Staatsauftrag erfüllt: Baerbock ein Unfall – Gehörig abgelenkt mit gezielter Medienkampagne

Über echte Opposition im Lande berichtet die
Staatspresse wenig und das Staatsfernsehen der
Ersten Reihe noch weniger.
Bei Letzterem sind die Talkshows ebenso partei-
isch -wie einseitig besetzt! Während so zum x-sten
Mal eine Vertreterin der Letzten Generation oder
Friday for Future als vermeintliche „Opposition“
in den unsäglichen Talkshows zu Gast, werden
deren Gegner, wie Vertreter genervter Autofahrer
oder andere wie etwa die Sprecher der Demons-
tranten gegen das geplante LNG-Terminal nie
eingeladen.
Alllenfalls noch ab und an ein Politiker oder eine
Politikerin der AfD, – übrigens die Einzigen, bei
denen die Moderation penetran bei jedem Thema
nachhakt -, und meist im Verhältnis 1 zu 3. Das
heißt, mindestens 3 Gegner der AfD treten gegen
die von der AfD an, um diese fertigzumachen. Die
ohnehin parteiische Moderation greift dann nur
einseitig ins Gespräch ein, falls sich der oder die
von der AfD wider Erwartens trotzdem gegen die
anderen zu verteidigen vermag. Dieses Konzept
in den Talkshows der Ersten Reihe ist schon alt,
wurde schon gegen Eva Hermann angewandt, in
einer Talkshow, in der sich die so unselige Senta
Bergmann verplapperte, dass man nicht ,,wie ab-
gesprochen“ gegen die Hermann vorgehe.
Wenn man so schon keine echte Opposition im
Staatsfernsehen zu Wort kommen lässt, dann
erschafft man sich eben eine, die diese in den
Talkshows schauspielert. Einer diese Schau-
spieler ist der Autor und Philosoph Richard
David Precht. Der ist in Staatspresse und im
Staatsfernsehen übermäßig present.
Gerade schauspielerte Precht bei Marcus Lanz
den gegen Bundesaußenministerin Annalena
Baerbock agierenden „Oppositionellen“. Wahr-
scheinlich war die Einzigen, welche auf dieses
Schmierenkomödie hereinfielen waren Politi-
kerinnen wie die Grüne Renate Kühnast oder
eine Sawsan Chibli, sowie die Grünen-Politi-
kerin Paula Piechotta, welche kommentierte:
„Unter normalen Bedingungen dürfte so ein
dahergelaufener Küchen-Außenpolitiker nicht
mal drei Sätze zu Außenpolitik sagen“! Wie es
scheint, fühlen sich übermäßig eine gewisse
Art von Frauen von Prechts Intelligenz sehr
provoziert! ( Würde ich diese Art von Frauen
hier näher beschreiben, hätte ich morgen wagr-
scheinlich ein Dutzend Strafanzeigen wegen Be-
leidigung an der Backe. Also unterlasse ich es,
zumal die erwähnten Namen ohnehin für sich
sprechen! ).
Jedenfalls bezeichnete nun Precht in einem
Podcast mit Marcus Lanz medienwirksam bei
Lanz die Baerbock im Amt als einen Unfall
und legte noch medienträchtiger nach: „Unter
normalen Bedingungen hätte die im Auswärti-
gen Amt noch nicht einmal ein Praktikum ge-
kriegt“.
Schon der „Spiegel“ bezeichnet Precht 2016
als „mediale Allzweckwaffe“. Das Precht neben-
bei für das Staatsfernsehen der Ersten Reihe
arbeitet, tut dem keinen Abbruch, hier als „All-
zweckwaffe“ die vorgeblichen „Oppositionellen“
zu geben!
Das Schelmenstück gelang und das Schmieren-
theater wurde ein voller Erfolg, denn die Staats-
presse war gleich bei der Sache. ,,Richard David
Precht – vom sympathischen Intellektuellen zum
pöbelnden Proleten“ titelte der „STERN“. Womit
man sich auch gleich verriet, denn für die echte
Opposition gegen die Bundespresse hegte man
in der Staatspresse noch nie Sympathie! Um das
Schmierentheater komplett zu machen, unter-
stellte Kerstin Herrnkind dem Precht im „STERN“
auch gleich noch Rassismus: ,, Precht ein Rassist?
Ja. Es gibt nicht einen Rassismus, sondern viele
Rassismen, schrieb der Franzose Pierre Bourdieu,
der zu den einflussreichsten Soziologen und Sozial-
philosophen des 20. Jahrhunderts gehört. Eine Art
von Rassismus sei der Rassismus der Intelligenz.“
Wenn man nun intelligenter als die Schmierlap-
pen von der Staatspresse, – was nicht allzu schwer
sein dürfte -, dann ist man auch schon Rassist!
Im „focus“ spielte man den Empörten und fragte
sich: ,,Hat Marcus Lanz versagt?“. Unerhört in
einem Podcast des Staatsfernsehens lässt man
den Gast frei reden! ,, Prechts Gesprächspartner
Markus Lanz ließ den Monolog seines Podcast-
Kollegen größtenteils unkommentiert“ regt man
sich im ,,focus“ auf. Vielleicht hatte man es in
der Aufregung ganz vergessen dem Lanz mitzu-
teilen, dass Precht hier den „Oppositionellen“
schauspielert, dem man gefälligst in Wort zu
fallen hat und man bei jedem von dem Gesag-
ten penetrant nachhaken muss, als hätte man
einen von der AfD da vor sich.
Der Staatssender SWR 2 titelt: ,,Precht wettert
gegen Baerbock – Twitter steht Kopf“ . Ausge-
rechnet Twitter! Hat man etwa seine eigene
Propaganda vergessen, nach der sich in der
Amtszeit von Donald Trump angeblich nur
Rechte auf Twitter tummelten? Aber beim
SWR kann man noch mit Sawsan Chibli auf-
warten, die sich die Gelegenheit nicht entge-
hen ließ, sich zum Thema äußern, zu müssen.
Das war die Sensation des Tages, wähnten
doch alle die Chibli schwer damit beschäftigt
Strafanzeigen gegen andere zu stellen. Aber
die Zeit nahm sich die Chibli dann doch um
sich bei diesem Schmieren mit folgenden Zei-
len zu verewigen: ,, Er ist ein eitler Mann, der
nach Aufmerksamkeit sucht und es scheinbar
nicht erträgt, dass eine starke Frau mit klarem
Profil deutsche Außenministerin ist“. Wahr-
lich ist Sawsan Chibli momentan die Einzige,
die hinter Annalena Baerbocks Politik ein
,,klares Profil“ zu erkennen vermag, wobei
jedoch noch nicht einmal der Baerbocks
selbst erstellter Lebenslauf ein klares Profil
hatte!
Ein anderer Kritiker ist Jan Fleischauer, der
selbst öfters in die Schauspielerrolle eines
„Oppositionellen“ schlüpft und daher eher
aus Neid, das Marcus Lanz nicht ihn dafür
engagierte, dann twitterte: ,, Ich weiss nicht,
aber ich bin nicht wirklich überzeugt, dass
wir mit Richard David Precht an der Spitze
des Außenministeriums besser gefahren
wären“. Ja, wenn man etwas nicht weiß und
sich trotzdem zum Thema äußert, ist man
garantiert ein linker Journalist! Wir sind
auch nicht davon überzeugt, dass ein Jan
Fleischhauer ein guter Journalist ist.
Im „SPIEGEL“ heißt es nunmehr über die
Allzweckwaffe Precht: ,, Im Podcast mit
seinem Kumpel Markus Lanz wurde der
deutsche TV-Philosoph Richard David
Precht ausfällig gegen die deutsche Außen-
ministerin Annalena Baerbock. Es war ein
Moment der Wahrheit – über Precht“. Hier
weiß Arno Frank, dass nun die inszenierte
gezielte Medienkampagne gegen Precht fäl-
lig ist!
Den „Stürmer“ gibt in dieser Sache „Watson.
de“. Hier titelt Rebecca Sawicki: ,, Precht hetzt
gegen Baerbock – und kassiert Shitszorm“.
So wurden im Staatsfernsehen und in der Staats-
presse die Planerfüllung voll gewährleistet, in-
dem man neben dem geschauspielerten Oppo-
sitionellen auch gleich noch die gezielte Me-
dienkampagne mit ablieferte und somit erfolg-
reicht von den Anliegen einer echten Opposi-
tion gegen die Bundesregierung ablenkte. So-
mit wurde der „Bildungsauftrag“ der staat-
lichen Medien voll erfüllt und niemand will
es mehr so genau wissen, von welchem Er-
eignis man mit dem Precht-Podcast eigent-
lich gehörig abzulenken versuchte.

