Aus für Weiße

In der bunten Werbewelt ist die Umvolkung des
Deutschen Volkes bereits abgeschlossen. In fast
jeder Fernsehwerbung agieren nun People of
Color und preisen uns grinsend die zu bewerben-
den Produkte an.
In der Ersten Reihe fiel selbst die lange Zeit noch
für ältere weiße Frauen sicher geglaubte Werbung
gegen Blasenschwächen, aber auch die wurde in-
zwischen durch eine Schwarze ersetzt.
Auch für den alten weißen Mann sieht es in der
buntdeutschen Werbewelt eher düster aus. Sogar
in den ersten Werbungen für Rheumamittel und
Schmerzsalben hat der People of Color bereits
Einzug gehalten und es dürfte so nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis er sie vollständig über-
nimmt.
Als aller letzte Rückzugsorte für alte weiße Män-
ner gelten derzeit nur noch Mittelchen gegen
Demenz, aber es dürfte auch hier nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis People of Color auch
diese Nische für sich erobert haben.
Schon jetzt treten in der buntdeutschen Werb-
ung wohl ebenso viele People of Color auf wie
in der Werbung auf dem afrikanischen Konti –
nent auf.
Wollte man nur noch Produkte kaufen, die
auch von Seinesgleichen beworben werden,
man würde wohl elendig verhungern! Auch
bei Auto – und Technik-Werbung, in der Mode
sowieso, sieht es für Weiße inzwischen alles
andere als rosig aus.
Auf Dauer gesehen wird der weiße Deutsche in
der Werbung seines Landes zu einem Exoten,
wie etwa ein Mensch mit zwei verschiedenen
Augenfarben werden. Dabei kann er noch nicht
einmal auf die Sparte des Hässlichen mehr aus-
weichen auch die wird vom People of Color mit
Pigmentstörungen dominiert, die selbst die mit
vielen Sommersprossen erfolgreich aus dem Ge-
schäft verdrängt.
Auch ein Ausweichen des Biodeutschen in all
die Superstarsuche-Shows ist kaum möglich,
denn auch hier dominieren People of Color,
mit Migrationshintergrund und Transgender
längst das Geschäft. Ein Deutscher, der nicht
wenigstens homosexuell, hat hier schlechte
bis gar keine Karten!

