Schwestern im Geiste

Zschäpe-Rakete

Im Grunde genommen könnten Beate Zschäpe und
Carola Rackete Schwestern im Geiste sein. Beide
gehörten einer kriminellen Vereinigung an und
unterstützten Mörder! Nur wird in Deutschland
infolge einer vorherrschenden heuchlerisch-ver –
logenen Doppelmoral ihre kriminellen Taten voll –
kommen unterschiedlich bewertet. Während die
Eine auf Betreiben der Bunten Regierung für den
Rest ihres Lebens ins Gefängnis muss, wird die
Andere im Bundestag bejubelt!

Im Herbst 2019 brachte die deutsche Schleuserköni –
gin Carola Rackete in einer verbrecherischen Aktion
unter Gefährdung der Leben von italienischen Polizis –
ten, illegal nach Italien. Damals wurde sie von System –
lingen aus deutscher Presse und Politik dafür sehr be –
jubelt.
Nach einem Auftritt als angebliche Umweltaktivistin,
und ihrem anschließenden sehr umweltfreundlichen
Urlaubsflug nach Argentinien, wurde es recht still
um dieses Subjekt.
Dass die Medien kaum noch über sie berichten, hat
allerdings einen guten Grund, denn gerade sind in
Italien drei ihrer Passagiere, für die Rackete den
Shuttle-Service nach Europa unternahm, von ei –
nem sizilianischen Gericht verurteilt worden. Alle
Drei waren zuvor als Folterknechte in libyschen
Lagern, dazu als Menschenschmuggler aktiv ge –
wesen. Also genau der Menschenschlag, mit dem
die Rackete und ihre Handlanger aus Deutschland
so gerne zusammenarbeiten!
Mohamed Condè (22) aus Guinea, sowie die Ägypter
Hameda Ahmed (26) und Mahmoud Ashuia (24)
Alle drei wurden am 16. September 2019 in Messina
festgenommen und wegen Folter, sexueller Gewalt,
Bildung einer kriminellen Vereinigung, Menschen –
handel und Mordes angeklagt und zu jeweils 20
Jahren Gefängnis verurteilt.
Beihilfeleister für ihre illegales Eindringen nach Eu –
ropa waren in diesem Fall Carola Rackete, ihr gesam –
tes SeaWatch III-Team, sowie ein öffentlich-recht –
liches Fernsehteam, dass für die staatliche Propa –
gandamagazin ,,Panorama„die medienträchtigen
Bilder geliefert, mit denen den Schergen in Europa
das Asyl gesichert werden sollten. Gleichzeitig tra –
ten alle Spender für diese Asylantenlobbyisten als
Geldgeber für die illegale kriminelle Schleusung
dieser Subjekte auf! Beihilfe leisteten auch alle
jene Politiker aus dem Bundestag, welche die
Rackete nach ihrer Tat hofierten!

Der Greta-Virus Teil 1 : 2019 – Das Jahr des Greta-Virus

Zwillinge im Geiste

Im Tierreich gibt es einen einzigartigen Parasiten,
der in Katzen lebt. Um zu der Katze zu gelangen,
nistet er sich bei Mäusen und Ratten im Gehirn
ein, verändert die Wahrnehmung der Nager, so
dass diese der Katze direkt vors Maul laufen.
Bei Menschen funktioniert das viel einfacher,
wie uns der Fall Greta Thunberg beweist.
Hier genügt es ein Kind, möglichst mit einer mit –
leidserregenden Behinderung, ein paar gezielte
ihr auf den Leib geschriebene Losungen aufsa –
gen zulassen und die Jugendlichen mit Schul –
frei zu locken, und schon laufen diese den polit –
ischen Rattenfängern direkt ins Maul!
Greta Thunberg hatte sich in Schweden die
Zeit ihres Schuleschwänzens damit vertrieben
die Filmfigur Wednesday Addams in allem zu
kopieren. Von daher war sie für die politischen
Rattenfängern ideal um unter den Menschen
Angst zu verbreiten.
In Deutschland wurde der Greta-Virus zuerst
in einer geisteskranken Abneigung gegen SUV –
Fahrer verbreitet. Auch beim Greta-Virus wird
das selbstständige Denken des Befallenen voll –
ständig ausgelöscht. So konnte man nun Jug –
endliche die einen Sportwagen nicht von einem
SUV zu unterscheiden vermochten an Autos ein
Zettel mit der Aufschrift ,,Mörder„ anbringen
sehen.
Hier in Deutschland traf der Greta-Virus kaum
auf eine Abwehr. Vor allem Linke, Grüne und
Sozis wurden befallen, weil diese schon an sich
vorbelastet und zumeist große Probleme mit
dem selbstständigen Denken haben, und so
ziemlich jede Losung wiederkäuen, die man
ihnen vorsetzt. Ganz besonders bei der Antifa
und den Antideutschen traf der Virus auf einen
mehr als nährreichen Boden. Schon bald ließen
sich deren Parolen und die der vom Greta-Virus
Befallenen nicht mehr auseinander halten, wie
die Fälle Clara Marisa Mayer oder Hannah Blitz
bestens belegen.
Von den Jugendlichen, welche zumeist eine deut –
liche Lernschwäche aufweisen, und daher gerne
die Schule schwänzen, infizierte das Virus immer
größere Teile der Schulklassen. Von den Schülern
und Schülerinnen sprang der Virus dann auf die
Lehrkräfte über. Auch bei den Lehrern zeigte es
sich deutlich, dass vor allem Linke -und Grünen-
Wähler überdurchschnittlich hoch von dem Virus –
befallen sind.
Von den Klassenzimmer aus verbreiteten die be –
fallenen Teenager das Virus im eigenen Eltern –
haus. Hier gaukelte der Virus ihnen vor, dass
die eigen Eltern und Großeltern der Feind wäh –
ren. Um einen Krieg in der eigenen Familie zu
vermeiden, blieb vielen Eltern nichts anderes
übrig als sich dem Wahn ihrer Kinder anzu –
schliessen. Dies erklärt die vielen Szenen in
den Städten, wo Eltern in ihren SUV die Kin –
der zur Demo fuhren, wo diese sodann gegen
SUV auf die Strasse gingen!
Von den Kindern ins Elternhaus getragen, be –
fiel der Virus einen besonders gefährdete Spe –
zis, nämlich die der Politik und des Journalis –
mus. Die geistige Mittelbemindertkeit half das
Virus hier leicht zu verbreiten. Plötzlich befan –
den sich Politiker(innen) und Journaille im
Wahne eines bevorstehenden Weltuntergangs,
und führten, wie im Mittelalter die Bessesenen,
wilde Veitstänze in den Medien aus. Über die
Medien breitete sich der Virus nun erst recht
auf noch größere Teile der Bevölkerung aus,
so das die Befallenen für höhere Steuern mit
demonstrierten und diese propagierten. Be –
sonders in den Medien grasierte das Virus
besonders heftig, traf es doch hier auf einen
Menschenschlag dem jedes Nachdenken völ –
lig fremd, und dass sich wie Born und Relo –
tius eigene Nachrichten erschuf, in Ermangel –
ung jeglichen Talents für eigene Recherche.
Daher dürfte es nicht verwundern, dass das
Greta-Virus besonders in den Redaktionen
der Ersten Reihe reichlich Wirte zur Über –
tragung fand. Zuletzt wurde dort ein beson –
ders großer Ausbruch im WDR in dessen
Dortmunder Kinderchor gesichtet. Rasch
waren vom Kabelträger, über den Kamera –
mann, von der Redaktion bis zur Modera –
tion alle Sparten befallen!