Knigge für Rechte in Thüringen

Susanne Hennig-Wellsow, Linken-Politikerin im
Thüringer Landtag und Landesvorsitzende, er-
klärte bei Markus Lanz, dass höflich sein nun
auch zu Faschistenmethoden zählt.
Sichtlich haben die Linken die mit einem Putsch
in Thüringen ihren linken Kommunisten Bodo
Ramelow ohne jegliche Mehrheit erneut ins Mi-
nisterpräsidentenamt geputscht, – vielleicht aus
dem schlechten Gewissen darüber -, fast schon
einen Verfolgungswahn entwickelt. Immerhin
haben sie einem Viertel aller Thüringer Wähler
ihres Stimmrechts beraubt, indem sie die AfD-
Stimmen nicht anerkannt.
Um von dem eigenen Treiben in Thüringen
gehörig abzulenken, unterstellt man der AfD
am laufenden Band Nazi – oder Fascho-Met-
hoden. Das darunter so ziemlich alles fallen
kann, dass machte Susanne Hennig-Wellsow,
bei Lanz deutlich. So schilderte sie als für diese
vorgeblichen Einschüchterungsmethoden der
AfD folgende Beispiele: ,, Zwei Beispiele: Das
eine: wir haben eine junge Abgeordnete, die
war neulich im Fahrstuhl, dann kam eine
Reihe von AfD-Abgeordneten in den Fahr-
stuhl hinein und stellten sich so mit ihren
Gesichtern vor sie und grinsten sie an und
hörten nicht auf. Eine Situation, aus der sie
nicht herauskommen konnte. Das andere
Beispiel ist das extreme Gegenbeispiel, aber
auch das eine Methode der Nazis: Übertrie-
bene Freundlichkeit. ‚Gehen Sie doch mit
uns Kaffee trinken‘, ‚Sollen wir Sie nicht da
und dort mitnehmen und fahren‘ und so wei-
ter. Ich selbst wurde neulich von einem AfD-
Abgeordneten bedrängt, der körperlich mei-
nen Weg begleiten musste. Ich will damit nur
sagen, das ist keine bürgerliche Partei und
das kann man schon wissen, wenn man nur
Björn Höcke zuhört.“
Daraus ergeben sich für alle Bürger völlig neue
Verhaltensregeln gegenüber linken Politikern
und Politikerinnen. Seien sie gegenüber denen
niemals höflich, was sie in deren Augen sofort
zum Fascho macht!
Auch ein freundliches Lächeln in Richtung ei-
nes oder einer Linken ist ein absolutes no go!
Und zeigen sie unter keinen Umständen ei-
nem oder einer Linken gegenüber hilfsbereit!
Dies könnte sofort als rechter Angriff aufge-
fasst werden!
Benutzen Sie niemals, – und ich wiederhole
niemals -, unter keinen Umständen einen
Fahrstuhl, in dem sich bereits ein Linker
oder eine Linke aufhält.
Haben Sie zufällig denselben Weg wie ein
Linker oder eine Linke versuchen Sie unter
allem Umständen vor derselben ihr Ziel zu
erreichen. Neben denen zu gehen, ist eben-
falls ein völliges no go! Auch sich hinter den
Linken herzugehen, könnte von denen als
Verfolgung gewertet werden.
Haben Sie denselben Weg zum Arbeitsplatz,
kündigen Sie besser, wechseln wo es möglich
die Schicht oder den Arbeitsplatz. Als Chef
richten sie in ihrer Firma möglichst eigene
Parkplätze für Linke ein, so dass es unmög-
lich wird, dass ein Anhänger oder Mitglied
der AfD zufällig seinen Wagen neben dem
der Linken parkt, was von denen sofort als
Bedrohung wahrgenommen.
Weisen Sie sich bei einer Einweisung in ein
Krankenhaus unbedingt zuvor als Rechter
aus und bestehen Sie darauf, unter keinen
Umständen mit einem Linken ins selbe Pa-
tientenzimmer verlegt zu werden.
Ein Anfangsfehler, den viele Rechte, die sich
gerade erst dieser Politikrichtung zuwenden,
machen, ist der sich nicht zuvor über alle Lin-
ken in seinem Viertel zu informieren. Dieses
führt dazu, dass man zufällig seinen Wagen
in der Nähe eines Parteibüros der Linken
oder einem von linken Hausbesetzern ver-
einnahmten Haus oder gar einem Antifa-
Treffpunkt parkt. Linke fühlen sich dann
leicht bedroht und genötigt ihr Revier mar-
kieren zu müssen, was mitunter auch zur
Beschädigung ihres Fahrzeugen führen
kann.
Als junger Politiker gehen sie dem Vorwurf
Nazi – und Fascho-Methoden anzuwenden,
am besten aus dem Weg, indem sie Linken
keinerlei Beachtung schenken, diese dauer-
haft ignorieren und bei jeder Abstimmung
immer entgegengesetzt zu den Linken ab-
stimmen. Neben Sie niemals direkten Blick-
kontakt zu Linken auf, denn auch dies könnte
als Bedrohung, wenn nicht gar als direkter
Angriff aufgefasst werden.
Beim Verlassen des Tagungssaals, des Parla-
mentsaals bzw. Bundestags oder Landtags-
gebäudes, dürfen sie als rechter Politiker un-
ter keinen Umständen im Eingangsbereich
oder direkt an den Türen sich aufhalten! Dies
führt bei Linken sofort zu Panikattacken, da
diese sich von ihren Fluchtweg abgeschnitten
wähnen!
Vermeiden Sie unter allen Umständen in der
Nähe von Linken lautes Auflachen, – selbst,
wenn der Witz ihres Kameraden noch so köst-
lich ist -, da dies den Linken erschrecken und
so in helle Panik versetzen könnte.
Wenn Sie all diese Regeln beachten, gelingt
es ihnen vielleicht von hysterischen Linken
halbwegs nicht als Bedrohung wahrgenom-
men zu werden. Anderseits stellt ihre bloße
Existenz bereits für Linke eine Gefahr dar.
Seit es diesen verboten einen antiimperia-
listischen Schutzwall um sich herum zu er-
richten, fühlen sich Linke von allem und
jeden bedroht. Und seltsamer Weise vor
allem dort, wo sie selbst das Sagen haben,
wie eben in Thüringen!

