Wie der Volksaufstand in Deutschland beginnt

Es war trotz aller Klimaerwärmung ein kalter
Wintertag im Jahre . . . . als in Deutschland
der Volksaufstand gegen die Regierung aus-
brach. Dabei wies bis zu diesem Tag nichts
daraufhin, dass es genau an diesem Tag durch
eine Verkettung unglücklicher Umstände zum
Aufstand kam. Das Volk saß zumeist zu Hause
frierend in seiner Wohnung und wurde zusätz-
lich durch den vermeldeten Ausbruch der x-sten
Corona-Variante von der Regierung in Schach
und in Ausgangssperre gehalten. Trotzdem regte
sich nirgends, bis auf die üblichen Querdenker,
im Lande Widerstand.
Doch an diesem kalten Februartag nahm das
Unheil seinen Lauf. Es war gegen 10 Uhr als
die bekannte Influencerin J. mit zig Millionen
Followern sich vor laufender Kamera darüber
im Netz aufregte, dass in der kalten Wohnung
ihr Make up nicht so recht trocknen wolle. Ob –
wohl viele Frauen und Mädchen zu diesem Zeit-
punkt selbst in kalten Wohnungen saßen, regte
sich plötzlich sofort Protest. Gegen 10 Uhr 30
hatte J 440 Millionen Seitenaufrufe und etwa
1 Million Kommentare.
10 Uhr 45 meldete der homosexuelle Influencer
K., der mit seiner Seite für Schminktipps Millio-
nen Follower hat, dass ihm in seiner kalten Wohn-
ung gerade die Gurken-Quark-Gesichtsmaske auf
dem Gesicht festgefroren. Ein Aufschrei ging durch
das Netz.
11 Uhr hätte das Schlimmste noch verhindert wer-
den können, wenn sich nicht der Fußball-National-
spieler R. eingeschaltet und in seinem Live-Blog be-
richtet, dass er in seinem Zimmer im Fünf Sterne
Hotel friere. Das war zu viel!
Gegen 11 Uhr 15 brachen die ersten Server der Be-
treiber sozialer Netzwerke zusammen. Das Inter-
net war tot. Von Verzweiflung geplagt, wussten
vom Influencer – bis zum Fußballfan Millionen
von Fans nichts mit sich anzufangen. Man be-
gann über noch funktionierende Seiten und über
Telefon sich zu Treffen zu verabreden.
11 Uhr 30 löste ein zum Baggerfahrer umschulen-
der Asylbewerber aus Ghana, der die Handzeichen
seines ukrainischen Vorarbeiter nicht zu deuten
wusste, in der Hauptstadt den größten Stromaus-
fall in der Geschichte der Bundesrepublik aus.
Sich zusammenrottende Menschen lösen gegen
12 Uhr in der Bundeszentrale für politische Bild-
ung, in diversen Stiftungen, Organisationen, Ver-
einen sowie Gewerkschaftsbüros erste Panik aus.
Man beschließt sämtliche Bücher, Broschüren,
Plakate über den Kampf gegen Rechts zur Ver-
brennung für die Wärmeerzeugung abzuliefern.
In der sich rasch verbreitenden Panik gibt man
auch noch sämtliche vorhandenen Schriften über
Rassismus und Diskriminierung dazu. 13 Uhr sind
235 Trucks mit diesen Schriften auf der Autobahn
zu den Energieversorgern auf dem Weg. Sie sollten
allerdings ihr Ziel nicht erreichen, da sich mehrere
Jünger der Letzten Generation-Endzeitsekte auf
der Autobahn festgeklebt.
13 Uhr 15 rast ein SUV mit Elektroantrieb dessen
Batterien wegen der Kälte kurz vor dem Versagen
und dessen Fahrer in Panik davor im Auto zu er-
frieren, in die Angeklebten. Der linksradikale Ak-
tivist L. und die vegane Tierschützerin Linda H.
überleben dies nicht und gelten als erste inoffi –
ziellen Opfer des Aufstandes.
In der Hauptstadt sammeln sich die wegen des
Stromausfalls auf die Straße getriebenen Men-
schen. Jemand hat die Idee sich im Büro des
Grünen V. umsehen zu wollen. Man findet im
Wahlbüro noch eine Raumtemperatur von 23
Grad vor. V. kann während des Tumultes ent-
kommen aber sein vor dem Büro zurückgelas-
sener Porsche wird angezündet. Nun gibt es
kein Halten mehr.
Mehrere Parteizentralen und Büros werden von
der aufgebrachten Menge durchsucht, in nicht
einem eine Raumtemperatur von unter 18 Grad
vorgefunden. Die Menge schäumt.
14 Uhr 30 versuchen noch drei einsame Polizis-
ten mit wildem Schlagstockgeschwenke und Vor-
täuschung von Karate die Menge vom Schloss
Bellevue fernzuhalten. Die Menge bricht durch.
Hinter einer schusssicheren Toilettentür verbarri-