Scheintods Blog Reloaded : 27. Juni

NSU-Affäre eine blanke Farce ?
27-06-2013

Mehr und mehr verkommt der NSU-Prozess zu einer blanken Farce.
Beginnend damit, das die so genannten NSU-Morde eine rechte
Verschwörung gewesen sei, weil es ja eine geschlossene rechte
Szene geben muß. Wie sonst soll man das deutsche Volk weiter
zu ewigen Zahlungen zwingen ? Demnach muß es sie geben die
alten Nazis und die neuen Rechten. Anders als z.B. bei den
Islamisten wo auch noch nach der x-sten Straftat immer noch
von Einzeltätern gesprochen wird. Um die Anzahl derjenigen
zu erhöhen welche bei der NSU mitgemacht, wird auch der wegen
Mord angeklagt, der die Tatwaffe besorgt hat. Warum gilt
dieses nicht dann auch bei Ehrenmorden ? Warum sitzen dann
bei Ehrenmoren, Überfällen und ähnlichem, nie die Waffen –
händler mit auf der Anklagebank, nur bei den Rechten ?
Beate Zschäpe soll bei ihrer Brandlegung den Tod von zwei
Handwerkern geplant haben, da sie ja deren Auto vor dem
Haus gesehen haben soll. Okay, warum werden dann aber
nicht auch andere Brandstifter nach solchen Gesichts –
punkten angeklagt, etwa jene Linksextremisten die zahl –
lose Brandanschläge begingen ?
Hat es denn zuvor je einen einzigen Prozess im Lande ge –
geben, in dem die Angeklagten dermaßen vorverurteilt in
den Medien und der Politik wurden und hat es zuvor von
Angeklagten so viele Fotos gegeben wie von der Zschäpe ?
Dieser Tabubruch der völligen Verletzung der Privatsphäre,
bis hin zur offenen Verletzung des Briefgeheimnisses gab
es nie zuvor. Warum werden bei Straftaten dann die Täter
nicht eben so offen wie die Rechten in den staatlichen
Medien genannt, wenn sie einen Migrationshintergrund
haben ? So kommt einen mehr und mehr der Verdacht, das
hier mit Zschäpe & Co wieder einmal ganz Deutschland
auf die Anklagebank kommen, wie es auch die massive
Einmischung der Türkei deutlich macht. Letzten Endes
machen die so aus der Zschäpe eine aus dem Volke,
sprich dem Deutschen, und sie wird noch zur Jeanne
de Arc. Das ist absurd und alles was uns der Prozess
aufzeigt, ist es, daß der deutsche Rechtstaat längst
völlig vor die Hunde gegangen und der oberste Grund –
satz eines jedem wahren Rechtstaates, das vor dem
Gesetz alle gleich sind, in perfidester Art und Weise
tagtäglich ausgehebelt wird. Dieser Schauprozess dient
so letztem Ende nur der unendlichen Alimentierung des
Kampfes gegen Rechts.