Schon die vierte Welle war tötlich für das Volk

Neben falschen afghanischen Ortskräften und eben-
so falschen ukrainischen Studenten aus Drittländern
und 300.000 Ausländern, die über keinerlei Asylan-
spruch in Deutschland verfügen und eigentlich ab-
geschoben werden müssten, gesellen sich nun noch
95.000 Menschen deren Staatszugehörigkeit und
damit deren Identität ungeklärt ist.
Das ist das direkte Ergebnis, wenn sich die Bundes-
regierung Jahrzehnte lang als oberste Schlepper und
Schleuser betätigt, mit offenen Grenzen und fehlen-
den Grenzkontrollen Beihilfe geleistet und praktisch
durch Nichtstun die innere Sicherheit in Deutschland
gefährdet!
Die aller schlimmste Schleuser und Schlepperin der
bunten Republik, Angela Merkel, erhielt dafür gerade
das Großkreuz des Bundesverdienstkreuzes von ihrem
jahrelangen Komplizen Frank-Walter Steinmeier über-
reicht! Wir erinnern uns als damaliger Außenminister
unter Angela Merkel, war es für Steinmeier eine seiner
letzten Aufgaben Migranten aus ägyptischen Gefäng-
nissen nach Deutschland zu holen.
Der Niedergang hatte in Westdeutschland schon in den
1970er Jahren begonnen als es in der Bunten Republik
zu einer Art Wiedergutmachung an Israel gehörten die
von Israel vertriebenen Araber in Massen aufzunehmen
allem voran Palästinenser und Libanesen. Unter deren
Familienclanstrukturen leidet Deutschland noch heute.
Dazu kamen Gastarbeiter die weder Gäste waren noch
Arbeiter, aber dennoch weiter in der BRD blieben. In
der DDR dagegen wurde dem erfolgreich gegengesteuert
und hier blieben Gastarbeiter auch nur Gastarbeiter.
Erst bei der Übernahme durch die BRD durften auch
verstärkt ehemalige Gastarbeiter, die nun keine mehr
waren, auch in Ostdeutschland verstärkt dauerhaft in
Deutschland bleiben. Diesem Umstand verdanken wir
zum Glück nur die geringe vietnamesische Mafia die
überwiegend Zigarettenschmuggel betrieb und in
China-Restaurants investierte.
Dann folgte unter Bundeskanzler Gerhard Schröder,
der Anstifter eines Aufstand der Anständigen und
seinem Komplizen Joschka Fischer, welcher sich
den Posten des Außenministers erschlichen, indem
er sich als Mitglied einer pazifistischen Friedensbe-
wegung ausgab, mit dem Balkankrieg die zweite
große Welle. Wer Ende der 1990er Jahre in den Zeit-
ungen etwas von Schießereien in Deutschland las,
konnte sich sicher sein, dass Kosovo-Albaner dahin-
ter steckten. Eifrig importiert von der Schröder-Fischer-
Bande! Visaerleichterungen für Osteuropa ebenfalls
von derselben Gang brachten uns die berühmten
osteuropäischen Diebes – und Einbrecherbanden.
Dann kam Merkel! Mit ihrer hinter dem Rücken des
Volkes und am Parlament vorbei 2015 angewiesenen
Grenzöffnung, bescherte uns Merkel die vierte und
für das deutsche Volk tödlichste Welle!
Hatte man zuvor noch die Migranten weitgehend
für sich gelassen, so entwickelte sich unter dem
System Merkel eine regelrechte Asylindustrie die
von der Asyl – und Migrantenlobby geführt. För-
der – und Bildungsvereine, ein weiteres Geschäft
ist dass mit der Unterbringung von Asylbewerbern,
Sprachkurse , Migrantenräte bis hin zur jährlich ab-
gehaltenen Islamkonferenzen ist alles drin und nun
verdiente die Asyl – und Migrantenlobby an den vie-
len Ausländern sich dumm und dämlich. Wobei un-
ter dumm noch die vielen deutschen Gutmenschen
fallen, die für die unzähligen Vereine, NGOs und
Stiftungen der Asyl – und Migrantenlobby noch da-
für spenden, das Letztere weitere Migranten nach
Deutschland einschleusen können. Vor allem von
diesen Spenden leben die Schleuser – und Schlep-
per-NGO s die im Mittelmeer Seenotrettung vor-
täuschen um weitere Migranten nach Europa über-
zuschiffen aber auch an der Balkanroute sind diese
NGOs als Schlepper und Schleuser immer noch
aktiv.
Unter Merkel wurde gar das Schleuser – und Schlep-
pertum der NGOs mit einem Ehrenamt gleichgesetzt
und berühmte Schlepper wie Carola Rackete werden
gar als Helden gefeiert.
Merkel brachte es mit ihrer Grenzöffnung 2015 die
in keinster Weise demokratisch bestimmt gewesen,
innerhalb nicht einmal eines Jahres dahin, dass 80
Prozent der Deutschen 2016 für eine Eindämmung
der Migration aussprachen. Hatte man schon voll-
kommen undemokratisch die Grenzen öffnen las-
sen, so scherte man sich auch 2016 und 1,5 Millio-
nen von Migranten begangene Straftaten später,
nicht im aller Geringsten um den demokratischen
Mehrheitswillen. Ja schon unter der CDU-Merkel-
Regierung galt: ,,egal was meine deutschen Wäh-
ler denken! Man machte einfach weiter ohne Rück-
sicht auf Verluste beim Einschleusen weiterer Mi-
granten.
Nach Merkels Abwahl übernahmen Annalena Baer-
bock und Nancy Faeser nahtlos das Schleuserunwe-
sen von Merkel. Ihren Meister machten sie indem
sie aus 576 real existierenden afghanischen Orts-
kräften von Bundeswehr und Bundesregierung
24.000 machten und deren dauerhafte Ansied-
lung in Deutschland zum Programm machten.
Nancy Faeser folgte nur wenig später der Baer-
bock mit der Einschleusung angeblicher ukrain-
ischer Studenten aus Drittländern, die sie unkon-
trolliert nach Deutschland hineinließ. Mit Beginn
des Krieges in der Ukraine ergab sich für die obers-
ten Schleuser und Schlepper aus der Bundesregier-
ung die Möglichkeit Merkels Coup von 2015 zu wie-
derholen und Deutschland innerhalb noch nicht
einmal eines Jahres mit einer weiteren Million
Migranten zu fluten.
Inzwischen ist die Situation soweit gediegen, dass
selbst schon der Asyl – und Migrantenlobby die
Unterkünfte ausgehen! Natürlich denkt niemand
daran das Einschleusen weiterer Migranten einzu-
stellen oder auch nur zu begrenzen.
Allerdings bahnt sich die Wende aus ganz anderer
Richtung an: immer mehr ihrer Satrapen auf kom-
munaler Ebene müssen sich entscheiden, ob sie
sich weiterhin vor Ort als Erfüllungspolitiker der
Asyl – und Migrantenlobby betätigen oder sich in
ihrem Ort noch auf der Straße blicken lassen kön-
nen. Denn immer öfter beginnt sich in den Orten
die für die nächste Migrantenschwemme vorgese-
hen ein breiter Widerstand der Bürger zu organi-
sieren.
Für die Deutschen als Volk dürfte dieser Wider-
stand zu spät kommen, da mittlerweile mehr als
jeder Vierte in diesem Land einen Migrationshin-
tergrund hat, was also unumkehrbar ist.

