Wie der Volksaufstand in Deutschland beginnt

Es war trotz aller Klimaerwärmung ein kalter
Wintertag im Jahre . . . . als in Deutschland
der Volksaufstand gegen die Regierung aus-
brach. Dabei wies bis zu diesem Tag nichts
daraufhin, dass es genau an diesem Tag durch
eine Verkettung unglücklicher Umstände zum
Aufstand kam. Das Volk saß zumeist zu Hause
frierend in seiner Wohnung und wurde zusätz-
lich durch den vermeldeten Ausbruch der x-sten
Corona-Variante von der Regierung in Schach
und in Ausgangssperre gehalten. Trotzdem regte
sich nirgends, bis auf die üblichen Querdenker,
im Lande Widerstand.
Doch an diesem kalten Februartag nahm das
Unheil seinen Lauf. Es war gegen 10 Uhr als
die bekannte Influencerin J. mit zig Millionen
Followern sich vor laufender Kamera darüber
im Netz aufregte, dass in der kalten Wohnung
ihr Make up nicht so recht trocknen wolle. Ob –
wohl viele Frauen und Mädchen zu diesem Zeit-
punkt selbst in kalten Wohnungen saßen, regte
sich plötzlich sofort Protest. Gegen 10 Uhr 30
hatte J 440 Millionen Seitenaufrufe und etwa
1 Million Kommentare.
10 Uhr 45 meldete der homosexuelle Influencer
K., der mit seiner Seite für Schminktipps Millio-
nen Follower hat, dass ihm in seiner kalten Wohn-
ung gerade die Gurken-Quark-Gesichtsmaske auf
dem Gesicht festgefroren. Ein Aufschrei ging durch
das Netz.
11 Uhr hätte das Schlimmste noch verhindert wer-
den können, wenn sich nicht der Fußball-National-
spieler R. eingeschaltet und in seinem Live-Blog be-
richtet, dass er in seinem Zimmer im Fünf Sterne
Hotel friere. Das war zu viel!
Gegen 11 Uhr 15 brachen die ersten Server der Be-
treiber sozialer Netzwerke zusammen. Das Inter-
net war tot. Von Verzweiflung geplagt, wussten
vom Influencer – bis zum Fußballfan Millionen
von Fans nichts mit sich anzufangen. Man be-
gann über noch funktionierende Seiten und über
Telefon sich zu Treffen zu verabreden.
11 Uhr 30 löste ein zum Baggerfahrer umschulen-
der Asylbewerber aus Ghana, der die Handzeichen
seines ukrainischen Vorarbeiter nicht zu deuten
wusste, in der Hauptstadt den größten Stromaus-
fall in der Geschichte der Bundesrepublik aus.
Sich zusammenrottende Menschen lösen gegen
12 Uhr in der Bundeszentrale für politische Bild-
ung, in diversen Stiftungen, Organisationen, Ver-
einen sowie Gewerkschaftsbüros erste Panik aus.
Man beschließt sämtliche Bücher, Broschüren,
Plakate über den Kampf gegen Rechts zur Ver-
brennung für die Wärmeerzeugung abzuliefern.
In der sich rasch verbreitenden Panik gibt man
auch noch sämtliche vorhandenen Schriften über
Rassismus und Diskriminierung dazu. 13 Uhr sind
235 Trucks mit diesen Schriften auf der Autobahn
zu den Energieversorgern auf dem Weg. Sie sollten
allerdings ihr Ziel nicht erreichen, da sich mehrere
Jünger der Letzten Generation-Endzeitsekte auf
der Autobahn festgeklebt.
13 Uhr 15 rast ein SUV mit Elektroantrieb dessen
Batterien wegen der Kälte kurz vor dem Versagen
und dessen Fahrer in Panik davor im Auto zu er-
frieren, in die Angeklebten. Der linksradikale Ak-
tivist L. und die vegane Tierschützerin Linda H.
überleben dies nicht und gelten als erste inoffi –
ziellen Opfer des Aufstandes.
In der Hauptstadt sammeln sich die wegen des
Stromausfalls auf die Straße getriebenen Men-
schen. Jemand hat die Idee sich im Büro des
Grünen V. umsehen zu wollen. Man findet im
Wahlbüro noch eine Raumtemperatur von 23
Grad vor. V. kann während des Tumultes ent-
kommen aber sein vor dem Büro zurückgelas-
sener Porsche wird angezündet. Nun gibt es
kein Halten mehr.
Mehrere Parteizentralen und Büros werden von
der aufgebrachten Menge durchsucht, in nicht
einem eine Raumtemperatur von unter 18 Grad
vorgefunden. Die Menge schäumt.
14 Uhr 30 versuchen noch drei einsame Polizis-
ten mit wildem Schlagstockgeschwenke und Vor-
täuschung von Karate die Menge vom Schloss
Bellevue fernzuhalten. Die Menge bricht durch.
Hinter einer schusssicheren Toilettentür verbarri-
