G20: Sergej Lawrow bringt sich in Sicherheit

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat
beim G20-Treffen der führenden und aufstreben-
den Wirtschaftsmächte auf der indonesischen
Ferieninsel Bali vor Annalena Baerbocks Rede
sicherheitshalber den Sitzungssaal verlassen.
Vielleicht hatte der russische Geheimdienst da-
vor gewarnt, dass das Mitanhören einer Rede
der deutschen Außenministerin zu Gehirner-
weichung führen könne. Oder zu schweren ge-
sundheitlichen Schäden, etwa, wenn einem
vor Lachen das Zwergfell reißt.
Zumal Baerbock vorher drohte „sehr deutliche
Worte finden„ zu wollen. Vielleicht musste
Lawrow dabei irgendwie an Kobolde denken.
Die anderen Teilnehmer des G20-Treffen dürf-
ten jedenfalls Sergej Lawrow darum beneidet
haben, dass der einfach so den Sitzungssaal ver-
lassen konnte, während sie selbst völlig schutz-
los der Rede der Grünen ausgesetzt waren. Über
medizinische Notfälle nach Baerbocks Rede gibt
es keine Nachrichten in westlichen Medien.

Von furzenden Kühen und Sojabohnen

Da saß sie nun vor mir und versuchte für ihre vegane
Ernährung zu missionieren. Wie erwartet kam gleich,
das grüne Totschlagargument, dass Kühe doch zuviel
Methangase produzieren. Mein sarkastisches Argu –
ment, dass es weltweit nicht einen einzigen Fall gebe,
bei dem ein Mensch durch einen Kuhpups umgekom –
men, ließ sie nicht gelten.
Dann musste sie sehr tapfer sein, denn ich erklärte
ihr, dass jeder Sumpf und jedes Moor hierzulande,
weitaus mehr Methangase ausstossen als so eine
Kuhherde. Sollen wir denn nun auch alle Moore
austrocknen? An dieser Stelle konnte ich es mir
natürlich nicht verkneifen, darauf hinzuweisen,
das in den 1990er Jahre die Renaturalisierung
von Mooren das große Steckenpferd der Grünen
gewesen.
Aber so schnell gab die vegane Grüne nicht auf,
und so kam sie auf ein weiteres beliebtes Tot –
schlagsargument der Grünen, dass zu viel Soja
als Tierfutter angebaut, mit drastischen Folgen
für die Umwelt.
Ich erklärte ihr, dass in Deutschland, und auch
sonst in der Welt kein einziges Schwein, Rind
oder Huhn nur mit Soja gefüttert, sondern das
Soja nur ein Zusatzprodukt sei.
Nun musste die Grüne wieder ganz tapfer sein,
denn ich zählte ihr auf, dass in dem überwiegen –
den Teil aller veganen Produkte, ebenfalls Soja
enthalten sei. Ob in ihrer geliebten Ersatzmilch
bis zu Tofu! Im Grunde genommen isst im Durch –
schnitt der Deutsche im Jahr etwa ein Schwein
bzw eine Kuh auf. Lebt er plötzlich vegan, dann
verzehrt er eben soviel Soja selbst, wie diesem
Schwein oder Kuh es ansonsten bekommen!
Da es ihr zu riskant auf dem kulinarischen Ge –
biet weiter zu missionieren, verlegte sie sich
auf den Klimawandel. Dieses gefährliche CO2
und so.
Ich sagte ihr, dass 1980 beim Ausbruch des
Mount St. Helen mehr CO2 in ein paar Tagen
in die Luft geschleudert, als sämtliche Indus –
trienationen der Welt in einem Jahr produ –
zieren. Warum gab es damals keinen über –
mäßigen Temperaturanstieg weltweit? Viel –
mehr erlebten wir einen recht kalten Winter
1980/81 gefolgt von ein Jahrhundertwinter
etwas später.
Dafür hatte unsere vegane Grüne nun auch
keine Erklärung! Natürlich konnte ich es
mir an dieser Stelle nicht verkneifen, ihr
zu sagen, dass es weltweit etwa 1.400 ak –
tive Vulkane gibt, und fragte sie ob ihre
Klimaforscher auch bei allen 1.400 den
CO2-Ausstoss gemessen haben, um die
so ermittelten Werte auch von denen
des ,, von Menschen gemachten Klima„
brav abziehen. Wusste sie natürlich nicht
zu sagen.
Tja, ist mit diesen Klimaforschern, wie mit
den furzenden Kühen: Während man den
Methan-Ausstoß jeder Kuh meint ganz
genau angeben zu können, wird der Met –
han-Ausstoss sämtlicher Moore, Sümpfe
und Vulkane nicht genau gemessen aber
deren Werte zu dem ,,vom Menschen ge –
machten„ einfach dazu addiert, um so
auf drastischere Zahlen zu kommen.
Drastisch gesagt sind all diese Messun –
gen keinen Furz wert!

