Von der Erdtrog-Verschwörung und 4 Klassen-Justiz

Es ist nicht die Person Angela Merkel, die das
ganze Land in Schutt und Asche legen, sondern
ein politisches System. Merkel ist da nur ein
Kopf der Hydra, schlägt man ihn ab, wächst
ein Neuer weiter!
Schon im Jahre 2000 als Merkel noch nichts
zu sagen hat, beschloß man im Bundestag
fortan nicht mehr dem deutschen Volk, son –
dern nur noch einer imaginären Bevölkerung
dienen zu wollen. Das schwor man sich feier –
lich am Haackischen Erdtrog im Bundestag.
Also schon in der Erdtrog-Verschwörung im
Jahre 2000 war beschlossen, das deutsche
Volk durch Masseneinwanderung auszu –
löschen. Oder wie es die Volksbeseitiger
selbst nennen ,, zu überwinden„.
Zu diesem Zeitpunkt aber war die deutsche
Blumenkübel – oder Erdtrog-Demokratie
schon längst keine echte Demokratie mehr.
Kaum ein Bürger in diesem Land könnte
ihnen zehn Politiker irgendeiner Partei
aufzählen, die in den letzten 25 Jahren
demokratisch, also im Sinne der Mehr –
heit des Volkes oder gar zu dessen Wohl
gehandelt haben. Das sagt wohl alles über
solch eine Demokratie aus.
Im Jahr 2000 stellte man sich im sogenann –
ten ,, Aufstand der Anständigen„ offen ge –
gen das eigene Volk, man erfand rechte
Vorfälle, und diffamierte und kriminali –
sierte die Bewohner einer ostdeutschen
Stadt. Sebnitz war damals das Planspiel,
nachdem dann immer gehandelt wurde.
Auch Sebnitz wurde ausgelöst durch einen
von Muslimen begangenen Brandanschlag
auf eine Synagoge. Man machte daraus so –
fort einen rechten Anschlag und zog gegen
die Rechten zu Felde.
Daselbe spielt sich seitdem immer wieder
so ab. Ob bei Messerattacken oder Gruppen –
vergewaltigung, aufmarschiert wird niemals
gegen die eigentlichen Täter, sondern immer
gegen Rechts. Dieselbe Propagandamaschine
die schon im Jahre 2000 aus Sebnitz eine von
Rechten beherrschte Hochburg machte, war
auch 2018 in Chemnitz zur Stelle. Ebenso wie
man nach den Silvestervorfällen für ein bun –
tes Köln aufmarschiert und nun in Freiburg,
nach der Gruppenvergewaltigung gegen
rechte Hetzer!
Die Ideologie, deren man sich dabei bedient,
zwingt die darin gefangenen Parteien sich
immer wieder mit Messerstechern, Drogen –
dealern, mit Familienclans, Kinderschändern,
gewöhnlichen Kriminellen, Vergewaltigern
und Mördern gemein zu machen. Dabei ist
es zur Routine geworden, jedem der es sich
in diesem Land noch wagt derlei Verbrechen
offen anzusprechen, als Nazi zu diffamieren
und ihm der Hetze zu bezichtigen.
Zu dem perversen System gehört es auch, daß
die eigentlichen Täter, vom Messemörder über
den Vergewaltiger bis hin zum Islamisten, von
der Justiz regelmäßig der Strafverfolgung ent –
zogen und allenfalls zu lächerlichen Bewähr –
ungsstrafen verurteilt. Das erklärt die vielen
Fälle im Land die durch ,, polizeibekannte„
Täter begangen!
Nur da, wo das Volk bei einem Fall genau hin –
schaut, wird noch verurteilt. Sobald das Volk
das Interesse an den Fall verloren, wird wegen
guter Führung das Strafmaß gemildert. So wie
man gerade dem brutalen Axtvergewaltiger
1 ½ Jahre Haft geschenkt! So kann es denn in
diesem Land passieren, daß ein syrischer Ju –
gendlicher der mit dabei als man einen Ob –
dachlosen anzuzünden versucht, mit 14 Ta –
gen Jugendarrest bestraft oder einen Grup –
penvergewaltiger der nach sieben versuch –
ten oder begangenen Vergewaltigungen an –
geblich eingesehen, daß er Unrecht began –
gen, gleich wieder auf freien Fuß setzt!
