Etwas über Messer und Steuergelder

Als man das letzte Mal Bundeskanzlerin Merkel
in Indien kurzzeitig unbeaufsichtigt ließ, kostete
dies dem deutschen Steuerzahler eine Milliarde
Euro!
Vergleichsweise recht billig dagegen kam so nun
der deutsche Steuerzahler dagegen bei Merkels
Besuch in Auschwitz davon. Derselbe kostete
dem deutschen Steuerzahler nur 60 Millionen
Euro.
Angeblich kostet das Austauschen einiger mor –
scher Barackenbretter und das Neuaufrichten
von Pflastersteine insgesamt 120 Millionen
Euro.
Ganz besonders teuer entpuppt sich dabei die
Restauration unter den Pflastersteinen aufge –
fundener Taschenmesser zu Buche. Diese lässt
sich die Bundesregierung ganz besonders was
kosten! Immerhin der Beweis, dass es Messer –
männer schon im Dritten Reich gegeben!
Das dürfte schon bald für alle Messermänner,
von Agypten bis Südafrika, sowie von Syrien
bis Afghanistan, Bereis genug sein, um in der
Bunten Republik Asyl zu bekommen!

Zum 37.Evangelischen Kirchentag

Dieselbe evangelische Kirche, die 1933 für das Seelen –
heil des Führers gebetet, vertritt nunmehr die Ziele
der Asylantenlobby und heutigen politischen Obrig –
keit. Somit hat sich im Zusammenhang von Kirche
und Politik kaum etwas geändert. Die Trennung von
Kirche und Staat ist am Evangelischen Kirchentag
praktisch aufgehoben!
Um die Anbiederung an die Obrigkeit komplett zu
machen, treten regelmäßig Politiker auf dem Evan –
gelischen Kirchentag auf, die mit den zehn Geboten
nichts am Hut haben, aber der EKD die politischen
Losungen vorgeben.
Dementsprechend nutzte Frank-Walter Steinmeier
seinen Auftritt beim 37. Evangelischen Kirchentag in
Dortmund aus zum Herausposaunen seiner polit –
ischen Losungen. Er heulte über den Mord an Wal –
ter Lübcke herum. Die vielen von Muslime ermor –
deten Christen gedachte er natürlich nicht. Statt
dessen sprach sich Steinmeier dafür aus diesen
Muslimen Vertrauen entgegenzubringen. Wie üb –
lich galt Steinmeiers Augenmerk einzig dem Kampf
gegen Rechts. Der Bundespräsident propagierte
die Sicherheit für die Juden, für die Sicherheit der
Christen fand er keine Worte!
Die evangelischen Kirchenoberen haben ihre Nächs –
tenliebe einzig noch für Migranten und es klingt wie
blanker Hohn, wenn sie predigen, dass niemand aus –
gegrenzt werden dürfe, und im gleichen Atemzug AfD
und deren Wähler selbst ausgrenzen. Das ist die üb –
liche Scheinheiligkeit, die in der EKD seit langem ein –
gerissen und immer mehr Gläubige aus den Kirchen
treibt. Sichtlich mißfällt immer mehr Gläubigen, dass
ihre geistlichen Oberhäupter für mehr Zuwanderung
predigen, um sich der Asylantenlobby anzubiedern.
Zwar erkennen einige Oberen der Kirche, dass ,, das
Vertrauen in bewährte demokratische Gepflogenhei –
ten, Parteien und in die Kirche schwinde „, was einem
bei einem Ratsvorsitzenden der Evangelischen Kirche
in Deutschland, wie Heinrich Bedford-Strohm, kaum
verwundern kann. Zu solchen Leuten haben immer
weniger Gläubige noch Vertrauen, zumal wenn sich
diese weit über jedes gebührliche Maß der Politik an –
biedern, und dabei selbst die zehn Gebote mißach –
ten. Erst, wenn die letzte Kirche zur Moschee gewor –
den oder wenn der Gläubigen so wenige geworden,
das die Pfründe den Pfaffen nicht mehr ernährt,
wird man in der EKD wohl endlich aufwachen!

