Payday for politicans: Wo Eure Stimmen noch was zählen

Immer mehr Unternehmen werden durch die
Krise und Inflation in die Insolvenz getrieben.
Zugleich können immer mehr Bürger die weiter
im Steigen begriffenen Energie – und Heizkosten
nicht mehr aufbringen.
Die dafür hauptsächlich mit verantwortlichen
Politiker kommen ungeschoren aus der Krise
davon. Sie verhöhnen sogar noch die Bürger,
wie Ex-Bundespräsident Joachim Gauck, der
sich vom Volk einen „Ehrensold“ genehmigt
und gleichzeitig in Talkshows verkündet wie
sehr er alles Deutsche hasst und verachtet.
Allerdings hat es der Bürger nun selbst in der
Hand, ob er Gauck & Co einfach so davon kom-
men lassen will, oder auch dem „ein paar weni-
ger glückliche Jahre“ bereiten will.
Der Bürger aber kann all die, welche von ihm
Frieren und drastische Einsparungen fordern,
selbst aber keinerlei nennenswerten Beitrag
leisten, ebenfalls zur Kasse bitten.
Wenn es rechtens ist den Bürger einseitig zu
den hohen und weiterhin ansteigenden Gas-
preisen auch noch mit einer Umlage zu belas-
ten, dann ist es ebenso rechtens auch die für
Krise und Inflation hauptverantwortlichen
Politiker einseitig mit Steuern zu belasten!
Zeigen wir einer Annalena Baerbock, der es
egal ist, was die deutschen Wähler sagen,
dass auch sie ihren Preis zu zahlen hat.
Besteuern wir endlich die Politiker gerecht,
und gemäß des Schadens, den sie in unserem
Land angerichtet.
Unterschreiben Sie bitte alle folgende Petition
mit. Jede Stimme zählt. Denn nur, wenn es die
Politiker am eigenen Leib zu spüren bekommen,
was sie da anrichten, allem voran am eigenen
Geldbeutel, nur dann werden sie unter diesem
Druck endlich ihre Politik ändern; Wird sich in
diesem Land überhaupt etwas ändern. Und da-
zu müssen Sie als Bürger sich noch nicht einmal
ergeben und auf die Straße gehen, sondern ein-
fach nur folgende Petition unterschreiben:
https://www.change.org/p/sondersteuer-f%C3%BCr-politiker?recruiter=1274080495&recruited_by_id=16e3d9e0-1ef7-11ed-b392-9b859f109b7f&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=petition_dashboard

Wer nicht unterschreiben will, der leite wenigs-
tens diese Petition in den Sozialen Netzwerken
weiter. Anders als Eure Wählerstimme bei den
Politikern, zählt hier jede Eurer Stimmen! Denn
nur gemeinsam können Wir noch etwas bewirken
in diesem Land.

