Ein offener Brief

In einem offenen Brief bewies Würzburgs Oberbürger –
meister Christian Schuchardt (CDU) eine Realitätsver –
weigerung, die man kaum noch für möglich gehalten
hat.
Man hat sich als kleiner Mann ja schon oft gefragt, was
in den Köpfen von denen da Oben so vorgeht und nun
bekommen wir tiefe Einblicke.
Schuchardt schreibt: “ Auch wir Deutsche wurden nach
dem Zweiten Weltkrieg nicht pauschal verurteilt“. Hat
dieser Mensch jemals eine der Reden des Bundesprä –
sidenten Frank-Walter Steinmeier gehört? Sichtlich
nicht! All das Gelabber vom „Tätervolk“ kam wohl nie
im Würzburger Elfenbeinturm an!
Stattdessen ist der Bürgermeister versucht sich einzig
auf die Seite der Geflüchteten zu stellen: “ Genauso
wenig gilt dies jetzt für Somalier oder generell Ge –
flüchtete“. Er spricht damit zugleich dem mündigen
Bürger ab, sich nach einem Dutzend toter Landsleute
und 1,5 Millionen von Flüchtlingen begangener Straf –
taten, sich ein Bild von denen zu machen!
Dem folgen Sätze wie: “ Umso mehr muss die Aufklär –
ung, das Dagegen-Arbeiten in diese Richtung Gegen –
stand unseres gesellschaftlichen Bemühens sein, um
ein friedliches und ein selbstbestimmtes Dasein eines
jeden Einzelnen zu ermöglichen, der ja auch wieder
irgendeiner Gruppe zuzurechnen ist“. Wogegen will
dieser Mensch eigentlich „dagegen arbeiten“? An ein
Gedenken an die Opfer? Oder dafür arbeiten, dass ja
niemand den Frieden all der Islamisten, Hasspredi –
ger und muslimischen Messermänner stört? Ist dies
nicht genau dass, was dieser Bürgermeister unter
seiner „Stadtgesellschaft“ versteht?
Weiß dieser Mann überhaupt, dass der Begriff der
„Stadtgesellschaft“ von Linken nur da benutzt, wo
weniger als Hundert nicht die „Zivilgesellschaft“
in der Öffentlichkeit darzustellen vermögen? Zu –
mindest weiß er dann, wie viele hinter ihm, seinem
soffenen Brief uns seinem Dagegen-Arbeiten gegen
das eigene Volk stehen!

Zum 37.Evangelischen Kirchentag

Dieselbe evangelische Kirche, die 1933 für das Seelen –
heil des Führers gebetet, vertritt nunmehr die Ziele
der Asylantenlobby und heutigen politischen Obrig –
keit. Somit hat sich im Zusammenhang von Kirche
und Politik kaum etwas geändert. Die Trennung von
Kirche und Staat ist am Evangelischen Kirchentag
praktisch aufgehoben!
Um die Anbiederung an die Obrigkeit komplett zu
machen, treten regelmäßig Politiker auf dem Evan –
gelischen Kirchentag auf, die mit den zehn Geboten
nichts am Hut haben, aber der EKD die politischen
Losungen vorgeben.
Dementsprechend nutzte Frank-Walter Steinmeier
seinen Auftritt beim 37. Evangelischen Kirchentag in
Dortmund aus zum Herausposaunen seiner polit –
ischen Losungen. Er heulte über den Mord an Wal –
ter Lübcke herum. Die vielen von Muslime ermor –
deten Christen gedachte er natürlich nicht. Statt
dessen sprach sich Steinmeier dafür aus diesen
Muslimen Vertrauen entgegenzubringen. Wie üb –
lich galt Steinmeiers Augenmerk einzig dem Kampf
gegen Rechts. Der Bundespräsident propagierte
die Sicherheit für die Juden, für die Sicherheit der
Christen fand er keine Worte!
Die evangelischen Kirchenoberen haben ihre Nächs –
tenliebe einzig noch für Migranten und es klingt wie
blanker Hohn, wenn sie predigen, dass niemand aus –
gegrenzt werden dürfe, und im gleichen Atemzug AfD
und deren Wähler selbst ausgrenzen. Das ist die üb –
liche Scheinheiligkeit, die in der EKD seit langem ein –
gerissen und immer mehr Gläubige aus den Kirchen
treibt. Sichtlich mißfällt immer mehr Gläubigen, dass
ihre geistlichen Oberhäupter für mehr Zuwanderung
predigen, um sich der Asylantenlobby anzubiedern.
Zwar erkennen einige Oberen der Kirche, dass ,, das
Vertrauen in bewährte demokratische Gepflogenhei –
ten, Parteien und in die Kirche schwinde „, was einem
bei einem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche
in Deutschland, wie Heinrich Bedford-Strohm, kaum
verwundern kann. Zu solchen Leuten haben immer
weniger Gläubige noch Vertrauen, zumal wenn sich
diese weit über jedes gebührliche Maß der Politik an –
biedern, und dabei selbst die zehn Gebote mißach –
ten. Erst, wenn die letzte Kirche zur Moschee gewor –
den oder wenn der Gläubigen so wenige geworden,
das die Pfründe den Pfaffen nicht mehr ernährt,
wird man in der EKD wohl endlich aufwachen!