Man braucht sich in diesem Zusammenhang
auch nicht fragen, wie viele Straftäter nach
den über 1000 Übergriffen in nur einer Nacht,
in Köln und anderen Großstädten, nun dafür
in Haft sitzen. Ebenso wie nach den angeb –
lichen Null-Toleranz-Maßnahmen und Groß –
einsätzen gegen Familienclans kaum eines
derer Mitglieder wirklich hinter Gitter ge –
langt!
Der deutsche Rechtsstaat ist längst auf
das unterste Niveau einer Bananenrepu –
blik abgesunken, daß eher der mittelalter –
lichen Justiz der Stände entspricht als
einem echten Rechtsstaat. Das oberste
Prinzip eines jeden Rechtsstaats, das
nämlich vor dem Gesetz jeder Mensch
gleich zu sein hat, gilt hier schon lange
nicht mehr. Es wird mehr willkürlich nach
ethnischer Herkunft und politischer ge –
urteilt.
Inzwischen ist es eine 4 Klassen-Justiz.
1. Klasse : Politiker, Prominente und
Wirtschaftsbosse, die sich oft mit Son –
derdeals und lächerlichen Geldstrafen
freikaufen.
2.Klasse : Der Migrant, der durch Migra –
tionsbonus, und nach seiner ethnischer
Herkunft beurteilt, oft ein sehr viel ge –
ringeres Strafmaß bekommt als ein Deut –
scher. Für diese Klasse wurden sogar Straf –
milderungsgründe, wie etwa den der ,, me –
dialen Vorverurteilung „ eigens erfunden!
3.Klasse : Der gebürtige Deutsche. Dieser
wird stets höher bestraft als ein Migrant.
4. Klasse : Der Rechte oder Andersdenk –
ende. Diese erhalten nach ihren politischen
Ansichten ein Gesinnungsurteil, dessen Maß
dem Strafmaß dessen entspricht, was etwa
1 Migrant + 1 Deutscher für dieselbe Straf –
tat erhält. Für diese Klasse gilt sogar ein
Sonderstrafrecht, daß bei den anderen
Klassen nie zur Anwendung kommt, z.B.
das Beate Zschäpe wegen Haushaltsführ –
ung der mutmaßlichen Straftäter eine jahre –
lange Gefängnisstrafe bekommen. Es gibt in
derselben Justiz kein einziges Beispiel, das
etwa eine der IS-Bräute, oder die Ehefrau,
Geliebte oder Freundin eines Islamistischen
Attentäters, eines Familienclan – oder Mafia –
mitglieds je wegen Führung des Haushalts
zu einer langjährigen Gefängnisstrafe verur –
teilt worden wäre!

Warum kein Schlußstrich unter dem NSU-Prozeß gezogen werden darf

Die Urteilsverkündung im NSU-Prozeß, welche zum
größten Teil auf keinerlei Beweise stützt, nimmt der
jetzige Außenminister Heiko Maas, auf dessen Maas –
geschneiderten Justiz es beruhte, zum Anlaß, um die
Opfer für seine Ideologie von einer offenen Gesell –
schaft zu instrumentalisieren ! Dieselbe Klientel, die
es eben noch der AfD vorgeworfen, die ermordete
Susanna zu instrumentalisieren, tun nun dasselbe
mit den sogenannten NSU-Opfern.
Dieselben ´´ bleiben unvergesslich „ tönte Maas,
was wohl heißen soll, das sie zum festen Bestand –
teil der staatlich verordneten ´´ Erinnerungskultur
werden, mit welcher die ewig währende Kollektiv –
schuld des deutschen Volkes zementiert werden
soll.