Die Fake news der Verschwörer

Die aller schlimmsten Verschwörer finden wir zur
Zeit nicht unter Rechten oder Querdenkern, son-
dern unter Politikern und Journalisten als soge-
nannte „Verschwörungstheoretiker“.
Diese betreiben nicht nur „Volksverhetzung“ und
Hass-Kriminalität im Netz gegen Ungeimpfte,
Querdenker und andere Oppositionelle. Wie in
Diktaturen und Regimen üblich, braucht man
einen Schuldigen und Sündenbock für das ei-
gene Versagen.
Und in der Corona-Epidemie war es ein Total-
versagen!
Wie man es in der Bunten Republik gewohnt,
gilt weiter: wer nichts will und wer nichts kann,
schließt sich dem „Kampf gegen Rechts“ an.
Dementsprechend wird jeder Oppositionelle
im Lande zum „Nazi“ und „Rechten“, nicht
nur, weil man einen Sündenbock braucht,
sondern weil der Politiker der zum selbst-
ständigen Denken und der Journalist, der
zum Recherchieren zu blöd, auch nichts
anderes kann als roboterartig die Parolen
des „Kampfes gegen Rechts“ herunterzu-
beten.
Von daher muss halt jeder Ungeimpfte, je-
der Querdenker oder Klimawandel-Zweif-
ler ein „Rechter“ oder „Nazi“ sein.
Natürlich brauchen diese Verschwörungs-
theoretiker die Fake news, um ihre Ver-
schwörungen aufrecht erhalten zu können.
Von daher log man als es keine Mund – und
Nasenschutzmasken gab, log als erste Neben-
wirkungen bei Corona-Impfungen auftraten,
dass es keine gebe, log als immer mehr künst-
lich beatmete Corona-Patienten verstarben.
Zu Beginn der Corona-Krise Anfang 2020
holte man Intensivpatienten aus Italien, aus
Frankreich und den Niederlande, um sodann
die Fake news von der Überlastung deutscher
Intensivstationen zu verbreiten.
Die neueste Fake news dieser Verschwörungs-
theoretiker ist der „Fackelzug“ von Grimma.
Wie man aus vier Mann mit Fackeln unter
30 Beteiligten, von einem „Fackelzug“ im
Stil der Nationalsozialisten die SA durch-
führte, machen kann, lässt nicht nur an der
journalistischen Sorgfaltspflicht der Beteilig-
ten zweifeln, sondern zeugt auch davon, dass
in dieser Clique eine Lüge die andere stützen
muss.
In Regimen und Diktaturen bedarf man der
Sündenböcke um sich mit Notstands – und
Ermächtigungsgesetzen den Machterhalt zu
sichern.
Auch die Erklärung der Verschwörer, dass es
keine Impfpflicht geben werde, gerät immer
mehr zur Fake news.
Zu den Taktiken der Verschwörer gehört es
auch die Demonstrationen der Opposition mit
Polizei einzugrenzen und zusammenzudrängen,
umso unter dem Vorwand, dass keine Corona-
Sicherheitsabstände eingehalten werden, auch
die ohnehin schon wenigen noch genehmigten
Demos zu verbieten. Kommt es bei dieser Ab-
sperrungen oder besser Einkesselungen zu
Rangeleien, nimmt der Verschwörer dies zum
Anlass um die Fake news von der Gewalttätig-
keit der Demonstranten zu verbreiten!
So wird eben aus friedlichen Demonstranten,
die Frieden und Freiheit fordern ein Fackelzug
von „Nazis“!
Je mehr Fake news die Verschwörer über ihre
Medien verbreiten, umso größer ist die Gefahr,
dass ihre Lügen auffliegen. Die verbreitende
Presse hat sich im Volke dadurch Namen wie
„Lügen-Presse“, „Lücken-Presse“ oder auch
„Presstituierte“ verdient. Mit dem vollkom-
menen Verlust ihrer Glaubwürdigkeit, wozu
nicht nur der Fall Relotius und fragwürdige
„Faktenchecker“ einen erheblichen Einfluß
gehabt, treiben sie die Menschen geradezu
ins gegnerische Lager. Mit jeder weiteren
Fake news bestätigt man diesen Leuten nur,
dass man den Politikern und der Presse nicht
über den Weg trauen könne.
Ganz wie in Diktaturen und Regimen üblich,
wird eine Zensur in Gang gesetzt, um es zu
verhindern, dass sich der Bürger noch anders-
wo als auf den Seiten der Verschwörer infor-
mieren kann und eine Presse mit Staatsgel-
dern eingekauft. Das erklärt auch all diese
„konspirativen Treffen“ von Journalisten
im Kanzleramt oder mit Politikern. Kein
wirklich unabhängiger Journalist, der ob-
jektiv-sachlich berichtet, würde sich dem
hingeben! Aber das macht die Verschwör-
ung erst perfekt!