kardiert sich der zufällig anwesende Ex-Bundes-
präsident J. Zusätzlich aufgeheizt wird die Situa-
tion noch dadurch, dass selbst auf der Toilette
noch 24 Grad Raumtemperatur herrschen. Wäh-
rend so der frühere Bundespräsident auf dem Lo-
kus belagert, gelingt dem jetzigen, der sich lieber
nicht auf die von ihm viel beschworene Streitkul-
tur einlassen will, durch die Hintertür.
Inzwischen wird auch das Reichstagsgebäude be-
lagert. Der Bundeskanzler fordert Hilfe beim Mili-
tär an. Als die Verteidigungsministerin den dafür
ausgestellten Befehl der Truppe übergeben will,
bleibt sie mit dem Absatz ihrer Stöckelschuhe in
einem Regenabfluß stecken, fällt dadurch hin und
ist nicht mehr ansprechbar. 15 Uhr löst im Kanzler-
amt die Meldung die Verteidigungsministerin sei
gestürzt, blanke Panik aus.
Kaum ein Minister ist erreichbar, die sind alle im
Wochenende oder im Urlaub, die meisten aber ab-
sichtlich nicht erreichbar, weil sie sonst eine Ent-
scheidung treffen müsste.
Durch Zufall wird noch die Außenministerin an-
getroffen, beschworen und zum Volk hinausge-
schickt. Die macht es wegen ihres Sprachfehlers
noch schlimmer als sie ausruft ,,Lasst uns gemein-
sam verenden„. Gefühlte 100 Eierwürfe später,
flüchtet sie.
16 Uhr wendet sich der Bundeskanzler in einer
Fernsehansprache an das Volk, die kaum jemand
wegen des landesweiten Stromausfalles vernimmt.
Da sich kaum ein Politiker wagt Volksnähe zu zei-
gen, werden die Redaktionen der Zeitungen mit
ihren Gastbeiträgen geflutet.
16 Uhr 15 hat man die Innenministerin endlich
auf dem Seminar Antifa für Anfänger erreicht.
Schnell bereitet sie zusammen mit der örtlichen
Antifa eine Rede vor, nach der die Protestanten
alles Rechte seien und die Mehrheit geschlossen
hinter der Regierung stehe.
16 Uhr 30 versucht der Wirtschaftsminister nach
Dänemark zu flüchten, wird aber von dänischen
Beamten nicht als Flüchtling anerkannt und zu-
rückgewiesen.
17 Uhr ruft die Regierung den Notstand aus, den
jedoch niemand befolgt. Inzwischen sind auch et-
liche Politiker zu den örtlichen Fußballvereinen
übergelaufen.
18 Uhr scheitert ein Fluchtversuch der Bundesre-
gierung ins Ausland daran, dass sich die Politiker
nicht darauf einigen können in welches Land man
fliehen solle, In einer eilig auf dem Flugplatz abge-
haltenen Abstimmung waren 5 Prozent sind für Is-
rael, 15 Prozent für die USA, und da man nur über
ein einsatzbereites Flugzeug verfügte und keine
Mehrheit besaß, blieb der Fluchtversuch aus. Ein
Gruppe von Politikern unter Anführung der Ent-
wicklungsministerin floh schließlich mit der Ma-
schine nach Pakistan, um dort afghanische Orts-
kräfte sammeln zu wollen.
18 Uhr 15 kündigte der ukrainische Botschafter
in Deutschland an, dass die Ukraine keine Waf-
fen in das deutsche Krisengebiet zu liefern.
18 Uhr 30 wird der grüne Politiker C. von einer
aufgebrachten Menschenmenge mit dem Modul
einer Solaranlage erschlagen. Er gilt als erster
offizielle Tote des Winteraufstandes.
19 Uhr tritt die Bundesregierung zurück, löst den
Bundestag auf und verkündet für März Neuwah-
len an.
19 Uhr 30 tritt eine provisorische Regierung aus
Fußballfans, Influencern und Bürgerräten zusam-
men.
Um 20 Uhr verkündet die Provisorische Regierung
das sofortige Verbot aller Parteien und ordnet die
sofortige Verhaftung der Mitglieder der Bundesre-
gierung an. 20 Uhr 20 bietet die EU die Anerkenn-
ung der neuen Regierung an, wenn diese im Gegen-
zug auf die Auflieferung von Ursula von der Leyen
verzichte. 20 Uhr 30 wird Deutschland die Ausricht-
ung der Fußballweltmeisterschaft zugestanden. Ge-
gen 21 Uhr wird die Influencerin J. für den Friedens-
nobelpreis nominiert. Etwa zur gleichen Zeit kommt
es in der Provisorischen Regierung darüber zu einem
ersten Streit, welche Vereinshymne zukünftig denn
die neue Nationalhymne sein soll. Mit der Diskus-
sion darüber geht der Tag der großen Revolution in
Deutschland zu ende.