Wofür Ali Bashar so alles steht

Ali Bashar dürfte gleich in mehrerer Hinsicht
als Sinnbild für das Komplettversagen der
Bundesregierung unter Angela Merkel stehen.
Zum einen, galt er als ´´polizeilich bekannt „,
wurde aber natürlich nicht abgeschoben.
Das er Alkohol und Drogen zu sich nahm, sich
sozusagen auf Kosten des deutschen Steuer –
zahlers vergnügte, dürfte für viele Beweis ge –
nug sein, für die zu üppige Alimentierung von
Flüchtlingen. Das er mit seiner Familie in der
Asylunterkunft herumlungerte, straft zugleich
alle Propaganda über ´´ dringend benötigte
Fachkräfte „ Lügen, denn augenscheinlich
benötigte niemand Ali´s Fachkraft!
Seine Fluch, mit samt der Familie zeigt zu –
gleich, das der Irak durchaus ein sicheres
Herkunftsland, – immerhin hielt Ali es dort
für sicher -, ist ! Zudem scheint auch die
kurdische Polizei um vieles effektiver zu
arbeiten als der deutsche Beamte, wie uns
Ali`s schnelle Verhaftung beweist.
Seine dann ebenso schnelle Auslieferung,
mit samt allen nötigen Papieren, innerhalb
von nur 2 Tagen, kann man zugleich als Be –
weis dafür sehen, das ein Fehlen von Aus –
weisen, Pässe sowie ähnlichen Papiere und
vorgeblich jahrelange Wartezeiten ins Reich
orientalischer Basarmärchen gehört. Immer –
hin scheint man im Irak wesentlich schneller
und bedeutend gründlicher zu arbeiten als
in der deutschen BAMF !
Wahrscheinlich geht es auch an irakischen
Gerichten weitaus gerechter und unpolitischer
zu, so das für deutsche Behörden Gefahr in
Verzug bestand , daß Ali im Irak umgehend
seiner gerechten Strafe zugeführt.

Der Fall Puigdemont entlarvt die deutsche Blumenkübel-Demokratie

Die deutsche Blumenkübel-Demokratie zeigt im
Fall der Inhaftierung des katalanischen Regional –
präsident Puigdemont immer mehr ihr wahres
Gesicht. Ebenso wie im Fall Edward Snowden
zeigt sich das die Asylgewährung nur nach poli –
tischer Gesinnung erteilt. Man holt sich lieber
Islamisten und schlimmeres ins Land, aber die
Menschen, die tatsächlich politisch verfolgt
werden, zumal wenn sie Weiße sind, bekom –
men kein Asyl.
Der eigentliche Witz aber scheint es zu sein,
daß in der Blumenkübel-Demokratie es nun
als ´´ Hochverrat „ gilt, wenn ein vollkom –
men demokratisch von seinem Volk gewähl –
ter Politiker eine Politik für sein Volk macht.
Nichts anderes hat Puigdemont nämlich ge –
tan !
Da ist es doch wohl eher Hochverrat gewesen,
als man im Bundestag im Jahre 2000 beschloß,
fortan nicht mehr dem eigen Volk zu dienen,
sondern nur noch einer imaginären Bevölker –
ung ! Hochverrat wäre es dann auch gewesen,
das die Merkel-Regierung unter Bruch meh –
rerer internationaler Abkommen 2015 die
Grenzen öffnen und Hunderttausende von
Flüchtlinge vollkommen unkontrolliert ins
Land gelassen.
Hochverrat ist es dann auch zu nennen, daß
man im Fall Skripal, ohne den Hauch eines
Beweises, grobfahrlässig die diplomatischen
Beziehungen zu Russland und damit auch die
Sicherheit Europas aufs Spiel gesetzt !
Daneben wird dem katalanischen Politiker ja
auch noch Veruntreuung öffentlicher Mittel
vorgeworfen. Angesichts der Verschwendung
von Steuergelder wäre das dann ein weiterer
Grund einen europäischen Haftbefehl gegen
die Merkel-Regierung zu erwirken, welche
Milliarden Euro in den Sand gesetzt !
Täte man also alles, was die Bundesstaatsan –
waltschaft nun Puigdemont zur Last legt, auf
die Merkel-Regierung und den Abgeordneten
des Bundestags anwenden, würde gut 90 Pro –
zent der Bundestagsabgeordnen bald für Jahre
im Gefängnis sitzen !