Europäische Geschichtsaufarbeitung
27-06-2014

Gerade der 100 Jahrestag des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges
wird dazu benutzt, die Geschichte aufzuarbeiten. Wie dieses
dann in der Regel geschieht, lässt sich schon jetzt an der
´´ Aufarbeitung des Geschichtsbildes „ des Zweiten Welt –
krieges ablesen.
Wie sieht denn nun diese ´´ Geschichtsaufarbeitung „ in
unserem heutigem Europa aus ? :
In der Bundesrepublik Deutschland soll Ingrid glauben, das
ihre Oma Margot, welche in einer kleinen deutschen Stadt
lebte, gewusst haben soll, was mit den Juden hinter dem
Stacheldrahtzaun in einem KZ geschah. Nun gab es zwar in
Margots kleinem Städtchen schon vor 1933 keine Juden mehr
und alles was sie über die Juden wusste, stammte aus der
nationalsozialistischer Presse dieser Zeit und Margot kam
als junge Frau nie in die Nähe eines derartigen streng
bewachten KZs, trotzdem muss sie ja etwas davon gewusst
haben, denn schließlich gehörte Margot doch zu den
´´ Tätern „. Das Margot, welche nie einer national –
sozialistischen Organisation beigetreten war, den
verlorenen Krieg mit Massenvergewaltigung durch die
in ihrer Stadt einrückenden Russen begleichen musste,
milderte nicht im geringsten ihre ´´ Kriegsschuld „
und ´´ Mittäterschaft am Nationalsozialismus „, da
ja ihr vorsätzliches Verbrechen eben darin besteht
eine Deutsche zu sein.
In Russland schaut Oleg bewundernd auf die vielen
Orden seines Opas Iwan. Iwan, ein so genannter
´´ Held der Sowjetunion „, ist stolz darauf,
dass er mit um Berlin gekämpft hat. Dass er im
Siegesrausch, betrunken über junge deutsche
Frauen herfiel, vergewaltigte und auch hin
und wieder einmal plünderte, interessiert
dabei weder Oleg noch Iwan, schließlich ist
Iwan ja ein richtiger russischer Held !
In Großbritannien lauscht Tom den Erzählungen
seines Opas Georges. Georges war Bomberpilot
und unter anderem an der Bombardierung Dresdens
beteiligt. Natürlich behauptet Georges, er habe
nicht gewusst, was er da mit seinen Bombenab –
würfen anrichtete. Zwar hat Georges bei jeder
Dienstbesprechung erfahren, dass es sich um
reine zivile Ziele handelte, wusste zu wie
viel Prozent das ´´ Ziel „ bereits zerstört
worden sei. Auch hat er doch ganz genau den
Flammenschein der unter ihm brennenden
deutschen Städte von seinem Flugzeug aus
gesehen, es sich aber dabei nicht vorstellen
können, was seine Bomben dort unten ange –
richtet. Seinem Enkel stattdessen erzählt
er denn auch lieber von den Ängsten, welche
er im Cockpit ausgestanden habe, der ewigen
Angst davor abgeschossen zu werden und nicht
mehr heim zukehren. Gleichzeitig entschuldigt
Georges seine militärischen Taten mit den
deutschen Bomberangriff auf Coventry, der
ja angeblich alles erst ausgelöst habe.
In Frankreich lauscht Rene gespannt den Er –
zählungen seines Opas Jacques, der mit seinen
Freunden in der Resistance gekämpft hatte.
Natürlich wird Rene nie erfahren, dass der
einzige ´´ Kampfeinsatz „ seines Opas darin
bestand, nach der Befreiung eine so genannte
Kollaborateurin zu liquidieren. Das Verbrechen
der 18jährigen Französin bestand darin, sich
in einen deutschen Soldaten verliebt zu haben.
Jacques und seine Freunde verhafteten das Mädchen
schoren ihr das Haar, trieben es dann halb nackt
durch das Dorf und erschlugen es viehisch, nicht
ohne vordem noch ihre Lust an dem Mädchen befrie –
digt zu haben. Später hieß es dann einfach in
dem kleinen französischen Dorf immer, das
Mädchen sei mit den abziehenden Deutschen mit
gegangen. Über diesen ´´ Kampfeinsatz „ wird
Rene natürlich nie etwas erfahren und so weiter
hin stolz auf seinen Opa und dessen einstige
Kameraden vom französischen Widerstand sein
kann.
In Tschechien erfährt Jiri nie, was sein Opa
Pavel 1945 als Wachsoldat mit den verhafteten
deutschen Zivilisten tat, wie er jene behandelte
hatte. Dafür erfährt er sehr genau, was die
Deutschen in Lidice taten.
So in etwa müssen wir uns in dem ´´ modernen „
Europa im Großen und Ganzen also die ´´ Ge –
schichtsaufarbeitung „ vorstellen. Damit nun
Oleg, Tom, Rene und Jiri auch weiterhin stolz
auf ihre Großväter sein können, haben sich all
die europäischen Historiker auf eine ziemlich
einfache Formel geeinigt : Deutschland hat immer
schuld. Was immer nun die Großväter in ganz Europa
auch getan haben mögen, es war die ewige Schuld der
Deutschen und so sollte doch einmal etwas über Ver –
gewaltigungen, Morden, Plünderungen, Vertreibungen
und Bombardierungen an die Öffentlichkeit gelangen,
wird man es begründen mit dem ewigen Mythos einer
´´ berechtigten Rache „ für die Gräueltaten der
Deutschen.
So sind denn also alle Großväter in Europa Helden
und große ´´ Befreier vom Faschismus „ und ihre
Enkel können stolz auf sie sein. Nur die Ingrid
muß nun eben in ihrer Großmutter eine ´´ Täterin „
und Angehörige eines ´´ Mördervolkes „ sehen und
sich gleich selbst mit zum´´ Volk der Täter „ da –
zu zählen und ewige Sühne und Abbitte für die Sünden
Margots leisten. Und dass ihr Opa Bernhard als Soldat
in der Wehrmacht gedient hatte, wird für Ingrid für
alle Zeiten ein unauslöschliches Kainsmal bleiben.
Dafür werden gewisse oder besser gesagt gewissenlose
in – und ausländische Historiker schon sorgen !