Lagebild Deutschland im April 2023

Wenn der in finanziellen Angelegenheit schwer
demente Bundeskanzler auf den verhinderten
Kinderbuchautor trifft und beide zusammen
auf eine nicht aus Deutschland, sondern aus
dem Völkerrecht kommende Außenministerin
stoßen, dann ist das politischer Alltag in der
Bunten Republik.
Diese mit gut 130.000 Euro ebenso zurecht –
frisiert wie ihr Lebenslauf seiende Außenmi-
nisterin, ist für unser Land nie wirklich in Er-
scheinung getreten und wird daher in einem
Großteil der Welt für eine ukrainische Hono-
rarkonsulin gehalten. Außerhalb der Gemein-
schaft von TikTok, YouTube & Co, wo ihre le-
gendären Versprecher gesammelt und bejubelt
werden, nimmt man Annalena Baerbock ohne-
hin kaum wahr und noch weniger, nehmen sie
und ihre feministische Außenpolitik ernst. Zu-
mal ihre feministische Außenpolitik uns weiter
überwiegend Männer aus dem arabischen und
schwarzafrikanischen Raum als vermeintliche
Flüchtlinge bescheren! Ansonsten besteht ihre
feministische Außenpolitik aus 360 Grad-Wend-
ungen und gilt Staaten hinter dem Mond, die
hunderttausende von Kilometern von Bunt-
deutschland entfernt liegen, ganz gleich, was
ihre Wähler davon halten!
Der Kinderbuchautor im Wirtschaftsministe-
rium, der schon in seinen Büchern einen tota-
len Blackout als schönes Erlebnis bescherte,
ist nun dabei ganz Deutschland diesen Strom-
Blackout zu bescheren. Der Pol Pot der deut-
schen Heizungsanlagen möchte Deutschland
zurück in die industrielle Steinzeit befördern.
Gewiss werden auch bald im Jobcenter das
Herstellen von Klingen aus Feuersteinknol-
len als ABM-Maßnahme angeboten. Denn
wer eben noch in Afrika mit Dung heizte,
könnte schon morgen der Erfinder zukünf-
tiger Heizungsanlagen in Deutschland sein.
Zumindest, wenn es nach der dringenden
Fachkräftemangel geht. Da der Verbrenn-
ungsmotor entsorgt, könnte der Eselkarren-
lenker von heute der Busfahrer von morgen
sein.
Der hochbejubelte Verteidigungsminister,
dem es zunehmend schwerer fällt die Chris-
tine Lambrecht voll zu ersetzen, will daher
schon einmal die Sahelzone für das zukünf-
tige Deutschland schützen. Die Bundeswehr
ist ohnehin in solch einem desolaten Zustand,
dass die Verteidigung Deutschland nur noch
in Talkshows stattfinden kann. Gut das damals
schon die Flintenuschi alle Wehrmachtsuten-
silien aus den Kasernen entfernen ließ, bevor
es die Offiziere feststellen, dass man mit der
Wehrmachtstechnik besser kämpfen kann als
dass, was die Uschi sich von ihren unnützen
vielen Beratern aufschwatzen ließ. Inzwischen
ist die Uschi von allen Beratern und guten Geis-
tern verlassen, in die EU nach Brüssel entsorgt
worden, auch, weil sie dort bedeutend mehr
Schaden anrichten kann. Ursula von der Leyen,
Annegret Kramp-Karrenbauer und Christine
Lambrecht, das war zu viel Frauenpower für
die Bundeswehr und richtete so dort größere
Schäden an als ein echter Krieg! Aber immer
noch will man von der Frauenpower in der
Bundeswehr nicht ablassen, mit Eva Högl,
dem winkenden Teletubby als Wehrbeauf-
tragte und der Strack-Zimmerman als Vor-
sitzende eines Verteidigungsausschusses des
Bundestags, aus dem in den letzten drei Jah-
ren nichts Brauchbares kam. Die neu geplante
Bundeswehr mit Müttern im kugelsicheren Still-
BH, Bataillonen aus Transexuellen sowie lin-
ken und grünen Kriegsdienstverweigeren, ist
nie vollendet worden.
Im Entwicklungsministerium macht derweil
Svenja Schulze jegliche Entwicklung mit de-
nen von ihr geförderten Projekten zunichte.
Der schwer demente Bundeskanzler vergisst
immer öfter, dass er der Bundeskanzler ist
und eigentlich führen müsste. Inzwischen
kann man Olaf Scholz getrost vergessen.
Da wäre noch eine Innenministerin, die als
solche nie in Erscheinung getreten sich an-
sonsten, ob mit Monatsbinde in Katar oder
mit Sektglas auf dem Balkon in Kiew zeigt,
in der Meinung die bessere Außenministerin
gewesen zu sein. Was bei einer Konkurrenz
wie Annalena Baerbock allerdings nicht all-
zu schwer sein sollte. Als Innenministerin
hat Nancy Faeser allerdings gar nichts an Er-
folgen vorzuweisen, so ließ sie ein Dutzend
Reichsbürgerrentner, schwer bewaffnet mit
11 Armbrüsten und Dekorationsschwertern,
als die Gefahr für Deutschland hinstellen. Die-
selbe Nummer hatte schon der letzte Horst in
diesem Amt, der Seehofer, mit 7 Sachsen und
ein Luftgewehr durchgezogen! Von daher fiel
Faesers Riesenrazzia um einige Nummern grö-
ßer aus.
Ansonsten gibt es aus Buntdeutschland nichts
zu berichten, schon gar nichts Gutes. Namen
und Begriffe werden weiterhin mit Sternchen
versehen, was dem Deutschen auf der Tasche
liegt, fühlt sich weiterhin durch diesen schwer
diskriminiert. Einzige Neuerung 2023: Aus
Messermännern sind 11 – und 12-jährige Mäd-
chen geworden! Wahrlich ein Sieg des Feminis-
mus, und wohl für lange Zeit der Einzige! Wo
andere auf künstliche Intelligenz setzen, wird
in Deutschland weiterhin auf natürliche Blöd-
heit gesetzt. In den Schwulenbars sind die Tür-
steher die letzten echten Männer und lassen
sich an Transfrauen aus. Andere Probleme
hat man wohl nicht in diesem Land, zumin-
dest, wenn man noch der Staatspresse ver-
traut.

Etwas zu: Milliardenloch im deutschen Staatshaushalt

Nachdem die Erfüllungspolitiker der Regierung Scholz
Unmengen deutscher Steuergelder ins Ausland trans-
ferierte, klafft im deutschen Staatshaushalt nun eine
Milliardenlücke. Eingespart wird nur bei Einem, näm-
lich beim eigenen Volk.
Laut Bundesfinanzminister gebe es zum Stand der jet-
zigen Planungen ein Defizit von 14 bis 18 Milliarden
Euro.
Der Bundesfinanzminister Christian Lindner (FDP)
stimmte die Ampel-Koalition schon einmal auf Ein-
schnitte und unbequeme Entscheidungen ein. In ge-
wohnt verlogener Heuchelei gab Lindner nicht etwa
der eigenen Politik die Schuld, sondern versuchte
alles auf die vorherige Merkel-Regierung abzuschie-
ben. Lindner erklärte: ,, «In Wahrheit haben unions-
geführte Bundesregierungen über ein Jahrzehnt fort-
während neue Sozialleistungen und Subventionen
beschlossen, die nicht nachhaltig finanziert waren.
Die unnatürlichen Niedrigzinsen haben das verdeckt.»
Mal davon abgesehen, dass die Union nicht alleine
regierte, sondern zusammen mit derselben SPD, die
nun für das Desaster die volle Verantwortung trägt,
und damals alle politischen Entscheidungen mitge-
tragen hat, zeigt es auf, wo Lindner einzig Einspar-
ungspotenzial zu finden glaubt, nämlich bei den
Sozialleistungen und Subventionen. Das Lindner
auch noch die Kindergrundsicherung ins Spiel
bringt, lässt tief blicken.
Es darf nicht erwartet werden, dass das, was im Bun-
destag sitzt, sich entschließen wird dort Geld einzu-
sparen, wo das deutsche Volk nachweislich nicht das
aller Geringste von hat, etwa bei der Entwicklungs-
hilfe, die ganz ausschließlich nur linksversifften NGOs
und andere Länder zugutekommen, bei der Migration,
also Geldern, die ebenfalls nur Ausländern zugutekom-
men oder bei der Unterstützung der Ukraine, aus wel-
cher das deutsche Volk auch keinerlei Nutzen zieht!
Bei all den Milliarden die Jahr für Jahr aus Deutsch-
land ohne jeglichen Nutzen für das deutsche Volk ins
Ausland abfließen, wäre eher und schon längst ein
herter Sparkurs angesagt. Statt dessen wurden die
Unsummen für das Entwicklungsministerium nur
noch weiter erhöht!
Auch in linken Kreisen sieht man Einsparpotenzial
nur beim eigenen Volk: höhere Vermögenssteuer
und stärkere Besteuerung der Reichen sind ihre
Allheilmittel.
Selbstredend taucht in keiner Debatte zum Staats-
haushalt auf, welch Milliarden man etwa einsparen
könnte, wenn man einen sofortigen Aufnahmestopp
für Migranten verhängte oder die mittlerweile über
300.0000 illegal sich in Deutschland befindlichen
Migranten endlich abschieben würde.

