Wer der Türkei humanitäre Hilfe zahlt, finanziert auch deren Kriege mit

In den Sozialen Netzwerken waren Türken und andere
Muslime schwer am Heulen, dass sich viele Deutsche
ablehnend zu der Erdbebenhilfe der Regierung aus
Deutschland geäußert.
Jedoch dürfte sich die Hilfe-Ablehner in diesen Tagen
mehr als bestätigt fühlen, wenn Erdogan anstatt den
Erdbebenopfer zu helfen, lieber die Kurden bombar-
dieren lässt. Das dürfte alle Hilfsgelder Ablehnende
in ihrer Meinung bestätigen, dass man mit jedem Cent
nur die militärischen Eskalation der Türkei finanziert!
So trägt jede Spende nur dazu bei, dass Erdogan wei-
terhin Krieg führen kann.
Umgekehrt führen Null Cent für die Türkei weitaus
eher dazu, dass Erdogan die Finanzen für sein Kriegs-
treiben ausgeht und sich so wieder vorrangig um sein
Land und damit auch um die Erdbebenopfer kümmern
muss. Den der Türkei scheint es nach den Erdbeben
wohl nicht schlecht genug zu gehen, dass man noch
genügend finanzielle Mittel für Kriegstreiber zur Ver-
fügung hat.
Und liebe Herumheuler in den Sozialen Netzwerken
ein Staat der Erdbebenopfer lieber bombardiert als
ihnen zu helfen, hat keinerlei Anspruch auf Hilfe!