Heuchlerisch-verlogene Doppelmoral auch Standard beim Sperren von gewissen Internetseiten

Wenn es zu rechten Attentaten in Deutschland kommt,

fordern sofort Politiker, Medien sowie die üblichen

NGOs ein Verbot sämtlicher rechter Seiten im Inter –

net. Natürlich ausschließlich rechter Seiten.

Jedoch käme Niemand auf die Idee etwa die ,,Süd –

deutsche Zeitung„ oder die Seiten der Amadeus

Antonio-Stiftung zu sperren, wenn sichein rechter

oder linker Attentäter dort, etwa über einen Artikel

über Flüchtlinge so aufgeregt, dass er meinte zur Tat

schreiten zu müssen, und sodann nach begangener

Tat in einem  hinterlassenen Pamplet sich ausdrück –

lich auf Textpassagen derselben beziehen täte.

Und schon gar nicht würde man danach ein Verbot

sämtlicher linkslastiger Zeitungen oder NGO-Seiten

überhaupt auch nur in Erwägung ziehen!

Besonders deutlich wird dies im Falle des in den Me –

dien so gerne diesbezüglich heran gezogenen, sichtlich

jedoch geisteskranken, norwegischen  Attentäters An –

ders Behring Breivik! Dieser hat in dem seine Tat recht –

fertigenden Pamplet gleich seitenweise Passagen von

Texten jüdischer Autoren zitiert. Selbstredend forderte

niemand in Deutschland daraufhin ein sofortiges Ver –

bot dieser oder gar sämtlicher Werke der betreffenden

jüdischer Autoren!

Übrigens war Breivik sogar mal eine zeitlang Mitglied

bei den Freimaurern. Kein Einziger zog nach seinem

Attentat ein Verbot der Freimaurer auch nur in Erwäg –

ung!

Ebenso wenig, wie man nach zahllosen linken Anschlä –

gen nicht die linksextremistischen Internetseiten sofort

verboten, auf denen die Bekennerschreiben veröffent –

licht worden.

Man sieht also, dass die Forderung nach solchen Verbo –

ten einzig dazu dienen, dass der Staat ihm missliebige

Internet-Seiten unter dem bloßen Vorwand, dass sich

irgend jemand durch das Lesen der dortigen Texte ra –

dikalisiert habe, verbieten kann.

