Der einsame Brite

Die Relotius-Presse und die Born-Medien feiern
nun in Großbritannien den ,,einfachen Mann„,
welcher sich in Morley an Boris Johnson gewandt
und zu ihm sagt: ,, Bitte verlassen Sie meine Stadt„
als Volksheld.
Selbstverständlich reicht die geballte Kraft dieser
Medien nicht zu einer anständigen Recherche aus,
uns diesen Mann, wenigstens mit Namen zu nen –
nen. Oder vielleicht tut man es absichtlich nicht,
weil ansonsten herauskame, dass derselbe für sei –
nen Auftritt engagiert!
Andererseits ist der Umstand, dass diese Medien
jetzt schon nur noch auf Einzelpersonen verwei –
sen können, sichtliches Zeichen dafür, dass die
Stimmung in Großbritannien für oder wider
dem Brexit so eine ganz andere ist, und fernab
von dem, was uns die üblich stark tendenziöse
Berichterstattung dieser Relotius-Presse und
der Born-Medien weissmachen wollen.
Das kennt man schon aus der auf gleiche Art
und Weise fabrizierten Berichterstattung über
den US-Präsidenten Donald Trump zur Genüge!
Während die Medien ansonsten volle Breitseiten
abfeuern, werden sie immer ruhiger und müssen
sich zuletzt schon mit jedem Pupsgeräusch behel –
fen. So ist es auch zu verstehen, dass nun schon
die einzelnen Personen unter der Gegnerschaft
zu Boris Johnson bei dessen Auftritten sichtlich
an einer Hand abzählen lassen! Was kommt als
Nächstes ? Ein Hund bellte Johnson an ? Ach
nee, dass hatten die Medien schon im Kampf
gegen die AfD gebracht!
Überhaupt scheint dieser eine Brite der Relotius –
Presse und den Born-Medien bedeutend besser
zu liegen als die gesamten Gruppen derjenigen
deutschen Bürger, welche Merkel & Co bei jeden
deren Auftritte das Wort ,,Volksverräter„ ent –
gegen schleudern. Aber in diesen Medien galt
die Stimme eines Ausländers schon immer be –
deutend mehr als die des eigenen Volkes!

Großbritannien und Westeuropa : Weiterer islamischer Terror vorprogrammiert

Gerade noch wurde Großbritannien in der letzten
im Auftrag gegebenen Studie der Bertelsmann –
Stiftung dafür gelobt, dass man in der britischen
Wirtschaft sich darauf eingestellt, dass Muslime
während der Arbeitszeit ihre Gebete verrichten
können. London hat ja sowieso schon einen mus –
limischen Bürgermeister und in anderen britischen
Städten sind Muslime fast schon in der Mehrheit.
Sichtlich muß man nun erkennen, ob man es denn
nun Politisch Korrekt will oder nicht, dass je mehr
man den Muslimen in Großbritannien entgegen
gekommen, dieselben um so mehr Terroranschläge
verüben. Jedes Entgegenkommen wird vom Islam
als Schwäche ausgelegt und zieht nur neue Forder –
ungen nach sich. Das Anbiedern an den Islam, wie
es einige Eurokraten tun, mit der Übernahme von
Teilen der Scharia ins eigene Gesetz, Legalisierung
von Kinderehen, Einführung von islamischen Speise –
plänen an KITAs, Schulen und Betriebskantinen,
staatliche Unterstützung beim Moscheenbau usw.
werden einzig nur als Schwäche des Systems in –
terpretiert und ziehen nur einen Wust an weiteren
immer dreister werdenden Forderung der Muslime
nach sich. Schon darf in Deutschland eine Muslima
in Staatsdiensten dem deutschen Volk jede eigen –
ständige Kultur absprechen ! Genauso fängt es
immer an !
Das kennt man aus zahllosen Beispielen aus ande –
ren Ländern, wo sich die Zahl der Muslime erhöht.
Bis zu einem gewissen Prozentanteil verhalten sie
sich ruhig, doch je mehr sie werden, steigen zuerst
die beständigen Forderungen und dann beginnt der
offene Terror. In dieser Taktik bildet auch Europa
keine Ausnahme.
Durch die unverantwortliche Politik der Eurokraten
ist es durch von den forcierte Masseneinwanderung
von Muslimen nun soweit : Der Islam geht zu offe –
nen Terror über ! Zahllose Terroranschläge zeugen
davon, und zwar genau in den Ländern, deren Regier –
ungen vorbehaltlos Muslime in Massen aufgenom –
men. Das es in den osteuropäischen EU-Staaten, die
sich aus gutem Grund weigern, derlei Muslime auf –
zunehmen, nicht einen einzigen muslimischen An –
schlag gegeben, ist da an sich schon Beweis genug.
Von daher kann man in Birma das Militär nur zu
gut verstehen, dass es nach den ersten Anschlägen
von Muslimen dort, nun kurzen Prozeß mit den Is –
lamisten macht. Wahrscheinlich die einzige Lösung,
um sich auf Dauer vor dem Islam zu schützen. Alle
anderen Länder sind weiterhin dem islamischen Ter –
ror ausgeliefert.
Denn die Islamisten werden sich nicht damit zu Frie –
den geben, dass ihnen Europa gehört und sie dort die
Macht haben, sondern erst Ruhe geben, wie sie es in
ihrem IS deutlich vorgemacht, wenn der letzte ´´ Un –
gläubige „ bekehrt oder getötet ist.
Alles andere ist eine Illusion der Eurokraten, wie das
Bild vom ´´ friedliebenden Islam „ !

