gewöhnlichen Athener Bettler blieb dieses
jedoch nicht verborgen, und so wimmelte es
bald an jeder Straßenecke plötzlich von ihnen,
Männer in zerlumpter Kleidung, auch einige
Frauen, zumeist ehemalige Prostituierte, die
zu alt für ihr Gewerbe, die unzusammenhän-
gende Sätze von sich gaben, gespickt mit frem-
den im antiken Griechenland nicht gebräuch-
lichen Begriffen. Da sie zumeist aus dem ein-
fachen Volke, demos entstammten, fügte man
zu ihrer Unterscheidung kratis aus dem Nach-
namen Popolistkratis hinzu und nannte diese
nun überall auftretenden Bettler so viel wie
Demokraten.
Bald schon wurden die Demokraten zu einer
regelrechten Landplage. Jeder der zu allem be-
reit und zu nichts zu gebrauchen oder vollkom-
men unfähig sich mit seiner Hände Arbeit zu
ernähren, nannte sich nunmehr einen Demo-
kraten und führte lose Reden auf den Straßen
und Gassen.
Am Ende kam es wie es kommen musste, die
Griechen mussten die Tyrannei einführen, die
sie von den Demokraten befreite.
Der Legende nach wurde Niklolaris Popolist-
kratis Nachttopf wie der heilige Gral verehrt,
in späteren Zeiten gar für eine Krone gehalten
worden sein. Noch heute erinnern nicht von
ungefährt viele Kronen gekrönter Häupter an
die Form eines ordinären Nachttopf. So ist es
noch heute unter Englands Adel üblich, dass
die Frauen Hüte in der Form des Nachttopfes
tragen.
Das weitere Schicksal des Niklolaris Popolist-
kratis ist nicht überliefert, und sein berühmtes
Nachtgeschirr ging im Laufe der Jahrhunderte
verloren. Zuletzt will man es auf dem Kopf ei-
nes Papstes gesehen haben.

Nunmehr zwölf Höllenkreise

Wegen der großen Nachfrage sah man sich in der
Hölle gezwungen einen zwölften Höllenkreis, für
Klimawandel – und Corona-Gläubige einzuführen.
Derselbe wurde klimaneutral und aus erneuerbaren
Energien von Fegefeuer auf Lavaglut umgestellt, da
die Klimaendzeitsekten schon auf Gluthitze einge-
stellt waren.
Hier wartet man vor allem auf all die Greta, Luisa
und Carlas bereits sehnsüchtig, um sie abwechselnd
mit Sintfluten durch die Höllenschlünde zu spülen
und anschließend in der Gluthitze wieder auszu-
trocknen. Die Wirkung soll in der Tat sehr nach-
haltig sein!
Die Corona-Gläubigen dagegen werden unentwegt
von Teufeln ohne Mundschutzmasken mit großen
Spritzen verfolgt und ihnen wird eingeimpft, was
immer die Hölle hergibt.
Übrigens kannte man zu Dantes Zeiten noch keine
Journalisten und daher blieb ihnen der zehnte Höl-
lenkreis vorenthalten. Der zehnte Höllenkreis wurde
nämlich erst im 16. Jahrhundert mit dem Aufkom-
men gedruckter Nachrichten eröffnet. Denn schon
damals galt das Motto: Lügen wie gedruckt! Da die
anderen Höllenkreise schon so stark belegt und die
Zahl derer die Lügen in Druck gaben beständig zu-
mahm, richtete man den zehnten Höllenkreis ein
und gab ihn den Namen Journalismus. In diesem
werden die Sünder gezwungen einen von ihn ver-
fassten Bericht voller Lügen an den Himmelstoren
zu verkaufen. Schaffen sie es nicht ihren Artikel an
einen Gläubigen zu bringen, drohen ihnen die ent-
setzlichsten Foltern, wie etwa die, die nächsten 24
Stunden lang ununterbrochen nur die Wahrheit
sagen zu müssen. Allein dadurch erleidet eine Viel-
zahl hier gelandeter Journalisten geradezu Höllen-
quallen. Man nennt ihn auch scherzhaft den erlese-
nen Kreis!
Auch den Stand des Politikers gab es zu Dantes Zei-
ten in der Form noch nicht. Aber mit Beginn des 19.
Jahrhunderts nahm die Zahl der Staatsmänner und
Politiker in allen Höllenkreisen derartig über, dass
man nicht umhinkam eigens einen elften Höllen-
kreis für sie einzurichten. Auch hier zählt es zu
den größten Höllenquallen Politiker und Staats-
männer ununterbrochen zu zwingen Reden führen
zu müssen, in denen sie noch dazu nur Wahrheiten
verkünden dürfen. Wie aus diabolischen Nachrich-
ten zu entnehmen ist, wird der elfte Höllenkreis gut
angenommen und ist so derzeit der, mit den meis-
ten Sündern angefüllte.

