Die zehn Goldenen Regeln unserer Vorfahren nun auch in Zeiten von Corona

Trinken

Regel Nr. 1 :  Das Trinken nicht vergessen!

Gerüchte

 Regel Nr. 2 : Keinen Gerüchten auf dem Leim gehen.

Die Jugend

Regel Nr. 3 : Die Jugend weiß es auch nicht besser.

Zu zweit

Regel Nr. 4 : Draußen nie mehr als zwei Personen zusammen.

Bären

Regel Nr. 5 : Lassen Sie sich von den Medien keinen Bären aufbinden.

Abstand halten

Regel Nr. 6 : Halten Sie immer den nötigen Sicherheitsabstand.

aLTE LEUTE

Regel Nr. 7 : Abstand halten, besonders zu alten Leuten.

aUFSCHREIBEN

Regel Nr. 8 : Nehmen Sie sich Zeit für sich. Schreiben sie
etwa ihre Erlebnisse für die Nachwelt auf.

Kommunikation

Regel Nr. 9 : Halten Sie die Kommunikation mit der Außenwelt
aufrecht.

fALSCHE fREUNDE

Regel Nr. 10 : Vertrauen Sie keinen falschen Freunden.

Von furzenden Kühen und Sojabohnen

Da saß sie nun vor mir und versuchte für ihre vegane
Ernährung zu missionieren. Wie erwartet kam gleich,
das grüne Totschlagargument, dass Kühe doch zuviel
Methangase produzieren. Mein sarkastisches Argu –
ment, dass es weltweit nicht einen einzigen Fall gebe,
bei dem ein Mensch durch einen Kuhpups umgekom –
men, ließ sie nicht gelten.
Dann musste sie sehr tapfer sein, denn ich erklärte
ihr, dass jeder Sumpf und jedes Moor hierzulande,
weitaus mehr Methangase ausstossen als so eine
Kuhherde. Sollen wir denn nun auch alle Moore
austrocknen? An dieser Stelle konnte ich es mir
natürlich nicht verkneifen, darauf hinzuweisen,
das in den 1990er Jahre die Renaturalisierung
von Mooren das große Steckenpferd der Grünen
gewesen.
Aber so schnell gab die vegane Grüne nicht auf,
und so kam sie auf ein weiteres beliebtes Tot –
schlagsargument der Grünen, dass zu viel Soja
als Tierfutter angebaut, mit drastischen Folgen
für die Umwelt.
Ich erklärte ihr, dass in Deutschland, und auch
sonst in der Welt kein einziges Schwein, Rind
oder Huhn nur mit Soja gefüttert, sondern das
Soja nur ein Zusatzprodukt sei.
Nun musste die Grüne wieder ganz tapfer sein,
denn ich zählte ihr auf, dass in dem überwiegen –
den Teil aller veganen Produkte, ebenfalls Soja
enthalten sei. Ob in ihrer geliebten Ersatzmilch
bis zu Tofu! Im Grunde genommen isst im Durch –
schnitt der Deutsche im Jahr etwa ein Schwein
bzw eine Kuh auf. Lebt er plötzlich vegan, dann
verzehrt er eben soviel Soja selbst, wie diesem
Schwein oder Kuh es ansonsten bekommen!
Da es ihr zu riskant auf dem kulinarischen Ge –
biet weiter zu missionieren, verlegte sie sich
auf den Klimawandel. Dieses gefährliche CO2
und so.
Ich sagte ihr, dass 1980 beim Ausbruch des
Mount St. Helen mehr CO2 in ein paar Tagen
in die Luft geschleudert, als sämtliche Indus –
trienationen der Welt in einem Jahr produ –
zieren. Warum gab es damals keinen über –
mäßigen Temperaturanstieg weltweit? Viel –
mehr erlebten wir einen recht kalten Winter
1980/81 gefolgt von ein Jahrhundertwinter
etwas später.
Dafür hatte unsere vegane Grüne nun auch
keine Erklärung! Natürlich konnte ich es
mir an dieser Stelle nicht verkneifen, ihr
zu sagen, dass es weltweit etwa 1.400 ak –
tive Vulkane gibt, und fragte sie ob ihre
Klimaforscher auch bei allen 1.400 den
CO2-Ausstoss gemessen haben, um die
so ermittelten Werte auch von denen
des ,, von Menschen gemachten Klima„
brav abziehen. Wusste sie natürlich nicht
zu sagen.
Tja, ist mit diesen Klimaforschern, wie mit
den furzenden Kühen: Während man den
Methan-Ausstoß jeder Kuh meint ganz
genau angeben zu können, wird der Met –
han-Ausstoss sämtlicher Moore, Sümpfe
und Vulkane nicht genau gemessen aber
deren Werte zu dem ,,vom Menschen ge –
machten„ einfach dazu addiert, um so
auf drastischere Zahlen zu kommen.
Drastisch gesagt sind all diese Messun –
gen keinen Furz wert!

 

