Aus für Weiße

In der bunten Werbewelt ist die Umvolkung des
Deutschen Volkes bereits abgeschlossen. In fast
jeder Fernsehwerbung agieren nun People of
Color und preisen uns grinsend die zu bewerben-
den Produkte an.
In der Ersten Reihe fiel selbst die lange Zeit noch
für ältere weiße Frauen sicher geglaubte Werbung
gegen Blasenschwächen, aber auch die wurde in-
zwischen durch eine Schwarze ersetzt.
Auch für den alten weißen Mann sieht es in der
buntdeutschen Werbewelt eher düster aus. Sogar
in den ersten Werbungen für Rheumamittel und
Schmerzsalben hat der People of Color bereits
Einzug gehalten und es dürfte so nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis er sie vollständig über-
nimmt.
Als aller letzte Rückzugsorte für alte weiße Män-
ner gelten derzeit nur noch Mittelchen gegen
Demenz, aber es dürfte auch hier nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis People of Color auch
diese Nische für sich erobert haben.
Schon jetzt treten in der buntdeutschen Werb-
ung wohl ebenso viele People of Color auf wie
in der Werbung auf dem afrikanischen Konti –
nent auf.
Wollte man nur noch Produkte kaufen, die
auch von Seinesgleichen beworben werden,
man würde wohl elendig verhungern! Auch
bei Auto – und Technik-Werbung, in der Mode
sowieso, sieht es für Weiße inzwischen alles
andere als rosig aus.
Auf Dauer gesehen wird der weiße Deutsche in
der Werbung seines Landes zu einem Exoten,
wie etwa ein Mensch mit zwei verschiedenen
Augenfarben werden. Dabei kann er noch nicht
einmal auf die Sparte des Hässlichen mehr aus-
weichen auch die wird vom People of Color mit
Pigmentstörungen dominiert, die selbst die mit
vielen Sommersprossen erfolgreich aus dem Ge-
schäft verdrängt.
Auch ein Ausweichen des Biodeutschen in all
die Superstarsuche-Shows ist kaum möglich,
denn auch hier dominieren People of Color,
mit Migrationshintergrund und Transgender
längst das Geschäft. Ein Deutscher, der nicht
wenigstens homosexuell, hat hier schlechte
bis gar keine Karten!

Preisverdächtiges aus Köln

Nachdem Köln seit der Silvesternacht 2015/2016
zu einer Stadt wurde, in welcher deutsche Frauen
und Mädchen „auf eine Armlänge Abstand zu Mi-
granten gehen müssen, wurde für die Frauen und
Mädchen so gut wie nichts getan, weil es der Ob-
rigkeit wichtiger war die NGOs der Asyl – und Mi-
grantenlobby zu unterstützen und zu alimentieren,
die aus Köln eine Stadt machen wollen, ,,an dem
sich geflüchtete Menschen wohlfühlen„.
Ob sich die Bio-Deutschen dabei noch wohl fühlen,
interessiert dabei niemanden.
Natürlich verschlingen die Wohlfühlprojekte für
Migranten jede Menge Geld und so fördern Bun-
des und Landesregierung offen und im Stillen mit
„Preisverleihungen“ an deren Lobbyaktionen das
Pfründesystem der Asyl – und Migrantenlobby.
Von daher verwundert es niemanden nun die fol-
gende Meldung zu lesen: „Das Projekt „Forum für
Willkommenskultur“ ist für den Engagementpreis
NRW 2022 nominiert. Das gemeinsame Projekt
der Kölner Freiwilligen-Agentur und des Kölner
Flüchtlingsrats entstand 2015 „.
Da das politische System gerne seine Systemlinge
mit Preisen überschüttet, hätte man das „Forum“
bestimmt gerne schon bereits 2016 „ausgezeich-
net“, wenn sich nicht die davon unterstützten „Ge-
flüchteten“ nicht in der Silvesternacht 2015/2016
etwas zu wohl gefühlt hätten! Dementsprechend
musste erst einmal genügend Gras über die Sache
wachsen. Aber jetzt, 2022, ist das Kurzzeitgedächt-
nis der meisten Bürger abgeschaltet und so kann
man die Wohlfühl-NGO für Migranten nun auch
wieder prämieren.
Schließlich hat die NGO inzwischen ihr Pfründe-
stellen – und postennetz bedeutend erweitern kön-
nen. Sie schuf “ viele Anlaufstellen “ und “ um die
Arbeit der vielen Engagierten und Ehrenamtlichen
besser zu bündeln, zu koordinieren und viele Fra-
gen zentral zu beantworten, entstand das Forum.
Dort kamen dann lokale Willkommensinitiativen
in den Veedeln, stadtweit tätige Initiativen, Arbeits-
kreise und Unterstützungsangebote der Geflüchte-
tenarbeit zusammen„. Die biodeutschen Frauen
und Mädchen, die seitdem vielfach Opfer sexueller
Übergriffe von „Geflüchteten“ geworden, die Opfer
von Messerstechern, islamischen Anschlägen und
Ausländerkriminalität unterstützte man indes eher
nicht! Genau dies macht ja das „gute Zusammenle-
ben“ der Geflüchteten mit den Deutschen, – auch in
Köln -, aus! Somit sind die Preise des NRW-Land-
tages vielfach auch Auszeichnungen für das gezielte
Wegsehen der NGOs bei Problemen mit Migranten!
Dementsprechend sind von solchen Preisverleihun-
gen, neben den NGOs selbst, nur die Flüchtlingsräte
schwer begeistert!
Um so zynischer ist es dass diese Preise ausgerechnet
durch die Landesregierung mit der „NRW-Stiftung
Naturschutz, Heimat und Kulturpflege“ zusammen
vergeben werden. Wessen Kultur dort „gepflegt“
wird, ergibt sich schon daraus, wer oder was hier
einen Preis erhält!