Weihnachtsbotschaft an die deutschen Kirchenoberen

In der Evangelischen Kirche hat man nie viel von den
zehn Geboten gehalten, wie uns eine dort engagierte
Katrin Göring-Eckardt nur zu gut beweist. Ebenso
wenig, wie die christliche Nächstenliebe, die dort
nur nach obrigkeitstreuen Richtlinien vergeben.
Aber was will man verlangen, von Pfaffen, die
1933 für Hitler Dankesgottesdienste abgehalten,
dann in der DDR den Sozialismus gepredigt und
heute fest an der Seite der Asylantenlobby stehen.
Kein Wunder also, dass die echten Gläubigen so
eine Kirche in Scharen verlassen.
Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in
Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm tut
gerade das Weihnachtsfest mit politischen Botschaf –
ten ein weiteres Mal entweihen. Der preist nun die
´´ Weihnachtsfreude als die „stärkste Medizin gegen
den Virus des Nationalismus, der Fremdenfeindlich –
keit und des religiösen Fanatismus“. Weihnachten
sei das Fest der Liebe „. Da wird also die Liebe zur
Heimat mit Fremdenfeindlichkeit und Islam in einem
Topf geworfen, nur um der Merkel-Regierung zu ge –
fallen.
Im Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz,
Kardinal Reinhard Marx, hat der seinen katholischen
Pedanten, auch der predigt nur noch für die Asylanten –
lobby, natürlich ohne je selbst Flüchtlinge bei sich zu
Hause aufgenommen zu haben. Also genau dass zu
tun, was er den Gläubigen meint als christliche Pflicht
aufzubürden.
Ja man predigt in veiden Kirchen immer noch öffent –
lich Wasser und trinkt heimlich Wein. Und dass, nicht
erst seit Margot Käßmann ! All diese Kirchenoberen,
einschließlich des Papstes, nehmen persönlich bei sich
zu Hause keine Flüchtlinge auf. Wenn doch, dann aus –
schließlich auf Kosten der Gemeinden ! Geht es an den
eigenen Herd, dann ist bei denen nichts mehr mit Soli –
darität und Miteinander. Aber so war es ja schon immer :
Der kleine Mann soll das vorleben, was der Kirchenfürst
selbst nicht bringt ! So sind halt alle Kirchenoberen für
mehr Asylanten, aber ins eigene Haus, da nimmt die nie –
mand auf. Da bleibt immer noch, wie vor 2000 Jahren ,
der Stall oder die Notunterkunft !
Nun denn, all ihr Päpste, Kardinäle und Bischöfe, ihr
Vorsitzenden von ich weiß nicht was, geht doch erst
einmal mit gutem Beispiel voran und nehmt selbst so
eine zu Josef und Maria verklärte muslimische Flücht –
lingsfamilie bei euch zu Hause auf und übt die Nächs –
tenliebe, welche ihr den Rechten, den Nationalisten,
sowie allen, die euch sonst noch von der Politik ein –
geblasen, vorenthaltet, und lasset diese eurer ganz
eigenen Flüchtlingsfamilie zukommen. Ob Kardinal
Marx, ob Bedford-Strohm oder Käßmann, ob Göring –
Eckardt oder der Landesbischof der Nordkirche, Ger –
hard Ulrich, ob Bischöfin Kirsten Fehrs und Erzbischof
Stephan Burger, gebt ihr doch erst einmal euer letztes
Hemd, anstatt dieses immer nur von den Gläubigen zu
fordern !
Anstatt der großen Politik das Wort zu reden, solltet
ihr selbst erst einmal die zehn Gebote achten und dass
vorleben, was ihr öffentlicht anderen predigt !
Ihr redet von Vertrauen zu Gott, aber euch selbst kann
man nicht mehr trauen !
Ihr redet von christlicher Nächstenliebe und enthaltet
dieselbe denen vor, die Euch und der Obrigkeit nicht
genehm.
Ihr redet jetzt den Politikern das Wort von geistigen
Brandstiftern und schaut doch weg, wenn die eigenen
Kirchen brennen und geschändet.
Ihr prangert an, wie die Käßmann, Weihnachten als
reinen Konsum und dass die Menschen nicht wüssten
um die wahre Bedeutung von Weihnachten. Dabei ist
doch für Euch selbst Weihnachten, nur noch ein Zeit –
punkt, um ungehemmt politische Losungen und Latrinen –
parolen aus den Machtzentren weiterzugeben ! Da zieht
wohl jeder Gläubige Weihnachten als Familienfest vor !
Ihr Hohepriester der politischen Kirche seit wie der
Grinch, der Weihnachten zerstören will. Ihr seid die
Renntiere, die sich vor jedem politischen Karren
spannen lassen. Nur in Einem habt ihr recht : All
dass hat mit der wahren Bedeutung von Weihnachten
nicht das Geringste zu tun !

