Chemnitz sei Dank!

Endlich ist das Sommerloch vorbei, Dank Chemnitz!
Die Presstituierten, Zeilenstricher und Medienhuren
sind wieder groß im Geschäft. Endlich wieder ein
rechter Vorfall und dann auch noch im Osten. Für
die Lügenpresse ein Gottesgeschenk, so wie schon
zuvor die Aussage eines Mesut Özil!
Endlich kann man mal wieder so richtig gegen die
Deutschen hetzen ! Wo ist bloß der Deniz Yücel ?
Schließlich hat man den doch extra deswegen aus
dem türkischen Knast zurück geholt.
Natürlich fehlt da aber auch noch die Aussage von
Aiman Mazyek, daß Messerstecherei nix mit dem
Islam zu tun hat. Und die Lamya Kaddor muß un –
bedingt in ihrer Kolumne schreiben, wie sehr der
Rechtsstaat in Gefahr sei!
An den Universitäten entstaubt man schon seine
Politologen für das große Statement und all die
Forscher zum Rechtsextremismus lassen sich
von Linksextremisten die Zeilen diktieren.
Politiker, die ansonsten zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen, geben nun Statements
ab. Wer aber da von Garnichts ne Ahnung hat,
der gibt wenigstens dem Horst Seehofer die
Schuld!
Der Höchepunkt der Freakshow ist es, wenn
Frank Walter Steinmeiers Liebling, Sawsan
Chebli, offen zu Gewalt aufruft und losheult :
Rechte werden immer stärker, immer lauter,
aggressiver, immer selbstbewusster, sie wer –
den mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still,
zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu
zaghaft (sic!). Wir sind zu wenig radikal „.
Es fehlt nur noch der Ruf nach einem neuen
Aufstand der Unanständigen, in dem das
höllerne Deutschland über Dunkeldeutsch –
land triumphiert!

Von jenen die Demokratie und Pressefreiheit erst noch lernen müssen

Lamya Kaddor, die in ihrer Kolumne schon
zeigte, daß sie nicht viel von Demokratie
versteht als sie sich freute, daß in der BRD
die Regierung nicht nach den Mehrheits –
willen des Volkes regiert, versucht sich
nun an den Ereignissen in Sachsen. Aber
wer vom Volkswillen keine Ahnung hat,
versteht natürlich auch die Sachsen nicht.
Immerhin sind die Sachsen in der DDR da –
gegen aufgestanden, daß sie nicht mehr
undemokratisch von oben regiert wer –
den wollten. Und das hat sichtlich ge –
nügend Spuren hinterlassen als das die
Sachsen es nun nicht erkennen täten,
das die da oben schon wieder über das
Volk hinweg entscheiden.
Und garantiert haben die Sachsen 1989
nicht dafür gekämpft, daß sie von Aus –
ländern überflutet und von ihnen auf
offener Straße abgestochen werden!
Oft haben inkompetente Politologen
behauptet, die im Osten müssten erst
einmal die Fremden kennenlernen da –
mit sie ihre Vorurteile abbauen. Aber
schließlich lebt man nicht, wie diese
Politologen noch im 16. Jahrhundert,
wo man den Türken erst als Gefahr
erkannte, wenn er mit Geschütz und
Sturmleitern vor den Stadtmauern
stand ! Ebenso, wie man eben Pest
und Cholera nur vom Sagen kennt,
und sich nicht erst damit infizieren
zu müssen, um festzustellen, daß
es eine schlechte Sache ist.
Und solch eine schlechte Sache,
die in Sachsen nicht nur von PEGIDA
lange genug vorhergesagt worden,
ist nun in Chemnitz eingetreten.
Anders als im Westen, ist man im
Osten nicht bereit einfach das Blut
wegzuwischen und wieder zur Tages –
oder im Bundestag zur Geschäftsord –
nung überzugehen, wenn wieder ein –
mal einer von Merkels namenlosen
Messermännern ( MNMM ) sein blu –
tiges Handwerk vollbracht!
Das alles weiß Lamya Kaddor nicht,
wie sie auch sonst von nichts ne Ahn –
ung hat ! Sie ist die einfältige Gutmen –
schin mit Migrationshintergrund, die
an einem guten Islam und die Bunte
Republik ebenso glaubt, wie an das,
was ihr in den Nachrichten erzählt
wird. So glaubt sie denn auch an den
Angriff auf das ZDF-Team in Dresden,
wie an das Märchen von der freien
unabhängigen Presse, und meint
dieselbe nun mit ihrem Gelabber
beschützen zu müssen. Eben die
´´ Pressefreiheit als hohes Gut der
Demokratie „, einer Demokratie
von der die Kaddor, wie gesagt,
kaum etwas versteht.
Im ihrem engbegrenzten Welbild
gibt es nur Schwarz und weiß also
Linke und Rechte. Und da in Sach –
sen kaum noch jemand die da oben
wählt, sind es bei ihr alles Rechte!
´´Sachsen zeigt mal wieder auf, dass
es im Kampf gegen Radikalisierung
ein strukturelles Problem in Deutsch –
land gibt „ schreibt sie. Wie alle Gut –
menschen hat sie Scheuklappen auf,
die verhindern, das man über den
linken Rand sieht. Das man etwa in
Leipzig eine gewalttätige linksextre –
mistische Szene hat, die von denen
da oben gedeckt und unterstützt,
weil man sie halt zum Kampf gegen
PEGIDA und die AfD benötigt, das
kann die Kaddor nicht sehen. Ihre
Scheuklappen aus dem islamischem
Schleier gefertigt, lassen es nur zu,
die Rechten zu erkennen. Und wenn
halt die Polizei einem aufdringlichen
Fernsehteam Einhalt gebiete, dann
sind auch alle sächsischen Beamte
gleich Rechte. Und der Hohepunkt
an Naivität zeigt die Kaddor, wenn
sie ausgerechnet Angela Merkel als
Wahrerin der Pressefreiheit sieht!
´´ Jeder, der an einer Demonstration
teilnimmt, muss wissen, dass er Ob –
jekt dieser Pressefreiheit ist „ sagte
Merkel. Mit anderen Worten : Jeder
der an einer PEGIDA-Demonstration
teilnimmt, wird zum Objekt der De –
nunziation, der Bloßstellung und der
Verunglimpfung durch die Medien!
Das soll Pressefreiheit sein ? Etwa,
wenn man einen Mann mit einem
Deutschlandhut verfolgt, nur weil
er es noch wagt Flagge zu bekennen
und als ´´ Hutbürger„ verunglimpft ?
Sichtlich hat die Kaddor von Presse –
freiheit ebenso wenig Ahnung, wie
von echter Demokratie!

