US-Wahlkampf gerät zur Prostitution der Medien

In den deutschen Qualitätsmedien vergeht kaum ein
Tag, an dem dieselben nicht irgendwelchen Schmutz
über US-Präsidentschaftskandidaten Donald Trump
hervor kramen.
Ein Mensch wie Trump, der ungeschminkt unbequeme
Wahrheiten kundtut, wobei der auch noch jegliche
Politische Korrektheit über Bord wirft, muß auf all
die Vertreter der deutschen Lügenpresse geradezu
wie ein rotes Tuch wirken. So ist denn jede Medien –
hure und jeder Zeilenstricher bemüht nur Schlechtes
in Trump zu sehen.
Dagegen empfinden die deutschen Presstituierten
die Heuchlerin und Lügnerin Hillary Clinton als eine
der Ihrigen. Und die Clinton als US-Präsidentin, das
ist für jeden dieser Mietschreiberlinge doch ein klein
wenig so als sei man selbst gewählt. Um es auf dem
typischen BILDZEITUNG-Niveau zu sagen : Wir sind
US-Präsident ! Daher nun auch diese mediale Dauer –
orgasmus mit dem die Presstituierten tendenziös
über die Clinton berichten. Trump wurde ebenso,
wie jede Wahrheit als der eigentliche Feind ausge –
macht, denn die Lügner und Heuchler dieser Welt
müssen zusammenhalten. Medienhuren und Politik –
pack, da wächst zusammen, was zusammen gehört.
Möge diese Ehe auch die nächsten Tausend Lügen
überdauern.
Es war für wahr ein schwarzer Tag für jeden ehrlich,
sachlichen und objektiven Journalismus als denn der
deutsche Mietschreiberling der US-Präsidentschafts –
kandidatin das Ja-Wort gegeben. Jede deutsche Me –
dienredaktion verwandelte sich in ein Bordell von
dem aus die Politik-Hure direkt ins Weiße Haus ein –
ziehen kann. Auf allen Schreibtischen herrscht Sodom
und Gomorra, jede PC-Tastatur wird zum bezahlten
Sex. Das Geschäft der Medienhuren mit den Freiern
aus der Politik und Wirtschaft boomt. Jeder Redakteur
wird zum Zuhälter, jeder Moderator zum Voyeur. Alle
Hoffnung auf den Einzug der alten Hure in den Palast
gesetzt.

Der Selbsthass der Medienhuren

Im Medienmagazin ´´ Kress „ rechnet der Journalist Roland
Tichy mit seinen Berufskollegen ab ´´ Sind wir doch ehrlich :
Der durchschnittliche Journalist haßt nichts so sehr wie seine
Leser. Die sollen bitte schön Geld überweisen und das Maul
halten. Ertragen kann er Leser nur, wenn sie ihn loben und
Pralinen schicken „. Wie üblich reagierte die Journalie auf
so viel Kritik damit, daß sie Roland Tichys Medienportal in
die rechte Ecke stellen. Anderes als das Brandmarken mit
´´ Rechts „ und ´´ Populismus „, allenfalls noch ´´ Verschwör –
ungstheoretiker „ haben die stumpfhirnigen Medienhuren
und Zeilenstricher längst nicht mehr im Gepäck und es reicht
ja im Allgemeinen auch immer noch aus, um ihre eher mittel –
mäßig begabten Gutmenschen-Konsumierer einen gehörigen
Schrecken einzujagen. Nazi geht also immer ! So läßt man
denn auch Tag für Tag ganze Horden unterbelichteter Ur –
menschen los, die mit ihrer Nazikeule auf die Jagd gehen.
Trotz all ihrer Treibjagten konnte sich ihr bevorzugte Beute,
wie AfD und PEGIDA trotzdem vermehren. Was eigentlich
langsam auch dem blödesten Medienbarden aufzeigen
müßte, das in modernen Zeiten solch primitives Werk –
zeug, wie die Nazikeule, längst nicht mehr auf der Höhe
der Zeit ist. Gewiß kann man so manch einen im Geiste
immer noch ein Kind gebliebenen Linken oder Grünen
immer noch vortrefflich damit erschrecken, vor versam –
melter Klasse ganz unerwartet laut mit der Keule auf den
Tisch zu hauen, aber so recht Beute machen, kann man
damit nicht, was denn auch all die sich im rapiden Sinkflug
befindlichen Zeitungsauflagen recht deutlich beweisen.
Ebenso wie die Horrofilme aus den 1950er Jahren auf
den heutigen Zuschauer eben nur noch lächerlich und
garnicht mehr schauderhaft wirken, so wirkt auch der
gemeine Journalistenneandertaler mit seiner Nazikeule
in der Hand. Kennen Sie noch einen einzigen deutschen
Journalisten, der zehn Artikel geschrieben ohne darin
nicht einmal das Wort ´´ rechts „ in all seinen Schattier –
ungen verwendet ? Und ich meine hier nicht die nieders –
ten Kreaturen, welche so eine Redaktion bevölkert und
für den Sportteil, Kreuzworträtsel oder Promiklatsch
zuständig ist !
Dieser Zwang seinem Vorgestetzten regelmäßig rechte
Beute auf den Redaktionstisch legen zu müssen, wo
doch die meisten Journalisten vollkommen unbeholfen
in der Jagd sind, führt dazu, dass man die vermeintlich
erlegte Beute, so wie es der Angler macht, der seinen
mickrigen selbstgefangenen Fisch mit Photoshop und
zahllosem Anglerlatein vergrößert, auch das Rechte
maßlos übersteigert und sich damit so lächerlich macht,
daß er oftmals die Kommentatfunktion unter seinen
Artikeln im Netz schleunigst abgeschaltet. Und genau
dies ist dann der Zeitpunkt an welchem der Journalis –
tenneandertaler den modernen lesenden Jetztmensch
abgrundtief hasst. Eigentlich ist es ja mehr Selbsthass !
Denn welcher Journalist, der noch einen Rest von Selbst –
wertgefühl oder gar von Charakter besitzt, würde sich
nicht selbst dafür hassen, etwa jede Woche mindestens
einen verlogenen Artikel über Frauke Petry verfassen zu
müssen oder wieder einemal eine PEGIDA-Montagsdemo
ins rechte Licht zu rücken ? Aber das all die Medienhuren
und Zeilenstricher keinerlei Selbstwertgefühl besitzen,
dass zeigen sie uns jeden Tag in ihren verlogenen Artikeln,
in dem, was sie uns als Nachrichten zu verkaufen suchen.
Überhaupt Nachrichten, das heißt, das man im Kopfe geis –
tig nachgerichtet wird auf eine bestimmte Linie. Und so
können diese seelenlosen Medienhuren und Zeilenstricher
eben nur Nachrichten verfassen. Natürlich am liebsten, in
dem sie mit ihrer Nazikeule auf die Tastatur hämmern.
Dafür aber schickt ihnen nun ganz bestimmt niemand
Pralinen !