Dementsprechend stand in der Heiko Mass-ge –
schneiderten Justiz das gegen Zschäpe und zwei
Mitangeklagten verhängte Urteil längst im Vor –
feld fest. Von daher galt für Zschäpe & Co auch
nicht die maasche Erfindung einer ´´ medialen
Vorverurteilung „ als möglicher Strafmilderungs –
grund und im Falle der Beate Zschäpe wurde so –
gar der Strafgrund der ´´ Haushaltsführung „ ex –
tra in der deutschen Gesetzführung eingeführt !
Wahrscheinlich hatte das Prachtexemplar Heiko
Maas-geschneiderter Justiz, der Richter Manfred
Götzl, einmal zu oft an Beate Zschäpes Gefängnis –
bettwäsche geschnuppert, bevor er stundenlang
sein Urteil verkündete, da es für Zschäpes Anwälte
streckenweise ´´ schwierig gewesen „ gewesen sei –
ner Urteilsverkündung zu folgen. Immerhin fusste
die ja mehr auf Gesinnung als auf Beweise, und,
wie bei allen großen Schauprozessen, stand das
Urteil ohnehin schon im Voraus fest.
Alles lief ab nach dem Motto : Was nicht passt,
wird passend gemacht ! Während bei den Opfern
der Migrationshintergrund die alles überragende
Rolle spielt, läßt man denselben bei der Haupt –
angeklagten weg. Warum wohl spielt es plötzlich
keine Rolle, das Zschäpe selbst einen Migrations –
Hintergrund hat, nämlich ihr Vater ist Rumäne !
Da ziehen also zwei Rechtsextremisten zehn Jahre
lang mit einer Migrantin durch Deutschland, um
ihren Hass auf Ausländer auszuleben ! Dazu ward
die Tatwaffe von einem Homosexuellen geliefert,
auch so eine typisch rechte Gruppe ! Da zeigt
wohl jemand viel Sinn für makabren schwarzen
Humor!
Daneben könnte man annehmen, das die Länge
des Prozesses, da sie weder eine stichhaltige Auf –
klärung, geschweige denn Beweise zutage geför –
dert, einzig dazu gedient, den Opferanwälten ge –
hörig die Taschen zu füllen, so das am Ende allein
die Anwaltskosten mit 25 Millionen Euro zu Buche
stehen !
Selbstredend waren es die üblichen Verdächtigen,
welche ein auffallend großes Interesse daran ge –
habt, das dieser Prozeß kein Ende findet. Da darf
es niemanden verwundern, das in denselben Me –
dien, welche die ´´ mediale Vorverurteilung „ der
Zschäpe begingen, nunmehr etwa Charlotte Knob –
lauch, ehemalige Vorsitzende des Zentralrats der
Juden, umgehend erklärte : ´´ Die Urteile könnten
kein Schlussstrich unter die Mordserie der rechts –
extremen Terrorgruppe sein „.
Man mag sich gar nicht die Reaktion derselben
Medien vorstellen, wenn die AfD dasselbe nach
der Urteilsverkündung im Falle des Mörders von
Susanna gefordert !
Quasi alle Gruppierungen, von Anette Kahane
über Bodo Ramelow bis zu Charlotte Knoblauch,
also sozusagen von der Antifa über Parteien wie
Linkspartei und Grüne, bis hin zum Zentralrat
der Juden, haben ein äußerst auffallend großes
Interesse daran, das mit dem NSU-Prozeß kein
Schlußstrich gezogen wird. Zwar fordern sie alle
nach außen hin, die vollständige Aufklärung, aber
haben sie wirklich ein echtes Interesse an der gan –
zen Wahrheit ? Oder geht es ihnen vielmehr einzig
darum, bis in alle Ewigkeit die NSU-Toten für ihre
eigenen politischen Zwecke zu instrumentalisieren,
und damit letztendlich zu mißbrauchen ?
Eines steht fest, das sich diese Klientel augenschein –
lich sehr zufrieden, mit den, von wenig Indizien und
noch weitaus weniger Beweisen geprägten Urteils –
verkündung des Richters Götzl zeigen. Es war sozu –
sagen, dementsprechend ein Urteil auf Bestellung!
