Migrationspakt bringt Null für deutsches Volk, nur immense Kosten

Der Migrationspakt ist so verlogen, das eigentlich
nur ein Idiot mit dem Gehirn einer zurückgeblie –
benen Muschel ihn unterschreiben würde. Sicht –
lich also genau die Sorte von Politikern, wie wir
sie zuhauf im Bundestag vorfinden!
Die größte Lüge ist wohl die, daß mit der Unter –
zeichnung dieses Pakt die Migration verringert
werde. Wird nämlich illegale Migration in eine
,,legale„ Migration umgewandelt, wie es der
Pakt vorsieht, bekommt man ja die ,, legalen„
Migranten aufgenackt und damit mehr Migran –
ten als wenn man Migration durch Sicherung
der Grenzen gleich verhindert!
Daneben sorgt die Gleichstellung der Migran –
ten mit der einheimischen Bevölkerung für
eine sofortigen Einfall in die Sozialsysteme.
Bekommt der Migrant gleich einen satten
Schein in die Hand gedrückt, wird er nach
Daheim berichten, daß die dummen Euro –
päer Geld verschenken und das kommt so –
dann einer Aufforderung an die Heimat
gleich, auch nach Europa zu kommen und
wird den Migrationsfluss nur noch weiter
verstärken. Man muss schon dumm wie
ein Knäckebrot sein, um die Folgen solch
eines Rundumsorglospaket für Migranten
nicht sehen zu wollen. Schon jetzt sorgt
alleine die Mundpropaganda, daß es in
Deutschland für Flüchtlinge gleich Häuser
und Autos gäbe, für einen enormen An –
stieg an Flüchtlingen dieser Art. Und ganz
gewiß werden es keine Fachkräfte sein,
welche auf diese Geschichten hereinfal –
len und zu uns kommen!
Daneben beraubt man sich selbst der
Möglichkeit die kriminellen Elemente
unter den ´´Flüchtlingen„ wieder los
zu werden.
Daneben muss man deutlich sagen, daß
das deutsche Volk von diesem Vertrag
nicht den aller geringsten Nutzen hat,
sondern nur höhere Beiträge für Sozia –
labgaben, höhere Steuern, höhere Mie –
ten und Lebenshaltungskosten einbringt,
und einen weiteren Anstieg des Niedrig –
lohnsektor. Alles in allem wird eine noch
breitere Bevölkerungsschicht verarmen
und ist noch dazu einer höheren Krimi –
nalität ausgesetzt. Durch zunehmende
Entfremdung droht der Verlust der Hei –
mat und sinkendes Lebensniveau.
Kein demokratisch, also im Sinne der
Mehrheit seines Volkes und zu dessen
Wohle, handelnder Politiker würde solch
einen Pakt unterzeichnen, der ganz aus –
schließlich nur Fremden etwas nützt und
für das eigene Volk Null bringt, außer im –
mensen Kosten!
Aber wir dürfen uns sicher sein, daß das,
was im Bundestag sitzt, den Pakt unter –
zeichnen wird, ausschließlich, weil man
dadurch ,, den Nutzen des deutschen
Volkes„ für Ausländer mehrt!

