Corona – Wenn man ein Idiot ist

Im einem Land unter Idioten zu leben, bedeutet
auch es zu glauben, dass wenn selbst drei Impf-
ungen keinerlei wirksamen Schutz bieten, dass
mich dann so ein Lappen vor dem Mund schützt!
Wenn ich mir dann von der Regierung alles ein-
impfen lassen und mein Resthirn wegboostern
lasse, glaube ich auch, dass nur noch ein harter
Lockdown mich schützt.
Ich höre auf die Hasskriminalität der Regierung
gegen alle Ungeimpften und glaube deren Propa-
ganda, nach der zumeist nur Ungeimpfte auf den
Intensivstationen liegen. Denselben Intensivsta-
tionen die 2020 Geld für mehr Intensivbetten be-
kommen, welche sie größtenteils gar nicht nutzen,
sondern eingemottet haben. Die bis hin zur Volks-
verhetzung hingehende Hassverbreitung der Re-
gierung begann als 10 Prozent der Intensivpatien-
ten Geimpfte waren und deren Zahl sich schnell
auf über 30 Prozent erhöhte. Trotzdem glaube
ich der Ersten Reihe und der Presse weiterhin,
dass über 80 Prozent der Patienten auf Intensiv-
stationen Ungeimpfte sind, denn es sind ja Qua-
litätsmedien. Und die lügen nicht, sondern haben
nur niemanden, der noch die Grundrechenarten
beherrscht!
Ich glaube auch weiterhin deren „Faktenchecker“,
auch nachdem Facebook bekanntgegeben, dass
die gar keine Fakten präsentieren, sondern nur
eine Meinungsäußerung sind! Immerhin ist es
ja eine „geschützte Meinung“! Und wenn also
die Lügner, äh „Faktenchecker“ geschützt wer-
den, darf ich deren Meinung nicht anzweifeln.
Ebenso wenig wie die Meinung von Verinärme-
dizinern, also Tierärzte, in den Regierungskom-
missionen!
Ich glaube denen auch, dass bei Fußballspielen,
sich keiner der Spieler, wenn die sich herzen und
in Trauben aneinanderhängen, sich nicht mit Co-
rona anstecken können, weil sie ja nur kurz so zu-
sammen auf einen Haufen hängen, und, wie es ein
Wissenschaftler erklärte, dabei „aneinander vorbei-
atmen“ und es 10 Minuten dauere, bis man sich an-
stecken kann. Das zweifele ich natürlich nicht an,
auch, wenn immer mehr Spieler positiv getestet
werden. Ich protestiere nicht, wenn in den Logen
die Trainer zumeist ohne Masken, ebenso wie die
Spieler dicht beisammen in den Unkleidekabinen
sitzen. Schließlich brauche ich ja den Fußball um
mich vom eigentlichen Geschehen abzulenken!
Was außer Fußballgucken soll ich auch im nächs-
ten Lockdown machen? Und dem werden gewiss
noch etliche Weitere folgen.