kardiert sich der zufällig anwesende Ex-Bundes-
präsident J. Zusätzlich aufgeheizt wird die Situa-
tion noch dadurch, dass selbst auf der Toilette
noch 24 Grad Raumtemperatur herrschen. Wäh-
rend so der frühere Bundespräsident auf dem Lo-
kus belagert, gelingt dem jetzigen, der sich lieber
nicht auf die von ihm viel beschworene Streitkul-
tur einlassen will, durch die Hintertür.
Inzwischen wird auch das Reichstagsgebäude be-
lagert. Der Bundeskanzler fordert Hilfe beim Mili-
tär an. Als die Verteidigungsministerin den dafür
ausgestellten Befehl der Truppe übergeben will,
bleibt sie mit dem Absatz ihrer Stöckelschuhe in
einem Regenabfluß stecken, fällt dadurch hin und
ist nicht mehr ansprechbar. 15 Uhr löst im Kanzler-
amt die Meldung die Verteidigungsministerin sei
gestürzt, blanke Panik aus.
Kaum ein Minister ist erreichbar, die sind alle im
Wochenende oder im Urlaub, die meisten aber ab-
sichtlich nicht erreichbar, weil sie sonst eine Ent-
scheidung treffen müsste.
Durch Zufall wird noch die Außenministerin an-
getroffen, beschworen und zum Volk hinausge-
schickt. Die macht es wegen ihres Sprachfehlers
noch schlimmer als sie ausruft ,,Lasst uns gemein-
sam verenden„. Gefühlte 100 Eierwürfe später,
flüchtet sie.
16 Uhr wendet sich der Bundeskanzler in einer
Fernsehansprache an das Volk, die kaum jemand
wegen des landesweiten Stromausfalles vernimmt.
Da sich kaum ein Politiker wagt Volksnähe zu zei-
gen, werden die Redaktionen der Zeitungen mit
ihren Gastbeiträgen geflutet.
16 Uhr 15 hat man die Innenministerin endlich
auf dem Seminar Antifa für Anfänger erreicht.
Schnell bereitet sie zusammen mit der örtlichen
Antifa eine Rede vor, nach der die Protestanten
alles Rechte seien und die Mehrheit geschlossen
hinter der Regierung stehe.
16 Uhr 30 versucht der Wirtschaftsminister nach
Dänemark zu flüchten, wird aber von dänischen
Beamten nicht als Flüchtling anerkannt und zu-
rückgewiesen.
17 Uhr ruft die Regierung den Notstand aus, den
jedoch niemand befolgt. Inzwischen sind auch et-
liche Politiker zu den örtlichen Fußballvereinen
übergelaufen.
18 Uhr scheitert ein Fluchtversuch der Bundesre-
gierung ins Ausland daran, dass sich die Politiker
nicht darauf einigen können in welches Land man
fliehen solle, In einer eilig auf dem Flugplatz abge-
haltenen Abstimmung waren 5 Prozent sind für Is-
rael, 15 Prozent für die USA, und da man nur über
ein einsatzbereites Flugzeug verfügte und keine
Mehrheit besaß, blieb der Fluchtversuch aus. Ein
Gruppe von Politikern unter Anführung der Ent-
wicklungsministerin floh schließlich mit der Ma-
schine nach Pakistan, um dort afghanische Orts-
kräfte sammeln zu wollen.
18 Uhr 15 kündigte der ukrainische Botschafter
in Deutschland an, dass die Ukraine keine Waf-
fen in das deutsche Krisengebiet zu liefern.
18 Uhr 30 wird der grüne Politiker C. von einer
aufgebrachten Menschenmenge mit dem Modul
einer Solaranlage erschlagen. Er gilt als erster
offizielle Tote des Winteraufstandes.
19 Uhr tritt die Bundesregierung zurück, löst den
Bundestag auf und verkündet für März Neuwah-
len an.
19 Uhr 30 tritt eine provisorische Regierung aus
Fußballfans, Influencern und Bürgerräten zusam-
men.
Um 20 Uhr verkündet die Provisorische Regierung
das sofortige Verbot aller Parteien und ordnet die
sofortige Verhaftung der Mitglieder der Bundesre-
gierung an. 20 Uhr 20 bietet die EU die Anerkenn-
ung der neuen Regierung an, wenn diese im Gegen-
zug auf die Auflieferung von Ursula von der Leyen
verzichte. 20 Uhr 30 wird Deutschland die Ausricht-
ung der Fußballweltmeisterschaft zugestanden. Ge-
gen 21 Uhr wird die Influencerin J. für den Friedens-
nobelpreis nominiert. Etwa zur gleichen Zeit kommt
es in der Provisorischen Regierung darüber zu einem
ersten Streit, welche Vereinshymne zukünftig denn
die neue Nationalhymne sein soll. Mit der Diskus-
sion darüber geht der Tag der großen Revolution in
Deutschland zu ende.

