Christine Lambrecht wird uns alle noch teuer zu stehen kommen

Angesichts solcher Personalbesetzungen der Bunten
Regierung war es nur eine Frage der Zeit, bis die Ver-
teidigungsministerin Christine Lambrecht, natürlich
SPD, an ihre „Grenzen der Möglichkeiten“ stieß.
Sichtlich reichte die Lieferung von 5.000 Stahlhelmen
an die Ukraine und die Entsendung von 350 Soldaten
in die baltischen Staaten vollkommen aus. Nun sollen
insgesamt 1.000 Bundeswehr-Soldaten in den Osten
verlegt werden.
Natürlich reichen Lambrechts Fähigkeiten nicht aus,
um für diese 1.000 einen anständigen Etat zu Wege
zu bringen. Es wiederholt sich quasi nun bei der Bun-
deswehr was Lambrecht zuvor in der Justiz „geleistet“.
Bei letzteren kamen von ihr nur Gesetzesvorlagen, die
gleich mehrfach gegen das Grundgesetz verstießen.
Nun als Verteidigungsministerin bekommt sie noch
nicht einmal die Finanzierung von 900 Soldaten in
Litauen gebacken.
Dabei wäre die Lösung so einfach und man müsste
nicht erst gleich wieder die „Verteidigungsausgaben
erhöhen“. Zum Beispiel einfach die Bundeswehrsol-
daten aus Mali abziehen, wo sie ohnehin Null bewirkt
und zudem in Mali die ersten Demonstrationen gegen
die französischen Truppen stattfinden. Aber statt zu
handeln und die Lage objektiv einzuschätzen, werden
überall sinnlos Bundeswehrtruppen kleckerweise in
Auslandseinsätze verstreut, wo sie nutzlos und nichts
das aller Geringste bewirken und sich dies mit immer
mehr Geld vom deutschen Steuerzahler bezahlen zu
lassen, ist eher keine Lösung.
Aber echte Lösungen hat die Lambrecht, ganz wie be-
fürchtet, eben nicht. Und so dürfte diese Verteidigungs-
ministerin dem deutschen Steuerzahler noch einiges
kosten!

Aus für Weiße

In der bunten Werbewelt ist die Umvolkung des
Deutschen Volkes bereits abgeschlossen. In fast
jeder Fernsehwerbung agieren nun People of
Color und preisen uns grinsend die zu bewerben-
den Produkte an.
In der Ersten Reihe fiel selbst die lange Zeit noch
für ältere weiße Frauen sicher geglaubte Werbung
gegen Blasenschwächen, aber auch die wurde in-
zwischen durch eine Schwarze ersetzt.
Auch für den alten weißen Mann sieht es in der
buntdeutschen Werbewelt eher düster aus. Sogar
in den ersten Werbungen für Rheumamittel und
Schmerzsalben hat der People of Color bereits
Einzug gehalten und es dürfte so nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis er sie vollständig über-
nimmt.
Als aller letzte Rückzugsorte für alte weiße Män-
ner gelten derzeit nur noch Mittelchen gegen
Demenz, aber es dürfte auch hier nur noch eine
Frage der Zeit sein, bis People of Color auch
diese Nische für sich erobert haben.
Schon jetzt treten in der buntdeutschen Werb-
ung wohl ebenso viele People of Color auf wie
in der Werbung auf dem afrikanischen Konti –
nent auf.
Wollte man nur noch Produkte kaufen, die
auch von Seinesgleichen beworben werden,
man würde wohl elendig verhungern! Auch
bei Auto – und Technik-Werbung, in der Mode
sowieso, sieht es für Weiße inzwischen alles
andere als rosig aus.
Auf Dauer gesehen wird der weiße Deutsche in
der Werbung seines Landes zu einem Exoten,
wie etwa ein Mensch mit zwei verschiedenen
Augenfarben werden. Dabei kann er noch nicht
einmal auf die Sparte des Hässlichen mehr aus-
weichen auch die wird vom People of Color mit
Pigmentstörungen dominiert, die selbst die mit
vielen Sommersprossen erfolgreich aus dem Ge-
schäft verdrängt.
Auch ein Ausweichen des Biodeutschen in all
die Superstarsuche-Shows ist kaum möglich,
denn auch hier dominieren People of Color,
mit Migrationshintergrund und Transgender
längst das Geschäft. Ein Deutscher, der nicht
wenigstens homosexuell, hat hier schlechte
bis gar keine Karten!