Wo ,,unabhängiger„ Journalismus von Konzernen bezahlt

Bei den ,,Qualitätsmedien„ herrscht Futterneid
und lange Weile. Da man selbst zu viel zu dumm
und zu träge für eigene Recherche, so kann man
nur das widerkäuen, was die Mastdärme aus Poli –
tik und Wirtschaft fallen gelassen. Davon hat sich
der deutsche Schweinejournalismus schon immer
ernährt.
Bei beständig sinkender Auflage guckt man um so
neidischer, auf die Beiträge im Netz, welche sich
millionenfach angeschaut. Und wenn man selbst
schon keinen interessanten Beitrag zustande be –
kommt, dann will man wenigstens die anderen
mit Dreck bewerfen.
So etwa Wolfgang Wodargs Veröffentlichungen.
An denen arbeiteten sich alles was der deutsche
Schweinejournalismus zu bieten hat gleich in
ganzen Rudeln ab. ,, Die Recherche-Organisation
Correctiv und Medien wie das ZDF, die Welt, der
Spiegel und der Bayerische Rundfunk haben die
Behauptungen geprüft „ vermeldet triumphier –
end die ,,Süddeutsche„. Die täten samt und son –
ders besser daran ihre eigenen Beiträge einmal
gründlich zu recherchieren! Denn gebe es dort
tatsächlich die ,,professionelle Faktenprüfer
mit denen man sich brüstet, hätte wohl kaum
ein Class Relotius so lange und so viele Bei –
träge quasi erfinden können!
Das, was sich dort ,, professioneller Fakten –
prüfer„ nennt, durchwühlt lieber den Müll
der anderen. Sichtlich wird diese Mülltrenn –
ung gut bezahlt : ,, Die Einschätzung, ob ein
Video oder Artikel falsche Darstellungen trans –
portiert, liefern professionelle Faktenprüfer.
Bei Correctiv und der Deutschen Presseagen –
tur gibt es spezialisierte Redaktionen, die aus –
schließlich solche Faktenchecks publizieren.
Dafür erhalten sie mitunter Geld von Face –
book weiß man bei der ,,Süddeutschen„
zu berichten. Natürlich erfolgt hier kein Auf –
schrei, dass sich die angeblich ,,unabhängi –
gen„ Journalisten von Correctiv von einem
großen ausländischen Medienkonzern bezah –
len lassen!
Sichtlich bringt das ,,Faktenchecken„ dieser
Art von Journalisten weit mehr ein als etwa
das Schreiben eigener Artikel! So darf es da
nicht verwundern, dass überwiegend viele
linke Journalisten, die als besonders faul
gelten, sich von Konzernen für ihre Wühl –
arbeit bezahlen lassen. Das ist dann genau
der ,,unabhängige Journalismus„, den
man sich auf seine Fahnen geschrieben hat!
Till Eckert ist einer dieser Wühlmäuse, die für
Correctiv Fakten prüfen. ,,Was auf Facebook
kursiert, entgeht uns nicht„ verkündet der
voller Stolz. Weniger offen und ehrlich ist
man aber damit, was man sich für seine
Wühltätigkeit von Facebook bezahlen läßt!
Sicherlich lässt es sich der ,,unabhängige
Journalismus„ gut versilbern, dass er sich
,, durch den Dschungel der Halbwahrheiten
kämpfen und Videos wie die von Wodarg
oder Bhakdi aufspüren. “ Interessant wäre
es zu erfahren, in wie weit die Erste Reihe,
die, wie wir oben gelesen, sich auch an dem
Spiel beteiligen, darin verstrickt sind.
Noch etwas anderes offenbart sich dabei:
Correctiv & Co lassen es sich von Facebook
auch noch bezahlen, dass sie ihren polit –
ischen Gegner, in diesem Fall die Rechten,
denunzieren und deren Sperrung anordnen,
nach ihrem vermeintlichen Faktencheck!
Diese Geschäftsidee des ,,unabhängigen
Journalismus„ zeigt auch mehr als deut –
lich auf, warum Correctiv & Co nun hinter
vermeintlichen Corona-Falschmeldungen
her sind. Das wohl erklärt auch, warum
man sich gleich rudelweise auf Wolfgang
Wodarg und Sucharit Bhakdi stürzt. Hier
geht es nicht um Aufklärung, sondern
ums Geschäft!