Der Klimawandel-Gläubige

Kaum wird es in Deutschland im Sommer warm, sind
die Endzeitsekten sofort zur Stelle, um ungewöhnliche
Hitzewellen zu verkünden. Es werde immer wärmer,
und es stehen Dürre und Wassermangel bevor. Kommt
ihnen ein Regen dazwischen, schwenken die Klimawan-
del-Gläubigen sofort auf Sintflut-Prophezeiungen um.
Handgefertigte Diagramme sind die Ikonen, die sie an-
beten.
Für jedes Wetterphänomen sind religiöse Eiferer beson-
ders anfällig. Hier sei nur an die ägyptischen Plagen in
der Bibel. Waren damals auch die Ägypter für den Kli-
mawandel selbst verantwortlich. Oder all die Hochkul-
turen vom Nahen Osten bis hin nach Südamerika, die
nach Dürren oder Überflutungen untergingen? Dass
vermag sich der Klimawandel-Gläubige auch nicht zu
erklären. Von daher verfiel er auf den Trick, so wie
man die Geschichte nach vor und nach unserer Zeit-
rechnung oder vor Christus usw. berechnet, nun ein-
fach das Wetter ab dem Zeitpunkt der Wetteraufzeich-
nung datieren. Selbst dieses reicht nicht aus und sie
müssen auch dabei noch tricksen.
Da sich das Wetter auf der Erde in langen, oft Hundert
bis Tausende Jahre hinweg dauernde Zyklen entwickelt,
kam man auf die Idee erst die Wetteraufzeichnungen
ab dem Zeitpunkt zu werten, ab dem die Temperatur
in Grad Celsius gemessen wird. Zwar wurde schon gut
hundert Jahre früher die Temperatur in Grad Reaumur
gemessen und auch sorgfältig aufgezeichnet, aber mit
diesem Trick braucht man sich mit der Klimaentwick-
lung vor 1901 einfach nicht befassen. Zumal es gerade
im 19. Jahrhundert auch jahrelange Dürren aber auch
große Überschwemmungen, sowie extrem milde Win-
ter gegeben hat! Winter mit viel Schnee und großer
Kälte, waren damals nicht gewöhnlich, sondern auch
schon ungewöhnlich, so dass man dieses als außerge-
wöhnlich in den Chroniken erwähnt!
Der Klimawandel-Gläubige hält seinen Glauben für
unanfechtbar, dass niemand ihn mehr leugnen kön-
ne. Wie die Kirche einst die Hexen und Ketzer ver-
folgt, so wird nun der Klimawandel-Leugner ver-
folgt.
Schon in den Hochzeiten der christlichen Kirche
war man fest der Überzeugung, dass Menschen für
das Wetter, allem voran Hexen für Unwetter, ver-
antwortlich seien. Der Klimawandel-Gläubige be-
hielt diese Meinung einfach bei, und verdächtigte
die eigenen Eltern und Großeltern mit ihrem Le-
benswandel die Unwetter und Katastrophen her-
beigehext zu haben.
Wie früher die Kirche, hat man nun für das Uner-
klärliche wieder einen Schuldigen und vor allem
einen Sündenbock! Bei all den Klimawandelvor-
hersagen, ist man immer noch nicht einmal in der
Lage sicher das Wetter für zwei Tage vorherzusa-
gen! Selbst unsere Vorfahren kamen mit ihrem
Hundertjährigen Kalender weitaus besser zurecht
als moderne Meteorologen mit einer 14-Tage-Wet-
tervorhersage! Dies sollte den Klimawandel-Gläu-
bige schwer zu denken geben. Denken wir nur an
die erst vor wenigen Tagen für Deutschland vor-
hergesagte große Hitzewelle!