Weiße alte Frauen

Antrag an die Bundesregierung, insbesondere
an deren Gleichstellungsbeauftragte

Im Gedenken an Frauen wie Rosa Luxemburg,
Clara Zetkin, Hildegard Benjamin, Margot Honecker,
Annegret Kramp-Karrenbauer, Angela Merkel, Chris –
tine Lambrecht, Claudia Roth, Renate Künast, Jutta
Ditfurth, Karin Göring-Eckardt usw. und so fort,
soll künftig die einzig nur Männer diskriminie –
rende Bezeichnung „Herrschaft der alten weißen
Männer“ gendergerecht durch die Bezeichnung
„Herrschaft der alten Männer und Frauen“ er –
setzt werden.
So wird zudem auch sichergestellt, dass sich alte
Frauen in der Politik zukünftig nicht aus ihrer
politischen Verantwortung stehlen können!
Wer einerseits “ politische Vielfalt“ fordert und
selbst jahrelang in der Politik tätig, darf sich
nicht mit einer Männer diskriminierenden Be-
zeichnung „alte weiße Männer “ aus der Verant-
wortung stehlen.

Die Grünen – Manches ändert sich eben nie!

Es gibt wohl keine andere Partei, die solch eine lange
Liste von Komplettversagern, Bildungsverweigerer
( also ewige Studenten bzw. Studium-Abbrecher !)
aufzuweisen hat wie Bündnis90/Die Grünen.
Einer Partei, die zudem in den 1980er Jahren gut
ein Jahrzehnt von Kinderschändern dominiert
wurde. Das Unfaßbare daran ist nicht nur die
Taten der Sexualstraftäter selbst, sondern der
gesamten Grünen, die sich sogar Glückwunsche
zuschickten, dafür, dass sie es geschafft haben,
einen vorbestraften Kinderschänder in den Bun –
destag gewählt zu bekommen. Schlimmer noch
ist das jahrzehntelange Schweigen der grünen
Führungselite!
Mit dem völligen Verfall jeglicher Moral und An-
stand gelang der grünen Bande der Aufstieg in
der Bunten Republik.
Erster unrühmlicher Höhepunkt dieses Aufstiegs
war Joschka Fischer, der sich 1998 den Posten ei-
nes „deutschen Außenministers“ erschlichen in-
dem er sich als Mitglied einer „pazifistischen Frie-
denspartei“ ausgab, nur um Deutschland in den
ersten Krieg seit 1945 zu verwickeln!
2022 besetzen die Grünen wiederum den Posten
des „Außenministers“ und zwar mit der Annalena
Baerbock, die mit gefälschten Lebenslauf, – die
Parallelen zu Fischer sind hier unverkennbar -,
ihre Karriere startete.
Was man bei den Grünen unter „Menschenrechte“
versteht, dass zeigte 2007 Claudia Roth die sich als
damalige „Menschenrechtsbeaufte“ ihrer Partei
und als Frau in der sogenannten „Paolo Pinkel-
Affäre“ schützend vor einen vollgekoksten Verge-
waltiger von osteuropäischen Zwangsprostituier-
ten“ stellte. Die Moralvorstellungen der Partei be-
fanden sich immer noch auf dem Niveau von Kin-
derschändern!
Robert Habeck gefällt es seit seinem Studium
1992/93 nach seinem eigenem Bekenntnis in
Dänemark bedeutend besser als in Deutsch-
land. Pikant daran ist, dass zu der Zeit in der
es Habeck in Dänemark so gut gefiel, nämlich
von 1990 bis 1993 dort ausgerechnet die Det
Konservative Folkeparti unter Ministerpräsident
Poul Schlüter ( *1929 -†2021 ) zusammen mit
der rechten Venstre-Partei regierte. Indirekt
gesteht Habeck damit ein, dass es sich unter
einer rechten Regierung in einem Land sicht-
lich besser lebte als in der eher linken Bunten
Republik! „Seine vier erwachsenen Söhne stu-
