Über Rassismus und Rassisten in den USA und in Deutschland

Selbstverständlich ist die ganze aus den USA zu uns
herüberschwappende Rassismus-Debatte von einer
heuchlerisch verlogenen Doppelmoral geprägt, die
uns wieder einmal mehr beweist, dass man die aller
schlimmsten Rassisten stets unter denen findet, die
vorgeben Rassismus und Diskriminierung bekämp –
fen zu wollen.
Statistisch werden in den USA mehr Afroamerikaner
von schwarzen Polizisten als von weißen Polizisten
getötet. Die genauen Zahlen dazu werden uns eben –
so verschwiegen, wie die Zahl von schwarzen Polizis –
ten getöteten Weißen. Aber das Leben von Weißen
interessiert die vorgeblichen Rassismusbekämpfer
ohnehin nicht!
Man könnte sich auch einmal die Frage stellen, wa –
rum die Afroamerikaner nie zu Protesten auflaufen,
wenn ein farbiger Polizist einen Afroamerikaner er –
schiesst.
Wenn der sich mit Drogen zugedröhnte Schwarze
George Floyd, oder der sich betrunken hinter das
Steuer seines Autos gesetzte Rayshard Brooks, in
eine Gruppe weißer Schulkinder gerast, hätte es
keinen einzigen dieser ,,Aktivisten„ interessiert.
Niemand von denen wäre dann auf die Straße ge –
gangen und hätte die Parole verbreitet: Auch weiße
Leben zählen. Niemand hätte sich für ein paar tote
weiße Kinder hingekniet. Es hätte all diese selbster –
nannten Rassismus-Bekämpfer einen Scheiß inte –
ressiert! Das ist die traurige Wahrheit.
Gerade das aber zeichnet ihre ganze heuchlerisch-
verlogene Doppelmoral so aus! Man geht nicht et –
wa wegen der Bekämpfung von Rassismus, Dis –
kriminierung oder Polizeigewalt auf die Straße.
Das alles ist nur vorgeschoben! Nein, man geht
um des eigenen Vorteils willen auf die Straße.
Die Afroamerikaner gehen für eine bessere Pri –
vilegierung ihresgleichen auf die Straße. Von da –
her geht kein afroamerikanischer Rassismus-Be –
kämpfer auf die Straße für einen Weißen, der
durch Polizeigewalt ums Leben kommt. Traurig
aber wahr in Amerika! Von daher lauteten die
meisten Parolen auch schlicht ,,Auch schwarzes
Leben zählt„ und nicht ,,Jedes Leben„ zählt!
Es übrigens auch diskriminierend und zutiefst
rassistisch, einseitig nur die Weißen des Rassis –
mus zu besichtigen! Aber das stört eben die aller
schlimmsten Rassisten, die man stets unter den
vermeintlichen Rassismus-Bekämpfern antrifft,
recht wenig.
An den Universitäten in den USA kann man das
Ergebnis dessen bereits sehen : In einer Art von
umgekehrten Rassismus brauchen farbige, latein –
amerikanische und asiatische Studenten nur 80
Prozent der Leistung erbringen, welche ein weis –
ser Student für einen Abschluß aufbringen muss!
Und dies soll überall fortgesetzt werden, dass so
eben Afroamerikaner nicht durch Leistung oder
Können, sondern mehr durch bloße Quote in hohe
Funktionen gelangen sollen.
Wie künstlich diese ganze Debatte erzeugt wird,
kann man gut bei den Oskar-Verleihungen sehen,
wo stets Afroamerikaner die nicht nominiert wur –
den, behaupten dies sei rassistisch. Andersherum
würde sich kein weißer Musiker darüber aufregen,
dass bei den Black Music Awards fast ausschließ –
lich nur Schwarze nominiert werden. Warum wohl
nicht?