Wo Kampf gegen Rechts nun Kampf gegen Corona ist

Während das Corona-Virus bereits in Europa zu
wüten begann, verschlief man im Bundestag glatt
das Thema. Statt dessen war die Merkel-Regier –
ung schwer damit beschäftigt, das Einzige zu tun,
was sie noch einigermaßen beherrscht, nämlich
die Gesetze gegen Rechte zu verschärfen und wei –
tere Migranten zu ordern.
Um so mehr wurde dann die Merkel-Regierung
vom Ausbruch des Virus in Deutschland vollkom –
men überrascht. Man erkennt es an den ersten
Reden der Führung, wie etwa die Rede des Bun –
despräsidenten Frank-Walter Steinmeier, die so
klangen als habe man einfach das Wort Rechte
durch Virus ersetzt. So wurden dieselben Schlag –
wörter verwendet, wie man sie aus dem Kampf
gegen Rechts bislang gewohnt.
Nach den ersten Corona-Fällen in Deutschland
geriet die Merkel-Regierung vollkommen in Pa –
nik. Der linkische Versuch die Erkrankten aus
der Gesellschaft zu isolieren, wie man es bislang
mit Rechten versucht, spricht da Bände. So wur –
den alle Großveranstaltungen verboten und die
Schulen geschlossen. Unterstützt werden einzig
die großen Unternehmen, das einfache Volk da –
gegen wird, wie unter Merkel üblich vollkommen
im Stich gelassen. Man rät den Familien ihre Kin –
der ja nicht zu den Großeltern zu geben. Eltern,
die nun ihre Kinder selbst beaufsichtigen, müssen
unbezahlten Urlaub nehmen und sind für diese
Zeit finanziell auf sich alleine gestellt! Ebenso
wird der Mittelstand und kleinere Selbststän –
dige vollständig im Stich gelassen. Was kann
man auch von der Merkel-Regierung anderes
erwarten?
Das Misstrauen des Volkes gegen die Regierung
wächst, und findet gegenwärtig seinen Ausdruck
in den vielen Hamsterkäufen. Selbst Friday for
Future spielt plötzlich keinerlei Rolle mehr: Die
Fleischtheken im Discounter sind leergefegt!
Warum man allem voran Toilettenpapier hortet,
als möchte man wenigstens einmal etwas kaufen,
das ansich volllkommen für den Arsch, ist so nun
nicht zu begreifen. Nudeln und Mehl, und seltsa –
merweise nicht lange haltbares Obst, auch Kartof –
feln, sind in vielen Märkten ausverkauft.
Die Journaille, welche schon lange unfähig dazu
vor Ort zu recherchieren, gibt nun Durchhalte –
parolen in Homeoffice heraus.
Angesichts fallender DAX-Werte, sich allmählich
leerender Discounter und Steuerausfälle, weil im –
mer Menschen zu Hause bleiben, und der sich wei –
terhin ausbreitenden Corona-Epidemie, befällt die
Merkel-Regierung langsam die Panik. Besonders
groß ist die Furcht, dass jemand einen Zusammen –
hang zwischen den von der Merkel-Regierung pro –
pagierten offenen Grenzen und der raschen Aus –
breitung des Corona-Virus herstellen könne.
Die in aller Eile verbreiteten Latrinen-Durchhalte –
parolen enthalten immer noch dieselben Schlagwör –
ter, wie man sie bislang im Kampf gegen Rechts ge –
brauchte. Wegen des in aller Eile verhängten Haus –
arresten, kann man noch nicht einmal seine Links –
extremisten als ,,Zivilgesellschaft„ dagegen auf –
marschieren lassen. Ein Antanzen gegen das Virus
gibt es eben sowenig wie ein Konzert von linksextre –
mistischen Bands dagegen. Ja, man kann die Masse
Volk noch nicht einmal mit Fußball ablenken. Das
macht die Panik erst komplett!
Die gleichgeschaltete Presse sekundiert den ratlo –
sen Politikern. So wie man 2015 propagandistisch
am laufenden Band Flüchtlinge als ehrliche Finder
verlorener Geldbörsen präsentiert, so werden uns
nun Jugendliche vorgeführt, die sich bereit erklä –
ren, für ältere Leute einkaufen zu gehen. Die Ge –
schichten von deren überall diesbezüglich ange –
brachten Zettel mehren sich in den Medien. Wie
die zu Hausarrest verdammten Rentner draussen
an Laternenpfählen angebrachte Angebote von der –
lei Jugendlichen lesen sollen, hinterfragt ohnehin
niemand. Class Relotius hätte seine Freude gehabt
an derlei Geschichten!
Der Irrsinn der Regierung einen Virus mit genau
denselben Mitteln bekämpfen zu wollen wie die
Rechten, – anderes haben die nie gelernt, nimmt
immer groteskere Züge an. Ein Wunder scheint
es nur zu sein, dass man noch nicht die Schuld
an der Ausbreitung des Virus der AfD gibt.
Wie im Kampf gegen Rechts, so soll nun die Re –
gierung, nach Meinung der Merkel-Satrapen här –
ter gegen die Verbreitung von Fake News vorge –
hen. Das würde in der Realität bedeuten, dass
Blogger in Zukunft über ein größeres medizin –
isches Wissen verfügen müßten als die Wissen –
schaftler, die gerade an der Bekämpfung des Vi –
rus arbeiten! Wie üblich in der Merkel-Regier –
ung, wird ein Einzelfall, – in diesem Fall, – der
mit der Wirkung von Ibuprofen auf das Virus -,
medial aufgebauscht und dann propagandist –
isch ausgeschlachtet. Auch das kennt man vom
,,Kampf gegen Rechts„ schon zur Genüge. Am
Ende sind es dann die Politiker und die Medien
selbst, welche auf diese Art und Weise Panik in
der Bevölkerung schüren!
Wenn ein Boris Pistorius nun medienwirksam
fordert: ,, schnellstmöglich das Gesetz über Ord –
nungswidrigkeiten beziehungsweise das Strafge –
setzbuch anzupassen„, werden weitaus mehr
Menschen denken, dass die Regierung etwas zu
verbergen habe als auf eine Fake news herein fal –
len! Denn genauso ist es doch im ,,Kampf gegen
Rechts„, dass man mit der Verschärfung der Ge –
setze einzig den politischen Gegner, in dem Fall
die Rechten, mundtot machen und sie von den
sozialen Netzwerken abzuschneiden. Wenn nun
ein Pistorius fordert: ,, Es muss verboten werden,
öffentlich unwahre Behauptungen die Versorg –
ungslage der Bevölkerung, die medizinische Ver –
sorgung oder Ursache, Ansteckungswege, Diag –
nose und Therapie von Covid-19 zu verbreiten„,
wer entscheidet dann, was eine Fake news ist?
Soll etwa, wie im Kampf gegen Rechts, Linke und
sogar Linksextremisten, nun solch medizinisches
Wissen besitzen, dass sie beurteilen können, was
die Wahrheit ist und was eine Fake news?
Viel anders ergeht es da auch den wissenschaft –
lichen Journalisten, die selbst nie am Corona-
Virus geforscht haben auch nicht!
Trotzdem wird in den Medien nun der Eindruck
verbreitet als ob man hier alles ganz genau wisse.
So verkündet die ,,Süddeutsche„: ,, Was ist eine
verlässliche Quelle? Am sichersten ist es, sich in
Sachen Corona an offizielle Stellen und an seriöse
Medien zu halten … Genauso wie Tageszeitungen,
die nach den anerkannten Standards des Deut –
schen Pressekodex arbeiten. Ebenfalls hilfreich
sind der Online-Faktenfinder der Tagesschau …„
Auch der ,,SPIEGEL„ biedert sich offen an:
,, Bekommen Sie solche oder ähnliche Corona –
Nachrichten über WhatsApp, Telegram oder
Facebook-Gruppen? Werden Sie von Freunden
oder Verwandten auf Artikel über das Corona –
virus hingewiesen, deren Quelle und Wahrheits –
gehalt sie nicht einschätzen können? Schreiben
Sie uns eine E-Mail an netzwelt@spiegel.de
mit dem Betreff „Corona Faktencheck“ – wir
überprüfen solche Fälle und veröffentlichen
das Ergebnis auf spiegel.de „. Kennen wir
nicht derlei ,,Faktenchecker„ irgendwo her ?
Genau, wieder vom ,,Kampf gegen Rechts„!
Was zu beweisen war!
Nicht umsonst rät man uns in der ,,ZEIT„ so –
gar: ,,Verlassen Sie sich im Netz und im Um –
gang mit Medien nicht auf den „gesunden Men –
schenverstand„ !
Und arbeiteten Journalisten wie Class Relotius
nach diesen ,, anerkannten Standards des Deut –
schen Pressekodex„ ? Ganz gewiss aber hat sich
diese Journaille nicht mit einer offenen und ehr –
lichen Berichterstattung, im Volke den Namen
einer ,,Lücken-Presse„ oder ,,Lügen-Presse„
verdient. Und genau hierin scheint auch der
wahre Grund zu liegen, warum die Menschen
lieber den News in den Sozialen Netzwerken
vertrauen: Das ist bei Corona auch nicht viel
anders als im ,,Kampf gegen Rechts„!