Emilia Fester: Der Kinderclown im Seniorenheim

Die Fester

Nachdem Ungeimpfte ihr Leben zerstört, blieb
Emilia Johanna Fester nichts anderes übrig als
in die Politik zu gehen, da sie nur so staatlich
bestens versorgt wird, denn sie verfügt über so
gar kein Talent, sich mit ihrer Hände Arbeit
redlich zu ernähren.
So ging sie zu den Grünen. Wie alles, was in dis-
ser Partei zu allem bereit und zu nichts zu ge-
brauchen, begann sie ihre Karriere dort auch
als Sprecherin der Grünen. Ihre theatralischen
Auftritte hatte sie als freischaffende Regieassis-
tentin im Kinder – und Jugendtheater Hamburg
gelernt. Dort arbeitete sie „theatralisch“, wie es
der „Freitag“ ausdrückte. Da es sich allerdings
um ein Kindertheater gehandelt, wirken denn
auch ihre Auftritte im Bundestag ganz wie die
eines kleinen Kindes in der Trotzphase, das sich
mit Heulen und Schreien durchzusetzen versucht.
Dementsprechend kommen ihr Herumhüpfen und
Heulen auch nur bei kleinen Kindern an, und die
sind die Bundestagsabgeordnete eher geistig.
Sie selbst nennt sich gerne statt Emilia lieber Milla.
Wohl eine Hommage an den großen Schauspieler
und Komödianten Willy Millowitsch. Das ist der
Spitzname, mit dem auch Katrin Göring-Eckardt
sie anspricht, welche sie dadurch als Vizepräsiden-
tin des Parlaments in der Anmoderation als Emila
„Müller“ Fester zu ihrer ersten Bundestagsrede ans
Pult bat. Schon traurig, wenn sogar die eigenen Par-
teikolleginnen es noch nicht einmal für nötig halten
sich Festers Namen zu merken! Dies zeigt zugleich
auch deutlich auf, was man selbst bei den Grünen
von Emilia Fester hält.
Nachdem sie vor dem gesamten Bundestag mit solch
theatralischen Auftritt, unter Heulen und Schreien,
dreist gelogen, dass sie wegen den Ungeimpften ein
Jahr lang nicht im Urlaub habe fahren können, blö-
derweise aber in den Sozialen Netzwerken von ihrem
Dänemark-Urlaub in eben diesem Jahr geschwärmt,
wurde sie mit Hohn und Spott überschüttet. Eben
nur im Bundestag wird jede Lüge gern beklatscht!
Unter anderem wurde die Fester vom Vorsitzenden
der Polizeigewerkschaft Rainer Wendt als „Ich-
Göre“, „Rotzlöffel“ und „lächerliches Kindchen“
beschimpft.
Fester nutzte selbst dies noch schamlos aus indem
sie sich als Opfer von Angriffen und Hetze generiert.
Zumal da sie nichts anderes hat und mit dem, was
sie als Politikerin meint sagen zu müssen, kaum
punkten kann. Außer bei der Generation Z, aber
die ist ohnehin für alles offen, wo man nicht groß
Nachzudenken braucht. Zu deutschen Waffenliefer-
ungen an die Ukraine schweigt die Fester ebenso
wie bei der Beantwortung der Fragen, welche die
Bürger an sie stellen. Letzteres wohl auch, weil sie
nie in ihrem Leben richtig gearbeitet und so auch
nicht weiß, was man unter volksnahe Arbeit einer
Bundestagsabgeordneten versteht!
Im Bundestag wirkt die Fester denn auch etwa sehr
fehlplaziert, wie der für einen Kindergeburtstag be-
stellte Clown, welcher statt dessen in einer Senioren-
residenz seine Show abzieht. Anders zwar, aber kei-
neswegs erfrischend. Vom Namen her, erinnert sie
tatsächlich in vielem an den Uncle Feister aus der
Addams-Family, der sich etwas zu erschleichen ver-
sucht.