Zu Rente mit 68

Der Streit um Rente mit 68 offenbart ein System in
Buntdeutschland, indem selbsternannte Experten
die Meinung von Politikern zu beeinflussen suchen.
Schau man bei all den Experten und Wissenschaft –
lern allerdings genauer hin, dann sind dieselben zu –
meist nur eine Ansammlung inkompetenter Troddel,
denen der normale Bürger noch nicht einmal seinen
toten Goldhamster anvertrauen wurde.
Und ich meine hier gewiss nicht nur gewisse Gesund –
heitsexperten!
Auch bei der Rente verlässt man sich, wie immer
auf die Aussagen von Wissenschaftler, welche nie
selbst eine körperliche Arbeit verrichtet. Ansonsten
wüssten diese, dass zum Beispiel Menschen die in
Schichtsystem gearbeitet in der Regel eine 10 Jahre
kürzere Lebenserwartung haben. Aber man selbst
sitzt in seinem Büro, hat nie richtig gearbeitet und
sieht die Welt so nur von seinem Schreibtisch aus.
Solch ein Tunnelblick ist all diesen Experten ge –
mein. Diese ,,Experten„ wollen einem auch weiß
machen, dass die Maschinenbauer in der Corona –
Krise durch Home-Office satte Gewinne erwirt –
schaftet hätten. Natürlich wurde nicht ein einzi –
ges Maschinenteil in Home-Office produziert und
keine einzige Maschine in Hinterzimmern, Gara –
gen u.ä. im Home-Office zusammengebaut. Da –
ran zeigt sich, dass die meisten der selbsternann –
ten Experten schichtweg überfordert sind Theo –
rie von der Praxis zu unterscheiden.
Auch all den Wissenschaftlern, welche uns nun
die Rente mit 68 empfehlen, würde ein wenig
Praxis oder echte Arbeitserfahrung gut tun. Man
sollte sie einmal allesamt einsammeln auf die
nächstgelegene Baustelle schaffen und dort ein –
mal einen halben Tag Material fünf Stockwerke
hoch tragen lassen. Andere könnten in der Som –
merhitze sich mal an einer Straßenasphaltierma –
schine nützlich machen, Möbelpacker begleiten
oder mal acht Stunden in einer Werkhalle ohne
Klimaanlage an einer Maschine stehen. Über –
haupt sollten solche Experten für Rente ein
Pflichtjahr in der Wirtschaft und Industrie ab –
solvieren und dies nicht im Büro, um überhaupt
einmal Berufserfahrung zu bekommen.
Dabei werden sie schnell kennenlernen, dass es
in den Firmen zumeist nur noch solche Alten
gibt, denen der Beruf der einzige Lebenszweck
ist! Das Märchen, dass die Firmen überwiegend
ältere Facharbeiter suchen und die Jobhunter
diese sich gegenseitig in den Altersheimen ab –
werben, glauben ohnehin nur solche Experten!
Natürlich sagen diese Experten auch nie die
Wahrheit. Demnach sollen die Rentner auch
weiterhin mit 60 bzw. 65 in Rente gehen, aber
so fehlen ihnen künstlich Arbeitsjahre und sie
gehen mit Abzüge in die Rente.
Das ist der ganze Trick an der Sache, den diese
Experten immer wieder hervorholen. Daneben
werden zukünftige Renten noch mit 100 Pro –
zent besteuert, wird der Rentner also doppelt
und dreifach abgezockt. Immerhin kann er sei –
nen Anteil an der Einzahlung in die Renten –
kasse beim Finanzamt absetzen. Aber eben
nur seinen Anteil und nicht den des Arbeits –
gebers. Er kann also 50 % absetzen und wird
dafür dann mit 100 % besteuert! Dann wäre
es gerecht, dass Politiker und Beamte, die
nie in ein Rentensystem eingezahlt, sodann
mit 500 Prozent besteuert würden, zumal
sie sich Renten genehmigen, für die ein nor –
maler Arbeitnehmer 100 Jahre und mehr
hätte in die Rentenkassen einzahlen müssen.
Warum immer nur der Arbeiter und Ange –
stellte länger arbeiten und länger einzahlen
müssen ist nicht ersichtlich. Warum bei an –
geblich längerer Lebenszeit Politiker nicht
auch erst mit 80 Rente bekommen, kann
auch niemand sagen. Ebenso wenig wie
man von ,,sozialer Gerechtigkeit„ redet
und gleichzeitig den Bundestag beim Ein –
zahlen in die Rentenkasse vollkommen
außen vor lässt.
Aber mit Politikern, die nur für ihre Neben –
einkünfte und Provisionen in die Politik ge –
gangen, wird man nie ein sozial gerechtes
Rentensystem auf die Beine stellen können,
indem auch Politiker und Regierungsbeamte
in die Rentenkasse einzahlen. Gemessen da –
ran, dass sie die Hauptverantwortlichen für
die Ebbe in der Rentenkasse sind, dürften
ihre Altersbezüge nicht über dem HatzIV. –
Satz liegen. Aber da auch die Experten zu –
meist als staatsnahe keine Rentenbeiträge
einzahlen, bleiben deren Altersbezüge bei
all ihren Berechnungen zumeist außen vor.
Das Jammern um die leeren Rentenkassen
offenbart auch, dass das Einschleusen von
Millionen Migranten durch die Regierung
und deren Tarnung als ,,dringend benötigte
Fachkräfte„ nie funktioniert hat. Die aller
meisten dieser Migranten sind für den deut –
schen Arbeitsmarkt schlichtweg nicht zu ge –
brauchen und ebenso viele sind garantiert
nicht nach Deutschland gekommen, um dort
zu arbeiten! Auch dies haben sich diese Ex –
perten jahrelang schön geredet und die da –
durch entstandene Auslastung der Sozial –
systeme systematisch verschleiert. Und in
der wahren Statistik sind die Familienclans
mit mehreren Tausenden Mitgliedern nur
die Spitze des Eisberges beim Betrug in den
Sozialämtern!
Natürlich könnte man vor allem hier nach –
bessern, aber für die Experten ist es ja be –
deutend einfacher den deutschen Arbeit –
nehmer bis 70 oder 80 arbeiten zu lassen,
damit der mit derselbe mit der ihm so ent –
gangenen Rente, den Migranten, der nach
Deutschland gekommen und hier nie gear –
beitet hat, die Rente mit zu finanzieren. Da –
bei geht der deutsche Rentner mit dem Mi –
granten praktisch eine Zwangsehe ein, die
sogenannte ,,Solidargemeinschaft„. Die –
selbe ist allerdings wenig solidarisch, da
die Politiker, welche all diese Migranten
ins Land gelassen oder gar geholt, nicht
mit einem Cent daran beteiligt werden!
Ja, noch nicht einmal die Beamten, wel –
che all deren Asylanträge genehmigt ha –
ben! Gerechtfertigt wäre es daher, dass
besonders Politiker und Mitglieder von
NGOs,Verbänden, Stiftungen usw., die
sich für die Aufnahme von mehr Migran –
ten eingesetzt, dann später 30 Prozent
ihrer Alterbezüge abführen müssen, um
mit diesem Geld, die von ihnen so ins
Land geholten Migranten mit zu finan –
zieren. Aber an solches echte Solidarität
beweisende Systeme denkt natürlich nie –
mand! Gerecht wäre es an dieser Stelle
dann auch, wenn all diese Experten der
Bundesregierung erst mit 80 ohne Abzüge
in Rente gehen dürfen. Schließlich haben
ja sie selbst ihre höhere Lebenserwartung
wissenschaftlich nachgewiesen!