Bundestag ehrt Gerold Otten

Der AfD-Abgeordnete Gerold Otten wurde von dem,
was im Bundestag herumsitzt, dadurch geadelt, dass
er nicht von ihnen gewählt wurde. Denn eigentlich
könnte der Buntentag der AfD keinen schwereren
Schaden zufügen als dem ein AfD-Politiker zum
Bundestagsvizepräsidenten zu wählen!
Immerhin würde derselbe dadurch mit solch Gestal –
ten wie Wolfgang Kubicki oder Claudia Roth auf eine
Stufe gestellt. Und niemand mit klarem Menschen –
verstand möchte wohl etwas mit der Roth gemein
haben!
Für den Bundestagspräsidenten Wolfgang Schäuble
war es schon an Wahrheit zuviel, dass der AfD-Abge –
ordnete Stefan Brandtner die Umtriebe des Bundes –
präsidenten Frank-Walter Steinmeier in die linksex –
tremistischen Gefilde offen ansprach. Sichtlich war
es für Schäuble zu viel und unerträglich, dass da ein
Politiker in diesem Buntentag das offen anspricht,
was längst ein offenes Geheimnis : Die Unterstütz –
ung von Linksextremisten durch die SPD!
Schäubles Worte ,, Kritik am Bundespräsidenten
sei unanständig „ erinnert da schon etwas zu sehr
an den alten SED-Slogan ,, Die Partei hat immer
recht „! Offensichtlich ist diese Bundesregier –
ung in keinster Weise kritikfähig.
Dabei sprach Stefan Brandtner doch nur offen
aus, was längst kein Geheimnis mehr ist : Als
nämlich der heutige Außenminister, Heiko Maas,
noch Justizminister gewesen, unterstützte selbst
das Justizministerium offen Linksextremisten.
Hier ist uns der Fall Sören Kohlhuber noch allen
in bester Erinnerung!
Und ein Bundespräsident, der offen lobt, dass
man in Chemnitz den Tod eines Menschen mit
einem Konzert feierte, an dem auch linksextre –
mistische Bands teilnahmen, ist schon längst
nicht mehr mein Präsident!
Und wenn noch dazu ausgerechnet der Schwarze
Kassen-Schäuble hier von ,, einer großen Ehre„
spricht, ist das, was im Bundestag herumlungert,
ganz gewiß nicht meine Volksvertretung!

