Joe Biden nun mit Baerbocks Sprachmodul ausgerüstet?

In den USA sind die Bürger sehr in Sorge um den
Zustand des Präsidenten Joe Biden. Zwar wirkte
der ja schon immer leicht wie ferngesteuert aber
was der Präsident nun von sich gab, gibt Anlaß
zu Verschwörungstheorien.
Ist Biden ein von Außerirdischen gelenkter Robo-
ter? Nun hat wohl jemand diesem Roboter aus Ver –
sehen das Sprachmodul Model Baerbock verpasst.
Und plötzlich klingt Biden auch ganz wie dass, was
in Deutschland einen Außenminister mimt. Statt
anklagen (prosecute) sagte er Prostituierte ( pros-
titute ). Auch sonst wirkte der Präsident reichlich
senil. So verwechselte das Bureau of Alcohol, To-
bacco, and Firearms mit der American Federation
of Teachers und sprach von „Geisterwaffen auf dem
Rasen des Weißen Hauses“.
Die erstaunten Bürger erlebten einen Präsidenten
der wirkte als habe man ihm Baerbocks Sprachmo-
dul und Steinmeiers Speicher verpasst. So sprach
er von Handbohrmaschinen, aus denen man bald
Waffen basteln könne. Viele zweifeln nun an den
Geisteszustand der USA.
Das Problem ist aber, dass man für gewöhnlich die
Äußerungen eines Demokraten kaum von denen ei-
nes Geisteskranken zu unterscheiden können. Das
selbe Problem hatten damals in Buntdeutschland
auch die Mitglieder der Piratenpartei, indem sie es
nicht vermochten die vollkommen geistig verwirrten
Reden von Gerwald Claus-Brunner, genannt „Faxe“,
von ihren üblichen linken Losungen zu unterschei-
den.
Aber wenigsten liefert Biden so den Amerikanern
wenigstens eine Show.

Die Kanzler – und Spitzenkandidaten

Wo Dumme den Schwachsinnigen wählen, da ist der
Irrsinn für die kommenden vier Jahre gesichert!

Aus den Medien kennt man nur die Kanzlerkandidaten
Baerbock, Scholz, Laschet und Söder.
Kaum jemand kennt den Spitzenkandidaten der FDP,
Christian Lindner, und das ist wahrscheinlich pure
Berechnung. Denn je weniger man den Christian im
TV zu Gesicht bekommt oder gar erfährt, für was der
eigentlich antritt, um so höher ist nämlich die Wahr –
scheinlichkeit das der eine oder andere schon leicht
senile Wähler ihn mit Patrick Lindner verwechselt,
der ja immer so schön singt, und ihn wählen. So hat
es die FDP mancherorts sogar wieder über die Fünf –
Prozent-Hürde geschafft.
Auch die Freien Wähler kennt außerhalb von Bayern
so gut wie niemand und noch weniger kennen deren
Spitzenkandidaten Hubert Aiwanger oder wissen, was
der eigentlich von uns will.
Die Linken können davon profitieren, dass man im
GEZ-Zwangsgebühren-Fernsehen der Ersten Reihe
so gerne den Dietmar Bartsch zu allem möglichen
und unmöglichen Scheiß befragt, und dieser so ne –
ben Baerbock, Scholz, Laschet und Söder sozusagen
omnipräsent im Staatsfernsehen ist. Während man
so den Hengst Dietmar öfter sieht, kennt allerdings
kein Schwein die Stute, nämlich Janine Wissler, die
mit ihm den linken Karren aus dem Dreck ziehen
soll. Könnte allerdings auch daran liegen, dass die
Wissler einfach nichts zu sagen hat.
Aus altbekannter Parteilichkeit der Medien kennt
man auch die AfD-Spitzenkandidaten kaum. Es
sind Tino Chrupalla und Alice Weidel. Die kom –
men auch in der Ersten Reihe nie zu Wort, da
die Intriganten äh Intendanten der Sender es
befürchten, dass gut 80 Prozent der Zuschauer
den beiden Recht geben könnten, wenn man sie
denn zu Worte kommen ließe.
Von der Piratenpartei gibt es außer der Meldung,
dass die zu den Bundestagswahlen 2021 sogar
antreten, rein gar nichts. Viel Bürger wussten
bis dahin gar nicht, dass es die noch gibt. Wäh –
rend deren Frauen schon vor Jahren zu Linken
oder anderen sich geflüchtet bzw. der örtlichen
Antifa mit blank gezogenen Brüsten 2016 ange –
boten, handelt es sich bei dem Rest um Compu –
ternerds die irgendwo zwischen Cyber-Sicher –
heit und Homeoffice agieren. Seitdem ihr Faxe
im wahrsten Sinne des Wortes ihr Ansehen ge –
meuchelt, rangieren die ohnehin nur noch un –
ter: ferner liefen.
Ganz so wie die restlichen Parteien, die in die –
sem Land tatsächlich noch zu Wahlen antreten!

