Scheintods Blog Reloaded: Massenmord in Berlin

Recht passend zu meinem kleinen Jahresrückblick 2016, ist das sehr
aktuelle Thema der „Fake-Meldungen“:

Im Januar 2015 lauteten die klassischen „Fake-Meldungen“ der
„Qualitätsmedien“ u.a. :
„Erster Toter von PEGIDA „- Derselbe wurde aber von einem
muslimischen Landsmann gemeuchelt !
„Eine Million muslimische Flüchtlinge sind nur Hirngespinste
von PEGIDA“ – Im Sommer wurden dann diese Hirngespinste
Realität. Sichtlich war man bei PEGIDA weitaus besser infor –
miert als die „Qualitätsmedien“.

Im Januar 2016 setzte man dann noch einen drauf :
„Toter Flüchtling vorm LAGESO“ – Diesem Thema habe ich
mich dann näher angenommen. Was war hinter den Kulissen
passiert ? Dem nahm ich mich im Beitrag „Massenmord in
Berlin oder die grüne Seite der Macht“ an.

Die hier haben nichts daraus gelernt und diese Frau trägt immer
noch diese scheußliche grüne Weste :

Aber lesen Sie, was damals wirklich passierte :

Massenmord in Berlin oder die grüne Seite der Macht

1. Kapitel

Der Täter, nennen wir ihn einmal Herr K., war mit seiner Arbeit
sehr unzufrieden. Er arbeitete für eine dieser Flüchtlingshilfs –
organisationen und seine Aufgabe wohl darin bestand, Alkohol von
den muslimischen Flüchtlingen fernzuhalten, damit diese nicht
mit der westlichen Lebensweise konfrontiert werden. Lange ging
K. seiner Arbeit gewissenhaft nach, lagerte die Alkoholvorräte
in seiner Wohnung, wo er sie dann fernab von allen Flüchtlingen
vernichtete.
Am Tatabend sei K. sehr frustriert gewesen, da er sich mit seiner
Arbeit vollkommen überlastet gefühlt, hatte er doch bis kurz vor
dem Delirium erst gut die Hälfte der gebunkerten Alkoholvorräte
ausgetrunken. Zudem fühlte er sich von seinen geltungssüchtigen
Vorgesetzten Christiane B. und Diana H. zusätzlich unter Druck
gesetzt. Er solle sich etwas einfallen lassen, das ihre Organisation
die Nummer Eins der Asylantenlobby in Berlin werde, so mächtig,
dass man sogar Politiker stürzen könne. Um K. weiter unter Druck
zu setzen, trat Christiane B. immer öfter mit einer grünen Warn –
weste bekleidet in seiner Gegenwart. K. fühlte sich ausgepowert,
zumal er durch das übermäßige Trinken von homoerotischen
Fantasien geplagt, dem Delirium nahe immer wieder einen
nackten Sigmar Gabriel auf seiner Couch sitzen sah, welcher
sich in Jassir Arafat verwandelte und beide es mit einander
taten. Eine Zeit lang vermochte K. diese Bilder noch zu ver –
drängen, indem er sich die Christiane nackt vorstellte, eben
nur mit ihrer grünen Warnweste bekleidet. Das half, denn K.
musste sich erst einmal ganz gepflegt übergeben. Dabei aber
erinnerte er sich verschwommen, dass der Arafat doch längst
tot sei. Und ihm kam die Idee : Ein Toter muß her ! Denn so
ein toter Flüchtling zieht immer in den Medien. Sie würden
berühmt werden und vielleicht wäre für K. auch eine kleine
Gehaltsaufbesserung drinne, schlimmstenfalls eine Entzieh –
ungskur. Voller Euphorie setzte K. sich an seinen Laptop und
erfand einen im sterben liegenden Flüchtling, so wie er von
allen im Stich gelassen, nur eben im Sterben liegend und
nicht stink besoffen. So ein Flüchtling als Opfer, das ging
immer. Da schien bei den Presseheinis immer was auszu –
setzen, wenn sie von solch einer Story Wind bekamen. K.
erinnert sich noch gut daran, wie er im letzten Herbst mit
einem Freund die Meldung verbreitet, dass er wegen des
Wohnungsmangel 24 Flüchtlinge in seiner Besenkammer
untergebracht. Selbst dass haben die Pressenarren für
bare Münze genommen. Ganz mit dieser hämischen Er –
innerung im Hinterkopf machte sich K. also ans Werk.
Das konnte doch gar nicht schief gehen ! Während K.
mit verschwommenen Blick mühsam die Tasten auf
seinem Laptop suchte, da sah er es plötzlich in seiner
Fantasie schon direkt vor sich. Die Christiane, wie sie
da in ihrer grünen Weste mit Leichenbittermiene es
verkündete, dass man sich für ein Kondolenzbuch ein
kleines Zelt wünsche. Ganz bestimmt würden sie alle
kommen, die Politiker und Prominenten, vielleicht so –
gar der Sigmar. Das gab den Ausschlag und K. sandte
die Meldung hinaus in die Sozialen Netzwerke.

2. Kapitel

Als die grüne Bundestagsabgeordnete Kathrein Schöring – Name
von der Redaktion geändert – die Meldung im Internet las, war
sie so begeistert, dass sie spontan einen Orgasmus bekam – den
ersten in ihrem Leben ! Endlich hatte die Bewegung ihren ersten
Märtyrer. Einmal hatte man ja schon einen gehabt, sogar in der
PEGIDA-Hochburg Dresden, aber da dieser von einem anderen
Flüchtling erstochen, hatte ihnen den niemand als ersten Toten
von PEGIDA so recht abnehmen wollen. Nicht dass Kathrein nicht
alles versucht, um es vor den Medien anders darzustellen.
Aber nun haben sie der ersten toten Flüchtling, von den bösen
Deutschen hilflos im Stich gelassen und verstorben. Schade nur,
dass nicht Neonazis den zu Tode geprügelt. Dass wäre doch mal
eine Schlagzeile gewesen ! Macht nichts, wird der Tote eben zum
Opfer des Systems erklärt. Nach solch einer Kampagne würde es
kein Deutscher mehr wagen, sich der Einwanderung weiterer
zwei Millionen Flüchtlingen in den Weg zu stellen. Kathrein
sah in Gedanken schon die Schlagzeilen vor. Nun galt es zu
handeln.
Kathrein überlegte krampfhaft wie sie nun weiter vorgehen
soll. Mit dem Überlegen hat sie es ja nicht so, weshalb sie
zu den Grünen gegangen. Erst einmal den Pressesprecher
informieren ? Ach ja, der Volker ! Der macht aus den Toten
bestimmt gleich wieder einen Homosexuellen. Dann doch
lieber schnell selbst einen Text tippen und ab in die sozialen
Netzwerke. Immerhin muß die Meldung raus, bevor sich die
Medien und damit die anderen Parteien auf den Fall stürzen.
Aber so viel Kathrein auch überlegte, selbst nach vier Stunden
hatte sie noch nicht einen einzigen Satz getippt. Was allerdings
auch daran lag, dass sie fast eine Stunde gebraucht, um heraus
zu finden, mit welcher Taste man von kleine auf große Buch –
staben umstellt, wobei es sich Kathrein bewusst wurde, dass
man unbedingt eine genderneutrale PC-Tastatur einführen
müsse. So kam es denn, dass die Grünen an diesem Abend
nicht als erste Partei über diesen Vorfall berichtete.