Über die politischen Unterstützer der Messermänner

Nach Chemnitz, Köthen und Freiburg, im –
mer gibt es eine Demo gegen Rechts. Die
einfältigen Gutmenschen, machen wie –
der den Vogel Strauß, stecken den Kopf
in den Sand und tun tatsächlich so als sei
nichts passiert, und das Alles wäre nur
rechte Hetze.
Der zweite Schritt ist dann immer die Ver –
harmlosung der Täter. Mit dem Auftritt
gegen Hetze und Rassismus wird immer
so getan als wären die Messermänner
und schwanzgesteuerte Migranten die
eigentlichen Opfer.
Die wirklichen Täter sind natürlich die
rechten Hetzer und Rassisten! Zulettzt
war Bundespräsident Steinmeier, natür –
lich SPD, so in Chemnitz unterwegs. Da –
her fiel das Bad in der Menge aus und
Steinmeier erntete auf dem Markt nur
´´Hau ab „-Rufe. Und da die Rechten
ja so böse, musste sich der Bunte Prä –
sident von vielen Polizisten auf dem
Markt beschützen lassen. Und so was
nennt sich volksnaher Politiker!
Natürlich müssen sich Gutmenschen,
Politiker und Rassismusbekämpfer
schon die Frage gefallen lassen, wie –
so dann der überwiegende Teil der
Toten und Opfer Deutsche sind?
Ausgeraubt, totgetreten, gemessert
oder mißbraucht ! Das ist nämlich
keine rechte Hetze, sondern trauriger
Alltag in Deutschland! Da kann ein
Herr Steinmeier noch so sehr hetzen
gegen die Realität. All das unerträg –
liche Rassismusgeschwafel hilft den
wahren Opfern nicht, sondern es
kommt einzig den Tätern zu passe!
Da aber in Deutschland die größten
Gefährder der inneren Sicherheit
alle samt mit Mandat im Bundes –
tag sitzen, bleibt ihnen nichts an –
deresüberig als das sich die Helfers –
helfer und Beihilfeleister mit den
Kriminellen zusammentun, schon
weil sie Brüder im Geiste sind!
So wie der Messermann den Deut –
schen abstechen, wollen diese Po –
litiker das deutsche Volk überwinden.
Sie vergewaltigen das deutsche Volk
Tag für Tag.

Steinmeier im ZDF-Sommerinterview

Frank-Walter Steinmeier war versucht, im
Interview mit der Ersten Reihe sein Image
als Bundespräsident aufzupolieren. Da er
allerdings in seinem Amt kaum etwas ge –
leistet, so musste er auf die schöne Aus –
sicht auf dem Park des Schlosses Bellevue
verweisen, mehr hat er seinen Gästen nicht
zu bieten, weder den nationalen, noch den
internationalen!
An nötiger Unabhängigkeit, welche eigent –
lich Voraussetzung des Amtes, hat es Stein –
meier schon immer fehlen lassen.
Nicht nur, das er seine Partei zum glatten
Wortbruch ermutigt, nur um Neuwahlen
zu verhindern, welche die Sozis völlig ins
Abseits gebracht, das hat er seinen Ruf
eigentlich schon genug ramponiert. So
wie überhaupt, seine Wahl zum Bundes –
präsidenten. Damals reichte es den Sozis
nicht, sich bereits in vorheriger Absprache
mit anderen Parteien auf Steinmeier zu
einigen, sondern als besondere Verhöhn –
ung von Demokratie und freien Wahlen,
machten die Genossen ihre eigenen Ehe –
frauen und Geliebten zu Wählern. Genau
so kam Steinmeier ins Amt!
Auch im Interview in der Ersten Reihe,
lässt es Steinmeier an der nötigen Neu –
tralität seines Amtes fehlen, und macht
sich über die AfD her.
Besonders stört sich Steinmeier an der
neuen Sprachkultur. Sichtlich ist es nicht
seine Stärke, die Dinge offen und ehrlich
anzusprechen. Der liebt es, die üblichen
Sprechblasen und viel leeres Geschwätz
abzulassen.
Schon der Einwurf, das er die Sorgen der
Bürger ernst nehme, klingt angesichts der
Tatsache, das Steinmeier in seinem Schloß
Bellevue deutsche Bürger oder gar Angehö –
rige von Deutschen, die Opfer von Gewalt
geworden, noch nie empfangen, eher wie
blanker Hohn.
Nach dem, was Steinmeier im Sommerinter –
view im ZDF so von sich gegeben, wirkt es
dann am Ende fast schon wie ´´ Fachwissen „
als Bettina Schausten ihn zur Fußball -WM be –
fragt!