Auch in Deutschland gibt es genügend Beispiele für
den latenten Rassismus der selbsternannten Rassis –
mus-Bekämpfer. Nehmen wir nur den von ihnen so
gerne verwendeten Slogan vom ,,Kampf gegen die
Vorherrschaft des weißen Mannes „. Das ist purer
echter Rassismus! Stellen wir uns vor Weiße würden
in einem afrikanischem Land den Kampf gegen die
Vorherrschaft der Schwarzen verkünden. Ebenso
rassistisch ist der Ausspruch solcher Rassismus –
Bekämpfer, dass ,, Deutschland ihnen noch nicht
schwarz genug sei„. Man stelle sich bloß einmal
vor Weiße würden sich in Afrika darüber beschwe –
ren, dass ihr Land noch nicht weiß genug sei!
Aber die meisten Rassismus-Bekämpfer merken
ohnehin nicht, dass sie in Wahrheit selbst Rassis –
ten sind, sondern die merken überhaupt nichts
mehr! Man braucht sich in dieser Hinsicht nur
einmal die Führungselite dieser Clique ansehen.
Egal ob nun der Kampf gegen Rassismus, gegen
Diskriminierung, gegen Fremdenfeindlichkeit,
gegen Rechts oder gegen Polizeigewalt, es ist zu –
meist nichts als ein Kampf um Pfründestellen.
Und ihre weißen Handlanger, von denen kaum
einer einem ehrlichem Handwerk nachgeht, wer –
den wahrscheinlich erst dann aufwachen, wenn
all ihre schönen, noch immer reichlich staatlich
dotierten Pfründestellen an Universitäten und
Instituten, in den NGOs, in den Vereinen sowie
Stiftungen dann wirklich nur noch mit Schwar –
zen bzw. mit Migranten besetzt werden, und sie
in den Arbeitsämtern eine Nummer ziehen müs –
sen. Dann werden ihnen ihre Pfündestellen wohl
endlich bunt genug sein!
Aber bis dahin wird der Migrant, ganz gleich ob
nun Schwarzer oder Muslime, nur um des eigenen
Vorteils willen auf die Straße gehen und den ver –
meintlichen ,,Rassismus„ nur so lange bekämp –
fen, bis er selbst im Besitz aller Privilegien ist. So
ist dieser Kampf vor allem ein Machtkampf, der
wie immer, auf dem Rücken des deutschen Vol –
kes ausgetragen wird.
Ob nun Kampf gegen Rechts, gegen Rassismus
oder Polizeigewalt, es ist immer das Gleiche, was
sich da abspielt. Zunächst wird eine Kampagne in
den Medien inszeniert, welche dem deutschen Volk
eine Kollektivschuld unterstellt, es diffamiert und
kriminalisiert, um es im Ergebnis dessen gehörig
abzocken zu können. Das, was im Bundestag sitzt,
benutzt solch gezielte in Szene gesetzten Kampag –
nen, nicht nur gerne in Zeiten leerer Kassen, son –
dern zunehmend auch, um vom eigenem Versagen
in der Politik abzulenken. So stehen am Ende der
Kampagne stets neue Duck – und Pfründeposten,
sowie mehr deutsches Steuergeld für Migranten.
Es werden diese Pfründe sehr gerne unter dem
Vorwand einer ,,wissenschaftlichen Aufarbeitung„,
als Ausschüsse und Beschwerdestellen, oder als
Abwehrmaßnahme gegen das so künstlich erschaf –
fene Übel oder als vorgebliches Bürgerzentrum der
,,Zivilgesellschaft„ erschaffen und vermehrt. Letz –
teres ,,Bürgerzentrum„ ist nun auch gerade wie –
der wegen der angeblichen diskriminierenden Poli –
zeigewalt im Gespräch. Es dürfte daher keinesfalls
als Zufall gelten, dass ausgerechnet in Zeiten der
leeren Staatskassen in der Corona-Krise solche
Debatten über Rassismus und Polizeigewalt vom
Zaun gebrochen werden. Anders kann die Merkel –
Regierung nämlich nicht mehr die Sicherung all
der vielen Pfründe gewähren.
Da es in diesem Land weder eine unabhängige
noch eine freie Presse gibt, sondern nur eine
parteinahe, so machen sich deren Mirtschreiber –
linge gerne zum Handlanger solch gezielter Me –
dienkampagnen. Wobei es endlich einmal eine
Studie darüber geben sollte, wer eigentlich der
Dümmste von beiden ist, der Mietschreiberling
oder der Gutmensch, den es wegen seiner stark
tendenziösen Berichterstattung auf die Straße
treibt! Allerdings ist es schon erstaunlich wie
viele Gutmenschen sich hierzulande immer wie –
der willig vor den Karren der Regierenden und
ihrer Kampagnen spannen lassen. Immerhin
machen diese Hornochsen zugleich das Stimm –
vieh der Parteien aus. Wobei Letztere es kaum
zu fürchten müssen, dass Erstere nach einer
weiteren Steuererhöhung aufwachen werden.

