Frauen an der Spitze sind jetzt die größte Gefahr für Ukrainerinnen in Deutschland

Liebe Möchtegern-Feministinnen, ihr müsst jetzt
ganz tapfer sein, denn die größte Gefahr für die
nach Deutschland geflüchteten ukrainischen
Frauen und Kinder geht nicht von Männern,
sondern den Frauen aus, welche sich offen als
Schlepper und Schleuser betätigen, wie Angela
Merkel, Nancy Faeser und Annalena Baerbock.
Sie haben zuvor Afghanen Tausendfach zu „Orts-
kräften“ umgelogen und nun Tausende Migranten
aus Drittländern zu „Studenten“ aus der Ukraine.
Gerade erst in Deutschland angekommen, da ver-
gewaltigten zwei dieser „Studenten“ aus dem Irak
und aus Nigeria kommend, auch schon gleich in
Düsseldorf eine 18-jährige Ukrainerin, die glaubte
in Deutschland sicher zu sein.
Das war sie nicht, Dank Baerbock und Faeser!
Beide leisteten Beihilfe bei der Einschleusung
dieser Subjekte nach Deutschland, betätigten
sich selbst als oberste Schleuser und Schlepper
der bunten Republik. Beide Frauen leisteten
den Kriminellen Vorschub bei ihrem Treiben,
indem sie Grenzkontrollen aufhoben, damit
die falschen „Studenten“ möglichst unkontrol-
liert nach Deutschland einreisen konnten. Die
Bundesinnenministerin und die Bundesaußen-
ministerin gefährdeten damit bewusst und in
krimineller Absicht die innere Sicherheit der
Zivilbevölkerung in Deutschland.
Faeser und Baerbock können sich auch nicht
damit herausreden, sie hätten es nicht gewußt,
was passieren würde. Denn 2015 hat die krimi-
nell und arglistig handelnde Angela Merkel als
vermeintliche Bundeskanzlerin haargenau so
gehandelt! Auch sie ließ Hunderttausende von
Flüchtlingen vollkommen unkontrolliert ins
Land, öffnete die Außengrenzen und verbat
sich jegliche Grenzkontrollen. Das Ergebnis
zeigte sich prompt 2016 mit ansteigender Kri –
minalitätsstatistik. Seit 2015 begingen alleine
„Flüchtlinge“ 1,5 Millionen Straftaten in der
BRD! Angesichts dieser Entwicklung 2022
wiederum genau dieselben Fehler zu machen
ist kriminell, es ist ein Beihilfeleisten und Ge-
fährden!
Und die beiden Vergewaltiger von Düsseldorf
dürften da nur die Spitze des Eisbergs sein, der
da auf Deutschland zukommt. Und die Narren-
schiffbesatzung des Bundestages nimmt auf
ihrer Regierungs-Titanic geradezu volle Fahrt
auf um uns mit Kapitänin Baerbock und Faeser
am Steuer in den sicheren Untergang zu führen!

