Ein offener Brief

In einem offenen Brief bewies Würzburgs Oberbürger –
meister Christian Schuchardt (CDU) eine Realitätsver –
weigerung, die man kaum noch für möglich gehalten
hat.
Man hat sich als kleiner Mann ja schon oft gefragt, was
in den Köpfen von denen da Oben so vorgeht und nun
bekommen wir tiefe Einblicke.
Schuchardt schreibt: “ Auch wir Deutsche wurden nach
dem Zweiten Weltkrieg nicht pauschal verurteilt“. Hat
dieser Mensch jemals eine der Reden des Bundesprä –
sidenten Frank-Walter Steinmeier gehört? Sichtlich
nicht! All das Gelabber vom „Tätervolk“ kam wohl nie
im Würzburger Elfenbeinturm an!
Stattdessen ist der Bürgermeister versucht sich einzig
auf die Seite der Geflüchteten zu stellen: “ Genauso
wenig gilt dies jetzt für Somalier oder generell Ge –
flüchtete“. Er spricht damit zugleich dem mündigen
Bürger ab, sich nach einem Dutzend toter Landsleute
und 1,5 Millionen von Flüchtlingen begangener Straf –
taten, sich ein Bild von denen zu machen!
Dem folgen Sätze wie: “ Umso mehr muss die Aufklär –
ung, das Dagegen-Arbeiten in diese Richtung Gegen –
stand unseres gesellschaftlichen Bemühens sein, um
ein friedliches und ein selbstbestimmtes Dasein eines
jeden Einzelnen zu ermöglichen, der ja auch wieder
irgendeiner Gruppe zuzurechnen ist“. Wogegen will
dieser Mensch eigentlich „dagegen arbeiten“? An ein
Gedenken an die Opfer? Oder dafür arbeiten, dass ja
niemand den Frieden all der Islamisten, Hasspredi –
ger und muslimischen Messermänner stört? Ist dies
nicht genau dass, was dieser Bürgermeister unter
seiner „Stadtgesellschaft“ versteht?
Weiß dieser Mann überhaupt, dass der Begriff der
„Stadtgesellschaft“ von Linken nur da benutzt, wo
weniger als Hundert nicht die „Zivilgesellschaft“
in der Öffentlichkeit darzustellen vermögen? Zu –
mindest weiß er dann, wie viele hinter ihm, seinem
soffenen Brief uns seinem Dagegen-Arbeiten gegen
das eigene Volk stehen!

Weiterer 150 facher Verrat am eigenen Volk!