Wo Kampf gegen Rechts nun Kampf gegen Corona ist

Während das Corona-Virus bereits in Europa zu
wüten begann, verschlief man im Bundestag glatt
das Thema. Statt dessen war die Merkel-Regier –
ung schwer damit beschäftigt, das Einzige zu tun,
was sie noch einigermaßen beherrscht, nämlich
die Gesetze gegen Rechte zu verschärfen und wei –
tere Migranten zu ordern.
Um so mehr wurde dann die Merkel-Regierung
vom Ausbruch des Virus in Deutschland vollkom –
men überrascht. Man erkennt es an den ersten
Reden der Führung, wie etwa die Rede des Bun –
despräsidenten Frank-Walter Steinmeier, die so
klangen als habe man einfach das Wort Rechte
durch Virus ersetzt. So wurden dieselben Schlag –
wörter verwendet, wie man sie aus dem Kampf
gegen Rechts bislang gewohnt.
Nach den ersten Corona-Fällen in Deutschland
geriet die Merkel-Regierung vollkommen in Pa –
nik. Der linkische Versuch die Erkrankten aus
der Gesellschaft zu isolieren, wie man es bislang
mit Rechten versucht, spricht da Bände. So wur –
den alle Großveranstaltungen verboten und die
Schulen geschlossen. Unterstützt werden einzig
die großen Unternehmen, das einfache Volk da –
gegen wird, wie unter Merkel üblich vollkommen
im Stich gelassen. Man rät den Familien ihre Kin –
der ja nicht zu den Großeltern zu geben. Eltern,
die nun ihre Kinder selbst beaufsichtigen, müssen
unbezahlten Urlaub nehmen und sind für diese
Zeit finanziell auf sich alleine gestellt! Ebenso
wird der Mittelstand und kleinere Selbststän –
dige vollständig im Stich gelassen. Was kann
man auch von der Merkel-Regierung anderes
erwarten?
Das Misstrauen des Volkes gegen die Regierung
wächst, und findet gegenwärtig seinen Ausdruck
in den vielen Hamsterkäufen. Selbst Friday for
Future spielt plötzlich keinerlei Rolle mehr: Die
Fleischtheken im Discounter sind leergefegt!
Warum man allem voran Toilettenpapier hortet,
als möchte man wenigstens einmal etwas kaufen,
das ansich volllkommen für den Arsch, ist so nun
nicht zu begreifen. Nudeln und Mehl, und seltsa –
merweise nicht lange haltbares Obst, auch Kartof –
feln, sind in vielen Märkten ausverkauft.
Die Journaille, welche schon lange unfähig dazu
vor Ort zu recherchieren, gibt nun Durchhalte –
parolen in Homeoffice heraus.
Angesichts fallender DAX-Werte, sich allmählich
leerender Discounter und Steuerausfälle, weil im –
mer Menschen zu Hause bleiben, und der sich wei –
terhin ausbreitenden Corona-Epidemie, befällt die
Merkel-Regierung langsam die Panik. Besonders
groß ist die Furcht, dass jemand einen Zusammen –
hang zwischen den von der Merkel-Regierung pro –
pagierten offenen Grenzen und der raschen Aus –
breitung des Corona-Virus herstellen könne.
Die in aller Eile verbreiteten Latrinen-Durchhalte –
parolen enthalten immer noch dieselben Schlagwör –
ter, wie man sie bislang im Kampf gegen Rechts ge –
brauchte. Wegen des in aller Eile verhängten Haus –
arresten, kann man noch nicht einmal seine Links –
extremisten als ,,Zivilgesellschaft„ dagegen auf –
marschieren lassen. Ein Antanzen gegen das Virus
gibt es eben sowenig wie ein Konzert von linksextre –
mistischen Bands dagegen. Ja, man kann die Masse
Volk noch nicht einmal mit Fußball ablenken. Das
macht die Panik erst komplett!
Die gleichgeschaltete Presse sekundiert den ratlo –
sen Politikern. So wie man 2015 propagandistisch
am laufenden Band Flüchtlinge als ehrliche Finder
verlorener Geldbörsen präsentiert, so werden uns
nun Jugendliche vorgeführt, die sich bereit erklä –
ren, für ältere Leute einkaufen zu gehen. Die Ge –
schichten von deren überall diesbezüglich ange –
brachten Zettel mehren sich in den Medien. Wie
die zu Hausarrest verdammten Rentner draussen
an Laternenpfählen angebrachte Angebote von der –
lei Jugendlichen lesen sollen, hinterfragt ohnehin
niemand. Class Relotius hätte seine Freude gehabt
an derlei Geschichten!
Der Irrsinn der Regierung einen Virus mit genau
denselben Mitteln bekämpfen zu wollen wie die
Rechten, – anderes haben die nie gelernt, nimmt
immer groteskere Züge an. Ein Wunder scheint
es nur zu sein, dass man noch nicht die Schuld
an der Ausbreitung des Virus der AfD gibt.
Wie im Kampf gegen Rechts, so soll nun die Re –
gierung, nach Meinung der Merkel-Satrapen här –
ter gegen die Verbreitung von Fake News vorge –
hen. Das würde in der Realität bedeuten, dass
Blogger in Zukunft über ein größeres medizin –
isches Wissen verfügen müßten als die Wissen –
schaftler, die gerade an der Bekämpfung des Vi –
rus arbeiten! Wie üblich in der Merkel-Regier –
ung, wird ein Einzelfall, – in diesem Fall, – der
mit der Wirkung von Ibuprofen auf das Virus -,
medial aufgebauscht und dann propagandist –
isch ausgeschlachtet. Auch das kennt man vom
,,Kampf gegen Rechts„ schon zur Genüge. Am
Ende sind es dann die Politiker und die Medien
selbst, welche auf diese Art und Weise Panik in
der Bevölkerung schüren!
Wenn ein Boris Pistorius nun medienwirksam
fordert: ,, schnellstmöglich das Gesetz über Ord –
nungswidrigkeiten beziehungsweise das Strafge –
setzbuch anzupassen„, werden weitaus mehr
Menschen denken, dass die Regierung etwas zu
verbergen habe als auf eine Fake news herein fal –
len! Denn genauso ist es doch im ,,Kampf gegen
Rechts„, dass man mit der Verschärfung der Ge –
setze einzig den politischen Gegner, in dem Fall
die Rechten, mundtot machen und sie von den
sozialen Netzwerken abzuschneiden. Wenn nun
ein Pistorius fordert: ,, Es muss verboten werden,
öffentlich unwahre Behauptungen die Versorg –
ungslage der Bevölkerung, die medizinische Ver –
sorgung oder Ursache, Ansteckungswege, Diag –
nose und Therapie von Covid-19 zu verbreiten„,
wer entscheidet dann, was eine Fake news ist?
Soll etwa, wie im Kampf gegen Rechts, Linke und
sogar Linksextremisten, nun solch medizinisches
Wissen besitzen, dass sie beurteilen können, was
die Wahrheit ist und was eine Fake news?
Viel anders ergeht es da auch den wissenschaft –
lichen Journalisten, die selbst nie am Corona-
Virus geforscht haben auch nicht!
Trotzdem wird in den Medien nun der Eindruck
verbreitet als ob man hier alles ganz genau wisse.
So verkündet die ,,Süddeutsche„: ,, Was ist eine
verlässliche Quelle? Am sichersten ist es, sich in
Sachen Corona an offizielle Stellen und an seriöse
Medien zu halten … Genauso wie Tageszeitungen,
die nach den anerkannten Standards des Deut –
schen Pressekodex arbeiten. Ebenfalls hilfreich
sind der Online-Faktenfinder der Tagesschau …„
Auch der ,,SPIEGEL„ biedert sich offen an:
,, Bekommen Sie solche oder ähnliche Corona –
Nachrichten über WhatsApp, Telegram oder
Facebook-Gruppen? Werden Sie von Freunden
oder Verwandten auf Artikel über das Corona –
virus hingewiesen, deren Quelle und Wahrheits –
gehalt sie nicht einschätzen können? Schreiben
Sie uns eine E-Mail an netzwelt@spiegel.de
mit dem Betreff „Corona Faktencheck“ – wir
überprüfen solche Fälle und veröffentlichen
das Ergebnis auf spiegel.de „. Kennen wir
nicht derlei ,,Faktenchecker„ irgendwo her ?
Genau, wieder vom ,,Kampf gegen Rechts„!
Was zu beweisen war!
Nicht umsonst rät man uns in der ,,ZEIT„ so –
gar: ,,Verlassen Sie sich im Netz und im Um –
gang mit Medien nicht auf den „gesunden Men –
schenverstand„ !
Und arbeiteten Journalisten wie Class Relotius
nach diesen ,, anerkannten Standards des Deut –
schen Pressekodex„ ? Ganz gewiss aber hat sich
diese Journaille nicht mit einer offenen und ehr –
lichen Berichterstattung, im Volke den Namen
einer ,,Lücken-Presse„ oder ,,Lügen-Presse„
verdient. Und genau hierin scheint auch der
wahre Grund zu liegen, warum die Menschen
lieber den News in den Sozialen Netzwerken
vertrauen: Das ist bei Corona auch nicht viel
anders als im ,,Kampf gegen Rechts„!

