Wie der Volksaufstand in Deutschland beginnt

Es war trotz aller Klimaerwärmung ein kalter
Wintertag im Jahre . . . . als in Deutschland
der Volksaufstand gegen die Regierung aus-
brach. Dabei wies bis zu diesem Tag nichts
daraufhin, dass es genau an diesem Tag durch
eine Verkettung unglücklicher Umstände zum
Aufstand kam. Das Volk saß zumeist zu Hause
frierend in seiner Wohnung und wurde zusätz-
lich durch den vermeldeten Ausbruch der x-sten
Corona-Variante von der Regierung in Schach
und in Ausgangssperre gehalten. Trotzdem regte
sich nirgends, bis auf die üblichen Querdenker,
im Lande Widerstand.
Doch an diesem kalten Februartag nahm das
Unheil seinen Lauf. Es war gegen 10 Uhr als
die bekannte Influencerin J. mit zig Millionen
Followern sich vor laufender Kamera darüber
im Netz aufregte, dass in der kalten Wohnung
ihr Make up nicht so recht trocknen wolle. Ob –
wohl viele Frauen und Mädchen zu diesem Zeit-
punkt selbst in kalten Wohnungen saßen, regte
sich plötzlich sofort Protest. Gegen 10 Uhr 30
hatte J 440 Millionen Seitenaufrufe und etwa
1 Million Kommentare.
10 Uhr 45 meldete der homosexuelle Influencer
K., der mit seiner Seite für Schminktipps Millio-
nen Follower hat, dass ihm in seiner kalten Wohn-
ung gerade die Gurken-Quark-Gesichtsmaske auf
dem Gesicht festgefroren. Ein Aufschrei ging durch
das Netz.
11 Uhr hätte das Schlimmste noch verhindert wer-
den können, wenn sich nicht der Fußball-National-
spieler R. eingeschaltet und in seinem Live-Blog be-
richtet, dass er in seinem Zimmer im Fünf Sterne
Hotel friere. Das war zu viel!
Gegen 11 Uhr 15 brachen die ersten Server der Be-
treiber sozialer Netzwerke zusammen. Das Inter-
net war tot. Von Verzweiflung geplagt, wussten
vom Influencer – bis zum Fußballfan Millionen
von Fans nichts mit sich anzufangen. Man be-
gann über noch funktionierende Seiten und über
Telefon sich zu Treffen zu verabreden.
11 Uhr 30 löste ein zum Baggerfahrer umschulen-
der Asylbewerber aus Ghana, der die Handzeichen
seines ukrainischen Vorarbeiter nicht zu deuten
wusste, in der Hauptstadt den größten Stromaus-
fall in der Geschichte der Bundesrepublik aus.
Sich zusammenrottende Menschen lösen gegen
12 Uhr in der Bundeszentrale für politische Bild-
ung, in diversen Stiftungen, Organisationen, Ver-
einen sowie Gewerkschaftsbüros erste Panik aus.
Man beschließt sämtliche Bücher, Broschüren,
Plakate über den Kampf gegen Rechts zur Ver-
brennung für die Wärmeerzeugung abzuliefern.
In der sich rasch verbreitenden Panik gibt man
auch noch sämtliche vorhandenen Schriften über
Rassismus und Diskriminierung dazu. 13 Uhr sind
235 Trucks mit diesen Schriften auf der Autobahn
zu den Energieversorgern auf dem Weg. Sie sollten
allerdings ihr Ziel nicht erreichen, da sich mehrere
Jünger der Letzten Generation-Endzeitsekte auf
der Autobahn festgeklebt.
13 Uhr 15 rast ein SUV mit Elektroantrieb dessen
Batterien wegen der Kälte kurz vor dem Versagen
und dessen Fahrer in Panik davor im Auto zu er-
frieren, in die Angeklebten. Der linksradikale Ak-
tivist L. und die vegane Tierschützerin Linda H.
überleben dies nicht und gelten als erste inoffi –
ziellen Opfer des Aufstandes.
In der Hauptstadt sammeln sich die wegen des
Stromausfalls auf die Straße getriebenen Men-
schen. Jemand hat die Idee sich im Büro des
Grünen V. umsehen zu wollen. Man findet im
Wahlbüro noch eine Raumtemperatur von 23
Grad vor. V. kann während des Tumultes ent-
kommen aber sein vor dem Büro zurückgelas-
sener Porsche wird angezündet. Nun gibt es
kein Halten mehr.
Mehrere Parteizentralen und Büros werden von
der aufgebrachten Menge durchsucht, in nicht
einem eine Raumtemperatur von unter 18 Grad
vorgefunden. Die Menge schäumt.
14 Uhr 30 versuchen noch drei einsame Polizis-
ten mit wildem Schlagstockgeschwenke und Vor-
täuschung von Karate die Menge vom Schloss
Bellevue fernzuhalten. Die Menge bricht durch.
Hinter einer schusssicheren Toilettentür verbarri-