In gewisser Weise bestätigte Bodo Ramelow
dieses mit seinen Worten : ´´ Es werde die Auf –
gabe der parlamentarischen Untersuchungsaus –
schüsse in Bund und Ländern bleiben, die polit –
ische und historische Aufklärung weiter voran –
zutreiben „! Der Mann zieht eine ´´ politische
und historische „ Aufklärung allemal einer poli –
zeilichen und juristischen vor ! Tatsächlich ist
niemand an echten Beweisen oder gar der
Wahrheit interessiert, sondern einzig daran,
wie sich die Taten ´´ politisch und historisch
ausschlachten lassen. Mehr muß man dazu wohl
nicht sagen!

Der große NSU-Prozess – Schmierentheater in 3 Akten

Die Heiko Maas-geschneiderten Jusiz bestimmte
noch voll und ganz die Eröffnung des sogenannten
NSU-Prozesses. Dabei stand die Schuld der Ange –
klagten schon von vornherein fest. Das aber machte
den Prozess zum absurden Theater, bei dem quasi
rein gar nichts ausgelassen worden, um den somit
den deutschen Rechtsstaat zu einer bitterbösen
Satire verkommen zu lassen.
In einer Art schwarzen Komödie bestimmten zu –
nächst die Proteste türkischer Journalisten schon
vor Prozessbeginn den Schauplatz der zukünfti –
gen Handlung.
Im nächsten Akt der bitterbösen Satire erlebten
wir den Auftritt des Richter Manfred Götzl. Der –
selbe erblödete sich, bereits vor Prozessbeginn,
sensationslüsternden Journalisten die Gefängnis –
bettwäsche der Beate Zschäpe vorzuführen. Noch
nicht einmal der linientreueste russische Staatsan –
walt hätte sich dazu hergegeben, Journalisten et –
wa die Gefängnisbettwäsche der Pussy Riot-Girls
vorzuführen. So etwa tun eben nur Juristen unter
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, wie um
den Medien zu zeigen, das der Prozess eher halb
seiden als unabhängig ablaufen werde.
Im zweiten Akt gesellten sich dann zur bitter –
bösen Satire noch ein wenig Krimi. Zeugen, die
überraschend wegsterben, Akten die vernichtet
und auch die plötzlich auftauchenden Beweise
lassen einen an der Kompetenz der Handelnden
stark zweifeln.
Etwa die Sache mit dem Rucksack voller Geld,
welcher Uwe Mundlos und Uwe Böhnhard mit
Bankrauben in Verbindung bringen soll. Angeb –
lich im Wohnmobil der beiden aufgefunden und
durchsucht. Bei der ersten Durchsuchung dessel –
ben will man kein Geld darin gefunden haben,
dann aber, bei einer weiteren Durchsuchung fin –
det man plötzlich das Geld darin.
Überhaupt ist der Tod von Mundlos und Böhn –
hard nicht vollständig aufgeklärt. Bei beiden
wurde bei der Obduktion keinerlei Rauchspuren
in der Lunge festgestellt. Demnach waren beide
schon tot als das Wohnmobil angezündet. Nie
geklärt wurde der Umstand warum die beiden
die Eisenacher Wartburg-Sparkasse überfallen
haben sollen, wenn man in ihrem Wohnmobil
40.000 Euro fand, also nicht nur die 71.000
Euro aus dem Banküberfall ?
Der dritte Akt gleicht wiederum einer bitter –
bösen Satire auf den deutschen Rechtsstaat.
Es geht um den Prozess gegen Beate Zschäpe.
Da tauchen zum Beispiel Nebenankläger auf,
die es gar nicht gibt. Und die Anwälte der so –
genannten Nebenkläger bringen eher Szenen
aus dem königlich baierischen Hofgerichts –
Kömödienserie bei. Etwa wenn der Neben –
klagevertreter Yavuz Narin von der Zschäpe
wissen will, ob sie schon an einer Biographie
arbeite oder Rechte an einen Verlag abgetreten
habe. In solch Art und Weise sind also die Be –
weise und Indizien, mit denen man die Beate
Zschäpe zu belasten versuchte.