Wie der Volksaufstand in Deutschland beginnt

Es war trotz aller Klimaerwärmung ein recht kalter
Wintertag im Jahre . . . . als in Deutschland ganz
unverhofft der Volksaufstand gegen die Regierung
ausbrach.
Dabei wies bis zu diesem kalten Tag zunächst
nichts daraufhin, dass es genau an diesem Tag
durch eine Verkettung unglücklicher Umstände
zum Aufstand kam. Das Volk saß zumeist zu
Hause frierend in seiner Wohnung und wurde
zusätzlich durch den vermeldeten Ausbruch der
x-sten Corona-Variante von der Regierung in
Schach und in Ausgangssperre gehalten. Trotz-
dem regte sich nirgends, bis auf die üblichen
Querdenker, im Lande Widerstand.
Doch an diesem kalten Februartag nahm das
Unheil seinen Lauf. Es war gegen 10 Uhr als
die bekannte Influencerin J. mit zig Millionen
Followern sich vor laufender Kamera darüber
im Netz aufregte, dass in der kalten Wohnung
ihr Make up nicht so recht trocknen wolle. Ob –
wohl viele Frauen und Mädchen zu diesem Zeit-
punkt selbst in kalten Wohnungen saßen, regte
sich plötzlich sofort Protest. Gegen 10 Uhr 30
hatte J. 44 Millionen Seitenaufrufe und etwa
eine halbe Million Kommentare.
10 Uhr 45 meldete der homosexuelle Influencer
S., der mit seiner Seite für Schminktipps für Homo-
sexuelle unterhält, und eine Million Follower hat,
dass ihm in seiner kalten Wohnung gerade eben
die Gurken-Quark-Gesichtsmaske auf dem Gesicht
festgefroren sei. Was von S. zunächst nur als Hifle-
ruf gedacht, wie man am besten eine festgefrorene
Gurkenmaske vom Gesicht entfernt, verursachte
einen regelrechten Aufschrei in den Sozialen Netz-
werken.
11 Uhr hätte das Schlimmste noch verhindert wer-
den können, wenn sich nicht der Fußball-National-
spieler R. eingeschaltet und in seinem Live-Blog be-
richtet, dass er in seinem Zimmer im Fünf Sterne
Hotel friere. Das war zu viel!
Gegen 11 Uhr 15 brachen die ersten Server der Be-
treiber sozialer Netzwerke zusammen. Das Internet
war tot! Von Verzweiflung geplagt, wussten vom In-
fluencer – bis zum Fußballfan Millionen von Fans
nichts mit sich anzufangen. Man begann über noch
funktionierende Seiten und über Telefon sich zu Tref –
fen zu verabreden.
11 Uhr 30 löste ein zum Baggerfahrer umschulen-
der Asylbewerber aus Ghana, der die Handzeichen
seines ukrainischen Vorarbeiter nicht zu deuten ver-
stand, in der Hauptstadt den größten Stromausfall in
der Geschichte der Bundesrepublik aus.
11 Uhr 45 versuchen rasch aus allen Bundes-
ländern zusammengezogene Polizeieinheiten
die Lage in den Griff zu bekommen, doch ge-
nau zu diesem Zeitpunkt kleben sich mehrere
Aktivisten der Letzten Generation auf der Auto –
bahn fest und so bleiben die für die Hauptstadt
bestimmten Mannschaftstransporter der Polizei
im Stau stecken.
Zu allem beginnen sich die im kilometerlangem
Stau feststeckenden Autofahrer mit den ersten
Demonstranten zu solidarisieren.
Die auf der Autobahn festgeklebten Aktivistinnen
Luisa und Clara werden zu ersten Opfern des Auf –
standes als ein SUV mit Elektroantrieb dessen Bat –
terien wegen der Kälte kurz vor dem Versagen und
dessen Fahrer in Panik davor im Auto zu erfrieren,
in die Angeklebten. Der linksradikale Aktivist L. und
die vegane Tierschützerin C, überleben dies nicht.
Ihr tragischer Tod führt bundesweit zu sofortigen
Spontan-Aktionen der Aktivisten, die sich nun über –
all festkleben.
Gegen 11 Uhr 50 sind in Berlin bereits 500.000 auf-
gebrachte Demonstranten unterwegs, deren Zahl
sich laufend durch im Stau feststeckende Autofah-
rer erhöhen. In den durch Festklebeaktionen von
Klimaaktivisten blockierten Autobahnen gehen in
der Kälte immer mehr Batterien von Elektroautos
der Saft aus. Sie bleiben liegen und verstärken so
die kilometerlangen Staus.
Die in einer Onlineausgabe der Qualitätsmedien
verbreitete Nachricht, dass es sich bei den etwa
250.000 in Staus feststeckenden Autofahren um
eine gezielte Aktion von Rechtsextremisten han-
delt, und die sich in den Straßen zusammenrotten-
den Menschen lösen gegen 12 Uhr 15 in der Bun-
deszentrale für politische Bildung, in diversen Stift-
ungen, Organisationen, Vereinen sowie Gewerk –
schaftsbüros erste Panik aus. Diese Panik wird
noch verstätkt als durch einen Kurzschluss die
Batterien des E-Autos des dort beschäftigten
Politologen H. in Brand geraten, sich das Feuer
nicht von Herbeieilenden mit Feuerlöschern
löschen lässt und H. von einem rechten Brand-
anschlag daherzureden beginnt. Die von ihnen
zu Hilfe gerufene Antifa-Truppe gibt vor ihre ei-
genen besetzten Häuser mit Mühe verteidigen
zu können. Aus dieser Meldung wird ein geziel-
ter rechter Angriff auf Antifaschisten und verstärkt
so die allgemeine Panik unter den Beamten.
Gegen 13 Uhr 30 trifft wider Erwarten doch noch
ein Dutzend Omas gegen Rechts im Ministerium
ein, um dieses mit einer Menschenkette zu schüt-
zen. Sie sehen Hs. lichterloh brennendes E-Auto und
unter ihnen kommt das Gerücht auf Rechte veranstal-
ten Bücherverbrennungen. Die Menschenkette der
Omas hält nur 30 Minuten, denn dass sich unter
ihnen verbreitende Gerücht Sven Liebich sei aus
Halle in Anmarsch treibt sie zur Flucht. Das verbrei –
tete Gerücht über Rechtsextremisten, die öffentliche
Bücherverbrennungen veranstalten macht die Panik
komplett.
Völlig kopflos geworden beschließen Beamte so
sämtliche Bücher, Broschüren, Plakate über den
Kampf gegen Rechts zur Verbrennung für die Wär-
meerzeugung abzuliefern. In der sich rasch verbrei-
tenden Panik gibt man auch noch sämtliche vorhan-
denen Schriften über Rassismus und Diskriminier-
ung dazu. 13 Uhr 45 sind 235 Trucks mit diesen
Schriften auf der Autobahn zu den Energieversor –
gern auf dem Weg. Sie sollten allerdings ihr Ziel
nicht erreichen, da sich immer noch mehrere Jün-
ger der Letzten Generation-Endzeitsekte auf der
Autobahn festgeklebt.
Als in der Hauptstadt eine Gruppe rumäische Sinti
und Roma eine Wärmestube aufsuchen will, findet
sie diese schon von ukrainischen Kriegsflüchtlingen
besetzt vor. Es kommt zu einem Handgemenge bei-
derseits. Ein zufällig vor Ort befindliches Kamera-
team der Ersten Reihe macht daraus einen rechten
Angriff auf Flüchtlinge. Die Qualitätsmedien nehmen
diese Nachricht zum Anlaß, um über rechte Hetzjag-
den auf Ausländer zu berichten. Doch verstärken
diese Meldungen die ohnehin bestehende Panik
und gagen 14 Uhr kommt das Gerücht auf, dass
die Hauptstadt fest in der Hände rechter Aufständ-
ischer sei,
14 Uhr 10 verlassen die ersten Abgeordbeten darauf-
hin fluchtartig den Bundestag. 14 Uhr 30 versucht
eine Gruppe von Parlamentariern mit dem Flugzeug
Berlin zu verlassen. Jedoch starteten 14.30 Uhr eine
Gruppe Klimaaktivisten ihre zeitlich mit den Autobahn-
blockierungen anlaufende Aktion sich auf dem Rollfeld
festzukleben. Durch die so ausfallenden Flüge kommt
das Gerücht auf der Flughafen sei in der Hand von
rechten Demonstranten.
15 Uhr löst der Käufer eines Luftgewehrs, der seine
Waffe unverpackt transportiert hatte, in der Nähe des