kardiert sich der zufällig anwesende Ex-Bundes-
präsident J. Zusätzlich aufgeheizt wird die Situa-
tion noch dadurch, dass selbst auf der Toilette
noch 24 Grad Raumtemperatur herrschen. Wäh-
rend so der frühere Bundespräsident auf dem Lo-
kus belagert, gelingt dem jetzigen, der sich lieber
nicht auf die von ihm viel beschworene Streitkul-
tur einlassen will, durch die Hintertür.
Inzwischen wird auch das Reichstagsgebäude be-
lagert. Der Bundeskanzler fordert Hilfe beim Mili-
tär an. Als die Verteidigungsministerin den dafür
ausgestellten Befehl der Truppe übergeben will,
bleibt sie mit dem Absatz ihrer Stöckelschuhe in
einem Regenabfluß stecken, fällt dadurch hin und
ist nicht mehr ansprechbar. 15 Uhr löst im Kanzler-
amt die Meldung die Verteidigungsministerin sei
gestürzt, blanke Panik aus.
Kaum ein Minister ist erreichbar, die sind alle im
Wochenende oder im Urlaub, die meisten aber ab-
sichtlich nicht erreichbar, weil sie sonst eine Ent-
scheidung treffen müsste.
Durch Zufall wird noch die Außenministerin an-
getroffen, beschworen und zum Volk hinausge-
schickt. Die macht es wegen ihres Sprachfehlers
noch schlimmer als sie ausruft ,,Lasst uns gemein-
sam verenden„. Gefühlte 100 Eierwürfe später,
flüchtet sie.
16 Uhr wendet sich der Bundeskanzler in einer
Fernsehansprache an das Volk, die kaum jemand
wegen des landesweiten Stromausfalles vernimmt.
Da sich kaum ein Politiker wagt Volksnähe zu zei-
gen, werden die Redaktionen der Zeitungen mit
ihren Gastbeiträgen geflutet.
16 Uhr 15 hat man die Innenministerin endlich
auf dem Seminar Antifa für Anfänger erreicht.
Schnell bereitet sie zusammen mit der örtlichen
Antifa eine Rede vor, nach der die Protestanten
alles Rechte seien und die Mehrheit geschlossen
hinter der Regierung stehe.
16 Uhr 30 versucht der Wirtschaftsminister nach
Dänemark zu flüchten, wird aber von dänischen
Beamten nicht als Flüchtling anerkannt und zu-
rückgewiesen.
17 Uhr ruft die Regierung den Notstand aus, den
jedoch niemand befolgt. Inzwischen sind auch et-
liche Politiker zu den örtlichen Fußballvereinen
übergelaufen.
18 Uhr scheitert ein Fluchtversuch der Bundesre-
gierung ins Ausland daran, dass sich die Politiker
nicht darauf einigen können in welches Land man
fliehen solle, In einer eilig auf dem Flugplatz abge-
haltenen Abstimmung waren 5 Prozent sind für Is-
rael, 15 Prozent für die USA, und da man nur über
ein einsatzbereites Flugzeug verfügte und keine
Mehrheit besaß, blieb der Fluchtversuch aus. Ein
Gruppe von Politikern unter Anführung der Ent-
wicklungsministerin floh schließlich mit der Ma-
schine nach Pakistan, um dort afghanische Orts-
kräfte sammeln zu wollen.
18 Uhr 15 kündigte der ukrainische Botschafter
in Deutschland an, dass die Ukraine keine Waf-
fen in das deutsche Krisengebiet zu liefern.
18 Uhr 30 wird der grüne Politiker C. von einer
aufgebrachten Menschenmenge mit dem Modul
einer Solaranlage erschlagen. Er gilt als erster
offizielle Tote des Winteraufstandes.
19 Uhr tritt die Bundesregierung zurück, löst den
Bundestag auf und verkündet für März Neuwah-
len an.
19 Uhr 30 tritt eine provisorische Regierung aus
Fußballfans, Influencern und Bürgerräten zusam-
men.
Um 20 Uhr verkündet die Provisorische Regierung
das sofortige Verbot aller Parteien und ordnet die
sofortige Verhaftung der Mitglieder der Bundesre-
gierung an. 20 Uhr 20 bietet die EU die Anerkenn-
ung der neuen Regierung an, wenn diese im Gegen-
zug auf die Auflieferung von Ursula von der Leyen
verzichte. 20 Uhr 30 wird Deutschland die Ausricht-
ung der Fußballweltmeisterschaft zugestanden. Ge-
gen 21 Uhr wird die Influencerin J. für den Friedens-
nobelpreis nominiert. Etwa zur gleichen Zeit kommt
es in der Provisorischen Regierung darüber zu einem
ersten Streit, welche Vereinshymne zukünftig denn
die neue Nationalhymne sein soll. Mit der Diskus-
sion darüber geht der Tag der großen Revolution in
Deutschland zu ende.