Willkommen in der neuen bunten Werbewelt

Nur weil sich in den USA Schwarze benachteiligt
fühlen, bekommen wir hier in Deutschland immer
mehr von diesen People of Color in der Werbung
präsentiert.
Gab es früher noch den Quotenschwarzen, wo
noch wochenlang darüber heftig debattiert, ob
der nun Werbung für Schokolade machen darf
oder ob dies rassistisch sei, so tauchen nun ver –
stärkt Menschen mit sichtbarem Migrationshin –
tergrund in beinahe jeder Werbung auf.
Hatte man bislang noch geglaubt wenigstens die
Werbung für Schmerz – und Einreibemittel sei
vor noch sicher in weißer Hand, so schleicht
sich in der neuesten Voltaren-Werbung schon
der erste People of Color heimlich ins Bild als
kleiner schwarzer Junge in einer ansonsten
nur aus Weißen bestehenden Familie.
Hier aber könnte es noch zu rassistischen Vor –
urteilen kommen, denn für den Zuschauer ist
nicht ersichtlich ob die Rückenschmerzen des
weißen Vaters nun daher rühren, dass der sich
den ganzen Tag über mit dem schwarzen Jun –
gen abschleppen muss.
Andererseits bietet solch vermeintliche Diskri –
minierung und Rassismus auch Rückzugsräume
für Weiße in der Werbung. So wird nun ganz be –
stimmt keine Muslima in einer deutschen Werb –
ung über Scheidentrockenheit klagen. Auch bei
Mittel zum Abnehmen ist es noch kritisch solch
Werbung mit übergewichtige Migranten zu be –
setzen. Dies könnte nämlich sehr leicht zu dem
rassistischen Fehl – und Vorurteil führen, die
hätten sich hier auf Kosten des Weißen gemäs –
tet!
Kritisch dürfte auch Werbung mit Muslimen
für alkoholische Getränke sein. Aber ansons –
ten steht der neuen bunten Werbung alles
offen.
Noch wagt es sich die deutsche Werbung nicht
so recht werden auf manchen Gebieten immer
noch ausschließlich Weiße, fast schon diskrimi –
nierend, überwiegend als alte Menschen dar –
gestellt, die bei jeder passenden wie unpassen –
den Gelegenheit sich in die Hose machen und
über alle nur möglichen Schmerzen ständig
am Jammern sind.
Auch hier muss es endlich einen Ausgleich ge –
ben und muss man sich vom enggestecktem
einengenden Korsett der politischen Korrekt –
heit befreien. Schließlich wollen wir doch end –
lich auch einmal so einen People of Color als
Rentner sehen, der uns den neuesten Treppen –
lift vorführt. Und dies muss nicht zwingend un –
bedingt Roberto Blanco sein!
Wie viel realer würde es zum Beispiel sein,
wenn demnächst Flüchtlinge uns die Mit –
tel gegen Vergesslichkeit im Alter präsen –
tieren. Denn ist doch gerade diese Gruppe
in Sachen Vergesslichkeit überproportio –
nal in Deutschland vertreten, so dass viele
es glatt vergessen haben wie alt sie tatsäch –
lich sind oder aus welchem Land sie ur –
sprünglich gekommen. Eine genau darauf
zugeschnittene Werbung wäre doch viel
glaubhafter und reeller. Wir stellen uns
die Werbung einmal so vor: Achmed sitzt
in einem Amt und erklärt er sei 16, obwohl
er schon ganz lichtes und ergrautes Haar
hat. So ein freundlicher, hilfsbereiter Be –
amter reicht dann Achmed solch ein Mit –
telchen, dass wie Traubenzucker sofort ins
Blut gelangt und schlagartig erinnert sich
Achmed wieder daran, dass er schon 42
ist.
Oder ein Migrant, der immer nur sagt ;
Nichts verstehen. Derselbe bekommt nun
die nächste Generation deutscher Hörge –
räte verpasst. Drei Zimmer weiter flüstert
jemand, hier gäbe es Geld vom Amt für Mi –
granten. Und unser zuvor Schwerhöriger,
wird nun sofort hellhörig und folgt dem
Flüsterton. Wer könnte da noch solch ei –
nem Hörgerät widerstehen? Das wäre auf
alle Fälle um vieles glaubwürdiger als wenn
es uns so ein alter, abgehalfterter weißer
Showmaster zu verkaufen versucht!
Oder etwa auch bei den Schmerzeinreibemit –
tel : Aishe hat starke Knieschmerzen, weil sie
den ganzen Tag über, schwer mit Einkaufstü –
ten bepackt, hinter ihrem Ehemann hinter –
herlaufen musste. Ein Bild, das jeder kennt
und schon einmal so oder in ähnlicher Form
selbst gesehen hat! Nunmehr in der Werbung
reibt sich Aishe mit dem neuen Schmerzmittel
ein und kann am nächsten Tag nicht nur, mit
einem Sack voller Einkaufstüten bepackt, viel
schneller hinter ihrem Mann hinterherlaufen.
Nun kann sie sich sogar noch schnell nebenbei
mit einer Gruppe kleiner People of Color eine
Runde Fußball mit dribbeln, um sodann schnell
wieder hochbepackt ihrem Mann zu folgen. Das
wäre doch die ideale Schmerzmittel-Werbung,
die obendrein sogar noch den Kunden mit Mi –
grationshintergrund deutlich besser anspricht!
Dann noch die People of Color, der in der Sahel –
zone sogar die Scheide ausgetrocknet und die
erst hier im so aufgeklärtem Deutschland offen
über ihre Scheidentrockenheit sprechen kann
und ein geeignetes Mittelchen, so ein Qualitäts –
produkt der deutschen Pharmaindustrie, dage –
gen bekommt.
Noch aber müssen sich all die vielen Werbege –
sichter mit deutlich sichtbarem Migrationshin –
tergrund all diese wunderbaren Werbeeinnah –
men erst noch einmal mühsam für sich erschlies –
sen und werden in vielen dieser Gebiete nicht
als Deutsche akzeptiert.
Im deutschen Showgeschäft haben es die Mi –
granten doch auch schon geschafft. Bei sämt –
lichen Talent – und Gesangsshow kommt man
heute ohne Migrationshintergrund gar nicht
mehr an, es seid denn man wäre homosexuell,
wobei man selbst dann noch gegen einen ho –
mosexuellen Migranten nicht die geringste
Chance im Showgeschäft hat. Diese seltsame
Entwicklung setzt sich nunmehr in der bunt –
deutschen Werbung fort.
Manchmal noch verläuft der Einsatz von Mi –
granten etwas unglücklich. Man denke nur an
die Bundesbahn-Werbung mit Nelson Müller,
die unglücklicher Weise gerade zu dem Zeit –
punkt anlief als ein psychisch-kranker Schwar –
zer eine Frau mit ihrem Kind vor eine Bahn
geschupst. Und dann in der Bahn-Werbung
einen Schwarzen zu sehen, der Kühe u.ä. spie –
lerisch mit den Finger zerquetscht, dass war
schon etwas zynisch, wenn nicht gar unter –
schwelliger latenter Rassismus!