Zentralrat der Juden vs Juden in der AfD

Sicherlich haben in Deutschland die Juden ihre
Meinungsfreiheit und demokratischen Grund –
rechte immer noch nicht voll wiedererlangt.
Anders ist es nicht zu verstehen, daß eine
kleine Clique, um den Zentralrat der Juden,
nun so dermaßen gegen Juden hetzt, die in
die AfD eingetreten.
Sichtlich fühlen sich immer mehr jüdische
Bürger in Deutschland von den etablierten
Parteien ebenso wenig vertreten, wie vom
Zentralrat der Juden.
Und ganz bestimmt müssen sie die Juden,
welche in die AfD eingetreten, nicht ausge –
rechnet von einem Michel Friedman, der
in seinen besten Zeiten als Paolo Pinkel,
nichts als ein vollgekokster osteuropä –
ischer Zwangsprostituiertenvergewalti –
ger gewesen, belehren lassen!
Schon immer hat der Zentralrat der Juden
diktatorisch den Alleinvertretungsanspruch
für jüdische Gemeinden durchzusetzen ver –
sucht, obwohl er 1989 gerade einmal etw
100.00 Juden in Deutschland vertritt. Da –
von geben auch die Streitigkeiten mit der
´´Union progressiver Juden in Deutschland„
ein beschämendes Bild, vor allem weil es
einzig um den alleinigen Anspruch auf die
Fördergelder der Bundesregierung geht!
Besonders viele osteuropäische Juden
können sich mit der ständigen Bevor –
mundung durch den Zentralrat der Juden
nicht anfreunden. So mußte der Zentral –
rat der Juden in Deutschland eingestehen,
dass von den seit 1989 nach Deutschland
eingewanderten188.000 ´´jüdischer Kon –
tingentflüchtlinge aus der früheren Sowjet –
union „ sich lediglich 80.000 den jüdischen
Gemeinden in Deutschland angeschlossen
hätten ( 2004 ). Demnach fühlt sich über
die Hälfte aller eingewanderten Juden in
den von dem Zentralrat dominierten Ge –
meinden wohl! Zumal man in Deutsch –
land spürbar nur auf den Holocaust redu –
ziert wird!
Auch werden viele osteuropäische Juden
von den Gemeinden in Deutschland selbst
ausgegrenzt : ´´ Die Einwanderung sowjet –
ischer Juden sollte zudem die zahlenmäßig
schwachen jüdischen Gemeinden stärken.
Gemäß dem jüdischen Religionsgesetz, der
Halacha, gilt als Jude, wer von einer jüdischen
Mutter abstammt oder nach den einschlägigen
Regeln eines ( orthodoxen ) Rabbinatsgerichts
zum Judentum übergetreten ist. Deshalb er –
kannten viele jüdische Gemeinden die Neu –
zugänge nicht als Mitglieder an. Die Zahl der
Mitglieder der jüdischen Gemeinden stieg
von knapp 30.000 im Jahr 1990 auf über
105.000 im Jahr 2004 „. Der Zentralrat der
Juden bzw. die ihnen unterstehenden Ge –
meinden grenzen also selbst Juden aus,
aber gleichzeitig kassiert der Zentralrat
der Juden die volle Summe vom Staat für
alle Juden ab!
Da wird das Geschrei des Zentralrats deut –
lich, denn was passiert, wenn die Juden, die
in der AfD eingetreten oder überhaupt alle
Juden, die sich nicht durch ihn vertreten
fühlen, die vom Staat für sie an den Zen –
tralrat gezahlten Gelder zurückverlangen
oder beabsichtigen, in Zukunft selbst über
die Verwendung der staatlichen Fördergel –
der mit entscheiden zu wollen ?
Dann könnte das Geschäftsmodell Zentral –
rat schnell rote Zahlen schreiben!

Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her !

