Wenn Marcon mal wieder einen schnellen Sieg braucht

Emmanuel Marcon, Frankreich Eportschlager
aus der Rubrik zu allem bereit und zu nichts zu
gebrauchen, wird von den Franzosen kaum
noch gewählt, und die meisten sehen ihn lie –
ber heute als morgen gehen.
Mit den Gelbwesten kommt er nicht klar, all
seine Auftritte sind eher dazu angetan, dass
die Franzosen in hellen Scharen zu den Rech –
ten überlaufen. Also genau der Mann, dem
hirnlose Politiker aus Deutschland, – deutsche
Politiker mag ich die nicht nennen -, hinter –
herlaufen.
Leider brennen nicht immer ,, rein zufälig„
historische Gebäude in Frankreich ab, die
den Franzosen lieb und teuer, und Marcon
wie den Nazis der Reichstagsbrand allzu
sehr gelegen kommen!
Da Marcon weder über die Gelbwesten zu
triumphieren, noch einen einzigen Wähler
von den Rechten zurückzuholen vermag,
meint er einen schnellen, und vor allem
einfachen Sieg erringen zu müssen. Was
also liegt da näher als mal wieder die völ –
lig rückgratslosen Politiker aus Deutsch –
land vorzuführen?
So legt sich der abgehalfterte französische
Präsident mit der in ihrem Volk noch unbe –
liebteren und noch abgehalfterteren Mer –
kel an und versucht deren Spitzenkandida –
ten in der EU, Manfred Weber, zu verhin –
dern. Dies tut Macron nicht aus Wohlwol –
len für die Europäer, denen so ein Weber
erspart bliebe, sondern einzig aus reiner
Profilierungssucht.
Bei der Clique um Merkel und Weber hat
sich Marcon einen leichten Sieg ausgemalt.
Immerhin weiß er am besten, wie die funk –
tionieren, denn er ist ja einer von ihnen!
Eben einer der zu allem bereit und zu nichts
zu gebrauchen ist. Ganz der Politikerschlag,
welcher das EU-Parlament dominiert.
Die Blindflansche werden ein bißchen bel –
len, dann aber schnell den Schwanz einzie –
hen und winseln, und Macron hat so denn
einen, wenn auch für ihn vollkommen nutz –
losen Sieg eingefahren, den er daheim vor
den Gelbwesten gehörig aufbauschen kann
als ob er Europa vor etwas gerettet habe.
Nach diesem schnellen Quiekie Macrons
in Brüssel, der einzig seine Eitelkeit stärkt,
wird es für die Eurokraten nur noch schwie –
riger an die von ihnen begehrten Pfründe –
stellen zu kommen, welche plötzlich über –
all Top-Jobs genannt, wobei Topf-Job die
bessere Bezeichnung bei all den eurokrat –
ischen Sauertöpfen wäre.
Marcons jetztiger Streich bedeutet für die
Deutschen, dass ihnen noch weniger ihrer
eigenen Steuergelder in Zukunft zur Verfüg –
ung stehen werden, da Merkel so gezwun –
gen ist, wiederum überall Versprechungen
zu machen. Von daher stellt sich schon jetzt
die Frage, was es den Deutschen letztendlich
kosten wird, Manfred Weber in der Anstalt
in Brüssel untergebracht zu haben. Das alles
wäre weit weniger schlimm, wenn dort dann
wenigstens deutsche Politiker säßen, die ent –
sprechend dem Mehrheitswillen des Volkes
demokratisch handeln täten.
So aber ist Manfred Weber, ganz wie ein Pos –
ten im UN-Sicherheitsrat, nur ein Kostenfaktor,
für einem Posten in dem nur Ausländer nicht
aber das eigene Volk vertreten werden. Von
daher wäre es für die Deutschen keinerlei
Verlust, den Weber nicht auf einen Spitzen –
posten in Brüssel zu sehen!

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