Bundestages dort das Gerücht aus der bewaffnete Um-
sturz habe begonnen. Begierig wird diese Meldung von
den im Bundestag akretierten Journalisten aufgenom-
men.
In der Hauptstadt sammeln sich derweil die wegen des
Stromausfalls auf die Straße getriebenen Menschen im-
mer mehr ab. Jemand hat die Idee sich im Büro des
Grünen-Poliikers V. umsehen zu wollen. Es heißt spä-
ter, dass man sich nur aufwärmen gewollt und es zu
einer Verwechslung mit einer Wärmestube gekommen.
Man findet im Wahlbüro noch eine Raumtemperatur
von unerhörten 24 Grad vor. V. kann während des Tu-
multes entkommen aber sein vor dem Büro zurückge-
lassener Porsche wird angezündet. Nun gibt es kein
Halten mehr!
Mehrere Parteizentralen und Büros werden von der
aufgebrachten Menge durchsucht, in nicht einem eine
Raumtemperatur von unter 18 Grad vorgefunden. Die
darüber aufgebrachte Menge schäumt.
16 Uhr versuchen noch drei einsame Poliziten mit wil-
dem Schlagstockgeschwenke und Vortäuschung von
Karate die Menge vom Schloss Bellevue fernzuhalten.
Die Menge bricht durch.Hinter einer schusssicheren
Toilettentür verbarrikardiert sich der zufällig anwesende
Ex-Bundespräsident J. Zusätzlich aufgeheizt wird die
Situation noch dadurch, dass selbst auf der Toilette
noch 24 Grad Raumtemperatur herrschen. Während
so der frühere Bundespräsident auf dem Lokus bela-
gert, gelingt dem jetzigen, der sich lieber nicht auf die
von ihm viel beschworene Streitkultur einlassen will,
durch die Hintertür die Flucht.
16 Uhr 30 bleiben sechs von acht zum Ausfliegen der
Polittiker angeforderte Hubschrauber der Bundeswehr
wegen fehlendem Matrialmangel auf dem Rollfeld ste-
hen. Das sorgt für das Gerücht, dass die Bundeswehr
zu den Aufständischen übergelaufen sei. Erste Parla-
mentarier flüchten sich ausgerechnet in die russische
Botschaft. Die bekannte Feministin und Menschen-
rechtsaktivistin B. in die Botschaft Saudi Arabiens!
Inzwischen wähnt sich auch das Reichstagsgebäude
belagert, weil an demselben erste Menschenmassen
vorbeiziehen.
Der Bundeskanzler fordert Hilfe beim Militär an. Als die
Verteidigungsministerin den dafür ausgestellten Befehl
der Truppe übergeben will, bleibt sie mit dem Absatz
ihrer Stöckelschuhe in einem Regenabfluß stecken,
fällt hin und ist nicht mehr ansprechbar. 15 Uhr 45
löst im Kanzleramt die Meldung die Verteidigungsmi-
nisterin sei gestürzt, blanke Panik aus. Kaum ein Mi-
nister ist erreichbar, die sind alle im Wochenende oder
im Urlaub, die meisten aber absichtlich nicht erreichbar,
weil sie sonst eine Entscheidung treffen müsste.
Durch Zufall wird noch die Außenministerin angetroffen,
bekniet und beschworen sich zum Volk hinauszuwagen.
Die macht es jedoch wegen ihres Sprachfehlers noch
schlimmer als sie ausruft ,,Lasst uns gemeinsam veren-
den„. Gefühlte 100 Eierwürfe später, flüchtet sie.
17 Uhr wendet sich endlich der Bundeskanzler in einer
Fernsehansprache an das Volk, die jedoch wegen der
landesweiten Stromausfälle kaum noch jemanden er-
reicht.
Da sich kaum ein Politiker wagt Volksnähe zu zeigen,
werden die Redaktionen der Zeitungen mit ihren Gast-
beiträgen geflutet.
17 Uhr 15 hat man die Innenministerin endlich auf dem
Seminar “ Antifa und Demokratie“ erreicht. Schnell be-
reitet sie zusammen mit der örtlichen Antifa eine Rede
vor, nach der die Protestanten alles Rechte seien und
die Mehrheit geschlossen hinter der Regierung stehe.
Das verstärkt noch die Panik.
Als 17 Uhr 20 ganz in der Nähe eine türkische Hoch-
zeitsgesellschaft mehrere Schüsse in die Luft abgeben,
treten Innenministerin und Antifa geschlossen die Flucht
an, die sich wegen den blockierten Straßen durch Ber-
lin-Neuköln hinzieht. Hier gerät die Innenministerin und
ihr Begleitschutz in einen gerade ausgebrochenen Re-
vierkampf zwischen Albanern und einem arabischen
Familienclan. Die Innenministerin kann sich frei kaufen,
indem sie beiden Seiten die sofortige Einbürgerung ver-
spricht. Dann geht die Flucht weiter.
17 Uhr 30 versucht der Wirtschaftsminister nach Däne-
mark zu flüchten, wird aber von dänischen Beamten nicht
als Flüchtling anerkannt und zurückgewiesen.
17 Uhr 45 ruft die Regierung den Notstand aus, den je-
doch niemand befolgt. Inzwischen sind auch etliche Po-
litiker zu den örtlichen Fußballvereinen übergelaufen.
18 Uhr scheitert ein Fluchtversuch der Bundesregier-
ung ins Ausland daran, dass sich die Politiker nicht da-
rauf einigen können in welches Land man mit der einzi-
gen von der Bundeswehr einsatzbereiten Maschine flie-
hen solle, In einer eilig auf dem Flugplatz abgehaltenen
Abstimmung waren 5 Prozent sind für Israel, 15 Prozent
für die USA, und da man nur über ein einsatzbereites
Flugzeug verfügte und keine Mehrheit besaß, blieb der
Fluchtversuch aus. Es war nach über 30 Jahren die ein-
zig tatsächlich demokratisch verlaufende Abstimmung
des Parlaments!
Eine Gruppe von Politikern unter Anführung der Ent-
wicklungsministerin floh schließlich mit der Maschine
nach Pakistan, um dort afghanische Ortskräfte für
eine Gegenoffensive sammeln zu wollen.
18 Uhr 15 kündigte der ukrainische Botschafter in
Deutschland an, die Ukraine werde keine Waffen in
das deutsche Krisengebiet zu liefern. Damit verliert
die Bundesregierung ihren letzten Verbündeten!
18 Uhr 30 wird der grüne Politiker C. von einer aufge-
brachten Menschenmenge mit dem Modul einer So-
laranlage erschlagen. C. hatte die Zeichen der Zeit
nicht verstanden und der Menschenmenge zugerufen,
dass, wenn ihnen die grüne Energiepolitik nicht passe,
sie immer noch das Recht hätten auszuwandern. Er gilt
später als erster offizielle Tote des Winteraufstandes.
19 Uhr tritt die Bundesregierung zurück, löst den Bun-
destag auf und verkündet für März Neuwahlen an.
19 Uhr 30 tritt eine provisorische Regierung aus Fuß-
ballfans, Influencern und Autofahrern zusammen.
19 Uhr 45 scheitert in Hamburg in der Roten Flora der
Versuch der örtlichen Antifa eine Gegenregierung auf-
zustellen, nachdem ein Großteil der Sankt Pauli-Fans
übergelaufen.
Um 20 Uhr verkündet die Provisorische Regierung
das sofortige Verbot aller Parteien und ordnet die
sofortige Verhaftung der Mitglieder der Bundesre-
gierung an. 20 Uhr 20 bietet die EU die Anerkenn-
ung der neuen Regierung an, wenn diese im Gegen-
zug auf die Auflieferung von Ursula von der Leyen
verzichte. 20 Uhr 30 wird Deutschland die Ausricht-
ung der Fußballweltmeisterschaft zugestanden. Ge-
gen 21 Uhr wird die Influencerin J. für den Friedens-
nobelpreis nominiert. Etwa zur gleichen Zeit kommt
es in der Provisorischen Regierung darüber zu einem
ersten Streit, welche Vereinshymne zukünftig denn
die neue Nationalhymne sein soll. Mit der Diskus-
sion darüber geht der Tag der großen Revolution in
Deutschland zu ende.
Das etwa kurz vor Mitternacht die Stromversorgung
wiederhergestellt und auch das Internet wieder funk-
tioniert, wird allgemein als erster Erfolg der aus einer
Großen Koalition bestehenden neuen deutschen Re-
gierung gewertet.

Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral auch Standard beim Sperren von gewissen Internetseiten

Wenn es zu rechten Attentaten in Deutschland kommt,

fordern sofort Politiker, Medien sowie die üblichen

NGOs ein Verbot sämtlicher rechter Seiten im Inter –

net. Natürlich ausschließlich rechter Seiten.

Jedoch käme Niemand auf die Idee etwa die ,,Süd –

deutsche Zeitung„ oder die Seiten der Amadeus

Antonio-Stiftung zu sperren, wenn sichein rechter

oder linker Attentäter dort, etwa über einen Artikel

über Flüchtlinge so aufgeregt, dass er meinte zur Tat

schreiten zu müssen, und sodann nach begangener

Tat in einem  hinterlassenen Pamplet sich ausdrück –

lich auf Textpassagen derselben beziehen täte.

Und schon gar nicht würde man danach ein Verbot

sämtlicher linkslastiger Zeitungen oder NGO-Seiten

überhaupt auch nur in Erwägung ziehen!

Besonders deutlich wird dies im Falle des in den Me –

dien so gerne diesbezüglich heran gezogenen, sichtlich

jedoch geisteskranken, norwegischen  Attentäters An –

ders Behring Breivik! Dieser hat in dem seine Tat recht –

fertigenden Pamplet gleich seitenweise Passagen von

Texten jüdischer Autoren zitiert. Selbstredend forderte

niemand in Deutschland daraufhin ein sofortiges Ver –

bot dieser oder gar sämtlicher Werke der betreffenden

jüdischer Autoren!

Übrigens war Breivik sogar mal eine zeitlang Mitglied

bei den Freimaurern. Kein Einziger zog nach seinem

Attentat ein Verbot der Freimaurer auch nur in Erwäg –

ung!

Ebenso wenig, wie man nach zahllosen linken Anschlä –

gen nicht die linksextremistischen Internetseiten sofort

verboten, auf denen die Bekennerschreiben veröffent –

licht worden.

Man sieht also, dass die Forderung nach solchen Verbo –

ten einzig dazu dienen, dass der Staat ihm missliebige

Internet-Seiten unter dem bloßen Vorwand, dass sich

irgend jemand durch das Lesen der dortigen Texte ra –

dikalisiert habe, verbieten kann.