Die Grünen : Wo aus Deutschland nur noch dies Land wird

Die Grünen sind in Feierlaune. Zwar haben ihre
ständigen Forderungen die Jamaika-Koalition
zum Scheitern gebracht, aber man hat ja die
FDP als Schuldigen ausgemacht.
Mit der AfD im Nacken dürfte es den Liberalen
langsam gedämmert haben, dass man sich, mit
einer Zusammenarbeit mit solchen Grünen, in
einer Regierung, spätestens nach den nächsten
Wahlen wieder unter der 5 % Grenze wieder –
findet. Zu gewinnen hatte man nichts, aber alles
zu verlieren. Und es bei der Verhandlungen mitz
anzusehen, wie sich die vorgeblichen politischen
Gegner CDU und Grüne in den Armen lagen und
bereit waren, zu tatsächlich allem Ja und Amen
zu sagen, dürfte die FDP-Führung darin nur noch
bestärkt haben. In diesen Tagen gilt es ohnehin
weitaus mehr das Gesicht gewahrt zu haben als
ein Ministerposten zu ergattern !
Bei den Grünen hat man dass sichtlich noch nicht
verstanden. Gerade noch war man in Feierlaune,
die FDP losgeworden zu sein, mit der Aussicht,
in einer kleinen Koalition, mit Duldung der ande –
ren Parteien, etliche Ministerposten-Pfründe mehr
in Aussicht zu haben als sich auch schon, – Dank
Steinmeier -, der alte Spießgeselle SPD zu Wort
meldet. Gibt es doch unter den Genossen noch so
manchen, der seinen Pfründeposten behalten oder
erst erlangen will.
Im ersten Schreck des Diebes, der auf frischer Tat
beim Abräumen erwischt, erklärte daraufhin die
Führungsriege der Grünen, dass für sie keine große
Koalition in Frage komme; – soll heißen keine Zu –
sammenarbeit mit der SPD. Inzwischen ist man da –
von, – vielleicht angesichts der Hartnäckigkeit eines
Frank-Walter Steinmeiers, der sogar die Neutralität
seines Amtes dafür bereit ist zu opfern -, wieder ab –
gerückt. Der grünen Parteispitze wird es bewusst ge –
worden sein, dass man ohne den einstigen Spießge –
sellen SPD mit einzubeziehen, selbst auch keinen
einzigen Pfründeposten abgreifen kann und bei Neu –
wahlen eher Gefahr läuft, ganz weg vom Fenster zu
sein. Gemäß dieser Einsicht ist man überraschend
schnell wieder ´´ gesprächsbereit „.
Ja, der Cem Özdemir knickte, mit erwähnswerter
Erbärmlichkeit, sogleich vollständig ein : ´´ Wir
sind bereit zu Gesprächen mit allen demokratischen
Parteien und bereit zu Kompromissen, die Deutsch –
land und Europa voranbringen „. Voranbringen
wird das allerdings Europa und vor allen Dingen
Deutschland, – das schon in dieser Erklärung nur
noch an zweiter Stelle steht -, wohl kaum, sondern
nur die grünen Politiker beim Run um die Minister –
posten ! Aber Özdemir wäre nicht er selbst, wenn
er nicht in Punkto Verlogenheit noch eins drauf –
setzen täte. Er tat es, angesichts einer grünen Vize –