Während Straftäter mit Migrationshintergrund
auf milde Richter, welche die ´´ mediale Vor –
verurteilung „ als Strafmilderungsgrund an –
sehen, darf die Zschäpe kaum darauf hoffen.
Dabei gibt es in ganz Deutschland keine, die
in den Medien mehr vorverurteilt worden als
sie ! Das zieht sich wie ein roter Faden durch
die Verhandlung.
Daneben werden von der Staatsanwaltschaft
in Bezug auf ihre Person quasi Gründe regel –
recht erfunden, um somit ihre Schuld zu unter –
mauern. So wird ihr etwa die Haushaltführung
für die beiden Uwes als Straftat zur Last gelegt.
Dieselbe soll die Zschäpe zum treibenden Teil
des Trios gemacht haben. Natürlich kann die
Heiko Maas-geschneiderte Justiz auf keinerlei
ähnliche Rechtsprechung verweisen. Gibt es in
der BRD auch nur einen einzigen Straffall, in
dem etwa die Freundin, Geliebte oder Ehefrau
von Mafiosis, von Bankräubern, von kriminellen
Familienclanmitgliedern, von muslimischen Ter –
roristen usw. dafür angeklagt worden wäre, dem
eigentlichem Straftäter den Haushalt geführt zu
haben und dafür lebenslängliche Haft gefordert
worden wäre ? Nein, so etwas ist tatsächlich nur
in der Schmierentheater des NSU-Prozesses in
Deutschland möglich !

Was bei Beate Zschäpe höchst kriminell, ist der Bundesregierung längst zur Gewohnheit geworden

Im NSU-Prozesss bildet es derzeit den Hauptanklage –
punkt, dass Beate Zschäpe dem Trio den Haushalt ge –
führt ! Natürlich wurde in der Bundesrepublik noch
nie Ehefrauen, Geliebte oder Mütter von Terroristen,
Hasspredigern oder kriminellen Familienclans, des –
halb vor Gericht gestellt, dass sie den Kriminellen
den Haushalt geführt ! Es gehört zu den Eigenarten
der Heiko Maas-geschneiderten Justiz, dass denn
bestimmte Aspekte ausschließlich gegen ´´ Rechte „
angewandt werden. So, wie umgekehrt ´Strafmilder –
ungsgründe nur für Täter mit Migrationshintergrund
gelten. Nehmen wir einmal hierfür als Beispiel den
Strafmilderungsgrund der ´´ medialen Vorverurteil –
ung „, den Migranten, wie ihn etwa der Mörder von
Tuğçe Albayrak in Anspruch nehmen durfte. Wenn
in diesem Land überhaupt jemand massiv von den
Medien vorverurteilt worden, dann wäre dass wohl
Beate Zschäpe ! Aber für die gelten solch Strafmil –
derungsgründe natürlich nicht !
Das hier die Justiz willkürlich handelt, ergibt sich
schon anhand des Vergleichs mit den IS-Frauen. Bei
denen gilt es bislang nicht als Straftatbestand
ihren Männern den Haushalt geführt zu haben. So
beruft sich z.B. die IS-Braut Linda W. ausdrücklich
darauf, dass sie nie eine Waffe berührt und sich nur
um den Haushalt sowie die Kinder anderer Frauen
gekümmert habe.  Linda W. hat demnach gleich
mehreren Terroristen den Haushalt geführt und hat
trotzdem in Deutschland dafür keine Strafanklage
zu befürchten. Anders als Beate Zschäpe wird Linda
W. dafür nicht vom deutschen Gerichten belangt !
Also nichts da, dass vor dem Gesetz alle Menschen
gleich zu sein haben. Nicht in der Heiko Maas-ge –
schneiderten Justiz !
Im NSU-Prozess bringt sich die Anklage mit derlei
erfundenen Anklagepunkten in eine ganz gefährliche
Schieflage. Wenn denn nun Beate Zschäpe des mehr –
fachen Mordes schuldig, einzig auf Grund dessen,
dass sie den Haushalt geführt, wie schuldig ist dann
umgekehrt die Regierung unter Angela Merkel ?