Das kranke Pack

In der bunt-deutschen Scheibenwelt tritt das Pack
der Machthaber ( Danke Sigmar ) immer wieder
mit der Latrinenparole ,,Vielfalt tut not„ auf.
Selbstverständlich kann niemand aus dem Pack
es uns erklären, warum in einer echten Demo –
kratie, wo doch alle Menschen, nicht nur vor
dem Gesetz, alle gleich sein sollen, plötzlich
Vielfalt Not tut.
Gerade kreischt das Pack auf, weil ein türkisch –
stämmiger Bundeswehrsoldat in Berlin angegrif –
fen wurde. Das Pack, dass ansonsten nie reagiert,
wenn Bundeswehrsoldaten oder Polizisten in die –
sem Land attackiert, griff nur ein, weil der Soldat
einen Migrationshintergrund hatte. Also nichts
da mit Gleichheit, Gerechtigkeit und Brüderlich –
keit. Das Pack liebt halt nur das Fremde, dass es
als ,,Vielfalt„ empfindet. Den einfachen Deut –
schen, ganz gleich ob in Uniform oder nicht, den
liebt das Pack nicht.
Das Pack im Regierungsviertel liebt die linksex –
tremistischen Bands, welche ihre Gewaltfanta –
sien im Aufklatschen von Polizisten ausleben.
Dieselben Gewaltfantasien, die Bundespräsi –
dent und Außenminister bejubeln, lebten auch
die Mörder, welche die schwangere Maria K. in
Wolgast abschlachteten aus. Auch die träumten
vom Bullen aufmischen und hingen denselben
Latrinenparolen an, welche das Pack über die
AfD ausgibt!
Auch daran dürfte es liegen, dass das Pack in
der Regierung nicht ein einziges Mal der deut –
schen Opfer gedachte, während es die Opfer
von Migranten zelebrierte und instrumentali –
sierte. So wie nun den Türken in Uniform.
Das Einzige, was dabei echt vielfältig ist, sind
die Hirngespinste des Packs, welche das Nie –
dermetzeln von Deutschen mit den Konzerten
linksextremistischer Bands feiern lässt! Und
diese Vielfalt macht eher krank und betroffen.
Aber das kranke Pack wird weiter vielfältig sich
und seine Latrinenparolen feiern!