Die Liste ihrer Schandtaten ist endlos

Messermorde, Gruppenvergewaltigen – und
Schlägereien, dazu noch islamische Anschläge;
Merkels Goldstücke zeigen sich wieder einmal
von ihrer besten Seite als wollten sie Merkel
vor ihrem Abgang auf ihre Art dafür danken,
sie alle in Massen und unkontrolliert ins Land
geholt zu haben.
Merkel richtete in ihrer Amtszeit mehr Schaden
an als alle Bundeskanzler vor ihr zusammen!
Aber immer noch gibt es genügend an Einfalt
kaum noch überbietbare Gutmenschen, wel –
che Merkel für die beste Politikerin halten.
Genau diese Sorte trauert schon ihren Ab –
gang nach. Aber Merkel will noch weiterhin
Kanzlerin bleiben, und damit noch möglichst
viel Schaden anrichten.
Gerade wurde 1 Milliarde deutscher Steuer –
gelder für Afrika bereitgestellt. Während in
deutschen Schulen die Elektronik auf dem
untersten afrikanischen Niveau, viele Schu –
len dringend sanierungsbedürftig, ebenso
wie viele Straßen und Brücken, ist es der
Merkel-Regierung wichtiger ganz Afrika
aufzubauen und zu modernisieren.
Während sich in Deutschland immer mehr
Geringverdiener den künstlich überteuer –
ten Strom nicht mehr leisten können, ist
es der Merkel-Regierung wichtiger, daß
in Afrika Dörfer Solarstrom bekommen.
Während die Landesgrenzen für die Krimi –
nellen aus aller Welt weit geöffnet, und
denen nun mit dem Recht auf Migration
die Invasion Deutschlands eingeräumt,
und man die eigenen osteuropäischen
EU-Staaten auf den Kosten für ihre wirk –
samen Grenzschutz samt und sonders
sitzen gelassen, fördert die Regierung
unter Merkel Grenzsicherungsmaßnah –
men im Innern Afrika mit Millionen von
Steuergelder. Dazu unterstützte man
den Schurkenstaat Saudi Arabien, darin
sich mit riesigen Grenzsicherungsanlagen
vor genau den Muslimen zu schützen,
die man dann Deutschland aufbürdet!
Auch darf man nicht vergessen, daß die
Merkel-Regierung 2008 die Banken mit
den Ersparnissen der Bürger gerettet
und deren Geldanlagen damit quasi
vernichtet!
Die Liste der Schandtaten Merkels ist
schier endlos, und so kann man es gar
nicht erwarten, bis diese Frau endlich,
ein für alle Mal, endgültig aus Politik
und Amt entsorgt!

Über die politischen Unterstützer der Messermänner

Nach Chemnitz, Köthen und Freiburg, im –
mer gibt es eine Demo gegen Rechts. Die
einfältigen Gutmenschen, machen wie –
der den Vogel Strauß, stecken den Kopf
in den Sand und tun tatsächlich so als sei
nichts passiert, und das Alles wäre nur
rechte Hetze.
Der zweite Schritt ist dann immer die Ver –
harmlosung der Täter. Mit dem Auftritt
gegen Hetze und Rassismus wird immer
so getan als wären die Messermänner
und schwanzgesteuerte Migranten die
eigentlichen Opfer.
Die wirklichen Täter sind natürlich die
rechten Hetzer und Rassisten! Zulettzt
war Bundespräsident Steinmeier, natür –
lich SPD, so in Chemnitz unterwegs. Da –
her fiel das Bad in der Menge aus und
Steinmeier erntete auf dem Markt nur
´´Hau ab „-Rufe. Und da die Rechten
ja so böse, musste sich der Bunte Prä –
sident von vielen Polizisten auf dem
Markt beschützen lassen. Und so was
nennt sich volksnaher Politiker!
Natürlich müssen sich Gutmenschen,
Politiker und Rassismusbekämpfer
schon die Frage gefallen lassen, wie –
so dann der überwiegende Teil der
Toten und Opfer Deutsche sind?
Ausgeraubt, totgetreten, gemessert
oder mißbraucht ! Das ist nämlich
keine rechte Hetze, sondern trauriger
Alltag in Deutschland! Da kann ein
Herr Steinmeier noch so sehr hetzen
gegen die Realität. All das unerträg –
liche Rassismusgeschwafel hilft den
wahren Opfern nicht, sondern es
kommt einzig den Tätern zu passe!
Da aber in Deutschland die größten
Gefährder der inneren Sicherheit
alle samt mit Mandat im Bundes –
tag sitzen, bleibt ihnen nichts an –
deresüberig als das sich die Helfers –
helfer und Beihilfeleister mit den
Kriminellen zusammentun, schon
weil sie Brüder im Geiste sind!
So wie der Messermann den Deut –
schen abstechen, wollen diese Po –
litiker das deutsche Volk überwinden.
Sie vergewaltigen das deutsche Volk
Tag für Tag.

