Ramadan als Strafmilderungsgrund ?

Da Aiman Mazyek nicht eindeutig widersprach,
dass der gereizte Faster nichts mit dem Islam zu
tun habe, fand nunmehr der gereizte Moslem Ein –
gang in den polizeilich-juristischen Fachjargon der
der stark dem Multikulti verfallenen linkslastigen
Berliner Polizeiführung.
Da ist nunmehr also ganz amtlich von einer ´´ ge –
wissen Reizbarkeit „ und ´´ Aufgebrachtheit „ die
Rede, welches zu ´´erhöhtem Konfliktpotenzial „
führe. Damit dieser neue strafmilderne Umstand
einzigst dem Moslems vorbehalten bleibt und nicht
etwa übergewichtige deutsche Kriminelle, welche
gerade eine ähnliche Diäet durchmachen, oder gar
Christen in der Fastenzeit von Aschermittwoch bis
Karsamstag, in den Genuß kommen, wird klar fest –
gelegt : ´´ Die Qualität des islamischen ist eine an –
dere als die des christlichen Fastens „ sei.
Nun ja, Qualität zeichnet diese Vorschriften nicht
gerade aus, da sie gegen jegliche Gleichheit der
Menschen verstösst und zugleich bestätigt, dass
Moslems eben etwas anders seien !
Somit können alle Moslems, sei es beim Streit um
einen Parkplatz oder Schlimmerem durch aus mit
dem vollsten Verständnis der Polizeibeamten rech –
nen. Dass der Heiko Maas-geschneiderten Justiz
haben sie ja ohnehin schon ! Aber nun stimmt man
erst einmal die Berliner Polizei auf das Konfliktpo –
tenzial in Flüchtlingsunterkünften vorbereitet, das
quasi alles Geschwätz vom friedliebendem Islam
geradezu absurd macht, wenn der Moslem quasi
einmal im Jahr übermäßig gereizt und aufgebracht
ist !

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