Haben Sie heute schon gelogen?

Kennen Sie noch Mel Brooks verrückte Weltgeschichte?
Die herrliche Szene, in der im antiken Rom ein arbeits –
loser Gladiator zum Sozialamt muss und dort um Geld
zu erhalten, zwei Fragen beantworten muss : Haben Sie
heute schon jemanden getötet? Haben Sie es noch vor
heute jemanden zu töten?
Nun stelle man sich in dieser Szene einen typischen
Vertreter der Qualitätsmedien vor, der zum Sozialamt
muss und dort gefragt wird: Haben Sie heute schon ge –
logen? Haben sie heute noch vor einen verlogenen Ar –
tikel zu veröffentlichen?
Eine Horrorvorstellung für alle durch Lügen und Ge –
fälligkeit mit solchen Journalisten verbundenen Poli –
tiker, welche so gerne in diesen ja vollkommen unab –
hängigen Medien ihre Gastbeiträge schreiben und all
ihre Reden und Statements veröffentlicht sehen wol –
len. Von daher bekamen jene Zeitungsverlage, obwohl
sie dessen am wenigsten bedurften, zuerst finanzielle
Zuwendungen vom Staat getarnt als Corona-Sofort –
Hilfen. Ohne dieselben wären diese Zeitungsverlage
wahrscheinlich schon bald finanziell durch stetig
weiter sinkende Auflagen dazu verdammt ihre Blät –
ter von politisch-korrektem auf sachlich-objektiven
Journalismus umzustellen. So konnte die Umstell –
ung von stark tendenziöser Berichterstattung auf
sachlich-objektive Realität gerade noch von den
Staatsdiener mit finanziellen Spritzen verhindert
werden.
So darf sich der geneigte Leser auch weiterhin täg –
lich fragen : Haben die heute schon gelogen oder
haben die noch vor uns zu belügen?