Von jenen die Demokratie und Pressefreiheit erst noch lernen müssen

Lamya Kaddor, die in ihrer Kolumne schon
zeigte, daß sie nicht viel von Demokratie
versteht als sie sich freute, daß in der BRD
die Regierung nicht nach den Mehrheits –
willen des Volkes regiert, versucht sich
nun an den Ereignissen in Sachsen. Aber
wer vom Volkswillen keine Ahnung hat,
versteht natürlich auch die Sachsen nicht.
Immerhin sind die Sachsen in der DDR da –
gegen aufgestanden, daß sie nicht mehr
undemokratisch von oben regiert wer –
den wollten. Und das hat sichtlich ge –
nügend Spuren hinterlassen als das die
Sachsen es nun nicht erkennen täten,
das die da oben schon wieder über das
Volk hinweg entscheiden.
Und garantiert haben die Sachsen 1989
nicht dafür gekämpft, daß sie von Aus –
ländern überflutet und von ihnen auf
offener Straße abgestochen werden!
Oft haben inkompetente Politologen
behauptet, die im Osten müssten erst
einmal die Fremden kennenlernen da –
mit sie ihre Vorurteile abbauen. Aber
schließlich lebt man nicht, wie diese
Politologen noch im 16. Jahrhundert,
wo man den Türken erst als Gefahr
erkannte, wenn er mit Geschütz und
Sturmleitern vor den Stadtmauern
stand ! Ebenso, wie man eben Pest
und Cholera nur vom Sagen kennt,
und sich nicht erst damit infizieren
zu müssen, um festzustellen, daß
es eine schlechte Sache ist.
Und solch eine schlechte Sache,
die in Sachsen nicht nur von PEGIDA
lange genug vorhergesagt worden,
ist nun in Chemnitz eingetreten.
Anders als im Westen, ist man im
Osten nicht bereit einfach das Blut
wegzuwischen und wieder zur Tages –
oder im Bundestag zur Geschäftsord –
nung überzugehen, wenn wieder ein –
mal einer von Merkels namenlosen
Messermännern ( MNMM ) sein blu –
tiges Handwerk vollbracht!
Das alles weiß Lamya Kaddor nicht,
wie sie auch sonst von nichts ne Ahn –
ung hat ! Sie ist die einfältige Gutmen –
schin mit Migrationshintergrund, die
an einem guten Islam und die Bunte
Republik ebenso glaubt, wie an das,
was ihr in den Nachrichten erzählt
wird. So glaubt sie denn auch an den
Angriff auf das ZDF-Team in Dresden,
wie an das Märchen von der freien
unabhängigen Presse, und meint
dieselbe nun mit ihrem Gelabber
beschützen zu müssen. Eben die
´´ Pressefreiheit als hohes Gut der
Demokratie „, einer Demokratie
von der die Kaddor, wie gesagt,
kaum etwas versteht.
Im ihrem engbegrenzten Welbild
gibt es nur Schwarz und weiß also
Linke und Rechte. Und da in Sach –
sen kaum noch jemand die da oben
wählt, sind es bei ihr alles Rechte!
´´Sachsen zeigt mal wieder auf, dass
es im Kampf gegen Radikalisierung
ein strukturelles Problem in Deutsch –
land gibt „ schreibt sie. Wie alle Gut –
menschen hat sie Scheuklappen auf,
die verhindern, das man über den
linken Rand sieht. Das man etwa in
Leipzig eine gewalttätige linksextre –
mistische Szene hat, die von denen
da oben gedeckt und unterstützt,
weil man sie halt zum Kampf gegen
PEGIDA und die AfD benötigt, das
kann die Kaddor nicht sehen. Ihre
Scheuklappen aus dem islamischem
Schleier gefertigt, lassen es nur zu,
die Rechten zu erkennen. Und wenn
halt die Polizei einem aufdringlichen
Fernsehteam Einhalt gebiete, dann
sind auch alle sächsischen Beamte
gleich Rechte. Und der Hohepunkt
an Naivität zeigt die Kaddor, wenn
sie ausgerechnet Angela Merkel als
Wahrerin der Pressefreiheit sieht!
´´ Jeder, der an einer Demonstration
teilnimmt, muss wissen, dass er Ob –
jekt dieser Pressefreiheit ist „ sagte
Merkel. Mit anderen Worten : Jeder
der an einer PEGIDA-Demonstration
teilnimmt, wird zum Objekt der De –
nunziation, der Bloßstellung und der
Verunglimpfung durch die Medien!
Das soll Pressefreiheit sein ? Etwa,
wenn man einen Mann mit einem
Deutschlandhut verfolgt, nur weil
er es noch wagt Flagge zu bekennen
und als ´´ Hutbürger„ verunglimpft ?
Sichtlich hat die Kaddor von Presse –
freiheit ebenso wenig Ahnung, wie
von echter Demokratie!