Immerhin versorgt dieselbe sämtliche Familien,
vom islamischen Hassprediger, über Terroristen,
bis hin zum IS-Kämpfer, daneben den kriminellen
Flüchtling ebenso, wie den Familienclan mit Haus –
haltsgeld ! Demnach wäre die Regierung Merkel
der ruhende Pol aller Terroristen und Kriminellen
mit Migrationshintergrund in diesem Land ! Und
das ist weitaus mehr als nur Beihilfe leisten !
Davon abgesehen, ist dieser ruhende Regierungspol
gerade dabei, die Angehörigen der IS-Kämpfer zu –
rück nach Deutschland zu holen, und auch denen das
Geld für die Haushaltsführung zuzuschießen. Was
also bei Beate Zschäpe höchst kriminell, ist in der
Bundesregierung längst Gewohnheit !

Svetoslav Stoicov bekam was aufs Maul

Das Mitleid mit Svetoslav Stoicov dürfte sich stark
in Grenzen halten. Der U-Bahn-Schupser bekam
nun im Knast mal selbst welche aufs Maul !
Während in der Heiko Maas-geschneiderten Justiz,
eine Deutsche, nur weil sie als Rechts eingestuft,
schon 4 ½ Jahre Haft, nur dafür, bekam, dass sie
die eigentlichen Täter zum Tatort gefahren, die
dann einen Brandanschlag auf ein Asylheim ver –
übt, bei welchem niemand zu Schaden kam, durfte
Svetoslav Stoicov für seine Greueltat, den in der
Justiz üblichen Migrantenbonus entgegennehmen,
und kam mit 3 Jahren Haft davon. Seine Komplizen,
ebenfalls sämtlich mit Migrationshintergrund,
kamen natürlich ungestraft davon.
Schon bei der Verkündung des milden Urteils muß
der Maas-geschneiderten Justiz bewusst gewesen
sein, dass andere Gefängnisinsassen keinerlei Ver –
ständnis für solch einen Kuschelkurs der Staatsan –
waltschaft haben und von daher bemüht sein wer –
den, die Gerechtigkeit in eigene Hände zu nehmen.
Von daher galt Stoicov in der Haftanstalt Tegel als
´´ nicht sicher „ und er wurde nach Großbeeren
( Teltow-Flämig ) verlegt. Hier nun ereilte den U-
Bahn-Schläger beim Freigang die ausgleichende
Gerechtigkeit und er bekam selbst welche aufs
Maul.
Sichtlich wird die Heiko Maas-geschneiderte
Justiz den Vorfall als ´´ Strafmilderungsgrund „
ansehen und dass Bekanntwerden des Straf –
täters im Gefängnis als ´´ mediale Vorverurteil –
ung „, und damit weiteren Strafmilderungsgrund
ansehen. Bestimmt werden wir Svetoslav Stoicov
daher schon bald in Freiheit sehen.

Aus dem Gericht über den Mörder der Freiburger Studentin Maria

Die Heiko Maas-geschneiderte Justiz zeigt sich im
Fall der ermordeten Freiburger Studentin Maria L.
wieder einmal von ihrer besten Seite. So verließ
man sich zuerst auf die Angaben des Mörders
Hussein K., welcher sich als notorischer Lügner
entpuppte. So ziemlich jede Aussage des Afgha –
nen, wenn der denn überhaupt einer ist, war ge –
logen. Allein zu seinem Alter macht er fünf ver –
schiedene Angaben. Mal will er 17, dann 19 oder
22 gewesen sein, afghanischen Landsleutem gegen –
über gab er 24 oder 27 Jahre an.
Gekonnt zieht der notorische Gewohnheitslügner
seine Show ab, gibt sich als schwer traumatisier –
ter Flüchtling aus, und hatte, – wie soll es anders
sein – eine schwere Kindheit. Deutsch versteht er
nur und kann es auch Sprechen, wenn er sich et –
was davon verspricht, wie etwa das Anmachen
von Frauen, ansonsten kann er plötzlich nur
noch Persischen Dialekt. Ausagen macht er
nur da, wo er sich als Opfer darstellt oder
sich selbst entlastet. Wo die Mitleidsmache
nicht zieht, da kommt dann nichts als weitere
Lügen !