Affenpocken

Nun werden wir kulturell gerade mit Affenpocken
bereichert. In Europa galten die Pocken lange als
ausgestorben, bis die Migranten sie uns zurück-
brachten.
Interessant ist hierzu eine Mitteilung des ZDF, die
besagt: “ Bei den aktuellen Fällen sind vor allem
Männer betroffen, die Sexualkontakte zu anderen
Männern hatten“. Nach Aids haben nun die Diver-
sen endlich wieder ihre eigene Krankheit, die Affen-
pocken!
Da diese besonders in Afrika grasieren und es allzu
leicht zu „rassistische“ bzw. „diskriminierende“
Schnellschüsse und Schlußfolgerungen kommen
kann, hält man sich in der Bunten Republik sehr
damit zurück, auch nur das aller Geringste über
den ersten Affenpocken-Patienten zu verraten.
Möglicher Weise befürchtet man Rassismus, wenn
es bekannt wird, dass ein homosexueller Afrikaner
die Affenpocken nach Deutschland eingeschleppt.
Immerhin gab es hier schon immer die diskrimi-
nierenden Vergleiche von Schwarzen und Affen,
und würde solch Vorfall die Rassisten nur in ihren
Ansichten bestätigen.
Da in Europa mal wieder einzig die vorherrschen-
den Weißen gegen Pocken geimpft und die große
Geheimniskrämerei der Bundesregierung um die
Identität des ersten Affenpocken-Patienten lässt
darauf schlußfolgern, dass es sich dabei eben nicht
um einen Biodeutschen handelt! Schließlich hätte
es die Staatspresse ganz bestimmt nicht unterlassen
es jedem gleich auf die Nase zu binden, dass es sich
bei dem Patienten um einen Deutschen gehandelt.
So müssen sich nun vor allem People of Color, allen
voran Männer mit speziellen Sexualpraktiken, die
auch deshalb in Deutschland Schutz und Zuflucht
gesucht, vor der Ansteckung mit Affenpocken hüten!

Joe Biden nun mit Baerbocks Sprachmodul ausgerüstet?

