Gestern bei Maischberger

Im gewohnt unfairen Verhältnis 4 gegen 1 wurde
bei Sandra Maischberger die im wahrsten Sinne
des Wortes übliche Show abgezogen.
Der CDU-Politiker und Bürgermeister von Altena,
Andreas Hollstein, musste gleich zu Beginn schon
einmal zwei Drittel seiner Verletzung einbüßen, in –
dem er es zugeben musste, dass denn die angeblich
15 cm große Schnittwunde, nur noch 5 cm betrug.
Eigentlich gleich ein klassischer Fall für den eben –
falls anwesenden Justizminister Heiko Maas, um
gegen bestimmte ´´ Qualitätsmedien „ gegen die
Verbreitung von Fake-News zu ermitteln. Aber
da hier für den ´´ Kampf gegen Rechts „ gelogen,
schaute Maas großzügig darüber hinweg.
Dessen einzige Aufgabe war es scheinbar, einzig
die AfD für die Messerattacke verantwortlich zu
machen. Andreas Hollstein spielte denn auch gut
mit, in der Rolle des Märtyrers und nunmehrigen
Blutzeugen der Flüchtlingslobby. Durch in durfte
sich Heiko Maas voll in seinem rechten Verfolg –
ungswahn bestätigt fühlen.
Da Maas in einer objektiv-sachlichen Diskussion
der AfD-Politikerin Alice Weidel keine zwei Mi –
nuten standgehalten, stellte man ihm einen zwei –
ten SPD-Mann zur Seite, nämlich den Krimino –
logen Christian Pfeiffer, welcher das Publikum.
in bester Sozi-Manier, dann mit Max und Moritz –
Geschichten erfreute, als er merkte, dass seine
angeblichen Statistiken, noch nicht einmal dazu
taugten, von ihm vorgetragen zu sein. Von daher
konnte Frau Weidel ihn weder als Kriminologen,
noch als Statstikenvortrager ernst nehmen. Am
Ende ruderte Pfeiffer wild mit den Händen, in
einem Glauben, der ebenso überholt, wie seine
Statistiken, dass man mit Körpersprache und
weit ausholenden Handbewegungen, Glaubwür –
digkeit vermittele. Spätestens am Ende der Send –
ung hatte Alice Weidel ihn soweit, dass er, wenn –
gleich mit viel Geziere, entgegen all seiner Max
und Moritz-Geschichten und angestaubten Statis –
tiken, zugeben musste, dass die Kriminalität doch
gestiegen.
Heiko Maas kam ihm nicht zur Hilfe, da er zwar
erklärte das linke und rechte Verbrechen zwar
gleich schlimm seien, nur um dann einzig wie –
der auf Rechte herumzureiten. Sein einziger An –
griff gegen Weidel, als er die fragte, was denn in
den Gesetzen stehe, ging völlig ins Leere, denn
sichtlich kannte die Weidel deren Inhalt besser
als der Justizminister selbst. Von da an war der
nur noch auf Verteidigung ausgelegt. Allerdings
ließ er von den üblichen Sprechblasen, dass die
AfD für alles verantwortlich sei, nicht ab.
Das führte einen Augenblick sogar dazu, dass
sich der linke Journalist Jan Fleischhauer ge –
zwungenermaßen mit Alice Weidel verbündete.
Aber das Stockholm Syndrom hielt nicht lange
an und schon schlüpfte Fleischhauer wieder in
die Rolle des linken Journalisten, der auch nur
gegen die AfD kann. Sichtlich war Fleischhauer
schon zu Beginn der Talkshow stark gehandicapt.
Gehörte er doch zu jenen typischen Vertretern
der linken Presse, welche den 15 cm-Fake in die
Welt gesetzt !
Trotzdem gelang es den drei Linken, mit ihrem
CDU-Märtyrer nicht, der Weidel so recht beizu –
kommen. Es war das übliche Trauerspiel der Lin –
ken gegen Rechts, außer Sprechblasen, nicht ein
einziges objektiv-sachliches Argument vorbrin –
gen zu können, ja noch nicht einmal vor dem ge –
dungenen Publikum auch nur ansatzweise punk –
ten zu können.
Mass blieb bei Sprechblasen, wie ´´ Die AfD
nimmt billigend in Kauf, dass es nicht nur zu
verbaler, sondern auch zu körperlicher Ent –
hemmung kommt „. Diese Behauptung ist
um so dreister, wenn man bedenkt, dass der
Herr Maas als Justizminister mit einem links –
extremistischen Journalisten zusammengear –
beitet, welcher zum G20-Gipfel offen zur
Menschenjagd auf andersdenkende Journa –
listen aufgerufen ! Frau Weidel brachte ihm
denn auch schnell zum Schweigen, indem sie
ihn daran erinnerte, dass der SPD-Genosse Ralf
Stegner offen zur Gewalt gegen AfD-Politiker
aufgerufen. Da zog es der Justizminister, der
selbst mit Antideutschen, Stasi-IMs und Links –
extremisten zusammenarbeitet, vor lieber zu
schweigen.
Jan Fleischhauer hatte mit dem wenigem jour –
nalistischen Gespür, dass ihm zu eigen, schnell
gemerkt, dass er der AfD-Politikerin in keinster
Weise gewachsen, und spielte daher den Einwer –
fer, der nur ab und zu einen Satz einbrachte.
Zu diesem Zeitpunkt schwannte es dem Bürger –
meister von Altena wohl, mit wem er sich da ge –
mein machte. Seine Argumente waren bis dahin
ohnehin noch dürftiger als das Pflaster an seinem
Hals. So beschränkte er sich auf Verallgemeiner –
ungen, ohne tatsächlich Roß und Reiter beim Na –
men zu nennen, wie etwa dies : ´´ Wir suchen
Sündenböcke in verschiedenen Bevölkerungs –
gruppen. Das muss aufhören „.
Somit ohne jegliche Rückendeckung, blieb nur
Pfeiffer übrig. ´´ Die AfD erfindet Realitäten,
um daran politische Forderungen aufzustellen „
tönte er zu Anfang noch. Herrlich die Szene als
Alice Weidel die Moderatorin Maischberger da –
ran erinnert, es doch auch zu erwähnen, dass der
Herr Pfeiffer ebenfalls ein Sozialdemokrat sei.
Das führte, das Pfeiffer sich, wie überführt füh –
lend, mit Max – und Moritz-Geschichten behel –
fen musste. Das ließ Frau Weidel dann endgül –
tig an dessen Eignung als Kriminologe zwei –
feln. Am Schluß hatte sie denselben soweit, es
zugeben zu müssen, dass es mit der angeblichen
Verringerung der Straftaten, also mit all seinen
Statistiken, nicht allzu weit her ist. Da nützte
dem Kriminologen alles Leugnen nichts. Wäh –
rend seine Hände keinen Halt mehr finden, ist
der nur noch am Zurückrudern.
Leider endete die Sendung als es endlich ein
wenig interessant wurde.

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