 

Der Greta-Virus Teil 1 : 2019 – Das Jahr des Greta-Virus

Zwillinge im Geiste

Im Tierreich gibt es einen einzigartigen Parasiten,
der in Katzen lebt. Um zu der Katze zu gelangen,
nistet er sich bei Mäusen und Ratten im Gehirn
ein, verändert die Wahrnehmung der Nager, so
dass diese der Katze direkt vors Maul laufen.
Bei Menschen funktioniert das viel einfacher,
wie uns der Fall Greta Thunberg beweist.
Hier genügt es ein Kind, möglichst mit einer mit –
leidserregenden Behinderung, ein paar gezielte
ihr auf den Leib geschriebene Losungen aufsa –
gen zulassen und die Jugendlichen mit Schul –
frei zu locken, und schon laufen diese den polit –
ischen Rattenfängern direkt ins Maul!
Greta Thunberg hatte sich in Schweden die
Zeit ihres Schuleschwänzens damit vertrieben
die Filmfigur Wednesday Addams in allem zu
kopieren. Von daher war sie für die politischen
Rattenfängern ideal um unter den Menschen
Angst zu verbreiten.
In Deutschland wurde der Greta-Virus zuerst
in einer geisteskranken Abneigung gegen SUV –
Fahrer verbreitet. Auch beim Greta-Virus wird
das selbstständige Denken des Befallenen voll –
ständig ausgelöscht. So konnte man nun Jug –
endliche die einen Sportwagen nicht von einem
SUV zu unterscheiden vermochten an Autos ein
Zettel mit der Aufschrift ,,Mörder„ anbringen
sehen.
Hier in Deutschland traf der Greta-Virus kaum
auf eine Abwehr. Vor allem Linke, Grüne und
Sozis wurden befallen, weil diese schon an sich
vorbelastet und zumeist große Probleme mit
dem selbstständigen Denken haben, und so
ziemlich jede Losung wiederkäuen, die man
ihnen vorsetzt. Ganz besonders bei der Antifa
und den Antideutschen traf der Virus auf einen
mehr als nährreichen Boden. Schon bald ließen
sich deren Parolen und die der vom Greta-Virus
Befallenen nicht mehr auseinander halten, wie
die Fälle Clara Marisa Mayer oder Hannah Blitz
bestens belegen.
Von den Jugendlichen, welche zumeist eine deut –
liche Lernschwäche aufweisen, und daher gerne
die Schule schwänzen, infizierte das Virus immer
größere Teile der Schulklassen. Von den Schülern
und Schülerinnen sprang der Virus dann auf die
Lehrkräfte über. Auch bei den Lehrern zeigte es
sich deutlich, dass vor allem Linke -und Grünen-
Wähler überdurchschnittlich hoch von dem Virus –
befallen sind.
Von den Klassenzimmer aus verbreiteten die be –
fallenen Teenager das Virus im eigenen Eltern –
haus. Hier gaukelte der Virus ihnen vor, dass
die eigen Eltern und Großeltern der Feind wäh –
ren. Um einen Krieg in der eigenen Familie zu
vermeiden, blieb vielen Eltern nichts anderes
übrig als sich dem Wahn ihrer Kinder anzu –
schliessen. Dies erklärt die vielen Szenen in
den Städten, wo Eltern in ihren SUV die Kin –
der zur Demo fuhren, wo diese sodann gegen
SUV auf die Strasse gingen!
Von den Kindern ins Elternhaus getragen, be –
fiel der Virus einen besonders gefährdete Spe –
zis, nämlich die der Politik und des Journalis –
mus. Die geistige Mittelbemindertkeit half das
Virus hier leicht zu verbreiten. Plötzlich befan –
den sich Politiker(innen) und Journaille im
Wahne eines bevorstehenden Weltuntergangs,
und führten, wie im Mittelalter die Bessesenen,
wilde Veitstänze in den Medien aus. Über die
Medien breitete sich der Virus nun erst recht
auf noch größere Teile der Bevölkerung aus,
so das die Befallenen für höhere Steuern mit
demonstrierten und diese propagierten. Be –
sonders in den Medien grasierte das Virus
besonders heftig, traf es doch hier auf einen
Menschenschlag dem jedes Nachdenken völ –
lig fremd, und dass sich wie Born und Relo –
tius eigene Nachrichten erschuf, in Ermangel –
ung jeglichen Talents für eigene Recherche.
Daher dürfte es nicht verwundern, dass das
Greta-Virus besonders in den Redaktionen
der Ersten Reihe reichlich Wirte zur Über –
tragung fand. Zuletzt wurde dort ein beson –
ders großer Ausbruch im WDR in dessen
Dortmunder Kinderchor gesichtet. Rasch
waren vom Kabelträger, über den Kamera –
mann, von der Redaktion bis zur Modera –
tion alle Sparten befallen!