In Ellwangen in Baden-Württemberg zeigt
sich der Erfolg merkelscher Neuansiedel –
ung von Flüchtlingen nach UNO-Diktat :
Das Asylantenheim wurde zur Hochburg
kriminellen Treibens. Man fand u.a. Dro –
gen, Diebesgut, gefälschte Pässe sowie
größere Mengen Bargeld !
Schon rottet man sich zusammen und geht
auf die Polizei los, wenn einem von ihnen
die Abschiebung aus dem Asyl-Paradies
Deutschland droht.
Wieder einmal mehr müssen Polizeibeamte
das ausbaden, was die Politik unter Merkel
angerichtet. Um es mit anderen Worten ein –
mal drastisch auszudrücken : Die Hintermän –
ner des Afrikanermobs sitzen mit Mandat im
Bundestag ! Dort sitzen die, welche uns all
diese Afrikaner beschert ! Dieselben verant –
wortlichen Politiker labbern nun davon, das
es ´´ keine rechtsfreien Räume „ gebe, doch
wer zieht dann die Bundestagsabgeordneten
zur Verantwortung ?
Wer zieht die Helfershelfer der illegalen
Asylanten zur Verantwortung, welche die
Illegalen beraten, unterstützen und sogar
mit Unterschlupf versorgen ? Selbstredend
gibt es also in Deutschland schon genügend
rechtsfreie Räume, wo etwa das Beihilfe –
leisten nicht juristisch belangt wird. Und
natürlich werden nicht alle 150 Unruhe –
stifter, welche mit ihrem gewalttätigem
Auftreten sogar die Polizei zum Rückzug
zwang, nicht umgehend ausgewiesen.
Das Asylantenheim in Ellwangen dürfte
einen guten Durchschnitt dessen dastel –
len, was man unter Merkel unkontrolliert
ins Land gelassen. Wenn es in Deutsch –
land keinen rechtsfreien Raum gibt, wa –
rum müssen sich dann die Bundeskanz –
lerin und alle anderen daran beteiligten
Politiker nicht längst vor Gericht für ihre
Politik verantworten ? Der Fisch stinkt
bekanntlich vom Kopfe her und die da
im Bundestag sitzenden Parlamentarier
haben lange genug Beihilfe geleistet !
Höchste Zeit auch einmal diesen so ver –
antwortungslos handelnden Politiker zu
zeigen, das es tatsächlich keine rechts –
freien Räume in Deutschland gibt !

Der Fall Puigdemont entlarvt die deutsche Blumenkübel-Demokratie

Die deutsche Blumenkübel-Demokratie zeigt im
Fall der Inhaftierung des katalanischen Regional –
präsident Puigdemont immer mehr ihr wahres
Gesicht. Ebenso wie im Fall Edward Snowden
zeigt sich das die Asylgewährung nur nach poli –
tischer Gesinnung erteilt. Man holt sich lieber
Islamisten und schlimmeres ins Land, aber die
Menschen, die tatsächlich politisch verfolgt
werden, zumal wenn sie Weiße sind, bekom –
men kein Asyl.
Der eigentliche Witz aber scheint es zu sein,
daß in der Blumenkübel-Demokratie es nun
als ´´ Hochverrat „ gilt, wenn ein vollkom –
men demokratisch von seinem Volk gewähl –
ter Politiker eine Politik für sein Volk macht.
Nichts anderes hat Puigdemont nämlich ge –
tan !
Da ist es doch wohl eher Hochverrat gewesen,
als man im Bundestag im Jahre 2000 beschloß,
fortan nicht mehr dem eigen Volk zu dienen,
sondern nur noch einer imaginären Bevölker –
ung ! Hochverrat wäre es dann auch gewesen,
das die Merkel-Regierung unter Bruch meh –
rerer internationaler Abkommen 2015 die
Grenzen öffnen und Hunderttausende von
Flüchtlinge vollkommen unkontrolliert ins
Land gelassen.
Hochverrat ist es dann auch zu nennen, daß
man im Fall Skripal, ohne den Hauch eines
Beweises, grobfahrlässig die diplomatischen
Beziehungen zu Russland und damit auch die
Sicherheit Europas aufs Spiel gesetzt !
Daneben wird dem katalanischen Politiker ja
auch noch Veruntreuung öffentlicher Mittel
vorgeworfen. Angesichts der Verschwendung
von Steuergelder wäre das dann ein weiterer
Grund einen europäischen Haftbefehl gegen
die Merkel-Regierung zu erwirken, welche
Milliarden Euro in den Sand gesetzt !
Täte man also alles, was die Bundesstaatsan –
waltschaft nun Puigdemont zur Last legt, auf
die Merkel-Regierung und den Abgeordneten
des Bundestags anwenden, würde gut 90 Pro –
zent der Bundestagsabgeordnen bald für Jahre
im Gefängnis sitzen !