Preisverdächtiges aus Köln

Nachdem Köln seit der Silvesternacht 2015/2016
zu einer Stadt wurde, in welcher deutsche Frauen
und Mädchen „auf eine Armlänge Abstand zu Mi-
granten gehen müssen, wurde für die Frauen und
Mädchen so gut wie nichts getan, weil es der Ob-
rigkeit wichtiger war die NGOs der Asyl – und Mi-
grantenlobby zu unterstützen und zu alimentieren,
die aus Köln eine Stadt machen wollen, ,,an dem
sich geflüchtete Menschen wohlfühlen„.
Ob sich die Bio-Deutschen dabei noch wohl fühlen,
interessiert dabei niemanden.
Natürlich verschlingen die Wohlfühlprojekte für
Migranten jede Menge Geld und so fördern Bun-
des und Landesregierung offen und im Stillen mit
„Preisverleihungen“ an deren Lobbyaktionen das
Pfründesystem der Asyl – und Migrantenlobby.
Von daher verwundert es niemanden nun die fol-
gende Meldung zu lesen: „Das Projekt „Forum für
Willkommenskultur“ ist für den Engagementpreis
NRW 2022 nominiert. Das gemeinsame Projekt
der Kölner Freiwilligen-Agentur und des Kölner
Flüchtlingsrats entstand 2015 „.
Da das politische System gerne seine Systemlinge
mit Preisen überschüttet, hätte man das „Forum“
bestimmt gerne schon bereits 2016 „ausgezeich-
net“, wenn sich nicht die davon unterstützten „Ge-
flüchteten“ nicht in der Silvesternacht 2015/2016
etwas zu wohl gefühlt hätten! Dementsprechend
musste erst einmal genügend Gras über die Sache
wachsen. Aber jetzt, 2022, ist das Kurzzeitgedächt-
nis der meisten Bürger abgeschaltet und so kann
man die Wohlfühl-NGO für Migranten nun auch
wieder prämieren.
Schließlich hat die NGO inzwischen ihr Pfründe-
stellen – und postennetz bedeutend erweitern kön-
nen. Sie schuf “ viele Anlaufstellen “ und “ um die
Arbeit der vielen Engagierten und Ehrenamtlichen
besser zu bündeln, zu koordinieren und viele Fra-
gen zentral zu beantworten, entstand das Forum.
Dort kamen dann lokale Willkommensinitiativen
in den Veedeln, stadtweit tätige Initiativen, Arbeits-
kreise und Unterstützungsangebote der Geflüchte-
tenarbeit zusammen„. Die biodeutschen Frauen
und Mädchen, die seitdem vielfach Opfer sexueller
Übergriffe von „Geflüchteten“ geworden, die Opfer
von Messerstechern, islamischen Anschlägen und
Ausländerkriminalität unterstützte man indes eher
nicht! Genau dies macht ja das „gute Zusammenle-
ben“ der Geflüchteten mit den Deutschen, – auch in
Köln -, aus! Somit sind die Preise des NRW-Land-
tages vielfach auch Auszeichnungen für das gezielte
Wegsehen der NGOs bei Problemen mit Migranten!
Dementsprechend sind von solchen Preisverleihun-
gen, neben den NGOs selbst, nur die Flüchtlingsräte
schwer begeistert!
Um so zynischer ist es dass diese Preise ausgerechnet
durch die Landesregierung mit der „NRW-Stiftung
Naturschutz, Heimat und Kulturpflege“ zusammen
vergeben werden. Wessen Kultur dort „gepflegt“
wird, ergibt sich schon daraus, wer oder was hier
einen Preis erhält!