Operation“Kosoglaziye“

Im Kreml hatte Diktator Wladimir Putin schon
20 Generäle absetzt, weil ihm keiner von denen
glaubhaft erklären konnte, warum die Deutschen
die Verteidigung ihres Landes einer Frau wie
Christine Lambrecht anvertrauen. Soviel auch
der russische Militärgeheimdienst nachforschen
ließ, konnte kein einziger Agent auch nur die al-
ler geringste Fähigkeit dafür bei der Lambrecht
ausfindig machen.
Der Fall beschäftigte die russische Führung sehr.
Wie kann sich ein Land, dass weder über irgend-
welche nennenswerte Rohstoffe, noch über eine
einsatzfähige Armee verfügte, solch eine Verteidig-
ungsministerin leisten, bei der jeder Achtjährige
es weitaus besser erklären kann, was ein Panzer
ist als diese Frau?
Da sich diese Frau sehr für Mali zu interessieren
schien, wurde sogar die Gruppe Wagner zur Auf-
klärung dorthin entsandt. Die dortige Militär-
junta schwor, nur noch mit den Russen zusammen-
arbeiten zu wollen, wenn diese sie in Zukunft vor
weiteren Besuchen dieser Frau beschützen. Das
machte die Lage im Kreml noch bedenklicher.
Wer war diese Christine Lambrecht?
Seit sich Putin von Gerhard Schröder beraten ließ,
lwusste man schließlich in Moskau aus erster Hand,
dass Sozialdemokraten aus Deutschland so ziemlich
alles zuzutrauen war!
Welchen teuflischen Plan hatte man da wieder
im Kanzleramt ausgeheckt? Und im Kreml war
man sich sicher, dass die Deutschen ein fürchter-
lichen Plan ausgeheckt. Seit dem die 2014 auf die
Besetzung der Krim mit der Entsendung so einer
Conchita Wurst zum Eurovision Song Contest rea-
giert, traute man den Deutschen wirklich alles
zu!
Der FSB war schon 2020 zufällig auf Christine
Lambrecht aufmerksam geworden. Ihr Agent,
Deckname „Trusiki“, auf deutsch „Schlüpfer“
hatte den Auftrag den russischen Dissidenten
Alexei Nawalny zu überwachen und notfalls
auszuschalten. Agent Trusiki gelang es in Omsk
am 20. August 2020 im Flugzeug den Sitzplatz
direkt neben Nawalny zu erhalten. Um nicht wei-
ter aufzufallen, las er in einer deutschen Zeitung,
die er hochhob umso sein Gesicht zu verdecken.
Zufällig zeigte dieselbe ein großes Foto der dama-
ligen Justizministerin. Beim Umblättern hielt der
Agent die Zeitung so, dass Nawalny das Foto di-
rekt ansah. Derselbe brach augenblicklich stark
schreiend und sich vor Schmerzen krümmend zu-
sammen. Im Omsker Krankenhaus konnten die
Ärzte jedoch keine Ursache für den plözlichen Zu-
sammenbruch Nawalnys finden, und ließ ihn nach
Deutschland ausfliegen. Hier behauptete Nawalny
vergiftet worden zu sein, und seine Mitarbeiter prä-
pariten mehrere Selterflaschen aus seinem Hotel-
zimmer mit Nowoitschok als angeblichen Beweis
dafür. In Deutschland erholte sich Nawalny denn
auch überraschend schnell. Noch mehr allerdings
überraschte es, dass Nawalny sofort nach Russland
zurückkehrte, als Christine Lambrecht dem Nawalny
ihren Besuch in der Charité ankündigte um als Jus-
tizministerin höchstpersönlich um den Vorfall mit
der Vergiftung kümmern zu wollen. Später gelang
es Nawalnys Mitarbeitern sich als FSB-Leute aus-
zugeben und einen hohen Beamten nach den Flug
in Omsk zu befragen. Der sagte nur lachend, dass
es bestimmt der „Trusiki“ gewesen. Daraus mach-
ten Nawalnys Mitarbeiter dann, dass das Nowoit-
schok in Nawalnys Unterhose gewesen. Damals
maß der FSB dem Vorfall noch keine Bedeutung
zu.
Der jetzt wieder hinzugezogene Geheimdienst FSB
hatte dadurch gepatzt, dass es ihm nicht gelungen
war die geheimen Botschaften in den Reden der
Außenministerin Annalena Baerbock zu entschlüs-
seln. Es musste sich um einen bisher vollkommen
unbekannten Code handeln. Es konnte doch wohl
unmöglich sein, dass ein Land, dass was auf sich
hält eine Ministerin ins Ausland schickte, die kaum
einen anständigen Satz zustande bringt. Da muss
mehr dahinterstecken!
Und der FSB traf auf noch eine völlig unerwartete
Schwierigkeit. Agenten die man in Verteidigungs-
ministerium einzuschleusen gedachten, brachen
heulend zusammen, bekamen Schreikrämpfe, über-
gaben sich und waren stundenlang apathisch nicht
ansprechbar, und dies alles nur, weil man ihnen
Fotos der Zielperson Christine Lambrecht gezeigt.
Noch deprimierender waren die Ergebnisse bei
bei Videoaufnahmen der Zielperson. Einer der
Agenten, dem ein Video vom Besuch Lambrechts
in Mali gezeigt, schluckte auf der Stelle ein ganzes
Fläschen Nowitschok. Nun war man sich im FSB
ganz sicher, dass nur ein zwar noch undurchaubar
aber teuflischer Plan dahintersteckte diese Frau
zur Verteidigungsministerin in Deutschland zu
ernennen.
Man beschloß daher einen letzten dies bezüglichen
Test durchzuführen. Am 15. Mai 2022 startet das russ –
ische Militär, zusammen mit dem Geheimdienst die
Operation „Kosoglaziye“  ( deutsch ,,Die Schielende“ ).
Man ließ unter den härtesten Kämpfern der Ukraine
der Asow-Brigade in Mariupol, die sich im Stahlwerk
eingeschlossen, hinter Zivilisten als Schutzschild, bis
zum Äußersten zu kämpfen bereit waren, verbreiten,
dass die russische Regierung bereit sei alle Kämpfer
ins Ausland abziehen zu lassen, und sich die deutsche
Politikerin Christine Lambrecht bereit erklärt habe
sich selbst ins Stahlwerk zu begeben und die Verhand-
lungen zu übernehmen. In der Nacht zum 15. zum 16.
Mai wurde diese Nachricht heimlich den Ukrainern
zugespielt. Die Reaktion war unglaublich. Innerhalb
von 3 Tagen ergaben sich gleich 1.730 Kämpfer der
Ukrainer den Russen. Die Operation“Kosoglaziye“
war ein großer Erfolg.
Derzeit arbeitet der russische Geheimdienst fieber-
haft daran ein russisches Gegenstück zu Christine
Lambrecht und Annalena Baerbock zu entwickeln.
In dem Ort Iwanoka bei Omsk, wo noch Deutsche
leben, wurden mehrere Dorftroddel rekrutiert.