Merkel: Außenpolitik stets mit Brett vorm Kopf

Mit dem gewohnten Brett vor dem Kopf lief Angela
Merkel zu den EU-Gesprächen über die Erpress –
ungsversuche Recep Tayyip Erdogan auf. Ebenso
ist man es von der Bundeskanzlerin ja schon reich –
lich gewohnt, dass sie beim Thema Flüchtlinge ein
Totalausfall ist. Anderes als die Mehrheit der EU –
Staaten will Merkel nämlich der Türkei möglichst
großzügig zu helfen und dem Land bei jeder Gele –
genheit die Solidarität der Europäer zu signalisie –
ren. Dafür versucht sie Druck zu machen für das,
was sie mit ihrem Brett vom Kopf als ,,europäische
Lösung„ bezeichnet.
Sichtlich interessiert es dabei die Kanzlerin herz –
lich wenig, was denn die anderen EU-Staaten da –
von halten, dem Despoten vom Bosporus noch
mehr Milliarden in seinen gierigen Rachen zu
schmeißen. Das sind immerhin europäische
Steuergelder, welche dann im europäischen
Haushalt den anderen EU-Staaten fehlen wer –
den. Aber Merkel hat sich noch nie darum ge –
schert, ebenso wenig wie um ihr eigenes Volk.
Ihre ,,europäischen„ Pläne sehen stets vor den
Europäern möglichst viele Steuergelder zu ent –
ziehen, um sie im Ausland an alle Bittsteller und
Droher zu verteilen. Im Gegenzug erhalten die
Europäer für ihre reichlichen Gaben nichts als
weitere Zuwächse aus der untersten Schicht
der Araber und Schwarzafrikaner, sogenannte
,,Flüchtlinge„, von denen der größte Teil ohne –
hin nicht aus Syrien bzw. aus Kriegsgebieten ent –
stammt! Und gerade hier im Konflikt mit der
Türkei bietet sich für Merkel die höchstwillkom –
mene Gelegenheit ihrem Land möglichst viel
Steuergelder zu entziehen sowie weitere Mi –
granten für Deutschland zu ordern. Eine an –
dere Sicht – und Handlungsweise lässt das
sprichwörtliche Brett vor dem Kopf nicht zu.
Dabei hat sich Merkel nie auch nur die aller
geringste Mühe gemacht, es ihrem Volk zu
erklären, warum einzig Europa für all die
Flüchtlinge weltweit aufkommen soll und
damit in erster Linie auch wieder Deutsch –
land. Das hat Merkel schon 2015 nicht im
mindesten interessiert! Ebenso wenig, wie
das, was aus all den Migranten wird, wel –
che sie 2015 ohne jegliche Kontrolle ins
Land gelassen.
Eher noch scheint Merkel einzig daher
auf die anderen EU-Mitglieder solch ei –
nen Druck auszuüben, weil sie fürchtet,
dass nach der zwischen der Türkei und
Russland ausgehandelten Waffenruhe
viele Flüchtlinge in Syrien bleiben und
damit ihren ,,europäischen Plan„ einer
ähnlichen Flutung mit Migranten wie
2015 gefährdet sieht. Schon schreien
Merkels Satraphen aus mehreren Groß –
städten nach der Aufnahme von Flücht –
lingen! Vermochte doch selbst ihr Tro –
janisches Pferd, Ursula von der Leyen,
das sie in der EU-Spitze plaziert, nicht
es zu verhindern, dass sich die Griechen
mit Händen und Füssen gegen den Mi –
grantenansturm wehren. Damit geriet
ihr schön ausgedachter ,,europäischer
Plan„ über Griechenland, aus ,,huma –
nitärer Hilfe und Solidarität„ weitere
,,Flüchtlinge„ zu ordern, arg ins Hin –
tertreffen. Um so heftiger klopft Mer –
kel nun mit dem Brett vorm Kopf ge –
gen die EU-Türen.

Eigentlich müsste der fortwährende Bruch von
Abkommen der Türkei, für die deutsche Regier –
ung, – wenn wir denn eine hätten! – eine Steilvor –
lage sein. Immerhin wäre dies die Gelegenheit
ebenfalls bestehende Verträge mit der Türkei,
allem voran die inzwischen vollkommen wert –
losen Gastarbeiter-Verträge der 1960er-Jahre,
ebenfalls endlich aufzukündigen. Denn jeder
vierte Türke arbeitet nicht, sondern lebt von
Hartz4 und ,,Gäste„ sind die schon längst
nicht mehr! Allein schon die Einsparungen
für das Übernehmen der Gesundheitskosten
für deren Angehörige in der Türkei würde
die deutschen Kranken – und Rentenkassen
bedeutend entlasten.
Wenn also schon ein neuer Flüchtlingsdeal,
dann einer bei dem die Türkei für jeden ihr
abgenommenen Flüchtling einen türkischen
Hartz4er, kriminellen oder islamistischen
Türken zurücknimmt!
Einzig auf diese Weise haben beide Länder
was davon, und zahlt nicht nur Deutschland,
wie immer, gehörig drauf!
In den 1960er Jahren wurde Deutschland ge –
zwungen große Teile der untersten sozialen
Schicht der Türkei bei sich aufzunehmen, da –
mit die Türkei der NATO beitritt. Inzwischen
liegt der Nutzen der Türkei als NATO-Mitglied
bei unter Null! Wie es nicht nur der Streit um
das Betreten türkischer Militärbasen für deut –
sche Politiker bestens belegt. Die Türkei ist un –
ter Erdogan weitaus mehr Gefahr als Partner
für Europa! Welches europäische Land möchte
sich schon durch Erdogan in einen neuen Krieg
hineinziehen lassen? Ganz zu schweigen von
dem Missverhältnis der Türkei zum EU-Staat
Griechenland!
All dies gebe es jetzt einer deutschen Regier –
ung sehr zu denken. Allerdings haben wir nur
Merkel, die darauf drängt dem Pascha für sei –
ne Drohungen ein möglichst hohes Schutzgeld
zu zahlen, und ein neues Abkommen zurecht –
zuferkeln, von dem Deutschland außer noch
höhere Kosten und noch mehr Migranten
rein gar nichts hat!