Wo ,,unabhängiger„ Journalismus von Konzernen bezahlt

Bei den ,,Qualitätsmedien„ herrscht Futterneid
und lange Weile. Da man selbst zu viel zu dumm
und zu träge für eigene Recherche, so kann man
nur das widerkäuen, was die Mastdärme aus Poli –
tik und Wirtschaft fallen gelassen. Davon hat sich
der deutsche Schweinejournalismus schon immer
ernährt.
Bei beständig sinkender Auflage guckt man um so
neidischer, auf die Beiträge im Netz, welche sich
millionenfach angeschaut. Und wenn man selbst
schon keinen interessanten Beitrag zustande be –
kommt, dann will man wenigstens die anderen
mit Dreck bewerfen.
So etwa Wolfgang Wodargs Veröffentlichungen.
An denen arbeiteten sich alles was der deutsche
Schweinejournalismus zu bieten hat gleich in
ganzen Rudeln ab. ,, Die Recherche-Organisation
Correctiv und Medien wie das ZDF, die Welt, der
Spiegel und der Bayerische Rundfunk haben die
Behauptungen geprüft „ vermeldet triumphier –
end die ,,Süddeutsche„. Die täten samt und son –
ders besser daran ihre eigenen Beiträge einmal
gründlich zu recherchieren! Denn gebe es dort
tatsächlich die ,,professionelle Faktenprüfer
mit denen man sich brüstet, hätte wohl kaum
ein Class Relotius so lange und so viele Bei –
träge quasi erfinden können!
Das, was sich dort ,, professioneller Fakten –
prüfer„ nennt, durchwühlt lieber den Müll
der anderen. Sichtlich wird diese Mülltrenn –
ung gut bezahlt : ,, Die Einschätzung, ob ein
Video oder Artikel falsche Darstellungen trans –
portiert, liefern professionelle Faktenprüfer.
Bei Correctiv und der Deutschen Presseagen –
tur gibt es spezialisierte Redaktionen, die aus –
schließlich solche Faktenchecks publizieren.
Dafür erhalten sie mitunter Geld von Face –
book weiß man bei der ,,Süddeutschen„
zu berichten. Natürlich erfolgt hier kein Auf –
schrei, dass sich die angeblich ,,unabhängi –
gen„ Journalisten von Correctiv von einem
großen ausländischen Medienkonzern bezah –
len lassen!
Sichtlich bringt das ,,Faktenchecken„ dieser
Art von Journalisten weit mehr ein als etwa
das Schreiben eigener Artikel! So darf es da
nicht verwundern, dass überwiegend viele
linke Journalisten, die als besonders faul
gelten, sich von Konzernen für ihre Wühl –
arbeit bezahlen lassen. Das ist dann genau
der ,,unabhängige Journalismus„, den
man sich auf seine Fahnen geschrieben hat!
Till Eckert ist einer dieser Wühlmäuse, die für
Correctiv Fakten prüfen. ,,Was auf Facebook
kursiert, entgeht uns nicht„ verkündet der
voller Stolz. Weniger offen und ehrlich ist
man aber damit, was man sich für seine
Wühltätigkeit von Facebook bezahlen läßt!
Sicherlich lässt es sich der ,,unabhängige
Journalismus„ gut versilbern, dass er sich
,, durch den Dschungel der Halbwahrheiten
kämpfen und Videos wie die von Wodarg
oder Bhakdi aufspüren. “ Interessant wäre
es zu erfahren, in wie weit die Erste Reihe,
die, wie wir oben gelesen, sich auch an dem
Spiel beteiligen, darin verstrickt sind.
Noch etwas anderes offenbart sich dabei:
Correctiv & Co lassen es sich von Facebook
auch noch bezahlen, dass sie ihren polit –
ischen Gegner, in diesem Fall die Rechten,
denunzieren und deren Sperrung anordnen,
nach ihrem vermeintlichen Faktencheck!
Diese Geschäftsidee des ,,unabhängigen
Journalismus„ zeigt auch mehr als deut –
lich auf, warum Correctiv & Co nun hinter
vermeintlichen Corona-Falschmeldungen
her sind. Das wohl erklärt auch, warum
man sich gleich rudelweise auf Wolfgang
Wodarg und Sucharit Bhakdi stürzt. Hier
geht es nicht um Aufklärung, sondern
ums Geschäft!

