Mark Zuckerberg als Pinocchio

ulbricht-zuckerberg

Mit der Löschung weiterer 150 Accounts von
Querdenkern entpuppt sich Facebook-Chef
Mark Zuckerberg einmal mehr als Gewohn-
heitslügner.
Schon als sein Konzern die linken Zensoren
von Correktiv anheuerte, war klar wohin die
Reise bei Facebook ging.
Man wollte Twitter nicht nachstehen, wo man
70.000 Accounts von Trump-Anhängern über
Nacht sperrte.
Mit dieser neuerlichen Facebook-Löschaktion
dürfte die Pinocchio-Nase von Zuckerberg län-
ger sein als die Gewinnspange von Facebook.
Aber das Internet vergisst nie etwas und die
Geschichte hat schon ganz andere Große der
Lüge überführt.
Wer investiert eigentlich noch in Aktien eines
Unternehmens indem die Glaubwürdigkeit
von dessen Führung auf unterstem Ramsch-
niveau liegt? Frei nach dem Motto: Wer ein-
mal lügt dem glaubt man nicht …, wird man
doch jede Ankündigung Zuckerbergs in Hin –
sicht der Zukunft seines Konzerns in Frage
stellen! Aber die Zeit wird es zeigen, ob sich
seine Anbiederung an das politische System
gelohnt hat. Bis jetzt jedenfalls profitieren
vor allem die Konkurrenzunternehmen sehr
davon, dass immer mehr User von Facebook,
Twitter & Co keinen Bock auf Zensur und Ge-
sinnungsschnüffelei, einschließlich des Um-
gangs mit ihren Daten haben, und dem Kon-
zern von Zuckerberg den Rücken kehren.

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