Weitere 2.750 Mal am deutschen Volk vorbei

Obwohl sich zuvor eine deutliche Mehrheit von 54 bis
57 Prozent der Deutschen in Umfragen dafür ausge –
sprochen haben, dass die Bundesregierung nicht im
Alleingang Flüchtlinge aus Griechenland aufnimmt,
scherte sich die Merkel-Regierung einen Dreck um
den demokratischen Mehrheitswillen des deutschen
Volkes, und wie schon 2016 als sogar in Umfragen
bis zu 80 Prozent gegen eine weitere Aufnahme von
Migranten aussprachen, lässt die Merkel-Regierung
weiterhin Flüchtlinge nach Deutschland einfliegen.
So beglückte uns die Merkel-Regierung mit 2.380
Flüchtlingen aus griechischen Lagern.
Und die Merkel-Regierung blieb sich auch in einem
weiteren Punkt treu, nämlich dem, in allen Punkten
welche die Migration betreffen ihr eigenes Volk nach
Strich und Faden zu belügen. So log man 2020 nur
überwiegend Frauen und kleine Mädchen aufneh –
men zu wollen. Schon beim ersten Transport aus
Griechenland entpuppten dieselben sich wieder
als die überwiegend männlichen unbegleiteten
Jugendlichen, mit denen es in Deutschland ohne –
hin schon genügend Probleme gibt! Sichtlich hat
man es in der Merkel-Regierung ebenso wenig
mit der Wahrheit wie mit dem Mehrheitswillen
des Volkes. Überhaupt kann Merkel als Bundes –
kanzlerin Demokratie überhaupt nicht, wie es
schon der Umstand beweist, dass sie praktisch
am Parlament vorbei nur aus dem Kanzleramt
heraus regiert und nahezu alle Entscheidungen
praktisch im Alleingang trifft. Statt auf den Mehr –
heitswillen des Volkes wird im Kanzleramt einzig
auf die Einflüsterungen der Asyl – und Migranten –
lobby gehört. Deren Einfluss im Kanzleramt geht
so weit, dass praktisch die Vertreter der Asyl – und
Migrantenlobby sämtliche Migrationsabkommen
der Bunten Regierung ausgearbeitet haben, ein –
schließlich des letzten Türkei-Deals! Kein Wunder
also, dass sich Merkels Partei so gegen ein Lobby –
register gesperrt!
In der SPD-nahen ,,Die Zeit„ heißt es über das
Wirken der Asyl – und Migrantenlobby bei der
Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland:
,, alle Akteure“ würden zudem „mit Hochdruck“
daran arbeiten, den Aufnahmeprozess zügig ab –
zuschließen„. Es sind also nicht einmal mehr
Politiker, die uns immer weitere Migranten be –
scheren, sondern die Akteure der Asyl – und Mi –
grantenlobby. Diese hat mit ihren mafiösen Struk –
turen die Merkel-Regierung fest im Griff! Wen
wundert es da, dass es sich auch bei Merkels
Nachfolger, Armin Laschet, nur um eine reine
Sprechpuppe der Asyl – und Migrantenlobby han –
delt?
Laschet hat seine Aufnahmeprüfung schon abge –
legt indem er nach Griechenland gefahren, sich
selbst mit Personenschutz ins Lager auf Moria
wegen der dort vorherrschenden Gewalt hinein –
traute, aber bei seiner Rückkehr sofort verkün –
dete NRW wäre bereit Flüchtlinge aufzunehmen.
Selbstverständlich hatte Armin Laschet nieman –
den in NRW vorher dazu befragt und die Bevöl –
kerung schon gar nicht. Damit hat Laschet hin –
länglich bewiesen, dass er als Nachfolger von
Merkel genauso am Volk vorbei regieren will,
wie diese Bundeskanzlerin.
In der SPD-nahen ,,Zeit„ träumt der Asyl –
und Migrationslobbyist Wolfgang Kaschuba
indessen schon davon Europa von Migranten
verwalten zu lassen. Die Lobbyisten der Grünen
fordern von der Bundesregierung ,,eigenständig
politische Maßnahmen„, soll heißen eine Auf –
nahme weiterer Migranten am Volk und an der
EU vorbei. Auch die Verbotspartei hat es nicht
so mit der Demokratie, ganz zu schweigen vom
Mehrheitswillen des Volkes!
Im Bundestag ist inzwischen ein Viertel der Ab –
geordneten zur Asyl – und Migrantenlobby über –
gelaufen und 200 von über 2000 Stadtverwalt –
ungen, welche einseitig fordern weitere Migran –
ten nach Deutschland zu holen.
Und in der ,,ZEIT„ gibt man sich noch der Illu –
sion hin, dass diese Migranten als ,,dringend be –
nötigte Fallkräfte„ schnell den Weg in den Ar –
beitsmarkt finden werden. Bis dahin verfasst
Franziska Grillmeyer weiter rührselige Geschich –
ten über im Migranten im besten Relotius-Stil.