Von jenen die Demokratie und Pressefreiheit erst noch lernen müssen

Lamya Kaddor, die in ihrer Kolumne schon
zeigte, daß sie nicht viel von Demokratie
versteht als sie sich freute, daß in der BRD
die Regierung nicht nach den Mehrheits –
willen des Volkes regiert, versucht sich
nun an den Ereignissen in Sachsen. Aber
wer vom Volkswillen keine Ahnung hat,
versteht natürlich auch die Sachsen nicht.
Immerhin sind die Sachsen in der DDR da –
gegen aufgestanden, daß sie nicht mehr
undemokratisch von oben regiert wer –
den wollten. Und das hat sichtlich ge –
nügend Spuren hinterlassen als das die
Sachsen es nun nicht erkennen täten,
das die da oben schon wieder über das
Volk hinweg entscheiden.
Und garantiert haben die Sachsen 1989
nicht dafür gekämpft, daß sie von Aus –
ländern überflutet und von ihnen auf
offener Straße abgestochen werden!
Oft haben inkompetente Politologen
behauptet, die im Osten müssten erst
einmal die Fremden kennenlernen da –
mit sie ihre Vorurteile abbauen. Aber
schließlich lebt man nicht, wie diese
Politologen noch im 16. Jahrhundert,
wo man den Türken erst als Gefahr
erkannte, wenn er mit Geschütz und
Sturmleitern vor den Stadtmauern
stand ! Ebenso, wie man eben Pest
und Cholera nur vom Sagen kennt,
und sich nicht erst damit infizieren
zu müssen, um festzustellen, daß
es eine schlechte Sache ist.
Und solch eine schlechte Sache,
die in Sachsen nicht nur von PEGIDA
lange genug vorhergesagt worden,
ist nun in Chemnitz eingetreten.
Anders als im Westen, ist man im
Osten nicht bereit einfach das Blut
wegzuwischen und wieder zur Tages –
oder im Bundestag zur Geschäftsord –
nung überzugehen, wenn wieder ein –
mal einer von Merkels namenlosen
Messermännern ( MNMM ) sein blu –
tiges Handwerk vollbracht!
Das alles weiß Lamya Kaddor nicht,
wie sie auch sonst von nichts ne Ahn –
ung hat ! Sie ist die einfältige Gutmen –
schin mit Migrationshintergrund, die
an einem guten Islam und die Bunte
Republik ebenso glaubt, wie an das,
was ihr in den Nachrichten erzählt
wird. So glaubt sie denn auch an den
Angriff auf das ZDF-Team in Dresden,
wie an das Märchen von der freien
unabhängigen Presse, und meint
dieselbe nun mit ihrem Gelabber
beschützen zu müssen. Eben die
´´ Pressefreiheit als hohes Gut der
Demokratie „, einer Demokratie
von der die Kaddor, wie gesagt,
kaum etwas versteht.
Im ihrem engbegrenzten Welbild
gibt es nur Schwarz und weiß also
Linke und Rechte. Und da in Sach –
sen kaum noch jemand die da oben
wählt, sind es bei ihr alles Rechte!
´´Sachsen zeigt mal wieder auf, dass
es im Kampf gegen Radikalisierung
ein strukturelles Problem in Deutsch –
land gibt „ schreibt sie. Wie alle Gut –
menschen hat sie Scheuklappen auf,
die verhindern, das man über den
linken Rand sieht. Das man etwa in
Leipzig eine gewalttätige linksextre –
mistische Szene hat, die von denen
da oben gedeckt und unterstützt,
weil man sie halt zum Kampf gegen
PEGIDA und die AfD benötigt, das
kann die Kaddor nicht sehen. Ihre
Scheuklappen aus dem islamischem
Schleier gefertigt, lassen es nur zu,
die Rechten zu erkennen. Und wenn
halt die Polizei einem aufdringlichen
Fernsehteam Einhalt gebiete, dann
sind auch alle sächsischen Beamte
gleich Rechte. Und der Hohepunkt
an Naivität zeigt die Kaddor, wenn
sie ausgerechnet Angela Merkel als
Wahrerin der Pressefreiheit sieht!
´´ Jeder, der an einer Demonstration
teilnimmt, muss wissen, dass er Ob –
jekt dieser Pressefreiheit ist „ sagte
Merkel. Mit anderen Worten : Jeder
der an einer PEGIDA-Demonstration
teilnimmt, wird zum Objekt der De –
nunziation, der Bloßstellung und der
Verunglimpfung durch die Medien!
Das soll Pressefreiheit sein ? Etwa,
wenn man einen Mann mit einem
Deutschlandhut verfolgt, nur weil
er es noch wagt Flagge zu bekennen
und als ´´ Hutbürger„ verunglimpft ?
Sichtlich hat die Kaddor von Presse –
freiheit ebenso wenig Ahnung, wie
von echter Demokratie!