In den USA sind die Bürger sehr in Sorge um den
Zustand des Präsidenten Joe Biden. Zwar wirkte
der ja schon immer leicht wie ferngesteuert aber
was der Präsident nun von sich gab, gibt Anlaß
zu Verschwörungstheorien.
Ist Biden ein von Außerirdischen gelenkter Robo-
ter? Nun hat wohl jemand diesem Roboter aus Ver –
sehen das Sprachmodul Model Baerbock verpasst.
Und plötzlich klingt Biden auch ganz wie dass, was
in Deutschland einen Außenminister mimt. Statt
anklagen (prosecute) sagte er Prostituierte ( pros-
titute ). Auch sonst wirkte der Präsident reichlich
senil. So verwechselte das Bureau of Alcohol, To-
bacco, and Firearms mit der American Federation
of Teachers und sprach von „Geisterwaffen auf dem
Rasen des Weißen Hauses“.
Die erstaunten Bürger erlebten einen Präsidenten
der wirkte als habe man ihm Baerbocks Sprachmo-
dul und Steinmeiers Speicher verpasst. So sprach
er von Handbohrmaschinen, aus denen man bald
Waffen basteln könne. Viele zweifeln nun an den
Geisteszustand der USA.
Das Problem ist aber, dass man für gewöhnlich die
Äußerungen eines Demokraten kaum von denen ei-
nes Geisteskranken zu unterscheiden können. Das
selbe Problem hatten damals in Buntdeutschland
auch die Mitglieder der Piratenpartei, indem sie es
nicht vermochten die vollkommen geistig verwirrten
Reden von Gerwald Claus-Brunner, genannt „Faxe“,
von ihren üblichen linken Losungen zu unterschei-
den.
Aber wenigsten liefert Biden so den Amerikanern
wenigstens eine Show.

Überblick über die Regierung in der Krise

Die derzeitige Lage in Deutschland macht das
Komplettversagen der Regierung Scholz nun-
mehr für alle sichtbar.
Das Land wird von Migranten überflutet, die
schon die ersten Verbrechen, kaum dass sie
deutschen Boden betreten, begehen, aber die
Bundesinnenministerin Nancy Faeser fällt
tatsächlich nichts besseres ein als neue Ge-
setzesverschärfungen gegen Rechte einzu-
bringen, schon weil sie außer Kampf gegen
Rechts nichts kann, abgesehen vom sich Be-
tätigen als oberste Schleuserin der Republik.
Als Bundesinnenministerin ist sie eine abso-
lute Fehlbesetzung.
Ihre Parteikollegin Eva Högl als „Wehrbeauf-
tragte des Deutschen Bundestags“ hat auch
keine anderen Probleme festgestellt als denn
Rechte bei der Bundeswehr! Zusammen mit
der Verteidigungsministerin Christine Lam-
brecht verfiel man der Idee möglichst gleich
den Riesenanteil der versprochenen 100 Mil –
liarden an die US-Rüstungsindustrie zu ver –
geuden für ein Kampfflugzeug, dass Atom-
waffen tragen kann, die man gar nicht hat!
Schon als die sichtlich damit vollkommen
überforderte Christine Lambrecht ankün-
digte eine Bestandsaufnahme von der Bun-
deswehr zu machen, ahnten alles, das kann
nur in die Hose gehen. Schon als „Bundes-
justizministerin“ führten Lambrechts Ver-
suche sich ein Bild von der Situation machen
zu wollen, dazu, dass sie Gesetzesentwürfe
einzubringen versuchte, die gleich mehrfach
gegen das Grundgesetz verstießen. Es grenzt
also schon an Wehrkraftzersetzung nach den
Totalversagerinnen von der Leyen und Kramp-
Karrenbauer nun die Lambrecht zur Verteidig-
ungsministerin zu machen.
Im Gesundheitsministerium ist Kai Lauterbach
wie gewohnt mit der Situation vor Ort vollkom-
men überfordert und so ist etwas Sinnvolles von
ihm nicht zu erwarten.
Vom Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck
erwartete man dagegen schon im Vorfeld nichts
Sinnvolles und so enttäuscht er diesbezüglich auch
keine Erwartungen. Was den Grünen noch nicht
gelungen in der deutschen Wirtschaft zu zerstören,
dass schafft nun die Öl – und Gaskrise. So kann
Habeck sein Ziel umsetzen ohne etwas dafür tun
zu müssen, was er ohnehin nicht vermocht.
Finanzminister Christian Lindner versucht indes
immer noch zusammenzubekommen, wieviel der
Staatshaushalt hergibt und wo er all die vielen
Milliarden für Versprechungen die ebenso leer
wie die Staatskasse sind, hernehmen soll. Er
gleich immer mehr einem Fünfjährigen, den
seine schon etwas Oma losgeschickt Milch ein –
zukaufen aber vergessen ihm Geld zu geben
und ihm statt dessen eingeschärft hat bloß
nicht beim Verkäufer Schulden zu machen.
Da steht er nun der kleine Junge mit 10 Cent
in der Tasche im Laden und darf nicht an-
schreiben lassen.
Annalena Baerbock glaubt das Amt der Bun-
desaußenministerin bestehe darin überall in
der Welt als ukrainische Honorarkonsulin
wahrgenommen zu werden. Dazwischen ar-
beitet sie die Liste ihrer Versprecher von
Fressefreiheit bis zu Europa verenden voll
ab.
Ein Minister mit irgendeiner Befähigung
zum Amt wurde in der Regierung Scholz
noch nicht wahrgenommen!
Der Bundeskanzler Olaf Scholz schaltet auf
sein altbewährtes Wirecard-Schema um,
dass heißt in der Krise möglichst wenig
wahrgenommen zu werden.