Scheintods Blog Reloaded: 11. Mai 2014 – Der Tag an dem Putin beinahe den Krieg verlor

Natürlich hatte man in Russland mit harter
Gegenwehr der Eurokraten im Ringen um
die Krim gerechnet und so in Dutzenden
Planspielen alles durchgespielt, vom Droh –
nenanschlag bis hin zu Atomwaffen. Mit
allem hatte die russische Regierung ge –
rechnet, nur nicht damit, das der Westen
eine derart heimtückische Waffe einsetzen
würde, gegen die Russland praktisch kei –
nerlei Verteidigungsmöglichkeiten besaß.
Lange hatte die Eurokraten den Einsatz
ihrer streng geheimen Wunderwaffe ge –
plant und dann ohne jegliche Gnade ge –
gen die russische Bevölkerung vergange –
nen Samstag eingesetzt.
Die Wirkung auf die russische Bevölker –
ung war fatal : Schwangere bekamen spon –
tan Fehlgeburten, Veteranen wähnten sich
wieder mitten im Kriege, mehrere Tausende
russischer Männer verschluckten sich an
ihrem Wodka, Säufer glaubten sich gar im
Delirium, Kinder waren schlagartig auf
ewig traumatisiert und die orthodoxen
Christen bekreuzigten sich eifrig, weil
sie da meinten des Leibhaftigen ange –
sichtig worden zu sein.
Am schlimmsten aber erwischte es wohl
eine Gruppe Kosaken, welche auf der
Stelle erblindeten.
Ganz Russland stand unter einem gewal –
tigen Kulturschock, weitaus schlimmer
noch als zu Zeiten als denn Stalins Ver –
brechen im Volke bekannt geworden.
Der Westen hatte es wirklich getan und
seine ultimative Geheimwaffe gegen
Russland, nämlich Conchita Wurst,
eingesetzt !
Die Frauen von Pussy Riot hatte man ja
gerade noch so ertragen können, – im –
merhin hatte die ja wenigstens bei ihren
Auftritten eine Tüte über dem Kopf –
aber der bloße Anblick von Conchita
Wurst das war ein direkter Angriff
auf die russische Seele – weitaus
schlimmer noch als einem russischen
Trinker seinen über alles geliebten
Wodka weg zu nehmen. Dagegen war
das russische Volk vollkommen macht –
los.

Scheintods Blog Reloaded: Massenmord in Berlin

Recht passend zu meinem kleinen Jahresrückblick 2016, ist das sehr
aktuelle Thema der „Fake-Meldungen“:

Im Januar 2015 lauteten die klassischen „Fake-Meldungen“ der
„Qualitätsmedien“ u.a. :
„Erster Toter von PEGIDA „- Derselbe wurde aber von einem
muslimischen Landsmann gemeuchelt !
„Eine Million muslimische Flüchtlinge sind nur Hirngespinste
von PEGIDA“ – Im Sommer wurden dann diese Hirngespinste
Realität. Sichtlich war man bei PEGIDA weitaus besser infor –
miert als die „Qualitätsmedien“.

Im Januar 2016 setzte man dann noch einen drauf :
„Toter Flüchtling vorm LAGESO“ – Diesem Thema habe ich
mich dann näher angenommen. Was war hinter den Kulissen
passiert ? Dem nahm ich mich im Beitrag „Massenmord in
Berlin oder die grüne Seite der Macht“ an.

Die hier haben nichts daraus gelernt und diese Frau trägt immer
noch diese scheußliche grüne Weste :

Aber lesen Sie, was damals wirklich passierte :

Massenmord in Berlin oder die grüne Seite der Macht

1. Kapitel

Der Täter, nennen wir ihn einmal Herr K., war mit seiner Arbeit
sehr unzufrieden. Er arbeitete für eine dieser Flüchtlingshilfs –
organisationen und seine Aufgabe wohl darin bestand, Alkohol von
den muslimischen Flüchtlingen fernzuhalten, damit diese nicht
mit der westlichen Lebensweise konfrontiert werden. Lange ging
K. seiner Arbeit gewissenhaft nach, lagerte die Alkoholvorräte
in seiner Wohnung, wo er sie dann fernab von allen Flüchtlingen
vernichtete.
Am Tatabend sei K. sehr frustriert gewesen, da er sich mit seiner
Arbeit vollkommen überlastet gefühlt, hatte er doch bis kurz vor
dem Delirium erst gut die Hälfte der gebunkerten Alkoholvorräte
ausgetrunken. Zudem fühlte er sich von seinen geltungssüchtigen
Vorgesetzten Christiane B. und Diana H. zusätzlich unter Druck
gesetzt. Er solle sich etwas einfallen lassen, das ihre Organisation
die Nummer Eins der Asylantenlobby in Berlin werde, so mächtig,
dass man sogar Politiker stürzen könne. Um K. weiter unter Druck
zu setzen, trat Christiane B. immer öfter mit einer grünen Warn –
weste bekleidet in seiner Gegenwart. K. fühlte sich ausgepowert,
zumal er durch das übermäßige Trinken von homoerotischen
Fantasien geplagt, dem Delirium nahe immer wieder einen
nackten Sigmar Gabriel auf seiner Couch sitzen sah, welcher
sich in Jassir Arafat verwandelte und beide es mit einander
taten. Eine Zeit lang vermochte K. diese Bilder noch zu ver –
drängen, indem er sich die Christiane nackt vorstellte, eben
nur mit ihrer grünen Warnweste bekleidet. Das half, denn K.
musste sich erst einmal ganz gepflegt übergeben. Dabei aber
erinnerte er sich verschwommen, dass der Arafat doch längst
tot sei. Und ihm kam die Idee : Ein Toter muß her ! Denn so
ein toter Flüchtling zieht immer in den Medien. Sie würden
berühmt werden und vielleicht wäre für K. auch eine kleine
Gehaltsaufbesserung drinne, schlimmstenfalls eine Entzieh –
ungskur. Voller Euphorie setzte K. sich an seinen Laptop und
erfand einen im sterben liegenden Flüchtling, so wie er von
allen im Stich gelassen, nur eben im Sterben liegend und
nicht stink besoffen. So ein Flüchtling als Opfer, das ging
immer. Da schien bei den Presseheinis immer was auszu –
setzen, wenn sie von solch einer Story Wind bekamen. K.
erinnert sich noch gut daran, wie er im letzten Herbst mit
einem Freund die Meldung verbreitet, dass er wegen des
Wohnungsmangel 24 Flüchtlinge in seiner Besenkammer
untergebracht. Selbst dass haben die Pressenarren für
bare Münze genommen. Ganz mit dieser hämischen Er –
innerung im Hinterkopf machte sich K. also ans Werk.
Das konnte doch gar nicht schief gehen ! Während K.
mit verschwommenen Blick mühsam die Tasten auf
seinem Laptop suchte, da sah er es plötzlich in seiner
Fantasie schon direkt vor sich. Die Christiane, wie sie
da in ihrer grünen Weste mit Leichenbittermiene es
verkündete, dass man sich für ein Kondolenzbuch ein
kleines Zelt wünsche. Ganz bestimmt würden sie alle
kommen, die Politiker und Prominenten, vielleicht so –
gar der Sigmar. Das gab den Ausschlag und K. sandte
die Meldung hinaus in die Sozialen Netzwerke.