Verbotene Früchte sind immer am süßesten

Sichtlich fürchteten die Regierungen der USA und
Großbritannien sehr, was die russische Kinderrechts-
beauftragte Maria Lwowa-Belowa vor der UNO zu
sagen hatte. Das ausgerechnet die beiden Mächte,
die für ihren Irak-Krieg der UNO einen Haufen
US-amerikanisch-kuwaitischer Lügen verbreiten
ließen, nun Russland Propaganda vorwerfen, ist
ebenso bezeichnend, wie der Umstand, dass sie
für ihre Kampagne ausgerechnet nur zwei der
wohl korruptesten Länder Europas, nämlich
Malta und Albanien, für ihre Zwecke einzuspan-
nen vermochten.
Der britische und die US-amerikanische Regier-
ung hatten sich zusammengeschlossen, um eine
Übertragung der Videoansprache von Maria
Lwowa-Belowa zu verhindern. Angeblich, um
der russischen Kinderrechtsbeauftragten keine
„Plattform für russische Propaganda“ zubieten.
Dabei müssten gerade die USA und Großbritan-
nien es durch den Kuwait-Krieg und ihre eigene
Propaganda, es am besten wissen, was passiert,
wenn man sich wie damals, einseitig auf kuwait-
ische und nun auf ukrainische Propaganda ver-
lässt. Gelernt haben daraus weder die USA noch
Großbritannien etwas, dass sie nun die russische
Berichterstattung zu den Vorfälle nicht übertra-
gen ließen, sondern wiederum nur einzig die uk-
rainischen Vorwürfe.
Sichtlich hat weder die US – noch die britische
Regierung dabei ein reines Gewissen, ansonsten
wäre wohl ihre Angst davor, was Maria Lwowa-
Belowa zu sagen habe, nicht so dermaßen groß.
Speziell geht es um die ukrainischen Vorwürfe,
dass Russland 16.000 Kinder aus dem Kriegs-
gebiet habe „entführen“ lassen, während umge-
kehrt russischer Seits behauptet wird, dass man
die Kinder nur „in Sicherheit gebracht habe“.
Das man es so sehr fürchtet, dass was Maria
Lwowa-Belowa zu sagen hat, dass es die Öffent-
lichkeit nicht erfahren dürfe, erweckt ebenso
wenig Vertrauen, wie dass ausgerechnet Alba-
nien und Malta hierbei die einzigen Verbünde-
ten sind.
Mit ihrer Aktion die Übertragung der Rede der
russischen Kinderrechtbeauftragten nicht über-
tragen zu lassen, dürften sich die UN-Botschaf-
terin der USA, Linda Thomas-Greenfield sowie
die britische UN-Delegation einen wahren Bä-
rendienst erwiesen haben, ebenso wie bei der
Wahl ihrer zwielichtigen Verbündeten Albanien
und Malta! Bei solch einem diplomatischem Miß-
geschick dürfte es niemanden verwundern, dass
die britischen und US-Diplomaten die Rede von
Maria Lwowa-Belowa so sehr in Angst und Er-
schrecken versetzte, dass sie deren Ausstrahlung
auf der internationalen Webseite der UN zu ver-
hindern versuchten. Allerdings anderes als noch
in der Zeit des Kuwait-Irak-Krieges bietet heute
das Internet weitaus mehr Möglichkeiten die
Rede von Maria Lwowa-Belowa zu hören als
nur die eine internationale Webseite der UNO!
So könnte sich die ganze Aktion ins Gegenteil
verkehren, dass Großbritannien und die USA
mit ihrer Aktion erst recht das Interesse der
Weltöffentlichkeit geweckt, nun erst recht es
hören zu wollen, was Maria Lwowa-Belowa zu
sagen hat. Nicht umsonst sagt ein altes Sprich-
wort: Die verbotenen Früchte sind immer die
Süßesten! Und so könnte es am Ende sogar erst
durch diese UN-Aktion sein, dass am Ende hier
Maria Lwowa-Belowa die Früchte erntet und die
Viererbande aus USA, Großbritannien, Malta so-
wie Albanien leer ausgehen, und die ukrainische
Kriegspropaganda um ihre Ernte bringen!

Klimakleberterrorismus aber ein LKW-Fahrer ist Staatsfeind Nr. 1

LKW-Fahrer hatten es am vergangenen Wochen-
ende besonders schwer. Nicht nur dass wegen des
heutigen Generalstreiks lange Staus zu befürchten
waren, so schlugen auch wieder die Klimaterroristen
der Endzeitsekte „Letzte Generation“ zu und besetz-
ten wieder Straßen.
Da weder die Politik, noch der Staat und die Justiz
bereit sind gegen die links-grünen Klimakleber vor-
zugehen und die Bürger mit dem Problem weitgeh-
end im wahrsten Sinne alleine ( im Stau ) stehen
lassen, kann es schon einmal passieren, dass ein
ohnehin schon sehr gestresster LKW-Fahrer bei
solch zusätzlich und mutwillig verursachtem Stau
ausrastet.
Nachdem in Hamburg ein LKW-Fahrer einen der
Klimakaoten von der Straße gezerrt und nach ihm
getreten, passiert dass, was in diesem Land bereits
traurige Routine ist: Anstatt entschlossen gegen die
Klimaterroristen vorzugehen, wendet sich die Justiz
einzig gegen den LKW-Fahrer. Während man gegen
die Kilometer lange Staus verursachenden Klimakle-
ber nicht vorgeht, und diese sozusagen Narrenfrei –
heit genießen, ermittelt man lieber wegen “ Gewalt
gegen die Aktivistinnen und Aktivisten“.
Im Hamburger Fall wurde gleich der Chef der Spe-
dition mit eingezogen. Ob der Vorfall für den LKW-
Fahrer berufliche Folgen hat, ist nicht bekannt. In
der verkehrten Welt in Buntdeutschland fordert
die links-grüne Meute seine Entlassung. Bleibt
nur zu hoffen, dass sein Chef etwas mehr Verständ-
nis für seinen Mitarbeiter zeigt. Während die Klima-
kleber auch nach der x-sten Straßenblockade nicht
als „straffällig geworden“ gelten, dürfte dies Schick-
sal nun den genervten LKW-Fahrer drohen.
Für die den Klimaklebern Beihilfe leistende Presse
und Politik wird nun der „LKW-Fahrer der einen
Klimaaktivisten in den Bauch getreten“ zum Feind-
bild aufgebaut.
Im Vorgehen gegen die Klimaterroristen sollte die
Selbsthilfe der Autofahrer diese eigenhändig von
der Straße zu entfernen eher als „Zivilcourage“ ge-
wertet werden. Immerhin haben die Bürger wenigs-
tens versucht das Verkehrschaos in Hamburg zu
verhindern!
Die Hamburger Justiz will nun „megahart“ gegen
die Klimaterroristen vorzugehen und kündigte da-
her ganze „10 Tage Haft “ für Klimakleber an! In
der den Klimaterroristen sekundierenden Staats-
presse aber bleibt der „prügelnde LKW-Fahrer“
die alles überragende Schlagzeile. Da müssen sich
derartige Journalisten nicht wundern, wenn sie
bei ihrer Arbeit nicht selbst was aufs Maul bekom-
men. Eine derart tendenziöse Berichterstattung
erklärt auch die Zunahme von Angriffen auf genau
solche Journalisten, denn von deren einseitiger Be-
richterstattung sind viele Bürger noch weitaus mehr
genervt als von den Klimaklebern!