Christine Lambrecht wird uns alle noch teuer zu stehen kommen

Angesichts solcher Personalbesetzungen der Bunten
Regierung war es nur eine Frage der Zeit, bis die Ver-
teidigungsministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, an ihre „Grenzen der Möglichkeiten“ stieß.
Sichtlich reichte die Lieferung von 5.000 Stahlhelmen
an die Ukraine und die Entsendung von 350 Soldaten
in die baltischen Staaten vollkommen aus. Nun sollen
insgesamt 1.000 Bundeswehr-Soldaten in den Osten
verlegt werden.
Natürlich reichen Lambrechts Fähigkeiten nicht aus,
um für diese 1.000 einen anständigen Etat zu Wege
zu bringen. Es wiederholt sich quasi nun bei der Bun-
deswehr was Lambrecht zuvor in der Justiz „geleistet“.
Bei letzteren kamen von ihr nur Gesetzesvorlagen, die
gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstießen.
Nun als Verteidigungsministerin bekommt sie noch
nicht einmal die Finanzierung von 900 Soldaten in
Litauen gebacken.
Dabei wäre die Lösung so einfach und man müsste
nicht erst gleich wieder die „Verteidigungsausgaben
erhöhen“. Zum Beispiel einfach die Bundeswehrsol-
daten aus Mali abziehen, wo sie ohnehin Null bewirkt
und zudem in Mali die ersten Demonstrationen gegen
die französischen Truppen stattfinden. Aber statt zu
handeln und die Lage objektiv einzuschätzen, werden
überall sinnlos Bundeswehrtruppen kleckerweise in
Auslandseinsätze verstreut, wo sie nutzlos und nichts
das aller Geringste bewirken und sich dies mit immer
mehr Geld vom deutschen Steuerzahler bezahlen zu
lassen, ist eher keine Lösung.
Aber echte Lösungen hat die Lambrecht, ganz wie be-
fürchtet, eben nicht. Und so dürfte diese Verteidigungs-
ministerin dem deutschen Steuerzahler noch einiges
kosten!