Statt einer Königin der Herzen haben wir nur die Königin der Heuchelei

Die grüne Bundestagsvizepräsidentin Katrin
Göring-Eckardt heuchelte mal wieder zum
russischen Verbot der Deutschen Welle in
den Systemmedien herum. So sagte sie dort
über den Staatssender DW sehr entlarvend:
„Der Austausch der Menschen in Russland
und Deutschland müsse gefördert werden,
damit nicht die russische Führung allein über
den Dialog bestimme“.
Dies aus dem Munde einer Politikerin, deren
Partei die deutsche Medienlandschaft alleine
dominieren will, indem man ausländische Ein-
flüsse wie Telegram verbietet und den Sender
RT wegen angeblicher „Falschinformationen-
verbreitung“ die Sendelizenz entzogen. Wäre
die Verbreitung von „Falschinformationen“
tatsächlich ein Grund zur Abschaltung, dann
hätte man die gesamten Sender der Erste
Reihe schon längst abgeschaltet!
Ob als „fromme Christin“, die ihren Ehemann,
einen Pastor, ausgerechnet bei ihrer Arbeit für
die Kirche betrog, und dies noch mit dem Stell-
vertretenden Chef der Evangelischen Kirche
oder als angebliche Mitfühlerin mit den DDR-
Flüchtlingen, nur um dann stracks in die ein-
zige Partei einzutreten, die 1989 gegen DDR-
Mauerflüchtlinge massiv hetzte und auf die
Straße ging, einzutreten, wenn es um heuch-
lerisch-verlogene Doppelmoral geht ist die
Bundestagsvizepräsidentin Göring-Eckardt
tatsächlich eine Expertin, allerdings einzig auf
diesem Gebiet!
Und genau solche Leute wählt dass, was im
Bundestag herumlungert, gerne und ohne
jegliche Bedenken zur „Vizepräsidentin“,
was viel über deren Urteilsvermögen aus-
sagt.
Der russischen Regierung vorzuschreiben,
wer mit dem russischen Volk reden darf,
und im eigenen Land jegliche Opposition
im Volke bekämpfen, dass ist wahrlich an
purer Heuchelei kaum zu toppen. Aber die
Königin der Heuchelei schafft es immer
wieder!

Weiße alte Frauen

Antrag an die Bundesregierung, insbesondere
an deren Gleichstellungsbeauftragte

Im Gedenken an Frauen wie Rosa Luxemburg,
Clara Zetkin, Hildegard Benjamin, Margot Honecker,
Annegret Kramp-Karrenbauer, Angela Merkel, Chris –
tine Lambrecht, Claudia Roth, Renate Künast, Jutta
Ditfurth, Karin Göring-Eckardt usw. und so fort,
soll künftig die einzig nur Männer diskriminie –
rende Bezeichnung „Herrschaft der alten weißen
Männer“ gendergerecht durch die Bezeichnung
„Herrschaft der alten Männer und Frauen“ er –
setzt werden.
So wird zudem auch sichergestellt, dass sich alte
Frauen in der Politik zukünftig nicht aus ihrer
politischen Verantwortung stehlen können!
Wer einerseits “ politische Vielfalt“ fordert und
selbst jahrelang in der Politik tätig, darf sich
nicht mit einer Männer diskriminierenden Be-
zeichnung „alte weiße Männer “ aus der Verant-
wortung stehlen.

Die Grünen – Manches ändert sich eben nie!