Freibeuter der Meere

Beim Thema Piraten denken die meisten bestimmt
gleich an diese somalischen People of Color, denen
man von der Entwicklungshilfe anstatt Essen ein
paar Maschinengewehre und Panzerfäuste verkauft,
und die nun, um nicht zu verhungern, mit kleinen
Booten hinaus aufs Meer fahren um Handelsschiffe
zu überfallen.
Aber die heutigen Freibeuter der Meere agieren
eher im Mittelmeer und haben anstatt der Toten –
kopf-Flagge eine Antifa-Fahne an Bord gehisst.
Wie schon bei den Vitalienbrüdern, welche gegen
die Pfeffersäcke der Hanse zu Felde zogen, und
deren Anführer zuerst meist vom niederen Adel
gewesen, so stammen die modernen Piraten im
Mittelmeer meist aus gutem Hause. Verwöhnte
Einzelkinder mit Aufmerksamkeitsdefizit, wie
die berühmte Carola Rackete!
Die Piraten im Mittelmeer haben es nicht wie
ihre somalischen People of Color-Kollegen auf
Handels – und Containerschiffe oder gar auf
Tanker abgesehen, nein ihre Taktik ist eine
andere. Sie lauern vor der nordafrikanischen
Küste, wo ihnen ihre Beute direkt sozusagen
bis ins Maul schwimmt. Sie tauchen nämlich
unvermittelt vor Schlepper – und Schleuser –
booten vor, die vor lauter Schreck sofort beim
bloßen Anblick der Antifa-Flagge in Seenot
geraten und übernehmen deren Fracht, und
die besteht aus Migranten.
Für gewisse oder sollte man besser sagen ge –
wissenlose Politiker aus Europa sind nämlich
diese Migranten ,,wertvoller als Gold“! Von
daher haben die modernen Likedeeler, die
alle Migranten gleich unter die Europäer
aufteilen wollen, es auf diese menschliche
Fracht abgesehen.
Wegen der im Mittelmeer ausufernden Frei –
beuterei, bei denen die menschliche Ware auf
offenem Meer bereits so knapp geworden,
dass die Piraten ihr Handwerk nun schon
in direkter Sichtweite der nordafrikanischen
Küste betreiben müssen, haben bereits viele
europäische Staaten ihre Häfen für die Frei –
beuter-Schiffe geschlossen.
Darauf verlegten sich die Piraten auf das Er –
pressen derselben, indem man Notfallsitua –
tionen an Bord künstlich erzeugt und so die
Abnahme seiner Fracht erpresst. Sichtlich
ist der Markt an Migranten innerhalb der
EU bereits mehr als gedeckt. Immer mehr
Piraten drohen deshalb auf ihrer mensch –
lichen Fracht sitzen zu bleiben. Waren die
Migranten einst ,,wertvoller als Gold“, so
haben sie sich inzwischen in tatsächlich allen
EU-Ländern als reines Zuschussgeschäft ent –
wickelt. Ausgerechnet die früheren Import –
schlager aus der schwarzafrikanischen und
arabischen Welt sind in Europa heute alles
andere als gefragt!
Jedoch bleibt den Freibeutern im Mittelmeer,
da ihre Schiffsbesatzungen durchweg aus Stu –
dienabbrechern, Überstudierten und Realitäts –
verweigeren bestehen, nichts weiter übrig als
weiter ihr Handwerk im Mittelmeer zu betrei –
ben. Zumal sie zu anderer und schon gar nicht
zu handwerklich begabter Arbeit schlichtweg
noch weniger zu gebrauchen sind als die von
ihnen importierten Migranten. Ohne ihre Frei –
beuterei würden sie von staatlich alimentierte
NGO-Mitglieder zu staatlich alimentierte Sozial –
hilfeempfänger verkümmern. Zum Teil nahm
sich die christliche Kirche ihrer mit Almosen
an und schon jetzt können sie nur noch Dank
der Spende von Gutmenschen überhaupt noch
existieren.
Anders als bei ihren Berufskollegen unter den
somalischen People of Color gibt es für die eu –
ropäischen Freibeuter der Meere noch keine
Aussteiger-Programme. Ein erster Feldversuch
mit der in Deutschland bekannte Piratenkapitä –
nin Carola Rackete dieselbe als kleine Schulmäd –
chen bei Friday for future für den Umweltschutz
zu senibilisieren schlug gänzlich fehl. Carola floh
bereits nach der Teilnahme an nur einer Demo
mit einem Flugzeug in den Urlaub. Vielleicht
hatte sie auch nur dass mit den vielen Urlaubs –
flügen ihrer dortigen Kollegin Luisa Neubauer
mißverstanden. Jedenfalls zeigte schon dieser
erste Versuch, dass die Freibeuter kaum zur
Aufnahme einer ehrlichen und geregelten Ar –
beit weder zu bewegen, noch zu gebrauchen
sind.
Ganz gewiss lungert auch jetzt gerade wieder
eines ihrer Schiffe mit so einer ansonsten zu
nichts zu gebrauchenden Crew vor einem eu –
ropäischen Hafen im Mittelmeer herum, ins –
zeniert gerade eine Notsituation an Bord, um
sich seiner überschüssigen Fracht zu entledi –
gen und endlich wieder einen Fuß an Land
setzen zu können.
So können auch Sie in den täglichen Nach –
richtensendungen live einer aussterbenden
Zunft noch einmal bei ihrer Arbeit zusehen.
Es könnte schon bald das letzte Mal sein!