Der Greta-Virus Teil 1 : 2019 – Das Jahr des Greta-Virus

Zwillinge im Geiste

Im Tierreich gibt es einen einzigartigen Parasiten,
der in Katzen lebt. Um zu der Katze zu gelangen,
nistet er sich bei Mäusen und Ratten im Gehirn
ein, verändert die Wahrnehmung der Nager, so
dass diese der Katze direkt vors Maul laufen.
Bei Menschen funktioniert das viel einfacher,
wie uns der Fall Greta Thunberg beweist.
Hier genügt es ein Kind, möglichst mit einer mit –
leidserregenden Behinderung, ein paar gezielte
ihr auf den Leib geschriebene Losungen aufsa –
gen zulassen und die Jugendlichen mit Schul –
frei zu locken, und schon laufen diese den polit –
ischen Rattenfängern direkt ins Maul!
Greta Thunberg hatte sich in Schweden die
Zeit ihres Schuleschwänzens damit vertrieben
die Filmfigur Wednesday Addams in allem zu
kopieren. Von daher war sie für die politischen
Rattenfängern ideal um unter den Menschen
Angst zu verbreiten.
In Deutschland wurde der Greta-Virus zuerst
in einer geisteskranken Abneigung gegen SUV –
Fahrer verbreitet. Auch beim Greta-Virus wird
das selbstständige Denken des Befallenen voll –
ständig ausgelöscht. So konnte man nun Jug –
endliche die einen Sportwagen nicht von einem
SUV zu unterscheiden vermochten an Autos ein
Zettel mit der Aufschrift ,,Mörder„ anbringen
sehen.
Hier in Deutschland traf der Greta-Virus kaum
auf eine Abwehr. Vor allem Linke, Grüne und
Sozis wurden befallen, weil diese schon an sich
vorbelastet und zumeist große Probleme mit
dem selbstständigen Denken haben, und so
ziemlich jede Losung wiederkäuen, die man
ihnen vorsetzt. Ganz besonders bei der Antifa
und den Antideutschen traf der Virus auf einen
mehr als nährreichen Boden. Schon bald ließen
sich deren Parolen und die der vom Greta-Virus
Befallenen nicht mehr auseinander halten, wie
die Fälle Clara Marisa Mayer oder Hannah Blitz
bestens belegen.
Von den Jugendlichen, welche zumeist eine deut –
liche Lernschwäche aufweisen, und daher gerne
die Schule schwänzen, infizierte das Virus immer
größere Teile der Schulklassen. Von den Schülern
und Schülerinnen sprang der Virus dann auf die
Lehrkräfte über. Auch bei den Lehrern zeigte es
sich deutlich, dass vor allem Linke -und Grünen-
Wähler überdurchschnittlich hoch von dem Virus –
befallen sind.
Von den Klassenzimmer aus verbreiteten die be –
fallenen Teenager das Virus im eigenen Eltern –
haus. Hier gaukelte der Virus ihnen vor, dass
die eigen Eltern und Großeltern der Feind wäh –
ren. Um einen Krieg in der eigenen Familie zu
vermeiden, blieb vielen Eltern nichts anderes
übrig als sich dem Wahn ihrer Kinder anzu –
schliessen. Dies erklärt die vielen Szenen in
den Städten, wo Eltern in ihren SUV die Kin –
der zur Demo fuhren, wo diese sodann gegen
SUV auf die Strasse gingen!
Von den Kindern ins Elternhaus getragen, be –
fiel der Virus einen besonders gefährdete Spe –
zis, nämlich die der Politik und des Journalis –
mus. Die geistige Mittelbemindertkeit half das
Virus hier leicht zu verbreiten. Plötzlich befan –
den sich Politiker(innen) und Journaille im
Wahne eines bevorstehenden Weltuntergangs,
und führten, wie im Mittelalter die Bessesenen,
wilde Veitstänze in den Medien aus. Über die
Medien breitete sich der Virus nun erst recht
auf noch größere Teile der Bevölkerung aus,
so das die Befallenen für höhere Steuern mit
demonstrierten und diese propagierten. Be –
sonders in den Medien grasierte das Virus
besonders heftig, traf es doch hier auf einen
Menschenschlag dem jedes Nachdenken völ –
lig fremd, und dass sich wie Born und Relo –
tius eigene Nachrichten erschuf, in Ermangel –
ung jeglichen Talents für eigene Recherche.
Daher dürfte es nicht verwundern, dass das
Greta-Virus besonders in den Redaktionen
der Ersten Reihe reichlich Wirte zur Über –
tragung fand. Zuletzt wurde dort ein beson –
ders großer Ausbruch im WDR in dessen
Dortmunder Kinderchor gesichtet. Rasch
waren vom Kabelträger, über den Kamera –
mann, von der Redaktion bis zur Modera –
tion alle Sparten befallen!

Mit den Händen sprechen

Irgendwann einmal waren US-amerikanische
Wissenschaftler, wahrscheinlich in der Phase
wo viel mit LSD und anderen Drogen herum –
experimentiert worden, zu der Erkenntnis,
dass ein Redner beim Publikum besser an –
komme bzw. die Glaubwürdigkeit seiner
Rede steige, wenn er sie mit wilden Hand –
bewegungen unterstreiche.
In Ermangelung besseren Wissens konnte
sich leider diese Theorie sehr stark verbrei –
ten.
Seit dem sieht man sie, die Politiker, Politik –
wissenschaftler, die Manger und Banker im –
mer ihre Reden mit albern spastisch anmu –
tenden Handbewegungen unterstreichen,
dass man so manches Mal sich nicht des
Eindrucks nicht zu erwehren vermag, dass
diese Redner kein Wort mehr heraus bekä –
men, wenn man ihnen die Hände auf den
Rücken bände!
Ein geradezu Lehrbuchbeispiel dafür wurde
uns mal wieder am 9. Juni auf Phönix gebo –
ten, wo anstatt des üblichen Presseclub eine
Rednerrunde mit Journalisten, ganz ohne
Zuschauerfragen stattfand.
Die darin auftretende Anja Reschke lieferte
uns ein treffliches Beispiel. Je mehr ihr die
Argumente ausgingen, und wer die Reschke
aus der Ersten Reihe kennt, weiß das diese
kaum welche besitzt, um so mehr begann
sie mit den Händen zu arbeiten. In einer
Szene, in der selbst der Kameramann aus
der Ersten Reihe ihr nicht mehr in die Au –
gen sehen konnte, nach dem Stuß, den
die Reschke von sich gab, und statt des –
sen Reschkes außer Kontrolle geratene
Hände in der Kamera zu sehen waren,
sollte dies die Ehrlichkeit ihrer Worte
unterstreichen.
Ganz abgesehen davon, wie dämlich die
meisten Redner dabei aussehen, wenn
sie mit ihren Händen mehr sprechen als
mit dem Mund!