Die Fake news der Verschwörer

Die aller schlimmsten Verschwörer finden wir zur
Zeit nicht unter Rechten oder Querdenkern, son-
dern unter Politikern und Journalisten als soge-
nannte „Verschwörungstheoretiker“.
Diese betreiben nicht nur „Volksverhetzung“ und
Hass-Kriminalität im Netz gegen Ungeimpfte,
Querdenker und andere Oppositionelle. Wie in
Diktaturen und Regimen üblich, braucht man
einen Schuldigen und Sündenbock für das ei-
gene Versagen.
Und in der Corona-Epidemie war es ein Total-
versagen!
Wie man es in der Bunten Republik gewohnt,
gilt weiter: wer nichts will und wer nichts kann,
schließt sich dem „Kampf gegen Rechts“ an.
Dementsprechend wird jeder Oppositionelle
im Lande zum „Nazi“ und „Rechten“, nicht
nur, weil man einen Sündenbock braucht,
sondern weil der Politiker der zum selbst-
ständigen Denken und der Journalist, der
zum Recherchieren zu blöd, auch nichts
anderes kann als roboterartig die Parolen
des „Kampfes gegen Rechts“ herunterzu-
beten.
Von daher muss halt jeder Ungeimpfte, je-
der Querdenker oder Klimawandel-Zweif-
ler ein „Rechter“ oder „Nazi“ sein.
Natürlich brauchen diese Verschwörungs-
theoretiker die Fake news, um ihre Ver-
schwörungen aufrecht erhalten zu können.
Von daher log man als es keine Mund – und
Nasenschutzmasken gab, log als erste Neben-
wirkungen bei Corona-Impfungen auftraten,
dass es keine gebe, log als immer mehr künst-
lich beatmete Corona-Patienten verstarben.
Zu Beginn der Corona-Krise Anfang 2020
holte man Intensivpatienten aus Italien, aus
Frankreich und den Niederlande, um sodann
die Fake news von der Überlastung deutscher
Intensivstationen zu verbreiten.
Die neueste Fake news dieser Verschwörungs-
theoretiker ist der „Fackelzug“ von Grimma.
Wie man aus vier Mann mit Fackeln unter
30 Beteiligten, von einem „Fackelzug“ im
Stil der Nationalsozialisten die SA durch-
führte, machen kann, lässt nicht nur an der
journalistischen Sorgfaltspflicht der Beteilig-
ten zweifeln, sondern zeugt auch davon, dass
in dieser Clique eine Lüge die andere stützen
muss.
In Regimen und Diktaturen bedarf man der
Sündenböcke um sich mit Notstands – und
Ermächtigungsgesetzen den Machterhalt zu
sichern.
Auch die Erklärung der Verschwörer, dass es
keine Impfpflicht geben werde, gerät immer
mehr zur Fake news.
Zu den Taktiken der Verschwörer gehört es
auch die Demonstrationen der Opposition mit
Polizei einzugrenzen und zusammenzudrängen,
umso unter dem Vorwand, dass keine Corona-
Sicherheitsabstände eingehalten werden, auch
die ohnehin schon wenigen noch genehmigten
Demos zu verbieten. Kommt es bei dieser Ab-
sperrungen oder besser Einkesselungen zu
Rangeleien, nimmt der Verschwörer dies zum
Anlass um die Fake news von der Gewalttätig-
keit der Demonstranten zu verbreiten!
So wird eben aus friedlichen Demonstranten,
die Frieden und Freiheit fordern ein Fackelzug
von „Nazis“!
Je mehr Fake news die Verschwörer über ihre
Medien verbreiten, umso größer ist die Gefahr,
dass ihre Lügen auffliegen. Die verbreitende
Presse hat sich im Volke dadurch Namen wie
„Lügen-Presse“, „Lücken-Presse“ oder auch
„Presstituierte“ verdient. Mit dem vollkom-
menen Verlust ihrer Glaubwürdigkeit, wozu
nicht nur der Fall Relotius und fragwürdige
„Faktenchecker“ einen erheblichen Einfluß
gehabt, treiben sie die Menschen geradezu
ins gegnerische Lager. Mit jeder weiteren
Fake news bestätigt man diesen Leuten nur,
dass man den Politikern und der Presse nicht
über den Weg trauen könne.
Ganz wie in Diktaturen und Regimen üblich,
wird eine Zensur in Gang gesetzt, um es zu
verhindern, dass sich der Bürger noch anders-
wo als auf den Seiten der Verschwörer infor-
mieren kann und eine Presse mit Staatsgel-
dern eingekauft. Das erklärt auch all diese
„konspirativen Treffen“ von Journalisten
im Kanzleramt oder mit Politikern. Kein
wirklich unabhängiger Journalist, der ob-
jektiv-sachlich berichtet, würde sich dem
hingeben! Aber das macht die Verschwör-
ung erst perfekt!