Entwarnung!!!

Als in den Medien berichtet wurde : ,, Die Bundespolizei
geht in fünf Bundesländern gegen eine Gruppe mutmaß –
licher Schleuser und Urkundenfälscher vor. In Nieder –
sachsen, Hamburg, Nordrhein-Westfalen, Thüringen
und Baden-Württemberg gebe es im Auftrag der Staats –
anwaltschaft Hannover Durchsuchungen „ glaubten
viele besorgte Bürger, dass die Polizei nunmehr mit
der Verhaftung von Handlangern der Merkel-Regier –
ung begonnen habe.
Hohe Vertreter der Ayslantenlobby bereiteten sogleich
ihre Flucht ins Ausland vor. Die Redaktion der taz unter
Hengameh Yaghoobifarah stellten sich der Polizei. Böse
Zungen munkelten, dass Carola Rackete sich nur mit
ihren Rassismusvorwürfen gegen die EU-Regierung
an die Presse gewandt habe, um ihrer Verhaftung zu
entgehen.
Immerhin ging es bei den Razzien der Polizei um den
,, Verdacht des gewerbsmäßigen Einschleusens von Aus –
ländern„ also genau dass, was die Merkel-Regierung
unter dem Vorwand ,,dringend benötigter Fachkräfte„,
seit 2015 ganz offen betreibt.
Jedoch kann Entwarnung gegeben werden, denn es
wurden nur kriminelle Migranten, nicht aber ihre Bei –
hilfeleister im Bundestag, den Medien und NGOs ver –
haftet! Diese befinden sich alle noch auf freiem Fuss!

Schwestern im Geiste

Zschäpe-Rakete

Im Grunde genommen könnten Beate Zschäpe und
Carola Rackete Schwestern im Geiste sein. Beide
gehörten einer kriminellen Vereinigung an und
unterstützten Mörder! Nur wird in Deutschland
infolge einer vorherrschenden heuchlerisch-ver –
logenen Doppelmoral ihre kriminellen Taten voll –
kommen unterschiedlich bewertet. Während die
Eine auf Betreiben der Bunten Regierung für den
Rest ihres Lebens ins Gefängnis muss, wird die
Andere im Bundestag bejubelt!

Im Herbst 2019 brachte die deutsche Schleuserköni –
gin Carola Rackete in einer verbrecherischen Aktion
unter Gefährdung der Leben von italienischen Polizis –
ten, illegal nach Italien. Damals wurde sie von System –
lingen aus deutscher Presse und Politik dafür sehr be –
jubelt.
Nach einem Auftritt als angebliche Umweltaktivistin,
und ihrem anschließenden sehr umweltfreundlichen
Urlaubsflug nach Argentinien, wurde es recht still
um dieses Subjekt.
Dass die Medien kaum noch über sie berichten, hat
allerdings einen guten Grund, denn gerade sind in
Italien drei ihrer Passagiere, für die Rackete den
Shuttle-Service nach Europa unternahm, von ei –
nem sizilianischen Gericht verurteilt worden. Alle
Drei waren zuvor als Folterknechte in libyschen
Lagern, dazu als Menschenschmuggler aktiv ge –
wesen. Also genau der Menschenschlag, mit dem
die Rackete und ihre Handlanger aus Deutschland
so gerne zusammenarbeiten!
Mohamed Condè (22) aus Guinea, sowie die Ägypter
Hameda Ahmed (26) und Mahmoud Ashuia (24)
Alle drei wurden am 16. September 2019 in Messina
festgenommen und wegen Folter, sexueller Gewalt,
Bildung einer kriminellen Vereinigung, Menschen –
handel und Mordes angeklagt und zu jeweils 20
Jahren Gefängnis verurteilt.
Beihilfeleister für ihre illegales Eindringen nach Eu –
ropa waren in diesem Fall Carola Rackete, ihr gesam –
tes SeaWatch III-Team, sowie ein öffentlich-recht –
liches Fernsehteam, dass für die staatliche Propa –
gandamagazin ,,Panorama„die medienträchtigen
Bilder geliefert, mit denen den Schergen in Europa
das Asyl gesichert werden sollten. Gleichzeitig tra –
ten alle Spender für diese Asylantenlobbyisten als
Geldgeber für die illegale kriminelle Schleusung
dieser Subjekte auf! Beihilfe leisteten auch alle
jene Politiker aus dem Bundestag, welche die
Rackete nach ihrer Tat hofierten!