War Merkels USA-Besuch im Juli 2021 etwa die Vorstufe zur Finanzierung des Krieges der Ukraine?

Im Krieg in der Ukraine wird oft bei der Analyse der
Ereignisse vergessen, auch einmal einen Blick auf
das letzte Amtsjahr von Bundeskanzlerin Angela
Merkel zu werfen.
Im Juli 2021 reiste Merkel in die USA. Schon hier
wurde eine „Energie – und Klimapartnerschaft“
zwischen den USA und der BRD-Regierung be-
schlossen. In der sogenannten Washingtoner
Erklärung hieß es deutlich von Merkel: ,, Wir
stehen hier im Wettbewerb mit anderen auf der
Welt, und diesen Wettbewerb wollen wir erfolg-
reich bestehen“.
Das Deutschland zu keiner Zeit ein souveräner
Staat gewesen, zeigt schon der Umstand, dass
Merkel die USA wegen der eigenen Versorgungs-
pipelines Nordstream 2 um Erlaubnis bitten
musste. Heraus kam dabei ein von den USA
diktierter Knebelvertrag, der einzig, und schon
damals, nur die Ukraine begünstigte. Die Uk-
raine sollte mindestens für weitere 10 Jahre
Milliarden an Transitgebühren für Erdgas ab-
kassieren, dass gar nicht mehr über sein Terri-
torium geleitet worden! Dazu musste sich die
Merkel noch verpflichten der Ukraine den Um-
stieg auf erneuerbare Energien zu finanzieren.
Zusammengefasst holte sich Merkel in den
USA praktisch die Erlaubnis zu einem Vertrag,
der ganz ausschließlich nur ein drittes Land be-
günstigte.
Sichtlich hatte man vor die Milliarden für die
Ukraine für Garnichts einfach mit auf den Gas-
preis aufzuschlagen, und damit Nordstream 1
& 2 für über ein Jahrzehnt nahezu wertlos für
Deutschland zu machen. Bestand doch der ein-
zige Vorteil eigenständiger Versorgungspipe-
lines darin die Milliarden an Transitgebühren
durch eben Länder wie die Ukraine einzuspa-
ren.
Die USA hatten also schon im Juli 2021 ein
sehr seltsam großes Interesse daran, dass mög –
lichst viele Milliarden an deutschen Steuergel-
dern an die Ukraine flossen! Warum? Zumal
alle anderen europäischen Länder, die eben-
falls durch Nordstream 1 & 2 umgangen, wie
etwa z.B. Polen, außen vor blieben. Und zum
anderen zahlte die Regierung aus Deutschland
ja schon seit 2014 Millionen an Hilfsgeldern
an die Ukraine!
Nachdem man sich so weiterer deutscher Zahl-
ungen im Juli 2021 versichert hatte, schlossen
die USA dann am 10. November 2021 eine stra-
tegische Partnerschaft mit der Ukraine. In der
Ukraine selbst hatte man schon im März 2021
eine militärische Strategie der „Rückgewinnung“
der Krim und des von Separatisten kontrollierten
Donbass proklamiert und sich damit über das
Minsker Abkommen von 2015 hinweggesetzt.
Sichtlich war Merkel blindlings in die Falle ge-
tappt und die eigentliche Abhängigmachung
von russischem Öl und Gas bestand im Juli
2021 darin einem dritten Land, nämlich der
Ukraine deren geplanten Krieg finanzieren
zu müssen.
Wenn durch den Knebelvertrag vom Juli 2021
nun die USA ihre Zustimmung zu Nordstream
1 & 2 gaben, die ja mit Milliardenzusicherung
an die Ukraine mehr als teuer erkauft worden,
und so die Energieversorgung für Deutschland
gesichert war, warum schloß dann Merkel gleich-
zeitig eine „Energie – und Klimapartnerschaft“
mit den USA?
Noch merkwürdiger wird das Ganze dann, wenn
man bedenkt, dass, als Merkel wieder zurück in
Deutschland war, ihre Regierung alles tat, nur
um Nordstream 2 dann nicht in Betrieb zu neh-
men. Das ist umso seltsamer, da sich Merkel ja
gerade erst diese Inbetriebnahme mit Milliarden
an deutschen Steuergeldern für die Ukraine er-
kauft hatte!
Augenscheinlich war Nordstream 2 zu diesem
Zeitpunkt nur noch Makulatur und diente nur
noch als Vorwand der Ukraine Milliarden an
deutschen Steuergeldern zukommen zu lassen
für deren Rückeroberungspläne.
Als dann im Februar 2022 der Krieg ausbrach
zahlte die Regierung aus Deutschland auch so
Milliarden an Steuergelder an die Ukraine. Als
Druckmittel benötigte man Nordstream 1 & 2
nun nicht mehr und prompt wurden beide Pipe-
lines im September 2022 gesprengt. Und selbst-
redend wurde beim sich „Unabhängigkeitmachen“
von ausländischen Rohstoffen, inzwischen auch
die im Juli 2021 vereinbarte „Energie – und Kli –
mapartnerschaft“ mit den USA voll umgesetzt!

Bietet sich die Ruanda-Lösung an?

