Nach Winke-winke-Teletubby-Aktion nun noch dümmere Erklärung

Als sei die Winke-Winke-Teletubby-Nummer
der SPD-Genossin Eva Högl nicht ansich schon
schlimm genug, so versucht sich nun die Högl
auch noch in unsinnigen Entschuldigung.
Das Ganze ist natürlich nicht ihre Schuld, son –
dern das Ergebnis ´´ eines unglücklichen Film –
ausschnitts „, welchen ´´ Hetzer*innen der
AfD „ ins Netz gestellt. Dazu gesellt sich noch
die Unterstellung : ´´ rechtsextreme Hetzer*innen
instrumentalisieren den Terroranschlag in Barce –
lona zur Hetze gegen Muslime. Das ist widerlich
und deswegen behalte ich mir vor, entsprechende
Kommentare zu melden und zu löschen „. Blöd
nur, dass sie nicht sämtliche Bilder ihres ober –
peinlichen Auftritts löschen kann !
Daneben stelle man es sich vor : Martin Schulz soll
die Betroffenheit über die Islamistischen Anschläge
von Spanien vor laufender Kamera zum Ausdruck
bringen, während die Högl der Meinung gewesen :
´´ Wir waren zu einem extrem fröhlichen Anlass
zusammengekommen. Ein Denkmal für Marie
Juchacz, eine große Sozialdemokratin, die Grün –
derin der AWO, die Frau, die das Frauenwahlrecht
1918 erkämpft hat, die 1919 als erste Frau eine Rede
im Reichstag gehalten hat „.
Fassen wir einmal zusammen : Da sterben in Spanien
Menschen bei einem Anschlag und in der SPD kommt
man zu einem ´´ extrem fröhlichen Anlass „ zusam –
men, den man natürlich aus aktuellem Anlaß nicht
absagen konnte, wie es sich gehört hätte, wenn denn
die Betroffenheit der Genossen tatsächlich ehrlich
gewesen !
Aber Frau Högl wäre nicht Genossin, wenn es nicht
noch blöder geht : ´´ Zur Situation: Niemand von
denen, die bei seinem Pressestatement hinter unse –
rem Parteivorsitzenden und Kanzlerkandidaten
Martin Schulz standen, konnte zunächst hören,
dass er über Barcelona spricht. Ich habe unseren
Innensenator Andreas Geisel im Publikum gesehen
und ihm zugewunken und ihm mit Gesten bedeutet,
zu uns nach vorne zu kommen, weil er später auch
reden würde. Erst nach einigen Sätzen haben wir, die
hinter Martin Schulz standen, hören können, dass er
über den schrecklichen Anschlag von Barcelona
spricht „.
Also, wenn irgend ein Genosse eine Rede hält, dann
nehmen die anderen sofort hinter ihm Aufstellung,
ohne überhaupt zu wissen um was es geht, in der
Hoffnung, bloß auch noch an das Mikroform zu
gelangen und ein Statement zu einem Thema ab –
zugeben, von dem man nicht die geringste Ahnung
hat ! Das erklärt uns nun so Einiges über die von
SPD-Genossen in letzter Zeit so abgegebene State –
ments !
Das unsere Teletubby-Genossin auch ansonsten das
Gemüt einer Fünfjährigen hat, das macht ihr folgen –
der Satz deutlich : ´´ Wer mir unterstellt, Terror sei
mir egal oder ich würde mich sogar darüber lustig
machen, tickt nicht ganz richtig „.
Wenigstens wissen wir nun, wie Genossen(innen)
ticken !

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