Der Bivsi-Effekt 2.Teil

Nachdem es die Merkelschen Umvölkerer voller
Freude festgestellt, dass sich seit 2011 die Zahl
der Ausländer in Deutschland verdoppelt, da
durfte natürlich das Mädchen Bivsi aus Nepal
in der bunten Multikulti-Truppe nicht fehlen
und so scheuten dieselben politischen Kreise,
welche ihre Abschiebung so medienwirksam
in Szene gesetzt, weder Mittel und Mühen ge –
scheut, um die Familie wieder aus Nepal zu –
rückzuholen, noch bevor sie dort ihre Koffer
so richtig ausgepackt haben. Der Petitionsaus –
schuss des Düsseldorfer Landtags sprach sich
umgehend für eine Rückkehr des Mädchens
aus. Nordrhein-Westfalens neuer Integrations –
minister Joachim Stamp (FDP) setzte sich per –
sönlich für sie ein. Na also !
Innerhalb von zwei Monaten ist es uns gelungen,
mit Hilfe der von unserem Rechtsstaat vorgege –
benen Möglichkeiten die Entscheidungsträger in
Politik und Verwaltung dazu zu bewegen, über
Parteigrenzen hinweg die Rückkehr der Familie
Rana zu realisieren“, erklärte Eva Selic von der
sogenannten Steinbart-Familie, einer Initiative,
die sich für die Rückkehr des Mädchens einge –
setzt hat. Das macht doch jeden Gutmenschen
glücklich !
Ein schönes Zeichen wie Rechtsstaat und Recht
in Deutschland ausgehebelt werden, denn Bivsi
Eltern waren 1998 nach Deutschland gekommen,
hatten beim Asylantrag falsche Angaben zu ihrer
Identität gemacht und in der Bunten Republik
wird Lügen eben immer belohnt, anstatt bestraft
zu werden. Gleich und Gleich gesellt sich eben
gerne und so wollten die Gewohnheitslügner
aus der Politik eben unbedingt das Lühnerehe –
paar aus Nepal zurück, was ihnen ja nun auch
geglückt.
Dieses Glanzstück buntendeutscher Diplomatie
diente vor allem dazu, dass jeder Gutmensch
sogleich erkennen muß, dass immer nur die
Falschen abgeschoben, während doch Mörder
sowie Vergewaltiger den vollen Schutz der
Bunten Republik geniessen, wie uns jüngst
der Hamburger Messermann Ahmad A. ein –
drucksvoll bewies.
Nachdem Bivsi`s Abschiebung für hinreichend
Empörung unter den einfältigem Gutmenschen –
schlag gesorgt, wurde natürlich umgehend die
Rückführung der Famile besorgt, noch bevor
einer der Drei in Nepal mit Arbeit konfrontiert
werden konnten.
Bivsi Unterkunft, den Unterhalt der Eltern, ihre
gesamte Schulausbildung, einschließlich des 30
Stunden-Fluges nach Deutschland, bezahlt selbst –
verständlich der deutsche Steuerzahler, dessen
eigene Kinder eben bei der Bildung einige Ab –
striche machen müssen. Die dürfen ihre Kinder
sowieso nicht mehr mit einem Diesel-PKW zur
Schule fahren. Was die Frage aufwirft, wie viel
Schadstoffe der 30 Stunden-Flug von Bivsi ver –
ursacht. Aber keine Sorge, kein Grüner Umwelt –
aktivist käme auf die Idee dies ausrechnen zu wol –
len. Dagegen hat Bivsi es nun geschafft : ´´ Ihre
Rückkehr wurde jetzt durch ein sogenanntes Schü –
lervisum ermöglicht. Damit kann sie in Duisburg
ihr Abitur machen. Anschließend kann sie einen
Folgeantrag stellen, um in Deutschland auch eine
Berufsausbildung zu machen oder ein Studium zu
beginnen. Ihre Eltern dürfen aus humanitären Grün –
den für die Dauer ihrer Ausbildung in Deutschland
bleiben „. All das wird vom deutschen Steuerzahler
bezahlt, welcher es daher mit großer Freude entge –
gen sieht, dass ganz nebenbei auch noch 300.000
Araber Familienzusammenführungen beantragt.
Wie viele von denen haben wohl auch falsche
Angaben gemacht ? Aber auch das prüft niemand
nach, so lange der dumme Deutsche alles bezahlt.
Das ist eben der Bivsi-Effekt !

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