Brüderlein und Schwester Klein

Brüderlein und Schwesterl klein

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht, in Deutsch –
land praktisch nur bekannt durch Gesetzentwürfe, die
gleich in mehrfacher Weise gegen das Grundgesetz ver –
stoßen, will unbedingt ihre Ermächtigungsgesetze, mit
denen sie praktisch jegliche Opposition im Lande aus –
schalten will, durchbringen.
So wie einst Friedrich Ebert und Gustav Noske mit den
rechten Freikorps zusammentaten, um ihre linken polit-
ische Gegner zu verfolgen , und wie Karl Liebknecht
und Rosa Luxemburg auch ermorden zu lassen, so tun
sich heute dieselben Sozialdemokraten mit den Links –
extremen Gewalttätern zusammen, um die Opposition
zu bekämpfen. Damals wie heute pochten die Sozial –
demokraten auf Notstandsgesetze hinter denen sie
versteckt, dann jede echte Demokratie meuchelten!
Und nunmehr ist die Bundesjustizministerin Christine
Lambrecht angetreten um nicht nur das Grundgesetz,
sondern gleich die gesamte Demokratie zu meucheln,
sofern diese überhaupt noch in Deutschland vorhan –
den ist.
Wie all diese Politiker, welche zu allem bereit und zu
nichts zu gebrauchen sind, so bleibt auch der Bundes –
justizministerin Lambrecht nichts übrig als den ewigen
,,Kampf gegen Rechts„, welcher in diesem Land ohne –
hin immer mehr zum Kampf gegen das Recht wird, sich
als Vorwand zu bedienen.
So wie sich Noske einst der Arbeiter und Soldatenräte
entledigte, so geht nun seine geistige Schwester gegen
Querdenker und Rechte, und somit gegen jegliche Op –
position im Lande vor.
Dabei ist der Lambrecht jedes Mittel recht. Was immer
dieser Schreibtischtäterin unter die Finger kommt, sei
es Kinderpornografie, Mobbing oder der Schutz von
systemnahen Journalisten, alles wird von ihr scham –
los ausgenutzt, und dient als blanker Vorwand, um
Meinungsfreiheit und demokratische Rechte weiter
zu beschneiden, zu zensieren und letztendlich abzu –
schaffen.
Dabei werden Äußerungen von Rechten, Argumente
der Querdenker gegen Corona-Impfungen wild ver –
mengt mit Hasskommentare und Verbreitung von
Fake news.
So geriet letztendlich der Kampf gegen die Verbreit –
ung von Kinderpornografie im Netz zum Mittel zur
bloßen Überwachung rechter Aktivitäten im Netz –
Dasselbe geschah mit dem Vorgehen gegen Mob –
bing im Netz, wobei den eigentlichen Mobbingopfern
so gar nicht geholfen, weil auch dieses nur ein blan –
ker Vorwand gewesen, um hemmungslos gegen Op –
positionelle im Netz vorgehen zu können. Selbstver –
ständlich gilt auch der Kampf gegen sogenannte
,,Hasskriminalität„ all diese Sonderregeln und Geset –
zesverschärfungen ausschließlich nur gegen ,,Rechte„!
Noch nie wurde etwa ein Journalist der ,,Qualitätsme –
dien„oder Redakteur im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
wegen Verbreitung von Fake news angeklagt, weil derlei
Lambrechtsche Ein – und Ausfälle eben ganz speziell nur
für rechte Blogger und oppositionelle Gruppen in den
Sozialen Netzwerken gilt. Schon 2016 wurde einer NGO
der Asyl – und Migrantenlobby offiziell bescheinigt, dass
im Sinne der Regierung zu lügen nicht strafbar ist, als
diese die Fake news vom ,,toten Flüchtling vor dem
Berliner Lageso„ erfanden. Verbreitet dagegen nun
ein rechter Blogger die Falschmeldung von einer Ver –
gewaltigung durch einen Migranten, wird dieser dage –
gen nach dem Willen von Schwester klein schwer be –
straft! Nicht viel anders verhält es sich mit dem Lam –
brechtschen Gesetzentwurf zur Hasskriminalität, wel –
cher natürlich einzig und alleine dem sogenannten
,,Kampf gegen Rechts gilt„. Linke bis linksextremist –
ische Personen und Gruppen bleiben dabei als re –
gime-konforme ,,Zivilgesellschaft„ nicht nur vollkom –
men außen vor und dürfen ungestraft weiter hetzen,
nein schlimmer noch, versucht die Lambrecht diesel –
ben Linken obendrein auch noch die Zensur und
Überwachung der Sozialen Netzwerke zu übertra –
gen. Quasi wird einmal mehr unter Merkel so der
Bock zum Gärtner gemacht!
Wie solche Zusammenarbeit zwischen Sozis und
Linksextremisten im Justizministerium aussieht,
konnte man, als Heiko Maas noch Bundesjustiz –
minister war, bestens am Fall Sören Kohlhuber
sehen.
Selbstverständlich ist daher auch Lambrechts
neuester Streich, das sogenannte ,,Demokratie –
förderungsgesetz„ einzig dazu bestimmt staats –
nahe NGOs von linksextremistischer Antifa bis hin
zum islamistischen Verein zu alimentieren, so wie
schon unter ihrem Vorgänger mit seiner Maas-ge –
scheiderten Justiz Kohlhuber & Konsorten staat –
lich alimentiert und gefördert wurden! Denn was
dem sozialdemokratischen Bluthund Noske die
rechten Freikorps, dass sind seiner kleinen Sozi –
Schwester Lambrecht der linksextremistische Kra –
wallmob!
Der nächste große Wurf dieser an einem ausge –
sprochenem rechten Verfolgungswahn leidenden
Ministerin ist der sogenannte ,,Gesetzesentwurf
gegen Feindeslisten„. Damit wirst Du automatisch
zum ,,Staatsfeind Nr. 1„ , wenn du bloß eine Liste
mit den bescheuersten Politikern aufstellst! Sichtlich
ist sich Noskes geistiges Schwester klein dessen
durchaus bewusst, dass sie dort stets einen der
vordersten Plätze belegen würde.
Noch nicht einmal Heiko Maas, unter dem ja die
offene Zusammenarbeit von Bundesjustizministe –
rium mit Linksextremisten in die Wege geleitet wor –
den, hätte es sich gewagt mit seiner Heiko Maas –
geschneiderten Justiz so weit zu gehen.
Wir sehen also wieder einmal, dass denn die aller
schlimmsten Feinde der Demokratie weder Rechte
noch Querdenker oder Aluhutträger sind, sondern
samt und sonders unter Merkel in Amt und Würden
gesetzt! Und wollte Christine Lambrecht tatsächlich
die Demokratie schützen wollen, dann wäre sie wohl
selbst ihr schlimmster Feind!