Mit ihrer Wissenschaft am Ende ? – Nach Sozialwissenschaftlern und Politologen, werden nunmehr Wirtschaftswissenschaftler gegen die AfD, ohne den geringsten Erfolg, in Stellung gebracht.

Sichtlich genügen dem linkem Mainstream-Jour –
nalismus, Politologen und Sozialwissenschaftler
nicht mehr, um die tägliche Hetze gegen die AfD
zu bewerkstelligen.
Von daher versuchte sich nun der Präsident des
Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung
( DIW ), Marcel Fratzscher, mit weniger als
mäßigem Erfolg darin.
In der sichtlich etwas beeinträchtigten Denk –
weise Fratzschers wird dabei aus dem Migrant
ein Produkt, daß er uns zu verkaufen sucht. So
jedenfalls klingen seine Sätze : ´´ Wenn im Aus –
land Menschen so über Deutschland und über
Deutsche sprächen, wie dies manche Politiker
in Deutschland über Migranten tun, dann wür –
den wir nur wenige unserer Güter ins Ausland
verkaufen können und viele Millionen guter
Jobs wären gefährdet „. Die Frage, welches
Produkt uns denn die Flüchtlinge verkaufen,
stellt sich erst gar nicht. Übrigens hinkt der
Vergleich auch so, denn in Ländern, wo man
traditionell gerne über die Deutschen herzieht,
wie etwa Israel und Polen, macht man glänz –
ende Geschäfte mit denselben ! Aber wahr –
scheinlich hatte Marcel Fratzscher gerade
nicht seine Forschungsergebnisse zur Hand
als er unerwartet darum gebeten, doch seinen
Senf gegen die AfD loszulassen.
Von daher stellte man dem Unbedarften, den
Direktor des Instituts für Makroökonomie und
Konjunkturforschung ( IMK ), Gustav Hor, zur
Seite, der ihm sekundierte. Aber auch dieser
kommt über das übliche Gutmenschen-Blah –
blah nicht hinaus und da derselbe sichtlich
keiner offenen Diskussion mit einem AfD –
Politiker gewachsen, rät er dazu, der bösen
AfD bloß nicht zu viel Aufmerksamkeit zu
schenken. Sonst muß man sich womöglich
noch mit AfD-Thesen wissenschaftlich aus –
einandersetzen, was dann in dem Fiasko en –
det, das seine fachliche Inkompetenz offen
sichtbar wird.
Immerhin kann uns keiner der beiden, auch
nur ansatzweise, ehrlich und verständlich er –
klären, wie sie denn Alice Weidels Messer –
männer, Kopftuchmädchen und Taugenichtse
in die deutsche Wirtschaft integrieren wollen !
Geschweige denn das sie einen einzigen Wirt –
schaftszweig zu nennen wissen, wo denn nun
derlei ´´ Fachkräfte „ dringend gebraucht !
´´ Dies erfordert vor allem Toleranz und
Offenheit „ erklärt der DIW-Chef uns, wo –
bei er uns allerdings nicht zu erklären ver –
mag, was denn nun der Deutsche tolerieren
soll an diesen Migranten. Etwa die Messer –
attacken oder sexuellen Übergriffe ? Oder
sollen die Deutschen für gesellschafts-poli –
tische Experimente in ihrer Heimat offen
sein ? Wir haben keine Ahnung, und diese
beiden Wissenschaftler wahrscheinlich
auch nicht !