Wo Kampf gegen Rechts nun Kampf gegen Corona ist

Während das Corona-Virus bereits in Europa zu
wüten begann, verschlief man im Bundestag glatt
das Thema. Statt dessen war die Merkel-Regier –
ung schwer damit beschäftigt, das Einzige zu tun,
was sie noch einigermaßen beherrscht, nämlich
die Gesetze gegen Rechte zu verschärfen und wei –
tere Migranten zu ordern.
Um so mehr wurde dann die Merkel-Regierung
vom Ausbruch des Virus in Deutschland vollkom –
men überrascht. Man erkennt es an den ersten
Reden der Führung, wie etwa die Rede des Bun –
despräsidenten Frank-Walter Steinmeier, die so
klangen als habe man einfach das Wort Rechte
durch Virus ersetzt. So wurden dieselben Schlag –
wörter verwendet, wie man sie aus dem Kampf
gegen Rechts bislang gewohnt.
Nach den ersten Corona-Fällen in Deutschland
geriet die Merkel-Regierung vollkommen in Pa –
nik. Der linkische Versuch die Erkrankten aus
der Gesellschaft zu isolieren, wie man es bislang
mit Rechten versucht, spricht da Bände. So wur –
den alle Großveranstaltungen verboten und die
Schulen geschlossen. Unterstützt werden einzig
die großen Unternehmen, das einfache Volk da –
gegen wird, wie unter Merkel üblich vollkommen
im Stich gelassen. Man rät den Familien ihre Kin –
der ja nicht zu den Großeltern zu geben. Eltern,
die nun ihre Kinder selbst beaufsichtigen, müssen
unbezahlten Urlaub nehmen und sind für diese
Zeit finanziell auf sich alleine gestellt! Ebenso
wird der Mittelstand und kleinere Selbststän –
dige vollständig im Stich gelassen. Was kann
man auch von der Merkel-Regierung anderes
erwarten?
Das Misstrauen des Volkes gegen die Regierung
wächst, und findet gegenwärtig seinen Ausdruck
in den vielen Hamsterkäufen. Selbst Friday for
Future spielt plötzlich keinerlei Rolle mehr: Die
Fleischtheken im Discounter sind leergefegt!
Warum man allem voran Toilettenpapier hortet,
als möchte man wenigstens einmal etwas kaufen,
das ansich volllkommen für den Arsch, ist so nun
nicht zu begreifen. Nudeln und Mehl, und seltsa –
merweise nicht lange haltbares Obst, auch Kartof –
feln, sind in vielen Märkten ausverkauft.
Die Journaille, welche schon lange unfähig dazu
vor Ort zu recherchieren, gibt nun Durchhalte –
parolen in Homeoffice heraus.
Angesichts fallender DAX-Werte, sich allmählich
leerender Discounter und Steuerausfälle, weil im –
mer Menschen zu Hause bleiben, und der sich wei –
terhin ausbreitenden Corona-Epidemie, befällt die
Merkel-Regierung langsam die Panik. Besonders
groß ist die Furcht, dass jemand einen Zusammen –
hang zwischen den von der Merkel-Regierung pro –
pagierten offenen Grenzen und der raschen Aus –
breitung des Corona-Virus herstellen könne.
Die in aller Eile verbreiteten Latrinen-Durchhalte –
parolen enthalten immer noch dieselben Schlagwör –
ter, wie man sie bislang im Kampf gegen Rechts ge –
brauchte. Wegen des in aller Eile verhängten Haus –
arresten, kann man noch nicht einmal seine Links –
extremisten als ,,Zivilgesellschaft„ dagegen auf –
marschieren lassen. Ein Antanzen gegen das Virus
gibt es eben sowenig wie ein Konzert von linksextre –
mistischen Bands dagegen. Ja, man kann die Masse
Volk noch nicht einmal mit Fußball ablenken. Das
macht die Panik erst komplett!
Die gleichgeschaltete Presse sekundiert den ratlo –
sen Politikern. So wie man 2015 propagandistisch
am laufenden Band Flüchtlinge als ehrliche Finder
verlorener Geldbörsen präsentiert, so werden uns
nun Jugendliche vorgeführt, die sich bereit erklä –
ren, für ältere Leute einkaufen zu gehen. Die Ge –
schichten von deren überall diesbezüglich ange –
brachten Zettel mehren sich in den Medien. Wie
die zu Hausarrest verdammten Rentner draussen
an Laternenpfählen angebrachte Angebote von der –
lei Jugendlichen lesen sollen, hinterfragt ohnehin
niemand. Class Relotius hätte seine Freude gehabt
an derlei Geschichten!
Der Irrsinn der Regierung einen Virus mit genau
denselben Mitteln bekämpfen zu wollen wie die
Rechten, – anderes haben die nie gelernt, nimmt
immer groteskere Züge an. Ein Wunder scheint
es nur zu sein, dass man noch nicht die Schuld
an der Ausbreitung des Virus der AfD gibt.
Wie im Kampf gegen Rechts, so soll nun die Re –
gierung, nach Meinung der Merkel-Satrapen här –
ter gegen die Verbreitung von Fake News vorge –
hen. Das würde in der Realität bedeuten, dass
Blogger in Zukunft über ein größeres medizin –
isches Wissen verfügen müßten als die Wissen –
schaftler, die gerade an der Bekämpfung des Vi –
rus arbeiten! Wie üblich in der Merkel-Regier –
ung, wird ein Einzelfall, – in diesem Fall, – der
mit der Wirkung von Ibuprofen auf das Virus -,
medial aufgebauscht und dann propagandist –
isch ausgeschlachtet. Auch das kennt man vom
,,Kampf gegen Rechts„ schon zur Genüge. Am
Ende sind es dann die Politiker und die Medien
selbst, welche auf diese Art und Weise Panik in
der Bevölkerung schüren!
Wenn ein Boris Pistorius nun medienwirksam
fordert: ,, schnellstmöglich das Gesetz über Ord –
nungswidrigkeiten beziehungsweise das Strafge –
setzbuch anzupassen„, werden weitaus mehr
Menschen denken, dass die Regierung etwas zu
verbergen habe als auf eine Fake news herein fal –
len! Denn genauso ist es doch im ,,Kampf gegen
Rechts„, dass man mit der Verschärfung der Ge –
setze einzig den politischen Gegner, in dem Fall
die Rechten, mundtot machen und sie von den
sozialen Netzwerken abzuschneiden. Wenn nun
ein Pistorius fordert: ,, Es muss verboten werden,
öffentlich unwahre Behauptungen die Versorg –
ungslage der Bevölkerung, die medizinische Ver –
sorgung oder Ursache, Ansteckungswege, Diag –
nose und Therapie von Covid-19 zu verbreiten„,
wer entscheidet dann, was eine Fake news ist?
Soll etwa, wie im Kampf gegen Rechts, Linke und
sogar Linksextremisten, nun solch medizinisches
Wissen besitzen, dass sie beurteilen können, was
die Wahrheit ist und was eine Fake news?
Viel anders ergeht es da auch den wissenschaft –
lichen Journalisten, die selbst nie am Corona-
Virus geforscht haben auch nicht!
Trotzdem wird in den Medien nun der Eindruck
verbreitet als ob man hier alles ganz genau wisse.
So verkündet die ,,Süddeutsche„: ,, Was ist eine
verlässliche Quelle? Am sichersten ist es, sich in
Sachen Corona an offizielle Stellen und an seriöse
Medien zu halten … Genauso wie Tageszeitungen,
die nach den anerkannten Standards des Deut –
schen Pressekodex arbeiten. Ebenfalls hilfreich
sind der Online-Faktenfinder der Tagesschau …„
Auch der ,,SPIEGEL„ biedert sich offen an:
,, Bekommen Sie solche oder ähnliche Corona –
Nachrichten über WhatsApp, Telegram oder
Facebook-Gruppen? Werden Sie von Freunden
oder Verwandten auf Artikel über das Corona –
virus hingewiesen, deren Quelle und Wahrheits –
gehalt sie nicht einschätzen können? Schreiben
Sie uns eine E-Mail an netzwelt@spiegel.de
mit dem Betreff „Corona Faktencheck“ – wir
überprüfen solche Fälle und veröffentlichen
das Ergebnis auf spiegel.de „. Kennen wir
nicht derlei ,,Faktenchecker„ irgendwo her ?
Genau, wieder vom ,,Kampf gegen Rechts„!
Was zu beweisen war!
Nicht umsonst rät man uns in der ,,ZEIT„ so –
gar: ,,Verlassen Sie sich im Netz und im Um –
gang mit Medien nicht auf den „gesunden Men –
schenverstand„ !
Und arbeiteten Journalisten wie Class Relotius
nach diesen ,, anerkannten Standards des Deut –
schen Pressekodex„ ? Ganz gewiss aber hat sich
diese Journaille nicht mit einer offenen und ehr –
lichen Berichterstattung, im Volke den Namen
einer ,,Lücken-Presse„ oder ,,Lügen-Presse„
verdient. Und genau hierin scheint auch der
wahre Grund zu liegen, warum die Menschen
lieber den News in den Sozialen Netzwerken
vertrauen: Das ist bei Corona auch nicht viel
anders als im ,,Kampf gegen Rechts„!