Scheintods Blog Reloaded: Der Tag, an dem Putin beinahe den Krieg verlor

11. Mai 2014 : Der Tag, an dem Putin beinahe
den Krieg verlor

16-05-2014

Natürlich hatte man in Russland mit
harter Gegenwehr der Eurokraten im
Ringen um die Krim gerechnet und so
in Dutzenden Planspielen alles durch-
gespielt, vom Drohnenanschlag bis hin
zu Atomwaffen. Mit allem hatte die russ-
ische Regierung gerechnet, nur nicht da-
mit, das der Westen eine derart heimtück-
ische Waffe einsetzen würde, gegen die
Russland praktisch keinerlei Verteidig-
ungsmöglichkeiten besaß.
Lange hatte die Eurokraten den Einsatz
ihrer streng geheimen Wunderwaffe ge-
plant und dann ohne jegliche Gnade ge-
gen die russische Bevölkerung vergan-
genen Samstag eingesetzt. Die Wirkung
auf die russische Bevölkerung war fatal :
Schwangere bekamen spontan Fehlge-
burten, Veteranen wähnten sich wieder
mitten im Kriege, mehrere Tausende
russischer Männer verschluckten sich
an ihrem Wodka, Säufer glaubten sich
gar im Delirium, Kinder waren schlag-
artig auf ewig traumatisiert und die ort-
hodoxen Christen bekreuzigten sich eif-
rig, weil sie da meinten des Leibhaftigen
ansichtig geworden zu sein.
Am schlimmsten aber erwischte es wohl
eine Gruppe Kosaken, welche auf der
Stelle erblindeten.
Ganz Russland stand unter einem gewal-
tigen Kulturschock, weitaus schlimmer
noch als zu Zeiten als denn Stalins Ver-
brechen im Volke bekannt geworden.
Der Westen hatte es wirklich getan und
seine ultimative Geheimwaffe gegen Russ-
land, nämlich Conchita Wurst, eingesetzt !
Die Frauen von Pussy Riot hatte man ja ge-
rade noch so ertragen können, – immerhin
hatte die ja wenigstens bei ihren Auftritten
eine Tüte über dem Kopf – aber der bloße
Anblick von Conchita Wurst, das war ein
direkter Angriff auf die russische Seele –
weitaus schlimmer noch als einem russ-
ischen Trinker seinen über alles geliebten
Wodka weg zu nehmen. Dagegen war das
russische Volk vollkommen machtlos.