3. Kapitel

Seit sich Christiane B. diese grüne Warnweste zugelegt, hatte
sie doch tatsächlich so etwas wie einen Hauch von Selbstver –
trauen bekommen. Zuerst hatte sie es mit einer gelben Warn –
weste versucht, aber die hatte ihren Flüchtlingen das falsche
Signal vermittelt, so dass Christiane B. auf dem Weg zu ihrem
Büro immer die Hände voller Briefe hatte. Nun aber mit ihrer
grünen Weste traute sich Christiane sogar hinaus auf den Flur.
Selbst auf den sexbesessensten männlichen Flüchtling wirkte
das knallige Grün abschreckend. Nicht einmal mehr die Kerle
um die Sechzig machten mehr Andeutungen ! Ein wenig ver –
misste sie es aber auch, nunmehr nirgends mehr so recht als
Frau wahrgenommen zu werden. Allerdings wollte Christiane
nun auf keinen Fall mehr auf ihre grüne Warnweste verzich –
ten.
So also wie mit einem Panzer gewappnet, war Christiane B.
bereit der Welt entgegenzutreten. Bislang musste immer
ihre Kollegin Diane H. das Sprechen für sie übernehmen.
Aber diese Zeiten waren nun vorbei ! Die Warnweste ver –
mittelte ihr ein Gefühl von Macht und kaum hatte sie denn
einmal davon gekostet, da wollte Christiane nicht mehr da –
von lassen. Große Dinge lagen in der Luft und sie konnte
diese neue Macht förmlich spüren. Alles was sie brauchte,
war ein Ereignis, bei dem sie ihre volle Macht nun auch allen
demonstrieren konnte.
K. benahm sich schon den ganzen Tag so seltsam. Will der
etwa eine Gehaltserhöhung oder fand der sie einfach nur
in ihrer neuen Weste sexy ? Eigentlich könnte sie doch an
dem Säufer gleich einmal die Macht ihrer Weste, sozusagen
die grüne Seite der Macht – sie hatte gestern im Kino Star
Wars gesehen – ausprobieren. Aber der Teufel mochte es
wissen, wie K. es herausbekommen, dass sie etwas von
ihm will. Jedenfalls hatte sich der Kerl in seiner Wohnung
eingeschlossen. Na mal schauen, vielleicht kann sie in den
sozialen Netzwerken nachlesen, was K. so treibt.
Plötzlich glaubt Christiane ihren Augen nicht zu trauen.
Schrieb doch K. tatsächlich, dass er sich mit einem 24-
jährigen Mann in seiner Wohnung befinde und diesen
pflege. Zuerst ist Christiane nur sauer. K. und jemanden
pflegen ! Der Kerl hat doch von Medizin so wenig Ahnung,
wie Sigmar Gabriel von Politik. Sie kann sich nur zu gut vor –
stellen, welche Pflege K. dem jungen Mann angedeihen ließ.
Hat sie den doch schon lange im Verdacht, dass der so Einer
sei. Andererseits kann sie sich nicht vorstellen, dass irgend
jemand, noch dazu freiwillig, sich zu K. in die Wohnung be –
geben würde. Aber dann traf es Christiane wie ein Schlag.
Bestimmt ist K. nur wieder mal stinkbesoffen und hat die
ganze Sache schlichtweg erfunden. Ja, so muß es sein. Das
ist die große Chance ! Irgendwie muß K. nur noch den vor –
geblich schwerkranken Mann in seiner Wohnung sterben
lassen und sie die ganze Sache richtig anpacken. Christiane
sah es regelrecht vor sich : Ihre kleine Hilfsorganisation wäre
mit einem Schlag die Nummer Eins. Berühmter sogar noch als
ProAsyl ! In Gedanken sah es sie schon vor sich wie da der Ge –
schäftsführer von ProAsyl, Günther Burkhard, an ihre Tür
klopfen und sie, Christiane B., um einen Rat ersuchen täte.

4. Kapitel

In der Redaktion seines Schmierblattes saß der Journalist R.
vor seinem PC und träumte von den guten allen Zeiten. Da –
mals als der Fischhändler auf dem Markt, der heute Plastik –
beutel benutzte, seinen Fisch noch in Zeitungspapier einge –
wickelt und Oma auf dem Boden ihres Welsittichkäfig noch
das Papier seiner Zeitung ausgelegt, damit ihr Hansi sein
Geschäft darauf verrichten konnte.
Zwar haben seine Artikel immer noch was von faulem Fisch
und Herumgekote, aber die besten Tage der Zeitung waren
nun einmal vorüber. Gerade arbeitete R. nun wieder eben
an solch einem Artikel. Gerade hatte der Chefredakteur R.
zusammengefaltet, da seine letzten Artikel kaum noch An –
klang bei den Lesern fänden. Wie aber soll R. denn nun nach
den Vorfällen in der Silvesternacht noch ein schönes Bild von
Flüchtlingen vermitteln ? R. will einfach nichts Rechtes dazu
einfallen. Seine letzten Artikel von einem ehrlichen Asylanten,
welcher eine gefundene Geldbörse zurückgegeben, trafen
ebenso wenig den Geschmack der Leser, wie sein Artikel
über Flüchtlinge, die einen Tag nach der Müllabfuhr die
Straße vor ihrer Unterkunft vom Müll befreit.
Eigentlich hatte er ja nach Köln fahren wollen und dort
Flüchtlinge finden und interviewen, welche in der Silvester –
nacht den Frauen zu Hilfe gekommen. Aber den Auftrag hat
sich die dicke Sabine unter dem Nagel gerissen. Diese fette
Kuh würde doch sexuelle Belästigung sogar noch als eine
kulturelle Bereicherung ansehen. R. war wütend, dass er
diesen Auftrag nicht bekommen, dabei hatte er doch die
Interviewtexte schon fertig getippt !
Obwohl sich R. schon zwei Mal seinen Kugelschreiber in
den Popo gesteckt, was sonst doch immer funtioniert, will
ihm heute einfach nichts mehr einfallen. Schließlich macht
R. es einfach so wie der Rest seiner Kollegen und googelt.
Und da findet er plötzlich auf Facebook doch genau dass,
was er gesucht. Da schreibt einer, dass er einen totkranken
Syrer vor dem Lageso aufgelesen, dem jede medizinische
Hilfe versagt und der nun in seiner Wohnung im Sterben
liege. Wow, was für eine Story ! R. ist hellauf so was von
begeistert, dass er nicht einmal mehr seinen Kugelschreiber
bemühen muss. Sofort macht sich R. auf den Weg, in der
trügerischen Hoffnung, dass er doch der erste Journalist
sein möge, welcher auf den Fall aufmerksam geworden.