Aus für Weiße

In der bunten Werbewelt ist die Umvolkung des
Deutschen Volkes bereits abgeschlossen. In fast
jeder Fernsehwerbung agieren nun People of
Color und preisen uns grinsend die zu bewerben-
den Produkte an.
In der Ersten Reihe fiel selbst die lange Zeit noch
für ältere weiße Frauen sicher geglaubte Werbung
gegen Blasenschwächen, aber auch die wurde in-
zwischen durch eine Schwarze ersetzt.
Auch für den alten weißen Mann sieht es in der
buntdeutschen Werbewelt eher düster aus. Sogar
in den ersten Werbungen für Rheumamittel und
Schmerzsalben hat der People of Color bereits
Einzug gehalten und es dürfte so nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis er sie vollständig über-
nimmt.
Als aller letzte Rückzugsorte für alte weiße Män-
ner gelten derzeit nur noch Mittelchen gegen
Demenz, aber es dürfte auch hier nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis People of Color auch
diese Nische für sich erobert haben.
Schon jetzt treten in der buntdeutschen Werb-
ung wohl ebenso viele People of Color auf wie
in der Werbung auf dem afrikanischen Konti –
nent auf.
Wollte man nur noch Produkte kaufen, die
auch von Seinesgleichen beworben werden,
man würde wohl elendig verhungern! Auch
bei Auto – und Technik-Werbung, in der Mode
sowieso, sieht es für Weiße inzwischen alles
andere als rosig aus.
Auf Dauer gesehen wird der weiße Deutsche in
der Werbung seines Landes zu einem Exoten,
wie etwa ein Mensch mit zwei verschiedenen
Augenfarben werden. Dabei kann er noch nicht
einmal auf die Sparte des Hässlichen mehr aus-
weichen auch die wird vom People of Color mit
Pigmentstörungen dominiert, die selbst die mit
vielen Sommersprossen erfolgreich aus dem Ge-
schäft verdrängt.
Auch ein Ausweichen des Biodeutschen in all
die Superstarsuche-Shows ist kaum möglich,
denn auch hier dominieren People of Color,
mit Migrationshintergrund und Transgender
längst das Geschäft. Ein Deutscher, der nicht
wenigstens homosexuell, hat hier schlechte
bis gar keine Karten!

Statt einer Königin der Herzen haben wir nur die Königin der Heuchelei

Die grüne Bundestagsvizepräsidentin Katrin
Göring-Eckardt heuchelte mal wieder zum
russischen Verbot der Deutschen Welle in
den Systemmedien herum. So sagte sie dort
über den Staatssender DW sehr entlarvend:
„Der Austausch der Menschen in Russland
und Deutschland müsse gefördert werden,
damit nicht die russische Führung allein über
den Dialog bestimme“.
Dies aus dem Munde einer Politikerin, deren
Partei die deutsche Medienlandschaft alleine
dominieren will, indem man ausländische Ein-
flüsse wie Telegram verbietet und den Sender
RT wegen angeblicher „Falschinformationen-
verbreitung“ die Sendelizenz entzogen. Wäre
die Verbreitung von „Falschinformationen“
tatsächlich ein Grund zur Abschaltung, dann
hätte man die gesamten Sender der Erste
Reihe schon längst abgeschaltet!
Ob als „fromme Christin“, die ihren Ehemann,
einen Pastor, ausgerechnet bei ihrer Arbeit für
die Kirche betrog, und dies noch mit dem Stell-
vertretenden Chef der Evangelischen Kirche
oder als angebliche Mitfühlerin mit den DDR-
Flüchtlingen, nur um dann stracks in die ein-
zige Partei einzutreten, die 1989 gegen DDR-
Mauerflüchtlinge massiv hetzte und auf die
Straße ging, einzutreten, wenn es um heuch-
lerisch-verlogene Doppelmoral geht ist die
Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckardt
tatsächlich eine Expertin, allerdings einzig auf
diesem Gebiet!
Und genau solche Leute wählt dass, was im
Bundestag herumlungert, gerne und ohne
jegliche Bedenken zur „Vizepräsidentin“,
was viel über deren Urteilsvermögen aus-
sagt.
Der russischen Regierung vorzuschreiben,
wer mit dem russischen Volk reden darf,
und im eigenen Land jegliche Opposition
im Volke bekämpfen, dass ist wahrlich an
purer Heuchelei kaum zu toppen. Aber die
Königin der Heuchelei schafft es immer
wieder!