Rassismus-Vorwürfe gegen Trump entlarven die wahren Rassisten

Im Tagestakt werden Artikel gegen den US-Präsi –
denten Donald Trump verfasst. Dieselben zeichnen
sich zumeist durch die stark tendenziöse Berichter –
stattung aus.
In der Hinsicht gilt es fast schon als blanker Hohn,
wenn einer dieser Journalisten, Fabian Reinbold,
schreibt : ´´ Man muss nicht zu jeder geschmack –
losen Äußerung Donald Trumps einen Leitartikel
verfassen. Man sollte auch nicht tagelang Fern –
diagnosen über seinen geistigen Zustand anstren –
gen, wie es Amerikas Medien derzeit tun „. Doch
genau das tut die gesamte Journaille !
Nun erhebt sich wiederum ein großes Geschrei
über den vorgeblichen Rassismus des US-Präsi –
denten. Immerhin hatte dieser es doch gewagt,
gewisse Einwandererländer als ´´ Dreckslöcher
zu bezeichnen. Die große Herausforderung, der
ohnehin nicht besonders im Recherchieren geüb –
ten Journaille besteht nun darin, es elegant um –
schreiben zu müssen, dass die besagten Länder
nicht so sind. Stellt man allerdings nun all diese
Länder zu positiv dar, dann entstehen daraus viel –
leicht unangenehme Fragen. Wie etwa die, warum
dann aus diesen Ländern die Menschen flüchten,
wenn es dort doch so toll ist.
Dementsprechend vermeidet es die Journaille nun
tunlichst, überhaupt näher auf diese Länder einzu –
gehen, und verlegt sich um so mehr auf den vor –
geblichen Rassismus des US-Präsidenten, aber
eben ohne auf eine Beschreibung der von ihm
so bezeichneten Länder einzugehen. Ebenso,
wie man es tunlichst vermeidet, den gesamten
Wortlaut des US-Präsidenten wiederzugeben,
damit sich der Leser denn selbst ein Bild davon
machen können, was, wo und wie Donald Trump
etwas gesagt. Statt dessen wird das ganze Thema
tendenziös in einem bestimmten Kontext gesetzt
und in diesem endlosem Kontext nun dargestellt,
wie ´´ rassistisch „ doch seine Äußerung gewesen.
Auch Fabian Reinbold frönt diesem Stil, etwa in –
dem er behauptet : ´´ Seine Sätze sind rassistisch,
denn sie bedeuten, dass Trump für die USA nur
weiße Einwanderer will, also keine Schwarzen,
keine Latinos „. Zum einen hat Trump, dass so
nicht gesagt und zum anderen entlarvt sich hier
Reinbold selbst als Rassist. Wiederspricht er
doch damit zum einen der These, das europä –
ische Staaten Einwanderungsländer sind und
unterstellt, dass nur weiße Europäer gebildet
seien, denn was spicht dagegen, dass etwa gut
gebildete Schwarze und Latinos aus Norwegen
in die USA abwandern ? Weil es solche in Eu –
ropa nicht gibt ? Das ist doch erst recht rassist –
isch ! Denn damit unterstellt Reinbold & Co,
daß es in Europa keine gut ausgebildete Migran –
ten gibt.
Im nächsten Vorwurf widerlegt Reinbold dann
seine eigene Behauptung : ´´ Seine Sätze sind
unamerikanisch, denn das Land hat Einwanderer
fast immer danach beurteilt, was sie für Amerika
leisten und nicht, in welchem Land sie geboren
wurden „. Im Sinne der Eurokraten, die ja jeden
nach Europa herein lassen wollen, wäre dass
dann aber auch Rassismus, nur ins Land zu
lassen, was dem Lande nützt und etwas leistet.
Was also für die gesamte EU-Flüchtlingspolitik
Gesetz, gilt also plötzlich Null, wenn man da –
raus einen Vorwurf gegen US-Präsident Trump
zurechtzimmern kann ! Demnach wäre es auch
rassistisch aus sämtlichen Flüchtlingen nun Leist –
ungsbringer zu machen. Zumal man damit noch
den Rassismus zum Ausdruck bringt, dass La –
tinos und Schwarze keine Leistung bringen.
Und wie gesagt, Donald Trump hat im Zusam –
menhang mit seinen Äußerungen, nicht mit einer
Silbe Schwarze oder Latinos erwähnt, sondern
dies ward ihm in den Mund gelegt, von solch
politisch korrekten Journalisten.
Man ist also letztendlich mit der Formulierung
der Vorwürfe gegen Trump, weitaus rassistischer
als es der US-Präsident je war !