Wider dem Vergessen : Es gab auch andere KZs

Alle Jahre wieder, um diese Zeit, werden wir einzig mit den
Verbrechen unserer deutschen Vorfahren konfrontiert.
Werden wir zum ,, Volk der Täter „ oder ,, Volk der Mörder„
abgestempelt.
Das es aber auch andere KZs gab, und was man dort den
Deutschen so alles angetan, darüber erfahren wir nicht
ein Wort. Warum wohl nicht ?
Aber lassen wir die Mörder und Täter selbst zu Wort
kommen :

Vorsicht ! Das folgende Interview mit dem stellvertretenden
Lagerkommandanten des polnischen Lagers Lamsdorf ist nichts
für Menschen mit schwachen Nerven.Vorsicht ! Das folgende
Interview mit dem stellvertretenden Lagerkommandanten des
polnischen Lagers Lamsdorf ist nichts für Menschen mit
schwachen Nerven.

´´Die Gerechtigkeit ließ sie vor der Baracke stehen und warten auf die Regis –
trierung, es konnte auch mal den ganzen Tag sein. Die Registrierung haben
wir angefangen mit einer gründlichen Durchsuchung. Wir nahmen alles. Eine versteckte ihren Ring in den Haaren, wir schnitten sie ab. Wir nahmen und prügelten. Mit Kolben, Händen, Füßen. Alte, Junge, Frauen. Alles, was sich bewegte, außer Kindern. Zum ” Guten Morgen “, psychologisch, wie der Czesiek Geborski sagte,damit man den Gehorsam in ihnen zupflügt. Ich erinnere mich,
wie wir solchen sechs Helme auf die Köpfe setzten und prügelten drauflos so lange, bis Blut über die Augen floß. Die hatten trotzdem noch Glück.
Einmal erblickten wir einen mit einem Bart, der kam gar nicht in die Baracke
zur Registrierung, Judas. Johann hieß er, Johann L. Wir zogen ihn am Bart
in die Werkstatt und dort schraubten wir ihm den Bart in den Schraubstock
und zündeten den Bart an, damit er aussieht wie ein Bettler. Er schrie,
daß er Kinder hat. Die Reste vom Bart schnitten wir mit dem Messer ab,
mit der Haut! Mit Zangen rissen wir ihm die Fingernägel aus, einen nach
dem anderen. Dann steckten wir ihm eine Schulter in den Schraubstock und
brachen sie. Mit der anderen dasselbe. Dann haben wir angefangen, ihm mit Schlüsseln auf den Kopf zu klopfen, puk, puk, ist da wer ? Und dann Häm –
merten wir auf den Schädel, es gluckste, Knochen krachten… Geteilt haben
wir die Baracken so: Für Männer, für Frauen, Frauen mit Kindern und Frauen,
die arbeiten konnten. Und Ruhe. Keiner kennt den anderen. Sollte irgendein
Mann zu seiner Frau ein Wort sagen oder eine Frau zu ihrem Mann oder Kind
sagen, Prügel. 25 Schläge.
Einmal sah eine Frau ihren Mann, lief zu ihm, was haben wir gemacht. Drei
Tage in der Sonne ohne Essen und Trinken. Sie hielten sich an den Händen
und lagen. Es gab kein Mitleid. Von der Erde in die Krankenstube, von der
Stube unter die Erde !
Einer hat mich mal gebeten, ich möchte ihn doch nicht töten, sondern erst nächsten Morgen, er möchte gern noch seine Frau sehen, er hat sie nicht
gesehen! Meine Nummer 14 am Tag der Feuersbrunst, aber ich komme noch
darauf.
Der Tagesablauf sah so aus: Um 6 Uhr wecken, aufstehen und auf den Platz.
Laufen – fallen – kriechen – laufen. Alt nicht alt. Krank nicht krank, ” Morgengymnastik ” auf polnisch. Kommando und abzählen auf polnisch, von
eins bis wie viele es waren.
Wer nicht konnte, wer falsche Zahl zahlte, Prügel, alt oder krank. Mit Knüppeln,
Füßen, Händen. Wir prügelten so lange, bis…. Wer krepierte, der krepierte.
Schuhe runter und ins Loch mit dem Aas. Manchmal, zum Zeitvertreib, befahlen
wir einigen, auf die Bäume zu klettern bis in die Wipfel. Andere wiederum
mußten die Bäume absägen. Sie sind runtergefallen wie Birnen. Gemborski hat
mal einem befohlen, auf den Baum zu klettern und schreien, ich bin ein Affe !