5. Kapitel

Vier Stunden lang hatte Christiane B. vor dem Spiegel gestanden
und ihre Rede einstudiert, bevor sie sich hinaus vor die Presse
wagte, natürlich angetan mit ihrer grünen Warnweste.
Draussen wartete schon die übliche Meute von Journalisten.
Viele von denen kannte Christiane schon und wusste so im
Voraus, dass kein Einziger von denen jemals einen anständigen
Artikel zustande gebracht. Dementsprechend gierten die nun
regelrecht auf ihre Informationen. Die waren also mehr als
bereit für ihre Story. Mit anderen Worten, diesen Schwach –
köpfen konnte sie schlichtweg alles auftischen, die würden
es widerspruchslos schlucken ! Dass gab Christiane den nöti –
gen Mut und natürlich ihre grüne Warnweste, die auch dem
größten dieser ausgemachten Schwachköpfe zeigen werde,
dass einzigst sie hier das sagen habe. Nun musste Christiane
also nur noch aufpassen, das ihr ihre Pressesprecherin nicht
die Show stehle. Eigentlich hätte Christiane diesen Auftritt,
der ihr den Weg zum Ruhm ebnen werde, lieber alleine hinter
sich gebracht, aber sie nahm Diane mit, denn wenn die ganze
Sache aufflog, brauchte sie nur ihre grüne Warnweste ablegen
und ihre Pressesprecherin würde ganz alleine vor der aufge –
brachten Journalisten dastehen. K. lag volltrunken in seiner
fest verschlossenen Wohnung und stellte also keine Gefahr
dar. Somit hatte Christiane wirklich an alles gedacht als sie
schließlich, angetan mit ihrer weithin sichtbaren Warnweste
vor die Kamera trat und wie ein siegreicher Feldherr ihre Be –
dingungen diktierte. Ultimativ forderte sie den Rücktritt von
Politikern, dass hatte sich nicht einmal die Macher von Pro
Asyl getraut ! Diese Schlaffis ! Nein, nun war sie, Christiane
B. die unangefochtene Nummer Eins !
Oben, sich in seiner Wohnung eingeschlossen, aus lauter
Angst, dass die Christiane in ihrer grünen Warnweste zu
ihm komme, verfolgte K. vor dem Fernseher den Auftritt.
Vor lauter Schreck musste er sofort wieder zur Flasche
greifen als seine Chefin doch tatsächlich ein kleines Zelt
für das Kondolenzbuch forderte. An Sigmar Gabriel dachte
er dabei längst nicht mehr. Irgendwie war das Alles nun
vollkommen außer Kontrolle geraten, seit die Christiane
diese grüne Warnweste für sich entdeckt und die ganze
Sache an sich gerissen. Zu allem konnte sich K. nicht mehr
richtig konzentrieren, um noch einen Ausweg aus der sehr
verfahrenen Situation zu finden, da laufend bei ihm an der
Tür geklingelt und sein Telefon klingelt. Langsam schwahnt
ihm, was er da angerichtet. Früher oder später würde die
Wahrheit ans Licht kommen und man nach dem angeblich
in ein Krankenhaus eingelieferten toten Syrer suchen. Auf
einmal hofft K. inständig, dass sich dann die Christiane in
ihrer grünen Weste schützend vor ihm stellen werde. Und
irgendwie sah die Chefin in ihrer knallig grünen Weste vor
der Kamera richtig scharf aus. Aber die Christiane trug viel
zu dick auf und langsam kommen K. ernsthafte Bedenken.
Wie komme ich aus der Sache wieder raus ? Betrunken,
wie er ist verfiel K. der Idee die Polizei anzurufen und zu
zugeben, dass er die ganze Sache nur erfunden habe. Hat
er doch in den Nachrichten gehört, dass die Polizei sogar
ausländische Taschendiebe nicht verfolge. Also so schluß –
folgerte K. werde dann auch ihn nicht passieren. Sicher –
heitshalbe postete er noch schnell eine Entschuldigung
auf Facebook und löschte anschließend sein Profil.

6. Kapitel

Pressesprecherin Diana H. fühlte sich verraten und verkauft.
Draussen vor der Tür lauerte ein aufgebrachter Mob von
Journalisten auf sie, dem sie sich früher oder später wird
stellen müssen.
Gerade hatte vor ihren Augen Christiane B. ihre grüne Warn –
weste abgelegt und ihr mit wirrem Gesichtsausdruck verkün –
det ´´ die grüne Seite der Macht werde nicht stattfinden ! Je –
denfalls nicht heute “. Nun ohne ihre knallgrüne Warnweste
angetan, wirkte Christiane B. wie eine kleine unscheinbare
graue Maus, so wie sie da hinter ihrem Schreibtisch hockte,
ganz in dem Wissen, dass ihre Sache verloren sei. ´´ So muss
der Hitler sich in seinen letzten Stunden im Bunker gefühlt
haben “ dachte Diana mit Blick auf ihre hinter dem Schreib –
tisch zusammengesunkene Chefin und in dem Bewusstsein,
dass sie es sein werde, die nun draussen vor die Kameras
wird treten müssen. Ohne ihre grüne Warnweste ist die
Christiane zu nichts zu gebrauchen. ´´ Diese Dinger ge –
hören verboten “ dachte Diana, mit Blick auf die auf dem
Schreibtisch liegende Warnweste. Überhaupt sieht das Teil
aus als hätte jemand Claudia Rot mit einer Walze überrollt.
Da gehörte doch schon Mut dazu, sich in so einem Teil vor
die Kameras zu wagen.
Innerlich bereitete sich Diana auf ihre Rede vor. Am besten
man tut so als wäre man von K. arglistig getäuscht worden
und das Ganze sei nur der üble Scherz eines Betrunkenen
gewesen. Ja, genauso machen wir es ! Wir ? Nein, sie wird
vor die Kameras treten müssen. Mit einem Mal wünschte
es sich Diana, dass sie sich doch auch hinter solch einer
Warnweste verstecken könne. Natürlich würde sie nie im
Leben solch ein geschmackloses Teil tragen und sich schon
garnicht damit filmen lassen ! Irgendwie wurde ihr dieses
giftgrüne Teil richtig unheimlich. Wie es die Christiane ver –
ändert hat als sei die in der Warnweste ein ganz anderer
Mensch gewesen. Irgendwie hat das Teil ja auch ihr Leben
verändert, denn immerhin hat ja auch sie fest an die Sache
geglaubt. ´´ So müssen sich die SED-Genossen gefühlt haben
als die Mauer fiel “ dachte Diana und beschloß den Auftritt
ihres Lebens hinzulegen. Ein wenig fühlte sie sich schon mies,
denn sie hatte den Journalisten K. doch tatsächlich ´´ als ver –
lässlichen und integren Unterstützer an unserer Seite kennen –
gelernt, der sich auf unterschiedlichste Weise für viele ge –
flüchtete Menschen engagiert hat “ geschildert. Was solls ?
Genau präsentierten sich doch all diese Politiker, von denen
auch jeder wusste, dass die logen ! Natürlich war es schon
recht demütigend, nun vor einer ziemlich verlogenen Presse
nun eine Lüge eingestehen zu müssen. Aber Diana H. beschloß
für sich eine gute Show abzuliefern und wer weiß, vielleicht
wird sie durch ihren Auftritt noch berühmt und wird für das
Fernsehen als Schauspielerin entdeckt. Immerhin dibt es ja
in der ARD in den Serien mehr als genug vollkommen talent –
befreite Mimen. In Gedanken sah sich Diana schon in eine
dieser Soaps, wie ´´ Rote Rosen “ mit spielen. Ja sie wird da
raustreten und denen allen die Jeanne d`Arc der Flüchtlinge
vorspielen, die von allen getäuscht und verraten ! So denn
hoch motiviert trat Diana hinaus vor die Tür und begab sich
vor die Kameras. Bereit für die Show ihres Lebens. ´´ The
show must go on ! “ dachte sie nur, ganz in dem Wissen
darum, dass schon morgen die ganze Sache vergessen sei
und die wartende Pressemeute das Schicksal eines anderen
Flüchtlings, sei es erfunden oder nicht, breittreten werde.
Irgendwie dachte Diana dabei an so etwas wie Massenmord.