Die USA von Muslimen aus 6 Ländern dominiert und niemand wusste es, bis Donald Trump kam

Bei der gegenwärtigen Trump-Hysterie kennen
die deutschen „Qualitätsmedien „, keinerlei Maß
und scheinen aber nunmehr jegliche objektiv –
sachliche Berichterstattung über Bord geworfen
zu haben. Vor allem wird die Hysterie gegen das
von Trump nunmehr gegen Muslime aus 6 Staaten
verhängte Einreiseverbot systematisch geschürt.
Glaubt man nunmehr diesen deutschen Medien –
wer tut das daher noch ? -, dann bestehen plötz –
lich gefühlte 90 % aller US-Demokraten aus
Muslimen dieser Staaten.
Aber nicht nur dass, denn die Muslime aus diesen
6 Ländern und dazu noch die aus Deutschland mit
Doppelpass, haben bislang die gesamte US-Wirt –
schaft mit Arbeitskräften versorgt – was man nun
ja an den durch den Einreisestopp nach untenge –
gangenen Börsen – und Konjunkturdaten deutlich
ersehen kann.
Ganz nebenbei, und keiner hat es gemerkt oder zu –
vor gewusst, bestehen nach diesen Medienberichten
plötzlich auch der größte Teil aller Fluzeugbessatz –
ungen der Airlines, welche die USA anfliegen, ganz
überraschen aus irakischen bzw. syrischen Flücht –
lingen oder den anderen 4 genannten Ländern, so –
wie auch der überwiegende Teil aller USA-Tou –
risten und Geschäftsleute !
Danach müssten auch aus Deutschland noch sämt –
liche Muslime mit Doppelpass gerechnet werden,
für die sich nun die Bundesregierung stark machen
will. Dieselben mussten sich bislang scheinbar die
Urlaubsplätze im Flugzeug mit Muslimen aus Groß –
britannien teilen, wo nun das Geschrei ebenfalls bis
in höchste Regierungskreise reicht.
Mal ehrlich, ohne Donald Trumps Einreiseverbot
hätte doch kein Mensch in Europa je erfahren, das
es sichtlich extrem viele Muslime mit Doppelpass
innerhalb der EU gibt, deren einziger Lebenszweck
es nun gewesen zu sein scheint, aus welchen Grund
auch immer, in die USA einzureisen.
Selbst die Belegschaft von Google und anderen US –
Konzernen scheinen plötzlich ausschließlich, wenn
nicht wenigsten zum größten Teil aus Muslimen zu
bestehen, die nun nicht mehr ihrem Job nachgehen
können, da sie nicht in die USA einreisen dürfen.
Schnell wird da aus einem Mitarbeiter in der Be –
richterstattung ein großer Teil der Belegschaft.
Es vergeht kein Tag und keine Ausgabe, in wel –
cher die Medien eine neue Sau durchs Dorf trei –
ben und neue Gruppen auffinden, welche nun von
dem Einreiseverbot überstark betroffen seien.

Ein Gedanke zum Brexit

Die Eurokraten vergessen gegenwärtig bei ihrem
Kesseltreiben gegen Großbritannien, dass es vor
allem ihre Politik selbst – und hierbei allem voran
ihre Flüchtlingspolitik – gewesen, indem sie die
EU-Staaten unkontrolliert mit überwiegend mus –
limische Männer zu fluten gedachten, die Briten
aus reinem Selbsterhaltungstrieb – und Schutz in
den Brexit getrieben!
Und hierbei sind es denn vor allem die Bilder aus
Deutschland – und zwar nicht nur jene von der
Silvesternacht in Köln – gewesen, welche dazu
geführt, dass die Briten raus aus einer EU ge –
wollt, welche bei der Überwindung von Natio –
nalstaaten auch noch gleich deren Völker mit
zu vernichten trachteten.
Man könnte es sich auch fragen, warum nun –
mehr die britischen Brexit-Befürworter im
neuen Jahr so voller Elan und Tatendrang
sind. Vielleicht, weil ihnen die Bilder vom
Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag in allem
Recht gegeben und bestätigt haben ? Diese
Bilder haben die Briten um so mehr gestärkt,
raus aus der EU zu wollen, denn nur so ist es
noch möglich, eine eigenständige Innenpolitik
zu betreiben und damit Einfluß auf die Einwan –
derung zu nehmen.
Wer heute den Brexit verurteilt, wird vielleicht
schon in 10 Jahren neidisch auf Großbritannien
schauen und dem, wovor britische Politiker ihr
Volk bewahrt!