Neue Kampagne der Merkel-Regierung

So schnell, wie die Meldung in den Medien auftauchte,
so schnell verschwand sie auch. Günther Jauch sollte
in einer Werbekampagne der Merkel-Regierung näm –
lich für Corona-Impfungen Werbung machen.
Nun aber ist Günther Jauch selbst an Corona erkrankt.
Eigentlich die beste Werbung für die Merkel-Regierung
nun Jauch vor laufender Kamera mit den unbeliebten
Astrazeneca zu impfen und an seiner Person zu zeigen,
wie gut das Mittel wirkt. Man ist schon sehr gespannt
ob Jauch nun kneift oder es durchzieht.
Ansonsten ist die ,,Ärmel hoch„-Regierung-Kampagne
eher schon im Vorfeld ein Flop, denn Günther Jauch,
Carmen Geiss, Sepp Maier und Uschi Glas sollen ,,ver –
schiedene Bevölkerungsgruppen beispielhaft abbilden„.
Sichtlich ist man in der Bundesregierung also fest davon
überzeugt, dass ganz Deutschland nur aus Moderatoren,
Millionären, Fußballprofis und Schauspielern bestehe!
Augenscheinlich fiel Scholz & Friends Berlin, ,,der Rah –
menagentur des Bundesgesundheitsministeriums„ ge –
rade nichts besseres ein. Man kurbelte den Mist einfach
herunter als sei es eine Werbung für Feuchtigkeitscreme
oder den nächsten Baumarkt! Den geistigen Höhepunkt,
oder sollte man besser sagen den absoluten Tiefpunkt,
bildete es, aus dem Wort ,,Influencer„ einfach ,,Impf –
luencer„ zu machen. Da waren unsere Steuergelder
mal wieder nicht so gut angelegt! Somit wäre das einig
wirklich Interessante die Frage: Wieviel sich die Merkel –
Regierung diese Kampagne kosten lässt? Nur, weil in
den USA gerade solch eine Kampagne mit Stars anlief,
musste man es in Deutschland gleich wieder nachäffen.
Somit dürfte diese Kampagne nur dazu führen, dass
sich noch mehr Bürger in diesem Land von ihrer Re –
gierung verarscht vorkommen. Aber dies dürfte es der
Merkel-Regierung wert gewesen sein.
Übrigens, schon nach dem medienträchtigen Auftritt
des Bundespräsidenten, sich mit Astrazeneca impfen
zu lassen, war die Impfbereitschaft in der Bevölkerung
nur noch mehr zurückgegangen. Und mit der neuen
Kampagne mit Fußballern und Schauspielerinnen ver –
stärkt sich nur das Empfinden, dass einem hier etwas
vorgespielt werden soll!