Es gibt wohl keine andere Partei, die solch eine lange
Liste von Komplettversagern, Bildungsverweigerer
( also ewige Studenten bzw. Studium-Abbrecher !)
aufzuweisen hat wie Bündnis90/Die Grünen.
Einer Partei, die zudem in den 1980er Jahren gut
ein Jahrzehnt von Kinderschändern dominiert
wurde. Das Unfaßbare daran ist nicht nur die
Taten der Sexualstraftäter selbst, sondern der
gesamten Grünen, die sich sogar Glückwunsche
zuschickten, dafür, dass sie es geschafft haben,
einen vorbestraften Kinderschänder in den Bun –
destag gewählt zu bekommen. Schlimmer noch
ist das jahrzehntelange Schweigen der grünen
Führungselite!
Mit dem völligen Verfall jeglicher Moral und An-
stand gelang der grünen Bande der Aufstieg in
der Bunten Republik.
Erster unrühmlicher Höhepunkt dieses Aufstiegs
war Joschka Fischer, der sich 1998 den Posten ei-
nes „deutschen Außenministers“ erschlichen in-
dem er sich als Mitglied einer „pazifistischen Frie-
denspartei“ ausgab, nur um Deutschland in den
ersten Krieg seit 1945 zu verwickeln!
2022 besetzen die Grünen wiederum den Posten
des „Außenministers“ und zwar mit der Annalena
Baerbock, die mit gefälschten Lebenslauf, – die
Parallelen zu Fischer sind hier unverkennbar -,
ihre Karriere startete.
Was man bei den Grünen unter „Menschenrechte“
versteht, dass zeigte 2007 Claudia Roth die sich als
damalige „Menschenrechtsbeaufte“ ihrer Partei
und als Frau in der sogenannten „Paolo Pinkel-
Affäre“ schützend vor einen vollgekoksten Verge-
waltiger von osteuropäischen Zwangsprostituier-
ten“ stellte. Die Moralvorstellungen der Partei be-
fanden sich immer noch auf dem Niveau von Kin-
derschändern!
Robert Habeck gefällt es seit seinem Studium
1992/93 nach seinem eigenem Bekenntnis in
Dänemark bedeutend besser als in Deutsch-
land. Pikant daran ist, dass zu der Zeit in der
es Habeck in Dänemark so gut gefiel, nämlich
von 1990 bis 1993 dort ausgerechnet die Det
Konservative Folkeparti unter Ministerpräsident
Poul Schlüter ( *1929 -†2021 ) zusammen mit
der rechten Venstre-Partei regierte. Indirekt
gesteht Habeck damit ein, dass es sich unter
einer rechten Regierung in einem Land sicht-
lich besser lebte als in der eher linken Bunten
Republik! „Seine vier erwachsenen Söhne stu-
dierten im Nachbarland, hätten dänische
Freundinnen und sprächen miteinander
Dänisch, sagte Habeck“ ( Die „Zeit“ 2021 ).
Wie schon zu vor als Vorsitzender der Grünen,
darf der Dänemark so liebende Politiker nun
als Wirtschaftsminister in Deutschland dafür
sorgen, dass es ihm in Zukunft in Dänemark
noch besser gefallen werde. Wir sind uns ganz
sicher, dass ihm dies durchaus gelingen könne.
Immerhin ist die derzeitige dänische Regierung
nach Grünen-Verhältnisse auch eher „rechts“
ausgelegt. Demzufolge ist Habecks Dänemark-
Liebesbekenntnis eher doppelt peinlich!
Nun im Jahre 2022 wollen die Grünen ihren Vor-
sitz um zwei weitere Versager ergänzen : Richarda
Lang und Omid Nouripour.
Erstere kann nämlich in ihren Lebenslauf nur auf :
“ 2012 – 2019: Studium der Rechtswissenschaften
in Heidelberg und Berlin ( ohne Abschluss )“ ver-
weisen. „Ihre berufliche Erfahrung“ besteht dann
ausschließlich darin bei den Grünen „Sprecherin“
für Irgendwas gewesen zu sein, wie von 2014 bis
2015 „Sprecherin Bundesverband Campusgrün
( Dachverband grüner Gruppen an Hochschulen
und Universitäten )“, gefolgt von 2015 bis 2019
von Oktober 2017 bis November 2019 als „Bun-
dessprecherin“ und schließlich dann seit 2019
als „frauenpolitische Sprecherin der Grünen“.
Mit der Lang teilt sich Omid Nouripour das
Schicksal studiert zu haben und das Studium
ohne Abschluss beendet zu haben.
Darüber heißt es auf „Wikipedia“ : “ Anschließend
[ 1996 ] begann er ein Studium der Deutschen Phi-
lologie mit den Nebenfächern Politikwissenschaft
und Rechtswissenschaft an der Johannes Guten-
berg-Universität Mainz, das er 1997 um ein Zweit-
studium der Soziologie, Philosophie und Volkswir-
tschaftslehre ergänzte. Beide Studiengänge schloss
er nicht ab, nachdem er 2002 hauptamtliches Mit-
glied im Bundesvorstand der Grünen geworden
war„.
[ Hat es diese Klientel erst einmal bis zum Abge –
ordneten des Bundestages gebracht, werden sie
wie die berühmte „Regimentsnutte“ von einem
zum anderen weitergereicht; im Bundestag zu-
meist von einem Ausschuss in den nächsten.
Haben sie länger in solch einem Ausschuss her-
umgelängert, gelten sie in dem, mit was sich der
betreffende Ausschuss gerade befasst als „Exper-
ten“. Von daher wimmelt es denn auch im Bun-
destag geradezu von „Außen“ -, „Innen“ -, „Ver-
teidigungs“ – und ähnlichen „Experten“! ]
Sichtlich war somit sein iranischer Migrationshin-
tergrund das Einzige, was ihn zum „Außenexperten“
der Grünen macht. Er selbst nennt sich einen „selbst-
ständigen Berater“.
Bedenklich ist es auch, wie der Nouripour das Ein-
sammeln von Geld mit einem Beruf gleich setzt, in-
dem er selbst sagt: “ Als Schüler und Student sam-
melte ich Geld und Erfahrungen in diversen Jobs
als Hotel-Aushilfe, Zeitungsausträger, Bücherver-
käufer, Küchenhilfe, Kellner, Museumswärter und
später als Mitarbeiter von Europa- und Bundestags-
abgeordneten sowie als Freier Mitarbeiter einer
großen Frankfurter Tageszeitung“.
Bei solch Ansichten dürfte es niemand verwundern,
dass sich der Grünen-Vorstand ungerechtfertigter
Weise „Corona-Hilfe“ auszahlen lassen.
Manches ändert sich bei den Grünen eben nie!