Politiker, die niemand braucht

Nach jeder Wahl in Deutschland das gleiche
Spiel. Dümmliche Politiker vor den Kameras,
die erklären, dass man nun das Vertrauen der
Bürger zurückgewinnen, und den Dialog mit
dem Bürger suchen müsse.
Natürlich machen diese Politiker in allem
dann genau so weiter, wie vor den Wahlen,
also genau mit dem, was ihnen zuvor das
Vertrauen der Wähler gekostet.
Nichts da mit Bürgernähe! Die meisten
Politiker in diesem Land sind ihrem Volk
ebenso nahe, wie eine Marssonde! Völ –
lig abgehoben, tröstet man sich damit,
dass, wenn man schon für das eigene
Volk Null tut, dann tue man es halt für
Europa.
Oder man handele für Flüchtlinge im
Innern Afrikas. Irgendwo aus der Welt
muß es ja einen Winkel geben, in dem
sich wer schon vom deutschen Bundes –
tag vertreten fühlt. Das Ganze wird dem
Bürger dann als nicht mehr nationalist –
isch denkend verkauft. Dabei wären die
meisten Bürger in diesem Land schon
froh, wenn Politiker überhaupt mal
etwas bedenken täten!

Parteien : Entsorgt bitte eure Politiker fachgerecht 2.Teil

Die etablierten Parteien in Deutschland denken
längst nicht mehr ans Gewinnen von Wahlen,
sondern einzig nur noch daran, mit wie vielen
Verlierern sie sich zusammentun müssen, um
an der Macht zu bleiben.
Demokratisch ist das ebensowenig, wie das,
was sie dann ´´ Regierungsarbeit „ nennen.
Wer von Ihnen kann sich denn noch daran e –
rinnern, wann zum letzten Mal im Bundestag
eine tatsächlich demokratische Entscheidung,
also im Sinne der Mehrheit des deutschen Vol –
kes oder gar zu dessem Wohle beschlossen
wurde ? Wer von Ihnen könnte hier auf der
Stelle 10 Politiker irgendeiner dieser Parteien
aufzählen, welche in den letzten 25 Jahren de –
mokratisch gehandelt hätten ? Und fragen Sie
sich nun einmal: Warum das so ist?
Ob für Homosexuelle, Linke, Migranten oder
Flüchtlinge, immer setzte sich die Mehrheit
im Bundestag ausschließlich für Minderhei –
ten ein. Das deutsche Volk, das nach Mein –
ung dieser Politiker überwunden werden
muß, stand doch stets an aller letzter Stelle!
In der Erdtrogverschwörung des Jahres 2000
lehnte man es im Bundestag sogar ab, noch
das deutsche Volk zu vertreten, sondern es
wurde im Bundestag beschlossen, fortan nur
noch einer imaginären Bevölkerung zu die –
nen. Einer Bevölkerung, welche ebenso ima –
ginär, wie ihr Begriff von ´´Europa„.
Wenn man sie nun aber alle abwählt, diese
Bevölkerungsvertreter ohne Volk, wohin
dann mit denen?
In der untergehenden DDR forderte man
derlei Politiker in die Produktion. Würde
bedeuten, das viele von denen wohl zum
ersten Mal in ihrem Leben richtig arbeiten
müßten! Und herrscht nicht gerade über –
all in der deutschen Produktion reger Fach –
kräftemangel ? Gewiß Fachkräfte sind es
nun nicht gerade, aber wenigstens verste –
hen die noch Deutsch, im Gegensatz zu
dem, was die Politiker der Wirtschaft als
Fachkräfte zugemutet.
Immerhin hatten die sich in der DDR die
Demokratie zurück erkämpft, wenn auch
nur für kurze Zeit, aber sie wußten, daß
sie auf dem richtigen Weg waren. Also
in Zukunft : Politiker in die Produktion,
anstatt sie auf Pfründeposten im EU –
Parlament oder in der Wirtschaft ab –
zuschieben! Immerhin können die di –
rekt als Arbeiter in der Produktion weit
weniger Schaden anrichten, als in Auf –
sichtsratsposten. Denken wir nur an den
Dieselskandal! Warum erfahren wir nie,
wie viele Politiker dort in den Aufsichts –
räten der Automobilindustrie gesessen?
Weil die dort nur gesessen und abkassiert,
aber keine Aufsicht geführt. Das gilt für
die Automobilindustrie ebenso wie für
den Berliner Flughafenbau! Warum auch
sollte ein Politiker als Aufsichtsrat mehr
leisten können als in der Politik ?
Und denken Sie daran, was wir an Diäten,
Übergangsgeldern, Pensionen und wie die
Geldbeschaffungsmaßnahmen, die sich die
Politiker selbst gewährt, sonst noch alle
heißen mögen, sparen, wenn wir sie als
Arbeiter in die Produktion stecken. Wo –
bei der Höhepunkt an Perversion wohl
die ´´Ehrensolde „ sind. Ab in die Pro –
duktion mit diesen Söldnern! Immerhin
haben die doch selbst die Rente mit 70
propagiert!
In jedem Bundesland gibt es Kreis – und
Landtage, und Ministerien, wo solche
Fachkräfte im Übermaß herumlungern,
während sie in der Produktion, und das
vor allem im Niedriglohnsektor, den ihre
Politik doch erst erschaffen, fehlen.
Also werte Parteien, entsorgt eure Politi –
ker gefälligst in die Produktion!
Dann dürft ihr es endlich auch mit reinem
Gewissen behaupten, daß ihr gute Arbeit
geleistet habt!