Scheintods Blog Reloaded: Aus dem russischen Exil

Aus aktuellem Anlaß, hier ein älterer Satire aus
einem früheren Blog von mir aus dem Jahre 2015 :

Aus dem russischen Exil – Eine bitterböse
Satire

23-10-2015

Nachdem ich in Deutschland so nicht mehr weiter
leben konnte, habe ich mich schweren Herzens
entschlossen ins Exil zu gehen. Nach reichlicher
Überlegung entscheide ich mich schließlich für
Rußland.
Auf dem Moskauer Flughafen stelle ich mich den
russischen Behörden und bitte umgehend um Asyl :
´´ Meine Name ist … und ich kann in meinem Land
nicht mehr leben, da es von Idioten regiert. Ich
wurde in meiner Heimat ständig von Politikern mit
Schwachsinn verfolgt „.
Zum Beweis für meine Behauptung zeige ich sodann
dem russischen Beamten diverse Handyaufnahmen –
nein, nicht die üblichen Fotos von Frau und Familie,
welche ich daheim zurückgelassen, – ich bin ja keiner
dieser Muslime – sondern als Beweis für seelische
Grausamkeiten Aufnahmen aus der ARD Tages –
schau, Parteitagen, Politikerreden und Fernseh –
reportagen. Besonders das Abspielen von Inter –
views der Politikerin Katrin Göring-Eckhardt be –
eindrucken die russischen Behörden schließlich
und Ich erhalte natürlich umgehend Asyl.
Seit einem Tag wohne ich nun also in einer russ –
ischen Asylunterkunft. Mein Zimmernachbar, mit
Namen Edward Snowden, ist sehr nett. Er half mir
gleich beim Ausfüllen meiner Anträge.
Morgen werde ich vor der deutschen Botschaften
demonstrieren für die Rechte der deutschen Min –
derheit in Deutschland.
Tag 3: Russische Beamte prüfen meinen Asylantrag.
Aber ich bin gut vorbereitet. Zeige ihnen Aufnahmen
von Conchita Wurst. Nachdem sich die Beamten über –
geben, will einer, noch ganz bleich im Gesicht, von mir
wissen ´´ Und das zeigen sie bei euch wirklich kleinen
Kindern ? „ Ich bejahe, er bekreuzigt sich eifrig. Mein
Asylantrag ist nun endgültig durch.
Wieder daheim in meiner Unterkunft, zeigt mir mein
Mitbewohner Edward in zwei Minuten, wie ich mein
Handy sicher schützen kann. Ich sage ihm, dass
die IT-Spezialisten im Bundestag dasselbe nicht
einmal in zwei Jahren hinbekommen. Snowden
schüttelt ungläubig den Kopf und meint ´´ Ich
habe sie lange genug gewarnt „.
Morgen demonstriere ich mit einer Menschenrechts –
gruppe wieder vor der deutschen Botschaft, weil
in Deutschland immer mehr Menschen verfolgt, nur
weil sie Deutschland lieben.
Inzwischen ist sogar der russische Präsident auf
meinen Fall aufmerksam geworden und hat das
Einreiseverbot für deutsche Politiker ausgeweitet.
In etwa einen Monat will ich, mit vielen anderen
aus Deutschland geflohenen Oppositionelle, eine
Widerstandsgruppe bilden. Dabei lernte ich Ella B.
kennen. Ella war 21 Jahre lang Kindergärtnerin ge –
wesen. Ihr „Vergehen“ war es gewesen in der Vor –
weihnachtszeit ihrer Kindergruppe ein Weihnachts –
lied vorgesungen zu haben. Ein muslimischer Vater,
welcher vorzeitig seinen Sohn aus der Kita abholen
wollte und dies hörte, zeigte Ella B. umgehend an.
Unter dem Verdacht muslimische Kinder zum Mit –