Geld für Deutschland nimmer aber fürs Ausland immer!

Während die Bunte Regierung deutsche Steuergelder
mit vollen Händen im Ausland ausschüttet. so ist et-
wa der Etat des Entwicklungsministeriums so hoch
wie noch nie und auch sonst lässt man sich die Erfüll-
ung der Forderungen der Asyl – und Migrantenlobby
jede Menge kosten, steht das eigene Land und Volk
an aller letzter Stelle! Kein Wunder bei einer Regier –
ung für die „Gemany first“ eine „völkische“ oder
„Alles für Deutschland“ eine nationalsozialistische
Parolen sind!
Dass das eigene Volk an letzter Stelle steht, dies be-
kam nun auch die Häuserbauer zu spüren als der
Wirtschaftsminister Robert Habeck den Stopp der
KfW-Förderprogramme für energieeffizientere Ge –
bäude verkündete. Weil ja Deutsche keinerlei „staat-
licher Fördermittel bedürfen“ und die Bunte Regier-
ung lieber den Aufbau in Entwicklungsländern för-
dert. Und da die Summen für Entwicklungshilfe, Mi –
grationspolitik und unsinnige Auslandseinsätze der
Bundeswehr von Jahr zu Jahr immer größere Teile
des Staatshaushalts mit Beschlag belegt, zudem Ab –
striche immer nur bei Projekten in Deutschland
selbst gemacht, so ist eben für den Deutschen
kaum noch was drin!
Unsinnige vom Entwicklungsministerium finanzierte
Projekte der Asyl – und Migrantenlobby stehen beim
Thema „Einsparungen“ ebenso auf dem Prüfstand
wie Null Erfolg bringende Auslandseinsätze der
Bundeswehr oder überzogene Zahlungen der Bun-
desregierung an UNO, WHO und andere diverse
Organisationen. Dagegen ist das Einzige, an dem
in Deutschland selbst nicht gespart wird der ewige
„Kampf gegen Rechts“ und die Alimentierung der
Asyl – und Migrantenlobby mit ihren unzähligen
NGOs, Stiftungen und Vereinen, hier steigen eher
noch die diesbezüglichen Ausgaben der Bundesre –
gierung! Auf dem Prüfstand kommen diese Aus-
gaben eh nie!
Und nun spart man ausgerechnet noch beim Wohn-
ungsbauprogramm! Obgleich dieselbe Bundesregier-
ung Jahr für Jahr Zehntausende von Migranten ins
Land holt und lässt, welche dann ebenfalls unterge-
bracht werden müssen, und so auf den ohnehin be-
reits knappen Wohnungsmarkt drängen!
Während im Ausland und für die Migranten alles
kräftig staatlich gefördert, darf der Deutsche über
erhöhte CO2-Preise sich den Wohnungsbau quasi
auch noch selbst finanzieren! Während sich ein Alt-
bautenbesitzer die aufwendige Sanierung nicht leis-
ten kann, darf er zusätzlich mit erhöhter CO2-Ab-
gabe den Neubau Anderer finanzieren, und der Mie-
ter mit steigenden Mieten gleich mit, zumindest,
wenn es nach dem Bundesumweltamt geht!
Dabei hat die Bunte Regierung beschlossen pro
Jahr 400.000 neue Wohnungen bauen zu lassen.
Kaum glaubhaft, wenn denen schon im Januar
die Fördergelder ausgehen!
Der Bundesverband deutscher Wohnungs – und
Immobilienunternehmen GdW rechnet allein auf
Grund des Förderungstopp das 80.000 Wohnun-
gen weniger gebaut werden.
Auch in der Corona-Krise kann sich die Bunte Re-
gierung immer weniger, die von ihnen selbst ange-
ordneten Test – und Schnelltest leisten. Auch hier
wird an der Gesundheit des eigenen Volkes gespart,
weil es ja wichtiger ist Hunderte Millionen Steuer-
gelder für Afghanistan auszugeben, um die dortigen
Taliban und ihren Anhang durchzufüttern, denn
nur satte Gotteskrieger können für den Islam kämp-
fen! Und nebenbei den Taliban auch noch gleich ein
Angebot für neue Schulbauten machen, während
man an den eigenen Schulen die Schüler wegen
fehlender Corona-Tests nach Hause schickt! So
wie es der Bunten Regierung wichtiger ist die Uk-
raine vor ausländischen Cyberangriffen zu schüt –
zen als im eigenen Land ein vernünftiges modernes
Netz aufzubauen.
Ebenso wie der Deutsche mit ohnehin schon voll-
kommen überteuerten und stetig weiter steigenden
Energiepreisen für ein nur auf dem Papier erneuer-
tes Energienetz zahlt, weil es der Bundesregierung
wichtiger ist Staaten wie Südafrika oder die Ukraine
den Umstieg auf erneuerbare Energien mit zu finan –
zieren. Daher darf sich der Deutsche im Winter den
Arsch abfrieren, weil man mit Milliarden-Verträgen
der Ukraine Transitgebühren eingeräumt, für Gas,
dass eigentlich über Nordstream 2 fließen soll. Da
man auf Grund ausländischer Einflüsterungen und
offener Erpressung es nicht wagt, Nordstream 2
endlich in Betrieb zunehmen. Dann zahlt eben der
Bundesbürger die nächsten 10 Jahre Unsummen
für Energie – und Heizungskosten, an denen sich
die Bunte Regierung nebenbei noch kräftig bedient,
um mit deren Erlöse lieber weitere Projekte im Aus-
land zu finanzieren.