Parteien : Entsorgt bitte eure Politiker fachgerecht

In der guten alten Zeit der EU benutzten die
Parteien das Europarlament um ihre Schwach –
köpfe, Querulanten, Quertreiber und Wegge –
lobte dort unterzubringen.
Dem Müßiggang der EU unterworfen, bildete
es den Höhepunkt, wenn sich die versammel –
ten Dummschwätzer über den Biegeradius
einer Banane oder Gurke Tage lang stritten,
in dem Glauben ie betrieben im EU-Exil nun
die große Politik.
Aber wie auf jeder Müllhalde, Endlager für
radioaktive Stoffe, Irren – und andere Voll –
zugs-Anstalten, kommt irgendwann einmal
der Tag, an dem sie überfüllt sind. Eben wie
in so einer Sickergrube, wo irgendwann die
ganze Scheiße wieder nach oben quillt.
Nie hat jemand ernsthaft damit gerechnet,
das irgendwann die entsorgten Dummköpfe
im EU-Parlament die Mehrheit bilden kön –
nen. Daran hat kein Politiker je gedacht.
In Deutschland beherrschte all die Parteien
stets nur eine Sorge, daß es die entsorgten
Politiker, wie etwa ein Martin Schulz oder
ein Edmund Stoiber, irgendwie zurück in
die deutsche Politik schaffen könnten, wo
sie gewiß für die eigene Partei, weiß Gott,
weitaus mehr Schaden anrichten würden
als sämtliche politischen Gegner.
Mit Beginn der EU-Krise wuchs auch die
Zahl derer, die auf Pfründeposten in die
EU abgeschoben werden mußten. Zu –
nächst meist Müßiggänger, die kaum im
EU-Parlament tätig wurden. Aber auch
diese zweite Schicht begann langsam
überzuquellen, und nun, noch dazu ge –
rade in der schlimmsten Krise, begannen
Dumm – und Faulheit eine gefährliche
Allianz einzugehen. Noch dazu bildeten
sie nun die absolute Mehrheit im EU –
Parlament!
Das Ergebnis dessen, zieht sich wie ein
roter Faden, durch alles, was seit 2018,
im EU-Parlament beschlossen und ver –
handelt worden!
Das ist eine schlimmere Katastrophe
die ganz Europa trifft als jede Klima –
katastrophe. Kein Naturereignis kann
nämlich soviel Schaden anrichten, wie
das, was im EU-Parlament sitzt! Die
fachgerechte Entsorgung von Politikern
übersteigt schon jetzt die Kosten sämt –
licher Müllberge!
Das jahrzehnte lange wilde Entsorgen
von Politikern auf EU-Deponien kommt
nun den europäischen Steuerzahlern
doppelt teuer zu stehen. Kein Sonder –
müll ist so teuer und richtet solche der –
maßen großen Schaden an, wie ein ins
EU-Parlament entsorgter Politiker!