Weiße alte Frauen

Antrag an die Bundesregierung, insbesondere
an deren Gleichstellungsbeauftragte

Im Gedenken an Frauen wie Rosa Luxemburg,
Clara Zetkin, Hildegard Benjamin, Margot Honecker,
Annegret Kramp-Karrenbauer, Angela Merkel, Chris –
tine Lambrecht, Claudia Roth, Renate Künast, Jutta
Ditfurth, Karin Göring-Eckardt usw. und so fort,
soll künftig die einzig nur Männer diskriminie –
rende Bezeichnung „Herrschaft der alten weißen
Männer“ gendergerecht durch die Bezeichnung
„Herrschaft der alten Männer und Frauen“ er –
setzt werden.
So wird zudem auch sichergestellt, dass sich alte
Frauen in der Politik zukünftig nicht aus ihrer
politischen Verantwortung stehlen können!
Wer einerseits “ politische Vielfalt“ fordert und
selbst jahrelang in der Politik tätig, darf sich
nicht mit einer Männer diskriminierenden Be-
zeichnung „alte weiße Männer “ aus der Verant-
wortung stehlen.

Medienschaffende – Niedergang eines Gewerbes

Da der Ruf von Journalisten und Reportern im
Volke so was von schlecht, so erfand man bei
DPA dafür die Bezeichnung „Medienschaffende“
erfand. Soll es nun suggerieren, dass sie auch et-
was erschaffen oder es geschafft haben.
Egal wie man sie auch nennt, die für die „Medien
Anschaffenden, äh Medienschaffenden, bekom –
men, wenn sie sich denn im Volke zu erkennen
geben, immer öfters was auf die Fresse, und zwar
so sehr, dass die Außenministerin aus Deutsch-
land, Annalena Baerbock in Moskau sogar schon
die Freiheit der Fresse einforderte.
Die Freiheit der Fresse besteht darin, dass die
„Medienschaffenden“ sich auf Demos von Rech-
ten, Querdenkern, Verschwörungstheoreitkern,
Impf- und Eurogegner, Reichs – und Wutbürger
sowie Selbstversorger usw. noch blicken lassen
können, ohne gleich was auf die Fresse zu bekom-
men.
Bei einer Demo in Coswig in Sachsen hatte sich
das mit der Fressefreiheit noch nicht so herum-
gesprochen bzw. wurde es so ausgelegt, das die
Medienschaffenden wiederum auf die Fresse be-
kamen. Journalisten hatten zuvor auf den früher
häufig von Rechten benutzten beim Kurznachrich-
tendienst Twitter von Schlägen und Beleidigungen
berichtet, auch Glasflaschen seien geflogen. Das
ist nun wirklich schön und es gilt für alle Demon-
stranten die in Moskau eingeforderte Freiheit der
Fresse einzuhalten, womit, – und das sage ich hier
mit aller Deutlichkeit -, nicht das auf die Fresse
hauen gemeint ist.
So wie es sich eben auch nicht gehört Nutten die
auf dem Bürgersteig ihren Beruf nachgehen, zu
verprügeln, so ist auch Gewalt gegen die für die
Medien Anschaffenden deutlich zu verurteilen
und stellt zudem eine Straftat da! Denn nicht
nur ungefragt die Fresse aufreißen zu dürfen ge-
hört zu der Freiheit der Fresse, sondern auch,
dass die für die Medien Anschaffenden, – früher
im Volksmund auch „Presstituierte“ genannt -,
ihre tendenziösen Berichte voreingenommen ge-
gen die Demonstranten zu veröffentlichen. Hier –
bei handelt es sich um das offizielle Anschaffen
für die Medien, dass nunmehr unter dem Begriff
„Medienschaffende“ zusammengefasst wird. Der-
lei voreingenommene und tendenziöse Berichter-
stattung brachte den „Medienschaffenden“ im
Volke auch den Ruf einer Lügen – oder Lücken-
Presse ein. Das Ansehen der Medienschaffenden
im Volke liegt knapp über dem von Kinderschän-
dern.
Von daher mussten die „Medienschaffenden“ so-
gar schon ihre Konkurrenz in Blogs, in den Sozia –
len Netzwerken abschaffen, sogar Fernsehsender
wie RT sind davon betroffen. Denn wegen dieser
Konkurrenz können die „Medienschaffenden“ im-
mer weniger dass, was sie erschaffen haben, an
den Mann zu bringen. Die für die Medien Anschaf-
fenden sind daher in ihrem Revier immer öfter da –
zu gezwungen mit kostenlosen Probeabos und ver-
billigten Nummern neue Kunden anzuwerben.
Zu allem sorgte die massive finanzielle Unterstütz-
ung des Gewerbes dazu, deren schlechten Ruf als
„Staatspresse“ noch weiter im Volk zu festigen.