Nicht nur, wer gegen die katastrophale Politik demonstriert, ist verdächtig, sondern auch wer sich auf deren Auswirkungen irgendwie vorzubereiten versucht !

In Mecklenburg-Vorpommern ist nun eine Gruppe
( Nordwind, die einen Chat unterhält ), die sich auf
eine mögliche Krise oder Katastrophe in Deutsch –
land vorbereitet und deshalb sich Vorräte angelegt,
ins Visier des Staatsschutz geraten. Seit man in der
Bevölkerung versucht ist, sich irgendwie vor den
möglichen Auswirkungen der Regierungs-Politik
schützen zu wollen, ist das dem Staatsschutz ver –
dächtig. Die GSG führte mehrere Hausdurchsuchungen
in MVP durch.
Augenscheinlich wiegt in dem Land, in dem angeblich
Meinungsfreiheit herrscht, eine verbale Äußerung er –
heblich schwerer als jede tatsächlich verübte Straf –
tat ! Das bekamen nun in MVP selbst Rechtsanwälte
und Polizisten zu spüren, deren einziges Verbrechen
darin bestand, sich auf eine mögliche Krise mit Vor –
räten vorzubereiten und sich darüber in ihrem Chat
ausgetauscht.
Da man der Gruppe in Mecklenburg-Vorpommern
nichts konkretes vorwerfen konnte, wird aus propa –
gandistischen Gründen der Fall eines bayerischen
Reichsbürger herangezogen, weil der ja ebenfalls
Vorräte gehortet.
Man ist also in diesem Land nicht nur der Obrig –
keit schwer verdächtig, wenn man die Politik der
Regierung ablehnt und gegen sie sich in einer Par –
tei organisiert oder gegen sie auf die Strasse geht,
sondern schon, wenn man sich auf eine mögliche
Katastrophe, welche diese Politik heraufbeschwört,
auch nur irgendwie vorzubereiten sucht ! Vorräte
anzulegen, sein Haus absichern, all das ist plötz –
lich schon verdächtig. Wenn keine Beweise da
sind, dann konstruiert die Staatsanwaltschaft mal
eben welche und so wird den Vorbereitern einfach
unterstellt, Waffe horten zu wollen.