Bundespräsident Steinmeier spricht deutschem Volk die Heimat ab und fordert mehr Zuwanderung

In gewohnter Weise hatte das, was ansonsten im
Bundestag herumlungert und vorgibt deutscher
Volksvertreter zu sein, dem deutschen Volk zum
Tag der Einheit nichts zu bieten.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hatte
in seiner Rede ebenfalls nichts zu bieten, sondern
drohte den Deutschen an, weitere Einwanderung
legalisieren zu wollen. Wie zum Beweis dessen
gab es in 1.000 Moscheen einen Tag der offenen
Tür. Als müsse man den Deutschen zeigen, wer in
Deutschland einen Grund zum Feiern habe. Von
den Deutschen dürfte nach der Rede des Bundes –
präsidenten kaum noch jemand einen Grund zum
Feiern gehabt haben.
So faselte Steinmeier davon herum, das neuen
Mauern entstanden seien, aber die Größte, die
nämlich zwischen Volk und Politikern sprach er
nicht an. Schon weil er in seiner Rede voll und
ganz damit beschäftigt, der Asylantenlobby
nach dem Mund zu reden. Steinmeier war es
nur wichtig, den Begriff ´´ Heimat „ nicht den
Rechten zu überlassen, denn Deutschland soll
Heinmat der Flüchtlinge sein. Heimat, das ist
für Steinmeier, ´´ ein Ort, den wir als Gesell –
schaft erst erschaffen wird „. Damit sprach
dieser Eurokrat allen Deutschen ihre Heimat
ab. Denn Heimat ist ja eben ein Ort der erst
geschaffen werden muß, und zwar für seine
Einwanderer.
Nachdem Steinmeier so den Deutschen ihre
Heimat genommen, forderte ausgerechnet
Steinmeier dann : ´´ Die deutsche Politik
müsse sich ehrlich machen „. Was ein Sozi
unter Ehrlichkeit versteht, gab Steinmeier
dann auch gleich zum Besten : ´´ Dazu ge –
höre, zwischen politisch Verfolgten und
Menschen, die auf der Flucht vor Armut
sind zu unterscheiden: Auch wenn sich
hinter beiden Fluchtgründen menschliche
Schicksale verbergen – sie sind nicht das –
selbe und begründen nicht den gleichen
uneingeschränkten Anspruch „. Aber
natürlich müssen diese Wirtschaftsflücht –
linge nun nicht draussen bleiben, sondern :
´´Jenseits vom Asylrecht gelte es deshalb,
legale Zugänge nach Deutschland zu defi –
nieren „.
In gewohnt verlogener Weise sprach dann
Steinmeier von der Überwindung des Völ –
kischen und Nationalistischen, aber wäh –
rend nun der deutsche Nationalstaat über –
wunden werden soll, muß der jüdische Na –
tionalstaat unbedingt geschützt werden.
Diese ganz besondere Verlogenheit wurde
von Steinmeier mit der ewigen Kollektiv –
schuld des deutschen Volkes erklärt : ´´ Die
Verantwortung vor unserer Vergangenheit
kennt keine Schlussstriche „.
Doch, denn mit Politiker, wie sie zu dieser
Rede noch applaudiert, ist das deutsche
Volk mehr als genug bestraft worden !