präsident vom Schlage ´´ Deutschland verrecke „,
mit den Worten : ´´ Erst kommt das Land, dann
kommt die Partei „. Das Özdemir dabei noch nicht
einmal das Wort ´´ Deutschland „ auszusprechen
wagt, spricht Bände ! Immerhin waren die Koali –
tionsverhandlungen ja nicht daran gescheitert, daß
die Grünen etwas für das Land, – für welches auch
immer -, haben herausholen wollen !
Und nachdem Sozi Stegner den Grünen offen sig –
nalisiert, daß es mit der SPD keine Einschränkung
beim Familiennachzug gebe, ist man bei den Grü –
nen in besten Gaunermanier zum Teilen bereit. Das
Fell des Bären wird verteilt, bevor man ihn erlegt
hat. Das sagen uns die Worte : ´´ Wir Grüne sind
und bleiben gesprächsbereit „ !
Und da man als Grüner dem eigenem Volk Null
zu bieten hat, tut man genau dass, was einem so
noch bleibt und macht dem einfältigem Wähler
mit Nazis Angst. So ist denn Özdemirs Spruch
zu verstehen ´´ Deutschland 2017 ist ganz sicher
nicht Weimar „. Dabei ist die Weimarer Repu –
blik untergegangen durch genau solche Politiker,
die mehr an der Macht geklebt als etwas für das
eigene Volk getan. Übrigens haben auch die da –
mals genügend vor den Nationalsozialisten ge –
warnt. Genützt hat ihnen dieses am Ende wenig.
Von daher sollte sich der türkische Schwabe mit
Zitieren einer Geschichte, von der er nichts kennt,
lieber zurückhalten ! Auch die Weimarer Erfüll –
ungspolitiker waren mehr daran interessiert, die
Wünsche der Alliierten zu erfüllen als jene des
eigenen Volkes ! Von daher ist Özdemirs nach –
folgender Satz zur Weimarer Republik nur um
so tragischer : ´´ Das Land sei aber nicht nur
für sich selbst verantwortlich, sondern sei auch
Anker für liberale Demokratie und Klimaschutz
in Europa. Deshalb sei es bedauerlich, dass der
französische Präsident Emmanuel Macron aus
Berlin bisher keine Antwort auf seine Reform –
vorschläge bekommen habe „.
Es fällt dabei um so mehr ins Gewicht, dass
nicht nur Özdemir, wenn es um Deutschland
geht, oder besser gesagt, das was die Grünen
glauben dafür zu tun, statt von Deutschland,
immer nur von dem ´´ Land „ sprechen. Auch
Anton Hofreiter spricht von nur von ´´ Land „,
selbst, wenn er der FDP alle Schuld gibt. So
heißt es bei dem ´´ Wir waren überzeugt, dass
wir etwas Gutes für unseres Land zu Stande
hätten bringen können, wenn die FDP nicht
panisch vor der Verantwortung davon gelau –
fen wäre „. Schlimmer noch : Deutschland,
dass ist bei Hofreiter nur noch ´´ dieses Land „:
´´ Wir sind die letzte handlungsfähige, pro –
gressive, linke Partei, die es in diesem Land
gibt „. Damit dürfte dem Wähler klar sein,
wem die Grünen wirklich dienen !