Für den Prozess scheut die Staatsanwaltschaft
weder Kosten noch Mühen. So machte man im
Iran den Vater von Hussein K. aus. Letzterer
hatte gelogen, dass sein Vater tot sei. Sichtlich
wollte Hussein K. mit dieser dreisten Lüge ver –
hindern, dass man sein Vater der Öffentlichkeit
vorzeige. Gholam K. ist nämlich nicht nur An –
alphabet, sondern dumm wie Bohnenstroh. So
konnte er nicht einmal sagen, wie alt sein Sohn
ist. Zwar gäbe es darüber ein Dokument, aber
blöd, wenn niemand in der Familie es lesen
kann ! Sichtlich war der Mörder Hussein K.
in seiner Famile nicht sonderlich beliebt, dass
man sich noch nicht einmal seines Alters erin –
nert.
Jedenfalls auf Befragung des Dolmetschers
gab der Vater an, dass sein Sohn 1984 ge –
boren sei. Demnach wäre der als ´´ unbe –
gleiteter 17-jähjrige Jugendliche „ nach
Deutschland eingereiste afghanische Mör –
der 33 Jahre alt !
Gegebenfalls ist die Heiko Maas-geschnei –
derte Justiz bereit, den Vater, natürlich auf
Kosten des deutschen Steuerzahlers, nach
Deutschland zu holen, damit der dort eine
Aussage mache.
Im Lauf des Prozesses kam heraus, dass
der Mörder, zuvor nicht nur in Griechen –
land eine Frau fast umgebracht, sondern
auch schon im Iran eine Zwölfjährige ver –
waltigt habe.
Das Alter des Täters scheint der Staatsan –
waltschaft weitaus wichtiger zu sein als
das eigentliche Verbrechen. Überhaupt
wird dem Mörder und notorischen Ge –
wohnheitslügner sehr viel Aufmerksam –
keit geschenkt. So widmete man sich über –
mäßig, den Aussagen eines Kriminalbeam –
ten zu Hussein K. Narben und Tätowier –
ungen, obwohl diese in keinem Zusammen –
hang mit der Tat stehen.
Nebenbei ergibt die Befragung des Täters
auch ein Bild darüber, wie üppig sichtlich
in Deutschland die Alimentierung solcher
´´ Flüchtlinge „ ist : ´´ Haarproben würden be –
legen, dass er Drogen konsumiert habe: häufig
Cannabis, gelegentlich auch Heroin, seltener Ko –
kain. Der Alkoholkonsum sei moderat gewesen „.
Auch am Tattag war Hussein K. mit Landsleuten
schwer am Feiern und Alkohol trinken !
Während man vor Gericht seinen Narben und Tä –
towierungen große Aufmerksamkeit schenkt, in –
teressiert es das Gericht auffallend wenig, woher
der aus armen Verhältnissen stammende Flücht –
ling das Geld für Drogen und Alkohol hatte.
Auch die Unterstützer oder sogenannte Pflege –
eltern werden gut alimentiert : ´´ Hussein K. sei
dann nach wenigen Monaten in eine Pflegefamilie
gekommen, die in einer Villa in Ebnet lebe. Hier
habe er mit einem weiteren Flüchtling in eine Ein –
liegerwohnung ziehen können. Sie lebten dort
relativ autark „. Wie viel Geld diese im Monat
für Hussein K. abgriffen, dass klärt dieses Ge –
richt lieber auch nicht !
Bei der Heiko Maas-geschneiderten Justiz darf
man gespannt sein, wie der Prozess endet. Da
der Mörder gespielt Reue zeigt und ein ´´ Ge –
ständnis „ abgelegt, wird er wohl ein milderes
Urteil erwarten können. Und da allein 50 ak –
kreditierte Medienvertreter den Prozess verfol –
gen, darf er wohl auch, mit dem für Migranten
typischen, Strafmilderungsgrund einer ´´ media –
len Vorverurteilung „ rechnen.