2. Kapitel

Als die grüne Bundestagsabgeordnete Kathrein Schöring – Name
von der Redaktion geändert – die Meldung im Internet las, war
sie so begeistert, dass sie spontan einen Orgasmus bekam – den
ersten in ihrem Leben ! Endlich hatte die Bewegung ihren ersten
Märtyrer. Einmal hatte man ja schon einen gehabt, sogar in der
PEGIDA-Hochburg Dresden, aber da dieser von einem anderen
Flüchtling erstochen, hatte ihnen den niemand als ersten Toten
von PEGIDA so recht abnehmen wollen. Nicht dass Kathrein nicht
alles versucht, um es vor den Medien anders darzustellen.
Aber nun haben sie der ersten toten Flüchtling, von den bösen
Deutschen hilflos im Stich gelassen und verstorben. Schade nur,
dass nicht Neonazis den zu Tode geprügelt. Dass wäre doch mal
eine Schlagzeile gewesen ! Macht nichts, wird der Tote eben zum
Opfer des Systems erklärt. Nach solch einer Kampagne würde es
kein Deutscher mehr wagen, sich der Einwanderung weiterer
zwei Millionen Flüchtlingen in den Weg zu stellen. Kathrein
sah in Gedanken schon die Schlagzeilen vor. Nun galt es zu
handeln.
Kathrein überlegte krampfhaft wie sie nun weiter vorgehen
soll. Mit dem Überlegen hat sie es ja nicht so, weshalb sie
zu den Grünen gegangen. Erst einmal den Pressesprecher
informieren ? Ach ja, der Volker ! Der macht aus den Toten
bestimmt gleich wieder einen Homosexuellen. Dann doch
lieber schnell selbst einen Text tippen und ab in die sozialen
Netzwerke. Immerhin muß die Meldung raus, bevor sich die
Medien und damit die anderen Parteien auf den Fall stürzen.
Aber so viel Kathrein auch überlegte, selbst nach vier Stunden
hatte sie noch nicht einen einzigen Satz getippt. Was allerdings
auch daran lag, dass sie fast eine Stunde gebraucht, um heraus
zu finden, mit welcher Taste man von kleine auf große Buch –
staben umstellt, wobei es sich Kathrein bewusst wurde, dass
man unbedingt eine genderneutrale PC-Tastatur einführen
müsse. So kam es denn, dass die Grünen an diesem Abend
nicht als erste Partei über diesen Vorfall berichtete.

3. Kapitel

Seit sich Christiane B. diese grüne Warnweste zugelegt, hatte
sie doch tatsächlich so etwas wie einen Hauch von Selbstver –
trauen bekommen. Zuerst hatte sie es mit einer gelben Warn –
weste versucht, aber die hatte ihren Flüchtlingen das falsche
Signal vermittelt, so dass Christiane B. auf dem Weg zu ihrem
Büro immer die Hände voller Briefe hatte. Nun aber mit ihrer
grünen Weste traute sich Christiane sogar hinaus auf den Flur.
Selbst auf den sexbesessensten männlichen Flüchtling wirkte
das knallige Grün abschreckend. Nicht einmal mehr die Kerle
um die Sechzig machten mehr Andeutungen ! Ein wenig ver –
misste sie es aber auch, nunmehr nirgends mehr so recht als
Frau wahrgenommen zu werden. Allerdings wollte Christiane
nun auf keinen Fall mehr auf ihre grüne Warnweste verzich –
ten.
So also wie mit einem Panzer gewappnet, war Christiane B.
bereit der Welt entgegenzutreten. Bislang musste immer
ihre Kollegin Diane H. das Sprechen für sie übernehmen.
Aber diese Zeiten waren nun vorbei ! Die Warnweste ver –
mittelte ihr ein Gefühl von Macht und kaum hatte sie denn
einmal davon gekostet, da wollte Christiane nicht mehr da –
von lassen. Große Dinge lagen in der Luft und sie konnte
diese neue Macht förmlich spüren. Alles was sie brauchte,
war ein Ereignis, bei dem sie ihre volle Macht nun auch allen
demonstrieren konnte.
K. benahm sich schon den ganzen Tag so seltsam. Will der
etwa eine Gehaltserhöhung oder fand der sie einfach nur
in ihrer neuen Weste sexy ? Eigentlich könnte sie doch an
dem Säufer gleich einmal die Macht ihrer Weste, sozusagen
die grüne Seite der Macht – sie hatte gestern im Kino Star
Wars gesehen – ausprobieren. Aber der Teufel mochte es
wissen, wie K. es herausbekommen, dass sie etwas von
ihm will. Jedenfalls hatte sich der Kerl in seiner Wohnung
eingeschlossen. Na mal schauen, vielleicht kann sie in den
sozialen Netzwerken nachlesen, was K. so treibt.
Plötzlich glaubt Christiane ihren Augen nicht zu trauen.
Schrieb doch K. tatsächlich, dass er sich mit einem 24-
jährigen Mann in seiner Wohnung befinde und diesen
pflege. Zuerst ist Christiane nur sauer. K. und jemanden
pflegen ! Der Kerl hat doch von Medizin so wenig Ahnung,
wie Sigmar Gabriel von Politik. Sie kann sich nur zu gut vor –
stellen, welche Pflege K. dem jungen Mann angedeihen ließ.
Hat sie den doch schon lange im Verdacht, dass der so Einer
sei. Andererseits kann sie sich nicht vorstellen, dass irgend
jemand, noch dazu freiwillig, sich zu K. in die Wohnung be –
geben würde. Aber dann traf es Christiane wie ein Schlag.
Bestimmt ist K. nur wieder mal stinkbesoffen und hat die
ganze Sache schlichtweg erfunden. Ja, so muß es sein. Das
ist die große Chance ! Irgendwie muß K. nur noch den vor –
geblich schwerkranken Mann in seiner Wohnung sterben
lassen und sie die ganze Sache richtig anpacken. Christiane
sah es regelrecht vor sich : Ihre kleine Hilfsorganisation wäre
mit einem Schlag die Nummer Eins. Berühmter sogar noch als
ProAsyl ! In Gedanken sah es sie schon vor sich wie da der Ge –
schäftsführer von ProAsyl, Günther Burkhard, an ihre Tür
klopfen und sie, Christiane B., um einen Rat ersuchen täte.