Und wir haben geschossen, bis er runterfiel ! Schuhe runter und ins Loch, ob
er lebte oder nicht, seine Sache. Dann Appell, Einteilung in Arbeitsgruppen
im Lager und außerhalb. Um 12 Uhr Ruhepause, dann wieder Arbeit, am Abend,
um 20 Uhr Ruhe. Ich sage Prügel, aber solche Prügel muß man sehen! … Wir
droschen, wie das Korn auf der Tenne. Haut und Fleischfetzen hingen in
Streifen. Sie lagen in der Krankenstube und waren am Krepieren. In den
Wunden tummelten sich Klumpen von Fliegen. Eins sage ich dazu, daß keiner
von uns sie vergewaltigt hat. Der Tod war für sie die Erlösung. Sie starben
an Blutvergiftung. Wir hatten keine Pferde, da haben wir vor den Pflug und
die Egge Männer vorgespannt. Vor den Pflug 12, vor die Egge 8 bis 12, es
kam darauf an, wie stark sie waren. Es kam vor, daß auch Frauen ziehen
mußten. Wir hatten keine Autos, da spannten wir sie auch vor einen Wagen
oder Anhänger, um Proviant zu holen, z.B. Oder vor eine Kutsche, um mit
dem Kommandanten spazieren zu fahren. Wie richtige polnische Herren ! Fünfzehnten September spannten wir vor den Wagen 16 Mann, denn wir
mußten schweres Gerät ins Dorf bringen. Wir prügelten sie mit Stöcken,
was das Zeug hielt, sie schafften es.
Auf dem Rückweg, im Wald, haben wir etwas herumgeschossen. Die Hälfte von
ihnen ( Männern ) haben wir mit Schüssen zum Teich getrieben und ersoffen.
Sechs davon haben uns zum Lager gezogen. Drei davon haben vor Schreck die Sprache verloren, einer hat sich selbst erhängt. Wir schossen auf die Leute
in den Bäumen, wie auf Affen, schossen in die Leute wie auf Fliegen. Einmal
sind zu viele Weiber in die Latrine reingegangen, ich schoß eine ganze Serie
in sie hinein. Manche bekamen in den Bauch, andere in die Brust. Die Kugeln trafen wie das blinde Los. Stöhnten, jammerten, röchelten. Ins Loch damit!
Damit keine Spur bleibt, unter die Erde. Sie bogen und krümmten sich in
der Erde, wie große Würmer, wir schütteten sie mit Sand zu. ” Herr Ignac”
kannte kein Mitleid. Aber jeder kannte “Herrn Ignac”. Höchstens, daß nicht,
da prügelte ich, oder ich gab Befehl zum Prügeln.
Zwei junge Hurensöhne gingen an mir vorbei, so an die 15 Jahre. Weder
” Achtung “, Morgen”, Einer musste den anderen prügeln. Über einen
Hocker und 25 auf den Arsch. Geschont haben sie sich, da habe ich ihnen
gezeigt, wie es geht. Mit einem dicken Kabel. – Wir prügelten und töteten.
Wir haben sie ausgesiedelt aus dieser Erde. Lehrer, Pl Beamte, Kaufleute,
Geistliche haben die Vorfahrt gehabt. Wir begossen sie mit Sejche, bewar –
fen sie mit Scheiße, unter die Fingernägel trieben wir ihnen Nägel ein.
Einem Schuster aus Bielic, 58 Jahre, ( 1 sprang ich so lange auf dem
Rücken herum, bis er krepierte. Seinem Kumpel aus demselben Dorf, 65
Jahre, kam das Hirn heraus, so habe ich ihm mit in dem Kolben den Schä –
del zertrümmert. Einen erschoß ich, weil er Brillen trug, so ein Intel –
ligent. – — Zusammen mit dem Chef, Czeslaw G., haben wir dem Lehrer
Wolf aus Bielic mit der Säge sein krankes Bein abgesägt. Er schrie
sich zu Tode. Wir erschossen eine Frau im 9. Monat schwanger -. dann
auch ihre kleine Tochter, als sie Blumen legte auf das Grab der Mutter.
Auf dem Lagergelände streunten Tag und Nacht hungernde Kinder. Waisen
oder Getrennte von ihren Müttern. Bettelten vom Fenster zum Fenster
und starben leise.
Eines Tages gaben wir bekannt, da» wir in der Baracke Milch haben für
die Kinder. Sie kamen, wir erschossen sie !!! Janek F. war gut, er mußte
gut sein, denn bis zum Ende war er nicht einer von uns. Eine Mutter mit
ihrem Baby auf dem Arm bat um Suppe, er schlug zu, direkt aufs Köpfchen.