Der komische Krieg

In den komischen Kriegen im arabischen Raum,
wo ja angeblich nur junge muslimische Männer
verfolgt werden, laufen ja immer weitere sonder –
bare Sachen ab.
Kaum haben die vorgeblich an Leib und Leben
so schwer bedrohten Männer hier in Deutschland
Asyl erhalten, da reisen viele von ihnen sogleich
wieder ab, und das natürlich ganz auf Kosten des
deutschen Steuerzahlers, auf Urlaub in ihre Her –
kunftsländer.
Sichtlich ist also die Bedrohung bei denen nur
eine Gefühlte und hätte man in Deutschland eine
richtige Regierung und nicht nur eine gefühlte,
die nur noch gefühlt für das deutsche Volk da ist,
dann würde die den Asylmissbrauch erkennen
und endlich abstellen !
Jedoch ist die Bundesregierung in solchen Dingen
halt zu allem bereit und zu nichts zu gebrauchen !
Man fördert den Asylmissbrauch mit sogenanntem
Familiennachzug in vollem Maße ! Schlimmer noch,
wer illegal nach Deutschland kommt, wird für den
illegalen Grenzübertritt oft genug noch mit Asyl be –
lohnt.
Die deutschen
Regierungsbeamten wundert es natürlich nicht, dass
all die jungen muslimischen Mämmer Tausende von
Euros ausgeben, um in Lebensgefahr über das Mittel –
meer zu reisen, während sich bei den Familienzusam –
menführungen sowie ´´ Urlaubsreisen „, all die ande –
ren, angeblich ja auch so sehr bedrohten und hart ver –
folgten Familienmitglieder ganz ohne je Strapaze und
staatliche Repressalien sich einfach so in das nächste
Flugzeug setzen und so nach Deutschland kommen
können.
Auch jenen Scheinasylanten, welche sogleich Urlaub
in ihren Heimatländern machen, werden in diesen
Staaten plötzlich überhaupt nicht mehr verfolgt oder
bedroht und können bequem per Flugzeug an -und
abreisen. Das dies so ohne weiteres möglich ist, dass
zeigen schon die stetig steigenden Zahlen beim Fa –
miliennachzug. Alleine 2016 flogen so vollkommen
unbeschadet 100.000 Menschen nach Deutschland
ein !
Aber nicht nur aus Syrien, sondern selbst aus dem
Irak oder Afghanistan, ist plötzlich der normale Aus –
flug der ach so sehr an Leib und Leben Bedrohten
möglich, ohne dass man auch nur einen einzigen
Fall zu nennen wüsste, bei dem da ein wegen seiner
Opposition oder Religion ´´ Verfolgter „ am Flug –
hafen in seinem Heimatland aufgehalten worden
wäre.
Müssten nicht UN und NGOs von Hunderten Fäl –
len berichten, wo arg verfolgte Flüchtlinge an den
Flughäfen von den jeweilig dort Herrschenden ver –
haftet, am Abflug in ihren einer Weise gehindert
oder sonstwie verfolgt worden ? Aber die können
nicht einen einzigen Fall vorweisen !
Natürlich könnte man es sich als normaldenkender
Europäer da schon fragen, warum die sich nicht
gleich für ein paar Hundert Euro ein Flugticket
geleistet und lieber Tausende Euros für wenig
vertrauenserweckende Schlepper zahlen. Aber
das ist so eine Sache im komischen Krieg, eben –
so wie jeder von denen ein Smartphone besitzt
aber nicht einer sich vorher informiert haben
will, wie gefährlich die Route übers Mittelmeer
ist oder was sie überhaupt in Deutschland erwar –
tet. Augenscheinlich sind die nur informiert wor –
den, wie sie nach Deutschland kommen und was
sie dort für sich rausschlagen können ! Und darin
werden sie trefflich von der Merkel-Regierung
unterstützt.
Sichtlich hat man in Regierungskreisen keinerlei
Interesse daran, die Illegalen abzuschieben oder
sich über die Familiennachführung überhaupt
auch nur Gedanken zu machen, wie zum Bei –
spiel darüber, dass all die angeblich Verfolgten
ohne jegliche Schwierigkeiten ausfliegen kön –
nen. Man hebt ja noch nicht einmal die Asyl –
anträge der Heimaturlauber auf ! Augenschein –
lich besteht in Regierungskreisen wohl einzig
ein Interesse daran, weiterhin die komischen
Kriege dahingehend auszunutzen, um mehr
und mehr Migranten, einschließlich all der
Kriminellen und psychisch-Kranken unter
denen, nach Deutschland herein zu holen.