Medienschaffende – Niedergang eines Gewerbes

Da der Ruf von Journalisten und Reportern im
Volke so was von schlecht, so erfand man bei
DPA dafür die Bezeichnung „Medienschaffende“
erfand. Soll es nun suggerieren, dass sie auch et-
was erschaffen oder es geschafft haben.
Egal wie man sie auch nennt, die für die „Medien
Anschaffenden, äh Medienschaffenden, bekom –
men, wenn sie sich denn im Volke zu erkennen
geben, immer öfters was auf die Fresse, und zwar
so sehr, dass die Außenministerin aus Deutsch-
land, Annalena Baerbock in Moskau sogar schon
die Freiheit der Fresse einforderte.
Die Freiheit der Fresse besteht darin, dass die
„Medienschaffenden“ sich auf Demos von Rech-
ten, Querdenkern, Verschwörungstheoreitkern,
Impf- und Eurogegner, Reichs – und Wutbürger
sowie Selbstversorger usw. noch blicken lassen
können, ohne gleich was auf die Fresse zu bekom-
men.
Bei einer Demo in Coswig in Sachsen hatte sich
das mit der Fressefreiheit noch nicht so herum-
gesprochen bzw. wurde es so ausgelegt, das die
Medienschaffenden wiederum auf die Fresse be-
kamen. Journalisten hatten zuvor auf den früher
häufig von Rechten benutzten beim Kurznachrich-
tendienst Twitter von Schlägen und Beleidigungen
berichtet, auch Glasflaschen seien geflogen. Das
ist nun wirklich schön und es gilt für alle Demon-
stranten die in Moskau eingeforderte Freiheit der
Fresse einzuhalten, womit, – und das sage ich hier
mit aller Deutlichkeit -, nicht das auf die Fresse
hauen gemeint ist.
So wie es sich eben auch nicht gehört Nutten die
auf dem Bürgersteig ihren Beruf nachgehen, zu
verprügeln, so ist auch Gewalt gegen die für die
Medien Anschaffenden deutlich zu verurteilen
und stellt zudem eine Straftat da! Denn nicht
nur ungefragt die Fresse aufreißen zu dürfen ge-
hört zu der Freiheit der Fresse, sondern auch,
dass die für die Medien Anschaffenden, – früher
im Volksmund auch „Presstituierte“ genannt -,
ihre tendenziösen Berichte voreingenommen ge-
gen die Demonstranten zu veröffentlichen. Hier –
bei handelt es sich um das offizielle Anschaffen
für die Medien, dass nunmehr unter dem Begriff
„Medienschaffende“ zusammengefasst wird. Der-
lei voreingenommene und tendenziöse Berichter-
stattung brachte den „Medienschaffenden“ im
Volke auch den Ruf einer Lügen – oder Lücken-
Presse ein. Das Ansehen der Medienschaffenden
im Volke liegt knapp über dem von Kinderschän-
dern.
Von daher mussten die „Medienschaffenden“ so-
gar schon ihre Konkurrenz in Blogs, in den Sozia –
len Netzwerken abschaffen, sogar Fernsehsender
wie RT sind davon betroffen. Denn wegen dieser
Konkurrenz können die „Medienschaffenden“ im-
mer weniger dass, was sie erschaffen haben, an
den Mann zu bringen. Die für die Medien Anschaf-
fenden sind daher in ihrem Revier immer öfter da –
zu gezwungen mit kostenlosen Probeabos und ver-
billigten Nummern neue Kunden anzuwerben.
Zu allem sorgte die massive finanzielle Unterstütz-
ung des Gewerbes dazu, deren schlechten Ruf als
„Staatspresse“ noch weiter im Volk zu festigen.