Und dann prügelte er die Mutter, sie floh vor ihm mit einer roten Kugel
im Arm ( blutiges Köpfchen des Kindes ). Wir klopften ihm anerkennend
auf die Schulter, daß er wenn auch nicht einer von uns, so doch wie
unser. Janek F. tötete zig Babys, gleich zwei auf einmal. Er zertrüm –
merte die Köpfe, indem er sie zusammenschlug. Wir verboten für die Toten
Kreuze aufzustellen. Paar Frauen mit Kindern wollten es doch tun, fielen
erschossen gleich auf ihre Männer, Väter und Kinder. Wen wir nicht er –
schlagen haben, der krepierte an Hunger oder Krankheit. An Typhus star –
ben sie wie die Fliegen. Läuse fraßen ihnen die Haut so, daß man blanke
Rippen sehen konnte.
So oder so haben wir zu wenig getötet. Czesiek G. wollte wenigstens zehn
(10) am Tag. Später mehr und mehr, Dörfer mußten schließlich geräumt
werden für unsere, aus dem Osten, denn sie nächtigen im Bahnhof in
Oppeln, aber das habe ich schon geschrieben. Am 4. Oktober zündeten
wir zusammen mit D. die Baracke Nr. 12 an. Vorher haben wir alle ge –
trunken. Da war nicht was zu löschen, aber den Frauen haben wir be –
fohlen, Wasser und Sand zu schöpfen, den Männern das aufs Dach tragen,
schütten und löschen. Wir schossen, wenn sie runter wollten. Das Dach
ist eingebrochen, die Männer fielen rein und verbrannten. Die, die Angst
hatten, näherzukommen, warfen wir ins Feuer. Die Familienmitglieder fleh –
ten uns auf Knien an, es gab kein Mitleid, der Ehemann brannte vor den
Augen seiner Frau und umgekehrt. Czeslaw 6. gab Befehl zum Schießen,
weil angeblich Aufruhr der Gefangenen, weil es brennt, und sie wollen
fliehen. So fingen wir an zu schießen. Wir haben geschossen alle in
alle. Wer kann das heute zusammenzählen, paar hundert Getötete könnten
es sein. Aus der Nähe, aus der Ferne, wie sie standen oder flohen.
Jeder von uns hat laut gezählt, wie viele er hat. D., der Vertreter von
Czeslaw G. tötete sechsundvierzig, ich verlor die Übersicht. Aus der
Krankenstube zog ich ein altes Weib heraus und zertrümmerte sie gleich
am Graben, ich tötete einen Vater von 6 Kindern, denn nach dem Feuer
brach er psychisch zusammen. Die letzte Leiche an diesem Tag war von
mir.
Mit einem Schuß in den Hinterkopf erschoß ich den Sanitäter, er trug
eine Armbinde des Roten Kreuzes, und trug Suppe für ein krankes Kind-.
Herbei – gerufen habe ich zwei, damit sie ihn auf einer Trage zum
Graben bringen, da bei dem Toten das Hirn zu sehen war, befahl ich
ihnen, es zu essen. Sie wollten nicht, ich prügelte sie- mit dem
Kolben. Tote und Schwerverwundete haben wir befohlen in Gräben zu
werfen und zuschütten. Die Erde bewegte sich, man hörte das Röcheln,
die Totengräber mußten solange darauf trampeln, bis sich die Erde
aufhörte zu bewegen und es war still. Durchgeführt wurde die Ex –
humierung der Leichen von Soldaten der Roten Armee. Wir haben be –
fohlen, die aus der Erde herauszuholen, die ihre ( deutsche ) Sol –
daten dort vergraben haben. Mit bloßen Händen, Männern und Frauen.
Von den Leichen stank es wie aus der Hölle, verwest waren sie schon
so, daß ihre Teile man sogar in den Stiefeln hatte. In manchen Grä –
bern waren die Leichen so verwest, daß, wenn wir jemanden reinwarfen,
der kam aus dieser schleimigen Masse nicht mehr raus. Wir vergruben
auch solche, die nur ohnmächtig wurden. Sie kamen zu sich als man
Sand auf sie schüttete. Sie schrieen wie irre. Totengräber – vergru –
ben sie in so einem Fall im Eil-Tempo. Wenn mich heute jemand fragen
würde, ob ich diese Schreie höre, da nein, ich höre nicht. Für Sün –
den bereue ich nicht. Amen. Ignac Sz.“