4. Kapitel

In der Redaktion seines Schmierblattes saß der Journalist R.
vor seinem PC und träumte von den guten allen Zeiten. Da –
mals als der Fischhändler auf dem Markt, der heute Plastik –
beutel benutzte, seinen Fisch noch in Zeitungspapier einge –
wickelt und Oma auf dem Boden ihres Welsittichkäfig noch
das Papier seiner Zeitung ausgelegt, damit ihr Hansi sein
Geschäft darauf verrichten konnte.
Zwar haben seine Artikel immer noch was von faulem Fisch
und Herumgekote, aber die besten Tage der Zeitung waren
nun einmal vorüber. Gerade arbeitete R. nun wieder eben
an solch einem Artikel. Gerade hatte der Chefredakteur R.
zusammengefaltet, da seine letzten Artikel kaum noch An –
klang bei den Lesern fänden. Wie aber soll R. denn nun nach
den Vorfällen in der Silvesternacht noch ein schönes Bild von
Flüchtlingen vermitteln ? R. will einfach nichts Rechtes dazu
einfallen. Seine letzten Artikel von einem ehrlichen Asylanten,
welcher eine gefundene Geldbörse zurückgegeben, trafen
ebenso wenig den Geschmack der Leser, wie sein Artikel
über Flüchtlinge, die einen Tag nach der Müllabfuhr die
Straße vor ihrer Unterkunft vom Müll befreit.
Eigentlich hatte er ja nach Köln fahren wollen und dort
Flüchtlinge finden und interviewen, welche in der Silvester –
nacht den Frauen zu Hilfe gekommen. Aber den Auftrag hat
sich die dicke Sabine unter dem Nagel gerissen. Diese fette
Kuh würde doch sexuelle Belästigung sogar noch als eine
kulturelle Bereicherung ansehen. R. war wütend, dass er
diesen Auftrag nicht bekommen, dabei hatte er doch die
Interviewtexte schon fertig getippt !
Obwohl sich R. schon zwei Mal seinen Kugelschreiber in
den Popo gesteckt, was sonst doch immer funtioniert, will
ihm heute einfach nichts mehr einfallen. Schließlich macht
R. es einfach so wie der Rest seiner Kollegen und googelt.
Und da findet er plötzlich auf Facebook doch genau dass,
was er gesucht. Da schreibt einer, dass er einen totkranken
Syrer vor dem Lageso aufgelesen, dem jede medizinische
Hilfe versagt und der nun in seiner Wohnung im Sterben
liege. Wow, was für eine Story ! R. ist hellauf so was von
begeistert, dass er nicht einmal mehr seinen Kugelschreiber
bemühen muss. Sofort macht sich R. auf den Weg, in der
trügerischen Hoffnung, dass er doch der erste Journalist
sein möge, welcher auf den Fall aufmerksam geworden.

5. Kapitel

Vier Stunden lang hatte Christiane B. vor dem Spiegel gestanden
und ihre Rede einstudiert, bevor sie sich hinaus vor die Presse
wagte, natürlich angetan mit ihrer grünen Warnweste.
Draussen wartete schon die übliche Meute von Journalisten.
Viele von denen kannte Christiane schon und wusste so im
Voraus, dass kein Einziger von denen jemals einen anständigen
Artikel zustande gebracht. Dementsprechend gierten die nun
regelrecht auf ihre Informationen. Die waren also mehr als
bereit für ihre Story. Mit anderen Worten, diesen Schwach –
köpfen konnte sie schlichtweg alles auftischen, die würden
es widerspruchslos schlucken ! Dass gab Christiane den nöti –
gen Mut und natürlich ihre grüne Warnweste, die auch dem
größten dieser ausgemachten Schwachköpfe zeigen werde,
dass einzigst sie hier das sagen habe. Nun musste Christiane
also nur noch aufpassen, das ihr ihre Pressesprecherin nicht
die Show stehle. Eigentlich hätte Christiane diesen Auftritt,
der ihr den Weg zum Ruhm ebnen werde, lieber alleine hinter
sich gebracht, aber sie nahm Diane mit, denn wenn die ganze
Sache aufflog, brauchte sie nur ihre grüne Warnweste ablegen
und ihre Pressesprecherin würde ganz alleine vor der aufge –
brachten Journalisten dastehen. K. lag volltrunken in seiner
fest verschlossenen Wohnung und stellte also keine Gefahr
dar. Somit hatte Christiane wirklich an alles gedacht als sie
schließlich, angetan mit ihrer weithin sichtbaren Warnweste
vor die Kamera trat und wie ein siegreicher Feldherr ihre Be –
dingungen diktierte. Ultimativ forderte sie den Rücktritt von
Politikern, dass hatte sich nicht einmal die Macher von Pro
Asyl getraut ! Diese Schlaffis ! Nein, nun war sie, Christiane
B. die unangefochtene Nummer Eins !
Oben, sich in seiner Wohnung eingeschlossen, aus lauter
Angst, dass die Christiane in ihrer grünen Warnweste zu
ihm komme, verfolgte K. vor dem Fernseher den Auftritt.
Vor lauter Schreck musste er sofort wieder zur Flasche
greifen als seine Chefin doch tatsächlich ein kleines Zelt
für das Kondolenzbuch forderte. An Sigmar Gabriel dachte
er dabei längst nicht mehr. Irgendwie war das Alles nun
vollkommen außer Kontrolle geraten, seit die Christiane
diese grüne Warnweste für sich entdeckt und die ganze
Sache an sich gerissen. Zu allem konnte sich K. nicht mehr
richtig konzentrieren, um noch einen Ausweg aus der sehr
verfahrenen Situation zu finden, da laufend bei ihm an der
Tür geklingelt und sein Telefon klingelt. Langsam schwahnt
ihm, was er da angerichtet. Früher oder später würde die
Wahrheit ans Licht kommen und man nach dem angeblich
in ein Krankenhaus eingelieferten toten Syrer suchen. Auf
einmal hofft K. inständig, dass sich dann die Christiane in
ihrer grünen Weste schützend vor ihm stellen werde. Und
irgendwie sah die Chefin in ihrer knallig grünen Weste vor
der Kamera richtig scharf aus. Aber die Christiane trug viel
zu dick auf und langsam kommen K. ernsthafte Bedenken.
Wie komme ich aus der Sache wieder raus ? Betrunken,
wie er ist verfiel K. der Idee die Polizei anzurufen und zu
zugeben, dass er die ganze Sache nur erfunden habe. Hat
er doch in den Nachrichten gehört, dass die Polizei sogar
ausländische Taschendiebe nicht verfolge. Also so schluß –
folgerte K. werde dann auch ihn nicht passieren. Sicher –
heitshalbe postete er noch schnell eine Entschuldigung
auf Facebook und löschte anschließend sein Profil.