Die internationale Asyl – und Migrantenlobby,
die bislang glaubte Europa west im Würgegriff
zu haben, schäumt vor Wut. Ausgerechnet das
aus der EU ausgetretene Großbritannien befreit
sich aus dem Würgegriff und macht sämtliche
Umvolkungspläne zunichte.
Die britische Regierung schiebt illegale Migran-
ten nun nach Ruanda ab und hat mit Ruanda
ein diesbezügliches Abkommen ausgehandelt.
Was sich für Großbritannien als wahrer Segen
erweist, könnte für Deutschland sehr verhäng-
nisvoll werden, da Deutschland das praktisch
in Europa das einzige Land dass über keine
echten Volksvertreter und damit auch über
keine deutsche Regierung verfügt, sondern
nur über eine Regierung aus Deutschland
und die, ist der Asyl – und Migrantenlobby
derart hörig, dass, obwohl kaum noch Unter-
bringungsmöglichkeiten vorhanden sind, wei-
terhin Deutschland mit Migranten flutet. An-
ders als in Großbritannien finden in Deutsch-
land echte Abschiebungen kaum statt und
selbst illegale Asylanten werden hier besser
versorgt als irgendwo anderes innerhalb der
EU. So steht zu befürchten, dass sich die Mi-
grantenströme die früher die britischen Inseln
ansteuerten, sich nun auch nach Deutschland
wenden können. Die in Deutschland dafür zu-
ständigen Politiker, – die man leider nicht nach
Ruanda entsorgen kann -, haben auf dem letzten
Migrationsgipfel deutlich bewiesen, dass sie nur
noch hirn – wie planlos agierend, nahezu hand-
lungsunfähig sind. Statt endlich einen Aufnahme-
stopp zu verhängen, lässt man Städte und Gemein-
den weiterhin potemkinsche Dörfer aus Container-
siedlungen errichten, und vereinzelt gehen ihre wil-
lenlosen Satrapen dazu über Deutsche aus ihren
Wohnungen zu schmeißen, um selbst diese noch
für Migranten frei zu bekommen!
Während die britische Regierung alles tut, „um
die Kontrolle über ihre Grenzen zurückzugewin-
nen“, glänzt die Regierung aus Deutschland mit
zunehmenden Kontrollverlust! In Sachen Migra-
tion hat man im Bundestag schon vollständig die
Kontrolle verloren.
Trotzdem träumt der buntdeutsche Erfüllungs-
politiker weiterhin von Millionen Zuwanderen
pro Jahr und immer mehr Ukrainer machen aus
dem Land eine neue Sowjetrepublik!
Das nun die britische Regierung ihre Brexitver-
sprechen konsequent umsetzt, wozu auch die
180 Grad-Wende in der Asylpolitik gehört,
während man im Außenministerium aus Bunt-
deutschland nur 360 Grad-Wenden vollzieht,
zeigt welch Möglichkeiten ein Ausstieg aus
dieser EU bietet!
Großbritannien bezahlt Ruanda dafür, dass
Ruanda Flüchtlinge aufnimmt, während die
Regierung aus Deutschland Jahr für Jahr Mil-
liarden an andere Staaten an humanitärer und
Entwicklungshilfe zahlt, ohne dafür jemals auch
nur die allergeringste Gegenleistung zu erhalten.
Dabei würde sich ein Deal wie jener der Briten
mit einem afrikanischen Land geradezu anbieten
um endlich die Familienclans und Banden, Messer-
männer und Vergewaltiger, Diebe, Enkeltrickbetrü-
ger, psychisch-kranke Einzeltäter usw. und so fort
endlich aus Deutschland zu entsorgen! Aber vorher
muss der deutsche Bürger wohl erst einmal Bundes-
tag und Bundesregierung entsorgen und diese durch
echte Volksvertreter ersetzen!

Neuer Grüner Mist: Warum Robert Habecks Stromreform alles andere als klimaneutral ist