Die dunkle Seite der grünen Macht Teil 2 : Sie ist wieder da !
17. April 2017:

Nun die 2017er Storie :

Über ein Jahr lang hatte Christiane B. hart an ihrem
Comeback gearbeitet. Solange sie mit ihrer grünen
Schutzweste angetan, wagte es niemand ihr zu wider –
sprechen. Dann aber geschah das große Unglück. In
einem unbewachten Augenblick wurde Christiane B.
ihrer grünen Schutzweste beraubt und damit ihres ge –
samten Selbstbewußtsein.
Zwar vermutete sie ihre Konkurrentin Diana H. des
Diebstahls konnte dieser aber nicht beweisen. Wohl
oder übel mußte Christiane daraufhin der Diana die
Führung des Vereins überlassen. Trotzdem gab sie
es nicht auf, hinter dem Rücken ihrer Chefin weiter
nach ihrer grünen Schutzweste zu suchen. Irgendwie
nämlich traute Christiane deren Bericht nicht so recht,
nachdem ein junger pakistanischer Homosexueller ihre
Schutzweste an sich genommen. Dann aber sah sie im
TV die Bilder von der Bombardierung Aleppos, wo
man danach die Weißhelme mit ebensolchen Schutz –
westen angetan, die Retter spielen sah. Ja selbst
der Pakistani vom Döner-Laden, der mit seinem Mofa
immer Pizza ausfuhr, der trug solch eine Warnweste !
Christianes Argwohn war sofort geweckt : Das sind
alles Homosexuelle !
Sofort machte sie sich auf den Weg, um Diane H. zur
Rede zu stellen. Befand sich etwa ihre heilige grüne
Schutzweste auf dem Weg nach Aleppo ? Diana H.
versuchte sie vergeblich zu beruhigen.
Nach dem Vorfall mit K. hatte ihnen erst die Heiko
Maas-geschneiderte Justiz bestätigen müssen, dass
sie für die Verbreitung der Fake-News nicht belangt,
da sein Gesetz ausschließlich gegen Rechts galt. So
völlig ungeschoren davon gekommen und sich der
unheimlichen Macht von Christiane B. bemächtigt,
indem sie deren magische grüne Schutzweste an sich
gebracht, hatte Diana H. ihre Stellung innerhalb des
Vereins festigen können. K. war inzwischen zu den
anonymen Alkoholikern abgeschoben und stellte so –
mit keinerlei Gefahr dar. Dementsprechend selbst –
sicher hörte sich Diana nunmehr Christianes Gerede
von islamistischen Homosexuellen in Schutzwesten
geduldig an. Kaum hatte Christiane das Büro verlas –
sen, kam Diana H. nicht umhin die in ihren Besitz
gebrachte grüne Schutzweste überzustreifen, damit
deren magische Kräfte auf sie übergingen.
Nach der in die Medien geratenen Storie mit dem
erfundenen Toten blieben die Spenden aus und so
brauchte Diana unbedingt eine Idee, die wieder et –
was Geld in ihre Kassen spülte. Während sie sich
nun mit der grünen Schutzweste angetan vor dem
Spiegel betrachtet, kam die unheimliche Macht,
welche der Schutzweste inne wohnte über sie.
Auf einmal fand sie Christianes Geschichte von
den islamistischen Homosexuellen gar nicht mehr
so abwegig. ´´Genau das ist es „ dachte sie. Denn
nirgends wurde mehr Geld ausgegeben vom Staat
als für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge ! Alles
was Diane nun also noch tun mußte, um von diesem
Geldsegen etwas für ihren Verein abzuzwacken, war
es aus diesen jugendlichen Flüchtlingen einfach homo –
sexuelle Strichjungen zu machen, die dazu gezwungen
sich in Berliner Hinterhöfen und Gassen, sowie in den
dunklen Parks den Gelüsten alter Männer hingaben.
Ein wenig schien ihr diese Geschichte zwar für den
Arsch aber immer noch besser als wiederum Tote
aufstehen zu lassen.
Die magische Schutzweste hatte wieder einmal ihre
Wirkung getan und die unheimliche grüne Macht be –
wirkt ! Augenblicklich griff Diana H. zu ihrem Handy
um Journalisten von den Qualitätsmedien ihre neue
Storie zu erzählen. Aber bevor die große Aktion so
richtig durchstarten kann, legte Diana schweren Her –
zens die magische grüne Schutzweste in ihr Geheim –
versteck zuück.