Sea-Eye stellt Arbeit im Mittelmeer ein

Lange hatten die acht NGOs im Mittelmeer, wie
unter anderem ´´ Sea Eye „, ´´ Ärzte ohne Gren –
zen „ oder ´´ SOS Méditerranée „ dagegen anzu –
kämpfen versucht, die Bedingungen der italien –
ischen Regierung anzunehmen. Sichtlich scheu –
ten dabei die NGOs vor allem einen Punkt,
nämlich den, Polizisten mit an Bord zu nehmen.
Sichtlich hat man zu afrikanischen Kriminellen
mehr Vertrauen als zu europäischen Polizisten.
Deren Kontrollen scheuen die NGOs noch mehr
als die Überwachung durch das Schiff der Iden –
titären Bewegung !
Kaum das ´´ Sea Eye „ die Vereinbarung unter –
schrieben, da stellen sie ihre Arbeit im Mittelmeer
ein, angeblich weil man es gegenüber der Crew
nicht mehr verantworten könne. Sichtlich sollen
europäische Polizisten es nicht mit bekommen
auf welche Art und Weise, dabei oft unter Ver –
letzung libyscher Hoheitssgewässer, man die
bislang 12.000 ´´ Flüchtlinge „ nach Europa
hinübergeschafft. Nichts fürchtet man mehr
als die Transparenz bei ihren Aktionen !
Nachdem die libysche Marine dem ein Ende
gesetzt, dass man die ´´ Flüchtlinge „ direkt
vor der libyschen Küste von den Schleusern
übernommen und damit quasi erst den Schleu –
sern das Geschäft ankurbelte, scheint man nun
zu große Angst davor, dass in Zukunft europä –
ische Polizisten etwas mitbekommen von der
gängigen Praxis, welche an Bord der ´´ Sea
Eye„-Schiffe ´´ Sea-Eye „ und ´´ Seefuchs
Gang und Gebe gewesen, dass man seine Zu –
arbeit für libysche Schleuser nun einstellt.
Sichtlich war der medienträchtig inszenierte
Scheinrettungsversuch der ´´ C-Star „ also
vorerst der letzte Akt von ´´ Sea-Eye „ im
Mittelmeer !