Sea-Eye stellt Arbeit im Mittelmeer ein

Lange hatten die acht NGOs im Mittelmeer, wie
unter anderem ´´ Sea Eye „, ´´ Ärzte ohne Gren –
zen „ oder ´´ SOS Méditerranée „ dagegen anzu –
kämpfen versucht, die Bedingungen der italien –
ischen Regierung anzunehmen. Sichtlich scheu –
ten dabei die NGOs vor allem einen Punkt,
nämlich den, Polizisten mit an Bord zu nehmen.
Sichtlich hat man zu afrikanischen Kriminellen
mehr Vertrauen als zu europäischen Polizisten.
Deren Kontrollen scheuen die NGOs noch mehr
als die Überwachung durch das Schiff der Iden –
titären Bewegung !
Kaum das ´´ Sea Eye „ die Vereinbarung unter –
schrieben, da stellen sie ihre Arbeit im Mittelmeer
ein, angeblich weil man es gegenüber der Crew
nicht mehr verantworten könne. Sichtlich sollen
europäische Polizisten es nicht mit bekommen
auf welche Art und Weise, dabei oft unter Ver –
letzung libyscher Hoheitssgewässer, man die
bislang 12.000 ´´ Flüchtlinge „ nach Europa
hinübergeschafft. Nichts fürchtet man mehr
als die Transparenz bei ihren Aktionen !
Nachdem die libysche Marine dem ein Ende
gesetzt, dass man die ´´ Flüchtlinge „ direkt
vor der libyschen Küste von den Schleusern
übernommen und damit quasi erst den Schleu –
sern das Geschäft ankurbelte, scheint man nun
zu große Angst davor, dass in Zukunft europä –
ische Polizisten etwas mitbekommen von der
gängigen Praxis, welche an Bord der ´´ Sea
Eye„-Schiffe ´´ Sea-Eye „ und ´´ Seefuchs
Gang und Gebe gewesen, dass man seine Zu –
arbeit für libysche Schleuser nun einstellt.
Sichtlich war der medienträchtig inszenierte
Scheinrettungsversuch der ´´ C-Star „ also
vorerst der letzte Akt von ´´ Sea-Eye „ im
Mittelmeer !

Wenn Rassismus zum bloßem politischem Schlagwort wird

Der Begriff Rassismus ist durch Politische Korrektheit
so in seiner Darstellung verfälscht worden, dass sich
alle die sich damit aus beruflichen Gründen oder in
Organisationen Tätigen, mittlerweile nur noch einer
tendenziösen Berichterstattung über vorgeblich solch
rassistische Vorfälle hingeben, bei der einfach jeder
belastende und nicht passende Aspekt weggelassen
wird. Kritiker sind daher nicht ganz zu Unrecht der
Meinung, dass man die schlimmsten Rassisten in
Rassismusbekämpfungsorganisationen vorfindet.
Das ist allerdings bei Leibe kein Deutsches, sondern
in der gesamten westlichen Welt verbreitetes Phäno –
men.
Wenn all die Rassismusforscher- , Experten, Politologen
und was da sonst noch an deutschen Universitäten und
Instituten herum kreucht und fleucht, auch nur über einen
Funken von Ehrlichkeit verfügten, dann müßten sie es sich
eingestehen, das mittlerweile selbst der inflationär benutzte
Begriff ´´ Nazi „, inzwischen Weißen gegenüber ebenso ab –
wertend, wie rassistisch verwendet wird, wie etwa das Wort
´´ Nigger „ für einen Schwarzen. Aber das würden dieselben
nie offen zugeben, schon weil sie sich selbst viel zu gerne des
Begriffes bedienen.
Mit Blick auf die USA, kann man zugleich es sehr gut erkennen,
wie im Falle von ´´ Rassismus „ das Thema mit einer extrem
tendenziösen Berichterstattung und unter Weglassung un –
schöner Details ein Vorfall medial ausgenutzt wird. Es ist das
Reizthema : ´´ rassistische „ Polizei erschießt Schwarzen !
So gibt es nicht einen einzigen Bericht in den Medien, in dem
etwa auch einmal erwähnt wird, wie viele Polizisten bei der
Ausübung ihres Dienstes etwa von Schwarzen erschossen.
Nur Zufall ? Wohl kaum ! Denn ebenso wenig erfährt man
zum Beispiel, wie viele Menschen in den USA von farbigen
Polizisten erschossen. Wie gesagt, es ist bezeichnend, das
bei jedem einzelnen Vorfall dieser Art, diese Informationen
unterschlägt. Ebenso, wie man sich nun in den USA strikt der
Realität verweigert, es zugeben zu müssen, dass die fünf
weißen Polizisten aus Dallas aus reinem Rassismus von
Schwarzen erschossen worden. So wie natürlich auch
keine Studie oder Statistik darüber veröffentlicht worden,
wie viele Weiße denn in den USA aus blankem Rassismus
von Schwarzen erschossen.
In Deutschland würde man auch nie, selbst nach den Vor –
fällen in der Silvesternacht in mehreren Großstädten und
den sich mehrenden Attacken in Schwimmbädern, statist –
isch erfassen, wie viele dieser sexuellen Übergriffe von
den Tätern rassistisch motiviert gewesen.
Ist es da nicht schon rassistisch, ´´ Rassismus „ immer
nur den Weißen vorzuwerfen ? Auch so ein unbequemes
Thema, dessen Beantwortung sich die moderne Wissen –
schaft schlichtweg verweigert.
Rassismus ist demnach längst zu einem reinen politischem
Schlagwort verkommen, mit welchem man den jeweiligen
politischen Gegner, wie mit einen Fluch belegt, um ihn bloß
zustellen und gesellschaftlich zu diskretieren. Und somit ha –
ben letztendlich genau die Kritiker, im Grunde genommen,
Recht welche die allerschlimmsten Rassisten unter all den
Rassismusbekämpfern selbst vermuten.