Sturm aufs Capitol – Das etwas andere Bild

Grade erst wurden wir im Staatsfernsehen und
gleichgeschalteter Presse regelrecht bombardiert
mit stark tendenziösen Berichten zum Sturm auf
das Capitol 2021.
Allerdings tut man den armen US-Bürger dort
ziemlich Unrecht. Gar nicht vor kam in all die-
sen Berichten nämlich das Bild, dass die US-
Bürger von ihrem neuen Präsidenten zu sehen
bekamen.
Die Bilder eines Greises, der ohne zu stolpern
kaum noch die Gangway eines Flugzeuges be-
wältigen kann, der mitten in Reden plötzlich
wie ein Roboter wirkt, dem gerade einer den
Stecker heraus gezogen. Ein alter weißer Mann,
der vor den People of Colors, die gegen die Vor-
herrschaft alter weißer Männer wie ihn kämp-
fen, das Knie beugt, und den man wegen sol-
chen Auftritten während des Wahlkampfes
lieber im Keller seines Hauses belassen.
Dieses Bild prägte sich den Bürger tief ein.
Ganz besonders der Tag der Amtseinführung
dieses sonderbaren Mannes, der Trump seinen
Einsatz der Nationalgarde immer abgelehnt
und sich dann beim Ablegen des Amtseids
hinter 40.000 Nationalgardisten regelrecht
versteckte.
Natürlich machte sich da in den gesamten
USA die Meinung breit, dass die US-Ameri-
kaner doch wohl unmöglich solch einen zu
ihrem Präsident gewählt haben können.
Erst diese ersten Eindrücke von Auftritten
Joe Bidens machten Trumps Aussagen über
einen Wahlbetrug der Demokraten so glaub-
würdig!
Eigentlich hätte Trump gar nichts zu sagen
brauchen. Diese ersten Bilder des neuen US-
Präsidenten, in denen Biden selbst wie eine
bitterböse Persiflage eines Präsidenten auf-
trat, waren quasi selbsterklärend.
Die Demokraten hatten es zwar vermocht
sämtliche People of Color mit dem um den
Kriminellen George Floyd veranstalteten
Zirkus zu täuschen, nicht aber die Mehr-
zahl des eigenen Volkes. Die People of Co-
lor waren happy nun mit Waffen durch die
Straßen zu patrouillieren, wobei wahrschein-
lich mehr Schwarze erschossen als von wei-
ßen Cops, denn jede schwarze Gang hieß nun
Bürgerwehr! Wie leicht die People of Color
sich täuschen ließen, zeigt schon alleine der
Umstand, dass alle 2021 durch Polizeigewalt
umgekommenen Schwarzen in den USA nach-
weislich in Städten umkamen, in denen ein
Demokrat den Bürgermeister stellte und damit
auch für die dortige Polizei zuständig gewesen!
Und wenn sich selbst der ansonsten so argwöhn-
ische und hinter allem gleich eine Verschwörung
des Weißen vermutende Schwarze so dermaßen
leicht hatte täuschen lassen, wieso sollten dann
die Wahlen tatsächlich ohne allen Betrug abge-
laufen sein?