dierten im Nachbarland, hätten dänische
Freundinnen und sprächen miteinander
Dänisch, sagte Habeck“ ( Die „Zeit“ 2021 ).
Wie schon zu vor als Vorsitzender der Grünen,
darf der Dänemark so liebende Politiker nun
als Wirtschaftsminister in Deutschland dafür
sorgen, dass es ihm in Zukunft in Dänemark
noch besser gefallen werde. Wir sind uns ganz
sicher, dass ihm dies durchaus gelingen könne.
Immerhin ist die derzeitige dänische Regierung
nach Grünen-Verhältnisse auch eher „rechts“
ausgelegt. Demzufolge ist Habecks Dänemark-
Liebesbekenntnis eher doppelt peinlich!
Nun im Jahre 2022 wollen die Grünen ihren Vor-
sitz um zwei weitere Versager ergänzen : Richarda
Lang und Omid Nouripour.
Erstere kann nämlich in ihren Lebenslauf nur auf :
“ 2012 – 2019: Studium der Rechtswissenschaften
in Heidelberg und Berlin ( ohne Abschluss )“ ver-
weisen. „Ihre berufliche Erfahrung“ besteht dann
ausschließlich darin bei den Grünen „Sprecherin“
für Irgendwas gewesen zu sein, wie von 2014 bis
2015 „Sprecherin Bundesverband Campusgrün
( Dachverband grüner Gruppen an Hochschulen
und Universitäten )“, gefolgt von 2015 bis 2019
von Oktober 2017 bis November 2019 als „Bun-
dessprecherin“ und schließlich dann seit 2019
als „frauenpolitische Sprecherin der Grünen“.
Mit der Lang teilt sich Omid Nouripour das
Schicksal studiert zu haben und das Studium
ohne Abschluss beendet zu haben.
Darüber heißt es auf „Wikipedia“ : “ Anschließend
[ 1996 ] begann er ein Studium der Deutschen Phi-
lologie mit den Nebenfächern Politikwissenschaft
und Rechtswissenschaft an der Johannes Guten-
berg-Universität Mainz, das er 1997 um ein Zweit-
studium der Soziologie, Philosophie und Volkswir-
tschaftslehre ergänzte. Beide Studiengänge schloss
er nicht ab, nachdem er 2002 hauptamtliches Mit-
glied im Bundesvorstand der Grünen geworden
war„.
[ Hat es diese Klientel erst einmal bis zum Abge –
ordneten des Bundestages gebracht, werden sie
wie die berühmte „Regimentsnutte“ von einem
zum anderen weitergereicht; im Bundestag zu-
meist von einem Ausschuss in den nächsten.
Haben sie länger in solch einem Ausschuss her-
umgelängert, gelten sie in dem, mit was sich der
betreffende Ausschuss gerade befasst als „Exper-
ten“. Von daher wimmelt es denn auch im Bun-
destag geradezu von „Außen“ -, „Innen“ -, „Ver-
teidigungs“ – und ähnlichen „Experten“! ]
Sichtlich war somit sein iranischer Migrationshin-
tergrund das Einzige, was ihn zum „Außenexperten“
der Grünen macht. Er selbst nennt sich einen „selbst-
ständigen Berater“.
Bedenklich ist es auch, wie der Nouripour das Ein-
sammeln von Geld mit einem Beruf gleich setzt, in-
dem er selbst sagt: “ Als Schüler und Student sam-
melte ich Geld und Erfahrungen in diversen Jobs
als Hotel-Aushilfe, Zeitungsausträger, Bücherver-
käufer, Küchenhilfe, Kellner, Museumswärter und
später als Mitarbeiter von Europa- und Bundestags-
abgeordneten sowie als Freier Mitarbeiter einer
großen Frankfurter Tageszeitung“.
Bei solch Ansichten dürfte es niemand verwundern,
dass sich der Grünen-Vorstand ungerechtfertigter
Weise „Corona-Hilfe“ auszahlen lassen.
Manches ändert sich bei den Grünen eben nie!

Geld für Deutschland nimmer aber fürs Ausland immer!