Scheintods Blog Reloaded : Jameln immer noch für Schlagzeilen gut

Betrachtungen zum Fall Familie Loymeier
aus Jameln
14-08-2015

Auf dem ersten Blick ist der Fall sonnenklar : Da kämpft
also in dem kleinem Dorf Jameln in Mecklenburg-Vor –
pommern eine Künstlerfamilie heldenhaft und preisprä –
miert gegen Nazis.
Doch versuchen wir einmal diesen Fall etwas näher an
einem Fallbeispiel zu analysieren :
Stellen wir uns also einmal den Fall aus einer anderen
Richtung vor : Sie und ihre Ehefrau sind ein Künstler –
ehepaar, dessen Kunst bislang niemand so recht zur
Kenntnis genommen und sie hassen, sagen wir einmal
Sozialdemokraten von ganzem Herzen. Schon wenn
Sie nur einen dieser fetten Bonzen im TV sehen oder
gar sprechen hören, wird ihnen speiübel. Wie wahr –
scheinlich ist es da, dass sie dann ausgerechnet in
ein kleines Dorf ziehen täten, wo von 40 Einwohner
gut 38 Sozialdemokraten sind ? Überall im ganzen
Dorf prangern gut sichtbar deren Losungen und so –
wie Sie dort auch nur vor die Haustür treten, blicken
sie gleich in so eine typische Sigmar Gabriel oder
Gerhard Schröder-Fresse. Trotz dieses Vorwissens
ziehen Sie also in das Dorf und fühlen sich auch so –
gleich von Sozialdemokraten förmlich verfolgt. Aber
natürlich wollen sie der Sozialdemokratie nun nicht
einen Fuß breit des Dorfangers überlassen. Also
wehren Sie sich, gründen hier einen Verein gegen
Sozialdemokratie, lassen dort auf ihrem Gehöft
Konzerte gegen Sozialdemokraten abhalten.
Schon werden die Medien auf Sie aufmerksam und
als zuvor vollkommen unbekanntes Künstlerehepaar
haben Sie plötzlich einen Namen in der Szene und
werden mit Preisen geradezu überhäuft. Und die
absolute Krönung ist, das sie von den Regierenden
dann für ihre Null-Toleranz gegen Sozialdemokraten
sogar einen Preis für bewiesene Toleranz erhalten !
Genau so liest sich der Fall des Künstlerehepaares
Loymeyer aus Jameln, deren Scheune nunmehr
einer Brandstiftung zum Opfer gefallen. Natürlich
weiß man, bei aller bewiesener Toleranz, bereits
im Voraus, wer es gewesen und braucht so die Er –
mittlungen gar nicht erst abzuwarten. Und das, ist
doch nun wirklich einen Preis für Toleranz wert !

Scheintods Blog Reloaded : Griechenland 2015

Nichts Neues aus Griechenland Teil 2
21-02-2015

Recht überschwenglich feierte der griechische Minister –
präsident Alexis Tsipras seinen ´´ Sieg „ über die von
der EU angemahnte Sparpolitik, mit den Worten ´´ Wir
haben eine Schlacht gewonnen aber nicht den Krieg „,
geradewegs so als befände sich denn Griechenland mit
der EU bereits in einem Krieg.
Griechenland habe ´´ die Sparpolitik hinter sich gelassen „ .
Mit anderen Worten : Griechenland will auch weiterhin die
Steuergelder der Bevölkerung der anderen EU-Staaten
großzügig ausgeben !
Natürlich schmeichelt es der verletzten griechischen Seele
dabei sehr, nunmehr so zu tun als sei man vor Einführung
des Euros gar eine blühende Wirtschaftsmacht gewesen,
die erst durch – allen voran von den bösen Deutschen –
aufgezwungene Kredite nunmehr in den Staatsbankrott
getrieben worden. Und hätte einem auch noch die Repa –
rationszahlungen der Deutschen zur Verfügung gestan –
den, wäre man nunmehr gar die führende Macht in Eu –
ropa gewesen. Das ist schließlich alle Mal besser als es
sich nun eingestehen zu müssen, die letzten zwanzig
Jahre über von eben so korrupten wie unfähigen Poli –
tikern regiert worden zu sein und mit dem eigenen
Schlendrian dazu gehörig beigetragen zu haben, das
Griechenland nun so sehr vor dem Staatsbankrott
steht.
Tsipras hat nun wahrlich gut lachen, denn mit der wei –
teren Zusage von Krediten werden auch all seine Staats –
lakaien großzügig und natürlich auf Kosten aller europä –
ischen Steuerzahler bezahlt, während die neue griech –
ische Regierung vollkommen unfähig ist Steuern von
der eigenen Bevölkerung zu erheben. ´´ Seine Regier –
ung habe einen Plan blinder konservativer Mächte im
In – und Ausland abgewehrt, Griechenland in die Zahl –
ungsunfähigkeit zu stürzen „ so kommentierte Tsipras
das nunmehrige Umfallen dümmlicher Eurokraten vor
den Drohungen der Griechen. Als ob denn Griechenland
je zahlungsfähig gewesen wäre !
Dabei kann es sich eigentlich doch Jeder ausrechnen,
daß, da so das eigentliche Problem nur um vier Monate
aufgeschoben, sich im Grunde nichts geändert hat. Denn
in spätestens vier Monaten wird die griechische Regier –
ung wieder auf der Matte stehen, wiederum mit nichts
als leeren Händen und vollmundigen Versprechungen !
Augenblicklich gleicht die griechische Regierung mehr der
Besatzung der Titanic, die sich inmitten des gigantischen
Wassereinbruchs damit brüstet, einen Eimer voll Wasser
abgepumpt zu haben, während gleichzeitig eine Bade –
wanne voll in das sinkende Schiff nach gelaufen. Voller
Stolz präsentiert man auf dem sinkendem Schiff die EU-
Rettungsweste und brüstet sich als unsinkbar.
Aber anstatt sich für mehr als fragwürdige Erfolge feiern
zu lassen, sollte die griechische Regierung endlich mit
dem Arbeiten beginnen, denn vorzuweisen hat sie bis –
lang nichts, weder ihrem Volk und schon gar nicht den
anderen EU-Staaten gegenüber. Und in vier Monaten
werden leere Versprechungen wohl nicht mehr reichen !

 

Scheintod Reload -Erinnerungen

Totgesagte leben ja bekanntlich ewig. 🙂

In den guten alten Zeiten bei Blog.de war es
eine meiner Lieblingsseiten gewesen. Dort
wurden die Systemlinge der Presse analysiert
und ihr Geschmiere auseinandergenommen.
Leider habe ich, nach dem Ende von Blog.de
die Nachfolgeseite etwas aus den Augen ver –
loren.
Um so unterhaltsamer war es, nun beim Wieder –
finden die vielen neuen Beiträge zu lesen.
Es ist immer schön zu sehen, wenn sich ein
Autor(in ) nicht unterkriegen läßt.