Gerhard Schröder in staatlicher Mission in der Türkei.

Sichtlich verstanden sich der Mann, der an der
Macht in Deutschland mit Lügen den Aufstand
der Anständigen angezettelt und der Mann, der
sich mit einem verlogenem Aufstand die totale
Macht in der Türkei erlangte, auf Anhieb präch –
tig. Schließlich war man ja unter sich.
Von daher hatte der an Unfähigkeit kaum noch
zu überbietende Außenminister Sigmar Gabriel
auch seinen Parteifreund Gerhard Schröder zu
Recep Tayyip Erdogan geschickt, anstatt selbst
seinen Job zu machen. Und mit der Unterstütz –
ung russischer Staatskonzerne im Rücken, da
konnte Schröder doch ganz anders auftreten
als Gabriel, der noch nicht einmal die Unter –
stützung von Bundeskanzlerin Musel-Mutti
erhält.
Da zeigte sich Recep Tayyip Erdogan dann
auch sehr großzügig und ließ sogleich den
Chaosexperten Peter Steudtner , mit dem
im Knast, er für genügend Chaos gesorgt
und der Amnesty International-Mitarbeiter
hatte seine Schuldigkeit getan. Vielleicht
hatte gemütlicher Männerrunde der Gerhard
dem Recep auch erklärt, dass auf Steudtner
eine Freundin mit dem sinnreichen Namen
Freudenschuss warte und was denn dieser
Name auf Deutsch so alles bedeute. Daher
wollte denn auch der Recep unbedingt mal
einen Freudenschuss landen und so kam der
Steudtner ganz überraschend frei. Der Recep
hatte also seinen Freudenschuss und der Ger –
hard fand, das die ganze Sache doch weitaus
bedeutend besser gelaufen als im August 2001
im sächsischen Sebnitz.
Immerhin konnte der Altkanzler so die ganze
Merkel-Regierung als unfähig bloß stellen !
Nicht umsonst hatte Schröder ausschließlich
darum gebeten, als Beauftragter der gesamten
Bundesregierung bei Erdogan intervenieren zu
können und nicht als Privatperson. Dabei kann
man es sich nun nämlich fragen, wozu Merkel
ein Außenministerium hat, wenn sich darin
nicht eine einzige zu Verhandlungen taugliche
Person befinde. Und das Schröder damit auch
zugleich noch die ungeliebten Parteifreunden
Gabriel und Steinmeier kräftig eins auswischen
konnte, dürfte ihn die Verhandlungen, um so
schmackhafter gemacht haben.
Das die Bundeskanzlerin von Anfang an in alles
eingeweiht, klingt da mehr nach einer dürftigen
Schutzbehauptung. Vielleicht stimmte Merkel
dem nur zu, Schröder staatliche Autorität zu ver –
leihen, in dem Glauben Steinmeier und Gabriel
so der Lächerlichkeit preiszugeben und im Fall
eines Scheitern einzig der SPD sämtliche Schuld
zuweisen zu können. Auf Letzteres scheint das
Hauptaugenmerk gelegen zu haben.
Vielleicht war Recep Tayyip Erdogan daher auch
eher geneigt, dem Ansinnen des Sozis zuzustim –
men, um Merkel, die als Musel-Mutti bei den un –
gebildeten Muslimen und Analphabeten große Be –
liebtheit besitzt, diesen Triumph nicht zu gönnen.
Allerdings ist Erdogan ein schlauer Fuchs und ließ
nur den echten Deutschen Steudtner frei und nicht
die von der Merkel-Regierung zu ´´ Deutschen „
Erklärten, wie Deniz Yücel und Mesale Tolu.
Immerhin hat Yücel im Jahre 2011 noch in der
´´ taz „ das Austerben der Deutschen bejubelt
und am Deutschen nichts erhaltenswert gefunden.
Nach nur einer Woche im türkischen Knast ward
aus Yücel dann der ´´ Deutsche „, der nichts mehr
vermisse als die deutsche Sprache. Somit liegt es
nun an den türkischen Behörden erst einmal deren
wahre Staatszugehörigkeit zu klären. Vorerst blei –
ben die weiter in Haft und man darf gespannt sein,
wen aus der Alt-Politiker-Riege die Kanzlerin, in
Ermangelung eigenen befähigten Personals, dann
ins Rennen schicken wird.

Deutsche Eurokraten mit Europa-Kompetenz ?