Was der Fall Franco A. offenbart

Der Fall des Bundeswehroffiziers Franco A., der sich
als syrischer Flüchtling registrieren ließ, anerkannt
wurde und Asyl sowie Geld bekam, offenbart erst
auf dem zweiten Blick etwas ganz anderes. Hier
zeigt sich nun die menschenverachtende Politik
der Merkel-Regierung, welche dem BAMF 2015
die politische Vorgabe machte, innerhalb kürzes –
ter Zeit über eine Million Flüchtlinge einfach so
nach Deutschland durchzuwinken. Demnach war
es also der Bundesregierung von Anfang an klar
gewesen, dass man mindestens eine Million an
Flüchtlingen erwartet und man forderte von dem
BAMF die Fälle zehn Mal so schnell zu bearbeiten
wie bislang. Sichtlich wollte die Bundesregierung
also in kürzester Zeit das Land mit möglichst vie –
len Fremden regelrecht fluten !
Auch hatte sich Franco A. erst im Dezember 2015
registriert, also zu einer Zeit, in der angeblich der
größte Flüchtlingsstrom bereits vorbei gewesen.
Erst im Dezember 2016, nach den Anschlägen
von Paris, endete beim BAMF die Verfahrens –
weise, dass Jeder, der behauptete ein Syrer zu
sein, auch automatisch zum syrischen Flücht –
ling erklärt und Asyl erhielt. Eineinhalb Jahre
lang wurde also in grob-fahrlässigster Weise
die innere Sicherheit Deutschland gefährdet
und wie der Fall Franco A. nun deutlich auf –
zeigt auf Anweisung der Merkel-Regierung !

Gutmenschen werden für ihr Handeln zur Kasse gebeten

Endlich bekommen Gutmenschen den gerechten
Lohn für ihre Taten ! Eifrig hatten sie in Hessen
Bürgschaften übernommen, damit noch mehr
Flüchtilanten aus Syrien nach Deutschland
kommen konnten. Mehrere Dutzend Helfer
verpflichteten sich dazu für eine Weile den
Lebensunterhalt der Flüchtlinge zu zahlen,
ganz in der scheinheiligen Hoffnung, dass
der deutsche Steuerzahler sowieso die Kosten
für die auf diese Art und Weise ins Land ge –
holten Flüchtlinge tragen werde.
Schon 2014, also noch vor der Flüchtlings –
krise hatte man auf diese Art Syrer ins Land
geholt. Den etwa 80 Bürgen war es bewusst,
dass gut 1.000 Euro an Kosten pro Monat für
einen Syrer anfallen können. Doch auch nach –
dem die Asylverfahren ihrer Schützlinge durch
sind, fallen Kosten von etwa 800 Euro pro Er –
wachsenen im Monat an, welche man den Gut –
menschen nun auferlegt.
Vielleicht fragen die Gutmenschen auch gleich
einmal beim Überweisen der fälligen Summen
nach, warum für Flüchtlinge von Jobcenter und
Sozialamt bedeutend mehr gezahlt wird als für
deutsche Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger.
Sichtlich wachen Gutmenschen nur auf, wenn es
ihnen selbst weh tut und über die Bürgschaften,
für die sie nunmehr aufkommen müssen, können
sie gut ersehen, welche Kosten dem Staat durch
ihr Handeln entsteht ! Zwar wurde im Sommer
2016 das Bürgschaftsgesetz dahin abgeändert,
dass eine Bürgschaft nur noch fünf Jahre lang
gilt. Statt vom Staat sollten sich die Flüchtlings –
paten doch ihr Geld von ProAsyl und anderen
Lobbyorganisationen wiederholen. Höchste Zeit
auch ProAsyl & Co gehörig zur Kasse zu bitten !
Überhaupt sollte allen Mitgliedern von Links –
partei, Grünen, Piratenpartei und Sozialdemo –
kraten, den Asyllobby-Organisationen, wie
etwa ProAsyl, sowie der Kirchen-Obrigkeit
solch eine fünfjährige Patenschaft für Flücht –
linge auferlegt, damit dieselben endlich auf –
wachen und es einmal merken, welch imense
Kosten dem deutschen Staat die von ihnen pro –
pagierte Willkommenskultur abverlangt !