Warum ich mich von einer Schmeißfliege auf einem Pferdeapfel bedeutend besser politisch vertreten fühle als von einem Abgeordneten aus dem Bundestag

Ich habe es schon oft genug gesagt : Ich fühle
mich von einer Schmeißfliege auf einem Pferde –
apfel bedeutend besser politisch vertreten als
von einem Abgeordneten aus dem Bundestag !
Die Parlamentarier sind genauso wenig Volks –
vertreter, wie ein Zitronenfalter Zitronen faltet.
Zur Schande dieser Politiker muß es gesagt wer –
den, daß man sich inzwischen in jeder Stadt in
Deutschland hinstellen und die Bürger befragen
kann, ohne das auch nur ein Einziger von ihnen
zehn Politiker irgendeiner Partei nennen könnte,
die in den letzten 25 Jahren etwas im Interesse
oder gar zum Wohle des deutschen Volkes ent –
schieden hätten !
Das zeigt wohl deutlich auf, das man das was
derzeit mit Mandat im Bundestag sitzt, kaum
als ´´ Volksvertreter „ ansehen kann. Zumal
dieselben im Jahre 2000 beschlossen, fortan
nicht mehr dem deutschen Volk zu dienen,
sondern nur noch einer imaginären Bevölker –
ung ! Wie kann sich auch einer, der sich wei –
gert sein eigenes Volk zu vertreten, denn nur
Volksvertreter nennen ?
In der Flüchtlingskrise zeigten die falschen
Volksvertreter ihr echtes Gesicht. Eine der
wohl entlarvensten Debatten, die je im Bun –
destag geführt worden, war diejenige als die
AfD eine Untersuchung jener deutschfeind –
lichen Texte eines Deniz Yücel forderte.
Zuerst einmal gab der FDP-Politiker Wolf –
gang Kubicki eine entlarvende Vorstellung,
in welcher er, wenn auch vollkommen un –
freiwillig, die im Bundestag vorherrschend
heuchlerisch-verlogene Doppelmoral offen –
legte. Wenn ein Yücel das Aussterben der
Deutschen bejubelt und einem SPD-Politi –
ker den Tod wünschte, dann hat der halt
einen schwarzen Tag, wenn jedoch ein
AfD-Politiker die Integrationsbeauftragte
Aydan Özoğuz, (nachdem dieselbe dem
deutschen Volk jede eigenständige Kul –
tur abgesprochen ), nach Anatolien abge –
schoben sehen will, dann ist das in den
Augen der Abgeordneten ein Verbrechen!
Man muß sich an dieser Stelle einmal fra –
gen, wie die Parlamentarier solch extreme
Heuchelei ihren Appelaus zuteil werden
lassen konnten. Schon an dieser Stelle fragt
man es sich, ob die Beifallklatscher noch
etwas merken. Die konnte man an dieser
Stelle nur noch verachten !
Wenn man aber gedacht, das mit Kubickis
heuchlerisch-verlogener Doppelmoral-Vor –
stellung der absolute Tiefpunkt im Ansehen
des Bundestags erreicht, der sah sich durch
den nun folgenden Auftritt des Grünen Cem
Özdemir eines Besseren belehrt. Denn was
nun folgte, war eine blanke Lüge und auch
die erntete den Appelaus der Bundestags –
Claqueure! Ohne mit der Wimper zu zuc –
ken, log Özdemir routiniert, das man sich
für jeden inhaftierten deutschen Journalisten,
so einsetzten würde, wie für Deniz Yücel !
Als diese dreiste Lüge wiederum den tosen –
den Appelaus der Parlamentarier erntete, da
zeigte es sich, das die meisten der Abgeord –
neten keinerlei Ahnung haben, von dem, was
in der Welt vorgeht, und was sie da überhaupt
beklatschen ! Immerhin hatte weder ein Cem
Özedmir, noch sonst ein Grüner oder Abgeord –
neter dieses Bundestags, keinen Finger gerührt
als der deutsche Journalist Billy Six in syrischer
Haft gesessen ! Dementsprechend trat Özdemir
vor dem Bundestag als Lügner auf und die Ein –
faltspinsel von Abgeordneten spendeten ihm
dafür auch noch tosenden Appelaus, als gelte
es die eigene Dummheit zu bejubeln !
Nach dieser oberpeinlich-beschämenden Szene
bin ich mir dessen vollkommen sicher gewesen,
das eine Schmeißfliege weitaus besser dazu ge –
eignet, mich politisch zu vertreten als das, was
da im Bundestag herumlungert !