Waffenschiebereien

Was macht eine Regierung, die in aller Öffentlichkeit
Waffenlieferungen an die Ukraine abgelehnt, aber
dennoch gerne liefern würde?
Um nach außen hin das Gesicht zu wahren, bemüht
man Dritte!
Und schon ist Estland, wie auf Bestellung, zur Stelle
und fordert die Lieferung von Haubitzen aus den
ehemaligen NVA-Beständen der DDR an die Uk-
raine.
Blöder Weise hatte die vorherige bunte Regierung
diese aber schon an Finnland verkauft. So müsste
man die finnische und die buntdeutsche Regierung
damit hineinziehen. Eigentlich braucht jetzt nur
noch die finnische Regierung Nein zu sagen und
die estnische Regierung einen anderweitigen Er-
satz zu fordern und schon kann die bunte Regier-
ung unter diesem Vorwand liefern.
Es könnte so einfach sein, wenn nicht die bunte
Regierung soweit vorgeprescht wäre und ganz
explizit von „letalen“ also „tödlichen“ Waffen ge-
sprochen hätte. Und dies war kein Baerbockscher
Versprecher. Im Prinzip ist jede Waffe tödlich und
auch ein gelieferter LKW kann zur tödlichen Waffe
werden, wenn man damit jemanden überfährt! Al-
so wäre Nichts zu liefern die einzige Option!
Die USA als größter Waffenlieferant der Ukraine
will sich auch nicht das Geschäft mit uralten NVA-
Haubitzen verderben lassen. Wie zur Drohung an
die bunte Regierung, erklärte ein Beamter des US-
Außenministerium in Berlin: „Die europäischen
Verbündeten haben, was sie brauchen, um in den
kommenden Tagen und Wochen zusätzliche Sicher-
heitshilfe für die Ukraine zu leisten“.
Gemessen an diesen Worten hat die Ukraine also
alles was sie braucht, nur bekommt die ukrainische
Regierung sichtlich an Waffen den Hals nicht voll
genug, dass sie von Deutschland auch noch welche
geliefert bekommen will.
Dank Merkels Nordstream2-Knebelvertrag mit Joe
Biden, braucht man sich in der Ukraine keine Sor-
gen um das Bezahlen seiner Gasrechnung an Russ-
land machen, und kann die so gesparten Milliarden
eben in die Rüstung stecken!
Die USA haben somit Merkels Knebelvertrag die
Ukraine finanziell abgesichert, und mit ihr lukra-
tive Waffenverkaufsdeals eingefädelt. Und der
dumme Deutsche guckt dabei im wahrsten Sinne
des Wortes in die Röhre! Nämlich die von Nord-
stream 2.
Und wenn man die Ukraine-Krise noch schön et-
was weiter aufbauscht, dann lassen sich bestimmt
Estland, Litauen, Lettland und Polen auch noch zu
weiterer Aufrüstung und damit zu Waffeneinkäufe
verleiten. Und die kaufen sie lieber teuer in den
USA ein als sich von der bunten Regierung mit
alten NVA-Haubitzen abspeisen zu lassen.
Die estnische Regierung liefert ihre mehr oder
weniger geschenkt bekommenen alten Waffen
an die Ukraine, und kann so sein Waffenarsenal
durch Neueinkäufe „modernisieren“.
Wenn die bunte Regierung Scholz den Wink mit
dem Zaunpfahl versteht, kann so denn über die
baltischen Staaten, welche sozusagen dann als
Zwischenhändler auftreten, doch noch „letale“
Waffen an die Ukraine liefern. Es sei denn die
US-Amerikaner fühlen sich darin durch ihre ei-
genen Waffenverkäufe auf dem Schlips getreten.
Wenn der große Hund aus den USA kräftig genug
bellt, werden die buntdeutschen Teppichhupen
mit eingekniffenem Schwanz natürlich kneifen.
Immerhin steht bei denen ja das Wohl der Aus-
länder über dem der eigenen Wirtschaft und
das eigene Volk ganz unten an.