Während die Bunte Regierung deutsche Steuergelder
mit vollen Händen im Ausland ausschüttet. so ist et-
wa der Etat des Entwicklungsministeriums so hoch
wie noch nie und auch sonst lässt man sich die Erfüll-
ung der Forderungen der Asyl – und Migrantenlobby
jede Menge kosten, steht das eigene Land und Volk
an aller letzter Stelle! Kein Wunder bei einer Regier –
ung für die „Gemany first“ eine „völkische“ oder
„Alles für Deutschland“ eine nationalsozialistische
Parolen sind!
Dass das eigene Volk an letzter Stelle steht, dies be-
kam nun auch die Häuserbauer zu spüren als der
Wirtschaftsminister Robert Habeck den Stopp der
KfW-Förderprogramme für energieeffizientere Ge –
bäude verkündete. Weil ja Deutsche keinerlei „staat-
licher Fördermittel bedürfen“ und die Bunte Regier-
ung lieber den Aufbau in Entwicklungsländern för-
dert. Und da die Summen für Entwicklungshilfe, Mi –
grationspolitik und unsinnige Auslandseinsätze der
Bundeswehr von Jahr zu Jahr immer größere Teile
des Staatshaushalts mit Beschlag belegt, zudem Ab –
striche immer nur bei Projekten in Deutschland
selbst gemacht, so ist eben für den Deutschen
kaum noch was drin!
Unsinnige vom Entwicklungsministerium finanzierte
Projekte der Asyl – und Migrantenlobby stehen beim
Thema „Einsparungen“ ebenso auf dem Prüfstand
wie Null Erfolg bringende Auslandseinsätze der
Bundeswehr oder überzogene Zahlungen der Bun-
desregierung an UNO, WHO und andere diverse
Organisationen. Dagegen ist das Einzige, an dem
in Deutschland selbst nicht gespart wird der ewige
„Kampf gegen Rechts“ und die Alimentierung der
Asyl – und Migrantenlobby mit ihren unzähligen
NGOs, Stiftungen und Vereinen, hier steigen eher
noch die diesbezüglichen Ausgaben der Bundesre –
gierung! Auf dem Prüfstand kommen diese Aus-
gaben eh nie!
Und nun spart man ausgerechnet noch beim Wohn-
ungsbauprogramm! Obgleich dieselbe Bundesregier-
ung Jahr für Jahr Zehntausende von Migranten ins
Land holt und lässt, welche dann ebenfalls unterge-
bracht werden müssen, und so auf den ohnehin be-
reits knappen Wohnungsmarkt drängen!
Während im Ausland und für die Migranten alles
kräftig staatlich gefördert, darf der Deutsche über
erhöhte CO2-Preise sich den Wohnungsbau quasi
auch noch selbst finanzieren! Während sich ein Alt-
bautenbesitzer die aufwendige Sanierung nicht leis-
ten kann, darf er zusätzlich mit erhöhter CO2-Ab-
gabe den Neubau Anderer finanzieren, und der Mie-
ter mit steigenden Mieten gleich mit, zumindest,
wenn es nach dem Bundesumweltamt geht!
Dabei hat die Bunte Regierung beschlossen pro
Jahr 400.000 neue Wohnungen bauen zu lassen.
Kaum glaubhaft, wenn denen schon im Januar
die Fördergelder ausgehen!
Der Bundesverband deutscher Wohnungs – und
Immobilienunternehmen GdW rechnet allein auf
Grund des Förderungstopp das 80.000 Wohnun-
gen weniger gebaut werden.
Auch in der Corona-Krise kann sich die Bunte Re-
gierung immer weniger, die von ihnen selbst ange-
ordneten Test – und Schnelltest leisten. Auch hier
wird an der Gesundheit des eigenen Volkes gespart,
weil es ja wichtiger ist Hunderte Millionen Steuer-
gelder für Afghanistan auszugeben, um die dortigen
Taliban und ihren Anhang durchzufüttern, denn
nur satte Gotteskrieger können für den Islam kämp-
fen! Und nebenbei den Taliban auch noch gleich ein
Angebot für neue Schulbauten machen, während
man an den eigenen Schulen die Schüler wegen
fehlender Corona-Tests nach Hause schickt! So
wie es der Bunten Regierung wichtiger ist die Uk-
raine vor ausländischen Cyberangriffen zu schüt –
zen als im eigenen Land ein vernünftiges modernes
Netz aufzubauen.
Ebenso wie der Deutsche mit ohnehin schon voll-
kommen überteuerten und stetig weiter steigenden
Energiepreisen für ein nur auf dem Papier erneuer-
tes Energienetz zahlt, weil es der Bundesregierung
wichtiger ist Staaten wie Südafrika oder die Ukraine
den Umstieg auf erneuerbare Energien mit zu finan –
zieren. Daher darf sich der Deutsche im Winter den
Arsch abfrieren, weil man mit Milliarden-Verträgen
der Ukraine Transitgebühren eingeräumt, für Gas,
dass eigentlich über Nordstream 2 fließen soll. Da
man auf Grund ausländischer Einflüsterungen und
offener Erpressung es nicht wagt, Nordstream 2
endlich in Betrieb zunehmen. Dann zahlt eben der
Bundesbürger die nächsten 10 Jahre Unsummen
für Energie – und Heizungskosten, an denen sich
die Bunte Regierung nebenbei noch kräftig bedient,
um mit deren Erlöse lieber weitere Projekte im Aus-
land zu finanzieren.

