Moderatorin Anja Reschke wie Sudel-Ede in der Opferrolle

Derzeit ist Erste Reihe-Moderatorin Anja Reschke
schwer am Greinen. Reschke, welche als Modera –
torin öffentlich im Fernsehen dazu aufgerufen, daß
Deutschland alle Wirtschaftsflüchtlinge aufnehmen
soll und auch einen erneuten Aufstand der Anstän –
digen vor laufender Kameras forderte, fühlt sich
nun schwer mitgenommen, von den Hasskommen –
taren.
In all dem Gejammer fiel dann der Satz ´´ Aber dann
dachte ich: Das kann doch nicht sein, das ist doch dein
Job „. Es ist also Frau Reschke ihr Job in der Ersten
Reihe offen für mehr Flüchtlinge zu werben und zum
Aufstand der Anständigen aufzufen ? Irgendwie haben
wir es ja immer geahnt, wozu unsere GEZ-Zwangsge –
bühren mißbraucht !
Vielleicht hätte sich Anja Reschke vorher einmal in
den Memoiren eines Karl-Eduardt von Schnitzler in –
formiert, denn, wenn man in der Ersten Reihe Propa –
gandasendungen im besten Stil des Schwarzen Kanals
des ehemaligen Staatsfernsehens der untergegangenen
DDR macht, dann ist man eben bei den Zuschauern
alles andere als beliebt. Schnitzler wurde ja selbst
im Westfernsehen nur ´´ Sudel-Ede „ genannt und
da kann man es sich gut ausmalen, mit was da erst
heute die Reschke in den Sozialen Netzwerken so
alles betitelt.
´´ Wenn heute jemand auf sie zukomme und sage:
„Sie sind doch Frau Reschke“, dann halte sie kurz
die Luft an und frage sich: Freund oder Feind?
sagt die Reschke. Vielleicht hätte sie mal vorher
die Luft anhalten sollen und erst einmal darüber
nachdenken, welch Sätze, sie da in die Kamera
spricht !
Wenn man beispielsweise als Fernsehmoderatorin
einen neuen ´´ Aufstand der Anständigen „ fordert
und nicht berücksichtigt, dass 2001 der erste Auf –
stand an den Lügen der Medien gescheitert ! Wie
glaubhaft macht dass dann die eigenen Sendungen ?
Von daher dürfte sich das Mitleid mit Anja Reschke
wohl in Grenzen halten.

In meinem früheren Blog befasste ich mich schon
mit Frau Reschke :

Die wahren Nazis
09-08-2015

Die Qualitäsmedien bekommen sich gar nicht mehr ein,
endlich hat man seine ´´ Heldin „, nämlich die ARD –
Moderatorin Anja Reschke. Endlich mal eine, die zur
ungehemmten Einreise von Wirtschaftsflüchtlinge auf –
ruft und alle Gegner als Rassisten, Ausländerhasser
oder Nazis bezeichnet. Klasse, auch die Asylanten –
lobby ist denn schwer begeistert von dem Mut dieser
Moderatorin. Denn die ist nun einmal etwas blond und
redet daher auch so. Etwa gar solche Sätze ´´Es gibt
sehr viele Menschen, die sehr viel tun für Flüchtlinge
und nicht rassistisch sind – und die müssen die Mehr –
heit der Stimme haben. Und nicht die paar Hanseln,
die meinen, sie müssten total hetzen „.
Also, Frau Reschke dann sind nun ihrer Meinung nach
alle Deutschen die nicht gleich den Flüchtlingen da –
bei helfen, das noch mehr von denen in ihrer Nähe
heimisch werden , nunmehr Nazis, Hetzer, Ausländer –
hasser oder Rassisten. Blöd aber nur Frau Reschke,
das sie denn nun selbst bislang keinen einzigen
Asylanten privat bei sich aufgenommen und beköstigt
haben !
Wussten wir es doch : wieder so ne blonde Nazitussi !
Als hätte einem bei der ARD die Eva Hermann da nicht
gereicht.
Und ausgerechnet diese Reschke, welche selbst nie
auch nur ein einziges Hilfspaket geschickt oder als
ehrenamtliche Helferin tätig gewesen, probt da also
nun bei der ARD den Aufstand ! Will Leute öffentlich
an den Pranger stellen. Das Denunzieren war ja schon
immer so eine gängige Nazimethode. Was kommt als
Nächstes, etwa ein Ermächtigungsgesetz ? Erinnern
wir uns : Auch im Dritten Reich hat man sich mit seinen
Gegnern nicht auseinandergesetzt, sondern sie diffamiert
und staatlich verfolgen lassen. Und nun ruft da also so ein
blonder Magda Goebbels-Verschnitt auch noch alle Wirt –
schaftsflüchtlinge heim ns Reich !
Es ist also allerhöchste Zeit das wir all die wahren Nazis
sowie deren Intrigen durchschauen und ihre Machenschaften
offen legen !