Der gewisse Unterschied

Der ´´ friedliebende „ Islam zeigt sich in diesem
Monat wieder einmal besonders gemäßigt, wie es
uns die Anschläge von Moskau, Stockholm und
Tanta beweisen. Natürlich könnte man es sich da
schon fragen, warum immer nur eine einzige ganz
bestimmte Religion derartig abscheulichen Terror
begeht und sich auch liebend gerne untereinander
abschlachtet.
Gerne kommt uns dann die gemäßigte Einfalt, mit
dem Vergleich des Christentums daher, mit den gut
1.000 Jahren zurückliegenden Kreuzzügen oder dem
Dreißigjährigen Krieg.
Jedoch vermögen uns Dieselben kein einziges ak –
tuelles Beispiel dafür nennen, das Christen massiv
Moscheen angesteckt und in die Luft gejagt hätten,
so wie es umgekehrt, die Muslime mit den wenigen
noch in ihren Ländern verbliebenen christlichen
Kirchen tun.
Ebenso wenig, wie man uns auch nur ein einziges
Beispiel dafür nennen könnte, wo Christen die ihnen
nächstgelegene muslimische Gemeinde ausgelöscht
hätten oder massenhaft muslimische Frauen verge –
waltigt und zu Sklavinnen gemacht. Solche Greuel –
taten blieben einzig dem ´´ modernem „ Islam vor –
behalten!
Auch ist von keiner einzigen christlichen Flüchtlings –
gruppe, die vor Krieg, Verfolgung und Vertreibung
geflohen, dass sie in dem Land, dass ihnen Asyl ge –
währt, es den Einwohnern mit großer Kriminalität,
Übergriffen auf einheimische Frauen und Mädchen
gedankt hätten und dazu noch laufend Forderungen
nach Eigenheimen, Taschengeld und hochbezahlten
Jobs gestellt hätten! Daneben gibt es kaum Beispiele,
wo Christen sich geweigert, sich in ihrer neuen Hei –
mat anzupassen und sich zu assimilieren. Dasselbe
scheint ausschließlich Muslimen vorbehalten zu
sein. Oder könnte etwa Einer auch nur ein einziges
Beispiel dafür aus der Gegenwart aufzählen, wo
eine Gruppe von Christen, Buddhisten, Hindus
oder sonstigen Religionsgemeinschaften im Asyl
an nur einem Tag über 1.100 Übergriffe begingen,
wie in der Silvesternacht 2015/16 in Köln? Traten
etwa jemals Christen in solch großen Gruppen als
Antänzer in der Öffentlichkeit auf ?
Ist auch nur eine einzige christliche Kirche in den
nichtchristlichen Ländern nach einem Eroberer
benannt, so wie die Mehrheit der Moscheen in
Europa ? Darin drückt sich wohl am besten aus,
was die Muslime in Europa tatsächlich wollen!
Wie wir also sehen, ist es mit dem friedliebenden
Islam ebenso wenig weit her, wie mit dem mode –
raten, gemäßigtem oder modernen Islam! Man be –
lügt sich also nur selbst, wenn man glaubt diesen
Islam in überwiegend noch christlichen Ländern
auch nur in irgendeiner Weise integrieren zu kön –
nen. Dies ist nur Verrat am eigenen Volk sowie an
den christlichen Werten und führt Europa früher
oder später unweigerlich in einen Bürgerkrieg!
Man muß schon blind sein, um diese Entwick –
lung nicht zu erkennen. Man schaue sich dazu
nur die Entwicklung in anderen Ländern auf der
Welt an, wo eine Zunahme der muslimischen Be –
völkerung immer auch in Gewalt umgeschlagen.