Sturm aufs Capitol – Das etwas andere Bild

Grade erst wurden wir im Staatsfernsehen und
gleichgeschalteter Presse regelrecht bombardiert
mit stark tendenziösen Berichten zum Sturm auf
das Capitol 2021.
Allerdings tut man den armen US-Bürger dort
ziemlich Unrecht. Gar nicht vor kam in all die-
sen Berichten nämlich das Bild, dass die US-
Bürger von ihrem neuen Präsidenten zu sehen
bekamen.
Die Bilder eines Greises, der ohne zu stolpern
kaum noch die Gangway eines Flugzeuges be-
wältigen kann, der mitten in Reden plötzlich
wie ein Roboter wirkt, dem gerade einer den
Stecker heraus gezogen. Ein alter weißer Mann,
der vor den People of Colors, die gegen die Vor-
herrschaft alter weißer Männer wie ihn kämp-
fen, das Knie beugt, und den man wegen sol-
chen Auftritten während des Wahlkampfes
lieber im Keller seines Hauses belassen.
Dieses Bild prägte sich den Bürger tief ein.
Ganz besonders der Tag der Amtseinführung
dieses sonderbaren Mannes, der Trump seinen
Einsatz der Nationalgarde immer abgelehnt
und sich dann beim Ablegen des Amtseids
hinter 40.000 Nationalgardisten regelrecht
versteckte.
Natürlich machte sich da in den gesamten
USA die Meinung breit, dass die US-Ameri-
kaner doch wohl unmöglich solch einen zu
ihrem Präsident gewählt haben können.
Erst diese ersten Eindrücke von Auftritten
Joe Bidens machten Trumps Aussagen über
einen Wahlbetrug der Demokraten so glaub-
würdig!
Eigentlich hätte Trump gar nichts zu sagen
brauchen. Diese ersten Bilder des neuen US-
Präsidenten, in denen Biden selbst wie eine
bitterböse Persiflage eines Präsidenten auf-
trat, waren quasi selbsterklärend.
Die Demokraten hatten es zwar vermocht
sämtliche People of Color mit dem um den
Kriminellen George Floyd veranstalteten
Zirkus zu täuschen, nicht aber die Mehr-
zahl des eigenen Volkes. Die People of Co-
lor waren happy nun mit Waffen durch die
Straßen zu patrouillieren, wobei wahrschein-
lich mehr Schwarze erschossen als von wei-
ßen Cops, denn jede schwarze Gang hieß nun
Bürgerwehr! Wie leicht die People of Color
sich täuschen ließen, zeigt schon alleine der
Umstand, dass alle 2021 durch Polizeigewalt
umgekommenen Schwarzen in den USA nach-
weislich in Städten umkamen, in denen ein
Demokrat den Bürgermeister stellte und damit
auch für die dortige Polizei zuständig gewesen!
Und wenn sich selbst der ansonsten so argwöhn-
ische und hinter allem gleich eine Verschwörung
des Weißen vermutende Schwarze so dermaßen
leicht hatte täuschen lassen, wieso sollten dann
die Wahlen tatsächlich ohne allen Betrug abge-
laufen sein?