Großbritannien und Westeuropa : Weiterer islamischer Terror vorprogrammiert

Gerade noch wurde Großbritannien in der letzten
im Auftrag gegebenen Studie der Bertelsmann –
Stiftung dafür gelobt, dass man in der britischen
Wirtschaft sich darauf eingestellt, dass Muslime
während der Arbeitszeit ihre Gebete verrichten
können. London hat ja sowieso schon einen mus –
limischen Bürgermeister und in anderen britischen
Städten sind Muslime fast schon in der Mehrheit.
Sichtlich muß man nun erkennen, ob man es denn
nun Politisch Korrekt will oder nicht, dass je mehr
man den Muslimen in Großbritannien entgegen
gekommen, dieselben um so mehr Terroranschläge
verüben. Jedes Entgegenkommen wird vom Islam
als Schwäche ausgelegt und zieht nur neue Forder –
ungen nach sich. Das Anbiedern an den Islam, wie
es einige Eurokraten tun, mit der Übernahme von
Teilen der Scharia ins eigene Gesetz, Legalisierung
von Kinderehen, Einführung von islamischen Speise –
plänen an KITAs, Schulen und Betriebskantinen,
staatliche Unterstützung beim Moscheenbau usw.
werden einzig nur als Schwäche des Systems in –
terpretiert und ziehen nur einen Wust an weiteren
immer dreister werdenden Forderung der Muslime
nach sich. Schon darf in Deutschland eine Muslima
in Staatsdiensten dem deutschen Volk jede eigen –
ständige Kultur absprechen ! Genauso fängt es
immer an !
Das kennt man aus zahllosen Beispielen aus ande –
ren Ländern, wo sich die Zahl der Muslime erhöht.
Bis zu einem gewissen Prozentanteil verhalten sie
sich ruhig, doch je mehr sie werden, steigen zuerst
die beständigen Forderungen und dann beginnt der
offene Terror. In dieser Taktik bildet auch Europa
keine Ausnahme.
Durch die unverantwortliche Politik der Eurokraten
ist es durch von den forcierte Masseneinwanderung
von Muslimen nun soweit : Der Islam geht zu offe –
nen Terror über ! Zahllose Terroranschläge zeugen
davon, und zwar genau in den Ländern, deren Regier –
ungen vorbehaltlos Muslime in Massen aufgenom –
men. Das es in den osteuropäischen EU-Staaten, die
sich aus gutem Grund weigern, derlei Muslime auf –
zunehmen, nicht einen einzigen muslimischen An –
schlag gegeben, ist da an sich schon Beweis genug.
Von daher kann man in Birma das Militär nur zu
gut verstehen, dass es nach den ersten Anschlägen
von Muslimen dort, nun kurzen Prozeß mit den Is –
lamisten macht. Wahrscheinlich die einzige Lösung,
um sich auf Dauer vor dem Islam zu schützen. Alle
anderen Länder sind weiterhin dem islamischen Ter –
ror ausgeliefert.
Denn die Islamisten werden sich nicht damit zu Frie –
den geben, dass ihnen Europa gehört und sie dort die
Macht haben, sondern erst Ruhe geben, wie sie es in
ihrem IS deutlich vorgemacht, wenn der letzte ´´ Un –
gläubige „ bekehrt oder getötet ist.
Alles andere ist eine Illusion der Eurokraten, wie das
Bild vom ´´ friedliebenden Islam „ !

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