Zensur und Unterdrückung wie in Regimen üblich

Wer noch friedlich dagegen demonstriert, wird in diesem System ebenso
verfolgt wie die Oppositionellen in China und Russland. Das haben wir
nach Kandel beim Marsch der Frauen gelernt. Die friedlichen Demons –
tranten wurden erst diffamiert, dann kriminalisiert und schließlich ihre
Demos von linksextremistischen Schlägertrupps ganz verhindert. Und
das waren wohlgemerkt ordnungsgemäß angemeldete Demos gewesen!
Das System erklärt jeden Protest zu einer rechten Demo und genehmigt
und unterstützt dann die Gegendemos, welche den friedlichen Protest
im Keim ersticken.
Bei den Gegendemos zu den Frauen von Kandel sah man nicht zufällig
Bundestagsabgeordnete unter den Blockierern und Verhinderern der
angemeldeten und friedlichen Demos.
In den Blogs herrscht eine staatliche Zensur, welche denen in Regimen
in nichts nachsteht. Jedes Wort kann einem sogleich ein Strafverfahren
wegen ,,Volksverhetzung„ einbringen. Beispiel : Wenn ein Politiker sagt
Flüchtlinge seien wertvoller als Gold, ist das von der Meinungsfreiheit
gedeckt, bezeichnet aber ein Andersdenkender daraufhin Flüchtlinge
als ,,Goldstücke„ ist das angeblich abwertend und rassistisch.
Eine freie Meinung ist daher weder friedlich auf der Straße noch in den
Sozialen Netzwerken vertretbar.
Schauen Sie sich um in der Bloglandschaft: Die wenigen noch kritischen
Blogs werden von HartzIV.ern, denen man nichts mehr wegnehmen
kann, Rentnern oder einigen wenigen beruflich Selbstständigen ge –
führt, da jeder Andersdenkende, wenn er seine echte Meinung in
der Öffentlichkeit kundtut, mit dem Verlust seines Arbeitsplatzes
und damit seiner Existenz rechnen muß.
Daneben hat das Löschen von Kommentaren, sowie das Sperren
von Videos und Internetseiten lange schon Ausmaße angenommen,
die man sonst nur in kommunistischen Regime vermutet.