So protestieren Afrikaner nun mal

Vergebens versucht die Systempresse die Situation
in Ellwangen zu beschönigen. Da wird das Zusam –
menrotten der Afrikaner zu ´´ So protestieren Afri
kaner nun mal „ ( Die Welt ). Im diesem Blatt ist
Marcel Leubecher nun versucht uns die Afrikaner
als Opfer darzustellen, die noch ´´ entsetzt wegen
des massiven Polizeieinsatzes „ und nun sehr in
Angst seien. Seltsam das dieselben Afrikaner zu –
vor keine Angst gehabt als diese sich zusammen –
gerottet und einen Togoer gewaltsam aus dem Po –
lizeigewahrsam zu befreien versuchten ! Über
Nacht verwandelte sich der gewalttätige afrikan –
ische Krawallmob in verängstigte Flüchtlinge.
Zumindest in der Systempresse !
Auch in der ´´ Süddeutschen „ sind Thomas
Hummel und Bernd Kastner schwer damit be –
schäftigt, voll auf der Mitleidsschiene mit den
Schwarzafrikanern zu fahren. Wie immer wird
dazu der typische Gutmensch interviewt, der
natürlich volles Verständnis für die Afrikaner
hat. Hier in Gestalt des Pater Reinhold Baumann,
welcher Deutschkurse für die Asylanten abhält.
Hier entpuppt es sich, das die Afrikaner nicht
nach Deutschland gekommen, weil sie verfolgt
oder flüchten mussten, sondern ausschließlich
wegen eines besseren Lebens. Und das diesel –
ben dieses vorgebliche Anrecht mit Gewalt
durchzusetzen versuchen, dafür hat dieser
Gutmenschenschlag vollstes Verständnis.
Eben weil diese Afrikaner ´´ viel Geld für
die Flucht ausgegeben, sich verschuldet ha –
ben und ihre Familien vergeblich auf gute
Nachrichten warten „. Eben weil halt der
dumme deutsche Steuerzahler nicht nur die
Afrikaner im eigenen Land, sondern auch
gleich noch deren Familien in Afrika mit
versorgen soll ! Immerhin erhalten deutsche
HartzIV.-Bezieher bei weitem nicht so viel
Geld, dass sie davon noch jeden Monat eine
Summe an ihre Familienangehörige nach
außerhalb verschicken können ! Sichtlich
erwartet den Asylanten aus Togo in Italien
keine so üppige Alimentierung, und genau
das dürfte der einzige Grund für den ganzen
Aufstand sein.
Der von der ´´ Süddeutschen „ aufgetanene
Pfaffe aber, ruft an dieser Stelle zur ´´ Soli –
darität mit einem Hilflosen auf „. Allerdings
sind dieselben bei weitem nicht so hilfsbedürf –
tig, wie man es uns in den Medien weißmachen
will. Immerhin fand die Polizei größere Mengen
Bargeld, Drogen und Diebesgut !
Das passt natürlich keineswegs in das Bild des
Gutmenschen, und so findet es in deren Presse
kaum Erwähnung. Gibt uns aber einen guten
Vorgeschmack darauf, wie man sich in diesem
Aslantenheim das gute Leben in Deutschland
zu finanzieren gedachte !
Wie auf Bestellung trifft die ´´ Süddeutsche „
dann auch gleich Rex Osa, von „refugees4
refugees“ also einen typischen Asylanten –
lobbyisten ! Selbstredend drückt auch der
kräftig auf die Tränendrüse und berichtet
von Afrikanern, die ´´ aus Angst, sie könnte
es treffen, übernachteten einige von Sonn –
tag auf Montag im Wald „.
Die sich am meisten über den Vorfall in
Ellwangen aufregen, sind genau die Poli –
tiker, welche der Polizei die Anweisung ge –
geben, das an der deutschen Grenze keiner
zurückgewiesen werden darf ! Genau das
führte dazu, dass Tausende, die keinerlei
Anrecht auf Asyl in Deutschland haben,
unkontrolliert ins Land gekommen, wo
man sie nun nicht mehr los wird. Dies
ist einzig die Schuld der Komplettver –
sager aus dem Deutschen Bundestag, die
nun von ´´ rechtsfreien Räumen „ daher
reden. Der größte rechtsfreie Raum stellt
der Bundestag selbst dar, in dem Abkom –
men willkürlich gebrochen und am Mehr –
heitswillen des deutschen Volkes vorbei
regiert wird ! Die kann man zwar leider
nicht ins Ausland abschieben, aber ab –
wählen, und so dürfte der Fall Ellwangen
der AfD ungeahnten Zulauf bescheren !