Nachdem die Bunte Regierung zu Berlin, in der
üblichen Mischung aus Ignoranz und Volksver –
rat, Millionen von deutscher Steuergelder, un –
ter den Vorwänden ´´Entwicklungshilfe „, ´´Kli –
maschutz„ und ´´Migration„ ins Ausland trans –
feriert, so dass nunmehr plötzlich Milliarden –
löcher im Haushalt aufklaffen und für die
Grundrente der Deutschen kein Geld übrig,
legte dieselbe Regierung nun noch 100 Mil –
lionen Euro für den Jemen oben drauf! Dazu
kommen noch 46 Millionen deutsches Steuer –
geld für Burkina Faso!
100 Millionen deutscher Steuergelder, die einzig
dazu dienen, Muslime und deren Familien im
Jemen durchzufüttern! Sichtlich war die soge –
nannte ´´Weltgemeinschaft„ nicht im Stande,
das reiche Saudi Arabien und dessen nicht min –
derreiche Verbündete, also jene zur Kasse zu
bitten, die den Jemen systematisch zu Grunde
gebombt. Weil man ja in den Auftragsmördern
aus Riad so etwas wie ´´Verbündete„ sieht.
Verbündete vor allem darin, Europa beständig
mit weiteren ´´Flüchtlingen„ zu versorgen!
Darin nämlich sind die islamischen Staaten
die reinsten Spitzenreiter!
Daher müssen Demokratie und Menschenrechte
dort gehörig zurückstecken! Den Verbündeten
der Schurkenstaaten im Buntentag war das 100
Millionen Euro wert. Scheiß egal, ob die allzu –
bald in den Rentenkassen oder denen der Ko –
munen fehlen ! Deutsche Steuergelder im Aus –
land zu verteilen, ist dem was sich Abgeordneter
des deutschen Bundestages nennt, halt schon
immer wichtiger gewesen als das eigene Volk.
Schon im muffigen Grundgesetz steht schließ –
lich : ,, den Nutzen des Deutschen Volkes zu
mehren „. Die Frage, für welche ausländische
Macht die nutzlosen ´´Volksvertreter„ den
Nutzen des deutschen Volkes mehren, stellt
sich bei denselben gar nicht.
Im Buntentag, wo es israelische, US-amerikan –
ische usw. Fraktionen gibt, aber wo niemand
für Deutschland und das deutsche Volk sitzt,
und man den Staatsapperat dazu mißbraucht,
gegen jeden Politiker vorzugehen, welcher sich
noch für das eigene Volk einzusetzen wagt, ist
so dem Verrat mit weiteren 100 Millionen Euro
Genüge getan! In einem Land, wo es fast schon
als ´´Volksverhetzung„ gilt, noch von Heimat zu
reden und wo jeder als ´´Nazi„ gilt, der es noch
offen zu sagen wagt, dass er Deutschland liebt,
ist der Verrat am eigenen Volk fast schon Rou –
tine! Die Vertreter der ´´Kollektivschuldthese
haben den ,, Nutzen des deutschen Volkes
wieder einmal für sich gemehrt und deutsche
Steuergelder in Milliardenhöhe ins Ausland
verschenkt!
Natürlich stellt sich kein einziger all der Abge –
ordneten im Buntentag die Frage, woher nun,
beim doch angeblichen Milliardenloch in der
Staatskasse, nun die 100 Millionen Euro für
die Durchfütterung von Islamisten im Jemen,
hergenommen werden sollen. Sichtlich also
existieren ´´Milliardenlöcher„, ,,sinkendes
Wirtschaftswachstum „ und ´´ Konjunktur –
flaute „ nur dann, wenn es darum geht, die
deutschen Steuereinnahmen auch dem deut –
schen Volk, wie etwa bei der Grundrente, zu –
kommen zu lassen. Weder staatstreue Medien,
noch Politik oder ´´Wirtschaftsexperten„ hin –
terfragen es nun, woher man die 100 Millionen
Euro für den Jemen nehmen will. Gerade dies
macht den Verrat am eigenen Volk so vollkom –
men!