China : Fledermaus gesucht

Gut ein Jahr nach dem ersten Ausbruch von Corona
im chinesischen Wuhan begeben sich medienträchtig
Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO)
auf den Huanan-Markt Wuhan, der als Ursprungsort
der Corona-Pandemie gilt, auf Spurensuche.
Die Mitglieder des internationalen Expertenteams sol –
len die Ursprünge der Pandemie erforschen. Dabei ist
doch die Fledermaus längst gegessen, welche der an –
gebliche Auslöser gewesen. Besagte Fledermaus ist
längst an langer Weile gestorben oder wegen Nichtein –
haltung der Menschenrechte in die EU ausgewandert
oder als exotisches Gericht auf dem Teller eines Chi –
nesen geendet. Denn erst nachdem sich die Regier –
ung vollkommen sicher sein konnte, dass all die Ex –
perten nichts mehr vorfinden werden, ließ man sie
ins Land.
Trotzdem sind alle zufrieden. Die eine Seite kann wei –
terhin alle Schuld auf eine chinesische Fledermaus
schieben und die andere behaupten, dass es dafür
keine Beweise gibt. Vielleicht hofft man auch, dass
sich besagte Fledermaus bald freiwillig den Exper –
ten stellt. Da der Markt in Wuhan schon lange ge –
schlossen haben die dort ohnehin wenig zu tun.
Vielleicht kostet man zu Versuchszwecken noch
sämtliche chinesische Gerichte, in den die Fleder –
maus einen Bestandteil darstellt. Oder man testet
alle Chinesen, die je in ihrem Leben eine Fleder –
maus verzehrt. Man darf also auf die Ergebnisse
der Experten gespannt sein.

Wegen Corona: Neubelebung des Supermarkt-Conti

Eines der schlimmsten Übel der Corona-Krise ist
es, dass sich, bedingt durch die Sicherheitsmindest –
abstandsmaßnahmen der Einkauf-Conti im Super –
markt sofort in seinem rudimenten Ursprungszu –
stand zurückentwickelt.
In einem Supermarkt kann man drei Varianten
des Einkaufs-Contis erleben. Die Erste hat die
Unsitte entwickelt ihren Einkaufswagen immer
mitten im Weg stehen zu lassen. Er wühlt gerne
in den Gefriertruhen und den Regalen umher,
während er seinen Einkaufswagen nicht, wie
ein normaler Mensch vor sich herschiebt, son –
dern neben sich abstellt, so dass andere Kunden
weder rechts noch links im Gang an ihm vorbei
kommt. Dieser Conti kommt in meheren Varian –
ten daher, vom Typus der seinen Einkaufwagen
immer dort, wo noch eine nicht entladene Palette
im Gang steht, genau in dieser schmalen Stelle
stehen lässt, so dass niemand mehr an ihm vor –
bei kommt. Derlei Engstellen in Supermärkte
wurden vor Corona auch gerne vom Typus der
Tratsche frequentiert, welcher allzu gerne im
Wege stehend unbedingt tratschen muss.
Ich habe dabei öfters auch die Variante erlebt,
dass der Einkaufswagen quer zum Gang stehen
gelassen wird.
Die zweite Conti-Variante tritt vornehmlich im
Duo auf. Mann und Frau oder Frau mit Spröß –
ling. Dieselben fallen nur an der Kasse auf und
dabei handelt es sich zumeist in weit über 90
Prozent aller Fälle um Frauen, wie auch beim
Erstbeschriebenen Typus. Warum das so ist,
konnte ich noch nicht ergründen.
Jedenfalls steht Typus 2 dumm an der Kasse,
starrt mit der Intelligenz eines Gurkenglas die
Kassiererin bzw. den Kassierer an, während
der Mann oder Sprössling, den über die Kasse
gewanderten Familieneinkauf in den Einkaufs –
wagen befördert. Dieser Typus scheint echt so
dumm zu sein, dass er erst, wenn die Kassen –
bedienung die Summe nennt, es richtig zu be –
greifen scheint, dass man die Waren auch be –
zahlen muss. Denn nämlich erst dann, und nur
dann, wenn er den zu zahlenden Preis erfährt,
beginnt er mit dem Ausdruck eines Hundes
der versucht eine Maus in ihrem Loch auszu –
graben, in einer zumeist Ruchsack-großen
Handtasche mit vielen Fächern nach der Chip –
karte oder dem Portemonnaie zu suchen.
Zu diesem Typus gehört anscheinend auch die
alte Oma, die trotz einer langen Schlange hinter
sich der ohnehin schon genervten Bedienung an
der Kasse unbedingt noch meint seine Enkelfotos
im Portemonnaie zeigen zu müssen. Obwohl dies
auch nur als ein Zeichen von Vereinsamung gedeu –
tet werden kann.
Der dritte Typus ist derjenige, der es schlichtweg
nicht begreift, wozu sich an jedem Einkaufswagen
eigentlich ein Handgriff befindet. Er läuft lieber
vor dem Einkaufswagen her und zieht diesen hin –
ter sich her. Vor Corona fiel dieser Typus immer
an der Kasse auf. Stets hält er am Ende des För –
derbands an, den Wagen noch hinter sich und be –
ginnt das Band mit den eingekauften Waren zu
füllen. Nachdem der Conti dieses vollzogen, so
bleibt er am Ende des Bandes stur stehen und
wartet bis er an der Kasse dran ist, um sodann
im Tempo einer halbtoten Schildkröte weiter
nach vorne zu trotten. Somit seinen Nachfolger
keine Gelegenheit lassend, schon ein Teil seiner
Waren auf das leere Band legen zu können. Han –
delt es sich dabei um einen durch Familien – oder
Wochenendeinkauf muss sich der Betreffende
quasi überschlagen, um noch alle Waren, wenn
er dran ist auf das Band zu bekommen, weil der
Conti vor ihm alles blockiert.
In Corona-Zeiten fällt Typus Drei nicht so sehr
auf, weil alles sein Verhalten für die dort Corona –
üblichen Sicherheitsabstandsmaßnahmen halten.
Dadurch hat sich der Einkaufswagenhintersichher –
ziehen komplett geistig zurückentwickelt und es
wird wohl etliche Tracht Prügel benötigen, ihm
dieses nach Corona wieder abzugewöhnen.