Von daher nun meine heutige Empfehlung :
http://truthhhhhh.blogspot.com/

Scheintods Blog Reloaded : Der 20. Mai

Nachrichten – Wochenrückblick
20-05-2013

Wochenübersicht
1. ) Da gab es einen Tag gegen Homophobie, an welchem
deren Lobby zahlenmäßig aus einer Mücke einen Elefanten
macht und versucht ist die Ansichten und sexuellen
Ausrichtungen einer verschwindenden kleinen Minder –
heit der Mehrheit aufzwingen zu können. In Frankreich
hat man die Zeichen der Zeit deutlich erkannt, denn
wenn wir heute die Homoehe gleichstellen, wie können
wir es dann morgen dem Sodomiten verwehren sein Schaf
heiraten zu wollen und diese eheliche Gemeinschaft an –
erkennen lassen und steuerliche Vorteile daraus ziehen
zu wollen ?
2. ) Unserer Bundeswehr geht das Geld für Rüstung aus.
Nun kommen die Politiker nicht auf die naheliegenste
Idee und erst einmal die milliardenschweren Schenk –
ungen von modernsten Waffen an Israel einzustellen
und darüber Aufklärung zu fordern, stattdessen wird
wieder einmal nur beim eigenen Militär gespart. Was
wieder einmal mehr als deutlich aufzeigt, für wen die
Politiker da im Bundestag sitzen.
3. ) Nach Einführung des neuen 5-Euroscheins als Vorwand
ungehemmt die Druckerpressen anwerfen zu können, nun
die Abschaffung der 1 – und 2-Cent-Münzen. Offenbar
ist da eine rasende Inflation im Gange. Was kommt als
nächstes : Einführung von 10.000 – oder 50.000-Euro –
scheinen ? Die Warnsignale sind deutlich, das sich der
Niedergang der EU nicht mehr aufhalten lässt. Das Ganze
erinnert an dem Untergang der Titanic als hätte man es
dort krampfhaft versucht das Leck mit dem Geld aus dem
Banktresor zu verschließen. Wir lernen aus der Geschichte
das nichts von dauer und kein Schiff unsinkbar ist.

Rente mit 63
20-05-2014

Gerne tun Politiker so als sei die Rente ein reines
Geschenk des Staates und die Rentner lebten auf
Kosten des Staates.
Dabei wird aber immer vergessen, das eben diese
Rentner oft über 40 Jahre lang in das Renten –
System eingezahlt und sich alleine dadurch schon
eine Rente verdient haben.
Und warum, wenn unsere Politiker so besorgt um
unsere Rentenkassen sind, zahlen sie dann selbst
nichts ein, genehmigen sich aber im Gegensatz
dazu die üppigsten Ruhestandgelder. Dies ist
ein schamloser Griff in die Rentenkasse und
soll mit der Dauerausrede vom demographischem
Wandel überdeckt werden.
Fakt ist das der deutsche Rentner bis zum Um –
fallen arbeiten soll und blödhirnige Wissen –
schaftler, selbsternannte Experten und Politiker
fordern gar ein Renteneintrittsalter von 70
Jahren fordern.
Hinzu kommt eine Firmenpolitik in der in den
Betrieben Jahrzehnte lang zwar Jugendliche
ausgebildet und oftmal als billige Arbeits –
kraft mißbraucht, dann aber nach Abschluß der
Lehre entlassen wurden, so das alleine dadurch
in vielen Firmen eine ganze Generation von
jungen Leuten fehlt. Oder es wurde garnicht
erst ausgebildet, sondern nur wenn staatlich
gefördert. Heute beklagen aber genau diese
Firmen den demographischen Wandel. In vielen
Firmen wurde durch Schichtarbeit, nach Studien
haben Schichtarbeiter 10 Jahre weniger Lebens –
Erwartung und alljährlich viele Überstunden,
die Mitarbeiter regelrecht verschlissen, so
das die meisten gar nicht die Rente abwarten
können.
Trotz Jahrzehnte langem Einzahlen in das Renten –
System aber blieben die staatlichen Rentenkassen
leer, da ihre Gelder oft zweckentfremdet wurden,
um andere Löcher im Staatssäckel zu stopfen, was
dazu führte das die Rentenbeiträge kontinuierlich
anstiegen, wogegen es der Staat ein Leben lang ver –
säumt, für seine Staatsdiener ebenfalls eine Renten
über Beitragseinzahlung zu installieren.
Dazu ist nun ein deutscher Rentenkasseneinzahler
im Grunde genommen dazu verdammt, zugleich
neben seiner eigenen Rente, für einen Politiker bzw.
Staatsbeamten, einen Hartz4er, einen Asylanten
und einen Opferrentebzieher aus Zeiten des
Dritten Reiches aufkommen soll. Da bleibt
natürlich für den deutschen Rentner selbst
nicht viel übrig. Noch dazu muss sich dann
der Rentner auch noch und das ausgerechnet
von den Hauptschmarotzern sagen lassen, das
er parasitär auf Kosten der Jugendlichen
lebe. Und das, nachdem ihn nach über 40
Jahren Arbeit eine Rente am Rande des
Hartz4-Niveaus erwartet !
Nicht unsere Rentner, sondern jene, die um
von ihren eigen politischen Fehlentscheid –
ungen abzulenken suchen, sind die Schuldigen
an dieser Misere. Der deutsche Rentner wird
so nur zu einem doppelten Opfer des System,
indem man ihn zum Dauereinzahler gemacht
und zum Hauptschuldigen abgestempelt !

Aufklärungsbedarf bei Pädophilen unter
den Grünen
20-05-2015

Nun also geben sich die Grünen recht reumütig im
Eingestehen das man in den eigenen Reihen Kinder –
schänder geduldet und deren Forderungen nach
Sex mit Kindern unterstützt. Von Fällen aus den
1980 und 90er Jahren ist da die Rede. Dabei hat
man doch noch 2014 eine Pädophilengruppe bei
Demonstrationen für den Bildungsplan 2015, Seite
an Seite, mit den Grünen gesehen. Offensichtlich
dauert das diesbezügliche Komplettversagen der
Partei auch weiterhin an. 2014 fehlte im Aufklär –
ungsbericht der Grünen, das Treiben der Berliner
Vorgängerorganisation. Bis ´´ zu tausend Opfern
sexueller Gewalt „ ist nunmehr die Rede. Die
Zahl wurde von der Partei sofort dementiert,
obwohl die Vorfälle als ´´ noch nicht aufgeklärt
gelten „. Jedoch muss die Partei sich eingestehen ,
´´ Die Schwulen -AG unserer Partei war bis 1993
mehr oder minder ein Pädo-Bereich „.
Die Berliner Grünen wollen Verantwortung über –
nehmen, aber wirkt es allerdings mehr als wolle
man sich frei kaufen mit Zahlungen an ´´ Hilfe –
fonds für Opfer sexueller Gewalt „ und ´´ Aner –
kennungszahlungen „ an einstige Opfer. Was
aber geschieht mit all jenen Politikern, die solch
´´ freier Liebe „ propagiert, und sich immer noch
in der Partei tummeln ? Darüber redet man lieber
nicht. Stattdessen lieber ein Abwälzen der Taten
auf einstige Politiker, die inzwischen verstorben
sind. Nicht umsonst sind die beiden einschlägig
vorbestraften Parteipädophile, die man nun offen
eingesteht, längst verstorben sind. Was aber ist
mit deren einstigen Unterstützern ? Wirkliche
Aufklärung sieht anders aus !