Was in den USA ein russischer Troll, ist in Deutschland die Regierung selbst

Wie sehr hat sich Lügen – und Lückenpresse über
die Sozialen Netzwerke aufgeregt, dass dieselben
massgeblich in den USA für die Wahl von Donald
Trump zum Präsidenten aufgeregt. Von russischen
Trollen und republikanischen Verschwörern war
da die Rede.
Wenn jedoch die Bunte Regierung in Deutschland
dieselben Sozialen Netzwerke dazu missbraucht,
um geziel Propaganda für die Bunte Regierung zu
betreiben, dann herrsch bei der Journaille, wie üb –
lich, das große Schweigen. So gab das Bundesmi –
nisterium für Arbeit und Soziales 103.107 Euro,
das Justizministerium 46.442 Euro und das Fami –
lienministerium 13.500 Euro dafür aus um auf Face
Book politische Werbung für sich frei zuschalten. Auf
Facebook wird nämlich Regierungen, Parteien und
Verbänden erlaubt gegen Bezahlung politische In –
halte in Feeds zu veröffentlichen.
Was im US-Wahlkampf von der deutschen Jour –
naille noch stark angeprangert und angeblich ein
no go gewesen, ist in Deutschland längst Alltag.
Alleine 2019 nahm Facebook so in Deutschland
10 Millionen Euro ein!

 

Danke Coca-Cola

Sichtlich ist die traditionelle rote Farbe der
Coca Cola-Werbung in Deutschland ein paar
Werbedesignern auf das Gemüt geschlagen
und löste so den Anflug aus das Coca-Rot
mit den Roten zusammenzubringen zu wol –
len.
So entstand das Werbeplakat, in dem der
Coca Cola-Weihnachtsmann fordert : Sag
nein zur AfD!
Allerdings adelt der Versuch von Linken
mit dem Geschichtswissen einer zurück –
gebliebenen Muschel, eher die AfD. Die
geschichtsresistenten Werbungsfälschern
waren sich nämlich sichtlich nicht dessen
bewusst, das Coca-Cola früher einmal
NSDAP-Veranstaltungen gesponsert!
Von daher eine schöne Sache, daß so
die AfD nicht mit der Nazivergangenheit
des US-Konzern belästigt und dadurch
die Partei einmal weniger in Nähe des
Dritten Reichs gerückt.
Die AfD sollte daher dies unverhoffte
Weihnachtsgeschenk mit stillschweigen –
der Genugtuung annehmen, da Worte
in dieser Hinsicht nur wieder alles ka –
put machen.
Die hinter der Aktion steckende linkr
´´ Initiative #AfDentskalender „ stellte
sich mit ihrem daneben gegangenen
Werbegag ein wahres Armutszeugnis
aus. Immerhin wollen sie ja angeblich
gegen ,, gegen Ignoranz vorgehen und
nicht ohnmächtig zuschauen oder in der
eigenen Filterblase versauern „. Da so
nun aber selbst die Geschichte völlig
ignorriert worden, schoß man somit
ein klassisches Eigentor.
Selbst die gesamte links versiffte Presse
war ratlos. Zwar versuchte die eine Ge –
sichtwahrung der Linken Dummköpfe,
indem sie diese als ,, politische Marke –
tingstrategen „ schön redeten, aber
das überzeugt kaum jemanden.
Auch bei Patrick Kammerer, Deutsch –
land-Kommunikationschef von Coca
Cola, schlug die rote Werbefarbe so –
gleich ideologisch durch, dass er da –
zu verkündete: ,, Nicht jedes Fake muss
falsch sein „. Seitdem fragt sich ganz
Deutschland, was die dem Kammerer
wohl in die Cola getan.