Zum Thema : Steigende Belegung von Betten an Intensivstationen

Interessant die Nachrichten Anfang dieser Woche
am Dienstag den 10.November 2020: So meldete
das Heute-Journal meldete in seiner 19 Uhr-Send –
ung : ,,Intensivpatienten aus Frankreich werden in
Deutschland behandelt„, weil es in Frankreich an
Behandlungsmöglichkeiten für Intensivstationen
mangele.
Nur wenige Minuten später wurde dann auf NDR
in der um 20.15 Uhr auf NDR beginnenden Send –
ung ,,Visite„ berichtet : ,,Experten warnen vor einer
Überlastung der Intensivstationen.„ und, dass ,,die
vorhandenen Betten nicht ausreichen könnten„.
Das Personal der Intensivstationen sei überlastet
und am Limit usw.
Man stelle sich vor ein Krankenhaus mit 200 Betten
holt 150 Cholerakranke aus Indien zur Behandlung.
Am selben Tag wird in den Medien in Deutschland
sodann verkündet, dass in Deutschland ein Enormer
Anstieg der Cholera in Deutschland erfolgt und daher
schon Dreiviertel aller Krankenhausbetten in den
Intensivstationen wegen Cholera voll ausgelastet
seien.
Schon zu Beginn des Ausbruchs von Corona waren
Italiener als an Corona-erkrankte Intensivpatienten
nach Deutschland eingeflogen worden. Denen folg –
ten sodann Intensiv-Patienten aus Frankreich sowie
aus den Niederlanden.
Das fortwährende Einfliegen von Intensivpatienten
aus dem Ausland zeigt, dass die Betten in den deut –
schen Intensivstationen eben nicht voll ausgelastet
und am Limit sind. Augenscheinlich aber hat man in
Regierungskreisen ein großes Interesse daran die –
sen Eindruck in der Bevölkerung zu erwecken. Auch
werden in den Statistiken diese Ausländer nicht ge –
trennt aufgeführt und offen gesagt, wie viel Prozent
der Intensivpatienten in Deutschland Ausländer sind
und wieviele von den 20.000 Betten sie belegen.
Wobei ich es nicht bestreiten will, dass diese Hilfe
gegenüber unseren Nachbarstaaten richtig ist, aber
dann muss dies auch deutlich in den Statistiken zum
Ausdruck gebracht werden!

Wir waren gut auf Corona vorbereitet

In den staatlichen Medien wird uns immer wieder vor –

gegaukelt, wie gut wir auf Corona vorbereitet waren

und es angeblich immer noch sind.