Warum die Kippa-trage-Aktion zum Rohrkrepierer werden musste

Die Politiker im Bundestag werden immer
mehr Opfer ihrer eigenen Ideologie und
ihrer Politik.
Zum einen holte man immer mehr radikale
Muslime unkontrolliert ins Land, zum ande –
ren wundert man sich dann, wenn diese auf
die Juden im Lande losgehen.
Solange nur Deutsche die Opfer waren, taten
die Politiker überhaupt nichts ! Ihre einzige
Sorge galt tatsächlich nur dem, das Rechte
für die Opfer eintreten könnten. So wurde
sogar versucht derartige Veranstaltungen
mit Einsatz von Antifa-Schlägern zu ver –
hindern, wie etwa den Marsch der Frauen.
Somit konnte nun ihre Kippa trage-Aktion
nur ein Rohrkrepierer werden.
Zum einen wird in diesem Land jeder als
Rechter und Rassist diffamiert, wer die
Schuldigen beim Namen nennt. Diese
beendeten in Berlin-Neuköln die Aktion
´´ Berlin trägt Kippa „ schon nach zehn
Minuten mit Gewalt ! Man kann eben nicht
verkünden, das der Islam zu Deutschland
gehöre und sich dann wundern, wenn die
Muslime sich dementsprechend benehmen.
Zum anderen aber offenbarte die mit der
Kippa-trage-Aktion verbundene Solidarität
mit Israel die ganze Verlogenheit der Poli –
tik. Denn man kann nicht Nationalstaaten
zum eigentlichen Übel erklären und es ver –
künden die Nationalstaaten überwinden zu
wollen und sich gleichzeitig für das Exis –
tenzrecht des Nationalstaates Israel stark
machen.
Dieser Widerspruch ist den Politikern wohl
noch nicht aufgegangen. Dem deutschen
Bürger, dem man seine Heimat nehmen
will aber schon und daher trug der gestern
keine Kippa !
Dabei spielt auch die deutliche Bevorzug –
ung bestimmter Religionen durch die Poli –
tik eine große Rolle, denn wer heute mit
der Kippa protestiert, wird morgen schon
das Kopftuch tragen dürfen !
Das alles führte dazu, das gestern eben nur
der übliche unbedarfte Gutmensch mit von
der Partie gewesen. Und es war deutlich auf
den Straßen zu sehen, wie sehr selbst deren
Anzahl abgenommen !
Das macht wohl deutlich in welcher Größen –
ordnung die Antifa ansonsten bei solchen
Demostrationen aufzutreten pflegt. Aber
da Israel der erklärte Gegner der Linken,
waren die nicht mit dabei !

Wach auf Gutmensch !

Ob sexuelle Übergriffe oder Morde an Mädchen
und Frauen, der Kriminalität von Familienclans,
sowie Schläger – und Messerattacken, steht der
Gutmensch recht hilflos gegenüber. Allenfalls
mit einer brennenden Kerze zum Gedächtnis
meint er seine Pflicht getan zu haben.
Der Gutmensch ist vollkommen unfähig Täter
und Opfer beim Namen zu nennen. Er ist zum
Schweigen verdammt, weil es die politische
Korrektheit so vorsieht, aber auch, weil er
sich mit der Tätergruppe viel zu gemein ge –
macht. Gutmenschen vermögen oft nicht die
Tragweite ihrer Handlung zu begreifen. Er
ist fester Bestandteil einer Maschinerie, die
uns immer weitere Morde beschert. Denn
ohne ihn und seine freiwillige Arbeit hätte
das System längst Sand im Getriebe und
würde nicht mehr so reibungslos funktio –
nieren.
In seinem sozialen Umfeld findet der Gut –
mensch keine Antworten, sondern nur noch
politische Durchhalteparolen und das blanke
Verschweigen. Sowie er unangenehme Frau –
gen stellt, wird er schnell ein Ausgestoßener
aus der Gesellschaft und ins Abseits gestellt.
Der Gutmensch ist also dazu verdammt, wei –
ter zu machen wie bisher und zu den Übergrif –
fen und Morden, die in seiner engsten Umgeb –
ung immer mehr um sich greifen, schweigen
zu müssen. Dazu verdammt, mit diesem Sys –
tem unterzugehen !
Er hat sich mitschuldig gemacht als Helfer
oder gar als Denunziant, hat Andersdenkende
als Nazis diffamiert und kriminalisiert und
war mit dabei ihnen Versammlungs – und
Meinungsfreiheit zu rauben.
Der Gutmensch war immer ganz vorne mit
dabei, wenn zur linken Hexenjagd gegen
die Kassandras geblasen. Auch, wenn er
wusste oder es tief im Innern seines Her –
zens ahnen mochte, dass die Kassandra
von heute unschuldig ist und hat nur war –
nen wollen, so hat er doch mit seinem
Schweigen Beihilfe geleistet ! Schweigen
und Verschweigen waren schon immer
feste Bestandteile des System !
Der Gutmensch hat dem Täter nicht nur
das Messer geführt, als dieser deutsche
Mädchen meuchelte, sondern sich für
Denis Yücel eingesetzt, der über das
Aussterben der deutschen Mädchen
frohlockte !
Wie lange noch wird der Gutmensch
noch den Moloch anbeten ? Bis der
die eigene Frau, die Tochter, die Mut –
ter oder Schwester fordert ? Oder es
den Gutmenschen selbst erwischt in
irgendeiner dunklen Gasse oder U-
Bahnstation, weil er zu weiß oder zu
christlich ausgesehen ? Und wer ent –
zündet dann noch für ihn eine Kerze ?