Der Bivsi-Effekt 2.Teil

Nachdem es die Merkelschen Umvölkerer voller
Freude festgestellt, dass sich seit 2011 die Zahl
der Ausländer in Deutschland verdoppelt, da
durfte natürlich das Mädchen Bivsi aus Nepal
in der bunten Multikulti-Truppe nicht fehlen
und so scheuten dieselben politischen Kreise,
welche ihre Abschiebung so medienwirksam
in Szene gesetzt, weder Mittel und Mühen ge –
scheut, um die Familie wieder aus Nepal zu –
rückzuholen, noch bevor sie dort ihre Koffer
so richtig ausgepackt haben. Der Petitionsaus –
schuss des Düsseldorfer Landtags sprach sich
umgehend für eine Rückkehr des Mädchens
aus. Nordrhein-Westfalens neuer Integrations –
minister Joachim Stamp (FDP) setzte sich per –
sönlich für sie ein. Na also !
Innerhalb von zwei Monaten ist es uns gelungen,
mit Hilfe der von unserem Rechtsstaat vorgege –
benen Möglichkeiten die Entscheidungsträger in
Politik und Verwaltung dazu zu bewegen, über
Parteigrenzen hinweg die Rückkehr der Familie
Rana zu realisieren“, erklärte Eva Selic von der
sogenannten Steinbart-Familie, einer Initiative,
die sich für die Rückkehr des Mädchens einge –
setzt hat. Das macht doch jeden Gutmenschen
glücklich !
Ein schönes Zeichen wie Rechtsstaat und Recht
in Deutschland ausgehebelt werden, denn Bivsi
Eltern waren 1998 nach Deutschland gekommen,
hatten beim Asylantrag falsche Angaben zu ihrer
Identität gemacht und in der Bunten Republik
wird Lügen eben immer belohnt, anstatt bestraft
zu werden. Gleich und Gleich gesellt sich eben
gerne und so wollten die Gewohnheitslügner
aus der Politik eben unbedingt das Lühnerehe –
paar aus Nepal zurück, was ihnen ja nun auch
geglückt.
Dieses Glanzstück buntendeutscher Diplomatie
diente vor allem dazu, dass jeder Gutmensch
sogleich erkennen muß, dass immer nur die
Falschen abgeschoben, während doch Mörder
sowie Vergewaltiger den vollen Schutz der
Bunten Republik geniessen, wie uns jüngst
der Hamburger Messermann Ahmad A. ein –
drucksvoll bewies.
Nachdem Bivsi`s Abschiebung für hinreichend
Empörung unter den einfältigem Gutmenschen –
schlag gesorgt, wurde natürlich umgehend die
Rückführung der Famile besorgt, noch bevor
einer der Drei in Nepal mit Arbeit konfrontiert
werden konnten.
Bivsi Unterkunft, den Unterhalt der Eltern, ihre
gesamte Schulausbildung, einschließlich des 30
Stunden-Fluges nach Deutschland, bezahlt selbst –
verständlich der deutsche Steuerzahler, dessen
eigene Kinder eben bei der Bildung einige Ab –
striche machen müssen. Die dürfen ihre Kinder
sowieso nicht mehr mit einem Diesel-PKW zur
Schule fahren. Was die Frage aufwirft, wie viel
Schadstoffe der 30 Stunden-Flug von Bivsi ver –
ursacht. Aber keine Sorge, kein Grüner Umwelt –
aktivist käme auf die Idee dies ausrechnen zu wol –
len. Dagegen hat Bivsi es nun geschafft : ´´ Ihre
Rückkehr wurde jetzt durch ein sogenanntes Schü –
lervisum ermöglicht. Damit kann sie in Duisburg
ihr Abitur machen. Anschließend kann sie einen
Folgeantrag stellen, um in Deutschland auch eine
Berufsausbildung zu machen oder ein Studium zu
beginnen. Ihre Eltern dürfen aus humanitären Grün –
den für die Dauer ihrer Ausbildung in Deutschland
bleiben „. All das wird vom deutschen Steuerzahler
bezahlt, welcher es daher mit großer Freude entge –
gen sieht, dass ganz nebenbei auch noch 300.000
Araber Familienzusammenführungen beantragt.
Wie viele von denen haben wohl auch falsche
Angaben gemacht ? Aber auch das prüft niemand
nach, so lange der dumme Deutsche alles bezahlt.
Das ist eben der Bivsi-Effekt !