Flüchtlinge als Waffen im Kampf gegen das eigene Volk

In gewohnter Vollverblödung wollen die Eurokraten
der Türkei weitere 3 Milliarden zahlen, wegen des
´´ Flüchtlingsdeals „. Wenn der auch nur ansatz –
weise funktionieren täte, warum will dann Öster –
reich den Brenner-Pass zumachen, wenn doch
eigentlich aus dieser Richtung gar keine Flücht –
linge kommen könnten ? Sämtlichen muslimischen
Länder mit Geld aus der EU fluten, während die
eigenen EU-Mitgliedsstaaten darben, ist nicht
nur höchst kontraproduktiv, weil diese Länder
dann ein Interesse an weiteren Flüchtlingsströ –
men und damit weitere Zahlungen haben, es
ist auch ein Verbrechen am eigenen Volk, das
für diese Unsummen aufkommen muß !
Und wenn die Flüchtlinge nicht über die Türkei
kommen, suchen sie sich sowieso eine andere
Route, wie eben über das Mittelmeer, wo ihnen
dieselben Eurokraten bei der Überfahrt reich –
lich entgegenkommen !
Während man in von den Eurokraten gewohnter
Inkompetenz auf der einen Seite die Grenzen
schließt, hat man auf der anderen Seite über
das Mittelmeer mit EU-Schiffen und durch
NGOs eine regelrechte Shuttelroute geschaf –
fen, um in sichtlich enger Zusammenarbeit
mit Schleusern und Schmugglern, denen die
sogenannten Flüchtlinge auf See abzunehmen
und was noch verwerflicher ist, direkt nach
Europa zu schaffen. Schon ertrinkt Italien
förmlich in den Flüchtlingsmasse.
Anstatt rigoros die Flüchtlingsmassen abzu –
schieben, sie auf dem Mittelmeer abzufangen
und umgehend in ihre Ursprungshäfen zurück
zu befördern, schafft man sie erst nach Europa,
wo sie sich kriminelle Strukturen erschaffen
und die Staaten mit langwierigen Aufenthalts –
verfahren auf der Tasche zu liegen. Und Mer –
kels allen noch mehr Flüchtlinge abnehmen
zu wollen, ist dabei eher kontraproduktiv !
Daneben schaffen fast schon kriminell zu
nennende EU-Vertreter laufend weitere Ab –
kommen um Flüchtlinge legal nach Europa
holen zu können als hätte man hier derer
nicht schon genug, dass man sie noch ein –
fliegen müßte ?
Sichtlich dient das Ganze dem idiotischen
völkermordenden Plan die europäischen
Nationalstaaten überwinden zu wollen.
Die werden liquidiert und ihre Ur-Bevöl –
kerung gleich mit, durch Flutung mit über –
wiegend muslimischen Flüchtlingen. Wenn
die Sozialsysteme dann irgendwann zusam –
menbrechen und in Europa Bürgerkriegs –
ähnliche Zustände herrschen, dann sind die
Eurokraten, all diese linken, grünen, sozial –
demokratisch und wie die sich sonst noch
nennenden Scheindemokraten erst zufrieden.
Die wachen nicht auf, es sei denn es trifft die
eigenen Familien reichlich. Dieselben mit ihren
großen Diäten und Einkommen sollten sich
gut einmal überlegen, wenn die Systeme der
Nationalstaaten zusammenbrechen, bei wem
dann noch etwas zu holen sein wird, in wessen
Häuser man einsteigen wird, wessen großen Autos
dann geklaut, aber auch wessen Ehefrauen und
Töchter dann immer auch einen Nachhauseweg
haben werden. Ob die sich dann wirklich kul –
turell bereichert fühlen werden ? Aber so ein
Eurokrat ist viel zum dumm, um die Realität
zu erkennen : Der liefert lieber auch gleich
noch das Messer !
Die große Frage wird dann sein, ob die welche
da heute vom ´´ Einzeltäter „ herum schwätzen
und davon, ´´ dass man mit dem Terror leben
müsse „, dann tatsächlich mit dem Terror
werden leben können. Wird es ihnen selbst
dann Trost genug sein, wenn der Imam ihnen
auf die Schulter klopft und sagt ´´ Das hat
nichts mit dem Islam zu tun „ ?
Vielleicht werden die europäischen Völker
vorher genug haben und zur Selbsthilfe grei –
fen. Und 500 Millionen weiße Europäer und
ihre Kultur auslöschen zu wollen, sollte dann
reichen für lebenslange Haft oder gar in einem
neuen Nürnberg zu einem Strick um den Hals.
Wer sich heute zur EU bekennt, bekennt sich
zur Auslöschung seines eigenen Volkes !
Das in der EU Menschlichkeit nichts zählt, das
hätten die Deutschen schon sehen müssen als
man etwa die Benes-Dekrete zu EU-Recht ge –
macht ! Der Vorwand zur Ermordung von einer
viertel Million Deutschen ist heute EU-Recht !
Das hätte auch dem aller Dümmsten aufzeigen
müssen, wo es in der EU lang und wo es hin
geht.
Vielleicht ist es schon zu spät die Eurokraten
noch aufzuhalten, denn in vielen Orten und
Gemeinden ist der weiße Europäer bereits in
der Unterzahl, Dank all der Gewohnheitsver –
brecher aus Brüssel, die uns schon um unsere
Ersparnisse gebracht ! Abwählen alleine wird
dieses Mal wohl nicht mehr reichen !