Medienschaffende – Niedergang eines Gewerbes

Da der Ruf von Journalisten und Reportern im
Volke so was von schlecht, so erfand man bei
DPA dafür die Bezeichnung „Medienschaffende“
erfand. Soll es nun suggerieren, dass sie auch et-
was erschaffen oder es geschafft haben.
Egal wie man sie auch nennt, die für die „Medien
Anschaffenden, äh Medienschaffenden, bekom –
men, wenn sie sich denn im Volke zu erkennen
geben, immer öfters was auf die Fresse, und zwar
so sehr, dass die Außenministerin aus Deutsch-
land, Annalena Baerbock in Moskau sogar schon
die Freiheit der Fresse einforderte.
Die Freiheit der Fresse besteht darin, dass die
„Medienschaffenden“ sich auf Demos von Rech-
ten, Querdenkern, Verschwörungstheoreitkern,
Impf- und Eurogegner, Reichs – und Wutbürger
sowie Selbstversorger usw. noch blicken lassen
können, ohne gleich was auf die Fresse zu bekom-
men.
Bei einer Demo in Coswig in Sachsen hatte sich
das mit der Fressefreiheit noch nicht so herum-
gesprochen bzw. wurde es so ausgelegt, das die
Medienschaffenden wiederum auf die Fresse be-
kamen. Journalisten hatten zuvor auf den früher
häufig von Rechten benutzten beim Kurznachrich-
tendienst Twitter von Schlägen und Beleidigungen
berichtet, auch Glasflaschen seien geflogen. Das
ist nun wirklich schön und es gilt für alle Demon-
stranten die in Moskau eingeforderte Freiheit der
Fresse einzuhalten, womit, – und das sage ich hier
mit aller Deutlichkeit -, nicht das auf die Fresse
hauen gemeint ist.
So wie es sich eben auch nicht gehört Nutten die
auf dem Bürgersteig ihren Beruf nachgehen, zu
verprügeln, so ist auch Gewalt gegen die für die
Medien Anschaffenden deutlich zu verurteilen
und stellt zudem eine Straftat da! Denn nicht
nur ungefragt die Fresse aufreißen zu dürfen ge-
hört zu der Freiheit der Fresse, sondern auch,
dass die für die Medien Anschaffenden, – früher
im Volksmund auch „Presstituierte“ genannt -,
ihre tendenziösen Berichte voreingenommen ge-
gen die Demonstranten zu veröffentlichen. Hier –
bei handelt es sich um das offizielle Anschaffen
für die Medien, dass nunmehr unter dem Begriff
„Medienschaffende“ zusammengefasst wird. Der-
lei voreingenommene und tendenziöse Berichter-
stattung brachte den „Medienschaffenden“ im
Volke auch den Ruf einer Lügen – oder Lücken-
Presse ein. Das Ansehen der Medienschaffenden
im Volke liegt knapp über dem von Kinderschän-
dern.
Von daher mussten die „Medienschaffenden“ so-
gar schon ihre Konkurrenz in Blogs, in den Sozia –
len Netzwerken abschaffen, sogar Fernsehsender
wie RT sind davon betroffen. Denn wegen dieser
Konkurrenz können die „Medienschaffenden“ im-
mer weniger dass, was sie erschaffen haben, an
den Mann zu bringen. Die für die Medien Anschaf-
fenden sind daher in ihrem Revier immer öfter da –
zu gezwungen mit kostenlosen Probeabos und ver-
billigten Nummern neue Kunden anzuwerben.
Zu allem sorgte die massive finanzielle Unterstütz-
ung des Gewerbes dazu, deren schlechten Ruf als
„Staatspresse“ noch weiter im Volk zu festigen.