Die Theaterkritik : Absurdes Theater ´´Forum Beleve „

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nun
sein Amt dazu mißbraucht, um mit dem ´´ Forum
Beleve „ seinen geliebtem Mentor, dem Historiker
Heinrich August Winkler eine Plattform zu ver –
schaffen, in welcher der seine These von der Kol –
lektivschuld des deutschen Volkes vortragen kann.
Man schaue sich dabei nur einmal genauer an, wie
dieser Historiker dort auftritt. Sichtlich schaut der
beim Reden nur nach oben, vermag noch nicht ein –
mal dem anwesendem Publikum direkt in die Augen
zu schauen. Warum ? Weil er weiß wie falsch seine
Thesen sind ? Daneben fügtt Winkler in jedem Satz
möglichst viele spezifische Fachbegriffe ein, ob die
passen oder nicht, nur um so ein Fachwissen vorzu –
täuschen, dass er nicht ansatzweise besitzt. Daher ist
es geradezu peinlich als selbst der Susan Neiman,
Direktorin des Einstein-Forums Potsdam, schließlich
der Kragen platzt und sie Winkler erklärt, dass dies
eigentlich ihr Fachgebiet sei. Schließlich konnte die
nicht offen aussprechen, das Winkler gar nicht weiß,
was er da in sinnlosen Sprechblasen aneinanderreiht.
Sichtlich hätte Winkler bedeutend mehr Geld als mit
seinen Büchern verdient, wenn er Audioaufnahmen mit
seinem Geschwätz als Einschlafhilfe bei starken
Schlafstörungen verkauft.
Daneben hat man Parag Khanna eingeladen, einen
Amerika-treuen Professor, der in seiner Heimat so
was von gefragt, dass er den Großteil des Jahres in
Berlin verbringt, weil man sichtlich nur dort all sein
leeres Geschwätz zu schätzen weiß.
Bundespräsident Steinmeier ist ganz in seinem Ele –
ment, denn das Dummschwätzen liegt ihm sehr und
mit Winkler und Khanna hat er gleich zwei Spießge –
sellen an seiner Seite. So schien das Motto des Forum
dahin abzugleiten, wer die größten leeren Sprechbla –
sen produziert.
Da sich die inhaltliche Leere über die gesamte Zeit
der Diskussion hinzog, kann man an dieser Stelle
einzig die schauspielerische Leistung beurteilen.
In sofern würde der Preis eindeutig an Heinrich
August Winkler gehen. Wie der mit typisch ein –
studierten Handbewegungen und auf dem Sitz hin
und her rutscht als bekäme er Stromschläge verpasst,
um so seriöser rüberzukommen, aber gleichzeitig
nur über die anwesenden Zuschauer hinweg nach
oben sehen muß, weil er denen nicht in die Augen
zu schauen vermag, dass ist schon preisverdächtig.
Und man schaue sich den Steinmeier an, wie der
die fortwährende Aneinanderreihung leerer Be –
griffe und Sprechblasen des Historikers Winklers
genießt. Wahrscheinlich diente ihm das als Vorbild
für seine Rede zum Tag der deutschen Einheit, am
3. Oktober 2017. Letztendlich wirkte dann Susan
Neiman wie die leicht überforderte Psychologin,
die gleich drei ihrer Patienten analysieren muß.
Wir sind schon sehr gespannt auf die nächste Theater –
vorstellung aus dem Schloß Beleve mit den üblichen
vom Staat angestellten Laiendarsteller.

Bundespräsident Steinmeier spricht deutschem Volk die Heimat ab und fordert mehr Zuwanderung

In gewohnter Weise hatte das, was ansonsten im
Bundestag herumlungert und vorgibt deutscher
Volksvertreter zu sein, dem deutschen Volk zum
Tag der Einheit nichts zu bieten.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte
in seiner Rede ebenfalls nichts zu bieten, sondern
drohte den Deutschen an, weitere Einwanderung
legalisieren zu wollen. Wie zum Beweis dessen
gab es in 1.000 Moscheen einen Tag der offenen
Tür. Als müsse man den Deutschen zeigen, wer in
Deutschland einen Grund zum Feiern habe. Von
den Deutschen dürfte nach der Rede des Bundes –
präsidenten kaum noch jemand einen Grund zum
Feiern gehabt haben.
So faselte Steinmeier davon herum, das neuen
Mauern entstanden seien, aber die Größte, die
nämlich zwischen Volk und Politikern sprach er
nicht an. Schon weil er in seiner Rede voll und
ganz damit beschäftigt, der Asylantenlobby
nach dem Mund zu reden. Steinmeier war es
nur wichtig, den Begriff ´´ Heimat „ nicht den
Rechten zu überlassen, denn Deutschland soll
Heinmat der Flüchtlinge sein. Heimat, das ist
für Steinmeier, ´´ ein Ort, den wir als Gesell –
schaft erst erschaffen wird „. Damit sprach
dieser Eurokrat allen Deutschen ihre Heimat
ab. Denn Heimat ist ja eben ein Ort der erst
geschaffen werden muß, und zwar für seine
Einwanderer.
Nachdem Steinmeier so den Deutschen ihre
Heimat genommen, forderte ausgerechnet
Steinmeier dann : ´´ Die deutsche Politik
müsse sich ehrlich machen „. Was ein Sozi
unter Ehrlichkeit versteht, gab Steinmeier
dann auch gleich zum Besten : ´´ Dazu ge –
höre, zwischen politisch Verfolgten und
Menschen, die auf der Flucht vor Armut
sind zu unterscheiden: Auch wenn sich
hinter beiden Fluchtgründen menschliche
Schicksale verbergen – sie sind nicht das –
selbe und begründen nicht den gleichen
uneingeschränkten Anspruch „. Aber
natürlich müssen diese Wirtschaftsflücht –
linge nun nicht draussen bleiben, sondern :
´´Jenseits vom Asylrecht gelte es deshalb,
legale Zugänge nach Deutschland zu defi –
nieren „.
In gewohnt verlogener Weise sprach dann
Steinmeier von der Überwindung des Völ –
kischen und Nationalistischen, aber wäh –
rend nun der deutsche Nationalstaat über –
wunden werden soll, muß der jüdische Na –
tionalstaat unbedingt geschützt werden.
Diese ganz besondere Verlogenheit wurde
von Steinmeier mit der ewigen Kollektiv –
schuld des deutschen Volkes erklärt : ´´ Die
Verantwortung vor unserer Vergangenheit
kennt keine Schlussstriche „.
Doch, denn mit Politiker, wie sie zu dieser
Rede noch applaudiert, ist das deutsche
Volk mehr als genug bestraft worden !