Allerdings taten die Politiker zu Beginn der Corona –

Ausbrüche das Einzige, was sie halbwegs glauben zu

können, nämlich große Reden halten. Schon damals

setzte die Einfalt dem Thema enge Grenzen. Von da –

her klangen diese Reden auch ganz wie dem Kampf

gegen Rechts entnommen, wobei man einzig den Be –

griff ,,Rechte„ durch Corona ersetzte.

Geschützt glaubten sich damals nur die in ihrem El –

fenbeinturm, den sie eiligst aus Toilettenpapierrol –

len errichtet!

Bald schon merkten die Politiker in Deutschland,

dass selbst ihre geballte Dummheit nicht ausreicht,

um Corona in Worte zu fassen. Man kam daher auf

die Idee die Wissenschaft einzuspannen. Aber die

hielten in ihren Instituten, an Universitäten und

in Krankenhäuser immer noch Winterschlaf. Von

daher vermochte die Politik in ihrer Eile nur ein

paar Veterinärmediziner, also Tierärzte, aufzutrei –

ben. Diese von jeher eher gefragt wenn ein Hund

entwurmt oder eine Kuh kalbt, konnten daher ihr

vermeintliches Glück kaum fassen. So taten diese

nun im Dienste der Regierung ihre Arbeit. Jedoch

klang zunächst immer noch mehr der Tierarzt in

ihren Reden an, so das unter anderem Begriffe

aus der Veterinärmedizin in ihren Berichten ein –

schlichen, wie etwa der der Durchseuchung, den

man bislang nur von Viehherden her kannte!

Tief in ihrem Herzen blieben sie eben ordinäre

Tierärzte. Da weder Hund noch Katz, noch Pferd

und Kuh usw. je einen Mundschutz getragen, den

berühmten Hafersack bei Pferden mal ausgenom –

men, so waren dieselben zunächst auch strikt gegen

das Tragen von einmen Mund – & Nasenschutz, und

sahen keinerlei Nutzen  darin.

Erst als die Lobbyisten der Geschäftemacher darauf –

hin den Politikern die offenen Türen einrannten, weil

sie befürchteten auf den gehorteten Mund – und Nasen –

schutzmasken, sowie Desinfektionsmittel sitzen zu blei –

ben, entschied sich die Politik, wie immer den Einflüs –

terungen der Lobbyisten erlegen, für das Tragen von

Masken. Die Tierärzte befürchteten demaskiert zu

werden, schlossen sich dem widerspruchslos nun an.

Fortan wurde das Maskentragen dem Bürger aufge –

zwungen und zur ersten Bürgerpflicht erklärt.

So waren wir dann bestens auf Corona vorbereitet!

Corona-Krise: Wo das Böse stets mit fährt

Die Erklärung medizinischer Scharlatane im Dienste
der Regierung, dass erst einmal ein Großteil der Be –
völkerung mit Corona ,,durchscheucht„ sein muss,
ist in etwa so als würde man zur Vermeidung künf –
tiger Verkehrsunfälle sämtlichen Autofahrern raten
sich sogleich hinters Steuer zu setzen und an der
nächsten Kreuzung einen Unfall zu bauen.
Wenn es dann genügend Unfälle gibt, wird zukünftig
die Zahl der Verkehrsunfälle in Deutschland dadurch
stark rückläufig sein.