Ignaz Sz ( Szypula ), welcher sich bis an sein Lebensende all seiner
Schandtaten und Verbrechen rühmte, wurde nie belangt und starb 1973
den polnischen Heldentod, als er betrunken von seinem Balkon stürzte.
Auch sein Vorgesetzter, der eigentliche Lagerkommandant, Czeslaw
Geborski ( *1924 -†2006 ) wurde nie für seine Taten belangt. Zwar
wurden gegen ihn 1959 und 2001 zwei Prozesse geführt, die aber
nichts zu seiner Verurteilung führten.

Wofür Ali Bashar so alles steht

Ali Bashar dürfte gleich in mehrerer Hinsicht
als Sinnbild für das Komplettversagen der
Bundesregierung unter Angela Merkel stehen.
Zum einen, galt er als ´´polizeilich bekannt „,
wurde aber natürlich nicht abgeschoben.
Das er Alkohol und Drogen zu sich nahm, sich
sozusagen auf Kosten des deutschen Steuer –
zahlers vergnügte, dürfte für viele Beweis ge –
nug sein, für die zu üppige Alimentierung von
Flüchtlingen. Das er mit seiner Familie in der
Asylunterkunft herumlungerte, straft zugleich
alle Propaganda über ´´ dringend benötigte
Fachkräfte „ Lügen, denn augenscheinlich
benötigte niemand Ali´s Fachkraft!
Seine Fluch, mit samt der Familie zeigt zu –
gleich, das der Irak durchaus ein sicheres
Herkunftsland, – immerhin hielt Ali es dort
für sicher -, ist ! Zudem scheint auch die
kurdische Polizei um vieles effektiver zu
arbeiten als der deutsche Beamte, wie uns
Ali`s schnelle Verhaftung beweist.
Seine dann ebenso schnelle Auslieferung,
mit samt allen nötigen Papieren, innerhalb
von nur 2 Tagen, kann man zugleich als Be –
weis dafür sehen, das ein Fehlen von Aus –
weisen, Pässe sowie ähnlichen Papiere und
vorgeblich jahrelange Wartezeiten ins Reich
orientalischer Basarmärchen gehört. Immer –
hin scheint man im Irak wesentlich schneller
und bedeutend gründlicher zu arbeiten als
in der deutschen BAMF !
Wahrscheinlich geht es auch an irakischen
Gerichten weitaus gerechter und unpolitischer
zu, so das für deutsche Behörden Gefahr in
Verzug bestand , daß Ali im Irak umgehend
seiner gerechten Strafe zugeführt.

Aus dem Gericht über den Mörder der Freiburger Studentin Maria

Die Heiko Maas-geschneiderte Justiz zeigt sich im
Fall der ermordeten Freiburger Studentin Maria L.
wieder einmal von ihrer besten Seite. So verließ
man sich zuerst auf die Angaben des Mörders
Hussein K., welcher sich als notorischer Lügner
entpuppte. So ziemlich jede Aussage des Afgha –
nen, wenn der denn überhaupt einer ist, war ge –
logen. Allein zu seinem Alter macht er fünf ver –
schiedene Angaben. Mal will er 17, dann 19 oder
22 gewesen sein, afghanischen Landsleutem gegen –
über gab er 24 oder 27 Jahre an.
Gekonnt zieht der notorische Gewohnheitslügner
seine Show ab, gibt sich als schwer traumatisier –
ter Flüchtling aus, und hatte, – wie soll es anders
sein – eine schwere Kindheit. Deutsch versteht er
nur und kann es auch Sprechen, wenn er sich et –
was davon verspricht, wie etwa das Anmachen
von Frauen, ansonsten kann er plötzlich nur
noch Persischen Dialekt. Ausagen macht er
nur da, wo er sich als Opfer darstellt oder
sich selbst entlastet. Wo die Mitleidsmache
nicht zieht, da kommt dann nichts als weitere
Lügen !
Für den Prozess scheut die Staatsanwaltschaft
weder Kosten noch Mühen. So machte man im
Iran den Vater von Hussein K. aus. Letzterer
hatte gelogen, dass sein Vater tot sei. Sichtlich
wollte Hussein K. mit dieser dreisten Lüge ver –
hindern, dass man sein Vater der Öffentlichkeit
vorzeige. Gholam K. ist nämlich nicht nur An –
alphabet, sondern dumm wie Bohnenstroh. So
konnte er nicht einmal sagen, wie alt sein Sohn
ist. Zwar gäbe es darüber ein Dokument, aber
blöd, wenn niemand in der Familie es lesen
kann ! Sichtlich war der Mörder Hussein K.
in seiner Famile nicht sonderlich beliebt, dass
man sich noch nicht einmal seines Alters erin –
nert.
Jedenfalls auf Befragung des Dolmetschers
gab der Vater an, dass sein Sohn 1984 ge –
boren sei. Demnach wäre der als ´´ unbe –
gleiteter 17-jähjrige Jugendliche „ nach
Deutschland eingereiste afghanische Mör –
der 33 Jahre alt !
Gegebenfalls ist die Heiko Maas-geschnei –
derte Justiz bereit, den Vater, natürlich auf
Kosten des deutschen Steuerzahlers, nach
Deutschland zu holen, damit der dort eine
Aussage mache.
Im Lauf des Prozesses kam heraus, dass
der Mörder, zuvor nicht nur in Griechen –
land eine Frau fast umgebracht, sondern
auch schon im Iran eine Zwölfjährige ver –
waltigt habe.
Das Alter des Täters scheint der Staatsan –
waltschaft weitaus wichtiger zu sein als
das eigentliche Verbrechen. Überhaupt
wird dem Mörder und notorischen Ge –
wohnheitslügner sehr viel Aufmerksam –
keit geschenkt. So widmete man sich über –
mäßig, den Aussagen eines Kriminalbeam –
ten zu Hussein K. Narben und Tätowier –
ungen, obwohl diese in keinem Zusammen –
hang mit der Tat stehen.
Nebenbei ergibt die Befragung des Täters
auch ein Bild darüber, wie üppig sichtlich
in Deutschland die Alimentierung solcher
´´ Flüchtlinge „ ist : ´´ Haarproben würden be –
legen, dass er Drogen konsumiert habe: häufig
Cannabis, gelegentlich auch Heroin, seltener Ko –
kain. Der Alkoholkonsum sei moderat gewesen „.
Auch am Tattag war Hussein K. mit Landsleuten
schwer am Feiern und Alkohol trinken !
Während man vor Gericht seinen Narben und Tä –
towierungen große Aufmerksamkeit schenkt, in –
teressiert es das Gericht auffallend wenig, woher
der aus armen Verhältnissen stammende Flücht –
ling das Geld für Drogen und Alkohol hatte.
Auch die Unterstützer oder sogenannte Pflege –
eltern werden gut alimentiert : ´´ Hussein K. sei
dann nach wenigen Monaten in eine Pflegefamilie
gekommen, die in einer Villa in Ebnet lebe. Hier
habe er mit einem weiteren Flüchtling in eine Ein –
liegerwohnung ziehen können. Sie lebten dort
relativ autark „. Wie viel Geld diese im Monat
für Hussein K. abgriffen, dass klärt dieses Ge –
richt lieber auch nicht !
Bei der Heiko Maas-geschneiderten Justiz darf
man gespannt sein, wie der Prozess endet. Da
der Mörder gespielt Reue zeigt und ein ´´ Ge –
ständnis „ abgelegt, wird er wohl ein milderes
Urteil erwarten können. Und da allein 50 ak –
kreditierte Medienvertreter den Prozess verfol –
gen, darf er wohl auch, mit dem für Migranten
typischen, Strafmilderungsgrund einer ´´ media –
len Vorverurteilung „ rechnen.