Ihr seid die eigentlichen Kriminellen !

Wie geisteskrank müssen wohl die Gutmenschen
eigentlich sein, die gegen die Abschiebung von
kriminellen Afghanen protestieren ? Diese Gut –
menschen, die gemeinsame Sache mit Straftätern
machen, die hier Vergewaltigungen oder Totschlag
in Deutschland begangen !
Wir haben genug von solch ekelhaften Gutmen –
schen, die sich mit den schlimmsten Kriminellen
zusammentun, nur um ihre kruden Ideologien
durchzusetzen. Die bereit sind Mörder und Ver –
gewaltiger auf die Zivilbevölkerung loszulassen,
und die dadurch Opfer billigend in Kauf nehmen.
An euren Händen klebt Blut !
Ihr leistet massive Beihilfe bei jedem einzelnem
Verbrechen, dass eure Schützlinge begehen !
Ihr seid die eigentlichen Kriminellen !
Was bildet ihr euch eigentlich ein, dass euch das
Wohlergehen von Dieben, Mördern, Hasspredi –
gern und Vergewaltigern mehr am Herzen liegt
als das Wohlergehen der eigenen Frauen und
Kinder ? Ihr seid die eigentlichen Gefährder !
Niemand sollte mehr eure Asylantenlobby mit
Spenden unterstützen.
Wählen wir endlich Parteien, die bereit sind
den Finanzsumpf eurer NGOs trockenzulegen
und jegliche staatliche Alimentierung einstel –
len.
Keinen Cent Steuergelder mehr, für diese An –
wälte der ausländischen Kriminellen !

Weihnachten 2017 ist, wenn Betonpoller zur kulturellen Bereicherung werden

Die Weihnachtszeit rückt näher und so dürfen wieder
einmal die Deutschen oder wie es im Politikerjargon
heißt, ´´ die, die hier schon etwas länger leben „, den
Besuch der Weihnachtsmärkte hinter Betonpollern
und Polzeiaufgebot, in sogenannten ´´ Schutzzonen
absolvieren.
Den einfältigen Gutmenschen stört es nicht, denn der
ist schwer damit beschäftigt, zu überlegen, ob er nicht
der verordneten Genderneutralität frönen und sich nun
dieses Jahr von einer Weihnachtsfrau beschenken zu
lassen. Der Supermarkt kontert mit dem schwulen
Schokoladenweihnachtsmann.
In den Kirchen feiert man wohl wieder Weihnachten,
mit schwarzem Jesuskind. Ist das heilige Fest doch
ganz besonders dafür geeignet, Spendengelder ein –
zukassieren und Werbung für Flüchtlinge zu machen.
Bei unseren Nachbarn in den Niederlanden wird auch
wieder alles aufgeboten werden, was an Diskriminier –
ungs und Rassismusbekämpfern aufzubieten, um dem
armen Zwarten Piet an die Weichteile zu gehen.
Ja das gute alte Weihnachtsfest ist eben schon lange
nicht mehr das Fest des Friedens und der Besinnlich –
keit ! Der Bio-Deutsche darf schon froh sein, wenn
ihn Merkels Gäste, mit all ihrer kulturellen Bereicher –
ung, dieses Jahr noch den Weihnachtsbaum lassen.
Bei der kulturellen muslimischen Bereicherung der
westlichen Lebensweise, bildet nunmehr der Beton –
poller einen der wichtigsten Bestandteile !
Auch dieses Jahr stellt sich einem wieder die bange
Frage : Geht es Weihnachten schon los oder behält
man sich die Übergriffe bis für die Silvesternacht
auf ? Und wann werden werden die ersten christ –
lichen Kirchen, während der Gottesdienstabhalt –
ung, mit Betonpoller, kulturell bereichert ? Der
abtrünnige Pfaffe bringt sicherheitshalber den
Iman gleich mit zum Gottesdienst.