Syrer Omar in Deutschland im Glück

In gewohnter Propagandamanier wird uns in den
Medien gerade die Geschichte vom Syrer Omar
aufgetischt, der mittels illegaler Schlepper nach
Europa kam, weil er ja schwer in Syrien verfolgt,
während seine Frau und zwei kleinen Kinder dort
in Sicherheit zu sein schienen.
Gerade erst in Deutschland angekommen, wurde
es dem schwer traumatisierten Omar schnell in
dem Land langweilig und so verfiel er, wie viele
andere Migranten in Deutschland auch, dem Glücks –
spiel. In den Medien wird das so beschrieben :
´´Während er die Reise seiner Familie nach Deutsch –
land auf einem Computer in einer lokalen Bücherei
plante, sah er eine Nachricht über ein neues Online-
Casino, das in den USA sehr beliebt war „. Wahr –
lich hatte Omar also vorgehabt über Glücksspiel –
seiten im Internet seine Familie nach Deutschland
zu holen, weil er sichtlich keinerlei Vertrauen zu
Merkel, Gabriel und wie die sonst noch alle da in
Deutschland heißen, die das Familienzusammen –
führungsprogramm für solche Fluchthelden und
Fachkräfte wie Omar eigentlich organisieren !
Während Omar nun durch US-Online-Casino-
Seiten schwer davon abgelenkt war, auch nur
im Mindesten an seine Familien daheim auch
nur noch zu denken, – immerhin war er schon
bei der 17. Drehung -, da geschah das Wunder :
Mit der 18. Drehung gewann Omar 892.329 €
bei Captain Coock Online Casino.
Ob der Gewinn auf seine Leistungen, welche er
in Deutschland bekommen, angerechnet wurde,
das verraten uns die Medien natürlich nicht aber
Omar holte nun Frau und seine zwei Kinder um –
gehend nach Deutschland. Kaum Geld in der
Hand und schon braucht es keines Familienzu –
sammenführungsprogramm der Bundesregier –
ung. Es geht auch so, auch wenn Frau und die
Kinder nur eine beschränkte Aufenthaltsgeneh –
migung erhalten haben. Ob nun Omar, seine
Frau und die zwei Kinder von dem Gewinn
leben oder weiter auf Kosten des deutschen
Steuerzahlers, dass erfahren wir aus den Me –
dien nicht. Dort heißt es nur die Geschichte
ist damit noch nicht zu Ende ´´ Omars Frau
und Kinder haben nur ein vorläufiges Aufent –
haltsrecht. Sie haben angefangen, Deutsch zu
lernen und hoffen darauf, eine permanente Auf –
enthaltsbewilligung in Deutschland zu erhalten „.
Na da hoffen wir mal, dass Omars Glücksträhne
in Deutschland anhält und ihm nicht das deutsche
Finanzamt seinen Glücksspielsegen streitig macht.
Oder gelten deutsche Steuergesetze für Flüchtlinge
nicht ?
´´ Omar ist erschöpft aber macht anderen syrischen
Flüchtlingen Mut „ heißt es in besagtem Artikel.
Ja immerhin hatte er 18. Online-Drehungen an
einem Bücherei-Computer hinter sich ! Das sind
genau die Fachkräfte, welche hier in Deutschland
so dringend benötigt.
Bestimmt werden wir schon bald wieder von Omar
hören, spätestens dann wenn seine Schlepper oder
der Familienclan von seinem Gewinn Kenntnis er –
hält und seinen Anteil einfordert.