Berlin am Abgrund ? 2.Teil

Wer noch eines Beweis bedurfte, das die deutsche
Blumenkübel-Demokratie keine echte Demokratie
ist, bekam ihn beim Marsch der Frauen in Berlin
geboten.
So wie früher SA-Schlägertrupps Versammlungen
sprengten, verhinderten in Berlin Linksextremisten
den Frauenmarsch. Das Antifa & Co nichts von
Demokratie halten, zu der eben auch Meinungs –
freiheit und Versammlungsrecht gehören, dass
stört den linken Mainstream dabei nicht im aller
Geringsten.
Aber in Berlin, bei dieser rechtswidrigen Blokade –
aktion, zeigte sich auch wieder die enge Zusam –
menarbeit von Politik und Linksextremismus in
Deutschland. So sah man mitten unter den Links –
extremisten unter anderem die Grünen-Politikerin
und Bundestagsabgeordnete Canan Bayram, den
Grünen Christian Ströbele, die grüne Landtagsab –
geordnete Katrin Schmidberger, sowie die linke
Politikerin Caren Lay.
Das Politiker mit solch einer Auffassung von Ge –
setz, Rechtsstaatlichkeit, Demokratie, Meinungs –
freiheit und Versammlungsrecht im Bundestag
sitzen, gehört zu den Übeln der Deutschen
Blumenkübel-Demokratie dazu.
Immerhin hatte man im Jahre 2000 im Bundes –
tag am Haackischen Blumenkübel geschworen,
fortan nicht mehr dem Deutschen Volk zu die –
nen, sondern nur noch einer Bevölkerung. Diese
Bevölkerung ist ebenso imaginär, wie die Rechts –
auffassung und das Demokratieverständnis dieser
Politiker: Und dieselben trugen nun in Berlin ihre
Meinung offen auf die Straße !
Im rot geführten Berlin ließ die Polizei die rechts –
widrig handelten Linksextremisten wieder einmal
gewähren, weil man längst vollkommen unfähig
ist, das Recht noch gegen anderen durchzusetzen
als gegen Rechte. Bei Linksextremismus wird
ebenso weggeguckt, wie bei den schwarzen Dro –
gendealen im Görlitzer Park ! Wieder einmal
ein Armutszeugnis für den Rechtsstaat !
Die Reaktionen der Bürger ließen auch nicht
lange auf sich warten. Eine entsetzte Bürgerin
schrieb auf Facebook ´´ Frauen demonstrieren
gegen sexuelle Gewalt und die Linken haben
wieder einmal nichts Besseres zu tun als ´´ Na –
zis raus „ zu plärren „.
Dem ist nichts hinzu zufügen !