Ein Gedanke zum Brexit

Die Eurokraten vergessen gegenwärtig bei ihrem
Kesseltreiben gegen Großbritannien, dass es vor
allem ihre Politik selbst – und hierbei allem voran
ihre Flüchtlingspolitik – gewesen, indem sie die
EU-Staaten unkontrolliert mit überwiegend mus –
limische Männer zu fluten gedachten, die Briten
aus reinem Selbsterhaltungstrieb – und Schutz in
den Brexit getrieben!
Und hierbei sind es denn vor allem die Bilder aus
Deutschland – und zwar nicht nur jene von der
Silvesternacht in Köln – gewesen, welche dazu
geführt, dass die Briten raus aus einer EU ge –
wollt, welche bei der Überwindung von Natio –
nalstaaten auch noch gleich deren Völker mit
zu vernichten trachteten.
Man könnte es sich auch fragen, warum nun –
mehr die britischen Brexit-Befürworter im
neuen Jahr so voller Elan und Tatendrang
sind. Vielleicht, weil ihnen die Bilder vom
Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag in allem
Recht gegeben und bestätigt haben ? Diese
Bilder haben die Briten um so mehr gestärkt,
raus aus der EU zu wollen, denn nur so ist es
noch möglich, eine eigenständige Innenpolitik
zu betreiben und damit Einfluß auf die Einwan –
derung zu nehmen.
Wer heute den Brexit verurteilt, wird vielleicht
schon in 10 Jahren neidisch auf Großbritannien
schauen und dem, wovor britische Politiker ihr
Volk bewahrt!

Das Phänomen des Migrations-Masochismus

Obwohl es mittlerweile in Deutschland gut und gerne
an die Tausend Studien über Migration gibt, wurde in
keiner Einzigen das Phänomen des sogenannten Migra –
tions-Masochismus angesprochen. Dementsprechend
konnte noch nicht einmal auch nur ansatzweise geklärt,
geschweige denn erklärt werden, was Migranten dazu
verführt, dem sonderbarem Masochismus zu verfallen.
Übrigens vermag der Migrations-Masochist sich selbst
sein eigenartiges Verhalten nicht zu erklären. So vermag
es sich weder der jüdische Auswanderer aus Russland
hinlänglich erklären, warum er ausgerechnet in das
Heimatland des Holocaust, in welchem zudem noch
der Antisemitismus wieder ansteigt, ausgewandert,
noch vermochte es der strenggläubige Moslem zu
erklären, warum er in ein Land voller Ungläubiger
ausgewandert, indem er und sein Glauben unter –
drückt werde.
Das Ganze gleicht gewissermaßen also dem, als ob
1942 eine jüdische Familie aus Palästina alles getan,
um in das nationalsozialistische Deutschland auszu –
wandern !
Kein einziger Migrant konnte es demnach erklären,
warum er unbedingt in ein Land ausgewandert, in
welchem Rechtsextremismus, Ausländerhass und
Rassismus in der Mitte der Gesellschaft angekom –
men ! Das Ganze mutet umso sonderbarer an, da
sich der Großteil der Migrations-Masochisten noch
nicht einmal die Mühe gemacht, nach einem Land zu
suchen, das ihren Ansprüchen eher genügt. So wie
etwa kaum ein muslimischer Flüchtling in ein muslim –
isches Land geflüchtet bzw. eingewandert.
Augenscheinlich ist sich demnach der Migrations –
Masochist seiner Neigung noch nicht einmal selbst
bewusst oder so dermaßen von einer unbegreiflichen
Einfältigkeit geplagt, dass er schier überhaupt nichts
über das Land weiß, dass er sich für seine Flucht bzw.
Einwanderung erkoren. Diese grenzenlose Einfältigkeit
gleicht dem als hätte eine deutsche Familie es vor, nach
Schlaraffenland oder Nimmerland auszuwandern. Wie
gesagt, ist dieses seltsame Phänomen der modernen
Wissenschaft nicht geläufig.