Wo ,,unabhängiger„ Journalismus von Konzernen bezahlt

Bei den ,,Qualitätsmedien„ herrscht Futterneid
und lange Weile. Da man selbst zu viel zu dumm
und zu träge für eigene Recherche, so kann man
nur das widerkäuen, was die Mastdärme aus Poli –
tik und Wirtschaft fallen gelassen. Davon hat sich
der deutsche Schweinejournalismus schon immer
ernährt.
Bei beständig sinkender Auflage guckt man um so
neidischer, auf die Beiträge im Netz, welche sich
millionenfach angeschaut. Und wenn man selbst
schon keinen interessanten Beitrag zustande be –
kommt, dann will man wenigstens die anderen
mit Dreck bewerfen.
So etwa Wolfgang Wodargs Veröffentlichungen.
An denen arbeiteten sich alles was der deutsche
Schweinejournalismus zu bieten hat gleich in
ganzen Rudeln ab. ,, Die Recherche-Organisation
Correctiv und Medien wie das ZDF, die Welt, der
Spiegel und der Bayerische Rundfunk haben die
Behauptungen geprüft „ vermeldet triumphier –
end die ,,Süddeutsche„. Die täten samt und son –
ders besser daran ihre eigenen Beiträge einmal
gründlich zu recherchieren! Denn gebe es dort
tatsächlich die ,,professionelle Faktenprüfer
mit denen man sich brüstet, hätte wohl kaum
ein Class Relotius so lange und so viele Bei –
träge quasi erfinden können!
Das, was sich dort ,, professioneller Fakten –
prüfer„ nennt, durchwühlt lieber den Müll
der anderen. Sichtlich wird diese Mülltrenn –
ung gut bezahlt : ,, Die Einschätzung, ob ein
Video oder Artikel falsche Darstellungen trans –
portiert, liefern professionelle Faktenprüfer.
Bei Correctiv und der Deutschen Presseagen –
tur gibt es spezialisierte Redaktionen, die aus –
schließlich solche Faktenchecks publizieren.
Dafür erhalten sie mitunter Geld von Face –
book weiß man bei der ,,Süddeutschen„
zu berichten. Natürlich erfolgt hier kein Auf –
schrei, dass sich die angeblich ,,unabhängi –
gen„ Journalisten von Correctiv von einem
großen ausländischen Medienkonzern bezah –
len lassen!
Sichtlich bringt das ,,Faktenchecken„ dieser
Art von Journalisten weit mehr ein als etwa
das Schreiben eigener Artikel! So darf es da
nicht verwundern, dass überwiegend viele
linke Journalisten, die als besonders faul
gelten, sich von Konzernen für ihre Wühl –
arbeit bezahlen lassen. Das ist dann genau
der ,,unabhängige Journalismus„, den
man sich auf seine Fahnen geschrieben hat!
Till Eckert ist einer dieser Wühlmäuse, die für
Correctiv Fakten prüfen. ,,Was auf Facebook
kursiert, entgeht uns nicht„ verkündet der
voller Stolz. Weniger offen und ehrlich ist
man aber damit, was man sich für seine
Wühltätigkeit von Facebook bezahlen läßt!
Sicherlich lässt es sich der ,,unabhängige
Journalismus„ gut versilbern, dass er sich
,, durch den Dschungel der Halbwahrheiten
kämpfen und Videos wie die von Wodarg
oder Bhakdi aufspüren. “ Interessant wäre
es zu erfahren, in wie weit die Erste Reihe,
die, wie wir oben gelesen, sich auch an dem
Spiel beteiligen, darin verstrickt sind.
Noch etwas anderes offenbart sich dabei:
Correctiv & Co lassen es sich von Facebook
auch noch bezahlen, dass sie ihren polit –
ischen Gegner, in diesem Fall die Rechten,
denunzieren und deren Sperrung anordnen,
nach ihrem vermeintlichen Faktencheck!
Diese Geschäftsidee des ,,unabhängigen
Journalismus„ zeigt auch mehr als deut –
lich auf, warum Correctiv & Co nun hinter
vermeintlichen Corona-Falschmeldungen
her sind. Das wohl erklärt auch, warum
man sich gleich rudelweise auf Wolfgang
Wodarg und Sucharit Bhakdi stürzt. Hier
geht es nicht um Aufklärung, sondern
ums Geschäft!

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