Neue Rassismus in den USA-Debatte im Presseclub

Im Presseclub widmete sich die üblichen Journalisten
dem Blutbad von Dallas. Es wurde natürlich die üblich
tendenziöse Berichterstattung. Zwar nahm man es
zur Kenntnis, das in den Gefängnissen überwiegend
Schwarze einsitzen, aber das natürlich nur aus reinem
Rassismus. So wie hierzulande Migranten ist so in den
Köpfen dieser Journalie der Schwarze natürlich immer
unschuldig. Natürlich darf das US-Rechtsystem nicht
auf Strafe ausgelegt sein. Vielleicht schwebt den An –
wesenden im Presseclub da wohl ein Heiko Maas-ge –
schneidertes Justizsystem vor, wo der Migrant ja auch
immer sehr viel geringer wie ein Deutscher bestraft.
Vielleicht könnte man ja im US-Strafrecht ähnliche
Maßnahmen treffen, wie an US-Universitäten, wo
Studenten mit anderer Hautfarbe eben nur 80 %
von dem zu lernen braucht, wie ein Weißer für den
Abschluß. So könnte in Zukunft ein Schwarzer eben
20 % weniger Strafmaß bei Mord und Vergewaltig –
ung aufgebrummt bekommen als ein Weißer. Und
wenn er dann noch im Strafvollzug so verhätschelt,
wie hier der Migrant, dann ist dem Rassismusabbau
voll Genüge getan und der wird bestimmt nicht mehr
kriminell. Blöd daran nur, das es in Deutschland trotz
all dieser Maßnahmen so viele Intensivtäter mit einem
Migrationshintergrund gibt. Aber das verschweigt man
in dieser Presse ja auch.
Tendenziös werden zwar die Beispiele von Übergriffen
von Polizisten auf Schwarze genannt, aber natürlich nie
Zahlen, etwa wie viele Polizisten jedes Jahr von Krimi –
nellen im Dienst erschossen. Solche Zahlen erhält man
nicht. Ebensowenig wie man es denn erführe, wie viele
Weiße und Schwarze denn von schwarzen oder Latino –
stämmigen Polizisten erschossen worden. Dass würde
bestimmt vieles erklären und wird daher nie genannt.
Im Grunde also ist die ganze Diskussion nur Show der
Schwarzen-Lobby, so wie die groß aufgezogene Show
der vorgeblichen Benachteiligung von Schwarzen bei
der Oskarverleihung, denn umgekehrt würde niemand
den Machern der Black Music Awards vorwerfen Ras –
sisten zu sein, weil dort fast ausschließlich Schwarze
nominiert.
So wird jeder erschossene schwarze Kriminelle zum
Rassismusopfer hochstilisiert, um die Scheindebatte
um Rassismus in den USA neu zu entfachen.