Droht Deutschland weitere vier Jahre lang die Heiko Maas-geschneiderte Justiz ?

Im ´´SPIEGEL „ vom 25. Februar 2018 wird uns
damit gedroht, das Heiko Maas in der neuen Groko –
Regierung weiterhin als Justizminister im Amt sein
werde.
Das dürfte ein schwarzer Tag in der Geschichte der
Deutschen sein, wenn dieser Mann, welcher eng mit
Antideutschen, Stasi-IMs und linksextremistischen
Journalisten zusammenarbeitet, weiterhin sein Amt
als Minister dazu mißbrauchen kann, seinen rechten
Verfolgungswahn hemmungslos zu frönen.
Ein schwarzer Tag für die Demokratie ist es alle Mal !
Der Mann, der am 1. Mai 2016 die Bevölkerung von
Zwickau mit der verlogenen Behauptung ´´ er setze
sich auch für ihre Meinungsfreiheit ein „ dazu ge –
bracht, das sie ihm vom Platz verjagten. Der Mann,
der Recht sowie Gesetze so pervertiert, wie seit den
Zeiten eines Hermann Göring und Hilde Benjamin,
in Deutschland nicht mehr geschehen !
Dieser Mensch, der den Deutschen ihre Heimat als
´´ Folklore „ und ´´ verkitschter Vergangenheit
abspricht und einzig den Migranten zuspricht.
Heimat ist für Maas nur : ´´ Die Vielfalt der
Herkünfte und der Hautfarben, der Religionen
und der Lebensstile „. Selbst der Islamist,
der schwarze Drogenhändler oder der ge –
walttätige Linksextremist sind ihm lieber
als die Deutschen, welche für ihn in seinem
Verfolgungswahn nur ´´ Rechte „ und ´´ Ras –
sisten „ sind.
Und wenn der Mann, der wie kein anderer vor
ihm in der BRD die Meinungsfreiheit stark ein –
geschränkt und unzählige Kommentare und
Internetseiten sperren ließ, behauptet : ´´ Hei –
mat ist, dass alle ihre Meinung frei sagen können –
auch wenn andere sie für falsch halten „, dann
möchte man diesen Kerl so aus dem Amt jagen,
wie die Zwickauer ihn aus ihrer Stadt vertrieben.
Immerhin hat er gerade noch in seinem Geschmier
im ´´ SPIEGEL „ gegen Rassisten, Konservative
und Rechte gewettert und nun lügt er, das die
ihr freie Meinung sagen dürfen ?
Und dieser Zensurminister hält sich gar noch für
einen Patrioten : ´´Verfassungspatriotismus ist
die schönste Form von Heimatliebe „!
Unter weiteren vier Jahren Heiko Maas als
Justizminister werden wir Deutschen, wenn
nicht gar unsere Heimat, so doch zumindest
jede Form der freien Meinungsäußerung ver –
lieren !

Nichts passiert in Schweden ?