Waffenschiebereien

Was macht eine Regierung, die in aller Öffentlichkeit
Waffenlieferungen an die Ukraine abgelehnt, aber
dennoch gerne liefern würde?
Um nach außen hin das Gesicht zu wahren, bemüht
man Dritte!
Und schon ist Estland, wie auf Bestellung, zur Stelle
und fordert die Lieferung von Haubitzen aus den
ehemaligen NVA-Beständen der DDR an die Uk-
raine.
Blöder Weise hatte die vorherige bunte Regierung
diese aber schon an Finnland verkauft. So müsste
man die finnische und die buntdeutsche Regierung
damit hineinziehen. Eigentlich braucht jetzt nur
noch die finnische Regierung Nein zu sagen und
die estnische Regierung einen anderweitigen Er-
satz zu fordern und schon kann die bunte Regier-
ung unter diesem Vorwand liefern.
Es könnte so einfach sein, wenn nicht die bunte
Regierung soweit vorgeprescht wäre und ganz
explizit von „letalen“ also „tödlichen“ Waffen ge-
sprochen hätte. Und dies war kein Baerbockscher
Versprecher. Im Prinzip ist jede Waffe tödlich und
auch ein gelieferter LKW kann zur tödlichen Waffe
werden, wenn man damit jemanden überfährt! Al-
so wäre Nichts zu liefern die einzige Option!
Die USA als größter Waffenlieferant der Ukraine
will sich auch nicht das Geschäft mit uralten NVA-
Haubitzen verderben lassen. Wie zur Drohung an
die bunte Regierung, erklärte ein Beamter des US-
Außenministerium in Berlin: „Die europäischen
Verbündeten haben, was sie brauchen, um in den
kommenden Tagen und Wochen zusätzliche Sicher-
heitshilfe für die Ukraine zu leisten“.
Gemessen an diesen Worten hat die Ukraine also
alles was sie braucht, nur bekommt die ukrainische
Regierung sichtlich an Waffen den Hals nicht voll
genug, dass sie von Deutschland auch noch welche
geliefert bekommen will.
Dank Merkels Nordstream2-Knebelvertrag mit Joe
Biden, braucht man sich in der Ukraine keine Sor-
gen um das Bezahlen seiner Gasrechnung an Russ-
land machen, und kann die so gesparten Milliarden
eben in die Rüstung stecken!
Die USA haben somit Merkels Knebelvertrag die
Ukraine finanziell abgesichert, und mit ihr lukra-
tive Waffenverkaufsdeals eingefädelt. Und der
dumme Deutsche guckt dabei im wahrsten Sinne
des Wortes in die Röhre! Nämlich die von Nord-
stream 2.
Und wenn man die Ukraine-Krise noch schön et-
was weiter aufbauscht, dann lassen sich bestimmt
Estland, Litauen, Lettland und Polen auch noch zu
weiterer Aufrüstung und damit zu Waffeneinkäufe
verleiten. Und die kaufen sie lieber teuer in den
USA ein als sich von der bunten Regierung mit
alten NVA-Haubitzen abspeisen zu lassen.
Die estnische Regierung liefert ihre mehr oder
weniger geschenkt bekommenen alten Waffen
an die Ukraine, und kann so sein Waffenarsenal
durch Neueinkäufe „modernisieren“.
Wenn die bunte Regierung Scholz den Wink mit
dem Zaunpfahl versteht, kann so denn über die
baltischen Staaten, welche sozusagen dann als
Zwischenhändler auftreten, doch noch „letale“
Waffen an die Ukraine liefern. Es sei denn die
US-Amerikaner fühlen sich darin durch ihre ei-
genen Waffenverkäufe auf dem Schlips getreten.
Wenn der große Hund aus den USA kräftig genug
bellt, werden die buntdeutschen Teppichhupen
mit eingekniffenem Schwanz natürlich kneifen.
Immerhin steht bei denen ja das Wohl der Aus-
länder über dem der eigenen Wirtschaft und
das eigene Volk ganz unten an.