6. Kapitel

Pressesprecherin Diana H. fühlte sich verraten und verkauft.
Draussen vor der Tür lauerte ein aufgebrachter Mob von
Journalisten auf sie, dem sie sich früher oder später wird
stellen müssen.
Gerade hatte vor ihren Augen Christiane B. ihre grüne Warn –
weste abgelegt und ihr mit wirrem Gesichtsausdruck verkün –
det ´´ die grüne Seite der Macht werde nicht stattfinden ! Je –
denfalls nicht heute “. Nun ohne ihre knallgrüne Warnweste
angetan, wirkte Christiane B. wie eine kleine unscheinbare
graue Maus, so wie sie da hinter ihrem Schreibtisch hockte,
ganz in dem Wissen, dass ihre Sache verloren sei. ´´ So muss
der Hitler sich in seinen letzten Stunden im Bunker gefühlt
haben “ dachte Diana mit Blick auf ihre hinter dem Schreib –
tisch zusammengesunkene Chefin und in dem Bewusstsein,
dass sie es sein werde, die nun draussen vor die Kameras
wird treten müssen. Ohne ihre grüne Warnweste ist die
Christiane zu nichts zu gebrauchen. ´´ Diese Dinger ge –
hören verboten “ dachte Diana, mit Blick auf die auf dem
Schreibtisch liegende Warnweste. Überhaupt sieht das Teil
aus als hätte jemand Claudia Rot mit einer Walze überrollt.
Da gehörte doch schon Mut dazu, sich in so einem Teil vor
die Kameras zu wagen.
Innerlich bereitete sich Diana auf ihre Rede vor. Am besten
man tut so als wäre man von K. arglistig getäuscht worden
und das Ganze sei nur der üble Scherz eines Betrunkenen
gewesen. Ja, genauso machen wir es ! Wir ? Nein, sie wird
vor die Kameras treten müssen. Mit einem Mal wünschte
es sich Diana, dass sie sich doch auch hinter solch einer
Warnweste verstecken könne. Natürlich würde sie nie im
Leben solch ein geschmackloses Teil tragen und sich schon
garnicht damit filmen lassen ! Irgendwie wurde ihr dieses
giftgrüne Teil richtig unheimlich. Wie es die Christiane ver –
ändert hat als sei die in der Warnweste ein ganz anderer
Mensch gewesen. Irgendwie hat das Teil ja auch ihr Leben
verändert, denn immerhin hat ja auch sie fest an die Sache
geglaubt. ´´ So müssen sich die SED-Genossen gefühlt haben
als die Mauer fiel “ dachte Diana und beschloß den Auftritt
ihres Lebens hinzulegen. Ein wenig fühlte sie sich schon mies,
denn sie hatte den Journalisten K. doch tatsächlich ´´ als ver –
lässlichen und integren Unterstützer an unserer Seite kennen –
gelernt, der sich auf unterschiedlichste Weise für viele ge –
flüchtete Menschen engagiert hat “ geschildert. Was solls ?
Genau präsentierten sich doch all diese Politiker, von denen
auch jeder wusste, dass die logen ! Natürlich war es schon
recht demütigend, nun vor einer ziemlich verlogenen Presse
nun eine Lüge eingestehen zu müssen. Aber Diana H. beschloß
für sich eine gute Show abzuliefern und wer weiß, vielleicht
wird sie durch ihren Auftritt noch berühmt und wird für das
Fernsehen als Schauspielerin entdeckt. Immerhin dibt es ja
in der ARD in den Serien mehr als genug vollkommen talent –
befreite Mimen. In Gedanken sah sich Diana schon in eine
dieser Soaps, wie ´´ Rote Rosen “ mit spielen. Ja sie wird da
raustreten und denen allen die Jeanne d`Arc der Flüchtlinge
vorspielen, die von allen getäuscht und verraten ! So denn
hoch motiviert trat Diana hinaus vor die Tür und begab sich
vor die Kameras. Bereit für die Show ihres Lebens. ´´ The
show must go on ! “ dachte sie nur, ganz in dem Wissen
darum, dass schon morgen die ganze Sache vergessen sei
und die wartende Pressemeute das Schicksal eines anderen
Flüchtlings, sei es erfunden oder nicht, breittreten werde.
Irgendwie dachte Diana dabei an so etwas wie Massenmord.

Die dunkle Seite der grünen Macht Teil 2 : Sie ist wieder da !
17. April 2017:

Nun die 2017er Storie :