singen christlicher Lieder gezwungen zu haben,
verlor sie umgehend ihren Arbeitsplatz. Ella B.
wanderte nach Russland aus und gründete hier
die Gruppe ´´ Unabhängiges Deutschland „. In
den deutschen Medien wird sie als ´´ eine in der
einschlägigen Szene sehr bekannte rechte Lieder –
macherin „ erwähnt.
4. Tag. Heute bei einer Demonstration vor der
deutschen Botschaft lernte ich W. kennen. W.
ist einer der Polizisten, welche die deutsche Bot –
schaft schützen mußten. ´´ Er beschütze nicht gern
solche Leute „ meint W., dessen richtigen Name
ich nicht nennen soll. Im näheren Gespräch mit W.
erfuhr ich schließlich auch den Grund dafür, denn
bei W. handelt es sich nämlich um jenen Moskauer
Polizisten, welcher Volker Beck bei der Schwulen –
demo in Moskau ein paar eingeschwungen. Voller
Ehrfurcht schüttele ich die Hand, die jenen Gummi –
knüppel geführt. W. sagt er habe den Kerl für eine
dieser pädophilen Schwuchteln gehalten. Ich will
ihm da nicht widersprechen. Er will von mir wissen,
ob denn die deutschen Politiker alle so sind. Ich zeige
ihm eine Handyfilmaufnahme von Claudia Roth und
die von Göring-Eckehardt. W. wird ganz blass. ´´ Ver –
prügeln denn eure Polizei so etwas nicht ? „ bricht es
aus ihm heraus. Ich schüttele traurig den Kopf und
muß ihm gegenüber eingestehen, dass bei uns Polizei
diese Politiker beschützt. ´´ Euer Deutschland ist ver –
loren „ meint W. zutiefst betroffen ´´ Genau deshalb
bin ich hier „ antworte ich ihm.
Tag 7 : Heute demonstrierte ich vor der deutschen
Botschaft für die Freilassung von Kurt H. Derselbe
war als Vertreter lange Zeit arbeitslos gewesen und
bekam durch eine neue Stellung in derselben Branche.
Zufällig beinhaltete sein neuer Job die alte frühere
Strecke. Wie früher kehrte als Kurt H. in das Gast –
haus ´´ Deutsches Haus „ ein und bestellte dort, wie
immer, ohne aber auf die neue Speisekarte zu gucken
´´ ein Bier und Schweineschnitzel mit Kartoffeln „. Der
Kellner Memet Ö. rief umgehend die Polizei. Kurt H.
wurde wegen Rassismus und Religionsverunglimpf –
ung zu drei Jahren Haft verurteilt.
Tag 21 : Wieder demonstriere ich vor der deutschen
Botschaft. Dieses Mal für die Familie S. aus Stendal.
Denen hatte das Sozialamt die Kinder weggenommen.
Auslöser war gewesen, das der zehnjährige Sohn Paul
im Sexualunterricht, der gemäß des Bildungsplan 2015
abgehalten, auf die Bemerkung seiner Lehrerin Mandy
L., das Homosexualität etwas ganz Normales sei, es
sich gewagt, die Frage zu stellen, warum man dann
beim Schulbesuch des Zoos weder ein schwules Ze –
bra, noch eine schwule Giraffe gesehen und noch nicht
einmal einen lesbischen Pinguin. Die bekennende Lesbe
Mandy L. informierte umgehend das Sozialamt. Bei einer
Durchsuchung des Hauses der Familie S. fand man in
einem Geschichtsbuch eine Hitler-Fotografie. Ein unum –
stösslicher Beweis, das die Familie S. rechtem Gedan –
kengut anhänglich sei. Sofort entzog das Sozialamt der
Familie S. das Sorgerecht. Seit drei Jahren durften die
Eltern ihre Kinder nicht mehr sehen.