Zur Griechenlandkrise
20-05-2015

Die griechische Regierung steckt in der Zwickmühle :
Wie kommt man möglichst schnell an 7,2 Milliarden
Euro der EU-Griechenlandhilfe heran, um damit so –
dann die fällige 300 Millionen Euro-Rate für einen
Kredit des IWF zurück zahlen, um sodann vor aller
Welt wieder so tun zu können als sei man nicht
vollkommen pleite ? Wie ein Spielsüchtiger wird
da also erst einmal nach Ausreden gesucht, und
auf Zeit gespielt, um so immer wieder einen er –
neuten Aufschub zu bekommen. Man kennt das
ja, wenn man jemanden etwas geborgt, und der
dann nie um Ausreden verlegen, es gerade nicht
zurück zahlen zu müssen. Frei nach dem Motto :
Ich hätte ja gerne gezahlt, hab aber gerade meine
Brieftasche nicht dabei. Auf diesem Niveau bewegt
sich inzwischen auch die griechische Regierung.
Wie die Katze um den heißen Brei, so schleichen
griechische Politiker um die EU-Geldtöpfe. Wo
kann man noch ankreiden lassen und wo was
erschnorren ? Dabei aber immer schön den
eigenen Stolz im Auge behalten. Schließlich
will man ja nicht rüberkommen wie der letzte
Penner, der Mülltonnen durchwühlt. Deshalb
auch zuweilen vollmundige Worte, wie die,
das man sich nicht erpressen lasse. Zumal
man sich ja bereits das Lösegeld einverlaibt.
Kaum noch zu überbieten an Situationskomik
ist indes das Hinhaltespiel der griechischen
Regierung, etwa wenn man stolz verkündet ´
´ Es gab noch keine abschließende Entscheidung,
doch die Debatte darüber läuft „. Als hätten
denn die Griechen je etwas anderes getan als
immer nur geredet !

Einsatz von EU-Geheimwaffe gegen Russland
schlug fehl
20-05-2015

Offensichtlich gehen der EU mal wieder die Krisen
aus und so wird künstlich eine neue erschaffen,
natürlich direkt vor der Haustür und so muss also
mal wieder die Ukraine dafür herhalten. Der von
der EU angemietete ukrainische Präsident Petro
Poroschenko faselt denn auch medienträchtig
von einem richtigen Krieg daher. Nun befindet
sich sich aber Poroschenko immer im Krieg, –
zumeist mit seinem eigenen Verstand – und
so mag niemand mehr so recht an derartige
Meldungen glauben. Schlimmer ist aber, das
dieses Mal die furchtbarste Waffe der EU,
bei ihrem gestrigem Einsatz, keinerlei Wirk –
ung zeigte. Ja, dieses Mal ließ ganz Russland
der Auftritt von Conchita Wurst beim ESC
vollkommen unbeeindruckt. Gemäß den
hohen Erfolgen im Vorjahr konnte die EU
mit der scheußlichsten aller konventionellen
Waffen, dieses Mal keinenTreffer landen. Das
sah beim letzten ESC noch ganz anders aus.
Damals war Putin gegen die EU-Geheimwaffe
so machtlos gewesen, das man in purer Ver –
zweiflung eine Gruppe von Stalins ehemaligen
Leibwächterinnen reanimiert und als Babuschka –
chor getarnt, entsandte um die Wurst im Kleid zu
stoppen. Ein zweites Mal gelang der EU dieser
Überraschungscoup nicht und so muss man sich
nun also eben wieder der Ukraine-Krise widmen.

Scheintods Blog Reload : Heute vor zwei Jahren

Kurznachrichten aus aller Welt
12-11-2015

In Griechenland ist man kräftig dabei, den
Reichtum des Landes durch einen weiteren
Generalstreik zu mehren.
Im Syrienkonflikt einigte sich die USA mit ihren
Schergen, der Türkei. Die Türken bräuchten die
Kurden doch nicht alle umbringen, dieselben
könne man ebenso gut im Kampf gegen den
IS verheizen. Prompt starteten tausende kurd –
ische Kämpfer eine Großoffensive gegen den
IS.
In Deutschland ist die Homolobby ziemlich be –
unruhigt, wegen den Ermittlungen gegen ihren
Vorzeige-Fußballer Theo Zwanziger. Aber in
diese Richtung werde nicht ermittelt.
In der UN-Friedentruppe haben Soldaten aus
Dritte Welt-Staaten, das macht Liebe statt Krieg
wohl nicht so recht verstanden. Die Blauhelme
vergewaltigten in Zentralafrika Frauen und Kin –
der, darunter eine 11-jährige. Somit entwickelt
sich die UN-Blauhelme immer mehr zur Söldner –
truppe. In wessen Auftrag handelt die UN hier
eigentlich ?

Europas letzter Musterstaat macht dicht
12-11-2015

Allmählich wacht man sogar im letzten europäischen
Musterstaat Schweden auf. Lange hatte man alles
aufgenommen, was da kam und dafür mit einer
immer höheren Kriminalitätsrate bezahlt. Alleine
die Zahl der Vergewaltigungen stiegen um 1.400
Prozent ! ( In Deutschland wartet man immer noch
vergebens, das die Regierung, die doch angeblich
in Auftrag von Thomas de Maiziere erstellten, dies –
bezüglichen Zahlen offen legt ).
Nun mußte die sozialdemokratische schwedische
Regierung es offen eingestehen, daß sie mit den
Flüchtlingen vollkommen überfordert sind. Diese
´´ stellen eine Gefahr für die öffentliche Ordnung
dar „. Nunmehr entschließt sich endlich für Grenz –
kontrollen. Sozialdemokraten brauchen bekannt –
lich immer etwas länger, bis sie etwas klar und
deutlich zu erkennen vermögen. In diesem Punkt
unterscheiden Die sich in ganz Europa nicht !
Schweden hatte so viele Asylanten aufgenommen,
das es inzwischen keine Unterkunft mehr für Asyl –
bewerber garantieren kann. Erstaunlich wie lange
doch die schwedischen Parteigenossen gebraucht
um endlich aufzuwachen.
Als Deutschen kommt einem das alles nur zu bekannt
vor ! Gerade erst wurde nämlich in Deutschland be –
stätigt, daß man denn nicht wisse, wie viele Flücht –
linge sich in den Erstaufnahmelagern überhaupt be –
finden.