Noch-Außenminister Sigmar Gabriel befürchtet, das
die neue Regierungskoalition dem Außenministerium
die ´´ Europa-Kompetenz „ entziehen könne. Natürlich
gibt es nun großes Rätselraten, welche Kompetenz der
Außenminister gemeint haben könne.
Frank-Walter Steinmeier, der in seiner ersten Amtszeit
mehr für einen israelischen Honorarkonsul gehalten als
denn für einen deutschen Außenminister, hat in Europa
nicht gerade mit großer Kompetenz geglänzt und sein
Nachfolger Gabriel noch weniger. Beide konnten ja
noch nicht einmal erklären, welches Europa sie über –
haupt vertreten. Die europäischen Völker jedenfalls
nicht, sondern eher das Europa der Eurokraten !
Diese Politiker vertreten einzig die Eurokraten-EU,
die in Spanien mit Gewalt gegen das katalonische
Volk vorgeht und echte Volksvertreter verhaften
läßt. Eine Eurokraten-EU, in welcher die maltesische
Bloggerin Daphne Caruana Galizia gerade ermordet,
weil sie gegen Korruption vorgegangen. Wo bleiben
die Proteste von Außenminister Gabriel ? Statt des –
sen wird auf eben diese EU eingeschworen!
Sichtlich waren beide SPD-Politiker nicht im Stande
das eigene, deutsche Volk zu vertreten, sondern stets
im Sinne der Eurokraten. Man höre sich in dieser
Hinsicht nur einmal Sigmar Gabriel`s Ratschlag an :
´´ Passt auf, dass das Auswärtige Amt, das für ein
starkes, gemeinschaftliches Europa steht, seine
europapolitische Kompetenz behält und nicht der
Plünderung freigegeben wird „.
Wie von SPD-Politiker gewohnt, kommt also das
deutsche Volk, dass diese Politiker ja eigentlich
im Ausland vertreten sollen, bei ihnen gar nicht
mehr vor, sondern nur noch ein Europa, mit dem
nicht die europäischen Völker gemeint.
Sigmar Gabriel möchte noch nicht einmal mehr
eine eigene Europa-Politik, sondern einfach die
des Emmanuel Marcon durchsetzen. Gabriel be –
zeichnet seine Arbeit als ´´ eine gute Schwanger –
schaft – neun Monate „. Gut, dass aus dieser Tot –
geburt nun nichts wird!

Die Theaterkritik : Absurdes Theater ´´Forum Beleve „

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat nun
sein Amt dazu mißbraucht, um mit dem ´´ Forum
Beleve „ seinen geliebtem Mentor, dem Historiker
Heinrich August Winkler eine Plattform zu ver –
schaffen, in welcher der seine These von der Kol –
lektivschuld des deutschen Volkes vortragen kann.
Man schaue sich dabei nur einmal genauer an, wie
dieser Historiker dort auftritt. Sichtlich schaut der
beim Reden nur nach oben, vermag noch nicht ein –
mal dem anwesendem Publikum direkt in die Augen
zu schauen. Warum ? Weil er weiß wie falsch seine
Thesen sind ? Daneben fügtt Winkler in jedem Satz
möglichst viele spezifische Fachbegriffe ein, ob die
passen oder nicht, nur um so ein Fachwissen vorzu –
täuschen, dass er nicht ansatzweise besitzt. Daher ist
es geradezu peinlich als selbst der Susan Neiman,
Direktorin des Einstein-Forums Potsdam, schließlich
der Kragen platzt und sie Winkler erklärt, dass dies
eigentlich ihr Fachgebiet sei. Schließlich konnte die
nicht offen aussprechen, das Winkler gar nicht weiß,
was er da in sinnlosen Sprechblasen aneinanderreiht.
Sichtlich hätte Winkler bedeutend mehr Geld als mit
seinen Büchern verdient, wenn er Audioaufnahmen mit
seinem Geschwätz als Einschlafhilfe bei starken
Schlafstörungen verkauft.
Daneben hat man Parag Khanna eingeladen, einen
Amerika-treuen Professor, der in seiner Heimat so
was von gefragt, dass er den Großteil des Jahres in
Berlin verbringt, weil man sichtlich nur dort all sein
leeres Geschwätz zu schätzen weiß.
Bundespräsident Steinmeier ist ganz in seinem Ele –
ment, denn das Dummschwätzen liegt ihm sehr und
mit Winkler und Khanna hat er gleich zwei Spießge –
sellen an seiner Seite. So schien das Motto des Forum
dahin abzugleiten, wer die größten leeren Sprechbla –
sen produziert.
Da sich die inhaltliche Leere über die gesamte Zeit
der Diskussion hinzog, kann man an dieser Stelle
einzig die schauspielerische Leistung beurteilen.
In sofern würde der Preis eindeutig an Heinrich
August Winkler gehen. Wie der mit typisch ein –
studierten Handbewegungen und auf dem Sitz hin
und her rutscht als bekäme er Stromschläge verpasst,
um so seriöser rüberzukommen, aber gleichzeitig
nur über die anwesenden Zuschauer hinweg nach
oben sehen muß, weil er denen nicht in die Augen
zu schauen vermag, dass ist schon preisverdächtig.
Und man schaue sich den Steinmeier an, wie der
die fortwährende Aneinanderreihung leerer Be –
griffe und Sprechblasen des Historikers Winklers
genießt. Wahrscheinlich diente ihm das als Vorbild
für seine Rede zum Tag der deutschen Einheit, am
3. Oktober 2017. Letztendlich wirkte dann Susan
Neiman wie die leicht überforderte Psychologin,
die gleich drei ihrer Patienten analysieren muß.
Wir sind schon sehr gespannt auf die nächste Theater –
vorstellung aus dem Schloß Beleve mit den üblichen
vom Staat angestellten Laiendarsteller.