Zensur und Unterdrückung wie in Regimen üblich

Wer noch friedlich dagegen demonstriert, wird in diesem System ebenso
verfolgt wie die Oppositionellen in China und Russland. Das haben wir
nach Kandel beim Marsch der Frauen gelernt. Die friedlichen Demons –
tranten wurden erst diffamiert, dann kriminalisiert und schließlich ihre
Demos von linksextremistischen Schlägertrupps ganz verhindert. Und
das waren wohlgemerkt ordnungsgemäß angemeldete Demos gewesen!
Das System erklärt jeden Protest zu einer rechten Demo und genehmigt
und unterstützt dann die Gegendemos, welche den friedlichen Protest
im Keim ersticken.
Bei den Gegendemos zu den Frauen von Kandel sah man nicht zufällig
Bundestagsabgeordnete unter den Blockierern und Verhinderern der
angemeldeten und friedlichen Demos.
In den Blogs herrscht eine staatliche Zensur, welche denen in Regimen
in nichts nachsteht. Jedes Wort kann einem sogleich ein Strafverfahren
wegen ,,Volksverhetzung„ einbringen. Beispiel : Wenn ein Politiker sagt
Flüchtlinge seien wertvoller als Gold, ist das von der Meinungsfreiheit
gedeckt, bezeichnet aber ein Andersdenkender daraufhin Flüchtlinge
als ,,Goldstücke„ ist das angeblich abwertend und rassistisch.
Eine freie Meinung ist daher weder friedlich auf der Straße noch in den
Sozialen Netzwerken vertretbar.
Schauen Sie sich um in der Bloglandschaft: Die wenigen noch kritischen
Blogs werden von HartzIV.ern, denen man nichts mehr wegnehmen
kann, Rentnern oder einigen wenigen beruflich Selbstständigen ge –
führt, da jeder Andersdenkende, wenn er seine echte Meinung in
der Öffentlichkeit kundtut, mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes
und damit seiner Existenz rechnen muß.
Daneben hat das Löschen von Kommentaren, sowie das Sperren
von Videos und Internetseiten lange schon Ausmaße angenommen,
die man sonst nur in kommunistischen Regime vermutet.

Droht Deutschland weitere vier Jahre lang die Heiko Maas-geschneiderte Justiz ?

Im ´´SPIEGEL „ vom 25. Februar 2018 wird uns
damit gedroht, das Heiko Maas in der neuen Groko –
Regierung weiterhin als Justizminister im Amt sein
werde.
Das dürfte ein schwarzer Tag in der Geschichte der
Deutschen sein, wenn dieser Mann, welcher eng mit
Antideutschen, Stasi-IMs und linksextremistischen
Journalisten zusammenarbeitet, weiterhin sein Amt
als Minister dazu mißbrauchen kann, seinen rechten
Verfolgungswahn hemmungslos zu frönen.
Ein schwarzer Tag für die Demokratie ist es alle Mal !
Der Mann, der am 1. Mai 2016 die Bevölkerung von
Zwickau mit der verlogenen Behauptung ´´ er setze
sich auch für ihre Meinungsfreiheit ein „ dazu ge –
bracht, das sie ihm vom Platz verjagten. Der Mann,
der Recht sowie Gesetze so pervertiert, wie seit den
Zeiten eines Hermann Göring und Hilde Benjamin,
in Deutschland nicht mehr geschehen !
Dieser Mensch, der den Deutschen ihre Heimat als
´´ Folklore „ und ´´ verkitschter Vergangenheit
abspricht und einzig den Migranten zuspricht.
Heimat ist für Maas nur : ´´ Die Vielfalt der
Herkünfte und der Hautfarben, der Religionen
und der Lebensstile „. Selbst der Islamist,
der schwarze Drogenhändler oder der ge –
walttätige Linksextremist sind ihm lieber
als die Deutschen, welche für ihn in seinem
Verfolgungswahn nur ´´ Rechte „ und ´´ Ras –
sisten „ sind.
Und wenn der Mann, der wie kein anderer vor
ihm in der BRD die Meinungsfreiheit stark ein –
geschränkt und unzählige Kommentare und
Internetseiten sperren ließ, behauptet : ´´ Hei –
mat ist, dass alle ihre Meinung frei sagen können –
auch wenn andere sie für falsch halten „, dann
möchte man diesen Kerl so aus dem Amt jagen,
wie die Zwickauer ihn aus ihrer Stadt vertrieben.
Immerhin hat er gerade noch in seinem Geschmier
im ´´ SPIEGEL „ gegen Rassisten, Konservative
und Rechte gewettert und nun lügt er, das die
ihr freie Meinung sagen dürfen ?
Und dieser Zensurminister hält sich gar noch für
einen Patrioten : ´´Verfassungspatriotismus ist
die schönste Form von Heimatliebe „!
Unter weiteren vier Jahren Heiko Maas als
Justizminister werden wir Deutschen, wenn
nicht gar unsere Heimat, so doch zumindest
jede Form der freien Meinungsäußerung ver –
lieren !