Tägliche Manipulation durch das Verschweigen von Fakten

Wer sich mit Geschichtsbüchern auskennt, wird
wissen, dass in den DDR-Geschichtsbüchern
dreist gelogen wurde. In der BRD hingegen er –
reicht man das Selbe mit dem Weglassen von
Fakten. Überhaupt ist das Weglassen von ver –
ständlichen Fakten das Hauptfeld bei der Ver –
mittlung von Geschichtswissen.
Man kennt diese Verfahrensweise schon von
den Medien her. Die Beliebteste, und damit
auch Bekannteste; bei Medien ist wohl das
Weglassen des Migrationshintergrunds von
Straftätern. Diese gezielte Manipulation er –
leben wir täglich in den Medien. Andersher –
um mahnte der Bundespresserat sogar schon
Zeitungen ab, die einen Fall so berichtet, wie
er sich zugetragen und die gezielte Desinfor –
mation weggelassen. Natürlich kann uns im
sogenannten ´´ Presserat „ niemand sagen,
warum nun das Nennen von Deutschen als
Täter, meist noch mit Vornamen usw. für
den User von Interesse sein soll, dagegen
das Nennen des Migrationshintergrunds
des Täters nicht. Man manipuliert also
lieber, weil man sichtlich große Angst da –
vor hat, dass der Lesen, wenn er aus den
Medien lesen täte, dass von 10 dort dar –
gestellten Straftaten, 9 von Migranten be –
gangen, dass es mit der Ausländerkrimi –
nalität doch ganz anders aussieht als es
uns Regierungskreise weißzumachen ver –
suchen.
Schauen Sie sich doch nur einmal eine dieser
täglichen Sendungen aus der Ersten Reihe an.
Wenn da immer noch von einem ´´ mutmaß –
lichen „ Täter schwarodiert wird, obwohl das
Subjekt auf frischer Tat festgenommen. Oder
wenn es nur heißt ´´ ein vierundvierzig jähriger
Mann „ ohne weitere Angaben, dann weiß doch
eigentlich längst jeder, das der Täter wieder ein –
mal mehr einen Migrationshintergrund hatte.
Warum also verheimlicht man dies ?
Andersherum, warum war bei Beaze Zschäpe
wohl von Anfang an nie die Rede von der
´´ mutmaßlichen „ Täterin ? Weil die mediale
Vorverurteilung bereits fest stand ! Dass mit
der ´´ medialen Vorverurteilung „ als Straf –
milderungsgrund, ausschließlich für Täter mit
Migrationshintergrund, – wie etwa im Fall
Tugce – , ist wieder so eine Sache für sich
und hat mehr mit der Perversion des Rechts –
staat zu tun als mit gezielter Manipulation,
auch wenn sie eine ist.
Ein anderer Manipulationspunkt ist die Sicht –
weise der Darstellung. Wegen des ständigen
Belügen, das so zur Routine geworden ist,
dass man es rational schon garnicht mehr zu
erklären vermag, ist die BRD -Presse immer
mehr in Verruf gekommen. U wer bitte schön
glaubt denn noch einem deutschen Historiker ?
So kann es einem z.B. niemand erklären, wa –
rum die über 1.000 Straftäter mit Migrations –
hintergrund aus der Silvesternacht von Köln
allesamt ´´ Einzeltäter „ gewesen, wohinge –
gen es sich bei zwei bis drei Rechten immer
gleich um ein Netzwerk handeln soll.
Oder warum der Attentäter von München nun
unbedingt ein ´´ deutscher Rechter „ sein muß
und nicht das, was er wirklich war.
Man könnte an dieser Stelle noch hunderte
Beispiele bringen, welche die tägliche Mani –
pulation der Medien offenbart. Die tägliche
Presse strotzt nur so, – da wo sie nicht offen
lügt -, mit Weglassung wichtiger Fakten. Da
könnte man es sich doch glatt fragen, warum
den Deutschen so viel vorenthalten wird. Was
ist das für eine Demokratie in Deutschland, die
sichtlich keine Wahrheit ab kann ? Es ist vor
allen Dingen ein trauriges System ! So werden
in Deutschland Fakten immer mehr zum Fake.