Wenn in Lesch Kosmos die Erde wieder zur Scheibenwelt wird

Das Beihilfeleisten für die „Letzte Generation“ geht
munter weiter, sichtlich auch im Staatsfernsehen
der Ersten Reihe. So wurde nun der von der Ersten
Reihe eingekaufte Astrophysiker und Wissenschafts-
journalist Harald Lesch unter den Unterstützern der
Letzten Generation auf einer Demonstration in
München ausfindig gemacht.
Lesch agierte dabei als eifriger Unterstützer der
Letzten Generation und ereiferte sich über die
gegen sie durchgeführte Polizei-Razzia.
Nach der Denunziationshow Magazin-Royal des
Jan Böhmermann, dem Besingen von deutschen
Omas als Säue durch den WDR-Kinderchor hat
das Zwangsgebühren-Fernsehen damit einen wei-
teren Skandal. Denn man darf arg bezweifeln, dass
die im TV von Harald Lesch in Sendungen wie etwa
TerraX verbreiteten wissenschaftlichen Thesen tat-
sächlich völlig unparteiisch daherkommen.
Mit Lesch Auftritt in München hat man im Gegen-
teil eher einen weiteren Beweis, dass die Berichts-
erstattung in der Ersten Reihe offensichtlich alles
andere als sachlich-objektiv sind. Allerdings hätte
es dazu nun Harald Leschs Auftritt wirklich nicht
bedurft!
In der Staatspresse fallen allerdings die positiven
Reaktionen auf Lesch Auftritt eher nicht positiv
aus, so dass man sich hier wieder einmal mehr
mit dem Wiedergeben von Kommentaren linker
Internettrolle behelfen musste, um eine Menge
an Menschen zu generieren.
Nun ist Harald Lesch Astrophysiker und damit
weder Experte für den Klimawandel noch für die
Gesetzgebung. Trotzdem trat er in München auf.
Als Letzterer erklärte Lesch: ,, „Bei euren Maßnah-
men gibt es den strafrechtlichen Stand der Nötig-
ung“, erklärt Lesch in München in Richtung der
Aktivisten. „Das rechtfertigt aber auf keinen Fall
irgendwelche Razzien. Ihr seid keine Mafia.“ Und
dies, obwohl Lesch nachweislich nicht das aller
Geringste gegen Razzien, etwa gegen Querdenker,
bislang einzuwenden hatte.
So wird also in „Lesch Kosmos“ die Erde zu einer
Scheibe und der Moderator zum Verteidiger der
Scheibenwelt. Wahrlich ist der Einzige, der hier
deutlich eine rote Linie überschritten hat, Harald
Lesch mit seinem Plädoyer für eine kriminelle Or-
ganisation und Endzeitsekte, welche Lesch nun
als Klimawandelgläubiger beigetreten ist!

Nach Ankündigung eines neuen ´´Aufstand der Anständigen„ , unterstützen Sie unbedingt die Petition ´´Aktion Roter Schuh„

Angesichts dessen, wie äußert schmächlich
der erste ,, Aufstand der Anständigen „ ge –
endet, nun nach einer Demo in München
von einem ´´ neuen Aufstand der Anständi –
gen „ zu reden, ist so als würde die Schlag –
zeilen der Systempresse lauten : ´´ Hurra,
wir dürfen wieder lügen ! „
Immerhin endete die Anständigen über
alle Maßen kläglich, damit, daß der auf –
ständische Bundeskanzler Gerhard Schrö –
der am 22. August 2001 im sächsischen
Sebnitz kläglich kapituliert, und um Ent –
schuldigung bitten mußte!
Sichtlich haben es die Medienhuren und
Zeilenstricher, kurz ´´ Presstituierte „ ge –
nannt, es komplett verdrängt, wie damals
die ´´ Qualitätsmedien „, in den medialen
Schützengräben vor Sebnitz, komplett zur
Lügenpresse mutiert !
Wie eine völlig enthemmte Lügen-Presse
eine unschuldige deutsche Apothekers –
tochter, sich in ihren roten Schuhen zu
Tode tanzen lassen wollte.
Seitdem ist der Rote Schuh ein Sinnbild
für tendenziöse Berichterstattung und
politisch korrektem Belügen der Bevöl –
kerung geworden.
Und wenn nun dieselben Medien erneut
einen Aufstand anzetteln, dann haben wir
die Möglichkeit, die aller Schlimmsten von
ihnen namhaft zu machen und mit einem
Roten Schuh auszuzeichnen.