Bundespräsident Steinmeier spricht deutschem Volk die Heimat ab und fordert mehr Zuwanderung

In gewohnter Weise hatte das, was ansonsten im
Bundestag herumlungert und vorgibt deutscher
Volksvertreter zu sein, dem deutschen Volk zum
Tag der Einheit nichts zu bieten.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte
in seiner Rede ebenfalls nichts zu bieten, sondern
drohte den Deutschen an, weitere Einwanderung
legalisieren zu wollen. Wie zum Beweis dessen
gab es in 1.000 Moscheen einen Tag der offenen
Tür. Als müsse man den Deutschen zeigen, wer in
Deutschland einen Grund zum Feiern habe. Von
den Deutschen dürfte nach der Rede des Bundes –
präsidenten kaum noch jemand einen Grund zum
Feiern gehabt haben.
So faselte Steinmeier davon herum, das neuen
Mauern entstanden seien, aber die Größte, die
nämlich zwischen Volk und Politikern sprach er
nicht an. Schon weil er in seiner Rede voll und
ganz damit beschäftigt, der Asylantenlobby
nach dem Mund zu reden. Steinmeier war es
nur wichtig, den Begriff ´´ Heimat „ nicht den
Rechten zu überlassen, denn Deutschland soll
Heinmat der Flüchtlinge sein. Heimat, das ist
für Steinmeier, ´´ ein Ort, den wir als Gesell –
schaft erst erschaffen wird „. Damit sprach
dieser Eurokrat allen Deutschen ihre Heimat
ab. Denn Heimat ist ja eben ein Ort der erst
geschaffen werden muß, und zwar für seine
Einwanderer.
Nachdem Steinmeier so den Deutschen ihre
Heimat genommen, forderte ausgerechnet
Steinmeier dann : ´´ Die deutsche Politik
müsse sich ehrlich machen „. Was ein Sozi
unter Ehrlichkeit versteht, gab Steinmeier
dann auch gleich zum Besten : ´´ Dazu ge –
höre, zwischen politisch Verfolgten und
Menschen, die auf der Flucht vor Armut
sind zu unterscheiden: Auch wenn sich
hinter beiden Fluchtgründen menschliche
Schicksale verbergen – sie sind nicht das –
selbe und begründen nicht den gleichen
uneingeschränkten Anspruch „. Aber
natürlich müssen diese Wirtschaftsflücht –
linge nun nicht draussen bleiben, sondern :
´´Jenseits vom Asylrecht gelte es deshalb,
legale Zugänge nach Deutschland zu defi –
nieren „.
In gewohnt verlogener Weise sprach dann
Steinmeier von der Überwindung des Völ –
kischen und Nationalistischen, aber wäh –
rend nun der deutsche Nationalstaat über –
wunden werden soll, muß der jüdische Na –
tionalstaat unbedingt geschützt werden.
Diese ganz besondere Verlogenheit wurde
von Steinmeier mit der ewigen Kollektiv –
schuld des deutschen Volkes erklärt : ´´ Die
Verantwortung vor unserer Vergangenheit
kennt keine Schlussstriche „.
Doch, denn mit Politiker, wie sie zu dieser
Rede noch applaudiert, ist das deutsche
Volk mehr als genug bestraft worden !