Nichts passiert in Schweden ?

Gerade noch stellte sich die schwedische Regierung
hin und behauptete auf Grund der Äußerungen von
US-Präsident Trump, dass in Schweden nichts pas –
siere. Noch bevor jedoch diese gezielte Kampagne
der Regierung, mit den üblichen zurechtgelegten
Statistiken, und mit genau solchen Einträgen in
eben den sozialen Netzwerken wie Twitter und
Facebook, wo doch angeblich nach Medienan –
gaben nur noch russische Trolle und Fake-News –
Verbreiter unterwegs sind, ( plötzlich sind also
all diese über Trump herziehende Beiträge glaub –
würdig ! ), so recht zum Laufen kam, straften
auch schon in der schwedischen Hauptstadt Stock –
holm die üblichen randalierenden Jugendliche mit
Migrationshintergrund mit gewaltsamen Ausschreit –
ungen, wie zur Zeit auch in der französischen
Hauptstadt Paris zu sehen, diese ganze Regier –
ungs-Farce als eine einzige große Lüge.
Bei einer Festnahme in Stockholm sind Jugend –
liche auf Polizisten losgegangen. In dem Stadt –
teil Rinkeby zündeten sie Autos an und plün –
derten ein Geschäft. Erst massiver Polizeiein –
satz konnte diese Unruhen beenden. Die Poli –
zei muß, im Gegensatz zu den Politikern, es
offen eingestehen, dass in Stockholm solche
Ausschreitungen seit 2013 an der Tagesord –
nung sind.

Die moderne Inquisition

Glaubte man das finstere Kapitel einer Inquisition
für Deutschland sei beendet, so fühlt man sich arg –
listig dessen getäuscht. Immer noch wütet hierzu –
lande eine Inquisition gegen Abtrünnige und An –
dersdenkende.
Was in finsteren Zeiten des Aberglaubens Hexen –
und Zauberer, das ist nunmehr das vermeintlich
rechte Gedankengut. In den Gewölben der Amadeu
Antonio-Stiftung aber auch innerhalb von staat –
lichen Gemäuern, wie dem Justizministerium oder
dem Ministerium für politische Bildung, da arbei –
ten nun Dutzende von Schreibtischtätern dieser
modernen Inquisition an neuen Hexenhammern,
mit denen man jedes Abweichen vom obrigkeits –
hörigen und von den Alliierten althergebrachten
Glauben, eifrig zu bekämpfen sucht. Auch manch
staatliche Beamte findet darin nunmehr seinen Brot –
erwerb !
Dabei wird die aber diese Inquisition, wie einst
schon im finstersten Mittelalter, nur dann zu
einem Selbstläufer, wenn sich das gemeine Volk
eifrig und willfährig als Denunzianten hervor tut.
Was früher der Kasten in den Kirchen und Rat –
häusern, in denen der vermeintliche Abweichler
auf anonymen Zetteln denunziert, das überneh –
men nun, ebenso anonym zahllose Meldebutton
auf nahezu jeder Internetseite eines der sozialen
Netzwerke. Dazu ebenso anonym die zahlreichen
Anzeigen wegen Hetze, die sich zum Teil nicht
viel anders lesen als einst die Berichte einer Ge –
stapo oder Staatssicherheit, die ebenso von dem
niederen Instinkten eines Denunzianten Charakter
profitiert. Werden heute die Opfer auch nicht
mehr direkt auf dem Scheiterhaufen gerichtet,
so werden sie doch ebenso geächtet wie im Mit –
telalter und ihnen versucht die soziale Existenz
zu nehmen. Was früher dem Opfer noch auf der
Folter an Geständnissen entlockt, das erfährt
doch bis auch dem heutigen Tage, bei einer
völligen Verdrehung des Gesagten seine Be –
stätigung. Zahllos sind die Opfer solch einer
deutschen Demokratie, deren Aussagen grob
aus dem Zusammenhang gerissen, und so der
modernen Inquisition preisgegeben, das Leben
zum Spießrutenlauf gemacht.
Und in den neuen Hexenhammern wird von den
Schreibtischtätern jedes Abweichen aufgezeigt,
ob Kritik an Euro oder EU, ob Mitglied in einer
wirklich unabhängigen Friedensbewegung, ob
Gegner von Einwanderung oder einfach nur ein
Mensch der seine deutsche Heimat noch liebt,
sie alle samt sind dem Kesseltreiben moderner
Hexenjagd unterworfen.
Und bange stellt sich daher für immer mehr der
Deutschen die Frage, ob daraus wieder ein Glau –
benskrieg entstehen werde. Der Letzte dauerte
an die 30 Jahre, doch setzte danach die Hexen –
verfolgung erst recht verstärkt ein ! Daher sollte
ein Jeder in sich gehen und es gut bedenken, was
er da tut, und wem er da hilft, bevor er dem Ver –
brechen einer Denunziation Vorschub leistet !
Denn allzu leicht, wird, wie einst bei dem Hexen –
brennen im Mittelalter, aus einem den Anfängen
wehren zu wollen, ein schlimmerer Anfang neuer
und weitreichen schlimmerer Ereignisse !