Unterstützen Sie daher folgende Petition :
https://www.openpetition.de/petition/online/aktion-roter-schuh

ZPS : Mit monatelangem Ausspionieren und Nötigung im Kampf gegen Rechts

Seit Wochen nun schon ist die sogenannte Künstler –
truppe ´´ Zentrum für politische Schönheit“ (ZPS )
vor dem Wohnhaus des AfD-Politikers Björn Höcke
aktiv. Wenn es um den Kampf gegen Rechts geht,
der vielfach in einen Kampf gegen bestehendes Recht
ausufert, zählen Bürgerrechte wenig. So darf sich die
Künstlertruppe ungeniert damit brüsten Björn Höcke
monatelang ausspioniert zu haben.
Bei Wikipedia erfahren wir über diese 70 Mann starke
Truppe, dass sie ´´ die Menschenrechte mit Aktions –
kunst verbinden soll. Ziel sei es, durch künstlerische
Interventionen („Bewusstmachung“) auf „humanitäre
Themen“ und den „Schutz von Menschenleben“ auf –
merksam zu machen. Genozide, Flüchtlingsbewegun –
gen und politische Untätigkeit sind die bevorzugten
Themen des ZPS „ Mit anderen Worten : Ein typ –
isches Werkzeug der Asylantenlobby, zu dessen
´´ humanitären Menschenrechten „ etwa das Aus –
spionieren und Nötigen von Andersdenkenden gehört !
Selbst bei Wikipedia kommt man nicht umhin, es zu
bemerken, dass die Aktionen der Künstlertruppe,
sich ´´ teils am Rande der Legalität „ statt finden.
Man stelle es sich an dieser Stelle einmal vor : Rechte
würden tagelang vor dem Haus eines SPD, Grünen oder
Linken-Politiker ihre Aktionen durchführen, und dazu
würde noch in den Sozialen Netzwerken bekannt, dass
die Rechten diesen Politiker, über Monate hinweg, aus –
spioniert hätten ! Was gäbe das wohl für einen Aufschrei
in den Medien ? Kennen wir doch aus eben diesen ´´ Qua –
litätsmedien „ genügend derartiger Berichte, nach denen
sich derlei demokratische Politiker schon von der winzigs –
ten rechten Demonstration vor ihrem Wohnhaus schwer in
ihren Grundrechten beeinträchtigt und verletzt gefühlt !
Die spionierende Künstlertruppe, Abklatsch der Asylan –
tenlobby, zieht dagegen nun schon tagelang ihre Show
vor Höckes Haus ab und niemanden stört das. Im Gegen –
teil erfährt diese Aktion noch reichlich Zuspruch aus den
Medien !
Ungestraft darf die Truppe einen Nachbau des Holocaust –
Mahnmals neben Höckes Wohnhaus aufstellen. Welcher
Demokrat in den Behörden genehmigte eigentlich diese
Aktion ? Derselbe wusste also im Vorfeld, was da am
Laufen ! Immerhin ermittelt die Staatsanwaltschaft nun
gegen die ´´ Künstlertruppe „ wegen ´´ versuchter Nötig –
ung „. Wer hat bei dieser Beihilfe geleistet, indem er die
Aufstellung des ´´ Mahnmals „ erlaubte, und wer hat das
Projekt mit Spendengelder unterstützt ?
Ich versuche mir nun einmal vorzustellen, daß nun Rechte
neben dem Wohnhaus von Sigmar Gabriel wtwa eine
Germania-Statue aufstellen täten, um so gegen dessen
Pack-Rede zu demonstrieren. Daneben würden dann
die Rechten die Umgebung von Gabriels Wohnhaus
als ´´ national befreite Zone „ bezeichnen. Da würde
wohl jeder Journalist, der für die ´´ Qualitätsmedien
schreibt, sofort Schnappatmung kriegen und die darauf –
hin ermittelnde Sonderkommission könnte gar nicht
groß genug ausfallen, zumal, wenn dann noch bekannt
würde, dass die Rechten den SPD-Politiker über Mo –
nate hinweg ausspioniert !
Im Fall von Björn Höcke wird natürlich auch ermittelt,
und zwar nur gegen ´´ Sachbeschädigung „, wegen ein
paar zerstochener Autoreifen, an dem Auto eines dieser
Aktivisten. Die Aktivisten selbst bezeichnen die Täter
als aus ´´ Höckes Nazi-Bürgerwehr „ stammend. Auch
diese Verunglimpfung des AfD-Politikers wird wider –
spruchslos in den Medien wiedergegeben.
Angeblich ist der eigentlich Grund der ganzen Belästig –
gungsaktion, der, dass Höcke das Holocaust-Mahnmal
als ein ´´ Mahnmal der Schande „ bezeichnet. Was aber
kaum jemand zur Kenntnis nimmt, ist dass dieser Aus –
spruch nicht von Höcke selbst stammt, sondern nur von
diesem zitiert worden. ´´ Mahnmäler zur Verewigung
der eigenen Schande errichtet ? Dazu haben bis heute
nur die Deutschen den Mut und die Demut gehabt
sagte Avi Primor, der früherer Botschafter Israel in
Deutschland, anläßlich des 60. Jahrestags der Befrei –
ung des KZs Auschwitz. Und dem wirft natürlich
niemand vor ein Nazi zu sein oder stellte eine Straf –
anzeige wegen ´´ Volksverhetzung „ gegen ihn !