Wenigstens kostete es uns nichts

In der buntdeutschen Staatspresse gilt es bereits als
„Erfolg“ nicht das aller Geringste erreicht zu haben.
So war man hier voll des Lobes für den Auftritt der
grünen Außenministerin aus Deutschland, Annalena
Baerbock.
Allerdings kommt es darauf an, mit wem man hier
Baerbocks Auftritt vergleicht. Hätte man etwa die
Ex-Bundeskanzlerin Merkel zuvor in die Ukraine
geschickt, hätte dies dem deutschen Steuerzahler
bestimmt mehrere Hundert Millionen wenn nicht
gar Milliarden gekostet. Angela Merkel ließ näm-
lich bei allen wichtigen Entscheidungen ihren nur
auf dem Papier Außenminister seienden Heiko
Maas lieber zu Haus. Auch weil alle wussten, dass
der russische Außenminister Sergej Lawrow allzu
gerne mit dem Männchen, im immer eine Num-
mer zu kleinem Anzug, spielte. Wenn Lawrow
mit Maas fertig war wirkte dieser immer ganz
wie ein erwachsener Mann im Babystrampler,
sein Anzug mindest drei Nummern zu klein.
Auch hätte sich Flüchtlingsmutti die Gelegen –
heit nicht entgehen lassen, neben Millionen an
deutschen Steuergeld-Geschenken für die Uk-
raine auch gleich noch Migranten aus Belarus
zu ordern. Bestimmt hätte Merkel auch deutsche
Waffenlieferungen an die Ukraine gebilligt. Hier
hätte ein diskreter Hinweis von ukrainischer Seite,
dass derartige Lieferungen ruhig so kostengünstig
erfolgen dürfen, dass es den deutschen Steuerzah-
ler einige Milliarden gekostet, ganz bestimmt den
Ausschlag gegeben. Immerhin hatte Merkel auch
den NS2-Vertrag mit Joe Biden ausschließlich für
die Ukraine unterschrieben!
In sofern ist Baerbocks absolut nichts erreicht zu
haben, fast schon ein gewaltiger Gewinn, zumin-
dest für den deutschen Steuerzahler. Von daher
ist die Baerbock nun auch „unsere Annalena“
und wir stimmen der Staatspresse voll darin zu:
„Baerbock ist es gelungen, Haltung zu wahren.
Politisch wie emotional“.
Und wenn es Annalena weiterhin gelingt solch
Haltung zu bewahren und wirklich nichts zu
erreichen, dann ist sie tatsächlich die beste
Außenministerin, die wir je hatten! Zumindest
die, welche uns am billigsten zu stehen gekom-
men!
Allerdings ist es für Lob noch etwas zu früh, da
sie erst 40 Tage im Amt. Immerhin schon 40
Tage in denen sie uns nicht in einen Krieg ge-
führt oder Milliarden an Steuergeldern ins Aus-
land entführt! Und das will bei den Kandidaten,
welche jetzt die bunte Regierung stellen schon
etwas heißen. Ich gebe ehrlich zu, ich habe da
die Baerbock etwas unterschätzt.
Aber hält sie es tatsächlich ganze vier Jahre
lang voll durch, praktisch nichts zu tun und
damit auch keinerlei Schaden für Deutsch-
land anzurichten?
Im „Tagesspiegel“ war Christoph Rieke kurz
davor sich selbst Blumen zu schicken als er
folgende Zeilen über die Baerbock eintippte:
„Manche mögen ihre Antwort als Ausdruck
diplomatischer Schlagfertigkeit werten, an-
dere bezeichnen sie schlicht als exzellent vor-
bereitet “ Soweit wollen wir dann doch nicht
gleich gehen! Zumal Rieke wie gewohnt offen-
ließ, wer sie denn als „exzellent vorbereitet“
bezeichnet habe.
Es ist allerdings unklar, ob die russische Seite
es der Baerbock bezüglich RT abnahm, dass
es in Deutschland kein Staatsender gäbe. Was
wenn nun ein Wolga-Deutscher den Fernseher
anmacht und dort Klaus Kleber oder eine Anja
Reschke sieht, sich an das Sowjet-Fernsehen
zurückerinnert fühlt und davon zurück nach
Russland informiert? Vielleicht glaubte es
Lawrow auch gerade gebaerbockt worden zu
sein. Immerhin behauptete Baerbock ja, dass
RT wegen Verbreitung von „Falschinformatio –
nen“ vom Netz genommen worden. Lawrow
hätte an dieser Stelle fragen sollen, warum
dann das ZDF, wo man nach eigenen Angaben
ein Dutzend Fehlinformationen im Jahr ver-
breitet, dann immer noch auf Sendung ist!
Allerdings ist Rieke im „Tagesspiegel“ auch
nicht zu sachlich-objektiver Betrachtung fä-
hig, wie schon der Umstand beweist, dass er
den russischen Außenminister Lawrow als
„Putin-Vertrauten“ bezeichnete. Dann müsste
er umgekehrt auch die Baerbock eine „Scholz-
Vertraute“ sowie einen Heiko Maas als „Mer-
kel-Vertrauter“ bezeichnen.
Als Lawrow dann jedoch konterte und das Sende –
verbot von RT in Deutschland als „eine Einmisch-
ung in die Tätigkeit unabhängiger Journalisten“
sei, und es widerspreche nicht nur der Europä-
ischen Konvention über das grenzüberschreitende
Fernsehen, sowie Vereinbarungen mit der UNESCO
und der OSZE. Dann legte Lawrow nach „Wir gehen
davon aus, dass Deutschland als Teilnehmer dieser
internationalen Vereinbarungen Maßnahmen tref-
fen wird, die den Kanal RT Deutsch nicht diskrimi-
nieren werden.“ Spätestens jetzt war es mit Baer-
bocks „Schlagfertigkeit“ vorbei; sie schwieg nur
noch eisig.
Daheim erblödete sich derweil der Deutschen Jour-
nalisten-Verband ( DJV ) sich nicht, der Baerbock
für ihre vermeintliche Hilfe gegen die russische
Konkurrenz RT zu bedanken. Viele Deutsche in-
formieren sich inzwischen lieber auf RT als über
Artikel des DJV. Sichtlich fühlen die DJV-Mitglie-
der ihre Pfründeposten im Ausland, allem voran
in Russland. Was, wenn man in Zukunft nicht
mehr weiter seiner stark tendenziösen Berichter-
stattung in Russland oder dass, was die als ihre
„journalistische Arbeit“ bezeichnen, ausüben
dürfen? Dann muss der DJV in Zukunft wieder
mehr über Demos in Deutschland berichten, wo
man immer öfters für sein Stil, was aufs Maul be-
kommt. Da hält man selbst in der Ersten Reihe
lieber erst einmal die Füsse schön still.
Und die neue Außenministerin war ihnen darin
bestimmt keine große Hilfe. Deren eisiges Schwei-
gen als Lawrow sie mit Abkommen geradezu bom-
bardierte, sprach Bände.

