Scheintods Blog Reload – Vor 2 Jahren

Freital war vorhersehbar
28-07-2015

Man hat geahnt, das es so kommen werde.
Oft genug hatte ich hier in meinem Blog da –
vor gewarnt. Das die linken Sympathisanten
des ´´ zivilen Ungehorsams „ nicht alleine
ein Monopol auf Gewalt haben werden.
Wenn es für die Recht sei Anschläge auf die
Banken zu verüben, weil ihnen das Finanz –
system ja aufgezwungen, dann werde es
von ihren politischen Gegnern auch Brand –
anschläge auf Asylantenunterkünfte geben,
weil jene die Asylanten als ihnen eben so
aufgezwungen empfunden. Nun hat es sich
also im sächsischen Freital bewiesen.
Aber musste wirklich erst das Auto eines
linken Freitaler Politikers explodieren,
das man den Widersinn zivilen Ungehor –
sams begreift ? Wer mit gewaltbereiten
Autonomen mauschelt, muss sich nicht
wundern, wenn die Gewalt dann auch auf
ihn zurückschlägt, nach dem Motto : Wer
den Wind säet, wird den Sturm ernten.
Freital ist so aber auch zu einem Symbol
der ganz anderen Art geworden, da die
Politiker über die Köpfe der Einwohner
hinweg entschieden. Es ist traurig, das
die Menschen erst zu Nazis werden müs –
sen – oder besser gesagt gemacht werden –
um sich vor Ort noch Gehör zu verschaffen.
Weggehört haben ja all die Politiker in den
Gemeinden, wie in den Landtagen lange
genug.
Die Grünen-Innenexpertin Irene Mihalic
forderte lautstark : ´´ Asylsuchende müssten
selbstverständlich wirksam vor Angriffen ge –
schützt werden. Hier sei die Polizei in der
Pflicht, wachsam zu sein „. Vom Schutz
deutscher Anwohner sagt Frau Mihalic nun
natürlich nichts. Dies ist bezeichnend für
das Verhalten der Politiker der etablierten
Parteien, das die Deutschen in all ihren Reden
schon gar nicht mehr vorkommen,höchstens noch
als verabscheuungswürdige Nazis. Wie wäre es
denn, wenn sich Frau Mihalic umgehend, mit
so einer Keine-Gewalt-Weste, nach Trier be –
gebe, um sich dort, in dem mit 1.400 Asyl –
bewerbern belegten Unterkunft ein Bild von
den friedlichen Asylanten macht und davon,
wer denn eigentlich vor wem geschützt wer –
den muss ?
Ist es denn wirklich ein Verbrechen, das
wenn man uns selbst in einer ARD-Send –
ung ziegenbärtige Männer vorführt, für
die eigens erst ein Verein gegründet wer –
den musste, in dem man ihnen lehrt, das
hierzulande Frauen auch Rechte haben,
dann deutsche Ehemänner und Väter solche
Männer nicht in der Nähe ihrer Mütter, Ehef –
rauen, Töchter und Schwestern wissen wollen ?
Ist es denn wirklich Rassismus, wenn man zu
verhindern sucht das solche Fremden auf die
eigene Familie losgelassen ? Und aus gutem
Grund verschweigt man uns die genauen Zahlen
über Verbrechen von Asylanten in Deutschland.
Schauen wir nur einmal zehn Jahre zurück.
Im Jahre 2005 waren 22,5 % aller ermittelten
Straftäter nichtdeutscher Herkunft. Diese
begingen 591.821 Straftaten. Der Anteil an n
ichtdeutschen Straftätern lag im Jahre 2005
beim Einschleusen von Ausländern bei 71,4 %,
bei der Fälschung von Zahlungskarten bei 68,
8 %, bei der gewerbs – und bandenmäßigem Ein –
schleusen von Ausländern bei 65,1 % , bei
Taschendiebstahl 56,3 % , beim Glücksspiel 52,7%,
gewerbsmäßiger Bandenhehlerei 56,2 % , Menschen –
handel ( §§ 180b , 181 Abs. 1, Nr. 2, 3 StGB ) 50,9 %,
illegalen Handel und Schmuggel von Kokain 50,5 % ,
Geld – und Wertzeichenfälschung 42,9 % und bei der
Gewaltkriminalität bei 25,5 %. Bei Mord und Totschlag
sind nichtdeutsche Straftäter mit 43,9 % vertreten.
Im Jahre 2005 wurden 53.165 straffällige Asylbewerber
registriert. Von diesen war jeder siebente ermittelte Straf –
verdächtige im Kokainhandel/schmuggel und jeder zehnte
im Heroinhandel ermittelte Straftäter ein Asylbewerber.
Zudem wurden 2005 64.747 illegale Asylanten in Deutsch –
land gezählt. Beim Taschendiebstahl wurden im Jahre 2005
56,3 % nichtdeutsche Tatverdächtige festgestellt, von denen
ein Achtel Asylbewerber waren ( 14,9 % ). Auch z. B. bei
Handel/Schmug gel mit/von Heroin und Kokain, bei ( sons –
tigem ) Sozialleistungsbetrug, Mord und Totschlag, BtM-
Anbau, Herstellung und – handel als Mitglied einer Bande
und bei Ladendiebstahl wiesen Asylbewerber zum Teil
deutlich überdurchschnittliche Anteile auf.
Und da möchte man doch zu gerne einmal die Zahlen von
diesem Jahr wissen. Warum wohl verschweigen uns die
Politiker diese Zahlen ?

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