Manchmal ist weniger eben mehr

Gerade noch las man in den „Qualitätsmedien“, die in
gleichbleibend schlechter Qualität tendenziös berichten,
so das man sie vielfach schon in Lügenpresse umgetauft,
das die Bevölkerung die hohe Zahl von Muslimen in
Deutschland, wieder einmal mehr, nur „gefühlt“ so
wahrnehme und sich die Zahl der Muslime in “ Wahr –
heit“ sogar noch verringert habe. Als Grund wurde hier –
zu angegeben, daß vor allem viele Türken in ihre Hei –
mat zurückgekehrt seien.
Nun aber behaupten plötzlich dieselben Blätter, das sich
die Zahl der türkischen Asylanträge in Deutschland ver –
dreifacht habe. Aber vielleicht wird das ja auch von den
Journalisten nur so “ gefühlt wahrgenommen“ und dem
ist postfaktisch gar nicht so. Wie soll man das bei dieser
Presse schon wissen ?

Das Phänomen des Migrations-Masochismus

Obwohl es mittlerweile in Deutschland gut und gerne
an die Tausend Studien über Migration gibt, wurde in
keiner Einzigen das Phänomen des sogenannten Migra –
tions-Masochismus angesprochen. Dementsprechend
konnte noch nicht einmal auch nur ansatzweise geklärt,
geschweige denn erklärt werden, was Migranten dazu
verführt, dem sonderbarem Masochismus zu verfallen.
Übrigens vermag der Migrations-Masochist sich selbst
sein eigenartiges Verhalten nicht zu erklären. So vermag
es sich weder der jüdische Auswanderer aus Russland
hinlänglich erklären, warum er ausgerechnet in das
Heimatland des Holocaust, in welchem zudem noch
der Antisemitismus wieder ansteigt, ausgewandert,
noch vermochte es der strenggläubige Moslem zu
erklären, warum er in ein Land voller Ungläubiger
ausgewandert, indem er und sein Glauben unter –
drückt werde.
Das Ganze gleicht gewissermaßen also dem, als ob
1942 eine jüdische Familie aus Palästina alles getan,
um in das nationalsozialistische Deutschland auszu –
wandern !
Kein einziger Migrant konnte es demnach erklären,
warum er unbedingt in ein Land ausgewandert, in
welchem Rechtsextremismus, Ausländerhass und
Rassismus in der Mitte der Gesellschaft angekom –
men ! Das Ganze mutet umso sonderbarer an, da
sich der Großteil der Migrations-Masochisten noch
nicht einmal die Mühe gemacht, nach einem Land zu
suchen, das ihren Ansprüchen eher genügt. So wie
etwa kaum ein muslimischer Flüchtling in ein muslim –
isches Land geflüchtet bzw. eingewandert.
Augenscheinlich ist sich demnach der Migrations –
Masochist seiner Neigung noch nicht einmal selbst
bewusst oder so dermaßen von einer unbegreiflichen
Einfältigkeit geplagt, dass er schier überhaupt nichts
über das Land weiß, dass er sich für seine Flucht bzw.
Einwanderung erkoren. Diese grenzenlose Einfältigkeit
gleicht dem als hätte eine deutsche Familie es vor, nach
Schlaraffenland oder Nimmerland auszuwandern. Wie
gesagt, ist dieses seltsame Phänomen der modernen
Wissenschaft nicht geläufig.