Gerade noch stellte sich die schwedische Regierung
hin und behauptete auf Grund der Äußerungen von
US-Präsident Trump, dass in Schweden nichts pas –
siere. Noch bevor jedoch diese gezielte Kampagne
der Regierung, mit den üblichen zurechtgelegten
Statistiken, und mit genau solchen Einträgen in
eben den sozialen Netzwerken wie Twitter und
Facebook, wo doch angeblich nach Medienan –
gaben nur noch russische Trolle und Fake-News –
Verbreiter unterwegs sind, ( plötzlich sind also
all diese über Trump herziehende Beiträge glaub –
würdig ! ), so recht zum Laufen kam, straften
auch schon in der schwedischen Hauptstadt Stock –
holm die üblichen randalierenden Jugendliche mit
Migrationshintergrund mit gewaltsamen Ausschreit –
ungen, wie zur Zeit auch in der französischen
Hauptstadt Paris zu sehen, diese ganze Regier –
ungs-Farce als eine einzige große Lüge.
Bei einer Festnahme in Stockholm sind Jugend –
liche auf Polizisten losgegangen. In dem Stadt –
teil Rinkeby zündeten sie Autos an und plün –
derten ein Geschäft. Erst massiver Polizeiein –
satz konnte diese Unruhen beenden. Die Poli –
zei muß, im Gegensatz zu den Politikern, es
offen eingestehen, dass in Stockholm solche
Ausschreitungen seit 2013 an der Tagesord –
nung sind.

Die moderne Inquisition

Glaubte man das finstere Kapitel einer Inquisition
für Deutschland sei beendet, so fühlt man sich arg –
listig dessen getäuscht. Immer noch wütet hierzu –
lande eine Inquisition gegen Abtrünnige und An –
dersdenkende.
Was in finsteren Zeiten des Aberglaubens Hexen –
und Zauberer, das ist nunmehr das vermeintlich
rechte Gedankengut. In den Gewölben der Amadeu
Antonio-Stiftung aber auch innerhalb von staat –
lichen Gemäuern, wie dem Justizministerium oder
dem Ministerium für politische Bildung, da arbei –
ten nun Dutzende von Schreibtischtätern dieser
modernen Inquisition an neuen Hexenhammern,
mit denen man jedes Abweichen vom obrigkeits –
hörigen und von den Alliierten althergebrachten
Glauben, eifrig zu bekämpfen sucht. Auch manch
staatliche Beamte findet darin nunmehr seinen Brot –
erwerb !
Dabei wird die aber diese Inquisition, wie einst
schon im finstersten Mittelalter, nur dann zu
einem Selbstläufer, wenn sich das gemeine Volk
eifrig und willfährig als Denunzianten hervor tut.
Was früher der Kasten in den Kirchen und Rat –
häusern, in denen der vermeintliche Abweichler
auf anonymen Zetteln denunziert, das überneh –
men nun, ebenso anonym zahllose Meldebutton
auf nahezu jeder Internetseite eines der sozialen
Netzwerke. Dazu ebenso anonym die zahlreichen
Anzeigen wegen Hetze, die sich zum Teil nicht
viel anders lesen als einst die Berichte einer Ge –
stapo oder Staatssicherheit, die ebenso von dem
niederen Instinkten eines Denunzianten Charakter
profitiert. Werden heute die Opfer auch nicht
mehr direkt auf dem Scheiterhaufen gerichtet,
so werden sie doch ebenso geächtet wie im Mit –
telalter und ihnen versucht die soziale Existenz
zu nehmen. Was früher dem Opfer noch auf der
Folter an Geständnissen entlockt, das erfährt
doch bis auch dem heutigen Tage, bei einer
völligen Verdrehung des Gesagten seine Be –
stätigung. Zahllos sind die Opfer solch einer
deutschen Demokratie, deren Aussagen grob
aus dem Zusammenhang gerissen, und so der
modernen Inquisition preisgegeben, das Leben
zum Spießrutenlauf gemacht.
Und in den neuen Hexenhammern wird von den
Schreibtischtätern jedes Abweichen aufgezeigt,
ob Kritik an Euro oder EU, ob Mitglied in einer
wirklich unabhängigen Friedensbewegung, ob
Gegner von Einwanderung oder einfach nur ein
Mensch der seine deutsche Heimat noch liebt,
sie alle samt sind dem Kesseltreiben moderner
Hexenjagd unterworfen.
Und bange stellt sich daher für immer mehr der
Deutschen die Frage, ob daraus wieder ein Glau –
benskrieg entstehen werde. Der Letzte dauerte
an die 30 Jahre, doch setzte danach die Hexen –
verfolgung erst recht verstärkt ein ! Daher sollte
ein Jeder in sich gehen und es gut bedenken, was
er da tut, und wem er da hilft, bevor er dem Ver –
brechen einer Denunziation Vorschub leistet !
Denn allzu leicht, wird, wie einst bei dem Hexen –
brennen im Mittelalter, aus einem den Anfängen
wehren zu wollen, ein schlimmerer Anfang neuer
und weitreichen schlimmerer Ereignisse !