Dieses Mal will Herr Prüfer unbedingt mit
dabei sein
08-08-2015

Es war nicht anders zu erwarten, das Anja Reschke
mit ihrem Aufruf ausgerechnet die größte Zustimmung
von den Komplettversagern des ersten ´´ Aufstands
der Anständigen „ bekommt. Bei der ´´ Huffington
Post „ heißt es ´´ Mit einem Kommentar in den ARD-
„Tagesthemen“ scheint die „Panorama“-Moderatorin
Anja Reschke vielen Deutschen aus der Seele zu
sprechen „. Offensichtlich kann der Schreiberling
Benjamin Prüfer es gar nicht erwarten, endlich wie –
der Nazigeschichten wie am Fließband produzieren
zu können. Immerhin sei ja der kletzte Aufstand nun
schon 15 Jahre her und es ist mal wieder Zeit. Da –
mals noch zu jung um in Sebnitz mit dabei gewesen
zu sein, Herr Prüfer ? Dann wäre dies ja ihre große
Chance. Und keine Angst Herr Prüfer sollte die ganze
Sache wieder einmal gehörig nach hinten los gehen,
müssen Sie noch nicht einmal nach Kambodscha
auswandern !

Medizin für Frau Reschke
08-08-2015

Stolz twittert die ARD-Moderatorin Anja Reschke. wie viel
positiven Zuspruch sie auf ihren Tagesthemen-Kommentar
doch bekommen. Das mache sie froh. Natürlich kann sie
nur froh sein, das es in Deutschland viele Dödels immer
noch nicht begriffen, was die Frau Reschke da eigentlich
verzapft.
Zum einen nämlich bewies Frau Reschke treffend, das in
der ARD die Moderatorin eines Polit-Magazins nicht die
geringsten Geschichtskenntnisse besitzen oder gar etwas
von Politik verstehen müsse. Nur so ist es erklärlich, das
diese Frau dort vor laufender Kamera einen erneuen ´´ Auf –
stand der Anständigen „ einforderte. Offensichtlich ist Frau
Reschke nicht bewusst, wie schmählich nämlich der erste
´´ Aufstand der Anständigen `´ geendet.
Vielleicht hat ja der Apotheker Schneider aus Sebnitz die
passende bittere Medizin für Frau Reschkes politische
Demenz !
Zum anderen rief sie dazu auf Menschen öffentlich an den
Pranger zu stellen. Ja, das Denuzieren liegt ihnen ! Hat
man in der ARD doch seit langem ein Problem damit,
immer bei der Wahrheit zu bleiben und vor allem geht,
seit deren Berichterstattung über die Ukrainekrise, den
Menschen ein Licht auf, das dort in den ARD-Nachrichten
etwas nicht stimmt. Immer mehr misstrauen eben genau
jenen Medien, welche schon im ersten ´´ Aufstand der
Anständigen „ alles gegeben um auch das letzte bißchen
Wahrheit zu verdrehen. Nun informieren sich zunehmend
mehr Menschen in den sozialen Netzwerken und gerade
die Informationen dort, wo die Wahrheit noch nicht durch
politische Korrektheit ersetzt, sind jenen Kräften ein Dorn
im Auge. Seit langem – und nicht erst seit der Landesver –
rat-Affäre – wird versucht diese Blogger zum Schweigen
zu bringen. Natürlich kommt da der Tatbestand der Hass –
kriminalität sehr trefflich, um diese Blogs zu schließen.
Und wer noch nicht geschlossen, der soll nun nach der
Meinung von Frau Reschke öffentlich denunziert werden.
Eines nämlich haben wir aus dem ersten ´´ Aufstand der
Anständigen „ gelernt, nämlich wie gefährlich es endet,
den Massenmedien die Meinungshoheit zu überlassen.
Sebnitz lässt grüssen ! Nur eben Frau Reschke nicht,
aber die war ja schon immer etwas blond !

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