Jacob Augstein – Der Bär mit dem goldenen Honigtopf auf der Nase

In von ihm reichlich gewohnter Weise fallen
Jakob Augstein in seiner Kolumne die Sprech –
blasen nur so aus dem Mund. Die einzige Be –
fähigung von Jacob zum Kolumneschreiben
ist es Sohn gewesen zu sein, mehr bringt er
nicht mit, und daraus macht er in seinen Tex –
ten auch keinen Hehl, welche daher allzu oft
ins Geschmacklose abgleiten, sobald der voll –
kommen Talent befreite Jacob meint, den Er –
klärbär mimen zu müssen.
Besonders gut deutlich wird das in seiner Ko –
lumne. Etwa als uns Augstein erklären wollte,
das die belästigten Frauen und Mädchen von
Köln gar keine richtigen Opfer gewesen und
die Täter doch vielmehr Opfer wären.
Nun versucht sich das sichtlich seit gut einem
Jahrzehnt von einer Schreibblokade geplagte
Spiegel-Fosil daran, uns erklären zu wollen,
warum so wenige Muslime in Köln dabei ge –
wesen. Augstein, der selbst nie einer geregel –
ten ehrlichen Arbeit nachgegangen, schwelgt
zunächst in schierer Erhöhung des Gastarbei –
terlebens und in den typisch linken lantenten
Rassismus sind für ihn alle Muslims so eben
Onkel Tom-Türken.
Schon kommt der Erklärbär, mit dem Honig –
topf auf der Schnauze, so dass er nichts mehr
zu sehen vermag, sehr ins Stottern. Zum einen
erklärt er das die Terroranschläge nichts mit
der muslimischen Religion zu tun habeb, was
er selbst zum Absurdum macht, indem er es
meint unterstreichen zu müssen ´´ mitten, im
heiligen Fastenmonat Ramadan „.
Man kann es richtig mit lesen, wie gerne er bei
der Verteidigung des Islams der Lamya Kaddor
an dieser Stelle eins reingewürgt, aber wie jeder
Linke verfällt er leicht Ideologien, die bei wei –
tem noch abstruser als die Eigenen sind und so
rührt er die Kaddor auch nicht weiter an.
Lieber erklärt er in blinder Verbohrtheit und in der
für Augstein notorischen Realitätsverweigerung
nun die Teilnehmer vom Rock am Ring einfach
zu Gewalttäter als wären nun in Deutschland
Konzertbesucher die eigentlichen Gewalttäter.
Dies sei ´´ reiner Kulturrassismus „ heult der
ewig kleine Junge Augstein während er immer
noch versucht den SPIEGEL-Honigtopf, in dem
er sich als Sohn reichlich bedient, von der
Nase zu bekommen. Aber natürlich besitzt
auch Jacob Augstein ein Talent : Er kann
Schwachsinn mit verbundenen Augen tip –
pen und so fährt er denn fort.
´´ Es gab in ganz Europa in den vergangenen
Jahren zahlreiche Demonstrationen und Mahn –
wachen von Muslimen gegen den islamistischen
Terror. Der Mann hatte davon einfach nichts mit –
bekommen – und die klatschenden Journalisten
offenbar auch nicht „. Die hat nur Augstein ge –
sehen, weil sich Sadiq Khan gerade auf dem Bo –
den seines güldenen Honigstopf widergespiegelt.
´´ Wäre ich Muslim – ich würde mir solche Auf –
forderungen verbitten „ verkündet Augstein mit
dem Stolz eines Hundes, der von seinem Herrn
einen Knochen bekommen, nachdem er zuvor
gehörig durchgebleut worden.
Und wenn kein Antänzer den Augstein von sei –
nem Honigtopf befreit, dann wird der auch wei –
terhin blindlinks schreiben.