260 Demonstranten

Die „Zivilgesellschaft“ auf die sich die Bunte
Republik immer beruft, verschwindet zuneh-
mend aus dem Blickfeld.
Anfang Juni 2018 konnte die Staatspresse
jubeln : „260 Nazis stehen 3000 Gegende-
mondtranten in Goslar gegenüber“ Nach
den großen PEGIDA-Jahren, in denen die
Anzahl der Opposition die der „Zivilgesell-
schaft“ immer bei weitem übertrug, konnte
man endlich dem Volk wieder Mehrheiten
vorgaukeln. So konnte am 7. März 2016 die
„Zivilgesellschaft“ nur 260 Demonstranten
gegen PEGIDA in Hannover aufbieten!
Inzwischen hat sich das Verhältnis wieder
genau dieser Zahl geändert. So standen nun
etwa zuletzt in München 260 von der „Zivil-
gesellschaft“ 5.000 Gegendemonstranten
gegenüber.
Und immer öfters kann die Staatspresse nur
noch von einer „schweigenden Mehrheit“ be-
richten, die angeblich hinter der Politik der
Regierung stehe!
Wie es scheint pegelt sich nun die Zahlen der
Demonstranten für die „Zivilgesellschaft“ auf
die der „Rechten“ von 2018 ein.
Überhaupt taucht die magische Zahl von 260
unter Demonstrationsteilnehmer immer öfter
in der Presse auf.

Verfassungsrichter stimmen Nazi-Referentin zu

Das Kesseltreiben gegen den Sänger Xavier Naidoo
ist in eine neue Phase eingetreten. Das Karlsruher
Verfassungsgericht, das so was von unabhängig,
dass sich deren Richter konspirativ mit der dama-
ligen Bundeskanzlerin Merkel trafen, leistete für
die ebenfalls staatlich sehr alimentierte Amdeus-
Antonio-Stiftung die Gefälligkeit die Urteile des
Landgericht Regensburg und das Oberlandesge-
richt Nürnberg aufgehoben, die geurteilt hatten,
dass eine Mitarbeiterin der Amadeus-Antonio-
Stiftung den Sänger nicht einen „Antisemiten“
nennen dürfe.
Die Referentin der Amadeu Antonio Stiftung
hatte bei einen Vortrag zum Thema «Reichs-
bürger» über , Naidoo geurteilt, sie sehe ihn
«mit einem Bein bei den Reichsbürgern. Er ist
Antisemit, das darf ich, glaub‘ ich, aber gar nicht
so offen sagen, weil er gerne verklagt„.
Dabei benutzt die Mitarbeiterin der Amadeu
Antonio Stiftung die doch ansonsten von ihrer
Stiftung als typisch rechts eingestufte Bemerk-
ung, ,,dass man das nicht sagen dürfe“. Abgeb-
lich äußern sich ja genau so die „Rechten“ zur
Meinungsfreiheit! Das heißt eine Nazi-Referen-
tin bezeichnet einen farbigen Sänger als „Anti-
semiten“ und das Verfassungsgericht in Karls-
ruhe stimmt dieser Äußerung zu.
Die Amadeu Antonio Stiftung selbst wertete die
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts als
politisch motiviert, da als «als enormen Erfolg
für die politische Bildung und für den Kampf
gegen Antisemitismus».
Der Antisemitismus-Beauftragte der Bundesre-
gierung, Felix Klein, der selbst alles andere als
„neutral“ ist, zumal der selbst für die Amadeus-
Antonio Stiftung arbeitet, sagte, er sehe in der
Entscheidung «eine Ermutigung für alle Bürger –
innen und Bürger ». Womit er indirekt allerdings
bestätigt, dass es sich beim Urteil um eine polit-
ische Entscheidung gehandelt.
Das Verfassungsgericht lässt das abschließende
Urteil dem Landgericht Regensburg, um wenigs-
tens nach außen hin den Schein einer unabhän-
gigen Justiz und der Rechtsstaatlichkeit zu wah-
ren, ihr Gesicht haben diese Verfassungsrichter
ohnehin schon verloren!