Seit Tagen wird uns Lothar Heinz Wieler, Präsident des
Robert Koch-Institut als der Experte für Corona präsen –
tiert. Warum in Deutschland ausgerechnet ein Veterinär –
mediziner den Sachverständigen mimt, macht deutlich
wie man in Regierungskreisen in Sachen Corona aufge –
stellt. Immerhin wenden ja nun die meisten Menschen,
wenn sie selbst die Grippe haben, eher nicht an ihren
Tierarzt!
Andererseits hegte man in Deutschland schon immer
eine große Bewunderung für akademische Titel, und
so fragt bei einem Professorentitel eben niemand so
genau nach.
Mit den Mundschutzmasken hielt man es in den Me –
dien, wie in der DDR-Mangelwirtschaft mit den Hüh –
nereiern. Im Sommer, wenn die Hühner viel Eier le –
gen, galt es als gesund täglich ein Ei zu essen. Im Win –
ter dagegen, wenn die Hühner weniger legten, galt es
plötzlich als ungesund täglich ein Ei zu essen. So ver –
hielt es sich nun auch in der bunten Republik mit den
Mundschutzmasken : Als es sie nirgends gab oder nur
zu vollkommen überhöhten Preisen, waren sich all die
Mediziner einig, dass das Tragen von Masken nichts
bringe. Kaum hatte man sie überall geordert und da –
mit auf Lager liegen, galt plötzlich nur noch der Mund –
schutz als sicher gegen Ansteckungen!
Von daher darf es niemanden verwundern, dass zu Be –
ginn der Corona-Krise, zu so wertvollen Ratschlägen,
wie etwa dem in die Armbeuge zu niessen, das Bild in
den Medien bestimmten.
Appropo Medien, die mussten sich ja auch umstellen :
So mutierten all deren Faktenchecker, welche ansons –
ten ihre Nase nur in rechte Internetseiten steckten, über
Nacht zu Corona-Experten, welche nun ebenso alles
über Corona zu wissen vorgeben, wie zuvor über Fake
news.
Praktisch um eine Massenhysterie vorzubeugen, wurden
nunmehr Politiker und Medien selbst hysterisch. In dem
darauf erfolgtem kollektiven Massenwahn wurde zunächst
tatsächlich Toilettenpapier für ein paar Wochen praktisch
zur Zweitwährung im Lande. Scheinbar wollten nun alle
etwas besitzen, was vollkommen für den Arsch ist! Sicht –
bares Zeichen, dass Corona den Menschen doch nicht so
am Allerwertesten vorbei geht!
Während nun also ein Tierarzt seine 15 Minuten Ruhm
bekommt, und im Brustton fester Überzeugung da die
angebliche Wirkung der Regierungsmaßnahmen ver –
kündet, eben ganz so, wie ein Tierarzt dem Hunde –
besitzer ein Zeckenschutzmittel anwirbt, überschlägt
sich die hysterisch gewordene Journaille geradezu im
Verkünden immer neuer und höherer Totenzahlen.
Einen Hinweis, dass in Deutschland im März 2020
weit weniger Menschen gestorben als im März 2019
findet sich nirgends, denn es würde deutlich aufzeig –
ten, dass hier nur Hysterie geschürt wurde!
Wozu also die ganze Corona-Hysterie?
Vielleicht weil volksferne Regierungen, wie die von
Merkel, schon immer einmal ihre Fantasien von der
totalen Überwachung ausleben wollten. Und dies ist
die perfekte Gelegenheit! Die Klohpapierhamsterer
und -Horter sind auch einfältig genug deren Handy –
überwachungs-Apps ausprobieren zu wollen. Ge –
lockt damit, dass sie dann zuerst ein Corona-Test
bekommen! Die Tatsache, dass die Polizei schon
die Corona-App bei ihren Ermittlungen ausnutzte
scheint dies nur noch zu bestätigen.
Immerhin versprechen sich die Macher der Spanischen
Grippe davon ein Milliardengeschäft, zusätzlich zu all
ihren verschiedenen Impfstoffen.
Zudem können die zu nichts zu gebrauchenden Regier –
ungen, – und davon gibt es mehr als genug innerhalb
der EU – mit der Corona-Krise herrlich ablenken von
der sich schon lange anbahnenden Wirtschaftskrise
und Konjunkturflaute! Die ganze Unfähigkeit dieser
Politiker-Bonzen offenbaren ihre ersten Reden beim
Ausbruch von Corona: Sie glichen im Aufbau und
Vokabular ganz den üblichen Statements im Kampf
gegen Rechts an!
Wahrscheinlich gedachte man im Bundestag zunächst
die Corona-Krise ganz so wie den Kampf gegen Rechts
aufzuziehen, bis die sich in der allgemeinen Hysterie
immer mehr verselbstständigte. Sodann glichen die
Bonzen immer mehr Goethes Zauberlehrling, der die
bösen Geister nicht mehr los wird, welche er gerufen.
Sie wurden zu Getriebenen ihrer eigenen geschürten
Hysterie!
Ein wenig gleichen sie der Schlußszene aus Roman
Polanskis Tanz der Vampiere: Der Professor auf
dem Kutschbock, hier nun ein Tierarzt, der zum
Kampf gegen das Böse in die Welt auszieht, ohne
es zu merken, dass das Böse bereits hinter ihm mit
in der Kutsche sitzt!