Asylantenlobby geht buchstäblich über Leichen !!!

Es kam wie es kommen mußte : Asylantenlobby,
Gutmenschentum und die Merkel-Regierung
tragen eindeutig die Hauptschuld an der Er –
mordung eines fünfjährigen Jungen in einem
bayerischen Asylantenheim.
Sie alle haben immer wieder zu verhindern
gesucht, dass Kriminelle Flüchtlinge, und
ganz besonders die aus Afghanistan, abge –
schoben werden.
Und es wundert nicht im Mindesten, dass der
Täter in Bayern, ein Afghane ein verurteilter
Straftäter war und eine elektronische Fußfes –
sel trug ! Grade erst hatte sich in Nürnberg
ein 300 Mann starker Krawallmob, unter Ver –
letzung von 9 Polizisten, dafür stark gemacht,
dass ein weiterer dieser Afghanen nicht abge –
schoben wurde. Dieser bedankte sich dafür mit
der Drohung in einem Monat wieder hier zu sein
und Deutsche zu töten !
Nun hat die Asylantenlobby mit dem getöteten
fünfjährigen Jungen ihr erstes offizielles Blut –
opfer, – deutsche Opfer hat es ja schon zur Ge –
nüge gegeben, die zählen ja nicht, weder bei
all den vermeintlichen Menschenrechtsorgani –
sationen und schon gar nicht im Bundestag -,
aber der tote Junge nun hat eindeutig einen
Migrationshintergrund !
Und nun sollte es auch der Letzte endlich be –
greifen, dass die Asylantenlobby buchstäblich
über Leichen geht !

Tom Drechsler ermordet Freiburger Studentin Maria ein weiteres Mal medial

In der „BILD“ versucht Kommentator Tom Drechsler in
dem Artikel “ Ich kann die Wut der Menschen verstehen,
aber … „, den Mord an der Freiburger Studentin Maria,
durch einen 17-jährigen Afghanen, wieder der deutschen
Gesellschaft in die Schuhe zu schieben. So endet sein
Geschmiere, das eines der widerlichsten Zeugnisse der
deutschen Presstituierten, Zeilenstricher und Medien –
huren darstellt, mit den Worten : ´´ Angela Merkel hat
recht. Eine Gesellschaft, die dazu nicht fähig ist, ist ver –
loren „.
Gehts blöder nimmer, Drechsler schafft es immer : ´´ Das
Richtige zu tun, kann nicht alles Schlimme verhindern, es
kann in die Katastrophe führen „ und behauptet damit quasi,
das eine Gesellschaft, die sich nicht blinden Auges in die
Katastrophe führen lasse, verloren sei. Demnach soll sich
der Deutsche sehenden Auges in die Katastrophe führen
lassen und untergehen. Diese an grenzenloser Dummheit
kaum zu überbietende These, dann auch noch mit der
Rechtfertigung von Merkels Flüchtlingspolitik zu kombi –
nieren, ist solch eine Absurdität, die sich nur ein seelen –
loser Zeilenstricher wie Tom Drechsler ausdenken kann.
Man stelle es sich einmal vor : Drechsler verlangt allen
Ernstes, daß die Deutschen solche Verbrechen akzeptie –
ren sollen, weil es “ das Richtige “ sei und es “ die wahres
Katastrophe “ wäre, es nicht zu tun ! Sagt mal geht es
noch !!!
Besitzt denn diese Presstituierte Drechsler überhaupt
kein Schamgefühl mehr ? Und diesen Auruf, um Unter –
stützung nur für die Täter, wird auch noch von der „BILD“
in extrem perfider Weise mit einem Foto der ermordeten
Maria versehen ! Wo ist der Deutsche Presserat, um in
diesem Fall sofort eine Rüge zu erteilen ?
Wo bleibt Drechslers Mitleid mit dem Opfer, der toten
Maria ? Drechsler besitzt keinerlei Mitgefühl ! Statt des –
sen ermordet er das arme Mädchen ein zweites Mal, und
zwar medial, in dem er ihr Foto dazu mißbraucht, um ein
Plädoyer, einzig für die Täter zu verfassen ! Das ist wieder
einmal niederster Schweinejournalismus in seiner primi –
tivsten Form !

Aber machen Sie sich doch selbst ein BILD :
http://www.bild.de/news/standards/tom-drechsler/der-fall-maria-49055402.bild.html