Scheintods Blog Reload : 8/9. November

Masseneintritt in Parteien
09-11-2011

Heute ist der Tag der Maueröffnung und so möchte ich
die Gelegbenheit nutzenmeine Bedenken zum Thema
´´ Demokratie von unten „, zwecks der Massenmitglied –
schaft in Parteien öffentlich zu machen. Auch die SED
in der DDR hatte Millionen Mitglieder, von denen wohl
gute 95 % nichts zu melden hatten. Der Masseneintritt
in bestehende demokratische Parteien in unterer Ebene
führt dazu diese Parteien zu stärken, durch Mitglieder –
zahlen und – beiträgen. Nachdem uns die führenden
Mitglieder demokratischer Parteien oft genug enttäuscht
haben, empfände ich die Gründung einer neuen Partei
als eine weitaus bessere Alternative.
Eine solche neue Partei sollte das vereinen, was uns all
die bürgerlich-demokratischen Parteien derzeit nicht bieten
haben , woraus sich folgende Punkte ergeben :
1. Einführung des Volksentscheid als einzigst legitimes Mittel.
2. Keine Aufnahme von Parteimitgliedern anderer Parteien,
um zu verhindern,
a. ) das die neue Partei von alten Kadern unterwandert und
b. ) das sich alte Wasserköpfe und Seilschaften bilden. Was
auch von vornherein ein Abgleiten nach links oder rechts
ausschlösse.
3. Politische Neutralität, d.h. sich weder von links noch von
rechts vereinnahmen zu lassen. Sondern eine lediglich durch
Volksbefragungen ( Umfragen ) und Volksentscheide legiti –
mierte Politik, die nicht von vornherein von gewissen politi –
schen Anschauungen vergiftet werden. Schon deshalb sollte
eine regelmäßige Befragung der Parteimitglieder die Politik
weitgehend bestimmen.
§ 1 : Niemals am Volk vorbei !
Das sollte das Grundgerüst sein um eine mit einer neuen
Partei und damit eine wirkliche Demokratie zu stärken. Alles
andere wäre nur alter Wein in neuen Schläuchen !

Es gibt auch noch andere Brandanschläge
08-11-2015

Geradezu genüßlich berichtet die Presse über
Brandanschläge auf Asylunterkünfte. Da wird
selbst jeder technische Defekt zum ausländer –
feindlichen Hintergrund hochstilisiert. Weniger
gerne berichten dieselben Medien dann schon
darüber, wenn die Brände von den Bewohnern
selbst gelegt.
Viele andere Brandanschlägen, besonders wenn
diese von gewaltbereiten Linksextremisten verübt,
werden gerne in den Medien verschwiegen. Selbst,
wenn es andere Medien betrifft. Kaum erfuhr man
etwas über den Brandanschlag auf die ´´ Junge
Freiheit „ oder die vielen Angriffe auf deren Mit –
arbeiter.
Selbst Lebensschützer leben in diesem Land be –
reits gefährlich, wie der Brandanschlag auf das
Firmengelände der Aktivistin Hedwig von Bever –
foerde bei Magdeburg zeigt. Hedwig von Bever –
foerde ist die Gründerin der ´´ Initiative Familien –
schutz „ und Organisatorin des Bündnisses
´´ Demo für alle „.
Auch erfuhr die Öffentlichkeit kaum etwas über
den Brandanschlag auf das Fahrzeug der AfD –
Politikerin Beatrix von Storch.
In etlichen Universitätsstädten wurden Brandan –
schläge auf die Häuser der Burschenschaften
verübt.
Wo sind bei all diesen Brandanschlägen eigent –
lich die Demokraten, die dagegen angehen ? Wo
hört man dazu etwas von Heiko Maas ? Gilt in
diesem Land ein Brandanschlag nur noch als
solcher, wenn die Regierungselite diesen auch
politisch auszuschlachten vermag ?

Regierung hält das Volk in der Flüchtlings –
krise weiter hin
09-11-2015

Während die Regierung der Bevölkerung vorgauckelt,
eingesehen haben zu wollen, daß nun das Boot voll
sei und Abschiebungen von Flüchtlinge propagiert,
sollen dieselben durch Familienzusammenführungen
nur in noch größerem Umfang nach Deutschland
kommen.
Vor Wochen kündigte Innenminister de Maiziere in
einem Interview auf ´´ Phönix „ an, einem umfang –
reichen Bericht erstellen zu lassen, wie es denn im
Lande mit der Kriminalität unter den Flüchtlingen
bestellt. Wo bleibt nun dieser Bericht ? Oder liegt
der inzwischen vor und wird aufgrund drastischer
Ergebnisse nicht veröffentlicht ? Soll die Bevölker –
ung wieder einmal mehr, stattdessen mit einer die –
ser in Auftrag gegebenen Studien eingelullt werden ?
Man kann sich des Verdachts nicht erwehren, daß
dieser Regierung keinerlei Plan und Ziel hat, um die
Flüchtlingskrise in den Griff zu bekommen und nur
noch versucht das eigene Volk hinzu halten.

Heute aus der Hundemeute : Der etwas
andersartige Rüde
09-11-2015

Was macht eigentlich ein Politiker, der seinen
Wählern so rein gar nichts zu bieten hat ?
Richtig, er kritisiert andere !
Das hat nun auch mal wieder der Volker Beck
von den Grünen getan. In Ermangelung eines
richtigen Gegners, der sich vielleicht noch wehrt
und den Beck mit Argumenten in die Schranken
weist, so kühlte derselbe sein Mütchen eben an
einem Parteigenossen, nämlich dem Grünen
Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer.
Palmer hatte es sich doch tatsächlich gewagt
und das noch dazu als Grüner, sich gegen den
un gehemmten Familiennachzug von Asylbe –
werbern auszusprechen !
Ein Grüner der selbstständig denkt und sogar
noch Anzeichen von Kompetenz zeigt ? Das
hatte es nie gegeben, schon seit der Joschka
und andere Grüne die linke RAF-Terroristen
in ihrer WG beherbergt ! Dementsprechend
kreischte Volker Beck auch auf : Der Palmer
´´ solle sich jetzt mal zusammenreißen „.
Natürlich schellen da bei Einigen sofort die
Alarmglocken, wenn da so einer der Homo –
sexuellen, wlche früher bei den Ur-Grünen
so eng mit den Pädophilen zusammenge –
arbeitet und die freie Liebe mit Minderjäh –
rigen propagiert, nun den Nachzug von
Frauen und eben vor allem Kinder fordert.
Aber man muß zu Volker Becks Verteidig –
ung sagen, mehr als seine Homosexualität
hatte dieser Mann nie zu bieten ! Und es
ist schon sehr schwer dem Wähler, eben
diese Homosexualität sozusagen als das
Erbgut einer jeden Demokratie verkaufen
zu müssen. Die ziehen mittlerweile nämlich
auch Fruchtbares vor !