Zum Machkampf zwischen Wagenknecht und Kipping

Sichtlich scheute man sich in der Linkspartei dann
doch, einen der wenigen gescheiten Köpfe inner –
halb der Partei, nämlich Sahra Wagenknecht, zu
entmachten.
Mit dem Gespann aus Katja Kipping und Bernd
Riexinger ist der linke Karren wohl kaum aus
dem Dreck zu ziehen. Beide können nur reden
und sonst nichts ! Dementsprechend einigte man
sich unter den Linken, den beiden ein erweitertes
Rederecht im Bundestag einzuräumen. Wahrlich
können Kipping und Riexinger dann vor einem
mehr als halbleeren Bundestag ihre überflüssigen
Reden, nun mit angemessener Redezeit, halten.
Katja Kipping, welche die Rolle der Frauke Petry
in der AfD, in der Linkspartei inne hat, dürfte da –
mit vorerst kläglich gescheitert sein, Wagenknecht
und Bartsch loszuwerden. Trotzdem gelang es ihr,
ganz wie der Petry, die eigene Partei zu zersetzen
und damit stark zu schaden. Ihre rechten Gegner
hätten das kaum besser hinbekommen. Das Wahler –
gebnis der Linkspartei spricht da Bände.
Dietmar Bartsch aber wollen die wenigen Linken
missen, denn er ist ein echter Schwätzer und damit
ganz einer der Ihren. Anders dagegen die Wagen –
knecht, denn die kritisiert auch einmal und findet
ehrliche Worte. Aber schon seit tiefsten SED-Zei –
ten ist bei den Linken nichts mehr verpönt, wie
offene Kritik und Ehrlichkeit. Von daher grenzt
es fast an ein kleines Wunder, dass sie wiederge –
wählt. Sichtlich trauen also selbst gut 80 Prozent
der eigenen Partei einer Katja Kipping und ihrem
Geschwätz nicht über den Weg !
Vorerst aber sind die Schwätzer alle samt in der
Opposition, wo sie recht wenig Schaden für ihr
eigenes Land und Volk anrichten können. Die
sind auf das Abhalten von leerem Geschwätz
beschränkt. Und es bleibt stark zu bezweifeln,
dass Kipping und Riexinger, mit ihrem derzei –
tigem Geschwätz noch irgendwo Stimmen ho –
len.
Hätte man nun Sahra Wagenknecht ausgebootet,
dann würde die Linke bald das Schicksal aller
Dummschwätzer, nämlich das der Piratenpartei
teilen. Allerdings besitzt selbst Katja Kipping
mehr Anstand als jene Piratenbräute, die sich
mit blankem Busen der Antifa angehurt! Wem
sollte die sich auch hingeben ? Die Kipping hat
nichts als ihren unterschwelligen Linksextremis –
mus. So Eine will niemand wirklich haben.

Das Vermächtnis der Piraten

Bei der ´´ ZEIT „ trauert man den dahin scheidenden Piraten
hinterher. Spätestens als sich deren Mitgliederinnen mit ent –
blößten Titten am Jahrestag der Bombardierung Dresdens
der örtlichen Antifa anboten, wurde diese Partei zu einem
Sinnbild für Politikhuren.
Julia Schramm brachte es wegen ihrer Antifa-Anbiederung
einen Job bei der AA-Stiftung ein, wo sie nun das Netz nach
rechten Hasspostings durchsucht.
Fraktionsvorsitzender Martin Delius ist inzwischen bei der
Linkspartei untergekrochen. Ebenso wie Simon Weiß.
Heiko Herberg ist bei der SPD untergekrochen.
Christopher Lauer, der damals eher für einen typischen
Staubsaugervertreter gehalten, weil der jede Frage mit
dem Satz ´´ Das wird jetzt hier zu technisch „ umging,
ist nun Digitalstratege beim Axel Springer-Verlag. Wie
passend ! Aber 7.000 Euro Monatsgehalt lassen einen
schon zur Politik-Hure werden. Wenigstens wird dafür
nun der ´´ Joschka Fischer der Piraten „ den Politiker –
job an den Nagel hängen.
Der blanke Hohn, dass einst Lauer forderte : ´´ Hört auf,
die Politik zu verachten! Geht in die Sitzung eines Orts –
vereins und bringt eure Freunde mit „. Angesichts so
eines Politikers verliert auch der letzte Jugendliche
jegliches Interesse an Politik. Und vor allem dies wird
das einzige Vermächtnis der Piratenpartei sein !

Linke Emanzipatoren kaum gefragt

In der Linkspartei planen nunmehr die extremen Linken
die vollständige Zersetzung der Partei. So wenden die
sich nun ´´ gegen das Gerede von Obergrenzen, Gastrecht,
Kontingenten und warnen davor, die Linkspartei könne
eine Vollstreckung von Abschiebepolitik befürworten „.
Nein auch der letzte Antänzer und Sexgangster muß in
Deutschland bleiben ! Wen denn nun eifentlich diese
´´ Emanzipatorische Linke „ vertritt, weiß man nicht,
aber sichtlich nit das deutsche Volk. Allerdings werden
sie mit ihrer emanzipatorischen Ich-Politik kaum mehr
als sich selbst vertreten. Bei solch einer Politik werden
es Wagenknecht & Co noch schwerer haben die Partei
zusammenzuhalten. Solch Auflösungserscheinungen
hat auch schon die Piratenpartei hinter sich und an der
kann es jeder deutlich sehen, wie volksnah doch solche
Emanzen in Wahrheit sind. Man kann es gut an deren
Wahlergebnissen ablesen.
Den politischen Gegner kann diese Selbstzerfleischung
nur recht sein. Soltten sich die Emanzipatoren durch –
setzen, dann werden sie damit quasi den Wahlkampf
für die AfD mit übernehmen, so wie es Sigmar Gabriel
zuvor schon mit seinen Pack-Reden getan. Während
sich also die Linkspartei so noch Sorgen über die der –
zeitige Schwäche der SPD macht und über mangelnde
Bündnistreue der Grünen, die lieber ihre eigenen Linken
in Pfründeposten einzusetzen gedenken als diese Posten
auch noch mit Emanzipatorischen Linken teilen zu müs –
sen, soegen eben diese linken Emanzipatoren nun dafür
das Wahlerfolge und damit die Versorgung aus Posten –
pfründen in weite Ferne rückt.