Ökofaschismus nun mit Burka

Die Pawlowschen Hunde, die immer nur ihre
Köpfe reflexartig nach Rechts drehen, sind
momentan schwer am Bellen in Deutschland.
Sozis, Grüne und Linke laufen nämlich Sturm
gegen die Leitkultur-Regeln von Thomas de
Maiziere. Sie, die schon immer gegen ihr ei –
genes Volk waren, dessen Nationalität und
Kultur sie auslöschen wollen, sind halt der
Meinung, dass sich immer nur die Deutschen
Merkels Gästen anzupassen haben. Jede An –
passung bedeutet auch ein weiteres Stück
deutscher Kultur aufzugeben und genau
darauf spekuliert das Konglumerat aus
Sozis, Grünen und Linken.
Besonders die grünen Ökofaschisten, für
die Demokratie nur Vorsatz für ihre Ver –
bote von Meinungsfreiheit und Versamm –
lungsrecht, sowie das Ausleben von chron –
ischen Deutschenhass sind, hetzt gegen jeden
Ansatz einer Leitkultur.
Den notorischen Deutschenhassern ist Vater –
landsstolz daher brandgefährlich. Ebenso die
Betonung nationaler Identitäten. Vaterlands –
verrat liegt diesen Nachgeburten der alt68er
Dummschwätzer im Blut. Sie haben eben
schon immer Patriot mit Idiot verwechselt !
Ihr seeelenloser Ökofaschismus baut auf die
Auslöschung allen Deutschen auf, während
man doch gleichzeitig parasitär von den
Deutschen lebt. Und natürlich sind die auch
gegen Leistung, schon weil noch nie auch
nur ein Einziger von ihnen etwas in seinem
Leben geleistet hat !
Aus der ewigen Kollektivschuld des deut –
schen Volkes leiten sie ihre Anrechte auf
das Schmarotzertum ab. Und um nun wei –
ter parasitär an der Gesellschaft herum –
schmarotzen zu können, würden die sich
auch die Burka überstreifen !
Wenn es kein typisch Deutsch gibt, wie
kann es da einen typisch Grünen, Sozi
oder Linken geben ? Es gibt sie nicht,
denn es sind nur pawlowsche Hunde,
die aus Reflex nur nach Rechts bellen.
Die haben auch nichts dagegen, wenn
ein freundlicher Muslime sie als Köter –
rasse bezeichnet. Einzig deren grenzen –
lose Dummheit ist wirklich universell !