Wirtschaftsminister Robert Habeck startet nun also
eine Reform des Stromsystems. Da man in seinem
Ministerium zu so etwas selbst zu blöd, so erwartet
man Vorschläge von anderen. Diese Anderen sind
natürlich nur wieder die üblichen Lobbyvertreter
oder wie es vom Wirtschaftsministerium dazu heißt:
,,Vertreter aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft“.
Da Demokratie oder gar gelebte Demokratie in Re-
gierung und Ministerien unbekannt, so ist die wich-
tigste Gruppe, nämlich die der Stromverbraucher,
nicht mit dabei.
Wie bei nahezu allen politischen Entscheidungen
in diesem Land, so ist auch hier das Volk vollkom-
men ausgeschlossen.
Sichtlich hat man in Habecks Ministerium vor der
Stimme des Volkes weitaus mehr Angst als vor de-
nen der Sprechpuppen der Lobbyisten. Besonders
groß dürfte die Angst davor sein, dass ihnen echte
Experten außerhalb der Lobbyinteressenvertreter
es erklären, dass ihr Masterplan bis 2030 sämt-
lichen Strom aus erneuerbaren Energien wie Wind
praktisch nicht realisierbar sind. Man kann nicht
bei der Energieversorgung auf Techniken setzen,
die weder gleichmäßig noch in benötigter Regel-
mäßigkeit zur Verfügung stehen!
Dies weiß man in Habecks Ministerium auch und
deshalb hat man auch keinerlei Plan bei der Hand
und sollen andere auch die Vorschläge machen, da-
mit dann einen Schuldigen und damit Sündenbock
zur Verfügung hat. Wenn die Stromproduzenten in
die ihnen so gestellte Falle tappen, haben sie es ja
vorgeschlagen und umgesetzt und das eigentlich da-
für verantwortliche Wirtschaftsministerium kann
seine Hände in Unschuld waschen.
Schon der Vorsatz, dass Energiesysteme klimaneu-
tral seien müssen ist absurd, weil es keinerlei echte
klimaneutrale Produktion gibt, sondern nur eine die
man sich auf dem Papier „klimaneutral“ regelrecht
schön rechnet! Das Prinzip ist ganz einfach: Man
rechnet bei Atom – und Kohlekraftwerke alles rein
und bei Wind – und Solaranlagen alles raus. Kein
einziges Windrad wird klimaneutral hergestellt.
Wenn wir 100 Windkraftanlagen mit jeweils 3
80 Meter lange Rotorblätter aufstellen, dann
haben wir irgendwann einmal etwa 24.000
Quadratmeter Abfall aus Plastikfolie, Spachtel-
masse und andere kaum zu recyclebaren Stoffen
alleine von den alten Windrädern. Dazu gesellen
sich noch etwa 15.000 Betonteilschrott! Stehen die
Windräder im Abstand von 50 Metern kommen so
alleine im Windpark noch mehr als 50.000 Meter
Kabelschrott zusammen. Nicht mit gerechnet die
Kabel vom Windpark zur nächsten Netzeinspeis-
ung. Derzeit werden weder die nötigen Kunststoff-
folien, noch der Beton für Masten und schon gar
nicht das Aluminium für die Gehäuse und das nö-
tige Metall „klimaneutral“ produziert.
Um heute 2 Atomkraftwerke zu ersetzen, benötigt
es 400 Windräder! Eine 20 kV-Leitung ( Typ:
NA2XS(F)2Y ) enthält zum Beispiel auf einer
Länge von einem Kilometer 283 kg Kupfer und
435 kg Aluminium. Gehen wir also davon aus,
dass die 400 Windräder ihren Strom über ein 1
Km langes Stromkabel bis zum nächsten Verteiler
brauchen, dann kommen wir auf 113.200 Kilo –
gramm Kupfer und 174.000 kg Aluminium! Mit
jedem weiteren Kilometer würde sich diese An-
zahl verdoppeln!
Wir wissen, dass gerade die Aluminium-Produk-
tion sehr stromintensiv ist. Also alles andere als
„klimaneutral“ ist. Dazu müssten wir dann auch
noch die Menge an Aluminium rechnen, welche
in jedem Windrad selbst verbaut. Dazu heißt es
in einer Studie aus dem Jahre 2018: „. Zusätzlich
werden für die Elektronik, aber vor allem auch für
den Permanentmagneten und den Generator, pro
WEA zwischen acht und 30 Tonnen Kupfer benö-
tigt, abhängig von der Höhe, Art und dem Standort
(Offshore oder Onshore) der Anlage. Schon heute
werden ein Zehntel der deutschen Kupferimporte
für die Herstellung von WEAs verwendet“.
Alleine den Rohstoffbedarf für neu errichtete Wind –
kraftanlagen in Deutschland bis zum Jahr 2035 er-
rechnete man auf 41,5 Millionen Tonnen Rohstahl
und 240.000 Tonnen Kupfer und Aluminium!
Auch werden beim Bau von Windkrafträdern sel-
tene Erden verwendet. Im einem wissenschaftlichen
Bericht an den Bundestag ( WD 8 – 3000 – 010/18 )
aus dem Jahre 2018 heißt es dazu: ,, In Windkraft –
anlagen werden vor allem zwei Metalle aus der
Gruppe der Seltenen Erden verbaut: Neodym und
Dysprosium. Sie werden neben den beiden weite –
ren wichtigen Elementen Eisen und Bor den ton-
nenschweren Magneten in den Generatoren bei-
gemischt, wobei Dysprosium die Erhaltung der
magnetischen Feldstärke des Magneten über
Jahrzehnte gewährleistet“ Weiter heißt es in dem
Bericht: ,, Über 90 Prozent der Seltenen Erden
werden in China abgebaut, die größte Mine dort
ist die Bayan-Obo-Mine. Seltene Erden sind ein
Nebenprodukt der Eisenerzgewinnung. Ein großes
Problem seien die Mondlandschaften, die bisher
durch den Abbau entstehen. Hier sei in China in-
zwischen ein Umdenken feststellbar. Darüber hin-
aus würden Abwässer, die durch die Abtrennung
der Seltenen Erden aus Eisenerz mit Säuren ent-
stehen, häufig nicht fachgerecht entsorgt. Ein wei-
teres Problem beim Abbau seltener Erde stellten
die Gesundheitsrisiken dar. Bei der Erzverarbeit –
ung entsteht Staub, der radioaktive Isotope an-
derer Elemente enthält. Die Einhaltung interna –
tionaler Arbeitsschutz- und Umweltstandards sei
mit hohen Kosten verbunden . . . Zudem lagerten
im Umfeld der Mine ca. 160 Millionen t Rückstände
und 17,5 Millionen m³ Abwasser. Diese Abfälle, die
radioaktives Thorium aus Monazit und Chemikalien
wie Schwefelsäure und Flusssäure enthielten, stell-
ten eine große Verschmutzungs- und Gefahrenquelle
für die Umgebung dar. Die Arbeiter seien einer er-
höhten Strahlenbelastung ausgesetzt. Darüber hin-
aus schreite die Wüstenausbreitung im Grasland
der Inneren Mongolei, in dessen Grenzgebiet die
Mine Bayan Obo liegt, stetig voran, was unter an-
derem auf den Verbrauch großer Wassermengen
bei der Erzgewinnung zurückzuführen sei. Durch
die unsachgemäße Entsorgung der Abwässer sei
eine Kontaminierung der gesamten umliegenden
Wassersysteme feststellbar, wodurch Trinkwasser
und landwirtschaftlich genutztes Wasser entsprech-
end belastet seien. Gesundheitliche Schäden der
Menschen. Die Luftverschmutzung durch giftige
Abgase führe zu saurem Regen, der die Zerstörung
ganzer Landstriche zur Folge haben könnte. „.
Man rechnet bei einem Windkraftrad mit 30 kg
seltener Erde pro Megawatt!
„Andere Metalle wie Chrom, Mangan, Molybdän
und Niob hingegen werden in der Gondel (auch
Maschinenhaus) einer Windkraftanlage (engl.
„wind turbine“) eingesetzt. Als rostfreier Stahl
kommen sie vor allem in küstennahen Windrädern
vor, als Edelstahl in Lagern, Wellen, Zahnrädern,
Passstiften, Gewindespindeln oder Hydraulikkom-
ponenten sind sie im Maschinenhaus verbaut. Ins-
gesamt werden so bis zu 80 Tonnen Stahl pro
Windkraftanlage (WEA) verbaut. Bei einer bis ins
Jahr 2020 erreichten Gesamtinstallation von 11,8
GW von Onshore- und Offshore-WEA in Deutsch-
land wird geschätzt, dass etwa 4,5 Millionen Tonnen
Stahl zusätzlich gebraucht werden„ heißt es in ei-
ner anderen Studie aus dem Jahre 2018, nämlich
der von MISEREOR. Letztere verweisen auf eine
Studie der Weltbank, in der es heißt: ,, Demnach
steigt die globale Nachfrage an metallischen Roh-
stoffen für Windkraft bei der Einhaltung der 2-
Grad-Grenze um 250 % beziehungsweise um 150
% bei der 4-GradGrenze. Noch stärker ausgeprägt
ist dieser Anstieg für die Photovoltaiktechnologie.
Hier muss die Produktion von relevanten Metallen
für die Einhaltung der 2-GradGrenze um 300 %
gesteigert werden“.
Bei Solarmodulen fällt die Rechnung; was Herstell-
ung und Recycling betrifft, noch vernichtender aus!
Schon im Jahre 2013 wiesen die französischen Wis –
senschaftler Olivier Vidal, Nicholas Arndt und Bruno
Goffé von den Universitäten Grenoble und Aix-Mar-
seille, in ihren Berechnungen daraufhin, dass im
Vergleich zu einem herkömmlichen fossilen Kraft –
werk mit 1 Megawatt Leistung eine gleich große
Photovoltaik-Anlage, wie sie um 2013 herum gebaut
wurde, die 15-fache Menge an Zement, 90 Mal mehr
Aluminium und das 50-fache an Eisen, Kupfer und
Glas benötigt.
Die französischen Wissenschaftler errechneten auch,
dass für die Pläne, die 2013 von Solar – und Wind –
kraft erzeugten 400 Terrawattstunden Strom bis
2050 auf 25.000 zu erhöhen, 3,2 Milliarden Tonnen
Stahl, 310 Millionen Tonnen Aluminium und 40 Mil –
lionen Tonnen Kupfer nötig wären!
Bei einer Photovoltaik-Anlage rechnete man 2018
pro Megawatt den Rohstoffbedarf: Eisen 170 Tonnen,
Aluminium 35 Tonnen, Kupfer 4,5 Tonnen und Sil-
berpaste 90 Kilogramm pro Megawatt (MW).
Also schon in der Herstellung und ihrem geradezu un-
geheuerlichen Rohstoffverbrauch handelt es sich bei
Windkrafträder und Photovoltaik-Anlagen um alles
andere als „erneuerbare Energien“ oder gar „klima-
neutrale“ Produkte. Es ist nichts als ein reiner Edi-
kettenschwindel, indem man möglichst noch alles
herausrechnet, nur damit sich diese Anlagen am
Ende wenigstens auf dem Papier noch rentieren!
Und das Ganze wird uns oberdrein von der Politik
noch als Ressource sparende Energiegewinnung
verkauft!
Selbst, wenn sich in den letzten 5 Jahren die Ent-
wicklung dahin gegangen wäre, die Leistung sol-
cher Anlagen um 50 Prozent zu steigern, was
aber eher unwahrscheinlich ist, wären alleine
die Mengen an benötigtem Material gigantisch
und damit alles andere als „klimaneutral“ oder
„erneuerbar“!
Zu allem ist noch der Faktor zu rechnen, dass
der Strom am Ende für den Kunden noch be-
zahlbar sein muss.
In den Luftschlossfabriken des Wirtschafts-
ministeriums träumt man indes noch davon,
sich von ausländischen Stromlieferungen „un-
abhängig“ machen zu wollen, indem man den
Strom nicht mehr wie bisher im Nachbarland
günstig einkauft, sondern denselben aus Afrika
zu beziehen. Zu diesen grünen Traumschlössern
zählt etwa die Förderung der Herstellung von
Wasserstoff in Namibia! Alleine der Transport
vom südlichen Afrika bis Mitteleuropa wohl per
Schiff dürfte den Rahmen jeglicher „Klimaneu-
tralität“ sprengen.
Nicht viel anders sieht es mit dem grünen Traum-
schloss von Solarenergieerzeugung in Afrika aus.
Man bedenke alleine die enormen Ausmaße des
Materials alleine für die Stromkabeltrassen von
Afrika nach Europa! Noch einmal zur Erinner-
ung: Alleine eine 20 kV-Leitung enthält auf einer
Länge von einem Kilometer 283 kg Kupfer und
435 kg Aluminium. Dazu käme noch das Mate-
rial für die Ummantelung, die zumeist aus wenig
klimafreundlichen Kunststoffen besteht!
Angesichts solcher Mengen und Zahlen darf es
niemanden verwundern, dass Robert Habecks
Wirtschaftsministerium keinen Plan hat und
auf die Vorschläge anderer bauen will!