Über ein Jahr lang hatte Christiane B. hart an ihrem
Comeback gearbeitet. Solange sie mit ihrer grünen
Schutzweste angetan, wagte es niemand ihr zu wider –
sprechen. Dann aber geschah das große Unglück. In
einem unbewachten Augenblick wurde Christiane B.
ihrer grünen Schutzweste beraubt und damit ihres ge –
samten Selbstbewußtsein.
Zwar vermutete sie ihre Konkurrentin Diana H. des
Diebstahls konnte dieser aber nicht beweisen. Wohl
oder übel mußte Christiane daraufhin der Diana die
Führung des Vereins überlassen. Trotzdem gab sie
es nicht auf, hinter dem Rücken ihrer Chefin weiter
nach ihrer grünen Schutzweste zu suchen. Irgendwie
nämlich traute Christiane deren Bericht nicht so recht,
nachdem ein junger pakistanischer Homosexueller ihre
Schutzweste an sich genommen. Dann aber sah sie im
TV die Bilder von der Bombardierung Aleppos, wo
man danach die Weißhelme mit ebensolchen Schutz –
westen angetan, die Retter spielen sah. Ja selbst
der Pakistani vom Döner-Laden, der mit seinem Mofa
immer Pizza ausfuhr, der trug solch eine Warnweste !
Christianes Argwohn war sofort geweckt : Das sind
alles Homosexuelle !
Sofort machte sie sich auf den Weg, um Diane H. zur
Rede zu stellen. Befand sich etwa ihre heilige grüne
Schutzweste auf dem Weg nach Aleppo ? Diana H.
versuchte sie vergeblich zu beruhigen.
Nach dem Vorfall mit K. hatte ihnen erst die Heiko
Maas-geschneiderte Justiz bestätigen müssen, dass
sie für die Verbreitung der Fake-News nicht belangt,
da sein Gesetz ausschließlich gegen Rechts galt. So
völlig ungeschoren davon gekommen und sich der
unheimlichen Macht von Christiane B. bemächtigt,
indem sie deren magische grüne Schutzweste an sich
gebracht, hatte Diana H. ihre Stellung innerhalb des
Vereins festigen können. K. war inzwischen zu den
anonymen Alkoholikern abgeschoben und stellte so –
mit keinerlei Gefahr dar. Dementsprechend selbst –
sicher hörte sich Diana nunmehr Christianes Gerede
von islamistischen Homosexuellen in Schutzwesten
geduldig an. Kaum hatte Christiane das Büro verlas –
sen, kam Diana H. nicht umhin die in ihren Besitz
gebrachte grüne Schutzweste überzustreifen, damit
deren magische Kräfte auf sie übergingen.
Nach der in die Medien geratenen Storie mit dem
erfundenen Toten blieben die Spenden aus und so
brauchte Diana unbedingt eine Idee, die wieder et –
was Geld in ihre Kassen spülte. Während sie sich
nun mit der grünen Schutzweste angetan vor dem
Spiegel betrachtet, kam die unheimliche Macht,
welche der Schutzweste inne wohnte über sie.
Auf einmal fand sie Christianes Geschichte von
den islamistischen Homosexuellen gar nicht mehr
so abwegig. ´´Genau das ist es „ dachte sie. Denn
nirgends wurde mehr Geld ausgegeben vom Staat
als für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge ! Alles
was Diane nun also noch tun mußte, um von diesem
Geldsegen etwas für ihren Verein abzuzwacken, war
es aus diesen jugendlichen Flüchtlingen einfach homo –
sexuelle Strichjungen zu machen, die dazu gezwungen
sich in Berliner Hinterhöfen und Gassen, sowie in den
dunklen Parks den Gelüsten alter Männer hingaben.
Ein wenig schien ihr diese Geschichte zwar für den
Arsch aber immer noch besser als wiederum Tote
aufstehen zu lassen.
Die magische Schutzweste hatte wieder einmal ihre
Wirkung getan und die unheimliche grüne Macht be –
wirkt ! Augenblicklich griff Diana H. zu ihrem Handy
um Journalisten von den Qualitätsmedien ihre neue
Storie zu erzählen. Aber bevor die große Aktion so
richtig durchstarten kann, legte Diana schweren Her –
zens die magische grüne Schutzweste in ihr Geheim –
versteck zuück.

Willkommen im linken Ökofaschismus

Samsung und Apple beherrschen seit langem
mit ihren völlig überteuerten Produkten den
deutschen Handy-Markt. Einzig China, mit
seinem Angebot von billigen bis preiswerten
Handys, sorgt dafür, dass in Deutschland im –
mer mehr Deutsche noch mobil sind.
Das der Deutsche in seinem eigenem Land
noch etwas billig bekommt, missfällt den
grünen Ökofaschisten sehr und so kommen
die mit einer Sondersteuer von 25 Euro für
jedes Handy und Tablet daher.
Durch jahrzehntelange Niedriglohnpolitik
und gleichzeitiger ständiger Erhöhung von
Steuern, Gebühren und Abgaben, sind viele
Deutsche aber längst auf billige Produkte
zum Überleben angewiesen. Dafür müssen
sie sich allerdings auch noch von den Links –
und Ökofaschisten verhöhnen lassen, etwa
wenn sie dazu gezwungen ihr Fleisch im Dis –
counter zu kaufen.
Geht es nämlich nach den grünen Ökofaschis –
ten, dann soll Fleisch wieder, wie zu Kaisers
Zeiten, so teuer werden, dass es sich sodann
nur noch die Reichen leisten können. Der
Rest soll dann sich höchstens noch einmal
die Woche, besser noch einmal im Monat,
ein Stück Fleisch leisten können.
Die grünen Ökofaschisten wollen, dass aus
Deutschland wieder ein reines Agrarland
wird. Allerdings ein Agrarland, dessen Pro –
dukte die Grünen dermaßen künstlich ver –
teuern, dass sich der Deutsche selbst kaum
noch diese Produkte leisten kann.
Auch bei den Autos sind die Grünen feder –
führend darin, dass Rad der Geschichte wie –
der zurück zu drehen, bis in die Zeiten des
Deutschen Kaiserreichs, wo sich nur wenige
Adelige und Unternehmer ein Automobil
leisten konnten.
Dank grüner Umweltpolitik hat der Rest der
Deutschen ohnehin bald stramm damit ge –
nug zu tun, sich elektrischen Strom oder
eine Heizung noch leisten zu können. Auch
hier sind die Ökofaschisten kräftig dabei
die Preisschrauben nach oben zu drehen,
und die CO2-Abgaben noch weiter zu er –
höhen.
Der Wahn der Links – und Ökofaschisten
und ihr modernes Raubrittertum treibt
ganze Volksteile in die Massenverarm –
ung.
Waren die ersten Opfer dieser Politik zu –
nächst nur die Glühbirne sowie Plastik –
strohhalme, so weitete es sich über Luft –
ballons, Wattestäbchen und Plastiktüten
aus. Bald aber schon werden ausschließ –
lich Menschen die Opfer sein!
Der grüne Ökofaschismus ist auf dem bes –
ten Weg aus Deutschland ein Kambodscha
wie unter Pol Pot zu machen, indem es die
Industrie systematisch zerstört und das ge –
samte Land in die steinzeitliche Kollektivier –
ung der Landwirtschaft treibt.
Auf dem Weg dahin, wird heute angepriesen,
was morgen schon verboten, wie etwa der
Biodiesel! Mit dieser Politik dürften die
Grünen Deutschland mehr zerstören als
jeder Krieg es fertig bringt! Selbst vor dem
Nationalstaat macht der Wahn keinen Halt.
Alles muss verboten und planwirtschaftlich
reguliert werden, ganz so, wie man es aus
allen bisherigen Diktaturen nur zu gut her
kennt!