Von der offenen Gesellschaft und der Toleranz in Deutschland

Von der Asylantenlobby bis zum Linksextre –
misten schwafelt alles gerne von der ´´ offe –
nen Gesellschaft „ daher. Aber schon bei
einer offenen Berichterstattung über diese
offene Gesellschaft ist schnell die Grenze
erreicht.
Ein Glanzstück dieser Berichterstattung
dürfte der Mord an der vierzehnjährigen
Keira sein, wo sich die Medien scheuten
den Täter klar und deutlich beim Namen
zu nennen. Zuerst hieß es, das die Polizei
keine Angaben zur Herkunft des Täters
mache. Dann beeilte man sich dem Bür –
ger mit zuteilen, daß es sich um einen
´´ deutschen Staatsbürger „ handele.
Natürlich durchschaut der Bürger dieses
Spiel und weiß längst, das ein deutscher
Staatsbürger nicht unbedingt auch ein
Deutscher sein muß! Spätestens seit dem
Amoklauf eines Irakers in München, den
uns dieselben Medien als ´´ deutschen
Rechtsradikalen „ zu verkaufen suchten,
kann man sich dessen sicher sein. So wie
in diesen Medien eben eine mehrfache
sexuelle Belästigung zur ´´ Beziehungs –
tat „ erklärt.
So gerät das Eintreten für die offenene
Gesellschaft schnell zur offenen Lüge !
Ein weiterer arg strapazierter Begriff
derselben Klientel, ist der der Toleranz.
Mit tolerieren meint man, von der Asy –
lantenlobby bis zum Linksextremisten,
natürlich nur das Geltenlassen der eige –
nen Meinung, was schon ihre Aktionen
´´ Null Toleranz für Rechte „ deutlich
aufzeigt. Wer anderer Meinung, wird
ganz gewiß nicht toleriert, sondern be –
kämpft von den Toleranzforderern !
Der Irrsinn geht in der Bunten Repu –
blik so weit, dass in einigen Bundes –
ländern Preise für Toleranz vergeben
werden, und Leute ausgezeichnet,
die Null Toleranz gegenüber Rech –
ten gezeigt ! Das macht zugleich
deren Argument dermaßen absurd,
das niemand ausgegrenzt werden
soll !
Dieser Umstand zeugt davon, welch
absurdes Verhalten sich in der Gesell –
schaft auftut. Man fordert genau das
ein, was man dem Gegner nicht zuge –
steht.
Das geht hin, bis zum glatten Gesetz –
bruch, etwa wenn man dem Gegner
jede Möglichkeit nimmt zur freien
Meinungsäußerung oder die Ver –
sammlungsfreiheit. Zuletzt beim
Marsch der Frauen geschehen,
wo die Polizei nicht eingegriffen,
weil sich unter den Intolleranten
hohe Politiker aus dem Bundestag
befanden, die offen gesetzwidrig
gehandelt !
Was lernen wir daraus ? Wo im –
mer Ihnen jemand begegnet, der
Toleranz und eine offene Gesell –
schaft fordert, sie höchstwahr –
scheinlich offen angelogen hat,
und das sollten Sie sodann nicht
tolerieren !

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